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Hundegesundheit: Felix Tierwelt präsentiert Ratgeber für Hundeernährung.

In der heutigen Zeit stehen Hundebesitzer einem nahezu unüberschaubaren Angebot an Informationen rund um Hundeernährung und Hundegesundheit gegenüber.

Wuffio App unterstützt Hundebesitzer mit individueller Ernährungsberatung, Quiz und Tierschutzengagement.

Immer mehr Halter suchen nach kompetenter und individueller Beratung, die über generische Ratschläge im Internet hinausgeht. Mit der Wuffio App, entwickelt von Felix Tierwelt UG, wird nun eine geprüfte Lösung angeboten, die individuelle Expertise mit einem einfachen, digitalen Zugang verbindet.

Hundeernährung Ratgeber: Wuffio App bringt Klarheit

Die Wuffio App setzt dort an, wo Onlineforen und Suchmaschinen aufgrund unspezifischer Empfehlungen oft versagen: Sie liefert Antworten zur Hundeernährung, Gesundheit und zum Verhalten, die gezielt auf jeden einzelnen Hund zugeschnitten sind. Während sich viele digitale Angebote auf pauschale Aussagen verlassen, verfolgt die App einen evidenzbasierten und beratenden Ansatz. Entwickelt wurde Wuffio auf Grundlage langjähriger Praxiserfahrung aus über 2.000 persönlichen Beratungen und verschafft Nutzern Zugang zu aktuellen Fachkenntnissen, verständlich aufbereitet und ohne unnötigen Fachjargon. Der Fokus liegt auf praxisnaher Ernährungsberatung für Hunde mit direktem Nutzen für Halter und Tier.

Hundefutter Empfehlungen: Individuelle Beratung per App

Für jedes Tier ein ganzes Team.

In wissenschaftlich geführten Zoos sorgen Menschen aus Dutzenden Berufen für Tierwohl, Artenschutz, Forschung und Bildung – natürlich auch am Welttierschutztag.

Um halb sieben ist es noch still im Zoo. Die Tierpflegenden sind jedoch schon vor Ort und kümmern sich um die Tiere. Sie füttern, versorgen und beobachten sie. So startet der Arbeitstag in einem modernen Zoo, lange bevor die Besucherinnen und Besucher den Zoo betreten.

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag. Der Tag erinnert an die besondere Verantwortung der Menschen für die Tiere. In den Zoos ist das gelebte Realität – an jedem Tag im Jahr, wie z. B. hier, bei der Pflege eines Binturongs.

So oder ähnlich beginnt der Morgen in den 71 wissenschaftlich geführten Zoos im Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien. Rund 41 Millionen Gäste besuchen diese Zoos im Jahr. Sie kommen wegen der Tiere. Was sie selten sehen: das große Team, das sich für die Tiere einsetzt.

Vor fast 100 Jahren wurde am 4. Oktober der Welttierschutztag ausgerufen, um auf die besondere Verantwortung der Menschen für die Tiere aufmerksam zu machen. In den Zoos ist das gelebte Realität – an jedem Tag im Jahr.

Von der Futterküche bis zur Werkstatt

Tierpflegende begleiten ihre Tiere oft über viele Jahre und kümmern sich tagtäglich um das Wohl ihrer Schützlinge. Tierärztinnen und Tierärzte behandeln am Vormittag ein Nashorn und am Nachmittag einen Frosch, kümmern sich um Impfungen und überwachen die Gesundheit der Tiere. Biologinnen und Biologen planen, welche Tiere genetisch gut zusammenpassen und wie ein Lebensraum im Zoo gestaltet sein muss, damit die Bedürfnisse der tierischen Bewohner erfüllt sind. Gärtner pflegen den teils sehr alten Baumbestand auf dem Gelände oder schneiden Futter in den zooeigenen Plantagen. Handwerker bauen Kletterbäume, Futterkisten und Rückzugsorte. Zoopädagogen zeigen Schulklassen, wie ein Tier lebt und erklären, warum es im natürlichen Lebensraum bedroht ist. Dazu kommen Haustechnik, Verwaltung, Kasse, Gastronomie und viele mehr. VdZ-Zoos schaffen über 7.000 Arbeitsplätze im deutschsprachigen Raum.

