Archiv der Kategorie: Landschaft & Natur

D-NEWS.TV – Drudenstein zwischen Drei Annen Hohne und Schierke im Harz

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Drudenstein zwischen Drei Annen Hohne und Schierke im Harz

Ich berichte heute vom Trudenstein, einer Granitklippe, welche zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke liegt. Drei Annen Hohne ist eine Ortschaft im Harz. Sie gehört zu Wernigerode im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz. Auf einer Höhe von 671 Meter über Normal Null. Der Name leitet sich ab von „Trute“, was soviel wie Hexe oder Zauberin bedeutet. Sogar Caspar David Friedrich bildete die Formation im Jahr 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes Der Watzmann inspiriert haben. Und auch unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe soll im Jahr 1783 hier gewesen sein. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Bereits am 01.07.1894 hat der Harzklub über Eisenleitern den Felsbrocken begehbar gemacht und damit die wunderbare Sicht auf die Harzer Berge ermöglicht. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Die besten Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Trudenstein sind von Schierke über die Quesenbank oder von Drei Annen Hohne über den Glashüttenweg.
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D-NEWS.TV – Calzium Quelle in Stecklenberg im Harz

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Calzium Quelle in Stecklenberg im Harz

Ich berichte hier von der Calziumquelle in Stecklenberg im Harz. Stecklenberg ist ein Ortsteil der Stadt Thale im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Er ist staatlich anerkannter Erholungsort. „Weit aus des Berges Felsenschicht komm ich hier an des Tages Licht, ich laufe um viele Felsen rum, drum bring ich Dir auch Calcium.“ Dieser Schriftzug ziert die nahe der Lauenburg gelegenen Chlor-Calzium-Quelle. Die Quelle wurde im 19 ten Jahrhundert entdeckt und in den ersten Jahrzehnten auch als Radiumquelle bezeichnet. Jedoch enthält die Quelle kein Radium, der Name galt wahrscheinlich nur reinen Marketingzwecken, da Radioaktivität zu dieser Zeit als besonders gesund galt. Vor allem durch ihre Lage im Wald bietet diese Quelle ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Das besonders calziumreiche Wasser ist sehr gesund und zudem auch eine willkommene Erfrischung auf dem Weg durch das Wurmbachtal. Die Quelle wurde im Jahr 1923 erstmals in Stein gefasst und im Jahr 1953 im Rahmen eines freiwilligen Arbeitseinsatzes der Gemeinde erneuert. Dieser Quelle verdankt Stecklenberg seinen Status als Erholungsort. Sie ist ein Teil des in den letzten Jahren neu gestalteten Kurparks. Also ein Besuch der Calziumquelle in Stecklenberg lohnt sich.
Ihre Pia. Danke.

Gesundheitsrisiken durch Wildtiere gering

Frankfurt (ots) In Mitteleuropa gibt es keine durch Füchse oder Waschbären übertragenen Krankheiten, die ein nennenswertes Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung darstellen.

Das Risiko, durch Fuchs oder Waschbär angesteckt zu werden, ist in Europa äußerst gering. Bild: Timo Litters, Wildtierschutz Deutschland

Es sind fast ausschließlich Jagdverbände, die immer wieder gegen Fuchs, Waschbär, Marderhund und andere Beutegreifer hetzen. Die oft unsachliche, tendenziöse Kommunikation aus Teilen der Jägerschaft und ihrer Vertreter ist durchsichtig: Auf der Suche nach immer neuen „Alibis“ für die ökologisch sinnlose Jagd auf Beutegreifer wollen sie der weitgehend uninformierten Öffentlichkeit weismachen, dass es erforderlich sei, diese Tiere unter anderem deshalb zu jagen, um gesundheitlichen Schaden vom Menschen abzuwehren. Wie wenig belastbar diese Begründung für die Verfolgung von Fuchs und Co. ist, zeigt schon ein Vergleich der Risiken mit von Mensch zu Mensch übertragenen Viruserkrankungen.

