Archiv der Kategorie: Sport

Winterlandschaft im Harz erleben

Eine tolle Winterlandschaft auf dem Brocken im Harz von der Harzer Schmalspurbahn aus erleben, ist immer ein besonderes Erlebnis.

Ziel ist der Brocken welcher der höchste Berg im Norden Deutschlands und des Mittelgebirges Harz ist.
Jetzt ist der gesamte Oberharz, nahe Wernigerode, zwischen Schierke und Torfhaus bis zum Wurmberg mit Schnee bedeckt.

Der Brocken und seine Umgebung zählen zum Nationalpark Harz.
Und nun lohnt sich eine Winterwanderung auf alle Fälle und es sind jede Menge Langlaufstrecken und Wanderwege angelegt.
Also ab in den Harz zum Wintersport.

Auf dem Hexentanzplatz bei Thale ist auch schon Winter.
Hoch über dem schönen Bodetal ist diese Aussichtsplattform sicher ein Muss bei Eurem  Besuch im Harz.

Also ab in den Harz zum Wintersport.

M-Sport Ford startet mit solidem „Monte“-Resultat in die neue Rallye-WM-Saison

Köln (ots)

  • Ex-Weltmeister Ott Tänak fährt bei seinem Debüt am Steuer des Ford Puma Hybrid Rally1 auf den fünften Platz
  • Zweitschnellste Zeit auf der abschließenden „Power-Stage“ zeigt das Potenzial des über 368 kW (500 PS) starken Turbo-Hybrid-Allradlers auf
  • Pech für Pierre-Louis Loubet verhindert eine Zielankunft. Adrien Fourmaux kämpft sich mit dem Ford Fiesta Rally2 auf Rang fünf in der WRC2-Kategorie vor
M-Sport Ford startet mit solidem „Monte“-Resultat in die neue Rallye-WM-Saison: Ex-Weltmeister Ott Tänak fährt bei seinem Debüt am Steuer des Ford Puma Hybrid Rally1 auf den fünften Platz.

KÖLN, 22. Januar 2023 – Platz fünf in der Gesamtwertung und die zweitschnellste Zeit auf der abschließenden „Power Stage“ der Rallye Monte Carlo: Ott Tänak und Copilot Martin Järveoja haben bei ihrem Wettbewerbsdebüt am Steuer des über 368 kW (500 PS) starken Ford Puma Hybrid Rally1 eine respektable Vorstellung abgeliefert. Die Rallye-Weltmeister von 2019 sind für die Saison 2023 in das Team M-Sport Ford zurückgekehrt, der Saisonauftakt in den französischen Seealpen zählte für sie noch zum Kennenlernprozess ihres neuen Sportgerät. Dennoch konnte Tänak auf den 18 anspruchsvollen Wertungsprüfungen (WP), die sich fast durchgehend durch trockenen Asphalt auszeichneten, zumeist mit Top-5-Ergebnissen überzeugen. Dabei arbeitete der 35-Jährige kontinuierlich an der Abstimmung seines neuen Turbo-Hybrid-Allradlers. Die Mühe zahlte sich am Ende aus: Auf der letzten WP, die auf dem legendären Col de Turini endete, verpasste er die Bestzeit nur um 0,5 Sekunden. Als Zweite dieser „Power Stage“ kassierten Tänak/Järveoja vier zusätzliche WM-Punkte.

M-Sport Ford startet mit solidem „Monte“-Resultat in die neue Rallye-WM-Saison: Gregoire Munster wird bei seinem Debüt bei M-Sport Ford Achter in der WRC2-Klasse.

Pierre-Louis Loubet und Nicolas Gilsoul mussten den zweiten Puma Hybrid Rally1 von M-Sport Ford am Sonntagmorgen vorzeitig abstellen. Der Korse hatte seine Schnelligkeit bereits aufgezeigt, als er sich am Freitagmorgen auf der WP 4 einen kleinen Ausrutscher leistete und für den Rest der Etappe ohne Servounterstützung lenken musste – eine heroische Herkulesaufgabe für den 25-Jährigen, die mit großen Zeitverlusten einherging. Leider blieb sie unbelohnt: Ein weiterer Einschlag sorgte am Samstag für einen frühen Feierabend und nach dem Restart am Sonntag besiegelte ein defekter Kühler das endgültige Aus.

M-Sport Ford startet mit solidem „Monte“-Resultat in die neue Rallye-WM-Saison: Ex-Weltmeister Ott Tänak fährt bei seinem Debüt am Steuer des Ford Puma Hybrid Rally1 auf den fünften Platz.

In der WRC2-Kategorie durchlief auch Adrien Fourmaux einen steten Lernprozess. Bei seiner Rückkehr in die zweite Liga der Rallye-WM setzte der Franzose gegen starke Konkurrenz zahlreiche Top-5-Zeiten und fand immer größeres Vertrauen in seinen Turbo-Allradler auf Fiesta-Basis. Gemeinsam mit Beifahrer Alex Coria erreichte er das Ziel als Fünfter seiner Klasse. Der Belgier Gregoire Munster und Co Louis Louka fuhren bei ihrer M-Sport-Premiere mit einem weiteren Ford Fiesta Rally1 auf Rang acht.

„Natürlich wäre es schön gewesen, die Rallye Monte Carlo mit einem Podestergebnis zu beenden und entsprechend in die diesjährige Rallye-WM-Saison zu starten“, erklärt M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Aber nach den Problemen, mit denen Ott Tänak vor allem am Samstag kämpfte, war dies nicht möglich. Doch wir sind mit dem Feedback, dass er uns zum Fiesta Hybrid Rally1 geben konnte, und seiner Performance sehr zufrieden. Welches Potenzial wir haben, zeigte die zweitbeste Zeit auf der abschließenden ,Power Stage‘. Pierre-Louis Loubet hat ein schwieriges Wochenende erlebt. Schade, dass er das Ziel nicht erreichen konnte. Doch was er uns auf jenen Wertungsprüfungen gezeigt hat, die für ihn ohne Probleme liefen, stimmt uns für die bevorstehende lange Saison zuversichtlich.“

Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 8); Platz: 5; WM-Rang: 5.

„Absolut betrachtet haben wir ein gutes Wochenende erlebt – wir konnten viel lernen“, fasst Ott Tänak zusammen. „Es gibt einige Dinge, die wir verbessern müssen, um mehr Konstanz und Performance zu finden. Die ,Power Stage‘ hat definitiv gezeigt, dass wir mit dem Puma Hybrid Rally1 konkurrenzfähig sein können. Noch fehlt es aber an der richtigen Balance.“

Pierre-Louis Loubet / Nicolas Gilsoul (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 7); Ausfall.

„Unser Tempo war stark, auch am Sonntagmorgen nach dem Restart“, so Pierre-Louis Loubet. „Wir haben gezeigt, dass wir mit den Jungs an der Spitze mithalten können. Dieses Selbstvertrauen werden wir uns bewahren. Der Puma Hybrid Rally1 ließ sich toll fahren. Auf den trockenen Asphaltsträßchen der Rallye Monte Carlo fühlte er sich unglaublich gut an. Sicher lässt sich noch einiges verbessern, im Großen und Ganzen war es aber ein fantastisches Erlebnis. Das Auto hat sich gegenüber dem Vorjahr klar verbessert. Ich denke, im Laufe der Saison können wir speziell bei den Schotterveranstaltungen ein Wörtchen im Kampf um ein Podiumsresultat mitreden.“

Web: Ford.com

Ski & Snowboard im Harz möglich

Der Wurmberg ist das größte und schneesicherste alpine Skigebiet Norddeutschlands. Lange Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade, ein phantastisches Panorama und moderne Liftanlagen sind seine großen Stärken.

