Archiv der Kategorie: Logistik & Verkehr

Bundespolizei Direktion München: Ladendiebin löst Polizeieinsatz aus

Unbekannte Frau nach Widerstand und versuchter Flucht in Gewahrsam genommen.

München (ots) Am Sonntag, den 9. Juni, wurde die Bundespolizeiinspektion München gegen 14 Uhr von einem Ladendetektiv eines Versorgungsgeschäftes am Münchner Hauptbahnhof über einen Diebstahl informiert. Bei Ankunft der Streife konnte eine Frau angetroffen werden, die insgesamt zwei Dosen Bier entwendet hatte.

Symbolbild: Bundespolizistin legt einer Frau Handschellen an

Die Frau konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen und verhielt sich unkooperativ. Für die weiteren Maßnahmen wurde sie zur Dienststelle verbracht. Während des Transports versuchte sie zu flüchten, was jedoch nicht gelang. Darüber hinaus zeigte sie selbstverletzendes Verhalten, weshalb die Beamten sie fesseln mussten. Bei der weiteren Verbringung setzte die Frau ihren Widerstand fort, indem sie versuchte, die Beamten zu beißen, nach ihnen zu treten und zu spucken. Ein Beamter wurde dabei am Hosenbein getroffen. Durch den Vorfall erlitt ein Beamter eine leichte Verletzung am Handgelenk, blieb jedoch weiterhin dienstfähig. Die Unbekannte erlitt keine offensichtlichen Verletzungen. Auch nach dem Abgleich ihrer Fingerabdrücke war es nicht möglich, die Identität zu ermitteln. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jour-Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme und die Vorführung der Unbekannten angeordnet. Die Frau wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht und wird am heutigen Montag, den 10. Juni, vorgeführt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de

Marders Lieblingsspeise: Kabel und Schläuche

Coburg (ots) Tipps für den Alltag

  • Teilkasko-Versicherung deckt Marderschäden und deren Folgen
  • HUK COBURG: Marderschäden kosteten 21 Millionen Euro
Immer wieder vergreifen sich Marder im Sommer an den Brems- oder Kühlwasserschläuchen ihres Autos. Foto: HUK-COBURG

Jetzt wird zugebissen: Die Marder sind wieder unterwegs. Die kleinen Raubtiere lieben den engen Platz unter der Motorhaube: Eine kuschelige Höhle zum Wohlfühlen. Allein der Geruch eines vermeintlichen Konkurrenten, der seine Duftmarke hinterlässt, kann ihr Wohlgefühl trüben. In diesem Moment sind wilde Beißattacken vorprogrammiert.

Autofahrer mit Straßengarage müssen damit rechnen, dass sich Marder zum Beispiel an den Kabeln ihrer Zündkerzen oder an den Brems- und Kühlwasserschläuchen ihrer Pkw vergehen. Das kann, wie die HUK-COBURG mitteilt, teuer werden. Mehr als 52.000 Mal bissen die kleinen Raubtiere im vergangenen Jahr bei den Autos von HUK-COBURG-Kunden zu. Die Beseitigung der Attacken kostete durchschnittlich 527 Euro. In der Spitze waren sogar Reparaturen von mehr als 3.000 Euro nötig. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf mehr als 21 Mio. Euro.

Aber ein Marderbiss kann nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden. Oft bleiben die Schäden unentdeckt, da die spitzen, kleinen Zähne der Raubtiere nur stecknadelgroße Einstiche hinterlassen. Während der Fahrt kann es recht schnell zu Folgeschäden kommen, zum Beispiel am Motor. Ein Blick auf die Temperaturanzeige des Kühlwassers hilft: Geht der Zeiger in den roten Bereich, ist ein Blick unter die Motorhaube unerlässlich.

Einziger Trost: Marderschäden sind oft – aber nicht immer – in der Teilkasko mitversichert. Meist greift der Versicherungsschutz nicht allein bei Marder- sondern generell bei Tierbissschäden. Wichtig für den Versicherungsschutz: Er sollte nicht nur die unmittelbaren Schäden, also die zerbissenen Schläuche, abdecken.

Denn teuer werden meist die Folgeschäden, wenn Motor oder Bremsen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hier ist es wichtig, dass diese Schäden komplett mitversichert sind. Das ist nicht immer Fall. Ein Gespräch mit dem eigenem Kfz-Versicherer bringt Klarheit.

Vorbeugen ist besser als reparieren

Ein Wundermittel, das den Marder vom Motorraum fernhält, gibt es nicht. Autobesitzer, die sich den ganzen Ärger mit Panne und Reparatur ersparen wollen, können dem Marder das Zubeißen aber zumindest erschweren. Wirkungsvoll und günstig sind stabile Kabelummantelungen für gefährdete Bauteile aus dem Fachhandel. Zudem verderben spezielle Vorrichtungen zum Abschotten des Motorraums – wie sie manche Autofirmen anbieten – dem kleinen Raubtier den Spaß mit Kabeln, Dämmmatten und Wasserschläuchen. Auch gelegentliche Motorwäschen sollen helfen. Sie entfernen alle Geruchsspuren aus dem Motorraum, die andere Marder anlocken.

HUK-COBURG

http://www.huk.de

Ford verlängert das Social Media Erfolgsformat „Be right Back“ angeführt von Knossi in der ersten Episode

Köln (ots)

  • Ford verlängert das digitale Content-Format „Be right Back“ in Zusammenarbeit mit Odaline
  • Teil der ersten Episode ist langjähriger Ford-Fan und Entertainer Jens „Knossi“ Knossalla
  • Mit Always-On-Content gehen Protagonist/-innen auf Abenteuer fernab vom Alltag und übernehmen damit die Social-Media-Kanäle von Deutschland
  • Verlängerung dreht sich um aktuelle Fahrzeugmodelle und erzählt ganz unterschiedliche Geschichten
Jens „Knossi“ Knossalla ist Teil der ersten Episode von „Be right Back“ mit seinem Ford Mustang GT Bildrechte: Ford-Werke GmbH

Ford Deutschland verlängert das erfolgreiche Content-Format „Be right Back“. Das Ziel dieses neuaufgelegten Always-on-Formats ist es, bekannte Persönlichkeiten mit verschiedenen aktuellen Ford-Modellen in ihrem Alltag zu begleiten, während diese sich fernab vom Alltag kleineren Herausforderungen und Abenteuern stellen. Die Umsetzung wird von Fabian Halft, Direktor Marketing der Ford DACH-Organisation verantwortet und erfolgt in Zusammenarbeit mit der digitalen Kreativagentur Odaline. Gerade erst hat die Ursprungs-Kampagne den Deutschen Digital Award 2024 in Silber in der Kategorie Social gewonnen.

Fabian Halft betont: „Das BRB-Format schafft eine emotionale Bindung zwischen Marke und Zielgruppe und wurde von der Community ausgesprochen gut aufgenommen. Deshalb gehen wir in die Verlängerung und freuen uns darauf, Knossi und andere spannende Persönlichkeiten auf ihren Abenteuern zu begleiten.“

In der ersten Episode der neuen Staffel „Be right Back“ ist Ford-Fan und Entertainer Jens „Knossi“ Knossalla, in seinem neuen Ford Mustang auf einem Roadtrip unterwegs und stellt sich dort einigen spannenden Herausforderungen. Einmal adrenalingeladen beim Ziplinen durch seine Heimat im Schwarzwald, gefolgt bei einer Reise in seine Vergangenheit zum Ort seines erfolgreichsten Streaming-Events – dem Hotel Waldlust, wo das Horrorcamp mit einigen der größten Streamer Deutschlands stattfand. Die erste Folge ist über den folgenden Link abrufbar: BE RIGHT BACK 2024 mit Knossi I EP1 I Ford Deutschland (youtube.com)

Am 17. April 2024 feierte Ford jüngst den 60-jährigen Geburtstag des Ford Mustang in Köln. Dabei erhielt Knossi, als langjähriger Ford Mustang-Enthusiast, den ersten in Deutschland ausgelieferten Ford Mustang der neuesten Generation. Der meistverkaufte Sportwagen der Welt1 überzeugt in seiner jüngsten Auflage durch herausragende Fahrleistungen, ein hochmodernes Digital-Cockpit und einen weiterentwickelten V8-Motor.

In der Fortsetzung des diesjährigen Content-Formats werden nun im Gegensatz zu letztem Jahr nicht mehr nur ein einzelnes Fahrzeugmodell die Hauptrolle spielen, sondern vielmehr die gesamte aktuelle Produktpalette. Welche Autos zu sehen sein werden und vor allem mit welchen Protagonisten Ford hier zusammenarbeitet, wollen sie noch nicht verraten, es aber rechtzeitig „anteasern“.

