Kategoriearchiv: Business

Mehr Sicherheit, mehr Nähe: Segway baut Servicenetz mit 1.000 Fachhändlern in Europa auf.

Wer morgens mit dem E-Scooter zur Arbeit fährt, will sich vor allem auf eines verlassen: dass er ankommt. Sicher, mit genug Akku und ohne wochenlang auf eine Reparatur zu warten, wenn doch einmal etwas klemmt. Genau dort setzt Segway jetzt an. Der weltweit umsatzstärkste Hersteller von E-Kickscootern hat in Köln und Paris zwei neue Flaggschiffe vorgestellt: den ZT3 MAX und den MAX G3 Pro.

Segway E-Scooter bei der Produktpräsentation in Köln.

Die eigentliche Botschaft des Tages ging allerdings über die Scooter hinaus: Sicherheit und hohe Kundenzufriedenheit stehen an erster Stelle. Dafür soll der Service künftig näher und einfacher sein.

„Simply Moving“ lautet die Mission des Unternehmens. Mobilität soll einfach und alltagsgerecht sein und Spaß machen. Ein Spielzeug ist der E-Scooter aber längst nicht mehr, denn aus dem Freizeitgerät ist eine ernstzunehmende Fahrzeugkategorie für den Alltag geworden. Nach Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren in Deutschland Ende 2025 rund 1,66 Millionen E-Scooter versichert, mehr als doppelt so viele wie noch 2022.

„Wenn ein Produkt vom gelegentlichen Gebrauch zur täglichen Abhängigkeit wird, ändert sich der Kern des Wettbewerbs“, sagt Johnny Zhang, Vice President der Segway Micromobility Business Group. Die entscheidende Frage laute heute: „Kann ich mich darauf verlassen?“ Sind Reichweite und Sicherheit vertrauenswürdig, ist der Scooter leicht zu kaufen und leicht zu reparieren?

Marktführer mit Verantwortung

Segway stellt in Köln seine Strategie für mehr Sicherheit und besseren Kundenservice in Europa vor.

Segway ist laut Daten von Euromonitor International seit drei Jahren in Folge die weltweit führende Marke bei E-Kickscootern und hat seit 2016 mehr als 16 Millionen Einheiten ausgeliefert. Aus dieser Größe leitet Segway eine Verpflichtung ab. „Führung bedeutet nicht Marktanteil“, so Zhang. „Sie bedeutet, den Standard dafür zu setzen, wohin sich die Kategorie entwickeln sollte.“ Drei Themen stehen für den Hersteller dabei im Vordergrund: Sicherheit, reale Reichweitenangaben und ein Service nah am Kunden.

Sicherheit als Grundlage

Sicherheit gehöre zur DNA des Unternehmens, betont Segway. Bei den neuen Scootern zeigt sich das auch an den Bremsen. So besitzen die präsentierten Modelle Bremsscheiben mit 140 Millimetern Durchmesser, statt 120 Millimeter wie bei den Vorgängern. Beim MAX G3 Pro verkürzt sich der Bremsweg dadurch laut Hersteller um 15 Prozent. Ein intelligentes Bremssystem soll zudem verhindern, dass das Hinterrad blockiert. Der ZT3 MAX koppelt mit dem kombinierten Bremssystem ICBS Vorder- und Hinterradbremse.

Neu mit Blick auf Sicherheit sind außerdem Blinker am Heck, ein Wunsch vieler Kunden. Wer abbiegt, ist damit auch für den Verkehr dahinter deutlich zu erkennen.

Dass diese Sicherheitsbemühungen mehr als ein Werbeversprechen sind, zeigen auch unabhängige Tests. Im E-Scooter-Test 2026 des ADAC erzielte der Segway Ninebot F3 Pro D das beste Gesamtergebnis im Testfeld, in der Kategorie Sicherheit und Haltbarkeit mit der Note 1,6.

Reichweite: So gemessen, wie man tatsächlich fährt

Zu Vertrauen und Kundenzufriedenheit gehört für Segway auch eine reale Reichweitenangabe. Da die meisten Menschen mit voller Geschwindigkeit unterwegs sind, misst das Unternehmen bei Höchsttempo und stellt diese Reichweite an die erste Stelle. Den Wert im sparsamen Eco-Modus nennt es im Vergleich. Der MAX G3 Pro in der deutschen Version zeigt eine Reichweite von 100 Kilometer bei 20 km/h. Beim ZT3 MAX sind es 72 Kilometer bei Höchstgeschwindigkeit.

