Archiv der Kategorie: Bildung & Schule

Türen öffnen für internationalen Flair: Gastfamilien für Studierende bei Experiment e.V. gesucht

Bonn (ots) Richtig in eine Kultur eintauchen gelingt am besten im direkten Austausch im Alltag. Mit dem Austauschprogramm für internationale Studierende (FiS) der gemeinnützigen Austauschorganisation Experiment e.V., haben die Teilnehmenden zwei Wochen Zeit, die deutsche Kultur bei einer Gastfamilie hautnah zu erleben.

Familie Hafner hat viel mit ihrer Gaststudentin Marta unternommen.

Die internationalen Studierenden sind in der Regel zwischen 18 und 30 Jahre alt und kommen aus verschiedenen Ländern außerhalb Europas. Sie sind an einer deutschen Hochschule als Austauschstudierende oder Vollzeitstudierende eingeschrieben und sind auf der Suche nach einer weltoffenen Gastfamilie.

Familie Steinhäuser hat den Studenten Osagie aufgenommen. Der Gastvater berichtet über die schöne Erfahrung: „Es war unser erster Austausch und einen besseren Gast als Osagie hätten wir uns nicht wünschen können. Meine Frau und ich durften durch Gespräche viel über Osagies Herkunftsland, Nigeria, lernen. Wir wohnen zwar etwas abseits, trotzdem hat sich Osagie wohlgefühlt und wir hatten viele lustige Momente.“

Familie Hafner hat die Studentin Marta aufgenommen und kann nur Positives berichten: „Im August kam Marta aus Madrid zu uns. Sie war sehr freundlich, höflich und dezent. Die Kommunikation funktionierte einwandfrei, Martas Deutsch ist sehr gut! Besonders schön war, dass sie auch gerne Fahrrad fahren wollte und wir dadurch einige kurze Ausflüge zusammen unternehmen konnten. Abends haben wir unter anderem ein Weinfest und den Stadtstrand in Schweinfurt besucht und waren auf dem Afrika-Festival in Würzburg. Marta ist jederzeit herzlich bei uns willkommen und falls wir irgendwann mal wieder die spanische Hauptstadt besuchen, freuen wir uns auf ein Wiedersehen.“

Die Teilnehmenden haben während des Familienaufenthaltes kein organisiertes Rahmenprogramm. Somit steht dem interkulturellen Austausch zwischen den Gastfamilien und den Studierenden nichts im Wege. Nicht nur die Studierenden profitieren von der gemeinsamen Zeit, sondern auch die Gastfamilie, da sie die Möglichkeit hat, eine neue Kultur kennenzulernen – und das in den eigenen vier Wänden. Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich in der Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn bei Lena Weyers melden (Tel.: 0228 95722-41, E-Mail: weyers@experiment-ev.de). Weitere Informationen gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfamilie-werden.

Auf dem Blog von Experiment e.V. findet sich außerdem ein Interview mit einem ehemaligen Teilnehmer des Programms: https://ots.de/hkDgQQ

Die Magie von Geschichten lässt Geschichte lebendig werden

Das Playbook als Türöffner für geschichtliche Bildung

Bad Rothenfelde / Potdsam (ots) Fasziniert klicken sich die Kinder auf der kleinen Inhouse-Messe in Bad Rothenfelde bei Osnabrück durch die Geschichte und merken nicht einmal, dass sie gerade den Lehrplan der Klassen 5 bis 6 durchgehen.

GLUW-Messe / Bad Rothenfelde

Während die Erwachsenen sich an anderen Ständen aufhalten, möchte der Nachwuchs wissen, warum Heloss, ein Sklave, festgenommen wurde, und ob sein bester Freund Tramos ihn wieder befreien kann. Damit geht das Start-up History Voices aus Potsdam ungewöhnliche Wege.

Ein interaktives Buch, das Gameplay-Elemente kombiniert

Die Playbook-Apps sind interaktive Bücher, die mit der Game-Software Unity© entwickelt werden, und dementsprechend einige Gameplay-Elemente benutzen, um den Kindern das Gefühl zu geben, sie wären ein Teil der Geschichte. Der Fokus liegt auf dem Storytelling und der 3D-animierten Umgebung im LowPoly-Stil. Dies ist eine Grafik, die einen Zeichentrickcharakter aufweist. „Niemand weiß, wie es vor 2500 Jahren wirklich ausgesehen hat, deshalb wollte ich bei der Darstellung der Geschichte Raum für Fantasie lassen. Außerdem sollte das Angebot niedrigschwellig sein. Nicht jeder verfügt über einen Gaming-PC, schon gar nicht die Schulen“, erklärt Astrid Kronsbein, Gründerin der „History Voices Playbooks“. Mit wenigen Klicks installiert sich das Playbook auf dem iPad, Tablet, PC oder Laptop.

