X-POWR erweitert das Angebot rund ums Zuhause um Energie.
XXXLutz steigt ins Stromgeschäft ein: X-POWR erweitert das Angebot rund ums Zuhause um Energie
XXXLutz startet am 2. November 2026 gemeinsam mit seinem Energiepartner MAXENERGY den Stromtarif X-POWR und erweitert sein Angebot erstmals um die Energieversorgung für Privathaushalte.
XXXLutz bietet gemeinsam mit dem Ökostrom-Anbieter MAXENERGY erstmals einen eigenen Stromtarif für Privathaushalte an
X-POWR setzt auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen
Vom Möbelhaus zum Energieanbieter für das Zuhause: XXXLutz startet am 02. November 2026 gemeinsam mit dem Energiepartner MAXENERGY den Stromtarif X-POWR. Damit erweitert der Einrichtungshändler sein Angebot erstmals um die Energieversorgung von Privathaushalten.
Die Stromversorgung der Kundinnen und Kunden erfolgt über MAXENERGY. Das Energieunternehmen setzt bei der Stromversorgung auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen und übernimmt als Energiepartner auch die vollständige Abwicklung des Anbieterwechsels.
Ein neuer Baustein rund um das Zuhause
Mit X-POWR erweitert XXXLutz sein Angebot über das klassische Einrichtungsgeschäft hinaus. Neben Möbeln, Küchen, Haushaltsgeräten, Beratung und Services rückt damit erstmals auch die Energieversorgung des eigenen Zuhauses in den Fokus.
„Mit X-POWR gehen wir einen Schritt über unser klassisches Einrichtungsgeschäft hinaus. Ein schönes Zuhause besteht für uns längst nicht mehr nur aus Möbeln und Küchen. Auch die Frage, wie wir zuhause Energie nutzen, gewinnt für unsere Kundinnen und Kunden an Bedeutung“, sagt Alois Kobler, CEO XXXLutz Deutschland. „Mit X-POWR erweitern wir diesen Gedanken erstmals um das Thema Energieversorgung und schaffen ein zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden.“
X-POWR ist Teil der Nachhaltigkeitsinitiative „XXXL for tomorrow“, unter der XXXLutz verschiedene Maßnahmen des Unternehmens bündelt.
Die Bundeswehr und der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (ASB) bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich der zivil-militärischen Kooperation aus. Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung durch Generalleutnant André Bodemann, Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben, sowie Knut Fleckenstein, Bundesvorsitzender des ASB, schaffen beide Organisationen einen gemeinsamen Rahmen, um ihre Fähigkeiten besser aufeinander abzustimmen und die Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenlagen in Deutschland zu stärken.
Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung OpFüKdoBw und ASB; Bundeswehr und Arbeiter-Samariter-Bund stärken Zusammenarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz;, Generalleutnant André Bodemann (Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben) und Knut Fleckenstein (ASB- Bundesvorsitzender)
Ziel der Vereinbarung ist es, das gegenseitige Verständnis für Aufgaben, Strukturen und Fähigkeiten beider Organisationen zu vertiefen und das Zusammenwirken bei Bedarf zu erleichtern. Im Mittelpunkt stehen der regelmäßige Informations- und Erfahrungsaustausch, gemeinsame Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie die Beteiligung an Übungen. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten einer gegenseitigen Unterstützung im Kontext der jeweiligen gesetzlichen und satzungsgemäßen Aufgaben geprüft und weiterentwickelt werden.
Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung OpFüKdoBw und ASB; Bundeswehr und Arbeiter-Samariter-Bund stärken Zusammenarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz;, Generalleutnant André Bodemann (Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben) und Knut Fleckenstein (ASB- Bundesvorsitzender)
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit im Zuge der Gesamtverteidigung Deutschlands. Angesichts komplexer Krisenlagen und steigender Anforderungen an die staatliche und gesellschaftliche Resilienz kommt dem abgestimmten Handeln militärischer und ziviler Akteure zur gesamtstaatlichen Verteidigung eine besondere Bedeutung zu. Die Vereinbarung sieht deshalb auch einen verstärkten Austausch über mögliche Unterstützungsleistungen und die Koordination zwischen den beteiligten Organisationen vor. Im Rahmen seiner Drehscheibenfunktion hat Deutschland u.a. die Aufgabe, als Host Nation die Unterstützung der verbündeten Streitkräfte sicherzustellen. Zivile Akteure, wie der ASB, tragen gemäß der Konzeption Zivile Verteidigung maßgeblich dazu bei, die Erfüllung dieses militärischen Auftrags zu unterstützen.
