Für viele Familien gehört der Fahrradanhänger mittlerweile zum Alltag. Morgens geht es damit zur Kita, am Wochenende auf Radtour und zwischendurch zum Einkaufen. Auch Hunde- und Transportanhänger machen das Fahrrad vielseitiger nutzbar. Hochwertige Modelle können dabei mehrere hundert bis über 1.000 Euro kosten. Umso ärgerlicher, wenn der Anhänger beschädigt oder gestohlen wird. Doch greift dann automatisch die Fahrradversicherung?
Ob Kindertransport oder Ausflug mit dem Hund: Fahrradanhänger sind vielseitig einsetzbar und müssen separat versichert werden
Ein Fahrradanhänger ist nicht automatisch über die Versicherung des Fahrrads abgesichert. Wer seinen Anhänger geschützt wissen möchte, muss ihn separat versichern. Bei Linexo by Wertgarantie kann man den Versicherungsschutz für Anhänger unabhängig von einer bestehenden Fahrradversicherung abschließen.
„Fahrradanhänger sind für viele Menschen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Mobilität. Gerade bei hochwertigen Modellen sollte deshalb nicht nur das Fahrrad selbst, sondern auch der Anhänger bei der Frage nach dem passenden Schutz berücksichtigt werden“, sagt Sören Hirsch, Bereichsleitung bei Linexo.
Schutz bei Diebstahl, Unfall und Verschleiß
Im Alltag sind Fahrradanhänger unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Sie werden regelmäßig an- und abgekoppelt, abgestellt und transportieren Kinder, Tiere oder Gepäck. Bei einem Sturz oder Unfall werden Reparaturen schnell teuer. Auch Diebstahl, Vandalismus oder Teilediebstahl können ins Geld gehen.
Der Linexo Komplettschutz deckt all diese Szenarien ab. Auch Verschleiß und Abnutzung sind Bestandteil des Schutzes. Kommt es unterwegs zu einer Panne oder einem Unfall, können Versicherte zudem den Linexo Pick-up-Service nutzen. Dieser steht europaweit zur Verfügung und bringt Versicherte und ihre Anhänger entweder zum Ausgangspunkt der Tour oder zu einer geeigneten Werkstatt.
Der jährliche Versicherungsbeitrag richtet sich nach dem Kaufpreis des Anhängers. Für Anhänger mit einem Kaufpreis bis 500 Euro beträgt der Jahresbeitrag 69 Euro, bei einem Kaufpreis bis 1.500 Euro sind es 109 Euro.
Neue Studie zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Bei Millennial-Eltern sind es knapp 50 Prozent, bei Eltern der Generation X 41 Prozent. Zugleich glauben 81 Prozent der jungen Eltern, ihren Kindern bessere Startchancen bieten zu können als die eigene Elterngeneration.
Der Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Generation Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss.
Junge Eltern blicken besonders zuversichtlich auf die Zukunft ihrer Kinder – und setzen sich zugleich am stärksten unter Druck. 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Ein Drittel (33 Prozent) beschäftigt dieser Erfolgsdruck sogar täglich. Bei Millennial-Eltern trifft das auf gut 17 Prozent zu, bei Eltern der Generation X auf rund 11 Prozent. Das zeigt der neue Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment.
Für die repräsentative Studie befragte INNOFACT im Auftrag von Union Investment rund 2.000 Menschen aus vier Generationen, was sie unter einem guten Start ins Erwachsenenleben verstehen, welche Unterstützung sie selbst erhalten haben und was sie an die nächste Generation weitergeben wollen.
Eltern wollen Rückhalt, Bildung und finanzielle Sicherheit geben – und geraten dabei unter Druck
Der Anspruch, all diese Formen der Unterstützung zu ermöglichen, belastet viele Eltern: 76 Prozent fühlen sich unter Druck, die richtigen Bildungswege und Förderangebote für ihr Kind zu finden. 63 Prozent sorgen sich, ihr Kind finanziell nicht ausreichend unterstützen zu können.
