Archiv der Kategorie: Harz

NORDHAUSEN IST UND BLEIBT – EINE THEATERNATUR.

Mit dem Motto „Ich bin eine THEATERNATUR.“ unterstützen neben vielen Unternehmen aus Nordhausen und Region die Echte Nordhäuser Marktpassage wie auch die Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“ das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR, das vom 06.-22. August 2021 auf der Waldbühne in Benneckenstein und verschiedenen Spielorten rundum stattfindet – und zeigen sich naturverbunden, bunt, mit viel Herz für Theater und Kultur über Stadt- und Landesgrenzen hinaus!

Nordhausen ist eine Theaterstadt! Das ist historisch belegt, seit über 400 Jahren, und zeigt sich auch im derzeitigen Bekenntnis zum Nordhäuser Theaterhaus, das Um- und Anbauten erfährt, um weiterhin erstrahlen und Nordhausen erfreuen zu können. Es zeigt sich aber auch in Engagement und Begeisterung der Menschen an anderen, kleineren (Spiel)Orten in und um die Stadt. So stellt zum Beispiel die Echte Nordhäuser Marktpassage immer wieder ihr Parkdeck über den Dächern der Stadt als Spielort zur Verfügung und taucht das Haus aktuell für das THEATERNATUR in bunte Farben. Mit dem Motto „Ich bin eine THEATERNATUR.“ ist die Marktpassage bekennende Liebhaberin des Theaters in seinen verschiedenen Formen und Unterstützerin des Festivals der Darstellenden Künste THEATERNATUR, das dieses Jahr mit dem Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD in ein äußerst vielseitiges und hochkarätiges Programm
startet.

THEATERNATUR hat Nordhausen bisher kaum erreicht. Das zu ändern finde ich enorm wichtig. Für die gesamte Region. Daher möchten wir als Sponsoren unbedingt aktiv werden. … Natürlich haben wir davon auch einen Mehrwert. Denn dieses Sponsoring ist eine echte Win-win-Situation. Einerseits sehen wir im Harz immenses Werbepotenzial für uns. Kund*innen der Region Harz, Einheimische oder Gäste, sind für uns von Bedeutung und können so gut erreicht werden. Andererseits gibt es in Nordhausen viele Kultur- und Theater-Interessierte, für die dieses Event auf der Waldbühne, so ganz in der Nähe, da bin ich sicher, eine Besonderheit darstellt. Insbesondere auch in Zeiten der Pandemie, da Aufführungen in geschlossenen Räumen immer noch schwierig sind.“

  • Torsten Pietzsch, Centermanager Echte Nordhäuser Marktpassage –

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur-harz.de 

Veranstalter: 
KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein
www.kulturrevier-harz.de

UNBEKANNTE SETZEN MOBILE – BÜHNE IN BRAND

Brandstiftung unmittelbar am Festivalgelände.
KULTURREVIER HARZ e. V. bittet um Hilfe und Spenden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag, am 23. auf 24. Juli 2021, haben unbekannte Täterinnen unmittelbar am Festivalgelände des THEATERNATUR an der Waldbühne in Benneckenstein das neue, aufwändig gestaltete WALD|MOBIL, eine mobile Bühne, in Brand gesteckt.

Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V., Festival-Leitung und die vielen unermüdlichen ehrenamtlichen Helferinnen sind fassungslos und höchst betroffen von der Zerstörung und den eventuellen Konsequenzen. Künstlerinnen reisen bereits aus ganz Deutschland an. Technik, Produktion und ehrenamtliche Helferinnen sind unermüdlich vor Ort. Die alljährliche Pressekonferenz hat geradestattgefunden. Alles ist in Vorbereitung auf das große Event: das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021, dass am 06. August die Türen für Besucher*innen öffnet.

Für die Pressekonferenz am 21. Juli wurde das neue WALD|MOBIL – ein besonderes Projekt der umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen zum Festival –, zum ersten Mal auf das Festivalgelände gebracht und dort mit großer Freude der Öffentlichkeit präsentiert.

Das WALD|MOBIL ist eine bewegliche Bühne, gebaut aus einem Anhänger. Sie ist flexibel und soll als mobile Bühne für Inszenierungen, beispielsweise Lesungen und Konzerte, die abseits der Waldbühne realisiert werden, eingesetzt werden. Weiterhin ist geplant, das
WALD|MOBIL als mobiles Theater an Schulen einzusetzen und für weitere Veranstaltungsreihen des KULTURREVIER HARZ e. V. zu nutzen. Das sehr gelungene Design wurde von Melanie Kuna-Drechsler aus Wernigerode gestaltet und später aufwändig auf das Mobil übertragen.


WAS IST DAS WALD|MOBIL?
ELEKTRONIK UND FOLIERUNG KAPUTT,
INNENRAUM VERRUSST

Der Innenraum ist stark verrußt. Die Beklebung ist teilweise zerstört und die Elektronik kaputt. Die Unbekannten haben alle vier Räder an beiden Achsen angezündet und vermutlich darauf spekuliert, dass der gesamte Wagen Feuer fängt. Dazu kam es jedoch nicht

MÜSSEN FESTIVAL, KINDER UND SCHULEN AUF
DAS WALD|MOBIL VERZICHTEN?

