Archiv der Kategorie: Landschaft & Natur

D-NEWS.TV – Kloster Huysburg bei Halberstadt im Harz

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Kloster Huysburg bei Halberstadt im Harz

Ich berichte heute von der Huysburg bei Halberstadt im Harz. Das Kloster Huysburg ist ein Benediktinerkloster auf einem bewaldeten Höhenrücken nördlich des Harzes und neun Kilometer nordwestlich von Halberstadt im Harzkreis des Landes Sachsen-Anhalt. Staatsrechtlich der Gemeinde Huy zugeordnet, gehört das Benediktinerkloster Huysburg kirchenrechtlich zum Bistum Magdeburg, ist darin jedoch exemt. Patronin ist Maria. Nach der Unterwerfung der Sachsen durch Karl den Großen errichteten die Franken um 790 auf dem Huy eine Militärstation. Sie diente zur Sicherung der Region gegenüber den Slawen. Nach dem Ausbau Magdeburgs durch Kaiser Otto den Großen verlor die Huysburg an strategischer Bedeutung. Der Haupteingang der Kirche mündet in einer breiten Vorhalle in das westliche Joch des südlichen Seitenschiffes. Der Hochaltar mit dem lebensgroßen Figurenschmuck wurde unter Abt Engelbert Engemann von dem Halberstädter Bildhauer Stubenitzki geschaffen. Im Festsaal, dem sogenannten Kaisersaal, sind Deckengemälde vom Halberstädter Malers Schape zu sehen. Die Orgel auf der Westempore schuf im Jahr 1760 der Orgelbaumeister Adolar Papenius. Der Halberstädter Bildhauer Bartholdi fertigte den Orgelprospekt mit Rokokoskulpturen musizierender Engel auf mehrfach geschwungener und auch an der Unteransicht geschnitzter Empore. Die Marienkapelle war ursprünglich der Gebetsraum für die Einsiedlerinnen am Gottesdienst. Die Statue der Muttergottes ist eine Kopie der romanischen Madonna vom Paradiesportal des Domes in Paderborn. Die Wiedervereinigung im Jahr 1990 brachte neue Möglichkeiten, denn nun war die Isolation des Priorats beendet. Nach Verhandlungen wurden zum 1. Juni 1992 alle Gebäude und Flurstücke innerhalb der Klostermauern, die nicht im kirchlichen Besitz waren, vom Bischöflichen Amt in Magdeburg erworben. Durch den Förderverein der Huysburg werden die Bauvorhaben auf der Huysburg sowie die kirchliche und kulturelle Arbeit der Mönche und des Bistums Magdeburg finanziell unterstützt und inhaltlich begleitet.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Roseburg bei Ballenstedt im Harz

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Roseburg bei Ballenstedt im Harz

Heute berichte ich über die Roseburg, diese ist ein Märchenschloss, idyllisch gelegen zwischen den Orten Ballenstedt und Rieder. Der Erbauer Bernhard Sehring schuf nach mittelalterlichem Vorbild mit viel Phantasie und Können diese Roseburg und hauchte ihr dieses sonderbare, romantische und bis heute bewahrte Flair ein. Große und kleine sehr schmückenden Details, von Sehring sensibel zusammengetragenen Originalen, Kostbarkeiten die an Ort und Stelle wirken magisch auf den Besucher ein. Bernhard Sehring schuf eine Verschmelzung von Architektur und Garten, welche er an italienische und englische Landschaftsgärten anlehnte. Die im Jahre 1925 weitestgehend fertig gestellte Parkanlage, bildet eine wunderbare Einheit von baulichen Akzenten, einer weiträumigen Parkanlage mit darin enthaltenen Skulpturen und Schmuckelementen. Die Parkanlage der Roseburg mit gewohnter Liebe zum Detail und unter Einbeziehung der Natur. So gibt es viele seltene Laub- und Nadelgehölze, aber auch geschickte Hecken- und Baumbepflanzungen. Ein Höhepunkt der Gartenkunst ist die Wasserkasskade, hier vereint sich Kunst und Natur mit umsäumten Treppen und Wegen, welche sich gekonnt in die Parkanlage einfügen. Besuchen Sie die Roseburg im Harz.
Ihre Pia. Danke.

