Schlagwort-Archive: IT & Computer

25 Jahre KiKA: Start der neuen kika.de
Zielgruppenorientiert, nutzungsfreundlich, vielfältig – einfach ein KiKA für alle

Erfurt (ots) Ab sofort ist die überarbeitete Website kika.de als zentraler Ausgangspunkt der KiKA-Digitalstrategie online. Im Januar kündigte KiKA an, Einzelprojekte der KiKA-Digitalagenda sukzessiv auszuarbeiten, um als führender, multimedialer Content-Anbieter für Kinder ein zukunftsfähiges, nutzungszentriertes und orientierendes lineares und nonlineares Portfolio aufzusetzen.

Mit dem Relaunch von kika.de wird nun ein Kernangebot neu positioniert, von dem ausgehend zielgruppenspezifischer Content angesteuert werden kann: für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, für Preteens ab zehn Jahren sowie für Eltern über das Beratungs- und Dialogportal KiKA für Erwachsene.

Relaunch von kika.de

kika.de ist die Plattform für hochwertige, öffentlich-rechtliche Lieblingsserien, Filme, Dokumentationen oder Reportagen aus den Bereichen Wissen und Bildung, Kultur und Information; Der neue Online-Auftritt ist Angebots- und Dialogfläche, Experimentierraum und Wegweiser für alle weiteren digitalen Angebote von KiKA. Das soft überarbeitete KiKA-Design mit neuer Farbgebung und haptisch wirkenden Strukturhintergründe macht das Angebot zur Erlebniswelt für Kinder.

Dr. Astrid Plenk, Programmgeschäftsführerin des Kinderkanals von ARD und ZDF, dazu: „Unser Anspruch, der Qualitätsanbieter für alle Kinder zu sein, erfüllt sich deutlich in der neuen kika.de: Mit einer klaren Segmentierung der Plattformen und Ausspielwege bieten wir kind- und altersgerecht einen echten, an ihren Bedürfnissen orientierten Bezugspunkt. So wie wir unser lineares Programm nach Tageszeiten an spezielle Zielgruppen ausrichten, so adressieren wir unsere digitalen Plattformen an unterschiedliche Alterssegmente. kika.de richtet sich in Struktur, Inhalt und Usability an Sechs- bis Neunjährige und schlägt Brücken zur KiKANiNCHEN-Vorschulwelt und zum digital angelegten Preteens-Angebot, das in Entwicklung ist. Zielgruppenfokussierung und eine an Kindern ausgerichtete Plattformstrategie sind der Nukleus unserer Digitalagenda.“

Die Überarbeitung ist mit einem intensiven Strategie- und Partizipationsprozess begleitet worden. Auf Basis von Interviews, Gruppendiskussionen und neu entwickelten Personas richtet sich nun das hochwertige und werteorientierte KiKA-Marken- und Angebots-Portfolio auf deren altersspezifische Bedürfnisse, Wünsche und Nutzungsgewohnheiten aus.

„Ein hochengagiertes und interdisziplinär aufgestelltes Team rund um die KiKA-Redaktion Content-Begleitung hat in Zusammenarbeit mit der Digitalagentur ida hervorragende und profunde Arbeit geleistet. Angefangen von intensivster Marktbeobachtung, User Tests, der Entwicklung einer technischen Infrastruktur bis zu innovativen Content-Darstellungen – das Ergebnis ist eine moderne, strukturierte und angebotsreiche Website, die Orientierung mit der unverwechselbaren KiKA-DNA bietet“, so Plenk weiter.

Bereits in der Jahresmitte startete KiKA die KiKA-Quiz App im Spiel- und Live-Modus, die zum Start das umfangreiche Fragen- und Wissensuniversum von „Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD) und dem „Tigerenten Club“ (SWR) beheimatet. KiKA-Content wird ebenfalls seit diesem Jahr sukzessiv in die Mediatheken von ARD und ZDF implementiert, der KiKA-YouTube-Auftritt um einen Vorschul-Channel erweitert und eine Preteen-Markierung mit innovativen Content ist in Entwicklung.

Weitere Informationen zu kika.de und zur KiKA-Digitalagenda finden Sie auf kommunikation.kika.de.

Stadt Halle (Saale) „Smart City“ weiter entwickeln

Lasst uns gemeinsam unsere „Smart City“ weiterentwickeln!
Heute am Freitag, 2. Dezember 2022, laden wir gemeinsam mit unserem Partner Science2Public zu einer Kreativwerkstatt ein.

Von 10 bis 16 Uhr in der Neustädter Passage 13. Wir möchten Projektideen entwickeln und diskutieren.

Halle (Saale) hat sich im Jahr 2021 als eine von 32 Kommunen in der dritten Förderstaffel des Programms des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erfolgreich als „Smart-City-Modellprojekt“ qualifiziert. Damit ist die Stadt Teil des bundesweiten Netzwerks Modellprojekt Smart City (MPSC), das aus derzeit 73 Kommunen besteht.

Der englische Begriff Smart City heißt übersetzt „intelligente Stadt”. Gemeint ist der Einsatz digitaler Technologien für eine nachhaltige Entwicklung von Städten und Regionen. Bausteine hierfür können die intelligente Planung des öffentlichen Nahverkehrs, der Ausbau digitaler Kompetenzen oder eine innovative Weiterentwicklung von Gewerbeflächen zur Schaffung neuer Perspektiven für die Stadt sein. Das Ziel ist, technische und soziale Innovationen miteinander zu verknüpfen, um vielfältige Herausforderungen der Stadtentwicklung zu lösen und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern.

Das Programm besteht aus einer Strategiephase (bis Juni 2023), an deren Ende in einem Strategiepapier eine Vision, Leitbilder und konkrete Projektideen erarbeitet werden. Es folgt eine Umsetzungsphase (bis 2026), in der die definierten Maßnahmen umgesetzt werden.

Strategie, Visionen und Leitbilder

Was?

Als Stadt Halle (Saale) haben wir uns auf den Weg gemacht, Smart City zu werden. Mit dem Bewusstsein für eigene Stärken und Schwächen sowie Chancen und Herausforderungen, kann Halle (Saale) Transformationen aktiv gestalten. Der Schwerpunkt der Smart City Halle (Saale) liegt auf den Verschneidungen der Handlungsfelder smarte Bildung, smarte Wirtschaft, smarte Mobilität und smarte Verwaltung.

Wo?

Die Smart-City-Strategie wird als Querschnittsthema verstanden, das alle Bereiche der Stadt betrifft. Konzeption und erste Umsetzungsprojekte werden hierfür in Beispielquartieren erprobt. Ausgewählt wurden das Wirtschaftsquartier hallescher Osten mit dem RAW-Gelände und dem Star Park sowie das Bildungsquartier Neustadt. Die Quartiere bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse auf andere Stadtteile zu übertragen.

Wie?

Die Smart-City-Strategie Halle (Saale) soll partizipativ, gemeinwohlorientiert, inklusiv und nachhaltig gestaltet werden. Bewährte und neue Formate der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie weiterer Interessensgruppen sollen umgesetzt werden.

In der Smart-City-Strategiephase sollen die Anforderungen aus der Verwaltung, der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft und vor allem der Bürgerschaft heraus definiert werden und die Perspektiven der einzelnen Zielgruppen und Anforderungen hin zu einer vernetzten Stadt Halle (Saale) aufgenommen werden. Die Erarbeitung der strategischen Leitlinien dient der Schaffung von Kriterien zur Auswahl der Maßnahmen und Projekte. Hierfür ist die Teilhabe und Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft erwünscht.

Wer?

Das Projekt Smart City wird betreut durch das in der Stadtverwaltung angesiedelte Smart-City-Büro Halle (Saale). Dieses besteht aus vier Projektkoordinatoren für die Handlungsfelder sowie einer Expertin für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Es ist die Schaltzentrale zur Steuerung der Strategieerarbeitung inkl. Kommunikations- und Partizipationsprozess sowie zur Projektkoordination, Maßnahmenbegleitung und des Monitorings während der sich anschließenden Umsetzung der Smart-City-Strategie.

In diesem Team werden die Schwerpunktthemen der Smart-City-Strategie der Stadt Halle (Saale) gebündelt koordiniert, um die einzelnen Maßnahmen und Prozesse zielorientiert aufeinander abzustimmen, Akteure der Stadt zu vernetzen sowie Synergien zu heben. Die im Zuge der Strategieerarbeitung und -umsetzung aufgebauten Kompetenzen und Netzwerke sollen in der Stadtverwaltung langfristig etabliert und verstetigt werden, um den Transformationsprozess auch über die Projektlaufzeit hinaus zu begleiten und maßgeblich zu steuern.

