Archiv der Kategorie: LiteraturTipps

„KREOmi“ kommt – BioMarkt Verbund bringt erstes Bio-Magazin für Kinder heraus

Töpen (ots) Mit „KREOmi“, einem Sprössling des mehrfach ausgezeichneten Kundenmagazins „KREO“, spricht der BioMarkt Verbund ab sofort auch junge Leser*innen an.

Mit Gemüse macht’s mehr Spaß: Kinder entdecken im neuen Magazin „KREOmi“ von BioMarkt gemeinsam mit Maskottchen Enrico, einem quirligen Kohlrabi-Kopf aus Ökozüchtung, die bunte Vielfalt der Natur.

Das erste Bio-Magazin für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren greift, wie das erfolgreiche Heft für Erwachsene auch, viermal jährlich interessante Themen rund um die Ernährung, den Ökolandbau und nachhaltiges Handeln auf. Nur eben altersgerecht. Als Mitmach-Magazin, das alle Sinne anspricht, soll es spielerisch Wissen und Werte vermitteln sowie die Neugier wecken, das eigene Umfeld bewusst wahrzunehmen. „KREOmi“ ist ab heute kostenlos in allen BioMärkten in Deutschland und Österreich verfügbar.

„Die drängenden Umweltthemen unserer Zeit beschäftigen zunehmend auch die Jüngsten unserer Gesellschaft“, weiß Lukas Nossol, Leitung Kommunikation im BioMarkt Verbund und selbst zweifacher Vater. „Wir sollten ihre Fragen ernst nehmen und die richtigen Antworten darauf geben, warum es wichtig ist, Bienen zu retten oder zu wissen, woher der Obstsalat kommt. Welche große Rolle Regenwürmer spielen oder, dass es viel zu schade ist, Joghurt wegzuwerfen. Mit „KREOmi“ geben wir Kindern nicht nur spannende Einblicke vom Teller bis zum Feld und zur Wiese. Wir vermitteln auch pädagogisch nachhaltiges Wissen und Werte, für die wir als BioMarkt Verbund mit einem tiefgreifenden ökologischen Bewusstsein einstehen“, so Nossol weiter.

Dabei soll das erste Bio-Kindermagazin alles andere als ein belehrendes Heft sein: Spaß und Erlebnisse stehen im Vordergrund. Bildstarke Geschichten sprechen möglichst viele Sinne der jungen Leser*innen an. Begleitet von Maskottchen „Enrico“, einem quirligen Kohlrabi aus Ökozüchtung, regen sie dazu an, nach draußen zu gehen, etwas zu erspüren, zu beobachten, zu hören. Kinder können sich nicht nur den herausfordernden Quizfragen stellen, sondern auch Wimmelbilder ergründen und Illustrationen ausmalen. „KREOmi“ verbindet interessantes Wissen zu Lebensmitteln und Landwirtschaft mit der Freude an natürlichen Schätzen, für deren Erhalt sich Bio-Erzeuger*innen und Öko-Züchter*innen besonders stark machen.

Für die Gestaltung des 24-seitigen Kindermagazins holte sich der BioMarkt Verbund die renommierte Agentur Territory aus Hamburg ins Boot. Wie das Kundenmagazin „KREO“ erscheint die Kinderausgabe viermal jährlich und liegt mit einer Gesamtauflage von 190.000 Exemplaren ab dem 22. Juli in allen BioMärkten in Deutschland und Österreich kostenlos zum Mitnehmen bereit.

Übrigens: Der Name des Kindermagazins „KREOmi“ greift in Anlehnung an das Erwachsenenmagazin ebenfalls die berühmte Plansprache Esperanto („KREO“ als Schöpfung) auf. Auf der letzten Seite des Magazins finden junge Leser*innen, Schlaufüchse und Sprachbegeisterte in jeder Ausgabe ein neues Sprichwort.

Web: www.biomarkt.de

Mein Schulkind – Der Familienratgeber für die Grundschulzeit

Mit dem Schulanfang beginnt ein neuer Lebensabschnitt – nicht nur für die Kinder. Auch Eltern stellen sich viele Fragen: Was kommt auf das Kind in der Schule zu? Wird es sich mit den Lehrkräften und den anderen Kindern in der Klasse verstehen? Wie wird sich der Familienalltag verändern? Mein Schulkind, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, gibt Antworten und zeigt, wie Eltern ihre Kinder auf dem Weg durch die Grundschulzeit unterstützen und fördern können.

