Archiv der Kategorie: Logistik & Verkehr

Mit dem Super Sparpreis Senioren ab 15,90 Euro schnell und günstig Freunde besuchen und Deutschland entdecken

Fankfurt (ots) Ab 1.10.2022 reisen alle ab 65 Jahre mit dem Super Sparpreis Senioren auf ausgewählten Strecken mit der Deutschen Bahn schon ab 15,90 Euro durch ganz Deutschland

Mit dem Super Sparpreis Senioren ab 15,90 Euro schnell und günstig Freunde besuchen und Deutschland entdecken

Die Bahn bringt Senior:innen deutschlandweit zu einzigartigen Ausflugszielen oder zu ihren Liebsten: ob kulinarischer Kurzurlaub in der mittelalterlichen Stadt Nürnberg, Wandertour mit Freunden im Harz oder Familienbesuch in der nächsten Großstadt – am besten reist es sich mit der Deutschen Bahn. Und auf allen Verbindungen kommen Reisende mit dem ICE besonders schnell ans Ziel, ohne jeden Stau und Straßenverkehr. Ab sofort bleibt dabei noch mehr Urlaubsbudget für den Restaurant- oder Museumsbesuch, denn mit dem Super Sparpreis Senioren der Deutschen Bahn fahren Senior:innen besonders günstig durch ganz Deutschland. Ein besonderer Tipp: Mit dem DB Gepäckservice können Deutsche Bahn-Kund:innen ihren Koffer vorausschicken, ohne schwer tragen zu müssen.

Der Super Sparpreis Senioren bietet allen ab 65 Jahren die Möglichkeit, ab 15,90 Euro mit dem Fernverkehr auf ausgewählten Strecken eine Vielzahl deutscher Städte zu entdecken. Eine Stornierung ist ausgeschlossen. Mit dem Sparpreis Senioren ist dies ab 19,90 Euro möglich. Das Ticket ist vor dem ersten Geltungstag gegen ein Entgelt stornierbar. Beide Angebote sind nur online unter bahn.de/senioren oder in der DB Navigator App verfügbar und nur für die 2. Klasse erhältlich.

Das Angebot gilt vom 1. Oktober bis zum 10. Dezember 2022. Wer vor dem 12.10.2022 bucht, kann bis zum 10.12.2022 reisen. Ab dem 12.10.2022 kann sogar bis zu 6 Monate im Voraus gebucht werden. Somit steht auch einem Besuch bei Freunden oder Familie zur Weihnachtszeit oder in den Osterferien nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen zum Angebot unter bahn.de/senioren

Kaufland und 4.screen gestalten die Mobilität der Zukunft

Kaufland und 4.screen gestalten die Mobilität der Zukunft

Neckarsulm, 20. September 2022 – Das Auto von heute ist digital – und es wird immer smarter. Als einer der ersten Lebensmittelhändler weltweit ist Kaufland Teil der neuen Automobilwelt und setzt dabei auf die Reichweite von 4.screen.

Die 4.screen Mobility Experience CloudTM vernetzt Unternehmen mit Fahrzeugen und baut eine direkte Kommunikation zum Fahrer auf. Foto: 4.Screen

Die 4.screen Mobility Experience CloudTM vernetzt Unternehmen mit Fahrzeugen und baut eine direkte Kommunikation zum Fahrer auf. Die Cloud wurde nun in ausgewählte deutsche Premium-Fahrzeuge integriert. Die Fahrer erhalten dadurch individuelle, mobilitätsbezogene Angebote von Kaufland-Filialen, die sich in ihrer Nähe oder entlang ihrer Route befinden. Dazu gehören Informationen wie Öffnungszeiten und ansässige Dienstleistungen sowie Informationen rund um die Kaufland Card.

Mit exklusiven Angeboten schafft die 4.screen-Plattform einen Mehrwert für Autofahrer. „Für die Marketingwelt ist die Plattform eine echte Innovation. Sie bietet uns die Chance, unseren breit aufgestellten Marketing-Mix weiterzuentwickeln und unsere Kunden noch individueller und zielgerichteter anzusprechen“, sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing Deutschland bei Kaufland.

Mit digitalen Lösungen geht Kaufland auf neue Kundenbedürfnisse ein. Dazu gehören die Kaufland App und K-Scan. Die Kaufland-App verbindet die Angebote der Filialen und des Kaufland Marktplatzes und schafft eine nahtlose digitale Verbindung beider Welten. Mit der App haben Kunden alle aktuellen Angebote im Blick. Sie können Einkaufslisten erstellen und diese mit Familie oder Freunden teilen. Mit K-Scan können Kunden in mehr als 50 Filialen Waren selbst scannen und so den Einkauf noch schneller und einfacher erledigen.

WEB: www.kaufland.de

Herbst Lokfest in Staßfurt am 1. und 2.10.2022

Liebe Eisenbahnfreunde,
wir werden dieses Jahr mit unserer Tradition brechen, das Herbstlokfest am letzten Septemberwochenende stattfinden zu lassen.
Uns haben ganz konkret zwei Dinge dazu bewegt, den Termin dieses Jahr stattdessen auf das erste Oktoberwochenende zu legen.

Zum einen feiert das Eisenbahnmuseum Dresden am 24. September 2022 (Samstag) das Jubiläum „150 Jahre Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt“. Zum anderen haben wir als Lokschuppen schon länger mit der Idee gespielt, eine gemeinsame Veranstaltung mit der Mansfelder Bergwerksbahn auf die Beine zu stellen.

Lokfest in der Salzstadt Staßfurt

Und genau das tun wir dieses Jahr am ersten Oktoberwochenende (1./2.10.2022), an dem die Mansfelder Bergwerksbahn ihr Eisenbahnwochenende feiert! Wir befinden uns aktuell noch in der Planung der Veranstaltung, möchten aber den aktuellen Stand gerne schon einmal teilen:

  • 5 Pendelfahrten am Samstag und Sonntag zwischen Staßfurt und Klostermansfeld (Haltepunkte: Güsten, Sandersleben, Hettstedt)
  • 4 von 5 Pendelfahrten werden mit einer Dampflok bespannt
  • Kombitickets in Planung (Eintritt Herbstlokfest Staßfurt, Pendelfahrt nach Klostermansfeld sowie 7-Brückenfahrt mit der Mansfelder Bergwerksbahn)
  • Einzeltickets werden ebenso angeboten, sodass ein Zustieg an jedem Bahnhof der Fahrtstrecke möglich sein wird
  • Gastlokomotiven wurden noch nicht abschließend bestätigt, sodass Änderungen noch möglich sind

Alle offenen Fragen zu den Pendelfahrten und Kombitickets sind derzeit in Klärung in enger Absprache mit den Vereinsfreunden der Mansfelder Bergwerksbahn. Sobald es weitere Informationen gibt, werden diese auf unserer Homepage veröffentlicht.

WEB: https://lokschuppen-stassfurt.de

Hamburg: Schnelle Hilfe aus der Luft mit Rettungswinde

Erfahrungen aus der Flutkatastrophe fließen in neues
Einsatzkonzept. Startschuss für Probebetrieb der gemeinnützigen ADAC Luftrettung.

München (ots) (ADAC Luftrettung gGmbH) Das Jahrhunderthochwasser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat die Diskussion um die Bedeutung von Rettungshubschraubern mit Rettungswinde in Deutschland neu entfacht.

Am Himmel über Hamburg: Ab morgen fliegt „Christoph Hansa“, wie hier beim Hafengeburtstag 2022, mit einer Rettungswinde.

Die gemeinnützige ADAC Luftrettung war beim größten Katastropheneinsatz der deutschen Nachkriegsgeschichte mit bis zu sechs Rettungshubschraubern in den Hochwassergebieten aktiv – und flog dort mehr als 200 Rettungseinsätze, darunter 111 Windenrettungen. Von den Erfahrungen aus der Flutkatastrophe profitiert nun auch die Freie und Hansestadt Hamburg. Das Einsatzspektrum des ADAC Rettungshubschraubers „Christoph Hansa“ wurde ausgebaut und der am BG Klinikum in Hamburg-Bergedorf stationierte Helikopter als Teil eines neuen Einsatzkonzeptes mit einer Rettungswinde ausgerüstet. Startschuss für die Windenrettung in Hamburg im Rahmen eines Probebetriebs ist am morgigen Samstag, 24. September, um 8 Uhr.

Da war es noch eine Übung – spektakuläre Windendemonstration beim Hamburger Hafengeburtstag 2022: Ab sofort fliegt „Christoph Hansa“ jetzt im Regelbetrieb mit einer Rettungswinde.

„Wir können mit „Christoph Hansa“ nun Menschen in Not auch dort versorgen, wo ein Rettungswagen schlecht oder gar nicht hinkommt, etwa in Wasser, Watt oder Wald, in Industrieanlagen, auf Containerbrücken oder Kränen“, erklärt Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung, die neuen Möglichkeiten der Rettung aus schwer zugänglichem Gelände und betont: „Für uns gehört die Entscheidung für eine Winde in Hamburg zur kontinuierlichen Verbesserung der notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung aus der Luft. So wie bereits im Frühjahr die Stationierung einer größeren und leistungsstärkeren Maschine des Typs H145 am BG Klinikum, um dem steigenden Bedarf an Intensivtransporten in der Region gerecht zu werden.“

Dr. Harald Müller, Geschäftsführung des BG Klinikums in Hamburg-Bergedorf: „Wir begrüßen, dass mit dem Start der Winde eine weitere Möglichkeit geschaffen wurde, Menschen aus Extremsituationen zu retten. Seit mehr als 30 Jahren ist der Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ am BG Klinikum Hamburg stationiert und seitdem ist der ADAC ein verlässlicher Partner an unserer Seite. Unsere Notärzte und Notfallsanitäter freuen sich auf die neuen Einsatzmöglichkeiten zur Rettung und von Patientinnen und Patienten.“

Die Crew von „Christoph Hansa“ besteht bei Windeneinsätzen aus drei Personen: Neben Pilot und Notarzt übernimmt nun der Notfallsanitäter (TC HEMS) zusätzlich die Funktion als Windenoperator an Bord – im Fachjargon TC HHO genannt, was für Technical Crew Member Helicopter Hoist Operator steht. Aktuell sind bei den fliegenden Gelben Engeln die Maschinen an fünf Standorten mit einer Rettungswinde ausgestattet: Murnau, München, Straubing, Sande und Imsweiler. Die Zahl der Einsätze mit Rettungswinde ist über die Jahre gestiegen. 2021 waren es insgesamt über 400, von denen rund zehn Prozent im Zuge der Ahrtal-Hochwasserkatastrophe erfolgten. Regelmäßige Windentrainings stellen sicher, dass die Crews ihre Windenkompetenz erweitern und spezifische Einsatzroutinen stärken.