Letzte Sonntagsführung im November auf der Wasserburg Egeln. Am Sonntag dem 1. November 2026 lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrund Informationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern. Auch die Töpferstube des Förderverein ist an diesem Tag geöffnet, wo man zusehen kann wie kleine Kunstwerke entstehen und auch fertige zum Verkauf angeboten werden.Sie brauchen noch Weihnachtsgeschenke?
Eine neue Studie der University of Manchester im Auftrag des internationalen Familienunternehmens Mars wurde in München vorgestellt. Sie liefert Erkenntnisse zur Nutzung und Bedeutung sogenannter ‚Dritter Orte‘, wie FLUX an der Pinakothek der Moderne, und dient zugleich als Beispiel für andere Einrichtungen. Das Unternehmen Mars, das in der Metropolregion München ansässig ist, hatte in Kooperation mit FLUX die Untersuchung in Auftrag gegeben.
Digitalisierung, der Wandel unserer Lebens- und Arbeitswelten sowie zunehmende soziale Isolation stellen Städte, Institutionen und die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt braucht Orte, die persönliche Begegnungen ermöglichen und soziale Verbundenheit stärken. Die Entwicklung solcher Orte ist heute nicht mehr alleinige Aufgabe der öffentlichen Hand: Kommunen, Kultur, Zivilgesellschaft und Unternehmen sind gemeinsam gefragt.
Wie Menschen solche ‚Dritten Orte‘ nutzen und welche Bedeutung sie für soziale Verbundenheit und Zugehörigkeit haben, untersuchte jetzt die qualitative Studie der University of Manchester. Die Ergebnisse wurden am 13. Oktober bei einer Podiumsdiskussion im FLUX an der Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der Forschungsort ist FLUX, ein frei zugängliches, konsumfreies Modellprojekt zwischen Museum und Stadt. In seiner ersten Jahresbilanz weist es mehr als 100.000 Besuche, 30.000 Teilnehmende an kostenfreien Programmen und über 300 Veranstaltungen aus.
Studie: Einige zentrale Erkenntnisse zu Dritten Orten
1. Zugehörigkeit braucht keine Interaktion. Auch allein unter anderen Menschen zu sein, kann ein Gefühl von Gemeinschaft vermitteln und soziale Nähe schaffen.
2. Kostenfreier Zugang und die Freiheit, sich ohne Konsum- oder Teilnahmeverpflichtung aufzuhalten, machen FLUX zu einem offenen und zugänglichen Ort. Die Befragten schätzen, dass sie den Ort ohne Eintritt, Anmeldung oder Verpflichtung zur Teilnahme an Aktivitäten nutzen können. Sie entscheiden selbst, ob Sie verweilen oder mitmachen.
3. Gestaltung ermöglicht Begegnung. Künstlerische Gestaltung, offene und zugleich geschützte Bereiche, flexible Sitzmöglichkeiten und gemeinsame Aktivitäten schaffen Gelegenheiten für spontane Begegnungen, ohne sie zu erzwingen.
Die Untersuchung unter der Leitung von Professorin Pamela Qualter liefert Ergebnisse dazu, wie Teilnehmende FLUX erleben und welche Faktoren dabei besonders wichtig sind. Sie untersucht ferner die Rolle der Gestaltung bei der Entwicklung neuer Dritter Orte.
Seit mehr als 150 Jahren wird im ostfriesischen Leer mit Gusseisen gearbeitet. LEDA fertigt seine Feuerstätten in Deutschland und gießt die Bauteile aus flüssigem, rotglühendem Eisen. Diese Gusskompetenz prägt die Formensprache, die Materialqualität und die Ausstrahlung des Kaminofens EDDA. Inspiriert vom Design der 1940er Jahre verbindet er eine klassische Form mit fortschrittlicher Feuerungstechnik.
Klassische Form, edle Farben und Wärme für lange Abende
Form mit Herkunft
Die Fertigung aus Gusseisen ermöglicht feine Konturen und präzise Formen, die den Charakter des EDDA prägen. Markante Standfüße, verchromte Bedienelemente, eine sanft gerundete Sichtscheibe und klassische Proportionen verleihen ihm sein unverwechselbares Erscheinungsbild. So wird der Kaminofen zum prägenden Gestaltungselement im Wohnraum und setzt die Formensprache der 1940er Jahre zeitgemäß um.
