Alle Beiträge von admin

Immobilienmakler vs. Privatverkauf.

Warum die professionelle Vermarktung von Immobilien heute wichtiger ist als je zuvor.

In der aktuellen Immobilienlandschaft entscheiden Professionalität und Reichweite über Erfolg oder Misserfolg. Es lohnt sich daher den privaten Immobilienverkauf mit der professionellen Vermarktung zu vergleichen.

Das Team von Heuser Immobilien berät Eigentümer in Bonn, Bad Godesberg, Rhein-Sieg-Kreis und Köln rund um Verkauf und Bewertung von Immobilien.

Eine systematische und datenbasierte Strategie, wie diese im Hause von  Heuser Immobilien zum Standard gehört, zeigt warum eine fundierte Marktwertermittlung, vollumfängliche Unterlagen und modernes Marketing essentiell sind. Von 3D-Grundrissen über KI-gesteuertes Home Staging bis hin zum Offmarket-Prozess sorgt eine ganzheitliche Begleitung dafür, dass Käufer die Immobilie transparent und klar wahrnehmen und Banken vom Investment schnell überzeugt sind. Für Verkäufer stehen dabei eine hohe Reichweite, rechtssichere Abläufe und der bestmögliche Preis im Fokus. 

Unterschiedliche Objekte betreffen unterschiedliche Zielgruppen und genau darauf ist die Vermarkung im umfassend automatisierten Immobilienunternehmen Heuser ausgerichtet. 

Basis ist die fundierte Marktwertermittlung

Die Ausstellung „HENNESTARS-Die Galerie der tollen Menschen“ zu Gast bei der TV-Gala „Goldene Henne“ am 4. September 2026 in Leipzig.


Die in der BFG-Bernburger Freizeit GmbH entstandene Ausstellung„Hennestars-Die Galerie der tollen Menschen“ wurde für das Doppeljubiläum „30 Jahre Deutsche Einheit“ und „25 Jahre Goldene Henne“ im Jahr 2019 in Kooperation mit der SUPERillu und MDR konzipiert, konnte dann aber wegen der Corona Beschränkungen erst 2022 realisiert und in der Kunsthalle Bernburgund im Kreismuseum Schönebeck präsentiert werden.

Nachdem die Ausstellung „HENNESTARS“ in Bernburg, Schönebeck, Erfurt und inzwischen drei Mal im Rahmen der Henne Verleihungen 2023, 2024 und 2025 in Leipzig zu sehen war, besuchten bei der Gelegenheit auch die jeweiligen Ministerpräsidenten der drei Länder die Schau.  

Am Freitag, d. 04.09. 2026 wird nun die 31. Goldene Henne-Verleihung live aus Leipzig als TV-Gala in der ARD ab 20.15 zu sehen sein.

Auch in diesem Jahr wird die Ausstellung vor der Livesendung in der Messehalle Leipzig dem Studiopublikum präsentiert. 

Schon am Eingang entlang dem roten Teppich, werden wieder über 4500 Besucher eine Auswahl der Exposition bestaunen können.

Dann werden Bildtafeln mit allen Henne-Preisträgern der letzten 29 Jahre als Kulisse platziert und sorgen für einen informativen Rückblick aller bisher stattgefunden Henne-Verleihungen. 

Kartellrechtliche Genehmigung für CarbonBridge.

Deutschlands erstes CO2-Exportterminal soll ab 2031 in Betrieb gehen.

Ambrian Energy GmbH und Messer SE & Co. KGaA geben bekannt, dass das geplante Joint Venture „CarbonBridge“ erfolgreich die kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission erhalten hat.

Visualisierung: CarbonBridge plant die Inbetriebnahme des ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals ab 2031. /

Dieser Meilenstein ebnet den Weg für die Entwicklung des gleichnamigen, deutschlandweit ersten betriebsbereiten CO2-Exportterminals. Bereits ab 2031 soll das Exportterminal CarbonBridge in Bremen in Betrieb gehen. Zu Beginn soll das Joint Venture CarbonBridge eine maximale Umschlagskapazität von rund 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen – perspektivisch soll diese auf etwa 4 Millionen Tonnen jährlich gesteigert werden. Gemeinsam ebnen Ambrian Energy und Messer den Weg für eine nachhaltige Zukunft, indem sie modernste Infrastruktur und Technologie kombinieren, um industrielle CO2-Emissionen zu bekämpfen. 

