Kategoriearchiv: Handel & Verkauf

Heimischer Fisch: Was in deutschen Gewässern und Teichen steckt.

Lachs, Alaska-Seelachs und Thunfisch sind aus vielen deutschen Küchen nicht wegzudenken. Doch auch Forelle, Saibling, Karpfen und Wels aus deutscher Erzeugung haben einiges zu bieten. Heimischer Süßwasserfisch bringt kulinarische Abwechslung auf den Teller und kann zugleich einen Beitrag zum Erhalt traditioneller Teichwirtschaft und wertvoller Lebensräume leisten. Das Fisch-Informationszentrum (FIZ) zeigt, worauf es bei Herkunft und Erzeugung ankommt und warum es sich lohnt, heimische Fischarten neu zu entdecken.

Über Generationen bewirtschaftete Teiche sind vielerorts zu wertvollen Ökosystemen geworden, die zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

Süßwasserfisch aus Deutschland kommt auf unterschiedlichen Wegen auf den Teller. Zander oder Flussbarsch können aus der Seen- und Flussfischerei stammen, Karpfen aus traditioneller Teichwirtschaft und Forellen oder Saiblinge aus modernen Fischzuchtanlagen.

Heimisch ist nicht gleich regional

„Heimischer Fisch aus der Region kann in Sachen Nachhaltigkeit durchaus punkten“, erklärt Claus Ubl vom Deutschen Fischerei-Verband. Dabei ist es wichtig, einen Blick auf die Herkunft zu werfen, denn heimisch bedeutet nicht automatisch regional. Wer beispielsweise in Süddeutschland einen Fisch aus Niedersachsen kauft, entscheidet sich zwar für ein Produkt aus deutscher Erzeugung, aber nicht aus der eigenen Region. Die Transportwege können entsprechend länger sein.

„Wer gezielt regional einkaufen möchte, kann direkt bei Fischereibetrieben, in Hofläden von Fischzuchten oder beim Fischhändler seines Vertrauens nachfragen“, empfiehlt Claus Ubl. Hilfreich sind dabei ganz konkrete Fragen: Aus welchem Gewässer oder Zuchtbetrieb stammt der Fisch? Wurde er gefangen oder gezüchtet? Und welche heimischen Arten sind gerade erhältlich? So lässt sich leichter herausfinden, was tatsächlich aus der eigenen Umgebung kommt. Bei Fisch aus Aquakultur kann außerdem das ASC-Siegel Orientierung bieten. Es kennzeichnet Produkte aus zertifizierten Zuchtbetrieben, die bestimmte Umwelt- und Sozialstandards erfüllen. Ob der Fisch tatsächlich aus der eigenen Region stammt, lässt sich am Siegel allein allerdings nicht erkennen.

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Neben der Herkunft spielen aber auch die Bedingungen der Erzeugung und der Umgang mit natürlichen Ressourcen eine Rolle. Bei der Fischerei in Seen und Flüssen kommt es beispielsweise darauf an, die Fischbestände langfristig zu erhalten und die Gewässer verantwortungsvoll zu bewirtschaften. In der Fischzucht rücken unter anderem Wasser- und Energieeinsatz in den Blick.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt ein Blick in die Lüneburger Heide. In Wietzendorf züchten Heide und Stephan Winkelmann in ihrem Familienbetrieb Heidefisch Lachsforellen. Für ihre Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit wurde der Betrieb mit dem Branchenpreis Seafood Star 2026 ausgezeichnet sowie mit dem ASC Award Aquaculture Champion 2026.

Besonders viel Aufmerksamkeit gilt hier dem Wasser. „Wir arbeiten mit Grundwasser, das naturgemäß nur einmal genutzt werden kann. Je sparsamer wir damit umgehen, desto besser ist es“, sagt Heide Winkelmann. Deshalb wird das Wasser nicht einfach nach einmaliger Nutzung abgeleitet, sondern in mehreren Stufen gereinigt und erneut durch die Fischbecken geleitet. So liegt die Wasseraustauschrate bei nur rund fünf Prozent.

Auch die Photovoltaikanlagen über den Becken erfüllen gleich mehrere Aufgaben: „Sie erzeugen Strom, spenden den Fischen Schatten und schützen sie vor fischfressenden Vögeln“, so Winkelmann. Der Schlamm aus der Wasseraufbereitung wiederum wird an eine nahe gelegene Biogasanlage abgegeben.

Der Fischteich als Lebensraum

Welcher Drucker passt zu mir? 5 Tipps für die richtige Wahl.

Papier ist tot? Nicht ganz. Smartphone, Cloud und digitales Postfach gehören längst zum Alltag – und trotzdem hat Papier noch lange nicht ausgedient. Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials.

HP Smart Tank. Quelle: HP.

