Archiv der Kategorie: Camping

Ford erweitert Nugget Camper-Baureihe um zwei neue Varianten: Active und Trail

Düsseldorf (ots)

  • Neues Active-Modell bietet luxuriöses, hochwertiges Interieur sowie einige exklusive Außendetails zusätzlich zur Serienausstattung
  • Neue Trail-Variante hat ein taffes Außendesign, verbesserten Komfort im Innenraum und ein serienmäßiges Sperrdifferenzial für unbefestigten Fahrbahnuntergrund
  • Beide Ausstattungsvarianten verfügen über einen neuen Farb-Touchscreen zur Steuerung wichtiger Funktionen

Ford stellt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Ausstattungsvarianten der beliebten Nugget Camper-Baureihe vor: den stylischen „Active“ und den taffen „Trail“ mit serienmäßigem mechanischem Sperrdifferenzial.

Ford stellt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Ausstattungsvarianten der beliebten Nugget Camper-Baureihe vor: den stylischen „Active“ (im Bild links, weißes Fahrzeug) und den taffen „Trail“ mit serienmäßigem mechanischem Sperrdifferenzial.

Beide Versionen wurden entwickelt, um die individuellen Kundenwünsche noch besser erfüllen zu können – speziell im Hinblick auf den Look der Fahrzeuge, den Innenraum und das Fahren abseits ausgetretener Pfade. Ford stellt diese beiden neuen Varianten auf seinem Düsseldorfer Messestand (Halle 16) als seriennahe Prototypen vor. Es ist geplant, den Active und den Trail sowohl für den Nugget (kurzer Radstand) als auch für den Nugget Plus (langer Radstand) auf den Markt zu bringen. Die Active- und Trail-Versionen von Nugget und Nugget Plus sind voraussichtlich ab November bei den Ford-Händlern bestellbar und werden ausschließlich mit Aufstelldach gebaut werden. Die Verkaufspreise stehen noch nicht fest.

Der Auftritt des Nugget/Nugget Plus Trail wird von seinem mattschwarzen Ford-Kühlergrill dominiert, der von den ikonischen Raptor-Performance-Modellen inspiriert ist und auf den Outdoor-Charakter dieses Camper-Vans hinweist. Schwarz lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Radhäuser sorgen für einen taffen Look. Markante 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den robusten Look dieser Ausstattungsvariante ab.

Im kommenden Jahr will Ford in Kooperation mit seinem langjährigen Umrüstpartner Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück) die Nugget/Nugget Plus-Produktion ausweiten, um die hohe Nachfrage nach diesen beliebten Freizeitmodellen in einem schnell wachsenden Markt bedienen zu können.

„Viele Kunden wollen, dass sich ihr Camper bereits optisch von der Masse abhebt. Als Antwort darauf führen wir nun die Varianten Active und Trail ein, um Roadtrips zusätzlichen Stil und ein Gefühl von Abenteuer zu verleihen“, sagt Barry Quested, Brand Manager, One Stop Shop Conversions, Ford of Europe. „Die beiden neuen Ausstattungsversionen unterstützen den Outdoor-Lebensstil ihrer Fahrzeugbesitzer mit frischem Design sowie weiterentwickelten Wohnbereichen, die für ganzjährigen Komfort ausgelegt sind. Zudem ermöglicht das Sperrdifferenzial zusätzliche Traktion und damit sichere Manöver auf Grascampingplätzen oder besseres Durchkommen auf unbefestigten Strecken“.

Active – komfortable Ausstattungsvariante für stilbewusste Kunden

Die neue Active-Variante des Nugget/Nugget Plus wurde vor allem für solche Kunden entwickelt, die Komfort, hochwertige Oberflächen und ein besonders stilvolles Erscheinungsbild bei voller Funktionalität ihres Freizeitfahrzeugs schätzen. Dunkel lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Spiegel können dazu beitragen, kleinere Kratzer zu verhindern und schaffen einen markanten, SUV-inspirierten Look, der durch exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und einen charakteristischen Maschen-Kühlergrill ergänzt wird. Eine serienmäßige 2,6-Meter-Markise (Fahrzeuge mit kurzem Radstand) bietet Schutz und Schatten im Freien.

Der neue helle Holzboden im Yachtdeck-Design verleiht dem Wohnbereich einen luxuriösen Touch, ist zugleich aber strapazierfähig und leicht zu reinigen. Strukturierte satinierte Oberflächen, schwarze Arbeitsplatten und Aluminium-Dekore setzen hochwertige Akzente, ebenso wie die Teil-Leder-Sitze. Und die LED-Innenbeleuchtung lässt sich in Helligkeit und Farbtemperatur verändern.

Trail – perfekt für den Urlaub abseits ausgetretener Pfade

Der Auftritt des Nugget/Nugget Plus Trail wird von seinem mattschwarzen Ford-Kühlergrill dominiert, der von den ikonischen Raptor-Performance-Modellen inspiriert ist und auf den Outdoor-Charakter dieses Camper-Vans hinweist. Schwarz lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Radhäuser sorgen für einen taffen Look. Markante 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den robusten Look dieser Ausstattungsvariante ab.

Das Outdoor-Designthema des Trail setzt sich im Wohnbereich fort: Alle Nugget/Nugget Plus Trail-Modelle verfügen serienmäßig über strapazierfähiges schwarzes Leder auf den drehbaren Vordersitzen und der 3er-Rücksitzbank, während der Esstisch in einem exklusiven dunkleren Farbton gehalten ist, um mit der weißen Küchenzeile, dem Kleiderschrank und der hochwertigen Holzmaserung des Bodens zu kontrastieren.

Ein weiteres Highlight der Trail-Variante ist das serienmäßige mechanische Sperrdifferenzial (mLSD) für spürbar mehr Traktion auf rutschigem Untergrund wie beispielsweise nassem Gras, Schnee, Sand, Kies oder Eis.

