Kategoriearchiv: Tourismus

Frankfurter Buchmesse 2026

Große Namen, große Fragen: Die 78. Frankfurter Buchmesse bringt
internationale Gäste nach Frankfurt und gibt Debatten Raum.

Die Frankfurter Buchmesse ist als Jahrestreffen der internationalen Buch- und Medienbranche zugleich Handelsplatz, Lesefestival und Debattenforum. Jill Lepore, Colson Whitehead, Jenny Erpenbeck, Robert Habeck, Gisèle Pelicot, Mariana Mazzucato, Volker Schlöndorff, Wolf Biermann und viele weitere Persönlichkeiten aus Literatur, Film,
Wissenschaft und Politik haben sich für die Frankfurter Buchmesse 2026 angekündigt.

Die 78. Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) bringt die internationale Buch- und Medienwelt nach Frankfurt.
Mit einem neu geordneten Hallenkonzept, klar profilierten Bühnen,
starken internationalen Stimmen sowie breitem Raum für Fachprogramm und Publikum stellt sich die Messe in den Dienst der Vermittlung: Durch Rechtehandel, Übersetzungen, Audioformate, Film und Games, und nicht zuletzt durch die persönliche Begegnung zwischen
Autorinnen und ihrem Publikum, finden Geschichten den Weg zu ihren Leserinnen.
„Aufmerksamkeit ist heute umkämpft. Zwischen einem Buch und seinen Leser*innen stehen immer mehr Plattformen, Empfehlungen und Algorithmen. Die Antwort darauf beginnt mit Begegnung“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.

Campingplatz Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.

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Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich vom Birnbaumteich bei Neudorf im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche, weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Für die etwas größeren gibt es die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Der See ist sehenswert und lädt zum Baden und Camping ein. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Es gibt vielfältige Möglichkeiten seinen Spaß auf dem Wasser zu haben. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz.

Rundgänge und Kunst-Aktion „Kulturerbe bewahren“ zumTag der Deutschen Einheit in Hötensleben

Am Samstag, dem 3. Oktober, informiert die Gedenkstätte
Deutsche Teilung Marienborn über die historische Bedeutung und
den Seltenheitswert des Grenzdenkmals Hötensleben. Wie kaum ein anderer Ort vermittelt das Grenzdenkmal Hötensleben ein
Verständnis davon, wie die Grenzsperranlagen der DDR bis 1989
aufgebaut waren.

In seinen Ausmaßen und seinem Erhaltungszustand ist es ein einmaliges Zeugnis der deutschen und europäischen Teilungsgeschichte. Das Grenzdenkmal steht nicht isoliert, sondern ist in die Landschaft eingebettet, die einst selbst Teil der innerdeutschen Grenze
war. Aktuell ist das Erscheinungsbild und der Denkmalwert dieses bedeutsamen Erinnerungsortes bedroht durch den geplanten
Bau einer Höchstspannungstrasse. Der Trassenkorridor zwischen Helmstedt und Salzgitter liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Bereich und führt über den nördlichen Teil des Denkmals.

Eine Kunstaktion „Kulturerbe bewahren“ am Grenzdenkmal Hötensleben soll am Tag der Deutschen Einheit, am Samstag, dem 3. Oktober 2026, auf die Problematik aufmerksam machen. Gemeinsam mit der AG MeGa – Mauern einreißen, Grenzen abbauen der Arbeiterwohlfahrt und dem Grenzdenkmalverein Hötensleben e. V. informiert die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn vor Ort über den Seltenheitswert des Denkmals und wirbt dafür, Alternativen zur geplanten Trassenführung zu prüfen.

Eine Hochspannungsleitung würde sowohl das Erscheinungsbild des Grenzdenkmals verändern, als auch in den historischen Landschaftsraum eingreifen, dessen besondere Qualität gerade darin besteht, dass die Dimensionen der ehemaligen Grenze noch heute unmittelbar sichtbar und nachvollziehbar sind. Gerade das Zusammenspiel von Grenzanlagen und Landschaft macht
Hötensleben zu einem einzigartigen Erinnerungsort. Das Grenzdenkmal
steht seit 1990 unter Denkmalschutz und gehört zum Nationalen
Naturmonument Grünes Band. Es trägt das Europäische Kulturerbesiegel und ist Teil der aktuellen Bemühungen um ein gemischtes UNESCO Welterbe.


