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Magdeburg – „Das unerschrockene Wort“: Bis zum 31. Juli Vorschläge einreichen.

Preis der Lutherstädte wird 2025 in Augsburg vergeben Bürgerschaft ist gefragt

Die Magdeburger Bevölkerung kann in diesem Jahr wieder mitbestimmen, wer 2025 mit dem Preis „Das unerschrockene Wort“ in Augsburg geehrt werden soll. Mit der Auszeichnung werden Personen gewürdigt, die – wie seinerzeit der Reformator Martin Luther – die Zivilcourage zeigen und sich in einer besonderen Situation, aber auch beispielhaft über einen längeren Zeitraum hinweg, mit Wort, Tat und Mut gegen Widerstände für die Gesellschaft einsetzen.

„Fast täglich werden wir in den Medien mit Grenzüberschreitungen des Sagbaren konfrontiert. Deshalb ist es besonders wichtig, jenen Menschen zuzuhören, die populistischen Äußerungen entgegenhalten und für unsere gesellschaftlichen ‚roten Linien‘ einstehen. Der Preis der Lutherstädte würdigt jene Persönlichkeiten“, stellt Oberbürgermeisterin Simone Borris die Bedeutung der Auszeichnung heraus. „Wir tragen gemeinsam die Verantwortung für eine respektvolle und inhaltsorientierte Debattenkultur. Daher möchte ich alle Magdeburgerinnen und Magdeburger herzlich einladen, ihre sprechenden Vorbilder für den Preis zu nominieren.“

Stifter des mit 10.000 Euro dotierten Preises sind die 16 Lutherstädte Augsburg, Coburg, Eisenach, Eisleben, Erfurt, Halle, Heidelberg, Magdeburg, Marburg, Nordhausen, Schmalkalden, Speyer, Torgau, Wittenberg, Worms und Zeitz.

Alle Bürgerinnen und Bürger können einen Vorschlag für mögliche Preisträgerinnen und Preisträger mit den entsprechenden Begründungen unter dem Kennwort „Das unerschrockene Wort“ bis zum 31. Juli 2024 bei der Stadtverwaltung einreichen. Folgende Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl:

Per Beteiligungsportal:

www.magdeburg.de/DasUnerschrockeneWort          

Per Post:

Landeshauptstadt Magdeburg

– Die Oberbürgermeisterin –

39090 Magdeburg

Stichwort: BOB Protokoll & Städtepartnerschaften / Das unerschrockene Wort

Per E-Mail:

Annica.Hilger@ob.magdeburg.de

Persönlich:

  1. Altes Rathaus, Alter Markt 6, 39104 Magdeburg
  2. Zentralbibliothek / Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg
  3. Stadtteilbibliotheken

     – Florapark, Olvenstedter Graseweg, 3739128 Magdeburg

     – Sudenburg, Halberstädter Straße 55, 39112 Magdeburg

     – Reform, Kosmos-Promenade 6, 39118 Magdeburg

  1. Familieninformationsbüro, Krügerbrücke 2, Ecke Ulrichplatz, 39104 Magdeburg
  2. Technikmuseum, Dodendorfer Str. 65, 39112 Magdeburg ·
  3. Dommuseum, Domplatz 15, 39104 Magdeburg ·
  4. Kunstmuseum, Regierungsstr. 4, 39104 Magdeburg
  5. Naturkundemuseum, Otto-von-Guericke-Str. 68-73, 39104 Magdeburg
  6. Bürgerbüro Mitte, Leiterstr. 2a, 39104 Magdeburg
  7. Führerscheinstelle, Tessenowstr. 15, 39114 Magdeburg
  8. Georg Philipp Telemann Konservatorium, Breiter Weg 110, 39104 Magdeburg
  9. Städtische Volkshochschule Magdeburg, Leibnizstraße 23, 39104 Magdeburg

Aus den eingegangenen Vorschlägen nominiert der Verwaltungsausschuss des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg die Kandidatin oder den Kandidaten. Alle Vorschläge werden vertraulich behandelt. Auch die vom Verwaltungsausschuss nominierte Persönlichkeit wird nicht veröffentlicht.

Hintergrundinformationen zum Preis „Das unerschrockene Wort“

Der Preis wird alle zwei Jahre im Rahmen eines Festaktes in einer der Stifterstädte verliehen. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, der neben den Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern der Stifterstädte auch sechs Vertretende des öffentlichen Lebens angehören. Die Bürgerinnen und Bürger der stiftenden Lutherstädte können auch Vorschläge für die Preisvergabe unterbreiten.

Startup-Wettbewerb „Rising Digital Award“

Das beste Material für jeden Zweck finden: ExoMatter gewinnt den Rising Digital Award 2024

Dortmund (ots) Wie finde ich das beste Material für meine Anwendung?“ – die Plattform ExoMatter revolutioniert die Materialforschung und -entwicklung, indem sie Ingenieuren und Forschern alle relevanten Daten für fundierte Entscheidungen liefert – durch sekundenschnellen Zugriff auf eine KI-gestützte Datenbank, die mehr als 1,5 Millionen Materialien und ihre Eigenschaften kennt. Für diesen innovativen Ansatz wurde das Startup mit dem „Rising Digital Award“ belohnt, den das Dortmunder IT-Unternehmen Conciso jetzt zum dritten Mal vergeben hat.

Dr. Philipp Hüning (Gründer und Geschäftsführer Logistikbude GmbH), Sebastian Neus (Gründer und Geschäftsführer Conciso GmbH), Dr. Josua Vieten (Gründer ExoMatter GmbH), Heike Marzen (Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Dortmund und Laudatorin), Prof. Dr. Ben Hermann (tu Dortmund), Jennifer Hartlage (Husemann & Partner) und Tobias Schündelen (Conciso GmbH).
Bildrechte: Conciso Fotograf: Oliver Schumacher I ImageKollekt

„Das Startup ExoMatter aus München spricht einen echten Bedarf in einem wichtigen Markt an, setzt eine exzellente digitale Technologie ein und hat belegbare unternehmerische Fähigkeiten. Genau solche Kombinationen zeichnen wir aus“, sagt Sebastian Neus, einer der Conciso-Geschäftsführer. „Das tragfähige Geschäftsmodell und der sichtbare Fortschritt unter anderem durch den KI-Einsatz haben unsere Jury überzeugt.“

Dr. Josua Vieten, Co-Founder und CEO von ExoMatter, war auf die Marktlücke gestoßen, als er für seine Doktorarbeit nach nachhaltigen und günstigen Materialien für eine Solarlösung recherchierte und dafür etliche globale Datenquellen durchsuchen musste. Das erledigt ExoMatter jetzt automatisch und nach den gewünschten physikalischen, chemischen und technischen Kriterien. Ingenieure und Forscher erhalten eine leicht verständliche Bewertung, wie gut Material und geplante Anwendung zusammenpassen.

Mit dem Rising Digital Award bekommt ExoMatter ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro und wird zudem in den kommenden Monaten von Conciso bei der Weiterentwicklung des Unternehmens unterstützt – mit Coachings durch erfahrene Experten und die Bereitstellung des Conciso-Workgardens für Meetings und Trainings.

Heike Marzen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Dortmund, übergab die Trophäe zum Rising Digital Award: „Der Wettbewerb ist ein Beispiel für die funktionierenden Netzwerke am IT-Standort Dortmund. Und die hier gezeigten technischen Innovationen und der Unternehmergeist machen Mut in Zeiten vieler negativer Schlagzeilen.“

In den Wochen vor der Preisverleihung hatte eine Expertenjury aus Dortmunder Wirtschaft und Wissenschaft mehr als 75 Bewerbungen aus Deutschland und der EU unter die Lupe genommen und davon 15 Startups zu den Pitch Days nach Dortmund eingeladen. Dort konnten die Gründer und Gründerinnen ihre Ideen präsentieren – allesamt businesstaugliche digitale Anwendungen für Produktion, Entwicklung, HR und Logistik, die aktuelle Technologien nutzerfreundlich einsetzen.

Credits: Conciso/ImageKollektiv

Die fünf Finalisten des Rising Digital Awards 2024

ExoMatter (München): Materialentwicklung/Industrielösungen

Die ExoMatter Materials R&D Platform bietet eine personalisierte Auswahlliste der am besten geeigneten Materialien für technische Anwendungen. Basierend auf Materialdaten aus verschiedenen wissenschaftlichen Quellen und/oder eigenen Daten, nutzt ExoMatter fortschrittliche KI, um die Daten anzureichern und eine breite Palette mehrdimensionaler physikalischer, chemischer und technischer Kriterien sowie Nachhaltigkeitsattribute und voraussichtliche Kosten anzubieten. ExoMatter revolutioniert die Materialforschung und -entwicklung, indem es Ingenieuren und Forschern die Möglichkeit bietet, fundierte Entscheidungen zu treffen und Zeit sowie Ressourcen zu sparen. www.exomatter.ai/de/

SIMPL (Dortmund): Industrieprozessoptimierung

Für den Maschinenbau herrschen seit Jahren schwierige Bedingungen am Markt mit teilweise stark rückläufigen Auftragseingängen. Zeitgleich ist die stetige Wartung und Instandhaltung über den Lebenszyklus einer Maschine oder Anlage für zahlreiche Industrien essenziell. SIMPL setzt hier an und unterstützt Maschinenhersteller dabei, ihr Servicegeschäft auszubauen. Das von SIMPL entwickelte Service-Lifecycle-Management-System hilft dabei, Serviceprozesse effizienter zu gestalten und Umsätze im After-Sales-Bereich zu steigern. Durch die Nutzung von SIMPL können Maschinenhersteller ihr Servicegeschäft erweitern, indem sie die Wartung und Instandhaltung über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine oder Anlage effizienter gestalten. www.simpl.de

