Archiv der Kategorie: Bildung & Schule

„Die beste Klasse Deutschlands“: Die 7B des Peutinger-Gymnasiums aus Ellwangen (Baden-Württemberg)

Triumphiert im Superfinale im Ersten Abschluss der Frühjahrsstaffel mit spannender Aufholjagd.

Erfurt (ots) „Die beste Klasse Deutschlands“ ist gefunden: In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Superfinale setzte sich die Klasse 7B des Peutinger-Gymnasiums aus Ellwangen gegen die starke Konkurrenz durch und verwies die 7D der Grund- und Stadtteilschule Eppendorf, die 6A der Neuen Schule Wolfsburg und die 6. Klasse des Diesterweg Gymnasiums Tangermünde-Havelberg auf die Plätze. Die Final-Teilnehmenden hatten sich zuvor in Schulbattles und Wochenshows bei KiKA gegen insgesamt 16 Schulklassen aus ganz Deutschland durchsetzen können.

Die 7b vom Peutinger-Gymnasium Ellwangen mit Carlotta und Jan sind die glücklichen Gewinner von „Die beste Klasse Deutschlands“ 2024!
© KiKA/Steffen Becker

Trotz eines anfänglichen Rückstands machte die Klasse aus Baden-Württemberg mit ihren Erste Reihe-Kids Carlotta (13) und Jan (12) Runde für Runde Punkte gut und behielt in den entscheidenden Quiz-Situationen einen kühlen Kopf. Nachdem sich zunächst die Klassen aus Wolfsburg und Hamburg-Eppendorf aus dem Titelrennen verabschieden mussten, kam es in der Finalrunde `The Split´ zum großen Showdown gegen die Kids aus Tangermünde-Havelberg. Bei der alles entscheidenden Frage setzten Carlotta und Jan ihre zuvor gesammelten Superfinalpunkte so geschickt ein, dass die Entscheidung schließlich gefallen war: Unter großem Jubel nahm die Gewinner-Klasse die Trophäe vom Moderations-Duo Clarissa Corrêa da Silva und Tobias Krell in Empfang und darf sich nun auf eine Klassenfahrt ins spanische Barcelona freuen.

Neben jeder Menge Quiz-Action sorgten auch die prominenten Studiogäste im Superfinale für große Stimmungsmomente: Nach einer sportlichen Show-Eröffnung und einem sprichwörtlichen ‚Griff ins Klo‘ mit Comedienne Maria Ziffy, balancierte Social Media-Star Fabian Baggeler in einem actionreichen Experiment über eine Brücke aus Getränkekästen. Als besondere Überraschung meldete sich Fußballer Thomas Müller per Videobotschaft und stellte eine knifflige Final-Frage. Musikalisch wurde es schließlich mit Singer-Songwriter Gregor Hägele, der seinen Hit „Astrologie“ performte.

Bei KiKA ist das Superfinale am 24. Mai 2024 um 19:30 Uhr in der Wiederholung sowie ab sofort auf kika.de und im KiKA-Player zu sehen.

Mit der KiKA-Quiz App als Second-Screen-Angebot rätselte die KiKA-Community im Mitspiel-Modus live während der Ausstrahlungen der 19. Staffel mit und auch jetzt stehen im Quizcamp-Modul jederzeit unzählige Fragen aus vergangenen Staffeln von „Die beste Klasse Deutschlands“ bereit und warten darauf, beantwortet zu werden.

Das Online-Angebot von „Die beste Klasse Deutschlands“ auf kika.de bietet viele Hintergrundinformationen, spannenden Zusatz-Content, natürlich die komplette Staffel zum Nachschauen. Auch auf den Social-Media-Kanälen von KiKA wie dem neuen TikTok-Channel zur Show bleibt die Community immer auf dem Laufenden: Viele Aktionen, Spin-Offs und Q&A´s sind abrufbar und laden zum gemeinsamen Austausch ein.

„Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD) ist eine Produktion von Bavaria Entertainment im Auftrag von KiKA und ARD. Redaktionelle Verantwortung bei KiKA tragen Thomas Miles und Marko Thielemann. Für Das Erste zeichnen Tanja Nadig und Elen Schmidt vom Hessischen Rundfunk verantwortlich.

KiKA – Der Kinderkanal ARD/ZDF

https://www.kika.de

Neuer ZEIT Studienführer: Ergebnisse des detailliertesten Hochschulvergleichs Deutschlands zeigen hohe Studierendenzufriedenheit

Hamburg (ots) Der neue ZEIT Studienführer 2024/2025 veröffentlicht Auszüge aus dem aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Neben Fakten zu den Bereichen Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von 120.000 Studierenden zu ihren Hochschulen.

Cover ZEIT Studienführer 2024/25 (EVT: 4.5.2024)
Bildrechte: DIE ZEIT

„Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass Studieninteressierte in Deutschland mit einem guten Gefühl ins Studium starten können. Gerade nach Corona haben die Hochschulen ihr Beratungs- und Unterstützungsangebot ausgebaut“, bilanziert Frank Ziegele, der Geschäftsführer des CHE. „Vier von fünf Fachbereichen an deutschen Hochschulen bieten aktuell sogenannte Vor- oder Brückenkurse an, um bereits vor dem Studienstart Wissenslücken zu schließen und die akademische Welt und die Hochschule kennenzulernen.“

Bundesweit herrscht eine hohe Zufriedenheit mit der allgemeinen Studiensituation. Mehr als die Hälfte aller bewerteten Fachbereiche erhielt Höchstnoten von den Studierenden für ihre Studiensituation. Das gesamte Ranking steht online auf HeyStudium zur Verfügung.

Neben dem Hochschulranking bietet der 292 Seiten umfassende ZEIT Studienführer Tipps und Checklisten zur Studienwahl, zum Numerus Clausus und zum erfolgreichen Start ins Studium sowie detaillierte Einblicke in 36 Studienfächer, darunter 15 neu gerankte wie Informatik, Medizin, Politikwissenschaft und Soziologie. „Zu entscheiden, wie es nach dem Abi weitergehen soll, ist für viele nicht nur mit positiven Gefühlen verbunden“, sagt Martin Spiewak, Chefredakteur des ZEIT Studienführers. „Angesichts der Fülle an Möglichkeiten mischt sich in die Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt schnell ein Gefühl der Überforderung. Hier wollen wir mit dem ZEIT Studienführer Mut machen und zu mehr Durchblick verhelfen.“

Das CHE Hochschulranking, das exklusiv im ZEIT Studienführer und auf HeyStudium von ZEIT ONLINE erscheint, ist mit rund 120.000 befragten Studierenden seit mehr als 25 Jahren der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Das Ranking umfasst Beurteilungen von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Fakten zu Studium, Lehre und Forschung für mehr als 10.000 Studiengänge an deutschen Hochschulen.

Das Ranking ist ab sofort digital bei HeyStudium auf ZEIT ONLINE unter heystudium.de/ranking abrufbar.

Der ZEIT Studienführer 2024/25 mit dem Extraheft „Wege in den Beruf“ ist ab Samstag, 4. Mai für 11,95 Euro im Handel und unter www.zeit.de/studienfuehrer erhältlich

CHE Ranking: Top-Bewertungen für das Informatik-Studium am HPI

Potsdam (ots) Im Fach Informatik belegt die gemeinsame Digital Engineering Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Universität Potsdam (UP) weiterhin eine Spitzenposition in Deutschland – zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Hochschulranking 2024/2025 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Demnach zählt das HPI mit seinem Studienangebot deutschlandweit zu den Top-Adressen im Bereich Informatik.

CHE Ranking: Top-Bewertungen für das Informatik-Studium am HPI
Bildrechte: HPI / Kay Herschelmann

Bei der umfangreichen Befragung bewerten Bachelorstudierende verschiedene Kriterien ihres Studiums. Dabei erhielt die Digital Engineering Fakultät in allen vierzehn Hauptkategorien überdurchschnittlich gute Bewertungen, teilweise deutlich über dem Mittelwert aller Hochschulen. Im Spitzenbereich sehen die Studierenden unter anderem die Studienorganisation, die räumliche und technische Ausstattung sowie die Unterstützung im Studium am Hasso-Plattner-Institut. Herausragend bewertet werden dabei die studienbegleiteten Unterstützungsangebote – wie zum Beispiel Tutorien oder zusätzliche Kurse zu Lehrveranstaltungen, die Erreichbarkeit der Lehrenden genauso wie die Vernetzung der Studierenden untereinander. Besonders geschätzt werden zudem die Angebote zur Berufsorientierung und der Praxisbezug der Lehre.

Prof. Tobias Friedrich, HPI-Geschäftsführer und Dekan der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts und der Universität Potsdam: „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis – und vor allem über die herausragende Bewertung durch unsere Studierenden. Sie spornen uns täglich an, ein Informatik-Studium auf Top-Niveau auch für künftige Generationen anzubieten.“

Bis zum 1. Juni 2024 können sich IT-Interessierte noch für den Masterstudiengang „IT-Systems Engineering“ und für den englischsprachigen Master „Digital Health“ am HPI bewerben. Das gilt ebenso für den neuen Master „Computer Science“, der ebenfalls zum Wintersemester 2024/25 startet. Das neue interdisziplinäre, englischsprachige Studium vereint diverse Informatikdisziplinen, um zukunftsweisende Themen unserer Zeit zu adressieren: Von der Digitalisierung in der Medizin bis zur Gestaltung von künstlicher Intelligenz, die inklusiv und verantwortungsbewusst agiert.

