Archiv der Kategorie: SakralBauten

D-NEWS.TV – Konradsburg in Ermsleben am Harz

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Konradsburg bei Ermsleben im Harz

Heute berichte ich von der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten, auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Petersberg mit St.-Petrus-Kirche bei Halle/Saale.

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Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche

Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg als Lauterberg bekannt. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar. Die Ausstrahlung der Stiftskirche – einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert – zieht jährlich viele Menschen an. Dieser historische Ort hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt. Doch über 800 Jahre Gebet und Gottesdienst haben deutliche Spuren hinterlassen. Im Jahr 1999 wurde die klösterliche Tradition wieder aufgenommen durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft.
Besuchen Sie den Petersberg bei Halle.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Magdeburger Dom an der Elbe

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Magdeburger Dom an der Elbe

Der Magdeburger Dom, der offizieller Name ist Dom zu Magdeburg Sankt Mauritius und Katharina, ist Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, evangelische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg. Es ist uns gelungen über Jahre auch Fotos ohne Baugerüst zu erstellen, Denn es wird am Magdeburger Dom ständig gebaut. Der Dom ist die erste von Anfang an gotisch konzipierte und die am frühesten fertiggestellte Kathedrale der Gotik auf deutschem Boden. Er wurde ab dem Jahr 1207 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut und im Jahr 1363 geweiht. Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen. Otto der erste, der Große gründete im Jahr 937 das St.-Mauritius-Kloster, im Jahre 946 wurde dort seine erste Gemahlin Edith bestattet. Im Jahr 1567 wurde der Dom protestantisch, am Ersten Advent feierte man dort den ersten evangelischen Gottesdienst. Der Magdeburger Dom ist eine dreischiffige Kreuzbasilika mit Umgangschor. Nach schweren Beschädigungen durch alliierte Luftangriffe auf Magdeburg 1944/1945 und Restaurierung nach dem Krieg konnte der Dom 1955 wieder eröffnet werden. Während der Wende in der DDR wurde der Dom im Herbst 1989 zum Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in Magdeburg. Sehr schön ist natürlich der Blick zum Dom von der Elbe aus, bei Niedrigstand der Elbe kann man den Domfelsen begehen. Der Dom befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Also besuchen Sie den Magdeburger Dom.
Ihre Pia. Danke.