In Deutschland sind durch Tiere übertragene Krankheiten – man spricht von Zoonosen – extrem selten. Die vom Fuchs durch einen Bandwurm übertragene alveoläre Echinokokkose ist eine meldepflichtige Krankheit und führt gemäß Robert-Koch-Institut in Deutschland zu etwa 40 Erkrankungen pro Jahr. Das sind in etwa so viele Menschen, wie hierzulande durch Jagdwaffen zu Tode (!) kommen. Die Echinokokkose ist eine der seltensten Zoonosen in Europa. Dagegen starben in der Grippesaison 2017/18 allein etwa 25.000 Menschen durch eine Virusgrippe!

In Deutschland gibt es seit etwa 90 Jahren Waschbären in der freien Natur, derzeit etwa eine bis anderthalb Million – Tendenz steigend. Wissenschaftler haben festgestellt, dass der überwiegende Teil dieser Tiere zoonotische Parasiten aufweist (LUX et PRIEMER 1995, GEY 1998, ROSATTE 2000, GEHRT 2003), unter anderem auch Spulwürmer. Durch die orale Aufnahme von mit Spulwurmeiern durchsetztem Kot oder entsprechend kontaminierter Erde kann sich auch der Mensch mit dem Waschbärspulwurm (Baylisascaris procyonis) infizieren. Das passiert aber eher selten, wie wissenschaftliche Studien (z.B. Michler & Michler, 2012, zum epidemiologischen Risiko des Waschbären in Mitteleuropa) oder auch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit berichten.

Zahlen gibt es aus Nordamerika: 2018 wurden in den USA, einem Land mit einer Bevölkerung von über 330 Millionen Menschen, wo Waschbären nahezu flächendeckend vertreten sind, gerade mal 23 Infektionen diagnostiziert, von denen sechs zum Tod führten.

Wie viel gefährlicher sind da durch den Menschen übertragene Krankheiten: Alleine in den letzten zwölf Monaten (Stand Ende Dezember 2021) gab es in Deutschland über 85.000 Covid-19-Todesfälle. Das Robert-Koch-Institut berichtete 2019 von 400.000 bis 600.000 pro Jahr durch Krankenhauskeime eingefangenen (nosokomialen) Infektionen, die in 10.000 bis 20.000 Fällen zum Tode führen.

Selbst wenn die genannten Wildtiere für das Infektionsgeschehen in Deutschland bedeutend wären – was sie erwiesenermaßen nicht sind – könnte mittels der Jagd gar nicht gegengelenkt werden, eher ist das Gegenteil der Fall. Forschungen auf der einen (z.B. Comte S. et al (2017): Echinococcus multilocularis management by fox culling) und Praxisergebnisse auf der anderen Seite (zum Beispiel aus dem seit 2015 Fuchsjagd freien Luxemburg) belegen, dass z.B. die Befallsrate mit dem Fuchsbandwurm in intensiv bejagten Fuchsrevieren steigt, wohingegen sie ohne Jagd sinkt.

Man mag über Füchse, Waschbären und andere Beutegreifer denken wie man will. Sie – wie es die Jagdverbände machen – zu Risiken für unsere Gesundheit zu stilisieren, ist angesichts der tatsächlichen Gesundheitsrisiken ziemlich daneben. Auch sprechen Praxis- und Forschungsergebnisse dafür, dass die Jagd in diesem Zusammenhang die Risiken für uns Menschen eher erhöht.

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Mehr über Füchse

Mehr über Waschbären

Über Wildtierschutz Deutschland e.V.:

Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet und setzt sich seitdem gegen tierquälerische Jagdmethoden ein und für eine Reduzierung der jagdbaren Arten auf die Tierarten, für die ein vernünftiger Grund zur Bejagung im Sinne des Tierschutzgesetzes besteht. Außerdem engagiert sich der Verein für die Aufnahme, Versorgung und Auswilderung von in Not geratenen Wildtieren.

