Archiv der Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Ratgeber Sicherheit für die Weihnachtszeit

7 Tipps des Sicherheitsexperten Verisure, um Feuer und Einbruch zu vermeiden

Ratingen (ots) Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Doch alle Jahre wieder… endet die Adventszeit für viele Familien ganz anders als erwartet: Statt die Feiertage im Kreise der Lieben zu genießen und sich an gutem Essen und Geschenken zu erfreuen, fühlen sich viele Menschen nach einem einbruchsbedingten Eindringen in die Privatsphäre zutiefst verunsichert, trauern gestohlenen Wertsachen nach oder finden sich womöglich in einer brennenden Wohnung wieder.

7 Tipps des Sicherheitsexperten Verisure, um Feuer und Einbruch zu vermeiden

So schlimm diese Szenarios für die Betroffenen sind, das Risiko hierfür ist ausgerechnet während der Feiertage besonders hoch. Das zeigen Statistiken, die alljährlich hierzu veröffentlicht werden. So belegen z.B. die Zahlen der Versicherungswirtschaft, dass es während der Advents- und Weihnachtszeit besonders häufig in Wohnungen brennt.*

7 Sicherheits-Tipps für eine entspannte Weihnachtszeit

Hier die wichtigsten Tipps, um sichere und entspannte Feiertage zu erleben:

  1. Offenes Feuer wie brennende Kerzen oder Kaminfeuer niemals unbeaufsichtigt lassen.
  2. Darauf achten, dass sich in der Nähe brennender Kerzen kein brennbares Material befindet. Adventskranz bzw. -gesteck regelmäßig befeuchten.
  3. Den Weihnachtsbaum sicherheitshalber mit elektrischem Licht statt mit echten Kerzen schmücken; dabei alte Lichterketten besser durch neue ersetzen.
  4. Eine Weihnachtsfeier oder die Bescherung bei Verwandten dauert nicht lange. Trotzdem gilt: Auch bei kurzer Abwesenheit Fenster und Türen immer gut verschließen!
  5. Wenn Sie weggehen, mit Licht und Ton Anwesenheit simulieren; am besten mit Hilfe eines Timers.
  6. Weder online noch auf dem Anrufbeantworter Hinweise zur Dauer der Abwesenheit geben.
  7. Wer verreist, sollte jemanden bitten, sich um Rollläden, Zeitungen und Mülltonnen zu kümmern, damit die Abwesenheit nicht offensichtlich ist.

Und für den Notfall gut vorbereitet sein

Viele Menschen nutzen die Wochen vor Weihnachten, um alles für das große Fest vorzubereiten: Plätzchen werden gebacken, Geschenke eingekauft, die Wohnung geschmückt und vieles mehr. „Als Menschen, die mit unserem fernüberwachten Hochsicherheits-Alarmsystem rund um die Uhr andere Menschen schützen, empfehlen wir von Verisure aus Erfahrung, sich auch in puncto Sicherheit auf die Feiertage vorzubereiten,“ sagt Alvaro Grande, Geschäftsführer von Verisure. „Dazu gehört, dafür zu sorgen, dass das Zuhause besonders in der dunklen Jahreszeit gut vor Einbrüchen geschützt ist und auch die Rauchmelder daraufhin zu überprüfen, ob sie funktionstüchtig sind. In puncto Sicherheit lohnt es sich, sich fachmännisch beraten zu lassen. Unsere Sicherheitsexperten kommen jederzeit gerne vorbei, um kostenlos mit Ihnen mögliche Schwachstellen vor Ort zu identifizieren und unterbreiten Interessierten ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes, unverbindliches Angebot. Und warum nicht dieses Jahr an Weihnachten mal Sicherheit verschenken?“

Mit seiner professionellen Fernüberwachung bietet Verisure einen bezahlbaren Rundum-Schutz vor Einbruch, Feuer oder Wasser sowie persönlichen Schutz zuhause wie auch unterwegs:

  • Einbruchschutz: die fernüberwachte kabellose Alarmanlage registriert über modernste Kameras, Bewegungsmelder und Schocksensoren Einbrecher, noch bevor sie in das Gebäude gelangen.
  • Feuer: in das Alarmsystem integriert sind Rauchmelder, die miteinander kommunizieren und angeben, wo es im Gebäude brennt. So können Bewohner sich sofort in Sicherheit bringen.
  • Wasserschäden: lassen sich vermeiden durch die ebenfalls dazu gehörenden, sensiblen Flüssigkeitsdetektoren, welche melden, sobald sie Wasser an Wand oder Boden feststellen.
  • Persönlicher Schutz für daheim und unterwegs: für ältere Menschen gibt es eine SOS-Taste zum Umhängen und außer Haus kann man z.B. auf gefährlichen Strecken die Guardian Begleitfunktion der Verisure App nutzen, die auch einen SOS-Button enthält.

