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Bad Harzburg: Carestone läutet finale Bauphase für das Pflegezentrum Sophienhöhe ein

Bad Harzburg: Carestone läutet finale Bauphase für das Pflegezentrum Sophienhöhe ein

  • Fortschrittliche Pflegeimmobilie direkt am Nationalpark Harz
  • 104 neue Pflege- und 90 Arbeitsplätze entstehen in Bad Harzburg
  • Betrieb übernimmt Mirabelle Holding GmbH ab Frühjahr 2023

Hannover, 27. Oktober 2022 – Direkt am Nationalpark Harz realisiert die Carestone Gruppe aktuell eine moderne Pflegeimmobilie: Insgesamt entstehen 101 Wohneinheiten mit 104 Pflegeplätzen, die sich auf drei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss verteilen. Das zukünftige Pflegezentrum Sophienhöhe besticht insbesondere durch seine naturnahe und gleichzeitig urbane Lage. Bewohnerinnen und Bewohner werden das beeindruckende Panorama sowie eine parkähnliche Außenanlage genießen können, deren alter Baumbestand in enger Zusammenarbeit mit dem Bau- und Grünamt erhalten werden konnte. Die Übergabe der architektonisch ansprechenden Immobilie erfolgt im Frühjahr 2023. Den Betrieb übernimmt die renommierte Mirabelle Holding GmbH, die innerhalb des Hauses auf einen skandinavischen Einrichtungsstil setzt und den Seniorinnen und Senioren ein umfangreiches Multimediaangebot bereitstellen wird.

Insgesamt entstehen 101 Wohneinheiten mit 104 Pflegeplätzen, die sich auf drei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss verteilen. / Bild: Carestone Group GmbH

Die Fertigstellung des modernen Pflegezentrums Sophienhöhe rückt in greifbare Nähe: Die Bauarbeiten schreiten nun zügig voran, sodass die Übergabe an den Betreiber im Frühjahr 2023 erfolgen wird. „Die aus der besonderen Lage resultierenden baulichen Herausforderungen waren die Anstrengungen der vergangenen Monate absolut wert. Eingebettet in das beeindruckende Panorama des Harzes und dennoch zentral gelegen, ist der Standort der Pflegeimmobilie ideal und wird den Wünschen der Seniorinnen und Senioren nach gesellschaftlicher Teilhabe und Naturnähe optimal gerecht,“ erläutert Ralf Licht, CDO von Carestone, die Grundlage der Entscheidung des Unternehmens für die Umsetzung des Projektes.

Naturverbundenheit trifft Multimedia

Die neue Immobilie im KfW-55-Standard wird in direkter Hanglage auf dem rund 7.600 Quadratmeter großen Grundstück eines ehemaligen Schullandheimes errichtet. Das Gebäude, bestehend aus drei Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss, umfasst 101 Pflegeapartments mit Größen zwischen 44 und 60 Quadratmetern, inkl. Gemeinschaftsfläche. Bei der Einrichtung der Zimmer setzt Betreiberin Mirabelle auf das skandinavische Möbelhaus IKEA und ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern darüber hinaus auch, die Apartments mit eigenem Inventar individuell anzupassen. Carestone wird in den nächsten Wochen zudem die technische Infrastruktur schaffen, um im Haus umfangreiche Multimediapakete anbieten zu können. So wird Betreiberin Mirabelle auf allen Zimmern Streaming- und Pay-TV-Angebote wie Netflix und Sky zur Verfügung stellen und den Seniorinnen und Senioren über Dienste wie Skype auch Videotelefonate mit Familie und Freunden ermöglichen. Eine Vollküche wird täglich frische Speisen zubereiten und ein öffentliches Café dient als Ort der Begegnung für die künftige Bewohnerinnen, Bewohner sowie Besucherinnen, Besucher und die Nachbarschaft. Der einzigartige Ausblick kann nicht nur durch die großzügigen Fensterflächen genossen werden, sondern erschließt sich den Betrachtenden auch vom Außengelände aus. Die architektonische Besonderheit hier: Durch die Hanglage befindet sich der parkähnliche Außenbereich auf Höhe des ersten Obergeschosses. Er ist zusätzlich über einen Außenfahrstuhl zu erreichen. Ein besonderes Highlight ist der alte Baumbestand auf dem gesamten Gelände, der während der Bauphase durch eine ökologische Baubegleitung speziell geschützt und so zu 95 % erhalten werden konnte. Damit sich das zwischen zwei Wanderwegen gelegene Grundstück optimal in die bewaldete Umgebung einfügt, werden nach Abschluss der Arbeiten zudem neue Bäume gepflanzt.

