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„Hallo ich bin Beatrice, Ihr Travelmodel.
Heute ein Fotoshooting auf einer Buchmesse.“
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Es zählt wohl zu einer der schwierigsten Aufgaben dieses Datum zu fixieren. Das Internet hat auf dem Weg zu seiner heutigen Form viele verschiedene Entwicklungsstadien durchlaufen. Für den einen beginnt das Internet mit der Einführung des Netzwerkprotokolls TCP/IP, für andere bereits mit dem ARPANET. 1958 wurde von den USA die Forschungsbehörde Advanced Research Projects Agency, kurz ARPA genannt, gegründet. Diese Behörde hatte die Aufgabe, Projekte ausfindig zu machen und zu unterstützen, die den Vereinigten Staaten den entscheidenden technologischen Vorsprung im so genannten kalten Krieg sichern sollten. Paul Baran von der Rand Corporation schlug 1964 ein distributed network (verteiltes Netzwerk) vor.
Dieses System hatte anstatt dem bisherigen, sternförmigen Aufbau, ein dem Spinnennetz (WEB) ähnlichen Aufbau mit einer Vielzahl von Verbindungen zwischen den einzelnen Rechnern. Ein Totalausfall diese Netzwerkes war somit fast auszuschließen. 1989 schlug Berners-Lee seinem Arbeitgeber CERN ein Projekt vor, das auf dem Prinzip des Hypertexts beruhte und den weltweiten Austausch sowie die Aktualisierung von Informationen zwischen Wissenschaftlern vereinfachen sollte.
In Thüringen locken jetzt zwei Wochen Herbstferien dazu, mit der Familie den egapark Erfurt im Herbst zu entdecken. Wunderschöne Herbstmomente versprechen die Dahlienblüte und die Kürbisausstellung.

Das beliebte Herbstgemüse ist die farben- und formenreiche Grundlage für eine ganz zauberhafte Ausstellung. Seit mehreren Jahren ist die egapark-Kürbisausstellung ein Herbsthöhepunkt für Familien. Fotos machen, sich Geschichten zu den 10 Figuren ausdenken, die vielen Farben und Formen der Kürbisse bewundern – auf der Philippswiese, dem Hauptort der Ausstellung, vergeht die Zeit wie im Flug. Eine Meerjungfrau in ihrer Lieblingsmuschel, ein lustiger Clownfisch, ein gar nicht gefährlich aussehender Hai, der Trickfilmstar Spongebob, eine grazile Qualle, ein munteres Seepferdchen, flinke Delfine oder ein prächtiger Seestern – die Unterwasserwelt im egapark ist voller besonderer und immer sympathischer Bewohner.
Auch sonst ist der egapark ein perfektes Ausflugsziel für Familien: Toben auf Thüringens größtem Spielplatz, viele Tiere und Pflanzen entdecken im Wüsten- und Urwaldhaus Danakil, auf Erkundungstour gehen im Deutschen Gartenbaumuseum und einfach mal die Seele baumeln lassen – im egapark kommen alle Familienmitglieder auf Ihre Kosten.
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Ab sofort gehe ich hier den Rätseln der Natur, der Gesellschaft, der Technik und des Internets auf den Grund.
Ich erkläre Ihnen bekanntes näher und zeige andere Sichtweisen auf. Ich schaue auch mal unter der Oberfläche nach und zeige verborgene Strukturen auf.
Neue Auswertung zeigt: In 19 der 20 größten deutschen Städte gelten auf mehr als der Hälfte der Stadtfläche besondere Vorgaben für Drohnenflüge.

