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Ford Explorer Plug-in-Hybrid steht auf höchstem Kletterturm der Welt

Als Siegprämie für schnellsten Gipfelstürmer.

Köln (ots)Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid ist Höhepunkt einer schwindelerregenden Challenge: Das Fahrzeug wurde in Norwegen auf den höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der schnellste Gipfelstürmer gewinnt das SUV für eine kostenlose Leihdauer von zwei Jahren

Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug.

Die Planung des Wettbewerbs dauerte sechs Monate. Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten stellten sicher, dass der Turm das zusätzliche Gewicht einer speziell entwickelten Plattform sowie des Fahrzeugs sicher tragen kann

Perfektes SUV für einen abenteuerlustigen Lifestyle: Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid bietet elektrifizierten, siebensitzigen Luxus und echte Offroad-Qualitäten

Menschen mit Höhenangst sollten sich das folgende Video besser nicht anschauen, denn Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt.

Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug. Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/AhziKqhJ-Lo

Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern. Dies bedeutete, dass die Finalisten bis an ihre Grenzen gehen und diese möglicherweise auch überwinden mussten, um die komplette Höhe des Turms zu erklimmen und damit den Explorer Plug-in-Hybrid erreichen zu können.

20 Klettersportler traten in der Qualifikationsrunde an, wobei die besten sechs ins Finale kamen und somit auch die letzte Herausforderung bewältigen mussten. Der Gewinner ist der 21-jährige Leo Ketil Bøe aus Bergen. Er meisterte den Aufstieg in 3 Minuten und 33 Sekunden. Der junge Norweger kann sich über den kostenlosen Überlassungsvertrag für den Explorer Plug-in-Hybrid freuen, darüber hinaus auch über eine exklusive Trophäe, eine 3D-gedruckte Nachbildung des OVER-Towers im Maßstab 1:100.

Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern.

Diese kühne Herausforderung wurde entwickelt, um den Abenteuergeist der Lifestyle-Kunden von Ford zu feiern. Hierfür schuf das Unternehmen einen speziellen Rahmen, um den Ford Explorer Plug-in-Hybrid am schwindelerregenden Überhang der Spitze des Kletterturms mit Hilfe eines Krans zu platzieren. Die Projektplanung dauerte einschließlich detaillierter Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten sechs Monate. Denn es galt sicherzustellen, dass die Statik des Bauwerks das zusätzliche Gewicht der Plattform und des SUVs sicher tragen konnte.

Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid wird bis zum 27. August auf dem OVER-Tower stehen bleiben. Schwindelfreie Besucher erhalten ein kostenloses limitiertes T-Shirt und ein Gipfelfoto – auch wenn sie den Treppenaufstieg nutzen.

„Es braucht abenteuerlustige Menschen, um ein solch leistungsfähiges Fahrzeug wie den Ford Explorer Plug-in-Hybrid in vollem Umfang auszureizen. Nicht einmal der höchste Kletterturm der Welt konnte den teilnehmenden Sportbegeisterten bei dieser Challenge den Weg versperren“, sagt Dan Jones, Senior Manager, Passenger Vehicle Communications, Ford of Europe. „Norwegen ist einer der fortschrittlichsten Märkte der Welt für elektrifizierte Fahrzeuge, daher war der OVER-Tower eine perfekte Wahl für die aufmerksamkeitsstarke Positionierung dieses siebensitzigen SUV, welches über eine rein batterie-elektrische Reichweite von 42 Kilometern gemäß WLTP verfügt“.

Ultimatives Abenteuerfahrzeug

Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* bei 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern bei 2.500 U/min. Damit ist der Ford Explorer das stärkste Hybrid-Fahrzeug von Ford in Europa. Die Motorleistung wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und intelligenten Allradantrieb auf die Straße gebracht. Zum Einsatz kommt eine parallel geschaltete Hybrid-Architektur: dabei wird die Leistung des Benzin- und des Elektromotors simultan abgerufen und addiert sich somit zu einer besonders kraftvollen Performance auf der Straße sowie im anspruchsvollen Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in sechs Sekunden absolviert. Darüber hinaus bietet das kraftvolle SUV jede Menge Platz für bis zu sieben Personen und ein maximales Gepäckraum-Volumen von 2.274 Litern für Ausrüstung und Sportgeräte.

Fahrradsommer 2021: Die heißesten Velo-Trends des nächsten Jahres

Göttingen (ots) Am 1. September öffnet die Fahrradleitmesse Eurobike ihre Pforten – ein letztes Mal am Bodensee, denn ab 2022 findet die weltgrößte Radmesse in Frankfurt/Main statt. Der pressedienst-fahrrad konnte zum Fahrradsommer 2021 einige Neuheiten bereits vorab präsentieren, die zeigen, wohin die Reise in Sachen Fahrrad im kommenden Jahr gehen wird.

Fahrräder sind nicht nur in Großstädten ein wesentlicher Schlüssel für die ökologische Verkehrswende.

Ganz besondere neue Räder – ganz ohne Pedalieren!

Eine brandneue Produktart stellt Liegeradhersteller HP Velotechnik aus Kriftel mit dem Handbike-Aufsatz „Hands-on Cycle“ (ab Frühjahr 2022) vor.

Liegeradvergnügen nun auch für Menschen mit starken Geh-Beeinträchtigung: Der „Handbike-Aufsatz“ von HP Velotechnik ersetzt die klassische Fußkurbel durch eine Handkurbel.

Optional lassen sich verschiedene Liegedreiräder der Firma um eine Handkurbel-Baueinheit ergänzen, mit der Menschen ohne Beine oder mit schwerer Gehbehinderung in den Genuss der komfortablen Fahrzeuge geraten. Die sehr kompakt konstruierte Einheit ist der weltweit erste komplett gekapselte Handbike-Antrieb und wird am vorderen Ausleger des Rads angebracht. In Verbindung mit einem Hinterradnabenmotor kann das Rad auch als E-Bike aufgebaut werden. Im Cockpit finden sich außerdem Aufnahmen für Beleuchtung, Smartphone, Klingel usw. Komplett-Dreiräder von HP Velotechnik lassen sich bis ins Detail individualisieren; Modelle mit dem Hands-on Cycle starten bei voraussichtlich 4.500 Euro.