Renommierter Betreiber mit Liebe zum Detail

Durch die grüne und gleichzeitig zentrumsnahe Lage sowie fußläufig erreichbare Geschäfte des täglichen Bedarfs erfüllt die Immobilie die Wünsche zukünftiger Seniorengenerationen. Wie auch bereits bei zahlreichen anderen Projekten, etwa in Meiningen oder Aschersleben, übernimmt die Mirabelle Gruppe den späteren Betrieb. „An diesem großartigen Standort setzen wir mit unserem Team ein zukunftsweisendes Konzept um. Individualität der Bewohnerinnen und Bewohner – etwa durch die persönliche Einrichtung der Zimmer – und soziale Teilhabe, beispielsweise durch den Zugang zu digitalen Services, stehen im Fokus. Das Haus bietet beste Voraussetzungen für ein erfülltes Leben im Alter“, erklärt Robert Hille, Geschäftsführer der Mirabelle Holding GmbH. Anfang des kommenden Jahres ist zudem ein Tag der offenen Tür geplant, um zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie allen Interessierten das neue Pflegezentrum Sophienhöhe vorzustellen.

Schon jetzt haben interessierte Seniorinnen und Senioren sowie Pflegekräfte die Möglichkeit, sich über das im Frühjahr 2023 startende Angebot der Mirabelle Gruppe unter der Telefonnummer 030 / 68910256 oder unter info@mirabelle-care.de zu informieren.

Über Carestone

Die Carestone Gruppe plant, baut und vermarktet Senioren- und Pflegeimmobilien als Kapitalanlage. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung, rund 2,6 Milliarden Euro platziertem Projektvolumen, über 19.000 geschaffenen Pflegeplätzen und mehr als 17.500 verkauften real geteilten Pflegeapartments ist Carestone der marktführende Entwickler und Anbieter für Senioren- und Pflegeimmobilien in Deutschland. Das Unternehmen hat knapp 100 Beschäftigte. Carestone wurde Gesamtsieger im „ServiceAtlas Pflege- und Seniorenimmobilien 2022 von ServiceValue. Ebenfalls in diesem Jahr erhielt Carestone von FOCUS-MONEY Bestnoten in den Kategorien „Fairster Anbieter von Pflegeimmobilien“, „Höchste Kundenzufriedenheit“ sowie „Höchste Zuverlässigkeit“ und wird von dem Wirtschaftsmagazin unter Deutschlands besten Immobilienunternehmen gelistet. Die WirtschaftsWoche bescheinigte Carestone 2022 Bestnoten in der Kategorie “Höchstes Kundenvertrauen“.

WEB: carestone.com

Waldgaststätte Bismarckturm in Bad Lauterberg

Genießen Sie einen herrlichen Rundblick über den Harz, das Kneippheilbad und natürlich unsere Harzer Spezialitäten!

Eine atemberaubende Aussicht, gut bürgerliche Küche, Waschbären und  Waldvögel beobachten.

Das perfekte Ausflugsziel für die ganze Familie.
Der Bismarckturm,1904 zu Ehren des Reichskanzlers Otto von Bismarck errichtet, steht auf der Ostkuppe (ca. 535 m über NN) des direkt nördlich der Kernstadt von Bad Lauterberg gelegenen Kummelbergs (Kummel, 536 m).
 Der etwa 15 m hohe Bismarckturm ist während der Öffnungszeiten der Waldgaststätte (täglich von 9 – 20 Uhr) über eine 60-stufige Stein- und eine 11-stufige Metalltreppe begehbar! Im Jahr 2000 wurde das Bauwerk komplett saniert und 2011 erhielt die Aussichtsplattform einen neuen Aus- und Einstieg.

Bei klarem Wetter bietet der Turm einen ausgezeichneten Blick zum benachbarten Großen Knollen, zur Hanskühnenburg, nach St. Andreasberg, zum Brocken und Wurmberg, zur Odertalsperre, zum Ravensberg, über Bad Lauterberg mitsamt den Ortsteilen Barbis, Bartolfelde und Osterhagen sowie in das südliche und südwestliche Harzvorland!
Stempelstelle der Harzer Wandernadel.

Waldgaststätte Bismarckturm
Bismarckturm 1
37431 Bad Lauterberg im Harz
Deutschland

Tel.: 05524 80661
Mobil: 0176 228 968 66
E-Mail: bismarck-turm@t-online.de
Webseite: www.bismarckturmbadlauterberg.de

DeutschlandVideo.de – neue Bodebrücke in Staßfurt

Willkommen bei DeutschlandVideo.de
Die neue Staßfurter Bodebrücke in neuer Perspektive gesehen.

neue Bodebrücke in Staßfurt

Die neue Bodebrücke verbindet Alt Staßfurt, mit dem Zentrum. Vom Prinzenberg über die Brücke zur Lehrter Straße. Oder über den Kreisverkehr zum Postring und Steinstraße. Sehenswert ist diese Bodebrücke auf alle Fälle. Also besuchen Sie Staßfurt und die neue Bodebrücke. Danke.

