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Mehr Möglichkeiten mit der A1

Antigravity stellt drei Neuheiten für noch mehr Freiheit beim Fliegen und Filmen vor. Anders als herkömmliche Follow-Me-Drohnen erfasst die A1 mit dem Follow-Me-Bundle die gesamte Umgebung.

Antigravity A1-Neuheiten

So können Nutzer den Moment genießen, ohne eine Aufnahme zu verpassen. Nach dem Flug lassen sich Perspektiven frei wählen, zwischen Personen wechseln und filmische Kameraschwenks einfügen. Selbst zuvor unbemerkte Momente können aus einer einzigen Aufnahme hervorgehoben werden.

Das Follow-Me-Bundle kombiniert visuelle Motiverkennung mit der integrierten GPS-Ortung der Watch Remote für eine zuverlässige Verfolgung. Mit der neuen Drag-to-Fly-Funktion lässt sich die Drohne über die Ring-Fernsteuerung durch einfache Handbewegungen positionieren und den Bildausschnitt anpassen.

Mit dem Fernsteuerungs-Bundle können Piloten die A1 präzise in alle Richtungen steuern und komplexe Flugmanöver durchführen. Der neue Fixed View-Modus richtet die Blickrichtung an der Flugrichtung aus. Über den virtuellen Gimbal lässt sich zudem der Kamerawinkel gezielt einstellen.

Das 4G-Mobilfunkmodul-Bundle ergänzt die OmniLink 360-Verbindung der A1 um eine 4G-Backup-Verbindung. Bei Störungen der primären Funkübertragung unterstützt es eine stabilere Videoverbindung und eine zuverlässige Übertragung über größere Entfernungen. Eine integrierte eSIM erleichtert die Nutzung auf Reisen.

Wie eine fünfte Jahreszeit: Millionen strahlende Gesichter beim FESTIVAL OF LIGHTS 2026 in Berlin.

Die Begeisterung für das Festival of Lights in Berlin ist auch im 22. Jahr seines Bestehens ungebrochen. Erneut feierten rund drei Millionen Menschen aus Berlin und aller Welt zehn Abende lang faszinierende Lichtkunst an rund 40 Orten in Berlin und tauchten für einige Stunden in die einzigartige farbenfrohe Welt des beliebten Festivals ein. Damit ist das FESTIVAL OF LIGHTS das mit Abstand größte Lichtkunst-Ereignis der Welt.

Brandenburger Tor im Festival of Lights 2026

„Der anhaltend große Zuspruch der Besucher zeigt, dass viele Menschen gerade in Zeiten von Unsicherheit gemeinsame und verbindende Erlebnisse besonders zu schätzen wissen. Wir haben in den letzten zehn Tagen Millionen strahlende Gesichter in Berlin gesehen. Und Millionen Fotos und Videos in den Sozialen Medien, mit denen Besucher Momente der gemeinsamen Freude festhalten. Das ist die denkbar schönste Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Birgit Zander, Initiatorin und Leiterin des FESTIVAL OF LIGHTS.

Das mit Abstand beliebteste Motiv für Fotos und Videos der Besucher war „Liebe in allen Sprachen“. Besonders internationale Gäste drückten hunderttauendfach für ein Selfie auf den Kameraauslöser, sobald die Liebe in ihrer Sprache im Hintergrund aufleuchtete. Zander: „Darauf hatten wir sehr gehofft und deshalb die Liebe in zahlreichen Sprachen in viele Inszenierungen aufgenommen.“

Noch mehr als in den Vorjahren waren die Straßen und Plätze an den Festival-Abenden von großen und kleinen Besuchergruppen geprägt. „Ob ganze Familien oder Freundeskreise – die meisten Menschen wollten die Lichtkunst gemeinsam mit anderen erleben. Mehr noch: An Orten wie dem Lustgarten, dem Gendarmenmarkt, dem Potsdamer Platz, dem Bebelplatz oder im Nikolaiviertel konnten wir immer wieder spontane Verbindungen zwischen den einzelnen Menschengruppen beobachten. Die Lichtkunst hat viele Menschen einander nähergebracht“, so Zander.