Der Trend 2021/22: Alleskönner

Wuchtige E-MTB-Reifen, 120 mm Federweg aber sonst ganz Trekking-E-Bike: Das „Goroc 2“ von Flyer mit Panasonic-Mittelmotor bringt so schnell nichts an seine Grenzen.

Mit dem „Goroc 2“ (ab 4.999 Euro und Sommer 2021 erhältlich) bietet Hersteller Flyer aus der Schweiz für 2022 ein neues Allround-E-Bike an. Das Rad ist dabei ein prototypischer Vertreter der sogenannten Crossover- oder SUV-E-Bikes, die derzeit sehr beliebt sind: Die voll ausgestatteten Räder eignen sich einerseits mit Lichtanlage, Gepäckträger und Schutzblechen für Alltag und Touren. Ergänzt wird die Ausstattung mit robuster Mountainbike-Technik auch für schlechte Wege: Federgabel, grobstollige Reifen und potente Bremsen vermitteln ein Plus an Sicherheit und laden sogar zum Ausflug ins Gelände ein. Das Goroc 2 kommt in zwei Rahmenformen und auch als S-Pedelec.

Eine clevere Schaltung für Alleskönnerräder mit und ohne Motor bietet der norwegische Hersteller Kindernay mit seiner Getriebenabe „Kindernay XIV“ (ab 1.499 Euro, beim deutschen Importeur Trail.Camp-Distribution verfügbar). Die 14 Gänge der drei Planetengetriebe liefern wartungsarme und gleichmäßige 543 Prozent Entfaltung und sind für moderne MTB- und E-Bike-Rahmen mit Steckachse konstruiert. Der Clou: Mittels des Wechselkäfigs „Swap-Cage“ lässt sich das Getriebe einzeln aus dem Hinterrad ausbauen und somit kostengünstig in mehreren Rädern verwenden, egal, ob Reiserad, Mountainbike oder Elektrorad.

Clevere Geburtstagskinder helfen im Alltag

Zum 100. Firmenjubiläum hat Pumpenspezialist SKS Germany einen Klassiker neu aufgelegt: Die „Airstep Digi“ ist eine großvolumige Fußpumpe, die nun ein digitales Manometer aufweist.

„Airstep Digi“ von SKS Germany: Die Fußpumpe besteht aus einem stabilen Gussrahmen und zeigt den Luftdruck auf einem digitalen LED-Manometer an.

Gut ablesbar wird der Luftdruck auf einem schwarzen LED-Display angezeigt. Die Fußpumpe ist mit demselben Pumpenkopf mit allen drei gängigen Ventilarten (AV, DV, SV) nutzbar und macht bis maximal 7 Bar Druck. Sie wird komplett im sauerländischen Sundern gefertigt, ist bereits erhältlich und kostet 79,99 Euro.

Wasserdicht-Pionier Ortlieb feiert 2022 sein 40-jährige Bestehen. Anlässlich des Jubiläums hat die Firma einen echten Klassiker neu erdacht: Die Radtasche „Vario PS“ (ab 169,99 Euro und ab Januar 2022 erhältlich) ist sowohl Gepäckträgertasche als auch Rucksack – und zwar ohne die üblichen Kompromisse.

Gepäckträgertasche und Rucksack in einem: Mit einem schnellen Handgriff lässt sich der „Vario PS“ von Ortlieb vom Rad auf die Schultern setzen – und wieder zurück.

Erreicht wird die Doppelfunktion durch eine vollflächige Außentasche, die sich entweder auf die eine oder die andere Seite der Tasche umschlagen lässt – und so wahlweise die Gepäckträgermontage (wahlweise Quick-Lock 2.1 oder 3.1) oder das Rucksacktragesystem freigibt. Der Vario PS fasst 26 Liter und wird in vier Farben angeboten.

Nachhaltigkeit im und am Rad

Die „Men’s All Year Moab 3-in-1 Rain Jacket“ besteht aus recycelten Materialien und bietet Wetterschutz im Warmem wie in der Kälte, ihre wärmende Weste lässt sich bei Bedarf auch einzeln tragen.

Auf zweierlei Weise nachhaltig hat Outdoor-Ausrüster Vaude seine neue Mountainbike-Jacke „Men’s All Year Moab 3-in-1 Rain Jacket“ (260 Euro, ab September 2021) gestaltet. Wind- und wasserdicht schützt die Jacke vor unschönem Wetter, bleibt dabei aber trotzdem atmungsaktiv. Wird es kühler, lässt sich eine wärmende Weste per Reißverschluss in die Jacke zippen. Man kann sie aber auch einzeln tragen. Ein Produkt ersetzt so drei andere. Zum anderen verwendet der Hersteller vom Bodensee umweltfreundliche Materialien, wie etwa recycelten Kaffeesatz oder PET-Flaschen.

Kaputte Schläuche gehören in den Müll? Das war einmal! Reifenhersteller Schwalbe hat sein seit 2015 angebotenes Schlauchrecycling auf insgesamt sieben europäische Länder ausgeweitet. Jeder Schlauch ist zu einhundert Prozent verwertbar, dazu müssen Radfahrer:innen ihre kaputten Schläuche nur im nächsten Radladen abgeben. Schwalbe führt die Materialien wie das Butylkautschuk dem eigen entwickelten Devulkanisationsverfahren bei der Schlauchproduktion in Indonesien zurück – neue Schwalbe-Schläuche bestehen darum heute schon zu etwa zwanzig Prozent aus dem recyceltem Rohstoff.