Mitbegründer des www.aktionsbuendnis-fuchs.de

WEB: www.wildtierschutz-deutschland.de
www.facebook.com/wildtierschutz

D-NEWS.TV – Pretziener Wehr bei Schönebeck im Salzlandkreis

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Pretziener Wehr

Heute berichte ich über das Pretziener Wehr. Das Pretziener Wehr liegt südöstlich von Schönebeck in Richtung Gommern. Zwischen Plötzky und Pretzien. Bis zum Jahr 1865 gab es starke, teilweise katastrophale Hochwasserschäden. Der Beschluß der Preußischen Regierung zum Bau des Elbe Umflutkanals und des Pretziener Wehres, wurde im Jahr 1869 gefasst, im gleichem Jahr wurde mit dem Bau der Deiche und im Jahr 1871 mit der Gründung des Pretziener Wehres begonnen. Bis zum Jahr 1875 wurde das Wehr vorwiegend von italienischen Bauarbeitern und französischen Kriegsgefangenen erbaut. In seiner Größe und Bauart ist das Pretziener Wehr wohl einmalig in Europa. Im Jahr 1873 waren die Leitdeiche des Elbumflutkanals fertiggestellt, die in einem Abstand von 450 Metern zueinander von Pretzien bis Biederitz verlaufen. Die untere Kanalmulde Ausschnitt Joch mit Schützentafeln (Elbumflut) hat eine Gesamtlänge von rund 18 km und die obere Zuführungsmulde von Dornburg bis nach Pretzien von 3 km. Im Jahr 1875 konnte die gesamte Anlage betriebsfertig der damaligen Elbumflutverwaltung übergeben werden. Für den Bau des Pretziener Wehrs wurde eine für die damalige Zeit sehr hohe Summe von 4,4 Millionen Mark zur Verfügung gestellt, wobei ein Schutz gegen die ständige Überflutung von 7.500 ha erreicht wurde. Der Unterbau als festes Wehr hat eine Länge von 162,8 Meter es ist 7,5 Meter breit und hat eine Höhe von 3,80 Meter und besteht aus Sandstein. Die hierbei nutzbare Durchflußbreite beträgt 112,95 Meter, dieses wird durch 10 Sandsteinpfeiler mit 9 Jochöffnungen mit einer Höhe von 5,75 Metern und einer Weite von je 12,55 Metern erreicht. Es gibt insgesamt 324 Schützentafeln, wobei eine Schütztafel 1,31 Meter breit ist und 100 Kilogramm wiegt. Die Bedienung erfolgt mit Motorwinden und ursprünglichen Handwinden auf Windenwagen im Wehr. Im Jahr 1889 gab es eine Auszeichnung der Konstruktion des Wehres mit einer Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris.
Besuchen Sie das Pretziener Wehr.
Ihre Pia. Danke.

Web: https://www.pretziener-wehr.de

Lavera pflanzt 18.000 Bäume am Benther Berg

Hannover (ots) In Kooperation mit ClimatePartner und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat Naturkosmetikhersteller Laverana im Frühjahr 2021 das „lavera Waldprojekt“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Waldflächen in Deutschland mit klimaresistenten Bäumen aufzuforsten, um das regionale ökologische Gleichgewicht und die Biodiversität zu stärken. Aktuell werden hierfür am Benther Berg (Region Hannover/Everloh) die ersten 18.000 Bäume gepflanzt. Ein zweites Gebiet in der Nähe der Marienburg/Nordstemmen wird Anfang Februar aufgeforstet.

Grünes Label auf ausgewählten lavera Naturkosmetik Produkten

Durch Stürme, Trockenheit und einen dadurch bedingten Borkenkäferbefall sind in dem Waldgebiet am Benther Berg erhebliche Waldschäden entstanden. Innerhalb der letzten drei Jahre sind laut Angaben des Leiters der Waldbetriebsgemeinschaft Benther Berg, Jakob von Richthofen, ca. 5% der dortigen Waldfläche abgestorben. Fast alle Fichtenwaldflächen wurden durch Borkenkäferbefall zerstört – darunter auch die beiden insgesamt ca. 3 Hektar großen Gebiete in Westhanglage bei Northen und Everloh, die jetzt von lavera aufgeforstet werden

lavera fortet am – Waldarbeiter pflanzen am Benther Berg

Thomas Haase, Firmen und Markengründer: „Der Zustand der Wälder in Deutschland ist besorgniserregend. Darum haben wir das lavera Waldprojekt initiiert und sorgen durch Maßnahmen wie das Pflanzen von Laubbäumen dafür, dass stark geschädigte Waldflächen robuster gegen den Klimawandel werden.“ Laubbäume wirken sich positiv auf den Wasserhaushalt des Waldes aus, stärken so das Klima des Waldes und helfen ihm, dass er sich selbst schützen kann.