Wie viel Raum bleibt Drohnenpiloten in deutschen Großstädten? Wo müssen sie mit besonderen Vorgaben rechnen? Eine neue Studie von Kopter-Profi zeigt, welche Anteile der Stadtflächen von geografischen Gebieten nach § 21h Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) erfasst werden. In diesen Gebieten gelten für Drohnenflüge besondere Regeln und Voraussetzungen. Im Folgenden werden die geografischen Gebiete vereinfachend als Geo-Zonen bezeichnet.
Für die Untersuchung hat Kopter-Profi die offiziellen Geodaten der Digitalen Plattform Unbemannte Luftfahrt (DIPUL) mit den Verwaltungsgrenzen der 20 größten deutschen Städte verschnitten.
Das Ergebnis: In 19 der 20 Städte liegen mehr als 50 Prozent der Stadtfläche innerhalb mindestens einer berücksichtigten Geo-Zone. In 15 Städten sind es mehr als 60 Prozent, in neun sogar über 70 Prozent.
Den höchsten Wert erreicht Bremen: 82,73 Prozent des Stadtgebiets werden von mindestens einer Geo-Zone erfasst. Es folgen Düsseldorf mit 78,89 Prozent und Nürnberg mit 78,86 Prozent. Den niedrigsten Wert unter den untersuchten Städten weist Münster mit 46,66 Prozent auf.
Besonders deutlich zeigt die Analyse den Einfluss von Wohngrundstücken. Werden diese nicht berücksichtigt, beträgt der ungewichtete Mittelwert der 20 untersuchten Städte 48,80 Prozent. Unter Einbeziehung der Wohngrundstücke liegen 66,89 Prozent des Stadtgebiets in Geo-Zonen.
Am stärksten verändert sich das Ergebnis in Bochum: Hier steigt der Anteil der von Geo-Zonen erfassten Stadtfläche durch die Berücksichtigung von Wohngrundstücken von 32,88 auf 61,71 Prozent, ein Plus von 28,83 Prozentpunkten. In Essen beträgt der Unterschied 27,58 Prozentpunkte.
Freie Scheiben, warmer Innenraum und saisonale Preisaktionen: Mit diesen Tipps kommen Autofahrer entspannter durch die kalte Jahreszeit

Die Temperaturen sinken, die ersten frostigen Nächte stehen bevor. Für viele Autofahrer beginnt damit die Zeit des Frierens und Eiskratzens. Besonders bei modernen Fahrzeugen wie SUVs ist das oft mühsam: Sie sind höher gebaut und ihre Frontscheiben nicht immer bequem erreichbar.
Eine komfortablere und sicherere Alternative ist die Nachrüstung einer Standheizung. Sie erwärmt Fahrzeug und Scheiben bereits vor Fahrtantritt. Wer beispielsweise morgens oder nach der Arbeit einsteigt, findet einen vorgewärmten Innenraum vor und profitiert von eis- und beschlagfreien Scheiben und guter Sicht.

Wird auch der Motor mit vorgewärmt, reduziert sich seine Belastung durch Kaltstarts und er erreicht schneller seine Betriebstemperatur.
Wer über eine Nachrüstung nachdenkt, sollte sich gerade jetzt informieren. Viele Fachwerkstätten bieten zu Beginn der kalten Jahreszeit saisonale Rabattaktionen und eine Verlängerung der Gewährleistung an. Außerdem profitieren Autofahrer über den gesamten Winter von den Vorteilen. Weitere Informationen dazu gibt es zum Beispiel auf www.webasto.com/standheizung.
Moderne Standheizungen lassen sich in zahlreiche Benzin- und Dieselfahrzeuge nachrüsten. Die Steuerung erfolgt je nach Modell bequem über eine Fernbedienung oder per Smartphone-App. Der Einbau wird von spezialisierten Werkstätten durchgeführt und dauert in der Regel einen Arbeitstag.
Fünf Tipps zur Standheizung
Social Media, KI-Chatbots und Desinformation prägen den Informationsalltag junger Menschen zunehmend. Umso wichtiger ist es, Informationen einzuordnen und ihre Verlässlichkeit beurteilen zu können.

Um diese Kompetenzen an Schulen zu stärken, starten die Robert Bosch Stiftung und die Initiative #UseTheNews gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd ein Pilotprojekt. An vier Schulen in Schwäbisch Gmünd wird zunächst erprobt, wie Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz (NIK) nachhaltig vermittelt werden kann. Die Erkenntnisse aus der Region sollen wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts und seine perspektivische Ausweitung auf ganz Baden-Württemberg geben.

