Archiv der Kategorie: GesundheitsTipps

Zeit für Seele und Sinne im Nationalpark Harz

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus startet neues Angebot rund um Natur und Gesundheit

Noch bis 29. Oktober startet das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ein neues Angebot, das Naturerleben mit Entschleunigen und Wohlfühlen kombiniert. Mit allen Sinnen in die wilde Natur um Torfhaus eintauchen, voller Aufmerksamkeit in der Naturdynamik des Nationalparks „baden“, ist das Motto der Veranstaltung, die jeweils samstags von 10:00 bis 14:00 Uhr in Torfhaus stattfindet.

„Sich selbst überlassene Natur sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken lässt uns aus dem Gedankenkarussell aussteigen und öffnet den Zugang zu unserer eigenen Natur und Wahrnehmung“, verspricht Ina Schoppe, Natur-Resilienz-Trainerin und Leiterin der Veranstaltung. Inspiriert von ihrem Bundesfreiwilligendienst im TorfHaus entwickelte die Naturwissenschaftlerin das Programm mit dem Ziel, Seele und Sinnen mit sanften Impulsen Zeit und Raum zu geben und so Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Auch eine Heidelbeere spielt bei der Exkursion eine wichtige Rolle.
Die Leiterin des Besucherzentrums TorfHaus, Heike Albrecht-Fechtler, freut sich über diese kreative, gesundheitsbezogene Facette der Nationalpark-Bildungsarbeit.
Es werden nur kurze Stecken zurückgelegt (max. 5 km). Warme und bequeme Kleidung sowie Rucksackverpflegung werden daher empfohlen. Das Programm ist kostenpflichtig.

Informationen

Zeitraum: 24.09. bis 29.10.2022 jeweils Samstag
Dauer: 10.00-14.00 Uhr
Alter: ab 16 Jahren empfohlen
Teilnehmerzahl: mindestens 6 bis maximal 12 Teilnehmende
Treffpunkt: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Torfhaus 8, 38667 Torfhaus
Anmeldung: E-Mail: post@torfhaus.info
Telefon: 05320-33179-0

Hintergrundinformationen

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit einem breiten Angebot an Führungen, Exkursionen und Seminaren. Betrieben wird es vom BUND-Landesverband Niedersachsen e.V. in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist Einsatzstelle für bis zu 3 BFDler:innen, zwei FÖJler:innen und bei Bedarf weitere Praktikant:innen.

Nationalpark Harz

Der Nationalpark Harz ist seit 2006 der erste bundesländerübergreifende Nationalpark in Deutschland und gleichzeitig der größte Waldnationalpark Deutschlands. Hier werden auf etwa 250 km² die einheimischen Fichten-, Misch- und Buchenwälder geschützt. Auf mittlerweile fast 75 % der Fläche gilt das Motto „Natur Natur sein lassen“. In manchen Bereichen werden Waldentwicklungsmaßnahmen durchgeführt, um eine naturnahe Entwicklung der ehemaligen Nutzwälder zu unterstützen. Neben dem Naturschutz zählt die Bildungsarbeit zu den gesetzlichen Aufgaben eines Nationalparks, um die Natur erlebbar und verständlicher zu machen.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Magnesium: der Kraftstoff für Herz und Kreislauf

Achten Sie auf die Symptome eines Magnesiummangels

Ismaning (ots) Es gibt kaum eine Zellfunktion, die nicht von Magnesium beeinflusst wird. Der Multitalent-Mineralstoff aktiviert über 300 Enzyme und spielt für rund 600 Stoffwechselvorgänge, den Aufbau von Knochen und Eiweißen oder die Instandhaltung der Blutgefäße eine lebenswichtige Rolle.

Das Risiko für Herzerkrankungen steigt bei Magnesiummangel.

Eine zweite und ebenso wesentliche Aufgabe von Magnesium ist die Regulation von Nervenimpulsen. Nur dadurch funktioniert die Muskelkontraktion – und somit auch unser Herz. Denn das ist nichts anderes als ein Hochleistungsmuskel. Man kann sagen, dass Magnesium so etwas wie der Taktgeber fürs Herz ist. Und ebenso, dass ein Magnesiummangel zwangsläufig Konsequenzen hat.

Füllen Sie ihren Magnesiumhaushalt auf, Trinkgranulate mit reinem Magnesiumcitrat sind hier die erste Wahl.

