Archiv der Kategorie: Technik & Innovation

Kaufland und 4.screen gestalten die Mobilität der Zukunft

Kaufland und 4.screen gestalten die Mobilität der Zukunft

Neckarsulm, 20. September 2022 – Das Auto von heute ist digital – und es wird immer smarter. Als einer der ersten Lebensmittelhändler weltweit ist Kaufland Teil der neuen Automobilwelt und setzt dabei auf die Reichweite von 4.screen.

Die 4.screen Mobility Experience CloudTM vernetzt Unternehmen mit Fahrzeugen und baut eine direkte Kommunikation zum Fahrer auf. Foto: 4.Screen

Die 4.screen Mobility Experience CloudTM vernetzt Unternehmen mit Fahrzeugen und baut eine direkte Kommunikation zum Fahrer auf. Die Cloud wurde nun in ausgewählte deutsche Premium-Fahrzeuge integriert. Die Fahrer erhalten dadurch individuelle, mobilitätsbezogene Angebote von Kaufland-Filialen, die sich in ihrer Nähe oder entlang ihrer Route befinden. Dazu gehören Informationen wie Öffnungszeiten und ansässige Dienstleistungen sowie Informationen rund um die Kaufland Card.

Mit exklusiven Angeboten schafft die 4.screen-Plattform einen Mehrwert für Autofahrer. „Für die Marketingwelt ist die Plattform eine echte Innovation. Sie bietet uns die Chance, unseren breit aufgestellten Marketing-Mix weiterzuentwickeln und unsere Kunden noch individueller und zielgerichteter anzusprechen“, sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing Deutschland bei Kaufland.

Mit digitalen Lösungen geht Kaufland auf neue Kundenbedürfnisse ein. Dazu gehören die Kaufland App und K-Scan. Die Kaufland-App verbindet die Angebote der Filialen und des Kaufland Marktplatzes und schafft eine nahtlose digitale Verbindung beider Welten. Mit der App haben Kunden alle aktuellen Angebote im Blick. Sie können Einkaufslisten erstellen und diese mit Familie oder Freunden teilen. Mit K-Scan können Kunden in mehr als 50 Filialen Waren selbst scannen und so den Einkauf noch schneller und einfacher erledigen.

WEB: www.kaufland.de

Schutz gegen Laserangriffe Neue Brillen für Hubschrauber Besatzungen

Koblenz (ots) Im Auftrag des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat die Firma Elektroniksystem – und Logistik-GmbH (ESG) eine innovative und hochwirksame Laserschutzbrille für die Besatzungen des Kampfhubschraubers (KH) TIGER entwickelt und kürzlich die ersten Serienmodelle an die Bundeswehr übergeben.

Die neue Laserschutzbrille schützt die Besatzungen des Kampfhubschraubers TIGER ab sofort wirksam vor Laserangriffen.

Ausgestattet mit einem innovativ wirksamen Schutz werden die Hubschrauberbesatzungen künftig bei der Durchführung ihrer Aufgaben und Missionen vor Angriffen mit Laserstrahlen geschützt sein. Abweichend von aktuell marktverfügbaren Schutzbrillen bietet diese Laserschutzbrille eine multispektrale Schutzwirkung sowohl gegen sichtbare als auch unsichtbare Laserstrahlen sowie eine weitgehend unverfälschte Farbwahrnehmung.

Gleichzeitig ist sie, aufgrund ihrer hohen Lichtdurchlässigkeit, auch zur Nutzung bei schlechter Sicht oder Dämmerung geeignet und kann in Verbindung mit Helm und Helmsichtsystemen mit Nachtsichtgeräten eingesetzt werden.

Nicht zuletzt aufgrund der einfachen Verfügbarkeit von sogenannten Laserpointern nehmen die gefährlichen Eingriffe in den Luftverkehr sowohl im militärischen als auch zivilen Bereich von Jahr zu Jahr zu, dessen Risiko für die Besatzungen der Luftfahrzeuge nicht zu unterschätzen ist. Bereits handelsübliche Laserpointer können das sichere Führen eines Luftfahrzeugs durch Blendung beeinträchtigen, insbesondere bei in Bodennähe operierenden Hubschraubern sowie in der Start- und Landephase, dar.

Um dieser Gefährdung weiterhin effektiv entgegenzuwirken, wird derzeit die Beschaffung dieser innovativen Laserschutzbrillen auch für die Besatzungen des NATO Helicopters 90 (NH90) eingeleitet. Die Nutzung für weitere Luftfahrzeugmuster ist in Planung.

WEB: bundeswehr.org

Schnelles Wachstum durch die Cloud

5 Vorteile, auf die Unternehmen nicht mehr verzichten können

Eschborn (ots) Paul Niebler ist Cloud-Experte und gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Phillip Pham Gründer der Pexon Consulting GmbH. Das Unternehmen unterstützt die Kunden dabei, die Digitalisierung voranzutreiben. Dabei spielt die Cloud eine wichtige Rolle, um ein Projekt skalieren zu können.

Pexon Consulting GmbH

Die Pandemie war der Auslöser für einige große Schritte, die Deutschland in der Digitalisierung gegangen ist. Trotzdem ist auf diesem Gebiet noch viel zu tun. Dabei stellt die Digitalisierung Unternehmen in Deutschland vor große Herausforderungen – sie schafft jedoch ebenso große Möglichkeiten. Um also am Zahn der Zeit zu bleiben und in der Masse nicht unterzugehen, müssen Unternehmen sich unbedingt mit der Digitalisierung befassen und sie selbst umsetzen. Einen Treiber für die digitale Zukunft sieht Paul Niebler von der Pexon Consulting GmbH in der Nutzung der Cloud. Diese bietet viele Vorteile, wie der ortsunabhängige Zugriff auf Daten und Anwendungen.

Der Experte hat früh das Potenzial dieser Technologie erkannt und hilft Unternehmen, dieses Potenzial optimal zu nutzen. „Die Cloud schafft die Grundlage für alle schnellen Softwareentwicklungen“, erklärt Niebler. Im Folgenden erfahren Sie die 5 wichtigsten Vorteile, die Unternehmen durch den Einsatz der Cloud erwarten dürfen.