Gerade bei Jüngeren erfüllt der Heimdrucker dabei ganz konkrete Aufgaben: Bei den Unter-25-Jährigen drucken rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice.

Eine aktuelle Auswertung von GfK Consumer Intelligence zeigt zudem, dass der Drucker heute weit mehr können soll, als Dokumente möglichst schnell zu Papier zu bringen. Private Unterlagen, Fotos, Scans und kabelloses Drucken gehören für viele selbstverständlich dazu. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Fünf Punkte helfen dabei, das passende Gerät für den eigenen Alltag zu finden.

Worauf es beim richtigen Drucker ankommt

Nicht jeder Haushalt druckt gleich. Während manche regelmäßig Unterlagen für Arbeit, Schule oder Studium benötigen, kommt der Drucker bei anderen nur gelegentlich für Verträge, Formulare oder Fotos zum Einsatz. Entsprechend sollte nicht allein der Anschaffungspreis über die Wahl entscheiden. Funktionen, laufende Kosten und das eigene Druckvolumen sind mindestens genauso wichtig.

1. Erst überlegen, wofür der Drucker wirklich gebraucht wird

Der wichtigste Schritt kommt noch vor dem Produktvergleich: Wie wird eigentlich gedruckt? Die Zahlen zeigen, dass private Dokumente mit Abstand der häufigste Anlass sind. 86 Prozent nutzen ihren Drucker für Verträge, Formulare und andere persönliche Unterlagen. Rund 41 Prozent drucken für Arbeit oder Homeoffice.

Je nach Lebensphase verschieben sich die Anforderungen. Bei den Unter-25-Jährigen stehen Schule, Studium und Lernen im Vordergrund, während bei den 25- bis 44-Jährigen der berufliche Einsatz eine größere Rolle spielt. Wer seinen Drucker vor allem für Textdokumente benötigt, hat andere Anforderungen als jemand, der regelmäßig Fotos druckt oder viele Unterlagen digitalisieren möchte.

Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme: Was wird gedruckt, wie häufig wird das Gerät genutzt und welche zusätzlichen Funktionen werden tatsächlich gebraucht?

2. Scannen, Kopieren und WLAN nicht unterschätzen

Bei einem modernen Heimdrucker geht es längst nicht mehr nur ums Drucken. Für 57 Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen. 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Eine hohe Druckgeschwindigkeit ist dagegen lediglich für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.

Das passt zu einem Alltag, in dem Papier und digitale Dokumente ständig ineinandergreifen. Ein Vertrag wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt. Ein Brief wird als PDF archiviert und ein Dokument direkt vom Smartphone an den Drucker geschickt.

Wer häufig zwischen Smartphone, Rechner und Papier wechselt, sollte deshalb vor allem darauf achten, dass Drucken, Scannen und Kopieren zuverlässig zusammenspielen. Beim HP Smart Tank sind diese Funktionen inklusive kabelloser Anbindung in einem Gerät gebündelt.

Drucker + AI-PC: die Dream-Kombi für den hybriden Alltag

50 Jahre Apfelkabinett: Jubiläum mit Biss im Bundeskanzleramt.

Königlicher Besuch, knackige Zahlen und ein Rezept zum Anbeißen: Zum 50. Jubiläum haben Apfel- und Blütenhoheiten aus Deutschlands wichtigsten Anbaugebieten die neue Ernte nach Berlin gebracht. Für alle anderen gibt es auf Instagram eine Zutatenbox für den Jubiläums-Apple-Pie zu gewinnen.

Das Apfelkabinett 2026
V.L. Alexander Dobrindt (Bundesminister des Inneren), Karin Prien (Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Dorothee Bär (Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt), Dr. Stefanie Hubig (Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz), Jochen Westermann (Präsident des DRV), Alida Kühne (Blütenkönigin von Sachsen und Sachsen-Anhalt), Anna Maria Steffelin (Apfelhoheiten-Kandidatin von Obst vom Bodensee), Antonia Augenstein (Mecklenburger Blütenkönigin), Alois Rainer (Landwirtschaftsminister), Friedrich Merz (Bundeskanzler), Verena Hubert (Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen), Sarah van Afferden (Apfelkönigin von Tönnisvorst), Nils Schmid (Mitglied des Deutschen Bundestages), Emelie Franziska Lanz (Apfelhoheiten-Kandidatin von Obst vom Bodensee), Anna Faby (Blütenkönigin aus dem Alten Land), Alexander Schweitzer (Bundesminister für Arbeit und Soziales), Dr. Christian Weseloh (Geschäftsführer BVEO und Vorstand DRV)

Wenn im Herbst die Äpfel das Regiment im Kanzleramt übernehmen, ist wieder Apfelkabinett. Und in diesem Jahr hat der traditionsreiche Termin besonders viel Biss: Seit 50 Jahren bringen Vertreterinnen der deutschen Apfelanbaugebiete die neue Ernte auf die bundespolitische Bühne – und damit jede Menge Frische, Vielfalt und heimischen Genuss.

