Archiv der Kategorie: Bildung & Schule

MINT steht in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ganz oben auf der Agenda

Ministerinnen besuchen Wissensfabrik-Schule und tauschen sich zu Ideen für bessere MINT-Bildung aus

Ludwigshafen (ots)

  • Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz, und Theresa Schopper, Kultusministerin von Baden-Württemberg, tauschen sich zur MINT-Bildung in den Ländern aus und besuchen das Max-Planck-Gymnasium in Ludwigshafen
  • Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. stellt MINT-Hub als Modell für landesweit hochwertige MINT-Bildung vor
  • Max-Planck-Gymnasium setzt Wissensfabrik-Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ um
Die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper (Mitte) und Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, trafen sich in der Geschäftsstelle der Wissensfabrik zum Austausch über die MINT-Bildung in ihren Ländern. Im Fokus standen dabei die Bildungsprojekte der Wissensfabrik, darunter IT2School – Gemeinsam IT entdecken. Bei einem Schulbesuch hatten die Ministerinnen die Projekte zuvor im Unterricht gesehen. Links im Bild Mike Thisling-Pfeifer, Schulleiter des Max-Planck-Gymnasiums in Ludwigshafen am Rhein. Foto: Wissensfabrik

Digitalisierung, Klimawandel und Künstliche Intelligenz sind die großen Herausforderungen unserer Zeit: Wer wird in Zukunft die dafür nötigen Lösungen vorantreiben? „Unsere Gesellschaft braucht junge Frauen und Männer, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik lieben, leben und darin ihre berufliche Zukunft sehen. Es ist deshalb unsere Aufgabe, Kinder und Jugendliche für MINT-Themen zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie spannend diese Bereiche sein können. In Rheinland-Pfalz fangen wir bereits in der Kita mit der MINT-Förderung an und führen sie ganz konsequent in den Grund- und weiterführenden Schulen fort. Gemeinsam mit der Wissensfabrik arbeiten wir hervorragend im Rahmen des deutschlandweit ersten landesweiten MINT-Hubs zusammen“, erklärt Dr. Stefanie Hubig. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin besuchte gemeinsam mit Kultusministerin Theresa Schopper aus Baden-Württemberg das Max-Planck-Gymnasium in Ludwigshafen. Die Schule setzt im MINT-Hub Rheinland-Pfalz das Wissensfabrik-Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ um und steht dabei in einer Bildungspartnerschaft mit der BASF SE. „MINT-Bildung ist in Baden-Württemberg sehr wichtig. Wir haben im Land viele Unternehmen, die auf gut ausgebildete Fachkräfte in den MINT-Berufen angewiesen sind. Dafür legen wir in den Schulen den Grundstein. Ich möchte mir heute ansehen, wie das Hub-Konzept in Rheinland-Pfalz funktioniert, und mir selbst einen Eindruck vom Wissensfabrik-Projekt IT2School machen“, sagt Theresa Schopper.

Das Max-Planck-Gymnasium setzt IT2School seit drei Jahren um. Lehrkräfte der Schule stellten den Ministerinnen das Projekt vor und berichteten von ihren Erfahrungen. Im Anschluss tauschten sich die Ministerinnen in der Geschäftsstelle der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. zur Zukunft der MINT-Bildung in beiden Ländern aus.

Der MINT-Hub Rheinland-Pfalz ist Teil der Landesstrategie Rheinland-Pfalz „Digitale Bildung entscheidet“ und „MINT läuft“. Die Wissensfabrik initiiert MINT-Hubs in verschiedenen Bundesländern und stellt die Bildungsprojekte „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ und „KiTec – Kinder entdecken Technik“ zur Verfügung.

Als Vertreter der Wissensfabrik begleiteten ihr Mitbegründer Franz Fehrenbach, ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender der Robert Bosch GmbH, und Dr. Axel Jentzsch, Leiter des Bereichs Bildung, die Ministerinnen. „Mit IT2School lernen Kinder und Jugendliche, was sich hinter den Bits and Bytes verbirgt – sie verstehen, was hinter der virtuellen Oberfläche passiert. Damit werden sie von puren Anwendern zu mündigen Bürgern, die verstehen und mitgestalten können“, erklärt Dr. Jentzsch.