„Tierwohl entsteht nicht auf dem Papier, sondern wird jeden Tag gelebt. Es braucht ein Team von gut ausgebildeten Menschen – im Stall, in der Werkstatt, im Management und in der Verwaltung“, sagt Volker Homes, VdZ-Geschäftsführer. „Um die Aufgaben der Zoos umzusetzen, brauchen wir Expertinnen und Experten mit sehr unterschiedlichen Berufen, die das gemeinsame Ziel haben: Den Tieren geht es gut! Wir lernen jeden Tag mehr über sie und geben dieses Wissen und die Begeisterung auch an unsere Besucher weiter. Und wir teilen es mit einem großen globalen Netzwerk mit vielen aktiven Partnern, denn nur gemeinsam können wir bedrohte Arten schützen.“

Lernen, forschen, staunen

Teurer als gedacht! Rover-Umfrage zeigt: Fast jeder zweite Hundehalter unterschätzt die Kosten.

Eine aktuelle Rover-Umfrage zeigt: 45 Prozent der Hundehalter:innen in Deutschland geben an, dass die tatsächlichen Kosten ihres Hundes höher ausgefallen sind als ursprünglich erwartet. Besonders der Start ins Hundeleben schlägt oft stärker zu Buche als gedacht: Bei über der Hälfte der Befragten (52 Prozent) lagen die gesamten Anschaffungs- und Startkosten bei 500 Euro oder mehr. Trotz steigender Kosten bleibt die Verbundenheit zum Hund groß: 35 Prozent würden bei den Ausgaben für ihren Hund grundsätzlich nicht sparen, viele würden stattdessen eher bei den eigenen Luxusausgaben kürzen.

Ein Boxer-Mischling mit seinem Halter: Die Kosten für die Hundehaltung werden von vielen Hundehalter:innen unterschätzt.

Ein Welpe zieht ein und die Vorfreude ist groß. Doch was kostet ein Hund eigentlich konkret, Monat für Monat und vom ersten Tag an? Wie weit sind Halter:innen bereit zu gehen, damit es ihrem Hund an nichts fehlt? Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Rover, dem weltweit größten Online-Marktplatz für individuelle Tierbetreuung. Die Umfrage wurde im August vom Marktforschungsunternehmen Pollfish unter 1.000 Hundehalter:innen in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis zeichnet ein detailliertes Bild: von den Startkosten über den monatlichen Grundbedarf bis zu spürbaren Unterschieden zwischen den Hunderassen.

Der Hund zuerst: Halter:innen sparen lieber bei sich selbst

Die Umfrage zeigt, wie fest der Hund als Familienmitglied verankert ist, auch wenn das Budget knapper wird. Bemerkenswert: Fast jede:r dritte Hundehalter:in gibt an, grundsätzlich nirgendwo bei den Ausgaben für ihren Hund zu sparen, unabhängig vom finanziellen Druck. Wo gespart werden muss, greifen viele lieber bei sich selbst zuerst: 83 Prozent reduzieren bereits eigene „Luxusausgaben“ wie Restaurantbesuche oder Urlaub zugunsten ihres Hundes oder wären dazu bereit.

Auch bei den Prioritäten zeigt sich diese Haltung deutlich: 84 Prozent würden beim Futter nicht sparen, 76 Prozent nicht bei Tierarztkosten. Wird gespart, dann eher an anderer Stelle: bei Zubehör und Spielzeug (38 Prozent), bei Betreuung (22 Prozent) oder bei Training beziehungsweise Hundeschule (22 Prozent). Diese Bereiche stehen für viele Halter:innen zur Disposition, bevor es an das geht, was für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Hundes zentral ist.