„Die Zahlen, die wir veröffentlichen, sollen dem entsprechen, was Fahrende erleben“, sagt Zhang. „Wir wollen lieber über reale Fahrerlebnisse konkurrieren als über aufgeblähte Marketingzahlen.“ Geprüft wird im Labor und zusätzlich auf der Straße. Das Messverfahren für die Reichweite bei Höchstgeschwindigkeit ließ Segway 2024 nach eigenen Angaben als erster Hersteller vom TÜV Rheinland zertifizieren. Der neue, strengere „Real Range“-Standard beendet den Reichweiten-Test, sobald das Tempo auf 60 Prozent des Maximums fällt, statt, wie sonst üblich, den Akku komplett leerzufahren.

Service: Die Werkstatt in der Nähe

Ferienzeit im egapark: Kürbisausstellung und Rabatte für Familien.

In Thüringen locken jetzt zwei Wochen Herbstferien dazu, mit der Familie den egapark Erfurt im Herbst zu entdecken. Wunderschöne Herbstmomente versprechen die Dahlienblüte und die Kürbisausstellung.

Erfurt, Thüringen, 2026: Der egapark zeigt in der diesjährigen Kürbisausstellung ,,Unter dem Meer“ auf der Philippswiese kunstvoll gestaltete Kürbisskulpturen aus über 50.000 Kürbissen. Zu sehen sind unter anderem eine Meerjungfrau, ein U-Boot sowie Fische, Quallen, Seesterne und Delfine

Das beliebte Herbstgemüse ist die farben- und formenreiche Grundlage für eine ganz zauberhafte Ausstellung. Seit mehreren Jahren ist die egapark-Kürbisausstellung ein Herbsthöhepunkt für Familien. Fotos machen, sich Geschichten zu den 10 Figuren ausdenken, die vielen Farben und Formen der Kürbisse bewundern – auf der Philippswiese, dem Hauptort der Ausstellung, vergeht die Zeit wie im Flug. Eine Meerjungfrau in ihrer Lieblingsmuschel, ein lustiger Clownfisch, ein gar nicht gefährlich aussehender Hai, der Trickfilmstar Spongebob, eine grazile Qualle, ein munteres Seepferdchen, flinke Delfine oder ein prächtiger Seestern – die Unterwasserwelt im egapark ist voller besonderer und immer sympathischer Bewohner.

Auch sonst ist der egapark ein perfektes Ausflugsziel für Familien: Toben auf Thüringens größtem Spielplatz, viele Tiere und Pflanzen entdecken im Wüsten- und Urwaldhaus Danakil, auf Erkundungstour gehen im Deutschen Gartenbaumuseum und einfach mal die Seele baumeln lassen – im egapark kommen alle Familienmitglieder auf Ihre Kosten.

Jetzt besonders günstig für Familien

Wie drohnenfreundlich sind Deutschlands Großstädte?

Neue Auswertung zeigt: In 19 der 20 größten deutschen Städte gelten auf mehr als der Hälfte der Stadtfläche besondere Vorgaben für Drohnenflüge.

Drohnenflüge in der Stadt: Die Kopter-Profi Geo-Zonen-Datenanalyse 2026 zeigt, dass in 19 der 20 größten deutschen Städte auf mehr als der Hälfte der Stadtfläche besondere Vorgaben für Drohnenflüge gelten. Bild: Kopter-Profi GmbH

Wie viel Raum bleibt Drohnenpiloten in deutschen Großstädten? Wo müssen sie mit besonderen Vorgaben rechnen? Eine neue Studie von Kopter-Profi zeigt, welche Anteile der Stadtflächen von geografischen Gebieten nach § 21h Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) erfasst werden. In diesen Gebieten gelten für Drohnenflüge besondere Regeln und Voraussetzungen. Im Folgenden werden die geografischen Gebiete vereinfachend als Geo-Zonen bezeichnet.

Für die Untersuchung hat Kopter-Profi die offiziellen Geodaten der Digitalen Plattform Unbemannte Luftfahrt (DIPUL) mit den Verwaltungsgrenzen der 20 größten deutschen Städte verschnitten.