Holger Dohmen, Brand & Media Lead, Ford DACH sagt dazu: „Dieses Jahr wollten wir ganz unterschiedliche Geschichten erzählen und so zeigen, wie vielseitig unsere aktuellen und zukünftigen Produkte sind und vor allem die Erlebnisse, die mit diesen Autos möglich sind. Es wird auf jeden Fall spannend!“

Ford-Werke GmbH

http://www.ford.de

DrohnenflugVideo.de – Schleuse in Rothensee bei Magdeburg

Die Schleuse Rothensee ist Teil des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg und liegt im Rothenseer Verbindungskanal.

DrohnenflugVideo.de – Schleuse in Rothensee bei Magdeburg

Dieser verbindet den Mittellandkanal mit den Magdeburger Häfen und der Elbe. Die Schleuse ersetzt das Schiffshebewerk Rothensee, das nicht mehr den Anforderungen der heutigen Binnenschifffahrt entspricht. Sie ist als Sparschleuse konzipiert, damit der durch die Schleusungen entstehende Wasserverlust geringer gehalten wird. Die Schleusenkammer ist circa 12,50 Meter breit und 190 Meter lang. Sie hat eine vom Elbwasserstand abhängige Fallhöhe von 10,45 bis 18,46 Meter. Das Obertor ist ein 5,10 Meter hohes Zugsegmenttor. Das Unterhaupt verschließt wegen der stark wechselnden Elbwasserstände ein fast 22 Meter hohes Stemmtor. Gebaut wurde die Schleuse in der Zeit vom April 1997 bis Mai 2001.

PEUGEOT Ocean Trophy 2024: Einsatz für Umwelt- und Meeresschutz

Rüsselsheim am Main (ots)

Bald geht es los: PEUGEOT setzt gemeinsam mit über 25 prominenten Schauspielerinnen und Schauspielern sowie dem Gewinner des PEUGEOT x LEGO® Hyperbattle die Segel für die PEUGEOT Ocean Trophy 2024. Auf Segelschiffen bereist die Crew eine der schönsten Abschnitte der Ägäis. Die Regatta ist zugleich eine Expedition für eine nachhaltigere Welt: Sie zeigt, wie umweltbewusstes und emissionsarmes Reisen geht und macht auf den Schutz der Umwelt und der Meere aufmerksam. Die Anreisen und Ausflüge an Land finden mit den elektrifizierten Fahrzeugen von PEUGEOT statt. In diesem Jahr wird die Regatta auch von PEUGEOT Österreich begleitet.

Die PEUGEOT Ocean Trophy 2024 startet am 2. Juni 2024.
Bildrechte: Peugeot Deutschland GmbH

Die Regatta startet am 2. Juni 2024 in Athen. Eine Woche lang führt die Reise durch den Saronischen Golf zwischen Athen und der Peloponnes und endet am 8. Juni, dem World Ocean Day, wieder in Athen. Entsprechend sind die Destinationen, die auf der Reise angefahren werden, ausgewählt: Die malerischen und historisch bedeutsamen Orte wie Nauplion, Perdika und Poros zeichnen sich nicht nur durch ihre Schönheit aus, sondern sind gleichzeitig wichtige Stützpunkte für den Umwelt- und Meeresschutz in der westlichen Ägäis.

Unterwegs sind verschiedene Aktionen geplant, die den umweltbewussten Charakter der Reise unterstreichen. Fester Programmpunkt ist unter anderem wieder ein gemeinsames Einsammeln von Plastikmüll aus dem Meer. Dabei sammelt die Crew eine Autoladung voll Müll – so viel, wie in einen neuen PEUGEOT Expert passt. Anschließend wird dieser von den Prominenten an die örtliche Mülldeponie geliefert.

Kapitäne des All-Star-Teams sind bekannte Stars der deutschen und österreichischen Film-Landschaft, unter anderem Hannes Jaenicke, Wotan Wilke Möhring und Simon Schwarz. Für sie ist der Schutz der Meere ein besonders wichtiges Anliegen: Sie waren auch schon bei der PEUGEOT Ocean Trophy 2023 mit dabei. Der Schauspieler und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke ist Gründer und Vorstand der Stiftung Pelorus Jack, die sich dem Schutz der Meere gewidmet hat. Weitere bekannte Teilnehmerinnen aus der Schauspielbranche sind Peri Baumeister, Yasemin Centinkaya und Genija Rykova.

Freuen auf die Segeltour dürfen sich auch der Gewinner des PEUGEOT x LEGO® Hyperbattle und eine Begleitung.

Die Aktionen werden durch die elektrifizierten Modelle von PEUGEOT begleitet. Dabei sind der neue PEUGEOT E-3008 GT 210 (Kraftstoffverbrauch 17,7 l/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.(1)), das neue vollelektrifizierte Modell der Löwenmarke, der PEUGEOT 408 Plug-In Hybrid e-EAT8 mit 165 kW (225 PS) (Energieverbrauch (gewichtet): 16,6 kWh Strom/100 km plus 1,5 l Benzin/100 km; CO2-Emission 33 g/km; CO2-Klasse: B; Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 6,5 l/100 km; CO2-Klasse: E.(1)) und der PEUGEOT 508 SW PSE (Energieverbrauch (gewichtet): 18,8 kWh Strom/100 km plus 2,0 l Benzin/100 km CO2-Emission 45 g/km; CO2-Klasse: B; Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 7,7 l/100 km; CO2-Klasse: F.(1)).

PEUGEOT setzt sich für nachhaltige Mobilität und die Reduktion von Emissionen ein. In den Fahrzeugen werden bereits recyclebare Materialien verwendet, alternative Antriebsarten ständig weiterentwickelt und deren Einsatz auf weitere Modelle ausgeweitet. Das Ziel von PEUGEOT, bis 2030 die gesamte Modellpalette zu elektrifizieren, ist zu 95 Prozent abgeschlossen. Damit trägt die Löwenmarke signifikant zum Erreichen der CO2-Neutralität (Carbon Net Zero) bei.

Die PEUGEOT Ocean Trophy realisiert PEUGEOT gemeinsam mit dem Partner Marinepool.

Marinepool, 1991 von zwei segelbegeisterten Jungunternehmern aus Bayern ins Leben gerufen, ist ein führender Hersteller maritimer Sicherheitsbekleidung und vielfacher Unterstützer bedeutender maritimer Events und Veranstaltungen. Für die PEUGEOT Ocean Trophy wird das gesamte Segelteam wieder mit der aktuellen Marinepool Fashion Kollektion ausgestattet.

Christian Dietsch, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland, über die PEUGEOT Ocean Trophy: „Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Partner auf die PEUGEOT Ocean Trophy 2024. Auf der Reise trifft Tradition auf Innovation: Wir vereinen die modernen Technologien unserer Modelle mit der traditionellen Mobilität des Segelns. Auch 2024 möchten wir wieder mit ausgewählten Aktionen auf die Bedeutung des Umwelt- und Meeresschutzes aufmerksam machen. Das ist unser Beitrag zum Internationalen World Ocean Day.“

Begleitet wird die Regatta durch Reportage-Teams großer deutscher Sender die regelmäßig über den Reiseverlauf berichten und auf ihr Anliegen aufmerksam machen.

(1) Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. Gewichtete Werte sind Mittelwerte für Kraftstoff- und Stromverbrauch von extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen bei durchschnittlichem Nutzungsprofil und täglichem Laden der Batterie.

Peugeot Deutschland GmbH

http://www.peugeot.de

ADAC sucht „Camper des Jahres 2024“

Jetzt für die Vorrunden in Hessen und Thüringen bewerben

Frankfurt/Main (ots) Bereits zum dritten Mal sucht der ADAC den Camper des Jahres: Wer beim Rangieren seines Wohnmobils gelassen bleibt, auch in engen Kurven einen kühlen Kopf bewahrt und sich mit den Verkehrsregeln für Wohnmobile auskennt, sollte sich für den „ADAC Camper des Jahres 2024“ bewerben. Die regionalen Vorrunden finden am 28. Juni im ADAC Fahrsicherheitszentrum Thüringen und am 5. Juli im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main statt.

Camper des Jahres Vorrunde 2023 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main
Bildrechte: ADAC Hessen-Thüringen e.V. Fotograf: Sebastian Zintel

Nach einem verkürzten Fahrsicherheitstraining am Vormittag stellen die Teilnehmer am Nachmittag in verschiedenen Fahrdisziplinen und bei einem kleinen Camping-Theorie-Test ihre Fähigkeiten unter Beweis. Der Sieger des regionalen Wettkampfes fährt im September zum Bundesfinale auf den „Caravan-Salon“ in Düsseldorf, der weltgrößten Camping-Messe. Als Hauptpreis lockt eine Campingreise nach Kanada.

