Archiv der Kategorie: Kunst & Künstler

Deutschland-Scout.de – Glasmanufaktur Harzkristall in Derenburg im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Harzkristall Manufaktur in Derenburg

Heute besuche ich die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas. In den zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen gibt es klassische Weihnachtsbaumkugeln und anderen Weihnachtsbaumschmuck aus Glas zum bewundern und kaufen. Es gibt auch eine Harzhexe aus Glas. Sehenswert, die direkte Vorführung bei der Gestaltung von Glasprodukten. Der Erlebnisrundgang ManufaktOur läßt Glas mit allen Sinnen erleben. Weiterhin alles über die Entstehung und Verarbeitung des Rohstoffs Glas erfahren. Hier kann man Glasbläser hautnah bei der Produktion mundgeblasener Glasprodukte beobachten, während man die Hitze des Schmelzofens im Gesicht spürt. Die Führungen werden täglich angeboten. Nach dem Rundgang gibt es Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten im Café Harzkristall. Es ist komplett ebenerdig und verfügt über knapp 100 Sitzplätze im Innenbereich und weitere 80 Plätze im Außenbereich. Weiterhin gibt es einen tollen Spielplatz für die jüngsten Besucher. Also auf nach Derenburg im Harz.
Danke.

Elli Berlin – Zu wahr um schoen zu sein (Official Video)

Lyrics: Ich war die Finsternis im Strahlen deiner Sonne deine Reinheit hab ich dir mit meiner Schuld genommen Deine Tugend badete im Sud meiner Lust Wir waren zu verschieden und ich hab es gewusst.

Ein verlorener Kampf den wir noch immer hier führen hungrige Herzen vor verschlossenen Türen dein warmes Blut trifft nur auf kaltes Gestein kein Wasser dieser Welt wäscht mehr die Sünde rein Zu wahr um schön zu sein zu viel ist schon passiert Zu wahr um schön zu sein man kann nicht zerstören was nicht existiert Folge nicht dem Schatten der das kranke Herz nährt vergrabe deine Liebe ich bin sie nicht wert Überlass mich meinem Schicksal du steckst schon zu tief drin höre auf dir einzureden das ich gut für dich bin Ein verlorener Kampf den wir noch immer hier führen hungrige Herzen vor verschlossenen Türen dein warmes Blut trifft nur auf kaltes Gestein kein Wasser dieser Welt wäscht mehr die Sünde rein Zu wahr um schön zu sein … Dein warmes Blut trifft nur auf kaltes Gestein du bist nicht von dieser Welt – nein du bist Zu wahr um schön zu sein …

EP out now!!! P + C Michael Roob Song: Elli Berlin/ Benjamin Schwenen/ Michael Roob Videoproduction: Triplebase Michael Roob/Elli Berlin Kamera: Michael Roob Mixed and mastered by Benjamin Schwenen/Lightmountain Studio Danke: White Stack, Walter Schönbröcher, Pension Alte Schule Ragow, Heilstätten Grabowsee, Jojo

EP out now!!! https://www.elliberlin.com/ Shop: https://www.nullpositiv.com/shop/ Facebook: https://www.facebook.com/elliberlinnu… Download: https://www.amazon.de/Lieb-mich-Elli-… Instagram: https://www.instagram.com/elliberlino… Spotify: http://open.spotify.com/artist/4M4Msh…

Talking Tubes. Installation von Jean-Remy

Eröffnung Do, 01.07.2021, 19 Uhr auf dem Vorplatz
mit Jean-Remy, Jan Josef Liefers, Anna Loos und Anders Indset

Karlsruhe (ots) In unserer digital vernetzten Gegenwart zeigen Jean-Remys Talking Tubes (2020) die simple Kraft des direkten Dialogs. Aus Metall, Industriemüll und Feuerwehrschläuchen schafft der Künstler eine interaktive akustische Installation mit aphoristischen Dialogen.

