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FOTON präsentiert sein gesamtes Produktportfolio auf der IAA.

TRANSPORTATION 2026 in Hannover und treibt seine internationale Expansion weiter voran.

Am 14. September öffnete die IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover ihre Tore und brachte führende Unternehmen und Branchenakteure aus der globalen Nutzfahrzeugindustrie zusammen. BAIC FOTON präsentierte auf der Messe eine Reihe von Komplettfahrzeugen und selbst entwickelten Kernkomponenten. Mehrere Modelle feierten dabei ihr internationales Debüt.

Am Stand von BAIC FOTON auf der IAA TRANSPORTATION 2026 zeigt das Unternehmen die gesamte Bandbreite seines Nutzfahrzeugportfolios /

Im Rahmen einer eigens veranstalteten Pressekonferenz informierte das Unternehmen zudem über den aktuellen Stand seiner Europa-Strategie, wichtige Meilensteine seiner globalen Entwicklung sowie die Einführung neuer Flaggschiff-Produkte. Mit seiner Kompetenz in Produktinnovation, Schlüsseltechnologien und neuen Antrieben entwickelt BAIC FOTON seine internationale Strategie konsequent weiter. Dabei geht das Unternehmen über den klassischen Fahrzeugexport hinaus und baut gezielt lokale Strukturen, Partnerschaften und Kompetenzen auf, um seine Präsenz in internationalen Märkten nachhaltig zu stärken. Mit dieser Strategie stärkt das Unternehmen kontinuierlich seine globale Präsenz und verfolgt sein langfristiges Ziel, sich als Nutzfahrzeughersteller von Weltklasse zu etablieren.

13 Millionen ausgelieferte Fahrzeuge – ein neuer Meilenstein in der globalen Entwicklung von FOTON

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von BAIC FOTON: Chang Rui, Geschäftsführer der BAIC Group und Vorstandsvorsitzender von BAIC FOTON, übergab offiziell das weltweit 13-millionste Fahrzeug des Unternehmens. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um den FOTON GALAXUS 9, der in Spanien bereits Praxistests absolviert hat. Mit seiner Gesamtleistung und Produktqualität zielt das Modell auf den europäischen Premium-Markt für Fernlogistik und steht zugleich für FOTONs kontinuierlichen Fortschritt bei der Expansion in das globale High-End-Segment für Nutzfahrzeuge.

Die Auslieferung von 13 Millionen Fahrzeugen steht nicht nur für das jahrzehntelange Engagement von BAIC FOTON im Nutzfahrzeugsektor, den kontinuierlichen technologischen Fortschritt und die stetige Expansion auf den internationalen Märkten. Sie spiegelt zugleich die zunehmende Reife der chinesischen Nutzfahrzeugindustrie und die weltweit wachsende Anerkennung ihrer Fertigungskompetenzen wider.

Von der Stärkung seiner Position im Heimatmarkt und dem Aufbau einer soliden industriellen Basis bis zur Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit auf mehr als 140 Länder und Regionen steht der Entwicklungsweg von BAIC FOTON beispielhaft für den Wandel der chinesischen intelligenten Fertigung von einer starken heimischen Basis hin zu einer zunehmend internationalen Präsenz.

Siri und Alexa bekommen einen Bruder. Und der will Geschäfte machen.

Siri kennt das Wetter. Alexa spielt Musik. swAIper soll wissen, welchen Kunden ein Unternehmen morgen braucht.

Wir haben den blauen Button gepresst: Das war der swipecor Launch mit u.a. Advisery Board Member Wolfgang Bosbach und der Vorsitzenden des Boards Britta Hübner

In Berlin hat das deutsche Technologieunternehmen swipecor eine Plattform vorgestellt, die Business-Netzwerken grundlegend anders denken will. Nicht mehr Kontakte sammeln, nicht mehr endlos suchen, nicht mehr auf den richtigen Zufall hoffen. Die eigens entwickelte künstliche Intelligenz soll erkennen, welche Unternehmen und Menschen geschäftlich zueinanderpassen. Der Anspruch ist groß: Aus einem sozialen Netzwerk soll ein Business Operating System werden.

Siri kann erklären, ob es morgen regnet. Alexa kann das Licht ausschalten, Musik starten oder an einen Termin erinnern. Seit Jahren haben sich digitale Assistenten in unseren Alltag geschoben. Sie beantworten Fragen, steuern Geräte und organisieren Kleinigkeiten. Nur ausgerechnet dort, wo eine einzige richtige Verbindung Hunderttausende oder sogar Millionen Euro wert sein kann, ist der Unternehmer noch erstaunlich oft auf sich allein gestellt: bei der Frage, wen er eigentlich kennenlernen müsste.

