BIG BANG KI FESTIVAL 2026 mit Besucherrekord: 11.400 Gäste Microsoft-Manager Alexander Britz fordert KI-Verhaltenskodex, Jens de Buhr KI-Pause
Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig (r., SPD), im Livegespräch mit der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries am 17. September 2026 auf der Bühne des BIG BANG KI FESTIVALS in der „Station Berlin“
Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig hat auf dem BIG BANG KI FESTIVAL in Berlin gestern ein schärferes Vorgehen gegen Deepfakes angekündigt. Zugleich forderte Microsoft-Manager Alexander Britz einen Verhaltenskodex für Künstliche Intelligenz. Festival-Host Jens de Buhr sprach sich angesichts der rasanten technologischen Entwicklung für eine zeitweise KI-Pause aus. Das BIG BANG KI FESTIVAL hat am 16. und 17. September einen neuen Besucherrekord aufgestellt – 11.400 Gäste kamen in die „STATION Berlin“.
Hubig: Gesetzeslage reicht nicht aus
„Derzeit reicht die Gesetzeslage nach unserer Auffassung noch nicht aus, um sich gut vor Deepfakes schützen zu können“, sagte Hubig nach ihrem Live-Interview mit der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Ein Gesetzentwurf ihres Hauses soll zeitnah ins Bundeskabinett und anschließend in den Bundestag kommen. Vorgesehen sind unter anderem schärfere Möglichkeiten, gegen die Verbreitung von Deepfakes und die Herstellung pornografischer Deepfakes vorzugehen. Betroffene sollen Verantwortliche leichter identifizieren, Inhalte löschen lassen und unter bestimmten Voraussetzungen Accounts gerichtlich sperren lassen können.
+++Vom Ochsenmarkt zum Wiesenmarkt+++Ein Festival voller Superlative+++Die „Sahnehäubchen“ an renommierten Schaustellergeschäften haben sich angesagt+++Von Luftschaukel und Kasperletheater bis hin zur Weltneuheit an Fahrgeschäften+++
Alles zusammen besondere Elemente, die ein Volksfest erst besonders machen+++Besonders in seiner Größe, besonders in seinen Umfängen+++Über 300 Geschäfte bilden auf 4 km Länge eine Vergnügungsmeile, die ihresgleichen sucht+++Sie sorgt für Abwechslung, Kurzweil und Unterhaltung, was unsere „Wiese“ so einzigartig und unverwechselbar macht+++
TRANSPORTATION 2026 in Hannover und treibt seine internationale Expansion weiter voran.
Am 14. September öffnete die IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover ihre Tore und brachte führende Unternehmen und Branchenakteure aus der globalen Nutzfahrzeugindustrie zusammen. BAIC FOTON präsentierte auf der Messe eine Reihe von Komplettfahrzeugen und selbst entwickelten Kernkomponenten. Mehrere Modelle feierten dabei ihr internationales Debüt.
Am Stand von BAIC FOTON auf der IAA TRANSPORTATION 2026 zeigt das Unternehmen die gesamte Bandbreite seines Nutzfahrzeugportfolios /
Im Rahmen einer eigens veranstalteten Pressekonferenz informierte das Unternehmen zudem über den aktuellen Stand seiner Europa-Strategie, wichtige Meilensteine seiner globalen Entwicklung sowie die Einführung neuer Flaggschiff-Produkte. Mit seiner Kompetenz in Produktinnovation, Schlüsseltechnologien und neuen Antrieben entwickelt BAIC FOTON seine internationale Strategie konsequent weiter. Dabei geht das Unternehmen über den klassischen Fahrzeugexport hinaus und baut gezielt lokale Strukturen, Partnerschaften und Kompetenzen auf, um seine Präsenz in internationalen Märkten nachhaltig zu stärken. Mit dieser Strategie stärkt das Unternehmen kontinuierlich seine globale Präsenz und verfolgt sein langfristiges Ziel, sich als Nutzfahrzeughersteller von Weltklasse zu etablieren.
13 Millionen ausgelieferte Fahrzeuge – ein neuer Meilenstein in der globalen Entwicklung von FOTON
Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von BAIC FOTON: Chang Rui, Geschäftsführer der BAIC Group und Vorstandsvorsitzender von BAIC FOTON, übergab offiziell das weltweit 13-millionste Fahrzeug des Unternehmens. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um den FOTON GALAXUS 9, der in Spanien bereits Praxistests absolviert hat. Mit seiner Gesamtleistung und Produktqualität zielt das Modell auf den europäischen Premium-Markt für Fernlogistik und steht zugleich für FOTONs kontinuierlichen Fortschritt bei der Expansion in das globale High-End-Segment für Nutzfahrzeuge.
