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THEATERNATUR 2021. Positive Bilanz trotz bescheidenem – Wetter. Besucher*innen kamen dennoch und gern.

Am Sonntag den 22. August ging das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021 zu Ende.

Leider mussten aufgrund von Regen und anhaltenden Unwetterwarnungen die Abendveranstaltungen an diesem Tag abgesagt werden. Dennoch ist der Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V. sehr zufrieden und zieht eine überaus positive Bilanz.

Vielfältig war das diesjährige THEATERNATUR-Festival in jedem Fall. Sowohl was das Programm betrifft als auch was das Wetter angeht.
Das Premierenwochenende ging nicht ohne Regen über die Bühne, und auch die restliche Zeit mussten Ensembles wie Besucherinnen Regenschauern und auch Kälte trotzen. Doch Ensembles wie Besucherinnen nahmen es gelassen. Es wurde mit viel Freude und Engagement gespielt, die Gäste kamen, blieben auch bei Regen und feierten die Aufführungen.

Nahezu ausverkauftes Festival
Leider konnten die Waldbühne wie auch die kleineren Bühnen und Veranstaltungen Coronabedingt nicht voll besetzt werden. Denn gerade die großen Veranstaltungen waren durchgehend ausverkauft.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte am vergangenen Freitagabend das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Auch die kleinen Vorstellungen und Inszenierungen waren gut besucht. Eine sehr positive Bilanz für den Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V., der sich sehr zufrieden mit dem Festival zeigt.
Resonanz bei Besuchern war ausgesprochen gut.
Besonders erfreulich für Ensembles und Veranstalter war die ausgesprochen positive Resonanz der Besucherinnen und Gäste. Nicht nur kamen sie zahlreich zu den Veranstaltungen, sie kamen auch wieder. Mitunter, um sich Inszenierungen ein zweites Mal anzusehen. Das ist eine besondere Freude und spricht für Qualität des Festivalprogramms. Ebenso hat sich bewährt, dass dem KULTURREVIER HARZ e. V. mit dem Werk3 in Benneckenstein eine Lokation als Ausweichmöglichkeit zumindest für kleinere Veranstaltungen zur Verfügung steht. Auf die, wo es möglich war, bei schlechtem Wetter zurückgegriffen wurde. Stimmung auf dem Festival-Gelände war „mega“ Um es mit einem Wort aus der Jugendsprache auf den Punkt zu bringen: Die Stimmung beim gesamten Festival war mega! Seit sieben Jahren bereits findet das Festival statt und auch in diesem Jahr fanden sich viele sehr engagierte ehrenamtliche Helfer sowie das Veranstaltungsteam mit Produktion und Technik und Ensembles, Künstlerinnen zusammen, um all das zu realisieren.
16 Tage Festival, 12 Spieltage, weit über Hundert Beteiligte insgesamt. Da muss alles Hand in Hand gehen und jeder mitziehen. Und das hat in diesem Jahr besonders gut geklappt. „Das gesamte Team hat sich als Einheit verstanden. Jeder hat sich als zugehörig und mitgenommen empfunden. Man ist sich auf Augenhöhe begegnet, hat gemeinsam Entscheidungen getroffen. Alle haben sich wohlgefühlt. Das war eine ganz besondere Stimmung.“, beschreibt es Volker Herholt, der Vorstandvorsitzende des KULTURREVIER HARZ e. V. Sogar Künstler*innen aus den Ensembles blieben länger in Benneckenstein, um das Festival bis zum Ende zu erleben und die gute Stimmung vor Ort in Benneckenstein genießen zu können. Ein kleiner Ort im Festivalfieber – und alle machen mit.

Ein Ausblick gefällig?
Der Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V. blickt somit hoffungsvoll auf das nächste Jahr und das Festival THEATERNATUR 2022. Die Zeit bis dahin aber wird genutzt werden. So soll die Waldbühne, so möglich, nicht gänzlich in den Winterschlaf gehen. Ist es technisch und Corona-bedingt realisierbar, wird dort auch unterm Jahr die eine oder andere
Veranstaltung stattfinden. Wir dürfen gespannt sein. Darüber hinaus wird es im Werk3 in Benneckenstein fürderhin Veranstaltungen geben. Diese sind bereits in Planung, auch da darf man sich auf Besonderes und Außergewöhnliches freuen.

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          

www.theaternatur-harz.de 

Veranstalter: 
KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de

Das Harzer Bergtheater verabschiedet sich in den langersehnten Umbau.