Jedes Jahr werden in Deutschland fast eine Dreiviertelmillion Kinder eingeschult. In der Schule werden Anforderungen an das Können des Kindes gestellt. Gleichzeitig werden Schulkinder schnell immer selbstständiger. Der Ratgeber der Stiftung Warentest hilft Eltern dabei, ihre Kinder dabei kompetent zu begleiten. Er bietet verlässlichen Rat zu allen Fragen – von Schulreife und Schulwahl über Motivation und richtiges Lernen bis hin zum Umgang mit Misserfolgen, Lernschwächen und Problemen wie Stress, Mobbing oder Gewalt.

Die Autoren nehmen dabei eine ganzheitliche Perspektive ein. Nicht nur die Schule, auch Familie, Freunde, Freizeit und die körperliche und psychische Entwicklung werden berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der vertrauensvollen Kommunikation in der Familie, in der Klassengemeinschaft und im Dialog mit Lehrkräften.

Der Autor: Michael Leicht ist Diplom-Psychologe. Er leitet zwei Erziehungsberatungsstellen und berät Eltern, Familien und Jugendliche sowie verschiedene pädagogische Einrichtungen zu Erziehungsfragen.

Die Autorin: Annette Miller ist Diplom-Psychologin und Familientherapeutin. Sie arbeitet an einer Familienberatungsstelle, ist Dozentin der Psychologie an einer Berufsfachschule und leitete Seminare zu Themen wie Stress- und Konfliktmanagement.

Mein Schulkind ist ab dem 20. Juli für 24,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/schulkind kann es online bestellt werden.

Drei Fragen an Michael Leicht, Autor von „Mein Schulkind“

Was ist das Besondere am Ratgeber „Mein Schulkind“?

Das Besondere ist, dass sich das Buch ausschließ­lich auf die Grund­schul­zeit konzentriert. In dieser Zeit findet vielfältiges Lernen auf unterschiedlichen Ebenen statt. Für die Kinder geht es also nicht nur darum, Lesen und Schreiben zu lernen. Ebenso bedeut­sam sind beispiels­weise das soziale Lernen, die Entdeckung der Gefühle oder der Umgang mit Erfolg und Miss­erfolg. Dazu kommen immer wieder Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort, wie etwa Lehr­kräfte, Therapeutinnen oder eine Kinder­ärztin.

Der Ratgeber begreift Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen. Was bedeutet das, und welche Aufgaben kommen ihnen dabei zu?

Kinder entwickeln sich ganz­heitlich und durch verschiedene Einflüsse, und ihr Aufwachsen ist ziemlich komplex. In der Fach­sprache ist daher von einem „Bio-Psycho-Sozialen Modell“ der Entwick­lung die Rede. Für Eltern ist ein Wissen über die kindliche Entwick­lung hilf­reich, um ihre Kinder kompetent begleiten und unterstützen zu können. Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen sind sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und für ihre Kinder verläss­lich ansprech­bar. Entscheidend ist, die individuellen Interessen, Begabungen, Vorlieben und Ideen des Kindes sensibel wahr­zunehmen.

Druck, Angst oder Aufmerk­samkeits­schwierig­keiten – manche Probleme spitzen sich während der Schul­zeit zu. Wie können Eltern von betroffenen Schul­kindern damit umgehen?

Natürlich gibt es kein einfaches Allheil­mittel gegen verschiedene Schwierig­keiten. Doch für Familien stehen vielfältige Hilfs­angebote zur Verfügung, die fachliche Beratung und individuelle Unterstüt­zung ermöglichen. Diese reichen zum Beispiel von den Leistungen der Kinder- und Jugend­hilfe über die Schulsozial­arbeit hin zur Lern- oder Kinder­psychotherapie. Leidet ein Kind etwa unter einer Legasthenie oder einer Rechen­störung, ist es wichtig, diese professionell abklären zu lassen, um dem betroffenen Kind geeignete Therapie- und Fördermöglich­keiten anzu­bieten.