Wurmberg Harz

Alpin-Skifahrern und Snowboardern bietet der Wurmberg als größter Harzer Skiberg sieben Liftanlagen und insgesamt mehr als 13 km bestens präparierte Abfahrten. Die längste der insgesamt 15 Pisten führt vom 971 m hohen Wurmberg, dem höchsten Gipfel Niedersachsens, vorbei an der Wurmberg-Alm und via Hexenritt über 4,3 km Länge und 405 Höhenmeter talwärts nach Braunlage und ist damit die längste deutsche Skipiste außerhalb der Alpen. Zur Saison 2013/14 wurden mehrere neue Pisten erschlossen – um für noch mehr Abfahrtsspaß am Wurmberg zu sorgen. Zur Saison 2014/15 kam die neue Skiroute Schanzenhang hinzu.

Das abwechslungsreiche Gelände am Wurmberg reicht vom Skischulhang über die leichte Große Wurmbergabfahrt und den ideal zum Carven geeigneten Sonnenhang bis zur 60% steilen, megabreiten Hexenrittpiste. Experten vorbehalten bleibt die historische Skiroute Hexenritt, eine enge, naturbelassene Schneise, die als schwerste Abfahrt nördlich der Alpen gilt. Gemütlich geht es hingegen auf den beiden leichten Waldabfahrten ins Tal nach Braunlage zu.

Neben der Höhenlage und dem natürlichen Schneereichtum von Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge sorgt auf den Pisten eine leistungsstarke Beschneiungsanlage mit rund 100 Schneilanzen für Schneesicherheit. Pisten aller Schwierigkeitsgrade werden dabei technisch beschneit.

Wintersport

15 cm Schnee

Wurmberg 15 cm / Tal 5 cm
Pisten 30 cm

4 Seilbahn/Lifte

von 6 geöffnet

7 Pisten

von 15 geöffnet

2 Rodelbahnen

Rodelbahn: offen
Bereich Hexenritt: offen

WEB: https://www.wurmberg-seilbahn.de

M-Sport Ford startet bei der Rallye Monte Carlo mit Ex-Weltmeister Ott Tänak und hohen Erwartungen in die Saison

Köln (ots)

  • Ott Tänak und Beifahrer Martin Järveoja kehren nach fünf Jahren zu M-Sport Ford zurück und nehmen Anlauf für ihren zweiten Weltmeistertitel
  • Pierre-Louis Loubet und Copilot Nicolas Gilsoul rücken in das M-Sport-Werksteam auf und blicken am Steuer des Ford Puma Hybrid Rally1 ihrer ersten vollen WM-Saison entgegen
  • Jourdan Serderidis steuert dritten Ford Puma Hybrid Rally1 bei ausgewählten WM-Läufen
  • M-Sport Ford schickt mit Adrien Fourmaux/Alexandre Coria und Grégoire Munster/Louis Louka zwei Fiesta Rally2 in der zweiten Liga in den Kampf um WM-Titel
  • Neues Design für die Ford Puma Hybrid Rally1 von M-Sport
M-Sport Ford startet bei der Rallye Monte Carlo mit Ex-Weltmeister Ott Tänak und hohen Erwartungen in die Saison. Neues Design für die Ford Puma Hybrid Rally1.

Einmal mehr bildet die legendäre Rallye Monte Carlo den Auftakt zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Bei M-Sport Ford steht Rückkehrer Ott Tänak besonders im Rampenlicht: Erstmals seit 2017 pilotiert der 17-fache WM-Laufsieger wieder einen Ford.

M-Sport Ford startet bei der Rallye Monte Carlo mit Ex-Weltmeister Ott Tänak und hohen Erwartungen in die Saison. M-Sport Ford schickt mit Adrien Fourmaux (Bild)/Alexandre Coria und Grégoire Munster/Louis Louka zwei Fiesta Rally2 in der zweiten Liga in den Kampf um WM-Titel.

Ihn und die vier weiteren Fahrer, die M-Sport beim Saisonauftakt in den französischen Seealpen einsetzt, erwarten wieder atemberaubende Wertungsprüfungen. Das Ziel des werksunterstützten Teams ist klar definiert: Es will den großartigen Erfolg des Vorjahres wiederholen. 2022, beim Debüt der neuen Rally1-Fahrzeugkategorie, eilte Rekord-Weltmeister Sébastien Loeb gemeinsam mit Copilotin Isabelle Galmiche zum Sieg.

Die Rallye Monte Carlo ist derzeit der einzige WM-Lauf, der auf wechselnden Untergründen ausgetragen wird: Die Asphalt-Sträßchen oberhalb von Monaco präsentieren sich speziell in den Höhenlagen gerne auch mit einem Schnee- oder Eisbezug. Für die Teams und Teilnehmer stellt die Reifenwahl eine besonders schwierige Herausforderung dar, denn sie können ihre am frühen Morgen getroffene Entscheidung auf den langen Freitags- und Samstagsetappen lediglich am Mittag korrigieren und anpassen. Insgesamt stehen 18 Wertungsprüfungen (WP) über eine Länge von 325,02 Kilometern auf dem Programm. Los geht es bereits am Donnerstag mit den ersten beiden WP, darunter ab 20:05 Uhr auch die Überquerung des legendären Col de Turini.

Insgesamt umfasst die diesjährige Rallye-WM-Saison, die am kommenden Wochenende beginnt, 13 Läufe. Neben der „Monte“, Schweden, Portugal und Finnland warten auch wahre Rallye-Klassiker wie die Akropolis-Rallye Griechenland oder die legendäre Safari-Rallye in Kenia auf Fans und Fahrer. Neu und aus deutscher Sicht besonders interessant: die erstmals ausgeschriebene Rallye Zentraleuropa. Sie startet am 26. Oktober in der tschechischen Hauptstadt Prag und führt über Österreich bis nach Bayern. Das Saisonfinale findet vom 16. bis 19. November erneut in Japan statt.

Aus Sicht von M-Sport steht Neuzugang Ott Tänak im Mittelpunkt. Der Este, Rallye-Weltmeister von 2019, ist im Team von Malcolm Wilson ein alter Bekannter: 2011 saß er erstmals in einem Ford Fiesta S2000 und kämpfte um den Titel in der zweiten Liga. 2012 sowie von 2014 bis 2017 rückte er ans Steuer eines Fiesta World Rally Cars auf und gewann seine ersten WM-Rallyes. Für die neue Saison hat sich der inzwischen 17-fache WM-Laufsieger für den über 368 kW (500 PS) starken Puma Hybrid Rally1 entschieden. M-Sport, Ford und Tänak peilen nichts weniger als den Gewinn von WM-Titeln an.

Den zweiten Puma Hybrid Rally1 vertraut M-Sport Ford dem 25 Jahre jungen Pierre-Louis Loubet an. Für den Franzosen ist es die erste volle Saison in der Königsklasse der Rallye-Weltmeisterschaft. 2022 ging er bei sieben Läufen an den Start und hat dabei seine erste WP-Bestzeit gesetzt und auch das Teilnehmerfeld bereits angeführt. Einen dritten Turbo-Hybrid-Allradler stellt M-Sport bei ausgewählten Veranstaltungen für Jourdan Serderidis bereit. Der griechische Privatfahrer war bereits in der vergangenen Saison bei drei WM-Rallyes mit von der Partie und hat bei der anspruchsvollen „Safari“ mit einem siebten Gesamtrang überzeugt.

In der Rally2-Liga ist M-Sport mit zwei Ford Fiesta für Adrien Fourmaux aus Frankreich und den Belgier Grégoire Munster vertreten. Fourmaux hat sich mit dem Sieg bei der österreichischen Jänner-Rallye bereits bestens auf die bevorstehende Aufgabe vorbereitet. Munster konnte sein Talent im vergangenen Herbst mit dem Klassensieg beim WM-Finale in Japan unter Beweis stellen.