/ Eröffnung Do, 01.07.2021, 19 Uhr auf dem Vorplatz / mit Jean-Remy, Jan Josef Liefers, Anna Loos und Anders Indset / Jean-Remy, Talking Tubes, 2020

„Lass reden! Auch heute, da jede:r mit jede:m/ jede:r und alles mit allem kommuniziert, bleibt der Dialog der schnellste und einfachste Weg, über eine Sache klar zu werden. Er ist das wichtigste Bindeglied menschlicher Beziehungen und damit die Mutter aller Kommunikationsformen. Diese Mutter mit einer interaktiven Installation zu feiern, ist die Idee der Talking Tubes: Zwei Röhren tauschen Gedanken aus, Tiefsinn und Unsinn wechseln sich ab und Äußerlichkeiten bleiben außen vor. Es gilt das gesprochene Wort! Die Talking Tubes werden nie vollendet, sondern bleiben in Bewegung: Das „Talking“ mit immer wieder neuen Darsteller:innen und Inhalten. Die „Tubes“ mit weiteren überraschenden Konstruktionen. Die im ZKM vorgestellten Talking Tubes sind die Ersten von allen: Mit Dialogen über das Reden und Schweigen – gesprochen von Jan Josef Liefers und Anna Loos.“ – Jean-Remy

Jean-Remy, geboren 1952 in Brüssel, ist einer der Gründer der Kreativagentur Jung von Matt, die in Cannes als einzige Deutschlands wiederholt zur besten unabhängigen der Welt gekürt wurde. Er gilt als Schöpfer vieler Kampagnen, die Kultstatus erreichten, und ist sowohl Ehrenmitglied des Art Directors Club wie auch Mitglied der Hall of Fame der Wirtschaftswoche. Nach dem Ausstieg aus dem operativen Geschäft begann er längst angedachte Konzeptkunst-Projekte zu realisieren. Die Talking Tubes sind sein erstes Projekt, das öffentlich gezeigt wird.

Installation aus Metall, Industriemüll und alten Feuerwehrschläuchen, mit einem Beleuchtungskonzept aus Waschtrommeln und Mistgabeln, 7 m breit, 2.50 m hoch, 420 kg schwer.

Das Projekt findet in Kooperation mit der Stiftung für Kunst und Kultur Bonn statt, die seit über 30 Jahren als Ideengeber, Motor und Veranstalter von Projekten rund um die zeitgenössische Kunst und Kultur aktiv ist. Die Stiftung realisiert Ausstellungen im In- und Ausland, betreibt das MKM Museum Küppersmühle in Duisburg, veranstaltet kulturpolitische Diskussionen und präsentiert Kunst im öffentlichen Raum. Ziel: Dialoge initiieren und „Mitgestalter am Ganzen“ sein, frei nach Joseph Beuys – und ganz im Sinne von Jean-Remy.

Weitere Informationen unter: stiftungkunst.de; @stiftungkunstbonn (Instagram); @stiftungkunst (Twitter, Facebook)

Mehr Informationen zu Talking Tubes finden Sie unter zkm.de/talking-tubes

Die Eröffnung findet am Freitag, 1. Juli 2021 um 19 Uhr auf dem Vorplatz des ZKM (Platz der Menschenrechte) vor dem Eingang des Subraums (Kubus) unter Anwesenheit des Künstlers Jean-Remy, des Schauspielers Jan Josef Liefers, der Schauspielerin und Sängerin Anna Loos und des Wirtschaftsphilosophen Anders Indset statt.

Vor Ort gilt:

– Eintritt frei – Eingang zum abgesperrten Veranstaltungsbereich mit begrenztem Platzangebot ist nur durch Anmeldung via Luca-App oder Papierformular vor Ort möglich – Im Bereich der Veranstaltung ist das Tragen einer Maske und das Wahren des Mindestabstands obligatorisch – Eine vorherige Anmeldung oder ein Test bzw. ein Impfnachweis sind nicht erforderlich

Sollte das Wetter einen Aufenthalt im Freien unmöglich machen, wird die Veranstaltung ins ZKM-Foyer verlegt. In diesem Fall ist ein Nachweis eines negativen Testergebnisses bzw. einer vollständigen Impfung bzw. einer Genesung erforderlich. Die Personenanzahl wird reduziert sein. Ein kostenfreies Testzentrum in der Nähe des ZKM wird gegeben sein.