Bei jedem eingehenden SOS- oder Alarmsignal überprüfen die qualifizierten Fachkräfte in der 24/7 besetzten Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Verisure in Ratingen die Gefahrenlage über Ton und Bild und handeln binnen Sekunden: bei einem verifizierten Notfall rufen sie Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte und lösen im Falle eines Einbruchsversuch die nebelartige ZeroVision® Sichtschutzbarriere aus, die Einbrecher effektiv vertreibt. Die hauseigene NSL von Verisure ist rundum die Uhr mit einer ausreichenden Anzahl an erfahrenen Fachkräften besetzt – auch während der Feiertage.

Web: verisure.de

VLH-Steuertipp: Bahncard von der Steuer absetzen

Neustadt a. d. W. (ots) Selbst gekauft oder vom Arbeitgeber finanziert, geldwerter Vorteil oder nicht: Ob Beschäftigte die Ausgaben für ihre Bahncard steuerlich geltend machen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab – auch im Hinblick auf Corona. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) zeigt, worauf es ankommt.

Bahncard selbst kaufen und als Werbungskosten absetzen

VLH-Steuertipp: Bahncard von der Steuer absetzen

Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kaufen sich eine Bahncard und nutzen sie vorwiegend für Fahrten zur Arbeit oder für Dienstreisen. Ist das der Fall, können die Kosten als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung angegeben und steuerlich geltend gemacht werden. Einzige Voraussetzung: Die Kosten der Bahncard werden durch die Ersparnis bei den einzelnen Fahrten kompensiert. Der Kauf der Bahncard muss sich also tatsächlich finanziell lohnen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, dann dürfen Angestellte die Bahncard auch für private Fahrten nutzen.

Wer allerdings 2020 und 2021 aufgrund der Corona-Pandemie überwiegend im Home-Office verbracht hat und die entsprechende Homeoffice-Pauschale in seiner Steuererklärung angibt, der hat die Bahncard monatelang kaum oder gar nicht benutzt. Für diese Beschäftigten gilt: Wenn sie dem Finanzamt glaubhaft machen können, dass die Bahncard aufgrund des Corona-bedingten Home-Office nicht genutzt wurde, bleiben die Kosten abziehbar.

Bahncard vom Arbeitgeber finanzieren und auf zwei Arten absetzen

Etliche Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Bahncard kostenfrei für die dienstliche und private Nutzung zur Verfügung. Wie beziehungsweise ob die Kosten dafür abgesetzt werden können, hängt von der Antwort auf folgende Frage ab: Wird die Bahncard als geldwerter Vorteil bewertet – also als Arbeitslohn – oder nicht? Gilt die Bahncard als Arbeitslohn, muss sie voll versteuert werden.

Die obersten Finanzbehörden des Bundes haben sich Ende 2019 darüber abgestimmt und unterscheiden zwischen zwei Fallgestaltungen:

1. Vollamortisation: Die Bahncard lohnt sich komplett

Wenn eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer aufgrund von Auswärtstätigkeiten, Dienstreisen oder Fahrten zur Arbeit für die Einzelfahrscheine genauso viel oder mehr zahlen muss wie für eine Bahncard, dann stellt die Bahncard keinen Arbeitslohn dar. Dann liegt es im „überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers“ – so die offizielle Formulierung -, dem Angestellten eine Bahncard zu finanzieren. Und dann muss der Angestellte die vom Arbeitgeber überlassene Bahncard auch nicht versteuern. Das gilt auch, wenn die erwartete sogenannte Vollamortisation aus unvorhersehbaren Gründen nicht eintritt, beispielsweise weil der Angestellte längere Zeit krank ist oder aufgrund der Corona-Pandemie hauptsächlich im Homeoffice arbeitet. Eine nachträgliche Versteuerung der Bahncard ist in solch einem Fall nicht erforderlich

2. Teilamortisation: Die Bahncard lohnt sich nur teilweise

Erreicht die Ersparnis voraussichtlich nicht die Kosten der Bahncard, liegt der Kauf nicht im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers. Dann ist die Bahncard ein geldwerter Vorteil und damit zunächst in voller Höhe steuerpflichtiger Arbeitslohn. Aber: Die Kosten, die Angestellte bei dienstlichen Fahrten durch die Bahncard sparen, mindern nachträglich den steuerpflichtigen Arbeitslohn.

Ein Beispiel:

Der Arbeitgeber überlässt eine Bahncard 100 im Wert von 4.027 Euro (2. Klasse, Stand Herbst 2021). Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer wird voraussichtlich Dienstreisen machen mit Einzelfahrscheinen im Wert von 2.000 Euro. Der Arbeitgeber rechnet aus, dass die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter für den Weg zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte Ticket-Kosten in Höhe von 1.500 Euro haben wird. Heißt in der Summe: Die Kosten für die Bahncard, nämlich über 4.000 Euro, sind höher als die voraussichtlichen Fahrscheinkosten, nämlich 3.500 Euro.

Die Überlassung der Bahncard 100 ist in Höhe von 1.500 Euro steuerfrei, also für die Kosten der Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte. Der restliche Betrag von 2.527 Euro gilt als steuerpflichtiger Arbeitslohn.

