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„XY-Preis“ für Zivilcourage

Bundesinnenministerin Nancy Faeser ehrt vier Menschen für ihr mutiges Handeln

Mainz (ots)Im ZDF-Hauptstadtstudio vergab die Bundesinnenministerin und Schirmherrin Nancy Faeser am Donnerstag, 23. November 2023, den „XY-Preis – Gemeinsam gegen das Verbrechen“ an insgesamt vier Personen in drei Fällen für ihren besonders couragierten Einsatz:

v.l.n.r: Rudi Cerne, Jürgen Vogel, Lothar Christen, Yelyzaveta Kryshtal, Astrid M. Fünderich, Mohamad Al Hasan, Aybi Era,Klara Cujé, Nancy Faeser, Nadine Bilke

Klara Cujé (62) aus Aachen ermöglicht der Polizei die Festnahme eines gefährlichen Serienvergewaltigers, Mohamad Al Hasan (40) aus Mülheim überwältigt einen bewaffneten Mann, der zuvor eine 81-jährige Frau schwer verletzt hatte, und Lothar Christen (72) und Yelyzaveta Kryshtal (26) werden Zeugen eines äußerst brutalen Angriffs auf einen hilflosen Menschen und retten ihm gemeinsam das Leben.

ZDF-Programmdirektorin Dr. Nadine Bilke: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich zu ihrer jeweils so außergewöhnlichen Leistung – sie haben in einer Ausnahmesituation die Gefahr erkannt, die einem ihrer Mitmenschen drohte, und sind eingeschritten, um das Leben anderer zu schützen. Damit sind sie große Vorbilder für unsere Gesellschaft, in der wir Gewalt nicht dulden wollen und füreinander einstehen.“ Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von einer elfköpfigen Fachjury ausgewählt. Als prominente Paten hielten die Schauspielerinnen Astrid M. Fünderich, Aybi Era und der Schauspieler Jürgen Vogel die Laudationes auf die Alltagshelden. Rudi Cerne führte durch die Preisverleihung. Bereits zum 22. Mal wurde die Auszeichnung in diesem Jahr vergeben: Das ZDF und die „Aktenzeichen XY… Ungelöst“-Produktionsfirma Securitel lobten den Preis im Jahr 2002 mit dem Ziel aus, die vorbildlichen Verhaltensweisen von Mitbürgern, die sich in besonders mutiger und wohlüberlegter Weise für ihre Mitmenschen eingesetzt haben, öffentlich zu machen, zu belohnen und zu fördern. Die Auszeichnung, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert ist, ehrt jährlich drei Personen oder Gruppen und leistet als fester Bestandteil der Programmmarke „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ einen wichtigen Beitrag zur Kriminalprävention. Insgesamt 93 Bürgerinnen und Bürger wurden bisher ausgezeichnet. Am Mittwoch, 29. November 2023, 20.15 Uhr, sind die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger in der Live-Sendung „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ zu Gast und sprechen mit Moderator Rudi Cerne über ihr vorbildliches Handeln.

ZDF

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ZDF-Politbarometer November II 2023

Deutliche Mehrheit für unveränderte Schuldenbremse Leistungsbeurteilung: Scholz mit persönlichem Negativrekord

Mainz (ots)Das sehr eindeutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Finanz- und Haushaltspolitik beherrscht seit Tagen die Politik in Berlin. Noch ist unklar, wie es mit den Finanzen des Bundes weitergehen wird, viele politische Projekte scheinen gefährdet.

Soll die Schuldenbremse gelockert werden?

Die Bundesbürger haben mehrheitlich eine recht klare Haltung: Die fehlenden 60 Milliarden des Klimafonds sollen hauptsächlich durch Ausgabenkürzungen aufgebracht werden, sagen 57 Prozent. 11 Prozent plädieren für Steuererhöhungen und 23 Prozent wollen, dass der Staat dafür zusätzliche Schulden aufnimmt (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“).

Umstrittene Schuldenbremse Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse sieht vor, dass der Staat nur in außergewöhnlichen Notsituationen in größerem Umfang neue Schulden machen darf. Für eine Lockerung dieser Schuldenbremse sprechen sich 35 Prozent aus, 61 Prozent wollen sie unverändert erhalten. Allerdings fällt das Votum in Abhängigkeit von der Parteinähe der Befragten sehr unterschiedlich aus: Während die Anhänger der Grünen (67 Prozent), der Linke (58 Prozent) und der SPD (55 Prozent) mehrheitlich für eine Lockerung der Schuldenbremse sind, sehen das nur Minderheiten bei den Anhängern der FDP (31 Prozent), der CDU/CSU (20 Prozent) und der AfD (14 Prozent) so.

Streit in der Ampelkoalition Die fehlenden Milliarden verschärfen die Spannungen in der Koalition weiter. Inzwischen sagen 82 Prozent, dass das Verhältnis von SPD, Grünen und FDP in der Bundesregierung eher schlecht ist (eher gut: 11 Prozent). Offen ist, wer sich mit welchen Positionen durchsetzen kann. Dass es der FDP gelingen wird, jetzt Kürzungen im Sozialbereich zu erreichen, glauben 21 Prozent. 73 Prozent erwarten das nicht. Und dass es den Grünen gelingen wird, Kürzungen beim Klimaschutz weitgehend zu vermeiden, meinen nur 27 Prozent, 68 Prozent sehen das nicht.

Projektion Die Arbeit der Bundesregierung wird weiterhin sehr kritisch gesehen: nur 35 Prozent sagen, sie mache ihre Arbeit alles in allem gut, 60 Prozent fällen ein negatives Urteil. Die Unzufriedenheit trifft dabei vor allem die SPD und den Bundeskanzler. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die SPD auf 15 Prozent (minus 1), die CDU/CSU auf 31 Prozent (plus 1). Die Grünen würden 15 Prozent (unverändert) erreichen, die FDP käme auf 5 Prozent (unverändert), die AfD mit 22 Prozent (plus 1) auf ihren bisher höchsten Projektionswert und die Linke auf 4 Prozent (unverändert). Die anderen Parteien lägen zusammen bei 8 Prozent (minus 1), darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Bei einem solchen Ergebnis hätte die Ampelkoalition weiterhin keine parlamentarische Mehrheit. Von den politisch realistischen Bündnissen würde es aber reichen für eine Zweier-Koalition aus CDU/CSU und SPD oder CDU/CSU und Grüne.

