Schlagwort-Archive: LiteraturTipps

Rank und schlank? Das liegt in der Familie

Baierbrunn (ots) Wenn Kinder übergewichtig sind, liegt das häufig nicht an den Genen, sondern am familiären Lebensstil

Die Gene sind nicht allein verantwortlich für Übergewicht. Wer die Anlage zum Dickwerden hat, kann über gesundes Essen und ausreichend Bewegung gegensteuern.

Titelbild Diabetes Ratgeber Januar 2022

Das gilt für Erwachsene, aber auch für Kinder: Fast sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren gelten als fettleibig, 15,4 Prozent als übergewichtig. „Bis zum Ende der körperlichen Entwicklung sind die Gene zu etwa 50 Prozent für das Gewicht verantwortlich“, sagt Privat-Dozentin Dr. Susanna Wiegand vom Sozialpädiatrischen Zentrum der Berliner Charité, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Beim Abnehmen ist die ganze Familie gefragt

Im Klinikalltag hört die Expertin häufig: „Mein Kind isst kein Gemüse.“ Allerdings ist die Lust auf Süßes wie Süßigkeiten, Cornflakes, Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke ebenfalls nicht angeboren, sondern angelernt – und damit Familiensache. Dauerhaft abnehmen klappt nur, wenn die ganze Familie mitmacht. Dazu zählt neben ausreichend Bewegung vor allem eine langfristige Ernährungsumstellung. Statt etwa gegen das Tief nach der Schule zum Schokoriegel zu greifen, den Süßhunger lieber mit Obst stillen. Beim abendlichen Grillen nicht nur Fleisch, sondern auch Gemüse und Salat servieren.

Schwerewiegende Folgen für Psyche und Körper

Die Kinder fühlen sich mit einem gesunden Lebensstil wohler in ihrer Haut. Mit steigendem Gewicht werden sie dagegen nicht nur immer unbeweglicher und unsportlicher – auch ihr Selbstwertgefühl leidet. Häufig werden sie wegen ihres Gewichts in der Schule gehänselt oder gemobbt. Hinzu kommt, dass auch ihr Risiko für Folgeerkrankungen wie Fettleber, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes oder Gelenkprobleme steigt. Spezielle Kurse, die die Eltern einbeziehen, helfen Kindern und Familien, sich gesünder zu ernähren und wieder mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Von der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kinder- und Jugendalter zertifizierte Angebote gibt es unter a-u.de/rwwPtW. Weitere Anlaufstellen sind zum Beispiel JumboKids, Klaks, Moby Kids oder Starkids.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 1/2022 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

Starke Flachmänner: COMPUTER BILD testet aktuelle Tablets

Hamburg (ots) Bequem auf der Couch surfen, zocken und shoppen – dafür sind Tablets wie gemacht. Acht Geräte zwischen 200 und 400 Euro hat COMPUTER BILD getestet. Am Ende gab es einen Überraschungs-Testsieger!

COMPUTER BILD-Ausgabe 1/2022

Sieben der acht Tablets kommen im edlen Metall- oder Aluminiumgehäuse. Die Geräte wiegen außerdem trotz unterschiedlicher Größen alle zwischen 450 und 500 Gramm und liegen damit dicht beisammen.

Bei der Bildqualität trumpfte das Xiaomi Pad 5 auf: Im Test zeigte es Inhalte mit 2560 mal 1600 Pixeln schön scharf, hell und mit viel Kontrast. Auch wenn fünf weitere Testkandidaten eine ebenfalls hohe Bildqualität boten – an das Xiaomi kam kein Prüfling ran. Neben der Bildqualität ebenfalls wichtig: Die Touchscreens müssen Eingaben per Fingertipp möglichst ohne Verzögerungen umsetzen. Die gute Nachricht: Eine richtig lahme Ente gab es nicht – die Bedienverzögerungen lagen allesamt auf einem erträglichen Niveau.

