Archiv der Kategorie: Logistik & Verkehr

Ford Pro läutet eine neue Nutzfahrzeug-Ära ein: Der rein elektrische E-Transit feiert seinen Verkaufsstart

Köln (ots)

  • E-Transit startet als Kastenwagen mit Einzel- oder Doppelkabine sowie als Fahrgestell – Einstiegspreis: ab 53.145 Euro netto
  • E-Transit ist wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns
  • Elektromotor mit 1-Gang-Automatikgetriebe treibt in den Leistungsstufen 135 kW (184 PS) und 198 kW (269 PS) jeweils die Hinterachse an – WLTP-Reichweite bis zu 317 Kilometer
  • 25 Konfigurations-Möglichkeiten – Nutzlasten von 0,7 bis 1,6 Tonnen
  • Sowohl Wechselstrom- als auch Gleichstrom-Ladefunktion
  • E-Transit besitzt als erstes europäisches Nutzfahrzeug von Ford das neue Kommunikations- und Informationssystem SYNC 4 inklusive cloud-basierter Konnektivität
Eine der traditionsreichsten Baureihen von Ford startet in ein neues Zeitalter: Ab sofort können Kunden in Deutschland den E-Transit ordern, die batterie-elektrische Version der legendären Transporter-Familie. Der E-Transit wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben.

Eine der traditionsreichsten Baureihen von Ford startet in ein neues Zeitalter: Ab sofort können Kunden in Deutschland den E-Transit ordern, die batterie-elektrische Version der legendären Transporter-Familie. Der E-Transit wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben. Der E-Transit-Kastenwagen kostet als Einzelkabine ab 55.845 Euro netto (ca. 66.456 Euro inklusive Mehrwertsteuer), der grundsätzlich in „Trend“-Ausstattung angebotene Kastenwagen mit Doppelkabine steht ab 60.940 Euro netto (brutto ca. 72.519 Euro) bereit und das E-Transit Fahrgestell mit Einzelkabine kostet ab 53.145 Euro netto (ca. 63.243 Euro brutto).

Der E-Transit ist ein wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns, das sich darauf konzentriert, die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden mit modernen Produkten und Dienstleistungen zu optimieren. Das bedeutet unter anderem: Jeder E-Transit ist in „FORDLiive“ integriert und damit in das neue Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Dieser kostenlose Dienst reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem in das Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: mehr vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und somit eine Maximierung ihrer Produktivität.

Klare wirtschaftliche Vorteile

Der neue E-Transit entlastet nicht nur die Umwelt, sondern bietet Unternehmen auch klare wirtschaftliche Vorteile. Ford schätzt, dass beim E-Transit der Aufwand für Wartung und Reparaturen um 40 Prozent niedriger ausfällt als bei vergleichbaren Dieselmodellen, was unter anderem auf den geringeren Wartungsbedarf von Elektromotoren zurückzuführen ist. Dieser Vergleich basiert auf einer 3-Jahres-Periode (180.000 Kilometer) und bezieht sich auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungskosten für einen batterie-elektrischen Kastenwagen im Vergleich zu einem Kastenwagen mit Dieselantrieb1. Hinzu kommen erheblichen Einsparung an Energiekosten. Ford geht davon aus, dass der E-Transit sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland die niedrigsten Betriebskosten im Vergleich zu direkten Wettbewerbern hat. Unter dem Strich bietet der E-Transit seinen Nutzern ein überzeugendes Kaufargument, weil er einen positiven „Business Case“ generiert.

68 kWh nutzbare Batteriekapazität

Das Herzstück des im Fahrbetrieb emissionsfreien E-Transit bildet die Batterie mit einer Bruttokapazität von 77 kWh, aus der 68 kWh (400 Volt) nutzbare Kapazität resultiert. Damit erzielt die elektrische Version des weltweiten Bestsellers im Segment der leichten Nutzfahrzeuge eine Reichweite von bis zu 317 Kilometer* im kombinierten WLTP-Fahrzyklus. Dies ist für den realen Arbeitsalltag mehr als ausreichend, selbst wenn man wechselnde Nutzlasten und Streckenprofile miteinbezieht. Der E-Transit ist somit das ideale Nutzfahrzeug für nahezu alle gewerblichen Einsatzzwecke in Handwerk, Service und Lieferung im lokalen und regionalen Umfeld – also insbesondere in urbanen Null-Emissions-Umweltzonen und in Geofencing-Gebieten – ohne dass die Nutzer des E-Transit für Batterie-Kapazität bezahlen müssten, die sie gar nicht benötigen.