Genau das will ein deutsches Technologieunternehmen jetzt ändern. Der neue digitale Kollege heißt swAIper. Oder, wie man es nach der fulminanten Präsentation in Berlin auch formulieren könnte: Siri und Alexa bekommen einen Bruder. Nur will der keine Musik spielen. Der will Geschäft machen.

swAIper ist der KI-Businessagent der neuen Plattform swipecor, die in Berlin erstmals in größerem Rahmen vorgestellt wurde. Hinter dem ungewöhnlichen Namen steckt eine ziemlich grundsätzliche Idee. Denn während klassische Business-Netzwerke vor allem dokumentieren, wen ein Mensch bereits kennt, will swipecor zunehmend erkennen, wen ein Unternehmer kennen sollte. Nicht irgendwann. Sondern möglichst genau dann, wenn auf der einen Seite ein konkreter Bedarf und auf der anderen Seite die passende Lösung existiert.

Taiwan bringt 12 Start-ups zur IFA Berlin 2026

Und schließt mehrere Vereinbarungen zwischen Taiwan und Europa ab. Taiwan Startup Terrace feierte auf der IFA Berlin 2026 (4.–8. September) mit einem nationalen Pavillon, in dem 12 taiwanesische Start-ups vertreten waren, sein Debüt und verließ die Messe mit einer Reihe von Partnerschaftsvereinbarungen mit europäischen Unternehmen.

Representatives of Taiwan Startup Terrace gather at their national pavilion during IFA Berlin 2026.

Die Delegation, deren Tätigkeitsbereiche von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zu Smart Health reichen, kam nach Berlin, um ihre Technologien vorzustellen und Kontakte zu europäischen Einkäufern, Vertriebspartnern sowie Investoren zu knüpfen. Im Laufe der Woche zog der Pavillon mehr als 3000 Besucher an und es wurden acht Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.

Die von Taiwan Startup Terrace – dem staatlich geförderten Start-up-Zentrum, das dem taiwanischen Wirtschaftsministerium untersteht – organisierte Gruppe befasste sich mit drei Bereichen: künstliche Intelligenz (Next Integral, Synstream, Deeli AI, Aiplux, VMFi, Alpenglow Tek und Optiqb), Cybersicherheit (Turing Space, Janus Cyber und DeCloak) sowie Smart Health (FREE Bionics und Precise Bigdata). Die IFA, die mittlerweile auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, ist nach wie vor eine der weltweit führenden Messen für Unterhaltungselektronik und ein Anziehungspunkt für Unternehmen, Investoren und die Presse.

Kunststoffbranche zeigt Zukunftspotenzial auf Konferenz in Berlin.

Material-Innovationen für die Hightech-Agenda Deutschland.
Bessere Rahmenbedingungen zur Vermarktung von Innovationen nötig

Innovative Kunststoffe für den Hightech-Standort Deutschland

Kunststoffe sind die unsichtbare Schlüsseltechnologie für den Hightech-Standort Deutschland. KI-generiertes Bild

Um sich stärker als Hightech-Standort zu positionieren, braucht Deutschland die Innovationskraft der Kunststoffindustrie. Deren großes Potenzial stellte der Verband Plastics Europe Deutschland jetzt auf einer Innovationskonferenz in Berlin heraus. Zahlreiche Unternehmen präsentierten dort zukunftsweisende Lösungen für globale Schlüsselthemen wie nachhaltige Mobilität, klimaneutrale Energieversorgung, Medizintechnik, Robotik oder Kreislaufwirtschaft, mit denen die Bundesregierung im Rahmen der Hightech-Agenda das Land im internationalen Wettbewerb voranbringen will. Entscheidend ist dabei, neue Produkte und Technologien schneller in industrielle Wertschöpfung zu überführen.

Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin, Plastics Europe Deutschland

„Deutschland verfügt über exzellente Forschung, hochqualifizierte Fachkräfte, weltweit erfolgreiche Unternehmen und starke industrielle Netzwerke. Was uns zu oft fehlt, ist der Sprung von der Idee in den Markt“, betonte Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin von Plastics Europe Deutschland. „Gerade deshalb darf unser Land nicht nur auf Sozialreformen blicken, sondern benötigt auch eine neue Innovationsdebatte. Im Kern geht es darum, wie wir innovative und nachhaltige Materialien wie Kunststoffe dabei optimal einsetzen. Innovation Made in Germany darf nicht in Laboren oder Pilotanlagen steckenbleiben, sondern muss hierzulande im industriellen Maßstab Realität werden. Die Investitionsentscheidungen fallen jetzt, aber dazu braucht es dringend verlässliche Rahmenbedingungen.“

Hightech-Agenda der Bundesregierung braucht Materialkompetenz

„Deutschland muss sein Profil als Hightech-Standort weiter schärfen“, hob auch Dr. Thorsten Dreier, Chief Technology Officer von Covestro, in seiner Keynote hervor.