Deutlichere Unterschiede offenbarte die Messung des Arbeitstempos. Hier schwächelte besonders das Fire HD 10 Plus von Amazon. Ganz vorne lag das iPad 10.2 von Apple.

Unterm Strich sicherte sich das Pad 5 von Xiaomi den Testsieg: Es ist großartig verarbeitet, bietet ein astreines Display, arbeitet schnell und kommt mehr als zehn Stunden ohne Steckdose aus.

Den vollständigen Vergleichstest lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 1/2022, die ab dem 31. Dezember im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD“ honorarfrei.

COMPUTER BILD ist für über 20 Millionen Nutzer pro Monat der wichtigste Anlaufpunkt für Technik-Kaufberatung und nutzwertige Tipps in der digitalen Welt. Seit mehr als 20 Jahren liefert COMPUTER BILD ihren Lesern fundierte Einschätzungen zu Technik-Trends und gibt klare Produktempfehlungen – von A wie Android-Smartphone bis Z wie elektrische Zahnbürste. Die Experten der Redaktion bieten bestmögliche Beratung auf Basis unabhängiger Tests aus dem einzigartigen COMPUTER BILD-Labor.

Web: axelspringer.de

Zahnspange: Nicht nur für Jugendliche

Baierbrunn (ots) Zahnspangen sind nur was für junge Leute? Ganz und gar nicht. Immer mehr Erwachsene tragen eine Spange, meist aus ästhetischen Gründen. Worauf man achten sollte.

Zahnspange: Nicht nur für Jugendliche

Manchmal ist es nur ein einzelner Zahn, manchmal sind es starke Fehlstellungen: Auch im Erwachsenenalter können Zahnspangen hilfreich sein. Indem man kleine Kräfte auf sie ausübt, können Zähne verschoben werden – „die biologischen Prozesse bei Jugendlichen und Erwachsenen sind die gleichen“, sagt Bernd Lapatki, Professor an der Uniklinik für Kieferorthopädie in Ulm in der aktuellen Ausgabe des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Aber: Die Zahnwurzeln sind bei Erwachsenen oft weniger durch Knochen bedeckt, Zähne sollten im Kiefer daher sanfter bewegt werden.

Zeit und Geld gefragt

Grundsätzlich steht am Anfang jeder Zahnkorrektur eine Bestandsaufnahme, bei der die Zahnärztin oder der Kieferorthopäde auf individuelle Risiken achtet und untersucht, ob Zähne bereits geschwächt sind oder die Wurzeln der Zähne verkürzt werden müssen. Die Behandlung kostet Zeit und Geld: Etwa alle sechs Wochen ist ein Kontrolltermin nötig, dabei tragen Erwachsene die Kosten in der Regel selbst.

Sparen ist allerdings meist keine gute Idee: Von „Billigschienen“, bzw. Alignern, die im Internet nach selbst gefertigten oder in einer „Partnerpraxis“ vorgenommenen Scans verkauft werden, sollte man besser die Finger lassen. „Ohne regelmäßige Überwachung der Behandlung in einer kieferorthopädischen oder zahnärztlichen Praxis besteht ein Risiko für eine Schädigung von Zähnen, Zahnhalteapparat und Zahnfleisch“, warnt Lapatki.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12B/2021 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

Web: www.wortundbildverlag.de

Kathrin Degen wird die neue „Vermisst“ – Moderatorin bei RTL

Suchende können sich ab sofort für die neue Staffel bewerben.

Köln (ots) „Vermisst“ kommt zurück mit eindrucksvollen und emotionalen Fällen – und Kathrin Degen ist die neue Moderatorin. Doch bevor die neue Staffel bei RTL ausgestrahlt wird, können sich noch neue Suchende bewerben: Wer einen lieben Menschen vermisst, kann eine Bewerbung für die nächste Staffel hier abgeben: www.rtl.de/bewerben oder per Telefon unter 0221 – 650 30 777.