Trotz des hohen Drucks blicken Eltern aus der Gen Z besonders zuversichtlich auf ihre Möglichkeiten: 81 Prozent glauben, ihren Kindern bessere Startvoraussetzungen bieten zu können, als sie selbst von ihren Eltern erhalten haben. Bei Millennial-Eltern sind es 64 Prozent, bei Eltern der Generation X 57 Prozent.
„Junge Eltern sehen für ihre Kinder heute mehr Möglichkeiten als in ihrer eigenen Kindheit. Zugleich spüren sie am stärksten den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Mehr Optionen erleichtern Entscheidungen nicht automatisch. Sie können auch den Anspruch erhöhen, die richtige Wahl zu treffen“, sagt Prof. Dr. Fabian Kosse, Inhaber des Lehrstuhls für Data Science in Business and Economics an der Universität Würzburg und wissenschaftlicher Berater der Studie.
Eltern fühlen sich verpflichtet, ihre Kinder beim Start ins Erwachsenenleben finanziell zu unterstützen
Der Wunsch, das eigene Kind beim Start ins Erwachsenenleben auch finanziell zu unterstützen, ist groß: Neun von zehn Eltern (91 Prozent) wollen ihrem Kind finanziell helfen: Knapp die Hälfte (49 Prozent) legt dafür bereits gezielt Geld zurück. Weitere 41 Prozent planen ihr Kind zu unterstützen, wenn es ihre finanzielle Situation erlaubt. Gleichzeitig empfinden 39 Prozent der Eltern genau diese Bereitstellung finanzieller Mittel als Belastung. Finanzielle Hilfe wird nicht als freiwilliges Extra betrachtet, sondern als Teil dessen, was Eltern ihrem Kind für einen guten Start mitgeben sollten.
„Viele Eltern möchten ihrem Kind auch finanziell gute Startbedingungen bieten. Dafür muss nicht schon heute das gesamte Startkapital bereitliegen. Wer frühzeitig beginnt und Schritt für Schritt ein Polster aufbaut, kann den finanziellen Druck über die Zeit verteilen und später mehr Spielraum schaffen. Gleichzeitig geben Eltern ihrem Kind etwas Wichtiges mit: Sie zeigen, wie man vorausschauend mit Geld umgeht und langfristig vorsorgt. Diese finanzielle Orientierung kann ebenso wertvoll sein wie die spätere finanzielle Unterstützung selbst“, sagt Kerstin Knoefel, Geschäftsführerin bei Union Investment.
Hallo ich bin Katja, auf D-NEWS.TV. Der Bundestag hat die sogenannte „Frühstartrente“ beschlossen. Die private Altersvorsorge für Kinder und Jugendliche. Eine Auszahlung des geförderten Kapitals soll grundsätzlich nicht vor Vollendung des 65. Lebensjahres möglich sein – also erstmals im Jahr 2085.“ Die staatliche Förderung soll zehn Euro pro Monat und Kind betragen. Erste Nutznießer sind Kinder, die im Jahr 2020 geboren wurden.
Neue Analyse von BPD und bulwiengesa zeigt: Demografischer Wandel führt zu sinkendem Wohnungsbedarf – Wohnungsmärkte bleiben dennoch vielerorts unverändert angespannt
Frankfurt am Main, 29. September 2026. Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) und das Analyseunternehmen bulwiengesa ihre gemeinsame Wohnwetterkarte vor. Die aktuelle Studie analysiert die Wohnungsmärkte in rund 11.000 Städten und Gemeinden und zeigt, wo Wohnraumbedarf und Bautätigkeit auseinanderfallen. Die Auswertung macht deutlich: Der Wohnungsbedarf geht rechnerisch gegenüber den Vorjahren zurück. Gleichzeitig bleibt der Mangel an Wohnraum in vielen Regionen Deutschlands bestehen, weil der Rückgang der Bedarfe zu gering ist, um den über die Jahre entstandenen Wohnraummangel auszugleichen. Zusätzlich verschärfen niedrige Fertigstellungszahlen die Situation.
Mit der Wohnwetterkarte werden Wohntrends und deren Veränderungen anhand einer Farbskala ähnlich einer Wetterkarte dargestellt. Die heißeste Kommune Deutschlands – hier liegen Wohnangebot und -bedarf am weitesten auseinander – ist demnach Erdweg im Landkreis Dachau.