Jeder ist gefragt – die Bürgerbeteiligung

Da Beteiligung und Teilhabe Kernaspekte der Nationalen Smart-City-Charta sind, fokussiert sich das Modellprojekt Smart City Halle (Saale) ebenfalls auf die transformative Kraft von Beteiligungsprozessen. Im Anschluss an die Strategiephase folgt ein Projektaufruf für die Umsetzungsphase. Das Smart-City-Team erhofft sich durch den Projektaufruf eine aktive Teilhabe aller sowie die Sammlung kreativer und innovativer Projektideen, die den digitalen Wandel eigenständig und langfristig vorantreibt.

Um die Stadtgesellschaft aktiv und transparent zu beteiligen, werden verschiedene Partizipationsformen angeboten. Ein Mitmachen wird sowohl analog in Form von Zukunftswerkstätten als auch auf einer digitalen Plattform möglich sein. Hierzu wird das Smart-City-Büro immer aktuell informieren.

WEB: https://www.halle.de

Exklusive GetYourGuide-Umfrage: 65 Prozent der Befragten bevorzugen Erlebnisse mit emotionalem Wert als Geschenk

verschenke Zeit und Erinnerungen, die für immer bleiben

Berlin (ots)

  • Mehr als die Hälfte der Befragten bevorzugen Geschenke, bei denen gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden im Vordergrund steht
  • Ein Drittel schenkt – bevorzugt (Enkel-)Kindern und Partnern – lieber (Reise)Erlebnisse als materielle Dinge
  • Kulinarische Highlights, Konzert- und Theater-Tickets am beliebtesten als Geschenk
  • GetYourGuide teilt die beliebtesten Reiseziele für 2023 als Inspiration für das perfekte Geschenk für die Liebsten
65 Prozent der Befragten bevorzugen Erlebnisse mit emotionalem Wert als Geschenk – verschenke mit GetYourGuide Zeit und Erinnerungen, die für immer bleiben

Alle Jahre wieder stellen sich zu dieser Zeit zahlreiche Menschen die Frage, wie sie ihren Lieben eine besondere Freude bereiten können. Doch über welche Art Geschenk freuen sich Familie und Freunde am meisten ? Dieser Frage ist GetYourGuide, Buchungsplattform für unvergessliche Reiseerlebnisse, in einer Umfrage* nachgegangen. Das Ergebnis: Die Mehrzahl der Befragten wünscht sich, Geschenke zu erhalten, bei denen sie Zeit bei gemeinsamen Aktivitäten mit den Liebsten verbringen können – wie zum Beispiel bei einem Konzertbesuch, mit Tickets fürs Theater oder einem kulinarischen Highlight, um neue Küchen kennenlernen.

Bei GetYourGuide gibt es für jede und jeden, egal welches Alters, zahlreiche Aktivitäten, die die verschiedensten Interessen abdecken. Aber etwas Entscheidendes haben diese Erlebnisse alle gemeinsam: Sie schaffen Erinnerungen für immer, die die tollsten Geschichten schreiben und den Beschenkten langanhaltende Glücksgefühle mit ihren Lieben bescheren. Mein ganz besonderes Highlight war zum Beispiel der Besuch auf Robben Island, wo einst Mandela inhaftiert war. Die Führung wurde von einem ehemaligen Gefangenen gegeben, der 20 Jahre lang in dem Gefängnis saß. Er erzählte uns seine Erinnerungen, teilte seine Erfahrungen und seine ganz besondere Geschichte – es war einfach ein lebensverändernder Moment„, kommentiert Jean-Gabriel Duveau, Vice President Brand & Partnerships von GetYourGuide.

Warum ein Geschenk für gemeinsame (Reise)Erlebnisse eine gute Idee ist:

  • 65 % wünschen sich Geschenke, bei denen gemeinsame Aktivitäten im Vordergrund stehen48 % schenken lieber Erlebnisse und Aktivitäten als materielle Dinge
  • 30 % verschenken gerne Erlebnisse zu Weihnachten
  • 48 % schenken ihren Lieben gerne kulinarische Erlebnisse, 30 % finden Oper und Theater am passendsten und 18 % machen am liebsten mit Konzertkarten eine Freude
  • 60 % verschenken gemeinsame Zeit in Form von Aktivitäten nur innerhalb der Familie

65 Prozent bekommen lieber Geschenke, bei denen gemeinsame Zeit im Vordergrund steht

Erinnerungen schaffen, die für immer bleiben: Laut Umfrage bevorzugen 65 Prozent der Befragten, Geschenke zu erhalten, die einen emotionalen Wert haben und bei denen die gemeinsame Zeit bei Erlebnissen, Aktivitäten und Reisen im Vordergrund steht. Nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer ziehen es vor, materielle Dinge geschenkt zu bekommen.

Fast die Hälfte der Befragten verschenkt lieber Zeit als materielle Dinge

48 Prozent der Befragten zieht es vor, Freunden und Familie gemeinsame Zeit zu schenken. Nur knapp 21 Prozent übergeben lieber materielle Dinge. Bei den über 65-Jährigen sind es 53 Prozent, die Freunden und Familie bevorzugt Aktivitäten schenken. Aber auch knapp die Hälfte aller 30-39-Jährigen schenken lieber etwas, bei dem sie etwas mit den Beschenkten unternehmen können.

Ein Drittel verschenkt gerne (Reise-)Erlebnisse: Kulinarische Erlebnisse sind das beliebteste Geschenk

Ob Dinner-Date, Weinverkostung oder Food-Tour: Gemeinsames Essen als Erlebnis ist bei der Mehrzahl am beliebtesten: 48 Prozent der Befragten verschenken am liebsten kulinarische Highlights, wie Food-Touren oder Restaurantbesuche. Ein Drittel schenkt seinen Liebsten gerne Konzertkarten zum Fest und 18 Prozent möchten mit den Beschenkten ins Theater oder in die Oper gehen. Insgesamt schenkt ein Drittel der Befragten gerne Reiseerlebnisse zu Weihnachten und weckt damit bei Familie oder Freunden schon die Vorfreude auf den nächsten Trip.

Gemeinsame Zeit wird bevorzugt innerhalb der Familie verschenkt

Ob Kindern, Enkeln oder dem Partner: 60 Prozent der Befragten schenken gemeinsame Zeit in Form von Erlebnissen und Aktivitäten am liebsten innerhalb der Familie. Nur 5 Prozent würden auch Freunden Reiseerlebnisse schenken. Ein Drittel der Befragten ist jedoch der Meinung, dass gerade Weihnachten ein guter Anlass ist, Freunden und Familie Aktivitäten oder Erlebnisse zu schenken, bei denen sie gemeinsam Zeit verbringen – bei den 18-29-Jährigen ist die Zustimmung dabei am größten.

Die beliebtesten Reiseziele für 2023 – Inspiration für das perfekte Reiseerlebnis als Geschenk

Sonne, Strand und Meer: Über die Hälfte fährt am liebsten ans Meer

Wenn es dann in den Urlaub geht, verbringt über die Hälfte (51 Prozent) der Befragten diesen am liebsten am Meer. Knapp ein Viertel zieht es in den Ferien in die Berge und 9 Prozent können an einem See am besten abschalten. 7 Prozent der Befragten geben außerdem an, am liebsten Urlaub zu Hause zu machen.

Urlaub mit dem Partner am beliebtesten**

Doch mit wem gehen die meisten am liebsten auf Entdeckungstour, lernen neue Kulturen kennen oder schalten ab vom Alltag? Bei 71 Prozent der Befragten ist es der Partner, mit dem die freien Tage verbracht werden. Ein Drittel macht am liebsten mit Freunden Urlaub und mit Kindern bzw. Enkelkindern fahren 33 Prozent am liebsten in die Ferien. 16 Prozent bevorzugen es, alleine zu reisen.

INFO BOX:

Über die GetYourGuide App lassen sich aus dem umfangreichen Portfolio von weltweit über 60.000 Touren in ca. 170 Ländern viele weitere, spannende Touren und Erlebnisse buchen. Von der kostenlosen, digitalen Buchung bis hin zum einfachen Überspringen von langen Warteschlangen vor Ort ist vieles möglich. Falls sich Pläne kurzfristig mal ändern sollten, können Tickets kostenlos bis 24 Stunden vor Beginn der Aktivität noch storniert werden.

*Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von GetYourGuide vom 26. bis 28.10.2022 online 5.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt (Mehrfachnennungen möglich). Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 2,5 %. Zusätzliche Informationen zur Methodik finden Sie auf Civey.com und im Civey-Whitepaper.

