Schlagwort-Archive: IT & Computer

Xiaomi unterstützt „Red Bull Can You Make It?“ als globaler Partner

Düsseldorf (ots) Xiaomi freut sich, die globale Partnerschaft mit der 2024er-Ausgabe von „Red Bull Can You Make It?“ anzukündigen, die gestern begonnen hat und am 28. Mai in Berlin ihren Höhepunkt findet. Sie bringt Abenteuerlustige aus der ganzen Welt zusammen, die in einem aufregenden Rennen quer durch Europa ihr Können beweisen.

Xiaomi unterstützt „Red Bull Can You Make It?“ als globaler Partner
Bildrechte: Xiaomi

„Red Bull Can You Make It?“ stellt Teams von Abenteurern in einem einzigartigen Wettbewerb zusammen. Mit Nichts außer Red Bull-Dosen, die als Währung für Nahrung, Unterkunft und Transport dienen, und einem Smartphone der Redmi Note 13 Serie, versuchen sie von Kopenhagen bis nach Berlin zu navigieren. Während der Reise werden die Teilnehmer ihre Erfahrungen dokumentieren und die fortschrittlichen Fähigkeiten der Redmi Note 13 Serie nutzen, um eine Reihe von Herausforderungen zu meistern.

Die Kampagne umfasst vier Xiaomi WildCard Teams, die jeweils aus drei Content Creatorn aus verschiedenen Regionen bestehen:

  • Westeuropa | „Endurance All Stars“: Rick Azas, Alfonso Santaella, brazocrew aus Deutschland, Spanien und Italien
  • CEE & Nordics | „The Pro-Photographer“: Ivan Magla, Iustin Petrescu, Daniel Rykr aus Kroatien, Rumänien, Tschechien
  • Naher Osten | „The Iconics“: Fatih Yasin, Bilal Hanci, Atakan Özyurt aus der Türkei
  • Afrika | „The Hyper Chargers“: Christine Nagy Adel Sadek, Andrew Wadid, Craig Graham Howes aus Ägypten und Südafrika

Diese Teams heben die Vorteile der Redmi Note 13 Serie hervor, indem sie die beeindruckende 200MP Kamera nutzen, um hervorragende Inhalte zu erschaffen. Darüber hinaus werden die 120W HyperCharge-Funktion und die IP68-Zertifizierung sinnvoll eingesetzt, um verschiedene Herausforderungen während des Rennens zu meistern.

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit ‚Red Bull Can You Make It?‘ an diesem außergewöhnlichen Event teilzunehmen“, sagt Daniel Desjarlais, Director of Communications bei Xiaomi International. „‚Red Bull Can You Make It?‘ verkörpert den Geist des Abenteuers, der Widerstandsfähigkeit und der Innovation. Das deckt sich mit Xiaomis Werten, junge Menschen weltweit zu inspirieren und zu fördern. Wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie die Teams unsere Smartphones der Redmi Note 13 Serie nutzen, um Herausforderungen zu meistern und ihre unglaublichen Geschichten zu erzählen.“

Xiaomi

https://www.mi.com

marmato GmbH gewinnt SEO-Contest 2024

Online-Marketing-Agentur aus Stuttgart setzt sich beim jährlichen SEO-Wettbewerb gegen namhafte Konkurrenz durch

Stuttgart (ots) Das Jahr 2024 ist ein bedeutendes Jahr für die SEO-Community in Deutschland, denn agenturtipp.de feiert das fünfjährige Jubiläum seines SEO-Contests. Dieser Wettbewerb stellt sowohl Anfänger als auch erfahrene SEO-Experten vor die Herausforderung, ihr Können zu zeigen und für einen fiktiven Begriff die bestmögliche Platzierung bei Google zu erreichen.

Ablauf des SEO-Contests

Das Monster „RankensteinSEO“ Bildrechte: marmato GmbH

Der Contest fand vom 16. April bis zum 14. Mai 2024 statt und stand allen Interessierten kostenfrei offen. Die Teilnehmer hatten dabei nicht nur die Möglichkeit, ihre SEO-Fähigkeiten zu verbessern, sondern konnten auch attraktive Preise gewinnen. Die Gewinner des diesjährigen SEO-Wettbewerbs wurden basierend auf den Google-Rankings für den Begriff „RankensteinSEO“ an drei festgelegten Stichtagen ermittelt. Je höher die Platzierung, desto mehr Punkte konnten die Teilnehmer sammeln. Dabei wurden die Stichtage, die näher am Ende des Wettbewerbs lagen, stärker gewichtet. In diesem Jahr setzte sich die Online-Marketing-Agentur marmato GmbH aus Stuttgart gegen die starke Konkurrenz aus Agenturen, Inhouse-SEOs und Privatpersonen durch.

Das Konzept des Sieger-Teams marmato

Nachdem der fiktive Begriff „RankensteinSEO“ vom Veranstalter agenturtipp.de bekannt gegeben wurde, ging es für alle Teilnehmer an die Erstellung einer Zielseite, die möglichst gut für den neuen Suchbegriff ranken sollte. Das Sieger-Team von marmato setzte bei seiner Strategie auf die eigens für den Contest erfundene Geschichte von Professor Elias Rankenstein, den Erschaffer des SEO-Monsters RankensteinSEO. Weitere SEO-Monster wie Edward mit den Schema-Händen oder auch King CONtent kamen im Laufe des Wettbewerbs hinzu. Dabei war es dem SEO-Team von marmato wichtig, dass die Geschichten der einzelnen SEO-Monster zu den „echten“ Monstern aus der Kino-Welt (z.B. Frankenstein, Edward mit den Scherenhänden oder King Kong) passen. Begleitet werden die einzelnen Geschichten der SEO-Monster mit passenden Bildern und Songs, die mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Wer den kompletten Contest-Beitrag des Sieger-Teams sehen möchte, findet diesen hier: marmato und das RankensteinSEO

Der Contest-Sieger – die marmato GmbH

Zuverlässig, erfahren und immer up to date: marmato ist Experte für alle Fragen rund ums digitale Marketing – von der Strategie bis zur Umsetzung. Seit der Gründung im Jahre 2007 durch Thomas Göring und Marc Culas ist die inhabergeführte Agentur stets mit den Herausforderungen der Branche gewachsen und hat sich in den vielseitigen Disziplinen anhand der Bedürfnisse der Kund:innen und darüber hinaus weiterentwickelt.

marmato GmbH

High End 2024 begeistert an vier Tagen die Audiocommunity

Die internationale Leitmesse präsentiert sich so vielfältig wie nie

München (ots) Die internationale Audiomesse HIGH END 2024, die vom 9. bis 12. Mai 2024 im MOC Event Center Messe München stattfand, hat am vergangenen Sonntag nach vier erfolgreichen Tagen ihre Tore geschlossen. Mit einer Fülle an Höhepunkten, Weltneuheiten, Trends und Innovationen konnte die Leitmesse ihre Position erneut behaupten und der Branche zahlreiche neue Impulse geben.

HIGH END 2024 im MOC München Bildrechte: HIGH END SOCIETY Service GmbH
Fotograf: Holger Rauner

In den Hallen und Atrien des MOC herrschte durchgehend eine hervorragende Stimmung, die insbesondere an beiden Fachbesuchertagen von einem intensiven Dialog und Informationsaustausch sowie ausgezeichneten Geschäftsabschlüssen geprägt war. Die Aussteller äußerten sich positiv zu Organisation und Frequentierung ihrer Stände und Räume. „Die HIGH END 2024 war ein voller Erfolg für alle Beteiligten und hat bewiesen, dass die Branche lebendiger ist als je zuvor“, bilanziert Stefan Dreischärf, Geschäftsführer des Messeveranstalters HIGH END SOCIETY Service GmbH. „Für die internationale Fachwelt ist die HIGH END Jahr für Jahr ein Pflichttermin, den die meisten nicht verpassen möchten. Darüber hinaus schätzen Audiophile, Musikliebhaber und Technikenthusiasten die Messe, weil sie hier die gesamte Bandbreite der Audiowelt geboten bekommen“, ergänzt der Messechef.

Hochkarätige Aussteller treffen auf internationales Flair

Mit einer unvergleichlichen Produktvielfalt hochwertiger Audiotechnologie lockte die Messe bei sommerlichen Temperaturen an zwei Fachbesucher- und zwei Publikumstagen insgesamt 22.198 Besucherinnen und Besucher in das MOC. Damit liegen die Zahlen knapp über dem Vorjahr, wobei der Anteil der Fachbesucher mit 11.237 gegenüber den Publikumszahlen in Höhe von 10.373 zum ersten Mal höher gewesen ist. Die HIGH END 2024 war mit Menschen aus 108 Nationen so international wie noch nie; die benachbarten Länder Großbritannien, Italien und Niederlande waren neben Deutschland am häufigsten vertreten. Außerdem reisten 588 Medienvertreter nach München, um sich über die Neuheiten der Branche zu informieren und nicht nur diese, sondern auch die Atmosphäre auf der Messe in die Welt hinauszutragen.