Top Ten: Scholz so schlecht bewertet wie bisher noch nie Bei der Beurteilung von Politikerinnen und Politikern nach Sympathie und Leistung („Was halten Sie von?“) liegt Verteidigungsminister Boris Pistorius weiter unangefochten auf Platz eins. Er wird auf der Skala von +5 bis -5 mit einem Durchschnittswert von 1,8 (Nov. I: 1,6) eingestuft. Auf Platz zwei folgt mit sehr großem Abstand Markus Söder mit 0,1 (Nov. I: 0,1), danach kommen Annalena Baerbock mit minus 0,2 (Nov. I: minus 0,3), Robert Habeck mit minus 0,3, (Nov. I: 0,0), Karl Lauterbach mit minus 0,4 (Nov. I: minus 0,3), Olaf Scholz mit minus 0,4 (Nov. I: minus 0,1), Friedrich Merz auch er mit minus 0,4 (Nov. I: minus 0,2) und Christian Lindner mit minus 0,5 (Nov. I: minus 0,2). Noch deutlicher im Negativbereich liegen Sahra Wagenknecht mit minus 1,3 (Nov. I: minus 1,4) und vor allem Alice Weidel mit minus 2,6 (Nov. I: minus 2,6).

Krieg im Gazastreifen Auch wenn die Militäraktion Israels im Gazastreifen in den beiden letzten Wochen deutlich vorangekommen ist, hat das kaum zu Einstellungsänderungen bei den Deutschen geführt: Weiterhin hält die Hälfte (50 Prozent) das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen für gerechtfertigt, 33 Prozent sehen das nicht so. Wenig geändert hat sich aber auch an der Skepsis über den Erfolg: Nur 22 Prozent glauben, dass es Israel gelingen wird, die Hamas so stark zu schwächen, dass von ihr keine Gefahr mehr für Israel ausgeht (wird nicht gelingen: 65 Prozent).

Krieg in der Ukraine Zwar hat durch den Krieg im Nahen Osten der Krieg in der Ukraine etwas an Aufmerksamkeit verloren, die Meinungen in der deutschen Bevölkerung haben sich dadurch aber nicht verändert: Ähnlich wie im Juni meinen jetzt 39 Prozent, dass der Westen die Ukraine wie bisher militärisch unterstützen sollte, 29 Prozent sind für ein stärkeres Engagement und 26 Prozent wollen dieses verringern. Fast unverändert sprechen sich 52 Prozent dafür aus, die Ukraine in den nächsten Jahren in die EU aufzunehmen, 40 Prozent sind dagegen. Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 21. bis zum 23. November 2023 bei 1.242 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: SPD: 14 Prozent, CDU/CSU: 33 Prozent, Grüne: 21 Prozent, FDP: 5 Prozent, AfD: 16 Prozent, Linke: 4 Prozent.

ZDF

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Friedensdemo mit Wagenknecht in Berlin: Tausende protestieren gegen Rüstungspolitik

Mehrere tausend Menschen haben am Samstag vor dem Brandenburger Tor in Berlin-Mitte gegen die deutsche Rüstungspolitik demonstriert. Unter dem Motto „Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten“ protestierten die Teilnehmenden insbesondere gegen die militärische Unterstützung der Ukraine und das Vorgehen der israelischen Armee in Gaza.

Friedensdemo mit Wagenknecht in Berlin

Sahra Wagenknecht gehört zu den Initiator:innen der Demonstration, die von der Linkspartei und Gewerkschaften unterstützt wurde. Dieses Video ist ein Bericht aus der #rbb24ABENDSCHAU. Die ganze Sendung läuft jeden Abend um 19:30 Uhr im rbb-Fernsehen. Nachschauen könnt ihr unter www.rbb-online.de/abendschau #berlin #gaza #ukraine —– Bericht: Martin Schmitz Kamera: Lisa Rensch Schnitt: Jacqueline Christopher Quelle: Abendschau 25.11.2023

„Wetten, dass..?“: Europas größte Fernsehshow zum letzten Mal mit Thomas Gottschalk

Mainz (ots)Einmalige Wetten, großartige Musik-Acts und viele Stars auf der berühmten Couch: Am Samstag, 25. November 2023, 20.15 Uhr, live im ZDF, präsentiert Thomas Gottschalk das Show-Highlight des Jahres aus der Baden-Arena Offenburg und feiert mit dieser Sendung seinen endgültigen Abschied als Moderator von „Wetten, dass..?“.

Thomas Gottschalk präsentiert noch einmal „Wetten, dass..?“ Bildrechte:
ZDF Fotograf: Sascha Baumann

In spannenden Wetten treten Kandidatinnen und Kandidaten um den Titel des Wettkönigs oder der Wettkönigin gegeneinander an: Bei der rasanten Außenwette aus der Schweiz, moderiert von Hazel Brugger, geht es für Christian Zumbühl und seine sieben Teammitglieder steil bergauf, wenn sie gemeinsam Großes bewegen wollen.

Im Saal versuchen Michelle Chevalier und Antonia Fleig, mit einer Gabelstapler-Wette die Energie voll aufzuladen, und bei Horst Freckmann stoßen Krährufe ganz und gar nicht auf taube Ohren. Das Herz der Kleinen Münsterländer-Hündin Amie schlägt für Zahlen und Frauchen Michaela Frank muss ziemlich gut Englisch können. Einfach nur Handstand, das wäre dem 14-jährigen Felix Mayr aus Österreich viel zu langweilig, deshalb legt er noch eine Schippe drauf: Für seine Wette braucht es Kraft, Präzision und ein Skateboard. Für Julia Reichert aus München sind Wetten vor allem eins: gestreift. Und wenn sie nichts durcheinanderbringt, machen vergangene Wettkönige sie vielleicht zur neuen Wettkönigin. Auf der großen Show-Bühne erwartet das Publikum eine Duett-Sensation: Helene Fischer und Shirin David. Gemeinsam werden sie passend zum zehnjährigen Jubiläum „Atemlos durch die Nacht“ in einer noch nie dagewesenen Version performen. Musik-Ikone Cher ist wieder zurück und lässt es sich nicht nehmen,

Thomas Gottschalk gebührend zu verabschieden. Sie präsentiert mit „DJ Play A Christmas Song“ schon jetzt einen weihnachtlichen Dancefloor-Hit. Sie haben mittlerweile Kultstatus erreicht: die britische Popband Take That. Gary Barlow, Mark Owen und Howard Donald singen einen Song aus ihrem brandneuen Album „This Life“ und nehmen auch auf der berühmten Couch Platz. Als Wettpaten und -patinnen sind außerdem die Schauspieler Matthias Schweighöfer, Stefanie Stappenbeck und Jan Josef Liefers dabei.

Und auch die Sportstars Bastian Schweinsteiger und seine Frau Ana Ivanović geben sich die Ehre. Social-Media-Star Lena Mantler gibt exklusive Backstage-Einblicke und begleitet die Show digital live. „Wetten, dass..?“ ist eine Gemeinschaftsproduktion in Kooperation mit ORF und SRF und wird komplett barrierefrei (Live-Untertitelung, Audiodeskription sowie DGS ‒ Deutsche Gebärdensprache) ausgestrahlt.