Der an ein stufenloses 1-Gang-Automatikgetriebe gekoppelte Elektromotor steht in den beiden Leistungsstufen

  • 135 kW (184 PS)*, gedacht vor allem für alle Standard-Einsatzzwecke, und
  • 198 kW (269 PS)*, als Alternative speziell für Heavy Duty-Einsatzzwecke und höhere Nutzlastklassen

zur Wahl. Beide Versionen entwickeln ein Drehmoment von 430 Newtonmeter, das quasi aus dem Stand abrufbar ist. Alle Varianten des E-Transit werden über die Hinterräder angetrieben.

Unverändertes Laderaum-Volumen

Die leistungsstarke Batterie des E-Transit befindet sich unter dem Laderaum, so dass sich für die Kastenwagen-Versionen ein Laderaum-Volumen von bis zu 15,1 Kubikmetern realisieren ließ – dies entspricht dem maximalen Wert des aktuellen Ford Transit Kastenwagen-Diesel mit Heckantrieb. Hierfür wurde insbesondere das Fahrwerk an der Hinterachse des E-Transit überarbeitet, was außerdem die Lenkpräzision, das Handling und die Traktion verbessert – sowohl im beladenen Zustand als auch bei Leerfahrten.

25 Konfigurations-Möglichkeiten

Beim E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf den Versionen Kastenwagen-Lkw mit Einzelkabine (für bis zu drei Personen), Kastenwagen-Lkw mit Doppelkabine (für bis zu sechs Personen) sowie Fahrgestell mit Einzelkabine (als Basisfahrzeug für Aufbauten und Umbauten).

Beim E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf

  • den Versionen Kastenwagen-Lkw mit Einzelkabine (für bis zu drei Personen), Kastenwagen-Lkw mit Doppelkabine (für bis zu sechs Personen) sowie Fahrgestell mit Einzelkabine (als Basisfahrzeug für Aufbauten und Umbauten),
  • zwei Ausstattungslinien (Basis und Trend),
  • drei Radständen: mittlerer Radstand L2 (3.300 Millimeter); langer Radstand L3 (3.750 Millimeter) sowie langer Radstand mit verlängertem Rahmen L4 (ebenfalls 3.750 Millimeter),
  • zwei Dachhöhen: H2 und auf Wunsch ist ein H3-Hochdach für die Radstände L2 und L3 lieferbar. In Kombination mit dem Radstand L4 gehört das Hochdach zur Serienausstattung.

Insgesamt ist der E-Transit (Kastenwagen) in sieben Nutzlastklassen von 0,7 (350 L4) bis 1,6 Tonnen (425 L3) lieferbar (bei den Fahrgestellen bis zu 1,9 Tonnen). Das maximal zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht (Kastenwagen) beträgt zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen.

Schnell-Ladefunktion

Ford bietet eine Vielzahl an Lade-Lösungen für den E-Transit an – sei es für zu Hause, für den Betriebshof oder für unterwegs auf der Straße. Ein Pluspunkt des E-Transit ist, dass er sowohl über eine Wechselstrom- als auch über eine Gleichstrom-Ladefunktion verfügt. Der Fahrzeug-Onboard-Charger unterstützt 3-phasiges Wechselstromladen (AC, 230 Volt, 16 Ampere) an einer Wallbox mit einer Ladeleistung von bis zu 11,3 kW und kann die Fahrzeugbatterie innerhalb von 8,2 Stunden vollständig aufladen. Besonders leistungsfähig ist die Gleichstrom-Schnell-Ladefunktion (DC), deren Ladeleistung von bis zu 115 kW ein Aufladen des Batterie-Packs in rund 34 Minuten von 15 auf 80 Prozent ermöglicht.

Umfassende Profi-Services rund um Aufladen und Abrechnen von elektrischer Energie

Ob am Firmenstandort oder unterwegs im Arbeitsalltag: Ford bietet ein umfassendes Paket, um die Kunden bei Ladevorgängen zu unterstützen. Ein Team von Ford Pro-Spezialisten stellt auf Wunsch Hardware- und Software-Lösungen bereit, mit denen Unternehmen ihre Ladezeiten planen und optimieren können.

Ein weiterer Service ist Ford Telematics. Hiermit können Flottenkunden die Bezahlung an öffentlichen Ladesäulen über das Ladenetzwerk von Ford sowie die Kostenerstattung für Mitarbeiter, die den E-Transit zu Hause aufladen, bequem abwickeln. Die Fahrer können das Laden auch unterwegs mit der Ford Charge Assist-App organisieren, die in das Ford SYNC 4-System des E-Transit integriert ist und über den 12-Zoll-Touchscreen zur Verfügung steht.

