Kategoriearchiv: Allgemein

Intelligente Medizin als Wachstumsmotor für Deutschland.

Der Innovationsrat Deutschland verabschiedete ein Impulspapier mit Empfehlungen, wie Intelligente Medizin zum Erfolgsfaktor für unsere Gesellschaft werden kann. An der Schnittstelle von Medizin, Informatik und Datenwissenschaften entstehen neue Möglichkeiten – für eine bessere Gesundheitsversorgung und für wirtschaftliches Wachstum. Mit der geplanten Gesundheitsstrukturreform gilt es jetzt, die richtigen Weichen zu stellen.

Die Mitglieder des Innovationsrats während der letzten Sitzung in Hamburg.

Die industrielle Gesundheitswirtschaft erwirtschaftete 2025 rund 101,5 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung, beschäftigt etwa eine Million Menschen und steht für ca. 7 Prozent der deutschen Exporte. Doch obwohl Deutschland in diesem Bereich stark forscht und produziert, vergeht zu viel Zeit, bis Innovationen in der Praxis eingesetzt werden. Mehr als die Hälfte der befragten Medizinproduktehersteller wartet laut einer Erhebung im Auftrag der EU-Kommission über 19 Monate auf die Zertifizierung nach der europäischen Medizinprodukteverordnung.

Bei der Lücke zwischen Forschung und Anwendung setzt der Innovationsrat Deutschland an. Am 17. Oktober 2026 verabschiedete das unabhängige Gremium ein Papier „Intelligente Medizin als Wachstumsmotor“. Der Rat umfasst VDI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein, die Wirtschaftsweise Prof. Dr. Veronika Grimm, Max-Planck-Direktor Prof. Dietmar Harhoff, Ex-Monopolkommissionschef Prof. Dr. Jürgen Kühling, traceless-Gründerin Dr.-Ing. Anne Lamp, Stifterverbandspräsidentin Dr. Melanie Maas-Brunner, GI-Präsident Prof. Dr. Martin Wolf und VDI-Direktor Adrian Willig. Der Innovationsrat richtet konkrete Impulse an Politik, Wissenschaft und Unternehmen, auch im Hinblick auf die bevorstehende Strukturreform.

Planbare Verfahren, zentrale Datenschutzaufsicht

Kita, Einkauf, Radtour: Fahrradanhänger richtig schützen.

Für viele Familien gehört der Fahrradanhänger mittlerweile zum Alltag. Morgens geht es damit zur Kita, am Wochenende auf Radtour und zwischendurch zum Einkaufen. Auch Hunde- und Transportanhänger machen das Fahrrad vielseitiger nutzbar. Hochwertige Modelle können dabei mehrere hundert bis über 1.000 Euro kosten. Umso ärgerlicher, wenn der Anhänger beschädigt oder gestohlen wird. Doch greift dann automatisch die Fahrradversicherung?

Ob Kindertransport oder Ausflug mit dem Hund: Fahrradanhänger sind vielseitig einsetzbar und müssen separat versichert werden

Ein Fahrradanhänger ist nicht automatisch über die Versicherung des Fahrrads abgesichert. Wer seinen Anhänger geschützt wissen möchte, muss ihn separat versichern. Bei Linexo by Wertgarantie kann man den Versicherungsschutz für Anhänger unabhängig von einer bestehenden Fahrradversicherung abschließen.

„Fahrradanhänger sind für viele Menschen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Mobilität. Gerade bei hochwertigen Modellen sollte deshalb nicht nur das Fahrrad selbst, sondern auch der Anhänger bei der Frage nach dem passenden Schutz berücksichtigt werden“, sagt Sören Hirsch, Bereichsleitung bei Linexo.