Vorhang auf für das Besucherzentrum Rapunzel Welt

Nachhaltiger Besuchermagnet im Allgäu macht Bio & Rapunzel Werte erlebbar

Legau (ots) Rapunzel Naturkost eröffnet im November in Legau im Unterallgäu nach fast drei Jahren Bauzeit ein Besucherzentrum: die Rapunzel Welt. Das architektonisch anspruchsvolle und nachhaltig realisierte Gebäude soll das Leitmotiv von Rapunzel, „Wir machen Bio aus Liebe“, für die Gäste mit allen Sinnen erlebbar machen.

Die Rapunzel Welt macht in Legau Bio erlebbar und begeistert für ein Leben im Einklang mit Mensch und Natur

Die Rapunzel Welt macht Bio mit allen Sinnen erlebbar: Im Museum gibt’s allerlei Wissenswertes, in der Kaffee-Rösterei duftet es nach bestem Bio-Kaffee, in der Bio-Bäckerei nach frischem Brot, im Bistro nach Pizza und Pasta. Im Bio-Markt können die BesucherInnen alle Rapunzel Produkte und mehr mit nach Hause nehmen, im Yoga- und Kochstudio Körper und Geist stärken. Der Pop-up-Store bringt neue Impulse und die umfangreichen Außenanlagen mit Tropenhaus und Abenteuerspielplatz bieten allerlei für Jung und Alt.

Im Museum Bio-Experte werden

Herzstück des Zentrums ist ein Museum mit interaktiven Stationen zu Bio-Anbau, fairem Handel sowie der Herstellung von Rapunzel Produkten in bester Bio-Qualität, aber auch zu vollwertiger Ernährung und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Kinder und Schulklassen kommen ebenso auf ihre Kosten wie junggebliebene Erwachsene, deren Entdeckergeist kontinuierlich gefragt ist. Alle Texte stehen neben Deutsch auch auf Englisch zur Verfügung.

Rapunzel Gründer und Geschäftsführer Joseph Wilhelm zu der Idee hinter der Rapunzel Welt: „Vom Start der Firmengründung bis in die Gegenwart war Rapunzel immer ein Vorreiter und Leuchtturm für die vier Säulen der Nachhaltigkeit. Diese gelten auch für das neu geschaffene Besucherzentrum: Ökologie, Soziales, Ökonomie und Kultur. Mit der Rapunzel Welt möchten wir diesen Inhalten und Werten eine Heimat bieten, um noch mehr Menschen für diese Themen zu begeistern. Dazu gehören auch und vor allem gesundes Leben, Bio-Anbau und Lebensfreude.“

Kaffeeveredelung live erleben

Durch eine Glaswand erleben die Gäste, wie die Röstmeister bio-fairen Rapunzel Heldenkaffee schonend rösten. Im Tropenhaus sehen sie den Kaffeepflanzen beim Wachsen zu und im Bistro genießen sie eine Tasse Kaffee. Außerdem erfahren sie allerlei Wissenswertes zu den Rapunzel Kaffeebauern in einer eigenen Kaffeeausstellung sowie in Kaffee-Workshops und -Tastings.

Architektur & Bau

Die Architekten von haascookzemmrich STUDIO2050 haben durch ihre Bauweise ökologische Kriterien in das Gebäude integriert – ressourcenschonendes Bauen mit einer Rückbesinnung auf traditionelle Baumethoden zieht sich durch alle Ebenen. „Den Prinzipien einer ökologisch sinnvollen Kreislaufwirtschaft fühlt sich auch die Architektur der Rapunzel Welt verpflichtet“, erläutert Martin Haas von haascookzemmrich STUDIO2050 das architektonische Konzept. „Die Haustechnik wurde auf ein Minimum reduziert. Wir nutzen Tageslicht und das Mikroklima und verzichten weitestgehend auf eine mechanische Klimatisierung. Das schwebende, beschützende und sich zum Rapunzel Turm aufschwingende Dachband, die in den Naturraum gestreckten Gebäudeflügel und die sorgfältige Wahl möglichst regionaler Baumaterialien werden dem Besucher, so hoffe ich, diese Grundsätze bei der Entwicklung des Besucherzentrums auch veranschaulichen.“

Die Rapunzel Welt ist das größte bauliche Einzelprojekt und die größte Einzelinvestition in der knapp 50-jährigen Firmengeschichte des Naturkost-Pioniers. Durch das Projekt sind auch rund 50 neue spannende Arbeitsplätze entstanden – ein weiterer Gewinn für die gesamte Region. Weitere Infos unter www.rapunzelwelt.de

SPACE FOUNDER – nachhaltiges Gebäudedesign erobert die moderne Baubranche

Rödental (ots) Mit seinen gleichnamigen, innovativen Design-Häusern möchte das deutsche Unternehmen SPACE FOUNDER sowohl Akzente im Bereich zukunftsfähiges Bauen und Wohnen, als auch durch die ressourceneffiziente und emissionssparende Umsetzung einen Beitrag zum Klimawandel leisten.

