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Deutscher Volkshochschul-Verband schließt sich Initiative #UseTheNews an

Mit Nachrichtenkompetenz gegen Desinformation, Deep Fakes und Co.

Hamburg (ots) Manipulierte Fotos aus Krisenregionen, die missverständliche Wiedergabe wissenschaftlicher Fakten oder KI-generierte Deep-Fakes von Politikerinnen und Politikern – insbesondere in den sozialen Medien verbreiten sich Desinformation und Fake News häufig wie ein Lauffeuer. Faktenchecks und transparente journalistische Recherchen können helfen, doch gerade junge Erwachsene haben laut einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann-Stiftung (“Jung.Kritisch.Demokratisch”) häufig wenig Vertrauen in klassische Nachrichtenmedien.

Deutscher Volkshochschul-Verband schließt sich Initiative #UseTheNews an – mit Nachrichtenkompetenz gegen Desinformation, Deep Fakes und Co. Foto: DVV

Um im Kampf gegen Desinformation, Deep Fakes und Co. besonders bei jungen Erwachsenen die mediale Urteilsfähigkeit zu stärken und die Wertschätzung für vertrauenswürdige journalistische Informationen zu steigern, hat sich der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) als Partner der Initiative #UseTheNews angeschlossen.

Im Rahmen der Kooperation sollen Ergebnisse und Vorhaben der Initiative in außerschulischen Bildungsangeboten der Volkshochschulen auch der Zielgruppe (junger) Erwachsener zugänglich gemacht werden und so die lokale Umsetzung von #UseTheNews unterstützen. Gleichzeitig können auch vorhandene Materialien und Strukturen der Volkshochschulen Eingang in die Initiative finden. Der DVV unterstützt damit auch die Aktivitäten der von #UseTheNews anläßlich des 75. Jubiläums des Grundgesetzes ausgerufenen Kampagne “Das Jahr der Nachricht” 2024.

Für Volkshochschulen ist die Steigerung der Medienkompetenz in allen Altersstufen seit Jahren ein wichtiges Handlungsfeld. Neben konkreten Anwendungskenntnissen steht in den vhs-Bildungsangeboten dabei insbesondere der Aufbau kritischer Medien- und Informationskompetenz im Fokus.

“Mit Blick auf die zunehmende digitale Durchdringung unseres Alltags und neue digitale Entwicklungen wie künstliche Intelligenz haben sowohl digital Natives als auch Ältere fortlaufenden Lernbedarf, um Fake News zu entlarven und Desinformation zu widerstehen. Mediale Urteilsfähigkeit zu stärken und Nachrichtenkompetenz zu vermitteln ist insofern eine generationenübergreifende Bildungsaufgabe, der sich Volkshochschulen verpflichtet sehen. Deshalb freuen wir uns, unser bundesweites Netzwerk, unsere Erfahrung und eine Vielzahl an praxistauglichen Materialien zur Medienkompetenzsteigerung nun auch im Rahmen der Initiative #UseTheNews einbringen zu können”, so Martin Rabanus, Vorsitzender des DVV.

Meinolf Ellers, Geschäftsführer der von der dpa und zahlreichen Partnern aus Medien und Bildung initiierten UseTheNews gGmbH sieht in der Partnerschaft mit dem DVV eine wesentliche Stärkung des Netzwerks in seinen Bemühungen zur Förderung der Nachrichtenkompetenz: “Als wichtigstem Träger der außerschulischen Bildung kommt den Volkshochschulen gerade auch in der Fläche eine zentrale Rolle bei der zeitgemäßen Vermittlung von Medien- und Nachrichtenkompetenz zu.”

Hintergrund:

Über #UseTheNews:

Die Initiative #UseTheNews geht der Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen auf den Grund und entwickelt neue Informations- und Bildungsangebote. In einem News Literacy Lab werden auf Basis der Studienergebnisse neue Nachrichtenangebote konzipiert. Begleitet wird das News Literacy Lab von Journalismus-Experten der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg). Darüber hinaus werden unter dem Titel Open News Education (ONE) Bildungsangebote, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen für Lehrkräfte entwickelt, um die Vermittlung von Nachrichtenkompetenz in Schulen zu stärken. Initiiert wurde #UseTheNews von der Deutschen Presse-Agentur dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Unterstützt wird das Projekt von einem Kuratorium aus namhaften Persönlichkeiten aus Medien und Politik. Im Mai 2022 wurde die Initiative auf eine rechtsgültige Basis gestellt und in die UseTheNews gGmbH überführt. #UseTheNews hat Partner in Österreich, Schweiz, den Niederlanden und den USA, die die Initiative in den eigenen Ländern vorantreiben.

Über den DVV:

Der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) vertritt die Interessen der rund 845 Volkshochschulen (vhs) und ihrer Landesverbände bundesweit. Die Förderung von Nachrichtenkompetenz und Nachrichtennutzung (junger) Erwachsener ist Teil der Bildungsziele der vhs und des DVV. Umgesetzt wird sie durch Bildungsangebote an vhs sowie im Rahmen von Bundesprojekten des DVV, darunter das vhs-Lernportal, Politische Jugendbildung, Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ) und talentCAMPus, in denen (digitale) Lernangebote, Kurskonzepte und Materialien zur Medienbildung entwickelt werden.

UseTheNews gGmbH

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ZDF/ZDFmediathek: Harald Lesch erklärt “Was die Welt am Laufen hält”

Dreiteilige “Terra X”-Doku

Mainz (ots) Technologien zur Energie, Kommunikation und Mobilität stehen heute an einem Wendepunkt. Welche Ideen haben das Dasein des Menschen in diesen drei Bereichen am stärksten geprägt? Wie hat sich durch die enormen Fortschritte der Mensch selbst verändert? Und auf welche Weise werden Energie, Mobilität und Kommunikation auch in Zukunft die Welt am Laufen halten?

Harald Lesch an einem Perpetuum-Mobile: Es ist ein uralter Traum der Menschheit, eine Maschine zu bauen, die ohne jede äußere Energiezufuhr die ganze Zeit am Laufen bleibt.
Bildrechte: ZDF Fotograf: Hans Jakobi

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Harald Lesch in dem neuen “Terra X”-Dreiteiler “Was die Welt am Laufen hält”. Zu sehen sonntags, ab 25. Februar 2024, 19.30 Uhr, im ZDF. Alle drei Folgen sind bereits ab Mittwoch, 21. Februar 2024, 10.00 Uhr, zehn Jahre lang in der ZDFmediathek verfügbar.

Wie kann der enorme Energiebedarf umweltfreundlich gedeckt werden?

Energie ist der Motor der Zivilisation, sie hat das Leben in der Moderne bequem gemacht. Aber der Verbrauch und die Umwandlung von Energie bleiben nicht ohne Folgen. Wie soll der enorme Bedarf künftig gedeckt werden, ohne die Umwelt zu schädigen? In der ersten Folge des “Terra X”-Dreiteilers “Was die Welt am Laufen hält” beleuchtet Harald Lesch die Geschichte der Energie – von der Sonne über Kohle und Atomkraft zu Wind- und Wasserkraft – und fragt nach Zukunftsvisionen (Sonntag, 25. Februar 2024, 19.30 Uhr).

“Durch die globale Telekommunikation ist die ganze Erde ein Ort der Gleichzeitigkeit geworden.”

E-Mail, Facebook, WhatsApp & Co – mehr als fünf Milliarden Menschen nutzen täglich digitale Nachrichtendienste. Harald Lesch erklärt in der zweiten Folge der “Terra X”-Dokumentation “Was die Welt am Laufen hält” die Welt der Kommunikation (Sonntag, 3. März 2024, 19.30 Uhr) und schlägt dabei einen Bogen von der Entstehung der Sprache bis zur Künstlichen Intelligenz, gibt Einblick in Schlüsseltechnologien und liefert Antworten auf die Frage, wie moderne Kommunikation das Menschsein beeinflusst hat. Dazu sagt der Wissenschaftler unter anderem: “Durch die globale Telekommunikation ist die ganze Erde ein Ort der Gleichzeitigkeit geworden.”