Gut zu wissen: Der Arbeitgeber kann den steuerpflichtigen Arbeitslohn mindern, nämlich in Höhe der durch die tatsächliche Nutzung der Bahncard 100 für Dienstreisen ersparten Kosten der Einzelfahrscheine – in unserem Beispiel in Höhe von 2.000 Euro. Das geht monatsweise oder auch am Ende des Gültigkeitszeitraums der Bahncard. Und das funktioniert durch die Verrechnung mit dem dann feststehenden steuerfreien Reisekostenerstattungsanspruch der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers – in unserem Beispiel die Fahrscheinkosten von 527 Euro. Unter Umständen ist die Bahncard 100 dann komplett steuerfrei.

Übrigens und wie die meisten wissen: Wer die Bahncard 25 erwirbt, zahlt 25 Prozent weniger für Bahn-Tickets. Mit der Bahncard 50 spart man 50 Prozent, und mit der Bahncard 100 können alle Zugverbindungen ein ganzes Jahr unbegrenzt und ohne weitere Kosten genutzt werden – egal, wie oft und wie weit man in Deutschland fährt.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Expertentipp: Zukunft des Zuhauses schützen: Risikoschutz für die Immobilienfinanzierung

Saarbrücken (ots) Karriere, Heirat, Geburten – es gibt viele Anlässe, zu denen sich die Menschen in Deutschland Gedanken über die finanzielle Zukunft der Liebsten machen. Auch der Erwerb einer Immobilie gehört dazu. Eine Risikolebensversicherung sichert die Finanzierung des Eigenheims ab und kann der Familie im Fall der Fälle das Zuhause bewahren.

Fotoquelle: CosmosDirekt / Getty Images /

Der Bauboom in Deutschland reißt nicht ab. Mittlerweile beträgt die Gesamtsumme der in Deutschland an private Haushalte vergebenen Wohnungsbaukredite mehr als 1,4 Billionen Euro[1]. Und eine forsa-Umfrage[2] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergab: Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der aktuell in Deutschland zur Miete Wohnenden zwischen 20 und 50 Jahren wünschen sich eine eigene Immobilie. Warum eine Risikolebensversicherung bei der Immobilienfinanzierung wichtig ist, erklärt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt.

WARUM IMMOBILIE ABSICHERN?

Banken verleihen größere Geldsummen wie einen Immobilienkredit nicht ohne Sicherheiten und erwarten daher in den meisten Fällen, dass die Baufinanzierung abgesichert wird. „Eine Möglichkeit hierfür ist eine fallende Risikolebensversicherung. Sie ist eine günstige Lösung, um den Verlust des Zuhauses im Notfall zu vermeiden. Denn entfällt ein Einkommen aufgrund eines Todesfalls, kann die Restschuld mit der Versicherungssumme beglichen werden“, sagt Karina Hauser.

FALLLENDE RISIKOLEBENSVERSICHERUNG MIT PASSGENAUEM SCHUTZ

Immobiliendarlehen können unterschiedlich ausgestaltet sein, eine fallende Risikolebensversicherung kann hier dem Verlauf des Darlehens angepasst werden. „Dabei haben Eigenheimbesitzer in der Regel die Wahl, wie die Versicherungssumme sich im Zeitverlauf entwickeln soll: Zum einen kann sie analog zur Kreditsumme fallen, die ja durch die Abzahlung der Raten kontinuierlich fällt. Zum anderen kann die Versicherungssumme einfach gleichmäßig abnehmen.“ Karina Hauser erklärt zudem: „Bei Vertragsabschluss legt man auch fest, ob die Versicherungssumme sofort oder erst nach einiger Zeit zu sinken beginnen soll.“

Die fallende Risikolebensversicherung wird bei vielen Banken bei Abschluss der Baufinanzierung mit angeboten und kann über den Kredit mitfinanziert werden. Karina Hauser rät aber dazu, auch alle anderen Anbieter und Modelle auf dem Markt zu vergleichen: „Wer eine fallende Risikolebensversicherung über den Bankkredit mitfinanziert, nimmt sich Flexibilität. Denn oft sind während der Laufzeit keine Anpassungen möglich.“

ZUSÄTZLICHER SCHUTZ FÜR DIE LIEBSTEN

Eine fallende Risikolebensversicherung sichert in erster Linie die Verbindlichkeiten gegenüber einer Bank ab. Beim Verlust eines geliebten Angehörigen ist damit aber die finanzielle Zukunft der Familie meist nicht vollständig gewährleistet: Laufende Ausgaben, Ausbildungskosten usw. können dann zusätzlich eine hohe Belastung für die Familie sein. Daher empfiehlt Karina Hauser eine weitere Absicherung: „Eine Risikolebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme kann dafür sorgen, dass die Hinterbliebenen in dieser schwierigen Zeit nicht noch zusätzlich finanzielle Sorgen bewältigen müssen.“ Als Faustregel gilt: Bei Familien mit Kindern sollte das Drei- bis Fünffache des Brutto-Jahreseinkommens abgesichert werden.