Kathrin Degen ist die neue „Vermisst“-Moderatorin

Die erfahrene Journalistin Kathrin Degen (45) übernimmt in der neuen Staffel die Moderation, sie arbeitet seit über 18 Jahren für den Sender RTL. Kathrin Degen war in unterschiedlichen Redaktionen für verschiedene Magazinsendungen wie „Guten Morgen Deutschland“ oder „Punkt 12“ tätig, sowohl als Autorin als auch als CvD/Leitende Redakteurin und Off-Sprecherin. In den letzten Jahren hat sie sich auf die Produktion von Dokumentationen und Reportagen spezialisiert, bisher hauptsächlich hinter der Kamera. Erst für ihre autobiografische 30-minütige RTL+ Reportage „Meine Flucht aus der DDR“ von infoNetwork, die auch als Dreiteiler im Rahmen von „Punkt 12“ lief, wagte sie 2019 den Schritt vor die Kamera.

Kathrin Degen: „Ich habe nicht groß nachgedacht, auf was ich mich da eigentlich einlasse und vielleicht war das ganz gut so. Ich war selbst überrascht, wie gut der Film ankam und jetzt wage ich mich ins nächste Abenteuer,“ sagt die zweifache Mutter. „Manchmal muss man die Dinge so nehmen wie sie kommen. Ich selbst bin ein absoluter Familienmensch. Umso mehr freue ich mich nun, das „Vermisst“-Team zu unterstützen. Die Fußstapfen meiner beiden Vorgängerinnen Julia Leischik und Sandra Eckardt sind groß, aber das Ziel, Familien wieder zusammenzubringen, motiviert mich riesig, mein Bestes zu geben. Mit meiner Arbeit Menschen glücklich machen zu können, ist ein toller Antrieb.“

Seit kurzem ist Kathrin Degen auch Buchautorin: „Mücken im Niemandsland – Meine Flucht aus der DDR“ ist im Anschluss an die TV-Reportage entstanden und beschäftigt sich noch intensiver mit der Zeit, ihren Erlebnissen und ihrem Abschied aus der DDR.

Web: rtl.de

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Drohnen – Die teuren Modelle sind die besten

Die Testsieger sind leicht zu steuern und liefern großartige Bilder aus der Vogelperspektive: Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest mit ihrer Untersuchung von zwölf Drohnen. Alle sind Quadkopter mit vier Rotoren. Zwei günstige Modelle ohne Satellitenortung sind eher nette Spielzeuge für Flüge im Wohnzimmer. Für den Außeneinsatz sind teurere Drohnen mit GPS-Empfänger besser gerüstet. Die Preise der untersuchten Modelle liegen zwischen 75 und 1000 Euro.

Test

Eine wichtige Größe bei der Wahl der passenden Drohne ist die 250-Gramm-Grenze: Für Modelle, die weniger wiegen, gelten weniger strenge Auflagen. So ist für sie kein „Drohnenführerschein“ nötig. Fünf Drohnen im Test fallen darunter. Ihre Ergebnisse sind aber eher durchwachsen. Doch eine Drohne aus dieser Gewichtsklasse konnte auch das Test-Team mit guten Ergebnissen überzeugen.

Etliche Drohnen sollen laut Anbieter in der Lage sein, Menschen oder andere bewegte Objekte automatisch zu verfolgen. So können die Besitzer zum Beispiel beeindruckende Flugbilder von ihrer Radtour mitbringen.

Test

„Richtig überzeugend lösen dieses Versprechen nur zwei Modelle ein“, so Michael Wolf, Stiftung Warentest. Denn nur die beiden Testsieger-Drohnen blieben dem Radfahrer verlässlich auf den Fersen, egal wie kurvig sein Weg war. Einige Konkurrenten verloren ihr Ziel mehr oder weniger schnell aus dem Blick. Andere können beliebigen Objekten gar nicht folgen, sondern nur dem Funksignal ihrer Fernsteuerung – und auch das nicht immer zuverlässig.