Dr. Thorsten Dreier, CTO, Covestro

„Die Zukunftsfelder der Hightech-Agenda haben eines gemeinsam: Sie brauchen hohe Materialkompetenz. Ohne leistungsfähige Kunststoffe werden viele dieser Technologien nicht funktionieren. Wer Technologieführerschaft anstrebt, muss deshalb auch die dafür erforderlichen Material-, Produktions- und Wertschöpfungsketten im eigenen Land sichern.“

Neben Covestro präsentierten die Kunststoffspezialisten ARCUS Greencycling Technologies, BASF, Borouge International, Dow, Evonik, Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE, LYB, matterr, Polymaterials, Röhm und VinylPlus auf der Konferenz Werkstoffe, Technologien und Lösungen insbesondere mit Blick auf die Hightech-Agenda. Die Bandbreite reichte von Hochleistungsanwendungen für Energie, Mobilität, Infrastruktur, energieeffiziente Gebäude, Industrie 4.0. und weitere Zukunftsindustrien bis zu neuen Recyclingtechnologien und alternativen Rohstoffen.

In einer Podiumsdiskussion verwies Dr. Carsten Gerhardt, Partner bei der Unternehmensberatung EY, auf die Bedeutung der Zusammenarbeit von Wissenschaft, Industrie, Start-ups, Investoren und Politik für leistungsfähige Innovationsökosysteme: „Deutschland sollte insgesamt stärker entlang kompletter Wertschöpfungsketten und konkreter Skalierungsprojekte denken.“

WEMAG: Robotik muss sich am Werkstück beweisen.

Mit Cobots und Automatisierung gegen den Fachkräftemangel.
Kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, versprechen Entlastung und stabile Prozesse. Ob sie im Mittelstand wirtschaftlich arbeiten, entscheidet sich jedoch nicht im Prospekt, sondern in der Fertigung. In Fulda können Unternehmen den Praxistest vor der Investition machen.

WEMAG-Geschäftsführer Christopher Schaus präsentiert einen Cobot im praktischen Einsatz

Der Ersatz einer beschädigten Maschinenwelle kann mehrere zehntausend Euro kosten. In einer Laserschweißanlage in Fulda führt ein Cobot den Schweißkopf millimetergenau über die defekte Stelle. Material wird dort aufgetragen, wo es fehlt. Anschließend lässt sich das Bauteil in der Metallbearbeitung wieder auf Maß bringen. Der Roboter ist in diesem Moment kein Ausstellungsstück, sondern Teil eines konkreten Instandsetzungsprozesses.

Solche Anwendungen zeigen, warum sich der Blick auf Robotik im Mittelstand verändert. Lange galten Roboter als Technik für große Serien und abgeschottete Fertigungszellen. Kollaborative Systeme sind kompakter, lassen sich für wechselnde Aufgaben einrichten und können Beschäftigte direkt im Prozess unterstützen. Doch aus technischer Machbarkeit folgt noch kein wirtschaftlicher Nutzen.

Christopher Schaus erlebt diese Lücke regelmäßig. Der Geschäftsführer und Inhaber der WEMAG GmbH & Co. KG betreibt am Unternehmenssitz in Fulda unter anderem ein Schweißtechnik- und Robotikzentrum. „Wir sehen in Robotern Lösungen für den Fachkräftemangel, sinkende Margen unserer Kunden und Technologielücken, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen“, sagt er. Zugleich warnt er davor, sich von einer gelungenen Standardvorführung täuschen zu lassen: „Ob ein einzelnes Gerät in die technische Umgebung und organisatorischen Abläufe passt, darf nicht erst nach dem Kauf auffallen.“

Warum der Roboterarm nicht genügt

Finale beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb 2026.

Schweden kehrt als „Geheimfavorit“ nach Hannover zurück.

Das schwedische Pyroteam Göteborgs FyrverkeriFabrik will beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb den sechsten Sieg in Hannover holen- letzte Chance des Jahres auf ein spektakuläres Feuerwerk in den Herrenhäuser Gärten.

Zum Finale des Internationalen Feuerwerkswettbewerbs 2026 in Hannover kommt mit dem schwedischen Team ein Geheimfavorit in die Herrenhäuser Gärten.

Zum Finale und dem damit letztem von fünf Terminen in diesem Jahr steht beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten die Show des schwedischen Teams Göteborgs FyrverkeriFabrik (GFF) an. Damit kehrt ein ganz besonderer Gast nach Hannover zurück. Die Schweden zählen zu den erfolgreichsten Teams in der Geschichte des Wettbewerbs und gelten in diesem Jahr als Geheimfavorit.