Schutz bei Diebstahl, Unfall und Verschleiß

Im Alltag sind Fahrradanhänger unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Sie werden regelmäßig an- und abgekoppelt, abgestellt und transportieren Kinder, Tiere oder Gepäck. Bei einem Sturz oder Unfall werden Reparaturen schnell teuer. Auch Diebstahl, Vandalismus oder Teilediebstahl können ins Geld gehen.

Der Linexo Komplettschutz deckt all diese Szenarien ab. Auch Verschleiß und Abnutzung sind Bestandteil des Schutzes. Kommt es unterwegs zu einer Panne oder einem Unfall, können Versicherte zudem den Linexo Pick-up-Service nutzen. Dieser steht europaweit zur Verfügung und bringt Versicherte und ihre Anhänger entweder zum Ausgangspunkt der Tour oder zu einer geeigneten Werkstatt.

Der jährliche Versicherungsbeitrag richtet sich nach dem Kaufpreis des Anhängers. Für Anhänger mit einem Kaufpreis bis 500 Euro beträgt der Jahresbeitrag 69 Euro, bei einem Kaufpreis bis 1.500 Euro sind es 109 Euro.

Auch ältere Anhänger können versichert werden

XXXLutz steigt ins Stromgeschäft ein.

X-POWR erweitert das Angebot rund ums Zuhause um Energie.

XXXLutz steigt ins Stromgeschäft ein: X-POWR erweitert das Angebot rund ums Zuhause um Energie

XXXLutz startet am 2. November 2026 gemeinsam mit seinem Energiepartner MAXENERGY den Stromtarif X-POWR und erweitert sein Angebot erstmals um die Energieversorgung für Privathaushalte.
  • XXXLutz bietet gemeinsam mit dem Ökostrom-Anbieter MAXENERGY erstmals einen eigenen Stromtarif für Privathaushalte an
  • X-POWR setzt auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen

Vom Möbelhaus zum Energieanbieter für das Zuhause: XXXLutz startet am 02. November 2026 gemeinsam mit dem Energiepartner MAXENERGY den Stromtarif X-POWR. Damit erweitert der Einrichtungshändler sein Angebot erstmals um die Energieversorgung von Privathaushalten.

Die Stromversorgung der Kundinnen und Kunden erfolgt über MAXENERGY. Das Energieunternehmen setzt bei der Stromversorgung auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen und übernimmt als Energiepartner auch die vollständige Abwicklung des Anbieterwechsels.

Ein neuer Baustein rund um das Zuhause

Mit X-POWR erweitert XXXLutz sein Angebot über das klassische Einrichtungsgeschäft hinaus. Neben Möbeln, Küchen, Haushaltsgeräten, Beratung und Services rückt damit erstmals auch die Energieversorgung des eigenen Zuhauses in den Fokus.

„Mit X-POWR gehen wir einen Schritt über unser klassisches Einrichtungsgeschäft hinaus. Ein schönes Zuhause besteht für uns längst nicht mehr nur aus Möbeln und Küchen. Auch die Frage, wie wir zuhause Energie nutzen, gewinnt für unsere Kundinnen und Kunden an Bedeutung“, sagt Alois Kobler, CEO XXXLutz Deutschland. „Mit X-POWR erweitern wir diesen Gedanken erstmals um das Thema Energieversorgung und schaffen ein zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden.“

X-POWR ist Teil der Nachhaltigkeitsinitiative „XXXL for tomorrow“, unter der XXXLutz verschiedene Maßnahmen des Unternehmens bündelt.

Stromtarif trifft energieeffizientes Zuhause

Bundeswehr und Arbeiter-Samariter-Bund stärken Zusammenarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz.

Die Bundeswehr und der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (ASB) bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich der zivil-militärischen Kooperation aus. Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung durch Generalleutnant André Bodemann, Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben, sowie Knut Fleckenstein, Bundesvorsitzender des ASB, schaffen beide Organisationen einen gemeinsamen Rahmen, um ihre Fähigkeiten besser aufeinander abzustimmen und die Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenlagen in Deutschland zu stärken.

Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung OpFüKdoBw und ASB; Bundeswehr und Arbeiter-Samariter-Bund stärken Zusammenarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz;, Generalleutnant André Bodemann (Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben) und Knut Fleckenstein (ASB- Bundesvorsitzender)

Ziel der Vereinbarung ist es, das gegenseitige Verständnis für Aufgaben, Strukturen und Fähigkeiten beider Organisationen zu vertiefen und das Zusammenwirken bei Bedarf zu erleichtern. Im Mittelpunkt stehen der regelmäßige Informations- und Erfahrungsaustausch, gemeinsame Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie die Beteiligung an Übungen. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten einer gegenseitigen Unterstützung im Kontext der jeweiligen gesetzlichen und satzungsgemäßen Aufgaben geprüft und weiterentwickelt werden.

Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung OpFüKdoBw und ASB; Bundeswehr und Arbeiter-Samariter-Bund stärken Zusammenarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz;, Generalleutnant André Bodemann (Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben) und Knut Fleckenstein (ASB- Bundesvorsitzender)

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit im Zuge der Gesamtverteidigung Deutschlands. Angesichts komplexer Krisenlagen und steigender Anforderungen an die staatliche und gesellschaftliche Resilienz kommt dem abgestimmten Handeln militärischer und ziviler Akteure zur gesamtstaatlichen Verteidigung eine besondere Bedeutung zu. Die Vereinbarung sieht deshalb auch einen verstärkten Austausch über mögliche Unterstützungsleistungen und die Koordination zwischen den beteiligten Organisationen vor. Im Rahmen seiner Drehscheibenfunktion hat Deutschland u.a. die Aufgabe, als Host Nation die Unterstützung der verbündeten Streitkräfte sicherzustellen. Zivile Akteure, wie der ASB, tragen gemäß der Konzeption Zivile Verteidigung maßgeblich dazu bei, die Erfüllung dieses militärischen Auftrags zu unterstützen.

Letzte Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln im November 2026.

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Letzte Sonntagsführung im November auf der Wasserburg Egeln. Am Sonntag dem 1. November 2026 lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrund Informationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern. Auch die Töpferstube des Förderverein ist an diesem Tag geöffnet, wo man zusehen kann wie kleine Kunstwerke entstehen und auch fertige zum Verkauf angeboten werden.Sie brauchen noch Weihnachtsgeschenke?

Was Menschen verbindet: Neue Studie untersucht die Bedeutung Dritter Orte.

Eine neue Studie der University of Manchester im Auftrag des internationalen Familienunternehmens Mars wurde in München vorgestellt. Sie liefert Erkenntnisse zur Nutzung und Bedeutung sogenannter ‚Dritter Orte‘, wie FLUX an der Pinakothek der Moderne, und dient zugleich als Beispiel für andere Einrichtungen. Das Unternehmen Mars, das in der Metropolregion München ansässig ist, hatte in Kooperation mit FLUX die Untersuchung in Auftrag gegeben.

Mars Study on Connection & Belonging © GARETH GARDNER

Digitalisierung, der Wandel unserer Lebens- und Arbeitswelten sowie zunehmende soziale Isolation stellen Städte, Institutionen und die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt braucht Orte, die persönliche Begegnungen ermöglichen und soziale Verbundenheit stärken. Die Entwicklung solcher Orte ist heute nicht mehr alleinige Aufgabe der öffentlichen Hand: Kommunen, Kultur, Zivilgesellschaft und Unternehmen sind gemeinsam gefragt.

Wie Menschen solche ‚Dritten Orte‘ nutzen und welche Bedeutung sie für soziale Verbundenheit und Zugehörigkeit haben, untersuchte jetzt die qualitative Studie der University of Manchester. Die Ergebnisse wurden am 13. Oktober bei einer Podiumsdiskussion im FLUX an der Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der Forschungsort ist FLUX, ein frei zugängliches, konsumfreies Modellprojekt zwischen Museum und Stadt. In seiner ersten Jahresbilanz weist es mehr als 100.000 Besuche, 30.000 Teilnehmende an kostenfreien Programmen und über 300 Veranstaltungen aus.