Wohnungsbedarf geht zurück – Bautätigkeit bleibt deutlich hinter dem Bedarf
Düsseldorfer Versicherer setzt klares Zeichen für Chancengerechtigkeit.
Zum vierten Mal richtet die ARAG den internationalen ARAG Day aus – und setzt damit ein kraftvolles Zeichen für gleichberechtigten Zugang zum Recht. Am und rund um den 25. September ist der Versicherungskonzern mit seinen internationalen Einheiten aktiv – mit kostenfreien Beratungs- und Informationsangeboten für Menschen, die nur eingeschränkten Zugang zu qualifiziertem Rechtsrat haben. Flankiert wird das Programm erneut durch eigene Aktionen der ARAG Krankenversicherungs-AG und der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG.
Beriet am ARAG Day bei der Tafel in Düsseldorf-Derendorf: Rechtsanwalt Dr. Eren Basar
Wer sein Recht nicht kennt, kann es nicht durchsetzen – und wer sich keine Rechtsberatung leisten kann, ist im Ernstfall oft schutzlos. Genau hier setzt der ARAG Day an. Beim diesjährigen Aktionstag erweiterte die ARAG SE ihr Angebot an kostenfreien Rechtsberatungen erneut: Externe Juristinnen und Juristen standen Kundinnen und Kunden der Düsseldorfer Tafel e. V. an gleich vier Ausgabestellen zur Verfügung – neben den bewährten Standorten Garath und Hassels erstmals auch in Derendorf und Gerresheim. Familien aus dem Umfeld des SOS-Kinderdorfs an den Standorten Düsseldorf, Duisburg und Essen erhielten ebenfalls beim Aktionstag Zugang zu einer kostenlosen Rechtsberatung. Zudem unterstützte die ARAG in diesem Jahr erneut eine gemeinsame Aktion der Senioren-Rechtshilfe und der Mietrecht Law Clinic Köln, wo Studierende erfahrene Juristinnen und Juristen bei der Beratung von Seniorinnen, Senioren sowie weiteren Interessierten unterstützten. Im Mittelpunkt des Aktionstags standen insbesondere Fragestellungen rund um das Sozial-, Miet- und Arbeitsrecht.
International: Vielfältige Angebote in den ARAG Ländern
Auch die internationalen Einheiten gestalteten den ARAG Day mit passenden Angeboten. Die ARAG Italien kooperierte mit AIAS Verona, einer Organisation, die sich seit 1964 für Menschen mit Behinderung einsetzt – insbesondere für Kinder mit Down-Syndrom oder Autismus. Im Mittelpunkt standen rechtliche Fragen rund um Sozialleistungen, Vorsorgevollmachten und Betreuung. In Österreich richtete sich der ARAG Day an Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die sich erstmals mit rechtlichen Fragen rund um Mietverträge, Studium und den Kauf eines Fahrzeugs beschäftigen. Die ARAG USA arbeitete mit Iowa Legal Aid, United Way und weiteren lokalen Organisationen zusammen: Dabei erhielten Bedürftige in Des Moines kostenlose Unterstützung beim Erstellen wichtiger Rechtsdokumente.
Zugang zum Recht als Kern der ARAG Unternehmensphilosophie
Eine aktuelle Rover-Umfrage zeigt: 45 Prozent der Hundehalter:innen in Deutschland geben an, dass die tatsächlichen Kosten ihres Hundes höher ausgefallen sind als ursprünglich erwartet. Besonders der Start ins Hundeleben schlägt oft stärker zu Buche als gedacht: Bei über der Hälfte der Befragten (52 Prozent) lagen die gesamten Anschaffungs- und Startkosten bei 500 Euro oder mehr. Trotz steigender Kosten bleibt die Verbundenheit zum Hund groß: 35 Prozent würden bei den Ausgaben für ihren Hund grundsätzlich nicht sparen, viele würden stattdessen eher bei den eigenen Luxusausgaben kürzen.
Ein Boxer-Mischling mit seinem Halter: Die Kosten für die Hundehaltung werden von vielen Hundehalter:innen unterschätzt.