BELANTIS – Das AbenteuerReich feiert Halloween.

BELANTIS teilt Halloween in diesem Jahr erstmals in zwei Programme: Bis 16 Uhr gehören die „Spooky Days“ Familien mit jüngeren Kindern, ab 16:30 Uhr übernehmen die „Horror Nights“ für Gäste ab zwölf Jahren. Neu ist außerdem, dass sämtliche Labyrinthe ohne Aufpreis im regulären Eintritt enthalten sind. Der Park bleibt an allen zehn Veranstaltungstagen bis 21 Uhr geöffnet und damit länger als je zuvor. Familien können so vorab einschätzen, was sie erwartet. Tagsüber stehen drei Labyrinthe offen, am Abend fünf. Drei davon sind neu: „Das Geheimnis der Königsgruft“ ist ab sechs Jahren freigegeben, „Sporen des Bösen“ und „Zorn des Anubis“ richten sich an Gäste ab zwölf.

BELANTIS trennt Halloween 2026 erstmals nach Alter und Tageszeit /

Entworfen hat einen Teil der neuen Labyrinthe der Bühnenbildner und Dekorateur Thomas Reuter, der bereits im Frühjahr mit der Arbeit begonnen hat. „Anfang Juni habe ich die ersten Skulpturen geschnitzt, darunter den mehr als drei Meter hohen Krokodilgott Sobek“, sagt er. „Wir haben mehrere hundert Quadratmeter Styropor verbaut, dazu jede Menge Spachtelmasse und Farbe. Mit Licht, Schatten und sogar mit ausgewählten Gerüchen sorgen wir dafür, dass man Halloween mit allen Sinnen spüren kann. Es geht aber nicht nur ums Gruseln. Jedes Labyrinth erzählt auch eine Geschichte: Im ‚Geheimnis der Königsgruft‘ landen die Gäste mitten im alten Ägypten, treffen Götter, Pharaonen und Mumien – und erfahren nebenbei, wie sich die Menschen damals das Totenreich vorgestellt haben.“ Für das neue Horror-Labyrinth „Sporen des Bösen“ arbeitet BELANTIS zudem mit dem französischen Spezialisten FX3 zusammen. Das Unternehmen entwickelt und realisiert Horror-Attraktionen auch für weitere Freizeitparks der Compagnie des Alpes. Mit „Sporen des Bösen“ ergänzt damit erstmals eine von FX3 entwickelte Horror-Attraktion das Halloween-Programm von BELANTIS.

TravelKIVideo.de – Flusslandschaft mit Steinen im Flussbett.

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Die Flusslandschaft öffnet sich wie ein stiller Atemzug der Natur. Zwischen den hohen Ufern schlängelt sich das Wasser klar und lebendig, bricht sich an den verstreuten Steinen, die wie uralte Wächter im Flussbett liegen. Manche ragen kantig aus der Strömung, andere sind rund geschliffen von Jahrhunderten des Wassers, das unermüdlich über sie hinwegzieht. Das Licht spielt auf der Oberfläche, glitzert in kleinen Wellen, die sich an den Steinen brechen und in feine Spritzer zerfallen. Moos bedeckt einige der Felsen, sattgrün und weich, als hätte der Wald selbst seine Finger ausgestreckt, um den Fluss zu berühren.

Akkus für richtig überwintern.

ADAC Tipps zur richtigen Lagerung von Akkus für E-Bikes, Elektroroller und Gartengeräte Tiefenentladung unbedingt vermeiden.

Das E-Bike im Fahrradschuppen, der E-Scooter in der Garage und der elektrische Rasenmäher im Gartenhaus. Was im Sommer kein Problem darstellt, sollte bei kalten Temperaturen besser noch einmal überdacht werden – zumindest, wenn ein Akku im Gerät verbaut ist.

Akkus von E-Bikes sollten ab dem Herbst im Haus gelagert werden, wenn das Fahrrad zu kalt steht.