Einen überwältigenden Besucherzulauf erlebte die HIGH END 2024 am ersten Publikumstag, wo der Ansturm der Besucher zeitweilig so hoch war, dass Bereiche in den Atrien vorübergehend abgesperrt werden mussten, um eine Überfüllung der Gänge und Räume zu vermeiden. Obwohl sich die Fläche im MOC insgesamt in den vier Hallen und drei Atrien auf über 30.000 Quadratmeter verteilt, zieht es die Besucher insbesondere in die Atriumsräume, in denen fantastische Vorführungen mit exklusiven Produkten stattfinden. Auch in den Hallen wurde bis in den letzten Winkel jeder Meter von den insgesamt 513 ausstellenden Unternehmen genutzt, die Messe war also wie im Vorjahr vollständig ausgebucht. Parallel zur HIGH END gab es auch in diesem Jahr wieder die beiden Spezialmessen IPS – International Parts + Supply sowie die WORLD OF HEADPHONES in der Halle 1. Letztere präsentierte auf einer erneut gewachsenen Fläche eine riesige Auswahl an hochwertigen Kopfhörern, tragbaren Audioplayern und entsprechendem Zubehör für den Hörgenuss direkt auf die Ohren. Dort wurden zum Messestart gleichzeitig neun Weltneuheiten am Stand des Heidelberger headphone.shop vorgestellt. Die Premiere der benachbarten GAMING ZONE verbuchte der Kooperationspartner konsolenfan.de als Erfolg. Insbesondere jüngere Besucher nutzten den neuen Bereich, aber auch Aussteller wurden aufmerksam und bezeugten Interesse an einer Kooperation. Anders als auf klassischen Gaming-Messen, stand hier der Sound beim Spielen im Vordergrund. Mit einer Auswahl an Headsets, Lautsprechern und Soundbars eröffnete die GAMING ZONE faszinierende Möglichkeiten, den Klang beim Spielen zu erleben. Auf der Zuliefermesse IPS konnten sich all diejenigen umsehen, die Lösungen für die Herstellung ihrer Produkte benötigen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um hochwertige elektronische Bauteile, maßgeschneiderte Lautsprechersysteme, High-End-Kontaktlösungen sowie moderne Gehäuseproduktionen.

Aufsehenerregende Produktpräsentationen und brillante Klangerlebnisse

Das positive Flair auf der HIGH END 2024 war erneut geprägt von der Begeisterung für Technik und Musik, die in den unterschiedlichsten Darbietungen zum Ausdruck kamen und für Freude, Staunen und Überraschungen sorgten. So startete bereits der Eröffnungstag mit einem spektakulären Produktrelease der Firma Technics. In Kooperation mit Automobili Lamborghini präsentierte das deutsche Unternehmen die Sonderedition eines Plattenspielers mit dem entsprechenden Branding der Luxusautomarke. Bis zum offiziellen Messestart hatten die Verantwortlichen die Spannung hochgehalten, als sie um punkt zehn Uhr unter den erwartungsvollen Blicken der zahlreich erschienenen Zuschauer einen orangefarbenen Lamborghini enthüllten. Als Symbol für die klangvolle Symbiose von Motorengeräuschen und Musikwiedergabe stand der Sportwagen im laufenden Messebetrieb ununterbrochen im Fokus der Kameras. Für nicht weniger Aufsehen sorgte unter vielen anderen großartigen Audiosystemen der chinesische Aussteller ESD Acoustic, der mit seiner eindrucksvollen Anlage inklusive riesiger Hornlautsprecher im Studio E/F über dem Atrium 4 regelrecht thronte.

Während Newcomer in der Start-Up-Area eine Bühne bekamen, sind etablierte Unternehmen schon so lange am Start, dass sie mit Jubiläumsmodellen zur HIGH END aufwarteten. Bei Clearaudio gab es neben dem Jubiläumsplattenspieler einen weiteren Eyecatcher: den Al Di Meola Plattenspieler in Form eines Gitarrenkörpers, inspiriert von einem Originalinstrument des Musikers. Die Zusammenarbeit des Musikers, dem Plattenlabel Impex Records und Clearaudio entstand im Rahmen der letzten HIGH END, für die der Gitarrenvirtuose als Markenbotschafter vor Ort war.

Hochkarätige Ehrengäste aus der Musikszene bereichern die Messe

Die HIGH END 2024 setzte in ihrer Außendarstellung auf Vielfalt, die sich nicht nur in der unvergleichlichen Bandbreite der vorgestellten Produkte und teilnehmenden Unternehmen zeigte. Während in den vergangenen vier Jahren die Testimonials auf der Messe für Furore sorgten, gaben sich dieses Mal gleich mehrere angesehene Künstler mit ihrer Präsenz die Ehre. Steven Wilson, Markenbotschafter der HIGH END 2019, lud die Besucher in Kooperation mit dem Lautsprecherhersteller PMC und dem Veranstalter HIGH END SOCIETY Service GmbH an allen vier Tagen zu immersiven Sounderlebnissen ein. Zweifelsohne war dies für viele Teilnehmer ein unvergesslicher Höhepunkt des Messebesuchs. Mit vorgespielten Musiktiteln verschiedener Musiker, Genres und Jahrzehnte demonstrierte Wilson in den ausgebuchten Vorführungen den Sound von Spatial Audio und erläuterte den Unterschied zwischen Stereo, Dolby Surround und immersiver Wiedergabe. Der Brite begeisterte seine Zuhörer nicht nur mit fantastischem Klang und Gänsehautmomenten, sondern auch mit seiner lockeren, offenen Art, mit dem Publikum zu interagieren.

Glanz auf die Bühne brachte außerdem Musiker und Produzent Leslie Mandoki, der im Rahmen der HIGH END am 10. Mai das neue Album „A Memory Of Our Future“ der Mandoki Soulmates veröffentlichte. Gemeinsam mit seinen „seelenverwandten“ Bandmitgliedern Tony Carey von Rainbow und John Helliwell von Supertramp gab er in einer Sonderpressekonferenz einen spannenden Einblick in die Entstehung des neuen Albums, das vollständig analog aufgenommen und produziert wurde. Am Merchandise-Stand konnten die Besucher das Meisterwerk, das Mandoki selbst als „handgeschriebenen Liebesbrief an seine Zuhörer“ bezeichnet, direkt erwerben und von ihm signieren lassen.

Auf weitere Stargäste traf man bei verschiedenen Ausstellern. Nick Getz, der Sohn von Jazzlegende Stan Getz, präsentierte bei Audio Reference die Jubiläumsausgabe „60th Anniversary Edition 1STEP of Getz/Gilberto“. Dabei teilte er mit den Besuchern auch persönliche Erlebnisse und Insiderwissen aus dem bewegten Leben seines Vaters. Außerdem war Boris Blank, Gründungsmitglied der Schweitzer Elektropopband Yello, am Messestand der Firma Horch House zu Gast, wo zum ersten Mal die Musik von Yello auf Tonband präsentiert wurde. Die exklusive Bandmaschine, auf der sie abgespielt wurde, ist ein limitiertes Meisterwerk, von dem nur zehn Exemplare produziert wurden.

Abwechslung auf der X-PERT STAGE

Wer etwas Abstand vom Messetrubel suchte, fand einen etwas ruhigeren Platz in den Reihen vor der Bühne der X-PERT STAGE, dem neuen Talk- und Vortragsprogamm auf der HIGH END. Dort gab es spannendes Wissen von Ellis Blackford Stroud, der mit seinen Ausführungen die Anforderungen an intelligente Verstärker in modernen Audiosystemen erläuterte. Meinungsaustausch und Diskussionen kennzeichnen hingegen die Podiumsveranstaltungen auf der X-PERT STAGE, bei denen unterschiedliche Stakeholder gemeinsam auf der Bühne sitzen. Thematisch orientieren sich die Gespräche am aktuellen Geschehen im HiFi-Business, wobei der Blick in die Zukunft ebenfalls gefordert war. In der englischsprachigen Veranstaltung, moderiert von dem amerikanischen HiFi-Journalist Michael Fremer, stellten sich erfahrene Analogexperten der Frage, ob die Grenzen des technisch Möglichen in der Wiedergabe von Schallplatten bereits erreicht sind. Unter den Podiumsteilnehmern, die Hersteller, Handel und Medien repräsentierten, wurde das zweite Thema „Wo steht das HiFi-Business in zehn Jahren?“ kontrovers diskutiert. Die dritte Podiumsrunde behandelte zum Abschluss die Zukunft des HiFi-Streamings und bot informative Einblicke in die technischen Möglichkeiten des Streamings.

Die positive Resonanz aller Beteiligten und die enormen Besucherzahlen auf der HIGH END 2024 haben deutlich gemacht: Die Begeisterung für exzellente Musikwiedergabe bleibt bestehen und hochwertige Audiotechnologie erreicht nach wie vor viele Menschen. Die Messe sendet ein vielversprechendes positives Signal und gibt weiterhin wichtige Impulse in die gesamte Audiobranche. Die nächste HIGH END findet vom 15. bis 18. Mai 2025 im MOC Event Center Messe München statt.

Über die HIGH END:

Die HIGH END – die international renommierte Audio-Messe – gibt unangefochten den guten Ton der erstklassigen Musikwiedergabe an. Seit über vier Jahrzehnten ist sie Impulsgeber für Produzenten, Verkäufer und Konsumenten hochwertiger Unterhaltungselektronik. An vier Tagen im Mai kommt in München die gesamte Fachwelt zusammen, wenn Hunderte Aussteller aus rund 40 Ländern ihre Neuheiten in den Hallen und Atrien des MOC präsentieren.

www.highendmunich.com

Raum für Originale: Zur IFAT 2024 zeigt FAUN das Müllfahrzeug der Zukunft

Und die erste serienreife autonom fahrende Kehrmaschine trombia free.