Die Crew von „Christoph Hansa“ wurde in den vergangenen Monaten mit umfangreichen Schulungen auf ihre neue hochanspruchsvolle Aufgabe vorbereitet. Wie Spezialeinsätze mit Rettungswinde nach einer Explosion auf einem Transportschiff geflogen werden, konnten sie kürzlich bereits vor mehreren Tausend Besucherinnen und Besuchern beim Hamburger Hafengeburtstag demonstrieren – im engen Zusammenspiel mit Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, Hamburg Port Authority (HPA), Deutscher Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und Technischem Hilfswerk (THW).

Die ADAC Luftrettung ist ein wichtiger Pfeiler des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstsystems in der Region und darüber hinaus. Das Zuhause der fliegenden Gelben Engel in der Hansestadt ist seit 1990 am BG Klinikum Hamburg-Boberg. Dort übernahm „Christoph Hansa“ anfangs ausschließlich Sekundäreinsätze, also Intensivtransporte oder Verlegungsflüge zwischen zwei Krankenhäusern. Inzwischen zählen mehrheitlich auch Primäreinsätze zum Einsatzspektrum. Das sind Rettungseinsätze, bei denen der Notarzt auf schnellstem Weg zum Patienten gebracht wird.

Die Hamburger Crews bestehen aus drei Piloten der ADAC Luftrettung, denen Stationsleiter Michael Gomme vorsteht, 15 Notärztinnen und Notärzte des BG Klinikums, geleitet von Dr. Tim Lange, sowie Rettungsfachkräften des BG Klinikums, geleitet von Jörn Öllrich. Die Einsatzbereitschaft beginnt täglich um 8 Uhr und dauert bis Sonnenuntergang, spätestens 21 Uhr. Hubschrauberführende Leitstelle ist die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg (Notruf 112).

Von Januar bis August 2022 wurden die fliegenden Gelben Engel aus Hamburg schon 990-mal angefordert, im Jahr 2021 rückten sie insgesamt 1.454-mal aus. In Summe haben sie bislang bereits 37.741 oft lebensrettende Einsätze übernommen.

WEB: adac.de

„Straßen sind für alle da“


Zehntausende Menschen fordern auf den Kidical Mass Fahrraddemos in über 200 Städten mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr

Kidical Mass / „Straßen sind für alle da“ / Zehntausende Menschen fordern auf den Kidical Mass Fahrraddemos in über 200 Städten mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr

Köln (ots) Zehntausende Kinder, Jugendliche, Familien und Freund*innen machten sich am Wochenende bei der weltweiten Kidical Mass für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr stark. In über 200 kleinen und großen Städten forderten die Menschen eine kinderfreundliche Verkehrspolitik.

Petitionsübergabe an NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer / „Straßen sind für alle da“ / Zehntausende Menschen fordern auf den Kidical Mass Fahrraddemos in über 200 Städten mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr

Im Rahmen der Kidical Mass Demonstration wurden über 84.000 Unterschriften der Petition „Uns gehört die Straße! Wir fordern ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht“ an verkehrspolitische Entscheidungsträger*innen übergeben.

„Straßen sind für alle da“, betonte Anouk, 9 Jahre, aus Köln bei der Übergabe der Petition an NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer. „Wir wollen, dass Städte für Kinder, und nicht nur für Autos da sind“, ergänzte Krischer. Allein in Köln waren mehr als 2000 Menschen auf den Rädern.

Kidical Mass-Organisatorin Simone Kraus: „Die große Zahl der Teilnehmenden macht überdeutlich, wie dringend sich viele Menschen mehr Sicherheit für Radfahrende und zu Fuß Gehende wünschen. Jetzt ist es an den Politiker*innen, diese Forderungen in die Tat umzusetzen, so wie es im Koalitionsvertrag steht. Wir brauchen endlich ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht.“

Das künftige Verkehrsrecht muss die Sicherheit von Kindern in den Mittelpunkt stellen, so die Forderung des Kidical Mass Bündnisses. Dazu gehört, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts einzuführen sowie den unkomplizierten Bau geschützter oder baulich getrennter Radwege an Hauptverkehrsstraßen zu ermöglichen. Die Sicherheit von Kindern und der Klimaschutz müssen in dem reformierten Straßenverkehrsrecht Vorrang vor dem Autoverkehr bekommen.

Das Kidical Mass Bündnis hatte für das Wochenende des 24. und 25. September zu bundesweiten Fahrraddemos aufgerufen. In vielen Orten standen Bürgermeister*innen, Beigeordnete und Mitglieder des Verkehrsausschusses des Bundestages für eine Petitionsübergabe bereit. Dazu zählten unter anderem die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz Maike Schaefer in Bremen, die Verkehrssenatorin Bettina Jarasch in Berlin, NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer für NRW in Köln, Verkehrssenator Anjes Tjarks in Hamburg sowie Thomas Dienberg, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau in Leipzig, Elke Zimmer, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und Petra Berg, Umwelt- und Verkehrsministerin in Saarbrücken.

Da der Hauptadressat Bundesverkehrsminister Volker Wissing an diesem Wochenende nicht bei der Kidical Mass dabei war, werden wir Ihn zu einer Petitionsübergabe im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz Mitte Oktober einladen. Das Aktionsbündnis wird dafür weiter aktiv Unterschriften sammeln.

Das Kidical Mass Aktionsbündnis forderte die kommunalen Vertreter*innen auf, nicht auf das neue Verkehrsrecht zu warten, sondern ihren aktuellen Handlungsspielraum voll auszuschöpfen, So könnten sie beispielsweise schon jetzt die Schulwege sicherer gestalten und Schulstraßen einführen – viel mehr, als tatsächlich umgesetzt wird. Die Organisatoren betonen, kinder- und fahrradfreundliche Mobilität beginne vor Ort.

Aus Sicht der Organisatoren muss Verkehrsminister Wissing umgehend die Reform des Straßenverkehrsrechts auf den Weg bringen, so wie es der Koalitionsvertrag vorsieht.

Zitate der Organisationendes Kidical Mass Bündnisses:

Kidical Mass-Organisatorin Simone Kraus: „Die große Zahl der Teilnehmenden macht überdeutlich, wie dringend sich viele Menschen mehr Sicherheit für Radfahrende und zu Fuß Gehende wünschen. Jetzt ist es an den Politiker*innen, diese Forderungen in die Tat umzusetzen, so wie es im Koalitionsvertrag steht. Wir brauchen endlich ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht.“

ADFC-Bundesvorsitzende Rebecca Peters sagt: „Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich sicher und selbstständig mit dem Fahrrad und zu Fuß bewegen können – auf dem Weg zur Schule, zu Freundinnen und Freunden, zum Sportverein oder Spielplatz. Davon sind wir in Deutschland noch weit entfernt. Wir brauchen dringend kindertaugliche Radwegenetze, viel mehr Tempo 30 und Schulstraßen ohne Autoverkehr. Damit das vor Ort gelingt, muss Minister Wissing endlich das moderne Straßenverkehrsgesetz liefern, das der Koalitionsvertrag vorsieht.“

„Kinder statt Blechlawinen: Das Kidical Mass Wochenende hat bewiesen, wie lebendig und sicher die Straßen aussehen könnten – wenn Bundesverkehrsminister Volker Wissing endlich die Mobilitätswende anschiebt“, so Annika Liebert, Campaignerin bei WeAct, der Petitionsplattform von Campact.

Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Der riesige Erfolg der Kidical Mass auch in diesem Jahr unterstreicht eindrucksvoll, dass es endlich eine an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtete Verkehrspolitik und eine echte Mobilitätswende braucht. Es ist toll, dass so viele Kinder und Erwachsene für die Forderungen des Kidical Mass Aktionsbündnisses auf den Straßen unterwegs waren. Wir müssen Kinder und Jugendliche auch im Bereich der Stadt- und Verkehrsplanung kontinuierlich, umfassend und möglichst frühzeitig mitbestimmen lassen. Kinder und Jugendliche sind Expertinnen und Experten in eigener Sache, auch wenn es um ihre Sicherheit im Straßenverkehr geht.“

Kerstin Haarmann, VCD-Bundesvorsitzende: „Kindgerechte Straßen sind eine Einladung für Jung und Alt: zum Laufen und Radfahren, zum Spielen und sich begegnen. Die autogerechte Stadt ist nicht mehr zeitgemäß, sondern gefährlich, laut und platzraubend. Statt Straßen für Autos brauchen wir Straßen für Menschen.“

Über das Kidical Mass Aktionsbündnis

Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Die Kidical Mass setzt sich für kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden ein.

Herzstück des Aktionsbündnisses sind mehr als 300 lokale Organisationen und Initiativen. Ein einzigartiges Netzwerk – dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Von der Kidical Mass Köln initiiert und unterstützt wird es von den überregionalen Partner*innen: ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, Pro Velo Schweiz und VCD.

Allein in Köln waren 2000 Menschen auf den Rädern.