Fast alle Modelle haben eine Fernsteuerung, die per App mit einem Smartphone gekoppelt werden muss, um alle Funktionen zu nutzen. Das Handydisplay zeigt dann das Kamerabild und gibt zusätzliche Infos und Einstellungsmöglichkeiten.

Der Test Drohnen erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist ab dem 15. Dezember 2021 online unter www.test.de/drohnen abrufbar.

Ford Mustang Shelby GT500 gewinnt Leserwahl zum „Auto Bild Sportscar des Jahres 2021“

Köln (ots) Der mit 513 kW (700 PS) stärkste Serien-Mustang seit dem Start der legendären Baureihe siegt in der Kategorie „Supersportler Import“ Vierter Sieg für Performance-Modelle von Ford: Nach Fiesta ST und Ford GT gewann auch schon der Mustang Bullitt(TM) die renommierte Leserwahl dieser Fachzeitschrift

Die Sportwagen-Enthusiasten in Deutschland lieben den „American Way of Drive“: Bei der renommierten Leserwahl zum „Auto Bild Sportscar des Jahres 2021“ wählten sie den Ford Mustang Shelby GT500 zum Sieger der Kategorie Supersportler (Import). Das brachial motorisierte „Pony Car“ setzte sich gegen 13 Wettbewerber durch.

Ford Mustang Shelby GT500 vereint hochmoderne Rennsport-Technik und 5,2 Liter großen V8-Kompressor-Motor mit bulligem Auftritt im Stil der großen Muscle Car-ZeitenPowerplay wie gemacht für den Dragstrip: kaum mehr als drei Sekunden von null auf 96 km/h und weniger als elf Sekunden über die Viertelmeile

Die Sportwagen-Enthusiasten in Deutschland lieben den „American Way of Drive“: Bei der renommierten Leserwahl zum „Auto Bild Sportscar des Jahres 2021“ wählten sie den Ford Mustang Shelby GT500 zum Sieger der Kategorie Supersportler (Import). Das brachial motorisierte „Pony Car“ setzte sich gegen 13 Wettbewerber durch. In der Gesamtwertung aller Supersportler vereinigte der nur in Nordamerika angebotene Mustang Shelby GT500 die drittmeisten Stimmen auf sich.

„Auto Bild Sportscars“, das Fachmagazin für Sportwagen-Fans, schreibt die renommierte Leserwahl der besten Performance-Fahrzeuge bereits seit 2001 aus. Modelle von Ford belegen dabei regelmäßig Spitzenpositionen. Der Mittelmotor-Renner Ford GT entschied 2016 die Importwertung in der Kategorie „Supersportwagen Serie“ für sich. 2013 hat sich Ford mit dem damaligen Fiesta ST den Sieg in der Kategorie „Kleinwagen“ gesichert. Mit dem limitierten Editionsmodell Mustang Bullitt(TM) siegte 2019 bereits eine ikonische Variante des „Pony Cars“.

Der Mustang Shelby GT500 – „großer Bruder“ des in Deutschland erhältlichen Mustang GT* und Mustang Mach 1* – gilt als stärkster Mustang in der über 55-jährigen Geschichte der amerikanischen Sportwagen-Legende. Der von Ford Performance entwickelte Shelby GT500 schöpft aus seinem 5,2 Liter großen Kompressor-V8-Motor über 513 kW (700 PS) und ist damit das bislang leistungsstärkste Serienmodell von Ford. Der Aluminium-V8-Motor erhält zusätzlichen Druck von einem 2,65 Liter großen Roots-Kompressor, der zwischen den beiden Zylinderbänken platziert ist und von einem Luft-Wasser-Ladeluftkühler unterstützt wird. In dieser Konfiguration stürmt der ausschließlich als Fastback-Coupé aufgelegte Supersportler in wenig mehr als drei Sekunden von null auf 96 km/h (60 Meilen/h) und absolviert die Viertelmeile (403 Meter) in unter elf Sekunden.