Menschen lieben Geschichten

Es ist die Geschichte über die ungewöhnliche Jungenfreundschaft zwischen Tramos, einem Aristokraten, und Heloss, einem Schuldsklaven, die den Kindern bewusst macht, dass Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz damals eine Seltenheit waren. Die Playbook-Apps entfachen Magie, indem sie Geschichte mit Geschichten erzählen.

Seit es die Menschheit gibt, erzählen die Völker ihren Kindern Geschichten, um ihre Kultur und Traditionen weiterzugeben. Die Völker mit einer Schrift konnten ihre Kulturen bewahren, die in der Gegenwart nur darauf warten, durch die Geschichtswissenschaft entdeckt und interpretiert zu werden. Das Wissen von mündlich überlieferten Kulturen ist heutzutage kaum noch zu rekonstruieren.

Das Dilemma der Geschichtsdidaktik

Die Geschichtsdidaktik favorisiert eine stets sachlich korrekte, nicht wertende Darstellung der Historie und eine Einordnung zur heutigen Gesellschaft. Museen versuchen durch Techniken, wie Holografien und Virtual-Reality-Brillen, die Geschichte für die BesucherInnen greifbarer zu machen. Zur Standardausrüstung eines Museums gehören Headsets, die in vielen Sprachen passende Audioaufzeichnungen abspielen. Lange Texttafeln vor den Ausstellungsvitrinen sind von gestern.

Heutzutage sind auch die Texte in den Schulbüchern vereinfacht dargestellt. Didaktisch gesehen, versucht man das Wesentliche herauszustellen, denn man will vermeiden, dass sich falsche Vorstellungen in den Kinderköpfen festsetzen – denn man weiß um die geringe Aufmerksamkeitsspanne der Kinder. Deshalb gibt es aufwendig produzierte „Terra X“-Dokumentationen, die historische Ereignisse greifbarer machen. Aber auch da scheiden sich die wissenschaftlichen Geister, ob diese Dokumentationen im Sinne der Geschichtsdidaktik förderlich sind oder nicht. Hier besteht also ein Dilemma: Denn ohne emotionale Verknüpfung lernt der Mensch selten nachhaltig.

Einen inneren Geschichtskompass entwickeln

Die Playbooks sind ursprünglich für Schulen entwickelt worden und zeigten bei Testtagen vor der Corona-Pandemie ihr Potential. Selbst die lernschwächsten Kinder fanden einen Zugang zum Lehrplan durch das Storytelling und behielten das Gelernte auch längerfristig in Erinnerung. Manchmal äußern LehrerInnen Bedenken, die Kinder könnten mit dem Text im Playbook überfordert sein, doch dann erleben sie, wie die Magie des Storytellings ihre Wirkung entfacht und mehr Inhalt hängen bleibt als erwartet. „Es geht nicht darum, die nächste Doktorarbeit schreiben zu können, sondern eine Art inneren Geschichtskompass zu entwickeln“, beschreibt Astrid Kronsbein ihre Vision, etwas gegen die Geschichtsmüdigkeit zu unternehmen.

Im Austausch mit Eltern kommt häufig zur Sprache, dass diese selbst keinen Zugang zur Geschichte gefunden haben, aber ihrem Nachwuchs gerne eine Möglichkeit dazu geben wollen. Hierfür sind die Playbooks genau das Richtige.

Die Playbooks versprechen eine automatische Auseinandersetzung mit der Geschichte, damit sich ein Gefühl für Geschichte entwickeln kann. Ein individuelles Lesetempo ist aufgrund der Point-and-Click-Steuerung möglich. Die leistungsstarken Kinder werden durch die Glossareinträge zusätzlich gefordert. Diese Lernbegeisterung motiviert Astrid Kronsbein: „Ich finde es spannend zu sehen, wie es in den Kinderköpfen rattert, wenn sie die Geschichte erleben.“

Das neue Lernsystem des Playbooks vermittelt Geschichte leicht verständlich

Das Playbook besteht aus zwei Ebenen. Die erste Ebene befasst sich mit den historischen Ereignissen, die mit Dialogen und Szenarien in einer 3D-animierten Welt vermittelt werden. Dabei sammeln sich Wissenseinträge in ein Glossar ein, welches sich auf wissenschaftliche Literatur stützt, und kindgerecht nachlesbar ist. Belohnt werden diese Einzüge durch das Knacken von Schlössern im Glossar und durch die Darstellung der Wissenseule. „Je mehr Schlösser ich knacke, desto mehr verändert sich die Eule von bronze zu silber und schlussendlich zu gold. Allerdings liegt der Fokus nicht darauf, das Belohnungszentrum im Gehirn zu triggern, sondern die Neugierde der Kinder zu wecken“, berichtet die Gründerin.

