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Corona als Berufskrankheit – Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch. Wie man seine Ansprüche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Corona als Berufskrankheit (C) DPWA.de

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunächst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemühen, erklärt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklärt Karin Wüst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-Fälle als Berufskrankheit sowie 27.800 Fälle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten Fällen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/job-corona.

Neues Magazin „Camp & Bike“: Die Traumkombi für aktive Urlauber

Stuttgart/Ismaning (ots) Tagsüber auf dem E-Bike touren, abends gemütlich in den Camper steigen – die beiden beliebtesten Freizeittrends 2021 sind eine Traumkombi für aktiven Urlaubsgenuss mit allem Komfort. Das neue Magazin „Camp & Bike“, erstes Spezialheft für Camping- und E-Bike-Fans, versorgt Naturliebhaber und Urlauber jetzt mit Tourentipps, Tests zu passenden Zwei- und Vierrädern sowie Zubehörservice im Doppelpack.

Die Traumkombi für aktive Urlauber: Neues Magazin „Camp & Bike“

Gleich zwei renommierte Special-Interest-Verlage bringen die neue Publikation gemeinsam am 27. August 2021 an den Kiosk: der DoldeMedien Verlag mit 32 Jahren Expertise rund ums Wohnmobil sowie BVA BikeMedia als Spezialist rund ums Fahrrad.

„Die beiden Zielgruppen ergänzen sich ebenso wunderbar wie die Synergien unserer Verlage bei diesen Themenfeldern“, sagt Christine Felsinger, die als Verlagsleiterin bei DoldeMedien die Kooperation initiierte. „Wir freuen uns sehr über die gelungene Partner-Produktion mit BikeMedia, in der beide Fachredaktionen ihre Stärken ausspielen können. Fast alle Camper haben ein E-Bike an Bord für Ausflugsspaß und unkomplizierte Mobilität unterwegs. Tagsüber locken Touren und Shopping-Abstecher, abends schläft man im eigenen Bett, und am nächsten Morgen geht’s weiter.“ Hartmut Ulrich, Geschäftsführer von BVA BikeMedia, ergänzt: „Als Fachverlag rund ums Fahrrad hatten wir längst erkannt, wie gut die Themen Camping und E-Bike zusammengehen. Da wir die entsprechende Expertise nicht im eigenen Haus haben, ist die Kooperation mit DoldeMedien ein Glücksfall – und ein Musterbeispiel für die Kraft kooperativer Vernetzung“.

„Camp & Bike“ klärt alle Fragen rund um Anschaffung, Bedienung und Funktionstüchtigkeit von Wohnmobil und E-Bike:

  • Welche Wohnmobile eignen sich als Base-Camp für Radtouren?
  • Welche E-Bikes passen zu Wohnmobil und Wohnwagen?
  • Service: Sicherer Transport und Diebstahlschutz
  • Tests und Tipps: Das beste Zubehör

Ein Themenschwerpunkt ist die autarke Stromversorgung an Bord – für grenzenlosen Fahrspaß durch erholsame Landschaften, die im Special vorgestellt werden. Erlebnistouren mit Start und Ziel an schön gelegenen Camping- und Stellplätzen runden „Camp & Bike“ ab, das im XL-Magazinformat das Beste aus zwei Welten vereint.

Web: doldemedien.de

Buch Finanzplaner Berufseinsteiger Gleich richtig loslegen

Mit dem ersten eigenen Geld kommen viele Fragen: Welche Bank passt zu mir? Wie kann ich Steuern sparen, Vermögen aufbauen und für später vorsorgen? Welche Versicherungen brauche ich wirklich?

Im Finanzplaner Berufseinsteiger werden die wichtigsten Fragen geklärt. Von Girokonto und Kreditkarte über Steuern bis Vermögensaufbau und Versicherungen zeigt der neue Finanztest-Ratgeber anhand von Infografiken, Beispielrechnungen und Checklisten worauf es ankommt – dazu braucht es kein Vorwissen.