Bereits ab Montag, 20. November 2023, 15.00 Uhr, sind in der ZDFmediathek drei exklusive Dokumentationen rund um die Show abrufbar:

Mythos „Wetten, dass..?“ – eine der erfolgreichsten TV-Shows in Europa. Warum wurde die Sendung zum TV-Kult? Oliver Kalkofe, Horst Lichter und viele mehr erklären die Erfolgsgeheimnisse der Sendung.

Mister „Wetten, dass..?“ ‒ Thomas Gottschalk: Die Doku zeigt Raritäten aus dem ZDF-Archiv ‒ von Gottschalks Anfängen in Radio und Fernsehen über einen Blick ins Familienalbum bis zu Highlights der Show.

„Wetten, dass..?“ ‒ Top, die Promis kommen: Seit mehr als 40 Jahren treffen sich Weltstars und Sternchen auf dem Sofa von Europas größter Fernsehshow – die Doku vereint musikalische Acts, lustige Wetteinsätze und Couchgeplauder.

„hallo deutschland“ schaltet am Freitag, 24. November 2023 (ab 17.10 Uhr im ZDF), live zu den Vorbereitungen der Show in Offenburg und zeigt in diesem Rahmen die Highlights der „Wetten, dass..?“-Dokus.

ZDF

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bofrost* ermöglicht Eröffnung des 20. RTL-Kinderhauses dank Millionenspende beim RTL-Spendenmarathon

Straelen (ots) Unbeschwerte Momente erleben zu können, ist gerade für sozial benachteiligte Kinder ein großes Geschenk. Bei der diesjährigen Spendenkampagne von bofrost* zugunsten der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“ stand das Thema Kinder- und Jugendarmut in Deutschland besonders im Fokus. Denn mehr als jedes 5. Kind unter 18 Jahren ist in Deutschland laut Bertelsmann-Studie armutsgefährdet. Trauriger Spitzenreiter im Bundeslandvergleich ist Bremen, dort liegt das Risiko bei über 41 Prozent.

v.l.n.r.: Isabel Edvardsson, Michael Michaelis, Wolfram Kons, Annika Lau, Philipp Lahm Bildrechte: RTL/Guido Engels Fotograf: bofrost*

Im Rahmen seines diesjährigen Spendenengagements übernimmt das Familienunternehmen vom Niederrhein darum die Patenschaft für das 20. RTL-Kinderhaus, das im nächsten Jahr in Bremerhaven eröffnet wird. Daneben hat bofrost* wieder vielfältige Aktionen für benachteiligte Kinder und Jugendliche organisiert. Ein fester Bestandteil des Spendenengagements war zudem der Verkauf des beliebten bofrost*Genießer-Kalenders sowie eine Social-Media-Kampagne unter dem Motto #einfachinspirierend. Insgesamt ist so eine Gesamtspende in Höhe von einer Million Euro zusammengekommen, die Michael Michaelis, bofrost*Geschäftsführer Vertrieb Deutschland, im Namen aller Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim RTL-Spendenmarathon am 16. November an Moderator Wolfram Kons übergeben hat. Ein Teil der diesjährigen Spendensumme fließt in das RTL-Kinderhaus in Bremerhaven.

„Diese großartige Spendensumme wäre natürlich ohne das besondere Engagement unserer Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zustande gekommen. Im Namen von bofrost* möchte ich mich darum ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung bedanken, die jeder einzelne geleistet hat. Ein besonderer Dank geht dabei an alle Kolleginnen und Kollegen in Deutschland, die täglich, sei es während der Touren oder auch am Telefon, hoch motiviert unsere Genießer-Kalender verkauft und damit Spenden für den guten Zweck gesammelt haben“, so Michael Michaelis, bofrost*Geschäftsführer Vertrieb Deutschland. „Als langjähriger Partner der ‚Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.‘ freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr die Stiftung mit einer großzügigen Spende unterstützen und Kindern und Jugendlichen in Not helfen können. Eine besondere Herzensangelegenheit ist uns als Familienunternehmen neben unserer Patenschaft für das RTL-Kinderhaus Frankfurt die Übernahme der Patenschaft für das 20. RTL-Kinderhaus, das 2024 in Bremerhaven eröffnet wird. Ein Teil unserer Spendensumme für die RTL-Stiftung geht direkt nach Bremerhaven und ermöglicht dort die Eröffnung des neuen RTL-Kinderhauses.“

Miteinander Gutes tun

bofrost* hat im Rahmen seines Spendenengagement auch in diesem Jahr wieder vielfältige Aktionen für benachteiligte Kindern und Jugendliche organisiert, um ihnen unbeschwerte Momente zu schenken und ihre Entwicklung zu fördern. Ein fester Bestandteil des Spendenengagements war eine Social-Media-Kampagne unter dem Motto #einfachinspirierend, bei der für jede Interaktion wie ein Like, Share oder Kommentar jeweils 1 Euro in den Spendentopf für die RTL-Stiftung geflossen ist. Ein weiterer wichtiger Teil der Spendenkampagne war auch in diesem Jahr wieder der Verkauf des bofrost*Genießer-Kalenders durch die Verkaufsfahrerinnen und Verkaufsfahrer an ihre Kundinnen und Kunden. Jeder verkaufte Kalender brachte einen weiteren Euro als Spende für die RTL-Stiftung ein.

bofrost*

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„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und die „Märchenreise“

München (ots) Der Klassiker von 1973 am 3. Dezember 2023 um 15:00 Uhr im Ersten und im Anschluss um 16:35 Uhr die „Märchenreise“ auf den Spuren von Aschenbrödel

ARD/RB MÄRCHENREISE: DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL, „Ein Film von Isabel Hahn“, am Sonntag (03.12.23) um 16:35 Uhr im ERSTEN. Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva unternimmt eine Märchenreise auf den Spuren von Aschenbrödel. © Radio Bremen/WDR/Klaus Kurth

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gehört seit nun mehr 50 Jahren zu den Klassikern der Märchenfilme. Die Handlung ist bekannt: Der König will, dass sein Sohn endlich heiratet und lädt viele junge Frauen von nah und fern zu einem Fest in sein Schloss ein. Der Prinz will aber gar nicht heiraten und die Frauen gefallen ihm schon gar nicht. Zu den Gästen gehören auch Aschenbrödels böse Stiefmutter und deren nicht minder böse Tochter Dora. Aschenbrödel muss zu Hause die Erbsen und Linsen aus der Asche lesen. Der Prinz langweilt sich auf dem Fest im Schloss. Doch dann betritt eine wunderschöne Frau in einem kostbaren Kleid den Ballsaal. Niemand erkennt, dass es Aschenbrödel ist. Sie gibt ihm ein Rätsel auf und verschwindet so schnell wie sie gekommen ist. Auf der Treppe findet der Prinz nur noch ihren Schuh.