DrohnenflugVideo.de – Teufelsmauer Hamburger Wappen bei Timmenrode im Harz

Die bizarre Gesteinsgruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.

“Hamburger Wappen” alias “Drei Zinnen” Teufelsmauer im Harz

Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

DrohnenflugVideo.de – Gegensteine Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.

Gegensteine bei Ballenstedt im Harz

An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt. Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

D-NEWS.TV – Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche bei Halle Saale

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Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale

Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg auch als Lauterberg bekannt. Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg als Lauterberg bekannt. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar. Die Ausstrahlung der Stiftskirche – einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert – zieht jährlich viele Menschen an. Dieser historische Ort hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt. Doch über 800 Jahre Gebet und Gottesdienst haben deutliche Spuren hinterlassen. Im Jahr 1999 wurde die klösterliche Tradition wieder aufgenommen durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft. Besuchen Sie den Petersberg bei Halle.
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LPI-SLF: SMS-Festival offiziell eröffnet: Friedliche Besucher und lediglich kleinere Vorkommnisse

Bleilochstausee, Saalburg-Ebersdorf (ots) Am Freitagabend wurde das 24. “SonneMondSterne”- Festival durch den traditionellen Kanonenschlag offiziell eröffnet.

Übersicht SMS, Quelle:Stefanie Kurrat/ LPI Saalfeld

Aus polizeilicher Sicht verliefen auch die vorherigen Tage verhältnismäßig ruhig, außer der Explosion einer Gaskartusche mit einem 26-jährigen Schwerverletzten am Mittwochabend gab es glücklicherweise keine weiteren, schwerwiegenden Ereignisse bis einschließlich Samstagmorgen zu verzeichnen.

Übersicht SMS, Quelle:Stefanie Kurrat/ LPI Saalfeld

Seit Mittwochmittag bis Samstagvormittag wurden knapp über 200 polizeirelevante Sachverhalte bekannt bzw. entsprechend abgearbeitet. Der Großteil der Delikte stand im Zusammenhang mit Betäubungsmittelkriminalität, jedoch gab es auch hier keine herausragenden Funde o.ä., vielmehr wurden kleinere Mengen von Cannabis, Kokain, Amphetamin und Ecstasy fest- und sichergestellt. Problematisch gestaltet sich weiterhin die Einhaltung von Maßnahmen im Zusammenhang mit Brandvorschriften (Parken/ Zelten nahe der Waldschutzgrenze). Aus Sicht der Polizei sind nahezu alle Campingplätze vollends ausgelastet, lediglich im Bereich Pöritzsch sind noch geringe Kapazitäten erkennbar. Die Pressestelle der LPI Saalfeld steht im Zusammenhang mit dem SMS-Festival für Rückfragen sowohl persönlich am Veranstaltungsort als auch telefonisch (036647-291659) zur Verfügung.

WEB: http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

D-NEWS.TV – Endorfer Windmühle im Harz

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Endorfer Windmühle im Harz

Heute berichte ich über die Endorfer Windmühle. Endorf ist ein Ortsteil der Stadt Falkenstein im Harz. Der Ortsteil hat ca. 250 Einwohner und liegt südöstlich von Ermsleben. Die schöne Endorfer Turmwindmühle liegt zwischen den Flüssen Eine und Selke an der Landstraße bei Endorf auf einer Hochebene unmittelbar am Harzrand. Die Fotos stammen von Paul Bertrams aus Aschersleben. Der herrliche Blick ins Land reicht vom Brocken im Westen bis hin zum Petersberg im Osten. Ursprünglich war die Endorfer Windmühle mit zwei Mahlgängen ausgestattet. Erst nachträglich wurde ein Walzenstuhl eingebaut. Über viele Generationen diente die Mühle den Bauern der umliegenden Ortschaften, um aus ihrem Korn Mehl zu mahlen bzw. Tierfutter zu schroten. Seit 1972 standen die Räder in dieser Mühle still. Im Jahre 1991 übernahm der „Förderkreis Konradsburg“ die völlig desolate Windmühle. Ein Ziel dieses gemeinnützigen Vereins ist die geschichtlich gewachsene Kulturlandschaft der Region zu erhalten. Seit November 1993 drehen sich die neu angefertigten Flügel im Wind. Unter Verwendung der noch brauchbaren alten Substanz wurde das stark restaurierungsbedürftige Innenleben der Mühle wieder in annähernd originalen Zustand versetzt. Seit dem 1. Deutschen Mühlentag im Jahre 1994 ist die voll funktionstüchtige Windmühle zu besichtigen.
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D-NEWS.TV – Großsteingrab in Drosa auch “Teufelskeller” genannt

