Schlagwort-Archive: Harz

Deutschland-Scout.de – Carlswerk Mägdesprung im Selketal im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Carlswerk in Mägdesprung

Ich stehe hier vor dem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz.
Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spindeln geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Ein Besuch dieser Ausstellungsstücke im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Danke.

MAGDEBURG, NORDHAUSEN, GÖTTINGEN … KUNST UND WIRTSCHAFT – HAND IN HAND FÜR FESTIVAL UND REGION

Unternehmen unterstützen Festival THEATERNATUR
trotz Corona-Krise mit viel Engagement

Auch in diesem Jahr, trotz Pandemie und Krise, findet zum 7. Mal das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR in und um Benneckenstein statt. Erneut mit großer Unterstützung von Unternehmen aus der Region und darüber hinaus:
137 Sponsorinnen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen haben sich mit einer Summe von 132 000 Euro bereits engagiert. Allein 51 Sponsorinnen mit 39 000 Euro aus dem Dreiländereck Harz.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte am vergangenen Freitagabend das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Ein herzliches Dankeschön dafür vom Veranstalter Kulturrevier Harz e. V.! Die Region stark machen und unterstützen, etwas schaffen, dass die Menschen erreicht, sie erfreut und die länderübergreifende Region Harz attraktiv, lebens- und liebenswert macht, das ist das Ziel der vielen engagierten Menschen in und um den Verein Kulturrevier Harz e. V., die
sich auch in diesem Jahr wieder mit bekannten Künstlerinnen,

Ensembles, Musikerinnen, Schriftstellerinnen und anderen Kunstschaffenden aus dem gesamten Bundesgebiet zusammentun, um das weit bekannte sowie geschätzte, hochkarätige Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR auf und um die Waldbühne in Benneckenstein zum Leben zu erwecken. Unerlässlich für Events dieser Größe und dieses künstlerischen Niveaus sind und bleiben die Sponsorinnen und Spendengeber*innen aus der angrenzenden Region rund um das
Dreiländereck und darüber hinaus.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte am vergangenen Freitagabend das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Diese sind zahlreich und unterstützen das Festival mit Summen zwischen 200 und 5000 Euro, die über sogenannte „Sponsorenpakete“ gebucht werden können und mit verschiedenen Werbemaßnahmen in den Print- und Online-Medien sowie einem entsprechenden Freikarten-Kontingent für die Sponsoren verbunden sind.

Auch Veranstaltungspatenschaften können in begrenztem Maß übernommen werden. So gehört auch das Unternehmen Harz Energie GmbH & Co. KG zu den Förderern der Region und Unterstützern des THEATERNATUR-Festivals. Geschäftsführer Konrad Aichner zum
Festival: Pressemitteilung / 21. Juni 2021 / Kulturrevier Harz e. V. MAGDEBURG, NORDHAUSEN,
GÖTTINGEN … KUNST UND WIRTSCHAFT
HAND IN HAND FÜR FESTIVAL UND REGION.

Unternehmen unterstützen Festival THEATERNATUR trotz Corona-Krise mit viel Engagement!
„Die Idee, der Waldbühne in Benneckenstein mit dem Theater Natur-Festival neues Leben einzuhauchen, hat uns von Anfang an begeistert. Der Verein Kulturrevier Harz setzt sich ehrenamtlich dafür ein, dass unsere Region lebens- und liebenswert bleibt. Das ist eine starke Leistung, die wir seit vielen Jahren gerne fördern.

„Viele Sponsoren unterstützen uns seit Jahren.“, so Frank Toepel, Vorstandsmitglied, Schatzmeister des Vereins und Ansprechpartner für Sponsorinnen und Spenderinnen (frank.toepel@kulturrevier-harz.de). „Wir verzeichnen jedoch auch einen stetigen Zuwachs, vor allem von regionalen Unterstützern.“ Und das ist gut so, denn es geht um die Region, die Menschen der Region wie auch die Unternehmen hier. Gerade die Zusammenarbeit im Dreiländereck Harz ist für den auch vom Tourismus geprägten Harz essentiell. Dafür heißt es zusammenzustehen und sich gemeinsam zu engagieren.
Und was gibt es Schöneres, als dieses Engagement in Kunst und Kultur, in Austausch und Gespräch, in das Zusammenkommen der Menschen zu investieren.