Dr. Stephan Bross, Lenkungskreisvorsitzender der Wissensfabrik und CTO bei KSB SE & Co. KGaA, begrüßte im Anschluss die Ministerinnen, um mit ihnen über Chancen und Möglichkeiten eines MINT-Hubs in Baden-Württemberg zu sprechen: „Es ist unser gemeinsames Ziel, ganz im Sinne des Public-Private-Partnership-Gedankens die MINT-Bildung an unseren Schulen auszubauen und zu verbessern. Jedes Kind muss die Chance haben, sich für MINT begeistern zu können. Wir brauchen in unserer Gesellschaft engagierte Fachkräfte, Ideengeber und Innovatoren, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Es freut mich, dass wir in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zwei Ministerinnen haben, die MINT-Bildung zur Chefinnensache erklärt haben, und dass wir als gemeinnütziger Verein ebenfalls einen Beitrag leisten können“, so Dr. Bross.

Über die Wissensfabrik

Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“ ist eine bundesweite Initiative von Unternehmen und Stiftungen, die gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung und Klimawandel mit Zukunftskompetenz begegnet und damit die Innovationskraft Deutschlands stärkt: Der gemeinnützige Verein mit rund 130 Mitgliedern aller Branchen und Größen engagiert sich für MINT-Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie für Startup-Förderung in Deutschland. Ein Schwerpunkt sind Bildungsprojekte für Mädchen und Jungen aller Altersklassen, bei denen Wissenstransfer und Kompetenzvermittlung zu den Themengebieten Informatik, Naturwissenschaften und Technik im Mittelpunkt stehen.

Darüber hinaus begleitet die Wissensfabrik Gründer*innen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der deutschen Startup-Szene. In unterschiedlichen Formaten vom Speedmentoring bis zum Gründer*innenwettbewerb WECONOMY vernetzt die Wissensfabrik neue Gründerenergie mit langjähriger Geschäftserfahrung.

Die Wissensfabrik ist eine besonders wirkungsvoll arbeitende Organisation: Für ihr Technik-Projekt KiTec hat sie das Phineo Wirkt-Siegel erhalten. Mehr auf www.wissensfabrik.de.

Bundesfamilien Ministerin Lisa Paus besucht das Projekt jung. engagiert. Teutschenthal

Berlin (ots) Was passiert, wenn Jugendliche bei der Gemeindegestaltung mitreden? Was muss vor Ort geschehen, damit sie gehört werden? Wie kann ihr Engagement durch Begleitung und Fördermittel gestärkt und unterstützt werden? Das war Thema eines Besuchs von Bundesfamilienministerin Lisa Paus in der sachsen-anhaltinischen Gemeinde Teutschenthal.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus, Die Gruenen, besucht das Projekt jung.engagiert.Teutschenthal. Das Projekt wird im Rahmen des Programms AUF!leben der DKJS fuer das Aufholprogramm nach Corona umgesetzt.

Dort haben Jugendliche mit Unterstützung aus dem Förderprogramm „AUF!leben – Zukunft ist jetzt.“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung Bemerkenswertes geschaffen: ein selbst geplantes Sport- und Freizeitgelände, ein Jugendforum und einen digitalen Informationskanal.

Lisa Paus ließ sich bei einem Rundgang von den Jugendlichen das Gelände zeigen, das mit seinen vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten auch als Begegnungsort für die gesamte Gemeinde gedacht ist. Begleitet wurde sie dabei von Anne Rolvering, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, von Jugendprojektbegleiterin Mandy Vater, die die Jugendlichen vor Ort unterstützt, von Julia Becher, Vorsitzende des Trägervereins NANGADEF e. V., sowie von Tilo Eigendorf, Bürgermeister der Gemeinde Teutschenthal.

Im Anschluss sprach die Bundesfamilienministerin mit den Jugendlichen darüber, welche Erfahrungen sie während der Corona-Pandemie gemacht haben, wie sie sich eine aktive Beteiligung in der Kommune vorstellen und darüber, was sie persönlich durch das Projekt gelernt haben.

Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Es ist toll zu sehen, mit welcher Energie die jungen Menschen sich hier engagiert haben. Am Anfang gab es viele Ideen und Wünsche, aus denen dann ein konkretes Projekt entstanden ist. Der Jugendtreff mit dem Sportplatz ist heute nicht nur ein Ort für Jugendliche, sondern auch für die nahe gelegene Kita, den Hort und überhaupt alle Menschen in der Gemeinde. Möglich wurde das durch das Förderprogramm AUF!leben, bei dem seit 2021 bundesweit mehr als 280.000 Kinder an rund 6.000 Projekten teilgenommen haben. In Teutschenthal können wir sehen, dass sich solche Projekte positiv auf das Engagement und die Demokratieerfahrung von Jugendlichen auswirken. Denn hier können junge Menschen ihr Mitspracherecht aktiv nutzen, Orte mitgestalten und sich austauschen und vernetzen.“

Dem Projekt war ein Aufruf des Vereins NANGADEF e. V. vorausgegangen, woraufhin sich Jugendliche aus Teutschenthal zusammenschlossen und ihre Vorstellungen für eine kinder- und jugendfreundliche Gemeinde zusammentrugen. Es entstand das Konzept für das Gelände und es wurden Verabredungen für mehr Beteiligung und langfristige Mitbestimmung der Jugendlichen getroffen. „AUF!leben“ ermöglichte die pädagogische Begleitung sowie die Planung, Anschaffung und den Aufbau der Sportgeräte auf dem Platz.

Anne Rolvering, Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung: „Das praktische Erlernen und Erfahren im Team macht eine erfolgreiche Demokratiebildung aus. Wenn wie hier in Teutschenthal vom ersten Aufruf bis hin zur gemeinsamen Umsetzung mit so viel Eigeninitiative der Jugendlichen ein Ort entsteht, der nach ihren Wünschen gestaltet ist, haben wir mit unserer Unterstützung durch Fördermittel und Begleitung ein wichtiges Ziel erreicht und einmal mehr gesehen: Kinder- und Jugendarbeit ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir können als bundesweite Stiftung dank guter Vernetzung auch auf die tolle Jugendarbeit vor Ort und Unterstützung der Gemeinde Teutschenthal zurückgreifen. Mit „AUF!leben“ haben wir dank der regionalen Träger deutschlandweit Projekte umgesetzt, die junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken, wie erste Evaluationsergebnisse zeigen.“

Bisher wurden mit dem Programm mit 6.000 Projekten über 280.000 Kinder und Jugendliche erreicht. „AUF!leben – Zukunft ist jetzt.“ ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Programm ist Teil des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ der Bundesregierung.

Über das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“

Um Kinder und Jugendliche auf dem Weg zurück in ein unbeschwertes Aufwachsen zu begleiten und sie beim Aufholen von Lernrückständen zu unterstützen, investiert die Bundesregierung in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt zwei Milliarden Euro. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schafft in diesem Rahmen mit rund einer Milliarde Euro Angebote im Bereich der frühkindlichen Bildung, zusätzliche Sport-, Freizeit- und Ferienaktivitäten sowie fördert Unterstützung für Kinder und Jugendliche im Alltag.

Über AUF!leben – Zukunft ist jetzt.

Mit dem Programm „AUF!leben – Zukunft ist jetzt.“ unterstützt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung bundesweit Kinder und Jugendliche aller Altersklassen dabei, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Alltagsstrukturen zurückzugewinnen. Lernen und Erfahren außerhalb des Unterrichts stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel des Programms ist es, junge Menschen durch zielgruppengerechte Angebote vor Ort in ihrer Persönlichkeitsbildung, im sozialen Leben sowie in ihrer seelischen und körperlichen Regeneration zu stärken. Auch soziales Lernen sowie die Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander sollen gefördert werden

Über die Deutsche Kinder und Jugendstiftung

Die Deutsche Kinder und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gute Chancen zum Aufwachsen und Lernen erhalten und nicht über ihre Defizite, sondern mit ihren Stärken wahrgenommen werden. In ihren Programmen und Projekten macht die Stiftung Kindern und Jugendlichen Mut, ihr Leben couragiert in eigene Hände zu nehmen und stößt Veränderungsprozesse an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder Jugendpolitik. Weitere Informationen finden Sie unter www.dkjs.de.

Zahl der Woche: 21 – Ungesunde Pausensnacks: Jedes fünfte Kind hat Süßigkeiten dabei

Saarbrücken (ots) 21 Prozent der Eltern geben ihren sechs- bis neunjährigen Kindern Süßigkeiten oder Kuchen mit in die Schule.

Mit Schulkindern ist der Morgen für viele Eltern alles andere als entspannt. Sind die Zähne geputzt? Ist der Schulranzen gepackt? Und was gibt es als Pausensnack mit in die Schule?