1. Vorteil: Auslagerung

Die IT-Infrastruktur ist für jedes Unternehmen ein erheblicher Kostenfaktor. Soll das Geschäft wachsen, sind regelmäßig enorme Investitionen nötig, um den Bedarf an Rechenleistung zu decken. Hinzu kommen aufwendige Wartungsarbeiten und regelmäßige Erneuerungskosten. Dieser Aufwand entfällt bei der Nutzung einer Cloud. Dabei stellt der Provider die komplette Server-Infrastruktur zur Verfügung. Zum Service gehört die Bereitstellung aller IT- und Security-Aufgaben.

Auch die sicherheitsrelevanten Themen werden dem Nutzer vom Cloud-System abgenommen. So sparen die Unternehmen Mitarbeiter, die im Zuge von Updates häufig viel manuelle Arbeit verrichten müssen. In der Cloud hingegen sind alle Systeme jederzeit auf dem neusten Stand. Dadurch werden bekannte Sicherheitslücken effektiv und ohne Verzögerung geschlossen. Die Sicherheit liegt in den Händen der Security-Abteilungen renommierter Anbieter, die jährlich Milliarden von Dollars investieren, um einen exzellenten Datenschutz zu garantieren.

2. Vorteil: Mehr Dynamik

Start-ups und kleinere Firmen haben einen großen Vorteil gegenüber Großunternehmen: Sie können einen modernen, nicht festgefahrenen Arbeitsablauf etablieren, ohne hohe Umstrukturierungskosten stemmen zu müssen. Für große Unternehmen ist dies häufig ein Problem, weil sie für die Entwicklung neuer Produkte in bestehende Prozesse eingreifen müssten. Bei der Nutzung der Cloud ist dies allerdings nicht nötig. Hier bleiben bewährte Lösungen der Vergangenheit unberührt und können weitergenutzt werden. Neue Entwicklungen erfolgen parallel und können bei Erfolg beliebig skaliert werden. Dies ermöglicht auch großen Unternehmen ein schnelles Wachstum.

3. Skalierbarkeit

Cloudlösungen lassen sich genau an den Bedarf des Unternehmens anpassen. Mit nur wenigen Klicks lassen sich hier Kapazitäten erweitern oder reduzieren. Bezahlt wird nur, was in der aktuellen Situation gerade benötigt wird. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn die Firma erfolgreich ist und wächst, muss nicht erst Hardware zur Servererweiterung gekauft werden. Stattdessen kann das Unternehmen die zusätzlichen Leistungen einfach dazubuchen. Die Verfügbarkeit kann praktisch unbegrenzt erweitert werden.

Besonders interessant ist dies, wenn eine unvorhergesehene Nachfrage auftritt. So kann beispielsweise ein Saisongeschäft effizient organisiert werden. Sinkt das Interesse der Kunden wieder, reduziert das Unternehmen die Leistungen der Cloud wieder – so muss nur das bezahlt werden, das wirklich benötigt wird.

4. Geschwindigkeit

Innerhalb der Standorte und auch über mehrere Standorte hinweg können Arbeits- und sogar komplette Fertigungsprozesse miteinander vernetzt werden. Sie lassen sich dennoch einfach auslesen, jederzeit optimieren und zentral zusammenfassen. Intranet-Anwendungen sowie extern gerichtete Services und Anwendungen können vom Provider oder einem Third-Party-Anwender integriert werden. Dadurch lassen sich Prozesse beschleunigen und die eigenen Entwicklungskosten reduzieren. Das Unternehmen kann Projekte zügiger und kosteneffizienter vorantreiben. Dies verschafft ihnen den entscheidenden Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern und die Kunden können sich auf eine schnellere Lieferung freuen.

5. Nachhaltigkeit

Eigene Server sind sehr kostenintensiv, besonders seit die Energiekosten deutlich gestiegen sind. Hinzu kommt die ineffiziente Nutzung der Kapazitäten. Hier bieten die Clouds eine wesentlich bessere Bilanz: Da der Bedarf an Leistungen jederzeit an die Erfordernisse angepasst werden kann, lässt sich Leerlauf reduzieren oder gar ganz vermeiden. Damit sinken die Energiekosten für den eigenen Standort.

Bei Servern im eigenen Haus ist eine effiziente Auslastung der Server nicht gegeben. Die meisten IT-Abteilungen sehen aus Sicherheitsgründen immer eine üppige Reserve vor. Sie ist aufgrund der einfachen Zubuchung und Reduzierung der Kapazitäten bei der Nutzung einer Cloud nicht nötig. Cloudlösungen helfen zudem, den digitalen CO2-Fußabdruck zu messen und zu optimieren. Unternehmen können so auch ihre Kunden transparent über ihre Fortschritte im Bemühen für mehr Klimaschutz informieren.

Sie wollen das Wachstum Ihres Geschäfts beschleunigen und die Vorteile einer Cloudlösung nutzen? Ihre IT soll effizienter aufgestellt werden? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit Paul Niebler und lassen Sie sich von ihm über individuelle Lösungswege beraten.

Webseite: https://pexon-consulting.de

Naturstoffe statt Plastik

DAS FUTTERHAUS startet Kooperation mit Hamburger Startup traceless materials

Elmshorn (ots) Etwa elf Millionen Tonnen Kunststoff landen derzeit jährlich im Meer, und die Zahl droht sich in den kommenden Jahrzehnten mehr als zu verdoppeln.

traceless materials-Gründerinnen Johanna Baare und Anne Lamp.

Im Kampf gegen die weltweite Plastikverschmutzung haben die jungen Gründerinnen Anne Lamp und Johanna Baare des Hamburger Startups traceless materials eine ganzheitlich nachhaltige Alternative für Kunststoffe und Biokunststoffe entwickelt.

Das innovative Material wird aus pflanzlichen Nebenprodukten der Agrarindustrie hergestellt und ist in kürzester Zeit in der freien Natur vollständig kompostierbar.

Das innovative Material aus pflanzlichen Nebenprodukten der Agrarindustrie ist in kürzester Zeit in der freien Natur vollständig kompostierbar und leistet damit einen Beitrag gegen die globale Plastikverschmutzung, den Klimawandel und zur Abkehr von fossilen Ressourcen.