Web: www.pd-f.de

Emissionsfrei zum Stadion: FC-Maskottchen Hennes IX. fährt künftig elektrisch im eigens umgebauten Ford Transit Custom

Köln (ots)

  • Fahrzeugübergabe an Maskottchen des 1. FC Köln am Geißbockheim
  • Ford stellt gemeinsam mit dem Logistikunternehmen UPS das „Hennes-Mobil“ für den Transport vom Hennes vom Kölner Zoo zum RheinEnergieSTADION
  • Der von den Ford-Werken eigens für Hennes umgebaute Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Damit gelangt der Geißbock künftig elektrisch und lokal emissionsfrei zu den FC-Heimspielen
  • Langjähriger Mobilitätpartner Ford unterstützt die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele des Kölner Fußball-Bundesligisten
Übergabe des Ford Transit Custom an den 1. FC Köln

Das hätte sich Stammvater Hennes I. wohl nicht träumen lassen: Er selbst – seit 1950 als Maskottchen des 1. FC Köln im Einsatz – lebte auf einem Bauernhof in Köln-Müngersdorf unweit des Stadions und wurde zu den Heimspielen noch im Anhänger vom Moped seines Betreuers gezogen. Sein inzwischen achter Nachfolger fährt künftig deutlich komfortabler, elektrisch und lokal emissionsfrei im eigenen Hennes-Mobil vor.

Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, hat am Mittwoch den umgebauten Ford Transit Custom Plug-in Hybrid am Geißbockheim auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln an Hennes IX. und seinen Betreuer Ingo Reipka übergeben. Zusammen mit UPS, dem neuen Logistikpartner des 1. FC Köln, stellt Ford das „Hennes-Mobil“ für den Transport des Geißbocks zur Verfügung.

Der Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat dank seiner Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14 kW/h eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Das reicht also locker, um Hennes die rund zehn Kilometer lange Strecke von seinem Zuhause im Kölner Zoo zum Rheinenergiestadion elektrisch hin und zurück zu chauffieren. Damit der Geißbock der Rasse „Bunte Deutsche Edelziege“ im „Hennes-Mobil“ möglichst komfortabel unterwegs ist, haben die Ford-Werke den Transit extra umgebaut. Der Ford-Transporter verfügt unter anderem über eine Rampe, damit Hennes sein Gefährt selbst betreten kann, seitliche Luftschlitze und eine extra Köttelwanne.

Und die Mühen haben sich offensichtlich gelohnt. Hennes IX., seit 2018 in Amt und Würden, scheint zufrieden mit seinem neuen Gefährt: „Wir sind schon eine kurze Proberunde gefahren“, sagt Ingo Reipka, der bereits seit 2006 Hennes IX. und seine beiden Vorgänger betreut. „Und Hennes fühlt sich sehr wohl in seinem neuen Ford Transit.“

„Wenn Hennes zufrieden ist, sind wir es auch“, sagt Ford-Geschäftsführer Hans Jörg Klein schmunzelnd. „Als treuer Mobilitätspartner statten wir seit 27 Jahren das Team und die Geschäftsführung des 1. FC Köln mit Fahrzeugen aus. Dass nun auch Hennes sein eigenes, auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Ford-Modell bekommt, freut uns natürlich besonders“, so Klein. „Er wird die Fahrt zu den Heimspielen künftig bestimmt genießen und elektrisch, sprich leise sowie vor allem umweltfreundlich, unterwegs sein.“

Der 1. FC Köln ist im vergangenen Jahr als erster Bundesligist für seinen Nachhaltigkeitsansatz nach dem „ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften“ zertifiziert worden und hat sich mehrere Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Bis zum Ende des Jahres soll unter anderem die Hälfte des Fuhrparks aus Elektro- und Hybrid-Modellen bestehen. Erst kürzlich hat Ford dem FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E als neuen Geschäftswagen übergeben. Und auch die Spieler lassen sich von alternativen Antrieben überzeugen. Eines der beliebtesten Modelle der Profis ist der Ford Kuga Plug-in Hybrid, der aufgrund seiner fortschrittlichen Hybrid-Technologie bis zu 56 Kilometer rein elektrisch zurücklegen kann.

Dieser Ansatz ist ganz im Sinne des langjährigen FC-Mobilitätpartners Ford: „Wir treiben bei Ford die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte vehement voran und unterstützen den FC natürlich sehr gerne beim Erreichen seiner selbstgesteckten Nachhaltigkeitsziele“, sagt Hans Jörg Klein von den Ford-Werken.

„Schön, dass Hennes jetzt auch emissionsfrei ins RheinEnergieSTADION kommt. Es ist im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten zwar nur ein kleinerer Schritt, aber mit einer großartigen Wirkung. Denn immer, wenn sich Ingo Reipka mit Hennes auf den Weg ins Stadion macht, ist er mit dem e-Transit in der Stadt unterwegs, und wir setzen damit ein sichtbares Zeichen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

Web: Ford.com

Wenn Athleten ihre eigene Zeit stoppen: Neue Techniken der Zeitmessung bei den Olympischen Spielen in Tokio

Eschborn (ots) Was für eine schöne Vorstellung für jede Sportlerin und jeden Sportler, wenn man am Ende des Wettkampfs selbst die Stoppuhr anhalten könnte.

Wenn Athleten ihre eigene Zeit stoppen / Touchpad Schwimmen / Olympia / Olympischen Spiele / Tokio 2020 / OMEGA zum 29. Mal offizieller Zeitnehmer

Im Schwimmen ist das dank der Touchpads am Beckenrand bereits seit 1968 olympische Realität. Und nun auch im Sportklettern – einer Disziplin, die in Tokio ihre Olympiapremiere feiert. Weitere Neuerungen, die der offizielle Zeitnehmer OMEGA lanciert, erlauben es den Fans, bereits während des Wettkampfs zahlreiche Zwischenzeiten und Informationen einzusehen.

