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Wie es um die Löhne in der Pflege steht.

Steuerberatungsgruppe ETL ADVISION veröffentlicht aktuellen Lohnvergleich für die private Pflegebranche in Deutschland

Berlin/Essen (ots) Deutschlands Pflegekräfte werden durchschnittlich im Westen besser bezahlt als im Osten. Das ist eines der Kernergebnisse des bundesweit größten Lohnvergleichs in der Pflegebranche, der von ETL ADVISION -Deutschlands größter Steuerberatungsgruppe für das Gesundheitswesen – erstmalig in Form einer repräsentativen Studie als Bundesländervergleich veröffentlicht wird.

Während in Hamburg mit 14,93 Euro, Berlin mit 14,92 Euro und Bayern mit 14,87 Euro die höchsten Durchschnittsbruttostundenlöhne gezahlt werden, bildet der Freistaat Thüringen mit 12,95 Euro in privat geführten Einrichtungen das Schlusslicht.

„Die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne in den jeweiligen Bundesländern zeigen bundesweit ein breites Lohnspektrum in der Pflege“, erklärt Marc Müller, Vorstand der ETL AG Steuerberatungsgesellschaft. „Unser Lohnvergleich zeigt, dass Pflegefachkräfte in der ambulanten und teilstationären Pflege generell im Westen (inklusive Berlin) deutlich besser bezahlt werden als im Osten“, ergänzt Marc Müller.

Während in Hamburg mit 14,93 Euro, Berlin mit 14,92 Euro und Bayern mit 14,87 Euro die höchsten Durchschnittsbruttostundenlöhne gezahlt werden, bildet der Freistaat Thüringen mit 12,95 Euro in privat geführten Einrichtungen das Schlusslicht. „Diese erheblichen Unterschiede zwischen der Region Ost und der Region West (inklusive Berlin) zeigen sich auch in Bezug auf Qualifikation und bei den Zulagen für die jeweiligen Pflegefachkräfte“, erklärt ETL-Vorstand Marc Müller.

In der Region West (inklusive Berlin) liegt der Durchschnittsbruttolohn um rund 10% höher als in den östlichen Bundesländern. Inklusive Zulagen verdient eine Pflegekraft im Westen durchschnittlich 2.872,74 Euro im Monat. In der Region Ost liegt das monatliche Durchschnittsgehalt hingegen nur bei 2.575,20 Euro mit Zulagen. In der Region West (inklusive Berlin) verdienen Pflegekräfte durchschnittlich also 297,54 Euro mehr als in der Region Ost.

Diese erheblichen Unterschiede zwischen der Region Ost und der Region West zeigen sich auch in Bezug auf Qualifikation und bei den Zulagen für die jeweiligen Pflegekräfte. So verdient eine Pflegefachkraft mit PDL-Qualifikation in der Region West mit Berlin im Durchschnitt mit Zulagen monatlich 381,49 Euro mehr als in der Region Ost. Auch für Pflegefachkräfte mit anderen Qualifikationen sehen die Unterschiede in den Monatsgehältern ähnlich aus. So erhält eine examinierte Krankenpflegefachkraft in der Region Ost 307,96 Euro an durchschnittlichem Monatsbruttolohn (mit Zulagen) weniger als ihre Kolleginnen und Kollegen in der Region West (inklusive Berlin).

Über alle Tätigkeitsbereiche hinweg sind die Löhne sowohl in der Region Ost als auch in der Region West (inklusive Berlin) in den vergangenen Jahren angestiegen. Dabei zeigt sich auch, dass die Unterschiede zwischen den Regionen geringer werden, wenngleich hier weiterhin eine bedeutende Differenz besteht. Im Auswertungsjahr 2018 erhielten Pflegefachkräfte der Region West (inklusive Berlin) noch 15,6% mehr Bruttostundenlohn ohne Zulagen und 16,6% mehr Bruttostundenlohn mit Zulagen. Im Auswertungsjahr 2020 verringerte sich dieser Unterschied auf nur noch 10,1% bzw. 11,6%.