„Plastikmüll ist eine der großen Bedrohungen für Umwelt, Meere und damit auch für uns Menschen. Die Möglichkeit, mit der innovativen Technologie von traceless eine umweltfreundliche Alternative zu Plastik nutzen zu können, ist absolut zukunftsweisend und hat uns sofort begeistert. Umso mehr freut es uns, gemeinsam mit den Begründerinnen Anne Lamp und Johanna Baare und ihrem Team in die Entwicklung erster Einsatzgebiete für unsere Märkte zu gehen“, so Kristof Eggerstedt, Geschäftsführer von DAS FUTTERHAUS.

Erster Schritt im Rahmen der Kooperation mit traceless wird die Entwicklung von Beuteln für das Unverpackt-Konzept an der Futterbar in den Märkten sein. Viele weitere Ideen zur Anwendung des nachhaltigen Materials sind in konkreter Planung. Das Unternehmen traceless wurde für seine innovative Idee in dieser Woche mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.

WEB: futterhaus.com

MINT steht in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ganz oben auf der Agenda

Ministerinnen besuchen Wissensfabrik-Schule und tauschen sich zu Ideen für bessere MINT-Bildung aus

Ludwigshafen (ots)

  • Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz, und Theresa Schopper, Kultusministerin von Baden-Württemberg, tauschen sich zur MINT-Bildung in den Ländern aus und besuchen das Max-Planck-Gymnasium in Ludwigshafen
  • Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. stellt MINT-Hub als Modell für landesweit hochwertige MINT-Bildung vor
  • Max-Planck-Gymnasium setzt Wissensfabrik-Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ um
Die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper (Mitte) und Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, trafen sich in der Geschäftsstelle der Wissensfabrik zum Austausch über die MINT-Bildung in ihren Ländern. Im Fokus standen dabei die Bildungsprojekte der Wissensfabrik, darunter IT2School – Gemeinsam IT entdecken. Bei einem Schulbesuch hatten die Ministerinnen die Projekte zuvor im Unterricht gesehen. Links im Bild Mike Thisling-Pfeifer, Schulleiter des Max-Planck-Gymnasiums in Ludwigshafen am Rhein. Foto: Wissensfabrik

Digitalisierung, Klimawandel und Künstliche Intelligenz sind die großen Herausforderungen unserer Zeit: Wer wird in Zukunft die dafür nötigen Lösungen vorantreiben? „Unsere Gesellschaft braucht junge Frauen und Männer, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik lieben, leben und darin ihre berufliche Zukunft sehen. Es ist deshalb unsere Aufgabe, Kinder und Jugendliche für MINT-Themen zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie spannend diese Bereiche sein können. In Rheinland-Pfalz fangen wir bereits in der Kita mit der MINT-Förderung an und führen sie ganz konsequent in den Grund- und weiterführenden Schulen fort. Gemeinsam mit der Wissensfabrik arbeiten wir hervorragend im Rahmen des deutschlandweit ersten landesweiten MINT-Hubs zusammen“, erklärt Dr. Stefanie Hubig. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin besuchte gemeinsam mit Kultusministerin Theresa Schopper aus Baden-Württemberg das Max-Planck-Gymnasium in Ludwigshafen. Die Schule setzt im MINT-Hub Rheinland-Pfalz das Wissensfabrik-Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ um und steht dabei in einer Bildungspartnerschaft mit der BASF SE. „MINT-Bildung ist in Baden-Württemberg sehr wichtig. Wir haben im Land viele Unternehmen, die auf gut ausgebildete Fachkräfte in den MINT-Berufen angewiesen sind. Dafür legen wir in den Schulen den Grundstein. Ich möchte mir heute ansehen, wie das Hub-Konzept in Rheinland-Pfalz funktioniert, und mir selbst einen Eindruck vom Wissensfabrik-Projekt IT2School machen“, sagt Theresa Schopper.

Das Max-Planck-Gymnasium setzt IT2School seit drei Jahren um. Lehrkräfte der Schule stellten den Ministerinnen das Projekt vor und berichteten von ihren Erfahrungen. Im Anschluss tauschten sich die Ministerinnen in der Geschäftsstelle der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. zur Zukunft der MINT-Bildung in beiden Ländern aus.

Der MINT-Hub Rheinland-Pfalz ist Teil der Landesstrategie Rheinland-Pfalz „Digitale Bildung entscheidet“ und „MINT läuft“. Die Wissensfabrik initiiert MINT-Hubs in verschiedenen Bundesländern und stellt die Bildungsprojekte „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ und „KiTec – Kinder entdecken Technik“ zur Verfügung.

Als Vertreter der Wissensfabrik begleiteten ihr Mitbegründer Franz Fehrenbach, ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender der Robert Bosch GmbH, und Dr. Axel Jentzsch, Leiter des Bereichs Bildung, die Ministerinnen. „Mit IT2School lernen Kinder und Jugendliche, was sich hinter den Bits and Bytes verbirgt – sie verstehen, was hinter der virtuellen Oberfläche passiert. Damit werden sie von puren Anwendern zu mündigen Bürgern, die verstehen und mitgestalten können“, erklärt Dr. Jentzsch.

Dr. Stephan Bross, Lenkungskreisvorsitzender der Wissensfabrik und CTO bei KSB SE & Co. KGaA, begrüßte im Anschluss die Ministerinnen, um mit ihnen über Chancen und Möglichkeiten eines MINT-Hubs in Baden-Württemberg zu sprechen: „Es ist unser gemeinsames Ziel, ganz im Sinne des Public-Private-Partnership-Gedankens die MINT-Bildung an unseren Schulen auszubauen und zu verbessern. Jedes Kind muss die Chance haben, sich für MINT begeistern zu können. Wir brauchen in unserer Gesellschaft engagierte Fachkräfte, Ideengeber und Innovatoren, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Es freut mich, dass wir in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zwei Ministerinnen haben, die MINT-Bildung zur Chefinnensache erklärt haben, und dass wir als gemeinnütziger Verein ebenfalls einen Beitrag leisten können“, so Dr. Bross.

Über die Wissensfabrik

Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“ ist eine bundesweite Initiative von Unternehmen und Stiftungen, die gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung und Klimawandel mit Zukunftskompetenz begegnet und damit die Innovationskraft Deutschlands stärkt: Der gemeinnützige Verein mit rund 130 Mitgliedern aller Branchen und Größen engagiert sich für MINT-Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie für Startup-Förderung in Deutschland. Ein Schwerpunkt sind Bildungsprojekte für Mädchen und Jungen aller Altersklassen, bei denen Wissenstransfer und Kompetenzvermittlung zu den Themengebieten Informatik, Naturwissenschaften und Technik im Mittelpunkt stehen.