Beim Auftaktevent am 8. Oktober kamen rund 40 Schülerinnen und Schüler sowie 15 Lehrkräfte der vier Pilotschulen in der „eule gmünder wissenswerkstatt“ zusammen. Nach einem Talk mit SWR-Redakteur Tilo Spanhel und journalistischem Creator Chris Müller gaben regionale Partner Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Medienpraxis. Die Themen reichten von Audio- und Lokaljournalismus über Auslandsberichterstattung bis zu Künstlicher Intelligenz und Desinformation.
Als Partner des Auftaktevents wirkten die Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken, die eule gmünder wissenswerkstatt, die Gmünder Tagespost, Journalismus macht Schule e.V., das Kreismedienzentrum Ostalbkreis, die Landesanstalt für Kommunikation, die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Radio 7, der Südwestrundfunk (SWR) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V. mit. Im Laufe des Projekts sollen weitere Partner in Baden-Württemberg einbezogen werden.
Die Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Perspektiven kennenlernen, mit Medienschaffenden ins Gespräch kommen und entwickelten anschließend eigene Ideen für medienpraktische Projekte an ihren Schulen. Diese werden im Laufe des Schuljahres an den vier Pilotschulen weiterentwickelt und umgesetzt.
Die medienpraktische Arbeit ist dabei ein Baustein eines umfassenderen Ansatzes. Ergänzt wird sie durch die Qualifizierung von Lehrkräften, Schulentwicklungsarbeit und ein Quartierskonzept für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren. So soll Nachrichten-, Informations- und Kommunikationskompetenz auf unterschiedlichen Ebenen der Schule gestärkt und als wesentlicher Bestandteil der Demokratieförderung nachhaltig verankert werden. Perspektivisch soll das Projekt auf weitere Teile Baden-Württembergs ausgeweitet werden.
Dr. Stella Voutta, Leiterin des Bereichs Bildung der Robert Bosch Stiftung GmbH: „Demokratie braucht informierte Bürger:innen – und das Fundament dafür legen wir in den Schulen. Der mündige Umgang mit Nachrichten und Informationen ist weit mehr als ein Themenblock im Unterricht und sollte als grundlegender Kompetenzerwerb fest im Schulalltag verankert sein. Hier setzt unser Pilotprojekt an: Wir qualifizieren Lehrkräfte und bringen sie gezielt mit Medienprofis und außerschulischen Partnern zusammen. So stärken wir Schulen und Lehrkräfte genau da, wo sie Unterstützung brauchen.“
Vanessa Bitter, Geschäftsführerin der UseTheNews gGmbH: „Das Pilotprojekt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel, Nachrichtenkompetenz bis 2030 an allen Schulen in Deutschland zu verankern. Dazu gehört, junge Menschen als aktive Mitgestaltende einzubeziehen. Wenn Schülerinnen und Schüler eigene Medienprojekte entwickeln und umsetzen, erwerben sie nicht nur wichtige Kompetenzen, sondern erfahren zudem Selbstwirksamkeit.“
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Heute ein Fotoshooting im Kürbisfeld mit Dirndl.“
Große Namen, große Fragen: Die 78. Frankfurter Buchmesse bringt
internationale Gäste nach Frankfurt und gibt Debatten Raum.
Die Frankfurter Buchmesse ist als Jahrestreffen der internationalen Buch- und Medienbranche zugleich Handelsplatz, Lesefestival und Debattenforum. Jill Lepore, Colson Whitehead, Jenny Erpenbeck, Robert Habeck, Gisèle Pelicot, Mariana Mazzucato, Volker Schlöndorff, Wolf Biermann und viele weitere Persönlichkeiten aus Literatur, Film,
Wissenschaft und Politik haben sich für die Frankfurter Buchmesse 2026 angekündigt.