Unterstützt wird das Festival ebenfalls von verschiedenen Fördermittelgebern. So vom Land Sachsen-Anhalt, vom Landkreis Harz, der Karl-Heinz und Annemarie Hemeyer-Stiftung, der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken, von KulturAllianzen der Allianz-Kulturstiftung sowie vom Fonds Soziokultur.
Ebenfalls von der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG), dem Fonds der Darstellenden Künste – TakePart, TakeAction, TakePlace, im Rahmen von NEUSTART KULTUR, der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgelegt wurde.
Ebenso vom Nationalen Performance Netzwerk.
Auch dafür ein besonderes Dankeschön vom Kulturrevier Harz e. V.!

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          

www.theaternatur.de 

Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de

Sieben Zwerge kommen ins Bergtheater Thale im Harz

Theater „Fairytale“ freut sich auf Premiere

Das Theater „Fairytale“ freut sich ´nach über 2 Jahren, endlich wiedre im Harzer Bergtheater Thale eine Premiere feiern zu dürfen.

Nach den Erfolgen aus 2018 und 2019 von „Die Schöne und das Biest“ und „Peter Pan- das Familienmusical“ kehrt nun das Ensemble zum beliebtesten Grimm’schen Märchenklassiker schlechthin zurück: „Schneewittchen und die 7 Zwerge“.

Als die Schneeflocken im Winter wie Federn vom Himmel herabfielen, saß die Königin am Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Dabei stach sie sich in den Finger und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Daraufhin wünschte sie sich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen.“ Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das ähnelte dem Schnee, dem Blut und dem Ebenholz. Es wurde darum Schneewittchen genannt. Die Königin starb. Ein Jahr später nahm sich der König eine neue schöne Gemahlin. Sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand übertroffen wird. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner… Wisst ihr, wie die Geschichte weitergeht?         

Das Theater „Fairytale“ um Regisseur Ronny Große vereint Humor, Spannung, Abenteuer, Liebe und Hass, Freude in der Inszenierung, natürlich mit Musik, Gesang und Tanz.
Wie lustig sind die Zwerge wirklich, wie garstig tritt die Königin auf, welche Streiche „treiben“ eigentlich die Küchenjungen im Schloß und wie verzweifelt sind der Minister und die Wache bei der Ankunft des jungen Königs? Kann der Jäger bei der Königin aufgrund des bösen Auftrags bleiben? Und wird auch dieses Mal wieder am Ende alles gut? All das ist ab Sonntag, 27. Juni 2021, 15:00 Uhr zu erleben und danach noch weiter zehnmal auf der wohl schönsten Naturbühne Deutschlands, dem Harzer Bergtheater Thale, Tickets und Infos, auch zu den Hygiene- und Einlassbedingungen unter www.harzer-bergtheater.de und unter Tel.: 03947.7768022!

Deutschland-Scout.de – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
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Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz

Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg:
Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter. Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
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Deutschland-Scout.de – Glasmanufaktur Harzkristall in Derenburg im Harz

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Harzkristall Manufaktur in Derenburg

Heute besuche ich die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas. In den zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen gibt es klassische Weihnachtsbaumkugeln und anderen Weihnachtsbaumschmuck aus Glas zum bewundern und kaufen. Es gibt auch eine Harzhexe aus Glas. Sehenswert, die direkte Vorführung bei der Gestaltung von Glasprodukten. Der Erlebnisrundgang ManufaktOur läßt Glas mit allen Sinnen erleben. Weiterhin alles über die Entstehung und Verarbeitung des Rohstoffs Glas erfahren. Hier kann man Glasbläser hautnah bei der Produktion mundgeblasener Glasprodukte beobachten, während man die Hitze des Schmelzofens im Gesicht spürt. Die Führungen werden täglich angeboten. Nach dem Rundgang gibt es Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten im Café Harzkristall. Es ist komplett ebenerdig und verfügt über knapp 100 Sitzplätze im Innenbereich und weitere 80 Plätze im Außenbereich. Weiterhin gibt es einen tollen Spielplatz für die jüngsten Besucher. Also auf nach Derenburg im Harz.
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Deutschland-Scout.de – Burg Freckleben bei Aschersleben im Vorharz

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Burg Freckleben bei Aschersleben im Vorharz