“Unsere Mobilität hat ihren Preis”

Vom ersten aufrechten Gang bis zur Eroberung des Weltraums – Menschen wollen mobil sein. Die letzte Folge der “Terra X”-Dokumentation “Was die Welt am Laufen hält” reist durch die Geschichte der Mobilität (Sonntag, 10. März 2024, 19.30 Uhr). Harald Lesch zeigt, wie sich der Radius des Menschen ständig erweitert, und technische Entwicklungen es ihm ermöglichen, die Welt zu entdecken. “Mobilität ist Freiheit,” sagt der Wissenschaftler im Interview. “Die Geschichte der Mobilität erzählt von unstillbarer Neugierde, Abenteuerlust, Mut, Ideen, Innovationen. (…) Aber unsere Mobilität hat ihren Preis.”

ZDF

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XXXL-Karrierechancen: XXXLutz schreibt 1000 ganz besondere Ausbildungsplätze aus.

Würzburg (ots)

  • Die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl bilden in über 15 verschiedenen Berufsbildern aus
  • Eigene Schulungsakademien, Handelsfachwirtprogramm, individuelle Förderung, spezieller Fahrplan für die Führungskräfte von morgen
  • Das nachhaltige Wachstum von XXXLutz ermöglicht Berufseinsteigern eine Ausbildung auf höchstem Niveau und eröffnet große Perspektiven
XXXLutz stellte zum Start des neuen Ausbildungsjahres wieder 1000 Azubis ein, dabei bilden die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl in mehr als 15 Berufsbildern aus.
Bildrechte: XXXLutz Deutschland

XXXL-Perspektiven und eine ebenso intensive wie individuelle Karrierebegleitung für 1000 junge Berufseinsteigerinnen und -einsteiger: Die XXXLutz Möbelhäuser schreiben auch zum Start des neuen Ausbildungsjahres im Herbst 2024 erneut 1000 Ausbildungsplätze in über 15 unterschiedlichen Berufsbildern aus. Damit ergeben sich so bislang noch nicht gekannte Möglichkeiten für eine echte Karriere im Zeichen des Roten Stuhles. “Eine Ausbildung bei XXXLutz ist etwas ganz Besonderes und geht weit über ein Normalmaß hinaus – wir wollen die Experten von Morgen auf ihren Alltag perfekt vorbereiten und ihnen schon heute große Perspektiven bieten. Einer großen Karriere bei uns steht nichts im Wege – bei uns steht der Berufseinsteiger im Mittelpunkt!”, sagt Tobias Barthel, Ausbildungsverantwortlicher bei XXXLutz Deutschland. Die Zahlen des inhabergeführten Familienunternehmens beeindrucken: Die Quote der “Eigengewächse”, die heute eine Führungsposition beim weltweit zweitgrößten Möbelhändler innehaben, ist kontinuierlich auf jetzt bereits über 60 Prozent angewachsen.

XXXLutz betreibt allein in Deutschland 57 Möbelhäuser – Tendenz: steigend. “Wir wachsen weiter und dieser nachhaltige Expansionskurs eröffnet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine enorme Vielfalt an Tätigkeitsfeldern, dazu kommt eine steigende Vielzahl an neuen Karrieremöglichkeiten”, betont Tobias Barthel. Die Unternehmensgruppe nutzt dabei konsequent die individuelle Förderung der Neulinge durch eigene Schulungsakademien und setzt schon während der Ausbildung auf maßgeschneiderte Programme für angehende Führungskräfte. Die Übernahmequote in ein festes Arbeitsverhältnis nach der Ausbildung liegt bei über 80 Prozent. Sämtliche Stellen sind ab sofort im Karrierecenter ( karriere.xxxlutz.de) ausgeschrieben.

XXXLutz bildet auf höchstem Niveau aus und nutzt die Digitalisierung konsequent

Die unternehmenseigenen und individuell ausgerichteten Akademien besuchen auch die Junior-Montageschreiner, deren Kosten für den Erwerb des PKW-Führerscheins XXXLutz bei guten Leistungen übernimmt. Auszubildende in der XXXLutz Gastronomie profitieren von geregelten Arbeitszeiten (9 bis 18 Uhr) und kommen, was in der Branche sonst nahezu ausgeschlossen ist, ohne Sonn- und Feiertagsarbeit aus. “Inhaltlich bieten wir eine umfassende Ausbildung auf höchstem Niveau, die den Anspruch hat, die Beste in der Branche zu sein – dazu gehört es auch, mit der Digitalisierung Schritt zu halten und diese konsequent zu nutzen”, sagt Tobias Barthel. Bei XXXLutz werden beispielsweise Berichtshefte längst per App geführt, E-Learning ist fester Bestandteil der Ausbildung und Prüfungsvorbereitung, in der zum Beispiel die angehenden Kaufmänner und -frauen bei XXXLutz die Einrichtungswünsche der Kunden in 2D und 3D auf iPads und Planungs-PCs erfüllen. Dabei setzt XXXLutz auch von Anfang an auf eine überdurchschnittliche Bezahlung in allen Ausbildungsberufen. XXXLutz hat als Branchen-Primus auch den Spagat geschafft, ist als stationärer Händler überaus erfolgreich und versteht zudem das Online-Geschäft – beides verbindet XXXLutz perfekt. Das eröffnet neue Chancen und zukunftssichere Arbeitsplätze: Am Erfurter Kreuz befindet sich das mit weit mehr als 100 Millionen Euro erbaute, hochmoderne E-Commerce-Logistikzentrum, das weitere spezifische Arbeits- und Ausbildungsplätze bietet. Dazu treibt die XXXLutz Unternehmensgruppe die Filial-Expansion weiter voran, digitalisiert und modernisiert mit Millionen-Investitionen die bestehenden Häuser und hat 2019 seine Deutschland-Zentrale für Verwaltung, Kundenservice, Logistik und E-Commerce in Würzburg neu eröffnet und 2023 die Fertigstellung des neuen Anbaus gefeiert.

Eigenes XXXL-Abiturienten-Programm mit vier Abschlüssen in drei Jahren

Mitarbeitende werden also weiterhin gesucht, die sich bietenden Möglichkeiten bei XXXLutz sind enorm: So gibt es das spezielle “Fit4Future”-Programm, das angehende Führungskräfte frühzeitig auf besondere Aufgaben im Unternehmen vorbereitet – auch und vor allem in der Personalführung. Hinzu kommt ein so noch nicht da gewesenes und nur bei XXXLutz aufgelegtes Abiturientenprogramm: Während es deutschlandweit von Bundesland zu Bundesland Unterschiede bei der Aus- und Weiterbildung zum Handelsfachwirt gibt, hat XXXLutz in Kooperation mit der renommierten Akademie Handel das neue Programm bereits 2019 erfolgreich ins Leben gerufen. Dabei wird der Berufsschul-Unterricht durch Dozenten der Akademie Handel in den XXXLutz-Schulungszentren Würzburg und Augsburg sowie neuerdings auch in Wolfsburg in insgesamt neun Blöcken stattfinden. Reise- und Übernachtungskosten übernimmt XXXLutz. Der angehende Handelsfachwirt, der binnen drei Jahren gleich vier Abschlüsse realisiert, verbringt die Praxisphasen in seiner Heimat-Filiale und kann sich in den Theoriephasen voll auf das Lernen mit Gleichgesinnten fokussieren.

XXXLutz betreibt eigene Ausbildungsakademien

Im Bereich der Personalentwicklung wurden weitere Strukturen zur persönlichen Betreuung durch regionale Ausbildungskoordinatoren geschaffen – dies garantiert zusätzliche Betreuung und Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung. XXXLutz betreibt mittlerweile drei unternehmenseigene Akademien in den Bereichen Montage, Küchenverkauf und Planung, dazu gibt es gleich drei Schulungsstandorte für angehende Handelsfachwirte. “Mit all diesen Bausteinen haben wir uns einen Namen gemacht, der allein aber genügt in der heutigen Zeit nicht, um junge Menschen für uns zu gewinnen”, führt Barthel fort. Früh Verantwortung zu tragen, ist Teil der Ausbildung bei XXXLutz – Leuchttürme sind dabei die “Azubi Days”: Dort übernehmen die Berufseinsteiger tageweise sämtliche Aufgaben der Führungskräfte an den Standorten, koordinieren das Tagesgeschäft selbstständig und erhalten so tiefe Einblicke und lernen selbst kennen, was es alles braucht, um an Schlüsselpositionen erfolgreich zu sein. Dazu kommt das jährliche “Azubi Event”, an dem alle Auszubildenden teilnehmen, gemeinsam Spaß haben, sich beim Netzwerken austauschen und zusammen Team-Building-Maßnahmen absolvieren. Auch die soziale Komponente kommt bei XXXLutz nicht zu kurz: So gibt es die “XXXL Held:in”-Aktion, bei der sich die Auszubildenden in gemeinnützigen Institutionen einen Arbeitstag lang ehrenamtlich einbringen können. Beispielsweise im Tierheim, bei der Feuerwehr, im Sportverein oder auch in der Altenpflege – Jeder und jede hilft dort, wo er und sie kann!