Ein Meilenstein für Deutschlands Klimaziele

CarbonBridge wird als vielseitiger Anbieter von CO2-Logistiklösungen – einschließlich Zwischenspeicherung, Transport und Verladung – fungieren. Diese stellen einen bedeutenden Meilenstein in Deutschlands Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und zum Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft dar. Das CO2 -Exportterminal wurde entwickelt, um den dringenden Bedarf einer funktionsfähigen Logistikkette für rückgewonnenes Kohlendioxid aus CO2-intensiven Branchen, wie etwa der Zement-, Glas- und Stahlindustrie oder der Müllverbrennung, zu decken. Diese Branchen benötigen aufgrund der hohen Mengen an CO2, die zwingend in den Produktionsprozessen entstehen, technische und logistische Dekarbonisierungsstrategien. CarbonBridge stellt zukünftig eine zuverlässige und skalierbare Lösung für den Transport des rückgewonnenen CO2 vom Emittenten bis zur Senke, in der das CO2 dauerhaft gespeichert wird, bereit. Dies ermöglicht CO2-intensiven Branchen, ihre Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten. Dadurch nimmt CarbonBridge eine zentrale Rolle bei der Unterstützung des Übergangs zu einer klimaneutralen Zukunft Deutschlands ein. 

„Wir freuen uns sehr über die kartellrechtliche Freigabe für CarbonBridge, ein Projekt, das unser Engagement für die Umsetzung von Carbon Capture Utilization & Storage (CCUS) in Deutschland deutlich macht – die gesamte Wertschöpfungskette von der CO2-Quelle bis zur Senke. Die Logistik bis zum Ort der endgültigen Speicherung ist in den meisten Projekten die größte Herausforderung. Mit CarbonBridge wollen wir eine flexible Lösung anbieten“, sagt Ralph Spring, Senior Manager Commercials CCUS, Messer SE & Co. KGaA. 

Strategische Partnerschaft für Nachhaltigkeit

Sturzflut in Nepal: „Aktion Deutschland Hilft“ stellt 100.000 Euro bereit.

Hilfsorganisationen im Bündnis starten Nothilfe und verschaffen sich Zugang zu der betroffenen Region.

Sturzflut in Nepal .

In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet hat eine schwere Sturzflut mehr als Tausend Menschen verschüttet und ganze Ortschaften mitgerissen. In der schwer zugänglichen Bergregion am Rande des Himalayas wurden auch weite Teile der Infrastruktur zerstört: Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ sondieren derzeit die Lage und starten erste Hilfsmaßnahmen. „Die Bilder von der Katastrophe in Nepal sind erschütternd. Für die betroffene Bevölkerung ist das eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes. Es braucht nun schnell koordinierte Hilfen, um Überlebende zu versorgen und Menschenleben zu retten“, sagt Maria Rüther, Hauptgeschäftsführerin bei „Aktion Deutschland Hilft“. 

Bündnisorganisationen sondieren die Lage vor Ort

Die Bergung und Rettung von verschütteten Menschen läuft derzeit auf Hochtouren: „Die Helferteams unserer lokalen Partnerorganisation sind bereits im Katastrophengebiet eingetroffen“, erklärt Beate Tohmé, Geschäftsführerin des Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care. Im Rahmen der Nothilfe sollen 400 Familien in Jajarkot und Rolpa mit Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser, Hygienepaketen und Baumaterial für Notunterkünfte versorgt werden. AWO International verfügt über ein Warenlager in Nepal, in dem derzeit mehr als 300 Hilfspakete mit Decken, Matratzen, einer Plane, Eimer und Wasserkrügen sowie Hygieneartikeln zur Verfügung stehen. Weitere Hilfsorganisationen im Bündnis, darunter TERRA Projekte International oder Habitat for Humanity, stehen in engem Kontakt zu ihren Länderbüros oder lokalen Partnern vor Ort und ermitteln, was die dringendsten Bedarfe der betroffenen Bevölkerung sind.

Nach ersten Schätzungen der UN sind rund 10.000 Haushalte auf humanitäre Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind die Distrikte Rasuwa und Nuwakot nahe der Grenze der zu China gehörenden autonomen Region Tibet. 