Durch die fiktive Geschichte, die auf den Lehrplänen der Bundesländer basiert, entsteht eine emotionale Verknüpfung. „Wenn die Kinder in der ersten Episode in die Rolle von Tramos schlüpfen und sehen, wie ihr bester Freund Heloss festgenommen wird, nur weil er ein Sklave ist, dann findet eine Betroffenheit statt und man merkt sich die sozialen Umstände von damals„, äußert sich Astrid Kronsbein weiter.

Die zweite Ebene stellt den Tempel des Wissens dar. Dort lebt der Geist der Menschheit, der in Ketten liegt. Warum er in Ketten liegt, das erfahren die Kinder im Laufe der Geschichte. Vor und nach dem Geschichtsabenteuer treffen die Kinder den Geist. So viel kann verraten werden: Die Kinder haben die Gelegenheit, ihn mit dem gesammelten Wissen über die Geschichte später zu befreien. Außerdem stellt der Geist einen Bezug zwischen Geschichte und heutiger Gesellschaft her – eine erneute Verknüpfung zur Lebensrealität der Kinder.

Die Vision einer Playbook-Bibliothek

Viele Eltern fragen sich, ob es das Playbook nur für die Zeitepoche Antike gibt. Dazu sagt Astrid Kronsbein: „Das steht und fällt natürlich mit dem Erfolg des Konzepts und ob es von den Eltern und Kindern angenommen wird. Aber ich bin da zuversichtlich, denn ich habe schon in viele faszinierte Kinderaugen geblickt, die mit dem Playbook in Berührung kamen. Deshalb haben wir die Starterbox für den Handel entwickelt.“ Unsere Vision ist es, eine Playbook-Bibliothek von der Antike bis zur Neuzeit zu erschaffen. Wir arbeiten beispielsweise gerade an der ersten Episode der Staffel Mittelalter. „Später könnte dann eine Umfrage in einer Fan-Community darüber entscheiden, was wir als nächstes Thema angehen sollen“, sagt Astrid Kronsbein, denn es gibt unzählig viele faszinierende Geschichten zu erzählen.

Die Starterbox Antike – mit Sammelfiguren aus der Geschichte, einer Downloadkarte zur App und einem Begleitbuch – ist für rund 50 Euro bei Weltbild, buecher.de oder im „History Voices Shop“ erhältlich.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.history-voices.de.

Berufsbegleitend studieren: Hochschule Ruhr West startet MBA zum Sommersemester 2022

Mülheim an der Ruhr (ots) Die Hochschule Ruhr West (HRW) startet im Sommersemester 2022 ein neues MBA-Programm. Der Verbundstudiengang „MBA Global Management / HR “ fokussiert die zunehmend anspruchsvolleren Personalentwicklungsstrategien der Unternehmen. Der berufsbegleitende, weiterbildende MBA richtet sich an erfahrene Fach- und Führungskräfte, die ihre Kenntnisse und Führungskompetenzen im Kontext des Personalwesens erweitern möchten.

Vorgänge und Prozesse eines Unternehmens im Blick haben. Mit dem MBA Global Management / HR die Berufschancen im operativen sowie strategischen Managementbereich mit Personalverantwortung erhöhen.

Der neue MBA ist stark anwendungsorientiert und ermöglicht den Studierenden die nachhaltige Entwicklung der persönlichen Führungskompetenzen. Das Verbundstudium bietet aufgrund geringer Präsenzzeiten und ausschließlicher Anwesenheit an Samstagen eine große Flexibilität: Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen, Online-Angeboten und begleitetem Selbststudium ermöglicht ein berufsbegleitendes Studium. Geeignet ist ein MBA für Menschen, die erfolgreich im Berufsleben stehen und sich nun weiter qualifizieren möchten, die karriereorientiert sind und ein hohes Durchhaltevermögen besitzen.

Die Absolvent:innen dieses MBA qualifizieren sich in vier Semestern für allgemeine Management-Tätigkeiten in der mittleren oder oberen Führungsebene eines Unternehmens. Der Studiengang zeichnet sich neben der Vermittlung theoretischer-fachlicher Kompetenzen durch eine hohe anwendungsorientierte Ausbildung aus. Die Berufserfahrung der Studierenden wird in die Lehre integriert.

Die Studiengebühren für den MBA betragen 6.960 Euro (bei einem Studienabschluss in der Regelstudienzeit von vier Semestern). Hinzukommen noch Material- und Semestergebühren. Nach Abschluss des Präsenzprogramms verfügen die Studierenden über ausgeprägte Handlungs-, Management- und Persönlichkeitskompetenzen sowie spezialisiertes Fach- und Methodenwissen im Global Management mit Schwerpunkt Personal.

