Kampf ums höchste Amt in Sachsen-Anhalt: Eva von Angern erwägt Kandidatur gegen AfD-Kandidaten Ulrich Siegmund. Die Fraktionsvorsitzende der Linken in Sachsen-Anhalt, Eva von Angern, erwägt eine Kandidatur für das Amt der Ministerpräsidentin. Damit könnte sie bei der anstehenden Wahl gegen den AfD-Politiker Ulrich Siegmund antreten. Von Angern erklärte, ihre Partei wolle eine „echte Alternative“ anbieten. Eine endgültige Entscheidung über ihre Kandidatur soll in den kommenden Tagen getroffen werden. Ob Sie eine Mehrheit bekommen kann ist allerdings fraglich. Es mehren sich auch kritische Stimmen aus den anderen Parteien.
Die Jury des Helmut Schmidt Journalistenpreises hat aus 261 Einreichungen die Preisträgerinnen und Preisträger 2026 ermittelt. Zum 31. Mal würdigt die ING Deutschland mit dieser Auszeichnung herausragende publizistische Leistungen im Wirtschafts- und Finanzjournalismus – benannt nach Helmut Schmidt, dem ehemaligen Bundeskanzler und leidenschaftlichen Verfechter eines kritischen, unabhängigen Journalismus.
HSJP 2026 PreisträgerInnen
Der Preis wurde 1996 erstmals vergeben und ist eine der renommiertesten Auszeichnungen im deutschsprachigen Wirtschaftsjournalismus. Die Preisverleihung fand am 4. November 2026 im Literaturhaus in Frankfurt am Main statt. Ausgezeichnet wurden:
1. Preis: „Kings of Scam“ (Bayerischer Rundfunk)
„Kings of Scam – Millionen mit Fake-SMS“ vom Bayerischen Rundfunk beleuchtet die Welt des organisierten Online-Betrugs auf ebenso eindrucksvolle wie innovative Weise. Die mehrteilige Dokumentation macht die Mechanismen moderner Betrugsnetzwerke verständlich und rückt zugleich die Betroffenen in den Mittelpunkt. Dabei gelingt es den Autorinnen und Autoren, die Opfer nicht als einfältige Geschädigte darzustellen, sondern als nahbare Persönlichkeiten mit Identifikationswert. Die handelnden Journalistinnen und Journalisten werden Teil der Erzählung, ohne dabei die notwendige journalistische Distanz zu verlieren. Mit Selbstironie, Transparenz und einer zeitgemäßen Erzählweise entwickelt die Recherche damit einen besonderen Zugang zu einem Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Für die innovative und investigative Aufarbeitung eines hochrelevanten Verbraucherthemas sowie die außergewöhnlich gelungene Perspektive auf die Betroffenen wird die „team.recherche“-Dokuserie „Kings of Scam“ mit dem 1. Preis des Helmut Schmidt Journalistenpreises 2026 ausgezeichnet.
2. Preis: „Der Spion, der in die Kälte ging“ (Der Spiegel)
Mit „Der Spion, der in die Kälte ging“ zeichnet der SPIEGEL den außergewöhnlichen Weg nach, durch den der flüchtige ehemalige Wirecard-Manager Jan Marsalek in Moskau aufgespürt werden konnte. Mit modernen Recherchemethoden, großer Beharrlichkeit und investigativer Präzision erschließt das SPIEGEL-Team ein wichtiges, bislang verborgenes Puzzleteil im größten Bilanz- und Wirtschaftsskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die bemerkenswerte Rechercheleistung in Zusammenarbeit mit internationalen Medien und ihr spektakuläres Ergebnis stehen exemplarisch für investigativen Journalismus auf höchstem Niveau. Dafür wird „Der Spion, der in die Kälte ging“ mit dem 2. Preis des Helmut Schmidt Journalistenpreises 2026 ausgezeichnet.
3. Preis: „Die Geheimnisse von Palantir“ (Felix Holtermann und Thomas Jahn, Handelsblatt)
Die Berichterstattung von Felix Holtermann und Thomas Jahn im Handelsblatt zum US-Softwarehersteller Palantir gibt den Leserinnen und Lesern Einblick in ein einflussreiches und zugleich schwer durchschaubares Technologieunternehmen. Sie entmystifiziert dessen prägenden CEO Alex Karp, und zeigt die gesellschaftliche und politische Bedeutung von Palantirs Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen auf. Besonders überzeugen der exklusive Zugang, die anschauliche Print-Aufbereitung und das handwerklich starke, unkonventionelle Interview mit Karp. Für diese erkenntnisreichen und vielseitigen Annäherungen an ein Unternehmen von wachsender öffentlicher Relevanz für die Zukunft werden die beiden Beiträge mit dem 3. Preis des Helmut Schmidt Journalistenpreises 2026 ausgezeichnet.
Der Helmut Schmidt Journalistenpreis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Die drei besten Beiträge werden mit 15.000, 10.000 und 5.000 Euro ausgezeichnet.
An Weihnachten kommt die Familie zusammen und erlebt besondere Momente. Mit den smarten C3 Laser Projektoren von Hisense werden diese Momente ganz groß: beim Weihnachtsfilm, beim Gaming, beim Karaokeabend oder beim Mitfiebern bei großen Sportevents.
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Flexibel im eigenen Zuhause und mit Bildgrößen von bis zu 300 Zoll. Das Beste: Auch nach den Feiertagen schafft dieses Geschenk immer wieder neue Anlässe, gemeinsam Zeit zu verbringen.
Mit der Hisense C3 Produktserie wird aus dem Wohnzimmer im Handumdrehen ein Kino, eine Gaming-Arena oder ein Stadion. Die smarten Laser Projektoren bringen Filme, Serien, Spiele und Sportübertragungen in 4K-Auflösung und mit Bildgrößen von 65 bis 300 Zoll an die Wand. Trotz des großen Bildes benötigen sie weder viel Platz noch einen eigenen Heimkinoraum.
Großes Entertainment ganz unkompliziert
Dank des kompakten Designs lassen sich die C3 Laser Projektoren flexibel im Zuhause einsetzen. Je nach Raumsituation kann die Projektion neu ausgerichtet und sogar von der Wand an die Zimmerdecke verlegt werden. Die automatische Bildanpassung sorgt dabei schnell wieder für ein passendes Bild.
Auch die Lieblingsunterhaltung ist direkt an Bord: Streamingdienste wie Netflix, Disney+, Prime Video und YouTube lassen sich ohne zusätzlichen Streaming-Stick aufrufen. Der integrierte Sound macht das Entertainment-Paket komplett. So kann der nächste Film-, Sport- oder Gaming-Abend ohne aufwendige Installation beginnen.
Für brillante und natürliche Farben setzt Hisense auf Triple Color Laser-Technologie. Dabei erzeugen separate Laser die Grundfarben Rot, Grün und Blau direkt. Dolby Vision, HDR10+ und IMAX Enhanced sorgen für kontrastreiche Bilder und feine Details. Schnelle Bewegungen werden flüssig dargestellt, sodass auch actionreiche Filme, Sportübertragungen und Games groß herauskommen.