Archiv der Kategorie: Landschaft & Natur

Deutschland-Scout.de – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz

Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg:
Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter. Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
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Deutschland-Scout.de – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Burg Falkenstein im Selketal im Harz

Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
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Deutschland-Scout.de – Trogbrücke Rothensee bei Magdeburg

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Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg

Ich stehe hier vor der Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg.
Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.
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Deutschland-Scout.de – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

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Deutschland-Scout.de – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.
Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.
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So spannend kann Museum sein: Deutsches Gartenbaumuseum öffnet mit neuer Dauerausstellung

Erfurt (ots) Auf der Suche nach dem wa(h)ren Paradies – multimediale Erlebnisse für jedes Alter

Im Shoppingparadies wird klar, welchen Beitrag der Gartenbau für die Ernährung hat.

Christian Reichart wäre erstaunt und sicher auch ein wenig stolz, welche Spuren er im Gartenbau in Erfurt hinterlassen hat. Der erfolgreiche Quereinsteiger in die Gärtnerbranche hat Vorbildwirkung für Generationen des grünen Berufsstandes. Was er im 18. Jahrhundert auf den Weg brachte, führte Thüringens Landeshauptstadt um 1900 weltweit an die Spitze des Gartenbaus.

Künftig begrüßt Reichart gemeinsam mit anderen Protagonisten virtuell die Besucher in der neuen Dauerausstellung des Gartenbaumuseums. Am 12. Juni 2021 galten seine begrüßenden Worte Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister Andreas Bausewein sowie Kathrin Weiß, Vorstand des Gartenbaumuseums.

Der Garten als Sehnsuchtsort, als Paradies, als Anfang aller Entwicklung.

Vom Raum mit den virtuellen Abbildern der Protagonisten des Gartenbaus startet die neue, spannende Tour in den historischen Räumen der denkmalgeschützten Cyriaksburg. Was den Museumsgast erwartet, ist ein Kommunikations-, Erfahrungs- und Erlebnisort. Fast lebendig wirken die Wegbereiter des Gartenbaus im ersten Raum, wenn sie die Besucher begrüßen und die eigene Rolle im Gartenbau erklären. In den ehrwürdigen Räumen ist Christian Reichart genauso gegenwärtig wie Gregor Mendel, Rose-Marie Wörner oder die Gartenbauingenieurin der Zukunft. Und weil es nicht nur um Gartenbau, sondern auch um den Garten als Sehnsuchtsort, als Paradies, als Anfang aller Entwicklung geht, dürfen Adam und Eva nicht fehlen. Folgerichtig gibt es auf der Suche nach dem Paradies einen Garten Eden zu entdecken.

„Auf dem Weg durch die Ausstellung kann der Besucher sich mit Themen wie Züchtung, Normierung und deren praktischen Auswirkungen auf unseren Alltag auseinandersetzen. Im Shoppingparadies wird klar, welchen Beitrag der Gartenbau für die Ernährung hat. Am Ende kann reflektiert werden, welche Folgen die eigenen Entscheidungen für die Gesellschaft und die Umwelt haben.“, erklärt Museumsvorstand Kathrin Weiß das neue Ausstellungskonzept.

Spuren des Reichartschen Erbes finden sich allerorts in der diesjährigen BUGA-Gastgeberstadt. Mit dem Deutschen Gartenbaumuseum ist dem Thema ein einzigartiger Lern-, Kommunikations- und Erlebnisort gewidmet. Zur Bundesgartenschau laden neben der modernen Dauerausstellung noch weitere grüne Bildungs- und Informationsangebote zum Neuentdecken des 1961 begründeten Museums ein. Entstanden ist es mit der Internationalen Gartenbauausstellung, der iga 61, auf traditionsreichem Gartenschauboden in der ehemaligen Zitadelle Cyriaksburg. Dank baulicher Sanierung öffnet sich das Haus inmitten des egaparks nun barrierefrei den Besuchern, Erlebnisstationen führen während der Gartenschau auf dem Plateau vor dem Haus in die spannende Welt der Pflanzen und auch des Gartenbaus ein.