Ausführliche Informationen zum Studiengang: https://go.hrw.nrw/CcmnEo

ALDI SÜD fördert weiter Schulgärten

Mülheim an der Ruhr (ots)

  • Discounter verlängert Partnerschaft mit Acker e. V.
  • Neues Pilotprojekt CampusAckerdemie für angehende Lehrkräfte
ALDI SÜD unterstützt das mehrfach ausgezeichneten Bildungsprojekt GemüseAckerdemie des Vereins Acker e.V. seit 2016. Die Partnerschaft hat der Discounter jetzt um drei weitere Jahre verlängert.

Pflanzen, pflegen, ernten – das steht dank der GemüseAckerdemie an immer mehr Schulen auf dem Stundenplan. ALDI SÜD unterstützt das mehrfach ausgezeichnete Bildungsprogramm des Vereins Acker e. V. bereits seit 2016. Diese fruchtbare Partnerschaft hat der Discounter jetzt um drei weitere Jahre verlängert. ALDI SÜD fördert den Verein mit jährlich 100.000 Euro. Weitere 50.000 Euro kommen einem Pilotprojekt für angehende Lehrkräfte zugute.

Das Konzept der GemüseAckerdemie ist so einfach wie wirkungsvoll: Kinder und Jugendliche bauen ihr eigenes Gemüse direkt an der Schule an. Durch die praktische Arbeit lernen die Schülerinnen und Schüler die Natur neu kennen. Auch weitere Nachhaltigkeitsthemen wie Lebensmittelverschwendung oder Sortenvielfalt, werden vermittelt. „Im Laufe eines Jahres eignen sich die Kinder an, wie Lebensmittel, die täglich auf unserem Teller landen, angebaut und geerntet werden. Dabei erfahren sie, wie viel Zeit und Arbeit z. B. in einer einzelnen Karotte stecken. Das führt zu einer höheren Wertschätzung für Lebensmittel“, sagt Dr. Christoph Schmitz, Gründer der GemüseAckerdemie.

Im Jahr 2016 haben 250 Kinder an neun Schulen im ALDI SÜD Gebiet die ersten Gemüsegärten angelegt. 2020 konnten bereits 8500 Mädchen und Jungen an mehr als 280 Schulen im gesamten ALDI SÜD Gebiet ihren eigenen Schulgarten pflegen. „Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, dass Jahr für Jahr mehr Kinder in ihrem Schulgarten ackern können. Das passt zu unserem Ziel, eine bewusste Ernährung für alle zu fördern“, sagt Carlos Rasel, Director Public Affairs & Corporate Citizenship bei ALDI SÜD und verantwortlich für das gesellschaftliche Engagement des Discounters.

Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Ziel der GemüseAckerdemie ist es, allen Kindern den Zugang zu Schulgärten zu ermöglichen. Dafür braucht es geschulte Lehrerinnen und Lehrer. Mit der CampusAckerdemie bietet Acker e. V. aktuell an drei Hochschulen praxisorientierte Seminare zum Thema Schulgarten für Lehramtsstudierende an. Dieses Pilotprojekt unterstützt ALDI SÜD zusätzlich mit einer einmaligen Förderung von 50.000 Euro.

Web: aldi-sued.de

Algorithmen auf der Spur: Gratiskurs zum spielerischen Programmieren

Potsdam (ots) Ein Detektiv und ein großer Bär sind mit im Spiel, wenn ab 24. November ein neuer kostenloser Onlinekurs Jugendlichen und Erwachsenen das Programmieren schmackhaft machen will. Angeboten wird er auf der offenen Lernplattform openHPI des Hasso-Plattner-Instituts.

E-Learning; Onlinekurs; Java; kostenlos Programmieren lernen; Digital Lernen; /

Der zweiwöchige Gratiskurs trägt den Titel „Algorithmen und Datenstrukturen mit Detektiv Duke“. Die Teilnehmenden werden tiefer in Java hineingeführt, eine der populärsten Programmiersprachen der Welt. Anmelden kann man sich für das Angebot in deutscher Sprache unter https://open.hpi.de/courses/java-algorithmen2021.

„Wer mitgenommen werden will auf unsere spannende Reise durch die Welt der Algorithmen und Datenstrukturen, sollte dazu Grundkenntnisse in objektorientierter Programmierung in Java mitbringen“, betont HPI-Wissenschaftler Thomas Staubitz, Mitglied des sechsköpfigen Kursleiter-Teams. Er verweist zum Beispiel auf den letztjährigen Einführungskurs „Objektorientierte Programmierung in Java„, der nach wie vor im openHPI-Archiv verfügbar ist.

„Die seit rund 25 Jahren verbreitete Art des objektorientierten Programmierens in der Sprache Java versucht sich stärker an der Denkweise des Menschen zu orientieren als an der Funktionsweise von Maschinen“, erläutert der Wissenschaftler. Vom Laptop bis hin zum Rechenzentrum, in wissenschaftlichen Supercomputern, Mobiltelefonen, Spielekonsolen und dem Internet – überall werde Java verwendet und sei Grundlage für viele Arten von Netzwerkanwendungen.