Pro Power Onboard

Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

Acht Jahre Garantie

Ford bietet für den E-Transit ein einjähriges Service-Intervall ohne Kilometerbeschränkung sowie eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometer für alle elektrischen Hochvolt (HV)-Komponenten (was zuerst eintritt). Hinzu kommt ein einjähriges Pannenhilfepaket für Elektrofahrzeuge einschließlich der notfallmäßigen Aufladung des Fahrzeugs bei entleerter Batterie. Das europaweite Ford-Servicenetz mit seinen 1.500 E-Fahrzeug-zertifizierten Händlern und mehr als 4.500 autorisierten Werkstätten werden bei Markteinführung über alle erforderlichen Servicekapazitäten verfügen.

Die Ausstattungsversionen Basis und Trend

Den Einstieg in die E-Transit-Welt stellt die Kastenwagen-Version mit Einzelkabine in der Ausstattungsversion „Basis“, mit mittlerem Radstand (L2) und 135 kW-Antrieb dar.

Bereits diese Basisversion verfügt – anders als ihre nicht-elektrischen Transit-Pendants – serienmäßig über ein wahres Technologie-Highlight: das hochmoderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 inklusive cloud-basierter Konnektivität mittels FordPass Connect-Modem. Ford SYNC 4 kommt beim E-Transit zum ersten Mal überhaupt in einem Nutzfahrzeug von Ford zum Einsatz. Die Ford SYNC 4-Bedienoberfläche ist ein 12,0 Zoll großes Multifunktionsdisplay. Over-The-Air-Updates (OTA) aktualisieren das Navigationssystem und weitere Funktionen. Smartphones lassen sich kabellos per AppLink sowie über die Schnittstellen Apple CarPlay2 und Android Auto2 koppeln.

Mit zahlreichen aus dem Pkw-Bereich bekannten Fahrer-Assistenzsystemen gewährleistet bereits die Basisversion ein enorm hohes Niveau an aktiver Sicherheit. So gehören Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent ebenso zum Serienumfang wie der Fahrspurhalte-Assistent und der kamerabasierte aktive Notbrems-Assistent. Ein nicht abschaltbarer Geschwindigkeitsbegrenzer auf 90 km/h sowie die ebenfalls nicht abschaltbare Version bis 130 km/h, das Ford MyKey-Schlüsselsystem, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und eine beheizbare Frontscheibe ergänzen die „Basis“-Ausstattung.

Der Kastenwagen „Basis“ (Einzelkabine, L2-Radstand, 135 kW) startet mit einem Nettopreis von 55.845 Euro (ca. 66.456 Euro inkl. MwSt.), die Version mit langem Radstand (L3) steht netto ab 56.545 Euro bereit (ca. 67.289 Euro brutto). Als Version mit verlängertem Rahmen (L4) ist der E-Transit-Kastenwagen netto ab 57.945 Euro (ca. 68.955 Euro brutto) erhältlich.

Mit der Trend-Ausstattung halten über die „Basis“-Ausstattung hinaus weitere hochwertige Features serienmäßig Einzug in den E-Transit-Kastenwagen mit Einzelkabine: Hier ergänzt das vernetzte Ford Navigationssystem den Funktionsumfang von SYNC4. Der neue, mit der Cloud verbundene Routenfinder3 kann unter Berücksichtigung der Verkehrssituation, der Lage von Ladestationen und weiteren Parametern effiziente Touren planen. Eine intelligente Reichweiten-Vorschau berücksichtigt Echtzeitdaten zu Fahrgewohnheiten, Wetter und Straßenbedingungen zur möglichst exakten Angabe der verbleibenden Batteriekapazität. Verfügbar ist zudem eine erweiterte Sprachsteuerung sowie eine Anbindung4 an Amazon Alexa, damit der Fahrer bei der Übermittlung von Kommandos nicht die Hände vom Lenkrad nehmen muss. Zudem zeichnet sich die „Trend“-Version unter anderem durch Geschwindigkeitsregelanlage, den Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, Nebelscheinwerfer sowie ein Park-Pilot-System vorne und hinten aus.