Fotoquelle: CosmosDirekt/Adobe Stock /

Eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Jedes fünfte Kind (21 Prozent) zwischen sechs und neun Jahren hat auch Süßigkeiten oder Kuchen als Pausensnack in der Schule dabei – trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen über gesunde Ernährung im Schulalter. In den meisten Fällen (91 Prozent) packen Eltern ihren Kindern jedoch belegte Pausenbrote oder Brötchen ein. Weitere 88 Prozent der Befragten geben ihren Kindern Obst mit. Gemüse finden 79 Prozent in ihrer Vesperdose und weitere 42 Prozent dürfen Nüsse oder Müsliriegel snacken. 30 Prozent haben Joghurt oder Quark dabei und 14 Prozent Eier.

Bei den Getränken wird Wasser am häufigsten (90 Prozent) mitgegeben. Andere Getränke haben die Grundschüler deutlich seltener dabei: 20 Prozent der Eltern geben ihren Kindern Tee mit und 15 Prozent Saftschorle. Sieben Prozent der Schüler haben Saft oder Smoothies dabei, sechs Prozent nehmen Milch, Milchmischgetränke oder Kakao in die Schule mit. Und zwei Prozent der Eltern packen Limonade oder Eistee in den Schulranzen ihrer Kinder.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Taschengeld“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April und Mai 2022 wurden in Deutschland 504 Eltern von Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 4 Prozentpunkten.

WEB:

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Das Comeback des Door-to-Door-Vertriebs – warum wieder mehr Firmen an Haustüren klingeln

Berlin (ots) Der Direktvertrieb an der Haustür hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Doch bis heute setzt sich das Modell durch – und wird zunehmend wichtiger. Auslöser dafür sind ausgerechnet die Digitalisierung und die Energiewende:

Sabrina Nennemann / Das Comeback des Door-to-Door-Vertriebs – warum wieder mehr Firmen an Haustüren klingeln

„Ob Fotovoltaik oder Glasfaseranschluss – viele Firmen haben über Jahre versucht, diese Produkte per Brief oder online zu bewerben. Aber an persönlicher Beratung vor Ort führt kein Weg vorbei. Ohne Door-to-Door wird die Modernisierung der Haushalte Ewigkeiten dauern“, sagt Sabrina Nennemann. Sie leitet eine der größten Schulungsfirmen für Berater, jedes Jahr nehmen mehrere hundert von ihnen an ihren Kursen teil – und es werden mehr. Gern erklärt Sabrina Nennemann im Folgenden, warum der Door-to-Door-Vertrieb immer wichtiger wird und warum er besser ist als sein Ruf.

1. Menschen brauchen echte Kontakte

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass die Isolation den Menschen nicht guttut – wir suchen die Gesellschaft und den Austausch mit anderen Personen. Ein Gast ist daher gern gesehen. Auch wenn es sich dabei um einen Verkäufer handelt. Seine Aufgabe besteht darin, dem potenziellen Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, ihm also rund um den zu unterschreibenden Vertrag eine erstklassige und freundliche Beratung zu bieten.

2. Der persönliche Kontakt bleibt in Erinnerung

Mit dem Door-to-Door-Verkäufer erhalten die Menschen einen persönlichen Ansprechpartner, den sie jederzeit bei offenen Fragen kontaktieren können. Das ist direkter und persönlicher als das Ausfüllen eines Onlinefragebogens oder das Telefonat mit einem anonymen Servicemitarbeiter. Vielen Kunden bleibt das Gespräch mit dem Verkäufer in guter Erinnerung – insbesondere dann, wenn sie vor ihrem Kauf gut durch diesen beraten wurden. Ein Umstand, der die Kundenbindung zum Unternehmen festigt.

3. Persönliche Besuche können lebensrettend sein

Leider gehört es zu den Erfahrungen vieler Verkäufer, zuweilen gerade dann an einer Tür zu klingeln, wenn es dem Bewohner nicht gut geht oder er gerade einen Suizid begehen möchte – derlei Extremfälle sind tatsächlich bekannt. Hier besteht indes der Vorteil, sofort helfend eingreifen zu können, um Schlimmeres zu verhindern. Bereits die Verständigung des Notarztes und der Polizei tragen zur Rettung eines Menschenlebens bei – und führen so zur ewigen Dankbarkeit des Betroffenen.