[1] Quelle: Statista https://ots.de/3YsaS1

[2] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zukunft Wohnen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juli 2021 wurden in Deutschland 1.003 Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Zahl der Woche:45 | Sonne, Wind und Wasser: Fast halb Deutschland nutzt ausschließlich Ökostrom

Saarbrücken (ots)

  • 45 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren nutzen bereits ausschließlich Strom aus nachhaltigen Quellen.
Fotoquelle: CosmosDirekt / Adobe Stock

Wenn es um den Kampf gegen den Klimawandel geht, kommt es auf jeden Einzelnen an. Denn viel hängt davon ab, wie wir unseren Energiebedarf künftig decken. Das heißt aber nicht, dass jeder eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren kann oder möchte. Glücklicherweise gibt es in Deutschland gut 1.300 Stromanbieter[1], viele davon mit einem oder mehreren Ökotarifen. Schon heute nutzt fast die Hälfte (45 Prozent) der Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren nach eigenen Angaben zu Hause ausschließlich Ökostrom. Das ergab eine forsa-Umfrage[2] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Weitere 36 Prozent würden künftig gerne komplett auf nachhaltige Stromquellen setzen. Für nur gut jeden Zehnten (13 Prozent) kommt grüner Strom aus der Steckdose eher nicht in Frage.

[1] Quelle: Statista https://ots.de/NwVkPv

[2] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zukunft Wohnen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juli 2021 wurden in Deutschland 1.003 Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Kfz-Wechselsaison 2021- Darauf kommt es beim Versicherungswechsel wirklich an

Frankfurt am Main (ots)

Letzte Chance für Wechsler:innen: Nur noch bis zum 30. November können die meisten Kfz-Versicherten ihre bereits bestehenden Verträge kündigen, um im neuen Jahr in einen günstigeren oder leistungsstärkeren Tarif zu wechseln. Anlässlich der Kfz-Wechselsaison informiert der digitale Versicherungsmanager CLARK darüber, was es bei der Kündigungsfrist der Versicherungsverträge zu beachten gilt und wann genau ein Wechsel sinnvoll ist.

CLARK KFZ-Wechselsaison

Kündigungsfrist einhalten

Ist man im Normalfall an die Kündigungsfrist gebunden, sollte bis zum 30. November der Schein auf dem Tisch liegen. In manchen Fällen kann allerdings auch vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden. „Das Sonderkündigungsrecht greift nicht nur, wenn die Kfz-Versicherung beim Fahrzeugwechsel geändert wird, sondern beispielsweise auch, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht, ohne dass sich das Leistungsangebot verbessert“, so Co-Gründer und COO von CLARK, Dr. Marco Adelt. Eine unabhängige Beratung kann dabei helfen, die individuelle Versicherungssituation zu prüfen.

Sparen beim Versicherungswechsel – Was es zu beachten gilt

Sparen durch einen Versicherungswechsel klingt zunächst sehr attraktiv. Allerdings sind PKW-Halter:innen, die in der Vergangenheit sehr häufig die Versicherung gewechselt haben, bei neuen Versicherern eher unbeliebt. Deshalb sollte man sich vor der Kündigung immer fragen, ob sich ein Wechsel tatsächlich lohnt. „Wechselprämien und Ersparnisse sind zunächst verlockend, aber es lohnt sich genau hinzusehen“, rät Adelt weiter.

Übernahme des Schadenfreiheitsrabatts abklären

Ein weiterer Punkt der beim Kfz-Versicherungswechsel beachtet werden sollte, sind die Kfz-Schadenfreiheitsklassen. Die Kfz-Schadenfreiheitsklassen geben Auskunft darüber, wie viele Jahre man seinen PKW bereits unfallfrei führt. Auch bestimmen die Klassen zu einem bestimmten Teil den Versicherungsbeitrag. „Allerdings können bei einem Wechsel nur die tatsächlich unfallfreien Jahre mitgenommen werden, denn die Sonder-Schadenfreiheitsklassen-Rabatte lassen sich nur in Ausnahmefällen übertragen“, erklärt Adelt. Hier ist also auch wichtig, die jeweiligen Policen zu prüfen und sich unabhängig beraten zu lassen. So lässt sich herausfinden, zu welchen Konditionen man seine Rabatte weiter nutzen kann und ob sich ein Wechsel wirklich lohnt.

Es lohnt sich in jedem Fall seine Versicherungsverträge zu vergleichen und gegebenenfalls auch zu wechseln. Da die Versicherungen ihre Tarife jedes Jahr anpassen, ist es sinnvoll einmal im Jahr zu prüfen, ob der gewählte Tarif noch der passende ist.

Web: clark.de

Expertentipp: Bezugsrecht der Risikolebensversicherung: Klarheit für Hinterbliebene schaffen

Saarbrücken (ots) Schutz der Liebsten: Um die Hinterbliebenen finanziell abzusichern, sollte man sich einmal im Leben Gedanken über eine Risikolebensversicherung machen.