„Wir brennen auf den Saisonstart mit Ott Tänak als Teamleader in unserem Aufgebot“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Die vergangenen Monate verliefen sehr produktiv. Der Höhepunkt war unser ,Monte‘-Test nahe Gap in dieser Woche. Wir fühlen uns gut vorbereitet und spüren bereits die Fortschritte, die wir dank des Einflusses von Ott machen. Ich hoffe, dass auch Pierre-Louis Loubet davon profitiert. Alle Team-Mitglieder in unserem Hauptquartier Dovenby Hall haben mit großem Einsatz an den Rally1- und Rally2-Programmen gearbeitet. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich. Ich glaube, gemeinsam können wir in diesem Jahr ein paar starke Resultate erzielen.“

Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 8); WM-Rang: 0; Rallye-Monte-Carlo-Starts: 9. Bestes Ergebnis: Platz 1 (2019)

Der Este hat die „Monte“ bereits einmal gewonnen und stand vier weitere Male auf dem Podium. Dennoch warnt er: „Für die Rallye Monte Carlo lässt sich kaum etwas vorhersagen – sicher ist nur, dass sie die kniffligste Veranstaltung des Jahres ist. Auch diesmal kommt es darauf an, schnell einen Rhythmus zu finden, denn in den Bergen erwarten uns wohl wieder schwierige Bedingungen. Zum Glück konnten wir unseren Ford Puma Hybrid Rally1 beim Testen auch bei sehr unterschiedlichen Verhältnissen ausprobieren. Es ist nie einfach, die Saison mit einem weißen Blatt Papier zu beginnen und sich ans Setup heranzutasten, aber die Kollegen bei M-Sport arbeiten intensiv. Ich freue mich sehr auf unseren ersten gemeinsamen WM-Lauf.“

Pierre-Louis Loubet / Nicolas Gilsoul (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 7); WM-Rang: 0; Rallye-Monte-Carlo-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 18 (2021)

„Mit dem Test diese Woche sind wir sehr zufrieden. Wir haben viel mehr als üblich ausprobiert, das Auto fühlte sich toll an. Der Puma Hybrid Rally1 ist für diese Art Straßen wie geschaffen. Es macht Spaß, ihn zu fahren. Hoffentlich erleben wir bei der Rallye ähnliche Bedingungen wie beim Test“, blickt der 25-jährige Korse voraus. „Ich versuche, angesichts dieser großartigen Chance und meiner ersten vollen Saison im Team von M-Sport ruhig zu bleiben. Ich spüre die riesige Verantwortung und nehme die Aufgabe sehr ernst. Mal sehen, was wir im Lauf der Saison erreichen können. Uns steht jedenfalls alles zur Verfügung, was wir brauchen, um erfolgreich zu sein.“

Jourdan Serderidis / Frédéric Miclotte (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 9); WM-Rang: 0; Rallye-Monte-Carlo-Starts: 0

„Eine WM-Saison in einem Puma Rally1 im Team von M-Sport in Monte Carlo ist ein großes Privileg, zugleich aber auch eine massive Herausforderung“, so Jourdan Serderidis. „Angesichts der starken Gegner und der schwierigen Bedingungen mit Schnee und Eis wären wir mit einem Platz in den ersten 20 bei dieser fantastischen Rallye schon äußerst glücklich. Ich halte die ‚Monte‘ für die schönste, aber auch die anspruchsvollste Veranstaltung des Jahres. Unser jüngster Test auf Schnee lief gut, wir sind also vorbereitet, um viel Spaß zu haben.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 20); WM-Rang: 0; Rallye-Monte-Carlo-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 3 (WRC2, 2020)

„Die Rallye Monte Carlo gilt zu Recht als fantastischer Auftakt für die Saison. Wir hoffen auf ein gutes Ergebnis und möchten so erfolgreich wie möglich in die WRC2-Meisterschaft starten“, betont Adrien Fourmaux. „Wir sprechen hier von einem der schwierigsten Läufe des Jahres mit kniffligen und wechselhaften Fahrbahnverhältnissen. Ich rechne auch mit reichlich Eis und Schnee.“

Grégoire Munster / Louis Louka (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 25); WM-Rang: 0; Rallye-Monte-Carlo-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 12 (WRC2, 2022)

„Zum ersten Mal starten wir mit einem von M-Sport vorbereiteten Ford Fiesta zur Rallye Monte Carlo – darauf freuen wir uns sehr“, erläutert Grégoire Munster. „Wir haben die Rallye schon ein paar Mal bestritten und besitzen einige Erfahrung. Dennoch wäre es unrealistisch, jetzt gleich ein Topresultat zu erwarten. Wir wollen uns mit dem Auto anfreunden, konstant durchfahren und die neue Saison gut beginnen.“

M-Sport Ford startet mit neuem kraftvollem Fahrzeugdesign

Bei der Rallye Monte Carlo feiert neben dem neuen Fahreraufgebot auch der nächste elektrisierende Look der Hybrid-Ära von M-Sport Ford seine Premiere: Die von Synthwave-Musik inspirierte Folierung bereichert das ikonische Blau von Ford um Neonblitze in leuchtendem Pink und spannungsgeladenem Blau. Das auffällige neue Design tragen in Monte Carlo die Puma Hybrid Rally1 von Ott Tänak und Pierre-Louis Loubet. Das berühmte blaue Oval von Ford auf der Motorhaube bleibt ein zentrales Element des neuen Auftritts. Auf den Flanken der Autos von Tänak und Loubet bestimmt die bekannte Red Bull-Grafik das Bild – beide Fahrer starten 2023 als offizielle Red Bull-Sportler. Jourdan Serderidis, der in Monte Carlo den dritten Puma Hybrid Rally1 von M-Sport pilotiert, tritt im selben Design an.

Ein neues Video zeigt, wie die Karbon-Karosserie des Puma Hybrid Rally1 unter den Händen der Folierer bei M-Sport Stück für Stück das neue Farbschema erhält.

Lewis Hamilton versteigert seinen Weltmeister-Heckflügel!

Bei United Charity kann für den guten Zweck auf das seltene Original-Teil geboten werden

Baden-Baden (ots) Lewis Hamilton ist nicht nur auf der Rennstrecke eine absolute Legende – der Rekord-Weltmeister macht für den guten Zweck auch Formel 1-Träume wahr! Bei United Charity, Europas größtem Charity-Auktionsportal, können Fans ab sofort ein Highlight der Extraklasse ersteigern: Ein Original-Teil von Hamiltons Mercedes-AMG Heckflügel aus seiner jüngsten Weltmeister-Saison!

Lewis Hamilton signiert ein Original-Teil seines Weltmeister-Heckflügels, das nun bei United Charity für den guten Zweck versteigert wird.

Der Motorsport-Star hat das Unikat für den guten Zweck auch persönlich signiert und macht es damit zu einem besonders seltenen Stück Formel 1-Geschichte. Aber nicht nur Hamilton-Fans profitieren von dieser Mega-Auktion, denn United Charity leitet den gesamten Auktionserlös an die Österreichische Sporthilfe weiter und unterstützt damit die Förderung junger Nachwuchssportler!

Wer sich das einzigartige Sammlerstück von Hamiltons Weltmeister-Erfolg sichern will, kann bis zum 2. Februar unter https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Hamilton-Heckfluegel mitbieten – eine Chance, die es so bisher nicht gab!

Über United Charity

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Dinge und Erlebnisse zugunsten von Kindern in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 14 Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse werden zu 100 Prozent an gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen weitergeleitet, vorwiegend an Kinderhilfsprojekte.

Prototyp des Škoda Fabia RS Rally2 an Technisches Nationalmuseum in Prag übergeben

Mladá Boleslav (ots)

› Nach erfolgreichen Tests auf Asphaltstrecken ist der Škoda Fabia RS Rally2 nun Teil der Ausstellung im Technischen Nationalmuseum (Národní technické muzeum, NTM)

Skoda Auto Vorstand für Technische Entwicklung Johannes Neft, Generaldirektor des Technischen Nationalmuseums Karel Ksandr und Skoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik Michael Oeljeklaus (v.l.n.r.) heute bei der Übergabe des Skoda Fabia RS Rally2-Prototyps in Prag.

