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Letzte Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln im November 2026.

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Mein Name ist Pia.

Letzte Sonntagsführung im November auf der Wasserburg Egeln. Am Sonntag dem 1. November 2026 lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrund Informationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern. Auch die Töpferstube des Förderverein ist an diesem Tag geöffnet, wo man zusehen kann wie kleine Kunstwerke entstehen und auch fertige zum Verkauf angeboten werden.Sie brauchen noch Weihnachtsgeschenke?

Wasserburg Egeln im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

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Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln.
Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte,
ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer.
Es gibt Burgführungen für Gruppen und Schulklassen. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen,
Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können hier auf der Burg direkt getraut werden. Auch historische Hochzeiten sind auf Wunsch möglich und immer ein besonderer Höhepunkt.
Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe mit Schwert und Lanze statt. So gibt es natürlich alte Handwerkskunst wie hier das Drechseln zu bewundern.

Sonntagsführung auf der Wasserburg im Oktober in Egeln im Salzlandkreis.

Ist die Wasserburg heute das kulturelle Zentrum der Region, war sie in früheren Zeiten der Sitz der Edlen von Hadmersleben, der Magdeburger Domherren oder auch des schwedischen Generalfeldmarschall Banér.

Nach dem 30jährigen Krieg wurde die Burganlagen mit den zugehörigen Ländereien eine landwirtschaftliche Domäne. Nach 1900 begann jedoch bereits die zunehmende Vernachlässigung der Burganlage, die zu Ende der DDR Zeit ihren Höhepunkt erreicht hatte. Nach der Wende und dann besonders mit Übernahme der Burg im Jahr 1995 durch die Stadt Egeln, begann die zielgerichtete Restauration, die auch in den nächsten Jahren noch Stadt und Förderverein Wasserburg beschäftigen wird.

Was sich sonst noch dort im laufe der Geschichte abspielte, kann man bei einer Führung erleben bei der der Museumsleiter Uwe Lachmuth in seiner Rolle als Burgherr Otto von Hadmersleben näheres über Gebäude, Funktion und Bewohner erzählt.

Die Führung beginnt am Sonntag den 4. Oktober um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg und dauert ca eine Stunde. Anschließend kann das umfangreiche Museum vom Burgverlies bis zum Bergfried besichtigt werden.

Vor der Führung ist bereits ab das Atelier des Maler und Grafiker Klaus Gumpert geöffnet wo man nicht nur seine Bilder anschauen kann sondern auch besondere Musikinstrumente und historische Möbel. Ebenso ist die Töpferstube des Förderverein Wasserburg geöffnet wo man beim Gestalten kleiner Kunstwerke zuschauen und diese auch erwerben kann.

Tag des offenen Denkmals mit dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ in Egeln.

Unter dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Nachmittag.

Um 14:30 Uhr führt unser Klosterensemble ein szenisches Spiel zur Klostergeschichte auf. Im Anschluss können die Gäste eine Ausstellung zur DDR-Musikgeschichte besuchen und an einer thematischen Führung zur ehemaligen Klosterbrennerei teilnehmen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

Der Eintritt ist frei.