Zum runden Geburtstag kamen auch in diesem Jahr Apfel- und Blütenhoheiten aus den verschiedensten Regionen Deutschlands ins Kanzleramt. Im Gepäck: rund 300 Kilogramm knackig-frische Äpfel und eine bunte Auswahl beliebter Sorten wie Elstar, Gala, Red Jonaprince, Roter Boskoop, Red Prince und Holsteiner Cox.

Ein halbes Jahrhundert Kernkompetenz

Das Apfelkabinett ist eine fruchtige Konstante im Kalender der deutschen Apfelbranche – und zwar seit 1976. Initiiert von der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO), bringt die Aktion damit seit fünf Jahrzehnten heimischen Obstbau und Bundespolitik an einen Tisch – oder besser gesagt: an einen gut gefüllten Apfelkorb.

Doch stehen dabei nicht nur die Früchte im Mittelpunkt, sondern auch die Menschen dahinter. Das Apfelkabinett macht daher Jahr für Jahr sichtbar, wie viel Vielfalt, Know-how und regionale Wertschöpfung in heimischen Äpfeln stecken.

Dr. Christian Weseloh, Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO) sagt anlässlich des Jubiläums: „50 Jahre Apfelkabinett zeigen, wie fest der Apfel zu Deutschland gehört. Er ist unkompliziert, vielseitig, gesund und schmeckt eigentlich immer – ob direkt aus der Hand, im Kuchen, im Salat oder herzhaft kombiniert. Gleichzeitig steht jeder heimische Apfel für die Arbeit unserer Erzeugerinnen und Erzeuger in den Regionen.“

Apfelliebe in Zahlen

Süß, säuerlich, saftig oder besonders knackig: Beim Apfel hat fast jeder seinen Favoriten. Gut, dass die Auswahl groß ist. Von bewährten Klassikern bis zu neueren Züchtungen sorgt das heimische Sortiment für reichlich Abwechslung im Obstkorb. Ganz vorn in der Einkaufsgunst lag, wie schon seit Jahren, auch 2025 wieder der Elstar mit 16,8 Prozent Marktanteil. Dahinter folgten Braeburn mit 13,3 Prozent und Gala/Royal Gala mit 12,8 Prozent. Drei Sorten, viele Fans – und noch längst nicht das Ende der Geschmacksvielfalt.

(Quelle: AMI auf Basis des YouGov Consumer Panel Germany)

Heimvorteil im Obstkorb

Die neue Zuckersteuer in Deutschland.

Die neue Zuckersteuer in Deutschland soll ab 1. Juli 2027 gelten und gezuckerte Getränke nach ihrem Zuckergehalt besteuern. Ziel ist es, Gesundheit zu schützen, Kosten im Gesundheitssystem zu senken und die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren.

Bundeskanzler Merz auf Zuckerberg (C) DPWA.de KI Design

Die Bundesregierung hat Mitte Oktober 2026 die Einführung einer Zuckersteuer auf zuckergesüßte Getränke beschlossen. Damit folgt sie den Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit sowie zahlreichen Verbänden aus Medizin, Wissenschaft und Verbraucherschutz. Die Steuer soll dazu beitragen, den hohen Konsum stark gezuckerter Getränke zu reduzieren und langfristig die gesundheitlichen Folgen wie Übergewicht, Diabetes, Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen und Karies einzudämmen.

Die jährlichen Versorgungskosten, die durch den Konsum zuckerhaltiger Getränke entstehen, werden auf rund 2,1 Milliarden Euro geschätzt. Durch die neue Abgabe sollen diese Kosten sinken und gleichzeitig die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung stabil bleiben. Die Steuer soll außerdem einen Anreiz für Hersteller schaffen, den Zuckergehalt ihrer Produkte zu reduzieren.

Welche Getränke sind betroffen?

Besteuert werden sollen Getränke mit einem Gesamtzuckergehalt von mindestens fünf Gramm pro 100 Milliliter. Dazu gehören unter anderem:

  • Limonaden und Softdrinks
  • Eistees
  • Energydrinks
  • Fruchtsaftgetränke mit Zuckerzusatz
  • Sirupe und Konzentrate für Gastronomie und Haushalte

Nicht betroffen sind alkoholhaltige Getränke, alkoholfreies Bier oder Wein, reine Frucht‑ und Gemüsesäfte sowie Getränke, die ausschließlich mit Süßungsmitteln gesüßt sind.

Wikinger zerstören eine Zigarette.

Considerate Pouchers fordert Legalisierung von Nikotinbeuteln.