Kälte schädigt einen intakten Akku zwar nicht automatisch, kann aber vorübergehend seine Leistung und nutzbare Kapazität reduzieren. Für eine längere Winterpause kommt es deshalb vor allem auf den richtigen Lagerort und Ladezustand an. Der ADAC gibt deshalb Tipps, wie man Akkus über den Winter richtig lagert und somit ihre Lebensdauer positiv beeinflussen kann.

Entscheidend ist zunächst das richtige Klima. Experten des Mobilitätsclubs empfehlen, dass Akkus bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad und möglichst trocken gelagert werden sollten. Zudem sollten sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Dies gilt für Batterien mit Lithium-Ionen-Technologie, die in nahezu allen Fahrzeugen, Werkzeugen und Gartengeräten zum Einsatz kommen.

Auch der richtige Ladezustand ist zu beachten. Jeder Hersteller gibt einen eigenen Wert für die richtige Lagerung an, generell sollte man aber Akkus nicht komplett voll oder leer für längere Zeit aufbewahren. Für die Winterpause ist ein mittlerer Ladezustand von etwa 40 bis 60 Prozent empfehlenswert.

Pflegekräfte zu finden, ist das eine. Sie zu halten, das andere.

Neues IB-Projekt „Pflegecoach“ soll Einarbeitung verbessern und Fachkräfte langfristig binden

Der Internationale Bund (IB) hat gemeinsam mit dem Unternehmen Innovation Pflegen das Projekt „Pflegecoach“ gestartet. Ziel ist es, die Einarbeitung und Integration neuer Pflegekräfte zu verbessern und gleichzeitig das Wissen berufserfahrener Mitarbeitender gezielt zu nutzen.

Im Projekt „Pflegecoach“ begleiten erfahrene Pflegekräfte neue Kollegen*Kolleginnen beim Einstieg in den Arbeitsalltag. Projektpartner sind der Internationale Bund (IB) und „Innovation Pflegen“

Dafür entwickeln die Projektpartner eine Fortbildung, die erfahrene Pflegekräfte auf ihre neue Rolle als Pflegecoach vorbereitet. Das zweijährige Projekt richtet sich an Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser und ist für die teilnehmenden Einrichtungen grundsätzlich kostenfrei.

Der Einstieg in eine neue Pflegeeinrichtung bringt viele Herausforderungen mit sich. Neben fachlichen Aufgaben müssen sich neue Mitarbeitende mit Abläufen, Strukturen und ihrem Team vertraut machen.

Erfahrungswissen nutzen und neue Mitarbeitende unterstützen

Mit dem Projekt „Pflegecoach“ sollen erfahrene Pflegekräfte berufsbegleitend qualifiziert werden, um neue Kollegen*Kolleginnen während der Einarbeitung als feste Ansprechpersonen zu begleiten. Gleichzeitig eröffnet die neue Rolle langjährig Beschäftigten die Möglichkeit, ihre Kompetenzen einzubringen und weiterzuentwickeln.

„Der demografische Wandel und der steigende Fachkräftebedarf stellen die Pflege vor große Herausforderungen. Pflegekräfte zu finden, ist das eine. Sie zu halten, das andere. Umso wichtiger ist es, neue Mitarbeitende von Anfang an gut zu begleiten und zu unterstützen. Mit dem Projekt Pflegecoach wollen wir dafür das wertvolle Erfahrungswissen langjähriger Pflegekräfte nutzen und gleichzeitig ihre berufliche Weiterentwicklung fördern“, sagt Thiemo Fojkar, Vorstandsvorsitzender des IB.

Wie läuft das Projekt ab?

Hundertwasserhaus Grüne Zitadelle in Magdeburg.

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Mein Name ist Pia.

Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude in Magdeburg. Friedensreich Hundertwasser war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf. Fertiggestellt wurde die Grüne Zitadelle Magdeburg im Jahr 2005. Es handelt sich dabei um das letzte Projekt, an dem Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet.
Das Haus befindet sich in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Domplatzes und des Landtages. Der Name des Hauses hat seine Grundlage im grasbewachsenen Dach. Zudem befindet sich eine große Anzahl Bäume auf, im und am Gebäude.