Der zweite Teil der neuen Dauerausstellung wird bis 2022 umgesetzt. Die Gesamtkosten für alle Maßnahmen belaufen sich auf knapp 6.450.000 Euro. Die Investitionen verteilen sich auf die vier Teilprojekte.

– Außenanlagen – Erlebniszugang vom egapark zum Deutschen Gartenbaumuseum, gartenbauliche Neugestaltung und Optimierung der Wegeführung – Barrierefreie Zugänge mit Bau eines Aufzuges und Einbau von drei Plattformliften, Verbesserung der auditiven und visuellen Führung im Museum, Steigerung der Energieeffizienz durch Optimierung von Heizung und Lüftung, Sanierungsarbeiten – Denkmalgerechte Fassaden- und Natursteinsanierung – Teilaktualisierung der Dauerausstellung

Das Museum ist einzigartig in Deutschland. Auf 1640 m² Ausstellungsfläche, von denen zwei Drittel für die BUGA 2021 komplett neu gestaltet wurden, beherbergt das Museum einen wahren Schatz: 4000 Exponate zum Gartenbau und zur Gartenkunst, ebenso viele Pflanzen- und Samenkataloge, auch 700 Fachbroschüren oder Zeitschriften aus Erfurts Blütezeit des Gartenbaus bis ins 19. Jahrhundert.

Zur Bundesgartenschau bündelt das Museum die grüne Kompetenz mit dem i-Punkt Grün der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft und den Angeboten des BUGA-Klassenzimmers. Das Wissensangebot der Dauerausstellung 2021 erweitern temporäre Schauen:

„Kultiviert – Ein Jahrtausend Gartenbau in Erfurt“ – konzipiert vom Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. sowie „Geschmack der Regionen – Obst und Gemüse neu entdeckt“

Web: buga2021.de

Deutschland-Scout.de – Schloss in Wernigerode im Harz

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Deutschland-Scout.de – Schloss Wernigerode im Harz

Ich stehe hier vor dem Schloss in Wernigerode auf dem Agnesberg.
120 Meter hoch über der Stadt, liegt das Schloss Wernigerode. Im Jahr 1121 wurde es zum ersten Mal erwähnt. Schon ab den Jahr 1110 ließ ein Graf, der sich „Comte des Wernigerothe“ nannte, auf dem Agnesberg seine Burg erbauen. Das Schloss zu Wernigerode entstand in seiner heutigen romantischen Form, auch wenn viele hundert Jahre immer weiter gebaut und erweitert wurde. Vom schönen Schlossgarten aus, hat man einen super Blick auf die bunte Stadt im Harz. Die vielen historischen Bauwerke und Fachwerkhäuser sehen von hier oben aus, wie Modelle. Reste der mittelalterlichen Anlage sind noch vorhanden, wie beispielsweise Teile des Gewölbes des ‘Hofstubenbaues’, des ‘Steinernen Hauses’ und der Burgkapelle. Im Jahr 1500 wurde die Burg mit neuen Verteidigungsanlagen versehen. Das Schlossmuseum, das als “Feudalmuseum” eingerichtet ist, zeigt in 37 (von 250) Räumen, mit Exponaten und Dokumenten, die Geschichte der Grafschaft Wernigerode auf. Besuchen Sie das Schloss in Wernigerode im Harz.
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Deutschland-Scout.de – Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

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Deutschland-Scout.de – Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

Hier stehe ich vor dem Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg. Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, der die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk.
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Deutschland-Scout.de – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde im Salzlandkreis

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Deutschland-Scout.de – Ringheilitum Pömmelte Zackmünde im Salzlandkreis

Heute berichte ich über die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird. Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.
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Deutschland-Scout.de – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

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Deutschland-Scout.de – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

Ich stehe hier vor der „längsten Hängeseilbrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „längsten Hängeseilbrücke im Harz“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
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Deutschland-Scout.de – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Deutschland-Scout.de – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln.
Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Danke.