Bestnoten für die Ausbildung bei XXXLutz

Eine Ausbildung bei XXXLutz ist ausgezeichnet, dies bestätigten dem Traditionsunternehmen unter anderem das Wirtschaftsmagazin “Capital”, die Talentplattform “ausbildung.de” sowie die Personalmarketing-Agentur “Territory Embrance”. Bei der Zertifizierung “Beste Ausbilder Deutschlands” sind die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl mit fünf von fünf Sternen bewertet worden. Auch Europas größte Bewertungsplattform “kununu” stuft XXXLutz mit dem Prädikat “Top Company” ein. “Das ist die Bestätigung für das, was wir täglich miteinander leben und wie abwechslungsreich und fundiert wir das Thema Ausbildung umsetzen. Diese Auszeichnungen sind uns ein Ansporn, genau so weiterzumachen”, unterstreicht Tobias Barthel, der selbst die XXXL-Karriereleiter erklommen hat und dessen Vita eindrucksvoll beweist, was bei den Möbelhäusern mit dem Roten Stuhl alles möglich ist: 2002 beendete er seine Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel im oberfränkischen Hirschaid, durchlief in der Folge zahlreiche Positionen im Vertrieb und arbeitet seit jetzt neun Jahren in der Personalentwicklung. Dort verantwortet Tobias Barthel seit über fünf Jahren sämtliche Themenfelder der Aus- und Weiterbildung in Deutschland.”

Und auch alle Auszubildenden profitieren vom großen, ständig wachsenden XXXL Benefit-Programm”, sagt Tobias Barthel. “XXXL Plus” beinhaltet eine Vielzahl an Vorzügen wie etwa Einkaufsvorteile bei XXXLutz und über 3000 Partnerfirmen, zusätzliche Urlaubstage zum Geburtstag, wahlweise eine zusätzliche Altersvorsorge oder private Krankenzusatzversicherung, Unterstützung aus dem Hilfsfonds bei privaten Schicksalsschlägen und in familiären Notsituationen sowie ein Fahrrad-Leasing auch für Familienangehörige.

XXXLutz Deutschland

https://www.xxxlutz.de

Zukunftsmacher – Neue Stipendien für Auszubildende

Berlin (ots) Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gehört zu den ersten Organisationen, die mit einem neuen Programm die Förderung von gesellschaftlich interessierten und engagierten Auszubildenden startet.

Erstmalig Stipendien für Auszubildende bei der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Bildrechte: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Schon bald können sich Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr in Berlin und Brandenburg für eine Förderung bewerben. Sie werden mit Beginn ihres 2. Ausbildungsjahres mit einer Ausbildungspauschale von 300,00 EUR monatlich sowie mit einem breiten Angebot von Workshops und Veranstaltungen unterstützt. Die Ausbildungspauschale wird unabhängig vom Ausbildungsendgelt für den Zeitraum bis zum Ende der Ausbildung bezahlt.

“Wir möchten mit dem Programm auch die Leistungen von Auszubildenden anerkennen und sie dabei unterstützen, zukünftig einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Um eine Förderung zu erhalten muss man nicht studieren oder promovieren. Eine Ausbildung bietet eine herausragende Grundlage für eine vielfältige Karriere und eine eigene Erfolgsgeschichte”, sagt Professor Dr. Karl-Heinz Paqué, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Bewerben können sich gesellschaftlich engagierte und interessierte Auszubildende aller Ausbildungsberufe. Die Stiftung sucht junge Leute, die sich überdurchschnittlich in der Gesellschaft, wie z.B. in ihren Betrieben, in der Schule, Vereinen, Gemeinden, der Nachbarschaftshilfe, der Familie, etc. einbringen und einen Beitrag zum Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft leisten möchten.

Das Programm ergänzt das Förderangebot der Stiftung für Studierende und Promovierende und wird im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen Exzellenzinitiative Berufliche Bildung finanziert.

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

https://www.freiheit.org

Neujahrsempfang in Saale-Wipper

Zum 2. Februar 2024 hatte der Ortsverband DIE LINKE Saale-Wipper wieder zu seinen jährlichen Neujahrsempfang eingeladen. Im renovierten Saal in Amesdorf konnte Ernst Hermann Brink vom Sprecherrat zahlreiche Vertreter aus Vereinen, Institutionen und Gewerbetreibende  sowie auch Bürgerinnen und Bürger aus der Verbandsgemeinde begrüßen.

Ernst Hermann Brink

Besonders begrüßt wurden Sabine Dirlich die Fraktionsvorsitzende der linken Kreistagsfraktion und der Güstener Bürgermeister Michael Kruse.

Zu Beginn ging er auf die politische Lage im Land ein. Beim an diesem Tag verabschiedeten Bundeshaushalt müssen alle Ministerien sparen, außer dem Bundeskriegsminister. Neben den 100 Milliarden Sondervermögen wird auch sein Haushalt noch beträchtlich erhöht.

Das Bürgergeld wird um 170 Millionen gekürzt, aber für die Flugbereitschaft der Minister sind 200 Millionen mehr eingeplant. Dann sprach die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag des Salzlandkreises zu den Anwesenden.

Sabine Dirlich

Sabine Dirlich sagte: „Die Preissteigerungen sind ein Problem für alle, und auch besonders für arme Leute. Deshalb setzen wir uns ganz besonders  für Familien und für Kinder und natürlich auch für die Gesundheit ein. Dafür müssen wir uns mit den Mächtigen anlegen, mit den großen Konzernen und der Industrie. Das macht niemand außer uns.“

Damit die Politik im Ansehen der Leute nicht weiter unter die Räder kommt, braucht es Glaubwürdigkeit und nicht so eine große Verschwendung der Regierenden bei ihren eigenen Ausgaben. Sabine Dirlich versprach, wir wollen eine Politik machen, die nicht am Bürger vorbei geht. Danach ging sie auf die am 9. Juni 2024 stattfindende Wahlen ein. Sie warb dafür, dass sich genügend Personen für die Arbeit im Stadtrat und Kreistag bereit erklären. Nur wenn sich genügend Kandidaten finden, können wir etwas für die Kommunen erstreiten. Es muss mehr Geld für die Kommunen bereit gestellt werden, denn in den Städten und Gemeinde findet das Leben statt.  

Danach wurden folgende Ehrenamtliche für ihre bisherige Arbeit ausgezeichnet: Andrea Kuhne-Hätsch aus Güsten, Lars Lehmann aus Osmarsleben und Kay Lorenz aus Belleben. Sie fahren mit einem Partner für 2 Tage nach Berlin. Diese Fahrt wird von unserem Bundestagsabgeordneten Jan Korte unterstützt, dieser lädt seit Jahren ehrenamtliche Aktive ein.

Andrea Kuhne-Hätsch hat im letzten Jahr dafür gesorgt, dass es in Güsten wieder einen Markt gibt.

Andrea Kuhne-Hätsch

Als Obst- und Gemüsehändlerin kennt sie viele Kolleginnen, diese hat sie angesprochen und nun gibt es immer montags einen Markt mit vielen Händlern. Lars Lehmann ist in der Feuerwehr aktiv, Mitglied im Rassekaninchenzuchtverein, Vorsitzender des Dorfclubs Osmarsleben, Mitglied im Imkerverein Bernburg und Vorsitzender des Gemeindeelternkuratoriums der Verbandsgemeinde Saal-Wipper. In letzterer Funktion kämpft er für bessere Lernbedingen für unsere Kinder.