Web: https://www.test.de

Wie man Münzen, Barren und Wertpapiere günstig kauft

Als Geldanlage ist Gold beliebter denn je. Die Zeitschrift Finanztest sagt in ihrer aktuellen Ausgabe, wo man es günstig kaufen kann, warum es eine gute Depotergänzung ist und wer besser zu Gold-Wertpapieren als zu echten Barren oder Münzen greifen sollte. Außerdem nennen die Finanzexperten der Stiftung Warentest mögliche Fallstricke.

Wer physisches Gold besitzen will, sollte größere Barren ab 100 Gramm oder Standardmünzen in der Einheit 1 Feinunze (31,1 Gramm) kaufen. Finanztest hat für 10 bundesweite Edelmetallhändler und Filialbanken die Preise hierfür ermittelt: Günstige gibt es schon mit einem Preisaufschlag zwischen 1 und 2 Prozent auf den aktuellen Goldpreis. Bei 1-Gramm-Barren liegt der Aufschlag hingegen zwischen 7 und 38 Prozent. Das ist wirtschaftlich unvernünftig, deshalb eignen sich kleinste Goldeinheiten generell nicht als Geldanlage.

Wer sein Gold nicht unbedingt in Form von Barren oder Münzen haben will, findet in Gold-ETC (Exchange Traded Commodities, auf Deutsch: börsengehandelte Rohstoffe) eine einfache und preiswerte Möglichkeit, sein Wertpapierdepot zu erweitern. Finanztest listet auf, was Gold-ETC-Sparpläne bei Banken und Onlinebrokern kosten und welche Gold-ETC als Depotergänzung empfehlenswert sind.

Der Test Anlegen in Gold findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/gold abrufbar.

Neue Publikation über Magdeburg im Alten Rathaus erschienen

„Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“
Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ist einer der AutorInnen der neuen Publikation „Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“.

Publikation „Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“.

Diese ist vor kurzem im Verlag János Stekovics erschienen.
Herausgeber sind der langjährige Leiter des Stadtplanungsamtes, Eckhart W. Peters, und der Journalist Karl-Heinz Kaiser. 15 MitautorInnen haben mit ihren speziellen Blickwinkeln zum Gelingen des Werkes beigetragen.

Web: https://www.kulturmd.de/

Neues dpa-Whitepaper „Factchecking“ erschienen

Berlin (ots) Die Deutsche Presse-Agentur teilt ihr Wissen und hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Unter dem Titel „Factchecking – Der Journalismus im Kampf gegen Lügen und Fälschungen“ geht es um das Thema Verifikation als eine der zentralen redaktionellen Aufgaben. Im Fokus dabei: Know-how zur Entlarvung von Falschinformationen sowie Tools für die digitale Recherche. Das elfseitige Whitepaper kann ab sofort auf der dpa-Website heruntergeladen werden.

Neues dpa-Whitepaper „Factchecking“ erschienen: Die Deutsche Presse-Agentur teilt ihr Wissen und hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Unter dem Titel „Factchecking – Der Journalismus im Kampf gegen Lügen und Fälschungen“ geht es um das Thema Verifikation als eine der zentralen redaktionellen Aufgaben.

Eine dpa-eigene Umfrage, an der sich mehr als 80 Chefredaktionen beteiligt haben, zeigt, dass mittlerweile zwei Drittel von ihnen Falschbehauptungen und Manipulationen als eine ernsthafte Bedrohung ansehen. Die dpa hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre eine tiefgreifende Faktencheck-Expertise erarbeitet und gibt diese auch in Schulungen und anderen Formaten weiter.

So vertiefen beispielsweise aktuell im Rahmen des Projekts Faktencheck21 Redakteurinnen und Redakteure aus mehr als einhundert Medienhäusern mit Hilfe der dpa ihr Wissen, wie Falschbehauptungen, Desinformation und Propaganda erkannt und widerlegt werden können. Außerdem hat die dpa rund drei Monate vor der Bundestagswahl eine kostenlose Trainingsplattform entwickelt, die Techniken zu digitaler Recherche, Verifikation und Factchecking erklärt und viele Tipps und nützliche Links bereithält (dpa-factify.com). Faktencheck21 wird finanziell von der Google News Initiative gefördert.