„Immer wieder zeigen Untersuchungen, dass es nur wenigen Schulen gelingt, ihre Schülerinnen und Schüler für die finanziellen Anforderungen im Alltag fit zu machen“, sagt der Autor Thomas Hammer. Der Finanzplaner schließt diese Bildungslücke und hilft Berufsneulingen, die Weichen für ihre Finanzplanung von Anfang an richtig zu stellen – egal ob sie eine Ausbildung starten oder nach dem Studium den ersten Job antreten.

Wer zum ersten Mal Geld verdient, versucht sich zunächst einen Überblick über die eigenen Finanzen und Versicherungen zu verschaffen. Der Finanztest-Ratgeber setzt klare Schwerpunkte auf vier Bereiche der Finanzplanung: Alltägliche Einnahmen und Ausgaben, Absicherung von Risiken, Notfallreserve und Sparen sowie Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Übersichtsgrafiken, Praxis-Tipps und Anwendungsbeispiele vereinfachen den Einstieg ins Thema – anschaulich und praxisnah.

In sieben Schritten liefert dieser Ratgeber eine Finanzplanung mit klaren Handlungspaketen, die mit wenig Aufwand verbunden und dennoch effizient ist.

Der Autor: Thomas Hammer ist seit mehr als 15 Jahren als freier Wirtschaftsjournalist tätig und auf Erklärtexte spezialisiert. Komplexe Sachverhalte macht er für alle verständlich – lebendig und ohne Substanzverlust. Er arbeitete unter anderem für die ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und die WELT.

Der Finanzplaner Berufseinsteiger ist ab dem 24. August 2021 im Handel erhältlich. Über www.test.de/finanzplaner-berufseinsteiger kann er online bestellt werden.

test.de startet heute mit neuem Internetauftritt

Mit einem neuen Design ihrer Webseite test.de und neuen digitalen Zeitschriftenabonnements erweitert die Stiftung Warentest ihr Angebot und stellt sich digital neu auf. Der Relaunch ist das Ergebnis eines einjährigen Projektes, bei dem die Stiftung von den Agenturen Noxum und Digitas Pixelpark unterstützt wurde, und ist zentraler Teil eines großen Veränderungsprozesses.

„Der neu gestaltete Webauftritt arbeitet mit größeren Bildern, neuen Schriften, einem luftigeren Design, neuer Bildsprache und prominenten Überschriften und Teasern. Die Navigation ist einfacher und intuitiver, um die Leserinnen und Lesern bestmöglich durch unser vielfältiges Angebot zu leiten“, sagt Julia Bönisch, Bereichsleiterin Publikationen und Digitale Transformation. Mit den Veränderungen hat die Stiftung Warentest konsequent auf die Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen und Nutzer reagiert, die in die Neuentwicklungen mit eingebunden wurden.

Das neue Design von test.de ist nur ein Teil eines größeren Veränderungsprozesses der Stiftung Warentest: Im Rahmen der digitalen Transformation werden die bislang getrennten Print- und Onlineredaktionen integriert, um test.de zu stärken und die Position von test und Finanztest als führende Verbrauchermagazine auch im Netz weiter auszubauen.

Auch inhaltlich entwickelt sich die Stiftung Warentest weiter. In Zukunft sollen Testergebnisse noch schneller auf test.de veröffentlicht werden, wenn der Bedarf der Verbraucher am größten ist. Besonders nachgefragte Untersuchungen sollen ständig aktualisiert werden, sodass Nutzerinnen und Nutzer möglichst jederzeit auf aktuelle Testergebnisse zurückgreifen können.

Neben dem seit Jahren bestehenden Online-Abonnement (Flatrate) für test.de wird das Angebotsportfolio jetzt durch digitale Zeitschriftenabonnements für test und Finanztest ergänzt. Das neue Angebot kostet 59,98 Euro im Jahresabonnement, Abonnentinnen und Abonnenten können die Ausgaben über neu entwickelte Apps für iOS und Android oder über test.de nutzen. Printabonnenten lesen die digitale Zeitschriftenausgabe kostenlos.