Über GetYourGuide:

GetYourGuide ist eine Online-Buchungsplattform, die unvergessliche Reiseerlebnisse und außergewöhnliche Touren und Aktivitäten auf der ganzen Welt anbietet. Hier finden Reisende alles, was es beim nächsten Ziel zu entdecken gibt: Führungen mit den besten lokalen Experten, Koch- und Handwerkskurse, lokale Food-Touren, Skip the Line-Tickets zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt, einmalige „Bucketlist“-Erlebnisse und Nischen-Angebote, die nirgendwo sonst zu finden sind. Seit der Gründung im Jahr 2009 buchten Reisende aus über 170 Ländern mehr als 58 Millionen Touren, Aktivitäten und Tickets für Attraktionen über GetYourGuide. Angetrieben von einem globalen Team aus über 550 Reiseexperten und IT-Spezialisten, arbeitet das Unternehmen weltweit, mit Büros in 15 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin.

WEB: GetYourGuide

Dunkle Jahreszeit ist Einbruchszeit
Sicherheitsanbieter Verisure gibt Tipps zum Einbruchschutz

Ratingen (ots) Wenn es morgens später hell und nachmittags früher dunkel wird, ist das für Einbrecher ideal. Diese agieren nämlich gerne in der Dunkelheit, um unerkannt zu bleiben. Weil sie es vorziehen, bei einem Einbruch niemanden anzutreffen, brechen sie häufig in Wohnungen und Häuser ein, die den Eindruck erwecken, dass die Bewohner nicht anwesend sind, z.B. weil die Gebäude unbeleuchtet sind. Daher registriert das Bundeskriminalamt im Winter mehr Wohnungseinbrüche als während der helleren Sommermonate.

Mit ein paar einfachen Vorsorgemaßnahmen kann jedermann und jede Frau sich auch in der dunklen Jahreshälfte sicher fühlen. Wie Sie sich, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihre Firma für die dunkle Zeit wappnen können, zeigt diese Grafik; professioneller Rundumschutz für Private und KMUs. (Grafik: Verisure)

Nach der Umstellung der Uhren auf Winterzeit am 30. Oktober setzt die Dämmerung eine Stunde früher ein. Im November nutzen Einbrecher das Zwielicht nachmittags ab 17 Uhr für sich, im Dezember sogar schon ab 16 Uhr. Der Sicherheitsanbieter Verisure gibt daher Tipps, wie man Haus und Wohnung besonders in der dunklen Jahreszeit gegen Einbruch schützen kann.

Moderne Sicherheitstechnik und Profis in der Alarmzentrale

Sich gruseln war gestern. Sicher und geschützt durch die dunkle Jahreszeit kommt man mit ein paar einfachen Vorsorgemaßnahmen und modernem, erstaunlich bezahlbarem Einbruchschutz, verbunden mit einer eigenen, VdS-zertifizierten Alarmzentrale, die sich bei jeder Art von Notfall sofort kümmert. (Foto: Verisure)

„Ob Bewohnende einer Mietwohnung oder Hausbesitzer*in: jedermann und jede Frau kann – leider – Opfer eines Einbruchs werden“, stellt Verisure Geschäftsführer Álvaro Grande fest. „Um Einbrecher*innen bereits im Ansatz zu vertreiben und den Schaden so gering wie möglich zu halten, ist in jedem Fall eine kabellose, professionell gemanagte Alarmanlage die beste Antwort. Wir beschützen damit Menschen, die auf unterschiedlichste Art und Weise wohnen, sowie zunehmend auch Kleinunternehmen, Ladengeschäfte und Büros.“

Bereits bei dem Versuch, in eine gesicherte Wohnung einzudringen, werden die Profis in der Notruf- und Serviceleitstelle von Verisure alarmiert. Sie reagieren sofort, prüfen die Situation und sprechen die Eindringlinge über eine Voicebox an. Handelt es sich tatsächlich um Einbrecher, rufen sie die Polizei und aktivieren die nebelartige Sichtschutzbarriere ZeroVision. Weil die Einbrecher dann nichts mehr sehen können, ergreifen sie – meist mit leeren Händen – direkt die Flucht.

Tipps zum Einbruchschutz

Was tun, um Haus und Wohnung gegen Einbruch zu schützen?

  • Eingang und Garten: Wenn ein Licht angeht, sobald sich jemand nähert, ist das angenehm für Sie und Ihre Besucher; und es stört und entdeckt Einbrecher frühzeitig. Vernetzte Kameras mit Bewegungsmeldern und integriertem Spotlight sorgen nicht nur für Licht, sondern ermöglichen außerdem, aus der Ferne zu sehen, was los ist.
  • Türklingel: Viele Einbrecher klingeln, um herauszufinden, ob jemand zu Hause ist. Ist jemand da, haben sie einen fadenscheinigen Vorwand parat und gehen. Über eine Video-Türklingel, die mit Ihrem Smartphone verbunden ist, sehen Sie Personen, die klingeln, und können mit ihnen sprechen – auch wenn Sie nicht zuhause sind. Dann sollten Sie natürlich nicht verraten, dass Sie gerade außer Haus und unterwegs sind!
  • Fenster und Türen: Sichern Sie die Fenster, Terrassen-, Keller- und Balkontüren mit einbruchhemmenden Beschlägen und Sicherheitsschlössern. Statten Sie sie mit Schocksensoren aus, die bei Manipulationsversuchen Alarm schlagen. Verschließen Sie bei Verlassen des Gebäudes alle Fenster und Türen gut, auch wenn es nur für kurze Zeit ist. Denken Sie daran: gekippte Fenster sind für Einbrecher offene Fenster!
  • Ein intelligentes Türschloss ist nicht nur praktisch und beeindruckt die Gäste. Im Notfall kann man hierüber auch aus der Ferne die Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte ins Haus lassen, ohne dass diese die Tür aufbrechen müssen.
  • Warnschilder schrecken potentielle Einbrecher. Diese bevorzugen unbewachte Objekte.
  • Licht und Sound: Auch mit sogenannten Smartplugs Anwesenheit vorzutäuschen hilft. Über Zeitschaltuhren oder per App können Sie steuern, dass das Licht und andere Elektrogeräte (un)regelmäßig an- und ausgehen.
  • Für ein gutes Gefühl: Profi-Einbruchschutz ist günstiger, als man denkt: Eine smarte, vernetzte Alarmanlage mit Sicherheitskameras, Schocksensoren, Videodetektoren und SOS-Button registriert nicht nur sofort, wenn jemand unerlaubt eindringen will. Die Profis in der angeschlossenen Alarmzentrale reagieren sofort, vertreiben die Einbrecher und rufen die Polizei. Und sie sind auch bei jedem anderen Notfall sofort für Sie da.

Was macht Verisure?

Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die-Uhr Fern-Monitoring.

WEB: verisure.de

PR-Bild Award 2022: Preisverleihung am 28. November in Hamburg

Hamburg (ots) Am 28. November verleiht news aktuell im Hotel Le Méridien in Hamburg den PR-Bild Award 2022. Rund 200 Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen hatten über 450 Bilder eingereicht, von denen es 60 Motive auf die Shortlist schafften. Die dpa-Tochter vergibt den renommierten Branchenpreis bereits zum 17. Mal. Durch die Preisverleihung führt die Radiomoderatorin und Journalistin Alicia Alvarez.

Am 28. November verleiht news aktuell im Hotel Le Méridien in Hamburg den PR-Bild Award 2022. Die dpa-Tochter news aktuell vergibt den PR-Bild Award zum 17. Mal.

„Mit 42.000 Stimmen war die Beteiligung bei der öffentlichen Abstimmung so hoch wie noch nie. Umso gespannter bin ich, wer 2022 das Rennen um die besten PR-Bilder machen wird. Die Motive der diesjährigen Shortlist machen eine Entscheidung nicht leicht, denn sie sind alle auf einem sehr hohen handwerklichen und kreativen Niveau. Und sie beweisen, dass die Kommunikationsbranche visuelles Storytelling in den vergangenen Jahren stetig weiter professionalisiert hat“, sagt Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und Initiatorin des PR-Bild-Award.

Eine 21-köpfige Jury aus Medien- und PR-Profis hat über 450 Fotos gesichtet und aus den Einreichungen 60 Motive auf eine Shortlist gewählt. Im Anschluss hat die Fachöffentlichkeit aus Kommunikationsexpertinnen und -experten mit mehr als 42.000 Votes über die Bilder abgestimmt. Das Voting der Öffentlichkeit sowie die Stimmen der Fachjury entscheiden gemeinsam über die Gewinnerinnen und Gewinner.