Letzte öffentliche Veranstaltung wird „Das kleine Musicalkonzert“ sein.

Das war ein ganz besonderer Sommer. Das steht fest. Gab es doch immer wieder neue Verordnungen und demzufolge ständig Neuerungen aufgrund der aktuellen Pandemie. „Trotzdem oder auch weil wir nun ein Jahr keine Konzerte und Theater, eben keine Kultur bieten konnten, waren die Gäste hungrig nach Unterhaltung.“ sagt der Intendant Ronny Große und ist sichtlich zufrieden mit der Entwicklung der Sommerfestspiele auf der wohl schönsten Naturbühne Deutschlands.

Und diese soll nun noch attraktiver und schöner werden. Ein Förderbescheid über den Umbau der Multifunktionsarena wurde am vergangenen Freitag vom Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalts Prof. Dr. Armin Willingmann an den Bürgermeister der Stadt Thale Maik Zedschack übergeben.

Doch bevor die Bauarbeiten beginnen und die Bühne für die nächsten beiden Jahre geschlossen sein wird und dafür Konzerte auf einer Alternativbühne stattfinden, gibt es am 04.09.2021, 20:00 Uhr die letzte öffentliche Möglichkeit, die Bühne im aktuellen Zustand zu erleben. Mit der Veranstaltung „DAS kleine Musicalkonzert“ werden die Sommerfestspiele offiziell beendet.

Es soll nochmal ein besonderer Abend werden. Lassen Sie sich entführen in die Welt der Musicals. Bekannte Highlights der erfolgreichsten und beliebtesten Musicals, wie „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“,

„Das Phantom der Oper“ oder „Mamma Mia“ und „Die Eiskönigin“ sowie Hits aus weiteren aktuellen internationalen Erfolgsproduktionen werden erklingen und den Abend romantisch mit großen Gefühlen, aufregend und spektakulär werden lassen – das Broadway direkt auf der Bühne des Harzer Bergtheaters – natürlich LIVE gesungen.

Tickets gibt es unter www.tickets.bodetal.de, direkt über Eventim oder in der Bodetal-Information Thale (sogar noch günstiger!) unter Tel.: 03947.7768022 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Bodetal Tourismus GmbH  
– Geschäftsführung –
Walpurgisstraße 37
D- 06502 Thale

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Altes Spiel der Götter: LIEBE und WETTER!

Endlich. Premiere! THEATERNATUR 2021 – QUE(E)R DURCH DEN WALD hat begonnen.

Miteinem fulminanten Auftakt, so treffend wie aufregend: Ein Sommernachtstraum – als wunderbar queeres Musical nach William Shakespeare.

The Metafiction Cabaret aus Berlin mit Dramaturgin Lena Fritschle haben ihn geschaffen, den Sommernachtstraum der Waldbühne in Benneckenstein – eine der großen Eigenproduktionen eigens für das Festival THEATERNATUR. Hier wurde alles richtig gemacht – obwohl das begeisterte Publikum nicht nur in die vielen Facetten der Liebe, sondern auch in Wasser eintauchen durfte. Rettung nahte von Kobold Puck! Was könnte für eine Waldbühne treffender sein als Shakespeares Ein Sommernachtstraum. Auch wenn die Temperaturen im Harz ganz allgemein, in diesem Jahr im Speziellen, wenig an Sommer erinnern, schafften es The Metafiction Cabaret und Lena Fritschle mit ihrem queeren Musical das Gefühl von Sommer, die Magie fremder Wesen, das Spiel der Gottheiten und die Verwirrung der Menschen, vor allem in Liebesdingen, auf die Bühne, in den Wald und zu den Besucherinnen zu bringen.

Benneckenstein wurde zu Athen, die Waldbühne zum magischen Wald bei der Stadt. Gekonnt inszeniertes Spiel der Gottheiten: Liebe Zunächst verstohlen fast tritt Puck, Kobold und Dienerin der Gottheiten und ganz fabelhaft verkörpert von Sigrid Grajek, aus dem Wald an der Bühne ins Geschehen, beobachtet die in Liebesdingen unsicheren Menschen und beginnt genüsslich und erwartungsvoll ein Spiel zur Unterhaltung und Besänftigung der Gottheiten. Bis zum Schluss des Spektakels wird das Wesen das Geschehen gewaltig mitbestimmen. Puck trägt das Stück, mäandert zwischen den Welten. Mit Entertainment, Gesang, Humor, Zirkus und ein bisschen Weisheit. Immer verschmitzt, mit beobachtendem Blick auf die Welten und Handelnden und immer interessiert zu agieren.