Dieses Aschenbrödel ist hübsch wie eine Prinzessin, kann schießen wie ein Jäger, reiten wie ein Ritter und kann auf Bäume klettern. Wird der Prinz die Schöne wiedersehen und das Rätsel lösen?

Dem renommierten tschechischen Filmregisseur Vaclav Vorlicek gelingt es, dem weltweit bekannten Märchen neue Qualitäten abzugewinnen: Nicht zuletzt auch durch die Charakterisierung des Aschenbrödels als selbstbewusste, mutige, junge Frau. In der restaurierten Fassung gewinnt dieser Klassiker eine noch größere Strahlkraft.

Redaktion: Matthias Körnich (WDR)

Der Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist vom 3. Dezember 2023 bis zum 13. Januar 2024 in der ARD Mediathek verfügbar.

Im Anschluss an den Märchenfilm, am 3. Dezember 2023 um 16.35 Uhr begibt sich Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva auf eine Märchenreise durch Deutschland und Tschechien auf den Spuren von Aschenbrödel und fragt, warum die Geschichte aus der Verfilmung der 70er so eine Wirkung hat? Was macht diese Filmfigur bis heute besonders?

Auf Clarissas Tour liegt auch die Wasserburg im böhmischen Svihov. Dort hat Aschenbrödel gewohnt und hier lebte vor 200 Jahren im damaligen böhmischen Königreich eine Frau, die Volksmärchen gesammelt hat. In einem Schuhmuseum erfährt Clarissa, ob es wirklich Schuhe gibt, die nur einer Person passen. Hinter den Kulissen des Musicals „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ spricht Clarissa mit Hauptdarstellerin Tammy Girke darüber, wie sie sich in Aschenbrödel verwandelt – und wie man reitet wie sie.

Der Film von Isabel Hahn ist eine Bremedia Produktion im Auftrag der ARD unter Federführung von Radio Bremen und dem WDR 2023. Redaktion: Michaela Herold (Radio Bremen), Manuela Kalupke (WDR)

Die Märchenreise ist 12 Monate in der ARD Mediathek verfügbar.

Weitere Sendetermine des Märchenfilms „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (Stand: 16. November 2023 – Änderungen/Ergänzungen vorbehalten):

Sonntag, 10. Dezember,

um 12:30 Uhr im hr Fernsehen,

um 14:00 Uhr im rbb Fernsehen,

um 15:40 Uhr im SWR Fernsehen

Samstag, 16. Dezember

um 15:00 Uhr im NDR Fernsehen

Sonntag, 17. Dezember

um 15:50 Uhr im MDR Fernsehen

Sonntag, 24. Dezember

um 13.15 Uhr im Ersten, im Anschluss die „Märchenreise“

um 15:05 Uhr im NDR Fernsehen

um 20:15 Uhr im WDR Fernsehen

Montag, 25. Dezember

um 9:40 Uhr im Ersten

um 16.35 Uhr im MDR Fernsehen

um 23:00 Uhr im SWR Fernsehen

Dienstag, 26. Dezember

um 16.35 Uhr im rbb Fernsehen

Sonntag, 31. Dezember

um 12:00 Uhr beim KiKA

um 14:40 Uhr beim hr fernsehen

6. Januar 2024

um 11:15 Uhr im BR Fernsehen

ARD Das Erste

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ARD-Jugendmedientag 2023 Tausende Schülerinnen und Schüler waren mit dabei

Stuttgart (ots) Außergewöhnlicher Live-Einsatz für fast 350 ARD-Journalistinnen und -journalisten. Im Rahmen des fünften ARD Jugendmedientags waren sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten am 15. November deutschlandweit in Schulen unterwegs, gaben Online-Workshops und haben Jugendliche in den Studios und Redaktionen ihrer Medienhäuser empfangen.

Eröffnung des ARD Jugendmedientags beim SWR in Stuttgart. Schülerinnen und Schüler im „Studio KI“ mit Rapper RIN. © SWR/Patricia Neligan,

In rund 220 Workshops und Veranstaltungen gaben sie praktisches Wissen weiter – etwa zum Thema Recherche, Videodreh oder Podcast-Produktion. Außerdem erklärten sie Hintergründe, zum Beispiel wie sie Nachrichten auswählen oder unter welchen Bedingungen Auslandsreporterinnen und -reporter arbeiten.

Live-Stream aus dem „Studio KI“

Gleichzeitig sendeten Teams aus dem Hauptstadtstudio Berlin sowie aus München und Stuttgart live auf ARD alpha das „Studio KI“. Abgestimmt auf das Motto des diesjährigen ARD Jugendmedientags, „Alles KI?“, erklärten Expertinnen und Experten in den Studios, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, welche Möglichkeiten sie für den Unterricht eröffnet, wie sie in Medien genutzt wird und vieles mehr. Die Jugendlichen konnten sich über einen Chat beteiligen, Fragen stellen und in Online-Abstimmungen ihre Meinung sagen.

Mehr als 14.400 Schülerinnen und Schüler

Mehr als 14.400 Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe waren bereits vorab für eine der Veranstaltungen angemeldet. Weitere konnten spontan die Live-Streams verfolgen, die über die ARD Mediathek abrufbar bleiben.

„Wirklichkeit von Fälschung unterscheiden“

„Gerade in Kriegs- und Krisenzeiten ist es wichtig Fakenews zu erkennen und Wirklichkeit von Fälschung zu unterscheiden“, sagt der ARD Vorsitzende Kai Gniffke. „Zu erklären, wie wir arbeiten ist Teil unseres Bildungsauftrags. Wir lassen uns bei der Arbeit über die Schulter schauen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Medienkompetenz.“

Bildungsinfluencer Bob Blume als Pate

Wie wichtig der offene Umgang mit Künstlicher Intelligenz ist, weiß auch Bob Blume, Netzlehrer, Influencer und Pate des ARD Jugendmedientags: „Wir sollten die KI weder verteufeln noch unterschätzen. Eines ist klar: Wir müssen uns mit der Künstlichen Intelligenz befassen, denn sie wird nicht einfach wieder verschwinden.“

Dass das Thema KI Lehrkräfte in Deutschland sehr beschäftigt, zeigte sich auch bei dem Vorab-Event am 8. November: Im Anschluss an einen Live-Podcast aus der Reihe „Die Schule brennt“ diskutierten etwa 200 Pädagoginnen und Pädagogen online mit Bob Blume und Dirk von Gehlen (Süddeutsche Zeitung) darüber, wie KI Schule verändert. Die große Mehrheit der Lehrkräfte meinte, dass neue Prüfungs- und Bewertungsmethoden nötig werden. Viele waren aber auch überzeugt, dass KI neue Möglichkeiten eröffnet, den Unterricht zu gestalten und z. B. mit Heterogenität in den Lerngruppen umzugehen.