Die Auslieferung von 13 Millionen Fahrzeugen steht nicht nur für das jahrzehntelange Engagement von BAIC FOTON im Nutzfahrzeugsektor, den kontinuierlichen technologischen Fortschritt und die stetige Expansion auf den internationalen Märkten. Sie spiegelt zugleich die zunehmende Reife der chinesischen Nutzfahrzeugindustrie und die weltweit wachsende Anerkennung ihrer Fertigungskompetenzen wider.
Von der Stärkung seiner Position im Heimatmarkt und dem Aufbau einer soliden industriellen Basis bis zur Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit auf mehr als 140 Länder und Regionen steht der Entwicklungsweg von BAIC FOTON beispielhaft für den Wandel der chinesischen intelligenten Fertigung von einer starken heimischen Basis hin zu einer zunehmend internationalen Präsenz.
Siri kennt das Wetter. Alexa spielt Musik. swAIper soll wissen, welchen Kunden ein Unternehmen morgen braucht.
Wir haben den blauen Button gepresst: Das war der swipecor Launch mit u.a. Advisery Board Member Wolfgang Bosbach und der Vorsitzenden des Boards Britta Hübner
In Berlin hat das deutsche Technologieunternehmen swipecor eine Plattform vorgestellt, die Business-Netzwerken grundlegend anders denken will. Nicht mehr Kontakte sammeln, nicht mehr endlos suchen, nicht mehr auf den richtigen Zufall hoffen. Die eigens entwickelte künstliche Intelligenz soll erkennen, welche Unternehmen und Menschen geschäftlich zueinanderpassen. Der Anspruch ist groß: Aus einem sozialen Netzwerk soll ein Business Operating System werden.
Siri kann erklären, ob es morgen regnet. Alexa kann das Licht ausschalten, Musik starten oder an einen Termin erinnern. Seit Jahren haben sich digitale Assistenten in unseren Alltag geschoben. Sie beantworten Fragen, steuern Geräte und organisieren Kleinigkeiten. Nur ausgerechnet dort, wo eine einzige richtige Verbindung Hunderttausende oder sogar Millionen Euro wert sein kann, ist der Unternehmer noch erstaunlich oft auf sich allein gestellt: bei der Frage, wen er eigentlich kennenlernen müsste.
Genau das will ein deutsches Technologieunternehmen jetzt ändern. Der neue digitale Kollege heißt swAIper. Oder, wie man es nach der fulminanten Präsentation in Berlin auch formulieren könnte: Siri und Alexa bekommen einen Bruder. Nur will der keine Musik spielen. Der will Geschäft machen.
swAIper ist der KI-Businessagent der neuen Plattform swipecor, die in Berlin erstmals in größerem Rahmen vorgestellt wurde. Hinter dem ungewöhnlichen Namen steckt eine ziemlich grundsätzliche Idee. Denn während klassische Business-Netzwerke vor allem dokumentieren, wen ein Mensch bereits kennt, will swipecor zunehmend erkennen, wen ein Unternehmer kennen sollte. Nicht irgendwann. Sondern möglichst genau dann, wenn auf der einen Seite ein konkreter Bedarf und auf der anderen Seite die passende Lösung existiert.
Und schließt mehrere Vereinbarungen zwischen Taiwan und Europa ab. Taiwan Startup Terrace feierte auf der IFA Berlin 2026 (4.–8. September) mit einem nationalen Pavillon, in dem 12 taiwanesische Start-ups vertreten waren, sein Debüt und verließ die Messe mit einer Reihe von Partnerschaftsvereinbarungen mit europäischen Unternehmen.
Representatives of Taiwan Startup Terrace gather at their national pavilion during IFA Berlin 2026.
Die Delegation, deren Tätigkeitsbereiche von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zu Smart Health reichen, kam nach Berlin, um ihre Technologien vorzustellen und Kontakte zu europäischen Einkäufern, Vertriebspartnern sowie Investoren zu knüpfen. Im Laufe der Woche zog der Pavillon mehr als 3000 Besucher an und es wurden acht Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.