Die Designhäuser mit ihrer Außenhülle aus speziell beschichtetem Verbundwerkstoff können aufgrund ihrer Leichtigkeit an nahezu allen Orten platziert werden – sogar auf dem Wasser als Floating SPACE oder am Hang mit Panoramablick.

Nachhaltiges Bauen und umweltgerechtes Wohnen sind verantwortungsvolle Schritte in Richtung Zukunft. Seit 2007 hat sich die Zahl der jährlichen Baugenehmigungen für Fertighäuser verdoppelt. Da die Preise für Material und Handwerker weiter ansteigen und Lieferengpässe den Traum vom Eigenheim auf unbestimmte Zeit in die Länge ziehen, sind Fertighäuser – made in Germany – mehr als gefragt. Wenn die Bauweise zudem effizient und nachhaltig ist, nimmt zukunftsfähiges Bauen Gestalt an.

Die Gebäudelösungen von SPACE FOUNDER überzeugen durch variable und unkonventionelle Raumkonzepte in Kombination mit einer Außenhülle aus recycelbaren Rohstoffen. Beim Gebäude-Allrounder in verschiedenen Größen – von 36 qm bis hin zu 720 qm – treffen präzises Handwerk und ästhetisches Design auf Zukunftsräume. Diese sind vor allem eines: variabel. Ob als Bungalow, Office-Gebäude, Showroom oder Wellnessmodul, ob in Reihe als Ferienhaussiedlung, als Nachverdichtung, als Penthouse oder sogar an naturnahen Orten als individuelles Refugium – jede Variante bietet ein Maximum an Flexibilität und Wandlungsfähigkeit. Das Aussparen tragender Innenwände ermöglicht individuelle Gestaltungen. Wohn- und Lebensbereiche können so miteinander verschmelzen oder entsprechend auf Wunsch unterteilt werden.

Wer es besonders natürlich mag, entscheidet sich für eine Außenfassade direkt aus der Natur, z.B. aus Kork. Dieser Werkstoff kann architektonisch Akzente setzen, ist individuell zu bearbeiten und verfügt zudem über Eigenschaften, die den modernen Hausbau bereichern: Er wirkt im höchsten Maße dämmend und schallabsorbierend, ist stoßfest und gleichzeitig elastisch, wasserabweisend und schwer entflammbar. Die Korkeiche hat eine durchschnittliche Lebensdauer von 200 Jahren und ist recycelbar. Auch Baumrinden, wie z.B. Lärche, folgen den individuellen Ansprüchen der Bauherren und können im höchsten Maße auf die Charakteristik des Gebäudes eingehen. Auch Accoya-Holz, ein schnell wachsendes Plantagenholz, aus Norwegen, ist besonders leistungsfähig und dauerhaft, deshalb wird es vor allem im Hausbau eingesetzt. Es wird mit Essig modifiziert und bleibt somit extrem langlebig.

Wer plant in einer besonderen Umgebung sesshaft zu werden, möchte diese auch gestalterisch ins Gebäude einbeziehen. Dabei spielt neben der ressourcenschonenden Bauweise auch die sanfte Integration ins Umfeld eine wichtige Rolle. So können sogar je nach Topographie SPACES, inklusive Terrasse, auf einem Einschraubfundament ganzjährig platziert werden – ohne großen Lärm auf der Baustelle. Die umliegende Natur wird dabei nicht beeinträchtigt. Die Gestaltung von fließenden Übergängen zwischen Innen- und Außenbereich gestatten es, auf Tuchfühlung mit der natürlichen Umgebung zu gehen.

SPACE FOUNDER ermöglicht ganz exklusives Wohnen. Dabei gibt die Materialwahl den Impuls für innovative Möglichkeiten: So können die Designhäuser mit Außenhülle aus speziell beschichtetem Verbundwerkstoff aufgrund ihrer Leichtigkeit an nahezu allen Orten platziert werden – sogar auf dem Wasser als Floating SPACE oder am Hang mit Panoramablick. Flankierend unterstützen u.a. weite Sichtachsen, Rundum-Blicke, bodentiefe Glasfronten sowie offene Raumgefüge ein besonderes Lebensgefühl – das „Penthouse-Feeling“.

Nachhaltige Architektur funktioniert aber auch durch vorausschauende Planung. Die Gebäudekonstruktion der SPACE FOUNDER ist langlebig konzipiert. Der flexible Grundriss sowie die Möglichkeit einer modularen Erweiterung machen die Gebäude zu einer nachhaltigen Wohnlösung. „Ein Gebäude, das mit den Bedürfnissen seiner Nutzer mitgeht, ist die individuellste Form des Raumerlebnisses“, betont Peter Mechtold, Geschäftsführender Gesellschafter der SPACE FOUNDER GmbH. Innovative und intelligente Klimatechnik, höchste Energieeffizienz (KFW Standard 40 plus) und herausragende Wärmedämmung charakterisieren zudem die Gebäude (ab SPACE 80) als zukunftsfähig. Durch intelligentes Energiemanagement können die SPACES in Verbindung mit Photovoltaik nahezu autark gestaltet werden. Alle Hüllen sind komplett recycelbar.

