SoVD warnt bei Durchschnittsrente unter 1.200 Euro vor zu niedriger Absicherung im Alter.
Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung lag die durchschnittliche Altersrente Ende 2025 bei 1.195 Euro im Monat. Frauen erhielten im Schnitt 994 Euro, Männer 1.449 Euro. Für den SoVD zeigen diese Zahlen, dass bei der Alterssicherung weiterhin großer Handlungsbedarf besteht.
Michaela Engelmeier für den Sozialverband Deutschland (SoVD).
SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier erklärt: „Eine durchschnittliche Altersrente von weniger als 1.200 Euro ist zu wenig. Besonders alarmierend ist, dass Frauen im Schnitt nicht einmal 1.000 Euro erhalten. Gerade bei Frauen zeigt sich, wie sich niedrigere Löhne, Teilzeit und die Übernahme von Sorgearbeit über das gesamte Erwerbsleben bis in die Rente auswirken. Wer jahrzehntelang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, muss im Alter verlässlich und auskömmlich abgesichert sein.“
Warum die professionelle Vermarktung von Immobilien heute wichtiger ist als je zuvor.
In der aktuellen Immobilienlandschaft entscheiden Professionalität und Reichweite über Erfolg oder Misserfolg. Es lohnt sich daher den privaten Immobilienverkauf mit der professionellen Vermarktung zu vergleichen.
Das Team von Heuser Immobilien berät Eigentümer in Bonn, Bad Godesberg, Rhein-Sieg-Kreis und Köln rund um Verkauf und Bewertung von Immobilien.
Eine systematische und datenbasierte Strategie, wie diese im Hause von Heuser Immobilien zum Standard gehört, zeigt warum eine fundierte Marktwertermittlung, vollumfängliche Unterlagen und modernes Marketing essentiell sind. Von 3D-Grundrissen über KI-gesteuertes Home Staging bis hin zum Offmarket-Prozess sorgt eine ganzheitliche Begleitung dafür, dass Käufer die Immobilie transparent und klar wahrnehmen und Banken vom Investment schnell überzeugt sind. Für Verkäufer stehen dabei eine hohe Reichweite, rechtssichere Abläufe und der bestmögliche Preis im Fokus.
Unterschiedliche Objekte betreffen unterschiedliche Zielgruppen und genau darauf ist die Vermarkung im umfassend automatisierten Immobilienunternehmen Heuser ausgerichtet.
Die in der BFG-Bernburger Freizeit GmbH entstandene Ausstellung„Hennestars-Die Galerie der tollen Menschen“ wurde für das Doppeljubiläum „30 Jahre Deutsche Einheit“ und „25 Jahre Goldene Henne“ im Jahr 2019 in Kooperation mit der SUPERillu und MDR konzipiert, konnte dann aber wegen der Corona Beschränkungen erst 2022 realisiert und in der Kunsthalle Bernburgund im Kreismuseum Schönebeck präsentiert werden.
Nachdem die Ausstellung „HENNESTARS“ in Bernburg, Schönebeck, Erfurt und inzwischen drei Mal im Rahmen der Henne Verleihungen 2023, 2024 und 2025 in Leipzig zu sehen war, besuchten bei der Gelegenheit auch die jeweiligen Ministerpräsidenten der drei Länder die Schau.
Am Freitag, d. 04.09. 2026 wird nun die 31. Goldene Henne-Verleihung live aus Leipzig als TV-Gala in der ARD ab 20.15 zu sehen sein.
Auch in diesem Jahr wird die Ausstellung vor der Livesendung in der Messehalle Leipzig dem Studiopublikum präsentiert.
Schon am Eingang entlang dem roten Teppich, werden wieder über 4500 Besucher eine Auswahl der Exposition bestaunen können.
Dann werden Bildtafeln mit allen Henne-Preisträgern der letzten 29 Jahre als Kulisse platziert und sorgen für einen informativen Rückblick aller bisher stattgefunden Henne-Verleihungen.
Hilfsorganisationen im Bündnis starten Nothilfe und verschaffen sich Zugang zu der betroffenen Region.
Sturzflut in Nepal .