Wer Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck vorbeugen und seinen Herzkreislauf gesund halten möchte, tut gut daran, sein Magnesium-Depot gut gefüllt zu halten. Vielen gelingt es nicht, den Bedarf über die Nahrung zu decken. Die zusätzliche Einnahme eines leistungsstarken organischen Magnesium (Magnesium-Diasporal® 300 mg) ist daher eine Experten-Empfehlung.

Risiko für Herzerkrankungen steigt bei Magnesiummangel

Man muss es leider immer wieder sagen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Rund 350.000 Menschen sterben jährlich daran. Bei den Ursachen für einen Herzinfarkt denkt man schnell an Stress, eine zu üppige Körperfülle, zu hohe Cholesterinwerte durch ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Das ist auch richtig – aber eben nicht alles. Untersuchungen zeigen, dass viele Menschen mit Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkten ein Magnesiumdefizit aufweisen. Zwei Faktoren sind hierfür ausschlaggebend: Zum einen enthält die durchschnittliche Nahrung unzureichende Magnesiummengen, was beispielsweise an verarbeiteten Lebensmitteln und mineralstoffarmen Böden liegt. Zum anderen führt der heutige Lebensstil (Stress, Ausdauersport etc.) oft zu einem erhöhten Magnesiumverlust.

Magnesium hilft dem Herz an allen „Ecken und Enden“. Es agiert als Gegenspieler von Calcium, senkt den Blutdruck, weil es die Entspannung der Arterienwandmuskulatur unterstützt, und triggert einen rhythmischen Herzschlag. In einer breit angelegten Langzeitstudie[1] mit über 88.000 Teilnehmerinnen konnte nachgewiesen werden, dass Magnesium ein wirklich großer Schutzfaktor ist, der Herzrhythmusstörungen und das Herztod-Risiko effektiv vermindert. Wir haben es also in der Hand: Mit einer magnesiumreichen Ernährung oder aber der zusätzlichen Einnahme des Mineralstoffs können wir die Chancen, Herzprobleme und deren Folgen zu vermeiden, ganz erheblich verbessern.

Bester Schutz: Das Magnesiumdepot des Körpers täglich auffüllen

Alter, Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme, Aktivitäten: Vieles kann einen Magnesiummangel begünstigen. Wenn man nun bedenkt, dass nur etwa ein Drittel des Magnesiums, dass wir über die Nahrung zu uns nehmen, in den Stoffwechsel gelangt, und diese Nahrung oft ohnehin viel zu wenig Magnesium enthält, wird schnell deutlich, dass wir aktiv werden müssen, um uns vor einem Magnesiummangel und damit auch vor Herzkreislaufproblemen zu schützen. Ein hochwertiges Magnesium-Präparat aus der Apotheke kann Magnesiummangel therapieren und diesem vorbeugen. Körperfreundlich und schnell aktiv ist ein reines Magnesiumcitrat-Präparat wie Magnesium-Diasporal® 300 mg, Trinkgranulat. Ein Stick täglich entspricht der Tagesempfehlung von 300 mg Magnesium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Therapie eines Magnesiummangels.

Die Produkte von Magnesium-Diasporal® werden in Ismaning bei München produziert und kontrolliert. Jedes Präparat wird nach aktuellem Stand der Wissenschaft entwickelt. Nicht umsonst ist Magnesium-Diasporal® eine der führenden Apothekenmarken im Magnesiummarkt.
Viele Informationen und Tipps gibt es unter www.diasporal.com

Repräsentative Studie zur Ernährung der Deutschen: Nur vier Prozent ernähren sich vegan

Frankfurt am Main (ots) Fleischverzicht fördert die Gesundheit: Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Risikofaktoren für viele chronische Krankheiten durch eine überwiegend pflanzliche Ernährung verringert werden können.

Repräsentative Studie zur Ernährung der Deutschen: Nur vier Prozent ernähren sich vegan

So führt eine fleischlose Ernährung zu verbesserten Cholesterin– und Blutzuckerwerten, einem niedrigeren Blutdruck und einem niedrigeren Body-Mass-Index [3]. Und trotzdem ist diese Art der Ernährung bei den Deutschen nicht hoch im Kurs: Nur 9 Prozent der Bundesbürger:innen ernähren sich vegetarisch, gerade einmal 4 Prozent verfolgen einen veganen Ernährungsstil. Das geht aus einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov hervor [1].

