Immer wieder sei zu hören und zu spüren gewesen, dass das FESTIVAL OF LIGHTS ein willkommener Anlass sei, um einen Abend lang dem Alltag zu entfliehen. Zander: „Mit unserem Motto „Colours of Love“ haben wir offenbar einen gesellschaftlichen Nerv getroffen. Quer durch Berlin haben wir die tiefste Verbindung zwischen Menschen zum Thema unserer Lichtkunst gemacht und dafür viele Tausend dankbare Rückmeldungen bekommen.“ Besonders gefreut habe sie sich, dass trotz der enormen Besucherzahl alle Abende friedlich und harmonisch verlaufen seien. „Es gabt keinerlei Zwischenfälle, dafür umso mehr Liebe rund um unsere Attraktionen“, sagte Zander.
Zu den Publikumslieblingen zählten in diesem Jahr vor allem der Berliner Fernsehturm, der Berliner Dom, der Bebelplatz, das Brandenburger Tor, die Oberbaumbrücke und der Potsdamer Platz. An diesen Orten gab es besonders viele Social-Media-Aktivitäten der Besucher, teilten die Veranstalter mit. Am Gendarmenmarkt nutzten mehr als 5000 Besucher die Gelegenheit, einen kleinen Avatar von sich zu bauen und ihn anschließend für alle sichtbar leuchten zu lassen. Der Bebelplatz verwandelte sich mit einer einzigartigen 360-Grad-Inszenierung unter anderem in ein Meer von Perlen. Besonders jüngere Besucher waren von der liebenswerten Biene begeistert, die auf dem Fernsehturm ein Selfie machte. Großes Staunen gab es am Pergamonmuseum, wo die Renovierungsarbeiten der letzten 10 Jahre mit Lichtkunst im Zeitraffer erschienen.
Festival of Lights
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