Altersvorsorgedepot ab 2027: Diese 3 Tipps helfen Frauen, den richtigen Vertrag zu finden.

Ab Januar 2027 soll das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot starten. Sparerinnen können damit gezielt in Aktien und ETFs investieren und ihre Altersvorsorge selbst gestalten. Doch bei der Vertragswahl lauern Fallstricke: Hohe Gebühren, eine unpassende Anlagestrategie oder ungünstige Auszahlungsbedingungen können langfristig viel Geld kosten. Worauf sollten Frauen deshalb achten?

Katharina Dauenhauer

Wer ein Altersvorsorgedepot abschließt, sollte nicht nur auf die staatliche Förderung schauen, sondern vor allem Kosten und Anlagemöglichkeiten vergleichen. Dieser Beitrag gibt drei Tipps, wie Sparerinnen den passenden Vertrag finden.

  1. Vertragskosten vergleichen und langfristige Auswirkungen berücksichtigen

Mit dem neuen Altersvorsorgedepot wird eine staatlich geförderte Altersvorsorge möglich, bei der Sparerinnen gezielt in ETFs investieren können. Dabei spielt die Höhe der laufenden Gebühren eine entscheidende Rolle. Denn selbst geringe Kostenunterschiede können über mehrere Jahrzehnte erhebliche Auswirkungen auf das angesparte Vermögen haben.

Für das gesetzlich vorgesehene Standarddepot gilt eine maximale Gesamtkostenquote von einem Prozent. Allerdings bedeutet das nicht, dass andere Angebote automatisch teurer sein müssen. Einige Anbieter werben bereits mit besonders günstigen Konditionen und teilweise sogar mit einer Kostenquote von null Prozent. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Verträge zu vergleichen, sobald die konkreten Tarife verfügbar sind.

Besondere Vorsicht ist bei Angeboten mit aktiv gemanagten Fonds geboten. Diese können Kostenquoten von 1,5 oder zwei Prozent aufweisen. Solche Produkte müssen nicht grundsätzlich ungeeignet sein, allerdings sollten die zusätzlichen Gebühren durch konkrete Vorteile gerechtfertigt sein. Entscheidend ist, ob der Vertrag beispielsweise mehr Flexibilität bietet oder langfristig eine höhere Rendite erwarten lässt.

Gerade bei einer Laufzeit von 20 oder 30 Jahren können höhere Kosten das Endergebnis erheblich schmälern. Frauen sollten deshalb prüfen, welcher Anteil ihrer Erträge durch Gebühren verloren geht und ob sich die zusätzlichen Ausgaben tatsächlich lohnen.

  1. Anlagestrategie an die persönliche Lebenssituation anpassen

Neben den Kosten entscheidet die Anlagestrategie darüber, ob ein Altersvorsorgedepot zu den eigenen Bedürfnissen passt. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob das Standarddepot ausreicht oder eine individuell zusammengestellte ETF-Auswahl sinnvoller ist.

Das Standarddepot kombiniert üblicherweise einen breit gestreuten Aktien-ETF mit einem Anleihen-ETF. Mit zunehmendem Alter wird im Rahmen eines sogenannten Lebenszyklusmodells automatisch ein größerer Teil des Vermögens von Aktien in Anleihen umgeschichtet. Dadurch sollen die Schwankungsrisiken vor dem Ruhestand reduziert werden.

Für Frauen, die Wert auf eine automatische Risikoreduzierung legen, kann dieses Modell geeignet sein. Allerdings ist die Umschichtung nicht für jede Sparerin sinnvoll. Wer beispielsweise bereits über andere gesicherte Alterseinkünfte verfügt, möchte möglicherweise länger einen höheren Aktienanteil halten, um zusätzliche Renditechancen zu nutzen.

Individuell gestaltbare Depots bieten zudem weitere Möglichkeiten. Neben einem weltweit investierenden ETF lassen sich beispielsweise Fonds mit Schwerpunkten auf Technologie, künstlicher Intelligenz oder Energie auswählen. Solche Anlagen können allerdings auch stärkeren Schwankungen unterliegen.

Entscheidend ist deshalb die persönliche finanzielle Situation. Wer bereits anderweitig für das Alter abgesichert ist, kann möglicherweise höhere Risiken eingehen als jemand, der hauptsächlich auf das Depotvermögen angewiesen sein wird. Die Anlagestrategie sollte daher auch die vorhandenen Einkünfte und die individuelle Risikobereitschaft berücksichtigen.

  1. Auszahlungsbedingungen bereits beim Vertragsabschluss prüfen

Warum Hello Kitty seit über 50 Jahren Menschen verbindet.

Die aktuelle Studie „Hello Kitty: Beyond Cute“ von Sanrio zeigt: „Cute“ ist längst mehr als ein Look. Dahinter steckt ein Gefühl von Verbundenheit, Freundlichkeit und Gemeinschaft.

Die aktuelle Studie „Hello Kitty: Beyond Cute“ von Sanrio zeigt: „Cute“ ist längst mehr als ein Look. Dahinter steckt ein Gefühl von Verbundenheit, Freundlichkeit und Gemeinschaft.

„Cute“ ist längst kein Nischentrend mehr. Das zeigt die europaweite Studie „Hello Kitty: Beyond Cute“ von Sanrio, die gemeinsam mit OnePoll unter 10.000 Erwachsenen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich durchgeführt wurde. Statt allein das Äußere zu beschreiben, wird „Cuteness“ heute weit über das Erscheinungsbild hinaus verstanden und zunehmend mit zwischenmenschlichen Werten und Gemeinschaft verbunden. Mit 50,8 Prozent nimmt Deutschland den Wandel in der Bedeutung von „Cuteness“ stärker wahr als jedes andere der untersuchten Länder.

Hello Kitty, seit mehr als fünf Jahrzehnten eine globale Ikone, begeistert bis heute Menschen auf der ganzen Welt. Ihr anhaltender Erfolg zeigt, dass die Themen, für die sie steht, auch heute noch relevant sind. Seit 1974 verkörpert die von Sanrio geschaffene Figur die Werte Freundschaft, Freundlichkeit und Gemeinschaft.