Jeweils 10 Cent der mit dem grünen Baumprojekt-Label gekennzeichneten Produkte fließen automatisch in das Wald-Projekt und ermöglichen die Finanzierung der notwendigen Klimaschutzmaßnahmen. Thomas Haase: „Wichtig für lavera ist dabei der Ansatz nachhaltiger Forstwirtschaft, der die Naturverjüngung eines Waldes nutzt.“

Durch geeignete Laubbaumpflanzungen des Forstwissenschaftlers Jörg Nedden, der sein Unternehmen seit über 25 Jahren auf Aufforstung spezialisiert hat, werden aktuell am Benther Berg hochwertige Rotbuchen, Stileichen und Esskastanien aus zertifizierter Forstwirtschaft gepflanzt, die Sturm und Trockenheit sicherer überstehen. Für mehr Biodiversität werden am Waldrand zusätzlich Kirschen-, Wildapfel- und Wildbirnenbäume in den Boden eingebracht – worüber sich besonders die aktuell vom Aussterben bedrohten Bienenarten freuen.

Die Partner des „lavera Waldprojektes“

LAVERANA GMBH & CO.KG

Hersteller von zertifizierter Naturkosmetik in der Region Hannover, der sich seit Gründung im Jahr 1987 als Demokratisierer von Naturkosmetik versteht und sich das Ziel gesetzt hat, die Natur für kommende Generationen zu erhalten.

www.lavera.de; www.laverana.com

ClimatePartner

Seit 2006 bietet ClimatePartner Unternehmen Lösungen im Klimaschutz an. Von der Berechnung von CO2-Emissionen, über die Reduktion, bis hin zum Ausgleich über Klimaschutzprojekte unterstützt ClimatePartner bei Klimaschutzstrategien und nachhaltigem Engagement. www.climatepartner.com

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen e.V. ist ein anerkannter Naturschutzverband, der 1948 gegründet wurde. Seitdem steht der Wald mit seinen kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Funktionen im Mittelpunkt und will durch Umweltbildung den Menschen den Wald näher bringen. (www.sdw-nds.de).

D-NEWS.TV – Hamburger Wappen „Drei Zinnen“ bei Timmenrode im Harz

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Hamburger Wappen „Drei Zinnen“ bei Timmenrode im Harz

Ich berichte heute von der Felsformation Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer im Harz. Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
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D-NEWS.TV – Ottofelsen an der „Steinernen Renne“ bei Wernigerode im Harz

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Felsformation „Ottofelsen“ im Harz

Ich berichte heute von der Felsformation „Ottofelsen“ im Harz.
Der Ottofels, auch Ottofelsen genannt, im Mittelgebirge Harz ist eine etwa 36 Meter hohe und als Naturdenkmal ausgewiesene Felsformation bei Hasserode im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Der Ottofelsen ist ein Granithärtling und liegt zwischen Drei Annen Hohne und der Steinernen Renne (südwestlich von Wernigerode). Das beliebte Wanderziel ist von beiden Stellen aus zu Fuß zu erreichen. Er befindet sich auf der Nordostflanke des Hohnekamms oberhalb vom Tal des Braunen Wassers. Der etwa 36 Meter hohe Felsen steht auf rund 584 Meter über Normal Null, woraus sich am Gipfel zirka 620 Meter über Normal Null ergeben. Er besteht aus grobkörnigem Granit. Der Fels kann über Eisenleitern, die als Aufstiegsmöglichkeit am 27. Juli 1892 feierlich eingeweiht und nach 1990 erneuert wurden, bestiegen werden. Er dient auch als Klettergipfel für Bergsteiger. Wer wagemutig genug ist und ein guter Kletterer kann den steilen Treppenaufgang hinauf zum 36 Meter hohen „Gipfel“ wagen. Es lohnt sich dort hinauf zu klettern. Sie werden mit einer tollen Aussicht in die schöne Harzlandschaft belohnt. Von seinem Gipfel fällt der Blick über Berge und Täler des Harzes bis zum Brocken, nach Wernigerode mit dem Schloss Wernigerode und bis weit in das nördliche Harzvorland. Also ein Besuch des Ottofelsen im Harz lohnt sich auf alle Fälle.
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D-NEWS.TV – Endorfer Windmühle bei Ermsleben im Harz