Studie: Einige zentrale Erkenntnisse zu Dritten Orten

1. Zugehörigkeit braucht keine Interaktion. Auch allein unter anderen Menschen zu sein, kann ein Gefühl von Gemeinschaft vermitteln und soziale Nähe schaffen.

2. Kostenfreier Zugang und die Freiheit, sich ohne Konsum- oder Teilnahmeverpflichtung aufzuhalten, machen FLUX zu einem offenen und zugänglichen Ort. Die Befragten schätzen, dass sie den Ort ohne Eintritt, Anmeldung oder Verpflichtung zur Teilnahme an Aktivitäten nutzen können. Sie entscheiden selbst, ob Sie verweilen oder mitmachen.

3. Gestaltung ermöglicht Begegnung. Künstlerische Gestaltung, offene und zugleich geschützte Bereiche, flexible Sitzmöglichkeiten und gemeinsame Aktivitäten schaffen Gelegenheiten für spontane Begegnungen, ohne sie zu erzwingen.

Die Untersuchung unter der Leitung von Professorin Pamela Qualter liefert Ergebnisse dazu, wie Teilnehmende FLUX erleben und welche Faktoren dabei besonders wichtig sind. Sie untersucht ferner die Rolle der Gestaltung bei der Entwicklung neuer Dritter Orte.

Neue Mars-Studie ansehen I 10 Prinzipien I Key Findings

Standortverantwortung: Wirtschaft und Gesellschaft zusammendenken

Design-Ikone trifft Hightech.

Seit mehr als 150 Jahren wird im ostfriesischen Leer mit Gusseisen gearbeitet. LEDA fertigt seine Feuerstätten in Deutschland und gießt die Bauteile aus flüssigem, rotglühendem Eisen. Diese Gusskompetenz prägt die Formensprache, die Materialqualität und die Ausstrahlung des Kaminofens EDDA. Inspiriert vom Design der 1940er Jahre verbindet er eine klassische Form mit fortschrittlicher Feuerungstechnik.

Klassische Form, edle Farben und Wärme für lange Abende

Form mit Herkunft

Die Fertigung aus Gusseisen ermöglicht feine Konturen und präzise Formen, die den Charakter des EDDA prägen. Markante Standfüße, verchromte Bedienelemente, eine sanft gerundete Sichtscheibe und klassische Proportionen verleihen ihm sein unverwechselbares Erscheinungsbild. So wird der Kaminofen zum prägenden Gestaltungselement im Wohnraum und setzt die Formensprache der 1940er Jahre zeitgemäß um.

Der EDDA ist in mattschwarz lackiert sowie mit hochwertiger Emaille in Dunkelgrün oder Petrolblau erhältlich. Dunkelgrün verleiht dem Kaminofen eine ruhige, elegante Ausstrahlung, während Petrolblau einen nordischen Akzent setzt. Die Emaille wird bei rund 800 Grad dauerhaft mit dem Gusseisen verschmolzen. So entstehen brillante Farben, lebendiger Glanz und eine besonders widerstandsfähige Oberfläche.

Wärme und Genuss

Burg Falkenstein über dem Selketal im Harz.

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Ich berichte heute von der Burg Falkenstein im Harz.
Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet.
Sie ist vom Parkplatz aus zu Fuß, per Kutsche oder per Touristenbahn erreichbar. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Vom Bergfried aus hat man ein Super Rundumblick auf das Burggelände und den umliegenden Harz. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt.

Junge Eltern zwischen Zuversicht und Erfolgsdruck: Gen Z fühlt sich besonders gefordert.