Puck ist es auch, der/die das zweite unberechenbare Spiel der Gottheiten lenkte … Großartig genommenes Spiel der Gottheiten: Wetter Nicht lange nach Vorstellungsbeginn testeten die Gottheiten nicht nur die Liebenden, sondern auch Aufführung und Publikum: Regen in Strömen. Die stark mit Artistik arbeitende Inszenierung musste aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden, um die Artistinnen und Schauspielerinnen nicht zu gefährden. Equipment musste vom Bühnenaufbau genommen, die Bühne getrocknet und wieder eingerichtet werden. Auch hier spielte Puck, alias Sigrid Grajek, gekonnt mit dem Publikum – wie erwähnt: Entertainment pur mit unglaublichem Können und Humor – scharfem und slapstickhaftem. Shakespeare hätte seine Freude gehabt. Und das Publikum hatte sie auch. Niemand ging, alle harrten dem Fortgang des Spektakels. Liebe und Leidenschaft: Verwirrung gewollt und zeitgemäß Und plötzlich weiß man nicht mehr, wer mit wem, warum und wie überhaupt jetzt. Das Spiel der Gottheiten um Liebe, Lust, Geschlecht und Geschlechterrollen ist in vollem Gange und nimmt die Zuschauerinnen mit in die Welt von Demetrius (Nikolaus Sternfeld), Hermia (Susann Merz), Helena (Magdalena Thalmann) und Lysander (Željko Marović). Und die Auseinandersetzung von Titania – pharaonengleich launig verkörpert von Marc C. Behrens – und Oberon – dunkel und geheimnisvoll gespielt von Johann Malchow, die einander zürnen. Zettel (Richard Wutzke) und Stift (Kai Günther), eigentlich Handwerker im shakespearschen Treiben, hier mit Spiel und Livemusik begleitend, treiben quirlig das Spiel entweder rockig an oder unterstützen es sphärisch. Umspielt wird das bunte Hin und Her von den nicht minder schrillen Elfen und großartigen Artistinnen Phil-ip, Maria Juana Jiminez und Oscar Mauricio. Sie füllen den gesamten Bühnenraum bis in schwindelnde Höhen mit Farben, Formen, Bewegung, Extravaganz.

Ein magisches Spectaculum – bunt, frisch, frech, queer Die im Wortsinne bezaubernden und sehr besonderen Kostüme gestalteten Designer Matthias Maus, der eigens aus Berlin angereist der Aufführung folgte, und Svenja Kosmalski. Sie sind außergewöhnlich, sie sind bunt, sie sind frisch, ohne gewollt modern zu sein. Sie zeigen Haut – auch ordentlich bei diesen Temperaturen – ohne zwanghaft schockieren zu wollen. Sie erinnern ganz leise manchmal an die Kostüme im Film „Das fünfte Element“. Auch sie tragen maßgeblich zur außerordentlich gelungenen Inszenierung bei. Das eher reduzierte Bühnenbild (Annamaria Cattaneo) überlässt Spielenden und Artist*innen die Aufmerksamkeit, entfaltet jedoch bei Dunkelheit und entsprechender Beleuchtung (Ingo Jooß) seine ganze Kraft. Der stilisierte Baum öffnet bei Bedarf geheimnisvolle Räume, die die Wald|Bühne kongenial ergänzen. Beste Unterhaltung mit deutlich shakespeareschem Humor Ja, diese Inszenierung ist voller (Lebens)Freude, Sinnlichkeit und unbändiger Ausgelassenheit. Wer Shakespeares unvergleichlichen Humor sucht, findet ihn ganz sicher
hier. Wer unterhalten werden will, wird es hier. Wer entführt werden will in magische Welten – bitte hierher. Und wer ganz nebenbei die besten Aphorismen für das weitere Leben hören will – auch der
ist hier richtig. Denn auch die textliche Adaptation ist gekonnt wie treffend und zeitgemäß.
Bis 22. August noch öffnet THEATERNATUR, das Festival der Darstellenden Künste in Benneckenstein und Umgebung sein Pforten.
Der Sommernachtstraum ist noch einmal zu sehen am:
14. August 20.30 Uhr
15. August 20.30 Uhr
19. August 20.30 Uhr

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          

Web: www.theaternatur-harz.de 

NORDHAUSEN IST UND BLEIBT – EINE THEATERNATUR.