In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet hat eine schwere Sturzflut mehr als Tausend Menschen verschüttet und ganze Ortschaften mitgerissen. In der schwer zugänglichen Bergregion am Rande des Himalayas wurden auch weite Teile der Infrastruktur zerstört: Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ sondieren derzeit die Lage und starten erste Hilfsmaßnahmen. „Die Bilder von der Katastrophe in Nepal sind erschütternd. Für die betroffene Bevölkerung ist das eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes. Es braucht nun schnell koordinierte Hilfen, um Überlebende zu versorgen und Menschenleben zu retten“, sagt Maria Rüther, Hauptgeschäftsführerin bei „Aktion Deutschland Hilft“.
Bündnisorganisationen sondieren die Lage vor Ort
Die Bergung und Rettung von verschütteten Menschen läuft derzeit auf Hochtouren: „Die Helferteams unserer lokalen Partnerorganisation sind bereits im Katastrophengebiet eingetroffen“, erklärt Beate Tohmé, Geschäftsführerin des Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care. Im Rahmen der Nothilfe sollen 400 Familien in Jajarkot und Rolpa mit Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser, Hygienepaketen und Baumaterial für Notunterkünfte versorgt werden. AWO International verfügt über ein Warenlager in Nepal, in dem derzeit mehr als 300 Hilfspakete mit Decken, Matratzen, einer Plane, Eimer und Wasserkrügen sowie Hygieneartikeln zur Verfügung stehen. Weitere Hilfsorganisationen im Bündnis, darunter TERRA Projekte International oder Habitat for Humanity, stehen in engem Kontakt zu ihren Länderbüros oder lokalen Partnern vor Ort und ermitteln, was die dringendsten Bedarfe der betroffenen Bevölkerung sind.
Nach ersten Schätzungen der UN sind rund 10.000 Haushalte auf humanitäre Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind die Distrikte Rasuwa und Nuwakot nahe der Grenze der zu China gehörenden autonomen Region Tibet.
AfD klar stärkste Partei in Sachsen-Anhalt/Gewünschter Ministerpräsident: Sven Schulze (CDU) vor Ulrich Siegmund (AfD)
Projektion Sachsen-Anhalt: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Landtagswahl wäre … / Nutzung der Grafik für redaktionelle Berichterstattung inkl. Social Media
Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD sehr klar stärkste Partei und dürfte sich im Vergleich zu vor fünf Jahren praktisch verdoppeln. Die CDU muss mit starken Verlusten rechnen. Die FDP und das BSW könnten an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Eine absolute Mehrheit für die AfD wäre aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich. Wenn es um die Frage geht, wen man lieber als Ministerpräsidenten hätte, liegt Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU im direkten Vergleich deutlich vor seinem Herausforderer Ulrich Siegmund von der AfD.
Projektion
Wenn schon am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, dann ergäben sich folgende Projektionswerte für die Parteien: Die CDU läge zurzeit bei 23 Prozent, die AfD käme auf 40 Prozent, die Linke auf 13 Prozent, die SPD auf 9 Prozent, die FDP auf 3 Prozent, die Grünen auf 6 Prozent und das BSW auf 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 3 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Aufgrund dieser Zahlen bräuchte die AfD für eine parlamentarische Mehrheit einen Koalitionspartner. Eine Regierung aus allen, nach dieser Projektion im Parlament vertretenen Parteien außer der AfD ‒ also eine Koalition aus CDU, Linke, SPD und Grünen – hätte eine Mehrheit.
Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Bei der Interpretation der Zahlen sind insbesondere die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Dies gilt vor allem auch für die Parteien, die an der Fünf-Prozent-Grenze zu scheitern drohen. Zudem kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Diese können in ostdeutschen Bundesländern, wo es weniger stark ausgeprägte Bindungen an die Parteien gibt, auch recht deutlich ausfallen. Darüber hinaus wissen zurzeit 31 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.
Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor fünf Jahren kam die CDU auf 37,1 Prozent, die AfD auf 20,8 Prozent, die Linke auf 11,0 Prozent, die SPD auf 8,4 Prozent, die FDP auf 6,4 Prozent und die Grünen auf 5,9 Prozent. Alle anderen Parteien erzielten zusammen 10,4 Prozent.