Fotoquelle: CosmosDirekt / Getty Images

Heirat, Elternschaft oder Unternehmensgründung: Es gibt Veränderungen im eigenen Leben, mit denen die Verantwortung für andere zunimmt – auch und besonders im Fall des eigenen Todes. Zumindest finanziell kann man dafür mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen. Karina Hauser, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, erklärt, warum Versicherte dabei das Bezugsrecht berücksichtigen sollten und was es dabei zu beachten gibt.

BEZUGSRECHT: GENAUE ANGABEN ERSPAREN ÄRGER

Wer im Todesfall durch die Risikolebensversicherung finanziell begünstigt werden soll, legt der Versicherungsnehmer vertraglich fest. Begünstigte können der Ehepartner, Kinder, Verwandte oder Geschäftspartner sein. „Wichtig ist, dass derjenige, der die Leistung erhalten soll, genau benannt wird. Am besten mit dem Namen, Adresse und Geburtsdatum“, sagt Karina Hauser. „Im Leistungsfall können den Hinterbliebenen dadurch viele Formalitäten erspart bleiben.“ Sollen mehrere Personen bezugsberechtigt sein, kann die jeweilige Anteilshöhe genau definiert werden. Andernfalls sind alle zu gleichen Teilen berechtigt.

VERSICHERUNGSVERMÖGEN IST NICHT GLEICH ERBE

Benennt der Versicherungsnehmer keinen Bezugsberechtigten, wird die Summe im Todesfall Teil der Erbmasse. In diesem Fall findet die Auszahlung erst nach einer eingehenderen Prüfung der Erbberechtigung statt. Generell gilt: Das Bezugsrecht hat sowohl gegenüber der gesetzlichen Erbfolge als auch einem Testament Vorrang. „Wer sichergehen möchte, dass die Versicherungsleistung die Person erhält, für die sie gedacht ist, sollte das Bezugsrecht immer aktuell halten“, empfiehlt Karina Hauser. „Ein namentliches Bezugsrecht steht über allem, auch über beispielsweise anderen testamentarischen Verfügungen.“ Hochzeit, Scheidung oder Nachwuchs sind häufig Anlässe, um das Bezugsrecht zu ändern. Abgesehen davon sollte die Versicherung stets auch über Adress- oder Namensänderungen der Bezugsberechtigten informiert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Versicherungssumme möglichst schnell an den gewünschten Empfänger ausgezahlt werden kann.

STEUERPFLICHTIGE VERSICHERUNGSLEISTUNGEN

Kapitalleistungen aus Risikolebensversicherungsverträgen sind nicht einkommensteuerpflichtig, allerdings fallen sie unter die Erbschaftsteuerpflicht. Je nach Ausschöpfung der Freibeträge kann eine Erbschaftssteuer anfallen. Für Ehegatten und eingetragene Lebenspartnerschaften beträgt der Freibetrag 500.000 Euro. Für Kinder und Stiefkinder beträgt er 400.000 Euro. Unverheiratete Paare haben hingegen nur einen geringen Freibetrag von 20.000 Euro. Abhängig vom Verwandtschaftsgrad und der Höhe der Bezugszahlungen liegen die entsprechenden Erbschaftsteuersätze zwischen sieben und 50 Prozent.[1]

DIGITALE NACHLASSREGELUNG

Wer seine Versicherungsangelegenheiten online regelt, muss im Falle des eigenen Todes keine Zugangsdaten wie Passwörter für die Bezugsberechtigten hinterlassen. „Bezugsberechtigte und Erben erhalten alle nötigen Informationen von der Versicherung“, informiert Karina Hauser. Im Ernstfall gibt der Versicherer darüber Auskunft, mit welchen Unterlagen sich eine Bezugsberechtigung nachweisen lässt.

[1] Quelle: Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) § 19 Steuersätze: https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__19.html

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Kindergeld für Kinder über 18: Darauf sollten Sie achten

Grundsätzlich haben Eltern minderjähriger Kinder, also Kinder unter 18 Jahren, einen Anspruch auf Kindergeld – und unter bestimmten Voraussetzungen auch bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erklärt, worauf es ankommt.

Kindergeld für Kinder über 18: Darauf sollten Sie achten

Für das erste und zweite Kind bekommen Eltern seit dem 1. Januar 2021 monatlich je 219 Euro. Für das dritte Kind erhöht sich das Kindergeld auf 225 Euro, für jedes weitere Kind gibt es 250 Euro. Möglicherweise wird die neue Bundesregierung noch Erhöhungen für 2022 beschließen.

Kindergeld bis zum 25. Geburtstag

Eltern erhalten bis zum 25. Geburtstag ihres Kindes Kindergeld, wenn …

  • …das Kind für einen Beruf ausgebildet wird oder studiert – auch bei der zweiten Ausbildung oder dem Zweitstudium.
  • … das Kind auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz warten muss.
  • … das Kind einen Freiwilligendienst wie das freiwillige soziale Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst leistet.
  • … das Kind eine Pause von höchstens vier Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten macht. Die Familienkasse spricht hier von einer „Zwangspause“ oder einer „Übergangszeit“.