Das Ergebnis: In 19 der 20 Städte liegen mehr als 50 Prozent der Stadtfläche innerhalb mindestens einer berücksichtigten Geo-Zone. In 15 Städten sind es mehr als 60 Prozent, in neun sogar über 70 Prozent.

Den höchsten Wert erreicht Bremen: 82,73 Prozent des Stadtgebiets werden von mindestens einer Geo-Zone erfasst. Es folgen Düsseldorf mit 78,89 Prozent und Nürnberg mit 78,86 Prozent. Den niedrigsten Wert unter den untersuchten Städten weist Münster mit 46,66 Prozent auf.

Besonders deutlich zeigt die Analyse den Einfluss von Wohngrundstücken. Werden diese nicht berücksichtigt, beträgt der ungewichtete Mittelwert der 20 untersuchten Städte 48,80 Prozent. Unter Einbeziehung der Wohngrundstücke liegen 66,89 Prozent des Stadtgebiets in Geo-Zonen.

Am stärksten verändert sich das Ergebnis in Bochum: Hier steigt der Anteil der von Geo-Zonen erfassten Stadtfläche durch die Berücksichtigung von Wohngrundstücken von 32,88 auf 61,71 Prozent, ein Plus von 28,83 Prozentpunkten. In Essen beträgt der Unterschied 27,58 Prozentpunkte.

Die Kälte kommt: Warum sich eine Standheizung jetzt lohnt.

Freie Scheiben, warmer Innenraum und saisonale Preisaktionen: Mit diesen Tipps kommen Autofahrer entspannter durch die kalte Jahreszeit

Entspannt in den Tag starten mit einem vorgewärmten Auto.

Die Temperaturen sinken, die ersten frostigen Nächte stehen bevor. Für viele Autofahrer beginnt damit die Zeit des Frierens und Eiskratzens. Besonders bei modernen Fahrzeugen wie SUVs ist das oft mühsam: Sie sind höher gebaut und ihre Frontscheiben nicht immer bequem erreichbar.

Eine komfortablere und sicherere Alternative ist die Nachrüstung einer Standheizung. Sie erwärmt Fahrzeug und Scheiben bereits vor Fahrtantritt. Wer beispielsweise morgens oder nach der Arbeit einsteigt, findet einen vorgewärmten Innenraum vor und profitiert von eis- und beschlagfreien Scheiben und guter Sicht.

Kein Frieren, kein Eiskratzen. Eine Standheizung sorgt für freie Scheiben und mehr Komfort.

Wird auch der Motor mit vorgewärmt, reduziert sich seine Belastung durch Kaltstarts und er erreicht schneller seine Betriebstemperatur.

Wer über eine Nachrüstung nachdenkt, sollte sich gerade jetzt informieren. Viele Fachwerkstätten bieten zu Beginn der kalten Jahreszeit saisonale Rabattaktionen und eine Verlängerung der Gewährleistung an. Außerdem profitieren Autofahrer über den gesamten Winter von den Vorteilen. Weitere Informationen dazu gibt es zum Beispiel auf www.webasto.com/standheizung.

Moderne Standheizungen lassen sich in zahlreiche Benzin- und Dieselfahrzeuge nachrüsten. Die Steuerung erfolgt je nach Modell bequem über eine Fernbedienung oder per Smartphone-App. Der Einbau wird von spezialisierten Werkstätten durchgeführt und dauert in der Regel einen Arbeitstag.

Fünf Tipps zur Standheizung

Für mehr Nachrichtenkompetenz in Baden-Württemberg: Pilotprojekt startet in Schwäbisch Gmünd.

Social Media, KI-Chatbots und Desinformation prägen den Informationsalltag junger Menschen zunehmend. Umso wichtiger ist es, Informationen einzuordnen und ihre Verlässlichkeit beurteilen zu können.

Auftaktevent in Schwäbisch Gmünd für mehr Nachrichtenkompetenz: Medien- und Bildungspartner stellen ihre Angebote vor. /

Um diese Kompetenzen an Schulen zu stärken, starten die Robert Bosch Stiftung und die Initiative #UseTheNews gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd ein Pilotprojekt. An vier Schulen in Schwäbisch Gmünd wird zunächst erprobt, wie Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz (NIK) nachhaltig vermittelt werden kann. Die Erkenntnisse aus der Region sollen wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts und seine perspektivische Ausweitung auf ganz Baden-Württemberg geben.

