Kategoriearchiv: LifeStyle

Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung.

Früh handeln, Leid vermeiden – Projekte der Bündnisorganisationen stärken Gemeinden – „Aktion Deutschland Hilft“ warnt vor Mittelkürzungen.

Die Folgen der Klimakrise werden weltweit immer spürbarer: Zyklone und Taifune in Asien, Dürren und Überschwemmungen in Afrika sowie zunehmende Wasserknappheit bedrohen die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen.

Notfallpläne – wie hier bei einem Projekt auf den Philippinen – sind wichtiger Bestandteil der Trainings zur Katastrophenvorbeugung

Am Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung macht „Aktion Deutschland Hilft“ auf die Bedeutung langfristiger Vorsorgemaßnahmen aufmerksam. Die Bündnisorganisationen unterstützen weltweit Projekte, die Menschen besser auf Naturkatastrophen vorbereiten und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen stärken. „Katastrophenvorsorge rettet Leben und schützt Existenzen. Wer heute in Vorsorge investiert, verhindert morgen menschliches Leid und hohe Kosten für Nothilfe und Wiederaufbau“, sagt Maria Rüther, Hauptgeschäftsführerin von „Aktion Deutschland Hilft“.

Katastrophenvorsorge auch in Zeiten knapper Mittel nicht vernachlässigen

Allein im Jahr 2025 unterstützten die Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ weltweit 146 Projekte in 74 Ländern zur Katastrophenvorsorge. Schwerpunkte waren Maßnahmen zur Klimaanpassung, Frühwarnsysteme und die Stärkung lokaler Gemeinschaften. Solche Projekte entfalten ihre Wirkung oft erst über mehrere Jahre. Gleichzeitig stehen viele Programme unter Druck, weil Mittel für humanitäre Hilfe und internationale Zusammenarbeit gekürzt werden. „Gerade bei der Katastrophenvorsorge brauchen wir Verlässlichkeit. Frühwarnsysteme, klimaresistente Landwirtschaft oder Wassermanagement entstehen nicht von heute auf morgen. Wer hier Mittel kürzt, gefährdet Fortschritte, die Menschen widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise machen“, warnt Maria Rüther.

Philippinen und Bangladesch: Frühwarnsysteme retten Leben

Zu den weltweit am stärksten von tropischen Wirbelstürmen betroffenen Regionen gehören die Philippinen und Bangladesch. Bündnisorganisationen wie CARE, World Vision, Help – Hilfe zur Selbsthilfe, Kinderhilfswerk Stiftung Global Care oder die Johanniter engagieren sich dort gemeinsam mit lokalen Partnern für die Stärkung der Katastrophenvorsorge. Die Projekte reichen von Frühwarnsystemen und Evakuierungsplänen bis hin zu Schulungen lokaler Katastrophenschutzkomitees. In gefährdeten Küstengemeinden lernen Familien, wie sie sich auf Zyklone und Sturmfluten vorbereiten können. Gleichzeitig werden Schutzräume ausgebaut und Kommunikationswege verbessert, damit Warnungen möglichst schnell alle Betroffenen erreichen. So konnte die Zahl der Todesopfer in den Projektregionen deutlich reduziert werden. „Katastrophen lassen sich nicht verhindern. Ihre Auswirkungen jedoch schon. Wenn Menschen rechtzeitig gewarnt werden und wissen, wie sie handeln müssen, können Leben gerettet werden“, so Rüther.

Sahelzone: Begrünung und Wassermanagement schaffen Perspektiven

Rekordbeteiligung beim SoVD-Inklusionslauf.

Das war Rekord: Der SoVD-Inklusionslauf 2026 lockte am Wochenende in seiner 11. Ausgabe so viele Starterinnen und Starter wie noch nie auf das Tempelhofer Feld. Insgesamt besuchten rund 5.000 Menschen die Veranstaltung, mehr als 1.200 Sportbegeisterte mit und ohne Behinderung beteiligten sich an den unterschiedlichen Läufen.