› An die lange Motorsporttradition der Fahrzeuge aus Mladá Boleslav erinnern im Technischen Nationalmuseum auch ein Motorrad vom Typ L&K CCR sowie der Rennwagen L&K RK/M

Škoda Auto hat einen von zwei Prototypen des Škoda Fabia RS Rally2 an das Technische Nationalmuseum in Prag übergeben. Das dort ausgestellte Fahrzeug wurde für Asphaltstrecken entwickelt. Zur Sammlung des Museums gehört auch das Motorrad L&K CCR. Es diente als technische Basis für den Sieger der Dourdan-Meisterschaft im Jahr 1905 und verweist damit auf die mehr als 120-jährige Motorsporttradition der Marke aus Mladá Boleslav. Darüber hinaus erwartet die Besucher auch der Sportwagen L&K RK/M, mit dem Graf Alexander ‚Saša‘ Kolowrat bereits vor 110 Jahren zahlreiche Rennen gewann.

Der Skoda Fabia Rally2 tritt das Erbe eines der weltweit erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge der letzten Jahre an. Für sein aktuelles Modell hat Skoda Motorsport einen neuen Motor entwickelt, das Handling verbessert, den Antriebsstrang und die Elektronik optimiert und die Sicherheit für Fahrer und Beifahrer weiter erhöht.

Michael Oeljeklaus, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Die Motorsportversionen des Škoda Fabia behaupten sich auf den internationalen Rallye-Pisten seit Jahrzehnten hocherfolgreich gegen die Konkurrenz. Das zeigt in beeindruckender Weise: Unser Unternehmen und die Tschechische Republik stehen im Automobilbau weltweit für große technische Kompetenz, besondere Fertigungspräzision und höchste Zuverlässigkeit. Der aktuelle Fabia RS Rally2 bringt alle Voraussetzungen mit, um an die Erfolge seines Vorgängers anzuknüpfen und in den kommenden Jahren die lange Motorsporttradition unserer Marke zu prägen. Ich freue mich sehr, dass wir heute einen von zwei Prototypen in die Fahrzeugsammlung des Technischen Nationalmuseums übergeben und damit auch unsere langjährige Partnerschaft mit dieser besonderen Kultureinrichtung fortsetzen.“

Der Škoda Fabia Rally2 tritt das Erbe eines der weltweit erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge der letzten Jahre an. Für sein aktuelles Modell hat Škoda Motorsport einen neuen Motor entwickelt, das Handling verbessert, den Antriebsstrang und die Elektronik optimiert und die Sicherheit für Fahrer und Beifahrer weiter erhöht. Die Erkenntnisse aus umfangreichen Tests auf Asphalt, Schotter und Eis sowie unter verschiedenen Witterungsbedingungen haben dazu beigetragen, ein ideales Rallye-Fahrzeug für Kundenteams mit hohen Sieges- und Titelambitionen zu entwickeln.

Johannes Neft, Škoda Auto Vorstand für Technische Entwicklung, ergänzt: „Der Škoda Fabia RS Rally2 ist so konzipiert, dass er auch unter extremen Einsatzbedingungen auf höchstem Niveau funktioniert. Beeindruckend für Besucher des NTM sind zum Beispiel der extrem stabile Überrollkäfig aus rund 36 Metern hochfestem Stahlrohr. Die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sind mit Bremsscheiben mit optimierter Innenkühlung ausgestattet. Weitere Highlights sind auch die neue Fahrwerkskinematik, die längere Haltbarkeit der Komponenten, die verbesserte Funktionalität des Differenzials und die erhöhte Effizienz des Getriebes.“

Der Fabia RS Rally2 wird von einem 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor angetrieben. Dieses Aggregat basiert auf dem 2,0 TSI aus der Motorenreihe EA888, die auch in den Škoda RS-Modelle zum Einsatz kommt. Im Fabia RS Rally2 leistet der Motor rund 214 kW (289 PS) und das maximale Drehmoment von 430 Nm wird über ein optimiertes sequenzielles Fünfganggetriebe und mithilfe von Differenzialen auf alle vier Räder übertragen. Gleichzeitig sorgen die breitere Karosserie und der längere Radstand für eine bessere Gewichtsverteilung.

Karel Ksandr, Generaldirektor des Technischen Nationalmuseums in Prag, sagt: „Der Fabia RS Rally2 ist ein weiterer Meilenstein in der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Technischen Nationalmuseum und Škoda Auto. Mit der Schenkung der ersten drei Motorräder legte Václav Klement, Mitbegründer und Visionär des Unternehmens in Mladá Boleslav im Jahr 1935 den Grundstein für unsere Sammlung. Zu diesen Modellen zählt auch die sportliche Zweizylindermaschine Laurin & Klement (Slavia) CCR. Sie diente als Basis für ein Rennmotorrad, mit dem Václav Vondřich 1905 die inoffizielle Weltmeisterschaft in Dourdan, Frankreich, gewann. Echte Publikumsmagneten unserer Dauerausstellung sind auch der große L&K RK/M, mit dem Saša Kolowrat vor 110 Jahren zahlreiche Erfolgen erringen konnte oder der Škoda 130 RS, der erfolgreichste tschechoslowakische Sportwagen der Nachkriegszeit. Sehr interessant ist auch der Škoda F3 von 1966, der eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 200 km/h erreichte. Dieser erfolgreiche Rennwagen, in dem auch Komponenten des Serienmodells Škoda 1000MB zum Einsatz kommen, zählte zu unseren erfolgreichsten Sportwagen. Dieses Fahrzeug stiftete Škoda Anfang der 1970er Jahre dem Technischen Nationalmuseum. Aktuell ist das Škoda F3-Formelfahrzeug eingelagert, der neu hinzugekommene Škoda Fabia RS Rally2 kann allerdings in der Ausstellung besichtigt werden.“

WEB: skoda-auto.de

Boris Becker spricht. SAT.1 zeigt das weltweit einzige Interview mit der Tennis-Legende in der Prime Time

Unterföhring (ots)

Boris Becker spricht. Kurz nach seiner Rückkehr nach Deutschland stellt sich die deutsche Tennis-Legende in SAT.1 Fragen, die alle interessieren. Wie war sein Leben im englischen Gefängnis? Wie konnte es dazu kommen, dass er überhaupt ins Gefängnis musste? Was hat er ganz konkret besonders vermisst? Was überraschenderweise gar nicht? Was hat Boris Becker während seines Aufenthaltes im Gefängnis gelernt?

Titel: SAT.1 Spezial; Person: Steven Gätjen; Copyright: SAT.1/Willi Weber; Fotograf: Willi Weber;

SAT.1 ändert für dieses Gespräch mit Boris Becker seine Prime Time am Dienstag, 20. Dezember. Für die Sondersendung „SAT.1 Spezial. Boris Becker“ führt SAT.1 das weltweit einzige Interview mit Boris Becker. Steven Gätjen fragt. Boris Becker antwortet.

SAT.1-Chefredakteurin Juliane Eßling: „Boris Becker ist der vielleicht größte Held des deutschen Sports. Wir alle kennen die unfassbaren Höhen und die Niederschläge in seinem Leben. Boris Becker ist uns vertraut. SAT.1 wird nicht über ihn sprechen – sondern mit ihm. Ich freue mich, dass Boris Becker uns sein Vertrauen für das erste und weltweit einzige Interview nach der vielleicht schwersten Zeit in seinem Leben schenkt. Dafür ändern wir gerne unsere Prime Time am Dienstag.“

„SAT.1 Spezial. Boris Becker“ – am Dienstag, 20. Dezember 2022, um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn. Im Anschluss an das Interview zeigt SAT.1 die Dokumentationen „akte. Spezial: Boris Becker – Vom Helden zum Häftling“ und „Boris Becker – Der Spieler“.

WEB: seven.one

Wurmberg Braunlage im Harz

Ob Skifahren, Snowboarden, Rodeln, Winterwandern oder Gipfelstaunen – der Wurmberg bietet oftmals zwischen November und April eine Fülle wintersportlicher Aktivitäten.