Ein Welpe zieht ein und die Vorfreude ist groß. Doch was kostet ein Hund eigentlich konkret, Monat für Monat und vom ersten Tag an? Wie weit sind Halter:innen bereit zu gehen, damit es ihrem Hund an nichts fehlt? Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Rover, dem weltweit größten Online-Marktplatz für individuelle Tierbetreuung. Die Umfrage wurde im August vom Marktforschungsunternehmen Pollfish unter 1.000 Hundehalter:innen in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis zeichnet ein detailliertes Bild: von den Startkosten über den monatlichen Grundbedarf bis zu spürbaren Unterschieden zwischen den Hunderassen.
Der Hund zuerst: Halter:innen sparen lieber bei sich selbst
Die Umfrage zeigt, wie fest der Hund als Familienmitglied verankert ist, auch wenn das Budget knapper wird. Bemerkenswert: Fast jede:r dritte Hundehalter:in gibt an, grundsätzlich nirgendwo bei den Ausgaben für ihren Hund zu sparen, unabhängig vom finanziellen Druck. Wo gespart werden muss, greifen viele lieber bei sich selbst zuerst: 83 Prozent reduzieren bereits eigene „Luxusausgaben“ wie Restaurantbesuche oder Urlaub zugunsten ihres Hundes oder wären dazu bereit.
Auch bei den Prioritäten zeigt sich diese Haltung deutlich: 84 Prozent würden beim Futter nicht sparen, 76 Prozent nicht bei Tierarztkosten. Wird gespart, dann eher an anderer Stelle: bei Zubehör und Spielzeug (38 Prozent), bei Betreuung (22 Prozent) oder bei Training beziehungsweise Hundeschule (22 Prozent). Diese Bereiche stehen für viele Halter:innen zur Disposition, bevor es an das geht, was für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Hundes zentral ist.
Der teure Start: Diese Kosten fallen zu Beginn an
Dennoch zeigt die Umfrage: Der Einstieg in die Hundehaltung kann mit spürbaren finanziellen Überraschungen verbunden sein, und die beginnen oft früh. Rund jede:r Zweite (52 Prozent) gibt an, insgesamt 500 Euro oder mehr für die Anschaffung investiert zu haben, knapp 15 Prozent sogar 2.000 Euro oder mehr.* Welche Posten dabei am häufigsten ins Gewicht fallen:
78 Prozent nennen die Anschaffung selbst, also Kaufpreis oder Schutzgebühr
72 Prozent die Erstausstattung wie Bett, Leine oder Näpfe
65 Prozent die ersten tierärztlichen Untersuchungen
53 Prozent die Versicherung – ein Posten, der bei der reinen Anschaffungsplanung häufig übersehen wird
30 Prozent die Kastration oder Sterilisation
30 Prozent Transport oder Abholung des Hundes
Nur 4 Prozent geben an, dass kaum oder keine größeren Einmalkosten angefallen sind. Für die überwiegende Mehrheit ist der Start also mit spürbaren Investitionen verbunden.
Der monatliche Grundbedarf: Wo das Geld tatsächlich hingeht
Bei der Frage nach den geschätzten monatlichen Gesamtkosten verteilen sich die Antworten breit: 36 Prozent geben 50 bis unter 100 Euro an, 26 Prozent 100 bis unter 150 Euro, 18 Prozent 150 bis unter 200 Euro. Innerhalb dieses Budgets sind es vor allem drei Bereiche, die den Alltag prägen:
Futter und Leckerlis: Am häufigsten genannt wird ein Betrag von 40 bis unter 60 Euro pro Monat (30 Prozent)
Versicherung und Hundesteuer: Die meisten Befragten (29 Prozent) zahlen hierfür 10 bis unter 20 Euro monatlich
Betreuung: Für 73 Prozent der Befragten fällt hierfür monatlich nichts an
Bei Hundeschulen, Training oder Verhaltenskursen geben zudem 72 Prozent an, dafür gar nichts auszugeben. Ein Hinweis darauf, dass strukturiertes Training offenbar nicht bei allen Hundehalter:innen zum Standardprogramm gehört.