Dr.Q (Dortmund): Ingenieurssimulationen

Dr. Q ist ein innovatives Unternehmen, das Ingenieure dabei unterstützt, sichere technische Berechnungen und FEM-Simulationen schnell und unkompliziert durchzuführen. Die Lösung kombiniert Künstliche Intelligenz mit einem intuitiv bedienbaren Interface, wodurch komplexe Aufgaben mit Leichtigkeit bewältigt werden können. Ingenieure haben somit die Möglichkeit, ihre Produktentwicklungsprozesse zu optimieren und sicherzustellen, dass ihre Berechnungen und Simulationen den höchsten Standards entsprechen. Die innovative Lösung steigert die Effizienz und Produktivität in Unternehmen und ermöglicht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Entwicklung hochwertiger Produkte. https://askdrq.com/

NextStepHR (Karlsruhe): Recruiting/HR

Die KI-gesteuerte HR-Technologie von NextStepHR nutzt präzise Datenanalysen aus sozialen Medien und Jobportalen, um das Rekrutierungsbudget von KMUs strategisch auf die effektivsten Kanäle zu verteilen und so die Talentakquise zu maximieren. Nachdem alle Daten gesammelt worden sind, werden die Stellenanzeigen automatisch auf den effizientesten Jobportalen sowie sozialen Medien veröffentlicht. Somit können das Rekrutierungsbudget optimiert und die besten Kosten pro Bewerbung auf dem Markt erzielt werden. NextStepHR unterstützt Unternehmen, ihre Rekrutierungsprozesse zu verbessern, indem es eine effektive und kosteneffiziente Strategie für die Talentakquise ermöglicht. https://nextstephr.de

Assemblio (Stuttgart): Automatisierte Montageanleitungen

Die Software von Assemblio generiert automatisiert optimierte, maßgeschneiderte Montagepläne in Minuten und Stunden anstatt in Tagen und Wochen. Die bahnbrechende Lösung integriert künstliche Intelligenz, Webtechnologien und Gamification-Techniken, um die Herangehensweise an die Montageplanung in verschiedenen Branchen zu revolutionieren. Durch die Automatisierung der Montageplanung ermöglicht Assemblio Unternehmen jeder Größe, komplexe und arbeitsintensive Montageprozesse effizienter zu gestalten und die Produktionsabläufe zu optimieren. Kunden profitieren von Zeit- und Ressourceneinsparungen sowie von einer Steigerung der Produktivität, während gleichzeitig Qualität und Genauigkeit ihrer Montageprozesse verbessert werden. www.assemblio.com/de

Über Conciso

Die Conciso GmbH ist ein Team erfahrener Spezialist:innen für erfolgreiche digitale Lösungen. Sie entwickeln digitale Produkte, die die Alleinstellungsmerkmale ihrer Kunden stärken. Die besondere Kompetenz des Unternehmens liegt darin, Softwareprojekte von Beginn an mit dem richtigen Prozess von der Idee bis zur Realisierung umzusetzen. Hierbei sind für Conciso höchste Qualität und professionelles Vorgehen essenziell.

Conciso

http://www.conciso.de

Die Gewinner:innen des Deutschen Podcast Preises 2024

Berlin (ots) Rund 900 Einreichungen. Eine intensive Jurysitzung. Und fast 1 Million Votes der Hörer:innen beim Publikumsvoting.

Die Trophäen des Deutschen Podcast Preises 2024.

Das Ergebnis: Die Gewinner:innen des Deutschen Podcast Preises 2024 in insgesamt elf Kategorien stehen fest. Ab 20:45 Uhr verkündete am Donnerstagabend in Berlin das Moderatorinnen-Duo Aminata Belli und Lena Cassel die Gewinner:innen inklusive der Begründung der Jury. Bei der feierlichen Award-Verleihung im Prince Charles feierten rund 250 geladene Gäste die erfolgreichen Podcaster:innen live vor Ort.

Die Moderatorinnen der Preisverleihung: Lena Cassel & Aminata Belli.

In Berlin wurden am Donnerstagabend die Gewinner:innen des Deutschen Podcast Preis 2024 verkündet.

Jubeln über ihre Auszeichnung: Die strahlenden Gewinner:innen des Deutschen Podcast Preises 2024. Bildrechte: Deutscher Podcast Preis Fotograf: Matti Hillig

In sechs Kategorien wurden die Besten der Besten durch ein Juryverfahren ermittelt und in den fünf weiteren Kategorien des Publikumspreises hatten die Hörer:innen die Möglichkeit, per Online-Voting für ihren Favoriten abzustimmen.

Rund 250 geladene Gäste feierten bei der Preisverleihung des Deutschen Podcast Preises 2024.

Mit rund 250 geladenen Gästen wurden die Gewinner:innern auf der Bühne des Prince Charles ausgezeichnet und gefeiert. Moderiert wurde die Preisverleihung von Aminata Belli und Lena Cassel. In den Jurykategorien wurden von ausgewählten Juror:innen zum ersten Mal eine Laudatio für die Erstplatzierten vorgetragen.

Live-Stream direkt aufs Handy, Tablet oder Computer

Alle Podcast Fans hatten die Möglichkeit dabei zu sein – live via Instagram führte Social Media Host Martin Tietjen durch den Abend: tausende Fans fieberten an ihren Smartphones, PCs und Tablets mit und drückten ihren Favorit:innen bis zum Schluss die Daumen.

„Wie immer ist es ein großes Fest, gemeinsam die Podcasterinnen und Podcaster des Jahres auszuzeichnen. Die Podcastszene ist bunt und das sehen wir auch dieses Jahr wieder. Und zwar bei allen eingereichten Podcasts als auch bei den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern. Glückwunsch und Danke an alle, die diesen Preis zum Podcast-Event des Jahres machen.“, sagt Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale und Veranstalterin des Deutschen Podcast Preises.

Und hier sind sie, die Gewinner:innen in insgesamt 11 Kategorien …

BESTES GESPRÄCH

Telephobia – Dieser eine Anruf

PUBLIKUMSPREIS BESTER RATGEBER

Der Kids.Doc – Mehr Gesundheit für dein Kind

BESTES SKRIPT

Teurer Wohnen

PUBLIKUMSPREIS BESTE INFORMATION

Lage der Nation

BESTE INNOVATION

Billion Dollar Apes – Kunst, Gier, NFTs

PUBLIKUMSPREIS BESTE SPANNUNG

MORD AUF EX

BESTE AUDIO-PRODUKTION

Scambit: Schach, Hype und Millionen

PUBLIKUMSPREIS BESTE:R NEWCOMER:IN

Copa TS

BESTE JOURNALISTISCHE LEISTUNG

Boys Club

PUBLIKUMSPREIS BESTE UNTERHALTUNG

Die Pochers! Frisch recycelt

BESTER INDEPENDENT PODCAST

Wild & Fremd

In einem zweistufigen Jury-Verfahren hat die kompetente Jury, die mit Expert:innen aus der Audio-Branche besetzt ist, alle eingereichten Podcasts in den sechs Jury-Kategorien bewertet.

Der Jury-Prozess erfolgte wieder in zwei Phasen: Nominierung und Prämierung.

Beim Publikumspreis hatten die Hörer:innen auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, online in fünf Subkategorien für ihre Lieblingspodcasts abzustimmen.

Die Trophäen des Deutschen Podcast Preises 2024

Die Künstler:innen von faktura ( www.faktura-berlin.de), einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen aus Berlin, haben auch dieses Jahr wieder eine individuelle Trophäe für die Gewinner:innen entworfen und umgesetzt. Im Sinne der Podcastszene sind sie ein lebendiges Symbol für Nachhaltigkeit, Kreativität & soziale Verantwortung.

Über den Deutschen Podcast Preis

Es ist eine starke Allianz aus relevanten Firmen der Branche, die sich hier zusammengetan hat. Zum Kreis der Allianz gehören der Gattungsverband Radiozentrale, die ARD Audiothek, der Musik- und Podcast-Streamingdienst Amazon Music, Axel Springer, Deutschlandfunk und RTL+. Partner des Deutschen Podcast Preises sind in diesem Jahr ipalat® Die Halspastille und Podimo. Als Unterstützer mit Produkt- und Dienstleistungen ist Ticketmaster dabei.

Direkte Downloads finden Sie auf der Website unter: www.deutscher-podcastpreis.de

ECOMMERCE ONE mit Erkenntnissen von der K5

Online-Händler müssen sich auf eine neue Realität einstellen.

Krefeld (ots) Produktverfügbarkeit als Value Proposition? Diese Zeiten sind laut Alexander Graf, Gründer und Geschäftsführer von Spryker und Herausgeber von Kassenzone, vorbei. Plattformen wie Temu wachsen weiter – die Online- und Offline-Anbieter, die den besten Preis bieten, habe die Nase vorn. Diejenigen, die mehr verdienen müssen, weil ihr Handelskonzept teuer ist, werden Schwierigkeiten bekommen, wettbewerbsfähig zu bleiben. ECOMMERCE ONE beleuchtet gemeinsam mit Branchengrößen, was die Szene aktuell umtreibt, und zeigt Erkenntnisse der K5.

K5 Future Retail Conference I Bildquelle: ECOMMERCE ONE

Plattformen aus China wachsen rasant und revolutionieren den Markt. Diese Anbieter zeichnen sich durch aggressive Preisstrategien und eine beeindruckende Logistik aus, was sie zu ernsthaften Konkurrenten für Online-Händler in Deutschland macht. Der Druck auf die hiesigen Anbieter ist groß. „Sie müssen sich auf die neue Realität einstellen und andere Wege gehen“, sagt Dr. Alexander Brunst, CEO der ECOMMERCE ONE. Auf der K5 Future Retail Conference in Berlin hat er gemeinsam mit Experten Stimmen aus dem Markt eingefangen.

Verena Schlüpmann, Geschäftsführerin der K5, betont die Bedeutung des Community Buildings als Schlüssel zum Erfolg im E-Commerce: „Die erfolgreichsten Player werden diejenigen sein, die ihre Kunden wirklich kennen.“ Diese Unternehmen schaffen es, durch gezielte Kommunikation und Interaktion eine loyale Kundenbasis aufzubauen, die ihnen gegenüber anderen Playern den Vorzug gibt.