Mit dem Motto „Ich bin eine THEATERNATUR.“ unterstützen neben vielen Unternehmen aus Nordhausen und Region die Echte Nordhäuser Marktpassage wie auch die Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“ das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR, das vom 06.-22. August 2021 auf der Waldbühne in Benneckenstein und verschiedenen Spielorten rundum stattfindet – und zeigen sich naturverbunden, bunt, mit viel Herz für Theater und Kultur über Stadt- und Landesgrenzen hinaus!

Nordhausen ist eine Theaterstadt! Das ist historisch belegt, seit über 400 Jahren, und zeigt sich auch im derzeitigen Bekenntnis zum Nordhäuser Theaterhaus, das Um- und Anbauten erfährt, um weiterhin erstrahlen und Nordhausen erfreuen zu können. Es zeigt sich aber auch in Engagement und Begeisterung der Menschen an anderen, kleineren (Spiel)Orten in und um die Stadt. So stellt zum Beispiel die Echte Nordhäuser Marktpassage immer wieder ihr Parkdeck über den Dächern der Stadt als Spielort zur Verfügung und taucht das Haus aktuell für das THEATERNATUR in bunte Farben. Mit dem Motto „Ich bin eine THEATERNATUR.“ ist die Marktpassage bekennende Liebhaberin des Theaters in seinen verschiedenen Formen und Unterstützerin des Festivals der Darstellenden Künste THEATERNATUR, das dieses Jahr mit dem Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD in ein äußerst vielseitiges und hochkarätiges Programm
startet.

THEATERNATUR hat Nordhausen bisher kaum erreicht. Das zu ändern finde ich enorm wichtig. Für die gesamte Region. Daher möchten wir als Sponsoren unbedingt aktiv werden. … Natürlich haben wir davon auch einen Mehrwert. Denn dieses Sponsoring ist eine echte Win-win-Situation. Einerseits sehen wir im Harz immenses Werbepotenzial für uns. Kund*innen der Region Harz, Einheimische oder Gäste, sind für uns von Bedeutung und können so gut erreicht werden. Andererseits gibt es in Nordhausen viele Kultur- und Theater-Interessierte, für die dieses Event auf der Waldbühne, so ganz in der Nähe, da bin ich sicher, eine Besonderheit darstellt. Insbesondere auch in Zeiten der Pandemie, da Aufführungen in geschlossenen Räumen immer noch schwierig sind.“

  • Torsten Pietzsch, Centermanager Echte Nordhäuser Marktpassage –

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
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Veranstalter: 
KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein
www.kulturrevier-harz.de

UNBEKANNTE SETZEN MOBILE – BÜHNE IN BRAND

Brandstiftung unmittelbar am Festivalgelände.
KULTURREVIER HARZ e. V. bittet um Hilfe und Spenden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag, am 23. auf 24. Juli 2021, haben unbekannte Täterinnen unmittelbar am Festivalgelände des THEATERNATUR an der Waldbühne in Benneckenstein das neue, aufwändig gestaltete WALD|MOBIL, eine mobile Bühne, in Brand gesteckt.

Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V., Festival-Leitung und die vielen unermüdlichen ehrenamtlichen Helferinnen sind fassungslos und höchst betroffen von der Zerstörung und den eventuellen Konsequenzen. Künstlerinnen reisen bereits aus ganz Deutschland an. Technik, Produktion und ehrenamtliche Helferinnen sind unermüdlich vor Ort. Die alljährliche Pressekonferenz hat geradestattgefunden. Alles ist in Vorbereitung auf das große Event: das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021, dass am 06. August die Türen für Besucher*innen öffnet.

Für die Pressekonferenz am 21. Juli wurde das neue WALD|MOBIL – ein besonderes Projekt der umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen zum Festival –, zum ersten Mal auf das Festivalgelände gebracht und dort mit großer Freude der Öffentlichkeit präsentiert.

Das WALD|MOBIL ist eine bewegliche Bühne, gebaut aus einem Anhänger. Sie ist flexibel und soll als mobile Bühne für Inszenierungen, beispielsweise Lesungen und Konzerte, die abseits der Waldbühne realisiert werden, eingesetzt werden. Weiterhin ist geplant, das
WALD|MOBIL als mobiles Theater an Schulen einzusetzen und für weitere Veranstaltungsreihen des KULTURREVIER HARZ e. V. zu nutzen. Das sehr gelungene Design wurde von Melanie Kuna-Drechsler aus Wernigerode gestaltet und später aufwändig auf das Mobil übertragen.