Darüber hinaus begleitet die Wissensfabrik Gründer*innen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der deutschen Startup-Szene. In unterschiedlichen Formaten vom Speedmentoring bis zum Gründer*innenwettbewerb WECONOMY vernetzt die Wissensfabrik neue Gründerenergie mit langjähriger Geschäftserfahrung.

Die Wissensfabrik ist eine besonders wirkungsvoll arbeitende Organisation: Für ihr Technik-Projekt KiTec hat sie das Phineo Wirkt-Siegel erhalten. Mehr auf www.wissensfabrik.de.

D-NEWS.TV – Salzwerk Ciech in Staßfurt im Salzlandkreis

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier im ersten virtuellen TV Studio

von und für Deutschland, auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

Salzwerk Ciech in der Salzstadt Staßfurt

Das neue Salzwerk Ciech in der Salzstadt Staßfurt im Salzlandkreis. CIECH schafft mit dem neuen Salzwerk, das sich neben dem bereits bestehenden Sodawerk befindet, etwa 140 neue Arbeitsplätze. Damit wächst die Gesamtbelegschaft von CIECH in Staßfurt auf über 500 Arbeitsplätze an. Mit der neuen Produktionsanlage in Staßfurt werden rund 450.000 Tonnen Siedesalz pro Jahr produziert. Eigene Solevorkommen, eine eigene Energieversorgung sowie die besonders effiziente und umweltfreundliche MVR-Technologie machen die Anlage zur Herstellung von Siedesalz zu einer der modernsten und umweltfreundlichsten in Europa. Gerade die steigende Nachfrage nach Gewerbesalzen in der Abwasseraufbereitung bedient CIECH mit den in Staßfurt produzierten Salztabletten. Als nächstes plant CIECH den Start der Produktion von Speisesalz und später Pharmasalz.
Ihre Pia. Danke.

Neue Features für vollelektrischen Ford Mustang Mach-E

Verkaufszahlen achtmal höher als die des Benzin-Mustangs

Köln (ots)

  • Neue Premium-Serie für die Versionen mit Heckantrieb (Extended Range-Batterie) und Allrad-Varianten
  • Erweiterter Serienumfang
  • Anhängelast steigt für verschiedene Mach-E-Versionen von 1.000 auf 1.500 Kilogramm
  • Absatz des Ford Mustang Mach-E spiegelt die wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen wider: die Verkaufszahlen des Elektro-Mustangs übertreffen die des Mustang mit dem 5,0-Liter-V8-Benzinmotor um das Achtfache
Dank neuer Features werden der Ford Mustang Mach-E und der Ford Mustang Mach-E GT noch attraktiver für Kunden, die auf ein reinrassiges Elektrofahrzeug umsteigen wollen

Dank neuer Features werden der Ford Mustang Mach-E* und der Ford Mustang Mach-E GT* noch attraktiver für Kunden, die auf ein reinrassiges Elektrofahrzeug umsteigen wollen. Zum kommenden Modell-Jahreswechsel (Modelljahr 2023, Produktionsstart: 31.Oktober 2022) führt Ford für die Mustang Mach-E-Baureihe die folgenden Produkt-Verbesserungen ein: Ausstattungsversion „Premium“

Die hochwertigen Ausstattungsmerkmale, die bisher exklusiv für die Allrad-Varianten serienmäßig verfügbar waren (unter anderem Matrix LED-Scheinwerfer, 19-Zoll-Felgen, rot lackierte Bremssättel, Dachhimmel in schwarz, Ambiente-Beleuchtung), gehören jetzt auch für den Mustang Mach-E mit Heckantrieb und „großer“ Batterie (Extended Range) zum Lieferumfang ab Werk. In dieser nun „Premium“ genannten Ausstattungsversion werden zudem auch die Mustang Mach-E-Varianten mit Allradantrieb (Standard Range- und Extended Range-Batterie) weiter aufgewertet, da zum Beispiel das neue „Technologie-Paket+“ (unter anderem mit Soundsystem von B&O sowie sensorgesteuerter elektrischer Heckklappe) ab sofort serienmäßiger Bestandteil des Lieferumfangs ist.

Die Mustang Mach-E-Baureihe ist somit künftig in drei Ausstattungsvarianten lieferbar:

  • Mach-E – Heckantrieb und Standard Range-Batterie (198 kW/269 PS)
  • Premium – Heckantrieb und Extended Range-Batterie (216 kW/294 PS), Allradantrieb und Standard Range-Batterie (198 kW/269 PS) sowie Allradantrieb und Extended Range-Batterie (258 kW/351 PS)
  • GT – Allradantrieb und Extended Range-Batterie (358 kW/487 PS)

Erweiterter Serienumfang

Für alle Ford Mustang Mach-E-Varianten gehören verschiedene Einzel-Features, die vormals optional lieferbar waren, nun zum Serienumfang. So zum Beispiel die 360-Grad-Kamera, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Pony-Projektion auf den Boden oder das Panoramadach für die Mustang Mach-E GT-Variante. Neu hinzu kommen Funktionen wie die Amazon Alexa Built-In-Sprachassistenz1)2).

Für die gesamte Mustang Mach-E-Baureihe sind außerdem zwei neue Außenfarben – „Vapor Blue“ und „Carbonized Grey“ – lieferbar.

Verbesserte Anhängelast

Für alle Varianten mit Extended Range-Batterie (außer Mustang Mach-E GT) steigt die Anhängelast von bislang 1.000 auf nun 1.500 Kilogramm. Außerdem ist für alle Mustang Mach-E-Versionen nun eine maximale Dachlast von 75 Kilogramm zulässig (mit Panoramadach: 65 Kilogramm).

Über 80 Prozent der bisherigen Käufer eines Mustang Mach-E sind von anderen Automarken zu Ford gewechselt. Sie wollen ein vollelektrisches Fahrzeug erwerben, das durch Qualität, Leistung und eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometer überzeugt. Auch innerhalb der Mustang-Baureihen-Familie verkauft sich das erste vollelektrische Mustang-Modell mit großem Erfolg. Im laufenden Jahr 2022 liegen die Absatzzahlen des Mustang Mach-E europaweit achtmal höher als die des Ford Mustang* mit dem 5,0-Liter-V8-Benzinmotor.