Mehr Infos zur Bewerbung: https://hpi.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/bewerbung-fuer-master.html

Pakt für Musikschulen

Verband deutscher Musikschulen fordert mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und der Politik einen Pakt zur Sicherung der öffentlichen Musikschulen.

Wuppertal/Bonn (ots) Der Arbeitsplatz Musikschule mit den Themen Nachwuchsgewinnung, Berufsbild, Diversität, Nachhaltigkeit, Tarifentwicklung und Digitalität stand am 26. und 27. April 2024 im Fokus der Hauptarbeitstagung und Bundesversversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in der Historischen Stadthalle Wuppertal.

Bundesversammlung 2024 des Verbandes deutscher Musikschulen in der Historischen Stadthalle Wuppertal.
Bildrechte: Verband deutscher Musikschulen Fotograf: K. Heiderich

Ein großes Problem der Musikschulen ist der stark steigende Fachkräftemangel und die daraus folgenden Konsequenzen für die Musikschularbeit. Eine Stärkung des Berufsbildes der Musikschullehrkraft mahnte daher der Bundesvorsitzende des VdM, Friedrich-Koh Dolge, in seiner Rede in Wuppertal an: „Die Tarifmerkmale für die Eingruppierung von Musikschullehrenden in Deutschland, die seit 37 Jahren nicht mehr verändert wurden, bilden lange nicht mehr die Arbeitswirklichkeiten in der Musikschule ab. Deshalb müssen wir gemeinsam an einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Musikschulpädagogik arbeiten, damit wir wieder junge Menschen für die Tätigkeiten in den öffentlichen Musikschulen gewinnen und damit auch gemeinsam dem Fachkräftemangel entgegenwirken können. Dies ist umso wichtiger, da Musikschulen als Teil der kommunalen Bildungslandschaft – zum Beispiel in der Ausgestaltung und Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes ab 2026/27 – stark gefordert sind.“

Um sich allen Herausforderungen, die der Umsetzung des Bundessozialgerichtsurteils, das die Träger der Musikschulen in der Praxis zwingend dazu anhält, Musikschullehrkräfte nur noch im Anstellungsverhältnis zu beschäftigen, sowie der Einführung des Ganztagsförderungsgesetzes, des Fachkräftemangels und damit auch der Nachwuchsgewinnung, stellen zu können, bedürfe es eines Zusammenwirkens aller gesellschaftlichen Ebenen. „Die Kommunen als Träger der Musikschulen und die Eltern als Gebührenzahler dürfen aber in der Finanzierung nicht allein gelassen werden. Die Bundesländer sind gefordert, der musikalischen Bildung von Kindern und Jugendlichen eine viel deutlichere Unterstützung zukommen zu lassen, um eine gerechtere finanzielle Lastenverteilung zwischen Kommunen, Eltern und den Ländern, am besten je zu einem Drittel, zu gewährleisten“, betonte Dolge.

Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, erklärte in seinem Grußwort zur Bundesversammlung, dass die musikalische Arbeit der Musikschulen eine der ganz wichtigen Formen von Demokratieförderung sei. Die Arbeit der Musikschulen lebe von dem gewaltigen Engagement der Einzelnen, auch oft bis an die Grenzen der Selbstausbeutung und sogar darüber hinaus. Gerade in diesen Zeiten sei die weit über die musikalische Erziehung hinausgehende Arbeit der Musikschulen so wichtig und werde auch noch wichtiger. Es sei daher „ganz zentral, dies in die politische Diskussion hineinzutragen und dafür zu arbeiten, dass die Arbeit der Musikpädagoginnen und Musikpädagogen in ihren Musikschulen auch finanziell eine andere Wertschätzung erfahren, damit dies ein attraktives Berufsfeld bleibt.“ Auch Wuppertal habe sich trotz der sehr angespannten Finanzsituation auf den Weg gemacht, einen Großteil der Honorarkräfte in Anstellungsverhältnisse zu überführen. „Gerade in Städten wie unseren sind diese Investitionen die wertvollsten und produktivsten Investitionen in die Weiterentwicklung in die Stadtentwicklung“, so Schneidewind.

„Ein Leben ohne Musik ist sinnlos“, sagte die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW Ina Brandes in ihrer Grußbotschaft. „Musikschulen sind die Institutionen für musikalische Bildung in den Regionen. Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche ist vor allem in diesen Zeiten unverzichtbar“, so Brandes. Deshalb sei es ihr so wichtig, die kulturelle Bildung in den Mittelpunkt ihrer Kulturpolitik zu stellen. Sie sicherte zu, die Förderprogramme „Musikschuloffensive des Landes NRW“ und das Bildungsprogramm „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ auch in Zukunft intensiv zu fördern, sowie sich „für eine anständige Bezahlung der Musikschulpädagogen“ einzusetzen und sich intensiv um den pädagogischen Nachwuchs an den Musikhochschulen zu kümmern.

In der anschließenden Podiumsdiskussion ebenso wie bei dem Plenum am Folgetag mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber und ver.di waren die Themen Zukunftsfähigkeit von Musikschulen mit den Schwerpunkten Nachwuchsgewinnung, Tarifentwicklung und Beschäftigungsverhältnissen Kernpunkte der Diskussionen. Die Beibehaltung der Umsatzsteuerbefreiung für die musikalische Bildungsleistung der Musikschulen wurde dabei von allen Vertretern gefordert ebenso wie ein Pakt für Musikschulen von Ländern und Kommunen, um Kindern und Jugendlichen Bildungsgerechtigkeit zu ermöglichen. Denn „Menschen brauchen Musik und deshalb brauchen wir Musikschulen“, sagte die Beigeordnete des Deutschen Städtetages, Daniela Schneckenburger. Ebenso erklärte der Beigeordnete des Deutschen Landkreistages, Marc Elxnat, dass die Kommunen ein großes Interesse hätten, den Weg der Umwandlung von Honorarverträgen in Anstellungsverhältnisse bei Musikschulen weiterzugehen. Bernhard Langenbrinck, Hauptgeschäftsführer des Kommunalen Arbeitgeberverbandes NRW stellte klar, dass es jetzt an der Zeit sei, die schon lange fällige Aktualisierung der Tarifmerkmale für Musikschullehrkräfte anzugehen.

„Das Bundessozialgerichtsurteil ist selbstverständlich begrüßenswert, denn angestellte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind eine Gemeinschaftsaufgabe“, betonte der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh in seiner Rede und forderte eine „Mission Musikschule“, bei der sich Bund, Ländern und Kommunen zusammentun, um die Infrastruktur der Musikschulen zu sichern.

Die Hauptarbeitstagung mit Bundesversammlung wurde vom VdM in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal, der Bergischen Musikschule und dem Landesverband der Musikschulen in NRW veranstaltet. Sie wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und die Stadt Wuppertal.

Der VdM ist der Fach- und Trägerverband der über 933 öffentlichen, zumeist kommunalen Musikschulen, in denen in bundesweit rund 21.000 Unterrichtsstätten über 1,4 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 37.000 Fachlehrkräften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden. Er engagiert sich als Fachpartner für die bundesweite Entwicklung und Umsetzung musikalischer Jugend- und Erwachsenbildung.

Weitere Informationen unter www.musikschulen.de.

Ford stellt duales Informatik-Studium neu auf

Köln (ots) Ausbildung „Mathematisch-Technische Softwareentwicklung“ kombiniert mit dem Studium der „Angewandte Mathematik und Informatik“

  • Kooperationspartner ist die FH Aachen
  • do2informatik startet am 1. September 2024
do2 informatik – Virtual Reality und autonomes Fahren mit Ford
Bildrechte: Ford-Werke GmbH

Ford passt sein duales Studium do2informatik den aktuellen technischen Entwicklungen an und konzentriert die Ausbildung auf Themen wie künstliche Intelligenz oder Entwicklung von Softwarelösungen. Das duale Studium, das erstmalig zum 1. September 2024 am Kölner Ford-Standort beginnt, setzt sich zusammen aus der Ausbildung „Mathematisch-Technische Softwareentwicklung“ und dem Studium „Angewandte Mathematik und Informatik“. Der Hochschulteil findet im Technologiepark Köln-Müngersdorf, dem Kölner Standort der FH Aachen, statt. Das gesamte duale Studium dauert drei Jahre und endet mit den beiden Abschlüssen Mathematisch-technischer SoftwareentwicklerIn (IHK) sowie dem Bachelor of Science in „Angewandte Mathematik und Informatik“.

do2informatik – informatik – Azubis bei Ford programmieren
Bildrechte: Ford-Werke GmbH

Inhalte der Ausbildung sind Mathematik, Informatik und Programmierung. Es werden praxisnahe Lösungen von Problemstellungen erarbeitet, indem Modelle aus Informatik, Technik, Naturwissenschaften & Wirtschaft angewendet und dabei technische oder andere Vorgänge simuliert werden. Darüber hinaus sind Projektmanagement und Softwareengineering und -entwicklung wichtige Bestandteile der Ausbildung. Im Studium liegt der Schwerpunkt auf Informatik, Mathematik, der Entwicklung von Algorithmen, Programmiersprachen, Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Robotik, Entwicklung von Datenbanksystemen und -Applikationen.