WAS IST DAS WALD|MOBIL?
ELEKTRONIK UND FOLIERUNG KAPUTT,
INNENRAUM VERRUSST

Der Innenraum ist stark verrußt. Die Beklebung ist teilweise zerstört und die Elektronik kaputt. Die Unbekannten haben alle vier Räder an beiden Achsen angezündet und vermutlich darauf spekuliert, dass der gesamte Wagen Feuer fängt. Dazu kam es jedoch nicht

MÜSSEN FESTIVAL, KINDER UND SCHULEN AUF
DAS WALD|MOBIL VERZICHTEN?

Nein, das müssen sie nicht, hoffen die Veranstalter. Die Schäden an Beklebung und Elektronik sind behebbar. Und glücklicherweise steht eine Magdeburger Werkstatt parat, das Mobil innerhalb einer Woche wieder fit, Festival-fein und -nutzbar zu machen. Eine große Hürde ist jedoch die Finanzierung. Da die mobile Bühne erst vor wenigen Tagen
fertiggestellt wurde, sollte es in der kommenden Woche seine Zulassung und damit seine Versicherung erhalten. Der Schaden ist also groß. Es ist noch nicht absehbar, wie eine Reparatur für den Verein finanziell zu stemmen ist. Vor allem in der kurzen Zeit bis Festivalbeginn.

KULTURREVIER HARZ E. V. BITTET DAHER UM
HILFE UND SPENDEN

Daher wendet sich KULTURREVIER HARZ e. V. an die Region, die vielen Freunde und Follower des Festivals THEATERNATUR mit der Bitte um finanzielle Unterstützung, damit das WALD|MOBIL schnell und noch vor Festivalbeginn wieder instandgesetzt werden kann. Die Kosten dafür belaufen sich auf schätzungsweise 5.000 Euro. „Wir werden uns von dieser sinnlosen Zerstörung des WALD|MOBILs nicht aufhalten lassen; wir versuchen, unsere mobile Bühne, die hauptsächlich Aufführungen und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche dient und so wunderbar auch für Kinder wichtige Autor*innen wie Astrid Lindgren ins Szene setzt, bis Festivalbeginn einsatzbereit zu bekommen. Dafür benötigen wir die Hilfe der gesamten Region Harz, und bitten um Spenden. Und wir hoffen – nein, wir wissen: die Region steht zusammen, lässt uns nicht im Stich, wird helfen. Schnell. Und jeder noch so kleine Beitrag hilft.“


  • KULTURREVIER HARZ E. V. BITTET DAHER UM
    HILFE UND SPENDEN

    Spenden für das „WALD|MOBIL“ können Sie auf das folgende Vereinskonto:
    Kulturrevier Harz e.V., Harzsparkasse

    (NOLADE21HARZ),
    IBAN: DE22 8105 2000 0901 0257 04

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
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Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein
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Jan Korte gratuliert zum Theaterpreis

Wie kürzlich bekannt wurde, wird Kulturstaatsministerin Monika Grütters am 8. Juli elf kleine und mittlere Bühnen in Deutschland mit dem Theaterpreis des Bundes auszeichnen. Auf der Liste der Gewinner, die sich jeweils über 75.000 € Förderung freuen dürfen, steht auch das Salzlandtheater in Staßfurt.

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Zur Auszeichnung gratuliert der LINKE-Wahlkreisabgeordnete Jan Korte: „Hut ab vor dem Engagement der Fördervereinsvorsitzenden Bianca Görke und des Theaterleiters Stephan Czuratis sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Salzlandtheater. Ich konnte mir selbst mehrfach ein Bild von der tollen Arbeit machen und freue mich, dass es nach der Auszeichnung mit dem Kulturpreis des Salzlandkreises jetzt auch mit dieser besonderen Würdigung durch den Theaterpreis des Bundes geklappt hat. Die damit verbundene finanzielle Unterstützung ist nach den langen Schließungen während der Corona-Pandemie und mit Blick auf geplante Investitionen eine hervorragende Nachricht für das Theater.“

Seit 2015 wird der Theaterpreis des Bundes alle zwei Jahre ausgelobt, um die herausragende künstlerische Programmarbeit von Spielstätten jenseits der Metropolen zu würdigen.