Am Tag der Deutschen Einheit finden um 11:00 Uhr, um 13:00 Uhr und
um 15:00 Uhr öffentliche Rundgänge über das Gelände des
Grenzdenkmals statt.
Erklärt werden die gestaffelten Grenzsperranlagen der DDR und ihre Auswirkungen auf das Leben an und mit der innerdeutschen Grenze. Die Rundgänge sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Grenzdenkmalverein Hötensleben bietet zum Feiertag Bratwurst und Getränke auf dem Parkplatz am Grenzdenkmal, Schöninger Straße, an.

Sandsteinhöhlen im Heers bei Blankenburg Harz.

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Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich von den Sandsteinhöhlen im Heers bei Blankenburg im Harz. Auf einer Waldlichtung in der Nähe der Burg und Festung Regenstein befindet sich eine Gruppe großer Sandsteinfelsen, in welchen sich zahlreiche große und kleine Höhlen befinden.
Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Die Sandhöhlen im Heers wurden von den Wanderfreunden der Harzer Wandernadel, schon im Jahr 2009 zur damals schönsten Stempelstelle gewählt. Ein sehenswerter Ort, welcher in ca. 20 bis 30 Minuten von der Burgruine Regenstein zu erreichen ist. Erleben Sie eine Zeitreise zu den Höhlen unserer Vorfahren. Die Sandsteinformationen dienten wahrscheinlich den alten Germanen als Kultstätte und erste Schutzbehausungen und es fanden dort rituelle Versammlungen statt.

29. Burgfest auf der Burg Falkenstein/Harz

Nach der ersten Teilsanierung der Burg Falkenstein im Harz wird es Zeit, an vergangene Traditionen anzuknüpfen. Ergo: das Burgfest feiert seine 29. Auflage. Dieses Mal wird es tierisch aufregend. 

Es kommen Attraktionen zum Fest, die es so in der Summe nur selten zu sehen gibt.

Die Hunde- Comedy- Show von Anatoli Beljakow (13:30 und 16:30 Uhr), Drachen und andere besondere Flugtiere, Theater mit dem Märchen vom Froschkönig, Schlangen aus dem Paradies (?), also die Robaria Dschungel- Show (12:00 und 15:30 Uhr),

außerdem Musiker, die tierisch maskiert auftreten und Gaukler, die kleine Hasen verzaubern. Das alles verspricht ein unterhaltsames Programm für die ganze Familie zu werden.  

Natürlich dürfen auch zünftige Speisen und Getränke nicht fehlen, ebenso interessante Stände mit Handwerk und Handel, Musik, Gaukelei, Puppentheater – es gibt viel zu sehen auf den Höfen und im Museum der Burg.

Im 12. Jahrhundert ließen die Herren von der Konradsburg über der Selke einen neuen, namengebenden Stammsitz errichten: die Burg Falkenstein. Mit ihren wehrhaften Mauern und dem darüber thronenden Bergfried bietet sie ein eindrucksvolles Panorama. Der Falkenstein ist eine der am besten erhaltenen Burgen im Harz.

Kurze Wege, große Netzwerke

Hannover – Wenn vieles nah beieinanderliegt, werden Geschäftsreisen effizienter. Mit kürzeren Wegen, weniger Aufwand und mehr Zeit fürs Wesentliche.

Wer häufig geschäftlich unterwegs ist, weiß: Wie schnell man in einer Stadt ist, sagt noch nichts darüber, wie schnell man ans Ziel kommt. Denn nach der Anreise beginnt die eigentliche Logistik: vom Hotel zum Kundentermin, weiter zum Workshop oder der Messe, zwischendurch noch schnell die Präsentation für den nächsten Termin abstimmen, ein Business-Lunch, ein kurzes Gespräch mit einem Geschäftspartner und am Abend vielleicht noch auf einen Sundowner in die Rooftop-Bar.

Expo-Holzdach

Am nächsten Morgen geht es früh weiter zum nächsten Termin oder direkt zurück zum Bahnhof oder Flughafen. Jede einzelne Strecke ist überschaubar. Aber bei mehreren Terminen am Tag wird aus „nur kurz rüber“ schnell erstaunlich viel Unterwegssein. Gerade deshalb sind kurze Wege ein kleiner Luxus. Man kommt entspannt zum Termin, hat noch Zeit für einen Kaffee oder kann nach dem Meeting einfach zu Fuß weitergehen.

Die unterschätzte Stärke der kurzen Wege. Sie schenken Zeit.

