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Zahl der Woche: 21 – Ungesunde Pausensnacks: Jedes fünfte Kind hat Süßigkeiten dabei

Saarbrücken (ots) 21 Prozent der Eltern geben ihren sechs- bis neunjährigen Kindern Süßigkeiten oder Kuchen mit in die Schule.

Mit Schulkindern ist der Morgen für viele Eltern alles andere als entspannt. Sind die Zähne geputzt? Ist der Schulranzen gepackt? Und was gibt es als Pausensnack mit in die Schule?

Fotoquelle: CosmosDirekt/Adobe Stock /

Eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Jedes fünfte Kind (21 Prozent) zwischen sechs und neun Jahren hat auch Süßigkeiten oder Kuchen als Pausensnack in der Schule dabei – trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen über gesunde Ernährung im Schulalter. In den meisten Fällen (91 Prozent) packen Eltern ihren Kindern jedoch belegte Pausenbrote oder Brötchen ein. Weitere 88 Prozent der Befragten geben ihren Kindern Obst mit. Gemüse finden 79 Prozent in ihrer Vesperdose und weitere 42 Prozent dürfen Nüsse oder Müsliriegel snacken. 30 Prozent haben Joghurt oder Quark dabei und 14 Prozent Eier.

Bei den Getränken wird Wasser am häufigsten (90 Prozent) mitgegeben. Andere Getränke haben die Grundschüler deutlich seltener dabei: 20 Prozent der Eltern geben ihren Kindern Tee mit und 15 Prozent Saftschorle. Sieben Prozent der Schüler haben Saft oder Smoothies dabei, sechs Prozent nehmen Milch, Milchmischgetränke oder Kakao in die Schule mit. Und zwei Prozent der Eltern packen Limonade oder Eistee in den Schulranzen ihrer Kinder.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Taschengeld” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April und Mai 2022 wurden in Deutschland 504 Eltern von Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 4 Prozentpunkten.

WEB:

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Das Comeback des Door-to-Door-Vertriebs – warum wieder mehr Firmen an Haustüren klingeln

Berlin (ots) Der Direktvertrieb an der Haustür hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Doch bis heute setzt sich das Modell durch – und wird zunehmend wichtiger. Auslöser dafür sind ausgerechnet die Digitalisierung und die Energiewende:

Sabrina Nennemann / Das Comeback des Door-to-Door-Vertriebs – warum wieder mehr Firmen an Haustüren klingeln

“Ob Fotovoltaik oder Glasfaseranschluss – viele Firmen haben über Jahre versucht, diese Produkte per Brief oder online zu bewerben. Aber an persönlicher Beratung vor Ort führt kein Weg vorbei. Ohne Door-to-Door wird die Modernisierung der Haushalte Ewigkeiten dauern”, sagt Sabrina Nennemann. Sie leitet eine der größten Schulungsfirmen für Berater, jedes Jahr nehmen mehrere hundert von ihnen an ihren Kursen teil – und es werden mehr. Gern erklärt Sabrina Nennemann im Folgenden, warum der Door-to-Door-Vertrieb immer wichtiger wird und warum er besser ist als sein Ruf.

1. Menschen brauchen echte Kontakte

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass die Isolation den Menschen nicht guttut – wir suchen die Gesellschaft und den Austausch mit anderen Personen. Ein Gast ist daher gern gesehen. Auch wenn es sich dabei um einen Verkäufer handelt. Seine Aufgabe besteht darin, dem potenziellen Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, ihm also rund um den zu unterschreibenden Vertrag eine erstklassige und freundliche Beratung zu bieten.

2. Der persönliche Kontakt bleibt in Erinnerung

Mit dem Door-to-Door-Verkäufer erhalten die Menschen einen persönlichen Ansprechpartner, den sie jederzeit bei offenen Fragen kontaktieren können. Das ist direkter und persönlicher als das Ausfüllen eines Onlinefragebogens oder das Telefonat mit einem anonymen Servicemitarbeiter. Vielen Kunden bleibt das Gespräch mit dem Verkäufer in guter Erinnerung – insbesondere dann, wenn sie vor ihrem Kauf gut durch diesen beraten wurden. Ein Umstand, der die Kundenbindung zum Unternehmen festigt.

3. Persönliche Besuche können lebensrettend sein

Leider gehört es zu den Erfahrungen vieler Verkäufer, zuweilen gerade dann an einer Tür zu klingeln, wenn es dem Bewohner nicht gut geht oder er gerade einen Suizid begehen möchte – derlei Extremfälle sind tatsächlich bekannt. Hier besteht indes der Vorteil, sofort helfend eingreifen zu können, um Schlimmeres zu verhindern. Bereits die Verständigung des Notarztes und der Polizei tragen zur Rettung eines Menschenlebens bei – und führen so zur ewigen Dankbarkeit des Betroffenen.