Neue Studie zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Bei Millennial-Eltern sind es knapp 50 Prozent, bei Eltern der Generation X 41 Prozent. Zugleich glauben 81 Prozent der jungen Eltern, ihren Kindern bessere Startchancen bieten zu können als die eigene Elterngeneration.

Der Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Generation Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss.

Junge Eltern blicken besonders zuversichtlich auf die Zukunft ihrer Kinder – und setzen sich zugleich am stärksten unter Druck. 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Ein Drittel (33 Prozent) beschäftigt dieser Erfolgsdruck sogar täglich. Bei Millennial-Eltern trifft das auf gut 17 Prozent zu, bei Eltern der Generation X auf rund 11 Prozent. Das zeigt der neue Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment.

Für die repräsentative Studie befragte INNOFACT im Auftrag von Union Investment rund 2.000 Menschen aus vier Generationen, was sie unter einem guten Start ins Erwachsenenleben verstehen, welche Unterstützung sie selbst erhalten haben und was sie an die nächste Generation weitergeben wollen.

Eltern wollen Rückhalt, Bildung und finanzielle Sicherheit geben – und geraten dabei unter Druck

Der Anspruch, all diese Formen der Unterstützung zu ermöglichen, belastet viele Eltern: 76 Prozent fühlen sich unter Druck, die richtigen Bildungswege und Förderangebote für ihr Kind zu finden. 63 Prozent sorgen sich, ihr Kind finanziell nicht ausreichend unterstützen zu können.

Trotz des hohen Drucks blicken Eltern aus der Gen Z besonders zuversichtlich auf ihre Möglichkeiten: 81 Prozent glauben, ihren Kindern bessere Startvoraussetzungen bieten zu können, als sie selbst von ihren Eltern erhalten haben. Bei Millennial-Eltern sind es 64 Prozent, bei Eltern der Generation X 57 Prozent.

„Junge Eltern sehen für ihre Kinder heute mehr Möglichkeiten als in ihrer eigenen Kindheit. Zugleich spüren sie am stärksten den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Mehr Optionen erleichtern Entscheidungen nicht automatisch. Sie können auch den Anspruch erhöhen, die richtige Wahl zu treffen“, sagt Prof. Dr. Fabian Kosse, Inhaber des Lehrstuhls für Data Science in Business and Economics an der Universität Würzburg und wissenschaftlicher Berater der Studie.

Eltern fühlen sich verpflichtet, ihre Kinder beim Start ins Erwachsenenleben finanziell zu unterstützen

Der Wunsch, das eigene Kind beim Start ins Erwachsenenleben auch finanziell zu unterstützen, ist groß: Neun von zehn Eltern (91 Prozent) wollen ihrem Kind finanziell helfen: Knapp die Hälfte (49 Prozent) legt dafür bereits gezielt Geld zurück. Weitere 41 Prozent planen ihr Kind zu unterstützen, wenn es ihre finanzielle Situation erlaubt. Gleichzeitig empfinden 39 Prozent der Eltern genau diese Bereitstellung finanzieller Mittel als Belastung. Finanzielle Hilfe wird nicht als freiwilliges Extra betrachtet, sondern als Teil dessen, was Eltern ihrem Kind für einen guten Start mitgeben sollten.

„Viele Eltern möchten ihrem Kind auch finanziell gute Startbedingungen bieten. Dafür muss nicht schon heute das gesamte Startkapital bereitliegen. Wer frühzeitig beginnt und Schritt für Schritt ein Polster aufbaut, kann den finanziellen Druck über die Zeit verteilen und später mehr Spielraum schaffen. Gleichzeitig geben Eltern ihrem Kind etwas Wichtiges mit: Sie zeigen, wie man vorausschauend mit Geld umgeht und langfristig vorsorgt. Diese finanzielle Orientierung kann ebenso wertvoll sein wie die spätere finanzielle Unterstützung selbst“, sagt Kerstin Knoefel, Geschäftsführerin bei Union Investment.