Große Unterschiede zwischen Ost und West bei Corona-Prämie

Bei der Auszahlung der sogenannten Corona-Prämie, einer Sonderleistung in der Altenpflege in Höhe von bis zu 1.000 Euro, die von den Ländern und Pflegeeinrichtungen auf 1.500 Euro aufgestockt werden konnte, kehrt sich der Unterschied zwischen der Region Ost und der Region West (inklusive Berlin) um. Der ETL ADVISION Lohnvergleich Pfleg zeigt, dass in der Region Ost wesentlich mehr Pflegekräfte die Prämie erhielten als in der Region West. Während in der Region Ost zum Beispiel 70,8 % des allgemeinen Verwaltungspersonals in der Pflege eine Corona-Prämie erhielten, lag dieser Wert in der Region West nur bei 53,5 %. Ähnlich sieht es bei den anderen Qualifikationsstufen aus. Auch die Höhe der ausgezahlten Corona-Prämie stellt sich in den Bundesländern unterschiedlich dar. Die höchste Corona-Prämie wurde in Sachsen-Anhalt mit durchschnittlich 1.224,52 Euro gezahlt. In Bayern waren es nur 756,95 Euro je Arbeitnehmer.

Über die ETL Studie – Lohnvergleich in der Pflegebranche

Die Einzigartigkeit und Exklusivität der Studie besteht in der Auswertung der originären, das heißt echten Lohndaten in der privaten Pflegewirtschaft. Als spezialisierter Steuerberater für Unternehmen in der Pflegewirtschaft erstellen die ETL- ADVISION Steuerberatungs-Kanzleien neben der Finanzbuchhaltung insbesondere die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Pflegeunternehmen. Dadurch verfügt ETL ADVISION über Lohndaten in Form von 362.000 Datensätzen aus dem Zeitraum zwischen 2018 und 2020, die in der vorliegenden Studie exklusiv für den Bereich der ambulanten und teilstationären Pflege in einem in Deutschland einzigartigen Bundesländervergleich analysiert und interpretiert werden. ETL ADVISION greift damit für den Lohnvergleich Pflege auf eine einmalige und originäre Primärdatenbasis zurück, um die Lohnarten und Lohnzulagen für die Pflegebranche auszuwerten sowie Trends und Entwicklungen der Löhne über die Jahre aufzuzeigen und zu vergleichen.

„Für die Gehaltsverhandlungen ist es vorteilhaft, wenn sich der Arbeitgeber an den Konditionen seinen Mitbewerber orientieren kann. Unser Lohnvergleich Pflege ist ein bundesland-individueller Vergleich für die Branche. Der bundesweit einmalige Lohnvergleich ist ein gutes Instrument, um die jeweiligen Stundensätze in den Pflegeeinrichtungen zu ermitteln und kann als schlagkräftiges Argument bei Stundensatzverhandlungen gegenüber den jeweiligen Kostenträgern eingesetzt werden“, erklärt Martina Becker, Steuerberater und Autorin der ETL Studie – Lohnvergleich in der Pflegebranche.

Der Lohn wurde in der jeweiligen Qualifikation zunächst als Bruttostundenlohn (ohne Zulagen) und im zweiten Schritt mit Zulagen (z.B. vermögenswirksame Leistungen, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge, pauschal versteuerte Lohnbestandteile) ausgewertet. Die üblichen statistischen Lohnvergleiche in der öffentlichen und politischen Diskussion basieren überwiegend auf Bruttolöhnen in der Pflegebranche als Grundlage für die Lohnentwicklung. Die Studie weist damit exklusiv die echten Stundenlöhne und Zulagen der Arbeitnehmer in der ambulanten und teilstationären Pflege aus. Insbesondere hervorzuheben ist, dass für den Lohnvergleich der im Jahr 2020 einmalig ausgezahlte Corona-Bonus bei der Datenanalyse berücksichtigt worden ist, so dass auch eine Vergleichbarkeit zwischen den Lohndaten inklusive und exklusive des Corona-Bonus ermöglicht werden kann. Um die Vergleichbarkeit zu den Vorjahren zu gewährleisten, werden die im Jahr 2020 gezahlten Corona-Prämien gesondert in der Studie dargestellt.

Die ausführliche Studie mit allen grafischen Visualisierungen, Trendanalysen und Empfehlungen ist unter www.etl-advision.de abrufbar.

Patientenberatungen: In der Krise wichtiger denn je

Baierbrunn (ots) Patientenberatungen sind seit Beginn der Corona-Pandemie noch wichtiger geworden. Vermehrt suchen dort Menschen Hilfe, die seit Jahren selbstständig sind und die der Lockdown die Existenz kostet.

Titelbild HausArzt-Patientenmagazin Ausgabe 2/ 2021.