ZDF-Politbarometer Extra I Sachsen-Anhalt August 2026

AfD klar stärkste Partei in Sachsen-Anhalt/Gewünschter Ministerpräsident: Sven Schulze (CDU) vor Ulrich Siegmund (AfD)

Projektion Sachsen-Anhalt: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Landtagswahl wäre … / Nutzung der Grafik für redaktionelle Berichterstattung inkl. Social Media

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD sehr klar stärkste Partei und dürfte sich im Vergleich zu vor fünf Jahren praktisch verdoppeln. Die CDU muss mit starken Verlusten rechnen. Die FDP und das BSW könnten an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Eine absolute Mehrheit für die AfD wäre aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich. Wenn es um die Frage geht, wen man lieber als Ministerpräsidenten hätte, liegt Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU im direkten Vergleich deutlich vor seinem Herausforderer Ulrich Siegmund von der AfD.

Projektion

Wenn schon am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, dann ergäben sich folgende Projektionswerte für die Parteien: Die CDU läge zurzeit bei 23 Prozent, die AfD käme auf 40 Prozent, die Linke auf 13 Prozent, die SPD auf 9 Prozent, die FDP auf 3 Prozent, die Grünen auf 6 Prozent und das BSW auf 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 3 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Aufgrund dieser Zahlen bräuchte die AfD für eine parlamentarische Mehrheit einen Koalitionspartner. Eine Regierung aus allen, nach dieser Projektion im Parlament vertretenen Parteien außer der AfD ‒ also eine Koalition aus CDU, Linke, SPD und Grünen – hätte eine Mehrheit.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Bei der Interpretation der Zahlen sind insbesondere die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Dies gilt vor allem auch für die Parteien, die an der Fünf-Prozent-Grenze zu scheitern drohen. Zudem kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Diese können in ostdeutschen Bundesländern, wo es weniger stark ausgeprägte Bindungen an die Parteien gibt, auch recht deutlich ausfallen. Darüber hinaus wissen zurzeit 31 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor fünf Jahren kam die CDU auf 37,1 Prozent, die AfD auf 20,8 Prozent, die Linke auf 11,0 Prozent, die SPD auf 8,4 Prozent, die FDP auf 6,4 Prozent und die Grünen auf 5,9 Prozent. Alle anderen Parteien erzielten zusammen 10,4 Prozent.

Zufriedenheit mit Parteien in Landesregierung und Opposition

Renommierte Street-Art-Künstler mit neuen Werken an GWW-Plattenbauten in Wernigerode.

Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH: „Kunst am Bau schafft Identität, Orientierung und Verbindung der Bewohner“

Street-Art-Künstler Alessio-B., Tony Gallo und Giulia Yoshimura wirken in Wernigerode Stadtfeld und Burgbreite

Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Wernigerode-Burgbreite arbeiteten mit Street-Art-Künstler Alessio-B. in einem Workshop

Kunst an einer GWW-Hausfassade im August 2026.

„Wernigerode hat jetzt seinen „Banksy““, hieß es im März 2024 aus dem Hause der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Im September 2025 konnte GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann stolz das größte Wandbild (8 x 10 Meter), das der italienische Street-Art-Künstler Alessio-B. je schuf, an einem frisch sanierten GWW-Plattenbau-Gebäude präsentieren.

Nun im August 2026 setzte die GWW mit einer aktuellen Kunstaktion von drei internationalen Street-Art-Künstlern ihren Ansatz fort, mit Kunst am Bau zu mehr Identität und Vitalisierung ihrer Plattenbauareale beizutragen.

Zu den Künstlern gehörten neben dem in Wernigerode schon gut bekannten Italiener Alessio-B., Street-Art-Kollege Tony Gallo und Giulia Yoshimura, die unter dem Künstlernamen „Mura“ als Urban-Art-Künstlerin firmiert. Neben GWW-Bauten in Wernigerode Stadtfeld widmeten sich die drei Künstler nun auch Häuserfronten in Kastanienwäldchen und in der Bert-Heller-Straße in Burgbreite.

Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig?

SEICON startet kostenfreien Beschaffungs-Kurzcheck.

Kostenfreier Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch prüft Beschaffungsstrategie, Lastprofil und die Abhängigkeit von einzelnen Kauftagen

Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig? Die ehrliche Antwort lautet: Das lässt sich am angebotenen Preis allein nicht erkennen.