München (ots) Ran ans Fahrzeug, die Tonne dem Lifter übergeben und dann ab mit dem Abfall in den Sammelaufbau. Grundsätzlich lässt sich am Prinzip der Müllabfuhr kaum noch etwas verbessern, sollte man meinen. Was FAUN aber tut: Mit innovativen Technologien und künstlicher Intelligenz die Entsorgung effizienter und sicherer gestalten – für Bürger, für Anwohner und vor allem für das Bedienpersonal.

Burkard Oppmann (links, Geschäftsführer FAUN und Patrick Hermanspann (rechts, CEO FAUN GRUPPE) mit der VAK-Innovationsurkunde für den 2. Platz für das Sicherheitssystem Safety User Display. Bildrechte: FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Fotograf: Daniel Reißig

Auf Modul-Basis sind verschiedene Assistenz-Systeme im FAUN Safety & Performance System erhältlich. Ab Werk im Neu-LKW oder auch zum Nachrüsten. „Die Sicherheit und der Komfort der Bediener und Menschen im Alltag ist unser oberstes Ziel“, erläutert FAUN CEO Patrick Hermanspann das Müllfahrzeug der Zukunft. Der Hecklader ist mit einer Vielzahl an technischen Details ausgestattet, darunter ganz neu das Safety User Display (SUD). Das Safety User Display, das dem Ladepersonal an seinem Arbeitsplatz am Heckteil des Müllwagens via Kamera zusätzliche Perspektiven (nach vorn, hinten und ins Innere des Wagens) gibt, um sicherer und vorausschauender agieren zu können. Für diese Option wurde FAUN mit dem 2. Platz beim VAK-Innovationspreis ausgezeichnet.

Safety-User-Display (SUD)

Ganz neu in 2024 und den 2. Platz beim VAK-Innovationspreis erhalten: Das SAFETY USER DISPLAY (SUD), das dem Ladepersonal an seinem Arbeitsplatz via Kamera zusätzliche Perspektiven (nach vorn, hinten und ins Innere des Wagens) zeigt, um sicherer und vorausschauender agieren zu können. Aktuell verfügbar für FAUN VARIOPRESS und ROTOPRESS in Verbindung mit einem FAUN SKYLIFT X.

FAUN x IFAT 2024 Bildrechte: FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Fotograf: Daniel Reißig

Das System besteht aus zwei Monitoren im Bedienelementeträger und drei Kameras. Die Front-View-Kamera zeigt dem Lader auf dem Display ein Abbild der Sicht des Fahres. Sie schaltet sich ab 6 km/h oder bei Aktivierung des Trittbretts an. So hat der Lader den Überblick in Fahrtrichtung und muss sich zur Orientierung nicht mehr in den Gegenverkehr lehnen. Rear-View-Kamera: Zeigt in einer Art Rückspiegel-Funktion den Bereich hinter dem Fahrzeug. So hat der Lader den vollen Überblick über die Geschehnisse, sogar wenn er vor dem kompletten Stillstand des Fahrzeugs schon rückwärts absteigt.

FAUN macht die IFAT zum „Home of Originals“. Getreu seinem diesjährigen Motto präsentiert der Spezialist für Abfallsammelfahrzeuge und Kehrmaschinen bei der Weltleitmesse für Umwelttechnologien vom 13. bis 17. Mai in München jede Menge Originale – Fahrzeuge sowie die Menschen dahinter. In der mehr als 1.500 Quadratmeter großen Erlebniswelt von FAUN bekommt jedes Produkt und jeder Akteur Raum und kann seine Stärken zeigen. Im Mittelpunkt stehen 2024 das Müllfahrzeug der Zukunft, ein auf absolute Sicherheit ausgelegter Müllwagen, die autonomfahrende Kehrmaschine Trombia und die neue Generation Wasserstoffmüllwagen ENGINIUS BLUEPOWER.

TROMBIA FREE – mit Sicherheit nachhaltig, effizient und leise

Autonomfahrende Kehrmaschine TROMBIA free Bildrechte: FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG Fotograf: Daniel Reißig

TROMBIA FREE aus Finnland ist das weltweit einzige leistungsstarke, autonome und elektrische Kehrmaschinen-System, für die automatische Reinigung von Industriegebieten oder geschlossenen Stadtgebieten. Inbegriffen ist eine vollautomatische Servicestation. Die Batterie hält neun Stunden und schafft mühelos 24.000 m² mit einer Ladung und einer Kehrgeschwindigkeit bis zu 4km/h. Das Besondere: die Kehrmaschine ist serienreif und verfügt über das weltweit einzige ISO 3691-4-konforme PlD-Sicherheitssystem, mit vollem Zugang zu hektischen Industriegebieten mit automatisiertem und bemanntem Verkehr. Der Behälter fasst 1,2 m³ und die Entleerung erfolgt an der Tankstelle in einen normalen Industriemüllcontainer. Der vollelektrische Antrieb sorgt außerdem für völlig emissionsfreies und geräuscharmes Kehren: Die Lärmbelastung ist um mehr als 20db geringer, als bei herkömmlichen Kehrmaschinen.

Die TROMBIA FREE Kehrmaschinen nutzen GNSS-Satellitendaten, Odometriedaten und sind mit einer autonomen, Lidar-basierten Bildverarbeitungstechnologie ausgestattet. Dies ermöglicht präzise Navigation und Hinderniserkennung ganz unabhängig von Witterungsbedingungen und Lichtverhältnissen: Drinnen oder draußen, bei Dunkelheit oder strahlendem Sonnenschein, bei Regen oder Schnee – TROMBIA FREE ist immer sicher im Einsatz.

Patrick Hermanspann, CEO FAUN Gruppe: „Klimawandel und zunehmende Umweltverschmutzung erfordern ein radikales Umdenken in vielen Lebensbereichen. TROMBIA FREE verkörpert, wie aus innovativen Gedanken Realität wird, und ebnet den Weg in eine sauberere, gesündere und leisere Zukunft des Kehrmaschinensektors.“

www.FAUN.com

Young Storyteller Award 2024

story.one und Thalia auf der Suche nach den Bestsellerautor:innen von morgen.

Bücher boomen. Ebenso wie die neue Generation junger Autor:innen. Noch unbekannte Stimmen, die der Young Storyteller Award 2024 – ausgelobt von story.one und Thalia – in den Buchhandel bringen will.

Vanessa Gerbeth Bildrechte: story.one

Bereits zum vierten Mal sind Storyteller, Creative Writer, Influencer, Creators und Copywriter zwischen 14 und 35 Jahren aufgerufen, ihr Buch zu publizieren. Vorgaben gibt es kaum. Nur das Buchformat der Verlagsplattform story.one ist fix. Ansonsten gilt es, Konventionen zu sprengen und mit Genres und Sprachen frei zu experimentieren. Es lohnt sich. Denn es winkt nicht nur ein Preisgeld in Höhe von bis zu 20.000 Euro, sondern auch die reelle Chance, im Buchmarkt richtig durchzustarten.

Bereits in den vergangenen Jahren wurden im Rahmen des Young Storyteller Awards mehr als 8.500 Bücher aller bekannten und neuen Genres von jungen Autor:innen geschrieben und veröffentlicht. Das entspricht mehr als zehn Prozent aller jährlich in Deutschland publizierten Bücher. Kein Wunder: Denn die Themen, Sprache und das Format treffen den Nerv der jungen Leser:innen.

Ich freue mich sehr, dass wir bei Thalia auch in diesem Jahr wieder Teil des Young Storyteller Awards sind und gemeinsam mit story.one den Buchmarkt mit kreativen und einzigartigen Büchern bereichern werden. Bücher, die ihre Leserinnen und Leser ganz besonders berühren und begeistern. Bücher, die Bestseller-Potenzial haben. Lasst uns gemeinsam diese Entdeckungsreise starten!“, fasst Ingo Kretzschmar, CEO Thalia, den Spirit des Awards zusammen.

Young Storyteller Award: Unkonventionelles Sprungbrett in den Buchmarkt

Seitdem sich unter dem Hashtag #Booktok Buchempfehlungen auf TikTok tummeln, ist Lesen wieder voll im Trend. Auch Autor:innen profitieren vom Booktok-Phänomen. Glänzende Kritiken auf TikTok ermöglichen, sich aus dem Stand in den Olymp der Bestseller-Autor:innen zu katapultieren. Deshalb ist die Jury des diesjährigen Storyteller Awards auch mit den Protagonist:innen des neuen, demokratisierten Buchmarktes besetzt. Neben Tabea Grunert @tabeajoanna, der #Booktokerin des Jahres 2023, suchen Ingo Kretzschmar (CEO Thalia), Sahra Al-Dujaili (TikTok, Director Consumer Goods) und Markus Breitenecker (Chef Entertainment ProSieben Sat 1 Media) aus allen Einsendungen die zehn besten Young Storyteller aus: die dann im Live-Finale am 11.10.2024 in Köln bei Thalia um die Wette lesen.