Erweiterte Standardspezifikation

Beide neuen Ausstattungsvarianten beinhalten signifikante Upgrades, um ein luxuriöses Gefühl zu schaffen, auch bei kälterem Wetter. So werden Winterfahrten und kalte Nächte komfortabler, weil die 3er-Rücksitzbank bei Bedarf beheizt werden kann. Die Heizung funktioniert auch dann, wenn die Rückbank herausgezogen wird, um sich in ein bequemes Doppelbett zu verwandeln. Das selbst-auffaltende Aufstelldach verfügt über zu öffnende Fenster, so dass auch für eine ausreichende Belüftung gesorgt ist.

Nugget/Nugget Plus Active und Trail sind mit einem neuen elektronischen Farb-Touchscreen-Bedienfeld ausgestattet, das am hinteren Kleiderschrank montiert ist. Auf diese Weise können die Nutzer zum Beispiel den Batterie-Ladezustand, den Frisch- und Abwasserstand, die Heizung und die Beleuchtung der Freizeitmodelle überwachen und steuern.

Leistungsstarke Motoren

Die beiden neuen Ausstattungsvarianten werden von einem leistungsstarken und kraftstoffsparenden 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor* angetrieben, der auch lange Urlaubsfahrten souverän meistert. Der Nugget/Nugget Plus Trail ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einem serienmäßigen mechanischen Sperrdifferenzial ausgestattet.

Die Käufer des Nugget/Nugget Plus Active haben die Wahl zwischen dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe und einer 6-Gang-Automatik. Das mechanische Sperrdifferenzial steht für den Active ebenfalls zur Verfügung – und zwar als Wunschausstattung in Kombination mit dem manuellen Getriebe.

Web: ford.com

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil-
Sitzbänke – hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken
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München (ots) Wie sicher ein Wohnmobil ist, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt, hat der ADAC im letzten Sommer getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem für Mitfahrer auf der Rücksitzbank ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Schwierig aus Sicht des ADAC: Die damals kollabierte Rücksitzbank wird in dieser Form bei einem Großteil der serienmäßig angebotenen Wohnmobile verbaut. Der ADAC wollte jetzt wissen, ob es auch Rücksitzbänke für Wohnmobile gibt, auf denen die Mitfahrer sicherer sitzen.

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil- / Sitzbänke / hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken / Für die Schlittenversuche wurden verschieden konstruierte Sitzbänke mit je einem Kinder- und einem Erwachsenen-Dummy besetzt.

ADAC Tester haben deshalb eine komplette Nachrüst-Sitzbank für individuelle Wohnmobil-Ausbauten und einen Grundrahmen für Sitzbänke, die mit Polstern noch vervollständigt werden müssen, untersucht. Beide Sitzbänke wurden auf einem Testschlitten der gleichen Belastung ausgesetzt, der die Serien-Rückbank beim letztjährigen Wohnmobil-Fahrzeug-Crash nicht standhalten konnte.

Die positive Nachricht: Bei den untersuchten Bänken, deren Unterbau im Unterschied zur Standard-Sitzbank nicht aus Holz, sondern aus Metall ist, sind die Mitfahrer deutlich besser geschützt. Auf den stabilen Sitzen hält der Gurt die Passagiere am Becken zurück und ihre Köpfe schleudern beim Aufprall nicht so weit nach vorne. So können schwere Kopf- und innere Verletzungen verhindert werden.

Ein stabiler Rahmen unter der Sitzbank sollte in jedem Wohnmobil zum Standard werden, folgern die ADAC Tester. Er kann auch in bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden: Damit lässt sich die Sicherheit der Mitfahrer schnell und deutlich verbessern. Und das Mehrgewicht durch einen stabileren Rahmen hält sich nach Angaben des ADAC mit fünf bis zehn Kilogramm in Grenzen. Allerdings ist ein solcher Rahmen nicht als Standard-Produkt verfügbar, sondern muss an das jeweilige Fahrzeug individuell angepasst werden.

Wohnmobil-Hersteller können die Sicherheit für Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe auch durch nicht allzu dicke, nach vorne ansteigende Sitzpolster und Sitzflächen erhöhen. Zusätzlich sollten Kopfstützen und Isofix-Verankerungen für Kindersitze im Wohnmobil vorhanden sein. Um Kindersitze sicher zu befestigen, sollte das Gurtschloss nur rund 100 mm aus der Sitzfläche herausragen und der Sitzplatz die i-Size-Anforderungen erfüllen.

Auch die Mitfahrer selbst können für mehr Sicherheit sorgen, indem sie während der Fahrt den Esstisch vor der hinteren Sitzreihe demontieren oder einklappen. Im Falle eines Unfalls drohen ansonsten schwere Verletzungen. Außerdem dürfen Betten und Küche nur bei geparktem Fahrzeug genutzt werden. Mitfahrer müssen während der Fahrt immer angeschnallt sitzen bleiben.

Hier finden Sie die detaillierten Testergebnisse des aktuellen Tests und die Informationen zum Wohnmobil-Crash-Test aus dem August 2020.

Ford auf dem Caravan Salon 2021 mit attraktivem Querschnitt durch aktuelles Produktprogramm

Köln (ots)Nugget und Nugget Plus wahlweise mit Hochdach oder Aufstelldach lieferbar. Deutschland-Premieren: Nugget „Trail“ und Nugget „Active“ als seriennahe Prototypen. Euroline wahlweise mit zwei Radständen und jetzt auch mit Dachträger verfügbar. Ranger Pick-up mit Tischer-Absetzkabine und Auflastungs-Kit´. Ebenfalls auf dem Ford-Stand: Karmann Dexter 560 mit Allradantrieb

Mit einer Außenhöhe von nur 2,08 Metern in geschlossenem Zustand passt der Nugget mit Aufstelldach in viele Privatgaragen und auf Parkplätze, die für Pkw reserviert sind. Mit aufgestelltem Dach erreicht die Gesamtraumhöhe 3,10 Meter.