Auftaktevent in Schwäbisch Gmünd für mehr Nachrichtenkompetenz: Medien- und Bildungspartner stellen ihre Angebote vor.

Beim Auftaktevent am 8. Oktober kamen rund 40 Schülerinnen und Schüler sowie 15 Lehrkräfte der vier Pilotschulen in der „eule gmünder wissenswerkstatt“ zusammen. Nach einem Talk mit SWR-Redakteur Tilo Spanhel und journalistischem Creator Chris Müller gaben regionale Partner Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Medienpraxis. Die Themen reichten von Audio- und Lokaljournalismus über Auslandsberichterstattung bis zu Künstlicher Intelligenz und Desinformation.

Als Partner des Auftaktevents wirkten die Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken, die eule gmünder wissenswerkstatt, die Gmünder Tagespost, Journalismus macht Schule e.V., das Kreismedienzentrum Ostalbkreis, die Landesanstalt für Kommunikation, die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Radio 7, der Südwestrundfunk (SWR) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V. mit. Im Laufe des Projekts sollen weitere Partner in Baden-Württemberg einbezogen werden.

Die Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Perspektiven kennenlernen, mit Medienschaffenden ins Gespräch kommen und entwickelten anschließend eigene Ideen für medienpraktische Projekte an ihren Schulen. Diese werden im Laufe des Schuljahres an den vier Pilotschulen weiterentwickelt und umgesetzt.

Die medienpraktische Arbeit ist dabei ein Baustein eines umfassenderen Ansatzes. Ergänzt wird sie durch die Qualifizierung von Lehrkräften, Schulentwicklungsarbeit und ein Quartierskonzept für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren. So soll Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz auf unterschiedlichen Ebenen der Schule gestärkt und als wesentlicher Bestandteil der Demokratieförderung nachhaltig verankert werden. Perspektivisch soll das Projekt auf weitere Teile Baden-Württembergs ausgeweitet werden.

Dr. Stella Voutta, Leiterin des Bereichs Bildung der Robert Bosch Stiftung GmbH: „Demokratie braucht informierte Bürger:innen – und das Fundament dafür legen wir in den Schulen. Der mündige Umgang mit Nachrichten und Informationen ist weit mehr als ein Themenblock im Unterricht und sollte als grundlegender Kompetenzerwerb fest im Schulalltag verankert sein. Hier setzt unser Pilotprojekt an: Wir qualifizieren Lehrkräfte und bringen sie gezielt mit Medienprofis und außerschulischen Partnern zusammen. So stärken wir Schulen und Lehrkräfte genau da, wo sie Unterstützung brauchen.“

Vanessa Bitter, Geschäftsführerin der UseTheNews gGmbH: „Das Pilotprojekt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel, Nachrichtenkompetenz bis 2030 an allen Schulen in Deutschland zu verankern. Dazu gehört, junge Menschen als aktive Mitgestaltende einzubeziehen. Wenn Schülerinnen und Schüler eigene Medienprojekte entwickeln und umsetzen, erwerben sie nicht nur wichtige Kompetenzen, sondern erfahren zudem Selbstwirksamkeit.“

Frankfurter Buchmesse 2026

Große Namen, große Fragen: Die 78. Frankfurter Buchmesse bringt
internationale Gäste nach Frankfurt und gibt Debatten Raum.

Die Frankfurter Buchmesse ist als Jahrestreffen der internationalen Buch- und Medienbranche zugleich Handelsplatz, Lesefestival und Debattenforum. Jill Lepore, Colson Whitehead, Jenny Erpenbeck, Robert Habeck, Gisèle Pelicot, Mariana Mazzucato, Volker Schlöndorff, Wolf Biermann und viele weitere Persönlichkeiten aus Literatur, Film,
Wissenschaft und Politik haben sich für die Frankfurter Buchmesse 2026 angekündigt.

Die 78. Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) bringt die internationale Buch- und Medienwelt nach Frankfurt.
Mit einem neu geordneten Hallenkonzept, klar profilierten Bühnen,
starken internationalen Stimmen sowie breitem Raum für Fachprogramm und Publikum stellt sich die Messe in den Dienst der Vermittlung: Durch Rechtehandel, Übersetzungen, Audioformate, Film und Games, und nicht zuletzt durch die persönliche Begegnung zwischen
Autorinnen und ihrem Publikum, finden Geschichten den Weg zu ihren Leserinnen.
„Aufmerksamkeit ist heute umkämpft. Zwischen einem Buch und seinen Leser*innen stehen immer mehr Plattformen, Empfehlungen und Algorithmen. Die Antwort darauf beginnt mit Begegnung“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.