Nein, das müssen sie nicht, hoffen die Veranstalter. Die Schäden an Beklebung und Elektronik sind behebbar. Und glücklicherweise steht eine Magdeburger Werkstatt parat, das Mobil innerhalb einer Woche wieder fit, Festival-fein und -nutzbar zu machen. Eine große Hürde ist jedoch die Finanzierung. Da die mobile Bühne erst vor wenigen Tagen
fertiggestellt wurde, sollte es in der kommenden Woche seine Zulassung und damit seine Versicherung erhalten. Der Schaden ist also groß. Es ist noch nicht absehbar, wie eine Reparatur für den Verein finanziell zu stemmen ist. Vor allem in der kurzen Zeit bis Festivalbeginn.

KULTURREVIER HARZ E. V. BITTET DAHER UM
HILFE UND SPENDEN

Daher wendet sich KULTURREVIER HARZ e. V. an die Region, die vielen Freunde und Follower des Festivals THEATERNATUR mit der Bitte um finanzielle Unterstützung, damit das WALD|MOBIL schnell und noch vor Festivalbeginn wieder instandgesetzt werden kann. Die Kosten dafür belaufen sich auf schätzungsweise 5.000 Euro. „Wir werden uns von dieser sinnlosen Zerstörung des WALD|MOBILs nicht aufhalten lassen; wir versuchen, unsere mobile Bühne, die hauptsächlich Aufführungen und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche dient und so wunderbar auch für Kinder wichtige Autor*innen wie Astrid Lindgren ins Szene setzt, bis Festivalbeginn einsatzbereit zu bekommen. Dafür benötigen wir die Hilfe der gesamten Region Harz, und bitten um Spenden. Und wir hoffen – nein, wir wissen: die Region steht zusammen, lässt uns nicht im Stich, wird helfen. Schnell. Und jeder noch so kleine Beitrag hilft.“


  • KULTURREVIER HARZ E. V. BITTET DAHER UM
    HILFE UND SPENDEN

    Spenden für das „WALD|MOBIL“ können Sie auf das folgende Vereinskonto:
    Kulturrevier Harz e.V., Harzsparkasse

    (NOLADE21HARZ),
    IBAN: DE22 8105 2000 0901 0257 04

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur-harz.de 

Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein
www.kulturrevier-harz.de

Rangerstation Scharfenstein öffnet ab 17. Juli an den Wochenenden im Harz

Bauarbeiten verzögern geplanten Öffnungstermin

Eigentlich wollten die Kollegen von der Rangerstation Scharfenstein den beliebten Wanderer-Zwischenstopp schon an diesem Wochenende wieder öffnen. Aktuelle Bauarbeiten verzögern dies jedoch.

Entgegen einer Meldung in der lokalen Presse wird die Rangerstation Scharfenstein deshalb nicht ab 10. Juli, sondern erst ab 17. Juli 2021 wieder vorerst an den Wochenenden für Besucher geöffnet sein.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Die Klusfelsen – Utah zum Greifen nah – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Die Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt, waren einst eine germanische Kultstätte. Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Funde aus der Jungsteinzeit belegen darüber hinaus den frühen Aufenthalt von Menschen im Bereich der markanten Felsen. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Links: WEBSITE: https://www.heimatharz.com ONLINE-SHOP: https://www.heimatharz.shop INSTAGRAM: https://www.instagram.com/heimat_harz/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/heimatharz – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann

Nationalpark Harz für Zuhause

Komm mit uns in die Wildnis – neue Folge: Waldbilder

Lust auf Wildnis? Wir bringen den Nationalpark Harz auch nach Hause.

Neue Folge

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt euch Nationalpark-Rangerin Steffi, warum der Wald im Nationalpark Harz in verschiedenen Höhenlagen unterschiedlich aussieht, wie der Nationalpark in den letzten Jahren mit über 5,2 Millionen gepflanzten jungen Laubbäumen die Rückkehr der früher heimischen Laubwälder unterstützt und welchen Nutzen die aktuell vielerorts sichtbaren stehenden und liegenden abgestorbenen Altfichten für die nächste Waldgeneration haben.

Komm mit uns in die Wildnis – neue Folge: Waldbilder

Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze nimmt euch mit in einen Bereich, in dem vor ein paar Jahren junge Buchen gepflanzt wurden und zeigt, wie diese Starthilfe die Natur auf dem Weg zur neuen Wildnis unterstützt. Im Jahr 2021 ist übrigens die Pflanzung von weiteren 600.000 jungen Laubbäumchen geplant. Unterstützen können Sie  diese Hilfe zur Selbsthilfe für die Natur beispielsweise mit der Teilnahme am Großen Baum-Schenken von Radio Brocken. Wir danken allen, die schon mitgemacht haben oder es noch planen! Und jetzt viel Spaß bei unserem Video.

https://www.nationalpark-harz.de

Deutschland-Scout.de – Höhlenwohnungen in Langenstein im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie,
an viele schöne und historische Orte
in Deutschland führen.