Informationen in Echtzeit

Dass moderne Sportzeitmessung viel mehr ist, als das präzise Erfassen von Zeiten und Distanzen wird bei den Olympischen Spielen in Tokio einmal mehr klar. Dank zahlreicher Innovationen werden Zuschauerinnen und Zuschauer nun eine Vielzahl an Informationen in Echtzeit eingeblendet und sie können sehen, wer beim 100-Meter-Lauf den besten Start hatte oder wann der Sieger die Höchstgeschwindigkeit erzielte, wer bei den Schwimmwettbewerben auf den letzten Metern am stärksten beschleunigt hat und wie viele Schwimmzüge gemacht wurden oder wie beim Beachvolleyball die entscheidenden Punkte zustande kamen. Im Anschluss werden diese detailreichen Daten zudem mit den Sportlerinnen und Sportlern und deren Teams geteilt, sodass diese ihre Leistung noch genauer analysieren können.

Neue Bewegungssensoren und Ortungssysteme

Möglich macht das die umfangreiche Implementierung von Bewegungssensoren und Ortungssystemen. So verstecken sich in den Startnummern der Leichtathletik-Teilnehmer beispielsweise kleine Tags, die im laufenden Wettkampf Auskunft geben über Position, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Verlangsamung und zurückgelegte Distanz. Beim Schwimmen wiederum ermöglichen um das Becken positionierte Bildverfolgungskameras die Einblendung dieser Werte, so auch beim Beach Volleyball. Hier verfolgen sie sowohl den Ball als auch die Spielerinnen und Spieler und liefern Informationen zur Distanz, die jeder Athlet im zurücklegt, Geschwindigkeit von Sportler und Ball, Höhe der Sprünge und Art der Schläge wie Spike, Shot oder Block. Beim Turnen geht die Technik sogar noch weiter und kann die Posen der Sportlerinnen und Sportler erkennen und so zum Beispiel zeigen, ob sie genau mittig auf der Matte landen. Im Reitsport kommt noch eine Lasererkennung hinzu, welche die Bewegung der Pferde erfasst und unter anderem Daten zur Sprunggeschwindigkeit und Flugkurve zur Verfügung stellt.

Die Zeit selbst stoppen

Beim eingangs erwähnten Sportklettern werden keine bildgebenden Verfahren genutzt. Dafür kommt hier – zum ersten Mal nach Schwimmen – eine zweite Disziplin hinzu, in der die Athletinnen und Athleten ihre Zeit selbst stoppen können. Im Geschwindigkeitsklettern treten zwei Teilnehmer gleichzeitig an und müssen eine 15 Meter hohe Wand erklimmen, an deren oberen Ende ein OMEGA Touchpad installiert ist.

Web: swatchgroup.com

Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt in Leisnig – erste Nutzer – Foto: Andreas Schmidt

Auf dem über 400 Kilometer langen Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und eine artenreiche Landschaft erkunden. Um eine unvergessliche Reise entlang der Mulde zu ermöglichen, werden seit 2019 Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten installiert. Nachdem am 26. Juli 2019 im Landgasthof Dehnitz und am 10. Juli 2020 auf Schloss Rochlitz die ersten beiden Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten eröffnet wurden, gibt es seit 16. Juli 2021 nun eine dritte Station am Kulturbahnhof Leisnig.

Bei der Suche danach standen neben Leisnig zwei weitere Standorte zur Auswahl: Kloster Buch und Hotel Döbelner Hof. Im Rahmen der Online-Abstimmung auf der Homepage www.mulderadweg.de stimmten 501 Teilnehmer ab, von denen sich 317 für Leisnig entschieden.

Die 1,34 Meter hohe Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt bietet ein umfangreiches Equipment an: Ob Reifenheber, zahlreiche Schraubenzieher, Inbusschlüssel, Skateboard-Tools oder eine Luftpumpe mit Druck 10 BAR und Adapter für alle Ventile – der grüne Helfer steht für Erste-Hilfe-Maßnahmen am Fahrrad Tag und Nacht bereit. Man gelangt über einen QR-CODE am Gerät sogar zu Reparaturanleitungen.

Der ehemals brachliegende Bahnhof Leisnig liegt direkt am Mulderadweg und wird von einer Gruppe Musikern in einen pulsierenden Ort für Musik, Kunst Gewerbe und Tourismus verwandelt. Im Fokus der Aktivitäten steht der Aufbau eines internationalen Kulturzentrums. Darüber hinaus gibt es im Sommer ein breites Angebot an Konzerten und Kulturveranstaltungen. Kathryn Döhner, Musikerin und Organisatorin von Kultur Events am Bahnhof Leisnig, freut sich, dass die Wahl auf den Kulturbahnhof fiel: „Seit Mai 2021 hat unser Biergarten geöffnet und es kommen immer wieder große Radfahrergruppen zu uns und stärken sich. Da ist die Fahrrad-Selbsthilfestation natürlich eine extra Attraktion, die zum Verweilen einlädt.“

Stadt Leisnig und Burg Mildenstein

Eingebettet in die malerische Muldelandschaft liegt die Stadt Leisnig inmitten des größten Obstanbaugebiets in Sachsen. Bereits im Mittelalter wurden in den umliegenden Klostergärten erste Obstbäume und Heilpflanzen kultiviert. Das mittelalterliche Flair der fast 1.000 Jahre alten Stadt ist noch heute bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen erlebbar. Martin Luther verweilte 1522 und 1523 für jeweils fünf Tage in der Stadt. Aufgrund seiner Bedeutung für die Reformation ist Leisnig Station auf dem Lutherweg Sachsen. Ihre Entstehung verdankt Leisnig der im 10. Jahrhundert errichteten Burg Mildenstein. Die Dauerausstellung bietet Besuchern spannende Einblicke in die tausendjährige Burggeschichte und wird durch exklusive Sonder- und Erlebnisführungen ergänzt. Ein Ausstellungshighlight ist die mittelalterliche, voll funktionsfähige Schwarzküche.

