Wie eine fünfte Jahreszeit: Millionen strahlende Gesichter beim FESTIVAL OF LIGHTS 2026 in Berlin.

Die Begeisterung für das Festival of Lights in Berlin ist auch im 22. Jahr seines Bestehens ungebrochen. Erneut feierten rund drei Millionen Menschen aus Berlin und aller Welt zehn Abende lang faszinierende Lichtkunst an rund 40 Orten in Berlin und tauchten für einige Stunden in die einzigartige farbenfrohe Welt des beliebten Festivals ein. Damit ist das FESTIVAL OF LIGHTS das mit Abstand größte Lichtkunst-Ereignis der Welt.

Brandenburger Tor im Festival of Lights 2026

„Der anhaltend große Zuspruch der Besucher zeigt, dass viele Menschen gerade in Zeiten von Unsicherheit gemeinsame und verbindende Erlebnisse besonders zu schätzen wissen. Wir haben in den letzten zehn Tagen Millionen strahlende Gesichter in Berlin gesehen. Und Millionen Fotos und Videos in den Sozialen Medien, mit denen Besucher Momente der gemeinsamen Freude festhalten. Das ist die denkbar schönste Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Birgit Zander, Initiatorin und Leiterin des FESTIVAL OF LIGHTS.

Das mit Abstand beliebteste Motiv für Fotos und Videos der Besucher war „Liebe in allen Sprachen“. Besonders internationale Gäste drückten hunderttauendfach für ein Selfie auf den Kameraauslöser, sobald die Liebe in ihrer Sprache im Hintergrund aufleuchtete. Zander: „Darauf hatten wir sehr gehofft und deshalb die Liebe in zahlreichen Sprachen in viele Inszenierungen aufgenommen.“

Noch mehr als in den Vorjahren waren die Straßen und Plätze an den Festival-Abenden von großen und kleinen Besuchergruppen geprägt. „Ob ganze Familien oder Freundeskreise – die meisten Menschen wollten die Lichtkunst gemeinsam mit anderen erleben. Mehr noch: An Orten wie dem Lustgarten, dem Gendarmenmarkt, dem Potsdamer Platz, dem Bebelplatz oder im Nikolaiviertel konnten wir immer wieder spontane Verbindungen zwischen den einzelnen Menschengruppen beobachten. Die Lichtkunst hat viele Menschen einander nähergebracht“, so Zander.

BELANTIS – Das AbenteuerReich feiert Halloween.

BELANTIS teilt Halloween in diesem Jahr erstmals in zwei Programme: Bis 16 Uhr gehören die „Spooky Days“ Familien mit jüngeren Kindern, ab 16:30 Uhr übernehmen die „Horror Nights“ für Gäste ab zwölf Jahren. Neu ist außerdem, dass sämtliche Labyrinthe ohne Aufpreis im regulären Eintritt enthalten sind. Der Park bleibt an allen zehn Veranstaltungstagen bis 21 Uhr geöffnet und damit länger als je zuvor. Familien können so vorab einschätzen, was sie erwartet. Tagsüber stehen drei Labyrinthe offen, am Abend fünf. Drei davon sind neu: „Das Geheimnis der Königsgruft“ ist ab sechs Jahren freigegeben, „Sporen des Bösen“ und „Zorn des Anubis“ richten sich an Gäste ab zwölf.

BELANTIS trennt Halloween 2026 erstmals nach Alter und Tageszeit /

Entworfen hat einen Teil der neuen Labyrinthe der Bühnenbildner und Dekorateur Thomas Reuter, der bereits im Frühjahr mit der Arbeit begonnen hat. „Anfang Juni habe ich die ersten Skulpturen geschnitzt, darunter den mehr als drei Meter hohen Krokodilgott Sobek“, sagt er. „Wir haben mehrere hundert Quadratmeter Styropor verbaut, dazu jede Menge Spachtelmasse und Farbe. Mit Licht, Schatten und sogar mit ausgewählten Gerüchen sorgen wir dafür, dass man Halloween mit allen Sinnen spüren kann. Es geht aber nicht nur ums Gruseln. Jedes Labyrinth erzählt auch eine Geschichte: Im ‚Geheimnis der Königsgruft‘ landen die Gäste mitten im alten Ägypten, treffen Götter, Pharaonen und Mumien – und erfahren nebenbei, wie sich die Menschen damals das Totenreich vorgestellt haben.“ Für das neue Horror-Labyrinth „Sporen des Bösen“ arbeitet BELANTIS zudem mit dem französischen Spezialisten FX3 zusammen. Das Unternehmen entwickelt und realisiert Horror-Attraktionen auch für weitere Freizeitparks der Compagnie des Alpes. Mit „Sporen des Bösen“ ergänzt damit erstmals eine von FX3 entwickelte Horror-Attraktion das Halloween-Programm von BELANTIS.

TravelKIVideo.de – Flusslandschaft mit Steinen im Flussbett.

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Die Flusslandschaft öffnet sich wie ein stiller Atemzug der Natur. Zwischen den hohen Ufern schlängelt sich das Wasser klar und lebendig, bricht sich an den verstreuten Steinen, die wie uralte Wächter im Flussbett liegen. Manche ragen kantig aus der Strömung, andere sind rund geschliffen von Jahrhunderten des Wassers, das unermüdlich über sie hinwegzieht. Das Licht spielt auf der Oberfläche, glitzert in kleinen Wellen, die sich an den Steinen brechen und in feine Spritzer zerfallen. Moos bedeckt einige der Felsen, sattgrün und weich, als hätte der Wald selbst seine Finger ausgestreckt, um den Fluss zu berühren.