Ford bietet bereits seit dem 16. September 2003 duale Studiengänge an. Neben do2informatik stehen auch die dualen Studiengänge do2business oder do2technik den Interessierten zur Auswahl. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen.

Ford-Werke GmbH

http://www.ford.de

PolitLupe.de – Gender-Sternchen sind Sprachbarrieren

Straubing (ots)

Das Genderverbot an Schulen, Universitäten und Behörden ist beschlossene Sache. Gut so. Wer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und seinen Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) jetzt als die Rädelsführer der bayerischen Sprachpolizei hinstellt, der denkt zu kurz. (…) Das von Gender-Befürwortern gerne angeführte Argument der Inklusion läuft dabei ins Leere. Nicht wenige Menschen haben Schwierigkeiten, die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu erfassen. Ob nun wegen einer Lese- und Rechtschreibschwäche oder ausländischer Wurzeln ist in diesem Fall einerlei. Dieser Gruppe wird durch Sternchen, Doppelpunkte, Unterstriche und eine stockende Aussprache das Leben unnötig schwer gemacht. Auch der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband rät von Sonderzeichen beim Gendern ab. Denn die allermeisten Bildschirmleseprogramme erkennen derartige Sonderzeichen gar nicht.

Straubinger Tagblatt

http://www.idowa.de

DeutschlandVideo.de – GutsMuths Denkmal und GutsMuths Haus in Quedlinburg im Harz

Willkommen auf DeutschlandVideo.de
Johann Christoph Friedrich GutsMuths

wurde am 9. August 1759
als Sohn eines Rotgerbers in Quedlinburg geboren.

DeutschlandVideo.de – GutsMuths Denkmal und GutsMuths Haus
in Quedlinburg im Harz

Das Denkmal wurde für den Begründer der Deutschen Turnbewegung und bedeutenden Reformpädagogen geschaffen. Es besteht aus einer überlebensgroßen Darstellung GutsMuths, der als Wanderer gezeigt wird, in Begleitung seines Lieblingsschülers Carl Ritter. Die Figurengruppe steht auf einem hohen Postament, das aus Granit besteht. GutsMuths – gut tut’s! – Der Slogan des Jubiläumsjahres zum 250. Geburtstag von Johann Christoph Friedrich GutsMuths sollte seinen Ideen wieder neues Leben einhauchen. So gab es eine Fahnenweihe und Stadtrundgänge mit dem Ziel GutsMuths Denkmal. Das Jubiläum wurde zum Anlass genommen, den Platz mit dem Denkmal, auf GutsMuths Platz umzubenennen. Die Enthüllung nahm der damalige Quedlinburger Oberbürgermeister Herr Dr. Brecht im Beisein des Präsidenten des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, Herr Andreas Silbersack, vor. Es wurden dann auch durch Schüler des GutsMuths Gymnasium Quedlinburg, bekannte Übungen des Reformpädagogen vorgeführt. Sehenswert ist auch das Geburtshaus von GutsMuths. Dieses historische Geburtshaus in Quehdlinburg, wurde mit modernster Multimedia Technik ausgestattet. Über einen Terminal mit Touch Screen Bedienung konnte man sich über das Leben und Wirken GutsMuths informieren. Es wurden auch aktuelle Veranstaltungen zu Ehren GutsMuths gezeigt. Der Terminal wurde durch Initiative des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, und des Kreissportbundes Harz unter Projektleitung von Jochen Matthies entwickelt. Der Terminal wurde durch den Präsidenten des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, Herrn Andreas Silbersack, im Beisein des Quedlinburger Oberbürgermeisters Herrn Dr. Brecht, am 26. März 2009 eingeweiht. Das GutsMuths Geburtshaus sollte nachhaltig auf das Wirkens GuthsMuths verweisen, leider verstarb die damalige Besitzerin des Hauses und die Erben ließen die Installation zurückbauen. Es wurde still um das GutsMuths Haus. Neues Leben kam mit der jetzigen Inhaberin Lana Pfannkuchen in das historische Gebäude. Mit viel Liebe zum Detail wurde das GutsMuths Haus restauriert und als künstlerische Begegnungsstätte wieder eröffnet. Man kann den Salon für Feiern mieten. Platz ist für 4 bis 18 Personen. Man kann hier auch übernachten. Es gibt Frühstück, Brunch nach Absprache. Desweiteren gibt es Konzerte, Vorlesungen und Sprachabende. Es ist Treffpunkt für Vereine und Gruppen bis 15 Personen. Und jeden ersten und dritten Samstag gibt es einen musikalischen Jazz Abend. Besuchen Sie das GutsMuths Denkmal und Geburtshaus in Quedlinburg. Danke.

Scharfe Currysoße, rauchende Köpfe und eine tolle Party.

In Aachen fand der 14. Teamcup der Systemgastronomie statt.

München (ots) Der Austragungsort: neu. Stimmung und Leistungen: wie immer super. Am 2. März fand der 14. Teamcup der Systemgastronomie statt. Knapp 100 Nachwuchskräfte aus ganz Deutschland und Österreich kamen an der Käthe-Kollwitz-Schule in Aachen zusammen und wetteiferten beim größten Wettbewerb der Branche um Punkte und Preise. Die Aufgaben standen in diesem Jahr unter dem Motto: „Curry Creative“ – der Name eines fiktiven Restaurants, das dank einer strategischen Neuausrichtung zum kulinarischen Hotspot der Stadt wird. Und genau für diesen Prozess war das Knowhow der Nachwuchskräfte gefragt.

Aachen, 02.03.2024: Teamcup der Systemgastronomie an der Aachener Käthe-Kollwitz-Schule. Bildrechte: BdS/Jens Jeske Fotograf: Jens Jeske/www.jens-jeske.de

Kreativität und Genauigkeit sind gefragt

Nach der Begrüßung von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, Schulleiterin Katja Blöcker-Peters und Eva Capellmann, Bildungsgangleiterin Systemgastronomie, die die große Herausforderung angenommen hat und mit ihrem Team den Wettbewerb erstmals in Aachen ausrichtete, wurde es für die jungen Teilnehmer und Teilnehmerinnen ernst. In verschiedenen – auch systemübergreifenden Gruppen – eingeteilt, galt es die komplexen Aufgaben zu lösen. Dabei hatten die Verantwortlichen einige Stolpersteine eingebaut, zum Beispiel müssen die jungen Leute das Standardrezept einer großen Menge Currysoße auf eine Kleinserie herunterrechnen. Die Soße wurde dann unter den kritischen Augen der Jury in der Küche gekocht und in vier Flaschen verkaufsfertig abgefüllt. Die Prüfer sahen und bewerteten alles – vom Einhalten der nötigen Hygiene und dem fachgerechten Umgang der Lebensmittel bis hin zur sinnvollen Arbeitsteilung im Team. Wichtig für den Verkauf der Flaschen im Restaurant und im Internet: Ein ansprechendes Etikett, das von den Teams mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Dabei waren Kreativität und Genauigkeit gefragt. Schließlich musste das Etikett auch alle rechtlichen Vorgaben erfüllen. Schmeckt die Soße wie das Originalrezept? Ist sie zu scharf oder zu wenig gesalzen? Eine Jury verkostete schließlich die Soßen und bewertete sie.

Materialkosten berechnen

Auch die theoretischen Aufgaben waren herausfordernd. So mussten unter anderem die Materialkosten für eine Flasche Currysoße errechnet sowie beurteilt werden, welcher (fiktive) Zahlungsdienstleister für die bargeldlose Zahlung des Unternehmens am wirtschaftlichsten wäre. Kein Wunder also, dass in den einzelnen Teamräumen die Köpfe rauchten und heiß diskutiert wurde. Zusätzlich galt es, Aufgaben aus dem Bereich Personal und Distribution zu lösen. Und schließlich warteten auf die Teilnehmenden wie in jedem Jahr noch weitere 50 Theoriefragen, die sie online lösen mussten.

Spaß am Wettbewerb überwiegt

Und wie ging es den Wettbewerbsteilnehmenden? „Respekt vor den Aufgaben“ hatten etwa Robin, Leoncan, Lars und Oliver. Die vier jungen Männer, die in Düren bei den Systemen Café Extrablatt, Nudel & Holz, KFC und McDonald’s ihre Ausbildung machen, fühlten sich jedoch von ihren Lehrkräften an der Käthe-Kollwitz-Schule gut vorbereitet. „Ideal für den Wettbewerb ist auch, dass wir alle unterschiedliche Erfahrungen mitbringen und uns perfekt ergänzen. Jeder von uns kann etwas anderes besser“, erzählten die vier, denen der Wettbewerb trotz der Anstrengungen viel Spaß machte: „Wir finden es toll, dass man hier etwas lernen kann.“ José, Yassine, Madina und Mariam von McDonald’s Ehmann in Hannover begeisterte vor allem die Teamarbeit. Ihre größte Herausforderung? Die Kalkulationsaufgabe. Mariam nahm bereits zum zweiten Mal am Wettbewerb teil und belegte im vergangenen Jahr mit ihrem Team den vierten Platz. Wie auch die junge Frau, wollen viele der Nachwuchskräfte beim nächsten Teamcup wieder mit dabei sein.