4. Der Kontakt kann effizient hergestellt werden

Gerade die Werbung im Internet erreicht nicht immer alle Menschen. Wie leicht ist es, eine Anzeige wegzuklicken? Doch das sind Herausforderungen, die der Door-to-Door-Vertrieb nicht kennt. Durch ihn wird ein direkter und schneller Kontakt zum potenziellen Käufer gewährleistet – Fragen können innerhalb weniger Augenblicke beantwortet werden. Ebenso ist es möglich, dem Kunden im persönlichen Gespräch die Wichtigkeit eines Vertrages zu verdeutlichen und so schnelle Abschlüsse zu realisieren.

5. Wichtiges wird sofort erledigt

Bei Abonnements lässt sich bei vielen Kunden ein negatives Verhalten erkennen: So wird häufig aufgeschoben, was eigentlich dringend erledigt werden müsste. Insbesondere wichtige Vertragsanpassungen finden daher zu selten statt. Umso sinnvoller ist der direkte Besuch des Vertriebsmitarbeiters. Bei ihm kann mühelos die Unterschrift unter den Vertrag gesetzt werden, für die sonst keine Zeit zu finden war. Zusätzlich profitieren Kunden hierbei von speziellen Außendiensttarifen, die über das Internet nicht angeboten werden.

6. Die kompetente und vertrauensvolle Beratung

Der unmittelbare Kontakt zwischen dem Kunden und dem Verkäufer führt natürlich auch dazu, dass sofort eine umfassende Beratung gewährleistet werden kann, die auf alle Wünsche und Bedürfnisse des Käufers Rücksicht nimmt. Mancher Vertrag wird auf diese Weise ganz individuell gestaltet – statt nur aus standardisierten Floskeln zu bestehen. Somit entwickelt sich für beide Vertragspartner ein hohes Maß an Sicherheit, auf das sie sich jederzeit verlassen können.

Über die SHRS Consulting GmbH:

Sabrina Nennemann und Fabian Durek sind die Gründer und Geschäftsführer der SHRS Consulting GmbH und Experten im Door-to-Door-Vertrieb. Sie unterstützen Haustürverkäufer mit gezielten Coachings dabei, ihr Business zu stärken, neue Verkaufsskills zu erlernen und ihren Umsatz schrittweise zu steigern. Mehr Informationen unter: https://shrs.de/

Schüler zeigen: So geht Nachhaltigkeit in der IT

Potsdam (ots) Schülerinnen und Schüler entwickeln grüne Geschäftsideen für den IT-Sektor – das will die neue Think Green Academy des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und des IT-Unternehmens SAP, mit seinem Young Thinkers Programm, unter Beweis stellen. Noch bis zum 14. August können sich Schülerinnen und Schüler ab Klasse 11 als Einzelperson oder direkt als Team für die Think Green Academy anmelden und den gesamten Prozess von der Ideenentwicklung für ein nachhaltiges Projekt bis zum Pitch durchlaufen.

Nachhaltigkeit; IT; Schülercamp; Green IT;

Das Online-Event startet im Oktober mit verschiedenen Workshops in den Bereichen Entrepreneurship, Design Thinking und Informatik und geht über mehrere Monate.

„Wir möchten im Rahmen der Think Green Academy das unternehmerische Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler fördern und ihnen die Möglichkeit geben, aus eigenen ersten Ideen Gründungsprojekte entstehen zu lassen.“, so HPI-Direktor Professor Christoph Meinel.

Mit dem Projekt zeigen HPI und SAP den Schülerinnen und Schülern, dass die Informatik die Kraft hat, die Welt aktiv und nachhaltig zu gestalten. Der Ausbau der Projektidee erfolgt in freier Teamarbeit. Zum Ende der Think Green Academy pitchen die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vor einer Jury und zeigen, wie sie mit Apps, Datenerhebung oder Software-Anwendungen Umweltprobleme lösen wollen.Unterstützt wird das Format von der HPI School of Entrepreneurship und der HPI School of Design Thinking.

Kurzprofil HPI-Schülerakademie

Die Schülerakademie des Hasso-Plattner-Instituts bringt jungen Informatikinteressierten die vielfältigen Anwendungsgebiete und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten der Informatik näher – digital und am Campus. Je nach Altersgruppe und Interesse können die Schülerinnen und Schüler im HPI-Schülerkolleg, im HPI-Sommercamp, Coder Dojo oder beim Girls‘ Day die Welt der Programmiersprachen spielerisch kennenlernen.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Angeboten des HPI für Schülerinnen und Schüler finden Sie hier: https://hpi.de/open-campus/schuelerakademie.