Ich stehe hier vor der Burg Freckleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Die Burg Freckleben ist eine romanische Höhenburg in Freckleben im Vorharz. Es sind bedeutende Reste von wahrscheinlich karolingischen Wallanlagen und gut erhaltene romanische Gebäude aus der Zeit um 1200 zu sehen. Die Entstehung der ersten Befestigungsanlage in Freckleben ist zeitlich noch nicht genau einzuordnen. Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 762 im Fuldaer Stiftungsbuch. Möglicherweise sind die umfangreichen bis heute erhaltenen Wallanlagen noch auf diese Zeit zurückzuführen. Das etwa ovale Burgareal hat in seinen größten Abmessungen eine Ausdehnung von 300 mal 600 Metern. Das in Spornlage gelegene Terrain ist an drei Seiten durch steile Hänge geschützt. Die Südseite wurde durch ein System von drei hintereinander gelegenen Wällen mit dazwischen gelegenem doppeltem Graben geschützt. Hier am Modell kann man es gut erkennen. Der letzte Vertreter der Familie von Stade, Graf Udo von Freckleben, wurde am 15. März im Jahr 1130 von den Mannen Albrechts des Bären in Aschersleben erschlagen. Kaiser Lothar der Dritte zog die Herrschaft als herrenloses Lehen ein und vergab sie als Reichslehen. Um 1200 wurde der Bergfried 3 errichtet. Der in den unteren vier Geschossen rechteckige Turm geht im vierten Obergeschoss in einen achteckigen Grundriss über. Das dritte und das vierte Obergeschoss sind mit Kamin und Aborterker zu Wohnzwecken erbaut.Die Außenbereiche sind frei zugänglich, die Besteigung des Bergfrieds ist über Leitern möglich. Die obersten zwei Etagen sind mit Drehspindelleitern ausgestattet, die in Deutschland einmalig sind.
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Deutschland-Scout.de – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Burg Falkenstein im Selketal im Harz

Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
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Deutschland-Scout.de – Obscurum in Thale im Harz

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Obscurum Thale im Harz

Heute besuche ich das Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude Thale. Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. Ein Besuch für mich als Tourismus Scout ist natürlich Pflicht. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
Danke.

THEATERNATUR UND KULTURREVIER – HARZ E. V. GEHEN „QUE(E)R“

Nicht nur die Waldbühne macht sich Festival-fein auch der Verein Kulturrevier Harz e. V. sowie Festivalleitung samt Crew bereiten sich intensiv auf die bevorstehende Veranstaltung Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021 vor, das vom 06. bis 22. August auf der und um die Waldbühne in Benneckenstein stattfindet und den Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD trägt.

Dieses Mal inhaltlich: im Modus „Workshop“.
Unter dem Titel „Einblicke in queere Geschichte(n) – Wissen und Erwartungen lustvoll hinterfragen“ fand dieser am Samstag den 05. Juni 2021 in Benneckenstein im Werk3 statt und stellte die mit dem Festivaltitel einhergehenden Themen Vielfalt, Diversität, Anderssein,
Queerness in den Mittelpunkt.

Für den Workshop kam die Kulturjournalistin und Redakteurin sowie Expertin für „Queerness“ Paula Perschke aus Berlin in den Harz.

Ziel und Anspruch des Workshops waren, sowohl Einblicke in queere Lebensmodelle, Rollen, Ansichten zu bieten als auch aktuelle inhaltliche Diskussionen, Fragestellungen und Möglichkeiten des Umgangs und der Vermittlung aufzuzeigen und zu diskutieren.

„Que(e)r durch den Wald, kein leichtes Thema. Bunt, divers, vielfältig, mit
etwas Selbstironie und doch mit sehr ernsten Themen befasst.

Mit langer Tradition und doch tagesaktuell. –
Das, und noch einiges mehr, sind die Erkenntnisse aus einem gemeinsamen Workshop zwischen Festivalleitung, Vorstand und Marketing unter der Leitung von Paula Perschke. Uns ist es wichtig, gemeinsam eine Sprache zu sprechen und kompetent mit der Vielfalt des Themas umzugehen. Dieser Workshop war ein wichtiger Schritt in diese Richtung
und hat einmal mehr aufgezeigt,
das sich aktuell ein tolles Team um ein erfolgreiches Festival
kümmert. Wir freuen uns auf mehr. Ein besonderer Dank geht an die
Referentin sowie die Festivalleitung Lena,

Jan-Hendrik und Marcel für die Organisation.

Aber auch das Bunte, Facettenreiche, die Freude an der Thematik zu erleben. So betont Dozentin Paula Perschke: Die Diskussionen waren ausgesprochen rege und wurden umfassend und mit viel Offenheit und Blick auf das kommende ebenso vielfältige und bunte Event geführt. Auch hier wird die Freude am Que(e)r-sein – daran, mal andere Wege zu gehen – im Vordergrund stehen. Es soll auf vielfältige Weise künstlerisch dargestellt, ins Gespräch gekommen und auch gefeiert werden. Es gibt Theater, Lesungen, Musik und darstellende Künste auf und jenseits der
gewohnten (Wald-)Wege. Die Waldbühne als Festival-Campus ist für diese „Que(e)rness“ ideal.

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur.de 

Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de

Deutschland-Scout.de – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Deutschland-Scout.de – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.
Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.
Danke.