Laufbegeisterte am Start- und Zielbogen des SoVD Inklusionslaufes 2026

Besonders im Mittelpunkt standen diesmal Familien und Angehörige, die im Alltag oft zusätzliche Belastungen tragen müssen. Damit setzte der Inklusionslauf wieder ein deutliches es Zeichen für Solidarität. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier freute sich über die weiterwachsende Beliebtheit des inklusiven Sportevents: „Unser Lauf wird immer größer und immer besser – das ist Inklusion pur! Aber gerade bei der Barrierefreiheit und der inklusiven Bildung gibt es noch erhebliche Defizite. Deutschland hat bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention noch viel aufzuholen.“ Auch die diesjährige Botschafterin des Inklusionslaufs, die sehbehinderte Weltklasseschwimmerin Elena Semechin, betonte die gesellschaftliche Bedeutung der Veranstaltung. „Die Barrieren fangen ja schon im Kopf an. Der Inklusionslauf zeigt, was möglich sei, wenn Menschen zusammenkommen. Denn Sport verbindet“, so die Paralympics-Siegerin.

Staßfurter Herbstmarkt 2026

Der Staßfurter Herbstmarkt 2026 findet vom 09.10.2026 bis 18.10.2026 täglich ab 14:00 Uhr auf dem Neumarkt in 39418 Staßfurt statt. Er wird vom Veranstaltungsdienst Staßfurt organisiert und bietet zahlreiche Stände, Karussells und Angebote für Familien.

Der Staßfurter Herbstmarkt ist eines der beliebtesten Volksfeste der Region und verwandelt den Neumarkt jedes Jahr im Oktober in ein farbenfrohes, lebendiges Festgelände.

Wenn die Blätter fallen und der Herbst Einzug hält, beginnt in Staßfurt die Zeit des gemütlichen Bummels, des Lichterglanzes und der Jahrmarktsfreude. Über den gesamten Neumarkt erstrecken sich zahlreiche Stände, duftende Imbissbuden, bunte Karussells und attraktive Fahrgeschäfte, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern.

Programm & Angebote

  • Karussells & Fahrgeschäfte für Groß und Klein
  • Herbstliche Spezialitäten und klassische Jahrmarkt-Leckereien
  • Händlerstände mit Kunsthandwerk, Süßwaren und saisonalen Produkten
  • Familienfreundliche Unterhaltung und gemütliche Treffpunkte

Sanitäre Anlagen sind vorhanden, und der Markt ist so gestaltet, dass Besucher jeden Alters sich wohlfühlen.

Das Ruhrgebiet blüht auf: Tagestickets für die IGA 2027 ab sofort erhältlich.

178 Tage Gartenkunst, Kultur und Industrienatur – ein Ticket für drei Zukunftsgärten inklusive Nahverkehr.

Der Countdown für einen besonderen Sommer im Ruhrgebiet läuft: Ab sofort sind Tagestickets für die Internationale Gartenausstellung 2027 erhältlich. Vom 23. April bis 17. Oktober kommenden Jahres lädt die Region Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, das Ruhrgebiet neu zu entdecken. Wo einst Kohle gefördert und Stahl produziert wurde, entstehen außergewöhnliche Gartenlandschaften und neue Orte für Kultur, Freizeit und Begegnung. Rund 6.000 Veranstaltungen begleiten die Ausstellung. Erstmals findet eine Internationale Gartenausstellung in einer gesamten Metropolregion statt.

Präsentation der Tickets für die IGA 2027 Ruhrgebiet: In den Zukunftsgärten der Internationalen Gartenausstellung in Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Lünen und Emscherland werden im kommenden Jahr rund 3,1 Millionen Besuche erwartet.

Mit dem Start des Tagesticketverkaufs können Besucherinnen und Besucher ihren Ausflug oder ihre Reise ins Ruhrgebiet frühzeitig planen und bleiben bei der Wahl ihres Besuchstages flexibel: Die Tagestickets sind nicht an ein bestimmtes Datum gebunden. Sie ermöglichen an einem Tag den Besuch aller drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Außerdem kann der Besuch der IGA-Zukunftsgärten Lünen und Emscherland geplant werden. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in den regionalen Verbundgebieten von VRR und WestfalenTarif ist im Tagesticket enthalten. Von Viersen bis Höxter und von Rommerskirchen bis Minden ist die Nutzung des ÖPNV somit kostenfrei.