Zur Preisverleihung im Hamburger Méridien erwartet news aktuell geladene Gäste in einem exklusiven, festlichen Rahmen. Moderiert wird der PR-Bild Award 2022 von Alicia Alvarez. Die Wahlhamburgerin ist u.a. Moderatorin und Redakteurin bei Radio Hamburg.

Bilder aus den folgenden Kategorien werden am 28. November ausgezeichnet:

– Hauptpreise: PR-Bild des Jahres jeweils für Deutschland, Österreich und die Schweiz

– Porträt

– NGO-Foto

– Social-Media-Foto

– Storys & Kampagnen

– Lifestyle

– Reisen

Die Bilder der Shortlist 2022 können unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden. Diese 60 Bilder dürfen ausschließlich in einem redaktionellen Umfeld eingesetzt werden, immer mit Bezug auf den PR-Bild Award 2022: https://dpafoto.egnyte.com/fl/Rs51TSu7wx

Shortlist 2022:

Lifestyle

Aid by Trade Foundation / D

Allerhand für CALA Boards / D

ETH Zürich / CH

Friedrich-Schiller-Universität Jena / D

infokontor GmbH für ElectricBrands / D

mococo medienmanufaktur für EDEKA Kulinarikwelten Stengel in Fürth / D

Philippines Department of Tourism / D (2 Nominierungen)

REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee / CH

Videmi GmbH & Co. KG / D

NGO

Aktion gegen den Hunger / D

CARE Deutschland / D (2 Nominierungen)

CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V. / D

Dein-Sternenkind Stiftung / D

DRK Landesverband Sachsen e.V. / D

German Doctors e.V. / D

Give CHILDREN a Hand / CH

Tier im Fokus (TIF) / CH

Universitäts-Kinderspital Zürich / CH

Porträt

anja jahn photography für Verlag Hoffmann und Campe / D

Feuerwehr Köln / D

HfK+G, Hochschule für Kommunikation und Gestaltung Stuttgart / D

infokontor GmbH für das BMI (Bundesministerium des Innern und für Heimat) / D

Klinikum Dortmund / D

semmel concerts / D

Universitäts-Kinderspital Zürich / CH (3 Nominierungen)

Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH / D

Reisen

AHM Kommunikation für Füssen Tourismus und Marketing / D

CabriO Stanserhorn-Bahn / CH

Lieb Management & Beteiligungs GmbH für PADI (Professional Association of Driving Instructors) / D

Lieb Management & Beteiligungs GmbH für Royal Commission for AlUla / D

Lüneburger Heide GmbH / D

piroth.kommunikation GmbH für Pfronten Tourismus / D

Schweiz Tourismus / CH (2 Nominierungen)

KPRN network für Voice4Africa / D (2 Nominierungen)

Social-Media-Foto

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) / D

Braunvieh Schweiz / CH

DKMS gGmbH / D

Festspielhaus Management GmbH / D

Feuerwehr Köln / D

Flughafen Stuttgart GmbH / D

Friedrich-Schiller-Universität Jena / D

Jucker Farm AG / CH

Stiftung Welterbe im Harz – Oberharzer Bergwerksmuseum / D

Universitäts-Kinderspital Zürich / CH

Storys & Kampagnen

Agentur BBK für St. Galler Kantonalschwingfest / CH

Audio Service GmbH / D

Deutsche Stiftung Denkmalschutz / D

Fink & Fuchs AG für Amazon Fire TV / D

Jugend am Werk / AT

Robeco Switzerland Ltd. / CH

Robert Josipovic Photography für Landestheater Linz / AT

Universitäts-Kinderspital Zürich / CH

WERTGARANTIE Group / D

WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG für UFOP e. V. / D

JURY 2022:

– Matthias Ackeret, Chefredakteur „persönlich“

– Christina von Beckerath, PR & Internal Communications Managerin CLARK; Top #30u30 by PR Report

– Mirjam Berle, Mirjam Berle Consulting

– Christina Eistert, Kommunikationsexpertin

– Boris Entrup, Hair- & Make-up Artist

– Silva Imken, Director Marketing & Communications ananné AG Swiss Mountain Organics

– Hans-Peter Junker, Redaktionsleiter und Vize-Chefredakteur der „Gala“

– Klaus Küpper, Mitglied der Geschäftsleitung Jeschenko MedienAgentur Köln

– Susanne Marell, CEO Hill+Knowlton Strategies (H+K)

– Johannes Müller, Head of Sustainability & Communications Airbus Defence and Space, freiberuflicher Dokumentarfotograf

– Eldi Nazifi, Head of Sales news aktuell (Schweiz)

– Johann Oberauer, Herausgeber Verlag Johann Oberauer

– Michael Ostermeier, Head of Entertainment PR DACH Amazon

– Dr. Judith Pöverlein, PR Manager Wort & Bild Verlag

– Marianne Radel, Head of Communications Swatch Group (Deutschland)

– Frank Rumpf, Geschäftsführer news aktuell

– Susan Saß, Leiterin Unternehmenskommunikation familie redlich AG

– Rüdiger Scharf, Juryvorsitzender PR-Bild Award 2022 und Leiter Public Relations / Pressesprecher DAK-Gesundheit

– Jana Schwesig, Director of Communications FREE NOW

– Julia Wippersberg, Geschäftsführerin APA-OTS Originaltext-Service

– Maximilian Wolf, Content Strategist TikTok; Top #30u30 by PR Report

Social-Media-Hashtag: #prba22

Kategorien:

www.pr-bild-award.de/bildkategorien

Wahlverfahren:

www.pr-bild-award.de/wahlverfahren

Teilnahmebedingungen:

www.pr-bild-award.de/teilnahmebedingungen

Sieger 2021:

www.pr-bild-award.de/sieger2021/

Medienpartner:

Deutschland: PR Report, https://www.prreport.de

Österreich: Horizont AT, www.horizont.at

Schweiz: persönlich Verlags AG, www.persoenlich.com

Online weiter im Aufwind: Gut 83 Prozent der Verbraucher kaufen Weihnachtsgeschenke nur noch im Netz

Mit einem Umsatz im Weihnachtsgeschäft von 120,3 Milliarden Euro allein in Deutschland rechnet der Handelsverband Deutschland. Laut einer aktuellen, repräsentativen ESET-Umfrage legt der Online-Handel hierbei weiter zu: Fünf von sechs Verbraucher kaufen die Geschenke für ihre Liebsten in diesem Jahr im Netz. Im Vergleich zur ESET-Umfrage 2020 ist dies ein Zuwachs von 5,4 Prozentpunkte.

Identitätsdiebstahl, also der Diebstahl und Missbrauch der persönlichen Daten, um beispielsweise online Verträge abzuschließen oder Einkäufe zu tätigen, ist die größte Angst jedes dritten Internetnutzers. Dicht dahinter folgt mit 31,6 Prozent der Betrug durch Fake-Shops. Auf Platz 3 folgt die Angst vor gefälschten Bewertungen (15,5 Prozent).

Die Größte Angst der Online-Käufer sind Identitätsdiebstahl (32,4 Prozent) und der Betrug durch Fake-Shops (31,6 Prozent). Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden sind für über 60 Prozent der Befragten ein wichtiges Merkmal für die Kaufentscheidung. Das beliebteste Endgerät zum Shopping ist der Desktop-PC, den nahezu jeder Dritte Konsument zur Schnäppchenjagd einsetzt.

„Es ist für den stationären Handel gerade in diesem Jahr sicherlich nicht einfacher geworden, vor allem da der Online-Handel im wichtigen Jahresendgeschäft weiter zulegt. Was die Schnäppchenjagd angeht, sollten Verbraucher aber auf der Hut sein. Denn: Cyberkriminelle haben die Weihnachtszeit rot in ihren Kalendern markiert. Bereits jetzt sehen wir eine starke Zunahme an vermeintlichen Versandbestätigungen oder E-Mails von Logistikdienstleistern, die zur Eingabe persönlicher Daten oder dem Öffnen von Anhängen verleiten sollen. Gerade in diesen Wochen sind Verbraucher verstärkt auf der Suche nach Geschenken und warten sehnlichst auf die Zustellung“, erklärt Thorsten Urbanski, Sicherheitsexperte bei ESET. „Wir erwarten noch eine Steigerung von vermeintlichen Schnäppchen und Fake-Shops. Gerade auch auf den Marktplätzen großer Online-Händler sollten Verbraucher sehr genau aufpassen, hier lauern immer wieder Betrüger.“

Größte Angst der Onlinekäufer: Identitätsdiebstahl

Identitätsdiebstahl, also der Diebstahl und Missbrauch der persönlichen Daten, um beispielsweise online Verträge abzuschließen oder Einkäufe zu tätigen, ist die größte Angst jedes dritten Internetnutzers. Werden Verbraucher Opfer dieser Diebe, bedeutet das viel Ärger und Stress, um den Missbrauch der eigenen Daten einzudämmen. Dicht dahinter folgt mit 31,6 Prozent der Betrug durch Fake-Shops. Täglich erscheinen neue Online-Shops, immer wieder sind auch Betrüger darunter. Fake-Shops machen meist mit Schnäppchen-Angeboten auf sich aufmerksam. Gerade bei Offerten, die zu gut erscheinen, gilt es misstrauisch zu sein. Ansonsten sind Geld und persönliche Daten weg. Auf Platz 3 folgt die Angst vor gefälschten Bewertungen (15,5 Prozent).