Der EDDA ist in mattschwarz lackiert sowie mit hochwertiger Emaille in Dunkelgrün oder Petrolblau erhältlich. Dunkelgrün verleiht dem Kaminofen eine ruhige, elegante Ausstrahlung, während Petrolblau einen nordischen Akzent setzt. Die Emaille wird bei rund 800 Grad dauerhaft mit dem Gusseisen verschmolzen. So entstehen brillante Farben, lebendiger Glanz und eine besonders widerstandsfähige Oberfläche.
Ich berichte heute von der Burg Falkenstein im Harz. Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Sie ist vom Parkplatz aus zu Fuß, per Kutsche oder per Touristenbahn erreichbar. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Vom Bergfried aus hat man ein Super Rundumblick auf das Burggelände und den umliegenden Harz. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt.
Neue Studie zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Bei Millennial-Eltern sind es knapp 50 Prozent, bei Eltern der Generation X 41 Prozent. Zugleich glauben 81 Prozent der jungen Eltern, ihren Kindern bessere Startchancen bieten zu können als die eigene Elterngeneration.
Der Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Generation Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss.
Junge Eltern blicken besonders zuversichtlich auf die Zukunft ihrer Kinder – und setzen sich zugleich am stärksten unter Druck. 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Ein Drittel (33 Prozent) beschäftigt dieser Erfolgsdruck sogar täglich. Bei Millennial-Eltern trifft das auf gut 17 Prozent zu, bei Eltern der Generation X auf rund 11 Prozent. Das zeigt der neue Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment.
Für die repräsentative Studie befragte INNOFACT im Auftrag von Union Investment rund 2.000 Menschen aus vier Generationen, was sie unter einem guten Start ins Erwachsenenleben verstehen, welche Unterstützung sie selbst erhalten haben und was sie an die nächste Generation weitergeben wollen.
Eltern wollen Rückhalt, Bildung und finanzielle Sicherheit geben – und geraten dabei unter Druck
Der Anspruch, all diese Formen der Unterstützung zu ermöglichen, belastet viele Eltern: 76 Prozent fühlen sich unter Druck, die richtigen Bildungswege und Förderangebote für ihr Kind zu finden. 63 Prozent sorgen sich, ihr Kind finanziell nicht ausreichend unterstützen zu können.
Trotz des hohen Drucks blicken Eltern aus der Gen Z besonders zuversichtlich auf ihre Möglichkeiten: 81 Prozent glauben, ihren Kindern bessere Startvoraussetzungen bieten zu können, als sie selbst von ihren Eltern erhalten haben. Bei Millennial-Eltern sind es 64 Prozent, bei Eltern der Generation X 57 Prozent.
„Junge Eltern sehen für ihre Kinder heute mehr Möglichkeiten als in ihrer eigenen Kindheit. Zugleich spüren sie am stärksten den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Mehr Optionen erleichtern Entscheidungen nicht automatisch. Sie können auch den Anspruch erhöhen, die richtige Wahl zu treffen“, sagt Prof. Dr. Fabian Kosse, Inhaber des Lehrstuhls für Data Science in Business and Economics an der Universität Würzburg und wissenschaftlicher Berater der Studie.
Eltern fühlen sich verpflichtet, ihre Kinder beim Start ins Erwachsenenleben finanziell zu unterstützen
Der Wunsch, das eigene Kind beim Start ins Erwachsenenleben auch finanziell zu unterstützen, ist groß: Neun von zehn Eltern (91 Prozent) wollen ihrem Kind finanziell helfen: Knapp die Hälfte (49 Prozent) legt dafür bereits gezielt Geld zurück. Weitere 41 Prozent planen ihr Kind zu unterstützen, wenn es ihre finanzielle Situation erlaubt. Gleichzeitig empfinden 39 Prozent der Eltern genau diese Bereitstellung finanzieller Mittel als Belastung. Finanzielle Hilfe wird nicht als freiwilliges Extra betrachtet, sondern als Teil dessen, was Eltern ihrem Kind für einen guten Start mitgeben sollten.