Höhlenwohnungen Langenstein im Harz

Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf
Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besuchen Sie die Höhlenwohnungen in Langenstein.
Danke.

Harzklinikum pflanzt im Nationalpark Harz einen „Dorothea-Wald“

Die ersten 100 Laubbäume für einen künftigen „Dorothea-Wald“ sind im Nationalpark Harz unweit von Drei Annen Hohne gepflanzt worden. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben – aus der Pflege, dem ärztlichen Dienst und der Verwaltung aus den Krankenhäusern in Blankenburg, Quedlinburg und Wernigerode – haben gemeinsam mit Vertretern aus dem Nationalpark Harz am 24. Juni 2021 100 Buchensetzlinge gepflanzt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben und Vertreter des Nationalparks Harz am Pflanzort für den künftigen „Dorothea-Wald“ bei Drei Annen Hohne im Harzkreis (Foto: Harzklinikum)

Auch als ein Zeichen der Wertschätzung wird das kommunale Harzklinikum für jede seiner Mitarbeiterinnen, für jeden seiner Mitarbeiter einen Baum pflanzen: 2.000 Beschäftigte bedeuten 2.000 Bäume im Harzer Nationalpark, der die Region verbindet, in der das Klinikpersonal nicht nur arbeitet und wohnt, in der wir gern leben.

Mit diesem weithin sichtbaren Bekenntnis zur Harzregion ist zugleich ein erster öffentlicher Auftakt für die Kampagne „Dorothea 25“ vollzogen worden. Ein Ziel dieser Kampagne ist, bis zum Jahr 2025 – dann wird die Klinik-Namensgeberin Dorothea Christiane Erxleben 310 Jahre – zu den Top-Arbeitgebern über die Region hinaus zu gehören. Bis dahin sollen in verschiedenen Projekten Vorhaben zur besseren Mitarbeiterbeteiligung, zur Verbesserung von interdisziplinärer Zusammenarbeit auf den Stationen, zur Mitarbeitergesundheit und mehr erfolgreich umgesetzt sein. Das Ziel ist, dem Fachkräftemangel dadurch zu begegnen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein – für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gleichermaßen für langjährige Kolleginnen und Kollegen.

Der „Dorothea-Wald“ – auf diesen Namen haben sich der Nationalpark und das Harzklinikum gern verständigt – ist ein Symbol und Signal an die Bevölkerung im Harzkreis, denn das kommunale Krankenhaus engagiert sich auch für seine Region: Umweltschutz, Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung, Wald als touristisches Erlebnis und Erholungsort – selbstverständlich auch für das eigene Klinikpersonal. Die Pflanzfläche ist ca. einen Hektar groß und befindet sich in der Nähe des HSB-Bahnhofs Drei Annen Hohne, der Hohne-Loipe sowie der Landesstraße gen Schierke und ist somit gut erreichbar – für Pflanzaktionen und für die pflanzenden Kolleginnen und Kollegen später bei Wanderungen mit ihrer Familie wieder leicht auffindbar. Die für den „Dorothea-Wald“ vorgesehene Fläche liegt im sogenannten 500-Meter-Sicherungsstreifen zu den benachbarten Landesforsten, deshalb musste dort der Borkenkäfer aktiv bekämpft werden. Die entstandene Freifläche bietet die Chance, dort die Natur bei der Entwicklung eines naturnahen Mischwaldes zu unterstützen, hat Nationalpark Harz-Leiterin Sabine Bauling zum Pflanzstart erläutert. Vorgesehen ist, dort Buche, Esche und Bergahorn zu pflanzen. Nach dem symbolischen Pflanzstart sind im Herbst Aktionstage für und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Harzklinikum geplant. Gemeinsam werden Baumsetzlinge gepflanzt, im Anschluss wird es Spiel, Spaß und Gespräche bei gutem Imbiss und erfrischenden Getränken im „HohneHof“ geben. Zunächst jedoch wurden jetzt die ersten 100 Buchenbäumchen unseres Harzklinikums gut in den Boden gebracht. Auf dass sie prächtig wachsen und den Wald im Harz wieder erlebbar werden lassen.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Deutschland-Scout.de – Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Ich stehe hier vor dem Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer im Harz.
Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
Danke.

Deutschland-Scout.de – Königsburg bei Königshütte im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ruine der Königsburg im Harz

Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als „castrum Königshof“ erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als „castrum Köningshof acqisivit“, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Ein Besuch lohnt sich.
Danke.

Commerzbank-Umweltpraktikum am Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Harz

Ein Tag im Leben der Commerzbank-Praktikantin Larissa Jüttner im Nationalpark Harz

Larissa Jüttner heißt die erste diesjährige Umweltbildungs-Praktikantin im Nationalpark Harz, deren Stelle von der Commerzbank gefördert wird. Sie arbeitet im Natur-Erlebniszentrum HohneHof bei Drei Annen Hohne.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet Studentinnen und Studenten die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum Wattenmeer. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

https://www.nationalpark-harz.de