Manche von ihnen haben schon lange keine Krankenversicherung mehr oder sind mit den Beiträgen im Rückstand. Doch vielen Betroffenen kann geholfen werden: „Wir haben ein gut funktionierendes System für Notlagen“, erklärt Carola Sraier im Patientenmagazin „HausArzt“. Die Patientenberaterin vom Gesundheitsladen München unterstützt Ratsuchende in Gesundheitsfragen, zum Versicherungsschutz oder in Notlagen.

Betroffene können nichts für ihre Notlage

Wer keine Krankenversicherung hat, kann sich zum Beispiel bei Open.Med, der Sprechstunde der Organisation Ärzte der Welt, behandeln lassen, die in größeren Städten angesiedelt ist. Sogenannte Clearingstellen helfen, den Versicherungsschutz wiederherzustellen. „Viele Menschen, die in unsere Beratung kommen, müssen wir ermutigen, Hartz IV zu beantragen“, sagt Sraier. „Wir machen ihnen klar, dass sie nichts für ihre Notlage können, dass sie Hilfe an- und Einschränkungen hinnehmen müssen.“

Bei einer akuten Erkrankung übernimmt dann der sogenannte Notlagentarif die Kosten der Behandlung – nicht aber bei einem chronischen Leiden. Diese Patienten fallen durchs Raster, sie wissen oft nicht, wie sie ihre Medikamente bezahlen sollten. Hinzu kommt: Schulden bei einer privaten Krankenkasse bleiben, auch wenn die Sozialhilfe einspringt.

Weitere Infos und Hilfe erhalten Patienten bei den Beratungsstellen der BundesArbeitsGemeinschaft der Patientenstellen und -Initiativen (BGAP – www.bagp.de/beratung) sowie bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD – www.patientenberatung.de).

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das „HausArzt“-Patientenmagazin gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2021 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

Web: www.wortundbildverlag.de

Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Aktionsbündnisses Grüne Zonen ist für 72% der Befragten für ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl ausschlaggebend, dass die Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlichen fundierten Plan folgt.

Pandemiepolitik für 72% der Deutschen wahlentscheidend

Von 2504 Befragten antworteten 49% mit „ja, auf jeden Fall“ und 23% mit „eher ja“ auf die Frage

„Ist es für Ihre Entscheidung in der Bundestagswahl ausschlaggebend, ob eine Partei zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einem wissenschaftlich fundierten Plan folgt?“.

Hochgerechnet auf die 60 Millionen Wahlberechtigten entspricht das 43 Millionen Stimmen und entspricht damit der großen Mehrheit der Gesellschaft. Damit rückt eine nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Bekämpfung der Pandemie in den Fokus der Bundestagswahl.

Derzeit haben die meisten Parteien mit der Ausarbeitung ihrer Wahlprogramme begonnen. In den entsprechenden Parteigremien ist der Umgang mit der Pandemie bereits jetzt das vorherrschende Thema. Doch hat sich noch keine der großen Parteien klar zu einer wissenschaftlich fundierten Eindämmungspolitik bekannt. Währenddessen leiden viele Bürgerinnen und Bürger unter der fortgesetzten Unsicherheit über den weiteren Verlauf im Umgang mit der der Pandemie. Krisenmanager Marcus Ewald: „Die Menschen können mit allem umgehen, auch mit schlechten Nachrichten. Aber sie brauchen einen Plan und fordern ihn jetzt ein.“

Das Aktionsbündnis Grüne Zonen setzte sich für die Umsetzung der nachhaltige und wissenschaftlich fundierte Öffnungsstrategie NoCovid in Deutschland ein und gibt seinen Unterstützern eine gemeinsame Stimme. Es vereint aktuell 15 Initiativen mit insgesamt über 3.500 Mitgliedern und Unterstützern, die sich für die Umsetzung der NoCovid-Strategie in Deutschland einsetzen.

15 Initiativen: Endcorona (vormals: Wellenbecher) – SichereBildungJETZT – 3 Interessenvertretungen der Risikogruppe (via Twitter & Facebook) – NoCovid Bayern – NoCovid Sachsen – YesToNoCovid – Folg der Kette – #Heimleuchten- Albtraum Durchseuchung –

Web: www.gruenezonen.de

Hamburger Spendenparlament ermöglicht Spielzimmer in der neuen Kinderpsychiatrie

Hamburg (ots) Mit 24.608 EUR finanziert das Hamburger Spendenparlament einen handgefertigten Spielparcours aus Holz für das Spielzimmer auf der Kinderstation der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wilhelmstift, deren Neubau Ende 2021 fertiggestellt werden soll.