Der Grund für die Vorschusslorbeeren: Martin Hildeberg, Gründer und künstlerischer Kopf von Göteborgs FyrverkeriFabrik, kennt den Internationalen Feuerwerkswettbewerb in Herrenhausen bestens. Bereits 2002 trat er erstmals an und holte auf Anhieb den ersten Platz. Auch 2003, 2004, 2010 und 2015 konnte das schwedische Team den Wettbewerb für sich entscheiden. Insgesamt war GFF bislang sieben Mal in Hannover dabei und landete fünf Mal auf Platz eins. Eine Bilanz, die das Team zu einem der erfolgreichsten Teilnehmer überhaupt macht.

„Hannover ist für uns ein besonderer Ort. Wir verbinden den Wettbewerb mit vielen guten Erinnerungen“, sagt Martin Hildeberg. Nun soll ein weiteres Kapitel hinzukommen.

Die Shom trägt den Titel „Sky High“.

Die Show

Kreuzfahrt Guide Awards 2026: Das sind die besten Schiffe des Jahres.

Acht Schiffe sind bei den Kreuzfahrt Guide Awards 2026 ausgezeichnet worden. Der Sonderpreis geht an die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises. Mehr als 100 Vertreter der Kreuzfahrtbranche kamen zur Preisverleihung in den Altonaer Kaispeicher.

Alle Preisträger der Kreuzfahrt Guide Awards 2026 auf einen Blick (v. l.): Anouchka Gerlach (Riverside Luxury Cruises), Maximilian Block und Victoria Seidel (Sea Cloud Cruises), Lisa Wilken (Hapag-Lloyd Cruises), Pia Kuusisto und Marius Riebandt (Havila Voyages), Benjamin Krumpen (Phoenix Reisen), Wybcke Meier (TUI Cruises/Mein Schiff), Daniel Kierkemann-Rott (Explora Journeys), Arik Vollmer (Royal Caribbean) und Alexander Ewig (AIDA Cruises).
Foto: Roland Magunia

Im Altonaer Kaispeicher sind am Donnerstag die Kreuzfahrt Guide Awards 2026 verliehen worden. In acht Kategorien zeichnete eine unabhängige Fachjury Schiffe aus, die unter anderem beim Entertainment, in der Gastronomie, beim Service und Komfort, bei der Familienfreundlichkeit oder mit ihren Routen besonders überzeugten. Einen zusätzlichen Sonderpreis erhielt die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises.

Zu der Veranstaltung hatten das Hamburger Abendblatt als Herausgeber des „Kreuzfahrt Guide“ und die Kreuzfahrtinitiative Hamburg Cruise Net eingeladen. Mehr als 100 Vertreter von Reedereien sowie weiteren Unternehmen und Organisationen der Kreuzfahrtbranche nahmen an dem Branchentreffen teil.

Über die Awards entschieden 17 Kreuzfahrtexperten aus vier Ländern, die regelmäßig über Kreuzfahrten berichten oder Reisen auf See an Kunden vermitteln. In jeder der acht Kategorien standen vier Schiffe zur Wahl, die zuvor vom Jurypräsidium des „Kreuzfahrt Guide“ nominiert worden waren. Dabei galt auch in diesem Jahr die Regel: Ein Sieger von 2025 durfte in derselben Kategorie nicht erneut antreten. Eine Nominierung in einer anderen Kategorie blieb möglich.

Die Gewinner der Kreuzfahrt Guide Awards 2026:

D-NEWS.TV – Spiegel aktuelle Ausgabe. Was planen die Verfassungsfeinde ?

Willkommen auf D-NEWS.TV
Mein Name ist Katja.

Was planen die Verfassungsfeinde? Dieses fragt zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Alice Weidel und Ulrich Siegmund schaffen es wieder auf die Titelseite. Die Wahl ist vorbei und die Sachsen-Anhalt – AfD ist klarer Wahlsieger mit einem Rekord Ergebnis. Das „Spiegel“-Cover ist ja wieder indirekte Werbung für die AFD. Oder wittert der Verlag wieder eine Top Auflage?
Ulrich Siegmund findet die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins beim einkaufen. Er kommentiert es in einem Video: „Ich habe gehört, der Spiegel hat es wieder getan. Also schauen wir mal an“, sagt der AfD-Politiker in dem Video und hält das Magazin in die Kamera. „Entweder haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Umsatz brauchen, oder aber sie haben einfach nichts daraus gelernt“, sagt Siegmund. Auch Alice Weidel hat sich einige Exemplare gekauft und signiert diese, wie bei der Ausgabe 34, vor der Wahl durch Ulrich Siegmund. Der AfD in Sachsen-Anhalt hat es geholfen.