Kay Lorenz ist Vorsitzender des Kreiselternrates und kämpft als dieser für bessere Bildung unserer Kinder.

Kay Lorenz

Dazu seine Ausführungen: „Vielen Dank für die Einladung und damit verbundene Auszeichnung zum Ehrenamt. Das ist für mich wirklich eine sehr große Ehre und Wertschätzung. Und motiviert weiter engagiert am Ball zu bleiben. Die Arbeit des Kreiselternrats lässt sich kurz zusammenfassen. Wir sind Bindeglied und Sprachrohr zwischen Eltern und Schulen. Bei Problemen vermitteln wir und sorgen für den nötigen „Frieden“ um eine konstruktive Zusammenarbeit beizubehalten. Der Kreiselternrat des SLK macht jedoch mehr als das von ihm erwartete. Wir gehen Probleme direkt an und organisieren eigene Projekte und Initiativen. Unser aktuelles Projekt „ No Teacher No Future“ trägt bereits die erste Früchte. Mit Bannern, Plakaten und roten Bändern symbolisieren wir den roten Faden des Lehrermangels der sich durch Sachsen- Anhalt zieht. Eine interaktive Karte macht es visuell. Gern kann man diese verfolgen auf www.zukunftssicher.org und Facebook. Außer dieser Initiative ist nebenher auch ein Förderverein entstanden. Zukunftssicher(er). Der Förderverein für alle die keinen Förderverein haben. So zumindest meine Vision dahinter. Dieser Förderverein unterstützt Projekte des Kreiselternrat und ist für alle Bildungseinrichtungen Ansprechpartner.

Auch im Förderverein wird schon aktiv an einigen Projekten gearbeitet. Leseförderung, Antimobbing- Projekte und vieles mehr sind in Planung. Auch hier dürft ihr euch gerne ein eigenes Bild machen auf www.zukunftssicher.org. Warum ich mir das alles auferlege? Die Antwort ist für mich eine einfache. „Ich bin Vater von 3 Kindern.“ Meine Kinder wachsen im Moment in einer so unsicheren Zeit auf, wie ich sie persönlich noch nie erlebt habe. Eine Krise jagt die nächste. Von Fachkräftemangel über Inflation bis hin zur Angst vor immer mehr Rechtsextremismus. Wenn man darüber nachdenkt ist für fast alles die Bildung der Schlüssel zur Lösung. Mit vernünftiger, nachhaltiger Bildung werden Werte und Normen vermittelt, dem Fachkräftemangel entgegengewirkt und Kinder und Jugendliche werden historisch aufgeklärt. Ich sehe es als meine Pflicht für meine Kinder eine sichere, solidarische und demokratische Zukunft voller Chancengleichheit zu gestalten.

Aber nicht nur meine Kinder gestalten in 20 Jahren unser Land, sondern eine ganze Generation. Deshalb bin ich vor etwas mehr als anderthalb Jahren dieser Partei beigetreten. Die Linke steht für all diese Werte. Unsere liebe Eva von Angern und viele andere machen es uns täglich vor, indem sie für diese wichtigen Grundpfeiler einer gewaltfreien, solidarischen Gesellschaft mit Herzblut einstehen. Das inspiriert mich immer wieder auf neue. Nicht nur die Krisen sind unser Problem, leider haben wir auch ein großes gesellschaftliches Problem. Liebe Genossinnen und Genossen, in einer Zeit in der die AFD immer mehr Zuspruch bekommt, bitte ich euch wieder eine Linke zu sein die geschlossen für diese wichtigen Werte einsteht. Lasst uns endlich die Ellenbogen einfahren und wieder Hände ausstrecken, lasst uns Einigkeit innerhalb unserer Partei zulassen und die Linke wieder solidarisch stark machen. Für unsere Kinder, für unsere Zukunft müssen wir geschlossen die Werte unserer Partei entschlossen nach außen tragen. Wir sind die Alternative! Nie wieder ist jetzt! Mit diesen Worten verabschiede ich mich und verbleibe mit solidarischen Grüßen.“ Das Spendenschwein für die Arbeit von Kay Lorenz wurde von den Besuchern mit 140 € gut gefüllt.

Jürger Hesche

Nach diesen tollen Ausführungen zu der Arbeit von Kay Lorenz ergriff Jürger Hesche vom Förderverein der Güstener Feuerwehr das Wort. Er bedankte sich für die Einladung und hob hervor, wie oft die LINKE Saale-Wipper die Feuerwehr und besonders die Jugendwehr unterstützt hat. Dafür sprach er dem Ortsverband ein großes Lob aus.

Danach konnten alle Besucher aus den 84 Bildern von Schüler der Grundschulen aus Alsleben, Güsten und Giersleben ihre 7 besten Werke auswählen.

Die Schülerinnen und Schüler aus 7 Klassen hatten zum Thema: „Meine Heimat“ ein Bild gemalt. Nach einem guten und reichhaltigen Abendessen konnten wir und unsere Gäste noch viele interessante, politische aber auch persönliche Gespräche führen. Eine Spendensammlung für „Milch für Kubas Kinder“ ergab 100 €.    

Ernst H. Brink Sprecherrat
DIE LINKE Saale-Wipper

Nachrichten statt Fake News – Junge Menschen fit für den Medienalltag machen

Eine Kooperation von jule : Initiative junge Leser und #UseTheNews zum “Jahr der Nachricht”

Berlin (ots) Die jule : Initiative junge Leser, das Wissensnetzwerk der Zeitungsverlage zum Thema junge Zielgruppen, und #UseTheNews, die Nachrichtenkompetenz-Initiative verschiedener Medienunternehmen/-institutionen und der dpa, haben für das Jahr 2024 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist es, Medienhäuser bei ihren Aktivitäten rund um das “Jahr der Nachricht” 2024 zu unterstützen. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ist Gründungsmitglied von #UseTheNews und Gesellschafter von jule.

Schüler eines Gymnasiums sitzen vor einem Computer und benutzen ein KI-Tool.
Bildrechte: UseTheNews gGmbH Fotograf: Philipp von Ditfurth

Das von #UseTheNews ausgerufene “Jahr der Nachricht” reflektiert den 75. Geburtstag von Grundgesetz und Artikel 5 in Deutschland. Die beteiligten Verlage und Rundfunkanstalten wollen vor diesem Hintergrund deutlich machen, welche Bedeutung Nachrichten für das Leben junger Menschen haben.

Aus diesem Anlass sollen über das Jahr verteilt und deutschlandweit zahlreiche Aktivitäten insbesondere für die junge Zielgruppe stattfinden. Konkret wollen die Kooperationspartner aus diesem Grund interessierte Verlage bei der Entwicklung von journalistisch orientierten, niederschwelligen Projekten für Jugendliche und junge Menschen in der Region unterstützen – etwa bei der Einrichtung sogenannter Newscamps. Für das Frühjahr kündigen jule, #UseTheNews und BDZV dazu unter anderem eine Reihe von Praxis-Webinaren an.

Thorsten Merkle, Geschäftsführer jule: Initiative junge Leser:

“Wer begreift, was Nachrichten mit dem eigenen Leben zu tun haben, wird mündig und engagiert sich. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit #UseTheNews und wollen dazu beitragen, das Jahr der Nachricht mit Leben zu füllen – mit Praxisbeispielen und Ideen für Medienhäuser, die nicht nur ihre Kontakte mit jungen Zielgruppen intensivieren, sondern dadurch auch journalistischen Nachwuchs und Themenhoheit gewinnen können.”

Meinolf Ellers, Geschäftsführer UseTheNews gGmbH:

“Wenn wir der Entfremdung zwischen den Nachrichtenmedien und vielen Jugendlichen begegnen wollen, dann kommt dem Lokaljournalismus vor Ort eine zentrale Rolle zu. Gemeinsam mit regionalen Verlagen wollen wir deshalb im Jahr der Nachricht neue Formate entwickeln, die möglichst nah an der Lebenswirklichkeit und den Nutzungsgewohnheiten der Generation TikTok sind.”