Die Rasse macht einen Unterschied: Von Chihuahua bis Französische Bulldogge
Wie viel ein Hund kostet, hängt der Umfrage zufolge auch von der Rasse ab. Unter den sechs am häufigsten genannten Rassen zeigen sich bei den geschätzten monatlichen Gesamtkosten spürbare Unterschiede:
Chihuahua: rund 122 Euro pro Monat
Mischling: rund 126 Euro pro Monat
Deutscher Schäferhund: rund 155 Euro pro Monat
Labrador Retriever: rund 163 Euro pro Monat
Golden Retriever: rund 167 Euro pro Monat
Französische Bulldogge: rund 176 Euro pro Monat
Halter:innen von Französischen Bulldoggen kalkulieren damit im Schnitt rund 54 Euro mehr pro Monat ein als Chihuahua-Halter:innen – ein Unterschied von rund 44 Prozent.** Auch bei den jährlichen Tierarztkosten und den teuersten ungeplanten Ausgaben liegt die Französische Bulldogge unter den betrachteten Rassen am höchsten: Im Schnitt geben ihre Halter:innen rund 582 Euro pro Jahr für den Tierarzt an, bei der teuersten ungeplanten Ausgabe der vergangenen zwölf Monate sind es im Schnitt rund 636 Euro.
Zum Vergleich: Bei Chihuahua-Halter:innen liegen diese Werte bei rund 352 Euro beziehungsweise 395 Euro.
Deutschlands erstes CO2-Exportterminal soll ab 2031 in Betrieb gehen.
Ambrian Energy GmbH und Messer SE & Co. KGaA geben bekannt, dass das geplante Joint Venture „CarbonBridge“ erfolgreich die kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission erhalten hat.
Visualisierung: CarbonBridge plant die Inbetriebnahme des ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals ab 2031. /
Dieser Meilenstein ebnet den Weg für die Entwicklung des gleichnamigen, deutschlandweit ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals. Bereits ab 2031 soll das Exportterminal CarbonBridge in Bremen in Betrieb gehen. Zu Beginn soll das Joint Venture CarbonBridge eine maximale Umschlagskapazität von rund 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen – perspektivisch soll diese auf etwa 4 Millionen Tonnen jährlich gesteigert werden. Gemeinsam ebnen Ambrian Energy und Messer den Weg für eine nachhaltige Zukunft, indem sie modernste Infrastruktur und Technologie kombinieren, um industrielle CO2-Emissionen zu bekämpfen.
Ein Meilenstein für Deutschlands Klimaziele
CarbonBridge wird als vielseitiger Anbieter von CO2-Logistiklösungen – einschließlich Zwischenspeicherung, Transport und Verladung – fungieren. Diese stellen einen bedeutenden Meilenstein in Deutschlands Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und zum Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft dar. Das CO2 -Exportterminal wurde entwickelt, um den dringenden Bedarf einer funktionsfähigen Logistikkette für rückgewonnenes Kohlendioxid aus CO2-intensiven Branchen, wie etwa der Zement-, Glas- und Stahlindustrie oder der Müllverbrennung, zu decken. Diese Branchen benötigen aufgrund der hohen Mengen an CO2, die zwingend in den Produktionsprozessen entstehen, technische und logistische Dekarbonisierungsstrategien. CarbonBridge stellt zukünftig eine zuverlässige und skalierbare Lösung für den Transport des rückgewonnenen CO2 vom Emittenten bis zur Senke, in der das CO2 dauerhaft gespeichert wird, bereit. Dies ermöglicht CO2-intensiven Branchen, ihre Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten. Dadurch nimmt CarbonBridge eine zentrale Rolle bei der Unterstützung des Übergangs zu einer klimaneutralen Zukunft Deutschlands ein.
„Wir freuen uns sehr über die kartellrechtliche Freigabe für CarbonBridge, ein Projekt, das unser Engagement für die Umsetzung von Carbon Capture Utilization & Storage (CCUS) in Deutschland deutlich macht – die gesamte Wertschöpfungskette von der CO2-Quelle bis zur Senke. Die Logistik bis zum Ort der endgültigen Speicherung ist in den meisten Projekten die größte Herausforderung. Mit CarbonBridge wollen wir eine flexible Lösung anbieten“, sagt Ralph Spring, Senior Manager Commercials CCUS, Messer SE & Co. KGaA.