„Der Mustang Mach-E wurde entwickelt, um dem Charakter und den typischen Eigenschaften unseres legendären Mustang-Sportwagens zu entsprechen. Jetzt haben wir das erste vollelektrische Mitglied der Mustang-Familie noch attraktiver für die stetig wachsende Zahl von Kunden gemacht, die sich für ein modernes und leistungsstarkes Elektrofahrzeug entscheiden“, sagt Martin Sander, General Manager, Ford Model e, Europe.

WEB: ford.com

D-NEWS.TV – Tiefbau in Deutschland Baustellen im Untergrund

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier im ersten virtuellen TV Studio

von und für Deutschland, auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

Tiefbau in Deutschland

Heute berichte ich über den Tiefbau in Deutschland.
Im Hochbau wachsen „Baudenkmale“ in den Himmel, wenn diese Bauvorhaben fertig sind zeugen diese Bauten Jahre danach von der Leistung der Bauarbeiter und Planer. Leider haben die Tiefbauarbeiter trotz der schweren und wichtigen Arbeit nicht so viel Glück. Wenn diese ihren Job gut machen sieht man hinterher nicht viel von der geleisteten Arbeit. Grund genug den Tiefbau mal näher zu beleuchten. Tiefbau ist das Teilgebiet des Bauwesens, das sich mit der Planung und Errichtung von Bauwerken befasst, die an oder unter der Erdoberfläche liegen. Also die „Arbeiten im Untergrund“. Am Anfang sieht es wie eine normale Baustelle aus. Dann geht es los, es müssen Jahrzehnte alte Rohre entfernt und durch neue ersetzt werden. Dann regnet es und die Baugruben laufen voll Wasser, da freut sich doch jeder Tiefbauer. Endlich kann wieder gearbeitet werden, dann tauchen Querleitungen auf, viele sind in den Unterlagen nicht mehr verzeichnet. Da kommen zu den Erdstromkabeln in grosser Zahl, schnell mal Gasleitungen, welche umverlegt werden müssen. Diese müssen dann getrennt werden und auf die neue erforderliche Bautiefe verlegt werden. Zum Teil mit Spezialwerkzeug da diese Gasleitungen weiter unter Druck stehen. So kann es schon einmal spannend auf der Tiefbaustelle werden. Wenn die Tiefbauer fertig sind beginnt der Schienen und Straßenbau, und von der schwierigen Aufgabe der Tiefbauarbeiter ist nicht mehr viel zu sehen. Also wenn Sie über die nächste Baustellenumleitung schimpfen, einfach mal an die Leute hinter dem Bauzaun denken.
Ihre Pia. Danke.

DeutschlandVideo.de – Megazipline an der Rappbodetalsperre im Harz

Willkommen bei DeutschlandVideo.de

Europas größte Doppelseilrutsche die MegaZippLine mit 2 Seilen auf 1000 Metern Länge, 120 Metern Höhe und bis zu 85 km/h im Parallelflug im Harz erleben. Es erwartet Euch 120 Meter über dem Abgrund der Rappbodetalsperre die größte Doppelseilrutsche Europas! Auf zum Starturm. Der Ausblick über die Rappbodetalsperre und das Wendefurther Sportbecken ist atemberaubend. Ein kleiner weit entfernter Punkt im unteren Bereich der Rappbode, dort könnte der Zielbereich sein. Die Anlage ist TÜV-geprüft und wird nur von speziell geschultem Personal bedient. Alle Systeme sind doppelt vorhanden und befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Also los geht es, aber seht selbst. Das Video wurde von Julia und Sebastian zur Verfügung gestellt. Danke.

IMPACT FESTIVAL, Europas größte B2B-Messe für nachhaltige Innovationen, als Bühne der Zukunft

Messe vernetzt Start-ups, Unternehmen und Investor:innen, um nachhaltige Transformation voranzutreiben

Frankfurt am Main (ots) Am 5. und 6. Oktober 2022 findet in der Fredenhagen-Halle in Offenbach am Main die zweite Ausgabe des IMPACT FESTIVALS statt. Als Europas größte B2B-Messe für nachhaltige Innovationen bietet das Event Start-ups, Investor:innen und Unternehmen eine Plattform, um sich zu vernetzen und Expertise sowie Wissen auszutauschen. Mit der Umsetzung des Events will die neosfer GmbH, das Unternehmen hinter dem Projekt, dazu beitragen, die Wirtschaft nachhaltig zu transformieren.

IMPACT FESTIVAL, Europas größte B2B-Messe für nachhaltige Innovationen, als Bühne der Zukunft / Messe vernetzt Start-ups, Unternehmen und Investor:innen, um nachhaltige Transformation voranzutreiben / Impact Festival, Offenbach/M.,17.09.2021 / Copyright by Stefan Krutsch Photographie

Thematisch teilt sich das IMPACT FESTIVAL in sieben Innovationsbereiche, die sich am EU Green Deal und den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen orientieren. Sie sind die inhaltliche Grundlage für das zweitägige Programm, das seinen Fokus auf Vernetzung und Wissensaustausch legt. Mehr als 170 Start-ups und Scale-ups, darunter Boreal Light, Enviria, Envoria, Innocept Mobility und Modular ONE, präsentieren ihre innovativen Lösungen vor Ort. Die herausragendsten werden in den Kategorien a) Platform & Software (SaaS) Solutions, b) Hardware Solutions und c) Education & Social Innovation am Abend des 5. Oktober mit dem IMPACT AWARD sowie mit einem Publikumspreis ausgezeichnet.

Mehr als 100 Speaker:innen teilen ihre Expertise in Panels und Keynotes mit den Gästen und beschäftigen sich mit grundlegenden Fragen und Best-Practice-Beispielen verschiedener Branchen und Unternehmen. Zu ihnen zählen der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber, Unternehmerin und Investorin Verena Pausder, Lubomila Jordanova, Mitgründerin und Geschäftsführerin der PlanA.Earth GmbH, und Neven Subotic, Bestseller-Autor, Fußballspieler und Gründer der Neven Subotic Stiftung. Mehr als 50 Masterclasses bieten zudem tiefere Einblicke in die verschiedenen Themen der digitalen und nachhaltigen Transformation. Unter den rund 2.500 Besucher:innen befinden sich mehr als 650 Unternehmen und 100 Investor:innen. Zahlreiche Sponsoring- und Netzwerkpartner:innen, darunter StartHub Hessen, Deloitte oder Africa GreenTec, unterstützen die Vision und Umsetzung des Events.