Web: https://www.test.de

Diabetes und Job: Heute ist fast alles möglich

Baierbrunn (ots) Immer mehr Berufe werden auch für Menschen mit Diabetes und Insulintherapie zugänglich. Ausschlaggebend dafür ist die moderne Technik: Systeme zur kontinuierlichen Zuckermessung (CGM) ermöglichen stabile Werte und warnen früh vor Unterzuckerungen. Worauf Menschen mit Diabetes bei der Berufswahl und am Arbeitsplatz achten sollten, zeigt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Titelbild Diabetes Ratgeber August 2021

Erst mal klären, ob sich gewünschter Beruf eignet

Erkrankungen wie Diabetes müssen übrigens weder im Bewerbungsschreiben noch im Vorstellungsgespräch erwähnt werden – es sei denn, sie hätten entscheidende Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Wer befürchtet, er könne sich und andere durch den Diabetes gefährden, dem empfehlen Experten, vor der Bewerbung mit dem behandelnden Diabetologen oder Fachleuten einer Diabetes-Selbsthilfeorganisation zu klären, ob sich der angestrebte Beruf tatsächlich für ihn eignet.

Drei große Risikofaktoren gibt es für Diabetiker im Beruf: eine schlechte Blutzuckereinstellung, häufige Unterzuckerungen und eine Unterzucker-Wahrnehmungsstörung. Tatsächlich treten aber nach Erkenntnis von Arbeitsmediziner und Diabetologe Dr. Kurt Rinnert, Leiter des Betriebsärztlichen Dienstes der Stadt Köln, gefährliche Unterzuckerungen am Arbeitsplatz bei stabilen Blutzuckerwerten ausgesprochen selten auf. „Wenn sich solche krankheitsbedingten Risiken durch Technik, Wissen, Erfahrung und Umfeld ausgleichen lassen, sind sie für den Berufswunsch kein Hindernis“, sagt Rinnert.

Zumindest die engsten Kollegen informieren

Wie aber am Arbeitsplatz mit dem Diabetes umgehen? „Bei Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie würde ich nicht direkt zum Chef gehen“, empfiehlt Dr. Dorothea Reichert, Diabetologin im rheinland-pfälzischen Landau. „Bei Typ 1 hängt es vom Arbeitsverhältnis ab. In einem Kleinbetrieb mit bis zu zehn Mitarbeitern haben Sie keinen Kündigungsschutz.“ Es komme, so Reichert, sehr darauf an, wie man die Chefin oder den Meister einschätze. „Informieren Sie aber zumindest Ihre engsten Kollegen, weil Sie das im Notfall schützt.“ In einem großen Betrieb ist es meist unproblematisch, den Diabetes anzugeben. Denn da kann einem wegen einer Erkrankung nicht gekündigt werden.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 08/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

„KREOmi“ kommt – BioMarkt Verbund bringt erstes Bio-Magazin für Kinder heraus

Töpen (ots) Mit „KREOmi“, einem Sprössling des mehrfach ausgezeichneten Kundenmagazins „KREO“, spricht der BioMarkt Verbund ab sofort auch junge Leser*innen an.

Mit Gemüse macht’s mehr Spaß: Kinder entdecken im neuen Magazin „KREOmi“ von BioMarkt gemeinsam mit Maskottchen Enrico, einem quirligen Kohlrabi-Kopf aus Ökozüchtung, die bunte Vielfalt der Natur.

Das erste Bio-Magazin für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren greift, wie das erfolgreiche Heft für Erwachsene auch, viermal jährlich interessante Themen rund um die Ernährung, den Ökolandbau und nachhaltiges Handeln auf. Nur eben altersgerecht. Als Mitmach-Magazin, das alle Sinne anspricht, soll es spielerisch Wissen und Werte vermitteln sowie die Neugier wecken, das eigene Umfeld bewusst wahrzunehmen. „KREOmi“ ist ab heute kostenlos in allen BioMärkten in Deutschland und Österreich verfügbar.