Ziele: Einsatzkräfte unterstützen, Bevölkerung ausbilden.

Erfolgreicher DFV-Bundesfachkongress zum Bevölkerungsschutz mit 130 Personen.

Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), stellte zu Beginn des DFV-Bundesfachkongresses die wichtigste Komponente in den Mittelpunkt: den Menschen. „Einsatzkräfte können nur reagieren, wenn sie darauf vorbereitet sind, was sie erwartet. Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass sie die notwendige Ausrüstung und Ausbildung haben. Daneben ist es wichtig, ihren Schutz zu verbessern und sie zu motivieren.“

130 Führungskräfte aus Feuerwehren, Verbänden und Behörden nutzten die Fachveranstaltung zum hochaktuellen Thema „Bevölkerungsschutz – militärische und zivile Verteidigung“ zur Information und Vernetzung. Die Herausforderungen im deutschen Bevölkerungsschutz sind groß und nehmen weiter zu. Neue Bedrohungen ersetzen dabei nicht die bisherigen, sondern kommen hinzu.

„Bevölkerungsschutz braucht Menschen, Fähigkeiten und Zusammenarbeit“

Zu Beginn gab Grit Tüngler, Präsidentin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), unter dem Titel „Quo Vadis Bevölkerungsschutz“ eine Einordnung aus Sicht des Bundes. „Sicherheit entsteht durch Zusammenarbeit, deswegen ist mir die Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband auch so wichtig. Wir haben bereits leistungsstarke Feuerwehrstrukturen, die hervorragend arbeiten. Diese gelebte Verantwortung von Menschen, welche die vorhandene Technik in den Einsatz bringen, braucht es im Bevölkerungsschutz“, zeigte sie sich überzeugt. Ihrer Auffassung nach seien letztlich die drei Faktoren Menschen, Fähigkeiten sowie eine Zusammenarbeit entscheidend für den Erfolg. Sie forderte eine mitwirkende Bevölkerung, die selbst noch besser vorbereitet und damit im Ereignisfall resilienter sein müsse.

Dreitägiger Stromausfall: Lage war geübt, Notfallmeldepunkte waren definiert

Im Juni 2026 wurde Reutlingen von einem rund 7.600 Haushalte und mehrere Betriebe umfassenden, dreitägigen Stromausfall betroffen, der vermutlich auf gezielte Brandstiftung zurückzuführen ist. Stefan Hermann, Feuerwehrkommandant Reutlingen und Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Baden-Württemberg, berichtete ausgehend vom nächtlichen Szenario mit mehreren Brandstellen in einem Umspannwerk. „Aufgrund der Erkundungsergebnisse wurde sofort mit umfassenden Auswirkungen gerechnet: Schon nach einer Viertelstunde wurde daher der Führungsstab alarmiert und bereits nach gut einer Stunde der Verwaltungsstab aktiviert“. Sein Bericht über den Einsatz befasste sich mit der Organisation von Beatmungsplätzen für ein Klinikum, den Auswirkungen auf die Abwasserentsorgung sowie den Erkenntnissen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. „Hilfreich war bei der Bearbeitung der Einsatzlage die Tatsache, diese Lage bereits in der Vergangenheit geübt und Notfallmeldepunkte vorab definiert zu haben“, so Hermann.

