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„Hallo ich bin Beatrice, ihr Travelmodel, heute ein Fotoshooting auf einer Hängebrücke am Fluss.“
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Rund 600 Mitwirkende, internationale Militärmusik und eine besondere Botschaft – 2027 Premiere in Dresden

Mitreißender Sound, höchste Präzision und internationale Militärmusik: Das Musikfest der Bundeswehr hat am Samstag den PSD BANK DOME in Düsseldorf erneut in eine imposante Arena der Militärmusik verwandelt. Rund 600 Mitwirkende sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und ein emotionales Finale.

Das Stabsmusikkorps, die Big Band und das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt und das Marinemusikkorps Kiel präsentierten die ganze musikalische Vielfalt des Militärmusikdienstes. Internationale Spitzenformationen ergänzten das Programm. So beeindruckte das US Air Force Honor Guard Drill Team mit meisterhafter Exerzierkunst, während The Band of His Majesty’s Royal Marines aus Großbritannien britische Tradition auf höchstem Niveau präsentierte.

Für einen besonderen emotionalen Moment sorgte Shonagh Duncan vom Royal Edinburgh Military Tattoo. Mit ihrem Dudelsack gewann sie das Publikum unmittelbar für sich. Im gemeinsamen Finale standen alle teilnehmenden Formationen schließlich gemeinsam auf der großen Bühne. Die Gesamtleitung des Musikfestes lag bei Oberst Christoph Scheibling, Leiter des Militärmusikdienstes der Bundeswehr.
„Sound and Service“ – Musik und Auftrag
Inhaltlich stand das Musikfest in diesem Jahr insbesondere im Zeichen des „neuen Wehrdienstes“. Die Militärmusik präsentierte sich dabei als zeitgemäßer Botschafter der Bundeswehr und als Bindeglied zwischen Streitkräften und Gesellschaft.
Ein zentraler Aspekt war die Zweitrolle der Militärmusikerinnen und Militärmusiker. Denn neben ihrem musikalischen Auftrag haben sie im Kriegs- oder Bündnisfall eine weitere wichtige Aufgabe: Sie unterstützen mit wichtigen Aufgaben den Sanitätsdienst. Dann heißt es: „Hände an die Trage statt an das Instrument.“ Der Slogan „Sound and Service“ bringt diese Aufgabenkombination und das Selbstverständnis auf den Punkt.
2027 geht es nach Dresden
Nach der erfolgreichen Veranstaltung in Düsseldorf richtet sich der Blick bereits auf das kommende Jahr: 2027 feiert das Musikfest der Bundeswehr Premiere in Dresden.
Militärmusik der Bundeswehr jetzt auf Instagram
Henkel baut gesellschaftliches Engagement zum 150. Jubiläum aus