„Wir laden die Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, mit uns einen Sommer voller Entdeckungen zu erleben. Das Ruhrgebiet hat sich immer wieder neu erfunden. Zur IGA 2027 zeigen wir, wie viel Schönheit, Lebensfreude und Zukunft in dieser Region stecken. Zwischen großen Gärten, Kunst und beeindruckenden Zeugnissen unserer Industriegeschichte schaffen wir Orte, an denen Menschen zusammenkommen und eine gute Zeit miteinander verbringen. Als Gastgeberin freuen wir uns auf alle, die neugierig auf dieses Ruhrgebiet sind – und auf die Begegnungen, die daraus entstehen. Mit dem Start des Tagesticketverkaufs wird aus der Vorfreude eine konkrete Verabredung: Wir sehen uns 2027 im Ruhrgebiet“, sagt Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet.

Von großen Blütenbildern bis zu bekannten Bühnenacts

D-NEWS.TV – Landtagspräsidenten Wahl in Sachsen-Anhalt, die Gläserne Wahlbox.

Willkommen auf D-NEWS.TV
Mein Name ist Katja.

Nun ist es doch passiert. Bei der Wahl zum Landtagspräsidenten bekam Tobias Rausch die meisten Stimmen. Mit 48 Ja Stimmen, 29 Nein Stimmen und 5 Enthaltungen wurde Tobias Rausch der erste Landtagspräsident der AfD in Deutschland. Die BSW hatte im Vorfeld schon die Unterstützung des AfD Kandidaten angekündigt. AfD und BSW haben zusammen 44 Stimmen. Wo kommen die 4 zusätzlichen Stimmer her? Das fragt sich auch Sven Schulze ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und jetziger Fraktionschef der CDU. Nun werfen die anderen Fraktionen der CDU vor, die Abweichler kommen von der CDU. Das kann natürlich nicht eindeutig geklärt werden. Die Landtagsabgeordneten unterliegen keinem Fraktionszwang.

Neue Holiday Inn® by IHG Studie.

Kinder wünschen sich den Familienurlaub einfacher, als Eltern denken.

Viele Eltern in Deutschland spüren den Druck, den perfekten Familienurlaub auf die Beine zu stellen. Dabei wünschen sich Kinder womöglich etwas viel Einfacheres.

Holiday Inn by IHG

Laut einer neuen Umfrage im Auftrag von Holiday Inn® by IHG sehen sich 86 Prozent der Eltern in der Verantwortung, den Urlaub für ihre Kinder zu etwas Besonderem zu machen. Fragt man sie, was ihren Kindern am wichtigsten ist, nennen sie mit großer Mehrheit Spaß, Freiheit, gemeinsame Zeit und einfache Momente. Volle Reisepläne und aufwendige Erlebnisse spielen dabei eine deutlich kleinere Rolle.

Die repräsentative Umfrage unter 750 Eltern von Kindern zwischen 0 und 12 Jahren in Deutschland zeigt, dass Kinder immer stärker in die Urlaubsplanung eingebunden werden. Die finale Entscheidung treffen weiterhin die Eltern, doch 40 Prozent holen aktiv die Meinung ihrer Kinder ein. Am häufigsten reden die Kinder bei Aktivitäten und Ausflügen (70 Prozent) sowie beim Essen und Trinken (58 Prozent) mit. Die Eltern berichten zudem, dass der Urlaub mit Kindern als Mitplanern mehr Freude macht: Die Vorfreude wächst, und die Planung wird zur gemeinsamen Familiensache.

Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass sich die Wünsche der Kinder überraschend leicht erfüllen lassen, leichter, als viele Eltern annehmen. Fast sieben von zehn Eltern glauben, dass ihren Kindern kleine, unbeschwerte Momente mehr bedeuten als große Attraktionen oder teure Erlebnisse. Nach Einschätzung ihrer Eltern würden sich Kinder für mehr Zeit zum Spielen (30 Prozent), mehr Abenteuer (30 Prozent), mehr Spontanität (22 Prozent) und mehr bewusste Familienzeit (18 Prozent) entscheiden. Feste Zeitpläne und lange Besichtigungsprogramme rücken dabei in den Hintergrund.