Hintergrund:

Über #UseTheNews:

Die Initiative #UseTheNews geht der Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen auf den Grund und entwickelt neue Informations- und Bildungsangebote. In einem News Literacy Lab werden auf Basis der Studienergebnisse neue Nachrichtenangebote konzipiert. Begleitet wird das News Literacy Lab von Journalismus-Experten der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg). Darüber hinaus werden unter dem Titel Open News Education (ONE) Bildungsangebote, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen für Lehrkräfte entwickelt. Initiiert wurde #UseTheNews von der Deutschen Presse-Agentur dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Unterstützt wird das Projekt von einem Kuratorium aus namhaften Persönlichkeiten aus Medien und Politik.

Über jule:

Die jule : Initiative junge Leser GmbH ist das Wissensnetzwerk der Zeitungen für das Zukunftsfeld junge Zielgruppen. Das Netzwerk bilden die Mitgliedsverlage. Im Zentrum steht die passwortgeschützte Datenbank auf www.junge-leser.info. Mehr als 700 Mitarbeitende aus allen Fachbereichen – Vertrieb, Redaktion, Marketing, Werbemarkt – haben Zugriff auf aktuelle Informationen und Nachrichten aus der Zeitungsbranche rund um das Thema junge Zielgruppen. jule bündelt bestehendes Wissen und Erfahrungen der Zeitungen, stellt es den Mitgliedern zur Verfügung und vernetzt sie.

UseTheNews gGmbH

https://www.usethenews.de

Pädagogium Bad Sachsa

Wo Tradition auf Innovation trifft und Wegbereiter der Zukunft heranwachsen.

Bad Sachsa (ots) Das Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa präsentiert eine Bildungsphilosophie, die die Brücke zwischen Tradition und Innovation schlägt. Hier wird nicht nur auf modernste Technologie gesetzt, sondern auch auf die Förderung sozialer Kompetenzen und eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung. Diese Kombination prägt eine innovative Lernumgebung, die Schülerinnen und Schüler nicht nur auf die Herausforderungen der modernen Welt vorbereitet, sondern sie dazu ermutigt, selbst zu kreativen und verantwortungsbewussten Wegbereitern der Zukunft heranzuwachsen.

Pädagogium Bad Sachsa – Wo Tradition auf Innovation trifft und Wegbereiter der Zukunft heranwachsen, Foyer Europaparlament in Straßburg
Bildrechte:Pädagogium Bad Sachsa

Differenziertes Lernen und Entwicklung sozialer Kompetenzen

Die Integration von digitalen Ressourcen ermöglicht nicht nur differenziertes, sondern auch personalisiertes Lernen. Alle am Unterricht Beteiligten verfügen über ein iPad und interaktive Lernmaterialien und Touch-Displays in den Klassenzimmern schaffen eine dynamische Unterrichtsatmosphäre. Doch das Pädagogium Bad Sachsa geht über die technologische Ebene hinaus. Durch soziale Aktivitäten und ein unterstützendes Gemeinschaftsgefühl werden Teamarbeit, Empathie und soziale Verantwortung gefördert. Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Persönlichkeit jedes Einzelnen gestärkt.

Innovation durch Forschung und Praxis

Das Pädagogium bietet seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich in verschiedenen Forschungsprojekten zu engagieren. Durch die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern erhalten die Jugendlichen Einblicke in aktuelle Entwicklungen und können ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden. Dies stärkt nicht nur ihre Fähigkeiten im Bereich des propädeutischen wissenschaftlichen Arbeitens, sondern fördert auch die Entwicklung von Kreativität und Innovationsgeist.

Zukunftsorientierte Berufsorientierung

Das Pädagogium Bad Sachsa legt großen Wert auf eine zukunftsorientierte Berufsorientierung. Durch Kooperationen mit Unternehmen und regelmäßige Berufsinformationsveranstaltungen erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in verschiedene Berufsfelder. Die Schule unterstützt sie dabei, ihre individuellen Interessen und Stärken zu identifizieren, um fundierte Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen.

Über das Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa:

Das Pädagogium Bad Sachsa steht für eine ganzheitliche Bildung, die Tradition und Innovation harmonisch vereint. Hier werden nicht nur Schülerinnen und Schüler auf eine digitale Zukunft vorbereitet, sondern auch Persönlichkeiten geformt, die als Zukunftspioniere Herausforderungen kreativ und verantwortungsbewusst begegnen. Diese innovative Lernumgebung schafft eine Basis, auf der Schülerinnen und Schüler ihr volles Potenzial entfalten können. Mit einem starken Fokus auf die Balance zwischen Tradition und Innovation setzt das Pädagogium Bad Sachsa Maßstäbe für eine zeitgemäße und nachhaltige Bildung.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
http://www.internats-gymnasium.de/

Internationaler Tag der Bildung: Finanzbildung und Finanzplanung als Schlüssel

München (ots) Sich rund ums Thema Finanzen zu bilden und die eigenen Finanzen bewusst zu planen – das sind die wesentlichen Voraussetzungen für eine proaktive Finanzstrategie und finanzielle Unabhängigkeit. Doch: Rund zwei Drittel der Befragten (68,5 Prozent) haben für 2024 bislang keinen Finanzplan aufgestellt, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage der LV 1871 zusammen mit Civey zum Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar zeigt.

Zum Tag der Bildung: Finanzen – eine Frage der Bildung?
Bildrechte: LV 1871

Genau 28 Prozent der Befragten haben Anfang des Jahres 2024 bereits einen Finanzplan aufgestellt. Das sind 9 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Doch: Mit 68,5 Prozent ist ein Großteil der Befragten jedoch weiterhin ohne Plan. Vielen scheinen dafür vor allem die Motivation (16,8 Prozent), die Zeit (7,4 Prozent) oder das Wissen (3 Prozent) zu fehlen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag der LV 1871, die Civey im Januar 2024 unter 2.517 Personen durchgeführt hat. Dabei hatten im Financial Freedom Report 2023 noch 63 Prozent der Menschen in Deutschland angegeben, dass finanzielle Unabhängigkeit für sie ein elementarer Aspekt von Freiheit sei.

“Damit wir nicht nur im Laufe unseres Erwerbsarbeitslebens, sondern auch im Alter finanziell unabhängig agieren können, müssen wir 2024 endlich die Berührungsängste zur Finanzplanung ablegen. Abwarten und auf staatliche Absicherung oder Vorsorge zu hoffen, ist zu wenig und wird im Alter nicht ausreichen, um den individuellen Lebensstandard zu halten”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871. “Für den Umgang mit den privaten Finanzen und eine proaktive Ressourcenplanung ist Finanzwissen ein Schlüsselfaktor: Denn wie sonst sollen Finanzen geordnet und Geld angelegt werden, wenn nicht mit der entsprechenden Wissensgrundlage? Hier müssen wir ansetzen und zum Handeln motivieren. Das hat inzwischen auch die Politik erkannt.”

Förderung der Finanzbildung ist von gesellschaftlicher Relevanz

Die Bundesregierung will im Januar mit dem Aufbau einer Finanzbildungsplattform beginnen, um Akteure aus dem Bereich zu vernetzen und Infoangebote für verschiedene Altersgruppen zur Verfügung zu stellen. Mit 42,9 Prozent geben im Januar 2024 vor allem jüngere Menschen zwischen 18 und 29 Jahren an, einen Finanzplan aufgestellt zu haben – ein Hinweis, dass die jüngere Generation ihre finanzielle Zukunft in die eigene Hand nehmen will. Gleichzeitig gibt genau diese Altersgruppe am häufigsten an, sich insbesondere aufgrund von fehlendem Wissen nicht um einen Finanzplan für 2024 gekümmert zu haben (6,1 Prozent).

Dieses Ergebnis ist ein klares Signal: Es braucht nicht nur mehr Zugänge zur Finanzbildung, sondern Strategien, um Vorbehalte abzubauen und konkretes Handeln anzuregen. Folgen aus dem erlernten Wissen gut durchdachte Entscheidungen, lassen sich diese am besten mithilfe von Expertinnen und Experten umsetzen. Dank ihrer Fachkompetenz unterstützen sie mit bedürfnisorientierter Beratung auch bei der Auswahl der passenden Altersvorsorge.