„Die Theorie war für uns kein Problem, aber die Service-Aufgabe und auch das Kochen fanden wir herausfordernd „, erzählten wiederum Thea, Luisa und Jan von Der Hanse Bäcker sowie Oleksandra von Junge – Die Bäckerei. Für die Service-Aufgabe mussten bestellte Getränke fachgerecht serviert werden. Klingt einfach? Ist es aber nicht. Denn nicht jeder und jede weiß, welches das richtige Glas für das Getränk ist oder wie ein Hefeweizen perfekt ausgeschenkt wird. Doch auch wenn die vier ihre Leistung selbst, als „durchwachsen“ einschätzten, müssen sie viel richtig gemacht haben. Denn es reichte für den 1. Platz!

Krönender Abschluss der Meisterschaft

Aber das erfuhren sie erst beim krönenden Abschluss der Meisterschaft in der Location Fireplace in Aachen – mit köstlichem Essen und spannender Siegerehrung. Moderator Leif Ahrens führte launig durch den Abend. Zu den Gästen gehörte unter anderem Jakob von Thenen, Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Aachen-Kornelimünster/Walheim, der sich über den Elan der jungen Menschen freute und diese künftig gerne als Fachkräfte in Aachen sehen würde. Vom tollen Spirit und der Leidenschaft, von der Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der jungen Menschen zeigte sich auch Markus Suchert, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Systemgastronomie e. V. (BdS), begeistert: „Ich bin stolz, dass ihr die Fachkräfte von morgen seid. Ihr macht die Branche aus!“

Die Platzierungen

Und das sind die Gewinner und Gewinnerinnen des 14. Teamcups der Systemgastronomie:

Platz 1:

Thea Marie Daleske (Stadtbäckerei – Der Hanse Bäcker GmbH, Rostock)

Lusia Marie Orphall (Stadtbäckerei – Der Hanse Bäcker GmbH, Berlin)

Jan Irrgang (Stadtbäckerei – Der Hanse Bäcker GmbH, Berlin)

Oleksandra Babintseva (Junge – Die Bäckerei,Timmendorfer Strand)

Platz 2:

Fine Lara Ve Hinrichsen (Marché Möwenpick, Leipzig)

Romina Michele Hertel (Marché Möwenpick, Leipzig)

Michelle Chan (Marché Möwenpick, Leipzig)

Lucy Rappsilber (Marché Möwenpick, Leipzig)

Platz 3:

Lhea Wolter ( LANXESS Arena Köln)

Lilly Wedde (Wilma Wunder, Köln)

Elena Lindenberg (Wilma Wunder, Köln)

Die glücklichen Gewinner-Teams konnten sich über tolle Preise freuen: In den peppigen Rucksäcken fanden sich etwa Gutscheine für Arbeitsschuhe, eine Lizenz für azubi:web, Abos für Fachzeitschriften und Fachbücher, eine Flip Water Bottle und ein Badetuch, – sowie hochwertige elektronische Geräte wie eine PlayStation, In-ear Kopfhörer und Bluetooth Lautsprecher.

Nach der Siegerehrung hieß es „feiern und abtanzen“. DJane Anie alias 2elements und die Sängerin Diana Schneidersorgten für jede Menge Stimmung.

Fazit des Abends

„Schön, dass wir es gemacht haben“, lautete das zufriedene Fazit von Eva Capellmann, die vor der Herausforderung, den Teamcup an ihrer Schule auszurichten, großen Respekt gehabt, aber bei ihren Kollegen und Kolleginnen zum Glück von Anfang an tolle Unterstützung erfahren hatte. Claudia Letzner, von der Beruflichen Schule in Elmshorn, dem bisherigen Austragungsort des Wettbewerbs, freute sich ebenso über den Erfolg der Veranstaltung wie Nicole Campe, Referentin für Aus- und Weiterbildung beim BdS. „Ich bin jedes Jahr aufs Neue von all dem Engagement und der tollen Stimmung begeistert und freue mich schon aufs nächste Jahr, in dem dann der Teamcup wieder in einer anderen Stadt ausgetragen wird, so Nicole Campe.

Bundesverband der Systemgastronomie e. V.

https://www.bundesverband-systemgastronomie.de

PolitLupe.de -Schlüsseltechnologie künstliche Intelligenz: Die Aufholjagd muss beginnen

Berlin (ots) Deutschland fällt bei Entwicklung von KI zurück – Bedenken und Unsicherheit hemmen KI-Einsatz in Unternehmen – Leistungsfähiges KI-Ökosystem muss aufgebaut werden

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) konstatiert in ihrem neuen Jahresgutachten, das sie heute an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben hat, dass Deutschland und die Europäische Union (EU) bei der Entwicklung und beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) dringend aufholen müssen.

Publikations- und Patentanalyse: Deutschland fällt bei Technologieentwicklung zurück

„China und die USA dominieren im Bereich der KI die Technologieentwicklung, während Deutschland und die EU zurückfallen“, stellt Professorin Carolin Häussler von der Universität Passau und Mitglied der Expertenkommission auf Basis eines internationalen Vergleichs von wissenschaftlichen KI-Publikationen und von KI-Patenten fest. „Auch bei der Entwicklung von großen Sprachmodellen und multimodalen Modellen, die als Grundlagenmodelle für vielfältige KI-Anwendungen dienen, sind Deutschland und die EU nicht führend“, ergänzt Häussler.

Dass Deutschland im Bereich der KI hinterherhinkt, sieht die Expertenkommission mit Sorge. „Dadurch besteht die Gefahr, an technologischer Souveränität einzubüßen“, stellt Häussler fest und erklärt: „Technologische Souveränität im Bereich KI setzt voraus, dass Deutschland gemeinsam mit der EU KI-Technologien selbst vorhalten und weiterentwickeln kann oder über die Möglichkeit verfügt, diese Technologien ohne einseitige Abhängigkeiten von anderen Wirtschaftsräumen zu beziehen und anzuwenden.“

Unternehmensbefragung: Bedenken und Unsicherheit hemmen KI-Einsatz

Bei KI handelt es sich um eine Schlüsseltechnologie, die die technologische und ökonomische Entwicklung in den kommenden Jahren entscheidend prägen wird. „KI kann in vielen Technologiebereichen und Branchen, wie etwa in der Produktionstechnik oder in der pharmazeutischen Industrie, Innovations- und Wachstumspotenziale eröffnen“, erläutert die stellvertretende Vorsitzende der Expertenkommission, Professorin Irene Bertschek vom ZEW Mannheim. „Um die Potenziale der KI nutzen zu können, muss sie auch in der Breite der Wirtschaft zum Einsatz kommen“, so Bertschek.

Dass diese Breite noch nicht gegeben ist, zeigt eine im Auftrag der Expertenkommission durchgeführte repräsentative Umfrage. So haben 2023 in Deutschland 10 Prozent der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und 30 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft KI eingesetzt. Etwa ein weiteres Viertel der Unternehmen in beiden Bereichen plante den zukünftigen Einsatz von KI. Eine hohe Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens auf dem Gebiet der KI bescheinigten sich nur sehr wenige Unternehmen, 6 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe und 15 Prozent in der Informationswirtschaft.

Die Studie zeigt auch, dass einem breiteren Einsatz von KI einige hemmende Faktoren entgegenstehen. „Den Mangel an zeitlichen und persönlichen Ressourcen nehmen Unternehmen sowohl im Verarbeitenden Gewerbe (72 Prozent) als auch in der Informationswirtschaft (68 Prozent) als größtes Hindernis wahr. Zudem herrschen bei vielen Unternehmen noch Unsicherheit über den zu erwartenden Nutzen sowie Bedenken hinsichtlich der Reife und Zuverlässigkeit von KI. Fehlendes Wissen in den Unternehmen sowie ein fehlendes Fachkräfteangebot sind weitere Faktoren, die den Einsatz von KI hemmen“, fasst Bertschek die Befragungsergebnisse zu den Hemmnissen der KI-Nutzung zusammen.

Aufholjagd muss beginnen: KI-Ökosystem kommt Schlüsselrolle zu

Im Bereich der KI gilt es, den Anschluss an die internationale technologische Entwicklung nicht zu verlieren und nicht noch stärker von außereuropäischen Anbietern abhängig zu werden. „Für Deutschland und die EU besteht durchaus noch die Möglichkeit, mit Innovationen eine bedeutende Rolle in der internationalen Technologieentwicklung zu spielen“, betont der Vorsitzende der Expertenkommission, Professor Uwe Cantner von der Universität Jena. „Dies ist jedoch kein Selbstläufer und die Aufholjagd muss rasch in Gang gesetzt werden. Dazu bedarf es eines starken und europäisch vernetzten KI-Ökosystems mit exzellenter Grundlagenforschung, einer leistungsfähigen KI-Infrastruktur und Fachkräften, die über KI-Kompetenzen verfügen“, so Cantner.

