Letzte Sonntagsführung im November auf der Wasserburg Egeln. Am Sonntag dem 1. November 2026 lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrund Informationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern. Auch die Töpferstube des Förderverein ist an diesem Tag geöffnet, wo man zusehen kann wie kleine Kunstwerke entstehen und auch fertige zum Verkauf angeboten werden.Sie brauchen noch Weihnachtsgeschenke?
Eine neue Studie der University of Manchester im Auftrag des internationalen Familienunternehmens Mars wurde in München vorgestellt. Sie liefert Erkenntnisse zur Nutzung und Bedeutung sogenannter ‚Dritter Orte‘, wie FLUX an der Pinakothek der Moderne, und dient zugleich als Beispiel für andere Einrichtungen. Das Unternehmen Mars, das in der Metropolregion München ansässig ist, hatte in Kooperation mit FLUX die Untersuchung in Auftrag gegeben.
Digitalisierung, der Wandel unserer Lebens- und Arbeitswelten sowie zunehmende soziale Isolation stellen Städte, Institutionen und die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt braucht Orte, die persönliche Begegnungen ermöglichen und soziale Verbundenheit stärken. Die Entwicklung solcher Orte ist heute nicht mehr alleinige Aufgabe der öffentlichen Hand: Kommunen, Kultur, Zivilgesellschaft und Unternehmen sind gemeinsam gefragt.
Wie Menschen solche ‚Dritten Orte‘ nutzen und welche Bedeutung sie für soziale Verbundenheit und Zugehörigkeit haben, untersuchte jetzt die qualitative Studie der University of Manchester. Die Ergebnisse wurden am 13. Oktober bei einer Podiumsdiskussion im FLUX an der Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der Forschungsort ist FLUX, ein frei zugängliches, konsumfreies Modellprojekt zwischen Museum und Stadt. In seiner ersten Jahresbilanz weist es mehr als 100.000 Besuche, 30.000 Teilnehmende an kostenfreien Programmen und über 300 Veranstaltungen aus.
Studie: Einige zentrale Erkenntnisse zu Dritten Orten
1. Zugehörigkeit braucht keine Interaktion. Auch allein unter anderen Menschen zu sein, kann ein Gefühl von Gemeinschaft vermitteln und soziale Nähe schaffen.
2. Kostenfreier Zugang und die Freiheit, sich ohne Konsum- oder Teilnahmeverpflichtung aufzuhalten, machen FLUX zu einem offenen und zugänglichen Ort. Die Befragten schätzen, dass sie den Ort ohne Eintritt, Anmeldung oder Verpflichtung zur Teilnahme an Aktivitäten nutzen können. Sie entscheiden selbst, ob Sie verweilen oder mitmachen.
3. Gestaltung ermöglicht Begegnung. Künstlerische Gestaltung, offene und zugleich geschützte Bereiche, flexible Sitzmöglichkeiten und gemeinsame Aktivitäten schaffen Gelegenheiten für spontane Begegnungen, ohne sie zu erzwingen.
Die Untersuchung unter der Leitung von Professorin Pamela Qualter liefert Ergebnisse dazu, wie Teilnehmende FLUX erleben und welche Faktoren dabei besonders wichtig sind. Sie untersucht ferner die Rolle der Gestaltung bei der Entwicklung neuer Dritter Orte.
Seit mehr als 150 Jahren wird im ostfriesischen Leer mit Gusseisen gearbeitet. LEDA fertigt seine Feuerstätten in Deutschland und gießt die Bauteile aus flüssigem, rotglühendem Eisen. Diese Gusskompetenz prägt die Formensprache, die Materialqualität und die Ausstrahlung des Kaminofens EDDA. Inspiriert vom Design der 1940er Jahre verbindet er eine klassische Form mit fortschrittlicher Feuerungstechnik.
Klassische Form, edle Farben und Wärme für lange Abende
Form mit Herkunft
Die Fertigung aus Gusseisen ermöglicht feine Konturen und präzise Formen, die den Charakter des EDDA prägen. Markante Standfüße, verchromte Bedienelemente, eine sanft gerundete Sichtscheibe und klassische Proportionen verleihen ihm sein unverwechselbares Erscheinungsbild. So wird der Kaminofen zum prägenden Gestaltungselement im Wohnraum und setzt die Formensprache der 1940er Jahre zeitgemäß um.
Der EDDA ist in mattschwarz lackiert sowie mit hochwertiger Emaille in Dunkelgrün oder Petrolblau erhältlich. Dunkelgrün verleiht dem Kaminofen eine ruhige, elegante Ausstrahlung, während Petrolblau einen nordischen Akzent setzt. Die Emaille wird bei rund 800 Grad dauerhaft mit dem Gusseisen verschmolzen. So entstehen brillante Farben, lebendiger Glanz und eine besonders widerstandsfähige Oberfläche.