Zufriedenheit mit Parteien in Landesregierung und Opposition
Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH: „Kunst am Bau schafft Identität, Orientierung und Verbindung der Bewohner“
Street-Art-Künstler Alessio-B., Tony Gallo und Giulia Yoshimura wirken in Wernigerode Stadtfeld und Burgbreite
Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Wernigerode-Burgbreite arbeiteten mit Street-Art-Künstler Alessio-B. in einem Workshop
Kunst an einer GWW-Hausfassade im August 2026.
„Wernigerode hat jetzt seinen „Banksy““, hieß es im März 2024 aus dem Hause der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Im September 2025 konnte GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann stolz das größte Wandbild (8 x 10 Meter), das der italienische Street-Art-Künstler Alessio-B. je schuf, an einem frisch sanierten GWW-Plattenbau-Gebäude präsentieren.
Nun im August 2026 setzte die GWW mit einer aktuellen Kunstaktion von drei internationalen Street-Art-Künstlern ihren Ansatz fort, mit Kunst am Bau zu mehr Identität und Vitalisierung ihrer Plattenbauareale beizutragen.
Zu den Künstlern gehörten neben dem in Wernigerode schon gut bekannten Italiener Alessio-B., Street-Art-Kollege Tony Gallo und Giulia Yoshimura, die unter dem Künstlernamen „Mura“ als Urban-Art-Künstlerin firmiert. Neben GWW-Bauten in Wernigerode Stadtfeld widmeten sich die drei Künstler nun auch Häuserfronten in Kastanienwäldchen und in der Bert-Heller-Straße in Burgbreite.
Internationale elektronische Musik in Hannover als immersives Erlebnis.
Weltstar Kölsch kommt nach Hannover: Der dänische DJ und Produzent gastiert mit seinem emotionalen, treibenden Sound im Kuppelsaal.
Kölsch, Brina Knauss und Henrik Schwarz live: Am Freitag, 30. Oktober 2026, präsentieren EXIT und Electric Sunday erstmals eine gemeinsame Boutique Electronic Experience im ikonischen Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums (HCC) – veranstaltet von der Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG). Drei international renommierte Künstler der elektronischen Musik treffen dabei auf eine der außergewöhnlichsten Veranstaltungslocations Deutschlands. Das Event verwandelt den historischen Veranstaltungssaal in einen besonderen Ort für elektronische Musik: Licht, Visuals, Sound und Architektur verschmelzen zu einer außergewöhnlichen Inszenierung. Die monumentale Kuppel wird dabei zum Bestandteil eines immersiven Erlebnisses, das weit über den klassischen Clubabend hinausgeht.
EXIT x Electric Sunday findet am 30. Oktober 2026 im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums (HCC) statt. Einlass ist ab 21 Uhr. Tickets sind ab 35 Euro zzgl. VVK ab sofort buchbar hier.
Aktive Akzeptanzstellen steigen um 11,1 Prozent * Mit rund 4,2 Milliarden Transaktionen bleibt die girocard das meistgenutzte bargeldlose Bezahlverfahren hierzulande * 92 Prozent aller Zahlungen erfolgen im Juni 2026 kontaktlos
Pressebild girocard
Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnet die girocard ein neues Akzeptanzhoch: 1.397.000 Terminals stehen Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Bezahlen zur Verfügung. Somit steigt die Anzahl der Bezahlpunkte im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent (1. Halbjahr 2025: 1.257.000). Wie häufig die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen an der Ladenkasse gezückt wird, zeigen die Transaktionszahlen: Im ersten Halbjahr 2026 hieß es dort rund 4,21 Milliarden Mal „Mit girocard, bitte!“ – ein Plus von 4,0 Prozent (1. Halbjahr 2025: 4,04 Milliarden). Der damit erzielte Umsatz erhöht sich um 0,8 Prozent auf 151,9 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 150,7 Milliarden Euro).