Pressekontakt:

Hashtags: #KidicalMass #UnsGehörtDieStraße #StreetsForKids


Alle Aktionsorte und Infos hier: https://kinderaufsrad.org/

LPI-J: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht

Jena (ots) An verschiedenen Orten führt die Stadt Jena, im Rahmen der Verkehrssicherheit, Geschwindigkeitsmessungen durch. Hierzu werden sowohl stationäre als auch mobile Messanlagen verwendet.

Für die Einhaltung der ausgewiesenen Geschwindigkeit setzte die Stadt in der Ortslage Lützeroda einen sogenannten Panzerblitzer ein. Dieser ist jedoch nach einer Sachbeschädigung nicht mehr funktionsfähig.

beschädigter Panzerblitzer

Ein unbekannter Täter begab sich gegen 02:30 Uhr am 13. August 2022 zum Abstellort des Geschwindigkeitsmessgerätes. In der Folge attackierte der männliche Täter dieses, auch unter Zuhilfenahme eines Werkzeuges, derart, dass Teile der Optik beschädigt und damit unbrauchbar gemacht wurden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 2.000,- Euro beziffert. Der männliche Täter wurde beim Verlassen des Tatorts von Zeugen beobachtet und wie folgt beschrieben: 1,75 – 1,80 Meter groß, sportlich-schlank, helle Haut, längere, hellbraune Haare. Bekleidet war er mit einer hellen, kurzen Hose, einem hellen T-Shirt und weißen Socken. Mit einem Pkw verließ er Lützeroda in Richtung Vierzehnheiligen.

Aufgrund der Tatausführung kam es zu einer erheblichen Lärmentwicklung.

Die Polizei Jena sucht daher weitere Zeugen der Tat. Wer Hinweise auf den Täter oder auch das benutzte Fahrzeug geben kann, meldet sich bitte unter 03641 – 810 oder per Mail an ID.LPI.Jena@polizei.thueringen.de.

http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

Neue Features für vollelektrischen Ford Mustang Mach-E

Verkaufszahlen achtmal höher als die des Benzin-Mustangs

Köln (ots)

  • Neue Premium-Serie für die Versionen mit Heckantrieb (Extended Range-Batterie) und Allrad-Varianten
  • Erweiterter Serienumfang
  • Anhängelast steigt für verschiedene Mach-E-Versionen von 1.000 auf 1.500 Kilogramm
  • Absatz des Ford Mustang Mach-E spiegelt die wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen wider: die Verkaufszahlen des Elektro-Mustangs übertreffen die des Mustang mit dem 5,0-Liter-V8-Benzinmotor um das Achtfache
Dank neuer Features werden der Ford Mustang Mach-E und der Ford Mustang Mach-E GT noch attraktiver für Kunden, die auf ein reinrassiges Elektrofahrzeug umsteigen wollen

Dank neuer Features werden der Ford Mustang Mach-E* und der Ford Mustang Mach-E GT* noch attraktiver für Kunden, die auf ein reinrassiges Elektrofahrzeug umsteigen wollen. Zum kommenden Modell-Jahreswechsel (Modelljahr 2023, Produktionsstart: 31.Oktober 2022) führt Ford für die Mustang Mach-E-Baureihe die folgenden Produkt-Verbesserungen ein: Ausstattungsversion „Premium“

Die hochwertigen Ausstattungsmerkmale, die bisher exklusiv für die Allrad-Varianten serienmäßig verfügbar waren (unter anderem Matrix LED-Scheinwerfer, 19-Zoll-Felgen, rot lackierte Bremssättel, Dachhimmel in schwarz, Ambiente-Beleuchtung), gehören jetzt auch für den Mustang Mach-E mit Heckantrieb und „großer“ Batterie (Extended Range) zum Lieferumfang ab Werk. In dieser nun „Premium“ genannten Ausstattungsversion werden zudem auch die Mustang Mach-E-Varianten mit Allradantrieb (Standard Range- und Extended Range-Batterie) weiter aufgewertet, da zum Beispiel das neue „Technologie-Paket+“ (unter anderem mit Soundsystem von B&O sowie sensorgesteuerter elektrischer Heckklappe) ab sofort serienmäßiger Bestandteil des Lieferumfangs ist.

Die Mustang Mach-E-Baureihe ist somit künftig in drei Ausstattungsvarianten lieferbar:

  • Mach-E – Heckantrieb und Standard Range-Batterie (198 kW/269 PS)
  • Premium – Heckantrieb und Extended Range-Batterie (216 kW/294 PS), Allradantrieb und Standard Range-Batterie (198 kW/269 PS) sowie Allradantrieb und Extended Range-Batterie (258 kW/351 PS)
  • GT – Allradantrieb und Extended Range-Batterie (358 kW/487 PS)

Erweiterter Serienumfang

Für alle Ford Mustang Mach-E-Varianten gehören verschiedene Einzel-Features, die vormals optional lieferbar waren, nun zum Serienumfang. So zum Beispiel die 360-Grad-Kamera, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Pony-Projektion auf den Boden oder das Panoramadach für die Mustang Mach-E GT-Variante. Neu hinzu kommen Funktionen wie die Amazon Alexa Built-In-Sprachassistenz1)2).

Für die gesamte Mustang Mach-E-Baureihe sind außerdem zwei neue Außenfarben – „Vapor Blue“ und „Carbonized Grey“ – lieferbar.

Verbesserte Anhängelast

Für alle Varianten mit Extended Range-Batterie (außer Mustang Mach-E GT) steigt die Anhängelast von bislang 1.000 auf nun 1.500 Kilogramm. Außerdem ist für alle Mustang Mach-E-Versionen nun eine maximale Dachlast von 75 Kilogramm zulässig (mit Panoramadach: 65 Kilogramm).

Über 80 Prozent der bisherigen Käufer eines Mustang Mach-E sind von anderen Automarken zu Ford gewechselt. Sie wollen ein vollelektrisches Fahrzeug erwerben, das durch Qualität, Leistung und eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometer überzeugt. Auch innerhalb der Mustang-Baureihen-Familie verkauft sich das erste vollelektrische Mustang-Modell mit großem Erfolg. Im laufenden Jahr 2022 liegen die Absatzzahlen des Mustang Mach-E europaweit achtmal höher als die des Ford Mustang* mit dem 5,0-Liter-V8-Benzinmotor.

„Der Mustang Mach-E wurde entwickelt, um dem Charakter und den typischen Eigenschaften unseres legendären Mustang-Sportwagens zu entsprechen. Jetzt haben wir das erste vollelektrische Mitglied der Mustang-Familie noch attraktiver für die stetig wachsende Zahl von Kunden gemacht, die sich für ein modernes und leistungsstarkes Elektrofahrzeug entscheiden“, sagt Martin Sander, General Manager, Ford Model e, Europe.

WEB: ford.com

Jürgen Klopp fährt ab sofort den neuen Opel Astra Plug-in-Hybrid

Rüsselsheim (ots)

  • „Da ist das Ding“: Erfolgscoach steigt auf elektrifizierten Kompaktklasse-Bestseller um
  • Black is beautiful: Opel-Markenbotschafter jetzt im top-ausgestatteten Astra Ultimate
  • Stark und lokal emissionsfrei: 133 kW/180 PS Systemleistung, 360 Newtonmeter Drehmoment, bis zu 60 Kilometer elektrisch[1]
  • Elektrisierender Fahrspaß im Video: Klopp von erster Fahrt in Liverpool begeistert

„Wow, da ist das Ding!“ Typisch Jürgen Klopp, bringt der Erfolgscoach seine Begeisterung auf den Punkt.

Jürgen Klopp fährt ab sofort den neuen Opel Astra Plug-in-Hybrid

Die Werbetrommel für den neuen Astra hat der langjährige Opel-Markenbotschafter bereits seit der Weltpremiere der jüngsten Kompaktklasse-Generation im vergangenen Herbst erfolgreich gerührt. Jetzt hat Jürgen Klopp seinen neuen Opel Astra Plug-in-Hybrid in Empfang genommen. Direkt an seiner Wirkungsstätte in Liverpool. Dort ließ er es sich nicht nehmen, sofort einzusteigen und zu einer elektrisierenden ersten Fahrt aufzubrechen – wie im Video zu sehen ist.

Mit dem neuen Astra Plug-in-Hybrid fährt der Opel-Fan Klopp in eine neue Ära: „Mein Einstieg in die Elektromobilität. I drive electric now – exciting“, freut sich der zweimalige „Welttrainer des Jahres“ über seinen ersten elektrifizierten Opel. Denn dieser bietet viel Fahrspaß mit Verantwortungsbewusstsein. Dafür stellt der Teilzeitstromer mit dem Blitz eine Systemleistung von 133 kW/180 PS und starke 360 Newtonmeter maximales Drehmoment zur Verfügung (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP[2]: 1,1 l/100 km, CO2-Emission 26-24 g/km; jeweils kombiniert). Beschleunigung von null auf 100 km/h in sportlichen 7,6 Sekunden. Und rein elektrisch lassen sich mit dem neuen Astra Hybrid bis zu 60 Kilometer (gemäß WLTP1) lokal emissionsfrei abspulen. Klopps Fazit zu seinem neuen Astra: „Sieht toll aus, fühlt sich gut an. Genau so, wie ein Auto sein soll!“ In diesem Sinne wünscht Opel: „Allzeit gute Fahrt, Jürgen, und viel Spaß mit dem neuen Astra Plug-in-Hybrid!“

„Alles da, wo’s hingehört – und wunderschön verarbeitet. Gut gemacht, Opel!“

Von den Technologien, die im neuen Astra stecken, ist Jürgen Klopp rundum begeistert – vom Design sowieso. Daran hat er schließlich bei einem Besuch in der Rüsselsheimer Design-Abteilung während der Entwicklung der jüngsten Astra-Generation selbst mitgewirkt. Dazu ist der Erfolgscoach mit seinem Fünftürer – natürlich einem Rechtslenker – ab sofort top-ausgestattet unterwegs.