Die 78. Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) bringt die internationale Buch- und Medienwelt nach Frankfurt.
Mit einem neu geordneten Hallenkonzept, klar profilierten Bühnen,
starken internationalen Stimmen sowie breitem Raum für Fachprogramm und Publikum stellt sich die Messe in den Dienst der Vermittlung: Durch Rechtehandel, Übersetzungen, Audioformate, Film und Games, und nicht zuletzt durch die persönliche Begegnung zwischen
Autorinnen und ihrem Publikum, finden Geschichten den Weg zu ihren Leserinnen.
„Aufmerksamkeit ist heute umkämpft. Zwischen einem Buch und seinen Leser*innen stehen immer mehr Plattformen, Empfehlungen und Algorithmen. Die Antwort darauf beginnt mit Begegnung“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.
Paris/Rüsselsheim (ots)
Kombinierte Werte für Opel Corsa GSE gem. WLTP[1]: Energieverbrauch 16,0-17,0 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Vorhang auf für den Opel GSE 27FE: Auf dem Pariser Autosalon feiert Opel die Weltpremiere des finalen Renndesigns für das Auto, mit dem der Rüsselsheimer Hersteller in seine erste Saison der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft startet. Gemeinsam mit den Werksfahrern Mitch Evans und Théo Pourchaire zeigt Opel den vollelektrischen GEN4-Rennwagen erstmals öffentlich in seinen endgültigen Farben. Die Enthüllung am 12. Oktober markiert wenige Wochen vor dem Saisonauftakt den nächsten Meilenstein auf dem Weg in die Weltmeisterschaft.
„GSE steht für Performance: im Rennsport geboren, für die Straße entwickelt und weit darüber hinaus erlebbar- mit Präzision, die man in jeder Situation spürt“, sagt Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann. „Mit der Formel E tritt unsere Performance-Marke jetzt in der schnellsten Elektro-Rennserie der Welt an – und das genau in dem Moment, in dem dort mit der GEN4-Generation eine neue Ära beginnt. Der GSE 27FE zeigt mit seinem finalen Design nicht nur unsere Begeisterung für die Formel E, sondern auch klar unseren Anspruch, den Wettbewerb von Anfang an mitzugestalten.“
Vom Test-Look zum Renn-Design: Die Formel E mit Opel-Augen sehen
Das finale Design knüpft an den markanten Auftritt des Prototyps an, der das Team durch das gesamte Testprogramm begleitet hat. Und geht einen entscheidenden Schritt weiter. Entworfen vom Global-Brand-Design-Team in Rüsselsheim, folgt die Gestaltung einer klaren Idee: Sie macht die Kräfte sichtbar, die die Formel E prägen – Luftströmung, Energie und Effizienz.
„Mit dem finalen Design des Opel GSE 27FE zeigen wir, wie die Formel E durch die Augen von Opel aussieht“, sagt Opel Global Brand Design-Manager Pierre-Olivier Garcia. „Aus Luftströmung werden Linien, aus Energie wird Farbe, aus Effizienz wird Präzision. Unsere Motorsport-Tradition liefert die DNA, deutsches Design die Struktur – und die Formel E trägt beides in die Zukunft.“
Schwarz, Silber, Gelb: Drei Farbblöcke mit klarer Aufgabe
Herzstück des Designs sind drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb. Sie greifen legendäre Opel-Motorsport-Lackierungen vergangener Jahrzehnte auf und übersetzen sie ins elektrische Zeitalter. Zugleich ordnet diese Komposition die gewölbten Flächen des Rennwagens, betont seine Proportionen und macht ihn auf den ersten Blick erkennbar – ob in der Boxengasse, im Fernsehen oder bei Renntempo. Neu im finalen Design ist ein metallisch-silbernes „Rückgrat“, das sich über die Mitte des Fahrzeugs zieht. Es bildet die optische Wirbelsäule des GSE 27FE und steht für die Verbindung von fahrerischem Instinkt und technischer Präzision.
„Jedes grafische Element hat einen klaren Platz, eine klare Funktion und einen klaren Grund, da zu sein“, erklärt Garcia. „Das ist deutsches Design: Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jede Linie folgt der Logik der Performance – deutsche Präzision, gezeichnet in Lichtgeschwindigkeit.“ Schon kleinste Details zeigen das: vom dezenten Schriftzug „Designed in Germany“ bis zur Kennzeichnung „Opel GSE 27FE“. Bewusst zurückhaltend integriert, stehen diese Elemente zugleich für den Stolz auf deutsche Ingenieurskunst, die Leidenschaft für handwerkliche Qualität und den kompromisslosen Anspruch an Präzision.
Lightspeed Stripes: Jedes Watt, jede Linie, jede Sekunde
Mit 48 Ja Stimmen, 29 Nein Stimmen und 5 Enthaltungen wurde Tobias Rausch der erste Landtagspräsident der AfD in Deutschland.
War das schon die Testwahl zum künftigen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund?
Die BSW hatte im Vorfeld schon die Unterstützung des AfD Kandidaten angekündigt. AfD und BSW haben zusammen 44 Stimmen.
Wo kommen die 4 zusätzlichen Stimmer her?

Das fragt sich auch Sven Schulze ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und jetziger Fraktionschef der CDU.