Studio KI bleibt online

Die auf ARD alpha ausgestrahlte Sendung „Studio KI – dein Grundkurs zum Thema Künstliche Intelligenz“ ist auch nach dem ARD Jugendmedientag hier (über ard.de/jugendmedientag) und über die ARD Mediathek online abrufbar.

Die Landesrundfunkanstalten der ARD veranstalteten den ARD Jugendmedientag 2023 zum fünften Mal als deutschlandweite Medienkompetenz-Aktion.

Alle Informationen zum Jugendmedientag unter www.ard.de/jugendmedientag.

Zum 60. Todestag: 3sat zeigt „JFK Revisited ‒ Die Wahrheit über den Mord an John F. Kennedy“

Mainz (ots) Der Mord an John F. Kennedy gilt als spektakulärster Kriminalfall des 20. Jahrhunderts. US-Regisseur Oliver Stone zeichnet nach „Tatort Dallas“ mit seinem Dokumentarfilm „JFK Revisited ‒ Die Wahrheit über den Mord an John F. Kennedy“ (USA 2021) ein neues Bild des Anschlags.

John F. und Jackie Kennedy in Begleitung des texanischen Gouverneurs John Connolly in der Autokolonne von Dallas am 22. November 1963. Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media Bildrechte: ZDF/National Archives

In der dokumentarischen Fallstudie, die sich als Fortsetzung seines Spielfilms von 1991 mit Kevin Costner versteht, machen neue Archivfunde, jüngst freigegebene Beweise und Zeugenberichte schnell klar: Die Einzeltäter-These ist kaum zu halten.

3sat zeigt den aufwendig recherchierten Dokumentarfilm über den Mord an John F. Kennedy zum 60. Todestag des 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten am Mittwoch, 22. November 2023, um 20.15 Uhr als Free-TV-Premiere. Der Film steht von Mittwoch, 15. November 2023, 10.00 Uhr, bis Dienstag, 13. Februar 2024, 23.59 Uhr, in der 3satMediathek.

Nachdem John F. Kennedy am 22. November 1963 im offenen Wagen in Dallas erschossen worden war, kam die seinerzeit zur Untersuchung des Attentats eingesetzte Warren-Kommission zu dem Schluss, Lee Harvey Oswald als Einzeltäter verantwortlich zu machen. Ein Geständnis blieb aus, denn Oswald wurde zwei Tage nach dem Attentat von dem Nachtklubbesitzer Jack Ruby erschossen, als er bereits in Polizeigewahrsam war. Oliver Stones Recherchen rücken den Fall Kennedy in ein neues Licht und stellen Ermittlungen als auch die Annahme, dass der vermeintliche Schütze Lee Harvey Oswald allein gehandelt haben soll, infrage.

Ein Team aus Forensik-, Medizin- und Ballistikexpertinnen und -experten, Historikerinnen und Historikern sowie Zeuginnen und Zeugen rückt den Fall Kennedy in ein neues Licht. Stones Recherchen stellen sowohl die Ermittlungen zu den Flugbahnen der tödlichen Schüsse infrage, als auch die Annahme, dass der vermeintliche Schütze Lee Harvey Oswald allein gehandelt haben soll.

Der dreimalige Oscarpreisträger Oliver Stone, der sich vor allem mit politischen Filmen wie „Platoon“ (1986), „Geboren am 4. Juli“ (1989) und „Snowden“ (2016) einen Namen gemacht hat, geht in seiner Anklage sogar noch weiter: „Es war eine sauber ausgeführte verdeckte Exekution, inklusive Vertuschung – alles direkt aus dem CIA-Handbuch für Geheimoperationen. Amerika war danach nicht mehr dasselbe Land, denn hinter den Kulissen übernahmen die Geheimdienste und das Militär die Kontrolle über die Ausrichtung der US-Regierung in den Bereichen, in denen das große Geld involviert ist, wie nationale Sicherheit und Strategie.“

3sat

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Eine Million Euro, die Leben rettet.

Mit ProSieben, CosmosDirekt und Joko & Klaas auf der Suche nach dem Schatz des Lebens – Hilfsaufruf startet und ganz Deutschland kann mitmachen

Köln (ots) Seit dem 8. November 2023 halten Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf gemeinsam mit ProSieben und CosmosDirekt ganz Deutschland mit einer spannenden Schatzsuche in Atem. Dazu versteckten sie einen Koffer mit der sagenhaften Summe von einer Million Euro an einem unbekannten Ort in Deutschland. Jetzt lüfteten die beiden Moderatoren das große Geheimnis: Mit der spektakulären Aktion machen sie zusätzlich auf die lebensrettende Arbeit der DKMS auf der Suche nach Stammzellspender:innen aufmerksam.

Stella ruft zusammen mit Joko & Klaas zur Registrierung als Stammzellspender auf

Seit Samstagabend ist klar: Die #Schatzsuche von „Joko & Klaas LIVE“ sucht mehr als eine Gewinnerin oder einen Gewinner von einer Million Euro*. Gemeinsam mit den Partnern CosmosDirekt und der DKMS startet ab sofort der Aufruf zur Registrierung als Stammzellspender:in unter dkms.de/schatzsuche, um Leben zu verändern und zu retten.

Schon seit Mittwochabend versetzen Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf auf ProSieben das Land bereits ins Rätselfieber auf der Suche nach einer Million Euro, die sich irgendwo in Deutschland versteckt in einem Koffer befindet. Täglich um 20:15 Uhr geben die beiden neue Rätsel auf, um die Geo-Koordinaten sowie den Zahlencode für den Koffer zu entschlüsseln.

Nur gemeinsam können wir Betroffenen helfen

Alle Zuschauerinnen und Zuschauer können mitmachen und unterstützen – nur gemeinsam sind wir stark. Das Ziel, um an die letzten Codes für den Koffer mit einer Million Euro zu kommen, lautet: Mehr als 10.000 Anforderungen von Registrierungssets über die DKMS Website innerhalb von 72 Stunden. Die Teilnahme an der Schatzsuche erfolgt unabhängig von einer Registrierung bei der DKMS und die verbindende Botschaft lautet: Nur gemeinsam können wir es schaffen, Patientinnen und Patienten mit Blutkrebs zu helfen. Sei es mit einer Registrierung als potenzielle Spender:in, durch Aufmerksamkeit für das Thema Stammzellspende oder durch die Verbreitung der lebenswichtigen Botschaft insbesondere auf Social Media-Kanälen.