Weltpremiere in Paris: Opel enthüllt finales Design des GSE 27FE für seine erste Formel-E-Saison.

Paris/Rüsselsheim (ots)

  • Großer Auftritt: Finales Design des Opel GSE 27FE erstmals öffentlich auf dem Pariser Automobilsalon zu sehen
  • Tradition trifft Zukunft: Drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb schlagen die Brücke von legendären Opel-Motorsport-Designs zum elektrischen Rennsport
  • „Yellow means Go“: Opel GSE Yellow und dynamische Lightspeed Stripes machen den Rennwagen sofort erkennbar – auf der Strecke wie auf dem Bildschirm
  • Werksfahrer Mitch Evans: „Sieht fantastisch aus – und vor allem schnell!“
  • Der Countdown läuft: Opel gibt in Jeddah sein Debüt als Werksteam

Kombinierte Werte für Opel Corsa GSE gem. WLTP[1]: Energieverbrauch 16,0-17,0 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Opel GSE 27FE

Vorhang auf für den Opel GSE 27FE: Auf dem Pariser Autosalon feiert Opel die Weltpremiere des finalen Renndesigns für das Auto, mit dem der Rüsselsheimer Hersteller in seine erste Saison der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft startet. Gemeinsam mit den Werksfahrern Mitch Evans und Théo Pourchaire zeigt Opel den vollelektrischen GEN4-Rennwagen erstmals öffentlich in seinen endgültigen Farben. Die Enthüllung am 12. Oktober markiert wenige Wochen vor dem Saisonauftakt den nächsten Meilenstein auf dem Weg in die Weltmeisterschaft.

„GSE steht für Performance: im Rennsport geboren, für die Straße entwickelt und weit darüber hinaus erlebbar- mit Präzision, die man in jeder Situation spürt“, sagt Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann. „Mit der Formel E tritt unsere Performance-Marke jetzt in der schnellsten Elektro-Rennserie der Welt an – und das genau in dem Moment, in dem dort mit der GEN4-Generation eine neue Ära beginnt. Der GSE 27FE zeigt mit seinem finalen Design nicht nur unsere Begeisterung für die Formel E, sondern auch klar unseren Anspruch, den Wettbewerb von Anfang an mitzugestalten.“

Vom Test-Look zum Renn-Design: Die Formel E mit Opel-Augen sehen

Das finale Design knüpft an den markanten Auftritt des Prototyps an, der das Team durch das gesamte Testprogramm begleitet hat. Und geht einen entscheidenden Schritt weiter. Entworfen vom Global-Brand-Design-Team in Rüsselsheim, folgt die Gestaltung einer klaren Idee: Sie macht die Kräfte sichtbar, die die Formel E prägen – Luftströmung, Energie und Effizienz.

„Mit dem finalen Design des Opel GSE 27FE zeigen wir, wie die Formel E durch die Augen von Opel aussieht“, sagt Opel Global Brand Design-Manager Pierre-Olivier Garcia. „Aus Luftströmung werden Linien, aus Energie wird Farbe, aus Effizienz wird Präzision. Unsere Motorsport-Tradition liefert die DNA, deutsches Design die Struktur – und die Formel E trägt beides in die Zukunft.“

Schwarz, Silber, Gelb: Drei Farbblöcke mit klarer Aufgabe

Herzstück des Designs sind drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb. Sie greifen legendäre Opel-Motorsport-Lackierungen vergangener Jahrzehnte auf und übersetzen sie ins elektrische Zeitalter. Zugleich ordnet diese Komposition die gewölbten Flächen des Rennwagens, betont seine Proportionen und macht ihn auf den ersten Blick erkennbar – ob in der Boxengasse, im Fernsehen oder bei Renntempo. Neu im finalen Design ist ein metallisch-silbernes „Rückgrat“, das sich über die Mitte des Fahrzeugs zieht. Es bildet die optische Wirbelsäule des GSE 27FE und steht für die Verbindung von fahrerischem Instinkt und technischer Präzision.