Lebensversicherung von 1871 a.G.

http://www.lv1871.de

Neues Jahr, neue Chance – Jetzt um den Deutschen Kita-Preis 2024 bewerben

Berlin (ots) Das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung rufen gemeinsam mit weiteren Partner*innen bundesweit Kitas und lokale Bündnisse zur Bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2024 auf.

Kitas und lokale Bündnisse können sich ab sofort um den Deutschen Kita-Preis 2024 bewerben. Bildrechte: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH
Fotograf: DKJS/J. Erlenmeyer und N. Götz

“Die Arbeit der Kita-Fachkräfte vor Ort ist von unschätzbarem Wert – sie ebnen Wege für die Jüngsten in unserer Gesellschaft. Dieses Engagement ist unverzichtbar und verdient unsere besondere Anerkennung. Darum lade ich auch in diesem Jahr herzlich dazu ein, sich um den Deutschen Kita-Preis zu bewerben. Gute Qualität in der frühen Bildung kann nur gemeinsam gelingen. Deshalb unterstützt der Bund mit dem KiTa-Qualitätsgesetz die Länder mit Geldern in Milliardenhöhe, um die frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung qualitativ weiterzuentwickeln”, so Bundesfamilienministerin Lisa Paus zum Bewerbungsstart des Deutschen Kita-Preises 2024.

“Die Bildungs- und Teilhabechancen junger Menschen entscheiden sich schon früh im Lebenslauf. Umso wichtiger ist es, dass wir dafür sorgen, dass alle Kinder von Anfang an die bestmögliche Förderung und Unterstützung erhalten. Mit dem Deutschen Kita-Preis zeichnen wir Kitas und Bündnisse aus, die beispielhaft zeigen, wie gute Qualität in der frühen Bildung aussehen kann”, betont Anne Rolvering, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Jetzt beim Deutschen Kita-Preis 2024 dabei sein

Kitas und lokale Bündnisse können sich ab sofort bis zum 15. März unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung bewerben. Im Online-Portal beantworten sie allgemeine Fragen zu ihrer Einrichtung und erstellen ein kurzes Motivationsschreiben. Am 23. Januar 2024 sind alle Interessierten zu einer digitalen Infoveranstaltung eingeladen. In dem Termin werden die Auszeichnung und das Bewerbungsverfahren vorgestellt sowie Fragen beantwortet. Weitere Informationen und den Link zur Teilnahme finden Interessierte auf den Kanälen des Deutschen Kita-Preises.

Mitmachen lohnt sich

Der Deutsche Kita-Preis ist insgesamt mit 110.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird in zwei Kategorien “Kita des Jahres” und “Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres” verliehen. Für die Erstplatzierten beider Kategorien gibt es jeweils 25.000 Euro Preisgeld, für die Zweitplatzierten je 15.000 Euro und für die Drittplatzierten jeweils 10.000 Euro. Die fünf Finalist*innen beider Kategorien, die nicht unter den Preisträger*innen sind, erhalten je 1.000 Euro als Anerkennungspreis. Gesucht werden Kitas und lokale Bündnisse, die sich kontinuierlich für gute Qualität in der frühen Bildung engagieren und dabei das Kind in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partner*innen vor Ort bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Wer eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen darf, entscheidet eine multiperspektivisch besetzte Fachjury. Die Preisträger*innen werden Ende November auf einer feierlichen Preisverleihung in Berlin bekanntgegeben.

In diesem Jahr neu: Ein mit 4.000 Euro dotierter Zusatzpreis zum Thema “Attraktivität der Arbeit” gefördert vom Deutschen Gewerkschaftsbund.

Kita oder lokales Bündnis empfehlen

Von zufriedenen Eltern über begeisterte Menschen aus der Nachbarschaft bis hin zu wertschätzenden Politiker*innen – sie alle können Kitas und Bündnisse für die Auszeichnung unter www.deutscher-kita-preis.de/zur-empfehlung vorschlagen. Das Team des Deutschen Kita-Preises kontaktiert alle empfohlenen Einrichtungen persönlich. Viele vorgeschlagene Kitas und lokale Bündnisse bewerben sich daraufhin um den Deutschen Kita-Preis und jede Empfehlung ist ein Zeichen des Dankes und der Bestätigung ihrer herausragenden Arbeit.

Informationen und Fragen rund um den Deutschen Kita-Preis

Fragen zum Bewerbungsverfahren werden unter www.deutscher-kita-preis.de/faq beantwortet. Zudem steht das Team des Deutschen Kita-Preises unter kontakt@deutscher-kita-preis.de oder unter 030 25 76 76 25 (dienstags 14 – 16 Uhr und mittwochs 10 – 12 Uhr) für Fragen telefonisch zur Verfügung.

Über den Deutschen Kita-Preis

Der Deutsche Kita-Preis ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Marke ELTERN, der Soziallotterie freiheit+, dem Didacta-Verband, der Thalia Bücher GmbH und dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Die Auszeichnung setzt Impulse für Qualität in der frühkindlichen Bildung und würdigt das Engagement der Menschen, die tagtäglich in Kitas und lokalen Bündnissen zeigen, wie gute Qualität vor Ort gelingt.

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH

https://www.dkjs.de

Aktuelle Einblicke in die Generation Z

Mit den Azubi-Recruiting Trends 2024 startet Deutschlands größte doppelperspektivische Studie zur dualen Ausbildung

Solingen (ots) Wie zeitgemäß ist die Berufsschule? Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz aktuell für die duale Ausbildung? Diese und andere Fragen bilden den Schwerpunkt der diesjährigen Studie Azubi-Recruiting Trends. Die Teilnahme für Schüler*innen, Azubis und dual Studierende ist ab sofort unter www.ausbildungsstudie.de möglich, für Ausbildungsverantwortliche unter www.testsysteme.de/studie.

Azubi-Recruiting Trends 2024: Jetzt mitmachen!
Bildrechte: u-form Testsysteme GmbH & Co KG

Die Studie Azubi-Recruiting Trends hatte 2023 die mangelnde Berufsorientierung in allgemeinbildenden Schulen als Hauptursache für die Nachwuchssorgen in der dualen Ausbildung ausgemacht. In diesem Jahr bleiben die Macher*innen der renommierten Untersuchung am Thema Schule dran. 2024 bildet die Berufsschule einen der Schwerpunkte der Untersuchung. Wie gewohnt zeigt die Studie dabei die Perspektive der Schüler*innen und Auszubildenden und der ausbildenden Unternehmen auf.

Schon zum elften Mal – über 5.000 Teilnehmende

Seit über einem Jahrzehnt werfen die Azubi-Recruiting Trends Schlaglichter auf aktuelle Trends in der dualen Ausbildung, identifizieren praktische Mängel sowie blinde Flecken und weisen auf Verbesserungsmöglichkeiten hin. 2023 nahmen 4.284 Schüler*innen und Azubis sowie 1.639 Ausbildungsverantwortliche aus ganz Deutschland an der Studie teil. Wie gewohnt wird Deutschlands größte doppelperspektivische Studie zur dualen Ausbildung auch in diesem Jahr von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitet. Studienpartner ist wie schon in den Vorjahren AUBI-plus.

Ausbildung: besser machen, besser verkaufen

2024 stehen neben Recruitingklassikern wie Azubimarketing via Social Media und Bewerbungsprozessen für Azubis die Rolle der Künstlichen Intelligenz auf dem Programm. Die Autor*innen der Studie fragen nach der Phase des Übergangs zwischen Schule und Beruf sowie nach dem Blick der Auszubildenden und Ausbildenden auf das Thema Berufsschule. Der Schwerpunkt liegt auch 2024 darauf, wie Ausbildungsorganisationen ihre Angebote besser auf die Generation Z zuschneiden und effektiv bewerben können.

Ergebnisse ab Juni 2024

Bis zum 31. März können Schüler*innen, Azubis und Ausbildungsverantwortliche an der Untersuchung teilnehmen. Ab Juni werden die Studienpartner u-form und AUBI-plus die Ergebnisse sukzessiv kommunizieren. “Auch in diesem Jahr erwarten wir mit den Azubi-Recruiting Trends überraschende Einsichten und handlungsorientierende Impulse für alle, die die duale Ausbildung besser machen möchten,” sagt Felicia Ullrich, die 2024 wieder die Studie koordiniert: “Persönlich finde ich besonders spannend, wie Auszubildende und Ausbildende jeweils auf die Qualität der Ausbildung in Berufsschule und Betrieb blicken.”