Omnichannel ist kein alter Hut – und composable muss es sein

Trotz der Digitalisierung und dem Trend zum Online-Shopping haben viele Kunden weiterhin den Wunsch, auch offline einkaufen zu können. Tarek Müller, Gründer von About You und SCAYLE, hebt die wachsende Bedeutung von Omnichannel-Strategien hervor: „Es klingt wie ein alter Hut – es wurde vor 20 Jahren schon darüber gesprochen, aber wer macht’s denn gut? Viele unserer Kunden haben noch Offline-Stores. Es ist also nach wie vor eine der zentralen Aufgaben, Omnichannel umzusetzen“. Für die nötige Flexibilität und Agilität, die es im modernen E-Commerce braucht, betont Tarek Müller die Vorteile der Composability, also der flexiblen Anpassung von Software-Lösungen. So sind die Vorteile einer Suite mit individueller Anpassbarkeit kombiniert.

Künstliche Intelligenz als großer Hype mit Hürden

Und welche Lösung kann die Künstliche Intelligenz bei all dem bieten? KI ist derzeit ein dominierendes Thema, doch die praktische Umsetzung gestaltet sich schwierig. Dr. Philipp Hoberg von valantic erklärt: „KI ist gerade ein Mega-Hype … jeder will etwas damit machen … aber nur wenige schaffen es, diese Technologie in die Praxis umzusetzen.“ Er hebt hervor, dass die Qualität und der Zugang zu Daten entscheidende Faktoren sind, die viele Unternehmen noch zurückhalten.

Es gibt also einige drängende Themen, die Online-Händler im Blick behalten müssen. „Eine Patentlösung gibt es nicht, aber folgende Tipps können helfen, sich erfolgreich zu positionieren. Angesichts der Konkurrenz aus China ist es wichtig, wettbewerbsfähige Preise anzubieten und somit die Kostenstruktur zu optimieren. Hier sind Software-Lösungen zur Prozessautomatisierung hilfreich. Eine loyale Kundenbasis kann durch gezielte Ansprache, aber auch durch schnelles Auffinden von Produkten – z. B. durch clevere Product Finder – aufgebaut werden. Und für die nahtlose Verbindung von Online- und Offline-Angeboten empfehle ich Multichannel-Software. Gleichzeitig müssen alle mehr in Datenqualität investieren, um KI schneller in die Praxis zu bringen. Verlässliche Analysetools sind hier ein Schlüssel“, sagt Alexander Brunst.

ECOMMERCE ONE

http://www.ecommerceone.de

Auszeichnung für anspruchsvolle Unternehmens Kommunikation

Online-Magazin von Klüh gewinnt renommierten German Brand Award 2024

Düsseldorf (ots) Der Multiservice-Anbieter Klüh gehört zum exklusiven Kreis der Gewinner für den German Brand Award 2024. Gewonnen hat Klüh in der Kategorie „Brand Communication – Storytelling & Content Marketing“ mit seinem Online-Magazin Klüh4all.

Sarah Latton, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Klüh, und Julian Kerkhoff, PR-Manager bei Klüh sowie Chefredakteur des Online-Magazin Klüh4all, bei der Übergabe des German Brand Awards in Berlin. Bildrechte: Klüh Service Management GmbH

Mit dem Unternehmenskanal gibt die Düsseldorfer Traditionsfirma seit Januar 2023 regelmäßig ausführliche Einsichten in ihre infrastrukturellen Dienstleistungen für eine moderne, nachhaltige Gebäudebewirtschaftung in einer sich verändernden Arbeitswelt. Auf diese Weise möchte das Unternehmen seine Expertise im Gebäudemanagement und seine Erfahrung aus der Praxis stärker nach außen streuen, um einem breiten Publikum zugänglich zu machen, was Klüh und seine Dienstleistungen ausmacht.

„In die Klüh4all ist viel Herzblut geflossen. Umso mehr freue ich mich über die Anerkennung durch den German Brand Award. Mein Dank gilt dem Projektteam, das unser Online-Magazin so erfolgreich gemacht hat“, erklärt Sarah Latton, Leiterin Marketing & Kommunikation bei Klüh Multiservices.

Der German Brand Award ist eine einzigartige Auszeichnung für erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation im deutschsprachigen Raum. Mit dem Preis prämieren der Rat für Formgebung, Deutschlands Design- und Markeninstanz, sowie das German Brand Institute die besten Produkt- und Unternehmensmarken sowie die stärksten Kampagnen, Konzepte und Strategien.

Über Klüh:

Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter aus Düsseldorf. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Familienunternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Kompetenzbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit über 58.000 Mitarbeitenden in sieben Ländern mehr als 1 Mrd. Euro (2023) um. Weitere Informationen unter www.klueh.de.

Hamburger Erklärung: Die informierte Gesellschaft verteidigen und die digitale Öffentlichkeit stärken

Hamburg (ots) Angesichts der Gefahren durch Desinformation hat die Nachrichtenkompetenzinitiative #UseTheNews größere Anstrengungen gefordert, die im Grundgesetz garantierte Presse- und Meinungsfreiheit zu stärken. Eine entsprechende Erklärung unterzeichneten Julia Becker (Funke Mediengruppe), Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg), Kai Gniffke (ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant) und Peter Kropsch (dpa) stellvertretend für das Kuratorium der Initiative am Rande des Hamburger Mediendialogs. #UseTheNews hatte unter Bezug auf den 75. Jahrestag des Grundgesetzes ein „Jahr der Nachricht“ ausgerufen. Zahlreiche Newscamps, das Angebot „Social News Daily“, Kooperationen mit Schulen sowie eine weitreichende Kommunikationskampagne bilden 2024 zusammen mit der Hamburger Erklärung die Schwerpunkte.

Unterzeichnung der „Hamburger Erklärung“ der Initiative #UseTheNews. Im Bild (v.l.n.r.): Peter Kropsch (Vorsitzender der dpa-Geschäftsführung), Dr. Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien Hamburg), Julia Becker (Aufsichtsratvorsitzende und Verlegerin FUNKE Mediengruppe) und Prof Dr. Kai Gniffke (ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant).
Bildrechte: dpa Fotograf: Georg Wendt

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg sagt: „Die Pressefreiheit ist eine der großen Errungenschaften unserer Demokratie. Nach 75 Jahren wird sie nun mit Desinformationskampagnen und Fake News ganz gezielt angegriffen. Diese Attacken zielen auf den Kern unserer freiheitlichen und offenen Gesellschaft. Dagegen müssen sich Politik und Gesellschaft gut wappnen, denn unabhängige Medien sind für ein freiheitliches demokratisches Zusammenleben unverzichtbar. Das Vertrauen in die Medien und die Medienkompetenz in unserer Gesellschaft wollen wir stärken. Mit der ‚Hamburger Erklärung‘ setzen wir hierfür gemeinsam ein wichtiges Zeichen.“

Julia Becker, Aufsichtsratsvorsitzende und Verlegerin der FUNKE Mediengruppe, sagt: „Die Hamburger Erklärung ist ein Weckruf: Die Gefahren, die von Fake News, maßlosen Übertreibungen und dreisten Lügen ausgehen, müssen endlich ernst genommen werden – und wir müssen gemeinsam dagegen angehen. Desinformationen zerstören nicht nur das Vertrauen der Menschen untereinander, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Demokratie, ihre politischen Repräsentanten und politischen Institutionen. Das ist eine gefährliche Entwicklung, die die Feinde der Freiheit nutzen. Wir haben keine Zeit zu verlieren: Wir müssen endlich handeln.“

Prof. Dr. Kai Gniffke, ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant, sagt: „In Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Deepfakes ist die Antwort auf die Frage, ‚Was ist Wirklichkeit und was Fälschung?‘ alles andere als einfach. Diese Herausforderung meistern wir nur, wenn wir zusammen für Qualitätsjournalismus einstehen: Verlage, öffentlich-rechtliche und privatwirtschaftlich geführte Qualitätsmedien. Die Nachrichtenkompetenzinitiative #UseTheNews steht genau dafür – für einen gemeinsamen, medienübergreifenden Einsatz für demokratischen Diskurs und gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Peter Kropsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der dpa sagt: „Damit die unabhängigen Medien ihrer gesellschaftlichen Verantwortung weiterhin nachkommen können, müssen sie auf einer gesunden wirtschaftlichen Basis agieren. Den regulatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die deutschen Medienhäuser brauchen optimale Voraussetzungen, um neue Medienangebote für junge Menschen entwickeln und etablieren zu können. Dafür setzen wir uns mit der Hamburger Erklärung ein.“

Die Hamburger Erklärung von #UseTheNews im Wortlaut:

Die informierte Gesellschaft verteidigen, die digitale Öffentlichkeit stärken

75 Jahre nach Inkrafttreten unseres Grundgesetzes treibt viele Menschen die Sorge um, dass unsere Demokratie stärker bedroht ist als je zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Demokratie manifestiert sich im Willen einer Gesellschaft, sich selbst zu regieren, indem sie in fairer Weise Lösungen diskutiert, Kompromisse sucht und Mehrheiten findet, ohne Minderheiten auszugrenzen. Der Zugang zu verlässlichen Informationen ist die Grundlage hierfür. Der Artikel 5 des Grundgesetzes zur Medien- und Meinungsfreiheit garantiert so das demokratische Gespräch einer Gesellschaft.

Wir, das Kuratorium der Nachrichtenkompetenz-Initiative #UseTheNews, sind in Sorge um diese Grundlage unseres Gemeinwesens. Diskussionen leben von unterschiedlichen Meinungen über unbestreitbare Fakten. Wenn aber das Vertrauen in die Medien- und Meinungsfreiheit schwindet und die gemeinsame Faktenbasis erodiert, geraten politische Meinungsbildung und das demokratische Streitgespräch in Gefahr.