Kostenloser Onlinekurs mit Verständnis-Tests und Spiel-Elementen

In dem Vertiefungskurs, der am 24. November startet, werden theoretische Aspekte verschiedener Datenstrukturen wie Arrays, Listen, Stacks, Queues, Sets, Maps und Trees sowie deren praktische Anwendung in Java behandelt. Weiterhin will das Kursleiterteam vermitteln, welche Algorithmen es gibt, um diese Datenstrukturen zu sortieren oder effizient zu durchsuchen.

Eine spezielle Software ist für den neuen Java-Kurs auf openHPI nicht erforderlich. Programmieren kann man direkt im eigenen Browser. Die Lernenden erhalten zu dem Code, den sie programmieren, direktes Feedback. Per Online-Quiz können sie testen, ob sie die Inhalte der Lehrvideos verstanden haben. Ferner gehören Hausaufgaben und eine Abschlussprüfung zum Programm.

Um erfolgreich am neuen Kurs teilzunehmen, sollte man nach Staubitz‘ Worten vier bis sechs Stunden Zeit pro Woche einplanen. Unterstützung bekommen die Nutzerinnen und Nutzer sowohl im Diskussionsforum dieses Massive Open Online Course (MOOC) als auch in Lerngruppen.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI mehr als eine Million Kurseinschreibungen registriert. Rund 286.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen „Massive Open Online Courses“, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher fast 114.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 80 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind openSAP und OpenWHO. Zudem kommt die HPI-Plattform beim KI-Campus zum Einsatz. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in der Bevölkerung die Kompetenzen zum Thema Künstliche Intelligenz stärken.

Web: hpi.de

Segelschulschiff „Gorch Fock“ nimmt Kurs auf die Kanarischen Inseln

Kiel (ots) Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ verlässt am Mittwoch, den 10. November 2021 um 10 Uhr, seinen Heimathafen Kiel, um zur ersten Auslandsausbildungsreise nach dem langen Werftaufenthalt aufzubrechen. Unter dem Kommando von Kapitän zur See Nils Brandt (55) nimmt der weiße Dreimaster mit insgesamt rund 120 Besatzungsmitgliedern Kurs auf die Kanarischen Inseln.

Segelschulschiff „Gorch Fock“

Abgesehen von einem Zwischenstopp in Lissabon (Portugal) wird die „Gorch Fock“ direkten Kurs auf die Kanareninsel Teneriffa nehmen. Dieses Ziel wurde gewählt, um nach langer Segelpause unter günstigen Wetterbedingungen die Stammbesatzung und die Segelcrew wieder zu trainieren. Für das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel macht das Schiff im Hafen von Santa Cruz de Tenerife, der Hauptstadt von Teneriffa, fest.

Rund 220 Offizieranwärter der Marine der Crew 2021 werden – aufgeteilt in zwei „Törns“ (Etappen) – im Rahmen ihrer „Seemännischen Basisausbildung“ erste Erfahrungen an Bord des Großseglers sammeln. An Bord des Segelschulschiffes erlernen die Lehrgangsteilnehmer das grundlegende seemännische Handwerk. Sie erfahren in der Praxis die Bedeutung von „Teamwork“ und „Kameradschaft“.

Die erste Gruppe der Kadetten wird am 3. Januar 2022 in Santa Cruz de Tenerife eingeschifft und durchläuft zunächst eine Segelvorausbildung. Mitte Januar sticht die „Gorch Fock“ mit dieser Crew in See und segelt Richtung Mittelmeer. Über den Hafen von Valencia (Spanien) geht es weiter nach Málaga (Spanien). Dort wird der erste Törn nach rund acht Wochen ausgeschifft und die zweite Gruppe Kadetten an Bord genommen. Mit dieser geht es dann Ende März nach abgeschlossener Segelvorausbildung über Brest (Frankreich) zurück nach Kiel, wo das Schiff am 25. März 2022 wieder im Heimathafen zurückerwartet wird. Dann werden rund 10.000 Seemeilen hinter Schiff und Besatzung liegen.

Hintergrundinformation

Seit der Indienststellung im Dezember 1958 wurden etwa 15.000 Offizier- und Unteroffizieranwärter auf den Planken der „Gorch Fock“ ausgebildet. Im Verlauf der Ausbildungsreisen besuchte sie bisher rund 390 Häfen in knapp 60 Ländern auf fünf Kontinenten und legte dabei mehr als 750.000 Seemeilen zurück, was umgerechnet 35 Erdumrundungen entspricht. Es wird voraussichtlich auch die letzte Reise vom Kommandanten der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Nils Brandt, werden, der das Kommando über das Segelschulschiff nach fast sieben Jahren als Kommandant Ende März 2022 abgeben wird.