Mehr Informationen erhalten Sie unter:
www.space-founder.com

Panorama.Photo – Aussichtsturm an der Rappbodetalsperre

An der Rappodetalsperre im Harz gibt es einen neuen Aussichtsturm mit super Aussicht auf das Bodetal und mit einem Menschenkatapult.

Aussichtsturm an der Rappbodetalsperre im Harz

Wenn man die 160 Stufen zur Aussichtsplattform erstiegen hat, ist die Begeisterung vom Rundumblick groß. Mit 39 Metern Höhe, bietet der Turm von Harzdrenalin an der Rappbode-Talsperre, mit seiner Aussichtsplattform den Blick auf das Bodetal und die Rappbodetalsperre.

Einfach Foto anklicken oder nachfolgenden Link:

https://deutschland-journal.de/panoramen/harz/Aussichtsturm-Rappbodetalsperre.html

Die Harz Landschaft kann man jetzt aus einer neuen Perspektive bewundern.

Eine der modernsten Schulen Deutschlands in Wernigerode eröffnet

GWW-Geschäftsführer sieht das einzigartige PPP-Modell zum Bau der Schule als Modellfall auch für Großstädte und andere Kommunen

Wernigerode (ots) Fertig – der von vielen Wernigerödern mit großer Anteilnahme beachtete Bau der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule ist eröffnet. Mit einer festlichen Zeremonie erfolgte am 13. Oktober 2022 die offizielle Schlüsselübergabe. Aus den Händen des Wernigeröder Oberbürgermeisters Tobias Kascha und dem Bauherrn und Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW, Christian Zeigermann, nahmen ihn Schul-Rektorin Christiane Kresse-Wenzel und Hortleiterin Petra Kassebaum freudig entgegen.

Aus den Händen von Oberbürgermeister Tobias Kascha (4.v.r.) und GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann (3.v.r.) nimmt Schul-Rektorin Christiane Kresse-Wenzel den Schlüssel entgegen.

„Als GWW sind wir stolz darauf, jetzt gemeinsam mit der Stadtgesellschaft hier eine der modernsten Schulen Sachsen-Anhalts, wenn nicht der gesamten Bundesrepublik, eröffnen zu können“, hob Christian Zeigermann bei der Schlüsselübergabe hervor. „Trotz Corona! Trotz Baumaterialmangels! Trotz Shut- und Lockdowns! Und trotz der zusätzlichen ungeplanten Aufgabe, die neue August-Hermann-Francke-Grundschule nicht nur als moderne Schule zu gestalten, sondern über ein modernes Lüftungssystem zu einer Corona- und Viren-resistenten Schule zu machen. Auch das CO2-Aufkommen in den Klassenräumen wird von ihm abgesaugt für ein durch und durch gesundes Lernklima.“

„Guten Morgen Du Schöne“, begrüßte Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha den Schulbau, auf den Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler schon lange gewartet hätten. Die schöne neue August-Hermann-Francke-Grundschule sei fertiggestellt. „Nun schlagen wir ein neues Kapitel auf.“

„Vom ersten Strich auf der Planungszeichnung bis zur Eröffnung sind keine drei Jahre ins Land gegangen. Architekten, Planer, Generalunternehmer, Baufirmen – Hunderte Menschen haben ihren Anteil daran, dass das alles trotz Corona so erstaunlich reibungslos funktionierte. Der Francke-Schulbau funktionierte wie ein Räderwerk, in dem alles passte“, so seine Eröffnungsworte.

Über elf Millionen Euro investierte Wernigerode in die neue Francke-Grundschule.

Gründach, Lernterrasse, eine Aula als Zentrum der Schule, dazu zehn Klassenräume und sechs Fachkabinette erstrecken sich auf 3.800 qm Gesamtfläche. Entstanden ist ein dreigeschossiges Haupthaus mit einem flachen Anbau als großer Hort. Die Fachkabinette sind in der ersten Etage untergebracht, die zehn Klassenräume in der zweiten Etage. Laubengänge führen um die beiden Obergeschosse. Sie sollen Schatten spenden und gleichzeitig als Fluchtweg dienen. Eine attraktive wie zweckmäßige Lösung mit architektonischer Raffinesse.