Ein echtes Highlight seines Astra Ultimate Plug-in-Hybrid ist die jüngste Version des in den Opel Vizor integrierten Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das adaptive, blendfreie Lichtsystem stammt direkt aus dem SUV-Flaggschiff Grandland und verfügt über 168 einzeln ansteuerbare LED-Elemente. Hinzu kommen zahlreiche Assistenzsysteme von Intelli-Drive mit Frontkollisionswarner, automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, Spurhalte- und Verkehrsschildassistent, Müdigkeits-, Toter-Winkel- und Querverkehrswarner bis hin zur 360-Grad-Kamera Intelli-Vision. Im Cockpit blickt Klopp auf das Intelli-HUD Head-up-Display – und natürlich auf das volldigitale Pure Panel. „Alles da, wo’s hingehört – und wunderschön verarbeitet. Gut gemacht, Opel“, fasst es der 55-Jährige kurz und knapp zusammen.

Das gilt auch für den Komfort: Denn in Klopps neuem Astra machen es sich Fahrer und Beifahrer auf ergonomischen, AGR-zertifizierten Sport-Aktiv-Sitzen bequem, die mit schwarzem Nappaleder bezogen sind – Sitzheizung, Massage- und Ventilationsfunktion inklusive. Für das passende Informations- und Unterhaltungsprogramm sorgt das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Navigationssystem, für einen voluminösen Raumklang das Hi-Fi Sound System. Kompatible Smartphones lassen sich ganz einfach per Wireless Charging aufladen. Und mit Intelli-Air hat der neue Astra ein intelligentes, besonders effektives Luftqualitätssystem an Bord, sodass Fahrer und Passagiere jederzeit entspannt durchatmen können. Mit „Keyless Open & Start“ öffnet oder schließt sich der Astra automatisch, sobald man sich dem Fahrzeug nähert oder es verlässt – der Schlüssel bleibt einfach in der Tasche.

Jürgen Klopp tritt bereits seit 2012 als Markenbotschafter von Opel auf. Er hat sich im Laufe seiner Karriere zu einem über alle Grenzen hinweg beliebten und angesehenen Botschafter des Fußballs entwickelt. Klopp hat bisher in mehr als 20 TV-Spots für den Rüsselsheimer Hersteller mitgewirkt – zuletzt für den neuen Opel Astra. Darüber hinaus hat er immer wieder an Veranstaltungen für Opel-Händler teilgenommen und zu verschiedenen Gelegenheiten mit den Opel-Mitarbeitern am Stammsitz in Rüsselsheim gesprochen.

[1] Elektrische Reichweite (kombiniert) nach WLTP: 66-73 km. Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

[2] Die Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

WEB: opel.com

Offroad und Abenteuer in neuer Dimension

Land Rover eröffnet das neue Land Rover Experience Center 2.0 in Wülfrath

Kronberg/Wülfrath (ots) Offroad und Abenteuer haben ein neues Zuhause: Nach knapp einjähriger Bauzeit eröffnet der britische Allradspezialist Land Rover in Wülfrath bei Düsseldorf sein neues Land Rover Experience Center 2.0.

Der Land Rover Defender auf dem Gelände des neueröffneten Land Rover Experience Center 2.0 in Wülfrath

Der einzigartige Abenteuerspielplatz bietet auf rund 17 Hektar alle erdenklichen Möglichkeiten, die enormen Fähigkeiten u.a eines Defender, Range Rover oder Discovery im Gelände zu erleben und erfahren. Mit dem betont umweltschonend angelegten neuen Land Rover Experience Center knüpft die 4×4-Marke aus dem Vereinigten Königreich an den Erfolg des ersten Centers an, das ganz in der Nähe beheimatet ist. Hier haben sich seit 1996 im vergangenen Vierteljahrhundert nahezu 100.000 Fahrerinnen und Fahrer auf abenteuerliche Abfahrten in Schräglagen, auf Wasserdurchfahrten und andere Hindernisse gewagt. Mit dem neuen Land Rover Experience Center eröffnen man dem Offroad-Erlebnis in Deutschland eine neue Dimension.

In Wülfrath warten auf die Gäste verschiedene Trainings oder Firmen- und Gruppen-Events, sowie die einzigartigen Kids Drives für 11.- 17.- Jährige. Ganz neu und eine Weltpremiere ist dabei die Möglichkeit, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein hochklassig produziertes Kurzvideo ihrer eigenen Offroad-Experience erhalten. Und wer es darüber hinaus noch abenteuerlicher und exotischer mag, für den bzw. die hält das neue Angebot der Land Rover Experience Reisen im kommenden Jahr wieder faszinierende Ziele bereit – von Botswana und Namibia über Kreta bis Island.

  • Neue Einrichtung in Wülfrath ist das größte Land Rover Experience Center in ganz Europa
  • Standort nur wenige Hundert Meter vom bisherigen Center entfernt, in dem im vergangenen Vierteljahrhundert fast 100.000 Gäste mit Land Rover Erfahrungen im Gelände sammelten
  • Neues Land Rover Experience Center macht mit 25 Hindernissen auf 17 Hektar die legendäre Geländetauglichkeit eines Land Rover noch besser erlebbar
  • Wülfrath ist faszinierender Erlebnisort für Trainings, Kurse, Erlebnistage und Incentives – vom Training für Offroad-Spezialisten bis zu Fahrtrainings für 11- bis 17-jährige
  • Weltpremiere für ein neues Digitalkonzept: Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten mithilfe künstlicher Intelligenz hochklassig produzierte Kurzvideos ihres Offroad-Erlebnisses
  • Programm der Land Rover Experience Reisen hält 2023 Ziele wie Botswana, Namibia mit dem Okavango-Delta und den Victoriafällen sowie Kreta und Island bereit

In 16 Ländern ist das Kürzel „LEC“ mittlerweile ein Begriff. Denn hier sind die insgesamt 30 Land Rover Experience Center angesiedelt, die ein globales Netz von Offroad-Geländen mit professionellen Instruktoren und Eventplanern bilden. Schon wenige Jahre nach der Etablierung der weltweiten Land Rover Experience Center entstand Mitte der 1990er-Jahre im rheinischen Wülfrath das deutsche Offroad-Zentrum für Allrad- und Abenteuerfans – 2000 wurde es hochoffiziell als Land Rover Experience Center zertifiziert.

Pluspunkte sammelte der 4×4-Abenteuerspielplatz durch seine Lage und die naturgegebenen Voraussetzungen: Wülfrath liegt mittig in Deutschland und bis zum Düsseldorfer Flughafen sind es gerade einmal 20 Minuten Fahrt. Dazu hatte der Kalkabbau hier einen Steinbruch hinterlassen, der nach seiner Stilllegung allerbeste Voraussetzungen für Fahren über Stock und Stein bot. Daher ist es wenig verwunderlich, dass in Wülfrath Jahr für Jahr 5000 bis 7000 Gäste bei und in einem Land Rover das Einmaleins des Geländewagenfahrens erleben durften.

Getreu der Devise „Das Bessere ist des Guten Feind“ ruhten sich die Verantwortlichen um Dag Rogge, Geschäftsführer von Land Rover Experience in Deutschland, nicht auf den im vergangenen Vierteljahrhundert erworbenen Offroad-Lorbeeren aus. Nur wenige Hundert Meter vom „alten“ Land Rover Experience Center wurde das Gelände für das neue Zentrum gefunden – noch größer, noch vielfältiger, noch abenteuerlicher. In ganz Europa gibt es kein größeres Land Rover Experience Center als das in Wülfrath neu eröffnete.

Statt zwölf Hektar stehen nun knapp 17 Hektar zur Verfügung. Und darauf befindet sich alles, was das Offroad-Herz begehrt: Auf einer insgesamt 5,6 Kilometer langen Strecke durchs Gelände warten nicht weniger als 25 Hindernisse. Sie sind zum größten Teil natürlichen Ursprungs oder wurden nachträglich errichtet und behutsam in die Natur eingebettet. Wie schon im ersten Center gleichen auch im neuen Gelände zwei große Biotope etwaige Eingriffe in die Natur mehr als aus.

Auch die weiteren Daten und Zahlen zum Center sind eindrucksvoll. Auf den 17 Hektar, die etwa 22,5 Fußballfeldern entsprechen, wurden zirka 9500 Tonnen Schotter ausgebracht – außerdem bedecken 2000 Quadratmeter Rasengittersteine, rund 600 Steinknäpper und 9600 Quadratmeter Vlies den rheinischen Boden. Und da ein Land Rover auf jedem Untergrund brilliert, darf natürlich Sand nicht fehlen: Die 86 Tonnen in Wülfrath verteilter Sand entsprechen einem 1,2 Kilometer langen und zehn Meter breiten Sandstrand.

Mithilfe des Materials entstanden im neuen Land Rover Experience Center fantastische Möglichkeiten, einen Land Rover oder Range Rover abseits der Straßen auf Herz und Nieren zu testen. Wie wäre es mit einer der vier Schrägfahrten zwischen 20 und 30 Grad? Mit dem Erlebnis positiver und negativer Verschränkungen? Oder mit einer der zehn Auf- und Abfahrten, die unterschiedliche Beschaffenheiten bereithalten – und Steigungen bzw. Gefälle zwischen 30 und schwindelerregenden 92 Prozent. Hinzu kommen ein 35 Meter langes Wasserbecken mit bis zu 900 Millimeter Wattiefe und Herausforderungen wie eine Baumstammbrücke, Querrinnen, ein trockenes Flussbett, ein 7 mal 25 Meter messendes Sandbecken und eine Passage zum Felsenkriechen.