Ford präsentiert auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (27. August bis 5. September 2021) einen attraktiven Querschnitt durch sein aktuelles Angebot an Freizeitfahrzeugen. Im Mittelpunkt stehen dabei einmal mehr die beliebten Nugget-Camper, also der Nugget und der Nugget Plus, die beide wahlweise mit Aufstell- oder mit Hochdach lieferbar sind. Ihre Deutschland-Premieren feiern der Nugget und der Nugget Plus in den Ausstattungsversionen „Trail“ und „Active“, wobei auf dem Stand jeweils die Nugget Plus-Versionen vorgestellt werden – es handelt sich bei diesen beiden Messefahrzeugen um seriennahe Prototypen, das heißt: Bestellstart und Verkaufspreise stehen noch nicht fest. Darüber hinaus präsentiert Ford auf seinem Stand den vielseitigen Euroline, einen Ford Ranger Pick-up mit einer Absetzkabine von Tischer und einem Auflastungs-Kit der Firma ARB sowie einen Karmann Dexter mit Allradantrieb. Der Ranger und der Dexter repräsentieren vor allem das geländegängige Camper-Segment.

Um allen Besucherinnen und Besuchern unter Corona-Aspekten die größtmögliche Sicherheit bieten zu können, hat Ford die Standfläche auf rund 645 Quadratmeter nahezu verdoppelt. Der Ford-Stand befindet sich unverändert in der Halle 16 (Stand-Nummer C 54).

Die Nugget- und Nugget Plus-Versionen: wahlweise mit Hochdach oder mit Aufstelldach

Der Nugget Plus basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi mit langem Radstand (L2) und ist, ebenso wie der Nugget, wahlweise mit Aufstelldach (Bild) oder mit Hochdach lieferbar. Der Nugget Plus ist 37 Zentimeter länger als der Nugget. Dieser zusätzliche Platz wird vor allem für einen eigenen Hygiene-Bereich (Waschraum) im Heck genutzt.

Der Nugget basiert auf dem kurzen L1-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm), der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm) des Ford Transit Custom Kombi-Pkw. Beide Nugget-Baureihen überzeugen mit Pkw-ähnlichen Fahreigenschaften. Es gibt sie wahlweise mit Hochdach oder mit Aufstelldach, das dank Gasdruckfedern in wenigen Sekunden ausgefahren werden kann.

Insgesamt sind also vier attraktive Nugget-Varianten lieferbar:

  • der Nugget mit kurzem L1-Radstand und Aufstelldach (ab 54.362 Euro),
  • der Nugget mit kurzem L1-Radstand und Hochdach (ab 54.708 Euro)
  • der Nugget Plus mit langem L2-Radstand, Aufstelldach und integrierter Toilette (ab 58.134 Euro).
  • der Nugget Plus mit langem L2-Radstand, Hochdach und integrierter Toilette (ab 58.416 Euro).

Die Hochdach-Varianten (Gesamthöhe: 2,80 Meter) des Nugget und des Nugget Plus bieten viel permanente Kopf-Freiheit für ein großzügiges Raumgefühl. Seitenfenster und ein Dachfenster schaffen einen hellen und luftigen Innenraum. Dank der Vollisolierung des Dachs steht einer Ganzjahresnutzung nichts im Wege. An kühleren Tagen bringt die kraftstoffbetriebene Standheizung (programmierbar) den Innenraum auf eine angenehme Temperatur. Hinzu kommt ein erweitertes Angebot an clever integrierten Schranksystemen für zusätzlichen Stauraum.

Mit einer Außenhöhe von nur 2,08 Metern in geschlossenem Zustand passen Nugget und Nugget Plus mit Aufstelldach auch in viele Privatgaragen und auf Parkplätze, die für Pkw reserviert sind. Mit aufgestelltem Dach erreicht die Gesamtraumhöhe 3,10 Meter. Ford hat für die Aufstelldach-Varianten Neuerungen realisiert: So wurde die Stoffqualität verändert (verbesserter Schutz vor Regen und Wind) sowie ein System eingeführt, das den Faltvorgang optimiert und damit das Schließen des Dachs vereinfacht.

Nugget und Nugget-Plus mit bewährtem Zwei-Raum-Konzept

Seit mittlerweile über drei Jahrzehnten setzen der Nugget und auch der Nugget Plus auf das ebenso durchdachte wie bewährte Zwei-Raum-Konzept – also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Nugget / Nugget Plus hat eine Schiebetür mit Fenster auf der Beifahrerseite sowie eine nach oben öffnende Heck-Schwingtür mit Fenster, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt und ungehinderten Zugang zum Fahrzeugheck ermöglicht.

Für beide Varianten (Hochdach und Aufstelldach) gilt: Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder geselligen Beisammensein an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank, die anderen Beiden nehmen auf dem Fahrer- beziehungsweise auf dem Beifahrersitz Platz, die sich um 180 Grad drehen lassen. Um dies im Stand bei gezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel dann in eine niedrige Ausgangsposition ab.

Die 3er-Sitzbank mit Armauflage, einer durchgehenden Kopf-Polsterung und ISOFIX-Kindersitzhalterungen an den äußeren Sitzen ist auf Laufschienen montiert, so dass ihre Position nach Belieben in Längsrichtung verändert werden kann. Der seitlich montierte Tisch kann nach Bedarf aus- oder eingeklappt werden. Gut zu wissen: Die 3er-Sitzbank lässt sich mit wenigen Handgriffen in ein großzügig bemessenes Doppelbett für zwei Personen umbauen (Liegefläche: 1,30 x 1,91 Meter) und dabei auch den Platz unter der Heckküche nutzt.