Denn wer seinen gesamten Strombedarf zu einem einzigen Zeitpunkt preislich fixiert, macht einen wesentlichen Teil seines Energiepreises vom Marktpreis genau dieses Tages abhängig. Das sorgt für Kalkulierbarkeit – kann aber gleichzeitig ein erhebliches Timing-Risiko bedeuten.

SEICON Energy startet deshalb einen kostenfreien und unverbindlichen Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch. Geprüft wird, ob die bestehende Strombeschaffung zum tatsächlichen Verbrauch und zum gewünschten Verhältnis aus Planungssicherheit und Marktrisiko passt.

Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen / KI-generiertes Bild.

Ein guter Angebotspreis ist noch keine gute Beschaffungsstrategie

Beim Einkauf von Gewerbestrom konzentrieren sich Unternehmen häufig auf den angebotenen Preis. Doch mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie und wann dieser Preis zustande gekommen ist.

Bei einer vollständigen Preisfixierung wird der geplante Strombedarf für einen bestimmten Zeitraum weitgehend zu einem Beschaffungszeitpunkt preislich abgesichert.

Der Vorteil: Das Unternehmen erhält Planungssicherheit.

Das Risiko: Ein erheblicher Teil des Beschaffungspreises hängt vom Marktpreis eines einzigen Tages ab.

Bei einer Tranchenbeschaffung werden dagegen Teilmengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgesichert. Dadurch verteilt sich das Timing-Risiko auf mehrere Kaufentscheidungen.

Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass eine Tranchenbeschaffung automatisch günstiger ist. Entscheidend ist, welches Modell zur Verbrauchsstruktur, zum Planungshorizont und zur Risikostrategie des Unternehmens passt.

Ein Preisunterschied von 20 Euro je MWh entspricht bei 5 GWh bereits 100.000 Euro

Welche wirtschaftliche Bedeutung der Beschaffungspreis bei größeren Strommengen haben kann, zeigt eine einfache Sensitivitätsrechnung.

LightPartner sichert sich einen der größten Aufträge der Firmengeschichte.

Beleuchtung für vier Offshore-Plattformen.

Der Beleuchtungsspezialist LightPartner liefert die Beleuchtung für vier Offshore-Plattformen der Generation 2GW in der Nordsee – BalWin1, BalWin2, BalWin3 und LanWin2 – und erhält damit einen der größten Aufträge in der Geschichte des Unternehmens.

Großauftrag für LightPartner: Der Spezialist liefert die Beleuchtung für vier Plattformen der neuen 2GW-Generation in der Nordsee (Symbolbild)

Vom 1. bis 4. September 2026 präsentiert LightPartner außerdem auf der SMM 2026, der Weltleitmesse der maritimen Industrie in Hamburg (Halle B6, Stand 115), sein maritimes Beleuchtungsportfolio, darunter mehrere Produktneuheiten aus dem Marine- und Kreuzfahrtbereich.

LightPartner liefert die Beleuchtung für die Offshore-Plattformen BalWin1, BalWin2, BalWin3 und LanWin2. Die vier Plattformen sind Teil von Offshore-Netzanbindungssystemen, die Windstrom aus der deutschen Nordsee in das Übertragungsnetz an Land einspeisen. „Das ist einer der größten Aufträge, die wir in der Geschichte unseres Unternehmens bekommen haben und ein weiterer Erfolg auf dem wichtigen Zukunftsmarkt der Offshore-Windindustrie. Wir freuen uns, mit unseren Leuchten zum Erfolg der Projekte und der Energiewende in Deutschland und Europa beitragen zu können“, sagt Georg Blum, CEO von LightPartner. Die Inbetriebnahme der Plattformen ist für die Jahre 2030, 2031 und 2032 anvisiert.

Maritimes Portfolio auf der SMM

Auf der SMM zeigt LightPartner sein Portfolio in vier Segmenten: Marine, Offshore, Cruise sowie Refit-Lösungen. In Halle B6, Stand 115, präsentiert das Unternehmen eine ausgewählte Kombination aus bewährten und neuen Produkten – ein kleiner Auszug aus dem umfangreichen Gesamtportfolio von LightPartner.