In puncto Verzögerung und Kurvengeschwindigkeiten geht der Mustang Shelby GT500 an die Grenzen des physikalisch Möglichen. Dazu setzten die Experten von Ford Performance im Shelby GT500 reinrassige Renn-Technologien ein, die sich bereits im Hochleistungs-Sportwagen Ford GT sowie in der Wettbewerbs-Variante Mustang GT4 bewährt haben. Hierzu zählt eine modifizierte Geometrie für das MagneRide-Sportfahrwerk inklusive leichterer Fahrwerksfedern und eine elektro-mechanische EPAS-Servolenkung. Eine Rennbremsanlage des Spezialisten Brembo mit 420 Millimeter großen Bremsscheiben und besonders verwindungssteifen 6-Kolben-Bremszangen fängt die mächtigen Beschleunigungskräfte zuverlässig wieder ein – es handelt sich um die größte Bremsanlage, die Ford je in einem straßenzugelassenen Auto verbaut hat. Den Kontakt zur Fahrbahn stellen speziell entwickelte High Performance-Sportreifen von Michelin her. Der französische Reifenspezialist hat Konstruktion und Lauffläche präzise auf die Anforderungen des Shelby GT500 abgestimmt. Das Ergebnis sind die höchsten Kurvengeschwindigkeiten, die ein Mustang bislang erreicht hat. Ab Werk rollt der Shelby GT500 auf 20-Zoll-Leichtmetallrädern.

Namensgeber Carroll Shelby (1923 bis 2012) galt als genialer Veredler serienmäßiger Ford Mustang-Versionen. Der erfolgreiche Rennfahrer, Konstrukteur und Unternehmer schuf 1967 mit dem Shelby GT500 den ersten Supersportwagen auf Basis der legendären Mustang-Baureihe. Von einem 7,0 Liter großen V8-Motor angetrieben, diente er als Hommage an den epochalen Dreifachsieg in Le Mans, den das Team des Texaners ein Jahr zuvor für Ford errungen hatte. Ganz im Stil von Shelbys Kreationen kennzeichnet der Automobilhersteller den aktuellen Mustang Shelby GT500 optional mit zwei massiven Rallye-Streifen.

Mustang GT und Mustang Mach 1 vertreten die Faszination „Pony Car“ in Europa

Während der diesjährige Sieger Shelby GT500 den Enthusiasten jenseits des Atlantiks vorbehalten bleibt, begeistern in Deutschland der Mustang GT* und der Mustang Mach 1* die Fans des amerikanischen Kult-Sportwagens. Beide Modelle sind mit hochmodernen Technologien ausgestattet und bieten auf Abruf Kraft im Überfluss. Während der mit einer Hochdruck-Dualkraftstoff-Einspritzung ausgestattete 5,0-Liter-V8 des Ford Mustang GT mit 330 kW (449 PS) Leistung bereits für atemberaubenden Fahrspaß sorgt, geht der rennstreckentaugliche Mustang Mach 1 sogar noch einen Schritt weiter. Sein speziell abgestimmter 5,0-Liter-Motor leistet 338 kW (460 PS) und stemmt bis zu 529 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Beide Mustang-Versionen stehen mit dem hochmodernen 10-Gang-Automatikgetriebe oder 6-Gang-Schaltgetriebe zur Wahl, der Mustang GT auf Wunsch auch als viersitziges Convertible mit Stoff-Faltverdeck.

Web: ford.com

Hundehaftpflicht versicherung Preiswerte Absicherung sogar gegen Millionenschäden

Hunde können erhebliche Sach- und Personenschäden verursachen. Wer einen Hund hat, sollte daher generell eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. In manchen Bundesländern ist sie sogar Pflicht. Erfreulich: Schon für unter 50 Euro im Jahr ist der Vierbeiner gut versichert.