Web: bundeswehr.org

Millionste Einschreibung in deutsches Lernportal kommt aus Raum Frankfurt

Potsdam (ots) Ein deutsches Lernportal, das kostenlos Digitalisierungs-Grundwissen in alle Welt vermittelt, hat die Marke von einer Million Einschreibungen überschritten.

Online Lernen; Lernplattform; Digitale Lernformate; E-Learning;

Es handelt sich um die Internet-Bildungsplattform openHPI, die seit 2012 vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) betrieben wird. „Die Anmeldung beweist, dass es immer populärer wird, sich mit Onlinekursen auf die rasant fortschreitende Digitalisierung einzustellen“, sagte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Die millionste Einschreibung sei aus dem Rhein-Main-Gebiet gekommen und stamme von Helmut Knauthe, einem 63-jährigen Top-Manager des Essener Unternehmens Thyssenkrupp Industrial Solutions AG. Der diplomierte Maschinenbau-Ingenieur, der seit 2013 den Bereich Technology, Innovation & Sustainability verantwortet, wird vom Institut mit einem Tablet ausgezeichnet.

Laut HPI konzentrieren sich die Online-Lernenden, die mit interaktiven Kursen gezielt ihre digitalen Kompetenzen entwickeln und erweitern wollen, auf rund 60 Städte im In- und Ausland. Sulzbach, Knauthes Wohnort, und weitere Orte im Rhein-Main-Gebiet gehören dazu. Auf den fünf Spitzenplätzen stehen die deutschen Großstädte Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main, München und Stuttgart – in dieser Reihenfolge.

Aber auch Wien und Zürich sowie die indischen Millionen-Metropolen Bangalore, Chennai, Mumbai und Neu-Delhi sowie Istanbul, Kairo, London, Moskau, Singapur und Sydney sind in der Liste mit den wichtigsten Standorten vertreten. 88 Prozent der openHPI-Lernenden stammen aus Europa. Die Mehrzahl ist zwischen 30 und 49 Jahren alt und schon länger als fünf Jahre in ihrem Beruf tätig.

„Lernende wollen Anforderungen der Digitalisierung meistern“

„Die Zahl derer, die sich mit unseren offenen Onlinekursen in Sachen Digitalisierung und Innovation auf den neusten Stand bringen, beträgt pro Stadt zwischen einigen Hundert und knapp 14.000“, berichtete Meinel. Der Potsdamer Informatikwissenschaftler lobte Knauthe und die anderen auf der Lernplattform aktiven gut 284.000 Bürgerinnen und Bürger als „besonders Wissbegierige, die sehr bestrebt sind, die Anforderungen der Digitalisierung zu meistern“.

Nach Meinels Worten wollen sich die meisten angesichts des digitalen Wandels „gegen Karrierenachteile oder gar Arbeitsplatzverlust wappnen“. Mehr als 50 Prozent der Teilnehmenden an openHPI-Kursen berichteten von Vorteilen für das berufliche Weiterkommen. Gleichzeitig versuchten Jobsuchende, sich mit den openHPI-Kursen für den Wiedereinstieg in die zunehmend digitalisierte Arbeitswelt zu qualifizieren.

Allen will das HPI nach eigenen Aussagen gleich fünffachen Nutzen bieten:

  • Dank kostenloser Onlinekurse jederzeit und überall auf dem Laufenden bleiben
  • Unabhängig von Bildungsabschluss, Aufenthaltsort und Zeitpunkt neustes Wissen aufnehmen
  • Lernen als Event: Sich in virtueller Gemeinschaft mit anderen austauschen und Spaß haben
  • Durch interaktives Lernen die digitale Welt besser verstehen und mitgestalten können
  • Ständig Schritt halten mit den Anforderungen einer sich rasant verändernden Arbeitswelt.

Alle können digitale Allgemeinbildung auffrischen und vertiefen

„Nicht nur aus Anlass der millionsten Einschreibung, sondern ganz grundsätzlich möchten wir weitere Weiterbildungs-Interessierte in Deutschland und der Welt dazu animieren, unser verständlich vermitteltes Hochschul-Wissen gratis zu nutzen“, sagte der HPI-Direktor. Auf der openHPI-Plattform könnten alle, die Deutsch oder Englisch beherrschen, ihre „digitale Allgemeinbildung auffrischen und vertiefen“, so der Wissenschaftler.

Geboten werde motiviertes Lernen – multimedial, mit spielerischen Komponenten und im eigenen Tempo. In Diskussionsforen gibt es laut Meinel „munteren Austausch“ über den Lernstoff. Zugang zu den openHPI-Kursen ist von jedem Gerät mit Internet-Zugang aus möglich – daheim, unterwegs und im Büro. „Das alles ist kostenlos, dank Finanzierung durch HPI-Stifter Prof. Hasso Plattner (77), einen der SAP-Mitgründer“, fügte der Potsdamer Informatikprofessor hinzu.

