Oktoberfest in München.

Das Oktoberfest in München, mundartlich d’Wiesn, ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet (mit Ausnahmen aufgrund von Kriegen oder Pandemien) und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Es findet von Mitte September bis Anfang Oktober statt.

Oktoberfest München

Das Fest der Stadt München. Im Jahr 2026 findet das 191. Oktoberfest vom 19. September bis 4. Oktober auf der Theresienwiese statt.
Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt, ein einzigartiges Kunstwerk für sich genommen und ein Stück Münchens Seele. Es ist eine Tradition, dass Bräuche und die bayerische Lebensweise hier eine lebendige Erneuerung finden. Das Oktoberfest verkörpert das Gefühl von Zuhause und Gastfreundschaft der Münchner Menschen – ein Volksfest für alle, das eine große Vielfalt an herrlichen Erlebnissen für alle Sinne auf höchstem Qualitätsniveau bietet. Der Kern der Marke Oktoberfest verkörpert Verbindung, geteilte Erfahrungen und Lebensfreude.

Veranstalter ist die Stadtverwaltung München (Referat für Arbeit und Wirtschaft). Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das einen Stammwürzegehalt von mindestens 13,5 Grad Plato aufweisen muss und circa 5,8 bis 6,4 Volumenprozent Alkohol enthält.[4] Das Oktoberfest generierte 2018 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro inklusive Übernachtungen.[ 2023 besuchten insgesamt 7,2 Millionen Menschen das Volksfest, was einem neuen Allzeitrekord entspricht.

Ein herzliches Willkommen auf dem Oktoberfest 2026 – Oktoberfest.de

Geschichte

Hubig kündigt schärferes Vorgehen gegen Deepfakes an.

BIG BANG KI FESTIVAL 2026 mit Besucherrekord: 11.400 Gäste
Microsoft-Manager Alexander Britz fordert KI-Verhaltenskodex, Jens de Buhr KI-Pause

Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig (r., SPD), im Livegespräch mit der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries am 17. September 2026 auf der Bühne des BIG BANG KI FESTIVALS in der „Station Berlin“

Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig hat auf dem BIG BANG KI FESTIVAL in Berlin gestern ein schärferes Vorgehen gegen Deepfakes angekündigt. Zugleich forderte Microsoft-Manager Alexander Britz einen Verhaltenskodex für Künstliche Intelligenz. Festival-Host Jens de Buhr sprach sich angesichts der rasanten technologischen Entwicklung für eine zeitweise KI-Pause aus. Das BIG BANG KI FESTIVAL hat am 16. und 17. September einen neuen Besucherrekord aufgestellt – 11.400 Gäste kamen in die „STATION Berlin“.

Hubig: Gesetzeslage reicht nicht aus

„Derzeit reicht die Gesetzeslage nach unserer Auffassung noch nicht aus, um sich gut vor Deepfakes schützen zu können“, sagte Hubig nach ihrem Live-Interview mit der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Ein Gesetzentwurf ihres Hauses soll zeitnah ins Bundeskabinett und anschließend in den Bundestag kommen. Vorgesehen sind unter anderem schärfere Möglichkeiten, gegen die Verbreitung von Deepfakes und die Herstellung pornografischer Deepfakes vorzugehen. Betroffene sollen Verantwortliche leichter identifizieren, Inhalte löschen lassen und unter bestimmten Voraussetzungen Accounts gerichtlich sperren lassen können.

Microsoft fordert Leitplanken für KI