„Die Bundesregierung sollte die KI-Grundlagenforschung weiterhin und mit Nachdruck unterstützen. Zudem sollte der Aufbau von geeigneten Hochleistungsrechnern zügig vorangetrieben werden, da es in Deutschland an Rechenkapazitäten mangelt, die Voraussetzung für das Trainieren und die Anwendung von KI-Modellen sind. Darüber hinaus ist es essenziell, eine wettbewerbsfähige Dateninfrastruktur aufzubauen“, ergänzt Bertschek. Auch werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. „Die Bundesregierung sollte daher darauf hinwirken, dass KI-Kenntnisse in der schulischen, akademischen und beruflichen Bildung vermittelt werden“, sagt Cantner. „Zudem können Initiativen, die die Open-Source-Entwicklung fördern, zur technologischen Souveränität in Deutschland und Europa beitragen“, hebt Häussler hervor.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) mit Sitz in Berlin leistet seit 2008 wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung und legt jährlich ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vor. Wesentliche Aufgabe der EFI ist es dabei, die Stärken und Schwächen desdeutschen Innovationssystems im internationalen und zeitlichen Vergleich zu analysieren und die Perspektiven des Forschungs- und Innovationsstandorts Deutschland zu bewerten. Auf dieser Basis entwickelt die EFI Vorschläge für die nationale Forschungs- und Innovationspolitik. www.e-fi.de

Für mehr heimische Hülsenfrüchte im Speiseplan.

Zwei Fuldaer Forschungsteams untersuchen, wie sich der Verzehr von regional angebauten Hülsenfrüchten ankurbeln lässt.

Fulda (ots)Hülsenfrüchte sind ein Schlüssel für die Ernährungswende. Sie enthalten viel Eiweiß, sind reich an Ballast- und Mineralstoffen und bieten damit eine ernährungsphysiologisch wertvolle Alternative zu Fleisch. Gut schneiden sie auch im Hinblick auf Klima, Umwelt und Biodiversität ab.

Keine Zusatzstoffe, hochwertiges Nährstoffprofil, guter Geschmack: Forschende der Hochschule Fulda entwickeln ein veganes Bio-Fleischersatzprodukt aus Erbsen und Bohnen, das in Großküchen gut zu verarbeiten ist. Alle Zutaten kommen aus Deutschland und werden auch hier verarbeitet.

Trotz aller gesundheitlichen und ökologischen Vorteile: Hierzulande kommen Erbsen, Bohnen oder Linsen noch viel zu selten auf den Teller. 75 Gramm Hülsenfrüchte pro Tag und Kopf empfiehlt die Eat-Lancet-Kommission. Im Durchschnitt essen die Deutschen laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft allerdings gerade einmal sieben Gramm. Wie lässt sich der Konsum zugunsten von Gesundheit und Umwelt steigern?

Soziokulturelle und sensorische Aspekte verstehen

„Wir müssen besser verstehen, warum in Deutschland so wenig Hülsenfrüchte verzehrt werden“, sagt Professorin Dr. Jana Rückert-John. Die Wissenschaftlerin, die an der Hochschule Fulda die Professur für Soziologie des Essens innehat, will mögliche Barrieren und Treiber des Hülsenfrüchte-Konsums identifizieren. „Wenn wir wissen, welche Bedeutungen und Wertvorstellungen verschiedene Milieus mit Hülsenfrüchten verbinden, können wir Empfehlungen für zielgruppengerechte Kommunikations- und Vermarktungsstrategien entwickeln“. Bislang ist das Thema kaum erforscht.

Um dem Image von Erbsen, Bohnen und Linsen auf die Spur zu kommen, analysiert Dr. Catherina Jansen, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt, unter anderem Kochbücher und Instagram-Beiträge. Zudem wertet sie Interviews mit Fachleuten, Konsumentinnen und Konsumenten aus. „Es geht dabei keineswegs nur um kulinarische Assoziationen, sondern auch um die gesundheitliche und ökologische Bedeutung, die Hülsenfrüchten zugeschrieben wird“, erläutert sie. Bis September 2026 sollen die Ergebnisse vorliegen.

Vor allem zum Verzehr heimischer Hülsenfrüchte, hofft das Projekt, mit dieser Strategie beitragen zu können. Denn ihr Anbau spielt eine ökologisch wichtige Rolle in der Fruchtfolge. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert das Projekt im Rahmen seiner Eiweißpflanzenstrategie. Beteiligt sind auch die Universitäten Bonn, Göttingen sowie die Forschungsinstitute corsus research und Zühlsdorf+Partner, die die ökologischen und ökonomischen Aspekte untersuchen.

Vom Feld bis in die Großküche – angebaut und verarbeitet in Deutschland

Ein weiterer Hebel für die Steigerung des Konsums heimischer Hülsenfrüchte ist die Gemeinschaftsverpflegung. Hier setzt ein interdisziplinäres Team der Hochschule Fulda an. Es will ein veganes Bio-Fleischersatzprodukt aus heimischen Erbsen und Bohnen mit einem hochwertigen Nährstoffprofil entwickeln, das zum Beispiel in der Betriebsgastronomie und in Mensen angeboten werden kann.

„Erfolgsentscheidend ist, dass ein Produkt sowohl die Anforderungen der Verbraucherinnen und Verbraucher als auch die einer Großküche erfüllt“, weiß Professorin Dr. Stephanie Hagspihl, Professorin für Catering und Food Supply, und zählt auf: „Das Produkt sollte gut aussehen und schmecken, keine Zusatzstoffe enthalten, den Nährstoffbedarf der Gäste decken, aber auch gut zu verarbeiten und preislich akzeptabel sein.“ Auch die steigende Nachfrage nach regionalen und ökologischen Produkten gelte es zu berücksichtigen.

Um alle Anforderungen zu erfüllen, geht das Projekt neue Wege: Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frankfurt nimmt es die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick – von der Sortenwahl und dem Anbau über die Herstellung eines Extrudats und dessen Verarbeitung zu einem verzehrfertigen Produkt bis hin zur Überprüfung der Großküchentauglichkeit und Akzeptanz. „Alle Zutaten kommen aus Deutschland und werden auch hier verarbeitet.“

Fokusgruppengespräche und Konsumententests sollen sicherstellen, dass das Produkt die Erwartungen unterschiedlicher Gästegruppen in Kitas, (Hoch-)Schulen, Seniorenheimen und Jugendherbergen erfüllt. Die Praxistauglichkeit wird in verschiedenen Großküchen in Fulda getestet. Das ebenfalls vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderte Projekt läuft noch bis Juni 2026. Dann sollen die Ergebnisse der gesamten Bio-Branche zur Verfügung gestellt werden.

Hochschule Fulda

http://www.hs-fulda.de

Deutscher Volkshochschul-Verband schließt sich Initiative #UseTheNews an

Mit Nachrichtenkompetenz gegen Desinformation, Deep Fakes und Co.

Hamburg (ots) Manipulierte Fotos aus Krisenregionen, die missverständliche Wiedergabe wissenschaftlicher Fakten oder KI-generierte Deep-Fakes von Politikerinnen und Politikern – insbesondere in den sozialen Medien verbreiten sich Desinformation und Fake News häufig wie ein Lauffeuer. Faktenchecks und transparente journalistische Recherchen können helfen, doch gerade junge Erwachsene haben laut einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann-Stiftung („Jung.Kritisch.Demokratisch“) häufig wenig Vertrauen in klassische Nachrichtenmedien.

Deutscher Volkshochschul-Verband schließt sich Initiative #UseTheNews an – mit Nachrichtenkompetenz gegen Desinformation, Deep Fakes und Co. Foto: DVV

Um im Kampf gegen Desinformation, Deep Fakes und Co. besonders bei jungen Erwachsenen die mediale Urteilsfähigkeit zu stärken und die Wertschätzung für vertrauenswürdige journalistische Informationen zu steigern, hat sich der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) als Partner der Initiative #UseTheNews angeschlossen.

Im Rahmen der Kooperation sollen Ergebnisse und Vorhaben der Initiative in außerschulischen Bildungsangeboten der Volkshochschulen auch der Zielgruppe (junger) Erwachsener zugänglich gemacht werden und so die lokale Umsetzung von #UseTheNews unterstützen. Gleichzeitig können auch vorhandene Materialien und Strukturen der Volkshochschulen Eingang in die Initiative finden. Der DVV unterstützt damit auch die Aktivitäten der von #UseTheNews anläßlich des 75. Jubiläums des Grundgesetzes ausgerufenen Kampagne „Das Jahr der Nachricht“ 2024.

Für Volkshochschulen ist die Steigerung der Medienkompetenz in allen Altersstufen seit Jahren ein wichtiges Handlungsfeld. Neben konkreten Anwendungskenntnissen steht in den vhs-Bildungsangeboten dabei insbesondere der Aufbau kritischer Medien- und Informationskompetenz im Fokus.