Über den Startkapital Generationen-Atlas

„Own it!“: Über Verantwortung und Souveränität – MEDIENTAGE München.

Medienprodukte gelten als Vertrauensgüter, da ihre Qualität und ihr Wahrheitsgehalt kaum vollständig überprüft werden können. Umso wichtiger wird der Faktor Vertrauen in einer von Desinformationen bedrohten und zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägten Medienwelt. Die fortschreitende KI-Integration und wachsende digitale Bedrohungen zwingen die Medienbranche mehr denn je zum Handeln.

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Talk des MEDIENTAGE Gipfel 2026 unter dem Motto „Own it!“ /

Auf der einen Seite eröffnen KI-Modelle tiefgreifende technologische Chancen und kreative Potenziale, auf der anderen Seite stehen Plattformen, Verlage und Sender vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur so effektiv wie möglich zu schützen und die Hoheit über ihre Inhalte zu behalten. Daher lautete das Motto der 40. MEDIENTAGE München „Own it!“. Drei Tage lang diskutierten im House of Communication der Serviceplan Group etwa 350 Referent:innen und mehr als 5.000 Besucher:innen die drängendsten Fragen der Medienwelt.

Der englische Ausdruck „Own it!“ bedeutet übersetzt so viel wie „Steh dazu!“, „Übernehme die Verantwortung!“ oder „Mach es Dir zu eigen!“. Je nach Kontext fordert der Appell dazu auf, eine Angelegenheit selbstbestimmt und verantwortungsbewusst in die Hand zu nehmen oder eigene Handlungen kritisch zu reflektieren. Die Medienbranche befindet sich mitten in einer tiefgreifenden Transformation, bei der digitale Selbstbestimmung und Sicherheit zur Überlebensfrage werden. Das spiegelte sich bei einer der führenden europäischen Fachkonferenzen in mehr als 100 Sessions, Keynotes und Masterclasses wider. Dabei wurde über fundamentale Fragen debattiert: Wie sichern Medienhäuser ihre wirtschaftliche Basis gegen die Dominanz globaler Tech-Plattformen? Wer übernimmt die rechtliche und ethische Verantwortung für automatisierte Entscheidungen? Welche Strategien helfen gegen gezielte Desinformation und Polarisierung? Es wurde deutlich: Medienhäuser dürfen sich nicht in die Abhängigkeit internationaler Tech-Giganten begeben, sondern müssen ihre technologische und inhaltliche Souveränität aktiv zurückerobern, um als unabhängige Säule der Demokratie bestehen zu können.

Der Konsens der meisten Diskussionen der MEDIENTAGE München lautet: Der Schutz von Meinungsfreiheit, journalistischer Qualität und Medienvielfalt in einer demokratischen Gesellschaft benötigt angesichts des rasanten technologischen Wandels neue Leitplanken. Gefordert wurden wirksame regulatorische Maßnahmen gegen Plattformmonopole und gegen algorithmische Verzerrungen. Zugleich warnten Branchenvertreter:innen vor „Überregulierung“, um die Innovationsfähigkeit heimischer Medienmarken im globalen Wettbewerb nicht zu bremsen.

Winterzeitumstellung am Wochenende in Deutschland.

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Mein Name ist Pia.

Zeitumstellung auf Winterzeit am Wochenende in Deutschland.
Die Winterzeitumstellung findet jedes Jahr im Oktober statt, meistens am letzten Sonntag im Oktober. In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober 2026 werden die Uhren wieder auf die Winterzeit umgestellt. An diesem Tag wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Die Uhr wird um 3 Uhr nachts von Sommerzeit um eine Stunde auf Winterzeit (Normalzeit) zurückgestellt. Statt 3 Uhr ist es nach der Umstellung dann erst 2 Uhr. Es gibt die Stunde vom Frühjahr zurück.