Deutsche sind weiterhin Fleischliebhaber

Obwohl der Pro-Kopf-Fleischkonsum in Deutschland 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Kilogramm sank und damit auf einem neuen Rekordtief seit Berechnung des Verzehrs 1989 liegt, verzehrt der:die Deutsche im Schnitt pro Jahr stolze 55 Kilogramm Fleisch [2]. Trotz des sinkenden Fleischkonsums bleibt der Anteil der Deutschen, der sich vegetarisch oder vegan ernährt, nach wie vor gering. 9 Prozent der Bundesbürger:innen verzichten bei ihrer Ernährung auf Fleisch, leben also vegetarisch. Auffällig hierbei ist, dass sich mehr Frauen (13 Prozent) als Männer (5 Prozent) vegetarisch ernähren und dass der Prozentsatz der Vegetarier:innen bei der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen höher liegt, nämlich bei 16 Prozent. Nur 4 Prozent aller Deutschen ernähren sich vegan, verzichten also nicht nur auf Fleisch, sondern auf sämtliche tierische Produkte [1].

Studien zeigen: Fleischlose Ernährung hat positive Auswirkungen auf Gesundheit

Wissenschaftler der University of Oxford kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen, die sich vegetarisch ernähren, ein um 22 Prozent geringeres Risiko für Herzerkrankungen aufweisen [3]. Darüber hinaus kann eine überwiegend pflanzliche Ernährung Übergewicht entgegenwirken und Diabetes Typ-2 vorbeugen [3]. Außerdem steht fest: Verarbeitetes Fleisch kann beim Menschen Darmkrebs verursachen. Das hat die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht [4]. Eine fleischlose Ernährungsweise kann diesem Risiko entgegenwirken.

Diese Erkenntnisse hat auch der Großteil der Deutschen verinnerlicht: 53 Prozent geben an, dass sie mit gesunder Ernährung Volkskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorbeugen [1]. 62 Prozent glauben, dass der Verzehr von viel Obst und Gemüse einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Jede:r Zweite sieht diesen Effekt bei dem Verzicht auf Fast Food bzw. Fertiggerichte (50 Prozent) und jeweils 41 Prozent bei dem Verzicht auf Alkohol bzw. bei einer zuckerfreien Ernährung. Nur jede:r Fünfte glaubt jedoch, dass eine vegetarische Ernährung einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat (20 Prozent), bei veganer Ernährung sind es sogar nur 13 Prozent.

Wunsch nach Anreizen vonseiten der Krankenkassen

Knapp ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, dass Menschen, die sich gesund ernähren, von ihrer Krankenkasse entlastet werden sollten, zum Beispiel durch niedrigere Beiträge (30 Prozent). Über ein Viertel der Befragten wünscht sich ein Bonusprogramm mit Belohnungen für gesunde Ernährung (28 Prozent) bzw. eine kostenlose Ernährungsberatung (27 Prozent). 23 Prozent sprechen sich für Online-Angebote wie Ratgeber, Rezepte und BMI-Rechner aus. Ebenfalls ein gutes Viertel der Befragten gibt an, in Bezug auf Ernährung keine Angebote von ihrer Krankenkasse zu benötigen (27 Prozent).

Ausgewogenheit ist bei Ernährung das A und O

Doch bei allen genannten Vorteilen einer fleischlosen Ernährung ist auch hier Vorsicht geboten. Denn: Auch eine vegetarische oder vegane Ernährung kann schlecht sein, wenn sie nicht ausgewogen ist, beispielsweise mit zu viel Nudeln und zu wenig Vitaminen [4]. Besonders Veganer:innen sollten auf einen gedeckten Vitamin- und Mineralienhaushalt achten. Ihnen wird empfohlen, vorsorglich Vitamin B12 Präparate einzunehmen. Studien haben außerdem gezeigt, dass vegan lebende Menschen auf ihre Kalziumzufuhr achten müssen, weil sie sonst leichter Knochenbrüche bekommen könnten [4].