Inhalte des Whitepapers:

„Fakten zu checken ist zentrale Aufgabe des Journalismus“

Alexandra Borchardt, Journalistin, Beraterin und Professorin für Medienwandel (Universität der Künste Berlin, Hamburg Media School)

„Factchecking heute und morgen“

Baybars Örsek, Direktor International Fact-Checking-Network IFCN

Know-how-Teil:

– Basiswissen Verifikation
– Trainingsplattform, Schulungen, Faktencheck-Community
– Neue Faktencheck-Formate

Die Deutsche Presse-Agentur stellt mit ihrer Whitepaper-Reihe kompaktes Fachwissen über aktuelle Entwicklungen im Medienmarkt, neue digitale Produkte sowie redaktionelle Trends zur Verfügung. Alle bisherigen dpa-Whitepaper können auf der Website www.dpa.com kostenlos heruntergeladen werden.

Mehr unter www.dpa.com

65 Jahre „Bravo“: ZDFinfo mit Doku über die Jugendzeitschrift

Mainz (ots) Für Millionen Jugendliche war die „Bravo“ eine feste Instanz in der Phase des Erwachsenwerdens. Die Jugendzeitschrift, die in diesem Sommer 65 Jahre alt wird, beeinflusste ganze Generationen.

Die erste Ausgabe der Jugendzeitschrift „Bravo“ erschien im August 1956.

ZDFinfo beleuchtet am Freitag, 9. Juli 2021, 20.15 Uhr, in der Doku „Alles Bravo oder was? Die Jugendzeitschrift wird 65“ die Geschichte der „Bravo“. Der Film von Katarina Schickling steht ab Freitag, 2. Juli 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung. Im ZDF ist die Dokumentation am Mittwoch, 25. August 2021, 0.55 Uhr, zu sehen.

Als die „„Bravo“ am 26. August 1956 erstmals erschien, ahnte niemand, wie sehr sie die sexuelle Revolution und gesellschaftliche Veränderungen befeuern würde. Die Dokumentation zeichnet die Geschichte des Jugendblatts nach, das nach vielen Jahren Kultstatus mittlerweile ums Überleben kämpft.

„Bravo“ erzielte jahrzehntelang in der Zielgruppe der 10- bis 15-Jährigen eine große Reichweite. Für viele Eltern gefürchteter Schund und in der DDR gar verboten, war sie doch für Teenies in Ost und West ein unersetzlicher Wegbegleiter. Doch welche Bedeutung hatte die „Bravo“ wirklich? Mit welchen Tricks hat sie die Leserschaft an sich gebunden?

Ehemalige „Bravo“-Fans und Promis wie Schauspielerin Uschi Glas, BAP-Sänger Wolfgang Niedecken, Moderatorin Enie van de Meiklokjes oder Jessica und Nadja von den No Angels erinnern sich an ihre Zeit als „Bravo“-Leserinnen und Lesersowie als „Bravo“-Stars. Einige von ihnen erlebten, wie das Jugendmagazin im konservativen Nachkriegsdeutschland die Köpfe und Herzen der jungen Leserschaft eroberte.

Ein Blick in die Geschichte der „Bravo“ zeigt, wie das Jugendmagazin umstrittene Bands wie die Rolling Stones schon mal als nette Schwiegersöhne präsentierte, um sie schließlich auf Exklusivtournee nach Deutschland zu holen. Welchen Einfluss das Jugendmagazin auf die Musikbranche hatte und wie geschmuggelte „Bravo“-Poster in der DDR zur harten Währung auf dem Schulhof wurden, ist ebenfalls Thema der Doku.

Durch gezielte Marketingstrategien wie Starschnitte, Foto-Love-Stories und vor allem Dr. Sommer und Co. entwickelte sich die „Bravo“ für die Jugendlichen nicht nur zum Exklusivkontakt zu den Promis, sondern zum zentralen Aufklärungsratgeber. Auch wenn die „Bravo“ stets unpolitisch war und selbst bei der Elterngeneration nicht anecken wollte, blieb sie bis zur Jahrtausendwende das Zentralorgan der deutschen Jugend.

Nach der Wiedervereinigung war das Blatt entscheidend an der Schaffung eines der ersten gesamtdeutschen Pop-Phänomene beteiligt: Die Band Tokio Hotel verdankt ihren Erfolg zu einem großen Teil der Förderung durch die Zeitschrift. Und die erfolgreichste deutsche Girlband No Angels wurde von der „Bravo“ ganz essenziell in ihrer Karriere unterstützt. Doch im Zeitalter von Instagram, Spotify, YouTube und dergleichen kann die Jugendzeitschrift heute nicht mehr Schritt halten.

