Warum die professionelle Vermarktung von Immobilien heute wichtiger ist als je zuvor.
In der aktuellen Immobilienlandschaft entscheiden Professionalität und Reichweite über Erfolg oder Misserfolg. Es lohnt sich daher den privaten Immobilienverkauf mit der professionellen Vermarktung zu vergleichen.
Das Team von Heuser Immobilien berät Eigentümer in Bonn, Bad Godesberg, Rhein-Sieg-Kreis und Köln rund um Verkauf und Bewertung von Immobilien.
Eine systematische und datenbasierte Strategie, wie diese im Hause von Heuser Immobilien zum Standard gehört, zeigt warum eine fundierte Marktwertermittlung, vollumfängliche Unterlagen und modernes Marketing essentiell sind. Von 3D-Grundrissen über KI-gesteuertes Home Staging bis hin zum Offmarket-Prozess sorgt eine ganzheitliche Begleitung dafür, dass Käufer die Immobilie transparent und klar wahrnehmen und Banken vom Investment schnell überzeugt sind. Für Verkäufer stehen dabei eine hohe Reichweite, rechtssichere Abläufe und der bestmögliche Preis im Fokus.
Unterschiedliche Objekte betreffen unterschiedliche Zielgruppen und genau darauf ist die Vermarkung im umfassend automatisierten Immobilienunternehmen Heuser ausgerichtet.
Die in der BFG-Bernburger Freizeit GmbH entstandene Ausstellung„Hennestars-Die Galerie der tollen Menschen“ wurde für das Doppeljubiläum „30 Jahre Deutsche Einheit“ und „25 Jahre Goldene Henne“ im Jahr 2019 in Kooperation mit der SUPERillu und MDR konzipiert, konnte dann aber wegen der Corona Beschränkungen erst 2022 realisiert und in der Kunsthalle Bernburgund im Kreismuseum Schönebeck präsentiert werden.
Nachdem die Ausstellung „HENNESTARS“ in Bernburg, Schönebeck, Erfurt und inzwischen drei Mal im Rahmen der Henne Verleihungen 2023, 2024 und 2025 in Leipzig zu sehen war, besuchten bei der Gelegenheit auch die jeweiligen Ministerpräsidenten der drei Länder die Schau.
Am Freitag, d. 04.09. 2026 wird nun die 31. Goldene Henne-Verleihung live aus Leipzig als TV-Gala in der ARD ab 20.15 zu sehen sein.
Auch in diesem Jahr wird die Ausstellung vor der Livesendung in der Messehalle Leipzig dem Studiopublikum präsentiert.
Schon am Eingang entlang dem roten Teppich, werden wieder über 4500 Besucher eine Auswahl der Exposition bestaunen können.
Dann werden Bildtafeln mit allen Henne-Preisträgern der letzten 29 Jahre als Kulisse platziert und sorgen für einen informativen Rückblick aller bisher stattgefunden Henne-Verleihungen.
Deutschlands erstes CO2-Exportterminal soll ab 2031 in Betrieb gehen.
Ambrian Energy GmbH und Messer SE & Co. KGaA geben bekannt, dass das geplante Joint Venture „CarbonBridge“ erfolgreich die kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission erhalten hat.
Visualisierung: CarbonBridge plant die Inbetriebnahme des ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals ab 2031. /
Dieser Meilenstein ebnet den Weg für die Entwicklung des gleichnamigen, deutschlandweit ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals. Bereits ab 2031 soll das Exportterminal CarbonBridge in Bremen in Betrieb gehen. Zu Beginn soll das Joint Venture CarbonBridge eine maximale Umschlagskapazität von rund 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen – perspektivisch soll diese auf etwa 4 Millionen Tonnen jährlich gesteigert werden. Gemeinsam ebnen Ambrian Energy und Messer den Weg für eine nachhaltige Zukunft, indem sie modernste Infrastruktur und Technologie kombinieren, um industrielle CO2-Emissionen zu bekämpfen.
Ein Meilenstein für Deutschlands Klimaziele
CarbonBridge wird als vielseitiger Anbieter von CO2-Logistiklösungen – einschließlich Zwischenspeicherung, Transport und Verladung – fungieren. Diese stellen einen bedeutenden Meilenstein in Deutschlands Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und zum Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft dar. Das CO2 -Exportterminal wurde entwickelt, um den dringenden Bedarf einer funktionsfähigen Logistikkette für rückgewonnenes Kohlendioxid aus CO2-intensiven Branchen, wie etwa der Zement-, Glas- und Stahlindustrie oder der Müllverbrennung, zu decken. Diese Branchen benötigen aufgrund der hohen Mengen an CO2, die zwingend in den Produktionsprozessen entstehen, technische und logistische Dekarbonisierungsstrategien. CarbonBridge stellt zukünftig eine zuverlässige und skalierbare Lösung für den Transport des rückgewonnenen CO2 vom Emittenten bis zur Senke, in der das CO2 dauerhaft gespeichert wird, bereit. Dies ermöglicht CO2-intensiven Branchen, ihre Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten. Dadurch nimmt CarbonBridge eine zentrale Rolle bei der Unterstützung des Übergangs zu einer klimaneutralen Zukunft Deutschlands ein.
„Wir freuen uns sehr über die kartellrechtliche Freigabe für CarbonBridge, ein Projekt, das unser Engagement für die Umsetzung von Carbon Capture Utilization & Storage (CCUS) in Deutschland deutlich macht – die gesamte Wertschöpfungskette von der CO2-Quelle bis zur Senke. Die Logistik bis zum Ort der endgültigen Speicherung ist in den meisten Projekten die größte Herausforderung. Mit CarbonBridge wollen wir eine flexible Lösung anbieten“, sagt Ralph Spring, Senior Manager Commercials CCUS, Messer SE & Co. KGaA.