Coca-Cola Weihnachtstruck-Tour

Der Weihnachtsmann kommt mit dem Zug von DB Cargo an vier Bahnhöfe in Deutschland

Berlin (ots) Jahr für Jahr begeistert die Faszination der Coca-Cola Weihnachtstruck-Tour die Menschen in Deutschland. Um den Zauber dieser vorweihnachtlichen Tradition zu noch mehr Menschen zu bringen, arbeitet Coca-Cola in diesem Jahr mit der Deutschen Bahn zusammen und bringt den Weihnachtsmann mit dem Zug von DB Cargo an vier große Bahnhöfe in Deutschland.

Das Motto der diesjährigen Coca-Cola X-Mas Kampagne: „Entdecke den Weihnachtsmann in dir“

Der Coca-Cola x DB Cargo X-Mas Zug (Key Visual)
Bildrechte: Coca-Cola Deutschland

Ob auf der Straße oder auf der Schiene, die Coca-Cola Truck Tour zur Weihnachtszeit hat in diesem Jahr ein ganz besonderes Ziel: Menschen zu ermutigen, den Weihnachtsmann in sich selbst zu entdecken und für Nächstenliebe und Großzügigkeit einzustehen. Das ist das zentrale Motto der diesjährigen Coca-Cola Weihnachtskampagne. Die Kampagne möchte die wahre Magie von Weihnachten wiedererwecken und ruft dazu auf, im Alltag mehr Gutes zu tun. Die diesjährige Kampagne macht deutlich: Eine Welt voller Weihnachtsmänner, wäre eine freundliche Welt. Darum braucht die Welt mehr Weihnachtsmänner!

DB Cargo bringt die Coca-Cola Weihnachtsmagie auf die Schiene

Nach vier Stopps mit dem Coca-Cola Truck auf der Straße in Binz, Celle, Köln und München rollt der Weihnachtstruck zum ersten Mal auf einen Zug und tourt auf der Schiene weiter durch Deutschland. Mit dem traditionellen Truck im Gepäck fährt der Weihnachtsmann in Kooperation mit DB Cargo direkt an den Bahnsteig in den Bahnhöfen Leipzig (15.12.), Frankfurt am Main (17.12.), Hamburg Altona (20.12.) und Berlin Südkreuz (22.12.). Durch die Kombination von Bahn- und traditionellem LKW-Transport möchte Coca-Cola den Zauber der Weihnacht noch mehr Menschen bringen. Die erweiterte Truck Tour soll noch mehr Freunde und Familien zusammenbringen und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit während der Weihnachtszeit schaffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit DB Cargo in diesem Jahr einen tollen Kooperationspartner gewinnen konnten, mit dessen Hilfe wir der Coca-Cola Weihnachtstruck Tour 2023 einen neuen Anstrich verpassen konnten. Indem wir in diesem Jahr vier der acht Tourstopps auf die Schiene verlegen, rücken wir mit unserer Weihnachtsbotschaft noch näher an die Herzen der Menschen im Stadtzentrum heran und machen die traditionelle Truck Tour in einem außergewöhnlichen Umfeld neu erlebbar“ freut sich Evelyne de Leersnyder, Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH in Deutschland

„Die Partnerschaft mit Coca-Cola ist für uns eine spannende Möglichkeit, über unser klimafreundliches Umweltnetzwerk die Freude und den Zauber der Weihnachtszeit direkt zu den Menschen zu bringen. Gemeinsam mit einem starken Partner schaffen wir in unseren Bahnhöfen unvergessliche Momente für Bahnreisende und sind stolz darauf, Teil dieser einzigartigen Weihnachtstradition zu sein“, betont Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstand Güterverkehr der Deutschen Bahn AG und Vorstandsvorsitzende der DB Cargo AG.

Coca-Cola Weihnachtszug von DB Cargo: gemeinsam den „inneren“ Weihnachtsmann entdecken

Schon beim Einfahren des Coca-Cola Weihnachtszuges in den Bahnhof wird den Besuchern klar sein: hier geht es gleich festlich her! Unübersehbar steht der berühmte rote Coca-Cola Truck auf einem der Waggons und wird für den Rest des Tages zum Zentrum der vielen weihnachtlichen Aktivitäten am Gleis. Dazu gehören:

  1. Deine-Coke-Station: Hol dir deine personalisierte Coke für dich selbst oder als Geschenk für deine Liebsten!
  2. Santas Gute Stube: Ein Foto mit unserem berühmten Coca-Cola Santa in seinem Truck ist ein absolutes Muss!
  3. Santas Geschenkebox: Schau welcher Santa-Charakter in dir steckt und sichere dir dein kleines Geschenk von Coke!
  4. Coca-Cola Erfrischungs-Station: Hol dir deine eiskalte Coca-Cola für das perfekte Xmas-Erlebnis!
  5. X-Mas Card Bilderrahmen-Station: Betrete unseren einzigartigen Bilderrahmen & entwerfe deine persönliche Weihnachtskarte zum Versenden an deine Liebsten!

Hinweis: Aus Sicherheitsgründen sind die Coca-Cola X-Mas Zug-Tour Stopps nur mit Eintrittskarte besuchbar. Karten werden über Kooperationen, Owned Social Media Channels und über die Coca-Cola App verlost. Falls Sie einen der Coca-Cola X-Mas Zug-Tour Stopps besuchen möchten, sagen Sie uns gerne Bescheid. Wir kümmern uns dann um eine Drehgenehmigung für Sie.