„Die drängenden Umweltthemen unserer Zeit beschäftigen zunehmend auch die Jüngsten unserer Gesellschaft“, weiß Lukas Nossol, Leitung Kommunikation im BioMarkt Verbund und selbst zweifacher Vater. „Wir sollten ihre Fragen ernst nehmen und die richtigen Antworten darauf geben, warum es wichtig ist, Bienen zu retten oder zu wissen, woher der Obstsalat kommt. Welche große Rolle Regenwürmer spielen oder, dass es viel zu schade ist, Joghurt wegzuwerfen. Mit „KREOmi“ geben wir Kindern nicht nur spannende Einblicke vom Teller bis zum Feld und zur Wiese. Wir vermitteln auch pädagogisch nachhaltiges Wissen und Werte, für die wir als BioMarkt Verbund mit einem tiefgreifenden ökologischen Bewusstsein einstehen“, so Nossol weiter.

Dabei soll das erste Bio-Kindermagazin alles andere als ein belehrendes Heft sein: Spaß und Erlebnisse stehen im Vordergrund. Bildstarke Geschichten sprechen möglichst viele Sinne der jungen Leser*innen an. Begleitet von Maskottchen „Enrico“, einem quirligen Kohlrabi aus Ökozüchtung, regen sie dazu an, nach draußen zu gehen, etwas zu erspüren, zu beobachten, zu hören. Kinder können sich nicht nur den herausfordernden Quizfragen stellen, sondern auch Wimmelbilder ergründen und Illustrationen ausmalen. „KREOmi“ verbindet interessantes Wissen zu Lebensmitteln und Landwirtschaft mit der Freude an natürlichen Schätzen, für deren Erhalt sich Bio-Erzeuger*innen und Öko-Züchter*innen besonders stark machen.

Für die Gestaltung des 24-seitigen Kindermagazins holte sich der BioMarkt Verbund die renommierte Agentur Territory aus Hamburg ins Boot. Wie das Kundenmagazin „KREO“ erscheint die Kinderausgabe viermal jährlich und liegt mit einer Gesamtauflage von 190.000 Exemplaren ab dem 22. Juli in allen BioMärkten in Deutschland und Österreich kostenlos zum Mitnehmen bereit.

Übrigens: Der Name des Kindermagazins „KREOmi“ greift in Anlehnung an das Erwachsenenmagazin ebenfalls die berühmte Plansprache Esperanto („KREO“ als Schöpfung) auf. Auf der letzten Seite des Magazins finden junge Leser*innen, Schlaufüchse und Sprachbegeisterte in jeder Ausgabe ein neues Sprichwort.

Web: www.biomarkt.de

Mein Schulkind – Der Familienratgeber für die Grundschulzeit

Mit dem Schulanfang beginnt ein neuer Lebensabschnitt – nicht nur für die Kinder. Auch Eltern stellen sich viele Fragen: Was kommt auf das Kind in der Schule zu? Wird es sich mit den Lehrkräften und den anderen Kindern in der Klasse verstehen? Wie wird sich der Familienalltag verändern? Mein Schulkind, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, gibt Antworten und zeigt, wie Eltern ihre Kinder auf dem Weg durch die Grundschulzeit unterstützen und fördern können.

Jedes Jahr werden in Deutschland fast eine Dreiviertelmillion Kinder eingeschult. In der Schule werden Anforderungen an das Können des Kindes gestellt. Gleichzeitig werden Schulkinder schnell immer selbstständiger. Der Ratgeber der Stiftung Warentest hilft Eltern dabei, ihre Kinder dabei kompetent zu begleiten. Er bietet verlässlichen Rat zu allen Fragen – von Schulreife und Schulwahl über Motivation und richtiges Lernen bis hin zum Umgang mit Misserfolgen, Lernschwächen und Problemen wie Stress, Mobbing oder Gewalt.

Die Autoren nehmen dabei eine ganzheitliche Perspektive ein. Nicht nur die Schule, auch Familie, Freunde, Freizeit und die körperliche und psychische Entwicklung werden berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der vertrauensvollen Kommunikation in der Familie, in der Klassengemeinschaft und im Dialog mit Lehrkräften.