„Mit Blick auf die zunehmende digitale Durchdringung unseres Alltags und neue digitale Entwicklungen wie künstliche Intelligenz haben sowohl digital Natives als auch Ältere fortlaufenden Lernbedarf, um Fake News zu entlarven und Desinformation zu widerstehen. Mediale Urteilsfähigkeit zu stärken und Nachrichtenkompetenz zu vermitteln ist insofern eine generationenübergreifende Bildungsaufgabe, der sich Volkshochschulen verpflichtet sehen. Deshalb freuen wir uns, unser bundesweites Netzwerk, unsere Erfahrung und eine Vielzahl an praxistauglichen Materialien zur Medienkompetenzsteigerung nun auch im Rahmen der Initiative #UseTheNews einbringen zu können“, so Martin Rabanus, Vorsitzender des DVV.

Meinolf Ellers, Geschäftsführer der von der dpa und zahlreichen Partnern aus Medien und Bildung initiierten UseTheNews gGmbH sieht in der Partnerschaft mit dem DVV eine wesentliche Stärkung des Netzwerks in seinen Bemühungen zur Förderung der Nachrichtenkompetenz: „Als wichtigstem Träger der außerschulischen Bildung kommt den Volkshochschulen gerade auch in der Fläche eine zentrale Rolle bei der zeitgemäßen Vermittlung von Medien- und Nachrichtenkompetenz zu.“

Hintergrund:

Über #UseTheNews:

Die Initiative #UseTheNews geht der Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen auf den Grund und entwickelt neue Informations- und Bildungsangebote. In einem News Literacy Lab werden auf Basis der Studienergebnisse neue Nachrichtenangebote konzipiert. Begleitet wird das News Literacy Lab von Journalismus-Experten der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg). Darüber hinaus werden unter dem Titel Open News Education (ONE) Bildungsangebote, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen für Lehrkräfte entwickelt, um die Vermittlung von Nachrichtenkompetenz in Schulen zu stärken. Initiiert wurde #UseTheNews von der Deutschen Presse-Agentur dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Unterstützt wird das Projekt von einem Kuratorium aus namhaften Persönlichkeiten aus Medien und Politik. Im Mai 2022 wurde die Initiative auf eine rechtsgültige Basis gestellt und in die UseTheNews gGmbH überführt. #UseTheNews hat Partner in Österreich, Schweiz, den Niederlanden und den USA, die die Initiative in den eigenen Ländern vorantreiben.

Über den DVV:

Der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) vertritt die Interessen der rund 845 Volkshochschulen (vhs) und ihrer Landesverbände bundesweit. Die Förderung von Nachrichtenkompetenz und Nachrichtennutzung (junger) Erwachsener ist Teil der Bildungsziele der vhs und des DVV. Umgesetzt wird sie durch Bildungsangebote an vhs sowie im Rahmen von Bundesprojekten des DVV, darunter das vhs-Lernportal, Politische Jugendbildung, Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ) und talentCAMPus, in denen (digitale) Lernangebote, Kurskonzepte und Materialien zur Medienbildung entwickelt werden.

UseTheNews gGmbH

https://www.usethenews.de

ZDF/ZDFmediathek: Harald Lesch erklärt „Was die Welt am Laufen hält“

Dreiteilige „Terra X“-Doku

Mainz (ots) Technologien zur Energie, Kommunikation und Mobilität stehen heute an einem Wendepunkt. Welche Ideen haben das Dasein des Menschen in diesen drei Bereichen am stärksten geprägt? Wie hat sich durch die enormen Fortschritte der Mensch selbst verändert? Und auf welche Weise werden Energie, Mobilität und Kommunikation auch in Zukunft die Welt am Laufen halten?

Harald Lesch an einem Perpetuum-Mobile: Es ist ein uralter Traum der Menschheit, eine Maschine zu bauen, die ohne jede äußere Energiezufuhr die ganze Zeit am Laufen bleibt.
Bildrechte: ZDF Fotograf: Hans Jakobi

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Harald Lesch in dem neuen „Terra X“-Dreiteiler „Was die Welt am Laufen hält“. Zu sehen sonntags, ab 25. Februar 2024, 19.30 Uhr, im ZDF. Alle drei Folgen sind bereits ab Mittwoch, 21. Februar 2024, 10.00 Uhr, zehn Jahre lang in der ZDFmediathek verfügbar.

Wie kann der enorme Energiebedarf umweltfreundlich gedeckt werden?

Energie ist der Motor der Zivilisation, sie hat das Leben in der Moderne bequem gemacht. Aber der Verbrauch und die Umwandlung von Energie bleiben nicht ohne Folgen. Wie soll der enorme Bedarf künftig gedeckt werden, ohne die Umwelt zu schädigen? In der ersten Folge des „Terra X“-Dreiteilers „Was die Welt am Laufen hält“ beleuchtet Harald Lesch die Geschichte der Energie – von der Sonne über Kohle und Atomkraft zu Wind- und Wasserkraft – und fragt nach Zukunftsvisionen (Sonntag, 25. Februar 2024, 19.30 Uhr).

„Durch die globale Telekommunikation ist die ganze Erde ein Ort der Gleichzeitigkeit geworden.“

E-Mail, Facebook, WhatsApp & Co – mehr als fünf Milliarden Menschen nutzen täglich digitale Nachrichtendienste. Harald Lesch erklärt in der zweiten Folge der „Terra X“-Dokumentation „Was die Welt am Laufen hält“ die Welt der Kommunikation (Sonntag, 3. März 2024, 19.30 Uhr) und schlägt dabei einen Bogen von der Entstehung der Sprache bis zur Künstlichen Intelligenz, gibt Einblick in Schlüsseltechnologien und liefert Antworten auf die Frage, wie moderne Kommunikation das Menschsein beeinflusst hat. Dazu sagt der Wissenschaftler unter anderem: „Durch die globale Telekommunikation ist die ganze Erde ein Ort der Gleichzeitigkeit geworden.“

„Unsere Mobilität hat ihren Preis“

Vom ersten aufrechten Gang bis zur Eroberung des Weltraums – Menschen wollen mobil sein. Die letzte Folge der „Terra X“-Dokumentation „Was die Welt am Laufen hält“ reist durch die Geschichte der Mobilität (Sonntag, 10. März 2024, 19.30 Uhr). Harald Lesch zeigt, wie sich der Radius des Menschen ständig erweitert, und technische Entwicklungen es ihm ermöglichen, die Welt zu entdecken. „Mobilität ist Freiheit,“ sagt der Wissenschaftler im Interview. „Die Geschichte der Mobilität erzählt von unstillbarer Neugierde, Abenteuerlust, Mut, Ideen, Innovationen. (…) Aber unsere Mobilität hat ihren Preis.“

ZDF

http://www.zdf.de

XXXL-Karrierechancen: XXXLutz schreibt 1000 ganz besondere Ausbildungsplätze aus.

Würzburg (ots)

  • Die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl bilden in über 15 verschiedenen Berufsbildern aus
  • Eigene Schulungsakademien, Handelsfachwirtprogramm, individuelle Förderung, spezieller Fahrplan für die Führungskräfte von morgen
  • Das nachhaltige Wachstum von XXXLutz ermöglicht Berufseinsteigern eine Ausbildung auf höchstem Niveau und eröffnet große Perspektiven
XXXLutz stellte zum Start des neuen Ausbildungsjahres wieder 1000 Azubis ein, dabei bilden die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl in mehr als 15 Berufsbildern aus.
Bildrechte: XXXLutz Deutschland

XXXL-Perspektiven und eine ebenso intensive wie individuelle Karrierebegleitung für 1000 junge Berufseinsteigerinnen und -einsteiger: Die XXXLutz Möbelhäuser schreiben auch zum Start des neuen Ausbildungsjahres im Herbst 2024 erneut 1000 Ausbildungsplätze in über 15 unterschiedlichen Berufsbildern aus. Damit ergeben sich so bislang noch nicht gekannte Möglichkeiten für eine echte Karriere im Zeichen des Roten Stuhles. „Eine Ausbildung bei XXXLutz ist etwas ganz Besonderes und geht weit über ein Normalmaß hinaus – wir wollen die Experten von Morgen auf ihren Alltag perfekt vorbereiten und ihnen schon heute große Perspektiven bieten. Einer großen Karriere bei uns steht nichts im Wege – bei uns steht der Berufseinsteiger im Mittelpunkt!“, sagt Tobias Barthel, Ausbildungsverantwortlicher bei XXXLutz Deutschland. Die Zahlen des inhabergeführten Familienunternehmens beeindrucken: Die Quote der „Eigengewächse“, die heute eine Führungsposition beim weltweit zweitgrößten Möbelhändler innehaben, ist kontinuierlich auf jetzt bereits über 60 Prozent angewachsen.

XXXLutz betreibt allein in Deutschland 57 Möbelhäuser – Tendenz: steigend. „Wir wachsen weiter und dieser nachhaltige Expansionskurs eröffnet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine enorme Vielfalt an Tätigkeitsfeldern, dazu kommt eine steigende Vielzahl an neuen Karrieremöglichkeiten“, betont Tobias Barthel. Die Unternehmensgruppe nutzt dabei konsequent die individuelle Förderung der Neulinge durch eigene Schulungsakademien und setzt schon während der Ausbildung auf maßgeschneiderte Programme für angehende Führungskräfte. Die Übernahmequote in ein festes Arbeitsverhältnis nach der Ausbildung liegt bei über 80 Prozent. Sämtliche Stellen sind ab sofort im Karrierecenter ( karriere.xxxlutz.de) ausgeschrieben.