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich über eine gute und gesunde Ernährungsweise ausführlich zu informieren. Hier können eine Online-Ernährungsberatung, Informationsangebote oder Bonusprogramme der Krankenkasse hilfreich sein. „Es lohnt sich, die Angebote der eigenen Versicherung zu überprüfen. Im Vergleich sind die Leistungen der privaten Versicherungen oftmals deutlich umfangreicher als die der gesetzlichen“, rät Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.014 Personen zwischen dem 30.05. und 04.06.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[2] https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/220330_Versorgungsbilanz-Fleisch.html

[3] https://focus-arztsuche.de/magazin/gesundheitstipps/vegetarisch-gesund-oder-ungesund

[4] https://www.deutschlandfunk.de/gesundheit-vegetarische-nahrung-und-medizinische-effekte-100.html

WEB: clark.de

Zahl der Woche: 21 – Ungesunde Pausensnacks: Jedes fünfte Kind hat Süßigkeiten dabei

Saarbrücken (ots) 21 Prozent der Eltern geben ihren sechs- bis neunjährigen Kindern Süßigkeiten oder Kuchen mit in die Schule.

Mit Schulkindern ist der Morgen für viele Eltern alles andere als entspannt. Sind die Zähne geputzt? Ist der Schulranzen gepackt? Und was gibt es als Pausensnack mit in die Schule?

Fotoquelle: CosmosDirekt/Adobe Stock /

Eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Jedes fünfte Kind (21 Prozent) zwischen sechs und neun Jahren hat auch Süßigkeiten oder Kuchen als Pausensnack in der Schule dabei – trotz zahlreicher Aufklärungskampagnen über gesunde Ernährung im Schulalter. In den meisten Fällen (91 Prozent) packen Eltern ihren Kindern jedoch belegte Pausenbrote oder Brötchen ein. Weitere 88 Prozent der Befragten geben ihren Kindern Obst mit. Gemüse finden 79 Prozent in ihrer Vesperdose und weitere 42 Prozent dürfen Nüsse oder Müsliriegel snacken. 30 Prozent haben Joghurt oder Quark dabei und 14 Prozent Eier.

Bei den Getränken wird Wasser am häufigsten (90 Prozent) mitgegeben. Andere Getränke haben die Grundschüler deutlich seltener dabei: 20 Prozent der Eltern geben ihren Kindern Tee mit und 15 Prozent Saftschorle. Sieben Prozent der Schüler haben Saft oder Smoothies dabei, sechs Prozent nehmen Milch, Milchmischgetränke oder Kakao in die Schule mit. Und zwei Prozent der Eltern packen Limonade oder Eistee in den Schulranzen ihrer Kinder.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Taschengeld“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April und Mai 2022 wurden in Deutschland 504 Eltern von Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 4 Prozentpunkten.

WEB:

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Neue Folge des Apotheken Umschau-Podcast „Siege der Medizin“

„Warum Medizin auch schön macht – die Geschichte der plastischen Chirurgie“

„Neue Folge des Apotheken Umschau-Podcast „Siege der Medizin“: „Warum Medizin auch schön macht – die Geschichte der plastischen Chirurgie““ Fotocredit: W&B/Marion von der Mehden/Getty Images

Baierbrunn (ots) Wer jetzt nur an aufgespritzte Lippen denkt, liegt falsch, denn in der plastischen Chirurgie geht es um vieles mehr als um Schönheitsoperationen. Und das schon seit dem Alten Ägypten! Die ganze Geschichte erzählt Schauspieler Ulrich Noethen in der neuen Folge des medizinhistorischen Podcasts der Apotheken Umschau.

Siege der Medizin

„Natürliche Schönheit bedeutet, dass bestimmte Proportionen, wie der goldene Schnitt, eine Ausgewogenheit, eine Harmonie vorliegen. Und das wird von Menschen als besonders schön empfunden.“ Das sagt Professor Lukas Prantl, plastischer Chirurg und der Leiter des Hochschulzentrums für plastische und ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie an der Uni Regensburg.

In der neuen Folge des medizinhistorischen Podcasts lernen wir, dass die Anfänge der plastischen Chirurgie eng mit den Anfängen der Medizin und der Chirurgie im Allgemeinen verknüpft sind – und das schon seit sehr langer Zeit. 1200 v. Chr. war man in Indien bereits in der Lage, abgeschnittene Nasen wieder herzustellen (und davon gab es einige, denn Verbrechen wie Ehebruch wurden mit dem Abschneiden der Nase bestraft), und die alten Ägypter legten Wert darauf, dass die Ohren eine bestimmte Größe hatten und operierten nicht nur diese, sondern auch andere Gesichtspartien.