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Großsteingrab in Drosa „Teufelskeller“

Heute berichte ich über das Großsteingrab in Drosa auch „Teufelskeller“ genannt. Drosa ist ein Ortsteil der Gemeinde Osternienburger Land im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt. Das Gebiet um Drosa ist reich an vorgeschichtlichen Bodendenkmälern, die entweder bereits untersucht oder auf Luftbildaufnahmen erkannt worden sind. Das Grab befindet sich nördlich von Drosa in einem Feld. Es ist vom Diebziger Weg aus über einen Fußweg erreichbar. In der Umgebung gibt es noch weitere Großsteingräber. Ursprünglich gab es in Drosa mindestens vier Großsteingräber, ein Flurname deutet auf ein fünftes hin. Bereits um das Jahr 1700 wurde diese Anlage freigelegt und bekam den Namen „Teufelskeller“. Das Großsteingrab stammt aus der jungsteinzeitlichen Walternienburg-Bernburger Kultur. Heute sind nur noch sechs Tragsteine und ein Deckstein erhalten. Um das Grab ranken sich mehrere Sagen. Die ausführlichste Sage berichtet, dass sich bei Wulfen einst ein großer Wald befunden hatte, in dem böse Geister hausten. Der Wald erstreckte sich auch über den Standort des Großsteingrabs und in diesem hauste der Teufel persönlich; daher stammt der Name „Teufelskeller“.
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D-NEWS.TV – Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz

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Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz

Ich berichte heute von der historischen Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz. Diese wurde auf einem Sandsteinmassiv erbaut. Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauenen Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Artenschutz Maßnahme im Nationalpark Harz: Lebensbedingungen für Brockenanemone verbessert

Mit Mitteln aus Artenschutzsofortprogramm des Landes Sachsen-Anhalt wurden Heideflächen auf Brocken vergrößert

Um seltene Pflanzenarten vor dem Aussterben zu bewahren, wurden vom Umweltministerium des Landes Sachsen Anhalt finanzielle Mittel im Rahmen des Artenschutzsofortprogramms zur Verfügung gestellt. Mit diesen Mitteln konnte u.a. im Nationalpark Harz auf dem Brocken der Flächenanteil der sogenannten subalpinen Zwergstrauchheiden erhöht werden, um zum Beispiel optimale Standortbedingungen für die Brockenanemone (Pulsatilla alpina ssp. Alba) zu schaffen. Da die Brockenanemonen und auch andere seltene Pflanzenarten des Brockens bevorzugt in diesen Heidegesellschaften vorkommen, wurden auf ausgewählten Flächen die Gräser entfernt und die Besenheide (Calluna vulgaris) gepflanzt.

Von 2019 bis heute sind von der Gärtnerei „Harzerfrischend” in Bad Harzburg 17.500 Heidepflanzen angezogen worden. Das Stecklingsmaterial für die Anzucht stammte vom Brockenplateau und wurde von Nationalparkmitarbeitern geerntet. Es wurde somit autochthone „Brockenheide” angezogen. Die durchgewurzelten Pflanzen wurden in einer guten Qualität geliefert und zum einen im Rahmen eines Arbeitseinsatzes mit Ehrenamtlichen, zum anderen durch Mitarbeiter des Nationalpark Harz auf die hierfür vorbereiteten Flächen gepflanzt. In der zweiten Juliwoche sind die letzten 1.000 Besenheiden von Nationalpark-Mitarbeiter Ingo Matscheroth gepflanzt worden.