Die dramatische Zunahme von Desinformation erschüttert das Vertrauen in die demokratische Öffentlichkeit. Teile der Bevölkerung entfremden sich von den Informationsmedien, und gerade junge Menschen können oft nicht erkennen, welche Bedeutung Nachrichten für sie haben sollen – und welchen sie überhaupt trauen können.

Freien und starken Medien kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, mit verlässlichen Fakten und Nachrichten eine solide Meinungsbildung und den demokratischen Austausch zu ermöglichen. Wir nehmen unsere Verantwortung für eine starke digitale Öffentlichkeit ernst und erklären unseren Willen,

  • uns für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt einzusetzen,
  • das Bewusstsein für Gefahren der Desinformation zu schärfen,
  • Journalismus als eine Information sichernde und Orientierung schaffende Moderation gesellschaftlicher Kommunikation zu verstehen und zu gewährleisten,
  • Medien- und Nachrichtenkompetenz vor allem bei jungen Menschen zu stärken,
  • die veränderten Bedürfnisse der jungen Menschen ernst zu nehmen und gemeinsam mit ihnen neue, vor allem digitale Informationsformen und -angebote zu entwickeln,
  • das Vertrauen in journalistische Nachrichten zu fördern,
  • neue Foren für das gesellschaftliche Gespräch und Angebote der aktiven Beteiligung zu entwickeln,
  • die Wege in den Journalismus zu erleichtern und die Ausbildung zu modernisieren, damit der Journalismus auch in einer künftigen digitalen Öffentlichkeit seiner besonderen Rolle gerecht werden kann.

Die Vielfalt der Meinungen entspricht der Vielfalt der Gesellschaft. Als Journalismus getarnten Aktivismus lehnen wir ab.

Die Abwehr gezielter Desinformation ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die deutlich größere Anstrengungen erfordert als bisher:

  • Im Sinne einer wehrhaften Demokratie sind wir alle aufgerufen, die Widerstandskräfte in der Gesellschaft gegen Desinformation zu stärken.
  • Die wirtschaftlichen Grundlagen redaktioneller Medienangebote müssen regulatorisch und ordnungspolitisch gesichert werden, wenn wir dauerhaft journalistische Berichterstattung sicherstellen wollen.
  • Informations- bzw. Nachrichtenkompetenz muss auf Bundes- und Landesebene insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen dringend gefördert werden. Schulen bieten unseres Erachtens eine zentrale Möglichkeit, die entsprechenden Inhalte und Kompetenzen zu vermitteln.
  • Wir sehen die digitalen Plattformen im Kampf gegen die Verbreitung von Desinformation und den daraus entstehenden Gefahren für unsere Demokratie in einer zentralen Verantwortung. Wir teilen die Sicht vieler Expertinnen und Experten, dass die bisherigen Vorgaben des Digital Services Act (DSA) nicht ausreichen.
  • Wir verbinden mit Künstlicher Intelligenz (KI) die Hoffnung auf neue Zugänge zu Informationen, die Chancen auf Bildung und Teilhabe verbessern. Von einer klugen Regulierung hängt es nun ab, ob KI die Reichweite von Desinformation potenziert oder sogar minimiert. Letzteres kann jedoch nur gelingen, wenn große KI-Anbieter für das Training ihrer Anwendungen auf faire Weise mit Medienunternehmen zusammenarbeiten.

Für das Kuratorium

Julia Becker

Dr. Carsten Brosda

Prof. Kai Gniffke

Peter Kropsch

Die Hamburger Erklärung im Internet:

https://www.usethenews.de/de/hamburger-erklaerung

Young Storyteller Award 2024

story.one und Thalia auf der Suche nach den Bestsellerautor:innen von morgen.

Bücher boomen. Ebenso wie die neue Generation junger Autor:innen. Noch unbekannte Stimmen, die der Young Storyteller Award 2024 – ausgelobt von story.one und Thalia – in den Buchhandel bringen will.

Vanessa Gerbeth Bildrechte: story.one

Bereits zum vierten Mal sind Storyteller, Creative Writer, Influencer, Creators und Copywriter zwischen 14 und 35 Jahren aufgerufen, ihr Buch zu publizieren. Vorgaben gibt es kaum. Nur das Buchformat der Verlagsplattform story.one ist fix. Ansonsten gilt es, Konventionen zu sprengen und mit Genres und Sprachen frei zu experimentieren. Es lohnt sich. Denn es winkt nicht nur ein Preisgeld in Höhe von bis zu 20.000 Euro, sondern auch die reelle Chance, im Buchmarkt richtig durchzustarten.

Bereits in den vergangenen Jahren wurden im Rahmen des Young Storyteller Awards mehr als 8.500 Bücher aller bekannten und neuen Genres von jungen Autor:innen geschrieben und veröffentlicht. Das entspricht mehr als zehn Prozent aller jährlich in Deutschland publizierten Bücher. Kein Wunder: Denn die Themen, Sprache und das Format treffen den Nerv der jungen Leser:innen.

Ich freue mich sehr, dass wir bei Thalia auch in diesem Jahr wieder Teil des Young Storyteller Awards sind und gemeinsam mit story.one den Buchmarkt mit kreativen und einzigartigen Büchern bereichern werden. Bücher, die ihre Leserinnen und Leser ganz besonders berühren und begeistern. Bücher, die Bestseller-Potenzial haben. Lasst uns gemeinsam diese Entdeckungsreise starten!“, fasst Ingo Kretzschmar, CEO Thalia, den Spirit des Awards zusammen.

Young Storyteller Award: Unkonventionelles Sprungbrett in den Buchmarkt

Seitdem sich unter dem Hashtag #Booktok Buchempfehlungen auf TikTok tummeln, ist Lesen wieder voll im Trend. Auch Autor:innen profitieren vom Booktok-Phänomen. Glänzende Kritiken auf TikTok ermöglichen, sich aus dem Stand in den Olymp der Bestseller-Autor:innen zu katapultieren. Deshalb ist die Jury des diesjährigen Storyteller Awards auch mit den Protagonist:innen des neuen, demokratisierten Buchmarktes besetzt. Neben Tabea Grunert @tabeajoanna, der #Booktokerin des Jahres 2023, suchen Ingo Kretzschmar (CEO Thalia), Sahra Al-Dujaili (TikTok, Director Consumer Goods) und Markus Breitenecker (Chef Entertainment ProSieben Sat 1 Media) aus allen Einsendungen die zehn besten Young Storyteller aus: die dann im Live-Finale am 11.10.2024 in Köln bei Thalia um die Wette lesen.

Registrieren, schreiben, gestalten, einreichen – mit story.one zum Young Storyteller

Warum story.one den Young Storyteller Award ins Leben gerufen hat? Weil sich die digitale Verlagsplattform story.one als das „Tiktok des Buchmarktes“ versteht. Hardcover, 60 bis 80 Seiten und kurze Kapitel mit viel Platz für Bilder, Illustrationen, QR-Codes oder Zitate. Gemacht für Autor:innen, die out of the box denken und sich die Freiheit nehmen, eigene Geschichten anders zu erzählen und zu veröffentlichen.

Die Teilnahme am Young Storyteller Award inklusive der Veröffentlichung des eigenen Buches ist völlig kostenlos: Einfach bei www.story.one registrieren, direkt auf der Online-Plattform am eigenen Buch schreiben, gestalten, Klappentext, Biografie und Autorenbild hinzufügen und den Text mit dem Teilnahmecode „YSA24“ einreichen. Stichtag ist der 31. August 2024.

Und das Beste: Nach einer kurzen Erstprüfung geht jedes Teilnehmer:innen-Buch in Druck. Zehn bis 14 Tage später liegt das Gratis-Autor:innen-Exemplar bereits im Briefkasten. Zeitgleich ist das Buch mit ISBN im (Online)Buchhandel erhältlich. Ab dem Verkauf des elften Exemplars gibt es für die Autor:innen zehn Prozent Provision. So können auch Bücher, die es nicht in die Longlist schaffen, trotzdem erfolgreich werden.

Um die Geschichten noch wirkungsvoller ins Rampenlicht zu rücken, stellt Hannes Steiner – Founder von story.one – allen Teilnehmer:innen außerdem seine „story.one Bestsellerformel“ gratis zum Download zur Verfügung.

„Ich bin damals im Zuge des YSA so über mich hinausgewachsen und ich konnte einiges mitnehmen als Nachwuchsautorin. Es war definitiv eine aufregende Zeit und eine lohnenswerte Erfahrung“, beschreibt die Drittplatzierte des vergangenen Jahres, Vanessa Gerbeth ( https://www.tiktok.com/@vaneschko), ihre Inspiration, die eigene Geschichte zu erzählen und zu teilen.

Damit steht sie nicht allein. Auch die Macher des Young Storyteller Awards sind davon überzeugt, dass die besten Bücher noch immer darauf warten, geschrieben zu werden.

Alle Termine und Eckdaten auf einen Blick:

  • 31.08.2024: Ende der Einreichungsfrist.
  • 26.09.2024: Announcement Longlist.
  • 03.10.2024: Bekanntgabe der Finalisten und der Thalia Special Prizes.
  • 11.10.2024: Finale im Thalia Flagship Store am Neumarkt in Köln.
  • Preisgelder: 20.000 EUR für den Erstplatzierten, 10.000 EUR für den Zweit- und 5.000 EUR für den Drittplatzierten.
  • Für die Top 3-Platzierten: 6-monatiges Mentoringprogramm, Buchpromotion durch Thalia und Präsentation des Buches auf der Frankfurter Buchmesse.

Alle weiteren Informationen zum Young Storyteller Award gibt es unter https://www.story.one/de/young-storyteller-award.

OMR24 – Das festival für das digitale universum!

Am 07. & 08. Mai 2024 Hamburg Messe
Information, Inspiration und Networking rund ums digitale Business, egal ob auf Stages, in Masterclasses, bei Ständen, Guided Tours oder Side Events – das ist das OMR Festival.


