Archiv der Kategorie: Harz

Rangerstation Scharfenstein öffnet ab 17. Juli an den Wochenenden im Harz

Bauarbeiten verzögern geplanten Öffnungstermin

Eigentlich wollten die Kollegen von der Rangerstation Scharfenstein den beliebten Wanderer-Zwischenstopp schon an diesem Wochenende wieder öffnen. Aktuelle Bauarbeiten verzögern dies jedoch.

Entgegen einer Meldung in der lokalen Presse wird die Rangerstation Scharfenstein deshalb nicht ab 10. Juli, sondern erst ab 17. Juli 2021 wieder vorerst an den Wochenenden für Besucher geöffnet sein.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Die Klusfelsen – Utah zum Greifen nah – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Die Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt, waren einst eine germanische Kultstätte. Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Funde aus der Jungsteinzeit belegen darüber hinaus den frühen Aufenthalt von Menschen im Bereich der markanten Felsen. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Links: WEBSITE: https://www.heimatharz.com ONLINE-SHOP: https://www.heimatharz.shop INSTAGRAM: https://www.instagram.com/heimat_harz/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/heimatharz – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann

Nationalpark Harz für Zuhause

Komm mit uns in die Wildnis – neue Folge: Waldbilder

Lust auf Wildnis? Wir bringen den Nationalpark Harz auch nach Hause.

Neue Folge

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt euch Nationalpark-Rangerin Steffi, warum der Wald im Nationalpark Harz in verschiedenen Höhenlagen unterschiedlich aussieht, wie der Nationalpark in den letzten Jahren mit über 5,2 Millionen gepflanzten jungen Laubbäumen die Rückkehr der früher heimischen Laubwälder unterstützt und welchen Nutzen die aktuell vielerorts sichtbaren stehenden und liegenden abgestorbenen Altfichten für die nächste Waldgeneration haben.

Komm mit uns in die Wildnis – neue Folge: Waldbilder

Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze nimmt euch mit in einen Bereich, in dem vor ein paar Jahren junge Buchen gepflanzt wurden und zeigt, wie diese Starthilfe die Natur auf dem Weg zur neuen Wildnis unterstützt. Im Jahr 2021 ist übrigens die Pflanzung von weiteren 600.000 jungen Laubbäumchen geplant. Unterstützen können Sie  diese Hilfe zur Selbsthilfe für die Natur beispielsweise mit der Teilnahme am Großen Baum-Schenken von Radio Brocken. Wir danken allen, die schon mitgemacht haben oder es noch planen! Und jetzt viel Spaß bei unserem Video.

https://www.nationalpark-harz.de

Deutschland-Scout.de – Höhlenwohnungen in Langenstein im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie,
an viele schöne und historische Orte
in Deutschland führen.

Höhlenwohnungen Langenstein im Harz

Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf
Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besuchen Sie die Höhlenwohnungen in Langenstein.
Danke.

Harzklinikum pflanzt im Nationalpark Harz einen „Dorothea-Wald“

Die ersten 100 Laubbäume für einen künftigen „Dorothea-Wald“ sind im Nationalpark Harz unweit von Drei Annen Hohne gepflanzt worden. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben – aus der Pflege, dem ärztlichen Dienst und der Verwaltung aus den Krankenhäusern in Blankenburg, Quedlinburg und Wernigerode – haben gemeinsam mit Vertretern aus dem Nationalpark Harz am 24. Juni 2021 100 Buchensetzlinge gepflanzt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben und Vertreter des Nationalparks Harz am Pflanzort für den künftigen „Dorothea-Wald“ bei Drei Annen Hohne im Harzkreis (Foto: Harzklinikum)

Auch als ein Zeichen der Wertschätzung wird das kommunale Harzklinikum für jede seiner Mitarbeiterinnen, für jeden seiner Mitarbeiter einen Baum pflanzen: 2.000 Beschäftigte bedeuten 2.000 Bäume im Harzer Nationalpark, der die Region verbindet, in der das Klinikpersonal nicht nur arbeitet und wohnt, in der wir gern leben.

Mit diesem weithin sichtbaren Bekenntnis zur Harzregion ist zugleich ein erster öffentlicher Auftakt für die Kampagne „Dorothea 25“ vollzogen worden. Ein Ziel dieser Kampagne ist, bis zum Jahr 2025 – dann wird die Klinik-Namensgeberin Dorothea Christiane Erxleben 310 Jahre – zu den Top-Arbeitgebern über die Region hinaus zu gehören. Bis dahin sollen in verschiedenen Projekten Vorhaben zur besseren Mitarbeiterbeteiligung, zur Verbesserung von interdisziplinärer Zusammenarbeit auf den Stationen, zur Mitarbeitergesundheit und mehr erfolgreich umgesetzt sein. Das Ziel ist, dem Fachkräftemangel dadurch zu begegnen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein – für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gleichermaßen für langjährige Kolleginnen und Kollegen.