Wer darf starten?

Vorrunde ADAC Camper des Jahres 2023 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main Bildrechte: ADAC Hessen-Thüringen e.V. Fotograf: Sebastian Zintel

Teilnehmen kann jeder, der älter als 18 Jahre ist und einen gültigen Führerschein der Klasse B besitzt. Die Teilnahme ist nur mit dem eigenen Campingmobil mit einem Maximalgewicht von 4,5 Tonnen gestattet. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und nicht an eine Mitgliedschaft im ADAC gebunden. Per Losentscheid werden die Teilnehmer (plus Begleitperson) zur Qualifikation eingeladen.

Infos und Anmeldung unter www.adac.de/camper-des-jahres

Der Deutsche Fahrradpreis 2024: Das sind die Gewinner!

Köln (ots) Der Deutsche Fahrradpreis 2024 geht zweimal nach Hessen und einmal nach Baden-Württemberg. Das Projekt „Smart, vernetzt und grün – integrierte Radverkehrsplanung in Frankenberg“ erhielt den Preis in der Kategorie Infrastruktur. Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg wurde für ihr Projekt „Beratungsstelle B+R: fachliche Unterstützung und Prozessbegleitung“ in der Kategorie Service & Kommunikation ausgezeichnet. Zum ersten Mal gab es einen Preis für ehrenamtliches Engagement, der an den „BiciBus-Deutschland“ ging. Die Maus, bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“, wurde bei der Preisverleihung am 23. Mai 2024 in Köln als Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2024 ausgezeichnet.

Glückliche Gewinner beim Deutschen Fahrradpreis 2024
Foto: Deutscher Fahrradpreis/Baumbach

Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Die diesjährigen Gewinner des Deutschen Fahrradpreises stärken vor allem die Radverkehrsinfrastruktur in den Kommunen, was mich sehr freut. Denn genau dort profitieren die Bürger direkt von Ideen und neuen Konzepten. Das macht die Gewinner zu Vorbildern für die gesamte Fahrradbranche. In diesem Jahr haben die smarte Vernetzung der Radwege in Frankenberg und die Planung sicherer Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen in Baden-Württemberg die Jury überzeugt. Ganz besonders freue ich mich auch über den Preis in der Kategorie Ehrenamt: Die Initiative BiciBus-Deutschland begeistert Kinder für das Radfahren und verhilft ihnen von klein auf zur selbstständigen Mobilität auf dem Rad.“

Christine Fuchs, Vorstand der AGFS NRW: „Die diesjährigen Gewinnerprojekte dienen als Vorbilder für unsere Städte und Gemeinden. Sie zeigen, wie der Radverkehr durch innovative Ansätze erfolgreich weiterentwickelt werden kann. Besonders freut mich, dass dieses Jahr viele Bewerbungen aus vermeintlich kleineren Kommunen in die engere Auswahl der Jury gekommen sind. Diese Projekte verdeutlichen, dass die Mobilitätswende kein Großstadt-Thema ist, sondern Menschen überall davon profitieren.“

Innovatives Infrastrukturprojekt in Frankenberg ausgezeichnet

In der Kategorie Infrastruktur belegt das Projekt „Smart, vernetzt und grün – integrierte Radverkehrsplanung in Frankenberg“ Platz eins. Die attraktive Radverkehrsachse entlang der Eder schafft kurze und sichere Verbindungen zwischen Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten. Den Preis überreichte Andreas Marquardt, Radverkehrsbeauftragter des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Er betonte die Berücksichtigung grüner und blauer Infrastruktur sowie die umfassende Einbeziehung verschiedener Zielgruppen. Das Projekt zeichnet sich durch die schnelle Vernetzung von Quartieren aus und wird für seine Innovationen im Bereich ökologischer, nachhaltiger und wartungsarmer Infrastruktur gewürdigt.

Der Preis in der Kategorie Service & Kommunikation geht nach Baden-Württemberg

Die „Beratungsstelle B+R: fachliche Unterstützung und Prozessbegleitung“ aus Baden-Württemberg gewann in der Kategorie Service & Kommunikation. Sie unterstützt Kommunen bei der Planung von Fahrradabstellanlagen an Haltestellen und fördert so das öffentliche Fahrradparken. Laudator Torsten Hieke, Vorstand des Verbund Service und Fahrrad e.V., überreichte den Preis an die Projektverantwortlichen und lobte das breite Beratungsangebot sowie das große Engagement bei der proaktiven Ansprache von über 1.000 Kommunen in Baden-Württemberg. Das Projekt stärkt die wichtige Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV sowie die Förderung von Intermobilität.

BiciBus-Deutschland wird für besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet

Den ersten Platz in der neuen Kategorie Ehrenamt belegte „BiciBus-Deutschland“. Das Projekt mit Sitz in Frankfurt fördert gemeinsames Radfahren zur Schule, stärkt den Zusammenhalt von Eltern und Gleichgesinnten und trägt zur Förderung der eigenständigen Mobilität von Kindern bei. Britta Sieper, Geschäftsführerin PUKY GmbH & Co. KG und ZIV-Vorstandsmitglied, überreichte den Preis an die Projektverantwortlichen und betonte die Bedeutung der Einbindung der Jüngsten in die Verkehrswende.

Die Maus ist die Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2024

Die Maus, bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“, erhielt die Auszeichnung als Fahrradfreundlichste Persönlichkeit. Ihre vielfältigen Beiträge zur Förderung des Fahrradfahrens unterstützen dabei, das Fahrradfahren als gesunden und nachhaltigen Lebensstil bei Kindern zu etablieren. Moderator André Gatzke nahm den Preis gemeinsam mit der Maus von Laudatorin Christine Fuchs, Vorstand der AGFS NRW, entgegen: „Es erreichen uns immer wieder tolle Kinderfragen, zum Thema Fahrrad und Verkehr. Wunderbar, dass unsere Beiträge – ob im Fernsehen, im Radio oder Online – nicht nur bei den Kindern, sondern auch hier so gut ankommen. Das ist für uns eine große Ehre und eine tolle Auszeichnung!“

Der Deutsche Fahrradpreis

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS NRW). Der Wettbewerb wird vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. und vom Verbund Service und Fahrrad e.V. unterstützt.

DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS

http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de

Bundespolizei Direktion München: Mutmaßliche Schleuser an B2 gefasst

Junge muss von Slowenien bis Deutschland auf Mittelkonsole sitzen

Garmisch-Partenkirchen / Mittenwald (ots) Die Bundespolizei hat am Pfingstmontag an der B2 in Garmisch-Partenkirchen einen mutmaßlichen Schleuser gefasst. Der Ukrainer beförderte in seinem Auto sechs syrische Migranten. Ein Junge musste die stundenlange Fahrt auf der Mittelkonsole zubringen. Bereits am Pfingstsonntag lieferten die Bundespolizisten einen anderen ukrainischen Fahrzeugführer, der fünf Syrer mit seinem Pkw über die Grenze gebracht hatte, ins Gefängnis ein. Er war an der B2 auf Höhe Mittenwald festgenommen worden.

Ein Junge musste offenbar während der Fahrt von Slowenien bis zur Kontrolle durch die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen auf der Mittelkonsole sitzen. Drei Männer und ein Minderjähriger hatten auf der Rückbank Platz zu finden. Der mutmaßliche Schleuser, der mit seinem Auto insgesamt sechs syrische Migranten befördert hatte, wurde in Untersuchungshaft genommen. (Foto: Bundespolizeiinspektion Rosenheim)

Am Garmisch-Partenkirchner Ortseingang stoppten die Beamten den in Polen zugelassenen Fünfsitzer, in dem sich insgesamt sieben Personen befanden. Auf der für drei Mitfahrer ausgelegten Rückbank saßen drei Männer und ein Minderjähriger. Das Anlegen der Sicherheitsgurte war somit nicht mehr möglich. Ein weiterer Junge befand sich sogar ungesichert zwischen den vorderen Sitzen auf der Mittelkonsole. Abgesehen vom ukrainischen Fahrer konnte sich keiner der Insassen ausweisen. Nach eigenen Angaben handelt es sich bei den offenkundig Geschleusten um syrische Staatsangehörige. Einer der Erwachsenen schilderte, dass sie in Slowenien zugestiegen wären. Dabei hätte es sich um die letzte Etappe einer organisierten Tour gehandelt. Ersten Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge verlangten die Schleuser in der Heimat für die Beförderung zunächst 9.000 Euro pro Person. Dabei wäre es jedoch nicht geblieben, denn sie hätten, wie einer der Geschleusten berichtete, unterwegs zum Teil auf bis zu 14.000 Euro „aufgestockt“. Die erwachsenen Syrer im Alter zwischen 22 und 25 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Bei den beiden Minderjährigen handelt es sich um Brüder im Alter von 11 und 14 Jahren. Sie vermuten, dass sich ihre Familie in Deutschland befinden könnte, jedoch wüssten sie nicht, in welcher Stadt sich ihre Verwandten tatsächlich aufhalten. Beide wurden der Obhut des Garmisch-Partenkirchner Jugendamts anvertraut. Auf richterliche Anordnung hin wurde der 36-jährige Fahrer am Dienstag in Untersuchungshaft genommen und in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim eingeliefert.