Das vielfältige Rahmenprogramm überträgt das Potential der nachhaltigen Transformation auch in andere Bereiche. Während der IMPACT WEEK vom 26. bis 30. September 2022 geben verschiedene Projektpartner im Rhein-Main-Gebiet Impulse für den gemeinsamen, nachhaltigen Wandel in der Unternehmenswelt. Auch neosfer lädt am 27. September zu einer Sonderausgabe des Formats „Between the Towers“ ein, um über die Rolle und Bedeutung von Chief Sustainable Officers zu diskutieren. Bei einem exklusiven Dinner haben Investor:innen am Vorabend des Festivals die Gelegenheit, sich zu vernetzen und so die Basis für potenzielle gemeinsame Investitionen in die ausstellenden Start-ups zu legen. Unter dem Motto „Re-drawing the Economy“ rufen IMPACT FESTIVAL und der Fachbereich BWL der Alanus Hochschule im Rahmen der IMPACT ART zudem während des Festivals dazu auf, Wirtschaft neu zu denken und zu zeichnen.

Das IMPACT FESTIVAL findet als Hybrid-Event statt und kann sowohl vor Ort als auch online besucht werden. Tagestickets sowie weitere Informationen stehen unter https://impact-festival.earth/tickets-de/ zur Verfügung.

Jürgen Klopp fährt ab sofort den neuen Opel Astra Plug-in-Hybrid

Rüsselsheim (ots)

  • „Da ist das Ding“: Erfolgscoach steigt auf elektrifizierten Kompaktklasse-Bestseller um
  • Black is beautiful: Opel-Markenbotschafter jetzt im top-ausgestatteten Astra Ultimate
  • Stark und lokal emissionsfrei: 133 kW/180 PS Systemleistung, 360 Newtonmeter Drehmoment, bis zu 60 Kilometer elektrisch[1]
  • Elektrisierender Fahrspaß im Video: Klopp von erster Fahrt in Liverpool begeistert

„Wow, da ist das Ding!“ Typisch Jürgen Klopp, bringt der Erfolgscoach seine Begeisterung auf den Punkt.

Jürgen Klopp fährt ab sofort den neuen Opel Astra Plug-in-Hybrid

Die Werbetrommel für den neuen Astra hat der langjährige Opel-Markenbotschafter bereits seit der Weltpremiere der jüngsten Kompaktklasse-Generation im vergangenen Herbst erfolgreich gerührt. Jetzt hat Jürgen Klopp seinen neuen Opel Astra Plug-in-Hybrid in Empfang genommen. Direkt an seiner Wirkungsstätte in Liverpool. Dort ließ er es sich nicht nehmen, sofort einzusteigen und zu einer elektrisierenden ersten Fahrt aufzubrechen – wie im Video zu sehen ist.

Mit dem neuen Astra Plug-in-Hybrid fährt der Opel-Fan Klopp in eine neue Ära: „Mein Einstieg in die Elektromobilität. I drive electric now – exciting“, freut sich der zweimalige „Welttrainer des Jahres“ über seinen ersten elektrifizierten Opel. Denn dieser bietet viel Fahrspaß mit Verantwortungsbewusstsein. Dafür stellt der Teilzeitstromer mit dem Blitz eine Systemleistung von 133 kW/180 PS und starke 360 Newtonmeter maximales Drehmoment zur Verfügung (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP[2]: 1,1 l/100 km, CO2-Emission 26-24 g/km; jeweils kombiniert). Beschleunigung von null auf 100 km/h in sportlichen 7,6 Sekunden. Und rein elektrisch lassen sich mit dem neuen Astra Hybrid bis zu 60 Kilometer (gemäß WLTP1) lokal emissionsfrei abspulen. Klopps Fazit zu seinem neuen Astra: „Sieht toll aus, fühlt sich gut an. Genau so, wie ein Auto sein soll!“ In diesem Sinne wünscht Opel: „Allzeit gute Fahrt, Jürgen, und viel Spaß mit dem neuen Astra Plug-in-Hybrid!“

„Alles da, wo’s hingehört – und wunderschön verarbeitet. Gut gemacht, Opel!“

Von den Technologien, die im neuen Astra stecken, ist Jürgen Klopp rundum begeistert – vom Design sowieso. Daran hat er schließlich bei einem Besuch in der Rüsselsheimer Design-Abteilung während der Entwicklung der jüngsten Astra-Generation selbst mitgewirkt. Dazu ist der Erfolgscoach mit seinem Fünftürer – natürlich einem Rechtslenker – ab sofort top-ausgestattet unterwegs.

Ein echtes Highlight seines Astra Ultimate Plug-in-Hybrid ist die jüngste Version des in den Opel Vizor integrierten Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das adaptive, blendfreie Lichtsystem stammt direkt aus dem SUV-Flaggschiff Grandland und verfügt über 168 einzeln ansteuerbare LED-Elemente. Hinzu kommen zahlreiche Assistenzsysteme von Intelli-Drive mit Frontkollisionswarner, automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, Spurhalte- und Verkehrsschildassistent, Müdigkeits-, Toter-Winkel- und Querverkehrswarner bis hin zur 360-Grad-Kamera Intelli-Vision. Im Cockpit blickt Klopp auf das Intelli-HUD Head-up-Display – und natürlich auf das volldigitale Pure Panel. „Alles da, wo’s hingehört – und wunderschön verarbeitet. Gut gemacht, Opel“, fasst es der 55-Jährige kurz und knapp zusammen.