Web: ZDF.de

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern – Erfolgreiche Neukonzeption des Clubmagazins

München (ots) Die ADAC Motorwelt belegt im Reichweiten-Ranking der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2021 den zweiten Platz. Mit rund 5,9 Millionen Lesern pro Ausgabe ist der ADAC Clubzeitschrift damit ein erfolgreicher Neustart gelungen. Die neue Motorwelt ist klar Deutschlands erfolgreichstes Mobilitätsmagazin.

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern

„Vor dem Hintergrund eines komplett neuen Heft- und Vertriebskonzepts sowie der Herausforderungen durch die Coronapandemie ist das ein besonderer Erfolg“, sagt ADAC Vorstand Lars Soutschka. „Besonders stolz sind wir, dass das Heft auch inhaltlich so gut ankommt: Unsere Mitglieder empfinden die neue Motorwelt als modern, zeitgemäß und informativ.“

Im vergangenen Jahr wurde das Mitgliedermagazin neu ausgerichtet und hat nicht nur eine hochwertigere Optik sowie eine neue Vertriebsstruktur, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeptionierung erfahren. Mit Produktion, Herstellung und Druck sowie Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution wurde die Burda-Tochter BCN beauftragt. Herausgeber der Motorwelt ist weiterhin der ADAC e.V., als Chefredakteur fungiert Martin Kunz.

Einen guten Teil des Gesamterfolgs machen auch die beliebten Regional-Magazine aus, die der Motorwelt beiliegen und in denen ausführlich über Mobilitätsthemen in der jeweiligen Region berichtet wird.

Mitglieder können das Clubmagazin in allen Filialen von Netto Marken Discount, teilnehmenden Edeka-Märkten und beim ADAC abholen.

Web: ADAC.de

23. Silvretta Classic Rallye Montafon kann am ersten Juli-Wochenende in Vorarlberg starten

Stuttgart (ots) Endlich ist es soweit: Die 23. Silvretta Classic Rallye Montafon kann starten. Vom 1. bis zum 3. Juli 2021 wird diese traditionsreichste der Classic-Rallyes von der Motor Presse Stuttgart als touristische Fahrt mit sportlichen Aufgaben ausgetragen. Rund 160 Teams sind mit ihren klassischen Autos am Start. Die knapp 600 Kilometer lange Strecke führt über traumhafte Alpenstraßen in Vorarlberg und Tirol.

Silvretta Classic Montafon 2019

Am ersten Tag führt die Route von Partenen über Bartholomäberg und Silbertal. Auf der zweiten Etappe fahren die Teilnehmer über das Faschinajoch ins Tannheimer Tal und weiter über das Hahntennjoch und Landeck nach Gaschurn. Am Finaltag geht es über Brand und den Golfclub Rankweil nach Vandans und Tschagguns.

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

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Jetzt erschienen: „Power statt ’sauer'“. Neues Sportbuch von Roland Jentschura

Münster (ots) Jetzt erschienen: „Power statt ’sauer'“
Neues Sportbuch von Roland Jentschura

Viele Sportler sind unzufrieden und frustriert, weil sie ihre Ziele nicht erreichen, einfach nicht mehr weiterkommen, vielleicht sogar Rückschritte machen und ständig verletzt sind.

Jetzt neu: „Power statt ’sauer'“ – das Sportbuch von Diplom-Oecotrophologe Roland Jentschura.

Eine häufige Ursache ist die Übersäuerung des Körpers bei gleichzeitiger Unterversorgung mit Vitalstoffen. In dem aktuell erschienenen Buch „Power statt ’sauer‘ – Unser Säure-Basen-Haushalt entscheidet“ erläutert der Diplom-Oecotrophologe und Sportlerberater Roland Jentschura erstmals, weshalb es zu diesen Problemen kommt und wie man ihnen entgegenwirken kann.

„Fast alle Sportler wissen, dass ‚der saure Muskel zumacht‘ und dass übertriebenes Training bei mangelhafter Regeneration ins Übertraining führt, mit den Folgen von Leistungsabfall, zunehmendem Muskelkater und Muskelschmerzen, zunehmender Verletzungs- und Infektanfälligkeit. Aber in meinen Gesprächen mit Betroffenen, mit aktiven und ehemaligen Sportlern, mit Trainern, Betreuern und Ärzten ist der Säure-Basen-Haushalt nach wie vor eine große Unbekannte. Dabei entscheidet sich der sportliche Erfolg wesentlich im Säure-Basen-Haushalt“, sagt Jentschura und verdeutlicht so zugleich seine Motivation für sein Erstlingswerk.