Dorthin hatten die Bundespolizisten zuvor bereits einen 46-jährigen Ukrainer gebracht. Auch in diesem Fall entsprach das Münchner Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ordnete die Untersuchungshaft an. Der Mann wird ebenfalls beschuldigt, mehrere syrische Migranten eingeschleust zu haben. Die Bundespolizei war nahe Mittenwald bei der Kontrolle der Insassen des Wagens mit polnischen Kennzeichen auf fünf Mitfahrer getroffen. Sie hatten im Gegensatz zu ihrem ukrainischen Fahrer keine Papiere dabei. Nach eigenen Angaben handelt es sich um Syrer im Alter zwischen 21 und 35 Jahren. Sie erklärten, dass sie diese letzte Schleusungsetappe in Slowenien begonnen hätten. Für die gesamte Schleusung von Syrien bis Deutschland hätten sie selbst oder ihre Verwandten in der Heimat bis zu 8.000 Euro pro Person „hinterlegen“ müssen. Sie wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle in München weitergeleitet.

Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

ADAC Test: Zwei Kindersitze fallen wegen Schadstoffen bzw. Sicherheitsmängeln durch.

Alle anderen getesteten Modelle sind empfehlenswert – Richtiges Anschnallen ist entscheidend

München (ots) Gravierende Sicherheitsprobleme beim Modell „Viaggio Twist + Base Twist“ des Herstellers Peg Perego sowie eine zu hohe Schadstoffbelastung führen dazu, dass dieser Kindersitz beim aktuellen ADAC Test gleich zweimal durchfällt.

Die Kindersitze werden vom ADAC auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und ihren Schadstoffgehalt getestet Bildrechte: ADAC / Test und Technik

Den Testkriterien bei der Schadstoffbelastung nicht entsprochen hat auch der Kindersitz „Silver Cross Discover i-Size“, der zu viel vom Weichmacher DPHP aufweist, was Schilddrüse und Hypophyse schädigen kann. Alle anderen der 24 getesteten Modelle sind empfehlenswert, 15 schneiden sogar mit der Note „gut“ ab.

Bei den Babyschalen für die ganz Kleinen (Größe 40 bis 87 cm) gibt es durchwegs gute Noten. Dabei erreicht das Modell Nuna Pipa Urbn als Spitzenreiter die Note 1,6. Bei den Kleinkindersitzen bis 105 cm schneiden der „Maxi-Cosi Mica 360 Pro“ und der „Cybex Sirona GI i-Size“ am besten ab (jeweils Note 2,2), und bei den Sitzen für die Großen bis 150 cm der „Avova Sora-Fix“ (Note 2,0).

Der Test zeigt, dass es bei Kindersitzen erhebliche Qualitätsunterschiede gibt und nicht alle der 24 untersuchten Modelle die hohen Anforderungen des ADAC Verbraucherschutztests erfüllen. Bildrechte: ADAC / Test und Technik

Die Kindersitze werden vom ADAC auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und ihren Schadstoffgehalt getestet. Die jahrelange Testpraxis des ADAC, die über die gesetzlichen Anforderungen deutlich hinausgeht, zeigt Wirkung: Der „Maxi-Cosi Pebble 360 Pro“ wurde im Herbst 2023 aufgrund des Schadstoffgehalts im Bezugsstoff abgewertet. Sein Nachfolger, der „Maxi-Cosi Pebble 360 Pro2“, enthält keine Schadstoffe mehr, er erreicht jetzt sowohl mit als auch ohne Isofix-Station „FamilyFix 360 Pro“ das ADAC Urteil „gut“.

Der Test zeigt, dass es bei Kindersitzen erhebliche Qualitätsunterschiede gibt und nicht alle Modelle die hohen Anforderungen des ADAC Verbraucherschutztests erfüllen. Eltern sollten Kindersitze daher nicht kaufen, ohne sich vorher gründlich zu informieren. Die Auswahl an getesteten Produkten ist groß: Seit 2015 hat der Mobilitätsclub rund 450 Kindersitzmodelle getestet und die Ergebnisse veröffentlicht.

Das sollte bei einem Kindersitz-Kauf und der Verwendung beachtet werden:

  • Kind und Fahrzeug zum Kauf mitnehmen und sich in einem Fachgeschäft beraten lassen, um Fehler bei der Bedienung zu vermeiden
  • Der Kindersitz muss sich möglichst stramm und standsicher im Fahrzeug einbauen lassen, alle Bedienelemente müssen gut erreichbar sein
  • Darauf achten, dass sich der Gurt selbstständig aufrollt, wenn sich das Kind nach vorne beugt; andernfalls einen Sitz wählen, dessen Schultergurtführung besser zum Fahrzeug passt
  • Beim Anschnallen Hosenträger- und Fahrzeuggurte straff anziehen, Jacken unter dem Beckengurt hervorziehen
  • Gurte und Rückenlehne regelmäßig entsprechend des Wachstums nachjustieren, nicht zu früh auf nächstgrößeren Sitz wechseln

ADAC

http://www.adac.de

ADAC Ambulanz-Service: Mit der perfekten Reise-Apotheke sorgenfrei in den Urlaub.

Medikamente vergessen? Im Notfall Zustellung per Express mit dem weltweiten Medikamentenversand vom ADAC

München (ots) Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte diese in ausreichender Menge in der Reiseapotheke in den Urlaub mitnehmen. Denn nicht alle Arzneimittel sind in anderen – auch europäischen – Ländern erhältlich, oder es gibt sie in anderer Zusammensetzung und Dosierung als in Deutschland.

Die perfekte Reiseapotheke Bildrechte: ADAC SE

Auf eine Reiseapotheke sollte – auch bei Ferien in Deutschland oder Europa – nicht verzichtet werden. Das gilt besonders für Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. Deswegen ist es wichtig, rechtzeitig vor der Reise einen Arzt-Termin einzuplanen und auch Wartefristen einzukalkulieren, falls Arzneimittel-Lieferungen sich etwas verzögern. Es kann auch sinnvoll sein, ein zusätzliches internationales oder EU-Rezept zur Sicherheit mitzunehmen.

Der ADAC Ambulanz-Service rät für eine Urlaubsreise zu einem reichlich bemessenen Medikamenten-Vorrat, also mindestens 50 Prozent mehr als normalerweise benötigt würde. Besonders chronisch kranke Menschen sollten sich vorab über die Möglichkeiten der medizinischen Versorgung in der Urlaubsregion informieren. Wenn vorhanden, den Diabetikerausweis nicht vergessen – er gehört ebenfalls ins Reisegepäck. Hier ist auch aufgelistet, mit welchen Medikamenten die Behandlung erfolgt.

Das gehört in die perfekte Reiseapotheke:

  • Verletzungen: Einmalhandschuhe, Heftpflaster, sterile Kompressen, elastische Binden, Wundpflaster, Wunddesinfektionsspray (ohne Jod), Pinzette und Schere aus Metall (bei Flugreisen nicht ins Handgepäck!), kleine Taschenlampe mit Ersatzbatterien
  • Schmerzen: Ibuprofen, Paracetamol
  • Insektenstiche, Zeckenstiche: Moskitonetze, Insektenschutzmittel, Salbe gegen Juckreiz
  • Infektionen: Fieberthermometer
  • Reisekrankheit: Dimenhydrinat, Domperidon, Akupressurbändchen
  • Durchfall: Loperamid, Saccharomyces-Präparate, ORS-Elektrolytpulver
  • Erkältungskrankheiten, Schnupfen: Abschwellende Nasentropfen (Oxy- oder Xylometazolin), Mittel gegen Husten
  • Verstopfung: Lactulose-, Bisacodylpräparate

Bei den genannten Medikamenten handelt es sich um Vorschläge (es sind die Wirkstoffnamen angegeben, nicht die Markennamen). Steril verpackte Reiseapotheken gibt es übrigens auch in jeder Apotheke.