Die von Taiwan Startup Terrace – dem staatlich geförderten Start-up-Zentrum, das dem taiwanischen Wirtschaftsministerium untersteht – organisierte Gruppe befasste sich mit drei Bereichen: künstliche Intelligenz (Next Integral, Synstream, Deeli AI, Aiplux, VMFi, Alpenglow Tek und Optiqb), Cybersicherheit (Turing Space, Janus Cyber und DeCloak) sowie Smart Health (FREE Bionics und Precise Bigdata). Die IFA, die mittlerweile auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, ist nach wie vor eine der weltweit führenden Messen für Unterhaltungselektronik und ein Anziehungspunkt für Unternehmen, Investoren und die Presse.
Am Samstag, den 19. September 2026 um 10 Uhr, kehrt das Segelschulschiff „Gorch Fock“ nach 165 Tagen Abwesenheit und mehr als 14.000 Seemeilen von einer ganz besonderen Reise in seinen Heimathafen Kiel zurück.
Am Bord der Gorch Fock zur 182. AAR mit dem ersten Turn vom 23.03.25 – 02.04.25 von Portimao nach Gran Canaria.
Die 189. Auslandsausbildungsreise führte den Großsegler unter dem Kommando von Kapitän zur See Elmar Bornkessel über den Atlantik. Die Reise führte über Bayonne (Frankreich), Las Palmas (Gran Canaria, Spanien), Hamilton (Bermuda), Norfolk, Baltimore, New York und Boston (USA) sowie Halifax (Kanada) und Reykjavik (Island). Während die Hinreise über die südliche Route mit den Passatwinden über den Atlantik nach Westen führte, wurde die Rückreise über die nördliche Route durch die Westwindzone angetreten.
Zu den besonderen Höhepunkten zählte die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Ein eindrucksvoller Moment war dabei der 4. Juli 2026 in New York, als die „Gorch Fock“ im Rahmen der Feierlichkeiten vor der Kulisse Manhattans an der Freiheitsstatue vorbeilief. Anschließend nahm der Großsegler gemeinsam mit seinen Schwesterschiffen an der Regatta um die Five Sister Trophy teil und konnte die Trophy nach dem letztmaligen Gewinn vor 50 Jahren erneut für sich entscheiden. Auch die letzte Etappe von Halifax nach Reykjavik bot mit der Überquerung des Polarkreises, der Sichtung von Eisbergen und Polarlichtern sowie dem Blick auf das grönländische Festland weitere besondere Eindrücke.
Material-Innovationen für die Hightech-Agenda Deutschland. Bessere Rahmenbedingungen zur Vermarktung von Innovationen nötig
Innovative Kunststoffe für den Hightech-Standort Deutschland
Kunststoffe sind die unsichtbare Schlüsseltechnologie für den Hightech-Standort Deutschland. KI-generiertes Bild
Um sich stärker als Hightech-Standort zu positionieren, braucht Deutschland die Innovationskraft der Kunststoffindustrie. Deren großes Potenzial stellte der Verband Plastics Europe Deutschland jetzt auf einer Innovationskonferenz in Berlin heraus. Zahlreiche Unternehmen präsentierten dort zukunftsweisende Lösungen für globale Schlüsselthemen wie nachhaltige Mobilität, klimaneutrale Energieversorgung, Medizintechnik, Robotik oder Kreislaufwirtschaft, mit denen die Bundesregierung im Rahmen der Hightech-Agenda das Land im internationalen Wettbewerb voranbringen will. Entscheidend ist dabei, neue Produkte und Technologien schneller in industrielle Wertschöpfung zu überführen.
Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin, Plastics Europe Deutschland
„Deutschland verfügt über exzellente Forschung, hochqualifizierte Fachkräfte, weltweit erfolgreiche Unternehmen und starke industrielle Netzwerke. Was uns zu oft fehlt, ist der Sprung von der Idee in den Markt“, betonte Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin von Plastics Europe Deutschland. „Gerade deshalb darf unser Land nicht nur auf Sozialreformen blicken, sondern benötigt auch eine neue Innovationsdebatte. Im Kern geht es darum, wie wir innovative und nachhaltige Materialien wie Kunststoffe dabei optimal einsetzen. Innovation Made in Germany darf nicht in Laboren oder Pilotanlagen steckenbleiben, sondern muss hierzulande im industriellen Maßstab Realität werden. Die Investitionsentscheidungen fallen jetzt, aber dazu braucht es dringend verlässliche Rahmenbedingungen.“
Hightech-Agenda der Bundesregierung braucht Materialkompetenz
„Deutschland muss sein Profil als Hightech-Standort weiter schärfen“, hob auch Dr. Thorsten Dreier, Chief Technology Officer von Covestro, in seiner Keynote hervor.