Erfahrungsberichte sind Hauptkaufkriterium

Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden sind für gut zwei von drei Verbrauchern ein wichtiges Merkmal für die Kaufentscheidung. Dahinter folgen mit jeweils rund 35 Prozent, ob die Verbindung zum Shop mit HTTPS verschlüsselt ist, ein Impressum bzw. Geschäftsbedingungen vorliegen, wo sich der Standort des Verkäufers befindet oder ob Gütesiegel und Zertifikate vorliegen. Rund 15 Prozent der Konsumenten achten auf keines dieser Merkmale.

Fünf von sechs Verbrauchern kaufen Weihnachtsgeschenke im Netz

Acht von zehn Befragten kaufen ihre Weihnachtsgeschenke online. Zur ESET-Umfrage aus dem Jahr 2020 (77,1 Prozent) ist das ein weiterer Zuwachs um 5,4 Prozentpunkte. Mit rund 11 Prozent ist der Anteil der Verbraucher, die ihre Präsente im stationären Handel kaufen, gleichgeblieben. In diesem Jahr kaufen dafür weniger Befragte keine Geschenke.

PCs und Laptops beliebtestes Shopping-Werkzeug

Der Desktop-PC (31,5 Prozent) und der Laptop (23,7 Prozent) sind die beliebtesten Geräte beim Weihnachtsshopping. Dahinter folgt mit 20,7 Prozent das Smartphone und mit 7,1 Prozent das Tablet. Das Ergebnis verwundert nicht, da diese Geräte zum Online-Einkauf übersichtlicher und besser zu händeln sind als Mobilgeräte.

Drei Tipps der ESET Experten

  • Augen auf bei Online-Marktplätzen: Betrüger lauern auch auf Amazon und Co. Häufig sind die angebotenen Artikel nur nach vorheriger Kontaktaufnahme per E-Mail bestellbar und können nicht wie sonst üblich direkt in den Warenkorb gelegt werden. Ein weiteres Indiz, bei dem Ihre Alarmglocken sofort läuten sollten: Wenn der Anbieter die vom Plattformbetreiber angebotenen Bezahlmethoden aushebeln möchte. Oftmals locken Betrüger bei Vorkasse mit zusätzlichen Rabatten. Statt des erhofften Schnäppchens bleiben Sie in der Regel auf dem finanziellen Schaden sitzen.
  • Vorsicht bei extrem günstigen Angeboten: Ist der Preis zu gut, um wahr zu sein? Dann sollten Sie genau aufpassen! Denn meistens handelt es sich um Produktfälschungen oder einem Fake-Shop. Falls Sie sich unsicher sind, recherchieren Sie im Internet (zum Beispiel https://www.trustedshops.de), ob der Anbieter seriös agiert. Auch die Verbraucherzentralen können hier weiterhelfen. Eine Auflistung betrügerischer Shops gibt es auch hier: https://www.watchlist-internet.at/liste-betruegerischer-shops/
  • Den Shop genau prüfen: Sehen Sie sich vor dem Kauf die Onlineshops und die angebotenen Bezahlsysteme genau an. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass eine sichere Verbindung besteht, damit die Daten verschlüsselt übermittelt werden. Durch das Vorhängeschloss und der Abkürzung „https“ in der Adressleiste können Sie das einfach erkennen. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, ob die korrekte Adresse des Online-Shops in der Adressleiste zu sehen ist. Andernfalls könnte es sich um eine Fälschung des Original-Shops handeln.

Folgen Sie ESET:
http://www.ESET.de

VITAKO diskutiert Verwaltung der Zukunft, Green-IT und Cybersicherheit auf seiner Mitgliederversammlung

Berlin (ots) Vom 10. bis 11. November fand die diesjährige Herbst-Mitgliederversammlung von VITAKO, der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, in Sulzbach (Hessen) statt. Wichtige strategische Verbandsthemen wie die Verwaltung der Zukunft wurden diskutiert, nachdem im Frühjahr bereits die Zukunft der IT-Dienstleister im Fokus stand. Spannende Einblicke gab es bei Vorträgen zur Cybersicherheit und zu Green IT.

Sulzbach, 10.11.2022 Mitgliederversammlung von VITAKO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. im Dorint Hotel in Sulzbach/Taunus. / VITAKO diskutiert Verwaltung der Zukunft, Green-IT und Cybersicherheit auf seiner Mitgliederversammlung

Im formalen Teil beschloss die Mitgliederversammlung den Jahresabschluss 2021, entlastete den Vorstand und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Im inhaltlichen Teil erarbeitete das Plenum in vier Workshop-Gruppen eine erste Vision über die digitale Verwaltung der Zukunft. Diese dient als Grundlage für ein strategisches Gesamtbild für den Verband im Hinblick auf sich wandelnde Rahmenbedingungen, Arbeitsprozesse und Anforderungen seitens der Kommunalverwaltungen und wird stetig weiterentwickelt. Dieser „Blick nach und von außen“ ergänzt die im Frühjahr 2022 geführte Diskussion um die Zukunft der Dienstleister unter dem Titel „Quo vadis“.

Am zweiten Tag standen zwei fachliche Vorträge von Manuel Atug, Gründer und Sprecher der AG KRITIS, (Thema „Resiliente Verwaltung in Krisenzeiten“) und Marina Köhn, Informatikerin beim Umweltbundesamt, („Nachhaltige Digitalisierung und Green IT“) auf dem Programm.

Manuel Atug stellte in seinem Vortrag dar, dass die öffentliche Verwaltung und ihre Fachverfahren nicht nur kritisch für die eigene Funktionstüchtigkeit, sondern vielmehr auch für die Bevölkerung sind und berichtete über die kriminellen Strukturen hinter den Vorfällen. „Professionell organisierte Banden bieten illegal auf Basis verschiedener Geschäftsmodelle ‚Ransomware as a Service‘ – Leistungen an.“

Marina Köhn bezog sich auf den aktuellen Koalitionsvertrag und den darin formulierten Auftrag: „Nachhaltige Digitalisierung in der kommunalen IT: Ab 2027 bitte klimaneutral.“ Derexponentielle Zuwachs der Datenvolumina steigert den Strombedarf trotz verbesserter Energieeffizienz immer weiter. Daran würden auch die cloudbasierten Datenzentren im Vergleich zu den traditionellen Rechenzentren nichts ändern. Die Energieeffizienz sei eine wesentliche Stellschraube für den nachhaltigen Rechenzentrumsbetrieb. Sie empfiehlt in ihrer Darstellung die Zertifizierung mit dem „Blauen Engel“, ein Umweltzeichen weit über den bisher üblichen PuE (Power Usage Effectiveness) hinaus.

Vitako widmet sich zukünftig, zusammen mit seinen Mitgliedern, dem Thema „nachhaltige Rechenzentren“. Das Plenum war sich mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rolf Bayer und Geschäftsführer Dr. Ralf Resch einig: Rechenzentren müssen Enabler für Klimaschutz sein und als Adressaten von Klimaschutzmaßnahmen nachhaltige Digitalisierung in Deutschland voranbringen.

Vitako ist die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. und über 50 Rechenzentren, Software- und Serviceunternehmen mit mehr als 20.000 Beschäftigten bündeln innerhalb von Vitako ihr Know-how. Insgesamt betreuen die Vitako-Mitglieder rund 750.000 IT-Arbeitsplätze in mehr als 10.000 Kommunen.

WEB: vitako.de

Führendes Online-Marketing-Event erstmals in Frankfurt am Main

Das #1 Event für digitale Vermarktung und Online Marketing Strategien THIS IS MARKETING am 26. und 27.11.2022 in der Messe Frankfurt

Frankfurt am Main (ots) THIS IS MARKETING, eines der laut Veranstalter Fastlane Marketing GmbH bedeutendsten Online-Marketing-Events im deutschsprachigen Raum, geht in die nächste Runde. Am letzten Novemberwochenende 2022 trifft sich die Szene im Forum der Messe Frankfurt und ist Pflichtprogramm für jede/n Online-Marketing-EnthusiastIn. National und international führende digitale Marketer präsentieren das neueste Marketing-Knowhow, während der angeschlossene Messebereich eine perfekte Plattform zum Netzwerken bietet. Über 1800 BesucherInnen werden erwartet.