4. Der Kontakt kann effizient hergestellt werden

Gerade die Werbung im Internet erreicht nicht immer alle Menschen. Wie leicht ist es, eine Anzeige wegzuklicken? Doch das sind Herausforderungen, die der Door-to-Door-Vertrieb nicht kennt. Durch ihn wird ein direkter und schneller Kontakt zum potenziellen Käufer gewährleistet – Fragen können innerhalb weniger Augenblicke beantwortet werden. Ebenso ist es möglich, dem Kunden im persönlichen Gespräch die Wichtigkeit eines Vertrages zu verdeutlichen und so schnelle Abschlüsse zu realisieren.

5. Wichtiges wird sofort erledigt

Bei Abonnements lässt sich bei vielen Kunden ein negatives Verhalten erkennen: So wird häufig aufgeschoben, was eigentlich dringend erledigt werden müsste. Insbesondere wichtige Vertragsanpassungen finden daher zu selten statt. Umso sinnvoller ist der direkte Besuch des Vertriebsmitarbeiters. Bei ihm kann mühelos die Unterschrift unter den Vertrag gesetzt werden, für die sonst keine Zeit zu finden war. Zusätzlich profitieren Kunden hierbei von speziellen Außendiensttarifen, die über das Internet nicht angeboten werden.

6. Die kompetente und vertrauensvolle Beratung

Der unmittelbare Kontakt zwischen dem Kunden und dem Verkäufer führt natürlich auch dazu, dass sofort eine umfassende Beratung gewährleistet werden kann, die auf alle Wünsche und Bedürfnisse des Käufers Rücksicht nimmt. Mancher Vertrag wird auf diese Weise ganz individuell gestaltet – statt nur aus standardisierten Floskeln zu bestehen. Somit entwickelt sich für beide Vertragspartner ein hohes Maß an Sicherheit, auf das sie sich jederzeit verlassen können.

Über die SHRS Consulting GmbH:

Sabrina Nennemann und Fabian Durek sind die Gründer und Geschäftsführer der SHRS Consulting GmbH und Experten im Door-to-Door-Vertrieb. Sie unterstützen Haustürverkäufer mit gezielten Coachings dabei, ihr Business zu stärken, neue Verkaufsskills zu erlernen und ihren Umsatz schrittweise zu steigern. Mehr Informationen unter: https://shrs.de/

Schüler zeigen: So geht Nachhaltigkeit in der IT

Potsdam (ots) Schülerinnen und Schüler entwickeln grüne Geschäftsideen für den IT-Sektor – das will die neue Think Green Academy des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und des IT-Unternehmens SAP, mit seinem Young Thinkers Programm, unter Beweis stellen. Noch bis zum 14. August können sich Schülerinnen und Schüler ab Klasse 11 als Einzelperson oder direkt als Team für die Think Green Academy anmelden und den gesamten Prozess von der Ideenentwicklung für ein nachhaltiges Projekt bis zum Pitch durchlaufen.

Nachhaltigkeit; IT; Schülercamp; Green IT;

Das Online-Event startet im Oktober mit verschiedenen Workshops in den Bereichen Entrepreneurship, Design Thinking und Informatik und geht über mehrere Monate.

“Wir möchten im Rahmen der Think Green Academy das unternehmerische Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler fördern und ihnen die Möglichkeit geben, aus eigenen ersten Ideen Gründungsprojekte entstehen zu lassen.”, so HPI-Direktor Professor Christoph Meinel.

Mit dem Projekt zeigen HPI und SAP den Schülerinnen und Schülern, dass die Informatik die Kraft hat, die Welt aktiv und nachhaltig zu gestalten. Der Ausbau der Projektidee erfolgt in freier Teamarbeit. Zum Ende der Think Green Academy pitchen die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vor einer Jury und zeigen, wie sie mit Apps, Datenerhebung oder Software-Anwendungen Umweltprobleme lösen wollen.Unterstützt wird das Format von der HPI School of Entrepreneurship und der HPI School of Design Thinking.

Kurzprofil HPI-Schülerakademie

Die Schülerakademie des Hasso-Plattner-Instituts bringt jungen Informatikinteressierten die vielfältigen Anwendungsgebiete und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten der Informatik näher – digital und am Campus. Je nach Altersgruppe und Interesse können die Schülerinnen und Schüler im HPI-Schülerkolleg, im HPI-Sommercamp, Coder Dojo oder beim Girls’ Day die Welt der Programmiersprachen spielerisch kennenlernen.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Angeboten des HPI für Schülerinnen und Schüler finden Sie hier: https://hpi.de/open-campus/schuelerakademie.