Dr. Thorsten Dreier, CTO, Covestro
„Die Zukunftsfelder der Hightech-Agenda haben eines gemeinsam: Sie brauchen hohe Materialkompetenz. Ohne leistungsfähige Kunststoffe werden viele dieser Technologien nicht funktionieren. Wer Technologieführerschaft anstrebt, muss deshalb auch die dafür erforderlichen Material-, Produktions- und Wertschöpfungsketten im eigenen Land sichern.“
Neben Covestro präsentierten die Kunststoffspezialisten ARCUS Greencycling Technologies, BASF, Borouge International, Dow, Evonik, Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE, LYB, matterr, Polymaterials, Röhm und VinylPlus auf der Konferenz Werkstoffe, Technologien und Lösungen insbesondere mit Blick auf die Hightech-Agenda. Die Bandbreite reichte von Hochleistungsanwendungen für Energie, Mobilität, Infrastruktur, energieeffiziente Gebäude, Industrie 4.0. und weitere Zukunftsindustrien bis zu neuen Recyclingtechnologien und alternativen Rohstoffen.
In einer Podiumsdiskussion verwies Dr. Carsten Gerhardt, Partner bei der Unternehmensberatung EY, auf die Bedeutung der Zusammenarbeit von Wissenschaft, Industrie, Start-ups, Investoren und Politik für leistungsfähige Innovationsökosysteme: „Deutschland sollte insgesamt stärker entlang kompletter Wertschöpfungsketten und konkreter Skalierungsprojekte denken.“
Mit Cobots und Automatisierung gegen den Fachkräftemangel. Kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, versprechen Entlastung und stabile Prozesse. Ob sie im Mittelstand wirtschaftlich arbeiten, entscheidet sich jedoch nicht im Prospekt, sondern in der Fertigung. In Fulda können Unternehmen den Praxistest vor der Investition machen.
WEMAG-Geschäftsführer Christopher Schaus präsentiert einen Cobot im praktischen Einsatz
Der Ersatz einer beschädigten Maschinenwelle kann mehrere zehntausend Euro kosten. In einer Laserschweißanlage in Fulda führt ein Cobot den Schweißkopf millimetergenau über die defekte Stelle. Material wird dort aufgetragen, wo es fehlt. Anschließend lässt sich das Bauteil in der Metallbearbeitung wieder auf Maß bringen. Der Roboter ist in diesem Moment kein Ausstellungsstück, sondern Teil eines konkreten Instandsetzungsprozesses.
Solche Anwendungen zeigen, warum sich der Blick auf Robotik im Mittelstand verändert. Lange galten Roboter als Technik für große Serien und abgeschottete Fertigungszellen. Kollaborative Systeme sind kompakter, lassen sich für wechselnde Aufgaben einrichten und können Beschäftigte direkt im Prozess unterstützen. Doch aus technischer Machbarkeit folgt noch kein wirtschaftlicher Nutzen.
Christopher Schaus erlebt diese Lücke regelmäßig. Der Geschäftsführer und Inhaber der WEMAG GmbH & Co. KG betreibt am Unternehmenssitz in Fulda unter anderem ein Schweißtechnik- und Robotikzentrum. „Wir sehen in Robotern Lösungen für den Fachkräftemangel, sinkende Margen unserer Kunden und Technologielücken, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen“, sagt er. Zugleich warnt er davor, sich von einer gelungenen Standardvorführung täuschen zu lassen: „Ob ein einzelnes Gerät in die technische Umgebung und organisatorischen Abläufe passt, darf nicht erst nach dem Kauf auffallen.“
Das traditionelle Seifenkistenrennen fand am 13. September 2026 in Warmsdorf statt. Es startete um 10.00 Uhr im Warmsdorfer Oberland. Zum diesjährigen Rennen hatten sich 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 2 bis 11 Jahren mit 12 tollkühnen Kisten angemeldet. Die 19. Auflage wurde wie immer in 2 Durchgängen durchgeführt. Dabei wurden erst die „Schönste Seifenkiste“ und dann die „Schnellste Seifenkiste“ ermittelt. Alle „Kisten“ dürften erst nachdem sie die TÜV-Prüfung bestanden hatten auf die Strecke.