Aktive Akzeptanzstellen steigen um 11,1 Prozent * Mit rund 4,2 Milliarden Transaktionen bleibt die girocard das meistgenutzte bargeldlose Bezahlverfahren hierzulande * 92 Prozent aller Zahlungen erfolgen im Juni 2026 kontaktlos
Pressebild girocard
Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnet die girocard ein neues Akzeptanzhoch: 1.397.000 Terminals stehen Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Bezahlen zur Verfügung. Somit steigt die Anzahl der Bezahlpunkte im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent (1. Halbjahr 2025: 1.257.000). Wie häufig die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen an der Ladenkasse gezückt wird, zeigen die Transaktionszahlen: Im ersten Halbjahr 2026 hieß es dort rund 4,21 Milliarden Mal „Mit girocard, bitte!“ – ein Plus von 4,0 Prozent (1. Halbjahr 2025: 4,04 Milliarden). Der damit erzielte Umsatz erhöht sich um 0,8 Prozent auf 151,9 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 150,7 Milliarden Euro).
Alltagsbegleiter auch für kleine Beträge
Kundinnen und Kunden nutzen ihre girocard auch bei niedrigen Bezahlbeträgen gerne: Im ersten Halbjahr liegt der Durchschnittsbon nur noch bei 36,12 Euro (1. Halbjahr 2025: 37,28 Euro). Ob mit der Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch: Kontaktlose Zahlungen sind im Juni mit rund 92 Prozent aller Transaktionen längst der Standard beim Bezahlen (Juni 2025: 88 Prozent). Nahezu alle Terminals bieten diese bequeme Möglichkeit inzwischen an.
girocard-Akzeptanz auf Wachstumskurs
Im ersten Halbjahr 2026 erhöhte sich die Zahl der aktiven Terminals mit girocard-Akzeptanz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,1 Prozent. Nachdem das Wachstum von 2024 auf 2025 noch bei 6,2 Prozent lag, hat diese Entwicklung deutlich an Tempo gewonnen. Dies liegt auch am wachsenden Interesse von internationalen Anbietern, die auf Nachfrage des hiesigen Handels sowie dessen Kundschaft reagieren und die girocard in ihr Portfolio integrieren.
Der Ruf nach mehr Wohnraum wird meist mit Neubauprojekten beantwortet. Doch steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und fehlende Flächen bremsen den Wohnungsbau aus. Gleichzeitig bieten bestehende Gebäude großes Potenzial: Aufstockungen, Dachausbauten oder Umnutzungen schaffen oft schneller und nachhaltiger neuen Wohnraum als Neubauten. Der Gebäudebestand könnte damit zu einem der wichtigsten Hebel gegen den Wohnungsmangel werden.
Geschäftsführer Etem Kalyon
Der Wohnungsmangel wird nicht allein mit Neubauten gelöst. Die größte Reserve liegt im Gebäudebestand. Wer ungenutzte Flächen konsequent aktiviert, schafft schneller neuen Wohnraum und spart zugleich Ressourcen. Hier erfahren Sie, warum der Gebäudebestand künftig eine Schlüsselrolle bei der Wohnraumversorgung spielt, welche Maßnahmen besonders großes Potenzial haben und welche politischen sowie bürokratischen Hürden dafür noch überwunden werden müssen.
Leerstand ist nicht gleich fehlende Nachfrage
Nicht jede leerstehende Wohnung steht deshalb leer, weil sie niemand mieten möchte. Häufig sind Gebäude oder einzelne Wohnungen in einem Zustand, der eine Nutzung derzeit unmöglich macht. Veraltete Heizungen, marode Leitungen, mangelhafte Elektrik oder sanierungsbedürftige Dächer führen dazu, dass vorhandener Wohnraum dem Markt entzogen wird. Hinzu kommen häufig energetische Defizite oder nicht mehr zeitgemäße Grundrisse.