WEB: ford.com

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Kölner Dreigestirn fährt mit Ford Kuga Plug-in-Hybrid elektrisch durch den Karneval

Köln (ots)

  • Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, hat dem Kölner Dreigestirn offiziell drei Ford Kuga Plug-in-Hybrid übergeben
  • Damit fahren Prinz Sven I, Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie mit einer Batterieladung rund 60 Kilometer rein elektrisch zu ihren Karnevalsterminen
  • Ford unterstützt das Festkomitee Kölner Karneval seit 71 Jahren und treibt dabei die Elektrifizierung der jecken Fahrzeugflotte kontinuierlich voran
  • Auch in den für den Karneval so schweren Pandemie-Zeiten engagiert sich Ford und stellt dem Festkomitee insgesamt zwölf Fahrzeuge zur Verfügung
Hans Jörg Klein, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, übergibt dem Kölner Dreigestirn, also Jungfrau Gerdemie, Prinz Sven I. und Bauer Gereon (v. li.) ihren neuen Dienstwagen – den Ford Kuga Plug-In-Hybrid.

Treue Partner stehen zusammen, besonders in schweren Zeiten. Das gilt auch für Mobilitätspartner. Seit 1951 hat Ford diese Funktion für das Festkomitee des Kölner Karneval inne und stellt seitdem ununterbrochen die Bagagewagen, die beim Rosenmontagszug die ‚Kamelle‘ und ‚Strüßjer‘ der Karnevalsgesellschaften transportieren. Dann kam die Pandemie. Nun fällt der Rosenmontagszug zum zweiten Mal nacheinander Corona-bedingt aus. Doch als treuer Mobilitätspartner unterstützt Ford den Kölner Karneval natürlich auch in Covid-Zeiten und stattet das Festkomitee in dieser erneut eingeschränkten Session wieder mit Fahrzeugen aus.

Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, überreichte dem Dreigestirn vor dem Karnevalsmuseum in Köln-Braunsfeld die Schlüssel für drei Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)* − dem meistverkauften Plug-in-Hybrid-Modell des Jahres 2021 in ganz Europa.

Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, lädt seinen neuen Dienstwagen, den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E.

Seit 1965 hat der Kölner Automobilhersteller 56 frisch proklamierte Dreigestirne mit Fahrzeugen ausgestattet. Aber noch keines zwei Mal nacheinander – bis jetzt! Da bereits 2021 der Rosenmontagszug und die meisten Karnevalsveranstaltungen Corona-bedingt ausgefallen sind, dürfen Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun) noch einmal die höchsten Ämter in der fünften Jahreszeit bekleiden.

Mit ihren neuen Ford Kuga PHEV können sie mit einer Batterieladung rund 60 Kilometer rein elektrisch zu ihren auch in dieser Session durch die Pandemie dezimierten Karnevalsterminen fahren. Christoph Kuckelkorn, der Präsident des Festkomitees ist sogar vollelektrisch unterwegs. Mit seinem neuen Ford Mustang Mach-E**, mit Allradantrieb und der großen 88-kWh-Batterie, kommt er auf eine elektrische Reichweite von 540 Kilometern. Doch irgendwann muss auch er seinen rein elektrischen Dienstwagen aufladen. Damit dies möglichst einfach und unkompliziert gelingt, hat Ford – unterstützt von der RheinEnergie AG, einem weiteren Partner des Festkomitees – rechtzeitig vor Auftakt der Session eine Wallbox zum ‚Strom tanken‘ an die Wagenhalle des Karnevalsmuseums installiert. Hier fließt ausschließlich Ökostrom der RheinEnergie, damit die elektrifizierten Ford-Dienstwagen von Dreigestirn und Festkomitee besonders klimaschonend unterwegs sind. Insgesamt stellen die Ford-Werke dem Festkomitee zwölf Fahrzeuge zur Verfügung.

„Ford treibt die Elektrifizierung der Karnevals-Fahrzeugflotte voran“

„Natürlich bedauern wir sehr, dass der reguläre Rosenmontagszug erneut ausfällt“, sagt Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford Werke. „Vor allem für die rund 70 Ford Beschäftigten, die sich auf ihren ehrenamtlichen Einsatz als Bagagewagenfahrer und Helfer an der Strecke gefreut hatten, tut es mir leid“, betont Klein. „Doch eins steht fest wie das Amen im Dom: Der Kölner Karneval und Ford gehören zusammen. Auch und gerade in schweren Zeiten wie diesen. Gemeinsam gehen – oder besser fahren – wir in die Zukunft und treiben dabei die Elektrifizierung der Karnevals-Fahrzeugflotte kontinuierlich voran. Und in der nächsten Session sorgen wir sicher wieder dafür, dass der ‚Zoch kütt‘.“

Für die Unterstützung ihres Mobilitätspartners auch in dieser von der Pandemie eingeschränkten Karnevalssession ist das Festkomitee Kölner Karneval sehr dankbar. „Die Sitzungen sind zwar weitgehend abgesagt, aber die Session fällt deswegen ja nicht aus“, betont Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Wie im letzten Jahr schon konzentrieren sich das große und kleine Dreigestirn auf soziale Termine in der ganzen Stadt: Impfzentren, Seniorenheime, Schulen, Obdachlosentreffs und vieles mehr. Möglich macht das auch die konstante Unterstützung durch unseren Partner Ford“, so Kuckelkorn. „Und wir freuen uns umso mehr, mit der Umstellung auf elektrifizierte Antriebe immer umweltfreundlicher unterwegs zu sein.“

* Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid: 1,3 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 29 g/km; Stromverbrauch (kombiniert)3: 15,6 kWh/100 km***

** Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (kombiniert): 19,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0***

*** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

WEB: ford.com

Bundespolizeidirektion München: Angezeigt und zurückgewiesen – Vermisste 15-Jährige gefunden

Bundespolizei zeigt mutmaßliche Schleusungs- und Beihilfefälle an und trifft bei Grenzkontrollen auf vermisste Minderjährige

Rosenheim / Kiefersfelden (ots) Die Bundespolizei hat sowohl vor als auch nach Neujahr bei Grenzkontrollen auf der A93 Migranten festgestellt, die sich bei ihren illegalen Einreiseversuchen offenkundig unterstützen ließen. Gegen die vorläufig festgenommenen „Helfer“ wird ermittelt. Sie müssen alle mit einem Strafverfahren rechnen.

Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 mehrere Personen wegen des Verdachts des Einschleusens beziehungsweise der Beihilfe zur illegalen Einreise vorläufig festgenommen.

In der Nacht von Sonntag auf Montag stoppten die Kontrollbeamten bei Kiefersfelden einen in Schweden zugelassenen Pkw. Der Fahrer, ein in Syrien geborener Staatenloser, konnte sich mit schwedischen Aufenthaltspapieren ausweisen. Dagegen verfügten ein Staatenloser und eine Syrerin, die im Wagen mitfuhren, nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Der Fahrzeugführer beteuerte wenig später bei der Bundespolizei in Rosenheim, nicht gewusst zu haben, dass Ausländer grundsätzlich schon beim Grenzübertritt ein Visum beziehungsweise eine Einreise- oder Aufenthaltserlaubnis benötigen. Trotz dieser vorgegebenen Unkenntnis, wurde der 36-Jährige des Einschleusens von Ausländern beschuldigt. Er musste im Hinblick auf das anstehende Verfahren eine Sicherheitsleistung in Höhe von 400 Euro hinterlegen. Anschließend konnte er seine Tour allein fortsetzen. Seine jeweils wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigten Begleiter wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt.

Auch eine minderjährige Österreicherin musste auf Veranlassung der Rosenheimer Bundespolizei die Rückreise in ihr Heimatland antreten. Die 15-Jährige war mit einem 18- und einem 20-jährigen Afghanen unterwegs. Der jüngere der beiden Männer steuerte den Wagen, in dem das Trio an Silvester über die deutsch-österreichische Grenze gekommen war. Bei der Überprüfung der Personalien fanden die Bundespolizisten heraus, dass die Jugendliche seit dem ersten Weihnachtsfeiertag von den österreichischen Behörden europaweit als vermisst gemeldet worden war. Ihre afghanischen Begleiter, die nachweislich in Österreich registriert sind, konnten sich nicht ordnungsgemäß ausweisen. Sie wurden wegen ihrer versuchten illegalen Einreisen, der 18-Jährige, der am Steuer gesessen war, auch noch wegen Beihilfe dazu angezeigt und zurückgewiesen. Das Mädchen konnte der Obhut der Kufsteiner Polizei anvertraut werden.

Unmittelbar im Anschluss an die grenzpolizeiliche Kontrolle auf der Inntalautobahn durch die Bundespolizei mussten auch zwei syrische Staatsangehörige das Land wieder verlassen. Wie sich herausstellte, hatten der 25- und der 23-Jährige zuvor bereits in Österreich Asyl beantragt. Ihr Fahrer, ein 25-jähriger Landsmann mit österreichischem Flüchtlingspass, wurde wegen des Versuchs, die zwei Syrer einzuschleusen angezeigt. Daraufhin konnte er die Bundespolizei-Dienststelle in Rosenheim wieder verlassen.