Guerilla-Aktion nimmt Schwedens Weg zur Rauchfreiheit zum Vorbild. Verbraucherinitiative fordert Regulierung statt Verbot und warnt vor den Folgen des unkontrollierten Marktes.

Wikinger zerstören eine Zigarette: Considerate Pouchers fordert Legalisierung von Nikotinbeuteln

Wikinger zerstören eine Zigarette vor dem Brandenburger Tor und setzen damit ein Zeichen für eine andere Nikotinpolitik. Mit der Guerilla-Aktion macht Considerate Pouchers auf Schwedens Umgang mit rauchfreien Nikotinalternativen aufmerksam und fordert die Legalisierung tabakfreier Nikotinbeutel in Deutschland. Schweden hat auf dem Weg zu einer rauchfreien Gesellschaft einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Laut einer im Mai 2026 veröffentlichten Erhebung des schwedischen Forschungsinstituts CAN lag der Anteil der täglichen Raucher im Jahr 2025 erstmals unter fünf Prozent.

„Die Wikinger stehen für einen anderen Umgang mit der Zigarette. Schweden zeigt, dass rauchfreie Nikotinalternativen Teil einer Strategie zur Verringerung des Rauchens sein können, statt wie Deutschland nur über höhere Tabaksteuern zu diskutieren. Deutschland sollte von Schweden lernen und endlich einen regulierten Markt für Nikotinbeutel ermöglichen. Statt die Nachfrage in den Schwarzmarkt zu drängen, brauchen wir klare Regeln, wirksamen Jugendschutz und kontrollierte Produktqualität“, sagt Juan Taborcia, Sprecher von Considerate Pouchers.

Rund 1,5 Millionen Nutzer, aber kein regulärer legaler Markt

Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland nutzen nach Daten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bereits regelmäßig Nikotinbeutel. Der reguläre Verkauf ist hierzulande dennoch nicht zulässig. Die Nachfrage besteht jedoch weiterhin und wird unter anderem über ausländische Onlinehändler bedient. Ein deutscher Markt mit verbindlichen Produktstandards, verlässlichen Alterskontrollen und einer wirksamen Marktaufsicht fehlt.

„Das aktuelle Verkaufsverbot beseitigt nicht automatisch die Nachfrage, sondern führt zu einem illegalen Markt. Wir brauchen klare Regeln, die den Verkauf an Minderjährige verhindern, die Produktqualität kontrollierbar machen und erwachsenen Konsumenten einen legalen Zugang ermöglichen“, erklärt Taborcia.

BAAINBw und Marine Alutech schließen Vertrag über Mehrzweckkampfboote für das Seebataillon.

Das Seebataillon der Deutschen Marine soll zukünftig als land- und seebewegliche Infanterie in Küstengewässern und im küstennahen Raum an Land zum Einsatz kommen. Hohe Bedeutung hat dabei die eigene taktische Mobilität auf dem Wasser.

Ein Watercat M18

Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 12. Oktober 2026 mit dem finnischen Unternehmen Marine Alutech Oy Ab einen Vertrag zur Beschaffung von Mehrzweckkampfbooten des Typs Watercat M18 AMC geschlossen.

Vertragsunterzeichnung der Fa. Marine Alutech und des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz am 12. Oktober 2026

Der Vertrag umfasst die Beschaffung von insgesamt 15 Booten samt Ausbildung, Dokumentation und Zubehör. Die Boote haben eine Gesamtlänge von ca. 20 m. Durch ihre Bauweise erreichen sie hohe Fahrtgeschwindigkeiten. Der operationelle Schwerpunkt liegt bei Einsätzen im küstennahen Raum. Dazu nimmt das Boot neben seiner Besatzung Marineinfanteristen mitsamt ihrer persönlichen Ausrüstung auf. Eine integrierte Bugrampe ermöglicht das schnelle Anlanden sowie das direkte Be- und entladen von Personal und Material an flachen Ufern.

Spannender Blick in die Zukunft: Weltpremieren Opel STX Concept und Opel GSE 27FE auf dem Pariser Autosalon enthüllt.

„Gerade ist eine spannende Zeit für Opel. Nach dem erfolgreichen Start von Grandland, Mokka und Frontera sind wir klar auf Wachstumskurs“, begrüßte Opel CEO Florian Huettl die anwesenden Journalisten auf der heutigen Opel-Pressekonferenz der „Mondial de l’Auto“. „Wir haben nun für so gut wie jede Kundengruppe das perfekte Angebot. Und wir beschleunigen das Tempo weiter, mit Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro und vier neuen Modellen bis 2030“, kündigte Huettl an.

Opel CEO Florian Huettl (r.), Marketingchefin Rebecca Reinermann (l.) und Designchef Mark Adams (2.v.l.) zeigen visionären STX Concept.