Handbuch zur Zivil-Militärischen Zusammenarbeit soll Sicherheit schaffen

Der 2025 eingerichtete Arbeitskreis Zivil-Militärische Zusammenarbeit, in dem Feuerwehr und Bundeswehr gemeinsam arbeiten, erstellt derzeit ein Handbuch, um in Bevölkerungsschutzlagen mehr Sicherheit für die Einsatzkräfte zu schaffen – immer in der Hoffnung, die Regelungen nicht zu brauchen. Der Leiter des Arbeitskreises, Mathias Bessel, erläuterte gemeinsam mit weiteren Teammitgliedern die grundlegende Erkenntnis, dass gleiche Fragen und Herausforderungen in Einsatzlagen von den verschiedenen Beteiligten in unterschiedlicher Weise betrachtet werden: „Mit dem Handbuch wollen wir ein orientierendes Werk herausgeben, welches die jeweils andere Perspektive und Fachsprache verständlicher macht und in Spezifika einführt.“ Das interdisziplinär entstehende Handbuch soll über die DFV-Webseite unter https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/ak/ak-zmz/ allgemein zugänglich sein. Im ersten Teil sind bereits binnen sechs Monaten Fragen niedergelegt, wie eine Gefahrenabwehr im Bereich der Unterstützung von Streitkräften aussehen könnte; bislang ist dies gar nicht definiert. Der Bereich beinhaltet somit Voraussetzungen zur strukturellen Vorbereitung von Maßnahmen. Im zweiten Teil hingegen sind Inhalte als konkrete Entscheidungshilfen für Einsatzstellen formuliert. Feuerwehren erhalten technische und organisatorische Verhaltensregeln für militärische Bereiche und umgekehrt: „Darf man eine Waffe abnehmen oder wie steigt man in einen Panzer ein; wie kommuniziere ich mit Feldjägern?“. Generell wird dabei Wert darauf gelegt, nicht alles noch einmal zu erfinden, sondern sich möglichst an Alltäglichem anzulehnen und sich in der Vorgehensweise an ständig verwendete Standards zurückzuerinnern. Die Gestaltung erfolgt in einfacher, übersichtlicher Form auf einer jeweils Seite pro Themenbereich, teils in farblichen Kategorien. Die stetige Fortschreibung ist beabsichtigt.

KRITIS-Dachgesetz: Anderer Blickwinkel als in Gefahrenabwehr gewohnt

Heimischer Fisch: Was in deutschen Gewässern und Teichen steckt.

Lachs, Alaska-Seelachs und Thunfisch sind aus vielen deutschen Küchen nicht wegzudenken. Doch auch Forelle, Saibling, Karpfen und Wels aus deutscher Erzeugung haben einiges zu bieten. Heimischer Süßwasserfisch bringt kulinarische Abwechslung auf den Teller und kann zugleich einen Beitrag zum Erhalt traditioneller Teichwirtschaft und wertvoller Lebensräume leisten. Das Fisch-Informationszentrum (FIZ) zeigt, worauf es bei Herkunft und Erzeugung ankommt und warum es sich lohnt, heimische Fischarten neu zu entdecken.

Über Generationen bewirtschaftete Teiche sind vielerorts zu wertvollen Ökosystemen geworden, die zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

Süßwasserfisch aus Deutschland kommt auf unterschiedlichen Wegen auf den Teller. Zander oder Flussbarsch können aus der Seen- und Flussfischerei stammen, Karpfen aus traditioneller Teichwirtschaft und Forellen oder Saiblinge aus modernen Fischzuchtanlagen.

Heimisch ist nicht gleich regional

„Heimischer Fisch aus der Region kann in Sachen Nachhaltigkeit durchaus punkten“, erklärt Claus Ubl vom Deutschen Fischerei-Verband. Dabei ist es wichtig, einen Blick auf die Herkunft zu werfen, denn heimisch bedeutet nicht automatisch regional. Wer beispielsweise in Süddeutschland einen Fisch aus Niedersachsen kauft, entscheidet sich zwar für ein Produkt aus deutscher Erzeugung, aber nicht aus der eigenen Region. Die Transportwege können entsprechend länger sein.

„Wer gezielt regional einkaufen möchte, kann direkt bei Fischereibetrieben, in Hofläden von Fischzuchten oder beim Fischhändler seines Vertrauens nachfragen“, empfiehlt Claus Ubl. Hilfreich sind dabei ganz konkrete Fragen: Aus welchem Gewässer oder Zuchtbetrieb stammt der Fisch? Wurde er gefangen oder gezüchtet? Und welche heimischen Arten sind gerade erhältlich? So lässt sich leichter herausfinden, was tatsächlich aus der eigenen Umgebung kommt. Bei Fisch aus Aquakultur kann außerdem das ASC-Siegel Orientierung bieten. Es kennzeichnet Produkte aus zertifizierten Zuchtbetrieben, die bestimmte Umwelt- und Sozialstandards erfüllen. Ob der Fisch tatsächlich aus der eigenen Region stammt, lässt sich am Siegel allein allerdings nicht erkennen.

