Doc-Einstein.de – Wer baute den ersten Computer der Welt? Konrad Zuse aus Deutschland.

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Wer baute den ersten Computer der Welt?
Nein nicht IBM oder Apple. Es war Konrad Zuse aus Deutschland.

Konrad Zuse gilt als einer der wichtigsten Computerpioniere der Welt. Er entwickelte mit der Z 3 den ersten funktionsfähigen, vollautomatischen und programmgesteuerten Computer. Dieser wird als erster funktionsfähiger Computer der Welt bezeichnet. Seine Arbeiten legten wichtige Grundlagen der modernen Computertechnik. Wer war Konrad Zuse? Er war ein Deutscher Ingenieur, Erfinder und Unternehmer. Geboren: am 22. Juni 1910 in Berlin – Gestorben: am 18. Dezember 1995 in Hünfeld.
Die Technik des Z 3:

Digitale Helfer auf der Baustelle? So können Drohnen die Bauleitung unterstützen.

Baufortschritt kontrollieren, Materialbestände erfassen, Veränderungen dokumentieren: Viele Aufgaben führen Bauleiter regelmäßig über die gesamte Baustelle. Drohnen könnten einen Teil dieser Kontrollarbeit künftig aus der Luft übernehmen und machen das bereits auch in einigen Projekten. In Verbindung mit digitaler Baustellendokumentation und künstlicher Intelligenz lassen sich Aufnahmen nicht nur im Büro auswerten, sondern teilweise bereits während des Fluges analysieren.

Drohnen können die Bauleitung unterstützen

Den Bauleiter ersetzt das nicht – seine Arbeit vor Ort könnte sich dadurch aber verändern. In diesem Beitrag wird erklärt, welche Aufgaben Drohnen heute bereits übernehmen können, wie sich Baustellen aus der Ferne überwachen lassen und warum die Kombination aus Luftaufnahmen und digitaler Dokumentation Bauprojekte schneller und transparenter machen kann.

Ein Blick aus der Vogelperspektive

Wer wissen will, was auf einer Baustelle passiert, muss sie sich ansehen. Das klingt selbstverständlich, kann bei großen Infrastrukturprojekten aber erheblichen Aufwand bedeuten. Straßen, Schienenwege, Brücken oder Leitungsnetze erstrecken sich mitunter über große Flächen. Gleichzeitig müssen Baufortschritte dokumentiert, Veränderungen festgestellt und Zustände regelmäßig überprüft werden.

Drohnen werden für solche Aufgaben bereits eingesetzt. Sie können Baustellen aus der Luft erfassen und Bilddaten liefern, aus denen anschließend beispielsweise Orthofotos, Punktwolken oder 3D-Modelle entstehen. Statt jeden Bereich einzeln abzulaufen, erhalten Projektverantwortliche damit einen Überblick aus der Vogelperspektive. Bislang beginnt allerdings ein wesentlicher Teil der Arbeit erst nach der Landung der Drohne: Die aufgenommenen Daten müssen verarbeitet und ausgewertet werden. Es geht aber auch anders.

Wenn die Drohne nicht mehr nur fotografiert

Der Unterschied zu einem klassischen Drohnenflug liegt vor allem in der Verarbeitung der aufgenommenen Bilder. Während die meisten Drohnen bislang zunächst Daten sammeln, die anschließend ausgewertet werden, können manche Systeme bestimmte Bildinhalte bereits während der Erfassung analysieren.

Das funktioniert vor allem bei Dingen, die auf Bildern eindeutig zu erkennen sind. Personen, Fahrzeuge, Maschinen, Hindernisse oder Materiallager können beispielsweise identifiziert werden. Auch das Zählen bestimmter Materialien auf Lagerflächen gehört zu den möglichen Anwendungen. Für den Bauleiter bedeutet das: Er erhält nicht nur Bilder einer Baustelle, sondern kann schneller auf die Bereiche aufmerksam gemacht werden, die für ihn relevant sind. Die fachliche Beurteilung bleibt jedoch beim Menschen.