Produktneuheit: Vielseitiges Downlight für Kreuzfahrtschiffe

Mit den Downlights DL110 und DL130 präsentiert LightPartner auf der SMM eine weitere Neuentwicklung für den Einsatz auf Kreuzfahrtschiffen. Die Leuchten kommen bereits auf modernen Kreuzfahrtschiffen zum Einsatz und wurden für eine besonders flexible Nutzung an Bord konzipiert. Dank ihrer robusten Ausführung eignen sie sich sowohl für Innen- als auch für Außenbereiche und sind auf anspruchsvolle Umgebungsbedingungen wie salzhaltige Seeluft oder hohe Feuchtigkeit in Poolbereichen ausgelegt.

Zusätzliche Flexibilität bieten die schwenkbare Ausführung sowie austauschbare Dekorringe, mit denen sich die Downlights an unterschiedliche Gestaltungskonzepte anpassen lassen. Für Restaurant- und Gastronomiebereiche ist zudem eine kantenfreie USPH-Ausführung erhältlich, die den dort geltenden hohen Hygieneanforderungen Rechnung trägt.

Neuentwicklung für den Marinebereich

Im Marinesegment setzt LightPartner auf der SMM einen besonderen Schwerpunkt: Erstmals präsentiert das Unternehmen dem internationalen Fachpublikum eine vollständig in Eigenproduktion entwickelte Wandleuchte für den Einsatz auf Navy-Schiffen, wie Fregatten oder Korvetten. Die Neuentwicklung ist auf die besonderen Anforderungen militärischer Anwendungen ausgelegt und vereint eine Schockresistenz von bis zu 400G mit radaroptimierter Konstruktion und einer funktionalen Stealth-Optik. Damit gewährleistet sie ein hohes Maß an Betriebssicherheit auch unter extremen Einsatzbedingungen.

Mit seiner maritimen Beleuchtungstechnik ist LightPartner bereits auf zahlreichen internationalen Marineplattformen vertreten. Dazu zählen unter anderem Fregatten der Baden-Württemberg-, FREMM- und MEKO-A200-Klasse sowie Korvetten und Offshore Patrol Vessels. Die eingesetzten Beleuchtungslösungen erfüllen anspruchsvolle internationale Militärstandards in den Bereichen Schock- und Vibrationsfestigkeit sowie elektromagnetische Verträglichkeit.

Über LightPartner

LightPartner zählt zu den international führenden Spezialisten für hochwertige maritime Beleuchtungssysteme. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Beleuchtungslösungen für Marine, Offshore, Kreuzfahrt- und Handelsschifffahrt sowie für anspruchsvolle Refit-Projekte. Entwicklung und Fertigung sind fest in Deutschland verankert.

Mit einem aktiven Portfolio von mehr als 7.500 Produkten und langjähriger Projekterfahrung arbeitet LightPartner mit nahezu allen großen internationalen Werften und namhaften Reedereien zusammen. Zu den Kunden und Auftraggebern zählen unter anderem AIDA, MSC Cruises, Celebrity Cruises, Royal Caribbean International, Disney Cruise Line, Meyer Werft und Lürssen sowie nationale und internationale Beschaffungsämter im Marinebereich. Von Bremen aus betreut LightPartner Projekte in mehr als 70 Ländern. Die Umsetzung der weltweiten Aufträge bindet regelmäßig Kapazitäten von rund 200 bis 250 Beschäftigten.

„Unsere Stärke ist, dass wir maritime Beleuchtung wirklich verstehen – von der Entwicklung bis zum Einsatz auf See. Dabei geht es uns vor allem um zuverlässige Lösungen, die in der Praxis funktionieren“, sagt Georg Blum, CEO von LightPartner.

LIGHTPARTNER GmbH & Co. KG
Am Mohrenshof 7
28277 Bremen
Telefon: +49 (0)421-87195-0
Telefax: +49 (0)421-87195-19
web: www.lightpartner.de
email: info@lightpartner.de

EXIT x Electric Sunday

Internationale elektronische Musik in Hannover als immersives Erlebnis.

Weltstar Kölsch kommt nach Hannover: Der dänische DJ und Produzent gastiert mit seinem emotionalen, treibenden Sound im Kuppelsaal.

