Richtig sparen – warum es nicht nur auf die Sparquote ankommt.

Notgroschen, neues Auto oder Altersvorsorge: Wer Geld zurücklegt, verfolgt meist ganz unterschiedliche Ziele. Im zweiten Quartal 2026 lag die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 9,6 Prozent. Das heißt vereinfacht: Von 100 Euro verfügbarem Einkommen wurden im Durchschnitt 9,60 Euro gespart.

Beim Sparen zählt nicht nur die Höhe der Sparrate, sondern vor allem auch der richtige Plan.

Doch dieser Durchschnittswert dient nicht als persönlicher Richtwert. Wie viel jemand sinnvoll zurücklegen sollte, hängt vielmehr von den eigenen finanziellen Möglichkeiten und Zielen ab. Die Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) geben Orientierung, worauf es beim Sparen ankommt.

Wie hoch ist die Sparquote in Deutschland?

Die Sparquote ist eine volkswirtschaftliche Kennzahl. Sie setzt das Sparen der privaten Haushalte ins Verhältnis zu ihrem verfügbaren Einkommen. Die 9,6 Prozent sind damit ein Durchschnittswert und kein persönlicher Richtwert für die Höhe der eigenen Sparrate.

Für die persönliche Finanzplanung kommt es vielmehr auf die eigenen Voraussetzungen an: Wie hoch sind die regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben? Welche Rücklagen sind vorhanden? Welche größeren Ausgaben stehen bevor? Und welche langfristigen Ziele gibt es? Erst dieser Überblick zeigt, welcher finanzielle Spielraum zum Sparen tatsächlich besteht.

Wie viel vom Einkommen sollte man sparen?

Wenn das Museum zum Reiseziel wird.

FYNE Travel zeigt, wie spektakuläre neue Museumsbauten Reisen nach Kairo, Abu Dhabi, London und Los Angeles inspirieren.

Früher gehörte der Museumsbesuch zum Kulturprogramm einer Städtereise. Heute kann es genau umgekehrt sein: Spektakuläre Museen werden selbst zum Anlass, eine Reise zu unternehmen.

Wie eindrucksvoll das neue Grand Egyptian Museum nahe den Pyramiden von Gizeh ist, konnten FYNE-Reiseexperten kürzlich bei einer Seminarreise nach Kairo selbst erleben. (© FYNE Travel, Alexa Bernnat)

Ob die Schätze Tutanchamuns in Kairo, moderne Kunst in Abu Dhabi oder die Film- und Bilderwelten von George Lucas in Los Angeles – außergewöhnliche Museumsprojekte verbinden weltberühmte Sammlungen mit spektakulärer Architektur und schaffen neue Reiseanreize. Die Luxusreisemarke FYNE Travel greift diese Entwicklung auf und zeigt, wie sich Kunst- und Kulturerlebnisse mit individuell gestalteten Reisen verbinden lassen.

Besonders deutlich zeigt sich das Potenzial in Ägypten. Seit der Eröffnung des Grand Egyptian Museum nahe den Pyramiden von Gizeh beobachtet FYNE Travel eine deutlich gestiegene Nachfrage nach hochwertigen Reisen nach Kairo und Ägypten. Das weltweit größte Museum, das einer einzigen Zivilisation gewidmet ist, beherbergt mehr als 100.000 Artefakte, darunter die vollständige Sammlung der Grabbeigaben Tutanchamuns. Doch nicht nur die Exponate ziehen Besucher an: Die monumentale Architektur, großzügige Ausstellungsräume und der Blick auf die Pyramiden machen bereits das Gebäude zu einer Attraktion.

Kairo: Auf den Spuren der Pharaonen

Wie eindrucksvoll das neue Museum ist, konnten FYNE-Reiseexperten kürzlich bei einer Seminarreise nach Kairo selbst erleben. Besonders die aufwendige Inszenierung der Exponate und die mehr als 5.000 Objekte aus dem Grab Tutanchamuns hinterließen bleibende Eindrücke. Für anspruchsvolle Reisende lässt sich der Museumsbesuch beispielsweise mit privaten archäologischen Führungen, einer exklusiven Nilkreuzfahrt auf einem Schiff von Oberoi und einem Aufenthalt im The St. Regis Cairo verbinden.

„Wir beobachten, dass außergewöhnliche Museen zunehmend selbst zum Reiseanlass werden. Unsere Gäste möchten nicht nur berühmte Kunstwerke sehen, sondern tief in die Geschichte und Kultur eines Landes eintauchen. Gerade in Kombination mit privaten Führungen und besonderen Reiseerlebnissen entstehen daraus Reisen, die weit über einen klassischen Museumsbesuch hinausgehen“, sagt Jacqueline Wobedo von FYNE Travel by Merkana Reisen aus Remscheid.

Abu Dhabi: Ein neues Wahrzeichen für die Kunstwelt