Plastische Chirurgie beinhaltet mehr als Schönheitsoperationen. Nämlich etwa die rekonstruktive Chirurgie, wo verlorengegangene Funktionen wiederhergestellt werden, die Verbrennungschirurgie und die Handchirurgie. Das Spektrum der modernen plastischen Chirurgie ist groß, hat sich aber erst ab dem 19. Jahrhundert richtig entwickelt. Um 1845 ging es vor allem um die Rekonstruktion von Nasen, Unterlippen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Defekten im Wangenbereich, später kamen Brustrekonstruktionen an Krebspatientinnen dazu sowie verheerende Gesichtsverletzungen durch den Ersten Weltkrieg. Und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die USA zum Mekka der ästhetischen Chirurgie.

Mittlerweile sind Schönheitsoperationen auch hierzulande oft gang und gäbe – längst nicht mehr nur in bestimmten Bevölkerungsschichten, sondern in allen Alters- und Bevölkerungsgruppen, Berufen und Einkommen. Und das immer mehr: „Die Nachfrage an ästhetischen Korrekturen nehmen zu“, sagt Lukas Prantl. Woran das liegt? Das erfahren Sie in der neuen Podcast-Folge Warum Medizin auch schön macht“ – und hören auch, warum 2010 in Sachen plastische Chirurgie ein ganz besonderer Sieg der Medizin gelang.

Alle Themen und Termine der zweiten Staffel von „Siege der Medizin“:

Folge 9 (28.04.) Wie der Brutkasten Leben rettet: Die Geschichte des Inkubators

Folge 10 (11.05.) Die Impfung: der größte Sieg der Medizin? Wie Vakzine erfunden wurden

Folge 11 (25.05.) Operation am schlagenden Herzen: Die Geschichte der Kardiologie

Folge 12 (08.06.) Wenn fremde Organe Leben retten: Die Geschichte der Organtransplantation

Folge 13 (22.06.) Von Zahnwürmern zum digitalen Zahnabdruck: Die Entwicklung der Zahnmedizin

Folge 14 (06.07.) Schmerzen besiegen – und warum das nicht ungefährlich ist: Geschichte der Schmerzmedizin

Folge 15 (20.07.) Es bleibe Licht: Die Geschichte der Augenheilkunde

Folge 16 (03.08.) Warum Medizin auch schön macht: Die Geschichte der plastischen Chirurgie

Folge 17 (17.08.) Letzte Hilfe: Die Geschichte der Palliativmedizin

Folge 18 (31.08.) Wie Medizin beim Sex hilft: Die Geschichte der Aphrodisiaka und Potenzmittel

Folge 19 (14.09.) Die Geschichte des Apothekerberufs

„Siege der Medizin“ auf einen Blick:

Der Podcast dreht sich um die größten medizinischen Errungenschaften – spannend und plastisch erzählt von Schauspieler Ulrich Noethen. Neben Expert:innen lässt Noethen die Geschichte selbst zu Wort kommen und nimmt die Hörer:innen mit auf eine Zeitreise in die jeweiligen Situationen und Orte der medizinhistorischen Meilensteine. Mit hörspielartigen Dialogen, Expertenstimmen sowie einem herausragenden, sparsam eingesetzten Sounddesign aus Musik und reduzierten Geräuscheffekten verbindet der Podcast Informationsvermittlung mit Gänsehaut beim Zuhören und macht aus Medizingeschichte ein besonderes Hörerlebnis. Und das kommt an: Insgesamt hat der Podcast bisher über 510.000 Abrufe und mehr als 277.000 Abos erreicht (Stand: 02.08.22).Die zweite Staffel von „Siege der Medizin“ kommt alle vierzehn Tage immer mittwochs von www.gesundheit-hoeren.de, dem Audio-Angebot der Apotheken Umschau.“Siege der Medizin“ ist bei Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, Spotify und allen weiteren bekannten Podcast-Plattformen und auf apotheken-umschau.de zu finden.

