Der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, ist der gefährlichste Mann Deutschlands. Dieses behauptet zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Und Ulrich Siegmund schafft es sogar auf die Titelseite. Die Sachsen-Anhalt – AfD feiert diesen „Spiegel“-Cover als Wahlkampfhilfe. Ulrich Siegmund teilte außerdem auf Instagram eine Videosequenz, in der er das Spiegel-Cover signiert. Als Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt, erreicht er aktuelle 42 Prozent bei den aktuellsten Umfragen. Kein Politiker ist in Sachsen-Anhalt zur Zeit so beliebt wie er. Auf Info Veranstaltungen der AfD stehen potentielle Wähler Stundenlang an um ein Autogramm zu bekommen. Der Artikel wird von verschiedenen Seiten kritisch betrachtet. Sogar die Linken finden darin eine Wahlwerbung für die AfD. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ verteidigt aber das umstrittene Cover der aktuellen Ausgabe.
Der Industriemeister zählt zu den wichtigsten Aufstiegsfortbildungen für Fachkräfte in der deutschen Industrie. Wer den nächsten Karriereschritt gehen und künftig mehr Verantwortung übernehmen möchte, kommt an einer entsprechenden Weiterbildung häufig kaum vorbei. Doch viele Interessierte zögern zunächst – vor allem wegen der vermeintlich hohen Kosten.
Dabei wird häufig übersehen, dass angehende Industriemeister von umfangreichen staatlichen Fördermöglichkeiten profitieren können. Wer diese kennt und richtig kombiniert, kann seine tatsächliche finanzielle Belastung erheblich reduzieren.
Stephan Rodig
„Viele Fachkräfte beschäftigen sich zunächst mit den Kosten der Weiterbildung und lassen sich davon abschrecken. Dabei sollte die entscheidende Frage eigentlich lauten: Welcher Anteil bleibt nach allen Förderungen tatsächlich noch übrig?“, erklärt Stephan Rodig, Geschäftsführer der Bildungsfabrik.
Aufstiegs-BAföG reduziert die Kosten deutlich
Eine der wichtigsten Fördermöglichkeiten ist das Aufstiegs-BAföG. Es richtet sich gezielt an Menschen, die sich beispielsweise zum Industriemeister, Fachwirt oder Techniker weiterbilden möchten. Ein erheblicher Teil der förderfähigen Lehrgangs- und Prüfungsgebühren kann über staatliche Förderung finanziert werden. Dabei besteht die Förderung aus einem Zuschuss und einem Darlehensanteil.
Besonders interessant wird das Modell für erfolgreiche Absolventen: Wer die Prüfung besteht, kann unter den entsprechenden Voraussetzungen von einem zusätzlichen Erlass auf den noch bestehenden Darlehensbetrag profitieren. Dadurch reduziert sich der Eigenanteil an den förderfähigen Weiterbildungskosten erheblich. „Das Aufstiegs-BAföG ist für angehende Industriemeister ein enorm wichtiger Baustein. Trotzdem erleben wir bei der Bildungsfabrik immer wieder, dass Interessenten gar nicht wissen, welche Fördermöglichkeiten ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen“, so Rodig.
Zusätzliche Meister- und Aufstiegsboni der Bundesländer
Neben der bundesweiten Förderung existieren je nach Bundesland weitere finanzielle Anreize für erfolgreiche Absolventen. Dazu gehören beispielsweise Meisterboni oder vergleichbare Prämien für erfolgreich abgeschlossene Aufstiegsfortbildungen. Genau hier lohnt sich eine individuelle Prüfung. Denn die Förderbedingungen und die Höhe entsprechender Prämien unterscheiden sich teilweise deutlich zwischen den Bundesländern.
Wer seine Weiterbildung plant, sollte deshalb nicht nur die Lehrgangskosten vergleichen. Entscheidend ist vielmehr eine Gesamtrechnung: Welche Kosten entstehen, welche davon sind förderfähig und welche Zuschüsse, Darlehenserlasse oder zusätzlichen Prämien können genutzt werden?