Kölsch, Brina Knauss und Henrik Schwarz live: Am Freitag, 30. Oktober 2026, präsentieren EXIT und Electric Sunday erstmals eine gemeinsame Boutique Electronic Experience im ikonischen Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums (HCC) – veranstaltet von der Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG). Drei international renommierte Künstler der elektronischen Musik treffen dabei auf eine der außergewöhnlichsten Veranstaltungslocations Deutschlands. Das Event verwandelt den historischen Veranstaltungssaal in einen besonderen Ort für elektronische Musik: Licht, Visuals, Sound und Architektur verschmelzen zu einer außergewöhnlichen Inszenierung. Die monumentale Kuppel wird dabei zum Bestandteil eines immersiven Erlebnisses, das weit über den klassischen Clubabend hinausgeht.

EXIT x Electric Sunday findet am 30. Oktober 2026 im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums (HCC) statt. Einlass ist ab 21 Uhr. Tickets sind ab 35 Euro zzgl. VVK ab sofort buchbar hier.

Internationales Line-up

Kartenzahlung im Handel fest verankertgirocard verzeichnet Höchstwerte bei Terminals

Aktive Akzeptanzstellen steigen um 11,1 Prozent * Mit rund 4,2 Milliarden Transaktionen bleibt die girocard das meistgenutzte bargeldlose Bezahlverfahren hierzulande * 92 Prozent aller Zahlungen erfolgen im Juni 2026 kontaktlos

Pressebild girocard

Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnet die girocard ein neues Akzeptanzhoch: 1.397.000 Terminals stehen Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Bezahlen zur Verfügung. Somit steigt die Anzahl der Bezahlpunkte im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent (1. Halbjahr 2025: 1.257.000). Wie häufig die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen an der Ladenkasse gezückt wird, zeigen die Transaktionszahlen: Im ersten Halbjahr 2026 hieß es dort rund 4,21 Milliarden Mal „Mit girocard, bitte!“ – ein Plus von 4,0 Prozent (1. Halbjahr 2025: 4,04 Milliarden). Der damit erzielte Umsatz erhöht sich um 0,8 Prozent auf 151,9 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 150,7 Milliarden Euro).

Alltagsbegleiter auch für kleine Beträge

Kundinnen und Kunden nutzen ihre girocard auch bei niedrigen Bezahlbeträgen gerne: Im ersten Halbjahr liegt der Durchschnittsbon nur noch bei 36,12 Euro (1. Halbjahr 2025: 37,28 Euro). Ob mit der Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch: Kontaktlose Zahlungen sind im Juni mit rund 92 Prozent aller Transaktionen längst der Standard beim Bezahlen (Juni 2025: 88 Prozent). Nahezu alle Terminals bieten diese bequeme Möglichkeit inzwischen an.

girocard-Akzeptanz auf Wachstumskurs

Im ersten Halbjahr 2026 erhöhte sich die Zahl der aktiven Terminals mit girocard-Akzeptanz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,1 Prozent. Nachdem das Wachstum von 2024 auf 2025 noch bei 6,2 Prozent lag, hat diese Entwicklung deutlich an Tempo gewonnen. Dies liegt auch am wachsenden Interesse von internationalen Anbietern, die auf Nachfrage des hiesigen Handels sowie dessen Kundschaft reagieren und die girocard in ihr Portfolio integrieren.

FRYTE und SMATRICS integrieren Ladeinfrastruktur für E-LKW in die Routenplanung von Logistikunternehmen.

Die Partner verbinden Depot- und öffentliche Ladeinfrastruktur für E-LKW in Österreich und Deutschland. Damit entsteht ein offenes, betreiberübergreifendes Netzwerk für den elektrischen Güterverkehr.

Ladepark in Regau mit E-LKW an Ladesäule

Mit dem SMATRICS Depot Club existiert bereits ein Netzwerk, das Logistikunternehmen miteinander verbindet. Durch die Kooperation mit FRYTE können Depotinhaber nun ihre Infrastruktur auch über die Grenzen des SMATRICS Clubs hinaus anbieten. FRYTE integriert nicht nur die Standorte des SMATRICS Depot Clubs, sondern auch von SMATRICS betriebene öffentliche Ladepunkte in die Routen- und Ladeplanung der Logistiker. Mit SMATRICS gewinnt FRYTE einen Full-Service Betreiber für Planung, Bau, Betrieb und Vermarktung von Schnellladeinfrastruktur, der auf über zehn Jahre Erfahrung in der Elektromobilität zurückgreift. SMATRICS ist ein Tochterunternehmen von VERBUND und EnBW Energie Baden-Württemberg AG und betreibt rund 20.000 Ladepunkte.