Neue elektronische Steuer-Einheit

Ab Produktion Oktober 2021 werden Nugget und Nugget Plus serienmäßig mit einem hochauflösenden, farbigen Touchscreen-Bedienfeld ausgestattet. Über dieses neue, klar strukturierte elektronische Display sind die wichtigsten Informationen und Funktionen leicht ablesbar. So lassen sich auf der grafischen Benutzeroberfläche mit Volltext-Unterstützung zum Beispiel Funktionen wie Datum, Uhrzeit und Temperatur, aber beispielsweise auch Informationen zum Ladezustand der Batterie und zum Frischwasser-Vorrat anzeigen (Anzeige jeweils in vier Balken a 25-Prozent-Schritte). Auch der Konnektivitäts-Status oder die Innenraum-Beleuchtung lassen sich auf dem Touchscreen ablesen beziehungsweise steuern. Dieses Touch-Display befindet sich im Heck der Fahrzeuge. Die in Düsseldorf vorgestellten Messefahrzeuge sind bereits mit dieser Elektronik-Einheit ausgestattet (Deutschland-Premieren).

Die Motoren

Für Camper, die mit ihren Wohnmobilen lange Strecken zurücklegen, präsentiert sich der moderne 2,0-Liter-EcoBlue-Turbodiesel mit einer Basis-Leistung von 96 kW (130 PS) und serienmäßigem Start-Stopp-System als ideale Wahl: Er bietet reichlich Drehmoment (385 Nm) und kombiniert dies mit geringem Kraftstoffverbrauch. Für den Nugget und den Nugget Plus stehen jeweils ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 6-Gang-Automatik zur Wahl.

Für den Nugget und für den Nugget Plus bietet Ford eine Vielzahl fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die auf modernen Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung auch der Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera.

Der Nugget

Dank der cleveren Raumnutzung bieten beide Dach-Varianten des Nugget Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten: zwei im Dachbett entweder im Front- (Hochdach) oder im Heckbereich (Aufstelldach) des Fahrzeugs und zwei weitere Personen auf der umbaubaren 3er-Sitzbank.

Schlafen Dachbett (Hochdach-Version):

Ein ausziehbares, vollständig integriertes Doppelbett (Liegefläche: 2,10 x 1,41 Meter) für zwei Personen im Hochdach bietet eine perfekte Schlafmöglichkeit und braucht selbst für die Fahrt nicht umgebaut zu werden. Eine abnehmbare Leiter sorgt für einen bequemen Zugang. Oberhalb des Fahrer-Bereichs gibt es reichlich Stauraum für das Bettzeug.

Schlafen Dachbett (Aufstelldach-Version):

Zur Nutzung des Dachbettes muss man lediglich zwei Arretier-Hebel lösen und das Aufstelldach mit den drei integrierten Moskitonetzen sanft nach oben drücken. Die abnehmbare Leiter ist platzsparend im Schrank (Heck) verstaut. Die Liegefläche hat die Maße 2,00 x 1,38 Meter.

Küche:

Der L-förmige Küchenblock im Fahrzeug-Heck bietet ausreichend Verpflegungs- und Vorratsmöglichkeiten für längere Reisen. Zum Küchenblock gehören unter anderem eine Edelstahl-Spüle mit Abfluss sowie reichlich Arbeitsfläche. Der Zwei-Flammen-Gasherd lässt sich bei Nicht-Nutzung durch einen Glasdeckel schützen. Eine in das Küchenmobiliar integrierte, leistungsstarke 40-Liter-Kompressor-Kühlbox sorgt für wohltemperierte Lebensmittel, während zwei jeweils 42 Liter fassende Tanks für Frisch- und Abwasser bereitstehen.

Der L-förmige Küchenblock im Fahrzeug-Heck bietet ausreichend Verpflegungs- und Vorratsmöglichkeiten für längere Reisen. Zum Küchenblock gehören unter anderem eine Edelstahl-Spüle mit Abfluss sowie reichlich Arbeitsfläche. Der Zwei-Flammen-Gasherd lässt sich bei Nicht-Nutzung durch einen Glasdeckel schützen.

Eine Außendusche an der Küchenrückseite stellt eine praktische Ergänzung dar. Die serienmäßige 3,0 kW-Standheizung sorgt bei kühlen Außentemperaturen für wohlige Wärme im parkenden Reisemobil.

Der Nugget Plus

Der Nugget Plus basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw 340 mit langem Radstand (L2) und ist, ebenso wie der Nugget, wahlweise mit Aufstelldach oder mit Hochdach lieferbar. Der Nugget Plus ist 37 Zentimeter länger als der Nugget. Dieser zusätzliche Platz wird vor allem für einen eigenen Hygiene-Bereich (Waschraum) im Heck genutzt.

Hygiene-Bereich:

Auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) befinden sich eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte Toilette mit elektrischer Spülung sowie ein separates, klappbares Waschbecken. Durch den zusätzlichen Platz stehen ein größerer Kleiderschrank sowie ein Wandschrank im Waschraum zur Verfügung. Zudem verfügen alle Nugget Plus-Modellvarianten serienmäßig über eine Außendusche, die sich im Handumdrehen mittels Saugnapf an der Fahrzeug-Heckklappe befestigen lässt.

Küche

Der Küchenblock ist auf der linken Heckseite (Fahrerseite) positioniert. Wie beim Nugget umfasst er unter anderem eine Edelstahl-Spüle mit Auslaufhahn sowie reichlich Arbeitsfläche. Der Zwei-Flammen-Gasherd lässt sich bei Nicht-Nutzung durch einen Glasdeckel schützen. Eine leistungsstarke 40-Liter-Kompressor-Kühlbox sorgt für wohltemperierte Lebensmittel, während zwei jeweils 42 Liter fassende Tanks für Frisch- und Abwasser bereitstehen. Die Heckküche ist selbst dann zugänglich, wenn das Bett genutzt wird.

Auf Wunsch (Outdoor-Paket) sind für den Nugget Plus (Hochdach und Aufstelldach) ein herausnehmbarer Camping-Tisch und zwei Faltstühle für den bequemen Aufenthalt im Freien lieferbar. Werden sie nicht benötigt, gibt es für den Tisch eine ebenso platzsparende wie sichere Halterung an der Heckschwingtür, die Faltstühle passen hinter den Küchenblock.