Glasmanufaktur Harzkristall in Derenburg im Harz.

Willkommen auf Deutschland-Journal.de
Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich über die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz
und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas.

Mehr Sicherheit, mehr Nähe: Segway baut Servicenetz mit 1.000 Fachhändlern in Europa auf.

Wer morgens mit dem E-Scooter zur Arbeit fährt, will sich vor allem auf eines verlassen: dass er ankommt. Sicher, mit genug Akku und ohne wochenlang auf eine Reparatur zu warten, wenn doch einmal etwas klemmt. Genau dort setzt Segway jetzt an. Der weltweit umsatzstärkste Hersteller von E-Kickscootern hat in Köln und Paris zwei neue Flaggschiffe vorgestellt: den ZT3 MAX und den MAX G3 Pro.

Segway E-Scooter bei der Produktpräsentation in Köln.

Die eigentliche Botschaft des Tages ging allerdings über die Scooter hinaus: Sicherheit und hohe Kundenzufriedenheit stehen an erster Stelle. Dafür soll der Service künftig näher und einfacher sein.

„Simply Moving“ lautet die Mission des Unternehmens. Mobilität soll einfach und alltagsgerecht sein und Spaß machen. Ein Spielzeug ist der E-Scooter aber längst nicht mehr, denn aus dem Freizeitgerät ist eine ernstzunehmende Fahrzeugkategorie für den Alltag geworden. Nach Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren in Deutschland Ende 2025 rund 1,66 Millionen E-Scooter versichert, mehr als doppelt so viele wie noch 2022.

„Wenn ein Produkt vom gelegentlichen Gebrauch zur täglichen Abhängigkeit wird, ändert sich der Kern des Wettbewerbs“, sagt Johnny Zhang, Vice President der Segway Micromobility Business Group. Die entscheidende Frage laute heute: „Kann ich mich darauf verlassen?“ Sind Reichweite und Sicherheit vertrauenswürdig, ist der Scooter leicht zu kaufen und leicht zu reparieren?

Marktführer mit Verantwortung

Segway stellt in Köln seine Strategie für mehr Sicherheit und besseren Kundenservice in Europa vor.

Segway ist laut Daten von Euromonitor International seit drei Jahren in Folge die weltweit führende Marke bei E-Kickscootern und hat seit 2016 mehr als 16 Millionen Einheiten ausgeliefert. Aus dieser Größe leitet Segway eine Verpflichtung ab. „Führung bedeutet nicht Marktanteil“, so Zhang. „Sie bedeutet, den Standard dafür zu setzen, wohin sich die Kategorie entwickeln sollte.“ Drei Themen stehen für den Hersteller dabei im Vordergrund: Sicherheit, reale Reichweitenangaben und ein Service nah am Kunden.

Sicherheit als Grundlage

Sicherheit gehöre zur DNA des Unternehmens, betont Segway. Bei den neuen Scootern zeigt sich das auch an den Bremsen. So besitzen die präsentierten Modelle Bremsscheiben mit 140 Millimetern Durchmesser, statt 120 Millimeter wie bei den Vorgängern. Beim MAX G3 Pro verkürzt sich der Bremsweg dadurch laut Hersteller um 15 Prozent. Ein intelligentes Bremssystem soll zudem verhindern, dass das Hinterrad blockiert. Der ZT3 MAX koppelt mit dem kombinierten Bremssystem ICBS Vorder- und Hinterradbremse.

Neu mit Blick auf Sicherheit sind außerdem Blinker am Heck, ein Wunsch vieler Kunden. Wer abbiegt, ist damit auch für den Verkehr dahinter deutlich zu erkennen.

Dass diese Sicherheitsbemühungen mehr als ein Werbeversprechen sind, zeigen auch unabhängige Tests. Im E-Scooter-Test 2026 des ADAC erzielte der Segway Ninebot F3 Pro D das beste Gesamtergebnis im Testfeld, in der Kategorie Sicherheit und Haltbarkeit mit der Note 1,6.