Über die u-form Gruppe

Der u-form Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit über 75 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Die u-form Testsysteme GmbH & Co. KG wurden 2007 aus dem Verlag ausgegliedert. Unternehmen profitieren von über 60 verschiedenen praxisnahen und tätigkeitsbezogenen Einstellungstests. Mit opta3 bieten die u-form Testsysteme eine moderne Plattform für Online-Einstellungstests und in Form des “u-form E-Recruitings” ein elektronisches Bewerbermanagementsystem. Beide Lösungen sind passgenau auf den Bedarf von ausbildenden Organisationen zugeschnitten. Mit dem “Azubi-Navigator” bietet u-form seit 2017 ein einzigartiges, cloudbasiertes Ausbildungsmanagement, um die duale Ausbildung zu optimieren. Ausbildungsverantwortliche werden dadurch entlastet.

Sie können Lernerfolge ihrer Auszubildenden steuern und sie punktgenau auf Klausuren und Prüfungen vorbereiten. u-form fördert Austausch und Wissen zum Thema “Rekrutierung von Auszubildenden”, zum Beispiel durch die regelmäßig erscheinende Studie “Azubi-Recruiting Trends”. Die Inhaberin Felicia Ullrich hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Keynotespeakerin zu Ausbildungsthemen einen Namen gemacht. Zu den Kunden der u-form Testsysteme zählen namhafte Unternehmen wie Dräger, Festo, Ford, Henkel, Merck, Obi und TUI.

www.testsysteme.de www.u-form.de

Über die AUBI-plus GmbH

AUBI-plus ist ein echter Fan der dualen Ausbildung. Das Unternehmen begeistert seine Kunden, indem es als Ausbildungsoptimierer deren betriebliche Ausbildung erfolgreicher macht. AUBI-plus vermittelt Ausbildungsbetrieben Azubis, zertifiziert ihre Ausbildung mit dem Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN®, qualifiziert Ausbildungspersonal und veranstaltet Konferenzen, wie das Deutsche Ausbildungsforum (DAF). AUBI-plus begeistert Menschen für die duale Ausbildung, findet für sie passende Stellen in Top-Ausbildungsbetrieben, berät sie in der Berufs- und Betriebsfindung, optimiert ihren Bewerbungsprozess und sichert ihren Ausbildungserfolg. Hierfür betreibt das Unternehmen mit www.aubi-plus.de eines der führenden Ausbildungsportale im deutschsprachigen Raum. Mit diesem Engagement wirkt AUBI-plus dem Fachkräftemangel entgegen. Profiteur dieser Ausbildungsoptimierung ist nicht zuletzt das duale Ausbildungssystem. Der Firmensitz des Familienunternehmens befindet sich seit 1997 im ostwestfälischen Hüllhorst.

www.aubi-plus.de

HPI-Konferenz beleuchtet KI und Diversität: empowerHER+

Konferenz am 25. und 26. Januar 2024

Potsdam (ots) Die empowerHER+ Konferenz des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat das Ziel, mehr Frauen in der IT anzusprechen und für mehr Diversität im Tech-Sektor zu sorgen. Die Expert:innen auf der Bühne nehmen das Publikum mit auf einen Deep-Dive zu den aktuellsten Forschungs- und Zukunftsthemen.

HPI-Konferenz beleuchtet KI und Diversität: empowerHER+ Konferenz am 25. und 26. Januar 2024 Bildrechte: HPI Hasso-Plattner-Institut

Unter anderem geht es auf der Konferenz am 25. und 26. Januar in einem Panel darum, die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz im Hinblick auf Körper und Geschlecht zu erforschen und zu hinterfragen. Die Podiumsteilnehmer:innen werden über ihre Perspektiven zu Avataren, der AI Fashion Week und mehr sprechen. Das Thema Künstliche Intelligenz ist auch im Zusammenhang mit Fragen des ethischen Umgangs mit dieser Technologie und den notwendigen Regulierungen präsent.

In weiteren Panels geben Frauen Einblick in ihre Forschungsfelder – unter anderem im Bereich Cybersicherheit und Digital Health – und sie stellen sich den Fragen des Publikums. Der zweite Konferenztag bietet die Möglichkeit, in Workshops zusammenzukommen und gemeinsam an Lösungen für einen diverseren Tech-Sektor zu arbeiten.

Sina Jurkowlaniec, Gastgeberin der Konferenz: “Die digitale Zukunft braucht IT-Expertise, die divers ist und perspektivenreich auf die Herausforderungen unserer Zeit schaut. Mit der empowerHER+ Konferenz möchte das HPI dazu beitragen, diese Zukunft auf das nächste Level zu bringen. Die digitale Zukunft wird besser, wenn Menschen mit verschiedenen Hintergründen gemeinsam an ihr arbeiten. Deshalb freue ich mich besonders auf den Austausch aller Teilnehmenden.”

Als Partnerin der Konferenz steht dem HPI dabei erneut die Initiative #SheTransformsIT zur Seite. Sie setzt sich seit dem Digitalgipfel der Bundesregierung 2020 mit führenden Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft für mehr Frauen in der Digitalisierung ein.

HPI Hasso-Plattner-Institut

http://www.hpi-web.de

SocialNatives: So unterstützen sie ihre Kunden mit Active Sourcing

Hamburg (ots) Im Schatten des Fachkräftemangels bleiben noch immer die meisten offenen Stellen unbesetzt, verantwortlich dafür sind Unternehmen jedoch in der Regel selbst: Zu gering ist ihre Sichtbarkeit, zu vergleichbar ihr Angebot. Abhilfe hierfür schaffen Norbert Nagy, Viet Pham Tuan, Wolf Moog und Valentino Stein von der SocialNatives GmbH, indem sie passende Kandidaten gezielt auf die offenen Stellen ihrer Kunden aufmerksam machen und sie durch die Bildung einer attraktiven Arbeitgebermarke dafür begeistern – alles unter dem Prinzip des Active Sourcing. Was es mit dieser Form der direkten Bewerbersuche auf sich hat, erfahren Sie hier.

Norbert Nagy Bildrechte: SocialNatives GmbH

Viele Unternehmen betrachten die Mitarbeitersuche lediglich als eine kurzfristige Maßnahme. Die traditionelle Vorgehensweise, bei der eine Stellenanzeige erstellt und ein Kandidat ausgewählt wird, erweist sich jedoch besonders in mittelständischen Unternehmen zunehmend als unzureichend – schließlich ist der Arbeitsmarkt mittlerweile stark umkämpft. Außerdem haben Bewerber häufig andere Vorstellungen von einem idealen Arbeitsplatz. Um potenzielle Mitarbeitende für sich zu gewinnen und sich von anderen abzuheben, setzen Unternehmen daher verstärkt auf attraktive Mitarbeiterbenefits. Darüber hinaus kann auch die Direktansprache Abhilfe schaffen – ein gutes Konzept ist jedoch unerlässlich. Die Recherche und Ansprache sollte sorgfältig durchdacht sein und zur Persönlichkeit passen, die die vakante Position besetzen soll. Hierbei spielt insbesondere das Konzept des Active Sourcings eine entscheidende Rolle. “In Zeiten des Fachkräftemangels kann die Suche nach dem idealen Kandidaten zur echten Herausforderung werden”, weiß Norbert Nagy, einer der Geschäftsführer der SocialNatives GmbH. “Eine aktive Suche und direkte Ansprache sollte daher zu jedem Recruiting-Mix dazugehören.”

“Active Sourcing hat in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen”, fährt Viet Pham Tuan fort. “Dieser Wandel ist nicht nur auf den Fachkräftemangel zurückzuführen, sondern hat vor allem damit zu tun, dass die gesamte Arbeitswelt einem Wandel unterliegt, der neue Methoden in der Job- und Kandidatensuche erfordert.” Die SocialNatives haben sich genau dieser Aufgabe verschrieben: Mit ihrer Dienstleistung stehen sie ihren Kunden als direkter Ansprechpartner für die aktive Kandidatensuche zur Seite. Dabei bieten sie ihnen verschiedene Methoden an, welche die richtige Ansprache potenziell passender Kandidaten und eine positive Abgrenzung zu direkten Wettbewerbern ermöglichen.