DogWorld 2026: Münchens großes Community-Event mit Messe und internationalem DackelRace.

Am 17. und 18. Oktober in der Motorworld München – mit 150 Ausstellern und Marken in drei Hallen und auf dem Außengelände, einem vielseitigen Bühnenprogramm, 127 Dackeln am Start und TV-Moderatorin Diana Eichhorn

Auf die Pfoten, fertig, los! Am 17. und 18. Oktober 2026 öffnet die Motorworld München ihre Tore für die DogWorld.

Auf die Pfoten, fertig, los! Am 17. und 18. Oktober 2026 öffnet die Motorworld München ihre Tore für die DogWorld. Das große Community-Event mit Messe bringt Hundefreunde, Familien und ihre Vierbeiner zusammen – zum Entdecken, Ausprobieren, Austauschen und Mitfiebern. Nach mehr als 30.000 Besuchern im vergangenen Jahr erwartet die Gäste erneut ein Wochenende voller Hundeliebe und besonderer Begegnungen.

150 Aussteller und Marken in drei Hallen und auf dem Außengelände, ein abwechslungsreiches Programm aus Show, Information und kostenfreien Mitmachangeboten sowie das 4. Münchner DackelRace präsentiert von Allianz machen die Vielfalt der DogWorld aus. Ein besonderer Moment ist die Verleihung des DogHero – des Hundeverdienstkreuzes. Ausgezeichnet werden Hunde, Mensch-Hund-Teams oder Menschen, die das Leben mit Hund besser machen. Die Auszeichnung gibt ihren Leistungen und den Geschichten dahinter eine Bühne.

Diana Eichhorn und ein neuer Schwerpunkt: Windhunde

Durch das Programm auf der Hauptbühne führt erneut Diana Eichhorn, vielen Tierfreunden aus „hundkatzemaus“ auf VOX bekannt. Als Moderatorin und Schirmherrin der DogWorld und des DackelRace begleitet sie Talks, Diskussionsrunden, die DogHero-Verleihung und die Siegerehrungen.

Ein großer Themenschwerpunkt sind 2026 die Windhunde. Ihnen ist ein eigenes Experten-Panel gewidmet; über drei Meter hohe Hundeskulpturen greifen das Thema im Bühnenbild auf. Fachleute sprechen außerdem u.a. über Hundegesundheit, Qualzucht, Welpenhandel und verantwortungsvolle Rassezucht. Dabei geht es um Wissen und Fragen, die für das Zusammenleben mit Hunden wichtig sind.

Vorführungen, Hundemodenschau und kostenfreie Mitmachangebote

Das Programm verbindet Unterhaltung mit praktischen Anregungen. DogDance mit Mitgliedern der deutschen Nationalmannschaft zeigt das Zusammenspiel von Mensch und Hund. Eine Vorführung der K9-Hundestaffel gibt Einblicke in die Fähigkeiten ausgebildeter Hunde. Bei der Hundemodenschau werden ausgewählte Looks und Accessoires für die kommende Saison präsentiert.

Wer selbst aktiv werden möchte, kann in Workshops gemeinsam mit dem eigenen Vierbeiner Neues ausprobieren. Der Fitness- und Präventionsparcours bietet Anregungen für Bewegung, Koordination und gesundheitsförderndes Training. Ein Kinderprogramm vermittelt jungen Gästen spielerisch den sicheren und respektvollen Umgang mit Hunden.

Sämtliche Workshops, der Hunde-Parcours sowie das Bühnen- und Kinderprogramm sind im Eintrittsticket enthalten und ohne Zusatzkosten zugänglich.

Messe mit 150 Ausstellern und Marken – vom Alltag bis zum Luxus

Lagovida Ferienressort: Höhepunkte rund um den Störmthaler See im Herbst und Winter 2026

Nur rund 20 Minuten von Leipzig entfernt, bietet Lagovida eine natürliche Idylle inmitten des Leipziger Neuseenlandes. Getreu dem Namen „Leben am See“ lädt das Resort dazu ein, dem Alltag für eine Weile zu entfliehen und gemeinsam mit Familie und Freunden eine Auszeit am Störmthaler See zu verbringen. Auch in der kalten Jahreszeit gibt es dabei viel zu entdecken.

Am Ufer des Störmthaler Sees im Leipziger Neuseenland bietet das Lagovida Ferienresort zahlreiche Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeiten.