Reichweite: So gemessen, wie man tatsächlich fährt

Zu Vertrauen und Kundenzufriedenheit gehört für Segway auch eine reale Reichweitenangabe. Da die meisten Menschen mit voller Geschwindigkeit unterwegs sind, misst das Unternehmen bei Höchsttempo und stellt diese Reichweite an die erste Stelle. Den Wert im sparsamen Eco-Modus nennt es im Vergleich. Der MAX G3 Pro in der deutschen Version zeigt eine Reichweite von 100 Kilometer bei 20 km/h. Beim ZT3 MAX sind es 72 Kilometer bei Höchstgeschwindigkeit.

„Die Zahlen, die wir veröffentlichen, sollen dem entsprechen, was Fahrende erleben“, sagt Zhang. „Wir wollen lieber über reale Fahrerlebnisse konkurrieren als über aufgeblähte Marketingzahlen.“ Geprüft wird im Labor und zusätzlich auf der Straße. Das Messverfahren für die Reichweite bei Höchstgeschwindigkeit ließ Segway 2024 nach eigenen Angaben als erster Hersteller vom TÜV Rheinland zertifizieren. Der neue, strengere „Real Range“-Standard beendet den Reichweiten-Test, sobald das Tempo auf 60 Prozent des Maximums fällt, statt, wie sonst üblich, den Akku komplett leerzufahren.

Service: Die Werkstatt in der Nähe

Doc-Einstein.de – Ab wann gibt es das Internet?

Willkommen auf Doc-Einstein.de

Es zählt wohl zu einer der schwierigsten Aufgaben dieses Datum zu fixieren. Das Internet hat auf dem Weg zu seiner heutigen Form viele verschiedene Entwicklungsstadien durchlaufen. Für den einen beginnt das Internet mit der Einführung des Netzwerkprotokolls TCP/IP, für andere bereits mit dem ARPANET. 1958 wurde von den USA die Forschungsbehörde Advanced Research Projects Agency, kurz ARPA genannt, gegründet. Diese Behörde hatte die Aufgabe, Projekte ausfindig zu machen und zu unterstützen, die den Vereinigten Staaten den entscheidenden technologischen Vorsprung im so genannten kalten Krieg sichern sollten. Paul Baran von der Rand Corporation schlug 1964 ein distributed network (verteiltes Netzwerk) vor.
Dieses System hatte anstatt dem bisherigen, sternförmigen Aufbau, ein dem Spinnennetz (WEB) ähnlichen Aufbau mit einer Vielzahl von Verbindungen zwischen den einzelnen Rechnern. Ein Totalausfall diese Netzwerkes war somit fast auszuschließen. 1989 schlug Berners-Lee seinem Arbeitgeber CERN ein Projekt vor, das auf dem Prinzip des Hypertexts beruhte und den weltweiten Austausch sowie die Aktualisierung von Informationen zwischen Wissenschaftlern vereinfachen sollte.

Ferienzeit im egapark: Kürbisausstellung und Rabatte für Familien.

In Thüringen locken jetzt zwei Wochen Herbstferien dazu, mit der Familie den egapark Erfurt im Herbst zu entdecken. Wunderschöne Herbstmomente versprechen die Dahlienblüte und die Kürbisausstellung.

Erfurt, Thüringen, 2026: Der egapark zeigt in der diesjährigen Kürbisausstellung ,,Unter dem Meer“ auf der Philippswiese kunstvoll gestaltete Kürbisskulpturen aus über 50.000 Kürbissen. Zu sehen sind unter anderem eine Meerjungfrau, ein U-Boot sowie Fische, Quallen, Seesterne und Delfine

Das beliebte Herbstgemüse ist die farben- und formenreiche Grundlage für eine ganz zauberhafte Ausstellung. Seit mehreren Jahren ist die egapark-Kürbisausstellung ein Herbsthöhepunkt für Familien. Fotos machen, sich Geschichten zu den 10 Figuren ausdenken, die vielen Farben und Formen der Kürbisse bewundern – auf der Philippswiese, dem Hauptort der Ausstellung, vergeht die Zeit wie im Flug. Eine Meerjungfrau in ihrer Lieblingsmuschel, ein lustiger Clownfisch, ein gar nicht gefährlich aussehender Hai, der Trickfilmstar Spongebob, eine grazile Qualle, ein munteres Seepferdchen, flinke Delfine oder ein prächtiger Seestern – die Unterwasserwelt im egapark ist voller besonderer und immer sympathischer Bewohner.