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947

jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

MAGDEBURG, NORDHAUSEN, GÖTTINGEN … KUNST UND WIRTSCHAFT – HAND IN HAND FÜR FESTIVAL UND REGION

Unternehmen unterstützen Festival THEATERNATUR
trotz Corona-Krise mit viel Engagement

Auch in diesem Jahr, trotz Pandemie und Krise, findet zum 7. Mal das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR in und um Benneckenstein statt. Erneut mit großer Unterstützung von Unternehmen aus der Region und darüber hinaus:
137 Sponsorinnen aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen haben sich mit einer Summe von 132 000 Euro bereits engagiert. Allein 51 Sponsorinnen mit 39 000 Euro aus dem Dreiländereck Harz.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte am vergangenen Freitagabend das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Ein herzliches Dankeschön dafür vom Veranstalter Kulturrevier Harz e. V.! Die Region stark machen und unterstützen, etwas schaffen, dass die Menschen erreicht, sie erfreut und die länderübergreifende Region Harz attraktiv, lebens- und liebenswert macht, das ist das Ziel der vielen engagierten Menschen in und um den Verein Kulturrevier Harz e. V., die
sich auch in diesem Jahr wieder mit bekannten Künstlerinnen,

Ensembles, Musikerinnen, Schriftstellerinnen und anderen Kunstschaffenden aus dem gesamten Bundesgebiet zusammentun, um das weit bekannte sowie geschätzte, hochkarätige Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR auf und um die Waldbühne in Benneckenstein zum Leben zu erwecken. Unerlässlich für Events dieser Größe und dieses künstlerischen Niveaus sind und bleiben die Sponsorinnen und Spendengeber*innen aus der angrenzenden Region rund um das
Dreiländereck und darüber hinaus.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte am vergangenen Freitagabend das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Diese sind zahlreich und unterstützen das Festival mit Summen zwischen 200 und 5000 Euro, die über sogenannte „Sponsorenpakete“ gebucht werden können und mit verschiedenen Werbemaßnahmen in den Print- und Online-Medien sowie einem entsprechenden Freikarten-Kontingent für die Sponsoren verbunden sind.

Auch Veranstaltungspatenschaften können in begrenztem Maß übernommen werden. So gehört auch das Unternehmen Harz Energie GmbH & Co. KG zu den Förderern der Region und Unterstützern des THEATERNATUR-Festivals. Geschäftsführer Konrad Aichner zum
Festival: Pressemitteilung / 21. Juni 2021 / Kulturrevier Harz e. V. MAGDEBURG, NORDHAUSEN,
GÖTTINGEN … KUNST UND WIRTSCHAFT
HAND IN HAND FÜR FESTIVAL UND REGION.

Unternehmen unterstützen Festival THEATERNATUR trotz Corona-Krise mit viel Engagement!
„Die Idee, der Waldbühne in Benneckenstein mit dem Theater Natur-Festival neues Leben einzuhauchen, hat uns von Anfang an begeistert. Der Verein Kulturrevier Harz setzt sich ehrenamtlich dafür ein, dass unsere Region lebens- und liebenswert bleibt. Das ist eine starke Leistung, die wir seit vielen Jahren gerne fördern.

„Viele Sponsoren unterstützen uns seit Jahren.“, so Frank Toepel, Vorstandsmitglied, Schatzmeister des Vereins und Ansprechpartner für Sponsorinnen und Spenderinnen (frank.toepel@kulturrevier-harz.de). „Wir verzeichnen jedoch auch einen stetigen Zuwachs, vor allem von regionalen Unterstützern.“ Und das ist gut so, denn es geht um die Region, die Menschen der Region wie auch die Unternehmen hier. Gerade die Zusammenarbeit im Dreiländereck Harz ist für den auch vom Tourismus geprägten Harz essentiell. Dafür heißt es zusammenzustehen und sich gemeinsam zu engagieren.
Und was gibt es Schöneres, als dieses Engagement in Kunst und Kultur, in Austausch und Gespräch, in das Zusammenkommen der Menschen zu investieren.

Unterstützt wird das Festival ebenfalls von verschiedenen Fördermittelgebern. So vom Land Sachsen-Anhalt, vom Landkreis Harz, der Karl-Heinz und Annemarie Hemeyer-Stiftung, der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken, von KulturAllianzen der Allianz-Kulturstiftung sowie vom Fonds Soziokultur.
Ebenfalls von der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG), dem Fonds der Darstellenden Künste – TakePart, TakeAction, TakePlace, im Rahmen von NEUSTART KULTUR, der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgelegt wurde.
Ebenso vom Nationalen Performance Netzwerk.
Auch dafür ein besonderes Dankeschön vom Kulturrevier Harz e. V.!