Web: ford.com

Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.
Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde.

Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche, weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Für die etwas größeren gibt es die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke.Ein Volleyball Platz lädt zur sportlichen Betätigung ein. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluß sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.

Camping: Die Lieblingsplätze deutscher Camper für den Campingurlaub zu zweit, mit der Familie und mit dem Hund

Berlin (ots) Deutschland bleibt beliebtestes Land für Campingurlaub – Italienische und kroatische Campingplätze bei Familien sehr beliebt Lieblingsplätze suchen, finden und buchen

PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, hat für die Feriensaison die Lieblingsplätze deutscher Camper für den Campingurlaub zu zweit, mit der Familie und mit dem Hund ermittelt.

Camping Stover Strand International Kloodt: Lieblingsplatz für den Campingurlaub zu zweit, mit der Familie und mit dem Hund (PiNCAMP Nutzeranalyse)

Basis der Auswertung sind die Abrufzahlen auf PiNCAMP.de im Zeitraum von Januar bis Juli 2021. „Die ADAC Inspekteure besuchen 5.500 Campingplätze und erfassen 240 Daten pro Platz. Auf Basis dieses Datenschatzes können Camper ihren Traumplatz auf PiNCAMP.de einfach finden“, berichtet Uwe Frers, Camping-Experte und Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH. Besonders praktisch: Freie Kapazitäten von über 2.200 Campingplätzen werden auf PiNCAMP.de sofort angezeigt, die Plätze können direkt online gebucht werden.

Campingurlaub zu zweit: Top 10 Lieblingsplätze

Die Lieblingsplätze für einen Campingurlaub zu zweit befinden sich in Kroatien und Deutschland. Ziele in den sonst sehr beliebten Camping-Ländern Frankreich, Spanien und Italien werden dieses Jahr wegen der aktuellen Corona-Situation nicht so stark nachgefragt. Besonders beliebt: Plätze mit einem vielseitigen Wellness-Angebot und guten Restaurants.

  1. Camping Omisalj (Kroatien)
  2. Camping- und Ferienpark Wulfener Hals (Schleswig-Holstein)
  3. Camping Stover Strand Kloodt (Niedersachsen)
  4. Aminess Maravea Camping Resort (Kroatien)
  5. Campingpark Havelberge (Mecklenburg-Vorpommern)
  6. Camping- und Ferienpark Falkensteinsee (Niedersachsen)
  7. Vital Camping Bayerbach (Bayern)
  8. Aminess Camping Sirena (Kroatien)
  9. Camping Bijela Uvala (Kroatien)
  10. Camping am Nordseestrand (Niedersachsen)

Das Lieblingsland 2021 für einen Campingurlaub zu zweit ist Deutschland mit 44% der Aufrufe, es folgen Kroatien , Italien und Frankreich.

Campingurlaub mit der Familie: Top 10 Lieblingsplätze

Familien wünschen sich einen Platz, auf dem sich die Kinder sofort wohlfühlen. Deshalb werden auf PiNCAMP.de besonders Plätze mit einem kindgerechten Animationsprogramm, Bademöglichkeit und vielen Freizeit- und Sportaktivitäten gesucht.

  1. Aminess Maravea Camping Resort (Kroatien)
  2. Camping Omisalj (Kroatien)
  3. Zaton Holiday Resort (Kroatien)
  4. Tahiti Camping Thermae und Bungalow Park (Italien)
  5. Camping Stover Strand Kloodt (Niedersachsen)
  6. Camping Bijela Uvala (Kroatien)
  7. Vital Camping Bayerbach (Bayern)
  8. Union Lido Vacanze (Italien)
  9. Camping Wirthshof (Baden-Württemberg)
  10. Camping- und Ferienpark Wulfener Hals (Schleswig-Holstein)

Übersicht: Alle Plätze für den Campingurlaub mit der Familie

Campingurlaub mit Hund: Top 10 Lieblingsplätze

Meist sind es Familien mit Kindern, die ihr vierbeiniges Familienmitglied gerne mitnehmen zum Campen. Kein Wunder also, dass in der Suchkategorie Camping mit Hund auch viele familienfreundliche Campingplätze Spitzenpositionen einnehmen.

  1. Aminess Maravea Camping Resort (Kroatien)
  2. Tahiti Camping Thermae und Bungalow Park (Italien)
  3. Vital Camping Bayerbach (Bayern)
  4. Camping Stover Strand Kloodt (Niedersachsen)
  5. Camping Omisalj (Kroatien)
  6. Camping- und Ferienpark Wulfener Hals (Schleswig-Holstein)
  7. Camping am Nordseestrand (Niedersachsen)
  8. Campingpark Falkensteinsee (Niedersachsen)
  9. Strandcamping Waging (Bayern)
  10. Camping Wirthshof (Baden-Württemberg)

Übersicht: Alle Plätze für Campingurlaub mit Hund

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Europa

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Deutschland

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Italien

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Kroatien

Top 10 Lieblingsplätze für Camping zu zweit, mit Familie und mit Hund in Frankreich

PiNCAMP (www.pincamp.de)

Sommer, Urlaub, Reisen: Vier „ZDF.reportagen“ im August

Mainz (ots) Das Sommergefühl 2021 – und wie die Deutschen in diesem zweiten Jahr unter Corona-Einschränkungen Urlaub machen – beleuchten vier „ZDF.reportagen“ im August.

„Baden, Grillen. Träumen – Sommer zu Hause“: Viele Menschen wollen raus und den Sommer am Badestrand genießen.

Zum Auftakt rückt am Sonntag, 1. August 2021, 17.55 Uhr im ZDF, „Baden, Grillen. Träumen – Sommer zu Hause“ in den Fokus: Die „ZDF.reportage“ erkundet, wie Partys in der Stadt und Waldbäder auf dem Land derzeit erlebt werden.