Auch sonst ist der egapark ein perfektes Ausflugsziel für Familien: Toben auf Thüringens größtem Spielplatz, viele Tiere und Pflanzen entdecken im Wüsten- und Urwaldhaus Danakil, auf Erkundungstour gehen im Deutschen Gartenbaumuseum und einfach mal die Seele baumeln lassen – im egapark kommen alle Familienmitglieder auf Ihre Kosten.

Jetzt besonders günstig für Familien

Die Kälte kommt: Warum sich eine Standheizung jetzt lohnt.

Freie Scheiben, warmer Innenraum und saisonale Preisaktionen: Mit diesen Tipps kommen Autofahrer entspannter durch die kalte Jahreszeit

Entspannt in den Tag starten mit einem vorgewärmten Auto.

Die Temperaturen sinken, die ersten frostigen Nächte stehen bevor. Für viele Autofahrer beginnt damit die Zeit des Frierens und Eiskratzens. Besonders bei modernen Fahrzeugen wie SUVs ist das oft mühsam: Sie sind höher gebaut und ihre Frontscheiben nicht immer bequem erreichbar.

Eine komfortablere und sicherere Alternative ist die Nachrüstung einer Standheizung. Sie erwärmt Fahrzeug und Scheiben bereits vor Fahrtantritt. Wer beispielsweise morgens oder nach der Arbeit einsteigt, findet einen vorgewärmten Innenraum vor und profitiert von eis- und beschlagfreien Scheiben und guter Sicht.

Kein Frieren, kein Eiskratzen. Eine Standheizung sorgt für freie Scheiben und mehr Komfort.

Wird auch der Motor mit vorgewärmt, reduziert sich seine Belastung durch Kaltstarts und er erreicht schneller seine Betriebstemperatur.

Wer über eine Nachrüstung nachdenkt, sollte sich gerade jetzt informieren. Viele Fachwerkstätten bieten zu Beginn der kalten Jahreszeit saisonale Rabattaktionen und eine Verlängerung der Gewährleistung an. Außerdem profitieren Autofahrer über den gesamten Winter von den Vorteilen. Weitere Informationen dazu gibt es zum Beispiel auf www.webasto.com/standheizung.

Moderne Standheizungen lassen sich in zahlreiche Benzin- und Dieselfahrzeuge nachrüsten. Die Steuerung erfolgt je nach Modell bequem über eine Fernbedienung oder per Smartphone-App. Der Einbau wird von spezialisierten Werkstätten durchgeführt und dauert in der Regel einen Arbeitstag.

Fünf Tipps zur Standheizung

Für mehr Nachrichtenkompetenz in Baden-Württemberg: Pilotprojekt startet in Schwäbisch Gmünd.

Social Media, KI-Chatbots und Desinformation prägen den Informationsalltag junger Menschen zunehmend. Umso wichtiger ist es, Informationen einzuordnen und ihre Verlässlichkeit beurteilen zu können.

Auftaktevent in Schwäbisch Gmünd für mehr Nachrichtenkompetenz: Medien- und Bildungspartner stellen ihre Angebote vor. /

Um diese Kompetenzen an Schulen zu stärken, starten die Robert Bosch Stiftung und die Initiative #UseTheNews gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd ein Pilotprojekt. An vier Schulen in Schwäbisch Gmünd wird zunächst erprobt, wie Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz (NIK) nachhaltig vermittelt werden kann. Die Erkenntnisse aus der Region sollen wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts und seine perspektivische Ausweitung auf ganz Baden-Württemberg geben.

Auftaktevent in Schwäbisch Gmünd für mehr Nachrichtenkompetenz: Medien- und Bildungspartner stellen ihre Angebote vor.

Beim Auftaktevent am 8. Oktober kamen rund 40 Schülerinnen und Schüler sowie 15 Lehrkräfte der vier Pilotschulen in der „eule gmünder wissenswerkstatt“ zusammen. Nach einem Talk mit SWR-Redakteur Tilo Spanhel und journalistischem Creator Chris Müller gaben regionale Partner Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Medienpraxis. Die Themen reichten von Audio- und Lokaljournalismus über Auslandsberichterstattung bis zu Künstlicher Intelligenz und Desinformation.