Das gilt auch für den Komfort: Denn in Klopps neuem Astra machen es sich Fahrer und Beifahrer auf ergonomischen, AGR-zertifizierten Sport-Aktiv-Sitzen bequem, die mit schwarzem Nappaleder bezogen sind – Sitzheizung, Massage- und Ventilationsfunktion inklusive. Für das passende Informations- und Unterhaltungsprogramm sorgt das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Navigationssystem, für einen voluminösen Raumklang das Hi-Fi Sound System. Kompatible Smartphones lassen sich ganz einfach per Wireless Charging aufladen. Und mit Intelli-Air hat der neue Astra ein intelligentes, besonders effektives Luftqualitätssystem an Bord, sodass Fahrer und Passagiere jederzeit entspannt durchatmen können. Mit „Keyless Open & Start“ öffnet oder schließt sich der Astra automatisch, sobald man sich dem Fahrzeug nähert oder es verlässt – der Schlüssel bleibt einfach in der Tasche.

Jürgen Klopp tritt bereits seit 2012 als Markenbotschafter von Opel auf. Er hat sich im Laufe seiner Karriere zu einem über alle Grenzen hinweg beliebten und angesehenen Botschafter des Fußballs entwickelt. Klopp hat bisher in mehr als 20 TV-Spots für den Rüsselsheimer Hersteller mitgewirkt – zuletzt für den neuen Opel Astra. Darüber hinaus hat er immer wieder an Veranstaltungen für Opel-Händler teilgenommen und zu verschiedenen Gelegenheiten mit den Opel-Mitarbeitern am Stammsitz in Rüsselsheim gesprochen.

[1] Elektrische Reichweite (kombiniert) nach WLTP: 66-73 km. Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

[2] Die Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

WEB: opel.com

Expertise aus der Raumfahrt für Schifffahrt und Logistik

OHB erstmals auf der SMM in Hamburg
Maritime Anwendungen von führenden Space-Experten

Bremen (ots) Über dem Messestand ein großer Satellit, an der Wand ein Containerschiff: Unter dem Motto „Maritime Solutions inspired by space experience“ zeigen die Digital-Experten des Raumfahrtunternehmens OHB, wie durch die intelligente und vorausschauende Nutzung von Satellitendaten sowohl Produktivität als auch Effizienz in maritimen Unternehmen und der Logistik gesteigert werden können.

Freuen sich auf den Austausch mit der maritimen Wirtschaft: Dr. Arne Gausepohl, Geschäftsführer der OHB Digital Services GmbH und Christian Stelljes, Schifffahrtsexperte und Manager Innovation & Sales.

Schiffbau, Werften, Häfen, Reedereien, Logistik, Meerestechnik und Wissenschaft – wenn sich vom 6. bis 9. September das „Who is Who“ der maritimen Wirtschaft in Hamburg trifft, ist OHB erstmals unter den mehr als 2000 Ausstellern aus fast 70 Ländern. Workshops, Symposien und Konferenzen begleiten die Messe, die dieses Jahr mehr denn je die maritime Energiewende, die digitale Transformation und den Klimawandel in den Fokus setzt. „Für uns ist die SMM eine Premiere. Wir sind wohl auch der einzige Raumfahrtkonzern, der sich dort mit einem Stand präsentiert, aber schon seit vielen Jahren arbeiten wir ja sehr erfolgreich mit Kunden aus der maritimen Branche zusammen. Deswegen freuen wir uns, auf dieser großen und international wichtigen Messe noch tiefer in die Welt der Schifffahrt einzutauchen“, sagt Dr. Arne Gausepohl, Geschäftsführer der OHB Digital Services GmbH und Geschäftsentwickler von OHB Digital.

Digitale Zwillinge für eine smarte Logistik

OHB Digital ist neben „Space Systems“ und „Aerospace“ der dritte Geschäftsbereich des Raumfahrtkonzerns OHB. „Wir nutzen unser Wissen aus der Raumfahrt für smarte Lösungen auf der Erde. OHB baut Satelliten, bringt sie ins All und ist bei vielen großen Erdbeobachtungsmissionen führend. Wir wissen also, welche Art von Daten verfügbar sein wird, lange bevor Satelliten sie aus dem All senden. Haben also einen Zeitvorsprung bei der Entwicklung neuer Anwendungen“, sagt Gausepohl. In seinem Team arbeiten erfahrene Softwareentwickler, Sicherheitsexperten, UX-Designer sowie Experten aus Logistik, Schifffahrt, Luftfahrt und weiteren Branchen. Gemeinsam entwickeln sie mit innovativen Tools und intelligenter Software individuelle Lösungen für Kunden, denen es wichtig ist, Prozesse durch Satellitendaten smart und effizient zu gestalten. So entstand zum Beispiel die Lager- und Transportmanagement-Software „LogTwin“, mit der ein digitaler Zwilling des Hafenlagers von Rhenus Weserport entwickelt wurde. Auf der Basis von Satellitendaten in Kombination mit smarten Sensoren konnte hier eine konventionelle Lager-Logistik sehr erfolgreich in eine smarte, digitale Logistik umgewandelt werden. Kräne, Bagger, Hubfahrzeuge, Material – alles ist in Echtzeit auf dem Bildschirm in der 3D-Abbildung des Terminals verfügbar und per Mausklick steuerbar.

Schiffe weltweit verfolgen

Auch im weltweiten Schiffstracking setzt OHB mit dem „OrbitSailor“ von LuxSpace hohe Maßstäbe. Die OHB-Tochterfirma mit Sitz in Luxemburg ist führend im Bereich der AIS-Datenservices und bietet einen 24-Stunden-Datendienst an, der es ermöglicht Schiffsbewegungen weltweit und nahezu in Echtzeit zu erfassen. Alle Schiffe senden AIS-Signale, die über ein terrestrisches Stationsnetzwerk oder via Satelliten empfangen werden können. Bis zu 30 Millionen dieser Positionsmeldungen gehen täglich bei LuxSpace ein und werden im eigenen „Data Processing Center“ verarbeitet. Je nach Wunsch können Kunden dann Informationen über den gesamten, globalen Schiffsverkehr erhalten, einzelne Seegebiete genauer betrachten, bestimmte Schiffe und Schiffstypen oder die eigene Flotte verfolgen.

Weitere Themen auf der SMM 2022 am OHB-Stand sind unter anderem Cyber Security und Cloud-Sicherheit, die Überwachung von Navigationssignalen aus dem All zur frühzeitigen Erkennung von Störungen sowie Downstream Services und Geodaten-Analyse. Von den zehn Firmen, die im Geschäftsbereich OHB Digital mit ihrer Expertise gebündelt sind, präsentieren Experten von OHB Digital Services, LuxSpace, OHB Digital Connect, OHB Digital Solutions und Geosystems ihre Produkte und Anwendungen.