XXXLutz bildet auf höchstem Niveau aus und nutzt die Digitalisierung konsequent

Die unternehmenseigenen und individuell ausgerichteten Akademien besuchen auch die Junior-Montageschreiner, deren Kosten für den Erwerb des PKW-Führerscheins XXXLutz bei guten Leistungen übernimmt. Auszubildende in der XXXLutz Gastronomie profitieren von geregelten Arbeitszeiten (9 bis 18 Uhr) und kommen, was in der Branche sonst nahezu ausgeschlossen ist, ohne Sonn- und Feiertagsarbeit aus. „Inhaltlich bieten wir eine umfassende Ausbildung auf höchstem Niveau, die den Anspruch hat, die Beste in der Branche zu sein – dazu gehört es auch, mit der Digitalisierung Schritt zu halten und diese konsequent zu nutzen“, sagt Tobias Barthel. Bei XXXLutz werden beispielsweise Berichtshefte längst per App geführt, E-Learning ist fester Bestandteil der Ausbildung und Prüfungsvorbereitung, in der zum Beispiel die angehenden Kaufmänner und -frauen bei XXXLutz die Einrichtungswünsche der Kunden in 2D und 3D auf iPads und Planungs-PCs erfüllen. Dabei setzt XXXLutz auch von Anfang an auf eine überdurchschnittliche Bezahlung in allen Ausbildungsberufen. XXXLutz hat als Branchen-Primus auch den Spagat geschafft, ist als stationärer Händler überaus erfolgreich und versteht zudem das Online-Geschäft – beides verbindet XXXLutz perfekt. Das eröffnet neue Chancen und zukunftssichere Arbeitsplätze: Am Erfurter Kreuz befindet sich das mit weit mehr als 100 Millionen Euro erbaute, hochmoderne E-Commerce-Logistikzentrum, das weitere spezifische Arbeits- und Ausbildungsplätze bietet. Dazu treibt die XXXLutz Unternehmensgruppe die Filial-Expansion weiter voran, digitalisiert und modernisiert mit Millionen-Investitionen die bestehenden Häuser und hat 2019 seine Deutschland-Zentrale für Verwaltung, Kundenservice, Logistik und E-Commerce in Würzburg neu eröffnet und 2023 die Fertigstellung des neuen Anbaus gefeiert.

Eigenes XXXL-Abiturienten-Programm mit vier Abschlüssen in drei Jahren

Mitarbeitende werden also weiterhin gesucht, die sich bietenden Möglichkeiten bei XXXLutz sind enorm: So gibt es das spezielle „Fit4Future“-Programm, das angehende Führungskräfte frühzeitig auf besondere Aufgaben im Unternehmen vorbereitet – auch und vor allem in der Personalführung. Hinzu kommt ein so noch nicht da gewesenes und nur bei XXXLutz aufgelegtes Abiturientenprogramm: Während es deutschlandweit von Bundesland zu Bundesland Unterschiede bei der Aus- und Weiterbildung zum Handelsfachwirt gibt, hat XXXLutz in Kooperation mit der renommierten Akademie Handel das neue Programm bereits 2019 erfolgreich ins Leben gerufen. Dabei wird der Berufsschul-Unterricht durch Dozenten der Akademie Handel in den XXXLutz-Schulungszentren Würzburg und Augsburg sowie neuerdings auch in Wolfsburg in insgesamt neun Blöcken stattfinden. Reise- und Übernachtungskosten übernimmt XXXLutz. Der angehende Handelsfachwirt, der binnen drei Jahren gleich vier Abschlüsse realisiert, verbringt die Praxisphasen in seiner Heimat-Filiale und kann sich in den Theoriephasen voll auf das Lernen mit Gleichgesinnten fokussieren.

XXXLutz betreibt eigene Ausbildungsakademien

Im Bereich der Personalentwicklung wurden weitere Strukturen zur persönlichen Betreuung durch regionale Ausbildungskoordinatoren geschaffen – dies garantiert zusätzliche Betreuung und Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung. XXXLutz betreibt mittlerweile drei unternehmenseigene Akademien in den Bereichen Montage, Küchenverkauf und Planung, dazu gibt es gleich drei Schulungsstandorte für angehende Handelsfachwirte. „Mit all diesen Bausteinen haben wir uns einen Namen gemacht, der allein aber genügt in der heutigen Zeit nicht, um junge Menschen für uns zu gewinnen“, führt Barthel fort. Früh Verantwortung zu tragen, ist Teil der Ausbildung bei XXXLutz – Leuchttürme sind dabei die „Azubi Days“: Dort übernehmen die Berufseinsteiger tageweise sämtliche Aufgaben der Führungskräfte an den Standorten, koordinieren das Tagesgeschäft selbstständig und erhalten so tiefe Einblicke und lernen selbst kennen, was es alles braucht, um an Schlüsselpositionen erfolgreich zu sein. Dazu kommt das jährliche „Azubi Event“, an dem alle Auszubildenden teilnehmen, gemeinsam Spaß haben, sich beim Netzwerken austauschen und zusammen Team-Building-Maßnahmen absolvieren. Auch die soziale Komponente kommt bei XXXLutz nicht zu kurz: So gibt es die „XXXL Held:in“-Aktion, bei der sich die Auszubildenden in gemeinnützigen Institutionen einen Arbeitstag lang ehrenamtlich einbringen können. Beispielsweise im Tierheim, bei der Feuerwehr, im Sportverein oder auch in der Altenpflege – Jeder und jede hilft dort, wo er und sie kann!

Bestnoten für die Ausbildung bei XXXLutz

Eine Ausbildung bei XXXLutz ist ausgezeichnet, dies bestätigten dem Traditionsunternehmen unter anderem das Wirtschaftsmagazin „Capital“, die Talentplattform „ausbildung.de“ sowie die Personalmarketing-Agentur „Territory Embrance“. Bei der Zertifizierung „Beste Ausbilder Deutschlands“ sind die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl mit fünf von fünf Sternen bewertet worden. Auch Europas größte Bewertungsplattform „kununu“ stuft XXXLutz mit dem Prädikat „Top Company“ ein. „Das ist die Bestätigung für das, was wir täglich miteinander leben und wie abwechslungsreich und fundiert wir das Thema Ausbildung umsetzen. Diese Auszeichnungen sind uns ein Ansporn, genau so weiterzumachen“, unterstreicht Tobias Barthel, der selbst die XXXL-Karriereleiter erklommen hat und dessen Vita eindrucksvoll beweist, was bei den Möbelhäusern mit dem Roten Stuhl alles möglich ist: 2002 beendete er seine Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel im oberfränkischen Hirschaid, durchlief in der Folge zahlreiche Positionen im Vertrieb und arbeitet seit jetzt neun Jahren in der Personalentwicklung. Dort verantwortet Tobias Barthel seit über fünf Jahren sämtliche Themenfelder der Aus- und Weiterbildung in Deutschland.“

Und auch alle Auszubildenden profitieren vom großen, ständig wachsenden XXXL Benefit-Programm“, sagt Tobias Barthel. „XXXL Plus“ beinhaltet eine Vielzahl an Vorzügen wie etwa Einkaufsvorteile bei XXXLutz und über 3000 Partnerfirmen, zusätzliche Urlaubstage zum Geburtstag, wahlweise eine zusätzliche Altersvorsorge oder private Krankenzusatzversicherung, Unterstützung aus dem Hilfsfonds bei privaten Schicksalsschlägen und in familiären Notsituationen sowie ein Fahrrad-Leasing auch für Familienangehörige.

XXXLutz Deutschland

https://www.xxxlutz.de

Zukunftsmacher – Neue Stipendien für Auszubildende

Berlin (ots) Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gehört zu den ersten Organisationen, die mit einem neuen Programm die Förderung von gesellschaftlich interessierten und engagierten Auszubildenden startet.

Erstmalig Stipendien für Auszubildende bei der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Bildrechte: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Schon bald können sich Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr in Berlin und Brandenburg für eine Förderung bewerben. Sie werden mit Beginn ihres 2. Ausbildungsjahres mit einer Ausbildungspauschale von 300,00 EUR monatlich sowie mit einem breiten Angebot von Workshops und Veranstaltungen unterstützt. Die Ausbildungspauschale wird unabhängig vom Ausbildungsendgelt für den Zeitraum bis zum Ende der Ausbildung bezahlt.

„Wir möchten mit dem Programm auch die Leistungen von Auszubildenden anerkennen und sie dabei unterstützen, zukünftig einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Um eine Förderung zu erhalten muss man nicht studieren oder promovieren. Eine Ausbildung bietet eine herausragende Grundlage für eine vielfältige Karriere und eine eigene Erfolgsgeschichte“, sagt Professor Dr. Karl-Heinz Paqué, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Bewerben können sich gesellschaftlich engagierte und interessierte Auszubildende aller Ausbildungsberufe. Die Stiftung sucht junge Leute, die sich überdurchschnittlich in der Gesellschaft, wie z.B. in ihren Betrieben, in der Schule, Vereinen, Gemeinden, der Nachbarschaftshilfe, der Familie, etc. einbringen und einen Beitrag zum Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft leisten möchten.