Auf 176 Seiten erläutert der Autor, was die Hauptverursacher einer Übersäuerung sind, was zu viele Säuren im Körper anrichten und wie entscheidend das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen für die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit ist. Darüber hinaus lässt er etliche Weltklasseathleten und Spitzensportler zu Wort kommen und es gibt wertvolle Tipps für die effektivsten Maßnahmen zur Vermeidung sowie zur Behebung einer chronischen Übersäuerung.

Jentschura, der zahlreiche Spitzensportler und Sportverbände wie den Österreichischen Skiverband berät, verspricht, mithilfe dieses Buchs den eigenen Körper sehr viel besser zu verstehen und als Trainer die Aktiven nachhaltiger betreuen zu können.
„Power statt ’sauer'“ (ISBN: 978-3-933874-50-4) ist ab sofort unter www.verlag-jentschura.de erhältlich.
Nähere Informationen gibt es unter www.powerstattsauer.com.

„Behinderung heißt oft nur, dass man Dinge anders regelt“

Anlässlich des Sehbehindertentages am 6. Juni spricht das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de mit der VdK-Präsidentin Verena Bentele

Baierbrunn (ots) „Wir brauchen mehr gemeinsame Erfahrungen, quer durch den Lebenslauf – von der Kita bis zum Sportverein, und natürlich auch im Beruf“, sagt die VdK-Präsidentin und frühere Spitzensportlerin Verena Bentele im Interview mit dem Gesundheitsportal apotheken-umschau.de anlässlich des Sehbedindertentages am 6. Juni 2021.

Erste Behindertenbeauftragte mit Behinderung

Verena Bentele, Präsidentin Sozialverband VdK Deutschland e.V., Fotocredit: Susie Knoll. / „Behinderung heißt oft nur, dass man Dinge anders regelt“ / Anlässlich des Sehbehindertentages am 6. Juni spricht das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de mit der VdK-Präsidentin Verena Bentele

Vier Jahre lang, von 2014 bis 2018, war die sehbehinderte Bentele, die als Biathletin und Skilangläuferin vierfache Weltmeisterin und zwölffache Paralympics-Siegerin wurde, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung. Dass sie die erste Person in diesem Amt war, die selbst eine Behinderung hat, findet Bentele „strange“. Ein Grund hierfür könnte ihrer Ansicht nach sein, „dass viele irgendwie immer noch der Meinung sind, die Interessen von Menschen mit Behinderung können noch besser von anderen vertreten werden“. Dieses Denken sei irritierend. Schließlich kämen beispielsweise bei Frauenbeauftragten nur sehr wenige auf die Idee, dass es Männer gut oder sogar besser machen können.

Allgemein braucht es mehr Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung, so die VdK-Präsidentin. „In den vergangenen Jahren ist schon einiges passiert, es gibt immer mehr Menschen mit Behinderung, die voll im Arbeitsleben stehen. Aber insgesamt ist es immer noch deutlich zu wenig.“ Jahrzehntelang sei die „Sonderwelt“ das Normale gewesen: Menschen mit Behinderung haben in speziellen Einrichtungen gelebt, waren in Förderschulen, haben in Werkstätten gearbeitet. Die Folge: „Viele Menschen ohne Behinderung hatten keine Nachbarn oder Kollegen mit Behinderung. Das ändert sich gerade, aber sehr langsam“, erklärt Bentele.

Fragen, ob Hilfe erwünscht ist

Im Alltag wünscht sich Verena Bentele, dass Menschen einfach fragen, ob Hilfe gewünscht ist, und wenn ja: welche. Behinderung heiße oft nur, dass man Dinge eben anders regelt. „Was ich aber gar nicht leiden kann, und das weiß ich auch von anderen Menschen mit Behinderungen: Wenn ich, etwa vor einer Treppe, am Arm oder Rucksack gepackt werde. Das macht mein Leben definitiv nicht sicherer oder einfacher“, so Bentele

https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/augenkrankheiten/interview-menschen-mit-behinderung-begegnen-781867.html