Eine unabhängige und unbestechliche Jury ermittelte dann die besten Platzierungen. In der Jury saßen Anja Brösicke, Petra Osterburg, Dieter Fanselow aus Warmsdorf, sowie Ernst Hermann Brink aus Amesdorf und der linke Bundestagsabgeordnete David Schliesing. Die Teilnehmer kamen aus Warmsdorf, Güsten, Bernburg, Giersleben, Aschersleben, Quedlinburg, Schackenthal, Zerbst, Eilsdorf und Alsleben. Die schönste Kiste wurde der Flieger „Messerschmitt“ von Pepe Melswich aus Giersleben und Milli & Joke Becker aus Quedlinburg vor „Arielle“ aus der „Unterwasserwelt“ mit Klara und Isabell Osterburg aus Güsten. Den 3. Platz belegte Josie Zwerg aus Warmsdorf mit „Pokemon“. Der schnellste Fahrer war Lennard Linck aus Aschersleben mit „Der Drache“. Ihm dicht auf den Fersen war sein Bruder Bennet Linck mit „Tennisball“. Die Drittschnellsten waren Oscar und Selena Marleen Weidner aus Zerbst mit „Die Schule“. In der Pause zwischen den beiden Durchgängen wurden vom Moderator die Spender dieses Events benannt. Neben Unternehmen aus Güsten, Warmsdorf, Amesdorf, Hohenerxleben und Schackenthal gab es auch eine Spende vom Bundestagsabgeordneten David Schliesing und der Linken Landtagsfraktion.
Danach überreichte der linke Fraktionsvorsitzende des Güstener Stadtrates Ernst Hermann Brink dem Vorsitzenden des Warmsdorfer Sportvereins Gunter von Kalnassy eine Spende über 200 Euro aus dem Solifond der LINKEN Saale-Wipper. Die Abgeordneten aus Saale-Wipper spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung in diesen Fond. Mit diesem unterstützen sie Vereine, Initiativen oder einzelnen Aktivitäten von Bürgern und Bürgergemeinschaften, die damit gemeinnützige Initiativen, soziale, sportliche und antifaschistische Zwecke verfolgen oder der Kinder- und Jugendförderung dienen Der Warmsdorfer Sportverein als Ausrichter dieses sportlichen Events benötigt das Geld um die Ausgaben – z.B. Pokale und Medaillen – zu finanzieren.
Gestern wurde die Ausstellung im Museum Staßfurt feierlich eröffnet.
Das sind Glamour. Emotionen. Exklusive Einblicke.
Ab 13. September 2026 lädt das Museum Staßfurt zu einer außergewöhnlichen Sonderausstellung ein.
Kurator Torsten Sielmon präsentiert faszinierende Erinnerungsstücke, exklusive Exponate aus seinem Showarchiv sowie beeindruckende Fotografien von Thorsten Schack rund um die Miss Deutschland Wahl 2026. Im Mittelpunkt stehen Luise Buchta (Miss Mitteldeutschland 2026) und Leonie Näter (Miss Ottostadt Magdeburg 2026).
Persönliche Geschichten, besondere Momente und einzigartige Ausstellungsstücke geben einen Blick hinter die Kulissen der Welt der Schönheitswettbewerbe.
Schweden kehrt als „Geheimfavorit“ nach Hannover zurück.
Das schwedische Pyroteam Göteborgs FyrverkeriFabrik will beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb den sechsten Sieg in Hannover holen- letzte Chance des Jahres auf ein spektakuläres Feuerwerk in den Herrenhäuser Gärten.
Zum Finale des Internationalen Feuerwerkswettbewerbs 2026 in Hannover kommt mit dem schwedischen Team ein Geheimfavorit in die Herrenhäuser Gärten.
Zum Finale und dem damit letztem von fünf Terminen in diesem Jahr steht beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten die Show des schwedischen Teams Göteborgs FyrverkeriFabrik (GFF) an. Damit kehrt ein ganz besonderer Gast nach Hannover zurück. Die Schweden zählen zu den erfolgreichsten Teams in der Geschichte des Wettbewerbs und gelten in diesem Jahr als Geheimfavorit.