Medikamente sollten im Handgepäck transportiert werden – vor allem in den Originalflaschen und -verpackungen. Prinzipiell sollten die Medikamente wasserdicht und möglichst temperaturgeschützt transportiert werden. Da einige Medikamente im Kühlschrank gelagert werden müssen, ist es ratsam, am Abend vor Reisebeginn Klebezettel an Haustür und Kühlschrank anzubringen, damit sie in der Hektik nicht vergessen werden. Ebenfalls sinnvoll ist es, den Beipackzettel der Medikamente dabei zu haben.

Wenn die Medikamente doch vergessen werden, das Gepäck verloren geht oder gar gestohlen wird, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Man sucht am Urlaubsort einen Arzt auf und lässt sich ein neues Rezept ausstellen. Hier ist es hilfreich, wenn man Kopien der Beipackzettel mit sich führt, da Medikamente im Ausland häufig andere Namen haben und der Arzt so die Wirkstoffe und Dosierungen zuordnen kann.
  2. ADAC Plus- und Premium-Mitglieder finden auch Hilfe beim ADAC Ambulanz-Service. Wenn die Eigenrecherche erfolglos verläuft, helfen die Mitarbeiter und eruieren Möglichkeiten, wo das benötigte Medikament erhältlich ist. Mit einem internationalen Rezept, das der Hausarzt faxt oder mailt, können die Arzneimittel dann abgeholt werden.
  3. Ist das Arzneimittel tatsächlich nicht im Urlaubsland erhältlich, wird es per Express zugeschickt. Die Kosten für die Organisation und den Transport der Medikamente übernimmt die ADAC Versicherung AG im Rahmen der ADAC Plus- und Premium-Mitgliedschaft. Einzige Ausnahme: Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Hier ist eine Organisation der Hilfe gesetzlich nicht erlaubt.

Für weitere Auskünfte, z.B. besondere Empfehlungen für Kinder, Bergsportler und Taucher, steht ADAC Auslandskrankenschutz-Versicherten sowie ADAC Plus- und Premium-Mitgliedern auch der Reisemedizinische Informationsdienst unter der Telefonnummer 089 76 76 77 zur Verfügung.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 24 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

ADAC SE

https://www.adac.de

Neue Daten zeigen: In diesem Landkreis pochen die meisten Verkehrssünder auf ihr Recht

Bremen (ots)

  • In Brandenburg, Sachsen und im Saarland pochen die meisten Verkehrssünder auf ihr Recht – trotz niedriger Einwohnerzahlen.
  • Leipzig ist Deutschlands Rechthaber-Großstadt Nr.1.
  • Geschwindigkeitsüberschreitungen machen mit 78,4 Prozent den Großteil der angefochtenen Verkehrsverstöße aus.
Blitzer Autobahn Fotograf: rightmart GmbH

Pünktlich zum Reisebeginn um Pfingsten hat rightmart, Deutschlands größte Kanzlei für Verbraucherrecht, ausgewertet, wo in Deutschland die meisten Verkehrsverstöße angefochten werden. Die Grundlage der Auswertung bilden knapp 130.000 Fälle zum Verkehrsrecht, die in Q1 2024 bei rightmart eingegangen sind.

Klein aber oho: Brandenburg, Sachsen und das Saarland haben zusammen nur etwa halb so viele Einwohner wie Bayern. Trotzdem kommen sie gemeinsam auf mehr angefochtene Verkehrsverstöße in Q1 als der Freistaat (Quotient* Brandenburg: 0,22 Prozent; Quotient Sachsen: 0,20 Prozent; Quotient Saarland: 0,19 Prozent; Quotient Bayern: 0,09 Prozent). Das bedeutet allerdings nicht, dass die Bayern Deutschlands rechtstreuste Fahrer sind – wie die Ordnungswidrigkeiten-Auswertung des Kraftfahrt-Bundesamtes von 2022 zeigt. Nur hat man dort nach der neuesten rightmart Auswertung scheinbar weniger Probleme mit dem Bezahlen von Strafzetteln als in anderen Bundesländern. In Brandenburg, dem Land mit den rechtsbewusstesten „Rowdys“, finden sich hingegen passend auch die meisten Verkehrssünder.

In diesem Landkreis pochen die meisten Rowdys auf ihr Recht

Deutschlandweit führt das 47.000 Einwohner starke Oranienburg in Brandenburg das Ranking mit einem Quotienten von 0,28 Prozent an. Dicht gefolgt von Böblingen (0,27 Prozent), Rastatt (0,25 Prozent) und Sindelfingen (0,25 Prozent) – alles Städte im sparsamen Baden-Württemberg. Bei Deutschlands Großstädten bleibt München der Bayern-Linie treu und kann einen relativ gesehen niedrigen Quotienten von 0,08 Prozent vorweisen. Leipzig als Sachsens Perle bildet mit einem mehr als doppelt so hohen Quotienten (0,19 Prozent) die Rechthaber-Großstadt Nr.1.

Das sind die häufigsten Gründe für Anfechtungen von Ordnungswidrigkeiten

Die rightmart Erhebung zeigt außerdem, bei welchen Ordnungswidrigkeiten die meisten Menschen ihre Verstöße anfechten: „Die Daten sprechen eine eindeutige Sprache: Geschwindigkeitsüberschreitungen sind mit 78 Prozent der absolute Hauptgrund. Übersehene rote Ampeln, Parkvergehen und ungenügender Abstand folgen mit einstelligen Prozentwerten“, so Jan Frederik Strasmann, Rechtsanwalt und Geschäftsführer von rightmart. „Natürlich sind Geschwindigkeitsvergehen problematisch und es ist gut, dass diese gesetzlich sanktioniert werden. Doch oftmals sind Radarkontrollen unrechtmäßig, weshalb sich der Einspruch durchaus lohnen kann. Besonders bei mobilen Radarkontrollen werden die zulässigen Abstände oft nicht eingehalten, wodurch die Strafzettel unwirksam werden.“

Boilerplate:

rightmart ist Deutschlands größte Kanzlei für Verbraucherrecht und macht Recht für jede:n zugänglich, unabhängig von Einkommen, Lebensumständen oder sozialen Beziehungen. Dabei konzentriert sich rightmart auf Verbraucherrechts-Anliegen, wie Ärger mit dem Vermieter, falsche Bürgergeldbescheide oder Hilfe bei Kündigungen.

Disclaimer: Alle Angaben der Pressemitteilung basieren auf der Auswertung der knapp 130.000 eingegangenen Fälle zu Ordnungswidrigkeiten in Q1 (01.01.2024 bis 31.03.2024). Der Quotient* ergibt sich aus der Zahl der bei rightmart eingegangenen Anfragen, geteilt durch die Einwohnerzahl. Bei Interesse können die Datentabellen eingesehen werden.

rightmart GmbH

http://www.rightmart.de

Klimaschutz kann auch günstig sein: Initiative „wirfahren“

und Fraunhofer FOKUS veröffentlichen Studie für mehr Nachhaltigkeit bei Taxis und Mietwagen

Berlin (ots)

  • Taxis und Mietwagen in Deutschland fahren jedes Jahr bis zu 3 Milliarden Kilometer. Dies hat einen großen Einfluss auf die Erreichung der Klimaziele.
  • Innovatives Konzept der Eco-Pause für mehr Nachhaltigkeit und Förderung von Gesundheit
  • Täglich rund 200.000 Kilometer unnötige Leerfahrten allein in Berlin, die ohne Kostenaufwand durch die Abschaffung der Rückkehrpflicht verhindert werden können.
Das Fraunhofer FOKUS schlägt das innovative Konzept der sogenannten „Eco-Pause“ vor. Diese kombiniert Ladeinfrastruktur mit der Möglichkeit einer angenehmen Pausengestaltung. Fahrerinnen und Fahrer haben während der Ladezeiten beispielsweise Zugang zu komfortablen Ruheräumen, Gesundheits- und Fitnessangeboten sowie zu gastronomischen Einrichtungen.
Bildrechte: wirfahren.de Fotograf: Janó Schmidt

Die Initiative „wirfahren“, der größte Zusammenschluss von Mietwagenunternehmen in Deutschland, und das Fraunhofer FOKUS veröffentlichen eine Studie zur Förderung einer nachhaltigeren Mobilität. Unter dem Titel „Transformation des Taxi- und Mietwagengewerbes“ blicken die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts auf den aktuellen Stand der Branche in Bezug auf Nachhaltigkeit und analysieren Wege und Konzepte, die helfen können, den Wandel zur „grüneren Mobilität“ voranzutreiben.