SKI ALPIN & SNOWBOARD

Skifahrern und Snowboardern bietet der Wurmberg mit sechs Liftanlagen, über 13 km bestens präparierten Abfahrten mit bis zu 4,5 km Länge auf über 405 Höhenmetern. Der Wurmberg ist das größte Wintersportgebiet Norddeutschlands. Die Beschneiungsanlage sorgt mit rund 100 Schneilanzen sowie diversen -kanonen für Schneesicherheit auf Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Mit einer Förderleistung von bis zu 6.000 Personen pro Stunde sorgen die Liftanlagen für einen schnellen Transport zum Start der Abfahrten. Mehr…

RODELN

Rodelbegeisterte fahren mit der Gondelbahn bis zur Mittelstation und sausen mit dem Schlitten auf der ca. 1.700 m langen Rodelbahn ins Tal. Zur Saison 2013/14 wird die Rodelbahn mit einer Beschneiungsanlage ausgerüstet worden, für noch mehr Tage mit besten Rodelbedingungen. Dazu gibt es den Rodelbereich am Hexenritt. Hier geht es auf dem Schlitten in rasanter Fahrt eine 200 m lange Wellenbahn hinunter – ein Riesenspaß für die ganze Familie! Bergauf geht es mit einen eigenen Lift.

WINTERWANDERN

Winterwanderer können auf geräumten Wegen die Winterlandschaft am Wurmberg erkunden. Besonders beliebt im Winter ist der Rundwanderweg Nr.10. Zum einen gehört dazu die westlich gelegene, ca. 5 km lange geräumte Forststraße vom Gipfel bis zur Talstation der Seilbahn, der einen phantastischen Ausblick auf den 1.142 m hohen Brocken bietet. Zum anderen führt von der Wurmberg Alm der zweite, östlich gelegene Teilweg am Schanzenauslauf hinunter und an der ehemaligen Grenze, heute. „grünes Band“ genannt, entlang zum Parkplatz Hexenritt. Von da aus geht dieser Weg Nr. 10 ebenfalls hinab über die Mittelstation / Gaststätte Rodelhaus hinab zur Talstation oder z.B. zum Gasthaus Königskrug wandern, mit Anschluss an 88 km Winterwanderwege im Nationalpark Harz.

WEB: https://www.wurmberg-seilbahn.de/

Ehrenamt und Steuererklärung: Diese Freibeträge gibt es

Neustadt a. d. W. (ots) Wer sich ehrenamtlich engagiert, unterstützt das Funktionieren der Gesellschaft – und kann bei der Steuererklärung profitieren. Was es mit Übungsleiterfreibetrag, Ehrenamtsfreibetrag und Betreuerfreibetrag auf sich hat, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).

Ehrenamt und Steuererklärung: Diese Freibeträge gibt es

Der 5. Dezember ist Internationaler Tag des Ehrenamts. Das ehrenamtliche Engagement der Deutschen ist groß, viele Millionen sind hierzulande ehrenamtlich tätig, wie Studien und Untersuchungen regelmäßig belegen. Um das soziale Engagement der Deutschen weiter zu fördern, hat die Politik Anreize geschaffen – zum Beispiel Steuervorteile für ehrenamtlich Tätige.

1. Übungsleiterfreibetrag: 3.000 Euro im Jahr abgabenfrei

Übungsleitern steht der Übungsleiterfreibetrag in Höhe von 3.000 Euro pro Jahr zu, bis zur Steuererklärung 2020 waren es noch 2.400 Euro. Das bedeutet, dass die Vergütung bis zur Höhe des Übungsleiterfreibetrags steuer- und sozialversicherungsfrei bleibt.

Um in den Genuss der Übungsleiterpauschale zu kommen, muss die Tätigkeit pädagogisch, künstlerisch oder pflegend ausgerichtet sein. Das ist zum Beispiel bei der Trainerin im Sportverein, dem Chorleiter eines Gesangsvereins oder der Helferin im Rettungsdienst der Fall. Weitere Bedingungen sind:

  • Die Tätigkeit muss nebenberuflich ausgeübt werden. Zeitlich darf das Ehrenamt also nicht mehr als ein Drittel einer Vollzeittätigkeit ausmachen.
  • Die Übungsleiterpauschale kann nur derjenige in Anspruch nehmen, der ehrenamtlich für eine gemeinnützige Organisation oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts tätig ist – das können Schulen, Gemeinden oder Kirchen sein, aber auch gemeinnützige private Gesellschaften oder gemeinnützige Vereine.
  • Das Ehrenamt muss unmittelbar oder mittelbar gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen.

Nicht nutzen kann die Übungsleiterpauschale, wer zum Beispiel Schriftführer oder Gerätewartin im Sportverein ist, in der Freizeit als Schiedsrichterin arbeitet, ehrenamtlich für Gerichte und Notare dolmetscht oder Tiere ausbildet. Doch eventuell kann man von der Ehrenamtspauschale profitieren, im Steuerrecht auch Ehrenamtsfreibetrag genannt.

2. Ehrenamtsfreibetrag: 840 Euro pro Jahr abgabenfrei

Seit 2021 können Ehrenamtliche, die sich in einem gemeinnützigen Verein oder bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts engagieren, den Ehrenamtsfreibetrag in Höhe von 840 Euro pro Jahr steuerlich geltend machen. Bis zur Steuererklärung 2020 waren es noch 720 Euro. Und auch in diesem Fall bedeutet das, dass eine Aufwandsentschädigung bis zur Höhe der Ehrenamtspauschale steuer- und sozialversicherungsfrei bleibt.

Im Gegensatz zum Übungsleiterfreibetrag dürfen auch diejenigen den Ehrenamtsfreibetrag in ihrer Steuererklärung angeben, deren Tätigkeit nicht die Voraussetzungen des Übungsleiterfreibetrags erfüllt – also zum Beispiel Schatzmeister, Kassenwartin, Platzwart, Schiedsrichterin oder Tierpfleger. Darüber hinaus ist die Nutzung analog zum Übungsleiterfreibetrag an drei Bedingungen geknüpft:

  • Es handelt sich um eine nebenberufliche Tätigkeit, darf also zeitlich nur maximal ein Drittel einer Vollzeittätigkeit ausmachen.
  • Man leistet die freiwillige Arbeit für eine gemeinnützige Organisation oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts.
  • Das Ehrenamt dient gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken.

Übrigens: Die jeweiligen Pauschalen für das Ehrenamt – also den Übungsleiterfreibetrag und den Ehrenamtsfreibetrag – gibt es jährlich jeweils nur einmal, auch wenn man mehrere Ehrenämter parallel oder nacheinander ausübt.

3. Betreuerfreibetrag: 3.000 Euro im Jahr abgabenfrei

Ist ein Mensch zum Beispiel aufgrund einer Behinderung oder Krankheit nicht mehr in der Lage, rechtliche Angelegenheiten selbst zu regeln, setzt das Amtsgericht eine rechtliche Betreuung ein. In der Regel übernehmen Familienangehörige diese Aufgabe unentgeltlich.

Diesen Betreuerinnen oder Betreuern steht der Betreuerfreibetrag in Höhe von 3.000 Euro pro Jahr zu, bis zur Steuererklärung 2020 waren es 2.400 Euro. Zu den Begünstigten zählen ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen, ehrenamtliche Vormünder und ehrenamtliche Pfleger/innen.

Was über die Pauschalen hinausgeht, wird versteuert

Verdienen Übungsleiter oder Betreuerinnen jeweils mehr als 3.000 Euro und andere Ehrenamtliche jeweils mehr als 840 Euro pro Jahr, müssen diese Einkünfte versteuert werden – ob und wie viel Steuern tatsächlich fällig werden, hängt vom Gesamteinkommen ab.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Cockpitwechsel für die Marke DTM

München (ots)

  • ADAC erwirbt Markenrechte an der DTM
  • Konsequente Weiterentwicklung des Motorsports im deutschsprachigen Raum
  • Gerhard Berger: „Stellen jetzt Weichen für eine langfristige Zukunft“
ADAC erwirbt Markenrechte an der DTM

Neue Heimat für die DTM: Die Motorsport-Marke wird Teil des ADAC. Diese Entscheidung hat Gerhard Berger heute bekanntgegeben. „Damit stellen wir jetzt die Weichen für eine langfristige Zukunft des Motorsports im deutschsprachigen Raum. Für die riesige DTM-Fangemeinde ist das eine gute Nachricht“, sagt Gerhard Berger.