Am letzten Tag des alten Jahres hatte ebenfalls ein Moldauer von Rosenheim aus die Rückreise nach Österreich anzutreten. Er war mangels der für den Aufenthalt in Deutschland notwendigen Papiere wegen eines illegalen Einreiseversuchs auf der A93 festgenommen, angezeigt und zurückgewiesen worden. Sein italienischer Begleiter, der den 32-Jährigen als Beifahrer bei seiner Pkw-Reise nach München eigenen Angaben zufolge unterstützen wollte, kassierte wegen Beihilfe zur versuchten unerlaubten Einreise eine Strafanzeige.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de

KÜS: Trend-Tacho bestätigt Vorliebe für persönlichen Kontakt zur Werkstatt

Online-Geschäft nimmt zu – Empfehlungen und Werkstatttests haben hohen Stellenwert

Losheim am See (ots) Die Mehrheit der Werkstatt-Kunden ist loyal, so der aktuelle Trend-Tacho. Ist dies nicht mehr so, redet die Umfrage von Vertrauensverlust als Ursache. Das Internet gewinnt an Boden, dabei ist trotz allem der persönliche Kontakt sehr wichtig. Man verlässt sich auch gerne auf Empfehlungen und Werkstatttests. Für das Kfz-Gewerbe gewinnt das Internet an Bedeutung.

Der KÜS Trend-Tacho zeigt: Der persönliche Kontakt des Kunden zur Werkstatt zählt nach wie vor. / KÜS: Trend-Tacho bestätigt Vorliebe für persönlichen Kontakt zur Werkstatt

Die freie Werkstatt hat laut dem aktuellen Trend-Tacho die Nase vorn, 40 % der Autofahrer lassen dort arbeiten. Erst danach folgen Vertragswerkstätten der Hersteller (38 %), private Reparaturen (9 %) und Werkstattketten (6 %). 70 % der Kunden von Vertragswerkstätten würden wiederkommen, bei den Freien und Systemwerkstätten sind es 68 % und bei der Werkstattkette 49 %. Als Gründe für das Fernbleiben von Kunden wird der Vertrauensverlust genannt (41 %), inkompetente Beratung (20 %) und die schlechte Lage des Betriebes ist für 19 % ausschlaggebend.

Wenn es um die Gründe für die Internetnutzung zur Information geht, steht das Reifenthema an der Spitze mit 65 %, gefolgt von Autoteilen mit 51 % und Zubehör wie Felgen oder Dachboxen mit 39 %. Am wenigsten sind Karosserie- und Lackarbeiten mit nur 19 % online nachgefragt. Gründe für die Suche sind der günstigste Preis (63 %) oder auch die Recherche zu Preisvergleichen (62 %) sowie Testberichten zu den Produkten und Marken (35 %). Am wenigsten gefragt ist die Werkstattsuche zum Teileeinbau mit 8 %.

Wie läuft es mit der Buchung von Werkstattleistungen über das Internet? 20 % der Befragten haben das gemacht (2020: 13 %), 56 % können es sich vorstellen (2020: 47 %). Werkstattleistungen bei den Internet-Buchungen waren bei 47 % HU/AU-Termine, bei 46 % Reifenwechsel und 38 % brauchten eine Inspektion, nur 6 % wollten den Einbau von Zubehörteilen. Bevorzugt wird bei der Buchung von Werkstattterminen das Telefon (55 %), selber vor Ort buchen 15 % und online über die Webseite der Werkstatt 13 %. Nur 2 % buchen per Messenger. Grundsätzlich ist der persönliche Kontakt zur Werkstatt jedoch für 88 % der Befragten sehr wichtig bis wichtig.

Ein Thema ist inzwischen die Online-Bewertung in Internetportalen. 33 % verlassen sich lieber auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, 12 % meinen, die Bewertungen helfen, eine gute Werkstatt zu finden, 11 % halten die Bewertungen für glaubwürdig. Werkstatttests, etwa von Fachzeitschriften, werden von 17 % der Autofahrer als glaubwürdig eingestuft, 13 % sehen sie als Hilfe, 10 % nutzen sie ab und an und 8 % trauen eher den Resultaten der Internetbewertungen.

Garantie- und Kulanzleistungen sind nach Meinung der Befragten bei 20 % besser und großzügiger in Vertragswerkstätten, 53 % empfinden ihn als gleich gut, 8 % schlechter in Vertragswerkstätten als in freien Werkstätten und 19 % wissen es nicht.

„Der persönliche Kontakt des Kunden zur Werkstatt zählt nach wie vor. Dabei spielt das Vertrauen eine große Rolle. Eine wichtige Botschaft an die Betriebe. Die Nutzung des Internets für den Kontakt mit der Werkstatt nimmt zu. Wenn Werkstattleistungen online gebucht werden, dann sind das in erster Linie HU/AU-Termine, Reifenwechsel oder auch Inspektionen,“ so Peter Schuler, der Hauptgeschäftsführer der KÜS, zur aktuellen Trend-Tacho-Umfrage.