Marcel Knopf, Gründer der Fastlane Marketing GmbH und Initiator des Events auf der THIS IS MARKETING Bühne (Bildnachweis: Fastlane Marketing GmbH) /

Das Speaker-Lineup besteht aus den TOP-ExpertInnen des Online Marketings. Marcel Knopf, Gründer der Fastlane Marketing GmbH und Initiator des Events, verspricht über 40 spannende Auftritte und Vorträge auf Haupt- und Nebenbühne. Großen Publikumszulauf garantieren neben den internationalen Speakern wie Ryan Deiss, Aleric Heck und Jason Fladlien nationale Marketing-Größen wie Gesa Lischka, Georg Kofler und Saygin Yalcin. Auf der Masterclass-Nebenbühne geben FachexpertInnen aus verschiedenen Disziplinen einen tieferen Einblick in die unterschiedlichsten Facetten der Branche.

Parallel zum Kongress erwarten die TeilnehmerInnen auf der angrenzenden Messefläche bis zu 100 Aussteller und renommierte Brands, darunter Software-Lösungen, Agenturen und Werbenetzwerke. Hier können Kontakte geknüpft, neue Themen hautnah erlebt und sofort anwendbare Tipps und Tricks durch kompetente GesprächspartnerInnen mitgenommen werden.

Nach Berlin 2018 und Stuttgart 2019 bedurfte der internationale Charakter der Veranstaltung einer Location, die diesen auch in 2022 widerspiegelt. Die Messe Frankfurt ist der weltweit größte Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände, mitten im Herzen Deutschlands und Europas gelegen und optimal angebunden. „Darum wird THIS IS MARKETING auch im kommenden Jahr in der Messe Frankfurt stattfinden. Die Warteliste für Tickets am 4. und 5. November 2023 ist bereits jetzt schon geöffnet“, erklärte Marcel Knopf.

WEB: https://event.thisismarketing.de/

Steelco setzt zur Medica auf Nachhaltigkeit und Effizienz – und nutzt die Stärke der Miele Gruppe

Düsseldorf/Riese Pio X/Gütersloh (ots)

  • Gemeinsame Netzwerke für Produktion, R & D, Qualität und Einkauf etabliert
  • Steelco hat Umsatz seit 2017 mehr als verdoppelt
  • Mit der Übernahme von SMP wird Serviceportfolio für Medizinprodukte deutlich ausgebaut

Auf der Weltleitmesse für Medizintechnik, der Medica in Düsseldorf, fokussiert sich die Miele-Tochter Steelco auf Geräte und Technologien, mit denen sich Medizinprodukte deutlich effizienter und nachhaltiger aufbereiten lassen. Steelco profitiert dabei auch vom Produktionsverbund der Business Unit Professional der Miele Gruppe sowie von der Übernahme des Labordienstleisters SMP durch Miele. Hierdurch können beide Unternehmen ihre Serviceleistungen künftig deutlich weiter ausbauen.

Foto 1: Reinigungs- und Desinfektionsautomaten des Systemanbieters Steelco: Mehrere Werke der Miele-Gruppe kooperieren bei der Herstellung von Geräten, Transportbändern und Beladungsträgern. (Foto: Steelco)

Ein Highlight auf dem rund 200 Quadratmeter großen Messestand von Steelco (Halle 11, Stand J59) sind neue Dampfsterilisatoren mit einem einzigartigen Sensor, der nicht kondensierbare Gase misst und die Betriebskosten durch den Wegfall anderer Prüfverfahren deutlich reduziert. Nachhaltigkeit ist auch ein Thema bei den neuen SlimLine-Reinigungs- und Desinfektionsautomaten von Steelco. Mit einer innovativen Verfahrenstechnologie sparen die Geräte bis zu 65 Liter Wasser gegenüber den Vorgängermodellen ein. Erstmals kommt in dieser Modellreihe auch das PowerPulseCleaning-System zum Einsatz, das die manuelle Vorreinigung von Hohlkörperinstrumenten reduziert oder sogar überflüssig macht. Die PowerPulseCleaning-Technologie wurde von Miele entwickelt und wird derzeit exklusiv in Reinigungs- und Desinfektionsgeräten der Marke Steelco eingesetzt.

Ein weiteres Beispiel für die werkeübergreifende Kooperation ist das Transfersystem M-ATS. Herzstück von M-ATS sind mobile Transportroboter, die bei der Aufbereitung von Medizinprodukten enorme Erleichterungen im Arbeitsalltag bieten. M-ATS be- und entlädt Reinigungs- und Desinfektionsautomaten sowie Sterilisatoren vollautomatisch und navigiert dabei selbstständig auf der reinen und unreinen Seite einer AEMP. An der Entwicklung waren neben Steelco-Experten Robotik-Spezialisten aus dem Miele-Werk Bielefeld und der südkoreanischen Miele-Tochter Yujin Robot beteiligt. Nicht zuletzt ist das Miele-Werk in Bürmoos inzwischen ein unverzichtbarer Zulieferer für Steelco. In der Nähe von Salzburg entstehen unter anderem Edelstahlkörbe, Transportbänder und Beladungsträger.

„Seit der Übernahme durch Miele im Jahr 2017 hat Steelco seinen Umsatz mehr als verdoppelt. Zudem haben wir im Werkeverbund unserer Business Unit Netzwerke zu Produktion und Technologie, Qualität, R & D sowie Einkauf etabliert“, sagt Dr. Christian Kluge, Senior Vice President Professional der Miele Gruppe. „Steelco und Miele profitieren bereits von diesen Synergien. Auch deshalb haben wir mit Professional trotz Corona in den letzten Jahren sehr zufriedenstellende Wachstumsraten erzielt, und wir werden unser Leistungsportfolio weiter ausbauen“, so Kluge.

Ein Beispiel dafür ist die Übernahme von SMP. Miele hatte vor wenigen Tagen den Kauf des Tübinger Unternehmens für Labordienstleistungen im Medizintechnikbereich bekannt gegeben. Mit SMP wird die Business Unit Professional ihr Serviceportfolio deutlich ausbauen. Dies umfasst unter anderem Validierungen, Bereitstellen von Prüfkörpern sowie Laboruntersuchungen. Diese Leistungen erbringt SMP künftig für Miele, Steelco – aber auch für andere Anwender und Hersteller von Medizinprodukten.

WEB: miele.com

BAAINBw erprobt Hochenergie-Laserwaffe: erster scharfer Schuss von Bord der Fregatte Sachsen

Koblenz/Putlos (ots) An Bord der Fregatte „Sachsen“ erprobt das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) zusammen mit den Spezialisten der Wehrtechnischen Dienststellen 71 und 91 sowie der Deutschen Marine derzeit den Einsatz einer Hochenergie-Laserwaffe gegen feindliche Drohnen und angreifende Flugkörper.

Die Fregatte „Sachsen“ erprobt nun für insgesamt ein Jahr den eingerüsteten Laserwaffendemonstrator.

Erstmals wurde in diesem Zusammenhang auf See vor dem Truppenübungsplatz Putlos ein scharfer Schuss abgesetzt und die Testergebnisse zeigen: die Laserwaffe hat das Potential, die Fähigkeiten der Bundeswehr sinnvoll zu erweitern.

Der Laserwaffendemonstrator ist in einem 20-Fuß-Container integriert, der auf Deck der Fregatte „Sachsen“ installiert wurde.

Nachdem Lasereffektoren knapp zehn Jahre intensiv erforscht wurden, sind die Ergebnisse dieser Anstrengungen in einem Demonstrator gebündelt worden, der die gesamte Funktionalität in einem 20-Fuß-Container integriert – von der Aufklärung über die Datenverarbeitung bis hin zur Bekämpfung mit einem Hochenergielaser. Bereits Ende Juni 2022 wurde der Laserwaffendemonstrator auf der Fregatte „Sachsen“ eingerüstet, um diesen unter realitätsnahen operationellen Bedingungen im maritimen Umfeld zu erproben. Dazu wurde durch das BAAINBw ein umfangreiches Erprobungsprogramm mit anspruchsvollen Testszenaren an Land, zu Wasser und in der Luft entwickelt, in dem der Laserwaffendemonstrator seine Eignung während einer knapp einjährigen Erprobung beweisen soll.