Mehr Informationen zur Eröffnung unter zkm.de/eroeffnung-talking-tubes

„100 Jahre Händel-Feste in Halle“ – Eine Stadt und ihre Gäste erinnern sich!

Nach dem Händel-Fest ist vor dem Händel-Fest: Die Händel-Festspiele feiern 2022 ihr 100-jähriges Jubiläum. An vier aufeinander folgenden Tagen wurde 1922 ein breit gefächertes Händel-Programm mit Oratorien, einer Oper und Instrumentalmusik präsentiert. Seit 1952 finden die größten und ältesten Musikfestspiele des Landes Sachsen-Anhalt jährlich statt.

Die Stiftung Händel-Haus will im Vorfeld des kommenden Jubiläumsjahres „100 Jahre Händel-Feste in Halle“ dieses Ereignis gemeinsam mit den Festspielgästen vorbereiten und lädt diese herzlich ein, ihre Erinnerungen als Zeitzeuge oder Zeitzeugin mit der Stiftung zu teilen.

Wir möchten erfahren, was unsere Gäste persönlich mit den Händel-Festspielen verbindet. Ob sie sich an ihre ersten Händel-Festspiele in Halle erinnern. Ob sie andere Festspielgäste kennengelernt, oder gar Freundschaften geschlossen haben. Welches Festspielkonzert oder welche Opernaufführung ihnen am deutlichsten in Erinnerung geblieben ist. Vielleicht gab es auch enttäuschende Erlebnisse. Gerne möchten wir wissen, was für die Festspielgäste bei einem Händel-Fest auf keinen Fall fehlen darf und was sie sich die Zukunft der Händel-Festspiele in Halle wünschen.

Alle Antworten in diesem Kontext werden unter dem Motto „2022“ für das Festspielarchiv gesammelt, über soziale Netzwerke geteilt oder mit Hilfe anderer Formen für die Kulturberichtserstattung aufbereitet. Eine Auswahl von Statements und Beiträgen wird in der Jahresausstellung 2022 öffentlich gezeigt. Die Aufarbeitung der Inhalte sowie die Betreuung der verschiedenen Präsentationsformen ist auch Teil eines Kooperationsprojektes zwischen der Hochschule Merseburg (Fachbereich Kultur- und Medienpädagogik) und der Stiftung Händel-Haus.

Alle an dieser Aktion interessierten Bürger*innen, Festspielgäste von Nah und Fern, können bis zum Ende des Festspieljahres 2022 verschiedene Wege der Beteiligung nutzen. Am einfachsten ist es, wenn sie ihre Geschichten aufschreiben und diese unter dem Stichwort „2022“ per Post an die Stiftung Händel-Haus oder an die E‑Mail-Adresse 2022@haendelhaus.de senden. Natürlich darf auch ein Foto mitgeschickt werden. Möglich ist auch, dass mit dem Handy ein Audio oder Video aufgezeichnet wird und die Geschichten uns, auf diese Weise erzählt werden.

Anonyme Einsendungen allerdings werden nicht berücksichtigt. Deswegen bitten wir darum, bei der Einsendung der Beiträge den Namen und die Adresse des Autors zu nennen. Außerdem benötigen wir für die Nutzung und weitere Verwendung der Beiträge auch eine schriftliche Zustimmung. Ein entsprechendes Formular für die Zustimmungserklärung findet man auf der Homepage der Händel-Festspiele.

Gerne dürfen interessierte Festspielgäste unter dem Stichwort „2022“ auch einen Termin vereinbaren, an dem Mitarbeiter der Stiftung Händel-Haus oder Studierende der Hochschule Merseburg in den Räumen des Geburtshauses Händels persönlich mit den Gästen ins Gespräch kommen und die Geschichte in einem Video-Interview aufzeichnen.