In der Herbst- und Winterzeit ist Eisstockschießen bei Lagovida besonders beliebt: Vom 15. Oktober 2026 bis zum 14. März 2027 können Besucher auf der Eisstockbahn ihr Können unter Beweis stellen. Dafür braucht es nicht viel – ein Eisstock, festes Schuhwerk – und schon kann es losgehen. Kaum ist der erste Eisstock geschossen, ist die Faszination für den geselligen Wintersport geweckt.

Nach dem sportlichen Erlebnis lädt das Restaurant „Casa Marina“ dazu ein, sich bei regionalen und saisonalen Speisen aufzuwärmen und den Blick über den Störmthaler See schweifen zu lassen.

Für noch mehr Erholung sorgt die See-Sauna, eine exklusive Wohlfühlwelt mit direktem Zugang zum Wasser. Inmitten der Natur verbindet die See-Sauna Wärme und Entspannung mit einem direkten Blick auf den Störmthaler See. Weitere Infos: https://lagovida.de/

Weitere Attraktionen am Störmthaler See

Rund um den Störmthaler See gibt es zahlreiche weitere Freizeitangebote, die sich mit einem Besuch im Lagovida Resort verbinden lassen.

Die Badeseen des Leipziger Neuseenlandes sind aus der Bergbauvergangenheit der Region hervorgegangen. Heute erinnert vor allem der Bergbau-Technik-Park mit seinen originalen Großgeräten an die Geschichte des Braunkohletagebaus. Besucher können das Gelände auf eigene Faust mit Schautafeln und Audioguide oder im Rahmen einer Führung erkunden. Weitere Infos: https://www.bergbau-technik-park.de/

Hanin präsentiert auf der IFA Berlin 2026 sein Consumer-Printing-Portfolio – mit der Weltpremiere der Sofortbildkamera EQ3

Das Portfolio verbindet kreative Bildgestaltung mit praktischem Drucken im Alltag – von Sofortbildkameras und Fotodruckern über Etikettendrucker bis hin zu mobilen A4-Druckern.

Hanin Instant Camera

Media OutReach Newswire – Im Mittelpunkt des Consumer-Printing-Auftritts von Hanin am Stand H20-139 auf der IFA Berlin 2026 steht die Weltpremiere der EQ3. Viele Nutzer von Sofortbildkameras wünschen sich beides: die besondere Wirkung eines großformatigen physischen Fotos und zugleich die Möglichkeit, das Bild vor dem Druck zu gestalten. Die EQ3 vereint beide Ansprüche in einer hybriden Sofortbildkamera im quadratischen Format für Nutzer, die größere Sofortbilder bevorzugen. Die EQ3 basiert auf mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung von Hanin in der Drucktechnologie. Heute arbeiten über 400 F&E-Spezialisten an einem stetig wachsenden Produktportfolio für Nutzer in mehr als 100 Ländern und Regionen.

Direkt in der Kamera bearbeiten. Nur drucken, was bleiben soll.

Die EQ3 bietet individuell anpassbare Filter, Bildanpassungen und eine kamerainterne Collage-Funktion. So können Nutzer ihre Bilder vor dem Druck optimieren und Fehldrucke reduzieren, ohne auf spontane Aufnahmen zu verzichten. Das größere quadratische Format eignet sich besonders für Porträts und Alltagsszenen. Der Thermosublimationsdruck sorgt zugleich für langlebige Fotos. Ein herausnehmbarer Akku erleichtert den Austausch und ermöglicht eine längere Nutzung. „Der Moment darf spontan sein – der Ausdruck sollte bewusst gewählt werden”, sagte Shaowei Song, General Manager der Consumer Electronics Division von Hanin. „Mit der EQ3 können Nutzer zunächst frei gestalten und anschließend die wirklich wichtigen Momente in einem größeren quadratischen Format festhalten.” Gezeigt werden außerdem die Modelle Z1, Z2, M3, M5S, M6 und M6 Pro mit ZINK-Tintendruck ohne Tintenpatronen beziehungsweise Thermosublimationsdruck. Ausgewählte Modelle verfügen über integrierte Displays, Nachdruckfunktionen und Bluetooth-Konnektivität für das Drucken per App.