„Diese Studie ist der Startpunkt, um Mobilität – vor allem im Taxi- und Mietwagenbereich – neu, modern und nachhaltig zu denken“, sagt Thomas Mohnke, Sprecher der Initiative „wirfahren“. „Das Fraunhofer FOKUS präsentiert innovative Konzepte und konkrete Handlungsempfehlungen an Unternehmen und Politik. Jetzt liegt es an uns, diese umzusetzen, denn in Sachen Klimaschutz ist es bereits fünf vor zwölf!“

Mit der Eco-Pause den Anteil elektrischer Fahrzeuge steigern

Die Studie zeigt auf, dass das Taxi- und Mietwagengewerbe als Teil des Verkehrssektors einen entscheidenden Einfluss auf das Erreichen der Klimaziele hat. Denn der gesamte Verkehrssektor steht für 20 Prozent aller Treibhausemissionen in Deutschland. Taxis und Mietwagen legen jedes Jahr insgesamt zwischen 2,5 und 3 Milliarden Kilometer in Deutschland zurück. Gleichzeitig kommt die Studie zum Ergebnis, dass lediglich rund 17 Prozent der Taxi- und Mietwagenfahrzeuge einen elektrischen Antrieb haben. Hier liegen enorme Potenziale zur Reduktion von CO2-Emissionen.

Um die Transformation zu einer nachhaltigeren Mobilität zu schaffen, untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler technologische Lösungen wie batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge. Sie schätzen dabei batterieelektrische Antriebe als die am besten geeignete Lösung für emissionsfreie Mobilität ein. Darüber hinaus wurden innovative Ladetechnologien, wie das induktive Laden oder der Batteriewechsel, genauer analysiert. Auf dieser Grundlage schlägt Fraunhofer FOKUS das innovative Konzept der sogenannten „Eco-Pause“ vor. Diese Idee, die speziell für das Taxi- und Mietwagengewerbe entwickelt wurde, adressiert sowohl die Herausforderungen beim Wandel zu mehr Elektromobilität als auch die Bedürfnisse der Fahrerinnen und Fahrer. Die Eco-Pause kombiniert Ladeinfrastruktur mit der Möglichkeit einer angenehmen Pausengestaltung. Fahrerinnen und Fahrer haben während der Ladezeiten beispielsweise Zugang zu komfortablen Ruheräumen, Gesundheits- und Fitnessangeboten sowie zu gastronomischen Einrichtungen. Weiterhin können sie sich hier als eine Art Begegnungsstätte auch untereinander austauschen. Die Infrastruktur könnte an bestehende Ladeinfrastruktur oder Tankstellen angeschlossen werden oder an Orten wie Flughäfen oder Bahnhöfen entstehen.

Große CO2-Einsparung ohne Kosten durch Abschaffung der Rückkehrpflicht

Darüber hinaus haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Auswirkungen eines Gesetzes angeschaut, das in den 1980er-Jahren erlassen wurde: die sogenannte Rückkehrpflicht für Mietwagen. Die besagt, dass Fahrerinnen und Fahrer von Mietwagenunternehmen nach einem abgeschlossenen Auftrag zu ihrem Betriebssitz zurückfahren müssen – es sei denn, es liegt ein Folgeauftrag vor.

Auf Grundlage von realen Datensätzen erstellte das Fraunhofer FOKUS eine Simulation, die aufzeigt, welche enormen Auswirkungen die Rückkehrpflicht auf Verkehr und Umwelt hat. Sie zeigt, dass etwa 30 Prozent aller Fahrstrecken im Mietwagengewerbe durch die Rückkehrpflicht entstehen. Allein in Berlin sind das täglich fast 200.000 Kilometer an unnötigen Leerfahrten. Dies entspricht fünf Erdumrundungen pro Tag. Die durch die Abschaffung eingesparten Emissionen sind signifikant. Darüber hinaus würde auch der Verkehr in der Hauptstadt entlastet: Mehr als ein Prozent der gesamten Verkehrsmenge würde bei der Abschaffung der Rückkehrpflicht entfallen. Hochgerechnet auf ganz Deutschland würden sich enorme Einsparpotenziale ergeben – und das zum Nulltarif.

Dr. Ilja Radusch, Leiter des Geschäftsbereichs Smart Mobility am Fraunhofer-Institut FOKUS, sagt: „Die Simulation ist ein wichtiges Planungstool für die Abschätzung und Bewertung von Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes. Grundlage hierfür bilden umfangreiche Basisszenarien, die die Realität genau als digitalen Zwilling der Stadtmobilität abbilden.“

„Wir diskutieren laufend über Möglichkeiten, CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Zahlen zeigen nun eindrücklich, dass die Abschaffung der Rückkehrpflicht eine zwingende und einfache Maßnahme darstellt, um dabei zu helfen, unsere Klimaziele zu erreichen. Und das Beste daran: Sie kostet den Steuerzahler keinen Cent,“ erklärt Mohnke, „Neben der sofortigen Einsparung würde die Aufhebung der Rückkehrpflicht auch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge enorm erleichtern, die aufgrund ihrer noch geringen Reichweite für den kommerziellen Einsatz nicht wirtschaftlich sind.“

Über die Initiative „wirfahren“

wirfahren ist der größte Zusammenschluss von Mietwagenunternehmen in Deutschland. Als Interessenvertretung vertritt die Initiative die Anliegen der Unternehmen und ihrer mehr als 45.000 Fahrerinnen und Fahrer. Dabei beschäftigt sie sich mit allen relevanten Fragestellungen der Branche und vertritt die Meinungen nach außen. wirfahren informiert darüber hinaus über die Leistungen und Zukunftsprojekte der deutschen Mietwagenunternehmen und unterstützen bei der Verbesserung der Servicequalität, der Sicherheit der Personenbeförderung und beim Wandel zu mehr nachhaltiger Mobilität.

Raum für Originale: Zur IFAT 2024 zeigt FAUN das Müllfahrzeug der Zukunft

Und die erste serienreife autonom fahrende Kehrmaschine trombia free.

München (ots) Ran ans Fahrzeug, die Tonne dem Lifter übergeben und dann ab mit dem Abfall in den Sammelaufbau. Grundsätzlich lässt sich am Prinzip der Müllabfuhr kaum noch etwas verbessern, sollte man meinen. Was FAUN aber tut: Mit innovativen Technologien und künstlicher Intelligenz die Entsorgung effizienter und sicherer gestalten – für Bürger, für Anwohner und vor allem für das Bedienpersonal.

Burkard Oppmann (links, Geschäftsführer FAUN und Patrick Hermanspann (rechts, CEO FAUN GRUPPE) mit der VAK-Innovationsurkunde für den 2. Platz für das Sicherheitssystem Safety User Display. Bildrechte: FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Fotograf: Daniel Reißig

Auf Modul-Basis sind verschiedene Assistenz-Systeme im FAUN Safety & Performance System erhältlich. Ab Werk im Neu-LKW oder auch zum Nachrüsten. „Die Sicherheit und der Komfort der Bediener und Menschen im Alltag ist unser oberstes Ziel“, erläutert FAUN CEO Patrick Hermanspann das Müllfahrzeug der Zukunft. Der Hecklader ist mit einer Vielzahl an technischen Details ausgestattet, darunter ganz neu das Safety User Display (SUD). Das Safety User Display, das dem Ladepersonal an seinem Arbeitsplatz am Heckteil des Müllwagens via Kamera zusätzliche Perspektiven (nach vorn, hinten und ins Innere des Wagens) gibt, um sicherer und vorausschauender agieren zu können. Für diese Option wurde FAUN mit dem 2. Platz beim VAK-Innovationspreis ausgezeichnet.

Safety-User-Display (SUD)

Ganz neu in 2024 und den 2. Platz beim VAK-Innovationspreis erhalten: Das SAFETY USER DISPLAY (SUD), das dem Ladepersonal an seinem Arbeitsplatz via Kamera zusätzliche Perspektiven (nach vorn, hinten und ins Innere des Wagens) zeigt, um sicherer und vorausschauender agieren zu können. Aktuell verfügbar für FAUN VARIOPRESS und ROTOPRESS in Verbindung mit einem FAUN SKYLIFT X.