Die Stiftung Händel-Haus lädt herzlich ein: Werden Sie Teil einer großen Erzählung über „100 Jahre Händel-Feste in Halle“!

Stiftung Händel-Haus, Händel-Festspiele
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle

www.haendelhaus.de

THEATERNATUR UND KULTURREVIER – HARZ E. V. GEHEN „QUE(E)R“

Nicht nur die Waldbühne macht sich Festival-fein auch der Verein Kulturrevier Harz e. V. sowie Festivalleitung samt Crew bereiten sich intensiv auf die bevorstehende Veranstaltung Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021 vor, das vom 06. bis 22. August auf der und um die Waldbühne in Benneckenstein stattfindet und den Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD trägt.

Dieses Mal inhaltlich: im Modus „Workshop“.
Unter dem Titel „Einblicke in queere Geschichte(n) – Wissen und Erwartungen lustvoll hinterfragen“ fand dieser am Samstag den 05. Juni 2021 in Benneckenstein im Werk3 statt und stellte die mit dem Festivaltitel einhergehenden Themen Vielfalt, Diversität, Anderssein,
Queerness in den Mittelpunkt.

Für den Workshop kam die Kulturjournalistin und Redakteurin sowie Expertin für „Queerness“ Paula Perschke aus Berlin in den Harz.

Ziel und Anspruch des Workshops waren, sowohl Einblicke in queere Lebensmodelle, Rollen, Ansichten zu bieten als auch aktuelle inhaltliche Diskussionen, Fragestellungen und Möglichkeiten des Umgangs und der Vermittlung aufzuzeigen und zu diskutieren.

„Que(e)r durch den Wald, kein leichtes Thema. Bunt, divers, vielfältig, mit
etwas Selbstironie und doch mit sehr ernsten Themen befasst.

Mit langer Tradition und doch tagesaktuell. –
Das, und noch einiges mehr, sind die Erkenntnisse aus einem gemeinsamen Workshop zwischen Festivalleitung, Vorstand und Marketing unter der Leitung von Paula Perschke. Uns ist es wichtig, gemeinsam eine Sprache zu sprechen und kompetent mit der Vielfalt des Themas umzugehen. Dieser Workshop war ein wichtiger Schritt in diese Richtung
und hat einmal mehr aufgezeigt,
das sich aktuell ein tolles Team um ein erfolgreiches Festival
kümmert. Wir freuen uns auf mehr. Ein besonderer Dank geht an die
Referentin sowie die Festivalleitung Lena,

Jan-Hendrik und Marcel für die Organisation.

Aber auch das Bunte, Facettenreiche, die Freude an der Thematik zu erleben. So betont Dozentin Paula Perschke: Die Diskussionen waren ausgesprochen rege und wurden umfassend und mit viel Offenheit und Blick auf das kommende ebenso vielfältige und bunte Event geführt. Auch hier wird die Freude am Que(e)r-sein – daran, mal andere Wege zu gehen – im Vordergrund stehen. Es soll auf vielfältige Weise künstlerisch dargestellt, ins Gespräch gekommen und auch gefeiert werden. Es gibt Theater, Lesungen, Musik und darstellende Künste auf und jenseits der
gewohnten (Wald-)Wege. Die Waldbühne als Festival-Campus ist für diese „Que(e)rness“ ideal.

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur.de 

Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de

Deutschland-Scout.de – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Deutschland-Scout.de – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln.
Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Danke.

Saxo Bank of Art Collection!

1,2 Mio Euro Value Artwork- Queen Elizabeth Perfume Artwork!
Ein Kunstwerk reist um die Welt

London, Berlin, Zürich, Monte-Carlo, Weert, Hasselt (ots)

Zur offiziellen Geburtstagsfeier von HM Queen Elizabeth II präsentiert die Saxo Bank of Art ihr prunkvollstes Kunstwerk von Heiko Saxo.

