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XXXLutz steigt ins Stromgeschäft ein.

X-POWR erweitert das Angebot rund ums Zuhause um Energie.

XXXLutz steigt ins Stromgeschäft ein: X-POWR erweitert das Angebot rund ums Zuhause um Energie

XXXLutz startet am 2. November 2026 gemeinsam mit seinem Energiepartner MAXENERGY den Stromtarif X-POWR und erweitert sein Angebot erstmals um die Energieversorgung für Privathaushalte.
  • XXXLutz bietet gemeinsam mit dem Ökostrom-Anbieter MAXENERGY erstmals einen eigenen Stromtarif für Privathaushalte an
  • X-POWR setzt auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen

Vom Möbelhaus zum Energieanbieter für das Zuhause: XXXLutz startet am 02. November 2026 gemeinsam mit dem Energiepartner MAXENERGY den Stromtarif X-POWR. Damit erweitert der Einrichtungshändler sein Angebot erstmals um die Energieversorgung von Privathaushalten.

Die Stromversorgung der Kundinnen und Kunden erfolgt über MAXENERGY. Das Energieunternehmen setzt bei der Stromversorgung auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen und übernimmt als Energiepartner auch die vollständige Abwicklung des Anbieterwechsels.

Ein neuer Baustein rund um das Zuhause

Mit X-POWR erweitert XXXLutz sein Angebot über das klassische Einrichtungsgeschäft hinaus. Neben Möbeln, Küchen, Haushaltsgeräten, Beratung und Services rückt damit erstmals auch die Energieversorgung des eigenen Zuhauses in den Fokus.

„Mit X-POWR gehen wir einen Schritt über unser klassisches Einrichtungsgeschäft hinaus. Ein schönes Zuhause besteht für uns längst nicht mehr nur aus Möbeln und Küchen. Auch die Frage, wie wir zuhause Energie nutzen, gewinnt für unsere Kundinnen und Kunden an Bedeutung“, sagt Alois Kobler, CEO XXXLutz Deutschland. „Mit X-POWR erweitern wir diesen Gedanken erstmals um das Thema Energieversorgung und schaffen ein zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden.“

X-POWR ist Teil der Nachhaltigkeitsinitiative „XXXL for tomorrow“, unter der XXXLutz verschiedene Maßnahmen des Unternehmens bündelt.

Stromtarif trifft energieeffizientes Zuhause

Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig?

SEICON startet kostenfreien Beschaffungs-Kurzcheck.

Kostenfreier Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch prüft Beschaffungsstrategie, Lastprofil und die Abhängigkeit von einzelnen Kauftagen

Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig? Die ehrliche Antwort lautet: Das lässt sich am angebotenen Preis allein nicht erkennen.

Denn wer seinen gesamten Strombedarf zu einem einzigen Zeitpunkt preislich fixiert, macht einen wesentlichen Teil seines Energiepreises vom Marktpreis genau dieses Tages abhängig. Das sorgt für Kalkulierbarkeit – kann aber gleichzeitig ein erhebliches Timing-Risiko bedeuten.

SEICON Energy startet deshalb einen kostenfreien und unverbindlichen Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch. Geprüft wird, ob die bestehende Strombeschaffung zum tatsächlichen Verbrauch und zum gewünschten Verhältnis aus Planungssicherheit und Marktrisiko passt.

Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen / KI-generiertes Bild.

Ein guter Angebotspreis ist noch keine gute Beschaffungsstrategie

Beim Einkauf von Gewerbestrom konzentrieren sich Unternehmen häufig auf den angebotenen Preis. Doch mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie und wann dieser Preis zustande gekommen ist.

Bei einer vollständigen Preisfixierung wird der geplante Strombedarf für einen bestimmten Zeitraum weitgehend zu einem Beschaffungszeitpunkt preislich abgesichert.

Der Vorteil: Das Unternehmen erhält Planungssicherheit.

Das Risiko: Ein erheblicher Teil des Beschaffungspreises hängt vom Marktpreis eines einzigen Tages ab.

Bei einer Tranchenbeschaffung werden dagegen Teilmengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgesichert. Dadurch verteilt sich das Timing-Risiko auf mehrere Kaufentscheidungen.

Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass eine Tranchenbeschaffung automatisch günstiger ist. Entscheidend ist, welches Modell zur Verbrauchsstruktur, zum Planungshorizont und zur Risikostrategie des Unternehmens passt.

Ein Preisunterschied von 20 Euro je MWh entspricht bei 5 GWh bereits 100.000 Euro

Welche wirtschaftliche Bedeutung der Beschaffungspreis bei größeren Strommengen haben kann, zeigt eine einfache Sensitivitätsrechnung.