Wie gut, dass Hannover nicht nur zu den bedeutenden Verkehrsknotenpunkten Deutschlands zählt, sondern auch vor Ort mit kurzen Wegen punktet. Der ICE-Bahnhof verbindet die niedersächsische Landeshauptstadt ohne Umstieg mit wichtigen deutschen Wirtschaftszentren sowie international, u. a. mit Amsterdam. Dazu kommen der Binnenhafen, das dichte Autobahnnetz, mit Deutschlands wichtigster Nord-Süd-Verbindung A7, und das Flugangebot des HAJ mit 24/7-Betrieb zu weltweiten Drehkreuzen. Über 700 Hotelzimmer befinden sich direkt am Airport – nur ein kleiner Teil der über 300 Hotels in der Stadt und Region Hannover.

Die S-Bahn bringt Reisende vom Flughafen in rund 20 Minuten in die Innenstadt. Mitten ins Zentrum und nah an viele wichtige Geschäfts- und Veranstaltungsorte. Für Geschäftsreisende bedeutet das vor allem eines: Transfers bleiben überschaubar und Termine lassen sich verlässlicher planen.

Hannover bringt drei Dinge zusammen, die Innovation antreiben: Wissen, wirtschaftliche Stärke und Begegnung.

Bremer Teich Camping im Harz bei Gernrode.

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Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich vom Bremer Teich im Harz.
Der Bremer Teich, ursprünglich Hirschteich und seit dem Jahr 1968 eine Zeit lang Bremer Dammteich genannt, ist ein im Jahr 1735 angelegter und etwa 3,7 Hektar großer Stauteich in den bewaldeten Südausläufern der zur Stadt Quedlinburg gehörenden Gemarkung von Gernrode im Landkreis Harz. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Nach der Begrüßung in der Rezeption, finden die Urlauber Campingstellplätze mit Stromanschluss, sowie familien- und behindertengerechte Sanitäranlagen vor. Ob Sie mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt- alleine, mit Hund oder in der Gruppe anreisen. Hier finden Sie den geeigneten Stellplatz für Ihren Campingurlaub. Es gibt eine schöne Liegewiese, mit klarem Wasser, ob sie gerne Schwimmen oder lieber ein Buch in der Sonne lesen, am Badesee können Sie entspannt den Sommer genießen. Es stehen Ihnen verschiedene Ausstattungskategorien zur Verfügung, damit Sie die perfekte Hütte für Ihren Zweck und Ihr Budget wählen können.

Herbstlokfest 2026: 100 Jahre Baureihe 44

Heute Besuch noch möglich!

Heute am 27. September 2026 ist der Lokschuppen Staßfurt wieder zum Treffpunkt für Eisenbahnfans, Familien und alle, die historische Technik aus nächster Nähe erleben möchten. Im Mittelpunkt des diesjährigen Herbst-Lokfests steht das 100-jährige Jubiläum der legendären Dampflok-Baureihe 44.

Unter dem Motto „Happy Birthday Baureihe 44“ feiern die Eisenbahnfreunde Staßfurt eine der kraftvollsten deutschen Güterzuglokomotiven. Die ersten Maschinen der Baureihe wurden 1926 gebaut und prägten über Jahrzehnte den schweren Güterzugverkehr.

Wasserburg Egeln im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

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Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln.
Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte,
ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer.
Es gibt Burgführungen für Gruppen und Schulklassen. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen,
Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können hier auf der Burg direkt getraut werden. Auch historische Hochzeiten sind auf Wunsch möglich und immer ein besonderer Höhepunkt.
Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe mit Schwert und Lanze statt. So gibt es natürlich alte Handwerkskunst wie hier das Drechseln zu bewundern.

DOSB sagt OlympiJa zu München!

München ist deutscher Kandidat für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044

OlympiJa! München geht ins internationale Rennen um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wählte am Samstag in Baden-Baden das Münchner Konzept zum deutschen Bewerber. München erhielt 91 Stimmen, auf den einzigen verbliebenen Mitbewerber KölnRheinRuhr entfielen 50 Stimmen. Die Entscheidung über einen Austragungsort und ein Austragungsjahr steht noch aus.

Entscheidung des DOSB in Baden-Baden

Um 14:43 Uhr wurde das Ergebnis öffentlich bekannt gegeben: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und DOSB-Präsident Thomas Weikert verkündeten es gemeinsam in einer ARD-Sondersendung aus dem Kurhaus Baden-Baden. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann waren vor Ort.

Im Alten Rathaus in München verfolgten die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl sowie weitere Vertreter*innen aus Politik und Sport die Sendung. Als Münchens Sieg bekannt gegeben wurde, brach dort Jubel aus.