Foto: DPWA.de

Anders als bei Kleintieren springt die Privathaftpflicht beim eigenen Hund nicht ein. Eine spezielle Hundehaftpflichtversicherung ist notwendig, denn, so Finanztest-Redakteurin Ulrike Schulz, „wer einen Hund hat, haftet mit seinem gesamten Vermögen für Schäden, die das Tier anrichtet.“

In Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Versicherung sogar Pflicht. Deutschlandweit haben aber schätzungsweise über die Hälfte der Hundehalter keine solche Police.

Dabei muss die Versicherung nicht einmal teuer sein. Finanztest hat die Angebote für zwei Hunderassen verglichen: Für einen Jack Russell Terrier kostet sie beispielsweise ab 46 Euro im Jahr, für einen Labrador ab 48 Euro. 105 Tarife von 54 Versicherungen hat sich Finanztest angesehen und einen Grundschutz festgelegt, der mindestens erfüllt sein muss. Dazu gehören unter anderem eine Versicherungssumme von mindestens 10 Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden, Schutz für Hundesitter, Schutz auch im Ausland Schutz bei Mietsachschäden sowie die Mitversicherung von Welpen.

Der Test Hundehaftpflichtversicherung findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar unter www.test.de/hundehaftpflicht (kostenpflichtig).

Web: https://www.test.de

Nachhaltig konsumieren mit über 100 Tests und Reports

Smartphones, Mineralwässer, Akkustaubsauger, Laufräder – diese und weitere Produkte testete die Stiftung Warentest im Jahr 2021. Die Umwelteigenschaften spielen als Testkriterium dabei eine immer größere Rolle, um nachhaltigen Konsum zu unterstützen. Das neue test Jahrbuch 2022 bildet über 100 Produkttests und Reports der letzten zwölf Monate ab.

Cover test Jahrbuch 2022.

Viele Waschmaschinen halten im Dauertest nicht die simulierten zehn Jahre durch. Nur zwei von neun Smartphones bestehen den CSR-Test mit Gut – die meisten Hersteller machen ihre Lieferketten nicht transparent.

In diesem Jahr hat die Stiftung Warentest mit ein neues Testverfahren für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen eingeführt. Und: Nach 36 Jahren wurde ein alter Bekannter erneut getestet: der Plattenspieler.

Ob Soundbars, Saugroboter, Smartwatches, Bluetooth-Lautsprecher und Fernseher – das Jahrbuch 2022 unterstützt bei allen großen und kleinen Kaufentscheidungen. Auch eine breite Palette von Dienstleistungen haben sich die Tester angesehen, z.B. Arzttermin-Portale, Navi-Apps oder Datensicherungsprogramme.

Das alles ist ab dem 4. Dezember 2021 auf 288 Seiten im test Jahrbuch 2022 zu finden. Für 12,90 Euro ist es als Paperback und für 14,90 Euro als Hardcover im Handel erhältlich oder kann über www.test.de/test-jahrbuch online bestellt werden.

Die Magie von Geschichten lässt Geschichte lebendig werden

Das Playbook als Türöffner für geschichtliche Bildung

Bad Rothenfelde / Potdsam (ots) Fasziniert klicken sich die Kinder auf der kleinen Inhouse-Messe in Bad Rothenfelde bei Osnabrück durch die Geschichte und merken nicht einmal, dass sie gerade den Lehrplan der Klassen 5 bis 6 durchgehen.

GLUW-Messe / Bad Rothenfelde

Während die Erwachsenen sich an anderen Ständen aufhalten, möchte der Nachwuchs wissen, warum Heloss, ein Sklave, festgenommen wurde, und ob sein bester Freund Tramos ihn wieder befreien kann. Damit geht das Start-up History Voices aus Potsdam ungewöhnliche Wege.