Als Partner des Auftaktevents wirkten die Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken, die eule gmünder wissenswerkstatt, die Gmünder Tagespost, Journalismus macht Schule e.V., das Kreismedienzentrum Ostalbkreis, die Landesanstalt für Kommunikation, die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Radio 7, der Südwestrundfunk (SWR) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V. mit. Im Laufe des Projekts sollen weitere Partner in Baden-Württemberg einbezogen werden.

Die Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Perspektiven kennenlernen, mit Medienschaffenden ins Gespräch kommen und entwickelten anschließend eigene Ideen für medienpraktische Projekte an ihren Schulen. Diese werden im Laufe des Schuljahres an den vier Pilotschulen weiterentwickelt und umgesetzt.

Die medienpraktische Arbeit ist dabei ein Baustein eines umfassenderen Ansatzes. Ergänzt wird sie durch die Qualifizierung von Lehrkräften, Schulentwicklungsarbeit und ein Quartierskonzept für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren. So soll Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz auf unterschiedlichen Ebenen der Schule gestärkt und als wesentlicher Bestandteil der Demokratieförderung nachhaltig verankert werden. Perspektivisch soll das Projekt auf weitere Teile Baden-Württembergs ausgeweitet werden.

Dr. Stella Voutta, Leiterin des Bereichs Bildung der Robert Bosch Stiftung GmbH: „Demokratie braucht informierte Bürger:innen – und das Fundament dafür legen wir in den Schulen. Der mündige Umgang mit Nachrichten und Informationen ist weit mehr als ein Themenblock im Unterricht und sollte als grundlegender Kompetenzerwerb fest im Schulalltag verankert sein. Hier setzt unser Pilotprojekt an: Wir qualifizieren Lehrkräfte und bringen sie gezielt mit Medienprofis und außerschulischen Partnern zusammen. So stärken wir Schulen und Lehrkräfte genau da, wo sie Unterstützung brauchen.“

Vanessa Bitter, Geschäftsführerin der UseTheNews gGmbH: „Das Pilotprojekt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel, Nachrichtenkompetenz bis 2030 an allen Schulen in Deutschland zu verankern. Dazu gehört, junge Menschen als aktive Mitgestaltende einzubeziehen. Wenn Schülerinnen und Schüler eigene Medienprojekte entwickeln und umsetzen, erwerben sie nicht nur wichtige Kompetenzen, sondern erfahren zudem Selbstwirksamkeit.“

Frankfurter Buchmesse 2026

Große Namen, große Fragen: Die 78. Frankfurter Buchmesse bringt
internationale Gäste nach Frankfurt und gibt Debatten Raum.

Die Frankfurter Buchmesse ist als Jahrestreffen der internationalen Buch- und Medienbranche zugleich Handelsplatz, Lesefestival und Debattenforum. Jill Lepore, Colson Whitehead, Jenny Erpenbeck, Robert Habeck, Gisèle Pelicot, Mariana Mazzucato, Volker Schlöndorff, Wolf Biermann und viele weitere Persönlichkeiten aus Literatur, Film,
Wissenschaft und Politik haben sich für die Frankfurter Buchmesse 2026 angekündigt.

Die 78. Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) bringt die internationale Buch- und Medienwelt nach Frankfurt.
Mit einem neu geordneten Hallenkonzept, klar profilierten Bühnen,
starken internationalen Stimmen sowie breitem Raum für Fachprogramm und Publikum stellt sich die Messe in den Dienst der Vermittlung: Durch Rechtehandel, Übersetzungen, Audioformate, Film und Games, und nicht zuletzt durch die persönliche Begegnung zwischen
Autorinnen und ihrem Publikum, finden Geschichten den Weg zu ihren Leserinnen.
„Aufmerksamkeit ist heute umkämpft. Zwischen einem Buch und seinen Leser*innen stehen immer mehr Plattformen, Empfehlungen und Algorithmen. Die Antwort darauf beginnt mit Begegnung“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.