Was Menschen verbindet: Neue Studie untersucht die Bedeutung Dritter Orte.

Das Unternehmen Mars fördert das von der Stiftung Pinakothek der Moderne und den 4 Museen getragene Projekt FLUX, das als Case Study für „Dritte Orte“ gilt. In München ermöglicht Mars über die eigene Mars Snacking Foundation den Ausbau der sozialen Infrastruktur verschiedener Initiativen.

„Als Familienunternehmen denken wir in Generationen, nicht in Quartalen“, sagt Carsten Simon, General Manager bei Mars Wrigley DACH. Zum Engagement vor Ort erklärt er: „Zudem wollen wir als Unternehmen, das seit vielen Jahren in der Region München verwurzelt ist, einen Beitrag leisten und Dritte Orte dort stärken, wo wir leben und arbeiten.“

Im Rahmen der Initiative Zusammen.Halt unterstützt die Mars Snacking Foundation zwei Münchner Projekte mit Fördermitteln von insgesamt 100.000 US-Dollar. Bei FLUX finanzierte sie ein Bewässerungssystem mit Regenwasserzisterne für die Begrünung sowie einen öffentlichen, barrierefreien Trinkbrunnen. die aktuelle, von Mars beauftragte Studie ergänzt diese Infrastrukturförderung durch Forschung.

Im Kitchen Hub des Vereins Über den Tellerrand kochen München e. V. begegnen sich Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung, um gemeinsam zu kochen, sich auszutauschen und Gemeinschaft zu erleben. Die Mars Snacking Foundation unterstützte die Modernisierung der Gemeinschaftsküche sowie die künstlerische Gestaltung des Begegnungsortes in München-Sendling durch ein Wandgemälde der Münchner Illustratorin Katharina Konte. Am 14. Oktober wurde der neugestaltete Kitchen Hub im Beisein der Dritten Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Verena Dietl, feierlich vorgestellt. Beide Projekte zeigen, wie Unternehmen gemeinsam mit lokalen Partnern Begegnungsorte weiterentwickeln und ausbauen können.

MARS

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