Von kreativer Bildgestaltung bis zum Drucken im Alltag

Perfekte Kanten, geschützte Igel, mitdenkender Garten: Sunseeker zeigt auf der IFA 2026 die Mähroboter-Generation 2027

Kantenschnitt bis auf 0 cm, eine Wärmebildkamera, die jedes Tier an seiner Körperwärme erkennt, die branchenweit erste 3D-Gartenkarte und das neue Smart-Garden-Ökosystem machen den Mähroboter zum intelligenten Gartenhelfer

Die neue Mähroboter-Generation von Sunseeker mit Wärmebildkamera, EdgeZero-Kantenschnitt und Smart-Garden-Zubehör, vorgestellt auf der IFA 2026 in Berlin

Sunseeker präsentiert auf der IFA 2026 seine neue Mähroboter-Generation für 2027. Alle fünf Modelle finden ihren Weg per LiDAR-Navigation, also mithilfe von Laser-Sensortechnik: ohne Begrenzungskabel, ohne Antenne, ohne manuelle Einrichtung. Vier Neuerungen stehen im Mittelpunkt: ein Kantenschnitt, der das Nachtrimmen überflüssig macht, eine Wärmebildkamera, die jedes Tier an seiner Körperwärme erkennt und so für den Schutz von Igeln und Co. sorgt, eine 3D-Gartenkarte, mit der der Roboter als erster seiner Art Beete, Bäume und Terrassen als das erkennt, was sie sind, und ein Ökosystem, mit dem der Garten erstmals selbst mitteilt, was er braucht.

Nie wieder Kanten nachschneiden

Die Rasenkante war bisher der Grund, warum nach dem Mähroboter trotzdem Handarbeit anstand. Damit ist Schluss: Das Topmodell S7 führt einen absenkbaren Trimmerkopf namens EdgeZero mit und schneidet damit bis auf 0 cm an Mauern, Beetkanten und Zäune heran. Die kompakteren Modelle S3 und S5 übernehmen den Randschnitt mit einer seitlich montierten Mini-Schneidscheibe und kommen bis auf 3 cm an die Kante. Der saubere Abschluss gehört damit zum normalen Mähvorgang und nicht mehr zum Wochenendprogramm.

Kein Risiko mehr für Igel und Co.

Nachts sind Igel und andere Gartenbewohner unterwegs, und genau dann waren herkömmliche Mähroboter für sie bisher am gefährlichsten. Sunseeker beschäftigt sich seit Langem mit diesem Thema. Bereits die aktuelle Generation wurde in diesem Jahr vom Magazin „Ein Herz für Tiere“ für ihre besondere Tierschutz-Technologie ausgezeichnet. Mit der neuen Generation geht Sunseeker noch einen Schritt weiter: Eine optionale Wärmebildkamera arbeitet wie ein Nachtsichtgerät und Lebewesen nicht an Form oder Farbe, sondern an ihrer Körperwärme erkennt. Damit sieht sie nicht nur Igel, sondern jedes Tier, das sich im Garten bewegt, ob Vogel, Maus oder Katze, auch bei völliger Dunkelheit. Der Mäher stoppt und weicht großräumig aus. Zusätzlich unterscheidet die neue Generation mehr als 360 verschiedene Objekte im Garten und hält an, bevor es überhaupt zur Kollision kommt.

Der Garten als 3D-Karte: eine Branchenneuheit

Was die neue Generation von allem bisher Dagewesenen unterscheidet, steckt unter der Haube. Bisherige Mähroboter kennen ihren Garten nur als Umriss mit Hindernissen. Die Sunseeker-Modelle sehen ihn so, wie ein Mensch ihn sieht: MapOS(TM) kombiniert Kamerabild und künstliche Intelligenz zu einer realitätsnahen 3D-Karte, auf der ein Beet ein Beet ist, ein Baum ein Baum und eine Terrasse eine Terrasse. Als erster Hersteller bringt Sunseeker diese Technik in einen Mähroboter. Für Nutzer heißt das: Statt abstrakte Grenzen auf einer grauen Fläche zu zeichnen, legen sie Mähzonen, Sperrbereiche und Einstellungen direkt am erkannten Objekt fest. Eine manuelle Kartierung entfällt komplett, und weil der Roboter versteht, was er sieht, muss er auch nicht bei jedem umgestellten Gartenstuhl neu kartieren.

Der Rasen meldet sich, wenn ihm etwas fehlt

WELT TV mit 31 Stunden Sonderprogramm und Großaufgebot zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Mit einem massiven personellen Aufgebot für eine lückenlose Vor-Ort-Berichterstattung, Datenanalyse und Live-Einordnung begleitet der Nachrichtensender WELT die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag, 6. September 2026, mit bis zu 31 Stunden Sonderprogramm am Sonntag und Montag. 

Das Wahl-Sonderprogramm von WELT im Überblick:

WELT mit Großaufgebot zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
  • ab 07:00 Uhr: Reporterschalten von allen relevanten Schauplätzen in Sachsen-Anhalt und Berlin; 
  • 16:00 Uhr: Sonderausgabe von Nena Brockhaus‘ „Meinungsfreiheit“; 
  • ab 17:00 Uhr: Das mit Experten besetzte Wahlstudio bündelt alle Entwicklungen lageabhängig bis nach Mitternacht, um auf alle Dynamiken des Abends reagieren zu können; 
  • am Montag ab 7:15 Uhr Analyse-Nachklapp der Wahl von „Stimme am Morgen“ über den Tag bis um 20:15 Uhr zum WELT-Kolumnistengipfel. 

