Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen.

Neue Analyse von BPD und bulwiengesa zeigt: Demografischer Wandel führt zu sinkendem Wohnungsbedarf – Wohnungsmärkte bleiben dennoch vielerorts unverändert angespannt

BPD und bulwiengesa legen im achten Jahr in Folge die Wohnwetterkarte mit aktualisierten Daten vor / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

Frankfurt am Main, 29. September 2026. Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) und das Analyseunternehmen bulwiengesa ihre gemeinsame Wohnwetterkarte vor. Die aktuelle Studie analysiert die Wohnungsmärkte in rund 11.000 Städten und Gemeinden und zeigt, wo Wohnraumbedarf und Bautätigkeit auseinanderfallen. Die Auswertung macht deutlich: Der Wohnungsbedarf geht rechnerisch gegenüber den Vorjahren zurück. Gleichzeitig bleibt der Mangel an Wohnraum in vielen Regionen Deutschlands bestehen, weil der Rückgang der Bedarfe zu gering ist, um den über die Jahre entstandenen Wohnraummangel auszugleichen. Zusätzlich verschärfen niedrige Fertigstellungszahlen die Situation.

Wohnwetterkarten 2025 und 2026 im Vergleich / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

bpd_wohnwetterkarte2026_web.pdf

Mit der Wohnwetterkarte werden Wohntrends und deren Veränderungen anhand einer Farbskala ähnlich einer Wetterkarte dargestellt. Die heißeste Kommune Deutschlands – hier liegen Wohnangebot und -bedarf am weitesten auseinander – ist demnach Erdweg im Landkreis Dachau.

Wohnungsbedarf geht zurück – Bautätigkeit bleibt deutlich hinter dem Bedarf

Wie KI Marktforschung verändert.

Neue Research-Plattform Toluna Bina kombiniert KI-gestützte Exploration mit qualitativer und quantitativer Validierung durch reale Konsumenten.

Synthetische Zielgruppen versprechen, Consumer Research erheblich zu beschleunigen. Doch welche Rolle spielen reale Konsumenten künftig, wenn KI erste Antworten innerhalb weniger Minuten liefern kann? Toluna verfolgt mit seiner neuen Research-Plattform Toluna Bina einen Ansatz, der beides miteinander verbindet: die schnelle Exploration mit synthetischen Personas und die anschließende qualitative und quantitative Validierung durch reale Menschen.

Toluna Bina

Teams können erste Ideen, Hypothesen oder Business-Fragen im Dialog mit synthetischen Zielgruppen untersuchen, Annahmen hinterfragen und Konzepte weiterentwickeln. Wird für eine Entscheidung eine Absicherung durch reale Konsumenten benötigt, lässt sich dieselbe Fragestellung anschließend über Toluna Start in Human Research überführen. Synthetische Exploration und menschliche Validierung werden damit nicht als Gegensätze verstanden, sondern als aufeinanderfolgende Bestandteile eines Research-Prozesses.

Marktforschung früher in Entscheidungen integrieren

Der Ansatz richtet sich dabei nicht ausschließlich an klassische Insights-Teams. Auch Marketing-, Produkt- und Innovationsteams können Research früher in ihre Entscheidungsprozesse integrieren.

Goslar – Kaiserringverleihung an Gabriele Stötzer

Öffentliche Veranstaltung am 10. Oktober in der Kaiserpfalz in Goslar.

Am Samstag, 10. Oktober erhält Gabriele Stötzer den Kaiserring 2026 der Stadt Goslar. Die Verleihung beginnt um 11 Uhr in der Kaiserpfalz und erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Sondersitzung des Rates. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Foto (© Stadt Goslar): Der Kaiserring mit dem in Aquamarin eingravierten Siegel des im Jahre 1050 in Goslar geborenen Kaisers Heinrich IV.

Nach der Rede von Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner wird Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen, das Grußwort der Landesregierung überbringen. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Dr. Florence Thurmes, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz sowie Mitglied der Kaiserring-Jury.