Süßes oder Saures: Für jeden Halloween-Moment die passende Naschidee.

Ob für kleine Geister an der Haustür, das Halloween-Buffet oder als kreative Deko für Muffins und Desserts: Süßigkeiten gehören für viele zum Gruselfest dazu. Wie sich die verschiedenen Halloween-Momente gestalten lassen, zeigen drei einfache Ideen.

Schon vor Halloween wird die Naschschale fürs Fest gefüllt – besonders gefragt ist dabei HARIBO.

Ob verkleidete kleine Geister auf Süßigkeitensuche, eine Halloween-Party mit Freunden oder selbstgemachte Gruselleckereien: Am 31. Oktober gibt es viele Gelegenheiten zum Naschen. Besonders gefragt ist dabei übrigens Fruchtgummi. Laut einer Onlineumfrage im Auftrag von HARIBO aus dem Jahr 2024 mit 2.300 Befragten gehört es für 75 Prozent der Befragten zu den beliebtesten Süßigkeiten an Halloween. Bei den abgefragten Süßwarenmarken erhielten HARIBO und MAOAM die höchsten Zustimmungswerte. (1)

Halloween sorgt für besondere Nachfrage

Dass Halloween fest im Kalender der Deutschen eingetragen ist, macht sich auch an den Ladenkassen bemerkbar. Aktuelle Haushaltspaneldaten von YouGov zeigen, dass das Kaufinteresse an Süßwaren in Deutschland in den zwei Wochen vor Halloween 2025 über dem Jahresdurchschnitt lag. (2) Wie deutlich diese Nachfrage ist, machen die Scanner-Daten von Circana sichtbar: Der durchschnittliche Verkauf von Fruchtgummi, Lakritz und Schaum lag in diesem Zeitraum 20 Prozent über dem Jahresdurchschnitt 2025. (3) HARIBO war dabei in Deutschland am beliebtesten in dieser Kategorie. (4)

Parkleuchten im Bürgerpark Wernigerode.

In den Herbstferien erwacht unser Bürgerpark zu neuem Leben: Sobald die Sonne untergeht, beginnt das Parkleuchten und es erwartet euch ein Spaziergang durch Licht, Kunst und Fantasie.


Inmitten der Parklandschaft erscheinen leuchtende Skulpturen, sanft schwebende Formen und farbenfrohe Lichtinstallationen, die den Park in ein märchenhaftes Glühen tauchen. Jeder Weg, jeder Winkel erzählt eine kleine Geschichte aus Licht.

Freitags und samstags wird es noch lebendiger: Das Parkrestaurant serviert herbstliche Leckereien, während Live-Musik den Abend untermalt.

24.10.2026  ab 18:30 Uhr IMPEX
30.10.2026  ab 18:30 UhrPiano Maniac
31.10.2026  ab 18:30 UhrPS Beat

Erlebt den Bürgerpark wie noch nie – magisch, warm, ein bisschen geheimnisvoll.

Eintritt: Erwachsene 12 Euro / Ermäßigte* 6 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. 

Bei dieser Sonderveranstaltung haben Dauerkarten keine Gültigkeit. Dauerkarteninhaber erhalten jedoch den ermäßigten Eintrittspreis.

So – Do täglich von 17:00 – 21:00 Uhr (letzter Einlass 20:30 Uhr)
Fr – Sa von 17:00 – 22:00 Uhr (letzter Einlass 21:30 Uhr)

*Ermäßigung erhalten: Kinder von 6 bis 16 Jahren, Auszubildende, Studenten, Menschen mit Behinderung (Begleiter eines Menschen mit Behinderung mit Merkzeichen B im Ausweis haben freien Eintritt), Bundesfreiwilligendienstleistende, FÖJler, FSJler, Sozial- und Familienpassinhaber des Landkreises Harz und des Landes Sachsen-Anhalt erhalten ermäßigten Eintritt.