Maßgeschneideter Indoorspielplatz

Damit ermöglicht das Spendenparlament nicht nur Bewegungsangebote für Schlechtwettertage, sondern vor allem entwicklungsfördernden Lebensraum und somit eine wirksame Ergänzung zum bestehenden Therapieangebot. Eigens für die besonderen Anforderungen der Kinderpsychiatrie entwickelt, bietet der Parcours neben Rückzugsorten für sensible Kinder auch ausreichend Bewegungsangebote für hyperaktive Patienten. Diese Vielfalt macht das Spielgerät so besonders.

Uwe Kirchner, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Spendenparlaments: „Wir freuen uns, wenn das Hamburger Spendenparlament psychisch erkrankten Kindern der Stadt etwas Gutes tun kann. In einer intensiven Prüfung hat die Finanzkommission das Projekt und seine Bedeutung näher kennengerlernt und es dem Spendenparlament zur Abstimmung vorgeschlagen. Dass es solch große Zustimmung findet, freut uns besonders.“

„Gerade für unsere Patienten im Alter von sechs bis 12 Jahren ist Spielen und Bewegung ein wichtiges Entwicklungsmoment. Darüber hinaus helfen Bewegungsangebote antriebslosen Kindern aus ihrer Isolation heraus und regen zur Interaktion an“, so Thomas Kobsa, Leiter des Pflege- und Erziehungsdienstes der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Wilhelmstift.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift behandelt Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren, verfügt über insgesamt sechs Stationen und versorgt mit rund 150 Mitarbeitern, Kinder und Jugendliche, die beispielsweise unter Depressionen, Angstzuständen oder Essstörungen leiden, suizidgefährdet sind oder sich selbst verletzten. Mit Hilfe von Spendengeldern sollen nicht durch die Behörde finanzierbare zusätzliche entwicklungsfördernde Lebensräume ausgestattet werden. Geplant sind etwa eine von Patienten selbst gestaltete Tonkachelwand, eine Kletterwand und ein Holzspielplatz.

Spendenkonto:

IBAN: DE76 2005 0550 1500 6433 72

BIC: HASPDEHHXXX

https://www.kkh-wilhelmstift.de/spenden/helfen/

Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, ein Haus der ANSGAR GRUPPE, ist als Klinik der pädiatrischen Schwerpunktversorgung mit 261 (teil-)stationären Betten eine der größten Kinderkliniken Norddeutschlands. Im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin befinden sich 23 Fachbereiche unter einem Dach, die eine „medizinische Versorgung der kurzen Wege“ ermöglichen. So können wir unseren ca. 12.000 stationären sowie 50.000 ambulanten Patientinnen und Patienten eine Spitzenmedizin bieten, die weit über die Grenzen Norddeutschlands hinaus Anerkennung findet.

https://www.kkh-wilhelmstift.de/

Informationen und Perspektiven für das Alter – Online-Magazin „dabei“ startet

Köln (ots) Einsamkeit älterer Menschen ist ein gesellschaftliches Problem, dem sich die Malteser bereits seit längerem stellen. Jetzt eröffnen sie mit dem Online-Magazin „dabei“ Perspektiven für ältere Menschen und deren Angehörige – mit Unterstützung vom Bund.

Ältere Dame schaut sich auf Tablet das Onlinemagazin dabei an.

„dabei“ ist ein Online-Magazin rund um die Themen des Lebens im Alter. Im Fokus des Magazins steht die Lebenswelt älterer Menschen. „dabei“ zeigt Tipps für eine aktive Gestaltung, Möglichkeiten der Unterstützung, liefert zudem Fakten und bringt auch typische Herausforderungen im Alter zur Sprache. Das Magazin für ein erfülltes Leben im Alter finden Interessierte im Netz unter: www.dabei-online.de

Einsamkeit im Alter – ein immer größeres Problem

Wie verletzlich ältere Menschen sind, hat die Corona-Pandemie offengelegt. Doch die physische Verletzbarkeit ist nur die eine Seite. Im Lockdown wird ein langfristig noch dringlicheres Problem offenbar: Immer mehr ältere Menschen haben kaum noch soziale Kontakte, weil die Familien weit verzweigt wohnen oder Freunde oder Bekannte nicht mehr leben. Vor allem die über 80-Jährigen haben dadurch ein deutlich höheres Risiko der Einsamkeit, insbesondere wenn Schicksalsschläge, Erkrankungen, Einschränkungen der Mobilität, Altersarmut oder ein Migrationshintergrund hinzukommen.