Genau deshalb sollte Leerstand differenziert betrachtet werden. In vielen Fällen besteht durchaus Nachfrage, allerdings sind zunächst Investitionen erforderlich, um die Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Die Sanierung bestehender Gebäude bietet daher eine vergleichsweise schnelle Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig vorhandene Bausubstanz langfristig zu erhalten.
Bis zum 31. August können Vereine Geldpreise im Gesamtwert von mehr als 50.000 Euro gewinnen.
Neun Tage vor dem Bewerbungsschluss haben sich mehr als 2.000 gemeinnützige Vereine für „MeinVerein des Jahres“ beworben. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 6.000. Zu gewinnen sind Geldpreise von 500 bis 10.000 Euro sowie weitere Sachpreise.
Moderatorin Miriam Pede (links) mit den letztjährigen Gewinnern des Projekt-Awards in der Kategorie Gesellschaft: Kanduyi Children e.V., vertreten durch Gründer Philip O. Spenner, Lina Wolpers und Hans Dieter Borchers
Unter den Bewerbern sind Sport- und Musikvereine, Brauchtums- und Kulturvereine, Feuerwehrvereine sowie Tierschutz- und Umweltinitiativen. In der ersten Runde 2025 wurden 1,6 Millionen Stimmen abgegeben, die Vereinsprofile wurden drei Millionen Mal aufgerufen.
„Vereine sind einer der letzten Orte, an denen Menschen verschiedener Herkunft und Generationen regelmäßig zusammenkommen, ohne dass ein Algorithmus sie zusammenführt“, sagt Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg, Zukunftsforscherin, Psychologin und Mitglied der Jury. „Bei diesen echten sozialen Netzwerken fehlt es häufig an Sichtbarkeit und finanziellen Mitteln. Genau dort setzt der Wettbewerb an und soll einen kleinen Beitrag dazu leisten, Vereine sichtbarer zu machen und finanziell zu unterstützen.“
Bis zu 10.000 Euro je Kategorie
Projekt-Awards
Eine unabhängige Fachjury bewertet Vereinsprojekte in den Kategorien Gesellschaft, Digitalisierung und Umweltschutz. In jeder Kategorie gibt es:
1. Platz: 10.000 Euro
2. Platz: 3.000 Euro
3. Platz: 1.000 Euro
Community-Award
Hier entscheidet die Zahl der Stimmen aus dem Umfeld des Vereins. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen werden ausgezeichnet:
1. Platz: 3.000 Euro
2. Platz: 2.000 Euro
3. Platz: 1.000 Euro
Plätze 4 bis 10: je 500 Euro
Plätze 11 bis 50: Sachpreise
Insgesamt vergibt der Wettbewerb mehr als 50.000 Euro sowie Sachpreise. Neu ist eine Zusatzverlosung: Unter allen teilnehmenden Vereinen, die nicht zu den Hauptpreisträgern gehören, werden fünfmal 500 Euro verlost. Die Teilnahme an der Verlosung erfolgt automatisch mit der Bewerbung; es gelten die Teilnahmebedingungen.
Wofür das Geld gebraucht wird
In Vereinen entscheiden kleine Beträge darüber, ob ein Vorhaben zustande kommt: Instrumente für die Jugendkapelle, Trikots für eine zweite Mannschaft, die Reparatur der Flutlichtanlage oder der Zuschuss zum Ferienlager. Die Preisgelder sind nicht zweckgebunden und nicht an eine Kofinanzierung geknüpft.
So läuft die Bewerbung
Die Bewerbung ist kostenlos und läuft online. Jeder Verein kann am Community-Award teilnehmen und/oder ein Projekt für einen der drei Projekt-Awards einreichen. Stichtag ist der 31. August 2026.
„Viele Vorstände nehmen sich die Bewerbung vor und dann kommt das Vereinsleben dazwischen“, sagt Nora Hiesch von WISO MeinVerein, dem Initiator des Wettbewerbs. „Das kann ich gut verstehen, denn Vereinsarbeit bedeutet viel Organisation, Verantwortung und oft auch Zeitdruck. Die Bewerbung selbst dauert aber nur wenige Minuten. Gut investierte Zeit, wenn man bedenkt, dass sich daraus bis zu 10.000 Euro Preisgeld für den eigenen Verein ergeben können.“