Der Bau ist aber noch in anderer Weise eine Innovation. „Die GWW, eine Stadttochter, fungierte erstmals als ,Handwerkszeug‘ der Stadt für Bauen und Entwickeln auf Basis eines einzigartigen PPP-Vertrages“, hebt der GWW-Geschäftsführer hervor. Und das mit großem Erfolg – zeit- und kostengetreu. Das solle Mut machen und könne neue Zukunftsperspektiven eröffnen, wo die Stadttöchter zum Einsatz kämen für Aufgaben, die die Stadt sonst nicht allein bewältigen könnte. Das tauge als „Wernigeröder Modell“ für viele Großstädte und die Bewältigung ihrer anstehenden Projekte in schwierigen Zeiten. Erste Nachfragen von dort gäbe es bereits. „Mit dem Bau der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule als PPP-Projekt setzte die GWW einen wichtigen Schritt in die Zukunft“, so Christian Zeigermann.

Christiane Kresse-Wenzel, Rektorin der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule, bedankte sich bei der Eröffnung im Namen aller Schüler*innen für das interessante und funktionale Ensemble von Grundschule und Hort, in dem es Freude machen werde zu lernen und zu arbeiten.

„Die Entscheidung für den Schulneubau haben wir alle als Chance gesehen, bei etwas Großem dabei zu sein und für unsere Kinder tolle Lern- und Lebensräume planen und einzurichten zu helfen“ erinnert sie sich. „Uns war es von Anfang an wichtig, als pädagogischer Berater und verlässlicher Partner den Schulneubau zu begleiten und bestmöglich zu unterstützen. Von Beginn an wurden wir gut mitgenommen und einbezogen“, hebt sie bei der Schlüsselübergabe hervor.

Zeitgleich dazu wurde auch der Emaille-Fries am Hort aus den Händen des bekannten Hallenser Künstlers Moritz Götze enthüllt. In Graffiti-Kunsttechnik stellt er August Hermann Francke ins Zentrum des Werkes. „Weil es zur Erfahrungswelt der jungen Menschen, die die Schule nutzen, gut passt. Es soll neugierig machen und die Schule einzigartig als Ort, wo die Schüler*innen einen wichtigen Teil ihrer Kindheit verbringen. Sie sollen sich daran gerne zurück erinnern“, erläutert Moritz Götze die Hintergründe seiner Idee.

„Ich habe den Schulneubau von Ferne immer mitverfolgt und mir überall, wo ich war, Fotos vom Fortgang schicken lassen“, übermittelte der GWW-Botschafter und Bundesliga-Profi Nils Petersen in einer eingespielten Videobotschaft zur Eröffnung seine Grüße. „Ich bin fasziniert von den innovativen Ideen und staune über die Modernität. Liebend gern wäre ich hier auch noch mal Schüler.“

GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann kündigte dann im Rahmen der Schuleröffnung eine weitere Aufwertung des Areals rund um die Lutherstraße an. Die neue Schule sei der Beginn. Nun gehe es weiter bei der Heilung des Quartiers.

Der Abriss des alten Schulgebäudes ist noch für November geplant. Im August 2023 sollen dann die Sportfreiflächen der neuen Francke-Grundschule übergeben werden. Um das gesamte Areal städtebaulich abzurunden, will die GWW in der Lutherstraße dreigeschossige Wohnhäuser mit 35 Wohneinheiten und großzügigen 2- bis 5-Raumwohnungen für Familien bauen. Dazu kommt eine Gewerbefläche von circa 500 m². Die ersten Bewohner sollen im Sommer 2025 einziehen, so der weitere GWW-Plan.

Das Baudoku-Video und die Festschrift zur Eröffnung der Francke-Schule unter: www.gww-wr.de

DeutschlandVideo.de – Halberstädter Dom im Harz

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Halberstädter Dom im Harz

Heute wird der Halberstädter Dom im Harz vorgestellt.
Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt, eine evangelische Kirche, gilt als einer der wenigen großen Kirchenbauten des französischen Kathedralschemas in Deutschland. Er befindet sich inmitten von romanischen, barocken, neogotischen und modernen Bauten am Rande des historischen Kerns der im nördlichen Harzvorland gelegenen Stadt. Der Dom wurde im Zweiten Weltkrieg bei den Luftangriffen auf Halberstadt schwer beschädigt. Er befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Der Dom ist eine langgestreckte, dreischiffige, hoch- bis spätgotische Basilika über kreuzförmigem Grundriss. Südlich schließen sich die Klausurgebäude mit dem vierflügeligen Kreuzgang, dem Remter und der Neuenstädter Kapelle an. Der Typus der klassischen französischen Kathedrale wurde in Deutschland nur bei wenigen Großbauten so konsequent übernommen, wie es hier deutlich wird. Der Innenraum blieb von nachmittelalterlichen Veränderungen weitgehend verschont. Der überwiegend mit einfachen Kreuzrippen eingewölbte Sakralraum weist nur in den Seitenschiffen und dem Querschiff reichere (spätgotische) Gewölbeformen auf. Besonders in der Marienkapelle haben sich trotz Kriegsverlusten noch einige bedeutende gotische Glasmalereien erhalten. Dort befinden sich im Achsfenster die ältesten und künstlerisch bedeutendsten Scheiben aus dem Jahre 1340. Der vierflügelige, zweigeschossige Kreuzgang stammt aus dem 13. Jahrhundert und weist ebenfalls durchgehend einfache Kreuzgratgewölbe auf. Die „frühgotischen“ Arkadenfüllungen sind allerdings eine Zutat des 19. Jahrhunderts. Im Obergeschoss sind Teile des bedeutenden Domschatzes untergebracht. Besuchen Sie den Dom in Halberstadt. Danke.