Lerntechnologie auch von anderen Plattformen genutzt

Die moderne E-Learning-Technologie der einzigen in Deutschland entwickelten Plattform für Massive Open Online Courses (MOOC) steckt auch in den Lernplattformen der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Software-Weltkonzerns SAP. Jüngst konnten diese beiden Plattformen jeweils die fünfmillionste Einschreibung registrieren. Zudem kommt die HPI-Plattform auch beim KI-Campus zum Einsatz. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in der Bevölkerung die Kompetenzen zum Thema Künstliche Intelligenz stärken.

Hinweis für Redaktionen: Helmut Knauthe hat in Darmstadt Maschinenbau studiert und begann seine Karriere 1984 bei Uhde (Hoechst AG) in der Anlagenplanung. Von 1993 bis 1996 war er Geschäftsführer der Uhde Ltd. in Thailand. Nach seiner Rückkehr bekleidete er verschiedene Positionen bei Krupp Engineering bzw. Thyssen Krupp Uhde GmbH, wo er von 2004 bis 2013 Mitglied der Geschäftsführung war. Seit Oktober 2013 hat er seine heutige Position inne; er engagiert sich außerdem in der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) des VDMA. – Bei Interviewwünschen stellen wir Ihnen für die Kontaktaufnahme seine E-Mail-Adresse und Telefonnummer bereit.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI eine Million Kurseinschreibungen registriert. Rund 285.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen „Massive Open Online Courses“, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher mehr als 112.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 80 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind openSAP und OpenWHO. Zudem kommt die HPI-Plattform beim KI-Campus zum Einsatz. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in der Bevölkerung die Kompetenzen zum Thema Künstliche Intelligenz stärken.

Web: hpi.de

Blackout-Erlebnistag Arche Nebra

Mittwoch, 10. November 2021, 09.00 – 15.00 Uhr
Ort: Nebra

Blackout-Erlebnistag: Und dann ist plötzlich der Strom weg!

Einen Unterrichtstag lang erfahren Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 7 bis 12, wie sich die Abwesenheit von Strom anfühlt, und welche Folgen ein dauerhafter Stromausfall haben kann.

Die Arche Nebra öffnet für den beliebten Blackout-Erlebnistag der enviaM bereits das fünfte Mal ihre Pforten. Strom wird allerdings an diesem Tag größtenteils nicht genutzt. In einer Führung lernen die Schüler und Schülerinnen zunächst den Veranstaltungsort kennen, bevor es in die theoretischen und praktischen Module geht. In Gruppen erproben sie ihre Geschicklichkeit, ihre Kommunikationsfähigkeit und ihren Teamgeist. Gemeinsam wird ein leckeres Mittagessen ohne Strom zubereitet (nur unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln möglich; Änderungen vorbehalten).

Dieser sechsstündige lehrreiche und spannende Exkursionstag wird durch Tischtennis unter Schwarzlicht, Sinneserfahrung im Dunkeln und dem enviaM-Experimentierkoffer abgerundet.

Termin:

10.11.2021, 9–15 Uhr

Weitere Informationen zum Projekt und Ablauf:

https://www.enviam-gruppe.de/engagement/bildung/klasse-5—12

Kontakt:

engagement@enviam.de

SchoolJam 2021/22 – Deutschlands größtes Nachwuchsfestival für junge Live-Bands geht in die 20. Runde

Köln (ots) Auf dem Weg zum Hurricane- und Southside-Festival!

Nach einer Corona-bedingten Pause geht Deutschlands größtes Nachwuchsfestival in die 20. Runde.

Ab auf die Bühne mit SchoolJam!

Bis zum 21. Februar 2022 können sich junge Musiker*innen und Bands (Alter bis 21 Jahre) um einen Platz in den Regio-Finals bewerben und in einem angesagten Club live auftreten.

Hier die Live-Termine der SchoolJam Jubiläums-Ausgabe.:

  • 20.3.22 Köln, Bogen 2
  • 21.3.22 Bochum, Bahnhof Langendreer
  • 22.3.22 Hannover, Musik Zentrum
  • 23.3.22 Hamburg, Kulturpalast
  • 24.3.22 Berlin, Maschinenhaus
  • 24.1.22 Dresden, N.N.
  • 29.3.22 Frankfurt, DAS BETT
  • 30.3.22 Stuttgart, Club Zentral
  • 31.3. 22 München, Soundcafe

Jeder Musikstil ist willkommen, egal ob Rock, Pop, Indie, Folk, Jazz, Ethno, Klassik etc. – alles ist erlaubt. SchoolJam ist offen für Solo-Künstler*innen, Duos und Bands bis zu 10 Personen.

Bei jedem Konzert kommen zwei Acts in die nächste Runde, die sich dann im April 2022 in einem großen Online-Voting einem breiten Publikum stellen. Dort qualifizieren sich 8 Bands für das große Finale im Mai 2022.