In der Woche darauf, am Sonntag, 8. August 2021, 17.55 Uhr, blickt die „ZDF.reportage: Bodensee – Urlauberlust und Anwohnerfrust“ hinter die Kulissen eines der beliebtesten Urlaubsziele Deutschlands.

Wie Urlaub im zweiten Pandemie-Sommer funktioniert, zeigt am Sonntag, 15. August 2021, 17.55 Uhr, die „ZDF.reportage: Endlich raus – Urlaub in Deutschland“.

Und das Camping-Leben im Sommer 2021 nimmt dann am Sonntag, 22. August 2021, 17.55 Uhr, die „ZDF.reportage: Große Freiheit Wohnmobil – Camper legen los“ in den Blick, die bereits in der ZDFmediathek zu sehen ist. Alle anderen „ZDF.reportagen“ stehen jeweils am Freitag vor dem Sendetermin ab 9.00 Uhr zur Verfügung.

Viele Menschen wollen raus und den Sommer genießen – auf Open-Air-Events, in der Gartenkolonie, in Seen, Freibädern oder im heimischen Pool. Dass dies zu Konflikten führen kann, besonders dort, wo viele nah aufeinandersitzen, beleuchtet die „ZDF.reportage“ über den „Sommer zu Hause“.

Der größte Binnensee im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz zieht jedes Jahr Millionen Urlauber an. Vor welchen Herausforderungen in diesem Sommer unter anderem die Wasserschutzpolizei am Bodensee, die Gärtnergruppe auf der Blumeninsel Mainau und die Gastronomen in Konstanz und Umgebung stehen, ist in „Urlaubslust und Anwohnerfrust“ zu sehen.

Dass Ferien in Deutschland längst nicht mehr nur Ersatz für die in Corona-Zeiten erschwerten Auslandsreisen sind, zeigt die „ZDF.reportage“ über „Urlaub in Deutschland“. Der Blick richtet sich unter anderem auf die Mosel, den Granzower See in Mecklenburg-Vorpommern oder den Forggensee in Bayern.

Coronabedingt gab es im vergangenen Jahr bereits einen Camping-Boom. Wegen des Anstiegs der Corona-Zahlen im Herbst/Winter 2020 waren dann die Campingplätze bis Pfingsten 2021 geschlossen. In diesem Sommer könnte der Run auf Campingplätze und Wohnmobile noch stärker sein. Das Camping-Leben im Sommer 2021 beleuchtet die „ZDF.reportage“ über die „Große Freiheit Wohnmobil“.

Sendungsseite: https://reportage.zdf.de/

Sommerurlaub 2021: Die wichtigsten Tipps zur Buchung von Mietwagen

Preise sind hoch – deswegen möglichst früh buchen – Ärger und Kostenfallen vermeiden Buchungsunterlagen mitnehmen

München (ots) Bei vielen laufen gerade die finalen Planungen für den Sommerurlaub – oft damit verbunden ist auch ein Mietwagen. Aufgrund der unsicheren Corona-Lage haben viele Vermieter ihre Kontingente verkleinert, entsprechend steigen die Preise – besonders auf den beliebten Ferien-Inseln.

Ein Mietwagen macht den Urlaub erst so richtig perfekt. / Sommerurlaub 2021: Die wichtigsten Tipps zur Buchung von Mietwagen / Preise sind hoch – deswegen möglichst früh buchen / Ärger und Kostenfallen vermeiden

Laut ADAC Autovermietung kostet aktuell ein Kleinwagen auf Sardinien in der ersten Augustwoche rund 128 Euro pro Tag, auf Mallorca etwa 90 Euro/Tag. Relativ günstig mit knapp unter 50 Euro/Tag kann man auf Gran Canaria, Lanzarote und Rhodos unterwegs sein. Der Tipp der ADAC Autovermietung: je früher gebucht wird, desto eher gibt es noch günstige Angebote.

Es lauern bei der Buchung eines Mietwagens aber noch andere Fallen, die man unbedingt kennen sollte, damit es kein böses Erwachen gibt, wenn man einen Schaden hat oder einem vor Ort teure Zusatzpakete aufgenötigt werden. Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite:

Vertragspartner: Der Miet-Vertrag wird nicht mit Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ort geschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die Rollen des Portals sind lediglich die Suche nach dem günstigsten Preis, der Vergleich von verschiedenen Angeboten und die Vermittlung des Kunden an den Vermieter. Die ADAC Autovermietung ist für seine Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen.

Versicherung: Viele Preisvergleich-Portale bieten eigenständige Versicherungen an. Diese sind unabhängig vom Vertrag, der mit dem Vermieter abgeschlossen wird. Bei einem Schadenfall wird es dann kompliziert. Der Kunde muss z.B. beim Vermieter vor Ort erstmal die Selbstbeteiligung vorstrecken, das heißt in der Fachsprache „Verauslagungspflicht“. Danach müssen alle Belege beim Vermittler eingereicht werden, damit dieser dann eine Rückerstattung einleiten kann. Nicht nur in der Hochsaison kann die Bearbeitung dann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Bei der ADAC Autovermietung ist das – als einzige Ausnahme – anders. Hier gibt es immer einen „echten“ Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligung direkt vom Vermieter. Im Schadenfall muss sich der Kunde um nichts kümmern und auch nichts vorstrecken. Dieser Unterschied zwischen den Versicherungsangeboten ist auf den ersten Blick in den Portalen meist nicht zu erkennen, sondern steht erst in den AGB´s, die der Kunde genau studieren sollte.

Oft wird am Urlaubsort auch noch versucht, zusätzliche Versicherungspakete zu verkaufen. Da der Kunde meist eine Versicherung mit dem Vermittler und nicht mit dem Vermieter abgeschlossen hat, versucht dieser dann am Urlaubsort „seine“ Versicherung zu verkaufen. Der Kunde sollte deswegen seine Buchungsunterlagen dabeihaben, um seinen Versicherungsstatus überprüfen zu können.