Registrieren, schreiben, gestalten, einreichen – mit story.one zum Young Storyteller

Warum story.one den Young Storyteller Award ins Leben gerufen hat? Weil sich die digitale Verlagsplattform story.one als das „Tiktok des Buchmarktes“ versteht. Hardcover, 60 bis 80 Seiten und kurze Kapitel mit viel Platz für Bilder, Illustrationen, QR-Codes oder Zitate. Gemacht für Autor:innen, die out of the box denken und sich die Freiheit nehmen, eigene Geschichten anders zu erzählen und zu veröffentlichen.

Die Teilnahme am Young Storyteller Award inklusive der Veröffentlichung des eigenen Buches ist völlig kostenlos: Einfach bei www.story.one registrieren, direkt auf der Online-Plattform am eigenen Buch schreiben, gestalten, Klappentext, Biografie und Autorenbild hinzufügen und den Text mit dem Teilnahmecode „YSA24“ einreichen. Stichtag ist der 31. August 2024.

Und das Beste: Nach einer kurzen Erstprüfung geht jedes Teilnehmer:innen-Buch in Druck. Zehn bis 14 Tage später liegt das Gratis-Autor:innen-Exemplar bereits im Briefkasten. Zeitgleich ist das Buch mit ISBN im (Online)Buchhandel erhältlich. Ab dem Verkauf des elften Exemplars gibt es für die Autor:innen zehn Prozent Provision. So können auch Bücher, die es nicht in die Longlist schaffen, trotzdem erfolgreich werden.

Um die Geschichten noch wirkungsvoller ins Rampenlicht zu rücken, stellt Hannes Steiner – Founder von story.one – allen Teilnehmer:innen außerdem seine „story.one Bestsellerformel“ gratis zum Download zur Verfügung.

„Ich bin damals im Zuge des YSA so über mich hinausgewachsen und ich konnte einiges mitnehmen als Nachwuchsautorin. Es war definitiv eine aufregende Zeit und eine lohnenswerte Erfahrung“, beschreibt die Drittplatzierte des vergangenen Jahres, Vanessa Gerbeth ( https://www.tiktok.com/@vaneschko), ihre Inspiration, die eigene Geschichte zu erzählen und zu teilen.

Damit steht sie nicht allein. Auch die Macher des Young Storyteller Awards sind davon überzeugt, dass die besten Bücher noch immer darauf warten, geschrieben zu werden.

Alle Termine und Eckdaten auf einen Blick:

  • 31.08.2024: Ende der Einreichungsfrist.
  • 26.09.2024: Announcement Longlist.
  • 03.10.2024: Bekanntgabe der Finalisten und der Thalia Special Prizes.
  • 11.10.2024: Finale im Thalia Flagship Store am Neumarkt in Köln.
  • Preisgelder: 20.000 EUR für den Erstplatzierten, 10.000 EUR für den Zweit- und 5.000 EUR für den Drittplatzierten.
  • Für die Top 3-Platzierten: 6-monatiges Mentoringprogramm, Buchpromotion durch Thalia und Präsentation des Buches auf der Frankfurter Buchmesse.

Alle weiteren Informationen zum Young Storyteller Award gibt es unter https://www.story.one/de/young-storyteller-award.

OMR24 – Das festival für das digitale universum!

Am 07. & 08. Mai 2024 Hamburg Messe
Information, Inspiration und Networking rund ums digitale Business, egal ob auf Stages, in Masterclasses, bei Ständen, Guided Tours oder Side Events – das ist das OMR Festival.


Zum OMR Festival 2024 bringen wir internationale Stars der Digital-Szene und Hidden Champions der Branche nach Hamburg.

www.instagram.com/julianhukephotography // www.julianhuke.com

Ab 18 Uhr laufen auf einer Bühne an beiden Abenden die Live-Konzerte mit Tokio Hotel, Shirin David & Co. Parallel könnt Ihr aber auch an unserer Food-Stage entspannt Essen und Trinken und dabei von Star-Köchinnen, Food-Influencerinnen und vielen weiteren Gesichtern aus der Food-Branche spannende Insights hören. Wer es etwas lauter aber trotzdem nicht im Konzert-Stil mag, findet auf den Stand-Partys genau das Richtige. An den Messeständen der Partner gibt’s Drinks, Food, Musik.

https://omr.com/de

CHE Ranking: Top-Bewertungen für das Informatik-Studium am HPI

Potsdam (ots) Im Fach Informatik belegt die gemeinsame Digital Engineering Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Universität Potsdam (UP) weiterhin eine Spitzenposition in Deutschland – zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Hochschulranking 2024/2025 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Demnach zählt das HPI mit seinem Studienangebot deutschlandweit zu den Top-Adressen im Bereich Informatik.

CHE Ranking: Top-Bewertungen für das Informatik-Studium am HPI
Bildrechte: HPI / Kay Herschelmann

Bei der umfangreichen Befragung bewerten Bachelorstudierende verschiedene Kriterien ihres Studiums. Dabei erhielt die Digital Engineering Fakultät in allen vierzehn Hauptkategorien überdurchschnittlich gute Bewertungen, teilweise deutlich über dem Mittelwert aller Hochschulen. Im Spitzenbereich sehen die Studierenden unter anderem die Studienorganisation, die räumliche und technische Ausstattung sowie die Unterstützung im Studium am Hasso-Plattner-Institut. Herausragend bewertet werden dabei die studienbegleiteten Unterstützungsangebote – wie zum Beispiel Tutorien oder zusätzliche Kurse zu Lehrveranstaltungen, die Erreichbarkeit der Lehrenden genauso wie die Vernetzung der Studierenden untereinander. Besonders geschätzt werden zudem die Angebote zur Berufsorientierung und der Praxisbezug der Lehre.

Prof. Tobias Friedrich, HPI-Geschäftsführer und Dekan der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts und der Universität Potsdam: „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis – und vor allem über die herausragende Bewertung durch unsere Studierenden. Sie spornen uns täglich an, ein Informatik-Studium auf Top-Niveau auch für künftige Generationen anzubieten.“

Bis zum 1. Juni 2024 können sich IT-Interessierte noch für den Masterstudiengang „IT-Systems Engineering“ und für den englischsprachigen Master „Digital Health“ am HPI bewerben. Das gilt ebenso für den neuen Master „Computer Science“, der ebenfalls zum Wintersemester 2024/25 startet. Das neue interdisziplinäre, englischsprachige Studium vereint diverse Informatikdisziplinen, um zukunftsweisende Themen unserer Zeit zu adressieren: Von der Digitalisierung in der Medizin bis zur Gestaltung von künstlicher Intelligenz, die inklusiv und verantwortungsbewusst agiert.

Mehr Infos zur Bewerbung: https://hpi.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/bewerbung-fuer-master.html

Spargelboom in Deutschland

Ranking zeigt, wo am meisten geschlemmt wird

Düsseldorf (ots) Die Spargelsaison 2024 läuft auf Hochtouren und der Online-Supermarkt Picnic liefert die ersten Zahlen der Saison. Nach Analyse von über 500.000 Warenkörben aus mehr als 100 Städten stehen die Ergebnisse fest: Spargelnachfrage wächst stark, Deutschlands Spargel-Hauptstadt ist Heidelberg und Spargelernte besonders geschmackvoll dieses Jahr.

Spargelboom in Deutschland Bildrechte: Picnic

Rekordverdächtige Nachfrage

Deutschland ist mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von über 1,5 Kilogramm Spargel weltweit führend. Die Nachfrage 2024 bewegt sich derzeit auf einem neuen Hoch. Die Auswertung von Picnic zeigt: Die Spargelnachfrage ist im Vergleich zum Vorjahr um +18 Prozent gewachsen. Auch der Bio-Anteil ist weiter gestiegen. Während 2020 noch weniger als 6 Prozent Bio-Spargel kauften, bevorzugen dieses Jahr 9 Prozent den Spargel aus ökologischem Anbau.

Aber wo wird am meisten Spargel gegessen? Der Titel Spargel-Hauptstadt von Deutschland geht 2024 an Heidelberg. In keiner anderen Stadt kaufen die Picnic-Kund:innen mehr Spargel. Alleine letzte Woche kam in Heidelberg bei 20 Prozent der Picnic-Kund:innen frischer Spargel auf den Tisch – dies unterstreicht die tiefe Verwurzelung der Spargelkultur in der Region. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Castrop-Rauxel und Köln.

Die Top 10 Spargel-Städte in Deutschland

  1. Heidelberg
  2. Castrop-Rauxel
  3. Köln
  4. Koblenz
  5. Hanau
  6. Cottbus
  7. Oldenburg
  8. Münster
  9. Falkensee
  10. Hamburg

Weißer Spargel bleibt der Favorit und wird traditionell mit Schinken, Kartoffeln und Sauce Hollandaise gegessen – das zeigt sich auch in den Warenkörben der Picnic-Kund:innen. Interessanterweise greifen 28 Prozent zu Fertig-Sauce Hollandaise. Die Auswertung zeigt außerdem: Freitag ist mit Abstand der beliebteste Spargeltag – Genuss zum Wochenende.