Sonntagsführung auf Burg Egeln im Salzlandkreis

Am Sonntag den 4.September geht es wieder mal in die Zeit als die Magdeburger Domherren über Burg und Amt Egeln regierten.

Foto: 0122Egeln Fotograf Thomas Agit: Wasserburg und Stadt Egeln

Diese bezogen die Burg um 1430 und hatten zudem Glück mit der Finanzierung eines neuen Wohngebäude (Palas) auf der Burg. Papst Eugen IV schrieb einen Sonderablass zur Finanzierung eines Konzil aus, bei dem versucht werden sollte, die römisch-katholische Kirche mit der abgespaltenen griechisch-orthodoxen Kirche wieder zu vereinigen. Im Bistum Magdeburg wurde eifrig gesammelt, doch die griechische Kirche sagte das Konzil vorzeitig ab.

Foto Giebel: Archiv Museum: unter den Magdeburger Domherren wurde der Palas der Burg 1617 mit einem Schmuckgiebel im Stiel der Weserrenaissance versehen. 

Da der Papst das Geld nicht einforderte behielt es der Erzbischof Günther von Schwarzburg für sich und ließ sich auf der Egelner Burg ein stattliches Haus errichten. Unter den Domherren von denen immer einer als Amtshauptmann auf der Burg weilte, zog auch wieder Ruhe in Egeln ein. Handwerk und Handel erblühte, was auch durch neue Rechte die die Domherren den Bürger zustanden gefördert wurde.

Der Egelner Bürgereid lautete seit dieser Zeit:“ Ich schwöre zu Gott dem Allmächtigen das ich meinem gnädigen Herrn eines Hochwürdigen Domkapitels der Erzbischöflichen Kirche zu Magdeburg, dem Gericht und Rate allhier in Egeln will getreu, hold, gehorsam und gegenwärtig sein. Ihrem Schaden und Nachteil will ich nach meinem höchsten Verstande und Vermögen wehren, verhüten und vorkommen und dagegen derselben Nutzen und Frommen schaffen und befördern helfen und will alles dasjenige, was einem getreuen Untertan eignet und gebühret, stets und fest halten, als mir Gott helfe und sein heiliges Wort.“

Foto Archiv Museum: Bei der Führung geht es auch in Räume die dem normalen Besucher verschlossen sind.

Ab 1440 wurde die Burganlage zu der zahlreiche Ländereien und mehrere Vorwerke gehörten, zum Tafelgut für den Magdeburger Hof ausgebaut. Gern weilten mehrere der Herren in den Sommermonaten auf der Burg, wo es durch den sich anschließenden Egelner Auenwald angenehmer war als in der vor Unrat stinkenden Stadt Magdeburg.
Besonders der Domherr Albrecht von Kracht wurde oft als Fürsprecher von den Menschen des Amtes Egeln aufgesucht. Einige Jahre vor seinem Tode stiftete er Geld und Ackerflächen um in der Meisterstraße ein Haus zu bauen, in dem 8 hausarme alte Männer von 2 alten Frauen betreut werden sollten. Die Ländereien sicherten deren Unterhalt und außerdem verfügte er dass täglich für jeden Bewohner des Hauses ein gutes Maß Egeleibier bereit gestellt werden solle. Nur wer zu oft dem Gottesdienst fernblieb oder sonst gegen die Hausordnung verstieß, wurde der Brotkorb hochgehängt.

Als der Domherr Johann von Lossow 1558 Hauptmann des Amtes Egeln wurde, gehörten die Burg, die Stadt Egeln sowie die Dörfer Bleckendorf, Altemarkt, Tarthun und Etgersleben dazu. Er erwarb dann noch die Orte Atzendorf, Wolmirsleben und Altona wo er ein neues Vorwerk errichten ließ. Seine Bautätigkeit in Egeln ist noch heute durch eine lateinische Inschrift an der Storchenscheune der Burg erkennbar. Wer mehr darüber erfahren möchte sollte sich zu der gut einstündigen Führung um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg einfinden. Der Besuch des Museum vom „vom Burgverlies bis zum Bergfried“ ist im Burgzoll enthalten.