Patientin Stella unterstützt den Aufruf

Was es bedeuten kann, seinen ganz persönlichen Schatz des Lebens zu finden, macht das Beispiel der 25-jährigen Stella aus Frankfurt eindrucksvoll deutlich – auch dieses Geheimnis lüfteten Joko und Klaas während der Sendung am 11. November. Die junge Frau erkrankte 2019 an akuter myeloischer Leukämie. Ein schwerer Schicksalsschlag für Stella und ihre Familie. Schnell war klar, dass die damals 21-Jährige eine Stammzellspende zum Überleben benötigte. Über die DKMS wurde zum Glück eine passende Spenderin gefunden. Heute ist sie wieder gesund und steht mitten im Leben. Darüber berichtet sie in bewegenden Worten im Rahmen der Sendung und ruft zusammen mit Joko und Klaas dazu auf, so vielen Patient:innen wie möglich ebenfalls diese Chance auf ein zweites Leben zu schenken. „Macht alle mit“, sagt Stella. „Für Euch bedeutet es nur einen kleinen Moment, für eine erkrankte Person vielleicht ein ganzes Leben!“ Stellas ganze Geschichte finden Sie hier!

Spendernachwuchs wird dringend gesucht

Alle 12 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Weltweit sogar alle 27 Sekunden. Für viele Patient:innen ist eine Stammzelltransplantation die einzige Chance auf Leben. In der DKMS sind an ihren sieben Standorten weltweit mehr als 12 Millionen potenzielle Spender:innen registriert, davon mehr als sieben Millionen in Deutschland. Hilfe tut Not: Allein in diesem Jahr verliert die DKMS hierzulande aus Altersgründen rund 125.000 mögliche Lebensretter:innen aus der Datei, Tendenz steigend. Eine Registrierung bei der DKMS ist ebenso wie eine eventuelle Stammzellspende immer freiwillig.

Jede und jeder einzelne zählt

„Ein riesiges Dankeschön an Joko und Klaas und an alle, die diese spannende Schatzsuche mit so viel Engagement und Kreativität möglich machen“, sagt DKMS Geschäftsführer Stephan Schumacher. „Mit dieser großartigen Idee machen sie unzählige Menschen in ganz Deutschland auf das wichtige Thema Blutkrebs aufmerksam und unterstützen uns dabei, noch mehr betroffenen Patientinnen und Patienten eine zweite Lebenschance geben zu können. Ich freue mich, wenn so viele Menschen wie möglich bei der Suche nach dem Schatz des Lebens mitmachen. Denn jede und jeder einzelne zählt!“

Also, los geht’s – jede Einzelne und jeder Einzelne ist gefragt und herzlich eingeladen, mitzumachen! Gemeinsam schaffen wir das – mit einem Rekord der Mitmenschlichkeit für Patient:innen mit Blutkrebs weltweit. Weitere Informationen zur TV-Aktion gibt es hier.

DKMS Donor Center gGmbH

https://mediacenter.dkms.de

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis 2023 verliehen.

Qualitätsjournalismus aus beiden Nachbarländern

Prag (ots) Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds hat am Freitagabend in Prag den Deutsch-tschechischen Journalistenpreis 2023 verliehen. Bei einem Festakt im Theater Studio Hrdinu wurden in Anwesenheit zahlreicher Journalisten, Ehrengäste und der breiten Öffentlichkeit aus beiden Ländern insgesamt neun Journalistinnen und Journalisten aus beiden Ländern von Vertretern der Jury gewürdigt und in Kurzfilmporträts vorgestellt. Neben dem Publikum im Saal konnten auch Fernsehzuschauer in beiden Ländern die Preisverleihung per Livestream mitverfolgen, sie wurde sowohl vom Tschechischen Fernsehen als auch vom MDR online übertragen.

Preisträger*innen des Deutsch-Tschechischen Journalistenpreises 2023

Aus insgesamt 77 eingereichten Beiträgen wurden die Preisträgerinnen und Preisträger in den Kategorien Text, Audio und Multimedia ausgewählt: Martin Weiser (Reportér), Martin Nejezchleba (Die Zeit), Jakub Wehrenberg (Ceská televize), Michael Billig / Marius Münstermann (ZDF), Veronika Kindlová (Tschechischer Rundfunk,) und Iris Milde (Deutschlandfunk Kultur). Den Sonderpreis „Milena Jesenská“ erhielt Denise Dismer (ARTE). Die Sonderauszeichnung für langjährige herausragende journalistische Tätigkeit ging an Till Janzer (Radio Prague International).

Mit diesem Preis wollen wir vom Anfang an zum einen die wichtige Rolle hervorheben, die Qualitätsjournalismus für das gegenseitige Kennenlernen und Verständnis zwischen zwei Nachbarländern spielt. Und zweitens wollen wir einzelne Journalistinnen und Journalisten motivieren, häufiger auch Ereignisse und Debatten aus dem Nachbarland in den Fokus zu nehmen. Heute stehen wir gemeinsam vor einer Reihe von globalen Herausforderungen. Qualitätsjournalismus erst recht – in einer Zeit, in der Desinformation und künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch sind, verdienen gute Journalisten mehr denn je Unterstützung„, so die Direktoren des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds Petra Ernstberger und Tomás Jelínek.

Die Preisverleihung wurde mit einer Keynote des Journalisten Petr Koubský (Deník N) eröffnet, eines der führenden Experten zum Thema künstliche Intelligenz und moderne Technologien in Tschechien:

„Noch letztes Jahr um diese Zeit war künstliche Intelligenz – falls wir überhaupt darüber nachgedacht haben – die Angelegenheit von jemand ganz anderem. Das hat sich grundlegend geändert. Für die Arbeit von Journalisten stellt KI heute neue Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen dar. Wird sie die Texte für uns schreiben? Wird sie uns mit perfekt gefälschtem Videomaterial täuschen? Ja und ja – beides. Und das ist erst der Anfang.“

Der Deutsch-tschechische Journalistenpreis wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gemeinsam mit den Journalistenverbänden beider Länder (Deutscher Journalistenverband und Syndikát novináru CR) verliehen.

Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds

EILMELDUNG: FUSION? ALICE WEIDEL – ES BRAUCHT KEINE SAHRA WAGENKNECHT BÜNDIS? AFD ZUSAMMENSCHLUSS?