Erste Ausbildung: Kindergeld-Anspruch auch bei Nebenjob des Kindes

Ein Beispiel: Das Kind ist über 18 Jahre und noch nicht 25 Jahre alt, ist im ersten Studium und arbeitet nebenbei in einem Café, um sich etwas dazuzuverdienen. Dann – nämlich wenn das Studium die erste Berufsausbildung des Kindes ist – haben die Eltern stets Anspruch auf Kindergeld. Keine Rolle spielt dabei, wie viel Geld das Kind im Nebenjob verdient.

Zweite Ausbildung: Nur begrenzter Kindergeld-Anspruch bei Nebenjob des Kindes

Absolviert das Kind eine zweite Berufsausbildung, darf es in der Regel nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten – dann erhalten die Eltern weiterhin Kindergeld für das Kind. Arbeitet es mehr als 20 Stunden in der Woche, gilt der Nebenjob als Haupttätigkeit, wodurch der Anspruch auf Kindergeld entfällt.

Übrigens: Wenn das Kind unmittelbar nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss ein passendes Masterstudium aufnimmt, gilt das in der Regel nicht als zweite Berufsausbildung, sondern bleibt Teil der ersten Ausbildung. Die Folge: Das Kind kann nebenbei wenige oder viele Stunden arbeiten, die Eltern haben weiter Anspruch auf Kindergeld.

Kein Kindergeld-Anspruch: Zu viel Abstand zwischen erster und zweiter Ausbildung

Liegen zwischen dem Abschluss der ersten Ausbildung und dem Beginn der zweiten Ausbildung des Kindes mehr als vier Monate, dann haben Eltern für diese Monate keinen Anspruch auf Kindergeld.

Entscheidend dabei sind für die Familienkasse zwei Zeitpunkte: der Abschluss der ersten Ausbildung und der Beginn der zweiten. Die erste Ausbildung gilt für die Familienkasse als abgeschlossen, wenn das Zeugnis schriftlich vorliegt und beispielsweise über ein Online-Portal heruntergeladen werden kann – und nicht erst, wenn das Kind sein Zeugnis tatsächlich abholt.

Die zweite Ausbildung beginnt aus Sicht der Familienkasse dann, wenn die Ausbildung tatsächlich startet. Heißt für ein Studium: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Bewerbung oder Immatrikulation, sondern der Besuch von Seminaren und Vorlesungen.

Nur wenn diese Zeitspanne zwischen Ende der ersten und Beginn der zweiten Ausbildung kürzer ist als vier Monate, gilt sie als „Übergangszeit“ und Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

Aktuelles BFH-Urteil: Kindergeldanspruch auch für Zeitraum der Bewerbung

Einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zufolge kann die Familienkasse Eltern auch für den Zeitraum Kindergeld zahlen, in dem sich das Kind um eine Ausbildung oder ein Studium bewirbt. Die Berechnung der Übergangszeit wird dadurch nicht verändert (BFH-Urteil vom 07.07.2021, Aktenzeichen III R 40/19).

Damit wurde die Auffassung eines früheren Urteils bestätigt, dass die Bewerbung unter die Wartezeit fallen kann – bei einer erfolgreichen Bewerbung zählt die Zeit sogar zwingend dazu.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Zeitumstellung: Erhöhte Gefahr von Wildunfällen

Mit der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit am 31. Oktober steigt für Autofahrer die Gefahr von Wildunfällen. Der Feierabendverkehr fällt dann nämlich in die Dämmerung. Viele Tiere sind in dieser Zeit auf Futtersuche und überqueren dabei auch Straßen. Darauf weist die ADAC Autoversicherung hin.

Wild (C) DPWA.de

Rund 272.000 Wildunfälle wurden den Autoversicherern im vergangenen Jahr gemeldet. Das geht aus der aktuellen Wildunfall-Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Rechnerisch kracht es in Deutschland etwa alle zwei Minuten durch plötzlich auftretende Rehe, Hirsche oder Wildschweine. Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai sowie zwischen Oktober und Dezember.

Ein Wildunfall kostet schnell mehrere Tausend Euro

Die Schäden, die bei einem Wildunfall am Fahrzeug entstehen, deckt eine Teil- oder Vollkaskoversicherung ab. Für Autofahrer ohne diesen Versicherungsschutz kann es teuer werden. Rund 3000 Euro zahlt die ADAC Autoversicherung durchschnittlich für jeden Wildunfall. Die Kosten solcher Unfälle sind in den vergangenen Jahren unter anderem aufgrund höherer Preise für Karosserieteile deutlich gestiegen.

Eine Kaskoversicherung schützt Autofahrer grundsätzlich bei Zusammenstößen mit Haarwild wie Rehen, Hirschen oder Wildschweinen. Wer auch bei Unfällen mit Weidetieren oder Haustieren abgesichert sein will, sollte eine Versicherung wählen, die Kollisionen mit „Tieren aller Art“ abdeckt.