Henkel baut in den nächsten Jahren sein Bildungsengagement deutlich aus und plant unter anderem die Errichtung eines neuen MINT-Bildungszentrums an seinem Hauptsitz in Düsseldorf-Holthausen. Mit dem Projekt schafft das Unternehmen einen dauerhaft in der Stadt verankerten außerschulischen Lern- und Begegnungsort für Kinder, Jugendliche und Familien und entwickelt zugleich seine erfolgreiche Bildungsinitiative „Henkel Forscherwelt“ weiter.
Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums stärkt Henkel die Forscherwelt am Hauptsitz und weltweit. Neben dem neuen Zentrum in Düsseldorf-Holthausen sollen bis Ende 2030 vier weitere Forscherwelt-Labore weltweit entstehen. Hinzu kommen mobile Forscherwelt-Angebote in sechs zusätzlichen Ländern. Für das Gesamtprojekt investiert Henkel bis 2030 einen zweistelligen Millionenbetrag.
Mit der Forscherwelt fördert Henkel seit 2011 frühe MINT-Bildung. Die Initiative gibt es bereits in über 20 Ländern, und bis heute haben mehr als 130.000 Kinder weltweit daran teilgenommen. Die Zahl der Länder, in denen die Forscherwelt aktiv ist, soll nun auf über 30 erweitert werden.
„Neugier und Entdeckergeist sind wichtige Voraussetzungen für Lernen und Innovation. Mit der Forscherwelt möchten wir Kinder ermutigen, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und eigene Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir dazu beitragen, dass hochwertige Bildungsangebote möglichst vielen jungen Menschen offenstehen – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Umfeld“, sagt Dr. Simone Bagel-Trah, Schirmherrin der Forscherwelt und Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie des Gesellschafterausschusses von Henkel.
„Mit dem Ausbau unserer Forscherwelt-Initiative möchten wir in Düsseldorf sowie an weiteren internationalen Standorten noch mehr Kindern und Jugendlichen ermöglichen, Naturwissenschaften, Technik und Innovation praktisch zu erleben. Unser Ziel ist es, dabei auch junge Menschen zu erreichen, die bislang nur eingeschränkten Zugang dazu haben. Das Projekt ist Teil der langfristigen gesellschaftlichen Verantwortung, die wir im Rahmen unseres 150-jährigen Firmenjubiläums und darüber hinaus übernehmen. Denn Bildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft – und genau hier möchten wir dauerhaft einen Beitrag leisten. Gerade die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studien belegen die Bedeutung von Investitionen in Bildungsangebote“, sagt Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel.
Beitrag zur Bildungslandschaft Düsseldorfs
Die internationale Quick-Service-Marke eröffnet am 24. September ihr erstes deutsches Restaurant in Köln – weitere Standorte befinden sich bereits in Planung

Taco Bell kommt nach Deutschland. Am 24. September eröffnet die international bekannte Quick-Service-Marke am Hohenzollernring 50 in Köln ihr erstes deutsches Restaurant. Es ist der Auftakt zu langfristigen Wachstumsplänen für den hiesigen Markt.
Mit dem Deutschlandstart will Taco Bell in mehreren Metropolen Fuß fassen. Weitere Restaurants sind bereits in Planung, zunächst in Köln, Berlin und Stuttgart. Besonderes Wachstumspotenzial sieht die Marke in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und im Großraum Berlin.
„Deutschland ist für Taco Bell ein Markt mit enormem Potenzial, und Köln ist der ideale Startpunkt“, sagt Ian Cranna, General Manager von Taco Bell Europe. „Die Stadt hat eine lebendige Food- und Nightlife-Szene und passt damit perfekt zur Marke. Das ist der erste Schritt auf unserem Weg, Taco Bell in Deutschland dauerhaft zu etablieren.
„Den Markteintritt vollzieht Taco Bell über ein Multi-Franchise-Modell, das die Stärke und Erfahrung einer internationalen Marke mit der Marktkenntnis erfahrener lokaler Betreiber verbindet. Partner sind die FeelBetter Holding und die Schaal Group, beide mit Expertise in den Bereichen Immobilien, Handel und Gastronomie.
„Deutschland ist ein spannendes neues Kapitel für Taco Bell und ein wichtiger Markt für unser internationales Wachstum“, sagt Ankush Tuli, Managing Director von Taco Bell International. „Taco Bell ist schon immer eigene Wege gegangen, bei Food, Innovation und Kultur. Wir sind überzeugt, dass diese Eigenständigkeit auch hierzulande ankommt. Köln ist erst der Anfang, denn wir haben Größeres vor: eine Marke, die neue Fans begeistert und langfristig fester Bestandteil des Marktes wird.
„Taco Bell steht für mexikanisch inspiriertes Essen, das Lust auf mehr macht, mit ganz eigener Handschrift bei Geschmack, Textur und Format. Gäste erwarten Klassiker wie Tacos, Burritos, Quesadillas und Nachos sowie Taco-Bell-Originale wie der ikonische Crunchwrap Supreme. Auch vegetarische Gerichte gehören zum Angebot, die meisten davon lassen sich wahlweise mit schwarzen Bohnen oder pflanzlichem Protein bestellen.