Um bei großen und kleineren Unfällen abgesichert zu sein, empfiehlt sich prinzipiell eine Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung – die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Auf jeden Fall sollten Glas, Felgen und Reifen mitversichert sein – denn dort sind Schäden am häufigsten.

Buchung in Deutschland: Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Am Ende der Mietwagen-Buchung sollte der Gesamtpreis mit allen Versicherungen und Gebühren ausgewiesen sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Mieter bei Versicherungsabschluss vor Ort mit teils hohen Zusatzkosten rechnen.

Fahrzeugkategorien: Bei Autovermietungen wird in der Regel immer nur eine gewisse Fahrzeuggruppe garantiert. Das im Buchungsprozess aufgezeigte Modell stellt hier nur ein Beispiel dar. Maßgeblich für die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge ist der sogenannte „Acriss Code“. Dieser Code ist ein international standardisiertes System, welches den Kunden die gebuchte Fahrzeugklasse, gewisse Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften aufzeigt. Ist die reservierte Kategorie vor Ort einmal nicht verfügbar, bietet der Vermieter in der Regel ein kostenloses Upgrade auf eine höhere Kategorie an. Bei Upgrade-Angeboten vom Vermieter, sollte jedoch immer darauf geachtet werden, ob es sich tatsächlich um ein kostenfreies Upgrade handelt.

Vom Vermieter aktiv angebotene Upgrades sind häufig kostenpflichtig. Hier empfiehlt es sich immer – gerade bei fremdsprachigen Vermietern – sich die Kosten genau erklären zu lassen und auf Übereinstimmung mit den im Mietvertrag vermerkten Extrakosten zu überprüfen. Mit Unterschrift des Kunden werden diese Extra-Kosten dann auch bestätigt.

Kostenfallen: Unbegrenzte Kilometer sind bei der ADAC Autovermietung im Ausland Standard. Ist dies bei anderen Anbietern nicht der Fall, sollten Urlauber am besten vorab überschlagen, wie viele Kilometer voraussichtlich gefahren werden. Wenn die Inklusive-Kilometer überschritten werden, wird es meist überproportional teuer.

Ein Miet-Tag beträgt 24 Stunden: Wer diesen Zeitraum auch nur um ein einige Minuten überzieht, dem wird meist ein weiterer voller Tag berechnet.

Optimal ist die Tankregelung „full-to-full“: mit vollem Tank abholen und mit vollem Tank zurückgeben. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen vermeiden und Urlauber zahlen nur den tatsächlich verbrauchten Kraftstoff zu normalen Tankstellenpreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, tankt direkt vor dem Zurückgeben und legt bei der Rückgabe auf Nachfrage die Quittung vor.

Extras wie Kindersitze oder Navigationsgerät sollten unbedingt schon vorab gebucht werden, um vor Ort nicht ohne die gewünschte Ausstattung dazustehen. Dabei unterscheiden sich die Kosten der Anbieter oft deutlich – z.B. kostet ein Kindersitz für eine Woche auf Mallorca in der Hochsaison zwischen 50 und 80 Euro. So kann der zunächst günstigste Mietwagen-Anbieter durch die zugebuchten Extras plötzlich teurer sein als das vorher zweit- oder drittgünstigste Angebot.

Fahrzeugübergabe: Bei der Fahrzeugabholung sollte penibel auf Vorschäden geachtet werden. Sind diese nicht im Übergabe-Protokoll vermerkt, muss der Mieter darauf bestehen, dass diese eingetragen werden. Ebenso sollte der Mieter bei der Rückgabe darauf bestehen, dass das Fahrzeug in seiner Anwesenheit auf Schäden geprüft und das Ergebnis schriftlich festgehalten wird.

Produktangebot

ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar.

Web: ADAC.de

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern – Erfolgreiche Neukonzeption des Clubmagazins

München (ots) Die ADAC Motorwelt belegt im Reichweiten-Ranking der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2021 den zweiten Platz. Mit rund 5,9 Millionen Lesern pro Ausgabe ist der ADAC Clubzeitschrift damit ein erfolgreicher Neustart gelungen. Die neue Motorwelt ist klar Deutschlands erfolgreichstes Mobilitätsmagazin.

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern

„Vor dem Hintergrund eines komplett neuen Heft- und Vertriebskonzepts sowie der Herausforderungen durch die Coronapandemie ist das ein besonderer Erfolg“, sagt ADAC Vorstand Lars Soutschka. „Besonders stolz sind wir, dass das Heft auch inhaltlich so gut ankommt: Unsere Mitglieder empfinden die neue Motorwelt als modern, zeitgemäß und informativ.“

Im vergangenen Jahr wurde das Mitgliedermagazin neu ausgerichtet und hat nicht nur eine hochwertigere Optik sowie eine neue Vertriebsstruktur, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeptionierung erfahren. Mit Produktion, Herstellung und Druck sowie Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution wurde die Burda-Tochter BCN beauftragt. Herausgeber der Motorwelt ist weiterhin der ADAC e.V., als Chefredakteur fungiert Martin Kunz.

Einen guten Teil des Gesamterfolgs machen auch die beliebten Regional-Magazine aus, die der Motorwelt beiliegen und in denen ausführlich über Mobilitätsthemen in der jeweiligen Region berichtet wird.

Mitglieder können das Clubmagazin in allen Filialen von Netto Marken Discount, teilnehmenden Edeka-Märkten und beim ADAC abholen.

Web: ADAC.de

CamperWeeks: Erlebe die neue virtuelle Campingwelt

Neuheiten und Reisetrends rund um Wohnmobil, Campingbus, Wohnwagen

Stuttgart (ots) Die neuen CamperWeeks sind jetzt live – eine virtuelle Campingwelt, die künftig 365 Tage im Jahr die faszinierende Vielfalt der Campingfahrzeuge als 3D-Erlebnis bietet. Alle wichtigen Hersteller und Marken von Wohnmobilen, Camper-Vans, Wohnwagen und Zubehör können rund um die Uhr auf der neuen Plattform der DoldeMedien Verlag GmbH besichtigt werden. Außerdem werden Tourismusexperten und -anbieter bei den CamperWeeks zeigen, wohin die Campingreise 2021 geht.