Alice Elisabeth Weidel (* 6. Februar 1979 in Gütersloh) ist eine deutsche Politikerin (AfD). Bei der Bundestagswahl 2017 bildete sie mit Alexander Gauland das Spitzenkandidaten-Duo. Bei der Bundestagswahl 2021 kandidierte sie in gleicher Funktion gemeinsam mit Tino Chrupalla für die rechtspopulistische und rechtsextreme AfD.

ES BRAUCHT KEINE SAHRA WAGENKNECHT BÜNDIS? AFD ZUSAMMENSCHLUSS?

Weidel war zunächst ab September 2017 gemeinsam mit Gauland und ab September 2021 gemeinsam mit Chrupalla Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. Seit Juni 2022 ist sie zudem zusammen mit Chrupalla Bundessprecherin ihrer Partei. Darüber hinaus war sie von Februar 2020 bis Juli 2022 Landessprecherin der AfD Baden-Württemberg.

WAGENKNECHT MACHT ERNST: AfD und Linke in Sorge – Wie die neue Partei für Wirbel sorgen könnte

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht präsentiert am Montag (10.00 Uhr) in Berlin ihr neues politisches Projekt. Das «Bündnis Sahra Wagenknecht» ist zunächst als Verein organisiert, dient aber wohl zur Vorbereitung einer eigenen Partei. Damit vollzieht die 54-Jährige den Bruch mit ihrer bisherigen Partei Die Linke. Sie begründet ihren Schritt damit, es gelte eine politische Leerstelle zu füllen.

WAGENKNECHT MACHT ERNST

Viele fühlten sich von keiner Partei mehr vertreten. Die Linke übt an Wagenknechts Plänen scharfe Kritik. Neben Wagenknecht haben sich für die Präsentation des neuen Bündnisses in der Bundespressekonferenz mehrere Mitstreiterinnen und Mitstreiter angekündigt. Auf dem Podium sollen die bisherige Co-Vorsitzende der Linksfraktion Amira Mohamed Ali, Wagenknechts Vertrauter und Fraktionskollege Christian Leye, der ehemalige Geschäftsführer der Linken in Nordrhein-Westfalen, Lukas Schön, und der Unternehmer Ralph Suikat Platz nehmen. Einer neuen Insa-Umfrage für «Bild am Sonntag» zufolge könnten sich 27 Prozent der Befragten in Deutschland vorstellen, eine Wagenknecht-Partei zu wählen. Wahlumfragen sind aber generell mit Unsicherheiten behaftet. Wagenknecht hat für ihr Projekt zudem bisher weder Programm noch Personal vorgestellt. #wagenknecht#politik#weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel    / weltvideotv   WELT DOKU Channel    / weltdoku   WELT Podcast Channel    / weltpodcast   WELT Netzreporter Channel    / dienetzreporter   Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachri… WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/

„Hex Hex Halloween“ bei KiKA und im ZDF

Vom 27. bis 29. Oktober 2023 auf allen Plattformen

Erfurt (ots) Am Wochenende vor der gruseligsten Nacht des Jahres heißt es bei KiKA und im ZDF: „Hex Hex Halloween“. Vom 27. bis 29. Oktober 2023 gibt es einen Film- und Serienmarathon mit schaurig-schönen Geschichten und den Premieren „Ein völlig verrücktes Halloween“ (ZDF) und „Der grässliche Ghul“ (KiKA). Auf kika.de und im KiKA-Player gibt es viele weitere Highlights.

Premiere Realfilm „Ein völlig verrücktes Halloween“ (ZDF): 27. Oktober 2023, 19:30 Uhr bei KiKA

Hex Hex Halloween (Logo 2023) © ZDF/Alpenblick

Am Halloweenabend soll sich Axel um seine jüngere Schwester kümmern. Lust hat er keine. Schlimm wird die Sache aber, als sie plötzlich verschwindet. Er findet heraus, dass sie von Trickdieben entführt wurde und muss seine Schwester retten. In diesem dänischen Kinderfilm aus dem Jahr 2021 wird das bekannte Motto „Süsses oder Saures“ der Halloween-Nacht in ein spannend-lustiges Krimiabenteuer umgewandelt. „Ein völlig verrücktes Halloween“ ist eine Produktion von Copenhagen Bombay. Die Redaktion der deutschen Fassung beim ZDF hat Jörg von den Steinen.

Premiere 3D-CGI-Animations-Special „Der grässliche Ghul“ (KiKA): 29. Oktober 2023, 17:25 Uhr bei KiKA

Premiere des 3D-CGI-Animations-Specials „Der grässliche Ghul“ (KiKA) © KiKA/Dream Logic Animation Studios Ltd. & Lupus Film Ltd. 2022

Jedes Jahr kommen Monster aus Halloween Stadt auf die Erde, um den Menschen „Süßes oder Saures“ zu geben. Eines der Monster glaubt, nicht gruselig genug zu sein und verkleidet sich. Als es den Rückweg verpasst, ist es in der Menschenwelt gefangen. „Der grässliche Ghul“ ist eine Produktion von Dream Logic und Lupus Films. Die Redaktion bei KiKA verantwortet Tina Debertin.

Vorab auf kika.de, kikaninchen.de, im KiKA-Player und in der KiKANiNCHEN-App

Die Spielfilme „Bibi & Tina – Der Film“, „Bibi & Tina – Voll verhext!“ und „Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs“ (alle ZDF) können ab 26. Oktober auf kika.de und im KiKA-Player abgerufen werden. Am 27. Oktober folgt „Bibi & Tina – Tohuwabohu total“ (ZDF). Beide Staffeln der Fantasy-Serie „Mysterium“ (BR) können ab 27. Oktober exklusiv online angeschaut werden. Auf kika.de, kikaninchen.de, im KiKA-Player und in der KiKANiNCHEN-App gibt’s darüber hinaus vieles rund um Halloween und Hexen zu entdecken. Bei der Mitmach-Aktion „Zeige uns dein Hexenfenster!“ sind Kinder aufgerufen, ihr Fenster schaurig-schön zu gestalten und ein Foto davon bis 25. Oktober an KiKA zu senden.

KiKA – Der Kinderkanal ARD/ZDF

https://www.kika.de

Staatsanwältin unter Verdacht

15. MDR/ARD-Degeto-Krimi für Yvonne Catterfeld und Götz Schubert „Wolfsland – In der Schlinge“

Leipzig (ots) Derzeit finden in Görlitz und Umgebung die Dreharbeiten zum 15. Fall der ARD DonnerstagsKrimi-Reihe statt. „Wolfsland – In der Schlinge“ beschließt die Mafia-Saga vom „dreckigen Dutzend“ mit einem dramatischen Finale.