Ein interaktives Buch, das Gameplay-Elemente kombiniert

Die Playbook-Apps sind interaktive Bücher, die mit der Game-Software Unity© entwickelt werden, und dementsprechend einige Gameplay-Elemente benutzen, um den Kindern das Gefühl zu geben, sie wären ein Teil der Geschichte. Der Fokus liegt auf dem Storytelling und der 3D-animierten Umgebung im LowPoly-Stil. Dies ist eine Grafik, die einen Zeichentrickcharakter aufweist. „Niemand weiß, wie es vor 2500 Jahren wirklich ausgesehen hat, deshalb wollte ich bei der Darstellung der Geschichte Raum für Fantasie lassen. Außerdem sollte das Angebot niedrigschwellig sein. Nicht jeder verfügt über einen Gaming-PC, schon gar nicht die Schulen“, erklärt Astrid Kronsbein, Gründerin der „History Voices Playbooks“. Mit wenigen Klicks installiert sich das Playbook auf dem iPad, Tablet, PC oder Laptop.

Menschen lieben Geschichten

Es ist die Geschichte über die ungewöhnliche Jungenfreundschaft zwischen Tramos, einem Aristokraten, und Heloss, einem Schuldsklaven, die den Kindern bewusst macht, dass Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz damals eine Seltenheit waren. Die Playbook-Apps entfachen Magie, indem sie Geschichte mit Geschichten erzählen.

Seit es die Menschheit gibt, erzählen die Völker ihren Kindern Geschichten, um ihre Kultur und Traditionen weiterzugeben. Die Völker mit einer Schrift konnten ihre Kulturen bewahren, die in der Gegenwart nur darauf warten, durch die Geschichtswissenschaft entdeckt und interpretiert zu werden. Das Wissen von mündlich überlieferten Kulturen ist heutzutage kaum noch zu rekonstruieren.

Das Dilemma der Geschichtsdidaktik

Die Geschichtsdidaktik favorisiert eine stets sachlich korrekte, nicht wertende Darstellung der Historie und eine Einordnung zur heutigen Gesellschaft. Museen versuchen durch Techniken, wie Holografien und Virtual-Reality-Brillen, die Geschichte für die BesucherInnen greifbarer zu machen. Zur Standardausrüstung eines Museums gehören Headsets, die in vielen Sprachen passende Audioaufzeichnungen abspielen. Lange Texttafeln vor den Ausstellungsvitrinen sind von gestern.

Heutzutage sind auch die Texte in den Schulbüchern vereinfacht dargestellt. Didaktisch gesehen, versucht man das Wesentliche herauszustellen, denn man will vermeiden, dass sich falsche Vorstellungen in den Kinderköpfen festsetzen – denn man weiß um die geringe Aufmerksamkeitsspanne der Kinder. Deshalb gibt es aufwendig produzierte „Terra X“-Dokumentationen, die historische Ereignisse greifbarer machen. Aber auch da scheiden sich die wissenschaftlichen Geister, ob diese Dokumentationen im Sinne der Geschichtsdidaktik förderlich sind oder nicht. Hier besteht also ein Dilemma: Denn ohne emotionale Verknüpfung lernt der Mensch selten nachhaltig.

Einen inneren Geschichtskompass entwickeln

Die Playbooks sind ursprünglich für Schulen entwickelt worden und zeigten bei Testtagen vor der Corona-Pandemie ihr Potential. Selbst die lernschwächsten Kinder fanden einen Zugang zum Lehrplan durch das Storytelling und behielten das Gelernte auch längerfristig in Erinnerung. Manchmal äußern LehrerInnen Bedenken, die Kinder könnten mit dem Text im Playbook überfordert sein, doch dann erleben sie, wie die Magie des Storytellings ihre Wirkung entfacht und mehr Inhalt hängen bleibt als erwartet. „Es geht nicht darum, die nächste Doktorarbeit schreiben zu können, sondern eine Art inneren Geschichtskompass zu entwickeln“, beschreibt Astrid Kronsbein ihre Vision, etwas gegen die Geschichtsmüdigkeit zu unternehmen.