„Jedes grafische Element hat einen klaren Platz, eine klare Funktion und einen klaren Grund, da zu sein“, erklärt Garcia. „Das ist deutsches Design: Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jede Linie folgt der Logik der Performance – deutsche Präzision, gezeichnet in Lichtgeschwindigkeit.“ Schon kleinste Details zeigen das: vom dezenten Schriftzug „Designed in Germany“ bis zur Kennzeichnung „Opel GSE 27FE“. Bewusst zurückhaltend integriert, stehen diese Elemente zugleich für den Stolz auf deutsche Ingenieurskunst, die Leidenschaft für handwerkliche Qualität und den kompromisslosen Anspruch an Präzision.

Lightspeed Stripes: Jedes Watt, jede Linie, jede Sekunde

Die Dreharbeiten für den fünften Teil der Kinosensation DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE haben begonnen!

Die Dreharbeiten für den fünften Teil der Kinosensation DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE haben begonnen! Gedreht wird bis Ende November an Drehorten in Bayern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Berlin.

Dreharbeiten zum fünften Teil von DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE. Ab 30. September 2027 im Verleih von LEONINE Studios im Kino.

Im neuen Teil der erfolgreichen Filmreihe, die auf der Vorlage des gleichnamigen Bestsellers beruht, feiern die Jugendlichen einen Schulball in Winterstein. Finja ist froh, dass Koalabär Sidney sie unterstützt und auf ihre kleinen Geschwister aufpassen kann. Außenseiter Zack verrät einem Unbekannten im Netz das Geheimnis der magischen Gemeinschaft – und bekommt dann selbst das Stachelschwein Zeki. Plötzlich geraten die magischen Tiere in Gefahr. Wird es die Klasse schaffen, den Tierdieb zu stellen?

Kordes & Kordes Film Süd realisiert den Kinofilm, bei dem Alexandra Kordes Regie führt. Das Drehbuch schrieb sie gemeinsam mit Nicole Armbruster und Mirjam Müntefering. Die Rollen von Ida und Jo werden in Teil 5 von Eva Marlen Hirschburger und Goya Rego übernommen.

LEONINE Studios bringt den Film am 30. September 2027 in die Kinos.

250.000 Euro für 100 gute Zwecke.

Jetzt Vorschläge für die Krombacher Spendenaktion einreichen.

Ob Sportverein, soziale Initiative, Umweltprojekt oder kulturelle Angebote: Überall in Deutschland setzen sich Menschen mit viel Herzblut für das gesellschaftliche Miteinander ein. Dieses Engagement möchte die Krombacher Brauerei auch im kommenden Jahr wieder unterstützen. Im Rahmen der Krombacher Spendenaktion 2027 erhalten 100 gemeinnützige Institutionen jeweils 2.500 Euro.

250.000 Euro für 100 gute Zwecke: Jetzt Vorschläge für die Krombacher Spendenaktion einreichen

Ab sofort können bis zum 18. Oktober gemeinnützige Vereine und Organisationen über die Website der Krombacher Spendenaktion vorgeschlagen werden (www.krombacher.de/spendenaktion). Willkommen sind dabei die unterschiedlichsten Formen gesellschaftlichen Engagements – unabhängig davon, ob sie lokal oder bundesweit wirken, bereits viele Menschen erreichen oder im kleineren Rahmen wertvolle Arbeit leisten.

Anfang November startet die Online-Abstimmung. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen erhalten jeweils eine Spende in Höhe von 2.500 Euro. Weitere 50 Vereine werden von einem internen Krombacher-Gremium ausgewählt, um eine möglichst vielfältige Förderung zu gewährleisten. So haben auch kleinere Initiativen und Projekte mit geringerer medialer Reichweite die Chance, im Rahmen der Krombacher Spendenaktion unterstützt zu werden.

Größter Das Futterhaus-Markt Norddeutschlands.

Neueröffnung am 8. Oktober 2026 in Alt-Mölln.

Mehr Fläche, großes Sortiment und sogar Platz für einen Trecker: Das Futterhaus eröffnet am 8. Oktober seinen neuen Markt in Alt-Mölln. Nach dem Umzug präsentiert sich der Standort auf 1.650 Quadratmetern Verkaufsfläche in einer völlig neuen Dimension. Damit ist Alt-Mölln der größte Das Futterhaus-Markt in Norddeutschland.