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Neben der Herkunft spielen aber auch die Bedingungen der Erzeugung und der Umgang mit natürlichen Ressourcen eine Rolle. Bei der Fischerei in Seen und Flüssen kommt es beispielsweise darauf an, die Fischbestände langfristig zu erhalten und die Gewässer verantwortungsvoll zu bewirtschaften. In der Fischzucht rücken unter anderem Wasser- und Energieeinsatz in den Blick.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt ein Blick in die Lüneburger Heide. In Wietzendorf züchten Heide und Stephan Winkelmann in ihrem Familienbetrieb Heidefisch Lachsforellen. Für ihre Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit wurde der Betrieb mit dem Branchenpreis Seafood Star 2026 ausgezeichnet sowie mit dem ASC Award Aquaculture Champion 2026.

Besonders viel Aufmerksamkeit gilt hier dem Wasser. „Wir arbeiten mit Grundwasser, das naturgemäß nur einmal genutzt werden kann. Je sparsamer wir damit umgehen, desto besser ist es“, sagt Heide Winkelmann. Deshalb wird das Wasser nicht einfach nach einmaliger Nutzung abgeleitet, sondern in mehreren Stufen gereinigt und erneut durch die Fischbecken geleitet. So liegt die Wasseraustauschrate bei nur rund fünf Prozent.

Auch die Photovoltaikanlagen über den Becken erfüllen gleich mehrere Aufgaben: „Sie erzeugen Strom, spenden den Fischen Schatten und schützen sie vor fischfressenden Vögeln“, so Winkelmann. Der Schlamm aus der Wasseraufbereitung wiederum wird an eine nahe gelegene Biogasanlage abgegeben.

Der Fischteich als Lebensraum

Welcher Drucker passt zu mir? 5 Tipps für die richtige Wahl.

Papier ist tot? Nicht ganz. Smartphone, Cloud und digitales Postfach gehören längst zum Alltag – und trotzdem hat Papier noch lange nicht ausgedient. Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials.

HP Smart Tank. Quelle: HP.

Gerade bei Jüngeren erfüllt der Heimdrucker dabei ganz konkrete Aufgaben: Bei den Unter-25-Jährigen drucken rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice.

Eine aktuelle Auswertung von GfK Consumer Intelligence zeigt zudem, dass der Drucker heute weit mehr können soll, als Dokumente möglichst schnell zu Papier zu bringen. Private Unterlagen, Fotos, Scans und kabelloses Drucken gehören für viele selbstverständlich dazu. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Fünf Punkte helfen dabei, das passende Gerät für den eigenen Alltag zu finden.

Worauf es beim richtigen Drucker ankommt

Nicht jeder Haushalt druckt gleich. Während manche regelmäßig Unterlagen für Arbeit, Schule oder Studium benötigen, kommt der Drucker bei anderen nur gelegentlich für Verträge, Formulare oder Fotos zum Einsatz. Entsprechend sollte nicht allein der Anschaffungspreis über die Wahl entscheiden. Funktionen, laufende Kosten und das eigene Druckvolumen sind mindestens genauso wichtig.

1. Erst überlegen, wofür der Drucker wirklich gebraucht wird

Der wichtigste Schritt kommt noch vor dem Produktvergleich: Wie wird eigentlich gedruckt? Die Zahlen zeigen, dass private Dokumente mit Abstand der häufigste Anlass sind. 86 Prozent nutzen ihren Drucker für Verträge, Formulare und andere persönliche Unterlagen. Rund 41 Prozent drucken für Arbeit oder Homeoffice.