Unfälle durch vorausschauendes Fahren vermeiden

Um folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden, sollten Autofahrer vorausschauend fahren und bei erhöhtem Risiko den Fuß vom Gas nehmen und bremsbereit sein. Häufig überqueren Tiere die Straßen in Waldabschnitten und an Feldrändern. Besonders hoch ist die Gefahr in der Morgen- und Abenddämmerung, bei Nacht und bei Nebel. Taucht ein Tier am Straßenrand auf, gilt: Deutlich langsamer werden oder sogar ganz abbremsen, das Fernlicht ausschalten und hupen. Riskante Ausweichmanöver sollten dagegen vermieden werden.

Wenn es doch einmal gekracht hat

Kommt es dennoch zu einem Wildunfall, heißt es Ruhe bewahren, Warnblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen und die Unfallstelle absichern. Unter der Rufnummer 110 ist die Polizei zu verständigen. Autofahrer sollten verletzte Tiere nicht anfassen. Soll ein totes Tier an den Randstreifen gezogen werden, um Folgeunfälle zu vermeiden, sind dafür Handschuhe erforderlich – aufgrund des Infektionsrisikos das Tier niemals mit bloßen Händen anfassen. Für die Versicherung stellen Jagdpächter oder Förster eine Wildschadenbescheinigung aus.

Produktangebot:

Die ADAC Autoversicherung bietet drei Produktlinien. Bereits die Grunddeckung enthält automatisch alle wichtigen Leistungen. ADAC Mitglieder erhalten die ADAC Autoversicherung mit bis zu 10 Prozent Rabatt. Mehr Informationen gibt es hier online www.adac.de/autoversicherung

Web: adac.de

Bewerbungsstart für Commerzbank-Umweltpraktikum 2022

Vier Open-Air-Semester im Nationalpark Harz ausgeschrieben – Bewerbung bis 15. Januar 2022

Die Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2022 ist gestartet. Ab sofort können sich Studierende mit Naturbegeisterung um einen von 75 Praktikumsplätzen bewerben.

Die Frist läuft bis zum 15. Januar 2022. Bewerbungen für das Open-Air-Semester sind ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com möglich. Auch im Nationalpark Harz sind für das kommende Jahr wieder vier Praktikumsplätze ausgeschrieben.

Commerzbank-Umweltpraktikum 2022

Einen kleinen Einblick in Aufgaben und Erfahrungen im Commerzbank-Umweltpraktikum gibt es im Video. Dale unterstützte 2021 im Rahmen eines Commerzbank-Umweltpraktikums das Team am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus im Nationalpark Harz.

Engagement für Natur und Umwelt

„Das Wissen um Klimawandel, Umweltschutz und Artenvielfalt wird auch im Berufsleben immer wichtiger. Damit hat das Umweltpraktikum seit seinem Start vor 32 Jahren nichts an Aktualität verloren“, sagt Commerzbank-Projektleiterin Thekla Wießner. „Studierende können hier hautnah erleben, wie Ökosysteme funktionieren und was für ihren Erhalt getan werden muss. Diese Erfahrungen und Kompetenzen bereiten sie auf ein Arbeitsleben nicht nur im Naturschutz vor.“

Aktuell zählen 27 Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in ganz Deutschland zu den Projektpartnern. Ob im Harz, an der Ostsee oder in den Alpen, im Hunsrück oder in der Sächsischen Schweiz: Überall erhalten die Teilnahmenden umfassende Einblicke in die Arbeitsabläufe und arbeiten eigenständig an Projekten. Der Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf Umweltbildung insbesondere für Kinder und Jugendliche sowie Öffentlichkeitsarbeit. So übernehmen sie zum Beispiel Führungen, kümmern sich um Informationsstände oder entwickeln neue Konzepte für Exkursionen und Veranstaltungen. „Damit leisten sie einen multiplizierbaren Beitrag zum Natur- und Artenschutz durch Bildung für nachhaltige Entwicklung“, begründet Thekla Wießner diese Schwerpunktsetzung.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum gibt es seit 1990. Seitdem haben mehr als 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Praktikumszeit in einem der beteiligten Schutzgebiete absolviert.  

Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Harz – Jetzt bewerben!

Im Nationalpark Harz gibt es jeweils einen Praktikumsplatz in diesen vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum HohneHof, Team Nationalpark-Bildung Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig – von geführten Wanderungen über Gespräche zu den Wäldern im Wandel zur Wildnis, die Mitarbeit an Forschungsprojekten bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Junior-Ranger-Fahrten und Camps ist fast alles dabei…

Hier gehts direkt zur Bewerbung für den Nationalpark Harz.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Weltspartag 2021: Mit Too Good To Go Lebensmittel retten und mehr als 300 Euro im Jahr sparen

Berlin (ots) Lebensmittelverschwendung ist nicht nur schlecht für die Umwelt, auf Dauer geht sie auch richtig ins Geld. Im Schnitt werfen wir pro Kopf rund 75 kg Lebensmittel weg, also circa zwei volle Einkaufswagen.