Das Futterhaus in Alt-Mölln ist mit 1.650 m² Verkaufsfläche das größte in Norddeutschland.

Die außergewöhnliche Fläche wurde konsequent genutzt, um das moderne Marktkonzept besonders großzügig umzusetzen. Breite Gänge, weitläufige Warenwelten, zusätzliche Aktionsflächen und umfangreiche Sortimente für Hund, Katze und Kleintier prägen den neuen Markt. Bereiche, die an anderen Standorten aufgrund der verfügbaren Fläche kompakter ausfallen, können sich in Alt-Mölln deutlich stärker entfalten.

„Hier ist ein Standort entstanden, der zeigt, was auf großer Fläche möglich ist“, sagt Franchisepartner Thomas Baußmann. Für ihn ist dies neben Standorten in Ratzeburg und Schwarzenbek der dritte DAS FUTTERHAUS-Markt. „Ein Sortimentsschwerpunkt liegt auch auf den Bereichen Pferd und Hobbyfarming. Das freut uns ganz besonders – nur wenige Märkte haben diese Möglichkeiten.“ Ein Hingucker macht diesen Teil des Marktes endgültig unverwechselbar: Zwischen den Sortimenten steht ein kleiner roter Trecker. Was zunächst nach Eröffnungsdekoration klingt, ist fester Bestandteil des Marktes und dürfte bei einigen Kundinnen und Kunden für Aufmerksamkeit sorgen.

Wo Größe zum Einkaufserlebnis wird

Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen.

Neue Analyse von BPD und bulwiengesa zeigt: Demografischer Wandel führt zu sinkendem Wohnungsbedarf – Wohnungsmärkte bleiben dennoch vielerorts unverändert angespannt

BPD und bulwiengesa legen im achten Jahr in Folge die Wohnwetterkarte mit aktualisierten Daten vor / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

Frankfurt am Main, 29. September 2026. Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) und das Analyseunternehmen bulwiengesa ihre gemeinsame Wohnwetterkarte vor. Die aktuelle Studie analysiert die Wohnungsmärkte in rund 11.000 Städten und Gemeinden und zeigt, wo Wohnraumbedarf und Bautätigkeit auseinanderfallen. Die Auswertung macht deutlich: Der Wohnungsbedarf geht rechnerisch gegenüber den Vorjahren zurück. Gleichzeitig bleibt der Mangel an Wohnraum in vielen Regionen Deutschlands bestehen, weil der Rückgang der Bedarfe zu gering ist, um den über die Jahre entstandenen Wohnraummangel auszugleichen. Zusätzlich verschärfen niedrige Fertigstellungszahlen die Situation.

Wohnwetterkarten 2025 und 2026 im Vergleich / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

bpd_wohnwetterkarte2026_web.pdf

Mit der Wohnwetterkarte werden Wohntrends und deren Veränderungen anhand einer Farbskala ähnlich einer Wetterkarte dargestellt. Die heißeste Kommune Deutschlands – hier liegen Wohnangebot und -bedarf am weitesten auseinander – ist demnach Erdweg im Landkreis Dachau.

Wohnungsbedarf geht zurück – Bautätigkeit bleibt deutlich hinter dem Bedarf

Wie KI Marktforschung verändert.

Neue Research-Plattform Toluna Bina kombiniert KI-gestützte Exploration mit qualitativer und quantitativer Validierung durch reale Konsumenten.

Synthetische Zielgruppen versprechen, Consumer Research erheblich zu beschleunigen. Doch welche Rolle spielen reale Konsumenten künftig, wenn KI erste Antworten innerhalb weniger Minuten liefern kann? Toluna verfolgt mit seiner neuen Research-Plattform Toluna Bina einen Ansatz, der beides miteinander verbindet: die schnelle Exploration mit synthetischen Personas und die anschließende qualitative und quantitative Validierung durch reale Menschen.

Toluna Bina

Teams können erste Ideen, Hypothesen oder Business-Fragen im Dialog mit synthetischen Zielgruppen untersuchen, Annahmen hinterfragen und Konzepte weiterentwickeln. Wird für eine Entscheidung eine Absicherung durch reale Konsumenten benötigt, lässt sich dieselbe Fragestellung anschließend über Toluna Start in Human Research überführen. Synthetische Exploration und menschliche Validierung werden damit nicht als Gegensätze verstanden, sondern als aufeinanderfolgende Bestandteile eines Research-Prozesses.