Das Wahl-Sonderprogramm von WELT im Detail:

Reporter-Netzwerk

WELT setzt auf maximale Vor-Ort-Präsenz und besetzt alle entscheidenden Schauplätze in Magdeburg und Berlin parallel mit Reportern: 

  • Steffen Schwarzkopf: CDU-Zentrale Sachsen-Anhalt 
  • Gerrit Seebald: AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt 
  • Marie Droste: Wahlzentrum an der Messe Magdeburg 
  • Lutz Stordel: Öffentlicher Raum und Stimmungslage 
  • Leonie von Randow: Bundeskanzleramt und Konrad-Adenauer-Haus in Berlin 

Wahlstudio

  • Um 16:00 Uhr sendet Nena Brockhaus eine Sonderausgabe von „Meinungsfreiheit“ mit den Gästen Bela Anda (ehemaliger Regierungssprecher), Andrea Römmele (Politikwissenschaftlerin) und Antje Hermenau (sächsische Politikerin). 
  • Ab 17:00 Uhr führen Tatjana Ohm und Carsten Hädler durch den Wahlabend. Marian Grunden wertet Stimmungswerte und Wählerwanderungen visuell aus und zeigt exklusiv für WELT erhobene Civey-Echtzeitdaten. 
  • Im Studio ordnet ein Expertenteam das Geschehen ein: 
  • Dorothea Schupelius (Stv. Politikchefin WELT TV) 
  • Gordon Repinski (International News Anchor)
  • Paul Ronzheimer (BILD-Vizechefredakteur) 
  • Hans-Ulrich Jörges (Publizist) 
  • Claudia Kade (Politikchefin WELT) 

Am Montag führt WELT die Wahlberichterstattung fort:

  • ab 07:15: Uhr Stimme am Morgen: Stimme am Morgen mit Daniel Peters (CDU-Spitzenkandidat Mecklenburg-Vorpommern) und Stefan Evers (CDU Berlin) zur Einordnung der bundespolitischen Effekte; 
  • durch den Tag Stimmen und Analysen mit Live-Korrespondenten und im Studio; 
  • 16:15 Uhr: „Unter Vier“ – Journalisten-Talk zu den Wahlergebnissen; 
  • 20:15 Uhr: „WELT-Kolumnistengipfel“ mit Fatina Keilani, Don Alphonso und Henryk M. Broder zu Regierungsoptionen und den Konsequenzen für die Bundesrepublik.

http://www.welt.de/

Premiere: Neue Bühne für neue Pop-Talente und Chillout-Area.

mit Food-Inspirationen der Weltküchen von YOUCOOK beim Reeperbahn Festival 2026. Open Call für Newcomer-Festival-Auftritt.

Mit der neuen YOUCOOK Sounds-Förderplattform und Festival-Area erweitert Deutschlands beliebteste Marke für frische Ready Meals YOUCOOK ihr Engagement als Partner des Reeperbahn Festivals in Hamburg.

YOUCOOK Sounds-Bühne im Reeperbahn Festival-Village, Reeperbahn Festival 2026 (KI-generiertes Bild) /

Vom 16. bis 19. September erhält Europas größtes Clubfestival und legendäres Sprungbrett für Musiktalente eine neue Festival-Area im Reeperbahn Festival Village, die Talentförderung der deutschen Pop-Szene mit Festival-Genussmomenten für alle Sinne verbindet. Im Zentrum der YOUCOOK Festival Area steht eine 360°-Bühne, auf der aufstrebende und neue Pop-Artists an vier Festival-Tagen ihre Live-Performance im frei zugänglichen Bereich des Festival Village auf dem Hamburger Heiligengeistfeld zeigen. Darüber hinaus bietet die neue Festival-Area den Besucher: innen einen „Open-Air-Chillout-Raum“. Auf bequemem Lounge-Mobiliar können sie entspannen und sich mit von den Küchen der Welt inspirierten YOUCOOK-Gerichten für ihre persönlichen Musik-Entdeckungen auf dem Reeperbahn Festival genussvoll stärken. Zudem stehen für das Festival-Publikum Aktionen auf dem Programm, die Kulinarik mit Festival-Spaß und Kreativität verbinden. 

YOUCOOK-Bühne lädt zur Entdeckung von aufstrebenden Pop-Talenten und Newcomern ein