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch (CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen. Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im November 2021 durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

Web: kues.de

Überlebenswichtig: Rettungsgasse bilden – ADAC: Bei Nicht-Beachten drohen hohe Strafen

München (ots) Nach einem Unfall zählt jede Minute. Umso wichtiger, dass Polizei, Krankenwagen oder Feuerwehr schnell und ungehindert zum Unfallort kommen und Unfallopfern helfen.

So bildet man eine Rettungsgasse richtig / Überlebenswichtig: Rettungsgasse bilden

Der ADAC weist darauf hin, dass auf Autobahnen oder mehrspurigen Straßen außerorts bereits dann, wenn der Verkehr nur noch mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs ist, eine Gasse für Rettungsfahrzeuge geschaffen werden muss. Wer auf dem linken Fahrstreifen unterwegs ist, muss nach links ausweichen. Auf allen übrigen Fahrstreifen muss man nach rechts weichen, um so den Einsatzfahrzeugen den notwendigen Platz zu verschaffen.

Wenn die Fahrzeuge bereits dicht an dicht stehen, besteht kaum noch die Möglichkeit, den Einsatzfahrzeugen rechtzeitig Platz zu machen. Befahren dürfen die Rettungsgasse nur Polizei- und Hilfsfahrzeuge, Feuerwehr-, Notarzt und Rettungswägen sowie Bergungs- und Abschleppfahrzeuge. Für alle anderen ist die Durchfahrt tabu. Auf 200 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot wurden die Strafen inzwischen aufgestockt, wenn eine erforderliche Rettungsgasse nicht gebildet wird.

Den Standstreifen dürfen Autofahrer nur dann benutzen, wenn sie von der Polizei dazu aufgefordert werden oder wenn aus Platzgründen keine andere Möglichkeit besteht, eine Rettungsgasse zu bilden.

Das Wissen der Autofahrer um die Bildung der Rettungsgasse hat sich in den letzten Jahren verbessert: Wie eine Umfrage des ADAC aus dem Jahr 2020 unter seinen Mitgliedern gezeigt hat, wussten damals 84 Prozent der Befragten, wann für Krankenwagen, Polizei oder Feuerwehr Platz gemacht werden muss. Im Jahr 2018 war dies nur 73 Prozent bekannt. Der ADAC sieht die verbesserten Autofahrer-Kenntnisse als Erfolg der intensiven Aufklärungs- und Informationskampagnen der vorangegangenen Jahre.

Web: adac.de

D-NEWS.TV – Trogbrücke Mittellandkanal bei Magdeburg Rothensee über die Elbe

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auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

Trogbrücke Mittellandkanal bei Magdeburg Rothensee über die Elbe

Ich berichte heute von der Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg. Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit, welche den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.
Ihre Pia, Danke.

D-NEWS.TV – Schiffshebewerk in Magdeburg Rothensee

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Schiffshebewerk in Magdeburg Rothensee

Ich berichte heute vom Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg. Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, der die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen.
Ihre Pia, Danke.

Zehn ADAC Tipps: So wird Wintercamping zum Erlebnis/Ausprobieren: Mietmobile für die kalte Jahreszeit/Reservieren

ADAC Superplätze fürs Skivergnügen/Bedenken: Isolierung, Wasser, Gas & Schneeschaufel

München (ots) Après-Ski ist nicht angesagt in diesem Winter nach dem bereits corona-bedingten Ausfall der Wintersaison 2020/2021. Vielmehr ist es Ruhe und Gelassenheit, die ein Campingaufenthalt am Winterurlaubsort verspricht. Wintercamping ist die zunehmend beliebte Alternative zum herkömmlichen Aufenthalt in Hotel, Pension oder Ferienwohnung. Um auch bei Kälte und Schnee eine angenehme Reise zu haben, ist eine gründliche Vorbereitung wichtig.

Wintercamping in Vorarlberg unter dem Nenzinger Himmel. / Zehn ADAC Tipps: So wird Wintercamping zum Erlebnis/Ausprobieren: Mietmobile für die kalte Jahreszeit/Reservieren

Bestimmungen zu Ein- und Ausreise unter den bestehenden Corona-Bedingungen sind beim ADAC, Besonderheiten in Bezug auf Campingaufenthalte bei PiNCAMP immer aktuell verfügbar.