Active Sourcing einfach erklärt: Wie sich die direkte Mitarbeitersuche zusammensetzt

Active Sourcing umfasst verschiedene Methoden zur gezielten Gewinnung neuer Mitarbeitender durch Recruiter und Unternehmen. Der Kern aller Active-Sourcing-Ansätze liegt im proaktiven Handeln. Es wird also nicht auf die Bewerbung des Kandidaten gewartet, wie es beim Passive Sourcing der Fall ist. “Dabei gliedert sich der Prozess grob in zwei Phasen: eine detaillierte Analyse der benötigten Persönlichkeit, gefolgt von der gezielten Ansprache der passenden Kandidaten”, sagt Wolf Moog. “Die Auswahl der geeigneten Active-Sourcing-Methoden variiert dabei je nach Position und Unternehmen. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, einen optimalen Recruiting-Mix zu finden.”

Die Vorteile von Active Sourcing für den Mittelstand

Grundsätzlich steht Active Sourcing Unternehmen jeder Größe und Branche offen. Insbesondere mittelständische Unternehmen ziehen aus dieser Methode großen Nutzen: Zum einen können sie durch Active Sourcing ihre Unternehmenskultur und ihre Mitarbeiterbenefits in den Fokus rücken, da ihre Markenbekanntheit meist nicht mit großen Konzernen vergleichbar ist. “In Branchen, die vom Fachkräftemangel betroffen sind, können mittelständische Unternehmen ihre Individualität nutzen, um Bewerbern eine attraktive Alternative zu bieten und eine persönliche Arbeitsumgebung zu schaffen”, erklärt Valentino Stein. “Zudem verfügen sie meist nicht über einen eigenen Talentpool, weshalb Active Sourcing dazu beitragen kann, kontinuierlich neue Bewerber zu identifizieren.”

Mehr als ein attraktives Gehalt: Darauf kommt es bei der Mitarbeitersuche wirklich an

Eine erfolgreiche Personalsuche basiert übrigens nicht zwangsweise darauf, ein höheres Gehalt als andere Firmen zu bieten: “Unsere Erfahrung zeigt, dass ein gutes Gehalt wichtig ist, Faktoren wie Wertschätzung, Work-Life-Balance und Mitarbeiterbenefits jedoch nicht ersetzt. Active Sourcing erfordert demnach mehr als eine ‘aggressive’ Ansprache – es geht darum, das Unternehmen so attraktiv zu gestalten, dass Kandidaten den Vorteilen nicht widerstehen können”, sagt Wolf Moog. “Andernfalls kann es passieren, dass die Ansprache und Anstellung zwar erfolgreich sind, dass die Zusammenarbeit nach der Probezeit aber mit einem enttäuschten Mitarbeitenden endet.”

Externe Expertise im Recruiting in Zeiten des Fachkräftemangels

Die Erfahrung zeigt, dass Recruiting durch Active Sourcing von Jahr zu Jahr wichtiger wird. Der Fachkräftemangel dürfte in vielen Branchen weiter steigen, da in den nächsten Jahren immer mehr etablierte Arbeitskräfte in den Ruhestand gehen werden. “Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten Unternehmen aktiv an ihrer Firmenkultur arbeiten und sie potenziellen Kandidaten direkt präsentieren”, betont Valentino Stein. “Als externer Ansprechpartner leisten wir gerne unseren Beitrag dazu, indem wir unseren Kunden zur Verfügung stehen, um passende Active-Sourcing-Methoden zu entwickeln, die kurz- oder langfristig erfolgreich sind.”

Sie möchten mehr über Active Sourcing erfahren? Melden Sie sich jetzt bei Norbert Nagy, Viet Pham Tuan, Wolf Moog und Valentino Stein, um gemeinsam die Personalgewinnung der Zukunft zu gestalten.

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Open-Air-Semester im Nationalpark Harz

Noch bis 15. Januar 2024 bewerben.

Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Harz – Jetzt bewerben!

Im Nationalpark Harz gibt es jeweils einen Praktikumsplatz in diesen vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum HohneHof, Team Nationalpark-Bildung Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum dauert mindestens drei Monate. Teilnehmen können Studierende aller Fachbereiche aus Deutschland und der EU. Bewerbungen für das Open-Air-Semester sind ausschließlich online möglich. Hier gehts direkt zu den Stellen im Nationalpark Harz.

Die Arbeit der Praktikant*innen ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig – von geführten Wanderungen über Gespräche zu den Wäldern im Wandel zur Wildnis, die Mitarbeit an Forschungsprojekten bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Junior-Ranger-Fahrten und Camps ist fast alles dabei…

Commerzbank-Praktikant*innen sammeln wertvolle Praxiserfahrung in freier Natur und knüpfen berufliche Kontakte, engagieren sich für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung und realisieren eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung, Besucherbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit. Neben einzigartigen Naturerlebnissen und lehrreichen Erfahrungen erhalten sie ein Praktikumsentgelt. Die Kosten für die Unterbringung werden ebenfalls übernommen.

Commerzbank-Praktikant*innen sammeln wertvolle Praxiserfahrung in freier Natur

Einen kleinen Einblick in Aufgaben und Erfahrungen im Commerzbank-Umweltpraktikum gibt es im Video. Dale unterstützte 2021 im Rahmen eines Commerzbank-Umweltpraktikums das Team am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus im Nationalpark Harz.

https://www.nationalpark-harz.de

Doc-Einstein.de – Website oder Homepage?

Willkommen auf Doc-Einstein.de
Ihre Hilfe im Internet.

Doc-Einstein.de – Website oder Homepage?

Heute geht es um die Website oder Homepage, was ist eigentlich richtig? Das Internet besteht aus sogenannten Webseiten, welche mit HTML beschrieben werden. Die Webseiten enthalten meist Texte, oft mit Bildern erweitert und natürlich grafischen Elemente. Im heute täglichem Sprachgebrauch wird oft statt Website, der Begriff Homepage verwendet. Was ist der Unterschied? Der Internetauftritt, also für die gesamte Internetpräsenz gilt die Bezeichnung Website. Die Homepage (also Heimatseite) ist die Startseite im Web, als wichtiger Bestandteil der Website.

In einem Sonderfall sind Website und Homepage das gleiche, wenn es nur eine Webseite gibt.

Ansonsten sind die Homepage und weitere Webseiten nur der inhaltliche Bestandteil der übergeordneten Website. Aufgerufen wird die Website mit Hilfe der Internetadresse, der Domain, welche dann in den meisten Fällen als erstes auf die Startseite, also auf die Homepage
verlinkt ist.
Ihr Doc Einstein.

D-NEWS.TV – Adventszauber in der Kirche St. Johannis in Leopoldshall OT von Staßfurt.

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier
im ersten virtuellen TV Studio
von und für Deutschland
,
auf dem Portal:
Deutschland-Journal.de

D-NEWS.TV – Adventszauber in der Kirche St. Johannis
in Leopoldshall OT von Staßfurt.

Heute berichte ich vom Leopoldshaller Adventszauber, welcher am Sonntag, den 17.12.2023 in der Kirche St. Johannis zu erleben war. Sie ist das geweihte evangelische Sakralgebäude in Leopoldshall, Ortsteil von Staßfurt in Sachsen-Anhalt. Es gab ein buntes Weihnachtsmarkttreiben in und um die Kirche herum, und in der sehr gut besuchten Kirche ein kleines Weihnachtsprogramm. Es gab Weihnachtliche Weisen mit den Kindern der KITA Struwwelpeter, weiterhin ein Musical mit den Kindern der Uhlandschule, und ein Singspiel mit dem Leopoldshaller Kinderchor: Die Kinder von Bethlehem. Aber hören Sie selbst. Danach gab es Weihnachtslieder mit dem Kirchenkinderchor, dem Salzlandfrauenchor und dem Akkordeonorchester Salzland. Eine gelungene Veranstaltung und eine Freude für die Besucher. Vielen Dank an alle Mitwirkenden und eine schöne Weihnacht. Ihre Pia, Danke.