Das Programm ergänzt das Förderangebot der Stiftung für Studierende und Promovierende und wird im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen Exzellenzinitiative Berufliche Bildung finanziert.

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

https://www.freiheit.org

Neujahrsempfang in Saale-Wipper

Zum 2. Februar 2024 hatte der Ortsverband DIE LINKE Saale-Wipper wieder zu seinen jährlichen Neujahrsempfang eingeladen. Im renovierten Saal in Amesdorf konnte Ernst Hermann Brink vom Sprecherrat zahlreiche Vertreter aus Vereinen, Institutionen und Gewerbetreibende  sowie auch Bürgerinnen und Bürger aus der Verbandsgemeinde begrüßen.

Ernst Hermann Brink

Besonders begrüßt wurden Sabine Dirlich die Fraktionsvorsitzende der linken Kreistagsfraktion und der Güstener Bürgermeister Michael Kruse.

Zu Beginn ging er auf die politische Lage im Land ein. Beim an diesem Tag verabschiedeten Bundeshaushalt müssen alle Ministerien sparen, außer dem Bundeskriegsminister. Neben den 100 Milliarden Sondervermögen wird auch sein Haushalt noch beträchtlich erhöht.

Das Bürgergeld wird um 170 Millionen gekürzt, aber für die Flugbereitschaft der Minister sind 200 Millionen mehr eingeplant. Dann sprach die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag des Salzlandkreises zu den Anwesenden.

Sabine Dirlich

Sabine Dirlich sagte: „Die Preissteigerungen sind ein Problem für alle, und auch besonders für arme Leute. Deshalb setzen wir uns ganz besonders  für Familien und für Kinder und natürlich auch für die Gesundheit ein. Dafür müssen wir uns mit den Mächtigen anlegen, mit den großen Konzernen und der Industrie. Das macht niemand außer uns.“

Damit die Politik im Ansehen der Leute nicht weiter unter die Räder kommt, braucht es Glaubwürdigkeit und nicht so eine große Verschwendung der Regierenden bei ihren eigenen Ausgaben. Sabine Dirlich versprach, wir wollen eine Politik machen, die nicht am Bürger vorbei geht. Danach ging sie auf die am 9. Juni 2024 stattfindende Wahlen ein. Sie warb dafür, dass sich genügend Personen für die Arbeit im Stadtrat und Kreistag bereit erklären. Nur wenn sich genügend Kandidaten finden, können wir etwas für die Kommunen erstreiten. Es muss mehr Geld für die Kommunen bereit gestellt werden, denn in den Städten und Gemeinde findet das Leben statt.  

Danach wurden folgende Ehrenamtliche für ihre bisherige Arbeit ausgezeichnet: Andrea Kuhne-Hätsch aus Güsten, Lars Lehmann aus Osmarsleben und Kay Lorenz aus Belleben. Sie fahren mit einem Partner für 2 Tage nach Berlin. Diese Fahrt wird von unserem Bundestagsabgeordneten Jan Korte unterstützt, dieser lädt seit Jahren ehrenamtliche Aktive ein.

Andrea Kuhne-Hätsch hat im letzten Jahr dafür gesorgt, dass es in Güsten wieder einen Markt gibt.

Andrea Kuhne-Hätsch

Als Obst- und Gemüsehändlerin kennt sie viele Kolleginnen, diese hat sie angesprochen und nun gibt es immer montags einen Markt mit vielen Händlern. Lars Lehmann ist in der Feuerwehr aktiv, Mitglied im Rassekaninchenzuchtverein, Vorsitzender des Dorfclubs Osmarsleben, Mitglied im Imkerverein Bernburg und Vorsitzender des Gemeindeelternkuratoriums der Verbandsgemeinde Saal-Wipper. In letzterer Funktion kämpft er für bessere Lernbedingen für unsere Kinder.

Kay Lorenz ist Vorsitzender des Kreiselternrates und kämpft als dieser für bessere Bildung unserer Kinder.

Kay Lorenz

Dazu seine Ausführungen: „Vielen Dank für die Einladung und damit verbundene Auszeichnung zum Ehrenamt. Das ist für mich wirklich eine sehr große Ehre und Wertschätzung. Und motiviert weiter engagiert am Ball zu bleiben. Die Arbeit des Kreiselternrats lässt sich kurz zusammenfassen. Wir sind Bindeglied und Sprachrohr zwischen Eltern und Schulen. Bei Problemen vermitteln wir und sorgen für den nötigen „Frieden“ um eine konstruktive Zusammenarbeit beizubehalten. Der Kreiselternrat des SLK macht jedoch mehr als das von ihm erwartete. Wir gehen Probleme direkt an und organisieren eigene Projekte und Initiativen. Unser aktuelles Projekt „ No Teacher No Future“ trägt bereits die erste Früchte. Mit Bannern, Plakaten und roten Bändern symbolisieren wir den roten Faden des Lehrermangels der sich durch Sachsen- Anhalt zieht. Eine interaktive Karte macht es visuell. Gern kann man diese verfolgen auf www.zukunftssicher.org und Facebook. Außer dieser Initiative ist nebenher auch ein Förderverein entstanden. Zukunftssicher(er). Der Förderverein für alle die keinen Förderverein haben. So zumindest meine Vision dahinter. Dieser Förderverein unterstützt Projekte des Kreiselternrat und ist für alle Bildungseinrichtungen Ansprechpartner.

Auch im Förderverein wird schon aktiv an einigen Projekten gearbeitet. Leseförderung, Antimobbing- Projekte und vieles mehr sind in Planung. Auch hier dürft ihr euch gerne ein eigenes Bild machen auf www.zukunftssicher.org. Warum ich mir das alles auferlege? Die Antwort ist für mich eine einfache. „Ich bin Vater von 3 Kindern.“ Meine Kinder wachsen im Moment in einer so unsicheren Zeit auf, wie ich sie persönlich noch nie erlebt habe. Eine Krise jagt die nächste. Von Fachkräftemangel über Inflation bis hin zur Angst vor immer mehr Rechtsextremismus. Wenn man darüber nachdenkt ist für fast alles die Bildung der Schlüssel zur Lösung. Mit vernünftiger, nachhaltiger Bildung werden Werte und Normen vermittelt, dem Fachkräftemangel entgegengewirkt und Kinder und Jugendliche werden historisch aufgeklärt. Ich sehe es als meine Pflicht für meine Kinder eine sichere, solidarische und demokratische Zukunft voller Chancengleichheit zu gestalten.

Aber nicht nur meine Kinder gestalten in 20 Jahren unser Land, sondern eine ganze Generation. Deshalb bin ich vor etwas mehr als anderthalb Jahren dieser Partei beigetreten. Die Linke steht für all diese Werte. Unsere liebe Eva von Angern und viele andere machen es uns täglich vor, indem sie für diese wichtigen Grundpfeiler einer gewaltfreien, solidarischen Gesellschaft mit Herzblut einstehen. Das inspiriert mich immer wieder auf neue. Nicht nur die Krisen sind unser Problem, leider haben wir auch ein großes gesellschaftliches Problem. Liebe Genossinnen und Genossen, in einer Zeit in der die AFD immer mehr Zuspruch bekommt, bitte ich euch wieder eine Linke zu sein die geschlossen für diese wichtigen Werte einsteht. Lasst uns endlich die Ellenbogen einfahren und wieder Hände ausstrecken, lasst uns Einigkeit innerhalb unserer Partei zulassen und die Linke wieder solidarisch stark machen. Für unsere Kinder, für unsere Zukunft müssen wir geschlossen die Werte unserer Partei entschlossen nach außen tragen. Wir sind die Alternative! Nie wieder ist jetzt! Mit diesen Worten verabschiede ich mich und verbleibe mit solidarischen Grüßen.“ Das Spendenschwein für die Arbeit von Kay Lorenz wurde von den Besuchern mit 140 € gut gefüllt.

Jürger Hesche

Nach diesen tollen Ausführungen zu der Arbeit von Kay Lorenz ergriff Jürger Hesche vom Förderverein der Güstener Feuerwehr das Wort. Er bedankte sich für die Einladung und hob hervor, wie oft die LINKE Saale-Wipper die Feuerwehr und besonders die Jugendwehr unterstützt hat. Dafür sprach er dem Ortsverband ein großes Lob aus.

Danach konnten alle Besucher aus den 84 Bildern von Schüler der Grundschulen aus Alsleben, Güsten und Giersleben ihre 7 besten Werke auswählen.

Die Schülerinnen und Schüler aus 7 Klassen hatten zum Thema: „Meine Heimat“ ein Bild gemalt. Nach einem guten und reichhaltigen Abendessen konnten wir und unsere Gäste noch viele interessante, politische aber auch persönliche Gespräche führen. Eine Spendensammlung für „Milch für Kubas Kinder“ ergab 100 €.    

Ernst H. Brink Sprecherrat
DIE LINKE Saale-Wipper