Der Nationalpark Harz bedankt sich bei allen an dem Projekt Beteiligten, beim Umweltministerium des Landes Sachsen Anhalt und besonders bei der Gärtnerei „Harzerfrischend”, der Familie Pake aus Bad Harzburg, die 2.500 Pflanzen über den abgeschlossenen Vertrag hinaus spendete.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Sommerferien-Programm am HohneHof

Auch im August bietet das Natur-Erlebniszentrum HohneHof zahlreiche spannende Angebote für kleine und große Naturfans

Lust auf Natur? Das Natur-Erlebniszentrum HohneHof bietet auch im August ein buntes Ferienprogramm.

Treff mit dem Ranger am HohneHof

Montag bis Freitag, ab 11 Uhr

Erfahrt Spannendes rund um die Natur. Forscht, spielt und bastelt mit den Ranger*innen zu Themen rund um den Nationalpark. Treffpunkt: Drei Annen Hohne, Natur-Erlebniszentrum HohneHof Anmeldung nicht erforderlich (Informationen unter 039455 8640)

Öffentliche Führung über den Löwenzahn-Entdeckerpfad

01.08.22 & 08.08.22, 10:30 Uhr, Dauer 2-3 Stunden

Begleite unsere Ranger*innen über den beliebten Löwenzahnpfad und erfahre spielerisch Vieles über die Natur im Nationalpark Harz. Treffpunkt: Drei Annen Hohne, Eingang Löwenzahn-Entdeckerpfad, Anmeldung unter 039455 8640

Wasser – Quell allen Lebens

09.08.22 & 12.08.22, 10 Uhr, Dauer 2-3 Stunden

Sauberes Wasser ist für uns selbstverständlich und lebensnotwendig. Täglich nutzen wir diese wertvolle Ressource in großen Mengen. In den letzten Jahren sind die Niederschläge zurückgegangen und die Temperaturen im Harz gestiegen. In der Folge haben Borkenkäfer die geschwächten Fichten zum Absterben gebracht. Gemeinsam mit dem Ranger gehen wir der Frage nach, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf den Wasserspeicher der Natur haben?
Treffpunkt: Drei Annen Hohne, Wandertreff am Parkplatz, Anmeldung unter 039455 8640

Besuch der rollenden Waldschule am HohneHof

10.08.22, ab 11.00 Uhr

Der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt besucht mit seiner Waldschule den HohneHof. Hier lassen sich heimische Tierarten ganz genau unter die Lupe nehmen und das Fell von Wildtieren mit den eigenen Händen erspüren. Schau den Schädeln genau auf die Zähne und finde heraus, von wem sie sind und wovon sich die Tiere ernähren. Bei einem Besuch der Waldschule kannst du dein wildes Wissen unter Beweis stellen und viel Neues erfahren. Treffpunkt: Drei Annen Hohne, Natur-Erlebniszentrum HohneHof, Anmeldung nicht erforderlich (Informationen unter 039455 8640)

Auf den Spuren der Waldbewohner
11.08.22, 10 Uhr, Dauer: 3-4 Stunden

In unseren Wäldern sind Wildtiere nicht immer einfach zu entdecken, jedoch gibt es viele Anzeichen für ihre Anwesenheit. Gemeinsam mit den Ranger*innen geht ihr auf die Suche nach Spuren rund um das Natur-Erlebniszentrum HohneHof. Spielerisch lernt ihr den Lebensraum Wald und seine Bewohner kennen. Treffpunkt: Drei Annen Hohne, Wandertreff am Parkplatz, Anmeldung unter 039455 8640

Weitere Informationen zu den Angeboten am Natur-Erlebniszentrum HohneHof gibt es hier.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