Der Autor: Michael Leicht ist Diplom-Psychologe. Er leitet zwei Erziehungsberatungsstellen und berät Eltern, Familien und Jugendliche sowie verschiedene pädagogische Einrichtungen zu Erziehungsfragen.

Die Autorin: Annette Miller ist Diplom-Psychologin und Familientherapeutin. Sie arbeitet an einer Familienberatungsstelle, ist Dozentin der Psychologie an einer Berufsfachschule und leitete Seminare zu Themen wie Stress- und Konfliktmanagement.

Mein Schulkind ist ab dem 20. Juli für 24,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/schulkind kann es online bestellt werden.

Drei Fragen an Michael Leicht, Autor von „Mein Schulkind“

Was ist das Besondere am Ratgeber „Mein Schulkind“?

Das Besondere ist, dass sich das Buch ausschließ­lich auf die Grund­schul­zeit konzentriert. In dieser Zeit findet vielfältiges Lernen auf unterschiedlichen Ebenen statt. Für die Kinder geht es also nicht nur darum, Lesen und Schreiben zu lernen. Ebenso bedeut­sam sind beispiels­weise das soziale Lernen, die Entdeckung der Gefühle oder der Umgang mit Erfolg und Miss­erfolg. Dazu kommen immer wieder Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort, wie etwa Lehr­kräfte, Therapeutinnen oder eine Kinder­ärztin.

Der Ratgeber begreift Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen. Was bedeutet das, und welche Aufgaben kommen ihnen dabei zu?

Kinder entwickeln sich ganz­heitlich und durch verschiedene Einflüsse, und ihr Aufwachsen ist ziemlich komplex. In der Fach­sprache ist daher von einem „Bio-Psycho-Sozialen Modell“ der Entwick­lung die Rede. Für Eltern ist ein Wissen über die kindliche Entwick­lung hilf­reich, um ihre Kinder kompetent begleiten und unterstützen zu können. Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen sind sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und für ihre Kinder verläss­lich ansprech­bar. Entscheidend ist, die individuellen Interessen, Begabungen, Vorlieben und Ideen des Kindes sensibel wahr­zunehmen.

Druck, Angst oder Aufmerk­samkeits­schwierig­keiten – manche Probleme spitzen sich während der Schul­zeit zu. Wie können Eltern von betroffenen Schul­kindern damit umgehen?

Natürlich gibt es kein einfaches Allheil­mittel gegen verschiedene Schwierig­keiten. Doch für Familien stehen vielfältige Hilfs­angebote zur Verfügung, die fachliche Beratung und individuelle Unterstüt­zung ermöglichen. Diese reichen zum Beispiel von den Leistungen der Kinder- und Jugend­hilfe über die Schulsozial­arbeit hin zur Lern- oder Kinder­psychotherapie. Leidet ein Kind etwa unter einer Legasthenie oder einer Rechen­störung, ist es wichtig, diese professionell abklären zu lassen, um dem betroffenen Kind geeignete Therapie- und Fördermöglich­keiten anzu­bieten.

Web: https://www.test.de

Wie man Münzen, Barren und Wertpapiere günstig kauft

Als Geldanlage ist Gold beliebter denn je. Die Zeitschrift Finanztest sagt in ihrer aktuellen Ausgabe, wo man es günstig kaufen kann, warum es eine gute Depotergänzung ist und wer besser zu Gold-Wertpapieren als zu echten Barren oder Münzen greifen sollte. Außerdem nennen die Finanzexperten der Stiftung Warentest mögliche Fallstricke.

Wer physisches Gold besitzen will, sollte größere Barren ab 100 Gramm oder Standardmünzen in der Einheit 1 Feinunze (31,1 Gramm) kaufen. Finanztest hat für 10 bundesweite Edelmetallhändler und Filialbanken die Preise hierfür ermittelt: Günstige gibt es schon mit einem Preisaufschlag zwischen 1 und 2 Prozent auf den aktuellen Goldpreis. Bei 1-Gramm-Barren liegt der Aufschlag hingegen zwischen 7 und 38 Prozent. Das ist wirtschaftlich unvernünftig, deshalb eignen sich kleinste Goldeinheiten generell nicht als Geldanlage.