Was der Opel CEO mit „mehr Tempo“ meinte, wurde in den folgenden Minuten offensichtlich: Denn die Weltpremieren, die Huettl gemeinsam mit Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann und Opel-Designchef Mark Adams enthüllte, stehen für den nächsten wegweisenden Schritt in Sachen deutscher Ingenieurskunst und Hochleistung – der visionäre Opel STX Concept und der Formel-E-GEN4-Rennwagen Opel GSE 27FE.

Weltpremiere 1: Visionärer Opel STX Concept zeigt Kombi-Design von morgen

„Der Opel Sports Tourer eXperimental Concept, kurz: Opel STX Concept, führt unsere lange Sports Tourer-Geschichte in die Zukunft“, sagte Huettl. Deutsche Ingenieurskunst, emotionales Design und intelligente Technologien kombiniert er so, dass Fahrer und Passagiere höchsten Fahrgenuss erleben. „Er hat ein noch mutigeres, selbstbewussteres Markengesicht mit prominenterem Opel Vizor und dazu eine neue Lichtsignatur“, beschreibt Designchef Mark Adams. „Der STX Concept repräsentiert den nächsten ambitionierten und spannenden Schritt des Opel-Designs.“ Zugleich verbindet die visionäre Studie ebenso technisches wie emotionales Styling mit wegweisenden Lösungen, die für eine bessere Aerodynamik und Effizienz sorgen. So wird der STX Concept nicht nur zu einem Showcar, das wegweisendes Design mit innovativen Technologie-Ideen präsentiert, sondern das die visionäre Weiterentwicklung des Sports Tourers vorwegnimmt und bereits Elemente kommender Opel-Modelle in sich trägt.

Weltpremiere 2: Opel GSE 27FE als Quintessenz der GSE-Welt

Ebenso wie die jüngste Studie aus Rüsselsheim zeichnet sich auch die zweite Opel-Weltpremiere, der Formel-E-Rennwagen Opel GSE 27FE, durch deutsche Ingenieurskunst und Präzision kombiniert mit innovativen Technologien aus. „Dabei stellt GSE den spannendsten Ausdruck von Opel dar. Hochleistung, die wir mit Race, Drive und Play für alle erlebbar machen“, kündigte Marketingchefin Rebecca Reinermann an.

Staßfurter Herbstmarkt 2026

Der Staßfurter Herbstmarkt 2026 findet vom 09.10.2026 bis 18.10.2026 täglich ab 14:00 Uhr auf dem Neumarkt in 39418 Staßfurt statt. Er wird vom Veranstaltungsdienst Staßfurt organisiert und bietet zahlreiche Stände, Karussells und Angebote für Familien.

Der Staßfurter Herbstmarkt ist eines der beliebtesten Volksfeste der Region und verwandelt den Neumarkt jedes Jahr im Oktober in ein farbenfrohes, lebendiges Festgelände.

Wenn die Blätter fallen und der Herbst Einzug hält, beginnt in Staßfurt die Zeit des gemütlichen Bummels, des Lichterglanzes und der Jahrmarktsfreude. Über den gesamten Neumarkt erstrecken sich zahlreiche Stände, duftende Imbissbuden, bunte Karussells und attraktive Fahrgeschäfte, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern.

Programm & Angebote

  • Karussells & Fahrgeschäfte für Groß und Klein
  • Herbstliche Spezialitäten und klassische Jahrmarkt-Leckereien
  • Händlerstände mit Kunsthandwerk, Süßwaren und saisonalen Produkten
  • Familienfreundliche Unterhaltung und gemütliche Treffpunkte

Sanitäre Anlagen sind vorhanden, und der Markt ist so gestaltet, dass Besucher jeden Alters sich wohlfühlen.

Das Ruhrgebiet blüht auf: Tagestickets für die IGA 2027 ab sofort erhältlich.

178 Tage Gartenkunst, Kultur und Industrienatur – ein Ticket für drei Zukunftsgärten inklusive Nahverkehr.

Der Countdown für einen besonderen Sommer im Ruhrgebiet läuft: Ab sofort sind Tagestickets für die Internationale Gartenausstellung 2027 erhältlich. Vom 23. April bis 17. Oktober kommenden Jahres lädt die Region Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, das Ruhrgebiet neu zu entdecken. Wo einst Kohle gefördert und Stahl produziert wurde, entstehen außergewöhnliche Gartenlandschaften und neue Orte für Kultur, Freizeit und Begegnung. Rund 6.000 Veranstaltungen begleiten die Ausstellung. Erstmals findet eine Internationale Gartenausstellung in einer gesamten Metropolregion statt.