Jeden Montag dasselbe Bild – nur eine Woche später

Besonders interessant wird der Drohneneinsatz, wenn nicht nur einmal geflogen wird. Definierte Flugrouten können regelmäßig wiederholt werden. Die Baustelle wird dadurch aus vergleichbaren Perspektiven und über einen längeren Zeitraum dokumentiert. Aus einzelnen Luftbildern entsteht so eine Art visuelles Bautagebuch. Werden aktuelle Aufnahmen mit älteren Datensätzen verglichen, lassen sich Veränderungen und Baufortschritte nachvollziehen. Auf weitläufigen Baustellen kann das die Suche nach relevanten Veränderungen erleichtern.

Damit verschiebt sich ein Teil der Baustellenkontrolle. Der Verantwortliche muss nicht zwangsläufig jede Veränderung selbst beim Rundgang entdecken. Stattdessen können die Aufnahmen zunächst Hinweise darauf liefern, wo sich seit der vorherigen Erfassung etwas verändert hat. Diese Bereiche lassen sich anschließend gezielter prüfen. Gerade wiederkehrende und klar definierte Aufgaben eignen sich dafür. Dazu zählen etwa Materialerfassungen, Zustandsvergleiche oder die Suche nach bestimmten Objekten auf einer Baustelle.

Kann die KI auch Baumängel erkennen?

Super Sally. Super Zimt. Burger King®

Deutschland verwandelt Milchreis in knusprige Nuggets.

Alle guten Dinge sind drei: Burger King® Deutschland und Sally Özcan setzen ihre Zusammenarbeit fort. Die Unternehmerin und Content-Creatorin geht damit bereits in die dritte gemeinsame Kampagnenrunde.

Burger King® Deutschland und Sally Özcan bringen mit Milchreis Nuggets eine innovative Dessertkreation in die Restaurants.

Dieses Mal wird es passend zur kalten Jahreszeit ziemlich zimtig. Und für eine prominente Überraschung ist ebenfalls gesorgt: Olivia Jones stößt zur Kampagne und tauscht das Rampenlicht kurzerhand gegen eine ungewöhnliche Nebenrolle.

Was mit Baklava-inspirierten Desserts begann und im Sommer mit fruchtigen Mango-Kreationen weiterging, bekommt nun eine winterliche Fortsetzung. Für ihre dritte Zusammenarbeit setzen Sally Özcan und Burger King® Deutschland auf zwei echte Klassiker der kalten Jahreszeit: Milchreis und Zimt. „Burger King® und ich haben mittlerweile schon einiges zusammen gemacht. Umso mehr freue ich mich, dass wir jetzt gemeinsam in die dritte Runde gehen. Bei jeder Zusammenarbeit entsteht etwas Neues und genau das macht für mich den Reiz aus. Dieses Mal haben wir uns bei den Desserts und beim Dreh wieder einiges einfallen lassen“, so Sally Özcan.

Im Mittelpunkt der neuen Winter-Dessertreihe stehen Milchreis Nuggets, die das bekannte Dessert in ein überraschendes neues Format bringen. Damit bringt Burger King® Deutschland eine Dessert Innovation in die Restaurants, die einen Klassiker in eine beliebte Nugget-Form übersetzt. Der Dessert Hybrid kommt in einer knusprigen Hülle mit einem cremigen Kern.

Ergänzt wird das Angebot durch Zimtschnecke, King Sundae Zimt, King Fusion Zimtschnecken Style und Zimt Latte. „Bei der Produktentwicklung suchen wir immer nach Ideen, die vertraut sind und trotzdem überraschen. Genau das bringen die Milchreis Nuggets zusammen: Milchreis ist ein echter Klassiker, den wir in ein völlig neues Format übersetzt haben. So entsteht ein Dessert, das man kennt und bei Burger King® trotzdem so noch nicht erwartet“, sagt Tim Lenke, Chefkoch bei Burger King® Deutschland.