Spargel dieses Jahr besonders lecker

Spargelbauern bestätigen den Trend: „Wir sind äußerst zufrieden mit dem großen Interesse und den Verkaufszahlen in diesem Jahr“, erklärt Jürgen Jakobs, Inhaber Jakobs-Hof Beelitz und Vorsitzender des Beelitzer Spargel Vereins. „Dank des milden Winters konnten wir früher als üblich mit der Spargelernte beginnen.“ Eine weitere Besonderheit: Durch eine außergewöhnlich hohe Feuchte im Boden kann der Spargel Mineralien besonders gut aufnehmen. „Das sorgt für einen intensiven Geschmack.“ Die aktuell niedrigen Temperaturen stellen keine großen Probleme dar: „Der Spargel hat einen Wachstumsvorsprung und kann die paar kühleren Tage gut verkraften.“

Picnic liefert Spargel aus der Region

„Regionaler frischer Spargel ist in diesem Jahr ein besonderes Highlight“, betont Frederic Knaudt, Mitgründer von Picnic Deutschland. „Wir freuen uns auf den Mai, der durch seine vielen Feiertage viele Gelegenheiten zum Schlemmen bietet.“ Picnic lädt alle Spargelliebhaber:innen ein, die Saison zu genießen und bietet eine breite Palette von frischem Spargel bis zu kreativen Rezepten für die perfekte Spargelmahlzeit.

Über Picnic:

Picnic, Europas schnellst wachsender Online-Supermarkt, überzeugt mit einem einfachen Konzept: kostenlose Lieferung, breites Sortiment von über 10.000 Produkten, Supermarktpreise und emissionsfreie Elektro-Vans. Möglich macht dies Picnics selbst entwickelte Technologie: das Milchmann-Prinzip. Das Unternehmen wurde 2015 in den Niederlanden gegründet, expandierte 2018 nach Deutschland und eroberte 2021 auch den französischen Markt. Picnic hat seine Präsenz stark ausgeweitet und ist nun in über 130 Städten in Deutschland mit einer Flotte von 1.700 Elektro-Vans aktiv. Familien im Alltag Zeit und Geld zu sparen – dafür sieht Picnic in hunderten weiteren deutschen Städten Potential.

Picnic

https://www.picnic.de

Einheit in Vielfalt: Rollstuhlbasketball trifft Basketball

Bonn (ots)

  • Team D Paralympics-Sportler*innen im Rollstuhlbasketball und Nationalspieler des FC Bayern Basketball treffen in München aufeinander
  • Spitzenathlet*innen absolvieren gemeinsame Trainingseinheit und tauschen sich zu den Vorbereitungen auf die Spiele in Paris aus
  • Förderung von Sport und Inklusion: Deutsche Telekom, der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und FC Bayern Basketball setzen gemeinsames Zeichen
Team D Paralympics-Sportler*innen im Rollstuhlbasketball und Nationalspieler des FC Bayern Basketball absolvieren gemeinsame Trainingseinheit in München.
Bildrechte: Deutsche Telekom AG / A. Beier Fotograf: A. Beier

Die Deutsche Telekom brachte am 26. April in der Heimspielstätte des FC Bayern Basketball am Münchner Westpark Team D Paralympics Sportler*innen im Rollstuhlbasketball und Basketball-Nationalspieler des FC Bayern Basketball zusammen. Unter dem Motto „Gemeinsam nach Paris 2024“ tauschten sich die Athlet*innen mit und ohne Behinderung über ihren Alltag und ihre Vorbereitungen auf die Spiele 2024 in Paris aus. Isaac Bonga und Niels Giffey vom FC Bayern Basketball absolvierten gemeinsam mit Lukas Gloßner und Katharina Lang von den RBB München Iguanas, Lilly Sellak und Svenja Mayer vom RSV Bayreuth einige Rollstuhlbasketball-Challenges und warfen so einen Blick über den Tellerrand.

Verschiedene Perspektiven, gemeinsame Emotionen

„Ich bin begeistert, dass heute so viele Sportler*innen verschiedener Teams dabei waren“, sagt Rollstuhlbasketballer und Nationalspieler Lukas Gloßner. „Ob Handicap oder nicht – uns alle eint die Freude am Basketball.“ Bei der gemeinsamen Trainingseinheit gaben die Profis vom FC Bayern Basketball ihre gewohnte Perspektive auf und erlebten ihre Sportart bei verschiedenen Challenges wie Freiwürfen und Korblegern auf Zeit oder einem Dribbling Parcours aus dem Rollstuhl. „Die Fähigkeiten und das Können im Rollstuhlbasketball sind bemerkenswert“, berichtete Isaac Bonga vom FC Bayern Basketball. „Vor allem die Koordination des Balls mit dem Rollstuhl war sehr herausfordernd. Jetzt habe ich noch mehr Bewunderung und Respekt für die Rollstuhlbasketballer*innen.“

Austausch von Erfahrungen

Magenta Sport-Moderator Jan Lüdeke sprach mit den Spieler*innen über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihres Sports. Außerdem tauschten die Teilnehmenden sich über ihren Alltag als Leistungssportler*innen, Trainingsmethoden und die Vorbereitungen auf die Spiele in Paris aus. Die Frage aller Fragen: Welche Chancen rechnen sie sich aus? „Als amtierender Weltmeister gehört Deutschland natürlich zu den Gejagten“, so Niels Giffey. „Wir werden unser Bestes geben und von Spiel zu Spiel schauen.“ Was bei den Männern noch aussteht, haben die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen schon erreicht: 2012 holten sie zuletzt Paralympics-Gold. „Auch wir treten an, um zu gewinnen“, kündigt Svenja Mayer entschlossen an. „Aber es zählen nicht nur Siege, sondern auch Fairness, Sportgeist und das Miteinander.“

Dialog fördern, Menschen vereinen

Die Deutsche Telekom ist Partner des FC Bayern Basketball und bereits seit 2006 Partner des Deutschen Behindertensportverbands (DBS). Mit der Initiative „Neue Sporterfahrung“ bietet die Telekom bereits seit 2018 Einheiten im Rollstuhlbasketball an. Durch den attraktiven Sport wird der richtige Umgang mit Handicap vermittelt und der Teamgeist der Mannschaft gestärkt. „Die Telekom ist einer der größten Sportförderer in Deutschland und dazu zählt für uns auch der Behinderten- und Inklusionssport“, sagt Jana Koloniaris, Sportsponsoring Telekom. Die Neue Sporterfahrung mit Blindenfußball und Rollstuhlbasketball ist für uns auch ein Herzensprojekt. Wir sehen die Initiative als Chance, mit unserem Engagement weitere Akzente zu setzen für eine integrative, diverse und offene Gesellschaft.“

Über das Engagement der Deutschen Telekom für mehr „Inklusion im Sport“

Als einer der größten (Musik- und) Sportförderer Deutschlands begeistert, bewegt und verbindet die Deutsche Telekom Menschen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, steht seit jeher im Fokus. Mit dem Projekt „Neue Sporterfahrung“ motiviert das Unternehmen schon seit über 10 Jahren, über den Tellerrand hinauszuschauen und ebnet den Weg für mehr Austausch und Offenheit in Bezug auf Menschen mit Handicap. Darüber hinaus engagiert sich die Deutsche Telekom als langfristiger Partner der Special Olympics sowie als Key Partner des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. und als Förderer der Sepp-Herberger-Stiftung. Im Sportjahr 2024 weitet das Unternehmen sein erfolgreiches Engagement aus und setzt neue Akzente, um Bewusstsein zu schaffen und eine integrative, offene, gleichberechtigte Gesellschaft zu fördern.

Deutsche Telekom AG
https://www.telekom.com/de

Handy, Tablet und Co: Kleine Kinder haben mehr Zugang zu smarten Geräten

Erste Ergebnisse der miniKIM-Studie 2023 über Mediennutzung von Kindern im Alter zwischen 2 und 5 Jahren vorgestellt.

Ravensburg / Berlin (ots) Knapp ein Viertel der Kinder zwischen zwei und fünf Jahren nutzen täglich smarte Geräte wie Handys, Tablets, Laptops oder Sprachassistenten. Das zeigen erste Ergebnisse der Studie miniKIM 2023 über die Mediennutzung von Kleinkindern, die am Freitag bei einem Fachkongress der Stiftung Digitale Chancen und der Stiftung Ravensburger Verlag in Berlin vorgestellt wurde.

Ob Laptop, Handy oder Sprachassistent: Smarte Geräte sind ein zentraler Bestandteil der kindlichen Lebenswelt geworden.
Bildrechte: Stiftung Ravensburger Verlag Fotograf: Frauke Volpert

Es ist eines der wichtigsten Themen für Eltern: 89 Prozent der Mütter und Väter in Deutschland interessiert der Umgang von Kindern mit Medien, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Dieses Thema steht damit an dritter Stelle nach Erziehung und Gesundheitsfragen. Die Studie miniKIM 2023 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) hat genau das näher untersucht: Insgesamt wurden 600 Haupterziehende von 2- bis 5-Jährigen zur Mediennutzung ihrer Kinder befragt. In diesem Alter nutzen 23 Prozent der Mädchen und Jungen bereits täglich mindestens ein Gerät mit Internetzugang wie Smartphones, Tablets, Laptops oder Sprachassistenten. Nimmt man Mediatheken, Streaming-Dienste, Computerspiele oder Apps dazu, sind es 44 Prozent, die täglich digitale Angebote nutzen.