Die Tests zeigen: dynamische Ziele, wie bspw. Drohnen, können erfolgreich bekämpft werden.

Im Rahmen einer Testkampagne im Oktober 2022 wurde jetzt der Nachweis erbracht, dass dynamische Ziele unter einsatznahen Bedingungen erfolgreich bekämpft werden können.

„Aufgrund seiner Fähigkeiten eignet sich ein zukünftiges System insbesondere für die Bekämpfung von kleinen und agilen Zielen, wie Drohen oder Schnellbooten, im Nah- und Nächstbereich. Denkbar ist aber auch die Abwehr von Mörsergeschossen und Lenkflugkörpern“, so der zuständige Projektleiter im BAAINBw. „Diese Erprobungen legen den Grundstein für die mögliche Entwicklung eines einsatzfähigen Laserwaffensystems für die Deutsche Marine.“

WEB: bundeswehr.org

Tarnkappe fürs Internet: COMPUTER BILD testet VPN-Dienste

Hamburg (ots) Wer sich im Internet tummelt, hinterlässt Datenspuren, macht sich durch Hacker angreifbar und kann auf einige Angebote wegen Länderbeschränkungen nicht zugreifen. Viele Nutzer wünschen sich deshalb mehr Sicherheit, Anonymität und Freiheit, wenn sie online sind. VPN-Dienste versprechen genau das. Aber welcher Anbieter ist wirklich gut? COMPUTER BILD hat 16 VPN-Dienste getestet.

COMPUTER BILD-Ausgabe 23/2022

Ein VPN-Anbieter verschlüsselt den Datenverkehr seiner Nutzer und verschleiert ihre Identität im Internet. Dabei wird die eigene IP-Adresse wird durch eine neue des Anbieters ersetzt. Hierfür händigen Nutzer ihre Daten nicht mehr ihrem Internetprovider aus, sondern vertrauen sie dem VPN-Dienst an. Der Anbieter sollte daher verantwortungsvoll mit Daten umgehen. Prima: Kein Dienst zeichnet das Nutzungsverhalten seiner Kundschaft auf. Gute, verständliche Datenschutzerklärungen liefern etwa NordVPN oder CyberGhost.

Ein VPN lässt sich auch zum Umgehen von Ländersperren einsetzen. So können Nutzer im Ausland shoppen oder sie greifen auf ausländische Mediatheken von Streaming-Diensten zu. Fürs Streaming muss ein VPN stabil und schnell sein. Die VPN-Dienste von Bitdefender und Kaspersky lagen mit hervorragendem Tempo an der Spitze, dicht gefolgt von NordVPN.

Fazit: NordVPN holt mit überzeugendem Gesamtpaket den Testsieg. Dicht dahinter und ebenfalls „sehr gut“ ist Surfshark, das sich die Auszeichnung als bestes Streaming-VPN sichert. Bitdefender bietet mit seinem Premium-VPN das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Den vollständigen Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 23/2022, die ab dem 4. November 2022 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD“ honorarfrei.

COMPUTER BILD ist für über 10 Millionen Nutzer pro Monat der wichtigste Anlaufpunkt für Technik-Kaufberatung und nutzwertige Tipps in der digitalen Welt. Seit mehr als 25 Jahren liefert COMPUTER BILD ihren Lesern fundierte Einschätzungen zu Technik-Trends und gibt klare Produktempfehlungen – von A wie Android-Smartphone bis Z wie elektrische Zahnbürste. Die Experten der Redaktion bieten bestmögliche Beratung auf Basis unabhängiger Tests aus dem einzigartigen COMPUTER BILD-Labor.

WEB: axelspringer.de

BMBF bewilligt Förderung von „KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg“ am Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) wird Standort für das KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg. Das bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum 1. November 2022. Über die nächsten drei Jahre wird es den Aufbau und den Betrieb eines leistungsfähigen KI-Servicezentrums im Rahmen seiner KI-Strategie fördern. Ziel der KI-Servicezentren ist es, in Deutschland eine IT-Infrastruktur für KI-Hochleistungsrechenzentren zu etablieren, die KI-Anwender:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft offen steht und genügend Rechenleistungskapazität bietet.

Hasso-Plattner-Institut; KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg; Künstliche Intelligenz

Das KI-Servicezentrum am HPI soll dazu beitragen, den allgemeinen Zugang zur Schlüsseltechnologie KI zu erleichtern und zu verbessern. Es soll Hemmschwellen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Wirtschaft und Gesellschaft abbauen und die KI-Forschung und den KI-Wissenstransfer durch Kooperationen mit unterschiedlichen externen Partnern und einem speziellen KI-Hardwarekonzept am Standort weiter stärken.

„Wir wenden uns mit dem Berlin-Brandenburger KI-Servicezentrum insbesondere an Interessent:innen im Maschinellen Lernen (ML) – eine der Schlüsseltechnologien der KI -, die den ersten Schritt bereits getan haben und nun vor der Frage stehen, wie man von einer ersten Erprobung von ML zu einem produktiven Einsatz kommt. Also beispielsweise die Frage entscheiden müssen, ob ML durch Cloud-Ressourcen oder auf eigenen Ressourcen betrieben werden soll. Und wenn letztes, wie sollte eine solche Infrastruktur konfiguriert und betrieben werden, je nach vorliegender Anwendung? Allen Interessierten bieten wir dazu eine heterogene Experimentierumgebung samt Beratung an“, so HPI-Professor Holger Karl, der den Aufbau des KI-Servicezentrums und das Fachgebiet Internet-Technologien und Softwarization leitet.

Alle angebotenen KI-Services, angefangen bei der Bereitstellung von Rechenressourcen über die Beratung zum Einsatz und zur Nutzung von KI-Methoden, vortrainierter KI-Modelle oder der richtigen Hardware stehen KI-Anwender:innen in ganz Deutschland zur Verfügung und können über die öffentlich zugängliche Plattform des KI-Zentrums abgerufen werden. Das KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg wird bei den Services aber auch die mit dem Strukturwandel in der Region einhergehenden speziellen Herausforderungen und Chancen von Künstlicher Intelligenz einbeziehen und mit Partnern und Dienstleistern in der Region eng zusammenarbeiten.

Wichtiger Bestandteil der Arbeit des KI-Servicezentrums Berlin-Brandenburg wird darüber hinaus die Verbreitung der Ergebnisse über allgemeinverständliche Publikationen, einschlägige Konferenzen sowie die Pflege eines Netzwerks von Forscher:innen und Anwender:innen der Servicezentrumsdienste sein.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering ( https://hpi.de).

Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den fünf Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“, „Data Engineering“, „Cybersecurity“ und „Software Systems Engineering“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze.

Testphase im All erfolgreich gemeistert: Der von OHB gebaute Umweltsatellit EnMAP startet Wissenschaftsbetrieb

Bremen (ots) Das Hyperspektral-Instrument ist ausgetestet und kalibriert, Satellitenbus und Instrument des Umweltsatelliten EnMAP der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vollständig in Betrieb genommen: Der von der OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit EnMAP geht nach intensiven Tests im All in seinen wissenschaftlichen Routinebetrieb.

Hat seinen wissenschaftlichen Routinebetrieb aufgenommen: der Hyperspektral-Satellit EnMAP des DLR hier in einer künstlerischen Darstellung.

Ab Anfang November ermöglicht das DLR, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt ihre Anträge für Beobachtungen in einem dafür geschaffenen Portal auf der Missionsseite einzureichen. „Wir freuen uns sehr, dass wir die hohen Erwartungen der Wissenschaft erfüllen, das Instrument so hervorragende Ergebnisse liefert und unser ,Baby‘ jetzt tatsächlich seinen regulären Dienst aufnimmt“, sagt Hans-Peter Honold, EnMAP-Projektleiter bei OHB, zum Abschluss des sogenannten „Flight Qualification Review“.

Bilder in bisher nicht verfügbarer spektraler Auflösung

EnMAP ist der erste in Deutschland entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit. Das hochkomplexe Instrument des Erdbeobachtungsatelliten wurde am OHB-Raumfahrtzentrum „Optik und Wissenschaft“ in Oberpfaffenhofen entwickelt und gebaut. Ingenieurskunst auf höchstem Niveau, denn mit seinen beiden Spektrometern kann der Satellit die von der Erdoberfläche reflektierte Sonnenstrahlung vom sichtbaren Licht bis in den kurzwelligen Infrarotbereich in einer bisher nicht verfügbaren spektralen Auflösung erfassen. Diese Daten machen das für uns Menschen Unsichtbare sichtbar und zeigen zum Beispiel, welche Mineralien in einem Gebiet sind, ob Pflanzen ausreichend mit Nährstoffen versorgt oder Böden zu trocken sind, aber auch ob Gewässer mit Schadstoffen belastet sind.