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          

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Sieben Zwerge kommen ins Bergtheater Thale im Harz

Theater „Fairytale“ freut sich auf Premiere

Das Theater „Fairytale“ freut sich ´nach über 2 Jahren, endlich wiedre im Harzer Bergtheater Thale eine Premiere feiern zu dürfen.

Nach den Erfolgen aus 2018 und 2019 von „Die Schöne und das Biest“ und „Peter Pan- das Familienmusical“ kehrt nun das Ensemble zum beliebtesten Grimm’schen Märchenklassiker schlechthin zurück: „Schneewittchen und die 7 Zwerge“.

Als die Schneeflocken im Winter wie Federn vom Himmel herabfielen, saß die Königin am Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Dabei stach sie sich in den Finger und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Daraufhin wünschte sie sich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen.“ Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das ähnelte dem Schnee, dem Blut und dem Ebenholz. Es wurde darum Schneewittchen genannt. Die Königin starb. Ein Jahr später nahm sich der König eine neue schöne Gemahlin. Sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand übertroffen wird. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner… Wisst ihr, wie die Geschichte weitergeht?         

Das Theater „Fairytale“ um Regisseur Ronny Große vereint Humor, Spannung, Abenteuer, Liebe und Hass, Freude in der Inszenierung, natürlich mit Musik, Gesang und Tanz.
Wie lustig sind die Zwerge wirklich, wie garstig tritt die Königin auf, welche Streiche „treiben“ eigentlich die Küchenjungen im Schloß und wie verzweifelt sind der Minister und die Wache bei der Ankunft des jungen Königs? Kann der Jäger bei der Königin aufgrund des bösen Auftrags bleiben? Und wird auch dieses Mal wieder am Ende alles gut? All das ist ab Sonntag, 27. Juni 2021, 15:00 Uhr zu erleben und danach noch weiter zehnmal auf der wohl schönsten Naturbühne Deutschlands, dem Harzer Bergtheater Thale, Tickets und Infos, auch zu den Hygiene- und Einlassbedingungen unter www.harzer-bergtheater.de und unter Tel.: 03947.7768022!

THEATERNATUR UND KULTURREVIER – HARZ E. V. GEHEN „QUE(E)R“

Nicht nur die Waldbühne macht sich Festival-fein auch der Verein Kulturrevier Harz e. V. sowie Festivalleitung samt Crew bereiten sich intensiv auf die bevorstehende Veranstaltung Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021 vor, das vom 06. bis 22. August auf der und um die Waldbühne in Benneckenstein stattfindet und den Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD trägt.

Dieses Mal inhaltlich: im Modus „Workshop“.
Unter dem Titel „Einblicke in queere Geschichte(n) – Wissen und Erwartungen lustvoll hinterfragen“ fand dieser am Samstag den 05. Juni 2021 in Benneckenstein im Werk3 statt und stellte die mit dem Festivaltitel einhergehenden Themen Vielfalt, Diversität, Anderssein,
Queerness in den Mittelpunkt.

Für den Workshop kam die Kulturjournalistin und Redakteurin sowie Expertin für „Queerness“ Paula Perschke aus Berlin in den Harz.

Ziel und Anspruch des Workshops waren, sowohl Einblicke in queere Lebensmodelle, Rollen, Ansichten zu bieten als auch aktuelle inhaltliche Diskussionen, Fragestellungen und Möglichkeiten des Umgangs und der Vermittlung aufzuzeigen und zu diskutieren.

„Que(e)r durch den Wald, kein leichtes Thema. Bunt, divers, vielfältig, mit
etwas Selbstironie und doch mit sehr ernsten Themen befasst.

Mit langer Tradition und doch tagesaktuell. –
Das, und noch einiges mehr, sind die Erkenntnisse aus einem gemeinsamen Workshop zwischen Festivalleitung, Vorstand und Marketing unter der Leitung von Paula Perschke. Uns ist es wichtig, gemeinsam eine Sprache zu sprechen und kompetent mit der Vielfalt des Themas umzugehen. Dieser Workshop war ein wichtiger Schritt in diese Richtung
und hat einmal mehr aufgezeigt,
das sich aktuell ein tolles Team um ein erfolgreiches Festival
kümmert. Wir freuen uns auf mehr. Ein besonderer Dank geht an die
Referentin sowie die Festivalleitung Lena,

Jan-Hendrik und Marcel für die Organisation.