Das Ringheiligtum Pömmelte im künstlerischen Pastell

Malkurs der KVHS beteiligt am laufenden Salzlandkreis-Wettbewerb. Auch andere Interessierte haben die Chance, mit ausgewählten Motiven einen Kalender 2023 zu zieren.

Bernburg. Acht Wochen bleiben dem Aquarellkurs an der Kreisvolkshochschule in Schönebeck jetzt noch Zeit. Seine Teilnehmer brauchten nicht lange überlegen und begeisterten sich für die Idee des Salzlandkreises, das Ringheiligtum Pömmelte aus eigener Perspektive und mit eigenen künstlerischen Mitteln aufs Papier zu bringen. Malen mit Aquarellfarben ist eine der beliebtesten Maltechniken, wenn auch anspruchsvoll. Aquarellmalerei, wie sie an der KVHS gelehrt und praktiziert wird, fasziniert durch die große Vielseitigkeit immer wieder auch erfahrene Maler.  

Die Aufgabe für alle, die sich wie die Schönebecker ebenfalls noch am aktuellen Kunstwettbewerb beteiligen wollen: Ein Bild vom Ringheiligtum Pömmelte malen oder zeichnen, mit Pinsel oder Stift. Neben Pastell geht natürlich auch Tusche, Kohle oder Mischtechnik, alles ist erlaubt. Entstehen soll in jedem Fall ein kreatives Werk, das sich durch Aktualität, Farbgebung oder Abbildung in besonderer Art und Weise auszeichnet.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahre, Künstlerinnen und Künstler oder überhaupt Kunstinteressierte. Der Salzlandkreis möchte noch einmal auch ausdrücklich Schulklassen ansprechen.

Die besten Motive sind vorgesehen für einen Kalender 2023, der Besuchern angeboten werden soll. Ein Gewinner wird ermittelt und schon vorher nach Pömmelte zur feierlichen Eröffnung des neuen Touristeninformationszentrums mit vielen Gästen eingeladen.

Kreative, die sich angesprochen fühlen, können bis zum 30. Juli 2022 ihre Bilder vom Ringheiligtum digital einsenden unter der E-Mail-Adresse kultur@kreis-slk.de oder im Original einreichen an die Postadresse Salzlandkreis, StS 07, Karlsplatz 37, 06406 Bernburg (Saale).

Weitere Informationen zum Malwettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen sind nachzulesen auf der Internetseite des Salzlandkreises www.ringheiligtum-pömmelte.de.

SOS Kinderdorf Sachsen-Anhalt – Gesundheitsministerin übernimmt Schirmherrschaft für Bernburg

Themen in diesem Video: Anlässlich des 30jährigen Jubiläum des SOS-Kinderdorf Bernburg übernimmt Gesundheitsministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Petra Grimm-Benne die Schirmherrschaft für neues Bauprojekt.

SOS-Kinderdorf Bernburg – 30 Jahre

Gäste waren neben der Vorstandsvorsitzenden des SOS Kinderdorf München, Prof. Dr. Sabina Schutter auch Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Landrat Markus Bauer, sowie der stellvertretende Oberbürgermeisterin der Stand Bernburg, Paul Koller sowie weitere enge Partner. Schirmherr des SOS Kinderdorfes ist seit letztem Jahr Prinz Eduard von Anhalt. Dieser hat deutlich gemacht, wie wichtig die Arbeit mit Kindern ist. Begonnen hat alles mit 8 arrangierten Mitarbeitern im Jahr 1992, seit dem hat sich das SOS-Kinderdorf in Bernburg enorm entwickelt. Weil der Bedarf auch künftig sehr groß ist, entwickelt sich der Standort in Sachsen-Anhalt mit sechs Außenstellen und einem neuen Gebäude weiter. Aus den ehemals 8 Mitarbeitern sind mittlerweile 132 Mitarbeiter geworden. Insgesamt hat das SOS Kinderdorf 10 Außenstellen an 6 Standorten. In den Kindertageseinrichtungen werden 300 Kinder betreut, dazu 40 Kinder in den Wohngruppen, dazu kommen 100 Kinder und Familien im Tagesgeschäft. Das SOS-Kinderdorf in Bernburg ist das einzige in Sachsen-Anhalt. Den Altkeis Bernburg hat es bereits überschritten. Geplant ist der weitere Ausbau und Erweiterung in die Landeshauptstadt. BBGLIVE bietet eine Vielzahl an 10 Jahren Regionalgeschichte aus Bernburg und dem Salzlandkreis.
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