Die Beschaffenheit des neuen Land Rover Experience Center verspricht Abenteuer pur. Und das können die Besucherinnen und Besucher in Wülfrath auf vielfältige Weise genießen. Denn das Angebot an Trainings, Kursen und Erlebnistagen ist bei Land Rover weit gespannt. Den besten Einstieg in das Erlebnis Offroad eröffnen das Fahrtraining „4×4 Fun“ oder der „Afterwork Drive“ nach Feierabend, während man in den Offroad-Fahrtrainings der Level 1 und bald auch 2 sowie in den Spezialisten-Trainings seine Fahrkünste vertiefen und perfektionieren kann. Ein besonderes Erlebnis sind außerdem Gruppen-Events mit Freunden oder Kollegen, zum Beispiel Team-Erlebnistage oder B2B-Firmenevents. Auch an den 4×4-Nachwuchs denkt Land Rover: Offroad-Abenteuer für Kinder und Jugendliche werden im Fahrtraining für 11- bis 17-jährige Wirklichkeit. Dafür stehen im Land Rover Experience Center Fahrzeuge mit Doppelbedienung und selbstverständlich routinierte Instruktoren bereit.

Auch für die Planung der nächsten Reise bietet Land Rover Experience das passende Angebot. Mit speziellen und individualisierten Kursen zur Reisevorbereitung können Abenteuerlustige und Offroad-Fans Tipps und Tricks erlernen – von der Packliste über das Navigationstraining bis hin zur Bewältigung schwieriger Hindernisse. Abgerundet wird das Trainingsprogramm durch Angebote wie den winterlichen Ice Drive am Polarkreis in Schweden sowie „Safety & Handling Competence“: die vom ehemaligen Formel-1-Piloten Christian Danner konzipierten Onroad-Fahrtrainings, die sich vorrangig auf den Straßeneinsatz der britischen Modelle konzentrieren.

Weltpremiere für die digitale Land Rover Experience

Um die besonderen Offroad-Erlebnisse zu bewahren und die erfahrene Land Rover Experience digital zu verlängern, haben sich die Spezialisten der Digitalagentur „Herren der Schöpfung“ etwas Neues und Innovatives einfallen lassen: Im Auftrag von Land Rover entwickelten sie ein Konzept für personalisierten Content. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen in Wülfrath werden so zu Hauptdarstellern eines hochklassig produzierten Videos ihres actiongeladenen Offroad-Abenteuers, das sie einfach mit nach Hause nehmen können. Dafür wurden an verschiedenen Stellen des Geländes spezielle Kameras platziert, die autark funktionieren und ihre Bilder in die Cloud übertragen. Künstliche Intelligenz und automatisierte Objekterkennung setzen die Fahrt optimal in Szene. Weitere Kameras in den Fahrzeuginnenräumen liefern zusätzliche Aufnahmen, die anschließend mit vorab gedrehtem Material in wenigen Minuten zu einem individuell gestalteten Video zusammengefügt werden. Schon kurz nach der Fahrt erhalten die Gäste automatisch und auf elektronischem Weg Ihren eigenen Film.

WEB: jaguarlandrover.com

Expertise aus der Raumfahrt für Schifffahrt und Logistik

OHB erstmals auf der SMM in Hamburg
Maritime Anwendungen von führenden Space-Experten

Bremen (ots) Über dem Messestand ein großer Satellit, an der Wand ein Containerschiff: Unter dem Motto „Maritime Solutions inspired by space experience“ zeigen die Digital-Experten des Raumfahrtunternehmens OHB, wie durch die intelligente und vorausschauende Nutzung von Satellitendaten sowohl Produktivität als auch Effizienz in maritimen Unternehmen und der Logistik gesteigert werden können.

Freuen sich auf den Austausch mit der maritimen Wirtschaft: Dr. Arne Gausepohl, Geschäftsführer der OHB Digital Services GmbH und Christian Stelljes, Schifffahrtsexperte und Manager Innovation & Sales.

Schiffbau, Werften, Häfen, Reedereien, Logistik, Meerestechnik und Wissenschaft – wenn sich vom 6. bis 9. September das „Who is Who“ der maritimen Wirtschaft in Hamburg trifft, ist OHB erstmals unter den mehr als 2000 Ausstellern aus fast 70 Ländern. Workshops, Symposien und Konferenzen begleiten die Messe, die dieses Jahr mehr denn je die maritime Energiewende, die digitale Transformation und den Klimawandel in den Fokus setzt. „Für uns ist die SMM eine Premiere. Wir sind wohl auch der einzige Raumfahrtkonzern, der sich dort mit einem Stand präsentiert, aber schon seit vielen Jahren arbeiten wir ja sehr erfolgreich mit Kunden aus der maritimen Branche zusammen. Deswegen freuen wir uns, auf dieser großen und international wichtigen Messe noch tiefer in die Welt der Schifffahrt einzutauchen“, sagt Dr. Arne Gausepohl, Geschäftsführer der OHB Digital Services GmbH und Geschäftsentwickler von OHB Digital.

Digitale Zwillinge für eine smarte Logistik

OHB Digital ist neben „Space Systems“ und „Aerospace“ der dritte Geschäftsbereich des Raumfahrtkonzerns OHB. „Wir nutzen unser Wissen aus der Raumfahrt für smarte Lösungen auf der Erde. OHB baut Satelliten, bringt sie ins All und ist bei vielen großen Erdbeobachtungsmissionen führend. Wir wissen also, welche Art von Daten verfügbar sein wird, lange bevor Satelliten sie aus dem All senden. Haben also einen Zeitvorsprung bei der Entwicklung neuer Anwendungen“, sagt Gausepohl. In seinem Team arbeiten erfahrene Softwareentwickler, Sicherheitsexperten, UX-Designer sowie Experten aus Logistik, Schifffahrt, Luftfahrt und weiteren Branchen. Gemeinsam entwickeln sie mit innovativen Tools und intelligenter Software individuelle Lösungen für Kunden, denen es wichtig ist, Prozesse durch Satellitendaten smart und effizient zu gestalten. So entstand zum Beispiel die Lager- und Transportmanagement-Software „LogTwin“, mit der ein digitaler Zwilling des Hafenlagers von Rhenus Weserport entwickelt wurde. Auf der Basis von Satellitendaten in Kombination mit smarten Sensoren konnte hier eine konventionelle Lager-Logistik sehr erfolgreich in eine smarte, digitale Logistik umgewandelt werden. Kräne, Bagger, Hubfahrzeuge, Material – alles ist in Echtzeit auf dem Bildschirm in der 3D-Abbildung des Terminals verfügbar und per Mausklick steuerbar.

Schiffe weltweit verfolgen

Auch im weltweiten Schiffstracking setzt OHB mit dem „OrbitSailor“ von LuxSpace hohe Maßstäbe. Die OHB-Tochterfirma mit Sitz in Luxemburg ist führend im Bereich der AIS-Datenservices und bietet einen 24-Stunden-Datendienst an, der es ermöglicht Schiffsbewegungen weltweit und nahezu in Echtzeit zu erfassen. Alle Schiffe senden AIS-Signale, die über ein terrestrisches Stationsnetzwerk oder via Satelliten empfangen werden können. Bis zu 30 Millionen dieser Positionsmeldungen gehen täglich bei LuxSpace ein und werden im eigenen „Data Processing Center“ verarbeitet. Je nach Wunsch können Kunden dann Informationen über den gesamten, globalen Schiffsverkehr erhalten, einzelne Seegebiete genauer betrachten, bestimmte Schiffe und Schiffstypen oder die eigene Flotte verfolgen.

Weitere Themen auf der SMM 2022 am OHB-Stand sind unter anderem Cyber Security und Cloud-Sicherheit, die Überwachung von Navigationssignalen aus dem All zur frühzeitigen Erkennung von Störungen sowie Downstream Services und Geodaten-Analyse. Von den zehn Firmen, die im Geschäftsbereich OHB Digital mit ihrer Expertise gebündelt sind, präsentieren Experten von OHB Digital Services, LuxSpace, OHB Digital Connect, OHB Digital Solutions und Geosystems ihre Produkte und Anwendungen.

WEB: ohb.de

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

Köln (ots) In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen

Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

Learning to Drive in the Ford Mustang Mach-E

Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

Auf dem Weg in die Zukunft

Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

„Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

„Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

„Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

WEB: ford.com

ADAC HEMS Academy baut ihr Angebot umfangreich aus

München (ots) (ADAC HEMS Academy GmbH) Die ADAC HEMS Academy, ein Tochterunternehmen der gemeinnützigen ADAC Luftrettung, wächst deutlich.

Freuen sich auf den neuen Standort: CEO Steven Igodt (rechts) und Geschäftsführer Dr. Matthias Ruppert beim Spatenstich für das neue Trainingszentrum der ADAC HEMS Academy im bayerischen Oberpfaffenhofen.

Das internationale Trainingszentrum für Personal in Luftrettung, Luftfahrt, Akut- und Notfallmedizin investiert am Standort Sankt Augustin bei Bonn in mehrere innovative Trainingsangebote und richtet ein neues Trainingszentrum in Oberpfaffenhofen ein. In den Räumen der ADAC HEMS Academy trainieren jährlich über 3.000 Teilnehmer aus mehr als 20 Ländern.

Piloten und Notfallsanitäter im Luftrettungsdienst (Fachbegriff TC HEMS) müssen regelmäßig Feuerlöschtrainings absolvieren, in Europa mindestens alle drei Jahre. Die ADAC HEMS Academy hat dafür mit einem australischen Unternehmen ein weltweit neues Training auf Basis von Virtueller Realität (VR) entwickelt.

Ein Rettungshubschrauber brennt: Die ADAC HEMS Academy hat für diesen Ernstfall mit einem australischen Unternehmen ein weltweit neues Training auf Basis von Virtueller Realität (VR) entwickelt.

Mit einer VR-Brille werden die Trainierenden in virtuelle Umgebungen versetzt, um Triebwerksbrände oder Feuer im Cockpit mit dem maßstabsgetreuen Modell eines – in der Luftfahrt am meisten eingesetzten – Halon-Feuerlöschers zu bekämpfen. Dabei können sie verschiedene Löschtechniken und die Dosierung des Löschmittels trainieren. Das neue Trainingsangebot kann bereits gebucht werden. Zudem arbeitet die ADAC HEMS Academy an weiteren neuen VR-basierten Trainingsverfahren und testet inzwischen einen Prototyp für VR-Outside-Sicherheitschecks vor dem Hubschrauberstart.