Tag der Regionen 2026 in der Salzstadt Staßfurt.

Von 10 bis 18 Uhr verwandelt sich der Benneckesche Hof in Staßfurt
wieder in einen Treffpunkt für Familien, Vereine, Unternehmen, Initiativen und alle, die sich für die Region interessieren.
Seien Sie dabei!

Unter dem Motto „Nah versorgen – stark für morgen“ findet am Sonntag, 27. September 2026, der diesjährige Tag der Regionen im Salzlandkreis statt. Gleichzeitig gibt es einen besonderen Grund zum Feiern: Der Tag der Regionen blickt auf 20 Jahre zurück.

Auch für Unterhaltung ist gesorgt. Ein Kultur- und Bühnenprogramm für verschiedene Generationen begleitet den Festtag. Dabei soll der Tag nicht nur informieren, sondern vor allem zeigen, wie vielfältig und lebenswert die Region ist.

Im Mittelpunkt stehen regionale Produkte, kurze Wege und das Engagement der Menschen vor Ort. Besucher können regionale Speisen, Getränke und Spezialitäten kennenlernen und mit Vereinen und Initiativen aus dem Salzlandkreis ins Gespräch kommen.

Ein besonderer Höhepunkt ist die Ernennung der neuen Staßfurter Salzfee. Damit verbindet das Fest regionale Tradition mit einem Blick auf die Zukunft.

Mittelalterliches Flair mitten in Goslar!

Vom 2. bis 4. Oktober 2026 lädt der Kaisermarkt „Anno 1290“ in die historische Goslarer Altstadt ein. Rund um Marktplatz, Schuhhof und Marktkirche erwartet Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvoller Markt mit mittelalterlichen Händlern, traditionellem Handwerk, Live-Musik, Kulturprogramm sowie Speis und Trank.

Ob historische Waren, handwerkliche Vorführungen, Musik und Gaukelei oder besondere Mitmachangebote: Der Kaisermarkt verspricht ein abwechslungsreiches Erlebnis für die ganze Familie – und das bei freiem Eintritt.

Am Sonntag, 4. Oktober, öffnen außerdem zahlreiche Geschäfte in der Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag.

📍 Goslarer Altstadt
📅 2.–4. Oktober 2026
🎟️ Eintritt frei

Sonntagsführung auf der Wasserburg im Oktober in Egeln im Salzlandkreis.

Ist die Wasserburg heute das kulturelle Zentrum der Region, war sie in früheren Zeiten der Sitz der Edlen von Hadmersleben, der Magdeburger Domherren oder auch des schwedischen Generalfeldmarschall Banér.

Nach dem 30jährigen Krieg wurde die Burganlagen mit den zugehörigen Ländereien eine landwirtschaftliche Domäne. Nach 1900 begann jedoch bereits die zunehmende Vernachlässigung der Burganlage, die zu Ende der DDR Zeit ihren Höhepunkt erreicht hatte. Nach der Wende und dann besonders mit Übernahme der Burg im Jahr 1995 durch die Stadt Egeln, begann die zielgerichtete Restauration, die auch in den nächsten Jahren noch Stadt und Förderverein Wasserburg beschäftigen wird.

Was sich sonst noch dort im laufe der Geschichte abspielte, kann man bei einer Führung erleben bei der der Museumsleiter Uwe Lachmuth in seiner Rolle als Burgherr Otto von Hadmersleben näheres über Gebäude, Funktion und Bewohner erzählt.

Die Führung beginnt am Sonntag den 4. Oktober um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg und dauert ca eine Stunde. Anschließend kann das umfangreiche Museum vom Burgverlies bis zum Bergfried besichtigt werden.

Vor der Führung ist bereits ab das Atelier des Maler und Grafiker Klaus Gumpert geöffnet wo man nicht nur seine Bilder anschauen kann sondern auch besondere Musikinstrumente und historische Möbel. Ebenso ist die Töpferstube des Förderverein Wasserburg geöffnet wo man beim Gestalten kleiner Kunstwerke zuschauen und diese auch erwerben kann.

Ein Garten der Moderne mit einer großen Geschichte: Der egapark Erfurt feiert in diesem Jahr sein 65. Jubiläum.

Der egapark Erfurt gehört zu den bedeutendsten Garten- und Parkanlagen Deutschlands. Dabei ist er weit mehr als ein Ort der Erholung. Er ist ein lebendiges Zeugnis der Gartenkunst und ein architektonisches Gesamtkunstwerk.