Förderung sollte vor Beginn der Weiterbildung geklärt werden
Ein häufiger Fehler besteht darin, sich erst nach Beginn der Weiterbildung mit den Finanzierungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Rodig empfiehlt deshalb, die Fördermöglichkeiten möglichst frühzeitig zu prüfen und notwendige Anträge rechtzeitig vorzubereiten.
„Wir möchten vermeiden, dass jemand eine Weiterbildung aus finanziellen Gründen aufschiebt, obwohl ihm umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen. Deshalb gehört die Aufklärung über Finanzierung und Förderung für uns bereits vor dem eigentlichen Start dazu“, erklärt Rodig.
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Sven Schulze Ministerpräsident Sachsen-Anhalt als Wunderheiler auf Wahlplakaten. Auf dem ersten Plakat von Sven Schulze sitzt eine Frau im Rollstuhl. Der CDU-Politiker sitzt neben ihr, dazu prangt die Botschaft „Gute Medizin überall im Land. Sven Schulze macht das.“ Auf dem zweiten Plakat, ist dieselbe Frau erneut an Schulzes Seite zu sehen – diesmal allerdings stehend und ohne Rollstuhl.
Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, ist der gefährlichste Mann Deutschlands.Dieses behauptet zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Und Ulrich Siegmund schafft es sogar auf die Titelseite. Die Sachsen-Anhalt – AfD feiert „Spiegel“-Cover als Wahlkampfhilfe. Ulrich Siegmund teilte außerdem auf Instagram eine Videosequenz, in der er das Spiegel-Cover signiert. Als Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt, erreicht er aktuelle 42 Prozent bei den aktuellsten Umfragen. Kein Politiker ist in Sachsen-Anhalt zur Zeit so beliebt wie er.
Grillfest mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, dem Direktkandidaten Matthias Büttner sowie mit der Bundestagsabgeordneten Claudia Weiss in der Salzstadt Staßfurt. Die AfD veranstaltete am gestrigen Samstag ein Grillfest in der Salzstadt Staßfurt und viele Staßfurter und auch Besucher kamen in die Steinstraße. Es sah wie ein Volksfest aus und die Wahlveranstaltung lockte viele potentielle Wähler an. Auch Bürger welche noch nicht sicher sind, welche Partei sie wählen wollten sich hier informieren.
Am 18. August beginnt in Halle an der Saale eine außergewöhnliche Expedition: Der Extremsportler, Klimaaktivist und Filmemacher Michael Walther startet mit seinem Stand-up-Paddleboard zu einer rund 650 Kilometer langen Reise bis an die Küste. Seine Route führt über die Saale, die Elbe, die Elde, die Müritz, die Peene und schließlich in die Ostsee. Die Tour ist Teil seines internationalen Projekts ZERO EMISSIONS, mit dem Michael Walther seit 2008 Extremsport mit den Themen Klima- und Meeresschutz, globale Gerechtigkeit und gesellschaftlichem Engagement verbindet.
Maschseefest 2026 zur Halbzeit: Mehr als eine Million Gäste trotz Wetterkapriolen, Sommerfestival steuert auf starke zweite Hälfte zu! Das Maschseefest 2026 bleibt auf Erfolgskurs: Nach den ersten zehn Veranstaltungstagen zieht die Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) eine positive Zwischenbilanz. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen an mehreren Tagen kamen bislang rund 1.040.000 Besucherinnen und Besucher an den Maschsee. Der besucherstärkste Tag war der erste Samstag mit rund 230.000 Gästen. Nach einem nahezu perfekten Auftakt mit den Finals 2026 Hannover und überwiegend sommerlichem Wetter sorgten am Sonntag und Montag leichter Regen sowie am Donnerstag eine amtliche Unwetterwarnung für Einschränkungen.