„Viele Eltern möchten ihrem Kind auch finanziell gute Startbedingungen bieten. Dafür muss nicht schon heute das gesamte Startkapital bereitliegen. Wer frühzeitig beginnt und Schritt für Schritt ein Polster aufbaut, kann den finanziellen Druck über die Zeit verteilen und später mehr Spielraum schaffen. Gleichzeitig geben Eltern ihrem Kind etwas Wichtiges mit: Sie zeigen, wie man vorausschauend mit Geld umgeht und langfristig vorsorgt. Diese finanzielle Orientierung kann ebenso wertvoll sein wie die spätere finanzielle Unterstützung selbst“, sagt Kerstin Knoefel, Geschäftsführerin bei Union Investment.
Medienprodukte gelten als Vertrauensgüter, da ihre Qualität und ihr Wahrheitsgehalt kaum vollständig überprüft werden können. Umso wichtiger wird der Faktor Vertrauen in einer von Desinformationen bedrohten und zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägten Medienwelt. Die fortschreitende KI-Integration und wachsende digitale Bedrohungen zwingen die Medienbranche mehr denn je zum Handeln.
Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Talk des MEDIENTAGE Gipfel 2026 unter dem Motto „Own it!“ /
Auf der einen Seite eröffnen KI-Modelle tiefgreifende technologische Chancen und kreative Potenziale, auf der anderen Seite stehen Plattformen, Verlage und Sender vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur so effektiv wie möglich zu schützen und die Hoheit über ihre Inhalte zu behalten. Daher lautete das Motto der 40. MEDIENTAGE München „Own it!“. Drei Tage lang diskutierten im House of Communication der Serviceplan Group etwa 350 Referent:innen und mehr als 5.000 Besucher:innen die drängendsten Fragen der Medienwelt.
Der englische Ausdruck „Own it!“ bedeutet übersetzt so viel wie „Steh dazu!“, „Übernehme die Verantwortung!“ oder „Mach es Dir zu eigen!“. Je nach Kontext fordert der Appell dazu auf, eine Angelegenheit selbstbestimmt und verantwortungsbewusst in die Hand zu nehmen oder eigene Handlungen kritisch zu reflektieren. Die Medienbranche befindet sich mitten in einer tiefgreifenden Transformation, bei der digitale Selbstbestimmung und Sicherheit zur Überlebensfrage werden. Das spiegelte sich bei einer der führenden europäischen Fachkonferenzen in mehr als 100 Sessions, Keynotes und Masterclasses wider. Dabei wurde über fundamentale Fragen debattiert: Wie sichern Medienhäuser ihre wirtschaftliche Basis gegen die Dominanz globaler Tech-Plattformen? Wer übernimmt die rechtliche und ethische Verantwortung für automatisierte Entscheidungen? Welche Strategien helfen gegen gezielte Desinformation und Polarisierung? Es wurde deutlich: Medienhäuser dürfen sich nicht in die Abhängigkeit internationaler Tech-Giganten begeben, sondern müssen ihre technologische und inhaltliche Souveränität aktiv zurückerobern, um als unabhängige Säule der Demokratie bestehen zu können.
Der Konsens der meisten Diskussionen der MEDIENTAGE München lautet: Der Schutz von Meinungsfreiheit, journalistischer Qualität und Medienvielfalt in einer demokratischen Gesellschaft benötigt angesichts des rasanten technologischen Wandels neue Leitplanken. Gefordert wurden wirksame regulatorische Maßnahmen gegen Plattformmonopole und gegen algorithmische Verzerrungen. Zugleich warnten Branchenvertreter:innen vor „Überregulierung“, um die Innovationsfähigkeit heimischer Medienmarken im globalen Wettbewerb nicht zu bremsen.
Zeitumstellung auf Winterzeit am Wochenende in Deutschland. Die Winterzeitumstellung findet jedes Jahr im Oktober statt, meistens am letzten Sonntag im Oktober. In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober 2026 werden die Uhren wieder auf die Winterzeit umgestellt. An diesem Tag wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Die Uhr wird um 3 Uhr nachts von Sommerzeit um eine Stunde auf Winterzeit (Normalzeit) zurückgestellt. Statt 3 Uhr ist es nach der Umstellung dann erst 2 Uhr. Es gibt die Stunde vom Frühjahr zurück.
Ob für kleine Geister an der Haustür, das Halloween-Buffet oder als kreative Deko für Muffins und Desserts: Süßigkeiten gehören für viele zum Gruselfest dazu. Wie sich die verschiedenen Halloween-Momente gestalten lassen, zeigen drei einfache Ideen.