Im Bild (v.l.): Jan Dose, Yvonnne Catterfeld, Timo Moritz (Kamera), Valery Tscheplanowa, Ole Zapatka (Regie), Jutta Müller (Produzentin), Götz Schubert

In diesem Fall werden die beiden Kommissare Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) und „Butsch“ Schulz (Götz Schubert) mit einem teuflischen Gegner konfrontiert, der alles daransetzt, die Staatsanwältin Anne Konzak (Christina Große) zu diskreditieren, die zarte Liebe zwischen Butsch und Anne zu vernichten und das Vertrauen zwischen Butsch und Viola für immer zu zerstören. Alles beginnt mit einem Anruf, der Viola Delbrück beim Joggen erreicht. Und der kommt direkt aus der Hölle. So würde Butsch es jedenfalls nennen. Die Anruferin ist niemand anders als Jenni Meißner alias Brad (Valery Tscheplanowa), langgesuchter Kopf einer Mafia-Bande, dem sogenannten Dreckigen Dutzend, die das Ermittlerteam schon eine ganze Weile beschäftigt. Brad will aussteigen und schlägt Viola einen Deal vor. Die Bedingung: Viola muss schweigen. Vor allem gegenüber Butsch und „seiner“ Staatsanwältin …

Neben dem erfahrenen Ermittlerteam Burkhard „Butsch“ Schulz (Götz Schubert) und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) stehen in „Wolfsland – In der Schlinge“ Christina Große als Staatsanwältin Anne Konzak, Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme und Stephan Grossmann als Revierleiter Dr. Grimm vor der Kamera von Timo Moritz. In weiteren Rollen dieser Produktion sind u.a. Valery Tscheplanowa, Sabine Vitua, Susanne Bredehöft, Isaak Dentlerzu sehen. Das Drehbuch schrieben erneut die Autoren Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser, die Regie führt – zum dritten Mal bei dieser Reihe – Ole Zapatka („Wolfsland Das schwarze Herz“, „Wolfsland – Tote schlafen schlecht, „Mordsschwestern“, „Nord Nord Mord“ u.a.).

„Wolfsland“ ist eine Produktion der Molina Film (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für die ARD. Die Redaktion haben Adrian Paul und Sven Döbler (beide MDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Dreharbeiten dauern bis voraussichtlich 25. Oktober 2023.

Am 1. Weihnachtfeiertag, 25. Dezember 2023, wird mit „Wolfsland – Das schwarze Herz“ der 13. Film und am 28. Dezember mit „Wolfsland – Tote schlafen schlecht“ der 14. Film ausgestrahlt, jeweils um 20.15 Uhr im Ersten und zeitgleich in der ARD-Mediathek. Und im Februar kommenden Jahres beginnen die Dreharbeiten zum 16. Film dieser erfolgreichen Reihe.

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

http://www.mdr.de

ZDFinfo-Dokureihe über „Das Atomzeitalter – Höllenfeuer und Hoffnung“

Mainz (ots) Mit der Entdeckung der Kernspaltung 1938 begann weltweit ein neues Zeitalter. Es ist ein Zeitalter der Angst, der Faszination, der Hoffnung und zerstörter Illusionen. Was waren die prägenden Momente? Wo führen die Entwicklungen noch hin?

Die Entdeckung der Kernspaltung führt in ein neues Zeitalter.

In der dreiteiligen Dokureihe „Das Atomzeitalter – Höllenfeuer und Hoffnung“ in ZDFinfo am Freitag, 20. Oktober 2023, ab 20.15 Uhr, geben Zeitzeugen und Experten Einblicke in diese Epoche, die die Gesellschaften verändert hat und den Planeten noch über Jahrhunderte prägen wird. Die Filme von Stefan Ebling, Greta Zimmermann und Kai Christiansen sind schon jetzt in der ZDFmediathek verfügbar.

„Von Hiroshima bis zur Kuba-Krise“ (20.15 Uhr)

Die erste Folge erzählt vom Wettlauf um die erste Atombombe, dessen Resultat ihr Abwurf im August 1945 auf die japanische Stadt Hiroshima ist. Gleichzeitig löst die mögliche friedliche Nutzung der Kerntechnik einen euphorischen Technikglauben aus. Denn sie verspricht sicheren, sauberen und vor allem bezahlbaren Atomstrom für alle. Während erste Atomkraftwerke entstehen, wird die Atombombe zum ultimativen Machtinstrument für die USA und die Sowjetunion. Mit der Entwicklung erster Interkontinentalraketen wird das Wettrüsten zwischen Ost und West auf eine neue Eskalationsstufe gehoben. 1962 droht der Konflikt schließlich außer Kontrolle zu geraten. Die Kubakrise führt die Welt zum ersten Mal an den Rand einer internationalen nuklearen Katastrophe.

„Vom Wettrüsten bis Tschernobyl“ (21.00 Uhr)

In den 1970er- und 1980er-Jahren befeuern der Kalte Krieg und der NATO-Doppelbeschluss das Wettrüsten und auch die Angst vor dem nuklearen „Overkill“. Die internationale Friedensbewegung erwacht.

Die zivile Kerntechnologie wird zunächst zum Prestigeobjekt vieler Nationen. Doch die Frage nach einer sicheren Endlagerung des Atommülls und der Unfall im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg 1979 bringen besonders in Deutschland Schwung in die Anti-Atomkraftbewegung. Nach weltweit 30 Unfällen in den ersten 25 Jahren kommt es in Tschernobyl am 26. April 1986 im Block 4 zum ersten Super-GAU, zu einer explosionsartigen Kernschmelze.

Vom Abrüsten bis zur Endlagersuche (21.45 Uhr)

Die Hoffnung auf Abrüstung nach der Wiedervereinigung Deutschlands erweist sich als Illusionen. Immer mehr Atommächte betreten die Weltbühne und sorgen für eine neue Bedrohungslage. Gleichzeitig feiert man in der Nuklearmedizin enorme Erfolge. Sogenannte offene Radionuklide werden für diagnostische und therapeutische Zwecke eingesetzt.

Trotz Tschernobyl und Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland sehen einige junge Ingenieure Atomtechnik weiterhin als Zukunftstechnologie, als Möglichkeit, den Klimawandel zu bekämpfen. Mit neuen Reaktorkonzepten will man die CO2-arme Atomkraft jetzt noch effizienter und sicherer machen. Doch der Krieg in der Ukraine, neue politische Konflikte, mögliche terroristische Angriffe und Fukushima zeigen, wie gefährlich die Atomtechnik nach wie vor ist. Der Abriss veralteter und der Rückbau stillgelegter Atommeiler und ihr radioaktiver Abfall werden die Menschheit noch über Jahrhunderte intensiv beschäftigen.

Diese Sendungen werden mit Untertiteln angeboten.

ZDFinfo

http://info.zdf.de