WEB: Wasserburg-Egeln.de

Tunnelreporterin – Tunnelbau Magdeburg

#tunnelreporterin: Technische Ausstattung

Die Tunnelreporterin Xenija Richter ist auf der Großbaustelle „Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee“ unterwegs und berichtet über Themen rund um das Bauprojekt am Magdeburger Hauptbahnhof.

Tunnel Bau in Magdeburg

Unter dem Hashtag #tunnelreporterin sind ihre Beiträge auch auf Instagram zu finden. Weitere Informationen zum Bauprojekt gibt es unter www.tunnel.magdeburg.de.

„Wir haben heute eines der modernsten #Kernkraftwerke der Welt besichtigt.

Wir haben heute eines der modernsten #Kernkraftwerke der Welt besichtigt. Ein Weiterbetrieb ist personell, rechtlich und technisch möglich.

D-NEWS.TV – Bastei im Elbsandsteingebirge

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Bastei im Elbsandsteingebirge

Heute berichte ich über die Bastei im Elbsandsteingebirge. Die Bastei ist eine Felsformation auf 305 Meter Höhe, mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz. Sie liegt am rechten Ufer der Elbe auf dem Gebiet der Gemeinde Lohmen, zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 Meter steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Auf der Hochfläche hinter der Bastei befindet sich ein Hotel mit Restaurant. Schon der Name Bastei zeigt die frühere Einbindung der steil aufragenden Felsen in den Verteidigungsring der Felsenburg Neurathen an. Schon im Jahr 1592 wird der Fels erstmals durch Matthias Oeder im Zuge der Ersten Kursächsischen Landesaufnahme als Pastey erwähnt. Im Zuge der Entdeckung und touristischen Erschließung der Sächsischen Schweiz entwickelte sich der Basteifelsen zu einem der ersten Ausflugsziele. Die Bastei ist einer der markantesten Aussichtspunkte der Sächsischen Schweiz und zählt pro Jahr etwa 1,5 Millionen Besucher. Es gibt in den deutschen Nationalparks keinen anderen Punkt mit einer so hohen Besucherdichte. Ein Besuch lohnt sich.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Pergamonmuseum auf der Museumsinsel in Berlin

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Pergamonmuseum in Berlin

Heute berichte ich über das Pergamonmuseum in Berlin. Das Pergamonmuseum im Berliner Ortsteil Mitte gehört zum Bauensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Aktuell beheimatet es die Antikensammlung mit dem berühmten Pergamonaltar, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Es wurde im Auftrag Kaiser Wilhelms des Zweiten bis zum Jahr 1930 errichtet. Der Pergamonaltar ist ein monumentaler Altar, der unter König Eumenes II. in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr. auf dem Burgberg der kleinasiatischen Stadt Pergamon errichtet wurde und dessen Rekonstruktion mit den originalen Friesen heute im Berliner Pergamonmuseum zu sehen ist. Das Ischtar-Tor – eines der Stadttore von Babylon – sowie die Prozessionsstraße wurden in ihrer endgültigen Form unter der Herrschaft von Nebukadnezar des Zweiten errichtet. Ein Nachbau des Ischtar-Tors ist seit dem Jahr 1930 im Vorderasiatischen Museum zu sehen, das im Pergamonmuseum in Berlin untergebracht ist. Das Markttor von Milet ist ein römischer Torbau aus dem 2. Jahrhundert nach Christus aus der kleinasiatischen Stadt Milet. Das Markttor von Milet ist ein prunkvoller Fassadenbau. Das Tor mit drei Durchgängen wurde nach aktuellen Erkenntnissen in den 20er Jahren des 2. Jahrhunderts nach Christus errichtet. Ein Besuch lohnt sich.
Ihre Pia. Danke.

Panorama.Photo – Blick vom Albin Müller Turm Magdeburg

Der Albin Müller Turm ist ein Aussichtsturm im Rotehornpark in Magdeburg und zählt zu den Wahrzeichen der Stadt.

Albin Müller Turm

Der Aussichtsturm prägt die Magdeburger Stadtsilhouette mit und befindet sich nahe der Elbe auf der Elbinsel Werder neben der Magdeburger Stadthalle. Mit seiner Eleganz und Funktionalität ist der Turm ein bedeutendes Beispiel des Neuen Bauens der 1920er Jahre.

Magdeburg Blick vom Albin Müller Turm

Der Turm entstand in den Jahren 1926/27 nach einem Entwurf des Architekten Albin Müller (genannt Albinmüller) im Rahmen der Umgestaltung des Areals für die Deutsche Theaterausstellung Magdeburg 1927. Das Bauwerk stellt eines der wichtigsten Werke Albin Müllers dar.

Grund genug ein Panorama.Photo zu erstellen:

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WEB: https://deutschland-journal.de/panoramen/staedte/Magdeburg-Albin-Mueller-Turm.html

Danke.

D-NEWS.TV – Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz

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Baumwipfelpfad in Bad Harzburg

Heute berichte ich vom Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz. Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegs turms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
Ihre Pia. Danke.