Der „Dorothea-Wald“ – auf diesen Namen haben sich der Nationalpark und das Harzklinikum gern verständigt – ist ein Symbol und Signal an die Bevölkerung im Harzkreis, denn das kommunale Krankenhaus engagiert sich auch für seine Region: Umweltschutz, Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung, Wald als touristisches Erlebnis und Erholungsort – selbstverständlich auch für das eigene Klinikpersonal. Die Pflanzfläche ist ca. einen Hektar groß und befindet sich in der Nähe des HSB-Bahnhofs Drei Annen Hohne, der Hohne-Loipe sowie der Landesstraße gen Schierke und ist somit gut erreichbar – für Pflanzaktionen und für die pflanzenden Kolleginnen und Kollegen später bei Wanderungen mit ihrer Familie wieder leicht auffindbar. Die für den „Dorothea-Wald“ vorgesehene Fläche liegt im sogenannten 500-Meter-Sicherungsstreifen zu den benachbarten Landesforsten, deshalb musste dort der Borkenkäfer aktiv bekämpft werden. Die entstandene Freifläche bietet die Chance, dort die Natur bei der Entwicklung eines naturnahen Mischwaldes zu unterstützen, hat Nationalpark Harz-Leiterin Sabine Bauling zum Pflanzstart erläutert. Vorgesehen ist, dort Buche, Esche und Bergahorn zu pflanzen. Nach dem symbolischen Pflanzstart sind im Herbst Aktionstage für und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Harzklinikum geplant. Gemeinsam werden Baumsetzlinge gepflanzt, im Anschluss wird es Spiel, Spaß und Gespräche bei gutem Imbiss und erfrischenden Getränken im „HohneHof“ geben. Zunächst jedoch wurden jetzt die ersten 100 Buchenbäumchen unseres Harzklinikums gut in den Boden gebracht. Auf dass sie prächtig wachsen und den Wald im Harz wieder erlebbar werden lassen.

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Deutschland-Scout.de – Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

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Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Ich stehe hier vor dem Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer im Harz.
Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
Danke.

Deutschland-Scout.de – Königsburg bei Königshütte im Harz

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Ruine der Königsburg im Harz

Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als „castrum Königshof“ erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als „castrum Köningshof acqisivit“, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Ein Besuch lohnt sich.
Danke.

Commerzbank-Umweltpraktikum am Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Harz

Ein Tag im Leben der Commerzbank-Praktikantin Larissa Jüttner im Nationalpark Harz

Larissa Jüttner heißt die erste diesjährige Umweltbildungs-Praktikantin im Nationalpark Harz, deren Stelle von der Commerzbank gefördert wird. Sie arbeitet im Natur-Erlebniszentrum HohneHof bei Drei Annen Hohne.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet Studentinnen und Studenten die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum Wattenmeer. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

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Sperrung an den Zeterklippen im Harz aufgehoben

Aufstieg zu den Zeterklippen wieder frei für Wanderer und Biker

Pünktlich vor den Sommerferien kann der beliebte Aufstieg zu den Zeterklippen wieder für Wanderer und Biker freigegeben werden.

Ein Spezialbagger beseitigte die liegenden und stehenden Tothölzer auf ca. 1.500 m Länge und machte den Weg auf diese Weise für alle Nutzer wieder sicher. Auch der Zugang vom Gelben Brink über den Weißtannenheyweg zu den Zeterklippen ist wieder frei – das wird insbesondere die Wandernadel-Liebhaber freuen.

Um unsere Gäste keinen Gefahren auszusetzen, waren die Wanderwege über mehrere Monate gesperrt. Wir danken allen Wanderern und anderen Nutzern für ihre Geduld.

„Für unsere Waldarbeiter ist an dieser Stelle die Arbeit mit Motorsägen lebensgefährlich. Darum werden die Bäume aus sicherer Entfernung mit einem Greifarm zu Boden gebracht. Außerdem gehen die Maßnahmen so viel schneller voran“, berichtet der zuständige Nationalpark-Revierleiter Martin Bollmann. 

Die Nationalparkverwaltung bittet alle Besucherinnen und Besucher, auch in Zukunft die jeweiligen Absperrungen zu beachten. Für die Maschinenführer ist es sehr schwer, bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit, die volle Konzentration benötigt, zusätzlich auch noch auf Besucher zu achten. Außerdem müssen sie bei jeder Störung die Arbeit aus Sicherheitsgründen unterbrechen und kommen so langsamer voran. Das kostet vor allem Zeit und Geld.

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Märchenpfad „Das weiße Reh“ lockt wieder Märchenfans im Harz

Stationen am Märchenpfad zum Brocken wieder aufgebaut

Auf dem Märchenpfad „Das weiße Reh“ wird der Aufstieg von Schierke durchs Eckerloch zum Brocken zur spannenden Märchentour.

Sechs Stationen erzählen auf einer ca. 5 Kilometer langen Wanderung das Märchen vom Weißen Reh. Los geht es am Nationalparkhaus Schierke. Ziel ist das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus auf dem Brockengipfel. Dort wird das Geheimnis gelüftet. 

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