Auf den/die Sieger*innen wartet der Traum schlechthin: ein Auftritt auf den legendären Hurricane- und Southside-Festivals – mitten unter den Stars. Dazu gibt es ein Recording-Wochenende in den Studios des Abbey Road Instituts in Frankfurt.

Hier der Link zum aktuellen Trailer: https://youtu.be/F5IHZ7yjsMo

Die Teilnahmebedingungen:

An SchoolJam dürfen Solokünstler, Duos und Bands bis zu zehn Personen teilnehmen. Schüler ab der 5. Klasse (oder ab 10 Jahren) können mitmachen. Dabei darf außerdem kein Bandmitglied zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses der ausgefallenen Staffel 2020 (30.1.2020) älter als 21 Jahre sein. Die Mitglieder der Bands können auch unterschiedliche Schulen besuchen. Zur Bewerbung sollten Interessierte bis zu zwei Titel mit einer Länge von maximal vier Minuten sowie einen Bandbogen einreichen. Die Teilnahme ist online oder per Post möglich. Einsendeschluss ist der 21. Februar 2022. Die Teilnahme ist natürlich für alles Bands kostenlos.

Web: www.schooljam.de

„Die beste Klasse Deutschlands“ steht fest: Gymnasium Süderelbe holt den Titel nach Hamburg!

Erfurt (ots) Ein packendes Superfinale mit Nico Santos und kniffligen Fragen von Enie van de Meiklokjes, Bürger Lars Dietrich, Marti Fischer und Lisa & Lena in Action!

Gymnasium Süderelbe holt den Titel nach Hamburg / Die Klasse 8F vom Gymnasium Süderelbe aus Hamburg ist „Die beste Klasse Deutschlands“ 2021. (Alle teilnehmenden und dargestellten Personen der Produktion „Die beste Klasse Deutschlands“ waren zum Zeitpunkt der Fotoaufnahmen negativ auf Covid 19 getestet.) © KiKA/Steffen Becker –

Riesenjubel bei den Schüler*innen der Klasse 8F des Gymnasiums Süderelbe aus Hamburg, die sich ab sofort „Die beste Klasse Deutschlands“ nennen darf! In einem hochspannenden und unterhaltsamen Superfinale, das am Samstagmorgen im Ersten ausgestrahlt wurde, hatte die Schulkasse aus der Hansestadt die Nase vorn und konnte die Konkurrenz aus dem Saarland (Jahrgangsstufe 7 des Robert-Schuman-Gymnasiums, Saarlouis), Hessen (Jahrgangsstufe 8 des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums, Frankfurt am Main) und Baden-Württemberg (Jahrgangsstufe 7 des Liselotte-Gymnasiums, Mannheim) hinter sich lassen.

Ob beim Raketen-Experiment von Bürger Lars Dietrich, der kreativen Cup-Cake-Frage von Back-Expertin Enie van de Meiklokjes, dem rätselhaften Instrument von Comedian Marti Fischer oder bei den actiongeladenen Herausforderungen der Social Media-Stars Lisa & Lena: Alle vier Schulklassen lieferten sich bis zum Schluss ein packendes Rennen um den Sieg.

Für tolle Final-Stimmung sorgte Nico Santos, der mit seiner Hit-Single „Would I Lie to You“ das Publikum begeisterte und selbst noch eine Quiz-Frage für die Final-Klassen beisteuerte.

Nachdem in der letzten Spielrunde die Punkte klug gesetzt wurden, stand das Endergebnis fest: Überglücklich durften die Schüler*innen des Gymnasiums Süderelbe die Trophäe aus den Händen von Moderatorin Clarissa „Clari“ Corrêa da Silva und Moderator Tobias „Tobi“ Krell entgegennehmen. Zusätzlich freut sich die ganze Klasse über brandneue Tablets inklusive eines Workshops für kreativen Videodreh und -schnitt.

Für alle Schulkassen, die auch einmal bei „Die beste Klasse Deutschlands“ dabei sein möchten, gibt es gute Neuigkeiten: Die Bewerbungsphase für die Frühjahrsausgabe im nächsten Jahr läuft bereits! Motivierte sechste und siebte Klassen aller Schulformen aus ganz Deutschland können sich noch bis zum 12. November auf kika.de bewerben.

„Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD) ist eine Produktion von Bavaria Entertainment im Auftrag von KiKA und der ARD. Redaktionelle Verantwortung bei KiKA trägt Thomas Miles. Für Das Erste zeichnet Tanja Nadig vom Hessischen Rundfunk verantwortlich.

Weitere Informationen sowie Wissenswertes rund um „Die beste Klasse Deutschlands“ finden Sie auf diebesteklassedeutschlands.de und auf kommunikation.kika.de.