Wer sein Gold nicht unbedingt in Form von Barren oder Münzen haben will, findet in Gold-ETC (Exchange Traded Commodities, auf Deutsch: börsengehandelte Rohstoffe) eine einfache und preiswerte Möglichkeit, sein Wertpapierdepot zu erweitern. Finanztest listet auf, was Gold-ETC-Sparpläne bei Banken und Onlinebrokern kosten und welche Gold-ETC als Depotergänzung empfehlenswert sind.

Der Test Anlegen in Gold findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/gold abrufbar.

Neue Publikation über Magdeburg im Alten Rathaus erschienen

„Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“
Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ist einer der AutorInnen der neuen Publikation „Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“.

Publikation „Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“.

Diese ist vor kurzem im Verlag János Stekovics erschienen.
Herausgeber sind der langjährige Leiter des Stadtplanungsamtes, Eckhart W. Peters, und der Journalist Karl-Heinz Kaiser. 15 MitautorInnen haben mit ihren speziellen Blickwinkeln zum Gelingen des Werkes beigetragen.

Web: https://www.kulturmd.de/

Neues dpa-Whitepaper „Factchecking“ erschienen

Berlin (ots) Die Deutsche Presse-Agentur teilt ihr Wissen und hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Unter dem Titel „Factchecking – Der Journalismus im Kampf gegen Lügen und Fälschungen“ geht es um das Thema Verifikation als eine der zentralen redaktionellen Aufgaben. Im Fokus dabei: Know-how zur Entlarvung von Falschinformationen sowie Tools für die digitale Recherche. Das elfseitige Whitepaper kann ab sofort auf der dpa-Website heruntergeladen werden.

Neues dpa-Whitepaper „Factchecking“ erschienen: Die Deutsche Presse-Agentur teilt ihr Wissen und hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Unter dem Titel „Factchecking – Der Journalismus im Kampf gegen Lügen und Fälschungen“ geht es um das Thema Verifikation als eine der zentralen redaktionellen Aufgaben.

Eine dpa-eigene Umfrage, an der sich mehr als 80 Chefredaktionen beteiligt haben, zeigt, dass mittlerweile zwei Drittel von ihnen Falschbehauptungen und Manipulationen als eine ernsthafte Bedrohung ansehen. Die dpa hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre eine tiefgreifende Faktencheck-Expertise erarbeitet und gibt diese auch in Schulungen und anderen Formaten weiter.

So vertiefen beispielsweise aktuell im Rahmen des Projekts Faktencheck21 Redakteurinnen und Redakteure aus mehr als einhundert Medienhäusern mit Hilfe der dpa ihr Wissen, wie Falschbehauptungen, Desinformation und Propaganda erkannt und widerlegt werden können. Außerdem hat die dpa rund drei Monate vor der Bundestagswahl eine kostenlose Trainingsplattform entwickelt, die Techniken zu digitaler Recherche, Verifikation und Factchecking erklärt und viele Tipps und nützliche Links bereithält (dpa-factify.com). Faktencheck21 wird finanziell von der Google News Initiative gefördert.

Inhalte des Whitepapers:

„Fakten zu checken ist zentrale Aufgabe des Journalismus“

Alexandra Borchardt, Journalistin, Beraterin und Professorin für Medienwandel (Universität der Künste Berlin, Hamburg Media School)

„Factchecking heute und morgen“

Baybars Örsek, Direktor International Fact-Checking-Network IFCN

Know-how-Teil:

– Basiswissen Verifikation
– Trainingsplattform, Schulungen, Faktencheck-Community
– Neue Faktencheck-Formate

Die Deutsche Presse-Agentur stellt mit ihrer Whitepaper-Reihe kompaktes Fachwissen über aktuelle Entwicklungen im Medienmarkt, neue digitale Produkte sowie redaktionelle Trends zur Verfügung. Alle bisherigen dpa-Whitepaper können auf der Website www.dpa.com kostenlos heruntergeladen werden.

Mehr unter www.dpa.com