Dabei: Wissenswertes und Tipps für alle

„Wir wollen eine Plattform bieten, in der sich relevante Themen der Lebenswelt älterer Menschen wiederfinden. Wir informieren und geben Anregungen, um weiter ‚Dabei sein‘ zu können.“ sagt Sabrina Odijk, Leiterin des Sozialen Ehrenamts der Malteser. Der Titel des Magazins ist Programm. „Soziale Teilhabe, Informationen und Anregungen sind auch für ältere Menschen wichtig“, so Odijk. „Und jeder kann etwas dazu beitragen, der Einsamkeit gemeinschaftliches Erleben und Lebensfreude entgegenzusetzen.“

Wie das aussieht, zeigen nun regelmäßig neue Artikel des Online-Magazins „dabei“. Die inhaltliche Brandbreite erstreckt sich von kurzweiligen Einblicken wie „Videospiele für körperlich und geistige Fitness“ oder „Soziales Engagement für Rentner“, Sachinformationen zu „Pflege und Hilfe für Zuhause“ oder finanziellen Fragen. Die Summe der Beiträge eröffnet zahlreiche Perspektiven für ein erfülltes Leben im Alter. Die Beiträge im neuen Online-Magazin richten sich an ältere Menschen, an Angehörige und alle Interessierten, die sich mit dem drohenden gesellschaftlichen Problem der sozialen Isolation alter Menschen auseinandersetzen wollen.

Malteser sind erfahrene Begleiter alter Menschen

„dabei“ ist Teil eines vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt der Malteser: „Miteinander-Füreinander – Kontakt und Gemeinschaft im Alter“. Die Malteser haben jahrelange Erfahrung bei der Begleitung von Menschen, die sich einsam fühlen. Ziel dieses Projekts ist es, neue Wege zu finden, auf Seniorinnen und Senioren zuzugehen, Einsamkeit zu lindern oder vorzubeugen. Dazu entstehen deutschlandweit an mehr als 110 Standorten neue und innovative Angebote gegen Einsamkeit im Alter.

Zum Magazin: www.dabei-online.de

Erste Drive-in Teststationen im Salzlandkreis eröffnet

Themen in diesem Video: Erste Drive-in des Salzlandkreises erweitern Angebote, um sich auf das Corona-Virus testen zu lassen.

Drive-in auf dem Neumarkt in Staßfurt

Was man beachten muss und wie es im Landkreis weitergeht. Mehr Informationen zu diesem Beitrag unter: https://bit.ly/2PikKXH​ Termin buchen, Abstreichen lassen, Gewissheit haben – die ersten vom Salzlandkreis organisierten Schnelltest-Angebote können seit dem heutigen Mittwoch in Aschersleben und Staßfurt in Anspruch genommen werden. Bürgerinnen und Bürger können sich in der Teststation im Ballhaus in Aschersleben, in einem Drive-in auf dem Parkplatz des Ballhauses in Aschersleben sowie in einem Drive-in auf dem Neumarkt in Staßfurt kostenlos auf das Corona-Virus mit Hilfe eines sogenannten Antigen-Tests testen lassen. Das Ergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor. BBGLIVE bietet eine Vielzahl an 10 Jahren Regionalgeschichte aus Bernburg und dem Salzlandkreis. ✔ Social Media: ► Website: https://www.bbglive.de/​​ ► Facebook: https://www.facebook.com/salzlandmaga…​ ► Twitter: https://twitter.com/bbglive​

HealthCare Anbieter EcoCare eröffnet Corona Testzentrum im Flughafen Hamburg

Düsseldorf / Hamburg (ots) Täglich 16 Stunden umfassende Testmöglichkeiten für Fluggäste und Bewohner der Region

Ab 01. April bietet EcoCare am Flughafen Hamburg umfassende Corona-Testkapazitäten im Terminal Tango – Es werden PCR-Tests und PoC Antigen-Schnelltest angeboten – Für internationale Reisen werden Testzertifikate mehrsprachig ausgestellt

EcoCare Testzentrum Flughafen Hamburg am 1. April eröffnet

Ab heute, dem 1. April bietet Ecolog Deutschland unter seiner internationalen Healthcare-Marke EcoCare am Flughafen Hamburg umfassende Corona-Test-Möglichkeiten an. Getestet werden können Passagiere und Anwohner der Region täglich zwischen 06:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr schnell und komfortabel im neu aufgebauten Testzentrum im Terminal Tango (150m vom Terminal 1). Hier stehen für die Tests 10 Testkabinen zur Verfügung.