Der Mulderadweg

Er ist insgesamt rund 400 Kilometer lang und umfasst drei Teilrouten – die Zwickauer Mulde, die Freiberger Mulde und die Vereinigte Mulde. Dieser führt durch landschaftlich abwechslungsreiche Gebiete wie das Erzgebirge, das Vogtland und die Leipziger Tieflandsbucht. Bei Dessau-Roßlau endet der Mulderadweg, da dort die Mulde in die Elbe fließt. Hier besteht Anschluss zum beliebtesten deutschen Radwanderweg, dem Elberadweg.

Bereits im Jahr 1994 wurde damit begonnen, den Mulderadweg touristisch aufzuwerten. Im Jahr 2008 erfolgte eine Schwachstellenanalyse. Später wurde ein Beschilderungskonzept erarbeitet und von den beteiligten Landkreisen umgesetzt. Die touristische Vermarktung des Mulderadweges hat die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH im Jahr 2015 übernommen.

Weitere Informationen: www.mulderadweg.de

UFC GYM kündigt erstes Studio in Deutschland an: am Fitness-Standort Hamburg

Berlin (ots) Das globale und innovative Fitness-Konzept aus den USA erobert den deutschen Markt. Vor wenigen Tagen wurde der erste offizielle Standort bekannt gegeben: UFC GYM eröffnet sein erstes Fitnessstudio in … Hamburg! In den nächsten 10 Jahren sollen rund 70 weitere Standorte in Deutschland dazukommen.

UFC GYM kommt in Hamburg an!

Erste Fakten zum UFC GYM in Hamburg

Ganz UFC-like kündigte der offizielle UFC-Ringsprecher, Bruce Buffer, das erste UFC GYM in Deutschland bereits mit einem Video auf Social Media an:

„Deutschland! It’s time! Soon you’ll TRAIN DIFFERENT® in Hamburg!

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen und Bauarbeiten für das erste UFC GYM Germany mit Premium-Class-Charakter auf Hochtouren: Wo genau in der Hansestadt das erste Fitnessstudio eröffnet wird, möchte UFC GYM Germany aber noch nicht verraten. Fans und Follower der UFC GYM Germany Social-Media-Kanäle erhalten in den nächsten Wochen allerdings spannende Hinweise sowie ein cooles Quiz zum genauen Standort in Hamburg – mit raten lohnt sich. So viel sei jedoch gesagt: Das Motto „TRAIN DIFFERENT®“ kommt bei dieser ganz besonderen Location absolut zur Geltung.

Trainieren bei UFC GYM Germany

Zahlreiche Kurse, spezielle MMA-Schulungen und eine tolle Community: Mitglieder von UFC GYM trainieren stets auf dem gleichen globalen Niveau wie internationale Top-Athleten. Alle Coaches von UFC GYM sind Spitzensportler: Sie müssen einen strengen, wissenschaftlich fundierten Zertifizierungsprozess bestehen, der ausschließlich für UFC GYM entwickelt wurde – so trainiert man ausschließlich mit Weltklasse-Sportlern, die ihr geballtes Fachwissen an alle Mitglieder weitergeben.

„YOU’RE DIFFERENT. WE’RE DIFFERENT. TRAIN DIFFERENT®!“

Jeder Trainer geht dabei auf die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Altersgruppen und Trainingslevel ein und weckt in jedem Mitglied den ultimativen Kampfgeist. Egal ob Einsteiger oder Profi, ob jung oder alt. Der Anspruch: Jedes Mal, wenn jemand ein UFC GYM verlässt, hat er/sie etwas dazugelernt! So hebt sich die Marke von anderen gewöhnlichen Fitness-Konzepten deutlich ab und kommt nun endlich mit seinem ersten Studio in Hamburg nach Deutschland.

PJB Sport Investment GmbH
Kurfürstendamm 132 A
10711 Berlin
www.ufcgym.de

Ford zeigt beim Goodwood Festival of Speed das volle Fahrspaß-Potenzial von Elektro-Fahrzeugen

Köln (ots) Auftritt beim Kult-Event in Südengland gibt Ausblick darauf, wie Ford in seiner ab 2030 rein elektrischen Modellpalette Fahrspaß verwirklicht – Batterie-elektrische Modelle vereinen Dynamik mit herausragendem Fahrvergnügen, einzigartigem Auftritt und Unterhaltung sogar im Stand – Zum ersten rein elektrischen Aufgebot von Ford in Goodwood gehören der Mustang Mach-E GT, der Team Fordzilla P1 und der Mustang Mach E 1400

In Goodwood feiert der Mustang Mach-E GT seine dynamische Premiere – und zwar beim legendären Bergrennen dieser Kult-Veranstaltung. Mit einer Spitzenleistung von 358 kW (487 PS) ist der GT die leistungsstärkste straßenzugelassene Version der neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E-Modellfamilie.

Mit seinem Auftritt beim diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood gibt Ford ein Versprechen ab: Auto-Enthusiasten in ganz Europa dürfen sich auch in der kommenden Epoche der elektrischen und vernetzten Autos uneingeschränkt auf den charakteristischen Fahrspaß freuen, den die Modellpalette der Marke seit langem auszeichnet. Erstmals treten in Goodwood ausschließlich elektrifizierte Fahrzeuge mit dem Blauen Oval an – und zwar für breit gefächerte Nutzungszwecke: vom täglichen Einsatz im Straßenverkehr über den Motorsport bis hin zu zukunftsweisenden Concept Cars.

