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Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig?

SEICON startet kostenfreien Beschaffungs-Kurzcheck.

Kostenfreier Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch prüft Beschaffungsstrategie, Lastprofil und die Abhängigkeit von einzelnen Kauftagen

Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig? Die ehrliche Antwort lautet: Das lässt sich am angebotenen Preis allein nicht erkennen.

Denn wer seinen gesamten Strombedarf zu einem einzigen Zeitpunkt preislich fixiert, macht einen wesentlichen Teil seines Energiepreises vom Marktpreis genau dieses Tages abhängig. Das sorgt für Kalkulierbarkeit – kann aber gleichzeitig ein erhebliches Timing-Risiko bedeuten.

SEICON Energy startet deshalb einen kostenfreien und unverbindlichen Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch. Geprüft wird, ob die bestehende Strombeschaffung zum tatsächlichen Verbrauch und zum gewünschten Verhältnis aus Planungssicherheit und Marktrisiko passt.

Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen / KI-generiertes Bild.

Ein guter Angebotspreis ist noch keine gute Beschaffungsstrategie

Beim Einkauf von Gewerbestrom konzentrieren sich Unternehmen häufig auf den angebotenen Preis. Doch mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie und wann dieser Preis zustande gekommen ist.

Bei einer vollständigen Preisfixierung wird der geplante Strombedarf für einen bestimmten Zeitraum weitgehend zu einem Beschaffungszeitpunkt preislich abgesichert.

Der Vorteil: Das Unternehmen erhält Planungssicherheit.

Das Risiko: Ein erheblicher Teil des Beschaffungspreises hängt vom Marktpreis eines einzigen Tages ab.

Bei einer Tranchenbeschaffung werden dagegen Teilmengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgesichert. Dadurch verteilt sich das Timing-Risiko auf mehrere Kaufentscheidungen.

Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass eine Tranchenbeschaffung automatisch günstiger ist. Entscheidend ist, welches Modell zur Verbrauchsstruktur, zum Planungshorizont und zur Risikostrategie des Unternehmens passt.

Ein Preisunterschied von 20 Euro je MWh entspricht bei 5 GWh bereits 100.000 Euro

Welche wirtschaftliche Bedeutung der Beschaffungspreis bei größeren Strommengen haben kann, zeigt eine einfache Sensitivitätsrechnung.