Zum OMR Festival 2024 bringen wir internationale Stars der Digital-Szene und Hidden Champions der Branche nach Hamburg.

www.instagram.com/julianhukephotography // www.julianhuke.com

Ab 18 Uhr laufen auf einer Bühne an beiden Abenden die Live-Konzerte mit Tokio Hotel, Shirin David & Co. Parallel könnt Ihr aber auch an unserer Food-Stage entspannt Essen und Trinken und dabei von Star-Köchinnen, Food-Influencerinnen und vielen weiteren Gesichtern aus der Food-Branche spannende Insights hören. Wer es etwas lauter aber trotzdem nicht im Konzert-Stil mag, findet auf den Stand-Partys genau das Richtige. An den Messeständen der Partner gibt’s Drinks, Food, Musik.

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Cybersicherheit im globalen Superwahljahr

Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am 19. und 20. Juni 2024

Potsdam (ots) In diesem von bedeutenden politischen Wahlen geprägten Jahr spielen Cybersicherheit und der Kampf gegen Desinformation eine besondere Rolle. Wie schützen wir uns vor diesem Hintergrund gegen Cyberangriffe aus dem Ausland? Darum geht es auf der 10. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Am 19. und 20. Juni diskutieren die Spitzen der wichtigsten deutschen Sicherheitsbehörden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die aktuelle Cybersicherheitslage in Deutschland sowie über kommende Herausforderungen.

Cybersicherheit im globalen Superwahljahr – Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am 19. und 20. Juni 2024
Bildrechte: HPI / Charles Yunck Fotograf: Charles Yunck

Vermehrte Cyberangriffe auf Deutschland haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, sich vorzubereiten und insbesondere die kritische Infrastruktur zu schützen.

Das Feld der Cybersicherheit unterliegt dabei einem fortwährenden Wandel und erfordert stetige Wachsamkeit und Innovation. Neben der anhaltenden Bedrohung durch Ransomware-Angriffe lenkt der aktuelle Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland die Aufmerksamkeit auch auf die Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Neben ihren vielfältigen Möglichkeiten birgt diese Technologie auch eine Reihe von potenziellen neuen Gefahren.

Wie sich die Chancen und Risiken von KI für das Feld der Cybersicherheit darstellen und wie wir diesen Herausforderungen souverän begegnen können, wird ein Fokusthema der Konferenz sein.

WAS: Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit

WANN: vom 19. bis 20. Juni 2024, Beginn 9.00 Uhr

WO: Hörsaalgebäude, Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3 in 14482 Potsdam

Mit:

  • Dr. Markus Richter, Bundesministerium des Innern und für Heimat, Staatssekretär und „Bundes-CIO“
  • Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts
  • Dr. Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienst
  • Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich
  • Sinan Selen, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz
  • Generalmajor Jürgen Setzer, Bundeswehr, Stellvertreter Kommando CIR und CISO der Bundeswehr
  • Dr. Benjamin Grimm, Staatssekretär in der Staatskanzlei Brandenburg
  • Rainer Rudolph, Stellvertretender Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
  • Arlene Bühler, CIO, DB Cargo
  • Dr. Philipp Trinius, SVP Cyber Defense & Cloud Services, Deutsche Telekom

Die Agenda der Konferenz und detaillierte Informationen finden Sie unter: https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de

HPI Hasso-Plattner-Institut

http://www.hpi-web.de

So wird die Legalisierung von Cannabis das Leben von Singles verändern

Eine ähnliche Haltung zum Cannabiskonsum ist für die Deutschen ein zentraler Faktor in romantischen Beziehungen.

Berlin (ots) Bumble, die „Women-first“ Dating App, gibt heute die Einführung eines neuen Cannabis-Stickers für Profile in Deutschland bekannt. Research der beliebten App zum Zeitpunkt der Legalisierung zeigt, dass ein ähnlicher Umgang mit Cannabis ein entscheidender Faktor beim Dating ist.

Der neue Cannabis-Sticker in der Bumble App
Bildrechte: Bumble

Eine neue Umfrage* von Bumble zeigt, dass die Deutschen geteilter Meinung sind, was die Legalisierung von Cannabis angeht: 4 von 10 (43%) bewerten die Entwicklung als negativ und nur 35% als positiv. Eines ist jedoch klar – die Ansichten und Gewohnheiten in Bezug auf Cannabis werden im Liebesleben der Deutschen eine große Rolle spielen, denn für mehr als ein Drittel der Deutschen (39 %) wird der Umgang mit Cannabis die Entscheidung für oder gegen ein Date beeinflussen und fast die Hälfte (43 %) würde keine feste Beziehung eingehen, wenn man nicht die gleiche Einstellung zu Cannabis teilt. Dies deutet darauf hin, dass Cannabis ein Lebensstilmerkmal ist, das für die Deutschen von zentraler Bedeutung ist.

Mit der Legalisierung und der damit einhergehenden Normalisierung von Cannabiskonsum werden offene Gespräche über Lebensgewohnheiten immer wichtiger werden. Fast drei Viertel der Deutschen (73 %) erwarten eine offene Gesprächskultur in Beziehungen, in denen ein:e Partner:in Cannabis konsumiert. Aber bereits beim Dating spielt offene Kommunikation eine Rolle. Fast die Hälfte (47 %) möchte vor einem Date wissen, ob die andere Person Cannabis konsumiert oder nicht.

Um Singles bei diesen Veränderungen zu unterstützen und offene Kommunikation zu fördern, hat Bumble einen neuen Cannabis-Profilsticker in Deutschland eingeführt, mit dem Singles ihre Cannabisgewohnheiten direkt auf dem Bumble-Profil angeben und nach Personen filtern können, die eine ähnliche Haltung haben. Man kann eine der folgenden Optionen auswählen, um den eigenen Cannabiskonsum anzugeben: häufig, in Gesellschaft oder nie.

„Ähnlich wie Sport oder Alkoholkonsum, ist unsere Einstellung zu Cannabis eine persönliche Entscheidung über unseren Lebensstil, die oft tief mit unseren Werten verbunden ist. Für einige ist Cannabiskonsum vielleicht ein absolutes No-Go, während andere sich gerne darüber austauschen möchten. Um offene Gespräche über das Thema zu fördern, hat Bumble den Cannabis-Sticker eingeführt, sodass Singles direkt auf dem Profil einer Person erkennen können, ob die Ansichten zu ihren Vorstellungen passen. In Kanada, wo Cannabis seit 2018 legal ist, gehört der Cannabis-Sticker zu den fünf meistgenutzten Filtern der Gen Z und Millennials auf Bumble, was darauf hindeutet, dass Cannabis etwas ist, worüber Singles offen sprechen wollen“, erklärt Leonie Meyer, Bumble-Sprecherin in Deutschland.

Mehr als ein Drittel der Deutschen (38 %) gibt an, dass Cannabiskonsum noch immer mit Stigmatisierung und Scham verbunden ist. Da überrascht es nicht, dass mehr als die Hälfte (57 %) glaubt, dass Unterschiede im Cannabiskonsum oder in der Einstellung zu Cannabis zu Konflikten in romantischen Beziehungen führen können, was die Notwendigkeit für offene und ehrliche Kommunikation bereits während des Kennenlernens untermauert.

Der neue Cannabis-Sticker ist einer von mehr als 150 Lifestyle- und Interessen-Stickern in der Bumble App, mit denen Menschen zeigen können, was ihnen wichtig ist, und andere finden können, die ihre Interessen und Werte teilen. Diese Sticker helfen dabei, ehrliche und tiefe Gespräche zu beginnen und führten bei denen, die mindestens einen Sticker in ihrem Bumble-Profil haben, innerhalb der letzten zwei Monate zu einer Verdopplung der durchschnittlichen Matches im Vergleich zu denjenigen, die keine Sticker nutzen.**

Hinweise

*Umfrage im Auftrag von Bumble, online durchgeführt von YouGov Plc. mit einer Gesamtstichprobe von 2266 deutschen Erwachsenen zwischen dem 28. März und dem 2. April 2024. Die Zahlen wurden gewichtet und sind repräsentativ für alle deutschen Erwachsenen (ab 18 Jahren).

**Interne Bumble Daten von aktiven Nutzer:innen in Deutschland im Februar und März 2024.

Bumble

https://bumble.com

Für mehr Nachrichten Kompetenz und Transparenz im Journalismus

Bundesweite Newscamp-Serie von #UseTheNews erfolgreich gestartet.

Hamburg (ots) Wie wird ein Ereignis zur Nachricht? Wie sieht der Alltag einer Redaktion aus? Und wie unterscheidet man Falschmeldungen von echten Nachrichten? Mit einer Reihe von bundesweiten Newscamps will die Initiative #UseTheNews jungen Menschen Journalismus als Handwerk näherbringen, über den Umgang mit Falschinformationen aufklären und Nachrichtenkompetenz vermitteln.

Hilfreiche Werkzeuge für die Nachrichtennutzung: Eines der Newscamps im Rahmen des „Jahrs der Nachricht“ fand auf dem Jugendcampus UVERSE der Leipziger Buchmesse statt.
Bildrechte: Leipziger Messe GmbH Fotograf: Stefan Hoyer

In Workshops und Talks können Schülerinnen und Schüler in die Welt des Journalismus eintauchen, eigene Inhalte produzieren und mit Journalistinnen und Journalisten in den Austausch kommen. Die Newscamps finden im Rahmen des „Jahrs der Nachricht“ statt.

Erfolgreicher Auftakt in Bargum, Kaiserslautern und Leipzig

Den Auftakt der bundesweiten Aktion bildeten Newscamps in Bargum (Schleswig-Holstein) und Kaiserslautern. Gemeinsam mit NDR und SWR richtete #UseTheNews dort Workshops aus, in denen junge Menschen Fragen stellen und sich journalistisch ausprobieren konnten. Im Mittelpunkt standen aktuelle Themen wie das Erkennen von Falschinformationen, Berichterstattung über Landwirtschaftsthemen sowie plattformspezifische Nachrichten auf TikTok und Instagram. Medienschaffende teilten spannende Erkenntnisse ihrer täglichen Arbeit und diskutierten gemeinsam mit mehr als 180 Schülerinnen und Schülern den Journalismus von morgen.