Das Aufgebot unterstreicht die künftige Marschrichtung von Ford: Ganz gleich, ob mit Mild Hybrid-, Voll Hybrid-, Plug-In-Hybrid- oder vollelektrischem Antrieb – die Kunden dürfen sich stets auf Fahrspaß und ein hoch befriedigendes Fahrerlebnis freuen.

Im Mittelpunkt der Fahrspaß-orientierten Fahrzeugentwicklung steht bei Ford stets der Mensch. Wie weit diese Philosophie reicht, unterstreicht das Unternehmen in Goodwood mit einem der innovativsten Ausstellungsstücke seiner Geschichte: einem maßstabsgetreuen Modell des extremen Team Fordzilla P1-Rennwagens. Mit dem P1 fand erstmals ein virtuelles Fahrzeug aus der Gaming-Szene seinen Weg in die reale Welt.

Durch ultraschnell ansprechende und drehmomentstarke elektrische Antriebsstränge erweitert Ford schon heute das dynamische Potenzial vieler Modellreihen. Dabei steht der Hersteller im Wort, dass sich die immer bessere Effizienz nicht nachteilig auf das Fahrerlebnis auswirkt. Jetzt kommt ein weiterer Faktor hinzu: Auch im Stand – also etwa während der Ladevorgänge – werden die Modelle von Ford den Insassen einen angenehmen Aufenthalt und Unterhaltung bieten. Über das FordPass Connect-Modem, die FordPass App und die innovativen Lösungen im Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC der nächsten Generation sollen Fahrzeugnutzer vernetzte digitale Angebote genießen können.

„Das Kriterium ‚Fahrvergnügen‘ gehört untrennbar zur Marke Ford. Wir entwickeln jedes Modell mit dem Ziel, den Nutzern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Jetzt schalten wir nochmals einen Gang hoch und übertragen diesen Fahrspaß in die vollelektrische Epoche. Dabei setzen wir auf innovative neue Antriebsstränge ebenso wie auf Konnektivitäts-Technologien – beginnend mit dem batterie-elektrischen Mustang Mach-E“, erklärt Roelant de Waard, Leitender Manager für Pkw-Modelle bei Ford Europa.

Den Fahrplan der Elektrifizierung seiner Modellpalette hat Ford bereits in diesem Jahr bekannt gegeben: Im Rahmen seiner Elektromobilitäts-Offensive bietet das Unternehmen ab Mitte 2026 alle Pkw-Baureihen in Europa mindestens in einer Plug-In-Hybrid- oder in einer batterie-elektrischen Variante an. Ab 2030 wird das Modellangebot von Ford in Europa dann nur noch aus rein elektrischen Fahrzeugen bestehen.

In Goodwood feiert der Mustang Mach-E GT seine dynamische Premiere – und zwar beim legendären Bergrennen dieser Kult-Veranstaltung. Mit einer Spitzenleistung von 358 kW (487 PS) ist der GT die leistungsstärkste straßenzugelassene Version der neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E-Modellfamilie. So verhelfen das adaptive MagneRide-Fahrwerk1 und Hochleistungsbremsen des Rennsport-Spezialisten Brembo dem Crossover-SUV zu herausragender Agilität auf Supersportwagen-Niveau.

Als Vision des Denkbaren präsentiert Ford beim Goodwood Festival of Speed erstmals öffentlich das Rennwagenkonzept P1 des Team Fordzilla. Das Concept Car entwickelten die Ingenieure des Hauses in enger Zusammenarbeit mit der Gaming-Community.

Für den 8. Juli hat Ford außerdem eine wichtige Neuigkeit aus dem Bereich Motorsport in petto.

Die „Generation elektrisch“ von Ford bereitet über das Fahren hinaus Vergnügen

Die elektrifizierten Modelle von Ford verfügen allesamt über Innovationen, die Effizienz mit Fahrspaß kombinieren. Beispiele hierfür sind:

– Im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E GT* sorgt der serienmäßige Allradantrieb für bestmögliche Traktion. Das Antriebssystem besteht aus zwei Elektromotoren („Dual Elektromotor“) an Vorder- und Hinterachse, die unabhängig voneinander agieren. – Beim Ford Kuga Plug-In-Hybrid* sowie dem Kuga Hybrid* vermitteln die simulierten Schaltvorgänge ein authentisches Fahrgefühl wie in einem Modell mit konventionellem Automatikgetriebe. So ist der Fahrer noch direkter ins Geschehen eingebunden. – Bei den Mild Hybrid-Versionen von Ford Fiesta*, Ford Puma* und Ford Focus* wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt – genauer gesagt: von einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Dieser steuert mithilfe der zurückgewonnenen Energie Drehmoment zu und ermöglicht somit ein noch direkteres Ansprechverhalten, etwa beim Beschleunigen aus dem Stand.

Ebenfalls neu: Künftig halten in den Modellen von Ford vernetzte Funktionen Einzug, die den Komfort an Bord und damit auch den Fahrspaß zusätzlich steigern. Dabei kommt dem ins Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem eine Schlüsselfunktion zu. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Funktion „Intelligent Range“ des Mustang Mach-E. Sie ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt, ermöglicht eine präzise Berechnung des aktuellen Aktionsradius und erspart dem Fahrer somit ungeplante Ladestopps. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie die Wetterprognose und Crowdsourcing-Daten von anderen vernetzten Mustang Mach-Es mit ein, sofern deren Besitzer der Übermittlung von Fahrdaten zugestimmt haben.

Das FordPass Connect-Modem ermöglicht die Einbindung von bis zu zehn mobilen Geräten, sodass zum Beispiel Familien während der Fahrt Filme streamen, Nachrichten austauschen oder soziale Netzwerke nutzen können. Da die neue Generation der Ford SYNC-Technologie selbstlernend ist, stellt sich das System immer besser auf die Vorlieben und Abläufe der Bediener ein, schlägt Routen oder Unterhaltungsangebote vor und bietet damit eine hohen Nutzen für Fahrer und Passagiere.