D-NEWS.TV – Hamburger Wappen – Drei Zinnen – Teufelsmauer im Harz

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Hamburger Wappen – Drei Zinnen Teufelsmauer im Harz

Ich berichte heute von der Felsformation Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer im Harz. Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes “Drei Zinnen”, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
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D-NEWS.TV – Bastei im Elbsandsteingebirge

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Bastei im Elbsandsteingebirge

Heute berichte ich über die Bastei im Elbsandsteingebirge. Die Bastei ist eine Felsformation auf 305 Meter Höhe, mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz. Sie liegt am rechten Ufer der Elbe auf dem Gebiet der Gemeinde Lohmen, zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 Meter steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Auf der Hochfläche hinter der Bastei befindet sich ein Hotel mit Restaurant. Schon der Name Bastei zeigt die frühere Einbindung der steil aufragenden Felsen in den Verteidigungsring der Felsenburg Neurathen an. Schon im Jahr 1592 wird der Fels erstmals durch Matthias Oeder im Zuge der Ersten Kursächsischen Landesaufnahme als Pastey erwähnt. Im Zuge der Entdeckung und touristischen Erschließung der Sächsischen Schweiz entwickelte sich der Basteifelsen zu einem der ersten Ausflugsziele. Die Bastei ist einer der markantesten Aussichtspunkte der Sächsischen Schweiz und zählt pro Jahr etwa 1,5 Millionen Besucher. Es gibt in den deutschen Nationalparks keinen anderen Punkt mit einer so hohen Besucherdichte. Ein Besuch lohnt sich.
Ihre Pia. Danke.

Glutnester gelöscht: Löschrucksack bewährt sich bei Waldbrandbekämpfung im Nationalpark Harz

Während einer Brandwache hat Nationalpark-Revierleiter Lukas Wachsmann das Wiederaufflammen eines Feuers verhindert.

Um für die schnelle Bekämpfung kleinerer Waldbrände in der Anfangsphase gerüstet zu sein, hat die Harzer Nationalparkverwaltung Löschrucksäcke und Wärmebildkameras angeschafft. Damit sind die Dienstfahrzeugen der Revierleiter, Forstwirte und der Ranger bestückt. Das sich diese Ausrüstungsgegenstände als sehr nützlich erweisen, hat Revierleiter Lukas Wachsmann in dieser Woche festgestellt: Er konnte unter Einsatz von Kamera und Löschrucksack das gefährliche Wiederaufflammen eines bereits gelöschten Brandes im Revier Schierke in der Nacht von Montag auf Dienstag verhindern.

Nationalpark-Revierleiter Lukas Wachsmann demonstriert den Einsatz des Löschrucksacks an der Brandstelle. (Foto: Nationalpark Harz)

Wachsmann, der eigentlich das Revier Scharfenstein leitet, hatte nach einem Brand am Montagvormittag seinen Schierker Kollegen Olaf Eggert gegen 20 Uhr bei der Brandwache abgelöst. „Die Brandstelle war vormittags gemeldet worden und die Feuerwehr hatte das Feuer gelöscht. Nachmittags war es das erste Mal wieder aufgeflammt”, berichtet Wachsmann. Als er abends die Brandwache übernommen hatte, waren keine Glutnester mehr zu sehen. Er überwachte den Brandort weiter mit der Wärmebildkamera. „Plötzlich war ein erster heller Fleck im Sucher zu sehen. Ich habe mir die Stelle aus der Nähe angesehen und mit der Hand am Boden gefühlt und konnte schon die Wärme spüren. Ich bin sofort zum Auto gegangen und habe den Löschrucksack geholt. Als ich zurückkam, war schon eine kleine Rauchentwicklung zu sehen.”