„Was die Medienausstattung der Haushalte betrifft, sind deutlich mehr Sprachassistenten zuhause verfügbar. Auch hat eine steigende Anzahl Familien ein Abo bei einem Pay-TV-Anbieter oder einem Streamingdienst“, erklärt miniKIM-Studienleiter Thomas Rathgeb die Veränderungen seit der letzten Untersuchung aus dem Jahr 2020. Inzwischen haben vier von fünf Familien mit Kleinkindern ein Streaming-Abo.

Gegenüber 2020 hat auch der direkte Zugang der Kinder zu smarten Geräten zugenommen. Mit einer Steigerung um 50 Prozent hat nun jedes fünfte Kleinkind ein eigenes Tablet zur Verfügung, bei den Vorschulkindern (4-5 Jahre) sind es bereits 28 Prozent. Ebenso ist der Zugang der Kinder zu einem Streaming-Abo von acht auf aktuell 13 Prozent angestiegen. Jedes zehnte Kind im Alter von zwei bis fünf Jahren hat nach Angaben der Eltern bereits ein eigenes Handy oder Smartphone. Laut Studienleiter Rathgeb haben Familien eine sehr umfangreiche Medienausstattung. Indem Eltern diese Medien zunehmend auch kleinen Kindern zugänglich machten, wachse aber auch deren Verantwortung, die Mediennutzung zu begleiten und altersgerecht zu gestalten.

Essenz aus dem Forschungsprojekt „Kindgerechte Zugänge zum Internet“

Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Kindgerechte Zugänge zum Internet“ der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) zeigen, dass auch jüngere Kinder sich mittels digitaler Medien mit Gleichaltrigen austauschen und gemeinsam spielen und lernen möchten. „Die aktuell verfügbare Angebotslandschaft kann dieses Bedürfnis jedoch nur teilweise erfüllen“, sagt Sebastian Gutknecht, Direktor der BzKJ. „Deshalb haben wir in 2024 ein Förderprogramm für Angebote aufgelegt, die Kindern altersgerechte digitale Erfahrungen ermöglichen und Orientierung bieten.“

Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, die das Forschungsprojekt durchführt, unterstreicht das Kinderrecht auf freie Meinungsäußerung und gesellschaftliche Teilhabe: „Auch kleinere Kinder sollten Zugang zu digitaler Kommunikation und Interaktion haben und bei der Nutzung unterstützt werden, um ein gutes Aufwachsen mit Medien zu gewährleisten.“

Fachkongress mit aktuellen Forschungsergebnissen und fachlichem Diskurs

Kinder beim Aufwachsen in einer digitalen Gesellschaft zu begleiten und von klein auf zu fördern, ist eine Anforderung an die frühkindliche Bildung, mit der sich Politik und Wissenschaft ebenso auseinandersetzen wie pädagogische Fachkräfte in der Praxis vor Ort. In einem mehrjährigen Forschungs- und Praxisprojekt haben sich die Stiftung Ravensburger Verlag und die Stiftung Digitale Chancen mit der Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie befasst. Der Fachkongress „Frühkindliche Medienbildung“ am 26. April 2024 in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin knüpft an die Projektergebnisse an und stellt aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor.

Stiftung Ravensburger Verlag

http://www.stiftung-ravensburger.de

Cybersicherheit im globalen Superwahljahr

Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am 19. und 20. Juni 2024

Potsdam (ots) In diesem von bedeutenden politischen Wahlen geprägten Jahr spielen Cybersicherheit und der Kampf gegen Desinformation eine besondere Rolle. Wie schützen wir uns vor diesem Hintergrund gegen Cyberangriffe aus dem Ausland? Darum geht es auf der 10. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Am 19. und 20. Juni diskutieren die Spitzen der wichtigsten deutschen Sicherheitsbehörden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die aktuelle Cybersicherheitslage in Deutschland sowie über kommende Herausforderungen.

Cybersicherheit im globalen Superwahljahr – Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am 19. und 20. Juni 2024
Bildrechte: HPI / Charles Yunck Fotograf: Charles Yunck

Vermehrte Cyberangriffe auf Deutschland haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, sich vorzubereiten und insbesondere die kritische Infrastruktur zu schützen.

Das Feld der Cybersicherheit unterliegt dabei einem fortwährenden Wandel und erfordert stetige Wachsamkeit und Innovation. Neben der anhaltenden Bedrohung durch Ransomware-Angriffe lenkt der aktuelle Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland die Aufmerksamkeit auch auf die Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Neben ihren vielfältigen Möglichkeiten birgt diese Technologie auch eine Reihe von potenziellen neuen Gefahren.

Wie sich die Chancen und Risiken von KI für das Feld der Cybersicherheit darstellen und wie wir diesen Herausforderungen souverän begegnen können, wird ein Fokusthema der Konferenz sein.

WAS: Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit

WANN: vom 19. bis 20. Juni 2024, Beginn 9.00 Uhr

WO: Hörsaalgebäude, Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3 in 14482 Potsdam

Mit:

  • Dr. Markus Richter, Bundesministerium des Innern und für Heimat, Staatssekretär und „Bundes-CIO“
  • Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts
  • Dr. Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienst
  • Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich
  • Sinan Selen, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz
  • Generalmajor Jürgen Setzer, Bundeswehr, Stellvertreter Kommando CIR und CISO der Bundeswehr
  • Dr. Benjamin Grimm, Staatssekretär in der Staatskanzlei Brandenburg
  • Rainer Rudolph, Stellvertretender Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
  • Arlene Bühler, CIO, DB Cargo
  • Dr. Philipp Trinius, SVP Cyber Defense & Cloud Services, Deutsche Telekom

Die Agenda der Konferenz und detaillierte Informationen finden Sie unter: https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de

HPI Hasso-Plattner-Institut

http://www.hpi-web.de

Neues Förderprogramm für Drohnen zur Rehkitzrettung

Experte verrät, warum das überfällig war und was es zu wissen gibt.

Kirn (ots) Jedes Jahr werden tausende Rehkitze in Deutschland durch die Mahd verletzt oder getötet. Diese Jungtiere suchen Schutz im hohen Gras der landwirtschaftlichen Flächen und werden, anstatt zu fliehen, bei Gefahr regungslos. Dadurch sind sie für Landwirte beim Mähen der Felder kaum sichtbar. Die Folgen sind verheerend: Nicht nur leiden die Wildtiere – auch die Nutztiere, die später das kontaminierte Futter verzehren, sind gefährdet. Um das zu verhindern, werden nun Drohnen gefördert.

Alexander Mohr Bildrechte: Copterpro GmbH

„Mit der Einführung von Drohnen mit Wärmebildtechnik kann dieses Problem effektiv angegangen werden. Sie ermöglichen es, die Flächen schnell und effizient nach Rehkitzen abzusuchen, bevor die Mähmaschinen zum Einsatz kommen. Hohe Anschaffungskosten und fehlende Informationen haben bisher zu Zurückhaltung geführt“, erklärt Alexander Mohr. Als Berufspilot für Hubschrauber kam Alexander Mohr schon frühzeitig mit dem Thema Drohnen in Berührung und betreibt heute einen der größten Shops für gewerbliche Drohnen. Nachfolgend erklärt er, welche Drohnen staatlich gefördert werden, wie sie heute schon genutzt werden und worauf es bei der Förderung zu achten gilt.

Zahlreiche Drohnen sind bereits im Einsatz

Dem Thema Rehkitzrettung kommt in Deutschland immer größere Beachtung zu und schon heute nutzen unterschiedliche Parteien Drohnen in diesem Bereich. Die Jägerschaft setzt Drohnen ein, um vor der Mahd die Felder systematisch abzusuchen. Die Nutzung erfolgt oft in enger Zusammenarbeit mit Landwirten, um sicherzustellen, dass die Suchaktionen rechtzeitig vor Beginn der landwirtschaftlichen Arbeiten stattfinden. Jäger nutzen die Drohnentechnologie außerdem, um ihre Kenntnisse über das Wildtierverhalten zu erweitern und Schutzbemühungen gezielter auszurichten.

Auch Naturschutz- und Jagdvereine haben Programme ins Leben gerufen, die auf die Rettung von Rehkitzen spezialisiert sind. Diese Vereine organisieren oft Schulungen für ihre Mitglieder zur effektiven Bedienung der Drohnen und zur Interpretation der Wärmebilder. Sie koordinieren zudem Einsätze und stellen die nötige Ausrüstung zur Verfügung. Nicht zuletzt setzen sich auch Privatpersonen für den Schutz der Tierwelt ein. Sie arbeiten häufig eigenständig oder in Kooperation mit lokalen Landwirten und Jägern. Durch ihren Einsatz können sie kleinere Flächen abdecken und ergänzen somit die Bemühungen der Jägerschaft und der Vereine.

So entdeckt die Drohne ein Rehkitz

Um Rehkitze verlässlich zu entdecken, fliegen die Drohnen in Höhen zwischen 80 und 100 Metern und können je nach Modell eine Flächenleistung von bis zu 40 Hektar pro Stunde erreichen. Sind die Drohnen mit einer leistungsfähigen Wärmebildkamera ausgestattet, ist der Einsatz auch bei hohen Temperaturen effektiv. Die Planung und automatisierte Abdeckung der Flächen ermöglichen eine nahezu perfekte Erfolgsrate von 99 Prozent bei der Lokalisierung von Rehkitzen.