Präsentation der Tickets für die IGA 2027 Ruhrgebiet: In den Zukunftsgärten der Internationalen Gartenausstellung in Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Lünen und Emscherland werden im kommenden Jahr rund 3,1 Millionen Besuche erwartet.

Mit dem Start des Tagesticketverkaufs können Besucherinnen und Besucher ihren Ausflug oder ihre Reise ins Ruhrgebiet frühzeitig planen und bleiben bei der Wahl ihres Besuchstages flexibel: Die Tagestickets sind nicht an ein bestimmtes Datum gebunden. Sie ermöglichen an einem Tag den Besuch aller drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Außerdem kann der Besuch der IGA-Zukunftsgärten Lünen und Emscherland geplant werden. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in den regionalen Verbundgebieten von VRR und WestfalenTarif ist im Tagesticket enthalten. Von Viersen bis Höxter und von Rommerskirchen bis Minden ist die Nutzung des ÖPNV somit kostenfrei.

„Wir laden die Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, mit uns einen Sommer voller Entdeckungen zu erleben. Das Ruhrgebiet hat sich immer wieder neu erfunden. Zur IGA 2027 zeigen wir, wie viel Schönheit, Lebensfreude und Zukunft in dieser Region stecken. Zwischen großen Gärten, Kunst und beeindruckenden Zeugnissen unserer Industriegeschichte schaffen wir Orte, an denen Menschen zusammenkommen und eine gute Zeit miteinander verbringen. Als Gastgeberin freuen wir uns auf alle, die neugierig auf dieses Ruhrgebiet sind – und auf die Begegnungen, die daraus entstehen. Mit dem Start des Tagesticketverkaufs wird aus der Vorfreude eine konkrete Verabredung: Wir sehen uns 2027 im Ruhrgebiet“, sagt Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet.

Von großen Blütenbildern bis zu bekannten Bühnenacts

Glasmanufaktur Harzkristall in Derenburg im Harz.

Willkommen auf Deutschland-Journal.de
Mein Name ist Pia.

Heute berichte ich über die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz
und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas.

Jedes dritte Großunternehmen sieht Fehlerkultur als Innovationsbremse.

Randstad-ifo-Studie: Fehlerkultur in Unternehmen.

In einem Drittel der Großunternehmen ab 500 Beschäftigten erschwert die Fehlerkultur nach eigener Einschätzung Innovation und das Ausprobieren neuer Ansätze. Das zeigt die Randstad-ifo-HR-Befragung für das dritte Quartal 2026.

Jedes dritte Großunternehmen sieht Fehlerkultur als Innovationsbremse.

Die zentralen Ergebnisse:

  • 34 % der Großunternehmen erleben ihre Fehlerkultur als Innovationshemmnis; bei Kleinunternehmen (bis 49 Mitarbeitende) sind es 11 %.
  • Nur 28 % der Großunternehmen berichten, dass Fehler offen angesprochen werden; bei Kleinunternehmen sind es 62 %.
  • 72 % der Großunternehmen passen nach bekannt gewordenen Fehlern Abläufe, Zuständigkeiten oder Informationen an; Kleinunternehmen: 44 %.

Der Größenvergleich zeigt zwei unterschiedliche Seiten des Umgangs mit Fehlern: In großen Unternehmen werden sie seltener offen angesprochen, nach ihrer Entdeckung aber häufiger organisatorisch aufgearbeitet. Ein Blick darauf, wie Fehler überhaupt sichtbar werden, ergänzt dieses Bild.

Große Unternehmen: Mehr Kontrolle und Prozesse, weniger Offenheit

Insgesamt nennen 32 % der Unternehmen interne Kontrollen, Auswertungen oder Qualitätsprüfungen als üblichen Weg, wie Fehler aufgedeckt werden. Bei 28 % werden relevante Fehler meist durch Kolleg:innen oder Führungskräfte sichtbar, bei 19 % durch externe Hinweise. Nur 18 % nennen die unmittelbar betroffenen Mitarbeitenden selbst als Hinweisgeber:innen. In der Industrie ist der Abstand besonders groß: In 43 % der Fälle werden Fehler durch interne Kontrollen öffentlich und nur in 14 % der Fälle durch die betroffenen Mitarbeiter:innen.

„Kontrollen und klare Abläufe helfen, Fehler zu erkennen und zu beheben. Sie sagen aber noch wenig darüber aus, ob Beschäftigte ein Problem auch von sich aus ansprechen können“, sagt Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovation & Concepts bei Randstad Deutschland. „Ein Fehler lässt sich professionell bearbeiten, sobald er bekannt ist. Für eine offene Fehlerkultur ist aber ebenso wichtig, dass dieser Fehler ohne Angst vor möglichen disziplinarischen Folgen benannt sowie früh und transparent im Team besprochen werden kann, damit das Unternehmen daraus lernen kann.“

Auch bei der weiteren Bearbeitung handeln Großunternehmen systematisch: 51 % klären nach einem bekannt gewordenen Fehler Verantwortlichkeiten. Unter den Kleinunternehmen sowie den Betrieben mit 50 bis 249 Beschäftigten tun dies jeweils 27 %. Wie eine Organisation bekannte Fehler aufarbeitet, sagt allerdings noch nicht, ob ihre Fehlerkultur das Ausprobieren neuer Ansätze erleichtert.