Nun werfen die anderen Fraktionen der CDU vor, die Abweichler kommen von der CDU. Das kann natürlich nicht eindeutig geklärt werden. Die Landtagsabgeordneten unterliegen keinen Fraktionszwang.

Genauso wäre eine gezielte Provokation der anderen Parteien möglich.
Um CDU in ein schlechtes Licht da stehen zu lassen.
Die Dreharbeiten für den fünften Teil der Kinosensation DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE haben begonnen! Gedreht wird bis Ende November an Drehorten in Bayern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Berlin.

Im neuen Teil der erfolgreichen Filmreihe, die auf der Vorlage des gleichnamigen Bestsellers beruht, feiern die Jugendlichen einen Schulball in Winterstein. Finja ist froh, dass Koalabär Sidney sie unterstützt und auf ihre kleinen Geschwister aufpassen kann. Außenseiter Zack verrät einem Unbekannten im Netz das Geheimnis der magischen Gemeinschaft – und bekommt dann selbst das Stachelschwein Zeki. Plötzlich geraten die magischen Tiere in Gefahr. Wird es die Klasse schaffen, den Tierdieb zu stellen?
Kordes & Kordes Film Süd realisiert den Kinofilm, bei dem Alexandra Kordes Regie führt. Das Drehbuch schrieb sie gemeinsam mit Nicole Armbruster und Mirjam Müntefering. Die Rollen von Ida und Jo werden in Teil 5 von Eva Marlen Hirschburger und Goya Rego übernommen.
LEONINE Studios bringt den Film am 30. September 2027 in die Kinos.
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„Hallo ich bin Beatrice ihr TravelModel, heute ein Fotoshooting n der steinernen Renne im Harz.“
Die Sitzung wird um 11 Uhr von Alterspräsidentin Eva von Angern eröffnet. Die Alterspräsidentin ernennt den vorläufigen Sitzungsvorstand, d.h. konkret zwei Schriftführer/innen. Laut Geschäftsordnung des Landtags sind das die jüngste und der jüngste Abgeordnete im Parlament.

In der 9. Wahlperiode übernehmen dieses Amt: John Lucas Dittrich (22 Jahre, BSW-Fraktion) und Leonie Bronkalla (30 Jahre, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Ein erster Höhepunkt der konstituierenden Sitzung ist die Wahl der Landtagspräsidentin/des Landtagspräsidenten. Die AfD-Fraktion schlägt ihren parlamentarischen Geschäftsführer Tobias Rausch ins Rennen. Als Vizepräsidenten wollen sich Prof. Armin Willingmann (SPD), Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD) und Carsten Borchert (CDU) zur Wahl stellen.
Mit 48 Ja Stimmen, 29 Nein Stimmen und 5 Enthaltungen wurde Tobias Rausch der erste Landtagspräsident der AfD in Deutschland.
Jetzt Vorschläge für die Krombacher Spendenaktion einreichen.
Ob Sportverein, soziale Initiative, Umweltprojekt oder kulturelle Angebote: Überall in Deutschland setzen sich Menschen mit viel Herzblut für das gesellschaftliche Miteinander ein. Dieses Engagement möchte die Krombacher Brauerei auch im kommenden Jahr wieder unterstützen. Im Rahmen der Krombacher Spendenaktion 2027 erhalten 100 gemeinnützige Institutionen jeweils 2.500 Euro.

Ab sofort können bis zum 18. Oktober gemeinnützige Vereine und Organisationen über die Website der Krombacher Spendenaktion vorgeschlagen werden (www.krombacher.de/spendenaktion). Willkommen sind dabei die unterschiedlichsten Formen gesellschaftlichen Engagements – unabhängig davon, ob sie lokal oder bundesweit wirken, bereits viele Menschen erreichen oder im kleineren Rahmen wertvolle Arbeit leisten.
Anfang November startet die Online-Abstimmung. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen erhalten jeweils eine Spende in Höhe von 2.500 Euro. Weitere 50 Vereine werden von einem internen Krombacher-Gremium ausgewählt, um eine möglichst vielfältige Förderung zu gewährleisten. So haben auch kleinere Initiativen und Projekte mit geringerer medialer Reichweite die Chance, im Rahmen der Krombacher Spendenaktion unterstützt zu werden.