Der teure Start: Diese Kosten fallen zu Beginn an

Dennoch zeigt die Umfrage: Der Einstieg in die Hundehaltung kann mit spürbaren finanziellen Überraschungen verbunden sein, und die beginnen oft früh. Rund jede:r Zweite (52 Prozent) gibt an, insgesamt 500 Euro oder mehr für die Anschaffung investiert zu haben, knapp 15 Prozent sogar 2.000 Euro oder mehr.* Welche Posten dabei am häufigsten ins Gewicht fallen:

  • 78 Prozent nennen die Anschaffung selbst, also Kaufpreis oder Schutzgebühr
  • 72 Prozent die Erstausstattung wie Bett, Leine oder Näpfe
  • 65 Prozent die ersten tierärztlichen Untersuchungen
  • 53 Prozent die Versicherung – ein Posten, der bei der reinen Anschaffungsplanung häufig übersehen wird
  • 30 Prozent die Kastration oder Sterilisation
  • 30 Prozent Transport oder Abholung des Hundes

Nur 4 Prozent geben an, dass kaum oder keine größeren Einmalkosten angefallen sind. Für die überwiegende Mehrheit ist der Start also mit spürbaren Investitionen verbunden.

Der monatliche Grundbedarf: Wo das Geld tatsächlich hingeht

Bei der Frage nach den geschätzten monatlichen Gesamtkosten verteilen sich die Antworten breit: 36 Prozent geben 50 bis unter 100 Euro an, 26 Prozent 100 bis unter 150 Euro, 18 Prozent 150 bis unter 200 Euro. Innerhalb dieses Budgets sind es vor allem drei Bereiche, die den Alltag prägen:

  • Futter und Leckerlis: Am häufigsten genannt wird ein Betrag von 40 bis unter 60 Euro pro Monat (30 Prozent)
  • Versicherung und Hundesteuer: Die meisten Befragten (29 Prozent) zahlen hierfür 10 bis unter 20 Euro monatlich
  • Betreuung: Für 73 Prozent der Befragten fällt hierfür monatlich nichts an

Bei Hundeschulen, Training oder Verhaltenskursen geben zudem 72 Prozent an, dafür gar nichts auszugeben. Ein Hinweis darauf, dass strukturiertes Training offenbar nicht bei allen Hundehalter:innen zum Standardprogramm gehört.

Die Rasse macht einen Unterschied: Von Chihuahua bis Französische Bulldogge

Wie viel ein Hund kostet, hängt der Umfrage zufolge auch von der Rasse ab. Unter den sechs am häufigsten genannten Rassen zeigen sich bei den geschätzten monatlichen Gesamtkosten spürbare Unterschiede:

  • Chihuahua: rund 122 Euro pro Monat
  • Mischling: rund 126 Euro pro Monat
  • Deutscher Schäferhund: rund 155 Euro pro Monat
  • Labrador Retriever: rund 163 Euro pro Monat
  • Golden Retriever: rund 167 Euro pro Monat
  • Französische Bulldogge: rund 176 Euro pro Monat

Halter:innen von Französischen Bulldoggen kalkulieren damit im Schnitt rund 54 Euro mehr pro Monat ein als Chihuahua-Halter:innen – ein Unterschied von rund 44 Prozent.** Auch bei den jährlichen Tierarztkosten und den teuersten ungeplanten Ausgaben liegt die Französische Bulldogge unter den betrachteten Rassen am höchsten: Im Schnitt geben ihre Halter:innen rund 582 Euro pro Jahr für den Tierarzt an, bei der teuersten ungeplanten Ausgabe der vergangenen zwölf Monate sind es im Schnitt rund 636 Euro.

Zum Vergleich: Bei Chihuahua-Halter:innen liegen diese Werte bei rund 352 Euro beziehungsweise 395 Euro.

Gesundheit bleibt die größte Unsicherheit