2020 hatte Gerhard Berger die alleinige wirtschaftliche Verantwortung für die DTM-Plattform übernommen und die erfolgreiche Geschichte der Rennserie unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen während der Pandemie weitergeschrieben. „Die DTM hat sich in den vergangenen Jahren mit Unterstützung unserer Mitarbeitenden und Partner auf Hersteller- und Dienstleisterseite ausgezeichnet entwickelt. 2022 war eine überragende Saison mit Rekordstarterfeld, Weltklassefahrern, zahlreichen Top-Marken in der Startaufstellung und einer beachtlichen globalen Reichweite auf allen Kanälen. Es gab Spannung bis zum letzten Rennen, harte Rad-an-Rad-Duelle – das, was sich die Fans immer gewünscht haben“, so Gerhard Berger.

Für die konsequente Weiterentwicklung der beliebten Rennserie setzt der 63-jährige Österreicher nun auf den größten europäischen Mobilitätsclub. „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Grundlagen für die langfristige Zukunft der DTM zu schaffen“, sagt Gerhard Berger. „Daher habe ich mich entschlossen, die Marke dem ADAC zu übergeben. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Marke beim ADAC in den richtigen Händen ist: Dort ist das nötige Know-how vorhanden, um allen Motorsportfans künftig ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Mit der langjährigen Erfahrung, den etablierten Strukturen und dem vereinseigenen Engagement für den Motorsport kann der ADAC nicht nur bestmögliche Synergien schaffen, sondern die DTM auch konsequent weiterentwickeln. Damit sind beste Voraussetzungen gegeben, dass wir weiterhin noch viele Jahre erfolgreichen Motorsport auf höchstem Niveau sehen werden.“

Die ITR GmbH, die bislang für die internationale Vermarktung und Organisation der DTM verantwortlich ist, wird die Serie, wie bereits kommuniziert, nicht mehr ausschreiben. „Dass wir die DTM in den vergangenen zwei Jahren auf dieses Level heben konnten, ist nicht zuletzt die Arbeit vieler Partner und eines starken Teams. Gerade deshalb ist es uns jetzt sehr wichtig, alle Themen geordnet abzuarbeiten. Dabei wollen wir für alle Beteiligten, die maßgeblich zum Erfolg der DTM beigetragen haben, auch weiterhin der faire und zuverlässige Partner sein, der wir immer waren“, ergänzt Benedikt Böhme, Geschäftsführer der ITR GmbH.

WEB: ADAC.de

Essen Motor Show 2022 feiert erfolgreichen Start

Essen (ots) Die Essen Motor Show ist mit dem Preview Day in ihre 54. Runde gestartet. Etwa 500 Aussteller aus 13 Ländern zeigen in der Messe Essen noch bis zum 11. Dezember alles rund um Sportwagen, Tuning & Lifestyle, Motorsport und Classic Cars.

Der erste Tag des Spektakels stand auch im Zeichen zahlreicher Neuheiten: Automobilhersteller BMW enthüllte gemeinsam mit Influencer und TV-Moderator Jean Pierre Kraemer den neuen BMW 2 mit M Performance Parts.

Messe-Weltpremiere auf der Essen Motor Show: BMW präsentiert in Halle 3 den brandneuen M2 mit M Performance Parts. Der kompakte Hochleistungssportwagen verfügt über einen 460 PS starken Reihensechszylinder-Motor und ist durch und durch vom Rennsport inspiriert. Im Bild (v. l.) Sven Straub (BMW), Influencer Jean Pierre Kraemer und Thomas Grupp (BMW).

Für Aufsehen sorgten außerdem die Aussteller H&R und KW Automotive Group, die jeweils eine getunte Version des elektrisch angetriebenen VW-Bullis ID. Buzz präsentierten.

Die KW automotive Gruppe zeigt auf der Essen Motor Show 2022 einen der ersten veredelten VW ID. Buzz weltweit. Zu sehen ist der von Influencer Jean Pierre Kraemer (im Foto) umgebaute Stromer am Stand von Räderhersteller BBS in Halle 3.

Neben den Neuheiten aus der Automobil- und Zulieferindustrie stand der Preview Day der Essen Motor Show auch im Zeichen sicheren und seriösen Tunings: Kurz nach Messestart enthüllte die Initiative TUNE IT! SAFE! ihr neues Kampagnenfahrzeug, mit dem sie im kommenden Jahr für ihr Anliegen werben wird: einen elektrisch angetriebenen BMW i4 im Polizei-Look, dem der Tuning-Spezialist AC Schnitzer den letzten Schliff in Sachen Dynamik und Optik verpasst hat. Mit dem Fahrzeug beweist die Initiative, dass sich auch Elektroautos individualisieren lassen und Emotionen wecken. Am Stand in Halle 7 erhalten die Besucher darüber hinaus eine kostenlose Auskunft des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) aus dem Fahreignungsregister sowie kompetente Beratung durch Tuning-Experten.

Messe Essen blickt auf gelungenen Showauftakt

„Wir sind mit dem Messestart sehr zufrieden und rechnen insbesondere an den Wochenenden mit viel Betrieb. Die Essen Motor Show markiert für uns traditionell den Abschluss des Messejahres, das 2022 erneut von Herausforderungen geprägt war. Umso mehr freuen wir uns über das enorme Interesse von Ausstellern und Besuchern an der Essen Motor Show, die als PS-Festival erfolgreich ihren einzigartigen Stellenwert in der Messewelt untermauert“, erklärt Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.

Die kommenden Tage der Essen Motor Show stehen auch im Zeichen bekannter Besucher: Am ersten Samstag (3.12.) geben die ehemaligen Fußballnationalspieler Sebastian Kehl und Patrick Owomoyela ein Stelldichein am Stand von Reifenhersteller Hankook in Halle 7. Außerdem erwarten die Fans am ersten Wochenende die Red Bull Driftbrothers, Rennfahrer Jens Klingmann und YouTuber Felix von der Laden. TV-Moderator Sidney Hoffmann und Motorsportler Steve Biagioni sind an beiden Wochenenden zu Gast, am zweiten Wochenende begrüßt Hankook außerdem weitere Spieler von Borussia Dortmund.

Informationen zu Terminen und Tickets für die Essen Motor Show gibt es unter www.essen-motorshow.de.
Der Online-Ticketshop ist während der gesamten Laufzeit geöffnet, eine reguläre Tageskarte gibt es für 20 Euro.

DB Schenker unterstützt Porsche GT4 e-Performance Tour mit grüner Logistik

Weltweite Demo-Tour für den elektrischen Rennwagen-Prototyp als Pionierarbeit für grüne Logistik

Hamburg (ots) DB Schenker und Porsche Motorsport gehen gemeinsam mit der weltweiten Demo-Tour für den elektrisch betriebenen Rennwagen-Prototyp GT4 e-Performance einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität.

Partnerschaft DB Schenker und Porsche GT4 e-Performance Tour: Barbara Frenkel (Mitglied des Vorstandes für Beschaffung bei Porsche) und Jochen Thewes (CEO DB Schenker) mit dem Porsche GT4 e-Performance am 22.11.2022 in Hamburg. Foto: Daniel Reinhardt/DB Schenker