EcoCare betreibt bereits mehrere Testzentren an verschiedenen Flughafen-Standorten. Im Flughafen Hamburg werden sowohl PCR-Tests und PoC Antigen-Schnelltests angeboten. Die Ergebnisse des Standard-PCR-Tests stehen nach 24 Stunden nach dem Test zur Verfügung. Das Ergebnis der Antigen-Schnelltests ist innerhalb von 15-20 Minuten verfügbar. Des Weiteren werden in Kürze auch kostenfreie Bürgertests angeboten. Das Testzentrum ist täglich 16 Stunden von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr geöffnet. Die Testzertifikate können in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Griechisch und Chinesisch ausgestellt werden.

Die Testtarife im Überblick:

-  PoC Antigen-Schnelltest: 35 Euro, Ergebnis nach 15 Minuten 
-  PCR-Test, 69 Euro, Ergebnis nach 24 Stunden  

Ablauf:

Die Anmeldung zum Test funktioniert einfach und komfortabel: Jeder, der sich testen lassen will, registriert sich über die Webseite flughafen-hamburg.ecocare.center oder kann die EcoCare-App herunterladen. Die Webseite wird ab dem 31.3. Spätnachmittags erreichbar sein. Dort kann anschießend direkt ein Termin gebucht werden, alternativ ist eine Anmeldung auch vor Ort möglich. Im Test-Center werden der Registrierungs-QR-Code und ein Ausweisdokument benötigt, um den Test schnell und ohne weiteren Aufwand durchzuführen. Über das Vorliegen des Testergebnis werden die Getesteten per E-Mail benachrichtigt und können ihr Testergebnis dann online oder in der EcoCare App einsehen und herunterladen.

Dr. Stephanie Goldhammer, Chief Medical Officer von EcoCare Deutschland, sagt zu der Eröffnung des EcoCare Testzentrums am Flughafen Hamburg: „Wir freuen uns, nun auch am Hamburg Airport als wichtigem internationalen Flughafen in Norddeutschland verlässliche und schnelle Tests anbieten zu können. Wir richten uns gleichermaßen an Fluggäste wie Bewohner der Region. Mit einem Test kann jeder einen wirkungsvollen Beitrag zur Pandemiebekämpfung und für die Sicherheit seiner Angehörigen, Freunde, Kollegen und Mitreisenden leisten.“

Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, sagt: „Aufgrund der höheren Nachfrage haben die Fluggesellschaften bereits zu Ostern ihr Angebot am Flughafen Hamburg ausgeweitet. Und wir haben große Hoffnung, dass im Sommer wieder mehr Reisen möglich sein werden. Ein wichtiger Baustein dafür sind Corona-Tests. Deshalb freue ich mich, dass mit EcoCare ein sehr erfahrener Anbieter am Hamburg Airport ein zusätzliches Testzentrum eröffnet. Auf diese Weise werden die Testkapazitäten am Flughafen noch einmal deutlich erhöht.“

Über EcoCare

EcoCare ist eine Marke von Ecolog. Ecolog ist ein weltweit führender Anbieter von integrierten Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Logistik und IT.

Seit dem Auftreten der COVID-19 Pandemie bietet das Unternehmen schwerpunktmäßig auch Gesundheitsdienstleistungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie über seine Marke EcoCare an. Diese hat Ihren Sitz in Düsseldorf und ist umfassend im Bereich Healthcare bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie aktiv. Das Unternehmen organisiert international Massentests, z.B. landesweit für die Regierung von Luxemburg oder bei Reiserückkehrern an etlichen Flughäfen oder Autobahnen in Europa. Hier organisiert EcoCare die eigentlichen Tests, die Logistik der Testübermittlung an die entsprechenden Labore sowie die Kommunikation der Testergebnisse an die Testpersonen und bei Bedarf an die zuständigen Behörden. Zudem betreibt EcoCare seit Ende 2020 an sieben Standorten in Deutschland große Zentren für Massenimpfungen mit einer Kapazität über 10.000 Impfungen pro Tag und unterhält zudem 30 mobile Impfteams.

Web: www.ecocare.center