Alltagsbegleiter auch für kleine Beträge
Kundinnen und Kunden nutzen ihre girocard auch bei niedrigen Bezahlbeträgen gerne: Im ersten Halbjahr liegt der Durchschnittsbon nur noch bei 36,12 Euro (1. Halbjahr 2025: 37,28 Euro). Ob mit der Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch: Kontaktlose Zahlungen sind im Juni mit rund 92 Prozent aller Transaktionen längst der Standard beim Bezahlen (Juni 2025: 88 Prozent). Nahezu alle Terminals bieten diese bequeme Möglichkeit inzwischen an.
girocard-Akzeptanz auf Wachstumskurs
Im ersten Halbjahr 2026 erhöhte sich die Zahl der aktiven Terminals mit girocard-Akzeptanz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,1 Prozent. Nachdem das Wachstum von 2024 auf 2025 noch bei 6,2 Prozent lag, hat diese Entwicklung deutlich an Tempo gewonnen. Dies liegt auch am wachsenden Interesse von internationalen Anbietern, die auf Nachfrage des hiesigen Handels sowie dessen Kundschaft reagieren und die girocard in ihr Portfolio integrieren.
Der Ruf nach mehr Wohnraum wird meist mit Neubauprojekten beantwortet. Doch steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und fehlende Flächen bremsen den Wohnungsbau aus. Gleichzeitig bieten bestehende Gebäude großes Potenzial: Aufstockungen, Dachausbauten oder Umnutzungen schaffen oft schneller und nachhaltiger neuen Wohnraum als Neubauten. Der Gebäudebestand könnte damit zu einem der wichtigsten Hebel gegen den Wohnungsmangel werden.
Geschäftsführer Etem Kalyon
Der Wohnungsmangel wird nicht allein mit Neubauten gelöst. Die größte Reserve liegt im Gebäudebestand. Wer ungenutzte Flächen konsequent aktiviert, schafft schneller neuen Wohnraum und spart zugleich Ressourcen. Hier erfahren Sie, warum der Gebäudebestand künftig eine Schlüsselrolle bei der Wohnraumversorgung spielt, welche Maßnahmen besonders großes Potenzial haben und welche politischen sowie bürokratischen Hürden dafür noch überwunden werden müssen.
Leerstand ist nicht gleich fehlende Nachfrage
Nicht jede leerstehende Wohnung steht deshalb leer, weil sie niemand mieten möchte. Häufig sind Gebäude oder einzelne Wohnungen in einem Zustand, der eine Nutzung derzeit unmöglich macht. Veraltete Heizungen, marode Leitungen, mangelhafte Elektrik oder sanierungsbedürftige Dächer führen dazu, dass vorhandener Wohnraum dem Markt entzogen wird. Hinzu kommen häufig energetische Defizite oder nicht mehr zeitgemäße Grundrisse.
Genau deshalb sollte Leerstand differenziert betrachtet werden. In vielen Fällen besteht durchaus Nachfrage, allerdings sind zunächst Investitionen erforderlich, um die Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Die Sanierung bestehender Gebäude bietet daher eine vergleichsweise schnelle Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig vorhandene Bausubstanz langfristig zu erhalten.
Auch in diesem Jahr verlängert die UBVS ihre Tierpatenschaften für Schneeeule, Owamboziege, Stachelschwein und Meerschweinchen im Staßfurter Tierpark.
Am 20.08.2026 trafen sich die Vertreter der UBVS mit der Leiterin des Tierparks, Frau Dieckmann, zur Verlängerung der Patenschaften und die Tiere zu besuchen. Im Anschluss ging es direkt weiter zur Fraktionssitzung, in der aktuelle Themen aus den Ortschaftsräten und Ausschüssen der Stadt Staßfurt diskutiert wurden.
Neue Liebe zu alten Ost-Autos: Die OMMMA – das Ost-Mobil-Meeting Magdeburg – erwartet zur diesjährigen Auflage mehr als 1.500 Fahrzeuge.
Am 29. August 2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr können Besucher des 27. Ostmobilmeetings Magdeburg (OMMMA) präsentiert von Röstfein mehr als 1.500 Fahrzeuge aus der ehemaligen DDR und ganz Osteuropa im Elbauenpark bestaunen.