Dienstleistungsbranche wertet Fehlerkultur positiv, Industrieunternehmen kritisch

Mehr Sicherheit, mehr Nähe: Segway baut Servicenetz mit 1.000 Fachhändlern in Europa auf.

Wer morgens mit dem E-Scooter zur Arbeit fährt, will sich vor allem auf eines verlassen: dass er ankommt. Sicher, mit genug Akku und ohne wochenlang auf eine Reparatur zu warten, wenn doch einmal etwas klemmt. Genau dort setzt Segway jetzt an. Der weltweit umsatzstärkste Hersteller von E-Kickscootern hat in Köln und Paris zwei neue Flaggschiffe vorgestellt: den ZT3 MAX und den MAX G3 Pro.

Segway E-Scooter bei der Produktpräsentation in Köln.

Die eigentliche Botschaft des Tages ging allerdings über die Scooter hinaus: Sicherheit und hohe Kundenzufriedenheit stehen an erster Stelle. Dafür soll der Service künftig näher und einfacher sein.

„Simply Moving“ lautet die Mission des Unternehmens. Mobilität soll einfach und alltagsgerecht sein und Spaß machen. Ein Spielzeug ist der E-Scooter aber längst nicht mehr, denn aus dem Freizeitgerät ist eine ernstzunehmende Fahrzeugkategorie für den Alltag geworden. Nach Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren in Deutschland Ende 2025 rund 1,66 Millionen E-Scooter versichert, mehr als doppelt so viele wie noch 2022.

„Wenn ein Produkt vom gelegentlichen Gebrauch zur täglichen Abhängigkeit wird, ändert sich der Kern des Wettbewerbs“, sagt Johnny Zhang, Vice President der Segway Micromobility Business Group. Die entscheidende Frage laute heute: „Kann ich mich darauf verlassen?“ Sind Reichweite und Sicherheit vertrauenswürdig, ist der Scooter leicht zu kaufen und leicht zu reparieren?

Marktführer mit Verantwortung

Segway stellt in Köln seine Strategie für mehr Sicherheit und besseren Kundenservice in Europa vor.

Segway ist laut Daten von Euromonitor International seit drei Jahren in Folge die weltweit führende Marke bei E-Kickscootern und hat seit 2016 mehr als 16 Millionen Einheiten ausgeliefert. Aus dieser Größe leitet Segway eine Verpflichtung ab. „Führung bedeutet nicht Marktanteil“, so Zhang. „Sie bedeutet, den Standard dafür zu setzen, wohin sich die Kategorie entwickeln sollte.“ Drei Themen stehen für den Hersteller dabei im Vordergrund: Sicherheit, reale Reichweitenangaben und ein Service nah am Kunden.

Sicherheit als Grundlage

Sicherheit gehöre zur DNA des Unternehmens, betont Segway. Bei den neuen Scootern zeigt sich das auch an den Bremsen. So besitzen die präsentierten Modelle Bremsscheiben mit 140 Millimetern Durchmesser, statt 120 Millimeter wie bei den Vorgängern. Beim MAX G3 Pro verkürzt sich der Bremsweg dadurch laut Hersteller um 15 Prozent. Ein intelligentes Bremssystem soll zudem verhindern, dass das Hinterrad blockiert. Der ZT3 MAX koppelt mit dem kombinierten Bremssystem ICBS Vorder- und Hinterradbremse.

Neu mit Blick auf Sicherheit sind außerdem Blinker am Heck, ein Wunsch vieler Kunden. Wer abbiegt, ist damit auch für den Verkehr dahinter deutlich zu erkennen.

Dass diese Sicherheitsbemühungen mehr als ein Werbeversprechen sind, zeigen auch unabhängige Tests. Im E-Scooter-Test 2026 des ADAC erzielte der Segway Ninebot F3 Pro D das beste Gesamtergebnis im Testfeld, in der Kategorie Sicherheit und Haltbarkeit mit der Note 1,6.