CamperWeeks: Erlebe die neue virtuelle Campingwelt

CamperWeeks, die neue virtuelle Campingwelt, wird 2021 weiter ausgebaut zu umfassenden Erlebniswelten mit Virtual-Reality-Elementen. Aktuelle Reisetrends und -tipps ergänzen die Präsentation der Fahrzeuge und Zubehörteile, sodass technisch interessierte und reiselustige Camper sich gleichermaßen inspirieren lassen können. Für umfassende und fachkundige Information garantieren die Redaktionen der Special-Interest-Magazine Reisemobil International, CamperVans und Camping, Cars & Caravans.

Es werden saisonale Themen-Events stattfinden, unter anderem zu Traumreisezielen für Camper. Diese werden durch Live-Streams und Live-Chats begleitet und zeitlich limitiert sein. Für diese Special-Events wird ein exklusiver Bereich auf der ansonsten ganzjährig offenen CamperWeeks-Plattform geschaffen.

„Der Erfolg unserer ersten CamperWeeks im Sommer 2020 hat gezeigt, dass Campingbranche und Camper mitgehen, wenn wir als Medienhaus in neuen Dimensionen denken. Die Zeit ist nun reif für eine weiterentwickelte, digitale Erlebniswelt, die markenübergreifend, bequem und ohne zeitliche Begrenzung die aktuellsten Wohnmobile, Campingbusse und Wohnwagen präsentiert“, sagt Christine Felsinger, Verlagsleiterin und Leitung Produkte bei DoldeMedien. „Natürlich bauen wir auch das Angebote der Reiseziele kontinuierlich aus, die Campingtouristen gerne ansteuern, denn Freizeitfahrzeuge sind viel mehr als rollende Schlafzimmer mit Bad: Sie sind die Traummobile, in denen immer mehr Menschen das ganze Jahr auf Entdeckertour gehen und Auszeiten vom Alltag erleben möchten.“

2020 war trotz der Corona-Pandemie nach 2019 und 2018 das drittbeste Jahr für die deutsche Campingwirtschaft, die 34 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen zählte – nur fünf Prozent weniger als im Rekordjahr 2019. Auch die deutsche Caravaningbranche meldete 2020 mit 12,5 Milliarden Euro Umsatz einen neuen Rekord; inzwischen das siebte Jahr in Folge. Starke Zuwächse verzeichnete der Bereich Zubehör. Für 2021 sieht der Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) weiterhin gute Aussichten auf erfolgreiche Geschäfte.

Besucher sind bei den CamperWeeks 365 Tage im Jahr kostenlos willkommen, eine Registrierung ist nicht erforderlich.

Web: www.camperweeks.de

Fünf Bundesländer im Norden haben Sommerferien

ADAC: Viel Heimaturlaub, weniger Fernreisen
Stauprognose für 25. bis 27. Juni

München (ots) Am zweiten Sommerferien-Wochenende der Saison erwartet der ADAC viel Verkehr und reichlich Staus auf den Autobahnen, vor allem im Norden des Landes. In Berlin, Brandenburg und Hamburg schließen jetzt die Schulen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben bereits eine Ferienwoche hinter sich.

In Richtung Meer oder in den Süden unterwegs sind auch Autourlauber aus Nordeuropa und Reisende, die nicht an Ferientermine gebunden sind.

Staustrecken in Deutschland im Sommer 2021

Der Club geht davon aus, dass es ähnlich wie im Vorjahr als Folge der Corona-Krise keinen typischen Reiseverkehr wie in früheren Jahren geben wird. Mehr Menschen dürften Urlaub im eigenen Land bzw. in angrenzenden Nachbarländern machen und weniger auf Fernreisen gehen. Allerdings werden wohl auch viele Urlauber in Anbetracht des begrenzten Übernachtungsangebots in den Touristenregionen auf Fahrten ganz verzichten. Einen großen Anteil am Staugeschehen am Wochenende haben bei schönem Wetter auch Tagesausflügler oder kurzentschlossene Urlauber. Auf den Zufahrtsstraßen in die Berge und Seenlandschaften sollten deutlich längere Fahrzeiten eingeplant werden. Dasselbe gilt an Baustellen. Noch immer wird an fast 830 Autobahnabschnitten gearbeitet.

Am größten ist die Staugefahr am Freitagnachmittag, am Vormittag und frühen Nachmittag des Samstags sowie am Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

 -  Fernstraßen zur Nord- und Ostsee 
 -  Großräume Hamburg und Berlin 
 -  A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck 
 -  A 2 Dortmund - Hannover - Berlin 
 -  A 3 Frankfurt - Nürnberg - Passau 
 -  A 5 Karlsruhe - Basel 
 -  A 7 Hamburg - Flensburg 
 -  A 7 Hamburg - Hannover und Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte 
 -  A 8 München - Salzburg 
 -  A 9 München - Nürnberg 
 -  A 10 Berliner Ring 
 -  A 19 Dreieck Wittstock/Dosse - Rostock 
 -  A 24 Berlin - Hamburg 
 -  A 93 Kufstein - Inntaldreieck 
 -  A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen 
 -  A 99 Umfahrung München  

Die Staus setzen sich auch im benachbarten Ausland fort. Zu den Problemstrecken zählen unter anderem Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Stark staugefährdet sind auch die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer. Der Urlauberverkehr in Richtung Nordeuropa wird vergleichsweise gering ausfallen. In Schweden und Dänemark ist die Corona-Lage angespannter als in Mittel- und Südeuropa, Norwegen erlaubt noch keine Reisen von Urlaubern aus dem Ausland.

An vielen Grenzen muss bei der Ein- und Ausreise mit Kontrollen und längeren Wartezeiten gerechnet werden. Auch Zurückweisungen sind wegen Corona möglich. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Web: ADAC.de