Schon vor Halloween wird die Naschschale fürs Fest gefüllt – besonders gefragt ist dabei HARIBO.
Ob verkleidete kleine Geister auf Süßigkeitensuche, eine Halloween-Party mit Freunden oder selbstgemachte Gruselleckereien: Am 31. Oktober gibt es viele Gelegenheiten zum Naschen. Besonders gefragt ist dabei übrigens Fruchtgummi. Laut einer Onlineumfrage im Auftrag von HARIBO aus dem Jahr 2024 mit 2.300 Befragten gehört es für 75 Prozent der Befragten zu den beliebtesten Süßigkeiten an Halloween. Bei den abgefragten Süßwarenmarken erhielten HARIBO und MAOAM die höchsten Zustimmungswerte. (1)
Halloween sorgt für besondere Nachfrage
Dass Halloween fest im Kalender der Deutschen eingetragen ist, macht sich auch an den Ladenkassen bemerkbar. Aktuelle Haushaltspaneldaten von YouGov zeigen, dass das Kaufinteresse an Süßwaren in Deutschland in den zwei Wochen vor Halloween 2025 über dem Jahresdurchschnitt lag. (2) Wie deutlich diese Nachfrage ist, machen die Scanner-Daten von Circana sichtbar: Der durchschnittliche Verkauf von Fruchtgummi, Lakritz und Schaum lag in diesem Zeitraum 20 Prozent über dem Jahresdurchschnitt 2025. (3) HARIBO war dabei in Deutschland am beliebtesten in dieser Kategorie. (4)
In den Herbstferien erwacht unser Bürgerpark zu neuem Leben: Sobald die Sonne untergeht, beginnt das Parkleuchten und es erwartet euch ein Spaziergang durch Licht, Kunst und Fantasie.
Inmitten der Parklandschaft erscheinen leuchtende Skulpturen, sanft schwebende Formen und farbenfrohe Lichtinstallationen, die den Park in ein märchenhaftes Glühen tauchen. Jeder Weg, jeder Winkel erzählt eine kleine Geschichte aus Licht.
Freitags und samstags wird es noch lebendiger: Das Parkrestaurant serviert herbstliche Leckereien, während Live-Musik den Abend untermalt.
24.10.2026 ab 18:30 Uhr
IMPEX
30.10.2026 ab 18:30 Uhr
Piano Maniac
31.10.2026 ab 18:30 Uhr
PS Beat
Erlebt den Bürgerpark wie noch nie – magisch, warm, ein bisschen geheimnisvoll.
Eintritt: Erwachsene 12 Euro / Ermäßigte* 6 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.
Bei dieser Sonderveranstaltung haben Dauerkarten keine Gültigkeit. Dauerkarteninhaber erhalten jedoch den ermäßigten Eintrittspreis.
So – Do täglich von 17:00 – 21:00 Uhr (letzter Einlass 20:30 Uhr) Fr – Sa von 17:00 – 22:00 Uhr (letzter Einlass 21:30 Uhr)
*Ermäßigung erhalten: Kinder von 6 bis 16 Jahren, Auszubildende, Studenten, Menschen mit Behinderung (Begleiter eines Menschen mit Behinderung mit Merkzeichen B im Ausweis haben freien Eintritt), Bundesfreiwilligendienstleistende, FÖJler, FSJler, Sozial- und Familienpassinhaber des Landkreises Harz und des Landes Sachsen-Anhalt erhalten ermäßigten Eintritt.
Warum sollte die Campingsaison mit dem Ende des Sommers vorbei sein? Gerade die kalten Monate bieten einzigartige Erlebnisse beim Skifahren, Schneewandern oder Genießen der winterlichen Natur. Damit Reisemobil und Campervan auch bei niedrigen Temperaturen ein komfortabler Rückzugsort bleiben, spielt die richtige Heizlösung eine entscheidende Rolle.
Parking heaters extend the camping season into autumn and even winter. Des fenetres sur le Monde/Webasto
Die neue Luft-Standheizung Air Top Pro 25 von Webasto wurde speziell für Campingfahrzeuge von bis zu acht Metern Länge entwickelt. Sie erwärmt dank 2,5 Kilowatt maximaler Heizleistung schnell den Innenraum und ist beim Dauerheizen mit ihrer äußerst niedrigen Teillaststufe sehr leise. Kontinuierliches An- und Ausschalten entfällt, was ein deutlicher Komfortgewinn insbesondere für die Nachtruhe ist.