WEB: ohb.de

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

Köln (ots) In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen

Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

Learning to Drive in the Ford Mustang Mach-E

Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

Auf dem Weg in die Zukunft

Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

„Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

„Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

„Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

WEB: ford.com

Notstand im Heizungskeller: Mit Heizungscheck zum Energiesparen

Eschborn (ots) Reduzierte Gaslieferungen aus Russland, steigende Energiepreise, und das Inkrafttreten des europäischen Notfallplans: Die Versorgungskrise spitzt sich zu, Energiesparen ist das Gebot der Stunde.

Ein Heizungscheck gewährleistet die optimale Funktion der Heizungsanlage und hilft dabei, Energie und Kosten zu sparen.

Um die Energieversorgung im kommenden Winter und darüber hinaus sicherzustellen, plant die Bundesregierung bereits eine Reihe neuer Regelungen. Für mehr Energieeffizienz im Gebäude lohnt sich schon jetzt ein Blick in den Heizungskeller. Denn: 55 Prozent aller Heizungsanlagen in Deutschland sind älter als 15 Jahre und werden nicht regelmäßig gewartet. Zu diesem Ergebnis kam bereits das 2018 bis 2021 vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Forschungsprojekt „BaltBest“*, an dem Techem beteiligt war und das den Einfluss der Betriebsführung auf die Effizienz von Bestandsheizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern untersuchte. Um Energie zu sparen, braucht es nicht immer gleich ein Anlagentausch. Ein Heizungscheck, wie der Techem HeizungsCheck Plus, legt Optimierungspotenziale offen und gewährleistet die sparsame, umweltschonende Funktion der gesamten Heizungsanlage. Techem, ein führender Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, zeigt, wie sich durch das geringinvestive Prüfverfahren Energie und Kosten sparen lassen.

Bevor der Winter kommt – Vier Vorteile eines Heizungschecks:

1- Energie sparen durch optimierten Anlagenbetrieb

Lediglich jede fünfte Heizungsanlage in Deutschland ist optimal eingestellt und dimensioniert. Dies führt dazu, dass knapp 80 Prozent aller Anlagen in Mehrfamilienhäusern zu hoch eingestellt sind und mehr als 40 Prozent im Sommer sowie im Winter durchlaufen. In der Praxis bedeutet ein solch ineffizienter Anlagenbetrieb einen rund 10 Prozent höheren Energieverbrauch. Ein Heizungscheck gibt Auskunft darüber, wie effizient eine Anlage läuft und ob energetische Verbesserungen möglich sind. Wärmeerzeuger und smarte Thermostate sollten bestenfalls optimal aufeinander abgestimmt sein. Nur wenn das gewährleistet ist, kann die Heizung effizient arbeiten.

2 – Kosten senken durch geringeren Verbrauch

Laut einer aktuellen Prognose des Techem Research Institute on Sustainability (TRIOS) werden die Heizkosten für eine durchschnittliche, 70 m² große Wohnung 2022 gegenüber 2021 um bis zu 61 Prozent für Öl und 77 Prozent für Gas steigen. Da 85 Prozent der Energiekosten im Haushalt auf den Wärme- und Wasserverbrauch entfallen, können optimierte Heizungsanlagen einen erheblichen Beitrag zur Kosteneinsparung für Vermietende und Mietende leisten. Durch einen effizienteren Anlagenbetrieb werden beispielsweise stabile Raumtemperaturen besser aufrechterhalten und unnötiger Wärmeverlust vermieden. Ein Heizungscheck liefert die benötigten Ansatzpunkte für dessen Optimierung.

3 – Emissionen reduzieren und CO2-Abgabe minimieren

Seit 2021 wird in Deutschland ein Preis für CO2-Emissionen erhoben. Für die Abgabe für Emissionen von Wohngebäuden wird ein Stufenmodell eingeführt, das die Kosten zwischen Mietenden und Vermietenden aufteilt: Je schlechter die Energiebilanz eines Wohngebäudes ist, desto höher ist der Kostenteil, der von den Vermietenden zu tragen ist. Ein Heizungscheck gibt Auskunft über den energetischen Zustand einer Heizungsanlage und zeigt auf, durch welche Maßnahmen sich der Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen eines Gebäudes reduzieren lassen.

4 – Neuen gesetzlichen Pflichten nachkommen

Die Bundesregierung kündigte kürzlich an, 2023 einen verbindlichen Heizungscheck einzuführen. Dies bedeutet, dass der Heizungscheck zukünftig voraussichtlich verpflichtend für Vermietende wird. Nach aktueller Planung der Bundesregierung sollen sie den verbindlichen Heizungscheck erstmals bis zum Jahreswechsel 2023/24 durchführen. Wer sich allerdings schon jetzt um den Check kümmert, kann bereits diesen Winter von den Vorteilen einer optimierten Heizungsanlage profitieren und ist ideal vorbereitet, wenn die neuen gesetzlichen Bestimmungen in Kraft treten.

Normiertes, geringinvestives Prüfverfahren für mehr Energieeffizienz im Gebäude

Der Heizungscheck ist ein genormtes und strukturiertes Prüfverfahren nach DIN EN 15378, um die Wärmeerzeugung, die Wärmeverteilung sowie die Wärmeübergabe von Heizungsanlagen zu überprüfen und vergleichbare Ergebnisse zu liefern. Als QS-zertifiziertes Unternehmen übernimmt Techem beim Heizungscheck die Begehung und Bewertung der Heizungsanlage. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einem Inspektionsbericht zusammengefasst, der die Basis für Optimierungsmaßnahmen bildet. Grundlage für den Heizungscheck sind die betreffende EU-Richtlinie (EPBD) sowie das Prüfverfahren der Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie (VDZ).

Weitere Informationen zum Thema Heizungscheck sowie den Services von Techem erhalten Sie auf unserer Webseite.

D-NEWS.TV – Trogbrücke am Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg Rothensee

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier im ersten virtuellen TV Studio

von und für Deutschland, auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

Trogbrücke am Wasserstraßenkreuz in Rothensee bei Magdeburg

Ich berichte heute von der Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg. Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit, welche den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.
Ihre Pia, Danke.