Albtraum für die Crew – Feuer im Hubschrauber: Mit einer VR-Brille werden die Trainierenden in virtuelle Umgebungen versetzt, um Triebwerksbrände oder Feuer im Cockpit mit dem maßstabsgetreuen Modell eines – in der Luftfahrt am meisten eingesetzten – Halon-Feuerlöschers zu bekämpfen.

Für das ebenso vorgeschriebene Trainieren von Notausstiegen aus Helikoptern hat die ADAC HEMS Academy ab sofort einen neuen Simulator im Programm. Er hat die Maße einer Helikopterkabine, ist mit passenden Sitzen bestückt und verfügt über exakt nachgebildete Türen und Fenster. So bietet er eine gewohnte Umgebung zum Trainieren des Öffnens, Herausdrückens und Abwerfens von Türen und Fenstern. Die ADAC HEMS Academy konzipiert zudem bereits eine erweiterte Version dieses Simulators, der auf die Seite gekippt werden kann wie eine havarierte Maschine. Der gesteuerte Ausfall der Beleuchtung oder Qualm sollen für besonders realistische Trainingsszenarien sorgen.

Dr. Matthias Ruppert, Geschäftsführer der ADAC HEMS Academy, erklärt: „Flugbetrieb, Medizin, Sicherheits- und Teamtrainings mit Fokus auf den ´Faktor Mensch` sind die vier Säulen unserer Fort- und Weiterbildung. Unser cross-professioneller Ansatz verschränkt diese Bereiche miteinander, um bestes Ausbildungsniveau und höchste Patientensicherheit sicherzustellen. Das belegen unser neues VR-Feuerlöschtraining und unser neuer Notausstiegstrainer.“

Hier absolvieren Piloten aus ganz Europa ihre vorgeschriebenen Checkflüge: Die ADAC HEMS Academy unterhält am Flugplatz Bonn/Hangelar eine Halle mit drei Flugsimulatoren, welche die 170 Pilotinnen und Piloten der ADAC Luftrettung sowie die internationalen Kunden für Flugtraining wie unter realen Bedingungen nutzen.

Die ADAC HEMS Academy unterhält am Flugplatz Bonn/Hangelar Schulungsräume, computerbasierte Trainingsgeräte, modernste Medientechnik und eine Halle mit drei Flugsimulatoren, welche die 170 Pilotinnen und Piloten der ADAC Luftrettung sowie die internationalen Kunden für Flugtraining wie unter realen Bedingungen nutzen. Dazu zählen das Fliegen und Manövrieren bei unterschiedlichem Wetter oder in der Nacht – bei Wunsch mit Nachtsichtgeräten – sowie in Notsituationen wie bei Triebwerksausfällen oder dem Verlust des Heckrotors. Die Piloten bringen eigenes Schulungspersonal mit oder greifen auf qualifizierte Trainer der ADAC HEMS Academy zurück und trainieren in Summe mehrere tausend Stunden pro Jahr.

Herzstück der ADAC HEMS Academy in St. Augustin bei Bonn: der H145-Full-Flight-Flugsimulator. Das Cockpit im Simulator ist eine exakte 1:1 Nachbildung. Die Schalter und Bedienelemente sind identisch mit dem Original-Hubschrauber. Foto: ADAC / Christoph Papsch

Einer der Simulatoren erhält Ende dieses Jahres ein umfassendes Upgrade. Das hochmoderne Trainingsgerät bekommt ein mobiles, wechselbares Cockpit, welches die Konfigurationen der modernsten in der Luftrettung eingesetzten Helikoptertypen H135 und H145 mit verschiedenen Triebwerkstypen simulieren kann. Das ermöglicht Piloten, Fluglizenzen für die einzelnen Typen zu erwerben und die in Europa alle sechs Monate vorgeschriebenen Checkflüge für jeden Hubschraubertypen, den sie fliegen, zu machen. Ein zusätzlicher Mehrwert: Individuelle Simulationsumgebungen etwa zum Trainieren von Landungen auf speziellen Objekten wie Dachlandeplätzen von Krankenhäusern oder in rauer See können auf Wunsch konfiguriert und bereitgestellt werden.

Zum Angebot der ADAC HEMS Academy gehört darüber hinaus ein medizinisches Trainingszentrum mit maßstabsgetreuem Hubschraubermodell, Rettungswagen, Schockraum und modernen Patientensimulatoren. Das Schulungsangebot umfasst über 40 Standard- und kundenindividuelle Kurse etwa für Schwerverletztenversorgung oder COVID-19-Spezialtansporte, die sich auf mehr als 300 Veranstaltungstage im Jahr verteilen. Zu den Highlights zählt eine Rettungshubschrauber-Schulung speziell für Notärzte. Übergreifender Schwerpunkt ist das sogenannte „Crew Ressource Management“ für eine bessere Zusammenarbeit bei Rettungseinsätzen. Wenn Luftrettung, Feuerwehr und Hilfsorganisationen auch über Hierarchieebenen hinweg effizient miteinander kommunizieren, verbessert das die Versorgungsqualität.

Das Anforderungsprofil in Luftfahrt und Medizin entwickelt sich laufend weiter. Um höchste Trainings- und damit Personalqualität auch in Zukunft sicherzustellen, richtet die ADAC HEMS Academy einen neuen hochmodernen Standort im bayerischen Oberpfaffenhofen ein. Der Spatenstich wurde in diesen Tagen gesetzt. Steven Igodt, CEO der ADAC HEMS Academy, betont: „Zahlreiche internationale Luftfahrt- und Rettungsorganisationen setzen seit Jahren auf uns als Trainingspartner. Mit dem zweiten Standort möchten wir ihnen künftig noch mehr Möglichkeiten bieten, qualifiziertes Training in Theorie und Praxis zu erhalten. Wir freuen uns über den Baubeginn“.

In Oberpfaffenhofen werden beste Voraussetzungen geschaffen für die Personalentwicklung in den Bereichen Hubschrauber-Flugbetrieb, Notfall- und Akutmedizin, operationelle Sicherheit sowie Team-Interaktion und -Führung. Unter anderem geplant sind ein medizinischer Bereich mit mehreren Klinikräumen sowie ein großer Außenbereich, in dem das optimale Zusammenwirken technischer Rettung und notfallmedizinischer Versorgung etwa bei Verkehrsunfällen, an Baugerüsten oder in Baugruben trainiert werden können. Die Fertigstellung ist für 2024 anberaumt.

Über die ADAC HEMS Academy GmbH

Die ADAC HEMS Academy steht weltweit allen Luftrettungsorganisationen, Polizeiorganisationen, Off-Shore-Hubschrauberunternehmen und sonstigen Betreibern von Airbus-Hubschraubern der Typen EC135, EC145, H135 und H145 zur Verfügung. Hubschrauberpiloten und medizinisches Personal erfahren den neuesten Wissensstand im Flug- und Rettungsbetrieb sowie der Notfall- und Akutmedizin. Sie können dort das intensive Zusammenspiel zwischen den einzelnen Crewmitgliedern verbessern und wichtige Einsatzabläufe in Extremsituationen perfektionieren.

Über die ADAC Luftrettung gGmbH

Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas mit bis heute mehr als 1,1 Millionen Einsätzen. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Die Crews der ADAC Luftrettung werden trainiert von der ADAC HEMS Academy GmbH. Die Wartung und technische Bereitstellung erfolgt über die ADAC Heliservice GmbH. Die ADAC Luftrettung ist ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

WEB: adac.de

ADAC Luftrettung weiht modernsten Standort in Sande ein

München (ots) Eröffnung der neu gebauten Luftrettungsstation Sanderbusch .

Deutlich mehr Platz für Rettungs- und Spezialausrüstung zur Patientenversorgung .Feierstunde im Hangar am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch

Stehen gemeinsam für schnelle Hilfe aus der Luft im Norden und freuen sich über den modernsten Standort der ADAC Luftrettung (von links): Sven Ambrosy (Landrat LK Friesland), Oberstarzt Dr. Grüne (Kommandeur des Bundeswehrkrankenhaus Westerstede), Dirk Hessenius (Stationsleiter und Pilot), Frédéric Bruder (Geschäftsführer ADAC Luftrettung gGmbH) und Dr. Werner Wodrich (Geschäftsführer Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch)

Landrat Ambrosy und Klinik-Geschäftsführer Wodrich loben Partnerschaft

Provisorische Luftrettungsstation am JadeWeserAIRPORT eingestellt

Der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 26“ ist wieder am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch stationiert. Nach umfassender Modernisierung und Erweiterung hat die gemeinnützige ADAC Luftrettung die von ihr betriebene Station auf dem Klinikgelände heute eingeweiht und startet wieder von dort zu Rettungseinsätzen. Die Station wurde nach modernsten Standards und Anforderungen in weniger als einem Jahr neu errichtet. In der Zwischenzeit führten „Christoph 26“ und die Crews ihre Arbeit vom JadeWeserAIRPORT in Mariensiel fort.

Im Fokus des Medieninteresses: Stationsleiter und Pilot Dirk Hessenius erklärt die Vorteile der neu gebauten Luftrettungsstation: Unter anderem gibt es deutlich mehr Platz für Rettungs- und Spezialausrüstung zur Patientenversorgung.

Bei einer Feierstunde im neuen Hangar dankte der Geschäftsführer der ADAC Luftrettung Frédéric Bruder allen Verantwortlichen für den erfolgreichen Aus- und Umbau der Station: „Als Windenstation mit 24-Stunden-Betrieb und Night-Vision-Kompetenz ist Sanderbusch eine unserer leistungsstärksten Stationen.

„Als Windenstation mit 24-Stunden-Betrieb und Night-Vision-Kompetenz ist Sanderbusch eine unserer leistungsstärksten Stationen“. Geschäftsführer Frédéric Bruder bei der Einweihung der modernsten Hubschrauberstation der ADAC Luftrettung.