Das Ringheiligtum Pömmelte im künstlerischen Pastell

Malkurs der KVHS beteiligt am laufenden Salzlandkreis-Wettbewerb. Auch andere Interessierte haben die Chance, mit ausgewählten Motiven einen Kalender 2023 zu zieren.

Bernburg. Acht Wochen bleiben dem Aquarellkurs an der Kreisvolkshochschule in Schönebeck jetzt noch Zeit. Seine Teilnehmer brauchten nicht lange überlegen und begeisterten sich für die Idee des Salzlandkreises, das Ringheiligtum Pömmelte aus eigener Perspektive und mit eigenen künstlerischen Mitteln aufs Papier zu bringen. Malen mit Aquarellfarben ist eine der beliebtesten Maltechniken, wenn auch anspruchsvoll. Aquarellmalerei, wie sie an der KVHS gelehrt und praktiziert wird, fasziniert durch die große Vielseitigkeit immer wieder auch erfahrene Maler.  

Die Aufgabe für alle, die sich wie die Schönebecker ebenfalls noch am aktuellen Kunstwettbewerb beteiligen wollen: Ein Bild vom Ringheiligtum Pömmelte malen oder zeichnen, mit Pinsel oder Stift. Neben Pastell geht natürlich auch Tusche, Kohle oder Mischtechnik, alles ist erlaubt. Entstehen soll in jedem Fall ein kreatives Werk, das sich durch Aktualität, Farbgebung oder Abbildung in besonderer Art und Weise auszeichnet.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahre, Künstlerinnen und Künstler oder überhaupt Kunstinteressierte. Der Salzlandkreis möchte noch einmal auch ausdrücklich Schulklassen ansprechen.

Die besten Motive sind vorgesehen für einen Kalender 2023, der Besuchern angeboten werden soll. Ein Gewinner wird ermittelt und schon vorher nach Pömmelte zur feierlichen Eröffnung des neuen Touristeninformationszentrums mit vielen Gästen eingeladen.

Kreative, die sich angesprochen fühlen, können bis zum 30. Juli 2022 ihre Bilder vom Ringheiligtum digital einsenden unter der E-Mail-Adresse kultur@kreis-slk.de oder im Original einreichen an die Postadresse Salzlandkreis, StS 07, Karlsplatz 37, 06406 Bernburg (Saale).

Weitere Informationen zum Malwettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen sind nachzulesen auf der Internetseite des Salzlandkreises www.ringheiligtum-pömmelte.de.

SOS Kinderdorf Sachsen-Anhalt – Gesundheitsministerin übernimmt Schirmherrschaft für Bernburg

Themen in diesem Video: Anlässlich des 30jährigen Jubiläum des SOS-Kinderdorf Bernburg übernimmt Gesundheitsministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Petra Grimm-Benne die Schirmherrschaft für neues Bauprojekt.

SOS-Kinderdorf Bernburg – 30 Jahre

Gäste waren neben der Vorstandsvorsitzenden des SOS Kinderdorf München, Prof. Dr. Sabina Schutter auch Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Landrat Markus Bauer, sowie der stellvertretende Oberbürgermeisterin der Stand Bernburg, Paul Koller sowie weitere enge Partner. Schirmherr des SOS Kinderdorfes ist seit letztem Jahr Prinz Eduard von Anhalt. Dieser hat deutlich gemacht, wie wichtig die Arbeit mit Kindern ist. Begonnen hat alles mit 8 arrangierten Mitarbeitern im Jahr 1992, seit dem hat sich das SOS-Kinderdorf in Bernburg enorm entwickelt. Weil der Bedarf auch künftig sehr groß ist, entwickelt sich der Standort in Sachsen-Anhalt mit sechs Außenstellen und einem neuen Gebäude weiter. Aus den ehemals 8 Mitarbeitern sind mittlerweile 132 Mitarbeiter geworden. Insgesamt hat das SOS Kinderdorf 10 Außenstellen an 6 Standorten. In den Kindertageseinrichtungen werden 300 Kinder betreut, dazu 40 Kinder in den Wohngruppen, dazu kommen 100 Kinder und Familien im Tagesgeschäft. Das SOS-Kinderdorf in Bernburg ist das einzige in Sachsen-Anhalt. Den Altkeis Bernburg hat es bereits überschritten. Geplant ist der weitere Ausbau und Erweiterung in die Landeshauptstadt. BBGLIVE bietet eine Vielzahl an 10 Jahren Regionalgeschichte aus Bernburg und dem Salzlandkreis.
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