Für die Weltreise des E-Racers zu handverlesenen Stationen, der Serie entsprechend, organisiert DB Schenker die komplette nachhaltige Logistik und nutzt auf insgesamt 13.000 Kilometern nur möglichst umweltfreundliche Transportmittel. Den Startschuss der GT4 e-Performance Tour bildet Ende Januar das legendäre GP Ice Race in Zell am See, Österreich. Von dort geht es auf nachhaltige Weise per Schiff, Bahn und Lkw zu weiteren Events in Europa, den USA und Asien. Sowohl DB Schenker als auch Porsche haben das Thema Nachhaltigkeit fest in ihrer Unternehmensstrategie verankert. Der internationale Logistikdienstleister hat sich das Ziel gesetzt, zum weltweit führenden Anbieter grüner Logistik zu werden und ist damit idealer Partner der Porsche GT4 e-Performance Tour. „Mit dieser Partnerschaft treiben wir die grüne Mobilität gemeinsam einen großen Schritt voran – wir freuen uns auf diese Herausforderung, für die wir bestens gerüstet sind“, sagt Jochen Thewes, CEO von DB Schenker. „Auf der Tour können wir unsere Fortschritte bei der Entwicklung von umweltverträglichen Transport- und Logistiklösungen rund um die Welt unter Beweis stellen“. Die maßgeschneiderte Logistiklösung für die GT4 e-Performance Tour sieht für den Transport der Konzept-Fahrzeuge neben vollelektrischen Trucks und einem umweltfreundlichen und emissionsfreien Schienentransport auch Seefracht mit maritimen Biokraftstoff vor. Hierbei werden hauptsächlich gebrauchte Speisefette (Used Cooking Oil Methyl Ester, UCOME) eingesetzt. Als Partner der Tour möchte DB Schenker so auch neue Zielgruppen für grüne Logistik begeistern. „Wir freuen uns, DB Schenker als Partner für unsere Motorsport-Logistik zu gewinnen. Gemeinsamwollen wir Impulse für mehr Nachhaltigkeit setzen“, betont Barbara Frenkel, Mitglied des Vorstandes für Beschaffung bei Porsche. „Porsche hat eine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie, die wir gemeinsam mit unseren Lieferanten umsetzen. Wir arbeiten darauf hin, dass unsere Wertschöpfungskette im Jahr 2030 bilanziell CO2-neutral ist. Dazu gehört auch eine bilanziell CO2-neutrale Nutzungsphase für künftige batteriebetriebene Modelle“, so Barbara Frenkel, die auch Co-Patin der Nachhaltigkeitsstrategie des Sportwagenherstellers ist. Prototyp für den vollelektrischen Kunden-Motorsport Mit dem GT4 e-Performance stellt Porsche dem Motorsport einen möglichen Weg in den Kundensport der Zukunft mit vollelektrischen Rennfahrzeugen vor. Er setzt auf die Technologiekomponenten der IAA-Konzeptstudie Mission R, die Porsche 2021 als Vision vorgestellt und nun realisiert hat. Die Karosserie besteht unter anderem aus Naturfaser basierten Verbundwerkstoffen. Auf der Tour soll der unverkäufliche Prototyp Fans und mögliche Kundenteams auf der ganzen Welt faszinieren. Gleichzeitig sammelt der elektrische Rennwagen wertvolle Daten und Erkenntnisse für eine mögliche Zukunft nicht nur im Motorsport. Die Welttournee beginnt mit dem prestigeträchtigen GP Ice Race in Zell am See vom 27. bis 29. Januar 2023. Von dort aus geht es weiter in die USA, wo das innovative Elektro-Konzeptfahrzeug unter anderem beim berühmten Grand Prix in Long Beach im April auftritt. In der zweiten Jahreshälfte stehen Events im Asien-Pazifikraum auf dem Programm.

WEB: dbschenker.com

Central European Rally 2023: FIA World Rally Championship in Deutschland, Tschechien und Österreich

München (ots) Einzigartig, völkerverbindend und nachhaltig: Das ist die neue Central European Rally. Der ADAC e. V., der Autoklub aus Tschechien und die Austrian Motorsport Federation (AMF) aus Österreich bringen die FIA World Rally Championship mit einem innovativen Konzept in das Herz Europas.

Die Central European Rally führt 2023 durch Tschechien, Österreich und Bayern.

Der Automobilweltverband FIA hat die Central European Rally 2023 in den WM-Kalender aufgenommen, die Premiere ist vom 26. bis 29. Oktober 2023 geplant. Die gemeinsame Austragung des Sportgroßevents in Deutschland, Tschechien und Österreich ist ein klares Zeichen des Zusammenhalts zwischen den Nationen und ein einzigartiges Gemeinschaftsprojekt im europäischen Motorsport.

Der Start der Central European Rally ist in Prag geplant, anschließend geht es für die Teilnehmer auf abwechslungsreiche und herausfordernde Wertungsprüfungen in Tschechien, Österreich und in Niederbayern in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau. Der Zieleinlauf ist in Passau geplant. Dort treffen nicht nur drei Flüsse zusammen, dort findet auch die in drei Nationen ausgetragene Central European Rally mit der Siegerzeremonie ein würdiges Ende. Durch seine zentrale Lage in der Dreiländer-Region bildet Passau an vier Tagen das Herzstück der Rally mit dem Servicepark auf dem Messegelände Passau-Kohlbruck.

Die FIA World Rally Championship ist eine global beachtete Weltmeisterschaft mit einer TV-Übertragung in mehr als 150 Nationen. Die Fahrzeuge in der Topklasse demonstrieren mit effizienter Hybridtechnik und nachhaltigem, 100 % fossilfreiem Kraftstoff Zukunftstechnologie wie auch neue Wege der Mobilität und sind damit ein wichtiger Multiplikator in Sachen Nachhaltigkeit.

ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser: „Wir freuen uns sehr, dass die FIA WRC 2023 nach Deutschland zurückkehrt und wir in Niederbayern auf die bei der ADAC 3-Städte-Rallye erprobten Strecken in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau zählen können. Die gemeinsame Ausrichtung mit dem tschechischen Autoklub und der AMF ist ein wichtiges Zeichen in Richtung Völkerverständigung und wird weit über die Region hinaus für eine intensive Verbindung sorgen. Mit unseren starken Partnern werden wir diesen WM-Lauf zu einem tollen Erlebnis für die Zuschauer und Besucher aus ganz Europa machen. Die FIA WRC ist mit ihren Fahrzeugtechnologien und zukunftsweisenden Kraftstoffen eine WM, die nachhaltigen und zeitgemäßen Motorsport erlebbar macht. Damit ist die Central European Rally als Weltmeisterschaftslauf ein europäisches Sportgroßevent, das perfekt zum ADAC passt.“

Jan Stovicek, Präsident Autoklub Ceské Republiky und Mitglied FIA World Motorsport Council: „Ein Lauf der FIA WRC in Tschechien ist ein Traum von Fans aus vielen Generationen. Gemeinsam mit unseren Freunden von unseren Partnerverbänden in Deutschland und Österreich ist uns die Erfüllung dieses Traums gelungen. Rallye ist eine der beliebtesten Motorsport-Disziplinen in Tschechien, viele Fans sind von der FIA WRC begeistert und haben erstmals die Chance, die WM in ihrer Heimat zu sehen. Wir können aufgrund der langen Tradition der tschechischen Automobilindustrie mit Stolz auf die Rallye-Weltmeisterschaft blicken, um das Erbe unserer Vorfahren, die Pioniere im Automobilbau waren, zu erfüllen. Das Konzept der Central European Rally wurde in Einklang mit modernen Standards für Top-Events auf der Grundlage einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit entwickelt. Ich bin überzeugt davon, dass die Rallye neben unvergesslichen Erlebnissen auch zu einer gesteigerten internationalen Wahrnehmung der Tschechien Republik als Motorsportnation beiträgt und einen bedeutenden Beitrag zum Tourismus und der Wirtschaft unseres Landes leisten wird. Das einzigartige Konzept der Central European Rally zeichnet auch der Start in Prag, im Herz von Europa, aus. Ich möchte allen danken, die die Verwirklichung dieser Idee unterstützt haben, und meinen Kollegen vom FIA World Motorsport Council für ihr Vertrauen.“

Univ.-Prof. Dr. Harald Hertz, Präsident der Austrian Motorsport Federation AMF: „Wir sind froh und stolz, die FIA WRC 2023 in Österreich präsentieren zu können. Die Begeisterung für Motorsport hat in Österreich Tradition: Als vergleichsweise kleines europäisches Land sind wir schon seit vielen Jahren Gastgeberland für hochrangige Motorsport Weltmeisterschaften wie Formel 1 und MotoGP. Auch die Rallye-Tradition im Mühlviertel, die Jänner-Rallye oder die Sonderprüfungen der 3-Städte-Rallye, die wir schon seit Jahren in Oberösterreich abhalten, belegen die Bedeutung des Motorsports in Österreich. Die besucherstärksten Veranstaltungen in Österreich sind stets Motorsportevents und gemeinsam mit unseren Partnern werden wir dafür sorgen, dass auch die FIA WRC zum Publikumsmagneten wird. Die FIA WRC ist aber nicht nur ein Erlebnis für Motorsportbegeisterte, sondern ein wichtiges Symbol der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Europa.“

Alternativ können Sie die Pressekonferenz im Livestream unter youtube.com/adac (https://youtu.be/cxTnEekKYmk) verfolgen.