Reichweite: So gemessen, wie man tatsächlich fährt

Zu Vertrauen und Kundenzufriedenheit gehört für Segway auch eine reale Reichweitenangabe. Da die meisten Menschen mit voller Geschwindigkeit unterwegs sind, misst das Unternehmen bei Höchsttempo und stellt diese Reichweite an die erste Stelle. Den Wert im sparsamen Eco-Modus nennt es im Vergleich. Der MAX G3 Pro in der deutschen Version zeigt eine Reichweite von 100 Kilometer bei 20 km/h. Beim ZT3 MAX sind es 72 Kilometer bei Höchstgeschwindigkeit.

„Die Zahlen, die wir veröffentlichen, sollen dem entsprechen, was Fahrende erleben“, sagt Zhang. „Wir wollen lieber über reale Fahrerlebnisse konkurrieren als über aufgeblähte Marketingzahlen.“ Geprüft wird im Labor und zusätzlich auf der Straße. Das Messverfahren für die Reichweite bei Höchstgeschwindigkeit ließ Segway 2024 nach eigenen Angaben als erster Hersteller vom TÜV Rheinland zertifizieren. Der neue, strengere „Real Range“-Standard beendet den Reichweiten-Test, sobald das Tempo auf 60 Prozent des Maximums fällt, statt, wie sonst üblich, den Akku komplett leerzufahren.

Service: Die Werkstatt in der Nähe

Die Kälte kommt: Warum sich eine Standheizung jetzt lohnt.

Freie Scheiben, warmer Innenraum und saisonale Preisaktionen: Mit diesen Tipps kommen Autofahrer entspannter durch die kalte Jahreszeit

Entspannt in den Tag starten mit einem vorgewärmten Auto.

Die Temperaturen sinken, die ersten frostigen Nächte stehen bevor. Für viele Autofahrer beginnt damit die Zeit des Frierens und Eiskratzens. Besonders bei modernen Fahrzeugen wie SUVs ist das oft mühsam: Sie sind höher gebaut und ihre Frontscheiben nicht immer bequem erreichbar.

Eine komfortablere und sicherere Alternative ist die Nachrüstung einer Standheizung. Sie erwärmt Fahrzeug und Scheiben bereits vor Fahrtantritt. Wer beispielsweise morgens oder nach der Arbeit einsteigt, findet einen vorgewärmten Innenraum vor und profitiert von eis- und beschlagfreien Scheiben und guter Sicht.

Kein Frieren, kein Eiskratzen. Eine Standheizung sorgt für freie Scheiben und mehr Komfort.

Wird auch der Motor mit vorgewärmt, reduziert sich seine Belastung durch Kaltstarts und er erreicht schneller seine Betriebstemperatur.

Wer über eine Nachrüstung nachdenkt, sollte sich gerade jetzt informieren. Viele Fachwerkstätten bieten zu Beginn der kalten Jahreszeit saisonale Rabattaktionen und eine Verlängerung der Gewährleistung an. Außerdem profitieren Autofahrer über den gesamten Winter von den Vorteilen. Weitere Informationen dazu gibt es zum Beispiel auf www.webasto.com/standheizung.

Moderne Standheizungen lassen sich in zahlreiche Benzin- und Dieselfahrzeuge nachrüsten. Die Steuerung erfolgt je nach Modell bequem über eine Fernbedienung oder per Smartphone-App. Der Einbau wird von spezialisierten Werkstätten durchgeführt und dauert in der Regel einen Arbeitstag.

Fünf Tipps zur Standheizung

Frankfurter Buchmesse 2026

Große Namen, große Fragen: Die 78. Frankfurter Buchmesse bringt
internationale Gäste nach Frankfurt und gibt Debatten Raum.

Die Frankfurter Buchmesse ist als Jahrestreffen der internationalen Buch- und Medienbranche zugleich Handelsplatz, Lesefestival und Debattenforum. Jill Lepore, Colson Whitehead, Jenny Erpenbeck, Robert Habeck, Gisèle Pelicot, Mariana Mazzucato, Volker Schlöndorff, Wolf Biermann und viele weitere Persönlichkeiten aus Literatur, Film,
Wissenschaft und Politik haben sich für die Frankfurter Buchmesse 2026 angekündigt.

Die 78. Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) bringt die internationale Buch- und Medienwelt nach Frankfurt.
Mit einem neu geordneten Hallenkonzept, klar profilierten Bühnen,
starken internationalen Stimmen sowie breitem Raum für Fachprogramm und Publikum stellt sich die Messe in den Dienst der Vermittlung: Durch Rechtehandel, Übersetzungen, Audioformate, Film und Games, und nicht zuletzt durch die persönliche Begegnung zwischen
Autorinnen und ihrem Publikum, finden Geschichten den Weg zu ihren Leserinnen.
„Aufmerksamkeit ist heute umkämpft. Zwischen einem Buch und seinen Leser*innen stehen immer mehr Plattformen, Empfehlungen und Algorithmen. Die Antwort darauf beginnt mit Begegnung“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.