Nicht alle Drohnen sind förderfähig

Im Rahmen dieser Initiativen zur Rehkitzrettung werden viele Drohnenmodelle staatlich unterstützt. Doch nicht jede Drohne erfüllt die Anforderungen. Ein Kriterium, damit eine Drohne gefördert wird, ist ihre hochentwickelte Technologie. Dazu zählen beispielsweise Funktionen wie Echtbildkameras und Wärmebildsensoren, die eine präzise Identifizierung der Tiere im hohen Gras ermöglichen. Weitere Kriterien sind eine Mindestakkulaufzeit von 20 Minuten pro Akku und eine Home-Return-Funktion für eine sichere Rückkehr der Drohne zum Startpunkt. Zudem müssen die Drohnen die CE-Klassenkennzeichnung tragen und mit der neuesten Drohnenverordnung konform sein, um förderfähig zu sein.

Die Förderung des Projekts ist mit einem Gesamtbudget von 1,5 Millionen Euro ausgestattet, wobei pro Drohne maximal 4.000 Euro oder bis zu 60 Prozent der Anschaffungskosten übernommen werden können. Förderberechtigt sind eingetragene Vereine, die eine entsprechende Satzung vorweisen können, mit der Einschränkung, dass pro Verein nur eine Drohne gefördert wird.

Bei der Beantragung der Fördermittel ist allerdings Vorsicht geboten: Eine Garantie für die Förderzusage gibt es nicht und das Risiko einer Ablehnung besteht. Eine korrekte Antragstellung ist wichtig, um die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung zu erhöhen. Deshalb ist es sinnvoll, einen Experten hinzuzuziehen, der sich mit der Materie und Förderung auskennt.

Über Alexander Mohr:

Alexander Mohr ist der Geschäftsführer der Copterpro GmbH. Mit seinem Team bietet er einen umfassenden Service rund um den Drohneneinsatz an – von der Beratung über den Kauf bis hin zur Wartung und Reparatur. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit, an der Academy der Copterpro GmbH an Schulungen teilzunehmen und per Online-Kurs den großen Drohneführerschein zu absolvieren.

Der gelernte Hubschrauberpilot kennt den Luftraum seit Langem; als passionierter Jäger setzt er sich außerdem für den Drohneneinsatz in Jagdgebieten ein.
Weitere Informationen unter: https://copterpro.de/

Sora OpenAI – werden Foto- und Videografen jetzt vollständig abgelöst?

Das kann die neue Text-to-Video-KI wirklich.

Hannover (ots) Die Ankündigung von Sora, der neuen Text-to-Video-KI von OpenAI, hat in der Welt der Foto- und Videografie für Aufsehen gesorgt. Mit der Fähigkeit, aus einfachen Textbeschreibungen kurze Videos zu generieren, stehen Fachleute vor einer technologischen Wende, die die Grundlagen ihres Handwerks berührt. Dabei hat die beeindruckende Qualität der erstellten Beispielvideos nicht nur Begeisterung, sondern auch Sorgen hervorgerufen.

Edmond Rätzel Bildrechte: Edmond Rätzel Fotograf: EDDY-MO

„Einige Foto- und Videografen befürchten, dass die Innovation ihr traditionelles Handwerk überflüssig machen könnte. Doch davon sind wir weit entfernt. Denn das Programm hat einige Schwächen“, sagt Edmond Rätzel aus Erfahrung. Was das neue KI-Tool alles kann und wie Foto- und Videografen Sora OpenAi sinnvoll in ihre Arbeit integrieren, verrät der Profifotograf und Trainer in diesem Beitrag.

Fotografisches Handwerk vs. künstliche Intelligenz

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass KI in der Lage ist, Bilder und Videos in filmreifer Qualität zu erstellen. Doch die Arbeit von traditionellen Fotografen und Filmemachern wird dadurch nicht überflüssig, wie Edmond Rätzel dank langjähriger Erfahrung weiß. Denn die Entwicklung bietet zwar Chancen, es erfordert jedoch nach wie vor viel menschliches Können, überzeugende Bilder mit eigener Note zu erzeugen. Auch wenn es einige Gebiete gibt, in denen bei der Fotoerstellung vermehrt auf KI zurückgegriffen wird, erfordert das professionelle Fotohandwerk weit mehr als nur die Bilderstellung selbst.

Viele werden sich erinnern: Auch Smartphones und Digitalkameras haben seinerzeit für Diskussionen in der Fachwelt gesorgt. „Hier haben uns jedoch die Erfahrungen gelehrt, dass diese Technologien den Menschen nicht verdrängt haben, denn die Fotografie hat sich mit den Neuerungen schlichtweg weiterentwickelt“, so Edmond Rätzel. Gleiches ist bei der künstlichen Intelligenz zu erwarten. Gerade die Planung und Präsentation von Fotoinhalten ist ein Bereich, den die KI nicht reproduzieren kann.

Edmond Rätzel über seine Erfahrungen mit KI

Programme wie Sora OpenAI erzeugen fraglos hochwertige Ergebnisse. Wie gut diese tatsächlich ausfallen, wird jedoch von der Eingabe durch den Bediener beeinflusst. Nicht jedes Experiment mit KI ist geglückt, vor allem fehlen häufig individuelle Nuancen und persönliche Eigenschaften. Auch wirkt nicht jedes Bild authentisch. Gerade in speziellen Bereichen wie der Hochzeits- und Eventfotografie kommt es stark auf die persönliche Handschrift des Fotografen an. Edmond Rätzels eigene Erfahrung als Fotograf gibt ihm die nötige Expertise auf diesem Gebiet und bestätigt diesen Nachteil der KI.

Wachsende Nachfrage durch Social Media und visuelle Profilierung

Der Foto- und Videomarkt wächst weiter an, denn die Nachfrage steigt. Gerade Unternehmen sind zunehmend darauf angewiesen, sich durch ansprechende visuelle Inhalte im Netz zu präsentieren, um konkurrenzfähig zu bleiben. Auch die sozialen Medien sorgen für einen hohen Bedarf an fotografischen Leistungen, denn hier liegt der Fokus besonders stark auf der Präsentation von Bild- und Videomaterial. Edmond Rätzels Erfahrungen zeigen: Wer dabei aus der Masse herausstechen möchte, ist gut beraten, einen einzigartigen Inhalt zu präsentieren und nicht rein auf KI-generierte Bilder zu setzen. Dies bietet professionellen Foto- und Videografen die Chance, sich mit ihrer herausragenden Leistung zu positionieren und durch menschliche Qualität und professionelle Ergebnisse zu überzeugen.

Kombination aus KI und Handwerk

Trotz der technischen Einschränkungen ist KI aus der Branche nicht mehr wegzudenken. Wer zukunftsfähig bleiben möchte, sollte sich dieser Entwicklung nicht verschließen, sondern ihre Chancen und Möglichkeiten genau im Auge behalten und sie für die eigene Arbeit nutzen. Denn sie bietet in einigen Arbeitsbereichen eine potenzielle Entlastung. So lässt sich KI bei der Bilderweiterung oder beim Schneiden von Videos sinnvoll einsetzen – sie dient also nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung für das Video- und Fotohandwerk. Die Chancen sind vielfältig, bestätigt Edmond Rätzel, der seine Erfahrung schon zahlreichen Fotografen und Filmemachern weitergegeben hat. Erstgespräche bei Edmond Rätzel kosten nichts und sind unverbindlich, wodurch sie die ideale Möglichkeit für Interessierte bietet, sich über dieses Thema zu informieren.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel unterstützt Fotografen und Filmemacher dabei, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten und ihr Business auszubauen. Sein Fachgebiet reicht von Marketingstrategien und Angebotskonzeption über Preisgestaltung, Website-Einrichtung, Werbekampagnen bis hin zu Kundenbindung, Verhandlungsführung und Mitarbeiterrekrutierung. Durch individuelle Strategien und klare Botschaften hilft er seinen Kunden, in der Branche erfolgreich zu sein. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

KI bietet (fast) unbegrenztes Potenzial für Verkehr und Mobilität

Fokusthema Künstliche Intelligenz auf der Fachmesse und Konferenz IT-TRANS 2024 in Karlsruhe

Karlsruhe (ots) Lernen, Probleme erkennen und lösen, Entscheidungen treffen: Künstliche Intelligenz (KI) kann all das und eröffnet damit die Chance, den Menschen in Routine-Aufgaben zu ersetzen und Mitarbeitenden Freiraum zu schaffen für anspruchsvollere Tasks. Auf der IT-TRANS vom 14. bis zum 16. Mai in der Messe Karlsruhe zeigen Unternehmen aus aller Welt, dass KI schon jetzt aus dem Verkehrswesen nicht mehr wegzudenken ist und dank immenser Entwicklungstätigkeit weiterhin auf dem Vormarsch sein wird.

KI als Unterstützung im Kundenservice entlastet Mitarbeitende von Routineaufgaben.
Bildrechte: Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Fotograf: Jürgen Rösner

Doch wie schätzen Unternehmen die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz aktuell ein? In Deutschland hat sich laut des Digitalverbands Bitkom die Anzahl der Unternehmen, die KI nutzen, fast verdoppelt – von neun auf immerhin 15 Prozent. Bereits zwei Drittel der Unternehmen sehen KI jedoch als wichtigste Zukunftstechnologie.[1] In den USA setzen mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen KI ein, um Prozesse zu automatisieren,[2] ähnlich viele nutzen diese im Kundenservice.