Positive Resonanz erntete auch das dritte Newscamp auf dem Jugendcampus UVERSE der Leipziger Buchmesse in Kooperation mit dem Schulbuchverlag Westermann. Dabei gaben MDR, spreuXweizen und codetekt e.V. jungen Menschen hilfreiche Werkzeuge für die Nachrichtennutzung in sozialen Medien an die Hand. Auf spielerische Weise konnten Faktencheck-Strategien angewendet und Falschinformationen entlarvt werden.

„Die Förderung von Nachrichtennutzung und Nachrichtenkompetenz gelingt am besten über Partizipation. Mit den Newscamps wollen wir Jugendlichen auf interaktive und spielerische Art an die Themen Journalismus, Nachrichten und Desinformation heranführen“, sagt Vanessa Bitter, Projektleitung für das „Jahr der Nachricht“.

„Das ‚Jahr der Nachricht‘ inklusive der verschiedenen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen ist ein idealer Zeitraum, um über Fake-Informationen aufzuklären. Wir können mit dieser Initiative die Medienkompetenz junger Menschen stärken und somit hoffentlich mithelfen, die Verbreitung von Falschinformationen einzudämmen. Gerade als öffentlich-rechtliches Medienhaus sehen auch wir uns hier in der Verantwortung. Und die Teilnahme an den Newscamps bietet uns optimale Gelegenheiten, mit jüngeren Menschen zum Thema Informationsvermittlung in den Dialog zu kommen“, sagt Christin Bohmann, Redaktionsleiterin MDR Aktuell Online.

Bevorstehende Newscamps im „Jahr der Nachricht“

Das nächste Newscamp findet am 4. April auf dem Kunst- und Mediencampus in Hamburg im Rahmen der Jubiläumsfeier des Bürgersenders TIDE statt. Auf dem Programm stehen der „Mini-Gute-Nachrichten-Kurs“ von SPIEGEL Ed sowie Talks zur Entstehung eines Podcast von Salon5 und zum Unterschied zwischen Journalistinnen und Journalisten einerseits und Influencern andererseits, angeboten vom NDR. Zudem können die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Arbeit des von #UseTheNews initiierten Social-Media-Formats „Social News Daily“ erhalten.

Weitere Camps sind beispielsweise in Sachsen-Anhalt im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Journalismus“, in Nordrhein-Westfalen zum Fest der Demokratie und im Saarland auf dem SR Ferien Open Air geplant. Alle Termine zu anstehenden Newscamps mit Link zur Anmeldung sowie weitere Informationen sind unter https://www.usethenews.de/de/newscamps zu finden.

Mehr Informationen zum Jahr der Nachricht unter www.usethenews.de/de/jahr-der-nachricht-2024

Taylor Swift bekommt 200 Millionen von Spotify und Co.

Profisprecher verrät, wie jeder zusätzliches Einkommen mit Tantiemen verdienen kann.

Worms (ots) Taylor Swift verdient sich mit Tantiemen eine goldene Nase – mehr als 100 Millionen Dollar Einnahmen soll die Sängerin allein über die Streamingplattform Spotify in einem Jahr verdient haben. „Dieser finanzielle Erfolg ist nicht ausschließlich Stars vorbehalten. Tantiemen bieten eine realistische Möglichkeit für eine Vielzahl von Kreativen, ihr Einkommen aufzubessern“, so Patrick Khatrao, Geschäftsführer der Golden Voice Academy und Profisprecher.

Patrick Khatrao Bildrechte: Khatrao Consulting GmbH

„Viele verstehen nicht, wie zugänglich und umsetzbar Tantiemen als Einkommensquelle sein können. Sie sind nicht nur für Musiker relevant, sondern auch für andere Kreative wie Schriftsteller, Podcaster und Hörbuch-Sprecher“, so Patrick Khatrao. Wie man das System der Tantiemen effektiv für sich nutzt, um ein Nebeneinkommen zu erzielen, verrät er in diesem Artikel.

Das versteht man unter Tantiemen

Tantieme ist die Bezeichnung für die Vergütung, die ein Künstler bekommt, wenn sein Werk vorgeführt wird. Das kann ein Musiker sein, der dafür bezahlt wird, dass seine Songs abgespielt werden, oder ein Filmemacher, der Stock-Videos zum Verkauf anbietet. Über Plattformen wie Spotify können Stars, beispielsweise Taylor Swift, auf diese Weise schnell enorme Summen generieren. Doch der Erfolg ist nicht nur bereits bekannten Größen im Business vorbehalten.

Als Sprecher ist es beispielsweise möglich, von diesem Modell zu profitieren und Tantiemen zu generieren, ohne selbst ein künstlerisches Werk erschaffen zu haben. Stattdessen spricht man – in Absprache mit dem jeweiligen Autor – ein bereits veröffentlichtes Buch ein und lädt es auf der gewünschten Plattform hoch. Die Tantiemen, die daraus resultieren, teilen Autor und Sprecher anschließend untereinander auf.

So kann man als Sprecher Tantiemen erhalten

Der erste Schritt zum Verdienst als Sprecher ist das Erlernen der Grundlagen. Dazu gehören Sprechtechniken, aber auch technische Voraussetzungen, um das Werk in guter Qualität zu vertonen. Außerdem müssen die notwendigen Geräte ausgewählt und angeschafft werden. Anschließend erfolgt eine Auswahl vielversprechender Bücher. Ein Werk hat dann großes Potenzial, wenn es noch nicht eingesprochen wurde. Darüber hinaus sollte es in schriftlicher Form großen Anklang finden und von einem Thema handeln, das viele Menschen anspricht. Sobald ein passendes Buch gefunden wurde, muss im nächsten Schritt der Autor kontaktiert und von der Zusammenarbeit überzeugt werden.

Nachdem die Produktion abgeschlossen wurde, muss nun die geeignete Plattform für das Hörbuch ausgewählt werden. Diese unterscheiden sich nämlich mitunter deutlich bezüglich der Konditionen für die Vergütung. Da diese mit dem Autor geteilt wird, lohnt sich ein intensiver Vergleich, um das beste Angebot zu ermitteln. Sobald die Veröffentlichung schließlich abgeschlossen ist, beginnt die Akquise von neuem, denn je mehr Hörbücher eingesprochen werden, desto höher fallen die Tantiemen aus.

Über Patrick Khatrao:

Patrick Khatrao ist Geschäftsführer der Golden Voice Academy in Worms. Als professioneller Sprecher unterstützt er mit seinen Kursen für Sprecherausbildungen Quereinsteiger sowie etablierte Sprecher, Sänger und Schauspieler dabei, sich mit ihrer Stimme erfolgreich ein zweites berufliches Standbein aufzubauen. Mehr Informationen dazu unter: https://www.goldenvoiceacademy.de/.

Vimeos neuer KI-gesteuerter Video-Hub, Vimeo Central, ermöglicht eine Video-First-Strategie für Unternehmen

New York, 1. März 2024 (ots/PRNewswire)

Verteilte Teams, verstreutes Wissen sowie Sicherheits- und Compliance-Risiken verstärken den Bedarf an einem zentralisierten, leicht zugänglichen und umsetzbaren Videomanagement.

Vimeo Central Library

Vimeo, die weltweit innovativste Plattform für Videoerlebnisse, gab heute die Einführung von Vimeo Central bekannt, einer sicheren, KI-gesteuerten Videodrehscheibe. Vimeo Central wurde für Führungskräfte und ihre Teams entwickelt und ermöglicht es den Mitarbeitern, über Videos zu kommunizieren, aus einer zentralen Quelle der Wahrheit verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen und eine besser vernetzte und produktivere Organisation zu schaffen.

Vimeo AI

Warum das wichtig ist: Die Videokommunikation entwickelt sich zum dominierenden Medium für die unternehmensweite Kommunikation. Diese Verschiebung hat dazu geführt, dass wichtige Informationen, die in den Archiven von einmaligen Sitzungsaufzeichnungen versteckt sind, in den Wiederholungen von Bürgerversammlungen verdeckt und in den Videoaufzeichnungen vergraben sind, fragmentiert werden. Die Dezentralisierung von Wissen über unzusammenhängende Arbeitsplatz-Tools macht es für die Mitarbeiter schwierig, relevante Informationen zu finden und auszutauschen, was zu schlechter Zusammenarbeit, geringem Engagement der Mitarbeiter und sinkender Produktivität führt. Darüber hinaus wird wertvolles Wissen in Videos eingeschlossen, die derzeit eindimensional und wenig fesselnd sind.