FAUN x IFAT 2024 Bildrechte: FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Fotograf: Daniel Reißig

Das System besteht aus zwei Monitoren im Bedienelementeträger und drei Kameras. Die Front-View-Kamera zeigt dem Lader auf dem Display ein Abbild der Sicht des Fahres. Sie schaltet sich ab 6 km/h oder bei Aktivierung des Trittbretts an. So hat der Lader den Überblick in Fahrtrichtung und muss sich zur Orientierung nicht mehr in den Gegenverkehr lehnen. Rear-View-Kamera: Zeigt in einer Art Rückspiegel-Funktion den Bereich hinter dem Fahrzeug. So hat der Lader den vollen Überblick über die Geschehnisse, sogar wenn er vor dem kompletten Stillstand des Fahrzeugs schon rückwärts absteigt.

FAUN macht die IFAT zum „Home of Originals“. Getreu seinem diesjährigen Motto präsentiert der Spezialist für Abfallsammelfahrzeuge und Kehrmaschinen bei der Weltleitmesse für Umwelttechnologien vom 13. bis 17. Mai in München jede Menge Originale – Fahrzeuge sowie die Menschen dahinter. In der mehr als 1.500 Quadratmeter großen Erlebniswelt von FAUN bekommt jedes Produkt und jeder Akteur Raum und kann seine Stärken zeigen. Im Mittelpunkt stehen 2024 das Müllfahrzeug der Zukunft, ein auf absolute Sicherheit ausgelegter Müllwagen, die autonomfahrende Kehrmaschine Trombia und die neue Generation Wasserstoffmüllwagen ENGINIUS BLUEPOWER.

TROMBIA FREE – mit Sicherheit nachhaltig, effizient und leise

Autonomfahrende Kehrmaschine TROMBIA free Bildrechte: FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG Fotograf: Daniel Reißig

TROMBIA FREE aus Finnland ist das weltweit einzige leistungsstarke, autonome und elektrische Kehrmaschinen-System, für die automatische Reinigung von Industriegebieten oder geschlossenen Stadtgebieten. Inbegriffen ist eine vollautomatische Servicestation. Die Batterie hält neun Stunden und schafft mühelos 24.000 m² mit einer Ladung und einer Kehrgeschwindigkeit bis zu 4km/h. Das Besondere: die Kehrmaschine ist serienreif und verfügt über das weltweit einzige ISO 3691-4-konforme PlD-Sicherheitssystem, mit vollem Zugang zu hektischen Industriegebieten mit automatisiertem und bemanntem Verkehr. Der Behälter fasst 1,2 m³ und die Entleerung erfolgt an der Tankstelle in einen normalen Industriemüllcontainer. Der vollelektrische Antrieb sorgt außerdem für völlig emissionsfreies und geräuscharmes Kehren: Die Lärmbelastung ist um mehr als 20db geringer, als bei herkömmlichen Kehrmaschinen.

Die TROMBIA FREE Kehrmaschinen nutzen GNSS-Satellitendaten, Odometriedaten und sind mit einer autonomen, Lidar-basierten Bildverarbeitungstechnologie ausgestattet. Dies ermöglicht präzise Navigation und Hinderniserkennung ganz unabhängig von Witterungsbedingungen und Lichtverhältnissen: Drinnen oder draußen, bei Dunkelheit oder strahlendem Sonnenschein, bei Regen oder Schnee – TROMBIA FREE ist immer sicher im Einsatz.

Patrick Hermanspann, CEO FAUN Gruppe: „Klimawandel und zunehmende Umweltverschmutzung erfordern ein radikales Umdenken in vielen Lebensbereichen. TROMBIA FREE verkörpert, wie aus innovativen Gedanken Realität wird, und ebnet den Weg in eine sauberere, gesündere und leisere Zukunft des Kehrmaschinensektors.“

www.FAUN.com

Frischer Wind im Hamburger Hafen: Schiff ahoi! Käpt’n iglo ab sofort mit eigener Hafenfähre

Hamburg (ots)

  • Käpt’n iglo sticht passend zum 835. Hafengeburtstag auf der Elbe in See
  • Hafenfähre im Käpt’n-Design als Anziehungspunkt für Hamburger und Touristen
Käpt’n iglo mit Tanja Cohrt, HADAG Vorständin, und Philipp Kluck, iglo Deutschlandchef
Bildrechte: iglo Deutschland

Schiff ahoi! Die Freie und Hansestadt Hamburg hat seit heute ein neues Highlight im Hafen: Die Käpt’n iglo HADAG Hafenfähre nimmt ihren Betrieb auf, rechtzeitig zum Start des Hamburger Hafengeburtstages (09. – 12.05.24). Die Fähre verkehrt unter anderem auf der beliebten HVV-Linie 62 zwischen Landungsbrücken und Finkenwerder und wird ab sofort ein unverzichtbarer und aufmerksamkeitsstarker Bestandteil des Hamburger Nahverkehrs sein.

Zur offiziellen Einweihung war neben iglo Deutschlandchef Philipp Kluck und den HADAG Vorständen Tanja Cohrt und Martin Lobmeyer auch Käpt’n iglo höchstpersönlich vor Ort, um „seine“ Fähre in Empfang zu nehmen. Philipp Kluck äußerte sich begeistert über die Fähre: „Die Käpt’n iglo Hafenfähre ist ein Symbol für die Verbundenheit von iglo mit der Stadt Hamburg. Wir sind stolz darauf, Teil dieser maritimen Tradition zu sein und freuen uns, dass unsere Fähre den Hamburgern sowie den Besuchern der Stadt eine inspirierende und ungewöhnliche Möglichkeit bietet, den Hafen zu erkunden.“

Die Käpt’n iglo Hafenfähre ist ab jetzt nicht nur ein Transportmittel, sondern auch ein Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen. „Der Hamburger Hafen ist ein Herzstück unserer Stadt und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Käpt’n iglo HADAG Hafenfähre wird nicht nur Pendler über die Elbe bringen, sondern auch ein Highlight für Gäste aus aller Welt sein, die Hamburg besuchen“, so Tanja Cohrt, Vorständin mit Kapitänspatent.

Ob für eine entspannte Hafenrundfahrt oder den täglichen Weg zur Arbeit – Mit einem HVV-Ticket, der Hamburg CARD oder auch dem Deutschlandticket kann man ganz einfach alle Linien der Hafenfähren und somit die Käpt’n iglo Fähre nutzen.

Über iglo

iglo Deutschland mit Sitz in Hamburg ist in Deutschland Marktführer im Food-Segment Tiefkühlkost. Rund 1300 Mitarbeitende produzieren und vermarkten an drei deutschen Standorten die Produkte. Das Portfolio umfasst Fisch, Gemüse, Fertiggerichte sowie Fleischalternativen. Neben den ikonischen Produkten wie Käpt’n iglos „Glücklichmacher-Fischstäbchen“, die 2024 65. Geburtstag feiern und dem berühmten Spinat mit dem Blubb konzentriert sich die Marke aber auch auf innovative vegetarische und vegane Produkte unter den modernen Submarken ‚Veggie Love‘ und ‚Green Cuisine‘.

Über die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG

Die HADAG ist der Anbieter von Hafenfährverkehr im Hamburger Hafen und auf der Elbe innerhalb des hvv. Auf sieben Linien mit 20 Anlegern und einer jährlich zurückgelegten Strecke von mehr als 330.000 Seemeilen sichert die HADAG mit ihren 26 Schiffen und jährlich mehr als 180.000 Abfahrten an 365 Tagen im Jahr selbst bei widrigen Wetterlagen wie Eis, Nebel oder Sturm den sicheren, zügigen und komfortablen Fährbetrieb auf der Elbe. Gegründet wurde die HADAG 1888 als Reederei unter dem Namen „Hafendampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft“.

iglo Deutschland

http://www.iglo.de

Charter- und Mietbusse der HCT Bus- & Eventlogistik für Messen, Events und Veranstaltungen

Koordination und Buslogistik aus einer Hand

Neu Wulmstorf (ots) Wenn es um die Planung von Veranstaltungen wie Messen, Events, Firmenevents oder Konferenzen geht, stehen Verantwortliche und Organisatoren häufig vor der Herausforderung, eine zuverlässige und gleichzeitig bequeme Transportlösung für Mitarbeiter und Gäste zu finden, ganz unabhängig davon, ob 100 oder 10.000 Personen erwartet werden.

Mietbusse für Messen, Events und Veranstaltungen: Koordination und Buslogistik aus einer Hand. Bildrechte: HCT Bus- & Eventlogistik GmbH

HCT Bus- & Eventlogistik bietet für Veranstaltungen jeder Größenordnung bundesweit und auch international umfassende Lösungen an, die nicht allein nur ein breites Portfolio an Reise- und Kleinbussen mit Fahrern sowie Chauffeuren beinhalten, sondern darüber hinaus auch die Koordination der jeweiligen Veranstaltungen und Events, die das Unternehmen vor Ort betreut und abwickelt. Auf Wunsch werden vorab außerdem detaillierte Fahrpläne und Routen ausgearbeitet, Beschilderungen für Busse und Haltestellen erstellt sowie zahlreiche Zusatzleistungen angeboten.