Der egapark Erfurt (iga’61) in den 1960er-Jahren – Blumenschauen gehörten von Beginn an zu den Besuchermagneten.

Der Park zeigt sich als botanisches Schaufenster und kulturelle Bühne, auf der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einzigartige Weise begegnen. Wer den Park besucht, erlebt einen Ort, der seit Jahrzehnten Menschen zusammenbringt und dessen Vergangenheit in Wegen, Pflanzungen und Bauwerken spürbar ist. Seinen unverwechselbaren Charakter verdankt der egapark einer außergewöhnlichen Verbindung: Moderne Landschaftsarchitektur der 1960er Jahre trifft auf prachtvolle zeitgenössische Gartenkunst.

Der egapark liegt auf dem Gelände der ehemaligen Cyriaksburg, deren Festungsmauern bis heute eindrucksvoll an die bewegte Geschichte des Ortes erinnern. Wo einst militärische Anlagen das Bild prägten, entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine Vision von Offenheit, Schönheit und Lebensqualität. Mit der Eröffnung der „Ersten Internationalen Gartenbauausstellung der sozialistischen Länder“ (iga) im Jahr 1961 wurde der egapark zu einem Symbol des modernen Garten- und Landschaftsbaus. Bis heute gehört er europaweit zu den wenigen nahezu vollständig erhaltenen Zeugnissen der „Ostmoderne“. Funktionale Architektur, die Verwendung von damals neuen Materialien, aber auch der Anspruch einer gesellschaftlichen Relevanz haben den Park geprägt.

Gemeinsam mit dem Deutschen Gartenbaumuseum, das sich ebenfalls auf dem Parkgelände befindet, nutzt der egapark Erfurt im 65. Jubiläumsjahr der IGA 61 den Blick zurück. Eine Jubiläumsausstellung widmet sich unter dem Titel „iga*61. Die DDR durch die Blume“ (15. August 2026 bis 13. Juni 2027) ausgewählten Facetten der Erfolgsschau von 1961 mit über 3,5 Millionen Besuchern. Im Park sind seit einigen Wochen „Zeitstelen“ verteilt, die mit ihren historischen Fotos daran erinnern, was einst den Charme der Anlage ausgemacht hat und Anekdoten aus der Geschichte des Parks erzählen.

Kunstausstellung NATUR – MENSCH 2026 wird am 2. Oktober mit der Vergabe des Andreaspreises eröffnet.

Ausstellung ist bis 31. Oktober in St. Andreasberg zu sehen und wird von abwechslungsreichem Rahmenprogramm begleitet.

Gäste bei der Vernissage im Jahr 2024 in der Rathausscheune in Sank Andreasberg. (Foto: Martin Baumgartner)

In diesem Oktober steht die Bergstadt Sankt Andreasberg wieder im Zeichen internationaler moderner Kunst: Nach zweijähriger kreativer Pause wird am 2. Oktober die Ausstellung „NATUR – MENSCH“ mit einer Vernissage ab 19 Uhr in der Rathausscheune feierlich eröffnet. In diesem Rahmen wird auch zum 31. Mal der mit 2.000 Euro dotierte Andreas-Kunstpreis vergeben, Kurator Detlef Kiep hält die Laudation. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Bereits um 17 Uhr führt Kurator Detlef Kiep erstmals durch die Ausstellung.

Die Kunstausstellung ist vom 3. Oktober bis zum 31. Oktober donnerstags bis montags in der Zeit von 11 bis 17 Uhr für das Publikum geöffnet. Gezeigt werden die Kunstwerke wieder an den drei Ausstellungsorten Rathausscheune, Altes Rathaus und Martini Kirche. Der Eintritt ist frei.

Die zehnköpfige Jury um Kurator Detlef Kiep (rechts) entscheidet am 24. September, wer mit dem Preis ausgezeichnet wird. Rund 550 Bewerbungen von professionellen Künstler*innen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus Korea, Japan, China oder Australien, sind eingegangen. Rund 50 Kunstwerke wurden für die Ausstellung ausgewählt. (Foto: Julian Hentze)

Die zehnköpfige Jury um Kurator Detlef Kiep entscheidet am 24. September, wer mit dem Preis ausgezeichnet wird. 550 Bewerbungen von professionellen Künstler*innen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus Korea, Japan, China oder Australien, sind eingegangen. Rund 50 Kunstwerke wurden für die Ausstellung ausgewählt. Mit der diesjährigen Ausgabe präsentiert sich die Ausstellungsreihe zudem erstmals mit einem neuen visuellen Erscheinungsbild.