IDC-Analyst Marci Maddox: „Video hat einen enormen Wert, sowohl als Kommunikationsmedium als auch als kontinuierliche Wissensquelle. IDC-Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen heute Video für die Zusammenarbeit im Team und die Einbindung der Mitarbeiter einsetzen, um die Produktivität zu steigern. Diese Unternehmen brauchen einen sicheren, zentralisierten Videohub, um ihre Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen und das kollektive Wissen zu nutzen, das nur mit KI-gestützten Videotools in großem Umfang möglich ist.“

Adam Gross, Geschäftsführer von Vimeo [vorübergehend]: „In der heutigen Ära der verteilten Arbeit sind effektive Teamzusammenarbeit und Mitarbeiterengagement von neuer Dringlichkeit. Unternehmen wie Whole Foods, eBay und Zuora nutzen Vimeo Central bereits, weil sie Wert darauf legen, ihren Mitarbeitern zu helfen, Wissen zu schaffen, zu finden und in ihren Teams zu teilen, indem sie die einzigartige Kraft und die Möglichkeiten nutzen, die Videos bieten. Mit Vimeo Central können Unternehmen jeder Größe zu Video-First-Organisationen werden.“

Zu den wichtigsten Funktionen von Vimeo Central gehören:

  • Videobibliothek – eine erweiterte Videobibliothek mit Integrationen mit Zoom, Webex, Google Drive, Dropbox und Box für einfaches Hochladen, erweiterte Suche und Einbetten von Videos
  • Vimeo-KI – KI-gestützte Tools, die es Ihnen ermöglichen, stundenlange Videos automatisch zu einem kurzen Highlight-Reel zusammenzufassen, Videodetails und textbasierte Zusammenfassungen zu generieren und dem Video beliebige Fragen zu stellen, um genau zu diesem Moment in der Aufnahme zu gelangen
  • Erfassung – ein Aufnahmestudio mit integriertem Teleprompter, einen neuen Editor, um Ihrer Nachricht den letzten Schliff zu geben, sowie Tools für die Zusammenarbeit und Integrationen, um einen vernetzten Arbeitsablauf zu ermöglichen
  • Veranstaltungen – ein hochgradig fesselndes Seherlebnis, Veranstaltungsorte, die die Interaktion mit dem Publikum und die Bindung der Mitarbeiter fördern
  • Analysen – Analysen auf Teamebene, um zu verstehen, wer wie lange zugeschaut hat, und eine robuste API, um ein ganzheitliches Bild davon zu erhalten, wie sich Mitarbeiter engagieren

Vimeo-Kunde Tien Tzuo, Geschäftsführer von Zuora: „Video ist das Herzstück unserer Arbeit bei Zuora – wie wir Mitarbeiter einbinden, teamübergreifend zusammenarbeiten und mit Kunden in Kontakt treten. Vimeo bietet uns eine zentralisierte Suite, die unsere Asset-Bibliothek und die Bearbeitungswerkzeuge für alle unsere Mitarbeiter leicht zugänglich macht und es uns ermöglicht, ein videobereites Unternehmen zu werden.“

Vimeo-Partnerin Connie Wu, Leiterin der Geschäftsentwicklung bei Asana: „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Vimeo fortzusetzen und Videos in Asana-Workflows einzubinden, um die Arbeitsweise von Teams über mehrere Tools hinweg zu optimieren. Video ist wichtig für die Kommunikation von Teams in einer hybriden Welt, und unsere integrierte Produkterfahrung ermöglicht es Unternehmen, effektiver zusammenzuarbeiten, indem sie Videoaufnahmen direkt in unserer Plattform erfassen.“

Erfahren Sie mehr über Vimeo Central und wie es Ihnen helfen kann, Ihre Videostrategie zu verändern.

Vimeo (NASDAQ:VMEO) ist das innovativste Videoerlebnis der Welt. Wir ermöglichen es jedem, qualitativ hochwertige Videos zu erstellen, um sich besser zu vernetzen und Ideen zum Leben zu erwecken. Wir sind stolz auf unsere wachsende Gemeinschaft von mehr als 300 Millionen Nutzern – von kreativen Geschichtenerzählern bis zu global verteilten Teams in den größten Unternehmen der Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.vimeo.com.

Dating-Studie: Monogamie ist nicht für alle

Hannover (ots) Für viele bedeutet Partnerschaft eine Zweierbeziehung mit sexueller und emotionaler Treue. So fest ist diese Vorstellung in den Köpfen verankert, dass die meisten Partnervermittlungen im Internet nicht einmal eine andere Such-Option vorsehen. Eine Umfrage der psychologischen Dating-Plattform Gleichklang.de unter 1066 Singles zeigt jedoch, dass für manche die monogame Zweierbeziehung nicht geeignet ist.

Bildrechte: de Art – stock.adobe.com

Die Umfrage gelangte zum Ergebnis, dass 12,7 % der Befragten Singles keine sexuelle Erfüllung finden können, wenn sie dauerhaft nur Sex mit einer Person haben. 15,4 % der Befragten berichteten zudem, dass sie romantische Erfüllung nur in einer Beziehung mit mehr als einer Person erreichen können.

Psychologe Guido F. Gebauer, der als Dating-Coach tätig ist und den Dating-Ratgeber „A Perfect Match? Online-Partnersuche aus psychologischer Sicht“ verfasst hat, führte die Online-Befragung für Gleichklang durch.

Psychologe Gebauer schließt aus den Ergebnissen, dass manche Menschen polypartnersexuell orientiert seien, sodass ihnen sexuelle Zufriedenheit mit nur einer Person gar nicht möglich sei. Ebenso gebe es Menschen mit polyromantischer Orientierung, für die ein romantisches Liebesglück mehr als eine Person als Partner bedürfe. Für solche Personen seien monogame Zweierbeziehungen ungeeignet.

An der Umfrage beteiligten 562 Frauen, 480 Männer und 24 nicht-binäre Personen im Alter von 20 bis 85 Jahren. Alle Teilnehmenden waren Single und suchten Partnerschaft bei Gleichklang.

Hauptergebnisse der Befragung

  • 12.7 der Befragten gaben an, polypartnersexuell zu sein. Der Anteil der polypartnersexuellen Personen betrug bei den Männern 17,9 %, bei den Frauen 7,5 % und bei den nicht-binären Personen 29,2 %.
  • 15,4 % der Befragten gaben an, polypartnerromantisch zu sein. Der Anteil der polypartnerromantischen Personen betrug bei den Männern 19,0 %, bei den Frauen 12,3 % und bei den nicht-binären Personen 25,0 %.

Zwischen der Angabe, polypartnersexuell oder polypartnerromantisch zu sein, bestand eine starke und statistisch signifikante positive Beziehung. Oft traten also beide Orientierungen gemeinsam auf:

  • 75,6 % der polypartnersexuellen Personen gaben an, polypartnerromantisch zu sein. Demgegenüber gaben lediglich 6,9 % der monopartnersexuellen Personen an, polypartnerromantisch zu sein.
  • 61,4 % der polypartnerromantischen Personen gaben an, polypartnersexuell zu sein. Von den monopartnerromantischen Personen gaben demgegenüber nur 3,7 % an, polypartnersexuell zu sein.

Der Wunsch nach mehreren Sexualpartnern oder mehreren romantischen Partnern war aber entsprechend nicht perfekt miteinander korreliert:

  • 24,4 % der polypartnersexuellen Personen gaben an, in einer Liebesbeziehung mit nur einer Person erfüllt sein zu können. Umgekehrt gaben sogar 38,6 % der polypartnerromantischen Teilnehmenden an, dass sie sexuell durchaus mit nur einer Person zufrieden werden könnten.

Besonders stark waren polypartnersexuelle und polypartnerromantische Orientierungen bei LGBTQ+-Personen verbreitet:

  • 8,9 % der heterosexuellen Befragten bejahten eine polypartnersexuelle Orientierung und 11,9 % bejahten eine polypartnerromantische Orientierung.
  • Bei den 302 teilnehmenden LGBT+-Personen gaben demgegenüber 22,2 % an, polypartnersexuell zu sein, und 24,8 % bejahten eine polypartnerromantische Orientierung.

Alter und Bildungsstand spielen keine Rolle

Es zeigte sich eine statistisch signifikante, aber triviale positive Beziehung zwischen Lebensalter und polypartnersexueller Orientierung, während die Häufigkeit der polypartnerromantischen Orientierung unabhängig vom Alter war.

Der Bildungsstand war weder mit der polypartnersexuellen noch mit der polypartnerromantischen Orientierung signifikant korreliert.

Auswirkungen auf Beziehungs-Gestaltung

Polypartnersexuelle und polypartnerromantische Orientierungen wiesen einige statistisch signifikante Zusammenhänge zu der tatsächlichen Beziehungs-Gestaltung in vergangenen partnerschaftlichen Beziehungen auf:

  • Polypartnersexuelle und polypartnerromantische Befragte gaben häufiger an, ihre Beziehungen in der Vergangenheit nicht-monogam gestaltet zu haben.
  • Außerdem berichteten polypartnersexuelle und polypartnerromantische Personen häufiger von einer Gestaltung ihrer letzten Beziehung als „Freiheit im Hier und Jetzt“ sowie als „Lust und Sex„.

Beziehungs-Wünsche

Welche Form von Beziehung wünschten sich die Befragten für die Zukunft?

  • Polypartnersexuelle und polypartnerromantische Personen wünschten sich auch für die Zukunft häufiger nicht-monogame Beziehungen, während sich monopartnersexuelle und monopartnerromantische Personen häufiger monogame Beziehungen wünschten.
  • Zudem wünschten sich polypartnersexuelle und polypartnerromantische Personen häufiger Beziehungen, bei denen „Freiheit im Hier und Jetzt“ sowie „Lust und Sex“ im Vordergrund stehen. Seltener waren sie daran interessiert, auch Kosten-Nutzen-Überlegungen mit in die Waagschale für eine Beziehung zu werfen.

Psychologische Interpretation

Psychologe Gebauer schließt aus den Ergebnissen, dass eine monogame Zweierbeziehung keineswegs für alle die geeignete Partnerform sei:

  • Es gebe Menschen, die aufgrund einer polypartnersexuellen Orientierung in einer monogamen Beziehung nicht sexuell zufrieden werden könnten. „Lassen diese Personen sich auf eine monogame Beziehung ein, werden sie mittelfristig sexuell unzufrieden und werden vermutlich eines Tages fremdgehen“, meint Gebauer.

Aber auch die Liebe an sich sei keineswegs für jeden eine natürliche Zweier-Konstellation:

  • Polypartnerromantische Personen können laut Gebauer Zweierbeziehungen nichts abgewinnen. „Polypartnerromantische Beziehungen werden selbst in Zweierbeziehungen immer die Sehnsucht nach romantischen Beziehungen mit weiteren Personen verspüren. Sie werden daher in Zweierbeziehungen frustriert und unzufrieden werden“, gibt Gebauer zu bedenken.

Gebauer beklagt, dass über polypartnersexuelle und polypartnerromantische Orientierungen in der Gesellschaft nach wie vor kaum gesprochen werde. „Es wird über offene Beziehungen und polyamore Beziehungen gesprochen. Unerwähnt bleibt aber meistens, dass es um Unterschiede in der sexuellen und romantischen Orientierung geht, die sich die Betreffenden nicht einfach aussuchen können“.