Vernetzte Technologien wie das Ford SYNC-System der neuen Generation sind der Schlüssel zu unterhaltsamen Erlebnissen, auch wenn das Fahrzeug steht. Mit dem 15,5 Zoll großen Display des Mustang Mach-E können die Passagiere zeichnen, spielen, lesen oder über die FordPass App den Ladezustand checken. Bisweilen werden die Nutzer beim Einsteigen auch neue Features entdecken, die über Nacht drahtlos „Over The Air“ (OTA) heruntergeladen wurden. Fazit: Fahrzeuge von Ford müssen nicht unbedingt fahren, um positive Erlebnisse zu bieten.

Web: www.Ford.com

Spiel, Spaß und Lachen für den guten Zweck: Pixum veranstaltet „Spaß-Tage“ für die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer

Köln (ots) Die aktuelle Krise verlangt jedem einzelnen nach wie vor viel ab – Kindern, die in Betreuung ohne ihre leiblichen Eltern aufwachsen, jedoch umso mehr. Damit die Kleinen für ein paar Stunden abschalten und nach Herzenslust spielen können, veranstaltete Pixum zum Auftakt der Sommerferien drei Outdoor-Spieltage für die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer in Bergisch Gladbach, Schwalmtal und Eltville.

Von Hüpfburgen über Rodeoreiten bis hin zum angeseilten Trampolin-Erlebnis war hier für jede/-n Entdecker/-in das Richtige dabei.

Als zusätzliche Unterstützung spendet der Online-Fotoservice im Namen seiner Kunden an jedes der drei Kinderdörfer jeweils 5.555 Euro. Die Geldspende erfolgt im Rahmen der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“

V.l.n.r.: Bethanien Kinderdorfleitung Jutta Menne (Bergisch Gladbach), Geschäftsführer Dr. Klaus Esser und Kinderdorfleitung Julia Bartkowski (Schwalmtal) bei der Scheckübergabe in Bergisch Gladbach.

Nach Monaten voller Einschränkungen konnten die Kinderdorffamilien und Wohngruppen der drei Bethanien Kinder- und Jugenddörfer endlich wieder einmal einen ganz besonderen Tag miteinander verbringen.

In wenigen Stunden hat der Online-Fotoservice Pixum das jeweilige Kinderdorfgelände in einen aufregenden Outdoor-Spielplatz mit verschiedenen Angeboten für alle Altersklassen verwandelt.

Nach Monaten voller Einschränkungen konnten die Kinderdorffamilien und Wohngruppen der drei Bethanien Kinderdörfer endlich wieder einmal einen ganz besonderen Tag miteinander verbringen. |

Von Hüpfburgen über Rodeoreiten bis hin zum angeseilten Trampolin-Erlebnis war hier für jede/-n Entdecker/-in das Richtige dabei. Unter Beachtung der aktuellen Corona-Schutzbestimmungen wurden zuvor alle Vorkehrungen getroffen, um ein sicheres Spielen der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Die ersten zwei Pixum Spaß-Tage fanden am 26. Juni in Bergisch Gladbach und am 27. Juni in Schwalmtal statt. Ein weiterer Spaß-Tag wurde am vergangenen Samstag in Eltville veranstaltet.

Um zusätzlich ein wenig Unterstützung zu leisten und das Engagement der Kinderdörfer mit einem besonderen Dank zu würdigen, spendet Pixum im Namen seiner Kunden außerdem jeweils 5.555 Euro an die drei Einrichtungen. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt der Online-Fotoservice die Bethanien Kinderdörfer, zuletzt mit der Ausrichtung eines weihnachtlichen Foto-Shootings im Kinderdorf Bergisch Gladbach, bei der sich die Kleinen für professionelle Weihnachtsfotos ablichten lassen konnten.

„Nach über einem Jahr, in dem coronabedingt alle Feste im Bethanien Kinderdorf Bergisch Gladbach abgesagt werden mussten, hat Pixum unserem Kinderdorf die Möglichkeit gegeben, endlich wieder gemeinsam einen unbeschwerten Tag zu erleben, Spaß zu haben. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Kinderdorfleiterin Jutta Menne.

In den Bethanien Kinderdörfern leben mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die aufgrund verschiedener Umstände nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Mit kindgerechten Therapieangeboten, wie Reit-, Musiktherapie oder Abenteuerpädagogik, gelingt es Schritt für Schritt, dass sich die Kinder öffnen und ihr Erlebtes verarbeiten. Spendengelder leisten hierbei eine wichtige finanzielle Unterstützung für die vielfältigen Therapieangebote.

„Wir freuen uns riesig über den Outdoor-Spieletag von Pixum“, so Kinderdorfleiterin Julia Bartkowski aus Schwalmtal. „Genau heute wäre auch unser Sommerfest gewesen, wenn Corona nicht wäre. Dank des Spieletages konnten wir immerhin innerhalb des Kinderdorfes ein kleines Sommerfest feiern.“

„Eine lange Zeit mussten gemeinschaftliche Zusammenkünfte im Kinderdorf ausfallen. Umso mehr konnten alle diesen wunderschöner Tag genießen“, freut sich Kinderdorfleiter Thomas Kunz für die Kinder und Jugendlichen im Bethanien Kinderdorf Eltville. „Die Stimmung war einfach klasse, denn alle hatten so viel Spaß. Wir bedanken uns herzlich bei Pixum.“

Gemeinsam Gutes tun mit der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“

Insgesamt wurden 500.000 Euro bei der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“ im vergangenen Jahr, im Zuge der Mehrwertsteuer-Senkung, aus vielen freiwilligen Kleinstbeträgen der Pixum Kunden gesammelt. Bei jeder Bestellung konnten Kunden entscheiden, ob sie mit der entsprechenden Mehrwertsteuer-Differenz die Spende unterstützen, oder ihn für sich selbst behalten möchten. Eine überwältigende Mehrheit der Kunden entschied sich für die Spende. Das Geld wird nun in großen Beträgen für gemeinnützige Projekte gespendet, um den Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.