Und dann sind diese zehn Gebote für den Winterbetrieb zu beachten, besonders für jene Caravan- und Wohnmobilfahrer, die sich ein Fahrzeug gelegentlich oder sogar erstmals leihen:

  1. Schön gelegene Wintercampingplätze in den Mittelgebirgen und Alpen sind schnell ausgebucht. Eine Vorab-Buchung online, z.B. bei PiNCAMP, ist daher sehr empfehlenswert.
  2. Zwingend notwendig sind Winterreifen und auch Schneeketten für das Zugfahrzeug oder das Wohnmobil.
  3. Der Stellplatz sollte gut geräumt sein. Ausreichend große Bretter unter den Hubstützen verhindern bei Tauwetter ein Kippen des Caravans oder Wohnmobils.
  4. Stromkabel so verlegen, dass es beim Schneeräumen nicht beschädigt werden kann.
  5. Ein Vorzelt schützt nicht nur vor Schneeverwehungen, sondern auch vor Feuchtigkeit im Campingfahrzeug. Dort trocknet Kleidung und lagern Ski, Rodel & Co.
  6. Darauf achten, dass die Belüftungsöffnungen nicht zuschneien. Zur Luftzirkulation die Dachluke immer einen Spalt offenlassen und auch das Vorzelt gut belüften.
  7. Solange das Campingfahrzeug beheizt wird und sich alle Wassertanks im Inneren befinden, friert nichts ein. Liegt der Abwassertank nicht isoliert oder beheizt unter dem Campingfahrzeug, Ablasshahn geöffnet lassen und das Wasser direkt in einen Eimer leiten.
  8. Auf gute Isolierung des Aufbaus, Isolierverglasung und eine ausreichend dimensionierte Heizung achten. Bei Wohnmobilen mit integriertem Fahrerhaus stoppen Trennvorhänge und Isoliermatten die Kälte an den einfachverglasten Fenstern.
  9. Das Dach regelmäßig von Schnee befreien. Nasser Schnee kann zu tonnenschwerer Last werden.
  10. Ein Zweiflaschensystem mit Umschaltautomatik für die Gasversorgung sollte für den Winterbedarf zur Grundausstattung gehören. 11 kg Gas reichen etwa für 2-3 Tage. Tipps zur Gasversorgung gibt es hier

Mehr zum Thema Wintercamping vom ADAC gibt’s hier

ADAC Fahrsicherheitstrainings für Wohnmobile schaffen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten im Umgang mit den ungewohnten Ausmaßen und der Fahrdynamik eines Campingfahrzeugs.

Rabatte, Ausweisersatz und Versicherungspaket für den Campingurlaub bietet die Camping Key Europe – CKE. Zum ermäßigten Preis von 12 Euro (gültig 12 Monate) für ADAC Mitglieder erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, per Telefon 0800 5 10 11 12 (Mo. – Sa.: 8 – 20 Uhr, kostenfrei) und unter www.adac-shop.de/cke

Web: adac.de

Bundespolizeidirektion München: Mann mit falschem Fahrschein greift Sicherheitsmitarbeiter an


Auch gegenüber Bundespolizisten aggressiv!

München (ots) Am späten Montagnachmittag (20. Dezember) schlug ein 34-Jähriger einem Sicherheitsmitarbeiter der DB AG nach einer Fahrkartenkontrolle ins Gesicht und verletzte einen Zweiten an der Hand. Die zur Unterstützung hinzugerufenen Bundespolizisten bedrohte er und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen.

Nachdem ein 30-jähriger Kontrolleur die Flucht Mannes mit falschem Ticket verhindern wollte, schlug dieser ihm mit der Faust ins Gesicht

Gegen 16:15 Uhr war der Nigerianer vom Münchner Hauptbahnhof zum Isartor unterwegs, als er in der S-Bahn einer Fahrscheinkontrolle durch Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit unterzogen wurde. Hierbei zeigte er ein Ticket vor, welches nicht für die entsprechende Zone gültig war. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien, weshalb die Kontrolleure die Bundespolizei alarmierten und versuchte sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Als der 30-jährige Kontrolleur die Flucht verhindern wollte, indem er sich dem Flüchtenden in den Weg stellte, schlug dieser ihm mit der Faust ins Gesicht. Ein 56-jähriger Security erlitt bei dem Versuch den Mann aufzuhalten, leichte Verletzungen an der Hand. Der Aggressor aus dem Landkreis Erding konnte auch nicht durch die eintreffende Streife beruhigt werden. Er drohte den Beamten mit Schlägen und war auch in seinem Gebaren äußerst aggressiv, weshalb die Polizisten ihn fesselten und zur Dienststelle am Münchner Ostbahnhof brachten. Gegen die Maßnahmen leistete er vehement Widerstand. Gegen ihn wird jetzt wegen Betrug, Erschleichen von Leistungen, Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten ermittelt. Außerdem erwartete ihn ein Bußgeldverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz, da er während der Kontrolle keine Maske trug. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte er seinen Weg fortsetzen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de