Für die nachhaltige Fortführung und den weiteren Ausbau des besonders breiten Einsatzspektrums legen wir heute das Fundament: Sanderbusch ist jetzt die modernste Hubschrauberstation der ADAC Luftrettung“.

Sven Ambrosy, Landrat des Kreises Friesland im Land Niedersachsen, dessen Innenministerium Träger der Luftrettungsstation ist: „Die ADAC Luftrettung leistet im Auftrag des Landes Niedersachsen einen hervorragenden Job und ist ein sehr wichtiger Partner für unseren Rettungsdienst zur Versorgung der Menschen in der Region. Wir freuen uns, dass die ADAC Luftrettung nun wieder wie gewohnt in Sanderbusch beheimatet und durch den Neubau noch fester mit dem Standort im Landkreis Friesland verbunden ist. Herzlichen Glückwunsch zu der neuen modernen Luftrettungsstation für den Hubschrauber Christoph 26!“

Besonderen Wert legten die Planer darauf, dass sich die Station auch optisch in die Region integriert. Deshalb wurde für die Fassade ein ruhiger Klinkerstein gewählt. Mit 1.080 Quadratmetern auf zwei Etagen bietet die neue Station mehr als doppelt so viel Platz wie früher, um medizinisches Gerät und Spezialausrüstung wie Nachtsichtgeräte für Rettungseinsätze in der Dämmerung oder im Dunkeln (Teil des Night-Vision-Imaging-Systems, kurz NVIS) zu lagern. Sanderbusch ist eine von drei Stationen, die 24/7 einsatzbereit sind. Piloten und Crews sind für die Einsätze bei minimalen Lichtverhältnissen speziell ausgebildet und greifen dabei auf die NVIS-Technologie zurück.

Das großzügige Raumangebot ermöglicht den Crews, sich für Ruhepausen im Rahmen ihres Schichtbetriebs zurückzuziehen und administrative Aufgaben zu erledigen. Das Vorfeld, auf dem „Christoph 26“ startet und landet, wurde vollständig erneuert. Der Hangar ist direkt an das Stationsgebäude angegliedert.

Die ADAC Luftrettung betreibt den Standort in der friesländischen Gemeinde Sande seit dem Jahr 1983. Damit zählt das Zuhause von „Christoph 26“ zu den längsten von den fliegenden Gelben Engel geleiteten Stationen im flächendeckenden Netz mit 37 Standorten und mehr als 50 Rettungshubschraubern. „Die Stationierung von ´Christoph 26` am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch hat sich im Rückblick als Erfolgsmodell erwiesen“, so der Geschäftsführer der Friesland Kliniken Dr. Werner Wodrich bei der Stationseinweihung. „Daraus ist eine Kooperation vieler Teilnehmer an der küstennahen Gesundheitsversorgung ohne Konkurrenzdenken entstanden – sehr zum Wohle der Menschen“.

„Christoph 26“ ist einer von fünf ADAC Rettungshubschraubern, die mit einer Rettungswinde ausgestattet sind. Mit dieser können die fliegenden Gelben Engel Menschen in Notlagen auch dort versorgen und retten, wo ein Rettungswagen nicht hinkommt, zum Beispiel in Wasser, Watt oder Wald. Damit ist der ADAC Rettungshubschrauber ein wichtiger Pfeiler der medizinischen Versorgung für die ostfriesischen Inseln, wo in den letzten Jahren durchschnittlich ein Drittel aller Alarmierungen erfolgte.

In Summe haben die Sanderbuscher Crews in den vergangenen knapp vier Jahrzehnten mehr als 50.000 Einsätze übernommen, 1361 davon im Jahr 2021. Im ersten Halbjahr 2022 wurde „Christoph 26“ 771-mal alarmiert – ein mehr als 20-prozentiger Anstieg im Vergleich zu 595 Einsätzen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021.

Die Crews in Sanderbusch stellen 19 Notärzte vom Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch und Bundeswehrkrankenhaus Westerstede, sieben Piloten und drei Co-Piloten von der ADAC Luftrettung sowie Rettungsfachpersonal der Rettungsdienst Friesland gGmbH: insgesamt 13 Notfallsanitäter (Fachbegriff Technical Crew Member Helicopter Emergency Medical Services, kurz TC HEMS), von denen drei über eine Zusatzqualifikation Winde verfügen (Technical Crew Member Helicopter Hoist Operator, TC HHO). Hubschrauberführende Rettungsleitstelle ist die Gemeinsame Rettungsleitstelle Friesland/Wilhelmshafen. Die Anforderung von „Christoph 26“ erfolgt über die örtlich zuständige Leitstelle (Notruf 112), Intensivtransporte über die Koordinierungsstelle Intensivtransporte Hannover.

Über die ADAC Luftrettung gGmbH

Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas mit bis heute mehr als 1,1 Millionen Einsätzen. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Die Crews der ADAC Luftrettung werden trainiert von der ADAC HEMS Academy GmbH. Die Wartung und technische Bereitstellung erfolgt über die ADAC Heliservice GmbH. Die ADAC Luftrettung ist ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

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Chaos an deutschen Flughäfen – für wie viel Sicherheit kann im Ernstfall gesorgt werden?

Düsseldorf (ots) Ferienzeit ist Reisezeit. Doch dem Ansturm der Urlauber stehen an vielen Flughäfen zu wenige Servicemitarbeiter gegenüber. Nicht selten kommt es daher zu langen Warteschlangen, zu verstopften Wegen und zu überfüllten Bereichen rund um die Gepäckausgabe. Ein Chaos, das im Falle eines ausbrechenden Brandes schnell zur Katastrophe führen kann.

Donato Muro

Umso schlimmer kann sich das Unglück entwickeln, da große Menschenmengen in solchen Situationen kaum ruhig bleiben – und sich auch nicht rational verhalten. Donato Muro sieht viele Flughäfen darum zu schlecht auf ein Katastrophenszenario vorbereitet. In diesem Beitrag zeigt der Sicherheitsingenieur, welche Mängel bei ihnen vorliegen – und wie sich etwaige Probleme beseitigen lassen.

Die Lehren aus dem Unglück in Düsseldorf

Über Jahre hinweg wurde das Thema des Brandschutzes nicht so intensiv diskutiert, wie es nötig gewesen wäre. Ab dem 11. April 1996 konnte dieser Aspekt aber nicht mehr ignoriert werden – denn an jenem Tage kam es auf dem Düsseldorfer Flughafen zu einer Brandkatastrophe, die mit 17 Toten und 88 Verletzten zu verheerenden Folgen führte. Ein Unglück, das sich nicht wiederholen darf. In der Folgezeit wurden die Sicherheitsmaßnahmen in vielen öffentlichen Gebäuden verbessert.

Zahlreiche Veränderungen als Folge

Im Anschluss an die Düsseldorfer Katastrophe wurden zudem diverse bautechnische Veränderungen eingeleitet. Diese betrafen einerseits alle im Gebäude vorhandenen Brandschutzanlagen wie Löschsysteme oder Brandmeldevorrichtungen. Ebenso mussten die technischen Einrichtungen modernisiert werden. Hiervon waren etwa die Lüftungs- und Klimaanlagen betroffen. Andererseits galt es, auf brennbare Materialien und bestimmte Baustoffe zu verzichten. Denn der Brand von 1996 war durch einen bei Schweißarbeiten entstehenden Funkenflug ausgelöst worden.

Die Bedeutung der Fluchtwege

Ein Flughafen ist zur Beförderung zahlreicher Menschen vorgesehen – entsprechend stellt sich die Frage, wie die Gäste im Ernstfall in Sicherheit gebracht werden können. Hier rücken die Fluchtwege in den Fokus: Sie müssen ohne Umleitung ins Freie führen und die Anwesenden müssen flächendeckend über Lautsprecher benachrichtigt werden. Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass Aufzüge automatisiert eine sichere Etage ansteuern. Es hat sich seit dem verheerenden Brand in Düsseldorf also einiges auf den deutschen Flughäfen verbessert. Doch reicht das?

Die Probleme sind eindeutig erkennbar

Wie es um die Sicherheit des Flughafens in Düsseldorf bestellt ist, zeigt die jetzige Ferienzeit. Viele Wege auf dem Areal sind verengt oder sogar verstopft, es bilden sich lange Schlangen der Wartenden vor den Schaltern, auch im Bereich der Gepäckausgabe entstehen große Menschenansammlungen. Darüber hinaus kommt es bei den Anlagen und Vorrichtungen immer wieder zu Ausfällen. Hier ist das Management gefragt, das für Pufferzonen und Notfallpläne sorgen muss, die all diese vorhersehbaren Ereignisse wie den Andrang zu Ferienzeiten berücksichtigen müssen.

Der Aspekt großer Menschenmengen

In vielen Punkten leistet das Sicherheitskonzept bereits gute Arbeit. Dennoch kann es selbst mit vorausschauender Planung kaum vorhersagen, wie sich die große Zahl der Gäste im Ernstfall auswirken wird. Sind die Menschen bei einem ausbrechenden Brand wirklich in der Lage, die Fluchtwege zu finden oder sich dort so zu verhalten, dass es zu keinen großen Ansammlungen kommt? Auch diese und ähnliche Fragen müssten durch eine professionelle Planung beantwortet werden können.

Zwischen Sicherheit und Versäumnissen

Vieles hat sich getan am Flughafen Düsseldorf. Zumindest dem äußeren Anschein nach wurde für mehr Sicherheit gesorgt. Dennoch stellt sich dem unbeteiligten Beobachter weiterhin die Frage, ob alle eingeleiteten Maßnahmen wirklich ausreichen – oder hätte mehr getan werden können, um das gesamte Gelände für etwaige Katastrophen besser vorzubereiten? Was sich 1996 ereignet hat, darf sich nicht mehr wiederholen. Umso wichtiger ist es, keinerlei Fehler oder Mängel zu dulden und aus ihnen eine Lehre zu ziehen.