Im Austausch mit Eltern kommt häufig zur Sprache, dass diese selbst keinen Zugang zur Geschichte gefunden haben, aber ihrem Nachwuchs gerne eine Möglichkeit dazu geben wollen. Hierfür sind die Playbooks genau das Richtige.

Die Playbooks versprechen eine automatische Auseinandersetzung mit der Geschichte, damit sich ein Gefühl für Geschichte entwickeln kann. Ein individuelles Lesetempo ist aufgrund der Point-and-Click-Steuerung möglich. Die leistungsstarken Kinder werden durch die Glossareinträge zusätzlich gefordert. Diese Lernbegeisterung motiviert Astrid Kronsbein: „Ich finde es spannend zu sehen, wie es in den Kinderköpfen rattert, wenn sie die Geschichte erleben.“

Das neue Lernsystem des Playbooks vermittelt Geschichte leicht verständlich

Das Playbook besteht aus zwei Ebenen. Die erste Ebene befasst sich mit den historischen Ereignissen, die mit Dialogen und Szenarien in einer 3D-animierten Welt vermittelt werden. Dabei sammeln sich Wissenseinträge in ein Glossar ein, welches sich auf wissenschaftliche Literatur stützt, und kindgerecht nachlesbar ist. Belohnt werden diese Einzüge durch das Knacken von Schlössern im Glossar und durch die Darstellung der Wissenseule. „Je mehr Schlösser ich knacke, desto mehr verändert sich die Eule von bronze zu silber und schlussendlich zu gold. Allerdings liegt der Fokus nicht darauf, das Belohnungszentrum im Gehirn zu triggern, sondern die Neugierde der Kinder zu wecken“, berichtet die Gründerin.

Durch die fiktive Geschichte, die auf den Lehrplänen der Bundesländer basiert, entsteht eine emotionale Verknüpfung. „Wenn die Kinder in der ersten Episode in die Rolle von Tramos schlüpfen und sehen, wie ihr bester Freund Heloss festgenommen wird, nur weil er ein Sklave ist, dann findet eine Betroffenheit statt und man merkt sich die sozialen Umstände von damals„, äußert sich Astrid Kronsbein weiter.

Die zweite Ebene stellt den Tempel des Wissens dar. Dort lebt der Geist der Menschheit, der in Ketten liegt. Warum er in Ketten liegt, das erfahren die Kinder im Laufe der Geschichte. Vor und nach dem Geschichtsabenteuer treffen die Kinder den Geist. So viel kann verraten werden: Die Kinder haben die Gelegenheit, ihn mit dem gesammelten Wissen über die Geschichte später zu befreien. Außerdem stellt der Geist einen Bezug zwischen Geschichte und heutiger Gesellschaft her – eine erneute Verknüpfung zur Lebensrealität der Kinder.

Die Vision einer Playbook-Bibliothek

Viele Eltern fragen sich, ob es das Playbook nur für die Zeitepoche Antike gibt. Dazu sagt Astrid Kronsbein: „Das steht und fällt natürlich mit dem Erfolg des Konzepts und ob es von den Eltern und Kindern angenommen wird. Aber ich bin da zuversichtlich, denn ich habe schon in viele faszinierte Kinderaugen geblickt, die mit dem Playbook in Berührung kamen. Deshalb haben wir die Starterbox für den Handel entwickelt.“ Unsere Vision ist es, eine Playbook-Bibliothek von der Antike bis zur Neuzeit zu erschaffen. Wir arbeiten beispielsweise gerade an der ersten Episode der Staffel Mittelalter. „Später könnte dann eine Umfrage in einer Fan-Community darüber entscheiden, was wir als nächstes Thema angehen sollen“, sagt Astrid Kronsbein, denn es gibt unzählig viele faszinierende Geschichten zu erzählen.

Die Starterbox Antike – mit Sammelfiguren aus der Geschichte, einer Downloadkarte zur App und einem Begleitbuch – ist für rund 50 Euro bei Weltbild, buecher.de oder im „History Voices Shop“ erhältlich.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.history-voices.de.