Aber auch das Bunte, Facettenreiche, die Freude an der Thematik zu erleben. So betont Dozentin Paula Perschke: Die Diskussionen waren ausgesprochen rege und wurden umfassend und mit viel Offenheit und Blick auf das kommende ebenso vielfältige und bunte Event geführt. Auch hier wird die Freude am Que(e)r-sein – daran, mal andere Wege zu gehen – im Vordergrund stehen. Es soll auf vielfältige Weise künstlerisch dargestellt, ins Gespräch gekommen und auch gefeiert werden. Es gibt Theater, Lesungen, Musik und darstellende Künste auf und jenseits der
gewohnten (Wald-)Wege. Die Waldbühne als Festival-Campus ist für diese „Que(e)rness“ ideal.

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
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KULTURREVIER HARZ e. V.
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Das Harzer Bergtheater wird in diesem Jahr wieder bespielt Sommerfestspiele finden endlich wieder statt

„Endlich dürfen wir wieder Kultur bieten.“ sagt der Intendant Ronny Große. Nachdem der Sommer 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer fiel, ist es umso erfreulicher, dass in diesem Jahr wieder drei beliebte Familientheaterproduktionen aufgeführt werden können.

Doch bevor die aktuellen Proben beginnen konnte, musste die „wohl schönste Naturbühne Deutschlands“, wie Große sagt, zunächst zur Veranstaltungsstätte erneut umgestaltet werden. „Wie bereits berichtet wurde, werden wir das Bergtheater mit einem Umbau zukunftssicher, moderner und komfortabler aufstellen.

Da wir aufgrund des erfreulichen Tempos der bis hier geplanten Baumaßnahmen einen Baustopp haben, möchten wir unseren Besucherinnen und Besuchern wieder Theater- und Konzertangebote bieten. Sowohl die Gäste, aber auch die Künstler verspüren einen gewissen Kulturdurst.“ freut sich der Intendant.

Den Beginn bildet das Nordharzer Städtebundtheater mit der Familientheaterinszenierung von „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren am 19.06.. Es wird abenteuerlich und stimmungsvoll zu gleich.

Mit der ersten Aufführung des beliebtesten Grimm’schen Märchens „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ vom Theater „Fairytale“ am 27.06. begeht die Freilichtbühne eine Woche später die nächste Premiere.

Diese verspricht Tanz, Musik, Freude und natürlich den Kampf zwischen Gut und Böse. Der Reigen der Theaterinszenierungen wird mit der Premiere von „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ am 31.07. geschlossen. Insgesamt werden 31 Vorstellungen des Familientheaters gezeigt.

Aber auch Konzerte sollen stattfinden, soweit es die Coronaregeln hergeben. Mit CITY – 40 Jahre „Am Fenster“ am 09.07. beginnen die Abendproduktionen. Es folgen „The Magical Music of Harry Potter“ (15.07.), „Ostrock meets Classic“ (07.08.), „Ute Freudenberg & Band“ (20.08.), „Frank Schöbel und Bad – Hit auf Hit“ (22.08.), „Die schottische Musikparade“ (26.08.) und „The Gregorian Voices“ (28.08.).
Den Abschluss der Sommerfestspiele bietet „Das Kleine Musicalkonzert“ mit Evergreens aus den beliebtesten Musicals wie „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“, selbst „Die Eiskönigin“ usw. Und danach wird dann der Umbau fortgesetzt. Wer also die ehrwürdige Dame des Harzer Bergtheaters in der jetzigen Form nochmals erleben möchte, sollte sich die Chance in diesem Jahr nicht nehmen lassen.

Tickets gibt es unter www.tickets.bodetal.de, direkt über Eventim oder in der Bodetal-Information Thale (sogar noch günstiger!) unter Tel.: 03947.7768022 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Zu beachten ist, dass nach derzeitigem Stand die 3 G’s erfüllt sein müssen. Sind Sie nicht genesen oder haben bereits 14 Tage Ihre volle Impfung hinter sich, dann ist ein Zutritt nur mit einem negativen Test möglich. Es empfiehlt sich, das Testzentrum auf dem Großparkplatz im Bodetal Thale zu nutzen. Dieses öffnet von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr täglich, ab 21.06. sogar bis 18:00 Uhr. Für Schnellentschlossene gibt es auch die Testmöglichkeit vor Ort am Bergtheater. Dennoch sollte das aus Kapazitätsgründen und Gründen des pünktlichen Beginns der Veranstaltung nur ausnahmsweise benutzt werden.

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