Je nach Lebensphase verschieben sich die Anforderungen. Bei den Unter-25-Jährigen stehen Schule, Studium und Lernen im Vordergrund, während bei den 25- bis 44-Jährigen der berufliche Einsatz eine größere Rolle spielt. Wer seinen Drucker vor allem für Textdokumente benötigt, hat andere Anforderungen als jemand, der regelmäßig Fotos druckt oder viele Unterlagen digitalisieren möchte.

Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme: Was wird gedruckt, wie häufig wird das Gerät genutzt und welche zusätzlichen Funktionen werden tatsächlich gebraucht?

2. Scannen, Kopieren und WLAN nicht unterschätzen

Bei einem modernen Heimdrucker geht es längst nicht mehr nur ums Drucken. Für 57 Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen. 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Eine hohe Druckgeschwindigkeit ist dagegen lediglich für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.

Das passt zu einem Alltag, in dem Papier und digitale Dokumente ständig ineinandergreifen. Ein Vertrag wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt. Ein Brief wird als PDF archiviert und ein Dokument direkt vom Smartphone an den Drucker geschickt.

Wer häufig zwischen Smartphone, Rechner und Papier wechselt, sollte deshalb vor allem darauf achten, dass Drucken, Scannen und Kopieren zuverlässig zusammenspielen. Beim HP Smart Tank sind diese Funktionen inklusive kabelloser Anbindung in einem Gerät gebündelt.

Drucker + AI-PC: die Dream-Kombi für den hybriden Alltag

Condor nimmt tägliche Verbindung nach Abu Dhabi auf.

Neues Langstreckenangebot für die Hauptstadtregion.

Condor verbindet den Flughafen Berlin Brandenburg ab sofort täglich mit Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Fluggesellschaft führt die Flüge in die Golfregion im Codeshare mit Etihad Airways durch. Im Bild: Thomas Kohr, Leiter Corporate & Business Development, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (3.v.l.), Adam Tsoumanis, Stationsleiter Condor (2.v.r.), Andreas Ley, Senior Manager Business Development Aviation Corporate & Business Development, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (1.v.r.) und Crew

Condor verbindet den Flughafen Berlin Brandenburg ab sofort täglich mit Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Fluggesellschaft führt die Flüge in die Golfregion im Codeshare mit Etihad Airways durch. Mit der neuen Langstreckenverbindung wird das Streckenangebot am BER um ein bedeutendes Drehkreuz zwischen Europa, Asien und Afrika erweitert. Reisende profitieren von täglichen Direktflügen in die Golfregion und nahtlosen Umsteigeverbindungen zwischen dem Condor- und Etihad-Netzwerk, beispielsweise nach Bangkok in Thailand, Sydney in Australien oder Hanoi in Vietnam.

„Mit der Langstreckenverbindung nach Abu Dhabi wird die internationale Erreichbarkeit der Hauptstadtregion verbessert und über das Drehkreuz von Etihad Airways sind zahlreiche zusätzliche Reise- und Geschäftsmöglichkeiten in Richtung Asien und Australien erschlossen. Davon profitieren sowohl die Menschen und Unternehmen in Berlin und Brandenburg als auch internationale Gäste, die unsere Region besuchen,“ sagt Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

Doc-Einstein.de – Funktion einer einfachen Lochkamera.

Willkommen auf Doc-Einstein.de

Heute geht es zu den Anfängen der Fotografie. Eine Lochkamera funktioniert, indem sie Licht ausschließlich durch ein winziges Loch in einen lichtdichten Hohlraum lässt. Auf der gegenüberliegenden Innenfläche entsteht dadurch ein reelles, auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild des betrachteten Gegenstands. Die Lochkamera zeigt anschaulich die geradlinige Ausbreitung des Lichts und ist das einfachste optische Gerät zur Bildentstehung – ganz ohne Linse.

50 Jahre Apfelkabinett: Jubiläum mit Biss im Bundeskanzleramt.

Königlicher Besuch, knackige Zahlen und ein Rezept zum Anbeißen: Zum 50. Jubiläum haben Apfel- und Blütenhoheiten aus Deutschlands wichtigsten Anbaugebieten die neue Ernte nach Berlin gebracht. Für alle anderen gibt es auf Instagram eine Zutatenbox für den Jubiläums-Apple-Pie zu gewinnen.