Gleichzeitig arbeitet die Heizung äußerst effizient, sodass Strom- und Kraftstoffverbrauch auf ein Minimum reduziert sind. Als Kraftstoff nutzt sie Diesel, Benzin oder HVO aus dem Fahrzeugtank. Das hat den Vorteil gegenüber Gas, dass Kraftstoff an jeder Tankstelle – auch im Ausland – verfügbar ist.
Klappe, die Zweite! Nach ihrer Premiere im vergangenen Jahr kehrt die Licht- und Soundshow als Höhepunkt des Autostadt Winters zurück. Vom 4. bis 30. Dezember 2026 erwartet Besucherinnen und Besucher eine weiterentwickelte und auf rund fünf Minuten verlängerte Inszenierung, die Licht, Klang und Eiskunstlauf miteinander verbindet. Darüber hinaus können sich Gäste auf bekannte Highlights freuen: die 4.000 Quadratmeter große Eisfläche, den weitläufigen Wintermarkt, den festlich geschmückten XXL-Weihnachtsbaum, die Schneewelt für Kinder sowie die 125 Meter hohen Schornsteine des Volkswagen Kraftwerks, die als riesige Adventskerzen erstrahlen.
Nach ihrer Premiere im vergangenen Jahr kehrt die Licht- und Soundshow als Höhepunkt des Autostadt Winters zurück.
Edith Gerhardt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Autostadt: „Viele Menschen verbinden den Winter in der Autostadt mit besonderen Erinnerungen. Deshalb setzen wir auf bewährte Elemente, die unsere Gäste seit Jahren schätzen, entwickeln unser Angebot zugleich aber konsequent weiter. Mit unserer Licht- und Soundshow greifen wir die besondere Atmosphäre der Weihnachtszeit auf und lassen das Eis erstmals seit vielen Jahren wieder zur Bühne werden.“
Täglich um 17:30 Uhr wird die Eisfläche zur Bühne
Den Startschuss gibt ein Kind: Mit dem „Golden Ticket“ ausgestattet, darf ein täglich zufällig ausgewählter junger Gast die Show per Buzzer selbst starten. Für Bewegung auf dem Eis sorgen dabei junge Eiskunstlauftalente, die mit einer Choreografin auf ihre Auftritte vorbereitet werden. Während die Gesamtkomposition der Show eine Eigenproduktion der Autostadt ist, verantwortet der Braunschweiger Timo Klingebiel erneut das Sounddesign. Wer die Inszenierung erleben möchte, muss dafür keinen festen Platz aufsuchen: Die Show ist aus unterschiedlichen Perspektiven im gesamten Park erlebbar. Später am Abend wird sie in reduzierter Form erneut gezeigt.
Fachmesse verbindet Praxis, Wissen und Lösungen | Neue Arbeitswelten erweitern die Aufgaben des Arbeitsschutzes | 2028 neuer Rahmen in Halle 10.
Drei Tage lang zeigte die Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart aktuelle Entwicklungen rund um Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – von neuen Technologien über mentale Gesundheit bis hin zu Nachhaltigkeit
Wie arbeiten Mensch und Roboter sicher Seite an Seite? Welche Rolle spielt KI im Arbeitsschutz? Und wie lassen sich Gesundheit und Leistungsfähigkeit in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt erhalten? Drei Tage lang hat die Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart gezeigt, wie breit das Spektrum von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit heute ist. Vom klassischen Arbeitsschutz über neue Technologien bis zu mentaler Gesundheit und Nachhaltigkeit brachte die Fachmesse Anbieter, Fachleute und Anwender zusammen – und richtete zugleich den Blick darauf, welche Aufgaben mit neuen Arbeitswelten hinzukommen.
Über 150 Aussteller präsentierten auf der Arbeitsschutz Aktuell 2026 ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für sicheres und gesundes Arbeiten. Bei stabiler Besucherresonanz überzeugte die Fachmesse insbesondere durch die hohe Qualität des Fachpublikums und den intensiven Austausch über konkrete Herausforderungen und Lösungen für die betriebliche Praxis. Das große Themeninteresse zeigte sich insbesondere an den Bühnen – sowohl in Praxis Konferenz als auch auf der Expo Stage -, die durchweg sehr gut besucht waren.