Bequeme und durchdachte Buslogistik für Ihr Event

Längst schon hat sich das renommierte Unternehmen HCT Bus- & Eventlogistik als Experte für Veranstaltungslogistik einen Namen gemacht. Organisatoren können sich zu jeder Zeit auf einen sicheren Transfer der Gäste und zeitlich optimal getaktete Busse verlassen – bei Veranstaltungen mit sehr großer Besucherzahl genauso wie bei kleineren Firmenevents.

„Neben modernen und komfortablen Bussen samt Fahrer bieten wir unseren Kunden auch elegante, hochwertige Limousinen sowie VIP-Busse mit Chauffeur zu besten Konditionen“, so Maxim Denisow, Geschäftsführer der HCT Bus- & Eventlogistik. „Wir sorgen dabei nicht allein nur für eine unkomplizierte Abholung und Beförderung der Gäste, uns liegt darüber hinaus auch das Wohl unserer Passagiere während der Fahrt am Herzen.“

Für Besucher des Events bedeutet das: Noch bequemer geht’s kaum, was für die Veranstalter wiederum heißt, dass sie sich über entspannt ankommende Gäste freuen dürfen, denn alles rund um die Koordination und den Transport ist bis ins Detail geregelt. Was HCT Bus- & Eventlogistik von anderen Anbietern unterscheidet, ist neben der langjährigen Erfahrung die umfassende Betreuung während des gesamten Prozesses.

Koordination rund um Ihr Event

Das Unternehmen HCT Bus- & Eventlogistik übernimmt nicht nur die Bereitstellung der Mietbusse und Fahrer, das Koordinationsteam besichtigt im Vorfeld auch den Veranstaltungsort und übernimmt die Planung der Routen und Zeitpläne für das Event, damit alle Gäste pünktlich, zeitgleich und bester Laune auf der Veranstaltung ankommen. Hierzu gehört beispielsweise eine individuell auf die Veranstaltung abgestimmte Erstellung von Fahrplänen, um Teilnehmern den Besuch sämtlicher für sie interessanter Termine des Events zu ermöglichen. Mit Hilfe der Koordinatoren und Dispatcher können sich die Organisatoren ganz auf die Messe, Konferenz oder das Event konzentrieren, während HCT Bus- & Eventlogistik alle logistischen Aspekte organisiert und abwickelt.

Durchdachte Organisation vor, während und nach dem Event

Das Organisationsteam steht Kunden und Passagieren sowohl vorab als auch während und nach der Durchführung der Fahrten zur Seite, um sicherzustellen, dass zu jeder Zeit sämtliche Anforderungen erfüllt werden. Der gesamte Prozess wird maßgeblich dadurch erleichtert, dass Nutzer jederzeit direkt beim Organisationsteam Informationen über den Standort der Busse erhalten und Fahrzeuge entsprechend der Kundenwünsche beschildert, disponiert und geleitet werden. Vor jeder Fahrt erhalten Verantwortliche detaillierte Planungsinformationen (z. B. über Parkmöglichkeiten, Routenplanung, Fahrtzeiten etc.). Zudem wird das Fahrpersonal entsprechend den Kundenvorgaben und des Veranstaltungshintergrunds (z. B. Hauptfahrten und/ oder Shuttlefahrten, Form der Ansprache Ihrer Gäste) instruiert, um den Passagieren qualifizierte Auskünfte geben zu können.

Verlässliche Unterstützung im Backoffice für ein Höchstmaß an Sicherheit

Basierend auf der langjährigen Erfahrung mit einer Vielzahl an Großveranstaltungen wird während der Fahrten ein Mitarbeiter als Ihr Senior-Consultant im Backoffice zur persönlichen Betreuung eingesetzt. Dieser Mitarbeiter sowie die 24-Stunden-Notfallhotline mit Mobil- und Festnetznummer stehen Ihnen und Ihren Gästen während des gesamten Zeitraums der Fahrten zur Verfügung. Aufgrund des permanenten Informationsflusses sind auch kurzfristige Änderungen direkt umsetzbar, was Kunden maximale Flexibilität verspricht. HCT Bus- & Eventlogistik garantiert damit ein Höchstmaß an Sicherheit, denn die schon im Vorfeld ausgewählten Ersatzbusse und Fahrer sowie die fortlaufende Überwachung aller Abläufe und der Informationsaustausch mit allen Beteiligten gewährleisten einen reibungslosen Gästetransfer.

Was den Gästetransfer per Event-Shuttle-Service so besonders macht

Die Mietbusse der HCT Bus- & Eventlogistik transportieren Ihre Gäste nach Ende der Veranstaltung im Pendelverkehr beispielsweise zum Hauptbahnhof oder Flughafen. Auch diese Rotation der Busse wird von Koordinatoren begleitet, die zu jeder Zeit über den Standort der verschiedenen Busse informiert sind und so den Fahrern den Takt der Abfahrten vorgeben, immer darauf bedacht, dass die Wartezeit der Gäste so gering wie möglich ausfällt.

Sternfahrt zum Event: Aus allen Himmelsrichtungen zur Veranstaltung

Gerade bei Großevents wie Messen reisen Besucher häufig aus dem ganzen Land und auch aus dem Ausland an. HCT Bus- & Eventlogistik arbeitet bundesweit und auch international und bietet Veranstaltern den Service, diverse Busse von unterschiedlichen Städten aus starten zu lassen, um die Passagiere bequem und komfortabel zum Event zu bringen. Diese Sternfahrt birgt für Verantwortliche den Vorteil, dass ein einziges Busunternehmen als Ansprechpartner und Dienstleister fungiert, wodurch Absprachen und Koordination erheblich vereinfacht werden. Trotz der möglicherweise sehr weiten Anreisen sorgt HCT Bus- & Eventlogistik für ein perfekt aufeinander abgestimmtes Timing in den Abläufen.

Die Busse garantieren Nutzern auf der Fahrt zum Event eine vollkommene Unabhängigkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln, was bedeutet, dass der Transfer selbst während eines Streiks im ÖPNV oder bei Ausfällen von Verkehrsmitteln sichergestellt ist. Auch die Anreise im eigenen PKW wird hiermit überflüssig, was wiederum nach sich zieht, dass Veranstalter in der Regel sehr viel weniger Parkflächen zur Verfügung stellen müssen und dadurch eine enorme Kostenersparnis verbuchen können. Ein nicht unwesentlicher Pluspunkt beim Einsatz der Mietbusse: Organisatoren leisten einen beachtlichen Beitrag in puncto Naturschutz, denn weniger Fahrzeuge sind gleichbedeutend mit weniger Umweltbelastung.

Kunden haben außerdem die Möglichkeit, die Busse mit ihrem eigenen Branding zu versehen. Während die Fahrzeuge Besucher sicher und bequem zum Veranstaltungsort transportieren, fungieren sie zeitgleich als Werbeträger mit Ihrem Logo.

Zahlreiche Zusatzleistungen für noch mehr Komfort

Das europaweit agierende Unternehmen HCT Bus- & Eventlogistik bietet neben dem Transfer eine Reihe von Zusatzleistungen, die ebenfalls zur Zufriedenheit der Passagiere beitragen. So können Gäste auf Wunsch mit einem Catering versorgt werden, damit das leibliche Wohl zu jeder Zeit gewährleistet ist. Wenn Kunden den Hostessenservice nutzen möchten, werden Besucher auf der Fahrt zum Event und während des Aufenthalts dort von Hostessen betreut und umsorgt.

Ganz bequem hin und weg mit dem Event-Shuttle-Service der HCT Bus- & Eventlogistik

Sie planen selbst eine Großveranstaltung, organisieren eine Messe oder möchten ein kleines Firmenevent veranstalten? Mit seinem modernen und vielseitigen Fuhrpark, der sowohl eine Vielzahl von großen Reisebussen als auch kleine VIP-Busse umfasst, sowie einem reichen Erfahrungsschatz im Bereich Veranstaltungslogistik ist HCT Bus- & Eventlogistik Ihr verlässlicher Partner für einen reibungslos laufenden Event-Shuttle-Service. Beste Voraussetzungen also für zufriedene Besucher und eine erfolgreiche Veranstaltung.

HCT Bus- & Eventlogistik GmbH

https://hct-bus.de