Janine Stuchl, Vice President Marketing & Communications, PTV Group, erläutert die Möglichkeiten von KI im öffentlichen Verkehr: „Genau wie der Individualverkehr kann auch das Echtzeitmanagement des öffentlichen Verkehrs von einer KI-gestützten Optimierung profitieren. Große Datenmengen von Fahrscheinsystemen und automatischen Fahrgastzählgeräten tragen zu einem besseren Verständnis der Fahrgastströme bei. Algorithmen können sowohl den Verkehrsplanenden als auch den Fahrgästen Vorschläge unterbreiten, wie sie am besten mit Verspätungen oder Ausfall umgehen können.“

KI: Vielfältige Vorteile von Verkehrsplanung bis Sicherheit und Assistenz

Auch die automatisierte Fahrgastzählung ist ein sinnvolles Einsatzgebiet für KI: Aussteller Interautomation beispielsweise setzt auf KI-basierte neuronale Netze für Zählalgorithmen mit höchster Genauigkeit – optimale Basis für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung. Das Unternehmen Optibus baut auf KI als leistungsstarkes Werkzeug im ÖPNV-Management. Deren Software zielt darauf ab, KI in jeden Aspekt zu integrieren – von der Routenplanung bis zum Management von Elektrofahrzeugen – und damit Service und Betrieb zu optimieren. Streamax informiert auf der IT-TRANS über seine KI-gestützte Intelligent Bus Central Unit (IBCU), die intelligente Videoüberwachung, Fahrgastinformation, Dispatching und operative Steuerung auf einer Plattform zusammenführt. Auch die Fahrgastzählung sowie ein Sicherheitssystem für Busfahrerinnen und -fahrer, dass im Falle von Verkehrsteilnehmenden im toten Winkel oder möglicher Kollisionen warnt, kann nahtlos integriert werden.

Aussteller T-Systems ist mit einem KI-basierten Avatar vor Ort. Philipp Greiff, Lead Expert Sales Public Transport bei T-Systems, fasst die Bedeutung der IT-TRANS als Treffpunkt für Stakeholder rund um Digitalisierung im ÖPV zusammen: „Die IT-TRANS dient uns als entscheidende Plattform: Es freut uns, bekannte und interessierte Menschen zu treffen, die sich mit den Bereichen KI-basierte Anwendungen, Cloud Computing und Digitalisierung von Verkehrsinfrastrukturen auseinandersetzen.“

Branchentreffpunkt mit Potenzialanalysen aus erster Hand

Ein hochkarätig besetzte Expertensession der Konferenz am zweiten Tag der IT-TRANS greift ebenfalls das Thema auf und erläutert „The full potential of AI: Making public transport the first choice“. Als Speaker mit dabei sind Stefan Costeur, Head of Digital and Innovation bei SNCB, Leopoldo Girardi, CEO von M.A.I.O.R. SRL Società Unipersonale, Sanneke Mulderink, Gründerin von Lynxx, Data Wizard in Public Transport sowie von Hitachi Rail Wellington Toapanta, Head of Digital Strategy & Innovation.

Verkehrsminister Wissing vor Ort

Am ersten Messtag wird Dr. Volker Wissing, Bundesverkehrsminister für Digitales und Verkehr sowie Schirmherr der Fachmesse und Konferenz, sich im Rahmen der IT-TRANS Eröffnung selbst über KI und die weiteren Trends in der Branche informieren und austauschen.

Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH

http://www.kmkg.de

Ein Lost Place erwacht zum Leben.

Schloss Colditz bietet seit 17. April 2024 einen neuen emotionalen Rundgang mit mit dem „HistoPad“

Leipzig (ots) Nach zwei Jahren intensiver Planung eröffnete Schloss Colditz nahe Leipzig am 17. April 2024 einen neuen emotionalen Erlebnisrundgang. Auf rund 1.300 qm Fläche sind drei Bereiche des einst prächtigen Jagdschlosses erstmals für Gäste zugänglich. Im Kellerhaus, der Schlosskapelle und dem Fürstenhaus sind über 300 Exponate zu sehen und immersive Szenen aus 500 Jahren Schlossgeschichte zu erleben.

Emotionaler Rundgang durch Schloss Colditz mit dem „HistoPad“, einem interaktiven Tablet-Guide: Blick auf den Dachboden mit dem von Kriegsgefangenen selbstgebauten Segelflugzeug „Colditz Glider“. Mit diesem Flugobjekt sollte ein spektakulärer Fluchtversuch gestartet werden. Doch bevor es eingesetzt wurde, endete der Zweite Weltkrieg.
Bildrechte: Leipzig Tourismus und Marketing GmbH Fotograf: Andreas Schmidt

Die Eröffnung des neuen Rundgangs ist das wichtigste Projekt der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen GmbH (SBG) in diesem Jahr. Christian Striefler, Geschäftsführer der SBG, erklärt das neue Konzept: „Schlösser und Burgen haben nicht nur eine glanzvolle Vergangenheit als Wohnorte sächsischer Könige und Fürsten. Es gibt auch düstere Kapitel in der Nutzungsgeschichte der Gebäude. Das wollen wir hier zeigen: Schloss Colditz war Kriegsgefangenenlager, Irrenanstalt und auch Krankenhaus. Die bewegenden Geschichten aus diesen Kapiteln werden jetzt mit Augmented Reality wieder lebendig.“

Zentral für die neue Vermittlung des Schlosses ist die Kooperation mit dem französischen Startup Histovery. Nach der Albrechtsburg Meissen und dem Barockschloss Moritzburg wird Schloss Colditz als drittes und letztes Schloss der SBG mit einem interaktiven Tablet-Guide zum Erlebnis. Die Zeitreise durch das Schloss mit dem „HistoPad“ bietet Augmented Reality, 3D-Animationen, einen 360-Grad-Rundumblick und hochaufgelöste Fotos. Per Touch gibt es Zusatzinformationen, Animationen und Filme. Acht immersive Erlebnisstationen eröffnen faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Das HistoPad ist in folgenden Sprachen verfügbar: DE, EN, FR, CS, PL, NL

Histovery-Gründer und Geschäftsführer Bruno de Sa Moreira stellt vor: „Unser Ziel bei dem Projekt war es, die Grenzen von Immersion und Interaktivität noch weiter aufzubrechen. Der Gast kann sich komplett in die packenden Ausbruchsversuche und persönlichen Geschichten hineinversetzen, die diesen einmaligen Ort so besonders geprägt haben.“

Der Rundgang konzentriert sich auf zwei besonders prägende Epochen: So reist man zurück in die Renaissance ins Jahr 1520. Kurfürst Friedrich der Weise nutzte Colditz damals als Jagdschloss. Inzwischen erinnern nur einige aufwändig bemalten Kassettendecken an diese Zeit. Mit dem „HistoPad“ erwachen Alltagsszenen des Kurfürsten zum Leben, die prachtvolle Raumgestaltung wird erfahrbar.

Ein Schwerpunkt der Vermittlung liegt auf der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Schloss Colditz war ab 1940 Kriegsgefangenenlager für hochrangige Offiziere der Westalliierten. Unter den prominenten Inhaftierten befanden sich u.a. die Neffen Winston Churchills und des damaligen britischen Königs George VI. Die zahlreichen, beeindruckenden Ausbruchsversuche der Inhaftierten gelten besonders in Großbritannien bis heute als legendär und sind durch eine TV-Serie und das Buch „The Colditz Story“ bekannt geworden. Schloss Colditz wurde durch diese Geschichten zum Symbol des Freiheitswillens. Zehn der über 300 Fluchtgeschichten werden im Rundgang aufgegriffen und durch Animation auf einzigartige Weise erlebbar. Mit dabei sind die bekanntesten Ausbruchsversuche durch den sogenannten französischen Tunnel unter der Schlosskapelle und durch den Theatersaal. An einer Erlebnisstation können Gäste testen, ob ihnen die Flucht aus Schloss Colditz mit dem von den Kriegsgefangenen selbstgebauten Segelflugzeug, dem „Colditz Glider“ gelungen wäre.

Gäste finden in Colditz auch nach der Neueröffnung kein fertig saniertes Schloss vor. Der besondere Lost Place-Charakter des Schlosses bleibt erhalten. Die unterschiedlichen Epochen und Nutzungen werden so vor Ort erfahrbar. Geöffnet ist das neue Erlebnis in dieser Saison vom 17. April bis 3. November 2024 von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen. Führungen können auch außerhalb der Öffnungszeiten gebucht und mit dem „HistoPad“-Rundgang kombiniert werden. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro.

Wer die Stadt Colditz und das Schloss näher kennenlernen möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. die Spezialführung „Hinauf und hinunter durch Schloss und Stadt“ buchen. Das Angebot gilt ab einer Teilnehmerzahl von 6 Personen.

Weitere Informationen: Spezialführung Colditz

Öffnungszeiten von Schloss Colditz: Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr & Samstag / Sonntag / Feiertag von 10 bis 18 Uhr. Montag ist Schließtag, außer an Feiertagen. Führungen sind auf Anfrage ganzjährig möglich.

Weitere Informationen: www.schloss-colditz.de und www.histovery.com