Sieben Glutnester an abgelöschter Brandstelle entdeckt

Wachsmann entfernte mit einer Pflanzhacke zuerst das Erdreich über der Stelle, um an die Glut zu gelangen, und besprühte diese dann mit dem Wasser aus dem Löschrucksack. Doch damit war die Arbeit noch nicht getan: „Als ich die eine Stelle abgelöscht hatte, sah ich schon die nächste.” Bis gegen 23.30 Uhr habe er insgesamt sieben Glutnester entdeckt – und das, obwohl die Brandstelle oberflächlich noch nass von den vorangegangenen Löscharbeiten der Feuerwehr war. „Aber der Boden ist so ausgedörrt, dass das Wasser abgelaufen ist und gar nicht an die versteckten Glutnester im Boden gelangt war.” Rund eine Stunde lang konnte Wachsmann mit den 20 Litern Wasser, die der Löschrucksack fasst, nachlöschen. Das reichte für fünf Glutnester. Dann füllte er den Rucksack am nahegelegenen Schierker Bahnhof wieder auf.
Die Waldbrand-Ausrüstung habe sich sehr gut bewährt, so Wachsmann: „Ohne die Kamera hätte ich die aufkeimende Glutnester wahrscheinlich zu spät entdeckt.” Die Glut hätte sich unterirdisch schon weiter ausbreiten können. Die Kombination aus Wärmebildkamera, Pflanzhacke und Löschrucksack habe bei der Feuerbekämpfung gut funktioniert. „Ohne diese wäre ich aufgeschmissen gewesen.”
Diese Situation zeigt auch, welch hohe Gefahr von mutmaßlich gelöschten Lagerfeuern ausgehen kann, die im Nationalpark auch deswegen generell verboten sind und was bei Zuwiderhandlung durch ein hohes Bußgeld geahndet wird. „Sollten Besucher beim Feuermachen ertappt werden, wird das teuer”, sagt Sabine Bauling, die für die Waldbehandlung zuständige Fachbereichsleiterin der Harzer Nationalparkverwaltung.
Die Nationalparkverwaltung trifft seit Langem Vorkehrungen zur Waldbrandbekämpfung: So finden regelmäßig Befahrungen mit den Feuerwehren im Nationalpark unter Begleitung der Revierleiter statt. Auch die Waldbrandkarten werden regelmäßig aktualisiert. Der Bahnparallelweg wurde im vergangenen Jahr zwischen Bahnhof Schierke und Brockenstraße ertüchtigt, diese Arbeiten werden derzeit fortgesetzt. Zudem wurden durch den Landkreis Harz und das Technische Hilfswerk (THW) große Löschwassertanks in der Nähe des Scharfensteins aufgestellt. Des Weiteren wurden temporäre Staustufen zur Löschwasserentnahme an Durchlässen von ganzjährig wasserführenden Gewässern eingebaut – dies wird Standard werden, wenn derartige Bauwerke errichtet oder saniert werden. Die Investition in Löschrucksäcke und Wärmebildkameras hat sich damit nun bereits ausgezahlt.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

DrohnenflugVideo.de – Strandsolbad Leopoldshall in Staßfurt

Das einzigartige Strandsolbad in Staßfurt Leopoldshall ist immer einen Besuch wert. Mit echtem Strand und einem Salzgehalt, welcher höher als die Nordsee ist, ist es einzigartig im Salzlandkreis und ganz Deutschland.

Strandsolbad Staßfurt Leopoldshall

Das Strandsolbad entstand als Folge eines Tagesbruchs im ausgehenden 19 ten Jahrhundert. Am 26.05.1929 wurde das Bad der Öffentlichkeit übergeben. Das Strandsolbad in Staßfurt erfreut sich wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung großer Beliebtheit. Das klare Wasser hat einen hohen Salzgehalt. Es ist das einzige Binnensolfreibad in Mitteleuropa. Die Schwimmplattform mit Rutsche und der Spielplatz sind besonders für Kinder ein Anziehungspunkt. Auf der Sommerterrasse mit Seeblick kann man in aller Ruhe die Sonne genießen. Das Strandsolbad hat vom Saisonbeginn Anfang Mai bis Saisonende Anfang September (je nach Wetterlage) täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In den Ferien und bei sehr guter Wetterlage wird das Strandsolbad von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Jährlich finden die beliebten Strandfeste statt. Das Strandsolbad ist eine Station der Salzigen Tour in Staßfurt.