Teurer als gedacht! Rover-Umfrage zeigt: Fast jeder zweite Hundehalter unterschätzt die Kosten.

Neben den planbaren Ausgaben bleibt der Hund auch ein Kostenfaktor mit Überraschungspotenzial. Bei 26 Prozent der Befragten lag die teuerste ungeplante Ausgabe der vergangenen zwölf Monate bei 1.000 Euro oder mehr. Die häufigste Ursache dafür ist Krankheit (41 Prozent), gefolgt von Medikamenten (31 Prozent) und Unfällen (24 Prozent).

Anders sieht es bei Futter und Tierarztkosten aus. Diese Bereiche gelten für die meisten als nicht verhandelbar: 83,8 Prozent würden beim Futter nicht sparen und 76,4 Prozent nicht bei Tierarztkosten.

Über die Umfrage

Grundlage der Auswertung ist die im August 2026 von Rover bei dem Anbieter Pollfish in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage unter 1.000 Haustierhalter:innen in Deutschland zum Thema Kosten der Hundehaltung, darunter laufende, einmalige und ungeplante Ausgaben, Sparverhalten sowie Unterschiede zwischen einzelnen Hunderassen.

*Wo Anteilswerte auf Basis von Antwortbändern (z. B. „500 bis unter 1.000 Euro“) zusammengefasst wurden, handelt es sich um redaktionelle Summenbildungen aus mehreren Antwortkategorien, nicht um direkt erhobene Einzelwerte.

**Die genannten Rassenwerte sind rechnerische Näherungswerte auf Basis der Antwortband-Mitten und beziehen sich ausschließlich auf die sechs in der Umfrage am häufigsten genannten Rassen (jeweils mindestens 50 Nennungen).

Rover

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