Das Apfelkabinett 2026
V.L. Alexander Dobrindt (Bundesminister des Inneren), Karin Prien (Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Dorothee Bär (Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt), Dr. Stefanie Hubig (Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz), Jochen Westermann (Präsident des DRV), Alida Kühne (Blütenkönigin von Sachsen und Sachsen-Anhalt), Anna Maria Steffelin (Apfelhoheiten-Kandidatin von Obst vom Bodensee), Antonia Augenstein (Mecklenburger Blütenkönigin), Alois Rainer (Landwirtschaftsminister), Friedrich Merz (Bundeskanzler), Verena Hubert (Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen), Sarah van Afferden (Apfelkönigin von Tönnisvorst), Nils Schmid (Mitglied des Deutschen Bundestages), Emelie Franziska Lanz (Apfelhoheiten-Kandidatin von Obst vom Bodensee), Anna Faby (Blütenkönigin aus dem Alten Land), Alexander Schweitzer (Bundesminister für Arbeit und Soziales), Dr. Christian Weseloh (Geschäftsführer BVEO und Vorstand DRV)

Wenn im Herbst die Äpfel das Regiment im Kanzleramt übernehmen, ist wieder Apfelkabinett. Und in diesem Jahr hat der traditionsreiche Termin besonders viel Biss: Seit 50 Jahren bringen Vertreterinnen der deutschen Apfelanbaugebiete die neue Ernte auf die bundespolitische Bühne – und damit jede Menge Frische, Vielfalt und heimischen Genuss.

Zum runden Geburtstag kamen auch in diesem Jahr Apfel- und Blütenhoheiten aus den verschiedensten Regionen Deutschlands ins Kanzleramt. Im Gepäck: rund 300 Kilogramm knackig-frische Äpfel und eine bunte Auswahl beliebter Sorten wie Elstar, Gala, Red Jonaprince, Roter Boskoop, Red Prince und Holsteiner Cox.

Ein halbes Jahrhundert Kernkompetenz

Das Apfelkabinett ist eine fruchtige Konstante im Kalender der deutschen Apfelbranche – und zwar seit 1976. Initiiert von der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO), bringt die Aktion damit seit fünf Jahrzehnten heimischen Obstbau und Bundespolitik an einen Tisch – oder besser gesagt: an einen gut gefüllten Apfelkorb.

Doch stehen dabei nicht nur die Früchte im Mittelpunkt, sondern auch die Menschen dahinter. Das Apfelkabinett macht daher Jahr für Jahr sichtbar, wie viel Vielfalt, Know-how und regionale Wertschöpfung in heimischen Äpfeln stecken.

Dr. Christian Weseloh, Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO) sagt anlässlich des Jubiläums: „50 Jahre Apfelkabinett zeigen, wie fest der Apfel zu Deutschland gehört. Er ist unkompliziert, vielseitig, gesund und schmeckt eigentlich immer – ob direkt aus der Hand, im Kuchen, im Salat oder herzhaft kombiniert. Gleichzeitig steht jeder heimische Apfel für die Arbeit unserer Erzeugerinnen und Erzeuger in den Regionen.“

Apfelliebe in Zahlen

Süß, säuerlich, saftig oder besonders knackig: Beim Apfel hat fast jeder seinen Favoriten. Gut, dass die Auswahl groß ist. Von bewährten Klassikern bis zu neueren Züchtungen sorgt das heimische Sortiment für reichlich Abwechslung im Obstkorb. Ganz vorn in der Einkaufsgunst lag, wie schon seit Jahren, auch 2025 wieder der Elstar mit 16,8 Prozent Marktanteil. Dahinter folgten Braeburn mit 13,3 Prozent und Gala/Royal Gala mit 12,8 Prozent. Drei Sorten, viele Fans – und noch längst nicht das Ende der Geschmacksvielfalt.

(Quelle: AMI auf Basis des YouGov Consumer Panel Germany)

Heimvorteil im Obstkorb