„Dass wir im Namen unserer Kunden unbürokratisch dort Hilfe leisten können, wo sie dringend benötigt wird, freut uns wirklich sehr. Kinder und Jugendliche brauchen unsere gesellschaftliche Unterstützung, um behütet und unbeschwert aufwachsen zu können. Wir danken unseren Kunden, dass sie diese Hilfe möglich gemacht haben“, erläutert Thomas Retzkowski, Head of PX, Customer Service & Office sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Pixum.

Mehr Informationen zur Pixum MwSt.-Spenden-Aktion unter https://www.pixum.de/spenden.

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern – Erfolgreiche Neukonzeption des Clubmagazins

München (ots) Die ADAC Motorwelt belegt im Reichweiten-Ranking der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2021 den zweiten Platz. Mit rund 5,9 Millionen Lesern pro Ausgabe ist der ADAC Clubzeitschrift damit ein erfolgreicher Neustart gelungen. Die neue Motorwelt ist klar Deutschlands erfolgreichstes Mobilitätsmagazin.

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern

„Vor dem Hintergrund eines komplett neuen Heft- und Vertriebskonzepts sowie der Herausforderungen durch die Coronapandemie ist das ein besonderer Erfolg“, sagt ADAC Vorstand Lars Soutschka. „Besonders stolz sind wir, dass das Heft auch inhaltlich so gut ankommt: Unsere Mitglieder empfinden die neue Motorwelt als modern, zeitgemäß und informativ.“

Im vergangenen Jahr wurde das Mitgliedermagazin neu ausgerichtet und hat nicht nur eine hochwertigere Optik sowie eine neue Vertriebsstruktur, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeptionierung erfahren. Mit Produktion, Herstellung und Druck sowie Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution wurde die Burda-Tochter BCN beauftragt. Herausgeber der Motorwelt ist weiterhin der ADAC e.V., als Chefredakteur fungiert Martin Kunz.

Einen guten Teil des Gesamterfolgs machen auch die beliebten Regional-Magazine aus, die der Motorwelt beiliegen und in denen ausführlich über Mobilitätsthemen in der jeweiligen Region berichtet wird.

Mitglieder können das Clubmagazin in allen Filialen von Netto Marken Discount, teilnehmenden Edeka-Märkten und beim ADAC abholen.

Web: ADAC.de

Mit Corona in die Zukunft? – Neue MDR-Doku gibt den Menschen der Region eine Stimme

Leipzig (ots) Eine Leistungssportlerin aus Dresden, eine Kosmetikerin aus Chemnitz und ein Berufsmusiker aus Gotha: Seit dem März 2020 ist für alle die Welt eine andere. „Bleibt alles anders? Mit Corona in die Zukunft“ so heißt die neue MDR-Doku von und über Menschen aus Mitteldeutschland, deren Leben die Pandemie massiv verändert hat – ab sofort in der ARD-Mediathek und am 30. Juni, 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen zu sehen.

Steffi Kriegerstein (28) Kanutin, Corona zerstörte ihren Olympia-Traum

Der Ausbruch der Corona-Pandemie war der Beginn einer Krise mit historischem Ausmaß und je länger sie andauert, desto klarer zeichnet sich ab, dass es ein „zurück zu vorher“ nicht geben wird. Die Pandemie beleuchtet und beschleunigt vielschichtige Prozesse, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Mobiles Arbeiten und digitales Lernen wurde in kürzester Zeit zum Alltag und auch der Wissenschaft gelangen bahnbrechende medizinische Entwicklungen in einem Bruchteil der sonst üblichen Zeit. Mit der gleichen Wucht zeigt uns die Pandemie aber auch Grenzen auf, besonders wenn es um das menschliche Miteinander geht. Die Spaltung der Gesellschaft scheint in diesen Zeiten größer als zuvor.

Dreharbeiten mit Juliana Socher (32) Hochzeitsfotografin (aus Pirna)

Die neue MDR-Dokumentation „Bleibt alles anders? Mit Corona in die Zukunft“ von Marc Rosenthal begibt sich genau in dieses Spannungsfeld und lässt Menschen zu Wort kommen, deren Leben durch die Corona-Zeit massiv beeinflusst wurde – positiv wie negativ. Da ist die Dresdner Kanutin Steffi Kriegerstein (28), die für Olympia trainiert, doch ihr Lebenstraum ist durch die Infizierung mit Covid-19 geplatzt. Jetzt ist es das Ziel der Leistungssportlerin, die Langzeitfolgen der Erkrankung zu überwinden. Die Chemnitzerin Anja Schulz musste während der Lockdowns ihr Kosmetikstudio schließen. Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, orientierte sich die alleinerziehende Mutter zweier schulpflichtiger Kinder beruflich komplett neu. Ein Kraftakt für die 41-Jährige, der sie andererseits viel bewusster die kleinen Momente des Alltags erleben lässt. Berufsmusiker und Dirigent Markus Huber (52) aus Gotha stand monatelang (inzwischen probt er wieder) hinter dem Herd statt auf der Bühne. Er hat die Zwangspause genutzt, um sein soziales Engagement zu vertiefen und engagiert sich als Koch in einem Mehrgenerationenhaus.

Der Film geht der Frage nach, wie Corona unsere Gesellschaft verändert und beeinflusst hat und warum deren Spaltung sich weiter beschleunigt. Und es geht darum, wie uns jetzt der Blick nach vorn gelingt. Die Doku ist ab sofort in der ARD-Mediathek und am 30. Juni, 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen zu sehen und wird zudem unter mdr.de online begleitet.

Web: mdr.de