Depot und öffentliches Netz wachsen zusammen

Landkarte des SMATRICS Depot Clubs

Logistikunternehmen stehen nicht nur öffentliche Ladepunkte für ihre Routenplanung zur Verfügung, sondern auch Ladepunkte an teilöffentlichen Depotstandorten. FRYTE macht beide Ebenen in der Routen- und Ladeplanung der Logistiker sichtbar: Depot Club Mitglieder stellen ihre Ladeinfrastruktur über FRYTE zur Verfügung, Fahrer:innen und Disponent:innen finden passende Ladepunkte. Die Partnerschaft erweitert damit das betreiberübergreifende FRYTE-Netzwerk um einen weiteren starken Full-Service-CPO, statt ein geschlossenes System zu schaffen.

Das Depot als wirtschaftlicher Energiehub

Im Depot steht für Logistikunternehmen an erster Stelle, E-LKW bedarfsgerecht geladen und terminsicher bereitzustellen. Für Mitglieder des Depot Clubs schafft die Anbindung zusätzliche Sichtbarkeit und eröffnet das Potential einer besseren Auslastung der vorhandenen Infrastruktur. Damit kann sich Depot Ladeinfrastruktur schrittweise von einem reinen Kostenfaktor zu einem wirtschaftlichen Energiehub entwickeln.

Standardprotokolle als Basis für ein offenes E-Logistik-Ökosystem

Technische Grundlage der Zusammenarbeit ist OCPI, ein offener, standardisierter Kommunikationsstandard in der Elektromobilität. Da beide Partner auf diesen Branchenstandard setzen, konnte die Integration der Ladepunkte rasch umgesetzt werden.

In einem ersten Schritt wurden die Standorte in der Routenplanung sichtbar und nutzbar gemacht. Ab 2027 soll auch die Reservierung ausgewählter Ladepunkte möglich sein. Perspektivisch sollen Reservierungsdaten zudem an das Energiemanagementsystem der Standorte übergeben werden, um Netz- und Ladeprozesse zusätzlich abzusichern.

Maximilian Zähringer, CEO von FRYTE Mobility, erklärt:

Wohnraummangel lösen ohne Neubau.

Warum die größte Chance im Gebäudebestand liegt.

Der Ruf nach mehr Wohnraum wird meist mit Neubauprojekten beantwortet. Doch steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und fehlende Flächen bremsen den Wohnungsbau aus. Gleichzeitig bieten bestehende Gebäude großes Potenzial: Aufstockungen, Dachausbauten oder Umnutzungen schaffen oft schneller und nachhaltiger neuen Wohnraum als Neubauten. Der Gebäudebestand könnte damit zu einem der wichtigsten Hebel gegen den Wohnungsmangel werden.

Geschäftsführer Etem Kalyon

Der Wohnungsmangel wird nicht allein mit Neubauten gelöst. Die größte Reserve liegt im Gebäudebestand. Wer ungenutzte Flächen konsequent aktiviert, schafft schneller neuen Wohnraum und spart zugleich Ressourcen. Hier erfahren Sie, warum der Gebäudebestand künftig eine Schlüsselrolle bei der Wohnraumversorgung spielt, welche Maßnahmen besonders großes Potenzial haben und welche politischen sowie bürokratischen Hürden dafür noch überwunden werden müssen.

Leerstand ist nicht gleich fehlende Nachfrage

Nicht jede leerstehende Wohnung steht deshalb leer, weil sie niemand mieten möchte. Häufig sind Gebäude oder einzelne Wohnungen in einem Zustand, der eine Nutzung derzeit unmöglich macht. Veraltete Heizungen, marode Leitungen, mangelhafte Elektrik oder sanierungsbedürftige Dächer führen dazu, dass vorhandener Wohnraum dem Markt entzogen wird. Hinzu kommen häufig energetische Defizite oder nicht mehr zeitgemäße Grundrisse.

Genau deshalb sollte Leerstand differenziert betrachtet werden. In vielen Fällen besteht durchaus Nachfrage, allerdings sind zunächst Investitionen erforderlich, um die Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Die Sanierung bestehender Gebäude bietet daher eine vergleichsweise schnelle Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig vorhandene Bausubstanz langfristig zu erhalten.

Mehr Wohnraum durch den Gebäudebestand