Laut Gebauer werden viele Menschen in monogame Beziehungen gedrängt, die wegen ihrer sexuellen oder romantischen Orientierung in diesen sexuell oder romantisch nicht glücklich werden können. Ergebnis seien Beziehungsunzufriedenheit und Fremdgehen, woran so manche Beziehung scheitere.

Gebauer vermutet, dass die aktuelle Umfrage den Anteil polypartnersexueller und polypartnerromantischer Menschen unterschätze:

  • Die monogame Normativitätserwartung sei in der Gesellschaft so stark verbreitet, dass vielen nicht einmal bewusst sei, dass es eine polypartnersexuelle oder polypartnerromantische Orientierung gebe, geschweige denn, dass dies ihre eigene Orientierung sein könnte.

Hiermit erklärt Gebauer auch die größere Häufigkeit der polypartnersexuellen und polypartnerromantischen Orientierung bei den LGBTQ+-Personen in der Umfrage. In Studien zeige sich, dass LGBTQ+-Personen ihre sexuelle Orientierung häufiger reflektierten und wohl auch aufgrund ihrer besonderen Position in der Gesellschaft experimentierfreudiger seien.

Gebauer rät allen Partnersuchenden, über ihre sexuelle und romantische Orientierung zu reflektieren und auf dieser Basis zu entscheiden, welche Beziehung sie suchen:

  • Für polypartnersexuelle Personen, die nicht polypartnerromantisch seien, seien offene Beziehungen oder Swinger-Beziehungen die richtige Wahl. Bei offenen Beziehungen könnten sie Sex mit anderen Personen außerhalb der Beziehung haben. Bei Swingerbeziehungen finde dieser Sex mit dritten Personen gemeinsam als Paar statt.
  • Für polypartnerromantische Personen sei die Polyamorie das geeignete Beziehungsmodell. Bei der Polyamorie werde auch die Liebe mit mehreren Personen geteilt.
  • Für monopartnersexuelle Personen, die auch monopartnerromantisch orientiert seien, sei demgegenüber die monogame Zweierbeziehung das optimale Beziehungsmodell.

Gebauer empfiehlt, bei der Partnersuche unbedingt auf eine Kompatibilität der gesuchten Beziehungsmodelle zu achten und dies nicht dem Zufall zu überlassen. Bei Gleichklang sei eine gezielte Suche nach monogamen Beziehungen, offenen Beziehungen, Swinger-Beziehungen und polyamoren Beziehungen möglich.

Weitere Informationen zu alternativen Beziehungsformen können im Beziehungs-Blog von Gebauer nachgelesen werden. Zudem hat Gebauer in seinem YouTube-Kanal ein Video zur monopartnersexuellen und polypartnersexuellen Orientierung eingestellt.

Vom Offline- zum Online-Business?

Daniel Aram von D.A. Direktvertrieb klärt auf, was es zu beachten gilt.

Hünxe (ots) Viele Menschen träumen von der finanziellen Unabhängigkeit und sehen die Gründung eines Online-Business als attraktiven Weg dorthin. Doch das führt nicht pauschal zum Erfolg.

Daniel Aram Bildrechte: D.A.Direktvertrieb

Daniel Aram ist Geschäftsführer von D.A. Direktvertrieb und verhilft mit seinem Unternehmen Interessierten zu einer Vertriebskarriere. Im Gegensatz zur E-Commerce-Branche sieht er im Direktvertrieb großes Potenzial für persönlichen und finanziellen Erfolg. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Schwierigkeiten bei der Gründung eines Online-Business häufig nicht bedacht werden, welche Produkte für den Verkauf im Direktvertrieb infrage kommen und wie ein Offline-Business positiv zur Work-Life-Balance beitragen kann.

Der Arbeitsalltag vieler Menschen führt regelmäßig zu Frustration am Monatsende, denn die Summe, die als Lohn auf dem Konto landet, ist stets dieselbe – egal, wie sehr man sich anstrengt und für das Unternehmen einbringt. Verständlich, dass sich da der Wunsch nach einer Veränderung auftut, bei der höherer Einsatz auch finanziell mehr honoriert wird. Die Lösung sehen viele in der Gründung eines Online-Business. Die Möglichkeiten hierfür sind breit gefächert, zudem lockt die Branche beständig mit schier unbegrenztem Wachstumspotenzial. Die Realität sieht in vielen Fällen jedoch anders aus. „Nicht alles, was im Internet glänzt, ist auch tatsächlich Gold, ganz im Gegenteil. Immer wieder kommen Menschen zu uns, die sich online selbstständig gemacht haben, aber letztlich keinen Fuß fassen konnten“, warnt Daniel Aram, Geschäftsführer von D.A. Direktvertrieb.

„Der Direktvertrieb bietet ganz andere Möglichkeiten, weil er auf direktem Kundenkontakt basiert. In unserem Schulungsprogramm erhalten Interessierte viele Informationen über Kommunikation und Vermarktung, die sie dann direkt vor Ort anwenden können“, erklärt der Experte von D.A. Direktvertrieb weiter. In seinem Unternehmen werden Bewerber aus allen Branchen ausgebildet und können schon nach wenigen Wochen erste Erfahrungen bei Kundengesprächen sammeln. Daniel Aram weiß dabei genau, mit welchen Herausforderungen die Umsteiger kämpfen, weil er vor über zehn Jahren dieselbe Veränderung – vom sicheren Job über die Arbeit als Angestellter im Direktvertrieb hin zur Selbstständigkeit – durchlaufen hat. Für ihn steht außer Frage, dass der Direktvertrieb die bessere Alternative zum Online-Business ist.

Potenziale im Online-Business

Ein Grund, warum so viele Menschen ihr Glück online suchen, ist die riesige Vielfalt der Möglichkeiten, im Internet Umsätze zu erzielen. Angefangen von eher passiven Methoden wie dem Affiliate-Marketing über aufregende Tätigkeiten wie dem Traden bis hin zur Gründung eines E-Commerce-Handels und der Vermarktung von Produkten findet annähernd jeder ein Beschäftigungsfeld, in dem er sich positionieren möchte. Gleichzeitig gibt es für die verschiedenen Online-Geschäftsmöglichkeiten keine kostenlosen Ausbildungen. Zwar kursieren Anleitungen, Artikel oder Fachbücher, in denen das nötige Wissen vermittelt wird, dabei handelt es sich jedoch nur um die Theorie. Für Unterstützung bei der praktischen Umsetzung müssen Interessierte ein Coaching in Anspruch nehmen – und das kostet. Häufig verlangen die Experten, die selbst online erfolgreich sind, eine mittlere fünfstellige Summe, damit sie ihr Wissen weitergeben. Es ist also häufig eine hohe finanzielle Vorleistung nötig, bevor der erste Umsatz erzielt werden kann.

Risiken im Online-Business

Genau hier liegt zugleich das größte Risiko bei der Gründung eines Online-Geschäfts: Wer nicht über spezifisches Fachwissen verfügt, ist meist nicht in der Lage, die Möglichkeiten eines Geschäftsmodells realistisch abzuschätzen. Nach der Investition großer Summen in ein Schulungs- oder Coachingprogramm folgen weitere Ausgaben, beispielsweise für die Einrichtung der entsprechenden Strukturen wie einen Online-Shop oder Marketingmaßnahmen. Erst dann sind erste Umsätze möglich – zumindest in der Theorie. In der Praxis stellen viele Gründer eines Online-Business fest, dass der Markt übersättigt ist und die Verdienstmöglichkeiten deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben. Natürlich gibt es immer noch Ausnahmen – Menschen also, die zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee haben und damit durchstarten – aber für die große Mehrheit ist das Geschäft im Internet nicht annähernd so vielversprechend, wie häufig in Aussicht gestellt wird. Stattdessen droht ihnen der finanzielle Totalverlust, wenn das Online-Geschäft nach der Investition sämtlicher Ersparnisse doch scheitert.

Die Alternative: der Direktvertrieb

Der Direktvertrieb, also der Verkauf von Produkten direkt beim Kunden vor Ort, hatte lange einen schlechten Ruf, verspricht heute jedoch enormes Potenzial. Als Angestellter geht man kein persönliches finanzielles Risiko ein, kann jedoch den Verdienst durch entsprechenden Leistungseinsatz beträchtlich erhöhen. Dabei unterstützen Unternehmen wie beispielsweise D.A. Direktvertrieb mit einer fundierten Ausbildung, in der moralisch einwandfreie Verkaufs- und Kommunikationsstrategien vermittelt werden, um potenzielle Kunden von den Vorzügen eines Produkts zu überzeugen. Die Produkte, die dabei vertrieben werden, gehören zum täglichen Bedarf, beispielsweise Strom, Gas oder Internet. So ist sichergestellt, dass genug Interessenten vorhanden sind – die Nachfrage wird daher auch auf lange Sicht bestehen bleiben. Für besonders ambitionierte Vertriebler besteht bei D.A. Direktvertrieb zudem die Möglichkeit, Team- oder Standortleiter zu werden. Alternativ ist auch mehr Freizeit und damit eine bessere Work-Life-Balance möglich, indem lediglich so viel gearbeitet wird, wie man zum Leben benötigt.

Wägt man die Chancen und Risiken eines Online-Business im Vergleich zum sicheren Direktvertrieb ab, dürfte klar sein, welche Methode langfristig mehr Sicherheit und Umsatz verspricht. Am Ende liegt es natürlich in der eigenen Macht, den Weg in Richtung Erfolg zu starten und sich den Traum von finanzieller Freiheit zu erfüllen.

Träumen auch Sie von finanzieller Unabhängigkeit und der Möglichkeit, durch mehr Leistung mehr zu verdienen? Dann melden Sie sich jetzt bei Daniel Aram, vereinbaren Sie einen Termin und finden Sie heraus, ob der Direktvertrieb eine Alternative für Sie sein könnte!

D.A.Direktvertrieb

https://karriere.da-direktvertrieb.de