Lebensmittel retten mit Too Good To Go schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel / Weltspartag 2021: Mit Too Good To Go Lebensmittel retten und mehr als 300 Euro im Jahr sparen

Eine repräsentative Studie durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut YouGov fand erst kürzlich heraus: 53 Prozent der Deutschen ärgern sich über das unnötig ausgegebene Geld, das bei einer Verschwendung von Lebensmitteln ebenfalls in die Tonne wandert. Too Good To Go, Europas führende App zur Lebensmittelrettung, zeigt zum Weltspartag am 29. Oktober 2021, wie Lebensmittelretter*innen Geld sparen und gleichzeitig einen positiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten können.

Mit Hilfe der Too Good To Go-App können Nutzer*innen überschüssige Lebensmittel in ihrer Umgebung vor dem Wegwerfen retten. Das schont wertvolle Ressourcen und den Geldbeutel. Denn die teilnehmenden Supermärkte, Restaurants, Tankstellen, Hotels und Bäckereien bieten Unverkauftes zur Selbstabholung an – für circa ein Drittel des ursprünglichen Verkaufspreises. Kauft man pro Woche eine sogenannte „Magic Bag“ gefüllt mit überschüssigen Lebensmitteln im Wert von neun Euro für lediglich drei Euro, spart man im Jahr um die 300 Euro. Da mit jeder Überraschungstüte durchschnittlich 2,5 kg klimaschädliches CO2e eingespart werden, bewahrt man die Umwelt außerdem vor circa 130 kg Treibhausgasemissionen pro Jahr. Mit diesem Ausstoß könnte man knapp 3.700 km mit dem ICE fahren, sechsmal so viel wie die Strecke von München nach Berlin.

Lebensmittel retten mit Too Good To Go ist ganz einfach: Nachdem man seinen Standort festgelegt hat, wird angezeigt, welche Läden in der Umgebung mitmachen und unverkauftes Essen abzugeben haben. Was in einer Magic Bag landet, ist immer eine Überraschung – das können beispielsweise Obst und Gemüse vom Supermarkt um die Ecke, Backwaren von der Bäckerei nebenan oder warme Speisen aus dem Lieblingsrestaurant sein. Auch besondere Vorlieben und Ernährungsweisen werden berücksichtigt, denn bei der Suche kann man nach veganen oder vegetarischen Angeboten filtern. Die ausgewählte Magic Bag wird dann über die App reserviert, bezahlt und innerhalb des angegebenen Zeitfensters abgeholt: Digitalen Kaufbeleg im Laden vorzeigen und sich vom Inhalt der Tüte überraschen lassen. Wer Inspiration zur Aufbewahrung oder Verwertung sucht, findet diese auf dem Too Good To Go-Blog oder auf dem offiziellen Instagram-Kanal @toogoodtogo.de. Hier gibt es nicht nur regelmäßig Updates zu tollen Tipps und Tricks, sondern auch leckere Reste-Rezepte.

Too Good To Go – die App zur Lebensmittelrettung

Mehr als ein Drittel aller Lebensmittel wird verschwendet. Too Good To Go möchte alle Menschen dazu inspirieren, sich für die Rettung von Lebensmitteln stark zu machen und hat dafür eine simple Lösung parat: Die gleichnamige App verbindet Bäckereien, Restaurants, Supermärkte und andere gastronomische Betriebe mit Konsument*innen, damit überschüssiges Essen auf dem Teller landet und nicht in der Tonne. Gemeinsam mit circa 9.500 teilnehmenden Partnerbetrieben und der Too Good To Go-Community (rund 6 Millionen Menschen) konnten in Deutschland bereits mehr als 9,5 Millionen Mahlzeiten gerettet und somit 23.750 Tonnen CO2e eingespart werden. Dafür erhielt das junge Unternehmen unter anderem im Jahr 2019 den Bundespreis „Zu gut für die Tonne“ und belegte 2021 im Innovationsranking des Handelsblatt den ersten Platz als innovativste Marke. Darüber hinaus sensibilisiert Too Good To Go mit verschiedenen Initiativen und Kampagnen für das Thema Food Waste, zum Beispiel mit der „Oft länger gut„-Kampagne. Aktuell ist das Social Impact Business in 15 europäischen Ländern sowie in den USA und Kanada aktiv. Über den eigenen Blog sowie Instagram, Facebook und YouTube versorgt Too Good To Go seine Community regelmäßig mit Tipps und Tricks sowie Informationen rund um das Thema Food Waste. Weitere Informationen unter www.toogoodtogo.de. Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store oder bei Google Play erhältlich.

Quellenangaben:

  1. Studie des Johann Heinrich von Thünen-Institut (TI) und der Universität Stuttgart im Auftrag des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), vgl. https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/
  2. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.075 Personen zwischen dem 18.11.2020 und 20.11.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Alle Ergebnisse der Studie können gern auf Anfrage an toogoodtogo@haebmau.de zur Verfügung gestellt werden