Eine neue Ära der Erdbeobachtung

„Mit den hyperspektralen Daten des Umweltsatelliten werden über einen langen Zeitraum Zustand und Veränderungen unseres Planeten erfasst. Die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung auf Land und Gewässer werden wir mit Hilfe von EnMAP sicher noch besser verstehen. Schon die ersten Bilder während der Testphase haben gezeigt, was der Satellit leisten kann. Nun sind auch wir gespannt, welche Regionen unseres Planeten die Wissenschaft mit EnMAP genauer untersuchen werden“, sagt Dr. Rüdiger Schönfeld, der Programmdirektor Erdbeobachtung bei OHB. Mit dem, was seine Teams in Oberpfaffenhofen und Bremen entwickelt hatten, seien sie oft an die Grenze des technisch Machbaren gestoßen. „In all den Jahren haben wir vor allem aber gelernt, worauf es bei der Entwicklung derartig komplexer Instrumente und anspruchsvoller Missionen ankommt, sodass wir dieses breite Wissen und die damit erlangten Fähigkeiten nun auch auf europäischer Ebene einsetzen können, wie zum Beispiel in der Entwicklung der Nutzlast für die Hyperspektralmission CHIME, für die wir von der ESA beauftrag worden sind“, so Schönfeld.

WEB: ohb.de

WELT Nachrichtensender mit Innovationspreis ausgezeichnet

Die Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft (FKTG) verlieh dem Sender den Preis für Innovationen in Fernseh- und Medienbranche

Berlin (ots) Der „Innovationspreis für Informationstechnik in der Medientechnologie“ der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft (FKTG) 2022 geht an den Nachrichtensender WELT. Die FKTG würdigt nach eigener Aussage die „außerordentliche Teamleistung für die Definition eines modernen Konzeptes für ein innovatives und IP-basiertes Fernseh-Studio für die 24/7-Nachrichtenproduktion und die agile Umsetzung in kurzer Zeit.“

Das WELT-Nachrichtenstudio im Axel-Springer-Neubau wurde durch das Projekt-Team von WELT Technology entworfen und umgesetzt. Zum Sendestart im Rem-Koolhaas-Bau war WELT im April 2021 der erste Fernsehsender in Deutschland mit IP-basierter Studiotechnik und einer Regie ohne klassischen Bildmischer.

Das Projekt-Team von WELT Technology, das die Konzeption und Umsetzung des WELT-Nachrichtenstudios im Axel-Springer-Neubau verantwortete, nahm den Preis am Montag, 24. Oktober, auf der Jahrestagung der FKTG in Erfurt entgegen. Überreicht wurde der Preis durch Prof. Karlheinz Brandenburg, Erfinder des MP3-Formats und Preisträger des ersten FKTG-Innovationspreises im Jahr 2020. Die Laudatio hielt Norman Tettenborn (Qvest).

WELT war zum Sendestart 2021 im Axel-Springer-Neubau der erste Fernsehsender in Deutschland mit IP-basierter Studiotechnik und einer Regie ohne klassischen Bildmischer. Die Art und Weise, wie dies umgesetzt wurde, stellt eine besonders innovative Leistung in der Medienlandschaft dar und setzt zukünftig neue Maßstäbe.

Frank Hoffmann, Geschäftsführer WeltN24: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung für unseren Sender. Diese verdanken wir vor allem unseren hochprofessionellen, zielorientierten Kolleginnen und Kollegen im Bereich WELT Technology. Sie haben in herausragender Teamleistung eines der innovativsten Nachrichtenstudios Europas konzipiert und umgesetzt.“

Über den Innovationspreis der FKTG

Die Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft (FKTG) schaut nach eigener Aussage im Jahre ihres 100-jährigen Bestehens auf neue Ansätze und Lösungen für die Medienbranche: „Bereits vor den derzeitigen COVID-19-Herausforderungen standen die Innovationen der FKTG Mitglieder für zukunftsorientierte Technik und hohe Qualität beim Einsatz in den verschiedensten fernseh-, kino- und medientechnischen Anwendungen.“ Mit dem „Innovationspreis für Medientechnologie in der Informationstechnik“, aber auch mit den Förderpreisen für den wissenschaftlichen Nachwuchs unterstreiche der Vorstand der FKTG die Bedeutung neuer digitaler Technologien für den Fortbestand der Medienlandschaft.

WEB: welt.de

Bertelsmann startet weltweite Medienkampagne „Become a digital expert“

Gütersloh (ots)

  • Imagekampagne soll Menschen in aller Welt für „Tech & Data“ begeistern und für internationales Bertelsmann-Stipendienprogramm gewinnen
  • Bis 2024 werden insgesamt 50.000 Stipendien für ein Online-Studium vergeben
  • Bertelsmann-CEO Thomas Rabe als Protagonist in TV-Spots, Print- und Online-Anzeigen sowie Social Ads

Mit der neuen, weltweiten Imagekampagne „Become a digital expert“ zeigt Bertelsmann die enormen Chancen auf, die die digitale Zukunft Unternehmen und Gesellschaft, aber auch jeder und jedem Einzelnen bietet.

Anzeige „Become a digital expert“

Moderne TV-Spots, Anzeigen in Print- und Online-Medien, Social Ads und eine spezielle Landing Page unterstreichen ab heute, wie wichtig es ist, technologische Kompetenzen zu erwerben oder auszubauen, um die digitale Welt zu gestalten. Damit unterstützt die Imagekampagne ein neu aufgelegtes Stipendienprogramm des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungskonzerns, mit dem bis 2024 insgesamt 50.000 Stipendien für ein Online-Studium im Bereich „Tech & Data“ vergeben werden.

Mit der Medienkampagne will Bertelsmann Menschen in aller Welt ansprechen, die sich für Zukunftstechnologien interessieren und sich – vor allem berufsbegleitend – entsprechend fortbilden wollen. Ihnen soll der Zugang zu Online-Lernangeboten erleichtert werden. Die medienübergreifende Kampagne umfasst bis zum 3. November Prime-Time-TV-Spots, Print-Anzeigen in großen deutschen und internationalen Tageszeitungen, Annoncen in führenden deutschen Magazinen und Fachzeitschriften, Werbeschaltungen in ausgewählten Online-Medien und Posts in allen relevanten sozialen Netzwerken sowie eine eigene Landing Page im Internet. Im Fokus stehen die 50.000 ausgeschriebenen Stipendien; der TV-Spot assoziiert diese Zahl zudem durch schnell geschnittene Foto- und Videosequenzen mit Gedanken und Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zur Gestaltung der Zukunft. Im Mittelpunkt steht der Aufruf des Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe: „Become a digital expert.“

Thomas Rabe erklärt: „Mit der Medienkampagne ‚Become a digital expert‘ wollen wir möglichst viele Menschen in aller Welt für die digitale Zukunft begeistern, aber auch für unsere Weiterbildungsinitiative gewinnen. Bertelsmann ist sich der enormen Bedeutung dieses Themas bewusst. Auf dem Weg zum technologisch führenden Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen möchten wir die digitalen Kompetenzen von Beschäftigten und Interessenten erweitern. In den vergangenen drei Jahren haben wir damit eine großartige Resonanz erzielt.“

Karin Schlautmann, Leiterin der Bertelsmann-Unternehmenskommunikation, sagt: „Wir werben gezielt in internationalen TV-, Online- und Print-Leitmedien, um unsere Botschaft auf moderne und attraktive Weise zu kommunizieren: Technologische Kompetenzen sind der Schlüssel zur Zukunft unserer Gesellschaft, jede und jeder kann zum ‚digital expert‘ werden. Mit der Vorläufer-Kampagne haben wir insgesamt 120 Millionen Menschen in aller Welt erreicht. Das zeigt eindrucksvoll, welche Faszination Bertelsmann für die Themen Tech und Data auslöst.“

Die Imagekampagne „Become a digital expert“ wurde vom Bertelsmann-Tochterunternehmen Territory in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Unternehmenskommunikation entwickelt.

Die Schwerpunkte der über drei Jahre gerechnet mehr als 50.000 mit der Imagekampagne beworbenen Onlinekurse liegen auf den Bereichen Datenmanagement und künstliche Intelligenz, Software Development und Engineering sowie Cybersecurity.

Bewerbungen für die „Become a digital expert“-Stipendieninitiative sind bis zum 28. November unter https://www.udacity.com/scholarships/bertelsmann-next-generation-tech-booster möglich, die Kurse beginnen am 15. Dezember 2022.