Marktforschung früher in Entscheidungen integrieren

Der Ansatz richtet sich dabei nicht ausschließlich an klassische Insights-Teams. Auch Marketing-, Produkt- und Innovationsteams können Research früher in ihre Entscheidungsprozesse integrieren.

Kürbisfest in Schönebeck im Salzlandkreis.

Na am 24.10 noch nichts vor?
Dann komm vorbei und genieße unser diesjähriges Kürbisfest. 🚀🎃

Es warten coole Aktivitäten, wie Kürbis schnitzen, Trecker fahren und vieles mehr auf dich. 💪🚜

Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, wobei auch hier die Liebe zu Kürbissen nicht zu kurz kommt. 😍😍

Und das große Warten hat ein Ende, denn auch dieses Jahr geben wir die Gewinner unserer Maislabyrinthverlosung bekannt. 🍀

Wir freuen uns auf dich 🫶🫶
Wo ? Selbstpflückfeld Schönebeck, Graseweg
Wann ? 24.10 ab 11 Uhr

Eintritt kostenfrei ✨

Ihr Messeauftritt aus einer Hand.

Mit modernster Technik, interaktivem Content und persönlichen Full-Service zum Messeerfolg.

Von der ersten Idee über die realitätsnahe 3D-Visualisierung bis zur Installation vor Ort und einem umfassenden Full-Service-Paket ist GO4IT! Partner für die komplette medientechnische Betreuung von Messeauftritten und entwickelt ganzheitliche Messeauftritte für Mittelstands- und Großunternehmen.

Von der Planung bis zum laufenden Messebetrieb: GO4IT! bündelt Medientechnik, Content und technische Betreuung für professionelle Messeauftritte.

Moderne Messetechnik, interaktive Inhalte und ein zentraler Ansprechpartner sorgen dafür, dass Marken und Produkte optimal sichtbar werden. Sowohl deutschlandweit als auch im angrenzenden europäischen Ausland bietet GO4IT! ein Gesamtkonzept, das die komplette Veranstaltungstechnik, individuelle Aufbauten sowie alle relevanten Abläufe bis hin zum Livestream beinhaltet.

Von der ersten Vision zum belastbaren Konzept

Wer auf einer Messe ausstellt, möchte bestmögliche Aufmerksamkeit gewinnen, Gespräche anstoßen und sein Unternehmen überzeugend präsentieren. Der Weg dorthin ist jedoch anspruchsvoll und muss optimal geplant sein. Standgestaltung, Veranstaltungstechnik, Inhalte und zahlreiche beteiligte Gewerke müssen präzise aufeinander abgestimmt werden. GO4IT! versteht sich deshalb weniger als klassisches Messebauunternehmen, sondern vielmehr als technischer sowie logistischer Gesamtpartner für Messeauftritte.

Das Unternehmen betreut Mittelstands- und Großunternehmen aller Branchen in ganz Deutschland und hat zudem Erfahrung im angrenzenden europäischen Ausland, wie etwa in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Manche Kunden kommen bereits mit einer innovativen Idee oder konkreten gestalterischen Vorstellungen. Andere wissen zwar, welches Produkt oder welche Botschaft sie präsentieren möchten, benötigen jedoch Unterstützung bei der Inszenierung. In beiden Fällen beginnt die Zusammenarbeit mit einer ausführlichen Beratung und der Konzeption eines beeindruckenden Messestands.

Auf Basis der verfügbaren Fläche entwickelt GO4IT! ein technisches Konzept, das Raumaufteilung, Ton, Licht und Farbwirkung ebenso berücksichtigt wie geeignete Präsentationsmedien. Auf Wunsch entstehen zudem interaktive Anwendungen und Content zur übereinstimmenden Abrundung des Messeauftritts.

„Wer einen Messeauftritt plant, hat meistens genug um die Ohren. Standkonzept, Technik, Content, dazu mehrere Dienstleister, die alle etwas anderes sagen. Genau da wollen wir unseren Kunden den Rücken freihalten. Sie sollen sich ganz auf ihre Messe konzentrieren, um die Technik dahinter kümmern wir uns“, sagt Maximilian Hüttenbrauck, Sales- und Key-Account-Manager bei GO4IT!.

Planungssicherheit durch realitätsnahe 3D-Visualisierung und innovative Technik