Über Coca-Cola

Die The Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta (USA) bietet mehr als 500 Marken in 200 Ländern und Regionen an. Unser Sortiment besteht – neben den klassischen Erfrischungsgetränken – aus Wässern, Sportgetränken, trinkfertigen Tees und Heißgetränken. Rund ein Drittel dieser Getränke sind in Deutschland bereits kalorienfrei oder -reduziert. Wir entwickeln unser Angebot stetig weiter, verringern den Zuckergehalt unserer Getränke und bringen neue Produkte auf den Markt. Weltweit arbeiten mehr als 700.000 Mitarbeiter für Coca-Cola.Unser Angebot umfasst in Deutschland rund 60 alkoholfreie Getränke. Coca-Cola verfolgt eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. Weitere Informationen auf: www.coca-colacompany.com und www.coca-cola-deutschland.de.

Staßfurter Stadtsee im Salzlandkreis im Winter

Bis zu sieben Meter tief sind Teile der Altstadt von Staßfurt abgesunken, als Folge unsachgemäßer Sicherung der Kalistollen aus dem 19. Jahrhundert.

Mehrere hundert Gebäude, darunter die Stadtkirche und der Markt, mussten in den vergangenen fünfzig Jahren deshalb abgerissen werden. An dieser Stelle entstand der neue Stadt see um das Zentrum wieder aufzuwerten. Der Stadtsee entstand im Rahmen des I B A Projektes Sachsen-Anhalt.

Der Häuserkomplex “Haus am See” wurde erst vor kurzen fertig gestellt.

Das Verwaltungsgebäude „Haus am See“ mit Archiv und Bibliothek kostete ca. 4,7 Millionen Euro und ist sicher ein Hingucker.

An gleicher Stelle wurden vor etlichen Jahren historische Gebäude wegen Senkungsgefahr abgerissen.

Heute ist der Stadtsee ein beliebter Treffpunkt und ein Farbtupfer im Stadtbild von Staßfurt. Ein Besuch des Stadtseebereiches lohnt sich auf alle Fälle auch im Winter.

Lebensgefährliche Kohlenmonoxid-Vergiftungen diesen Winter verhindern

Berlin (ots)

  • Gesundheitsschädliches Kohlenmonoxid (CO), das bei Kaminen, Öfen oder Gasthermen austreten kann, ist durch den Menschen nicht wahrnehmbar
  • Öfen, Kamine, Gas- und Ölheizungen sowie Schornsteine sollten regelmäßig vom Schornsteinfegerhandwerk überprüft werden
  • Warnung vor einer CO-Gefahr ist nur mit technischen Sensoren möglich
  • Initiative CO macht K.O. gibt Verhaltenstipps
Schlafende mit CO-Melder auf dem Nachttisch

Mit Start der Heizsaison steigt auch wieder das Risiko von lebensgefährlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen in den eigenen vier Wänden. Durchschnittlich werden knapp 3.500 Patientinnen und Patienten jährlich mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung in Deutschlands Krankenhäuser eingeliefert. Jede Sechste endet tödlich. Häufige Ursache eines CO-Vorfalls sind verstopfte oder blockierte Abgasrohre und Schornsteine sowie die mangelnde Wartung von Kaminen, Öfen, Ölheizungen oder Gasthermen. Eine weitere lebensgefährliche Quelle ist die nicht zulässige Nutzung von Katalytöfen, Grills und Heizpilzen in Innenräumen.

Kohlenmonoxid ist durch den Menschen nicht wahrnehmbar

Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) erläutert: „Menschen können Kohlenmonoxid weder riechen, sehen noch schmecken. Nur CO-Melder sind in der Lage, das lebensgefährliche Kohlenmonoxid im Raum zu messen und schon bei geringen Konzentrationen zu alarmieren.“ Der Grund: die Symptome lassen sich nicht eindeutig zuordnen und ähneln mit Kopfschmerzen, Schwindel, Schwächegefühl und Übelkeit anfangs denen einer Grippe. Eine schwere CO-Vergiftung kann zu Krampfanfällen, Herzrhythmus- und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Tod führen.

Wo werden Kohlenmonoxid-Melder installiert?

Julia Bothur, Vorständin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), empfiehlt dringend, Öfen, Holz-, Gas- und Ölheizungen sowie Schornsteine und Abgasleitungen regelmäßig vom Schornsteinfeger überprüfen zu lassen. Zusätzlich gibt sie Tipps zur Installation von Kohlenmonoxid-Meldern: „Mindestens in dem Raum, in dem Feuerstätten aufgestellt sind, und auch in Pelletlagern sollten CO-Melder installiert werden. Im Idealfall gehören die Warnmelder in alle Räume, in denen sich die Bewohner aufhalten, wie Wohn- und Arbeitszimmer sowie Schlafzimmer.“ Bothur warnt zudem eindringlich davor, Grills, Heizpilze oder Katalytöfen innerhalb der Wohnung zu nutzen.

Richtiges Verhalten bei CO-Melder Alarm

Bei einem CO-Alarm rät die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen zu folgendem Verhalten:

  1. Öffnen Sie Türen und Fenster, sofern möglich.
  2. Verlassen Sie mit allen anwesenden Personen sofort das Gebäude.
  3. Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon mit.
  4. Wählen Sie außerhalb des Hauses den Notruf 112.
  5. Warten Sie draußen auf die Einsatzkräfte.
  6. Informieren Sie weitere Bewohner/Nachbarn über die Gegensprechanlage oder telefonisch. Gehen Sie nicht wieder ins Haus.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Notärzte (BAND), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik, der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxid-Meldern.

Weitere Informationen unter www.co-macht-ko.de