First Perfume Artwork Queen Elizabeth and Heiko Saxo, copyright Heiko Saxo,

The First Perfume Artwork der Welt hebt ab! 3m x 2m groß. Das teuerste Value Artwork, kreiert 2015 vom Multiartist und Concept Creator Heiko Saxo.

Zum offiziellen Staatsbesuch Ihrer Majestät Queen Elizabeth II in Deutschland gefertigt, dann aber nicht ausgeliefert, wurde das „Super Artwork“ 6 Monate später in Italien präsentiert.

Mit 45.000 Kristallen, 1.000 Parfüm Flacons mit der Essenz „Scent of Rose“, dem offiziellen Duft des Queen Elizabeth Parfüms, und 1.000 handgefertigten Metallkronen ist das Perfume Artwork einzigartig auf der Welt.

Holz, Stahl und eine 3cm dicke Acrylplatte in 24 Karat Blattgold auf der Heiko Saxo beidseitig Ihre Majestät in Originalgröße gemalt hat. Natürlich funkeln echte Diamanten in ihren Augen und als Schmuck trägt sie die von Heiko Saxo designte Silbermedaille. The Royal Symphony, die Heiko Saxo schrieb, wurde ebenfalls als Tonträger integriert.

Es entstand ein komplettes Ensemble aus den offiziell von HM Queen Elizabeth II akzeptierten und gefertigten Produktkreationen.

Aktuell werden die Kronen Artworks in kleineren Kopien gefertigt, die auch großes Interesse in der Schweiz finden. Kronen Artworks sind echte Value Artworks!

Spektakulär: 2016 präsentierte Heiko Saxo das 1st Perfume Artwork auf der „Monaco Art“ Messe. 2017 hob dann ein Helikopter mit dem 1.000 Kg schweren Kunstwerk und 2 Begleit-Helikopter vom Heliport Monaco ab. Eine offizielle Inszenierung über Monaco auf dem Weg nach Frankreich.

In Beaulieu-sur-Mer ließ es sich Heiko Saxo nicht nehmen aus der Performance ein Stadtereignis zu machen. Im Stadion Sound Feeling ertönte The Royal Symphony und ein 40 Tonnen Kran der Formel 1 hob das Kunstwerk 35m royalistisch, erhaben in die Lüfte.

Zuvor flog der Helikopter „die Queen“ bis zum geräumten Yachthafen Parkplatz punktgenau auf einen roten Teppich. Mit Polizeieskorte und Straßenabsperrungen bahnte sich das Kunstwerk auf einem Sattelschlepper seinen Weg durch die engen Straßen bis zur Galerie. 2 Krane balancierten das funkelnde Kunstwerk durch die kleine Tür.

Die abendliche VIP Veranstaltung mit Gästen und Bürgermeisterin waren ein großer Erfolg. Highlight waren die Royalistischen Weine und die Musik CD von Heiko Saxo.

2018 ging die Reise des 1st Perfume Artwork in die Niederlande. Aktuell begeistert das royalistische Value Artwork die Betrachter in Hasselt, Belgien.

www.saxobankofart.com

Becomming Feininger

2021 begeht die Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg zwei bedeutende Jubiläen: zum einen den 150. Geburtstag des Künstlers, zum anderen die Gründung des Museums vor 35 Jahren.

Mit der Sonderausstellung Becoming Feininger – Lyonel Feininger zum 150. Geburtstag verbindet man beide Daten. Zu sehen sind über 160 Werke Feiningers.
Eine Besonderheit: die Sammlung Dr. Hermann Klumpp in der Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg, Werke aus der Feininger-Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) sowie Arbeiten aus der 2019 gegründeten Stiftung Lyonel-Feininger-Sammlung Armin Rühl. Die drei Sammlungen waren so noch nicht gemeinsam ausgestellt.
Entlang des chronologischen Ausstellungsparcours widmen sich acht Ausstellungssektionen dem Leben und Werk des Künstlers. Ausgehend von Feiningers Zeit als gefragter Karikaturist in Berlin, der persönlichen Entdeckung des Holzschnitts und den Schaffensjahren am Bauhaus, wird seine künstlerische Entwicklung hin zu einem der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne nachvollziehbar. Eine neunte Sektion schlägt die Brücke in die Gegenwart und widmet sich der Gründung des Museums.