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Endorfer Windmühle bei Ermsleben im Harz

Heute berichte ich über die Endorfer Windmühle.
Endorf ist ein Ortsteil der Stadt Falkenstein im Harz. Der Ortsteil hat ca. 250 Einwohner und liegt südöstlich von Ermsleben. Die schöne Endorfer Turmwindmühle liegt zwischen den Flüssen Eine und Selke an der Landstraße bei Endorf auf einer Hochebene unmittelbar am Harzrand. Die Fotos stammen von Paul Bertrams aus Aschersleben. Der herrliche Blick ins Land reicht vom Brocken im Westen bis hin zum Petersberg im Osten. Ursprünglich war die Endorfer Windmühle mit zwei Mahlgängen ausgestattet. Erst nachträglich wurde ein Walzenstuhl eingebaut. Über viele Generationen diente die Mühle den Bauern der umliegenden Ortschaften, um aus ihrem Korn Mehl zu mahlen bzw. Tierfutter zu schroten. Seit 1972 standen die Räder in dieser Mühle still. Im Jahre 1991 übernahm der „Förderkreis Konradsburg“ die völlig desolate Windmühle. Ein Ziel dieses gemeinnützigen Vereins ist die geschichtlich gewachsene Kulturlandschaft der Region zu erhalten. Seit November 1993 drehen sich die neu angefertigten Flügel im Wind. Unter
Verwendung der noch brauchbaren alten Substanz wurde das stark restaurierungsbedürftige Innenleben der Mühle wieder in annähernd originalen Zustand versetzt. Seit dem 1. Deutschen Mühlentag im Jahre 1994 ist die voll funktionstüchtige Windmühle zu besichtigen.
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D-NEWS.TV – Längste Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

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Längste Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

Ich berichte heute von der „Längsten Hängeseilbrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Die Rappbode-Talsperre liegt im Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt. Sie befindet sich in der Nähe von Rübeland und Elbingerode. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „Längsten Hängeseilbrücke im Harz“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „Längste Hängeseilbrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Roßtrappe über dem Bodetal bei Thale im Harz

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Roßtrappe über dem Bodetal bei Thale im Harz

Ich berichte heute von der Roßtrappe über dem Harzer Bodetal.
Die bekannte Roßtrappe liegt gegenüber dem Hexentanzplatz in der Nähe der Stadt Thale im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz. Die sagenhafte Roßtrappe im Harzer Bodetal bei Thale muss man erwandern, man wird mit einer tollen Aussicht ins Tal belohnt. Es gibt auch einen Sessellift von Thale. Nun können auch ältere Menschen bequem die Roßtrappe besuchen. Festes Schuhwerk ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Schon in den ältesten Reisebeschreibungen und Nachrichten von der Roßtrappe tritt die Sage auf, aber auch immer wieder in den verschiedensten Fassungen, die Gebrüder Grimm bringen allein fünf verschiedene Arten derselben, jedoch ist der Kern stets derselbe, eine fliehende, verfolgte Königstochter, die in der Angst der Verzweiflung den grässlichen Sprung wagt und glücklich vollendet, während der Verfolger in die Tiefe stürzt. Tief prägt sich der Huf von dem gewaltigen Aufschlag in den Felsen ein, doch Brunhilde ist gerettet. Nur die goldene Krone ist von ihrem Haupte gefallen und von den Fluten des Bergstromes verschlungen. Man hat von der Roßtrappe einen sprichwörtlich sagenhaften Ausblick. Von der Roßtrappe kann man über die Schurre, einen in Serpentinen angelegten Pfad, ins Bodetal absteigen. Als Aufstieg empfiehlt sich der Präsidentenweg (Länge rund 4 km). Wenn man im Harz ist muss man die Roßtrappe einfach besuchen.
Ihre Pia, Danke.