Der Grund für die Vorschusslorbeeren: Martin Hildeberg, Gründer und künstlerischer Kopf von Göteborgs FyrverkeriFabrik, kennt den Internationalen Feuerwerkswettbewerb in Herrenhausen bestens. Bereits 2002 trat er erstmals an und holte auf Anhieb den ersten Platz. Auch 2003, 2004, 2010 und 2015 konnte das schwedische Team den Wettbewerb für sich entscheiden. Insgesamt war GFF bislang sieben Mal in Hannover dabei und landete fünf Mal auf Platz eins. Eine Bilanz, die das Team zu einem der erfolgreichsten Teilnehmer überhaupt macht.
„Hannover ist für uns ein besonderer Ort. Wir verbinden den Wettbewerb mit vielen guten Erinnerungen“, sagt Martin Hildeberg. Nun soll ein weiteres Kapitel hinzukommen.
Acht Schiffe sind bei den Kreuzfahrt Guide Awards 2026 ausgezeichnet worden. Der Sonderpreis geht an die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises. Mehr als 100 Vertreter der Kreuzfahrtbranche kamen zur Preisverleihung in den Altonaer Kaispeicher.
Alle Preisträger der Kreuzfahrt Guide Awards 2026 auf einen Blick (v. l.): Anouchka Gerlach (Riverside Luxury Cruises), Maximilian Block und Victoria Seidel (Sea Cloud Cruises), Lisa Wilken (Hapag-Lloyd Cruises), Pia Kuusisto und Marius Riebandt (Havila Voyages), Benjamin Krumpen (Phoenix Reisen), Wybcke Meier (TUI Cruises/Mein Schiff), Daniel Kierkemann-Rott (Explora Journeys), Arik Vollmer (Royal Caribbean) und Alexander Ewig (AIDA Cruises). Foto: Roland Magunia
Im Altonaer Kaispeicher sind am Donnerstag die Kreuzfahrt Guide Awards 2026 verliehen worden. In acht Kategorien zeichnete eine unabhängige Fachjury Schiffe aus, die unter anderem beim Entertainment, in der Gastronomie, beim Service und Komfort, bei der Familienfreundlichkeit oder mit ihren Routen besonders überzeugten. Einen zusätzlichen Sonderpreis erhielt die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises.
Zu der Veranstaltung hatten das Hamburger Abendblatt als Herausgeber des „Kreuzfahrt Guide“ und die Kreuzfahrtinitiative Hamburg Cruise Net eingeladen. Mehr als 100 Vertreter von Reedereien sowie weiteren Unternehmen und Organisationen der Kreuzfahrtbranche nahmen an dem Branchentreffen teil.
Über die Awards entschieden 17 Kreuzfahrtexperten aus vier Ländern, die regelmäßig über Kreuzfahrten berichten oder Reisen auf See an Kunden vermitteln. In jeder der acht Kategorien standen vier Schiffe zur Wahl, die zuvor vom Jurypräsidium des „Kreuzfahrt Guide“ nominiert worden waren. Dabei galt auch in diesem Jahr die Regel: Ein Sieger von 2025 durfte in derselben Kategorie nicht erneut antreten. Eine Nominierung in einer anderen Kategorie blieb möglich.
Was planen die Verfassungsfeinde? Dieses fragt zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Alice Weidel und Ulrich Siegmund schaffen es wieder auf die Titelseite. Die Wahl ist vorbei und die Sachsen-Anhalt – AfD ist klarer Wahlsieger mit einem Rekord Ergebnis. Das „Spiegel“-Cover ist ja wieder indirekte Werbung für die AFD. Oder wittert der Verlag wieder eine Top Auflage? Ulrich Siegmund findet die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins beim einkaufen. Er kommentiert es in einem Video: „Ich habe gehört, der Spiegel hat es wieder getan. Also schauen wir mal an“, sagt der AfD-Politiker in dem Video und hält das Magazin in die Kamera. „Entweder haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Umsatz brauchen, oder aber sie haben einfach nichts daraus gelernt“, sagt Siegmund. Auch Alice Weidel hat sich einige Exemplare gekauft und signiert diese, wie bei der Ausgabe 34, vor der Wahl durch Ulrich Siegmund. Der AfD in Sachsen-Anhalt hat es geholfen.