Über Donato Muro:

Donato Muro hat Kompetenzen in den Bereichen Sicherheits- und Brandschutzingenieurwesen und in der Chemie. Zudem ist er studierter Jurist und angehender Arbeitspsychologe. Mit seiner Expertise steht Donato Muro seinen Kunden vollumfänglich zur Seite. Zu den Kunden des Inhabers mehrerer Firmen zählen vor allem Konzerne in der Industrie – also Unternehmen, bei denen Arbeitsschutz über ergonomische Schreibtischstühle hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter: https://sicherheitsingenieur.nrw/

M-Sport Ford beendet Rallye-Weitsprung-Festival in Finnland mit zwei Top-10-Platzierungen für den Puma Hybrid Rally1

Köln (ots) Gus Greensmith/Jonas Andersson und Jari Huttunen/Mikko Lukka fahren bei dem Schotterklassiker rund um Jyväskylä auf die Ränge sieben und zehn

Gus Greensmith/Jonas Andersson und Jari Huttunen/Mikko Lukka fahren bei dem Schotterklassiker rund um Jyväskylä auf die Ränge sieben und zehn.

Craig Breen/Paul Nagle setzen auf der abschließenden „Power Stage“ im Kampf um bis zu fünf WM-Extrapunkte die zweitschnellste Zeit

Ausfall auf den letzten Metern für Pierre-Louis Loubet/Vincent Landais, früher Rückschlag und starke Aufholjagd für Adrien Fourmaux/Alexandre Coria

KÖLN, 7. August 2022 – M-Sport Ford hat die Rallye Finnland mit der zweitschnellsten Zeit für den Puma Hybrid Rally1 von Craig Breen/Paul Nagle auf der sogenannten Power Stage abgeschlossen. In der Gesamtwertung des achten von 13 Läufen zur diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft reichte es für das werksunterstützte Team zu den Rängen sieben und zehn für Gus Greensmith/Jonas Andersson und Jari Huttunen/Mikko Lukka.

Gus Greensmith/Jonas Andersson und Jari Huttunen/Mikko Lukka fahren bei dem Schotterklassiker rund um Jyväskylä auf die Ränge sieben und zehn. Craig Breen/Paul Nagle setzen auf der abschließenden „Power Stage“ im Kampf um bis zu fünf WM-Extrapunkte die zweitschnellste Zeit.

Der Schotterklassiker rund um Jyväskylä hatte für M-Sport vielversprechend begonnen. Craig Breen konnte das Potenzial des bis zu 368 kW (500 PS) starken Puma Hybrid Rally1 mit Topzeiten klar unter Beweis stellen. Im Etappenziel am Freitag lag der Ire auf Platz fünf mit einem Rückstand von nur 6,2 Sekunden auf die Spitze. Auch am Samstag ging der 32-Jährige aus Waterford das hohe Tempo mit, obwohl einsetzender Regen den Charakter der rasant schnellen, von vielen Sprüngen gekennzeichneten Wertungsprüfungen (WP) deutlich verändert hatte. Auf der zwölften WP patzte Breen jedoch: Er flog in einer Rechtskurve über Kuppe etwas zu weit nach rechts und landete in einem Graben, worauf sich sein Turbo-Hybrid-Allradler abrupt der hinteren rechten Radaufhängung entledigte – das vorübergehende Aus. Am Sonntagmorgen durfte die Startnummer 42 in den Wettbewerb zurückkehren und sicherte sich mit einem starken Auftritt auf der „Power Stage“ vier wichtige WM-Zusatzpunkte.

Die Fahnen für Ford hielt Gus Greensmith hoch: Der 25-Jährige aus Manchester lieferte eine konstant schnelle, praktisch fehlerfreie Vorstellung ab. Am Freitagabend übernachtete er noch als Neunter, nur 1,7 Sekunden hinter seinem Teamkollege Pierre-Louis Loubet. Am Samstag arbeitete sich der Brite bis auf Position sieben vor. Dies Platzierung brachte er auf der letzten Etappe nach 22 Wertungsprüfungen dann auch sicher ins Ziel.

Loubet, zusammen mit seinem französischen Landsmann Vincent Landais am Start, war bei seinem sechsten Finnland-Auftritt erstmals in einem Auto der Rally1-Topkategorie unterwegs. Der Youngster überzeugte einmal mehr mit konkurrenzfähigen Zeiten. Am Samstag setzte der Korse ein Top-5- und zwei Top-6-Ergebnisse gegen deutlich erfahrenere Konkurrenten. Auf Rang sechs liegend musste er sein Fahrzeug jedoch vor der letzten WP aufgrund eines Problems abstellen.

Gus Greensmith/Jonas Andersson und Jari Huttunen/Mikko Lukka fahren bei dem Schotterklassiker rund um Jyväskylä auf die Ränge sieben und zehn. Craig Breen/Paul Nagle setzen auf der abschließenden „Power Stage“ im Kampf um bis zu fünf WM-Extrapunkte die zweitschnellste Zeit.

Ein starkes Debüt am Steuer eines Rally1-Boliden feierte Jari Huttunen. Gemeinsam mit Mikko Lukka auf dem „heißen Sitz“ sammelte der Finne bei seinem Heimspiel wichtige Erfahrungen mit dem Puma Hybrid Rally1, der von einem1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder-Turbo sowie einem Hybridsystem befeuert wird, der temporär bis zu 100 kW (136 PS) beisteuert. Gleich auf der ersten Prüfung in der Innenstadt von Jyväskylä ließ Huttunen mit der fünftschnellsten Zeit aufhorchen. Anschließend vermied der 28-Jährige zeitintensive Ausrutscher und beendete die Rallye Finnland nach einem souveränen Auftritt als Zehnter.

Auch Adrien Fourmaux und Copilot Alexandre Coria werden sich besondere Erinnerungen an diesen WM-Lauf bewahren. Die Franzosen hatten speziell am Freitag mit einer fünftschnellsten Zeit für Aufsehen gesorgt, sahen sich aber wenig später mit Problemen konfrontiert: Der Kontakt mit einem Stein hatte einen Lenkarm des Puma Hybrid Rally1 in Mitleidenschaft gezogen. Die Reparatur auf der Strecke kostete rund 17 Minuten und warf das Duo ans Ende des Teilnehmerfeldes zurück. Am Nachmittag fiel als Folgeschaden die Servounterstützung aus, weshalb Fourmaux extreme Lenkkräfte aufbringen musste. Mit einem wahren Herkules-Einsatz brachte er das Auto trotzdem zurück in den Servicepark, wo das Problem behoben werden konnte. Der 27-Jährige erreichte das Ziel auf dem 19. Gesamtrang.

„Alles in allem haben wir ein eher enttäuschendes Wochenende erlebt“, räumt M-Sport-Teamchef Richard Millener ein. „Wir konnten zwar erneut aufzeigen, dass wir das Zeug für ein Podestresultat gehabt hätten, doch am Ende blieb uns dieses Ergebnis verwehrt. Dabei zeigt die zweitschnellste Zeit von Craig Breen auf der abschließenden ,Power Stage‘, zu was der Ford Puma Hybrid Rally1 in der Lage ist. Jari Huttunen ging bei seinem bemerkenswerten Debüt am Steuer eines Rally1-Fahrzeugs allen Problemen aus dem Weg. Jetzt steht uns die Rallye Ypern in Belgien bevor. Wir wissen, dass unser Auto auf Asphalt konkurrenzfähig ist. Wir werden uns jetzt neu konzentrieren und versuchen, ein starkes Ergebnis einzufahren.“

Gus Greensmith / Jonas Andersson (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 44); Platz 7

„Speziell auf der Morgenschleife fehlte uns manchmal der Speed, das könnte auch an mir gelegen haben. Nachmittags lief es viel besser“, erläutert Greensmith. „Wir haben im Lauf des Wochenendes gute Fortschritte gemacht und ich habe die Prüfungen sehr genossen. Diesen Schwung wollen wir jetzt mitnehmen zur nächsten Rallye in Belgien.“

Jari Huttunen / Mikko Lukka (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 23); Platz 10

„Für mich ist es ein tolles Erlebnis, die Rallye Finnland ohne einen Fehler und mit einigen sehr vielversprechenden WP-Zeiten beenden zu können“, betont Huttunen. „Zwischenzeitlich hatte ich nach einigen speziellen Momenten etwas Selbstvertrauen verloren, aber ich denke, wir können auf ein sehr positives Wochenende zurückblicken.“

Adrien Fourmaux / Alexandre Coria (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 16); Platz 19

„Ein Jammer, dass wir am Freitag diese Probleme hatten – aber wir konnten auf diesen wundervollen Wertungsprüfungen einige gute Zeiten setzen“, betont Fourmaux. „Das hat mit dem Ford Puma Hybrid Rally1 viel Spaß gemacht. Wir nehmen viel Positives mit für den Rest der Saison.“

Craig Breen / Paul Nagle (Ford Puma Hybrid Rally1, Startnummer 42); Platz 33

„Die Rallye ist mit der zweitschnellsten Zeit auf der ,Power Stage‘ für uns gut geendet, aber insgesamt bin ich mit dem Verlauf dieses WM-Laufs nicht zufrieden“, so Breen. „Unsere Performance hat gepasst, aber natürlich wären wir gerne länger im Kampf um eine Podiumsplatzierung geblieben. Das hat sich unglücklicherweise aber nicht ergeben.“

Pierre-Louis Loubet / Vincent Landais (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 7); Ausfall

„Sehr schade, dass wir diese Rallye so kurz vor dem Ende aufgeben mussten – aber so läuft es manchmal eben“, so Loubet. „Wir sind diesen WM-Lauf erstmals mit einem Rally1-Auto angegangen, das ging insgesamt recht gut. Jetzt freuen wir uns auf die ,Akropolis‘-Rallye Griechenland, unserem nächsten Einsatz. Diese Veranstaltung sollte mir und dem Puma Hybrid Rally1 noch besser liegen.“

WEB: Ford.com