WM in Katar: ZDF-Doku über „Arabiens Traum von der Zukunft“

Mainz (ots) Am Dienstag, 22. November 2022, 22.45 Uhr, ist im Anschluss an die „sportstudio live“-Übertragung von der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar der erste Teil der Dokumentation „Arabiens Traum von der Zukunft – Unterwegs mit Golineh Atai“ im ZDF zu sehen. Darin nimmt die ZDF-Korrespondentin die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf den Weg von Oman nach Saudi-Arabien. Am Donnerstag, 24. November 2022, 22.45 Uhr, führt der zweite Teil von Saudi-Arabien nach Dubai. Die Dokumentation von Nadja Kölling (Teil 2 von Nadja Kölling und Isabelle Tümena) steht ab Dienstag, 22. November 2022, 8.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

ZDF-Korrespondentin Golineh Atai mit Weihrauchhändlerin Mariam im Souk von Salalah im Oman.

In dem Zweiteiler erkundet Golineh Atai eine Region zwischen Aufbruch und Stillstand. Die Länder am Persischen Golf haben sich innerhalb weniger Jahrzehnte von weltpolitisch eher unbedeutenden Wüstenstaaten zu wirtschaftlich prosperierenden Kräften entwickelt. Gerade in der aktuellen Energiekrise suchen die westlichen Länder verstärkt die Nähe zu den Golfstaaten – und buhlen nicht nur um deren fossile Brennstoffe. Zugleich rangieren fast alle Länder der Region auf den untersten Rängen, wenn es um Menschenrechte, Presse- und Meinungsfreiheit geht.

Im Oman trifft Golineh Atai junge Touristen, die in einer Oase den alljährlichen Nieselregen in Salalah genießen. In Saudi-Arabien, dem weltweit größten Ölexporteur, dem Kronprinz Mohammed bin Salman einen drastischen Modernisierungskurs verordnet hat, spricht sie mit einer Graffitikünstlerin aus Riad und einer Rennfahrerin über neue Freiheiten. Die Doku zeigt aber auch, dass Kritik am Königshaus weiterhin unmöglich ist und Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Golineh Atai begibt sich auf die Omrah, die kleine Pilgerreise nach Mekka, und taucht ein in die Heilige Stadt des Islam. Mit der jungen Touristenführerin Amal erkundet sie das jahrtausendealte Hegra. „Ich möchte den Menschen mehr erzählen über Saudi-Arabien, über unsere Kultur und unsere Geschichte. Und ich wünsche mir, dass wir Frauen endlich unabhängig sein können und starke Anführerinnen“, erzählt Amal.

In Kuwait begleitet die ZDF-Korrespondentin die dortigen Wahlen und besucht mit einem Kamelzüchter ein Jungtier-Rennen. Ihre Reise endet in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die mit Superlativen klotzen, schon vor Jahren den Tourismus ausgebaut haben, ihre erste Mars-Mission gestartet haben und auf erneuerbare Energien setzen. Im größten Solarpark der Welt in Dubai soll irgendwann auch Wasserstoff produziert und nach Deutschland geliefert werden. Mit der Wissenschaftsministerin spricht Golineh Atai über den arabischen Traum, seine Schattenseiten und westliche Stereotype. „Es gibt keine richtige oder falsche Gesellschaft. Wir sollten unsere Unterschiede respektieren und aufhören, für jede Nation und jede Gesellschaft denselben Maßstab verwenden zu wollen“, sagt Ministerin Sarah Al Amiri.

Während in Katar 32 Mannschaften um den Titel Fußballweltmeister 2022 kämpfen, zeigt Golineh Atai die umliegende Region, die immer stärker in den Fokus der Weltöffentlichkeit rückt. Welche Träume und Perspektiven haben die Menschen dort mit Blick auf Entwicklungen, die durch die Aufmerksamkeit einer Fußball-WM gestärkt werden könnten. Sind es wenige, die aufbegehren oder formiert sich gerade eine neue „Generation Golf“?

ZDF-Korrespondentin Golineh Atai ist am Mittwoch, 23. November 2022, 23.15 Uhr, zu Gast bei „Markus Lanz“ im ZDF und berichtet dort über ihre Dreherfahrungen auf der arabischen Halbinsel.

"Arabiens Traum von der Zukunft" in der ZDFmediathek:
 https://zdf.de/dokumentation/arabiens-traum-von-der-zukunft

Harz.Video – GutsMuths Denkmal und Geburtshaus in Quedlinburg im Harz

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GutsMuths Denkmal und Geburtshaus in Quedlinburg

Johann Christoph Friedrich GutsMuths wurde am 9. August 1759 als Sohn eines Rotgerbers in Quedlinburg geboren. Das Denkmal wurde für den Begründer der Deutschen Turnbewegung und bedeutenden Reformpädagogen geschaffen. Es besteht aus einer überlebensgroßen Darstellung GutsMuths, der als Wanderer gezeigt wird, in Begleitung seines Lieblingsschülers Carl Ritter. Die Figurengruppe steht auf einem hohen Postament, das aus Granit besteht. „GuthsMuths – gut tut’s!“ – Der Slogan des Jubiläumsjahres zum 250. Geburtstag von Johann Christoph Friedrich GutsMuths sollte seinen Ideen wieder neues Leben einhauchen. So gab es eine Fahnenweihe und Stadtrundgänge mit dem Ziel GutsMuths Denkmal. Das Jubiläum wurde zum Anlass genommen, den Platz mit dem Denkmal, auf GutsMuths Platz umzubenennen. Die Enthüllung nahm der damalige Quedlinburger Oberbürgermeister Herr Dr. Brecht im Beisein des Präsidenten des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, Herr Andreas Silbersack, vor. Es wurden dann auch durch Schüler des GutsMuths Gymnasium Quedlinburg, bekannte Übungen des Reformpädagogen vorgeführt.

Sehenswert ist auch das Geburtshaus von GutsMuths. Dieses historische Geburtshaus in Quehdlinburg, wurde mit modernster Multimedia Technik ausgestattet. Über einen Terminal mit Touch Screen Bedienung konnte man sich über das Leben und Wirken GutsMuths informieren. Es wurden auch aktuelle Veranstaltungen zu Ehren GutsMuths gezeigt. Der Terminal wurde durch Initiative des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, und des Kreissportbundes Harz unter Projektleitung von Jochen Matthies entwickelt. Der Terminal wurde durch den Präsidenten des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, Herrn Andreas Silbersack, im Beisein des Quedlinburger Oberbürgermeisters Herrn Dr. Brecht, am 26. März 2009 eingeweiht. Das GutsMuths Geburtshaus sollte nachhaltig auf das Wirkens GuthsMuths verweisen, leider verstarb die damalige Besitzerin des Hauses und die Erben ließen die Installation zurückbauen. Es wurde still um das GutsMuths Haus. Neues Leben kam mit der jetzigen Inhaberin Lana Pfannkuchen in das historische Gebäude. Mit viel Liebe zum Detail wurde das GutsMuths Haus restauriert und als künstlerische Begegnungsstätte wieder eröffnet. Man kann den Salon für Feiern mieten. Platz ist für 4 bis 18 Personen. Man kann hier auch übernachten. Es gibt Frühstück, Brunch nach Absprache. Desweiteren gibt es Konzerte, Vorlesungen und Sprachabende.
Es ist Treffpunkt für Vereine und Gruppen bis 15 Personen. Und jeden ersten und dritten Samstag gibt es einen musikalischen Jazz Abend.
Besuchen Sie das GutsMuths Denkmal und Geburtshaus in Quedlinburg.
Danke.