Web: https://www.kulturmd.de/

Das Harzer Bergtheater wird in diesem Jahr wieder bespielt Sommerfestspiele finden endlich wieder statt

„Endlich dürfen wir wieder Kultur bieten.“ sagt der Intendant Ronny Große. Nachdem der Sommer 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer fiel, ist es umso erfreulicher, dass in diesem Jahr wieder drei beliebte Familientheaterproduktionen aufgeführt werden können.

Doch bevor die aktuellen Proben beginnen konnte, musste die „wohl schönste Naturbühne Deutschlands“, wie Große sagt, zunächst zur Veranstaltungsstätte erneut umgestaltet werden. „Wie bereits berichtet wurde, werden wir das Bergtheater mit einem Umbau zukunftssicher, moderner und komfortabler aufstellen.

Da wir aufgrund des erfreulichen Tempos der bis hier geplanten Baumaßnahmen einen Baustopp haben, möchten wir unseren Besucherinnen und Besuchern wieder Theater- und Konzertangebote bieten. Sowohl die Gäste, aber auch die Künstler verspüren einen gewissen Kulturdurst.“ freut sich der Intendant.

Den Beginn bildet das Nordharzer Städtebundtheater mit der Familientheaterinszenierung von „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren am 19.06.. Es wird abenteuerlich und stimmungsvoll zu gleich.

Mit der ersten Aufführung des beliebtesten Grimm’schen Märchens „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ vom Theater „Fairytale“ am 27.06. begeht die Freilichtbühne eine Woche später die nächste Premiere.

Diese verspricht Tanz, Musik, Freude und natürlich den Kampf zwischen Gut und Böse. Der Reigen der Theaterinszenierungen wird mit der Premiere von „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ am 31.07. geschlossen. Insgesamt werden 31 Vorstellungen des Familientheaters gezeigt.

Aber auch Konzerte sollen stattfinden, soweit es die Coronaregeln hergeben. Mit CITY – 40 Jahre „Am Fenster“ am 09.07. beginnen die Abendproduktionen. Es folgen „The Magical Music of Harry Potter“ (15.07.), „Ostrock meets Classic“ (07.08.), „Ute Freudenberg & Band“ (20.08.), „Frank Schöbel und Bad – Hit auf Hit“ (22.08.), „Die schottische Musikparade“ (26.08.) und „The Gregorian Voices“ (28.08.).
Den Abschluss der Sommerfestspiele bietet „Das Kleine Musicalkonzert“ mit Evergreens aus den beliebtesten Musicals wie „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“, selbst „Die Eiskönigin“ usw. Und danach wird dann der Umbau fortgesetzt. Wer also die ehrwürdige Dame des Harzer Bergtheaters in der jetzigen Form nochmals erleben möchte, sollte sich die Chance in diesem Jahr nicht nehmen lassen.

Tickets gibt es unter www.tickets.bodetal.de, direkt über Eventim oder in der Bodetal-Information Thale (sogar noch günstiger!) unter Tel.: 03947.7768022 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Zu beachten ist, dass nach derzeitigem Stand die 3 G’s erfüllt sein müssen. Sind Sie nicht genesen oder haben bereits 14 Tage Ihre volle Impfung hinter sich, dann ist ein Zutritt nur mit einem negativen Test möglich. Es empfiehlt sich, das Testzentrum auf dem Großparkplatz im Bodetal Thale zu nutzen. Dieses öffnet von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr täglich, ab 21.06. sogar bis 18:00 Uhr. Für Schnellentschlossene gibt es auch die Testmöglichkeit vor Ort am Bergtheater. Dennoch sollte das aus Kapazitätsgründen und Gründen des pünktlichen Beginns der Veranstaltung nur ausnahmsweise benutzt werden.

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