Hier geht’s zum „Siege der Medizin“-Trailer: https://youtu.be

WEB: www.wortundbildverlag.de

Studie: Aromatherapie lindert Long COVID-Beschwerden

Oy-Mittelberg (ots) Ätherische Öle können Patient*innen, die nach einer akuten Corona-Infektion unter Langzeitfolgen wie Erschöpfung, Konzentrationsproblemen oder depressiven Symptomen leiden, helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie (1) aus den USA. In der nach höchsten wissenschaftlichen Standards durchgeführten Untersuchung kam eine Mischung der ätherischen Öle Thymian, Orange, Nelke und Weihrauch zum Einsatz. Die Autoren schlussfolgern, dass die duftenden Öle bei langanhaltenden Nachwirkungen der Coronavirus-Infektion als ergänzende Therapie geeignet sind.

Eine aktuelle Studie belegt: Naturreine ätherische Öle können helfen, Post- und Long COVID-Beschwerden wie Müdigkeit und Konzentrationsprobleme zu lindern.

Die Studie wurde Ende 2021 von Wissenschaftlern des Franklin Health Research Centers in Tennessee/USA nach wissenschaftlichem Goldstandard durchgeführt, also randomisiert, Placebo-kontrolliert und im Doppelblind-Verfahren. Teilgenommen haben 40 gesunde Frauen. Diese hatten die akute COVID-Infektion zwar überstanden, litten mehr als fünf Monate nach der Genesung aber immer noch an ausgeprägtem Energiemangel, einer sogenannten Fatigue (frz. für Müdigkeit, Erschöpfung).

Während die Aromatherapie-Gruppe im Rahmen der Studie eine Mischung der ätherischen Öle Thymian, Orange, Nelke und Weihrauch zur Inhalation erhielt, bekam die Kontrollgruppe ein geruchloses Öl auf Kokosbasis. Beide Gruppen inhalierten das zugewiesene Produkt zweimal täglich an vierzehn aufeinanderfolgenden Tagen. Die Müdigkeitswerte wurden mithilfe des Multidimensionalen Inventars der Müdigkeitssymptome (MFSI) gemessen.

Wie die Wissenschaftler in ihrer Zusammenfassung schreiben, belegt die Studie, dass die Inhalation der beschriebenen ätherischen Ölmischung zweimal täglich über einen Zeitraum von 14 Tagen zu einer erheblichen Verbesserung des Energieniveaus der Patientinnen führt. Verbesserungen seien insbesondere in Bezug auf die allgemeine und mentale Müdigkeit zu verzeichnen, außerdem waren die Aromatherapie-Probandinnen vitaler und verspürten eine deutlich höhere Lebensqualität.

Studie bestätigt praktische Erfahrungen in der Onkologie

„Die Erkenntnisse der Studie decken sich mit unseren jahrelangen Erfahrungen beim Einsatz ätherischer Öle bei Krebspatientinnen, die unter Fatigue leiden“, erläutert Anusati Thumm, international tätige Seminarleiterin bei PRIMAVERA. Fatigue ist eine Form von Erschöpfung, die mit starker Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Benommenheit und Konzentrationsschwäche einhergeht. Vor allem krebskranke Menschen leiden häufig unter Fatigue.

„Die aktuelle Studie ist für uns besonders wertvoll, weil sie unser in der Praxis gesammeltes Wissen um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Wirksamkeit aromatherapeutischer Interventionen bei Beschwerden wie Müdigkeit, kognitiven Beeinträchtigungen und Konzentrationsproblemen erweitert“, so Thumm.

Nicht zu vernachlässigen ist dabei nach Thumms Worten auch der psychologische Effekt aromatherapeutischer Anwendungen. „Onkologische Patientinnen profitieren bereits davon, sich mit den duftenden Pflanzenwirkstoffen beschäftigen zu können. Dadurch lässt sich beispielsweise ihr Tag gut strukturieren.“ So sorge eine morgendliche Waschung mit Rosmarin cineol für Belebung, während sich abends mit einer Lavendeleinreibung eine wohltuende Entspannung einstelle und die Psyche gestärkt werde.

Großteil der Corona-Erkrankten leidet unter Langzeitfolgen

Jede Person, die sich mit dem Coronavirus angesteckt hat, kann Langzeitfolgen entwickeln. Nach bisherigen Erkenntnissen steigt das Risiko mit dem Schweregrad der Erkrankung. Außerdem geht man davon aus, dass Frauen häufiger von Long COVID betroffen sind als Männer. Darüber hinaus scheinen eine Reihe von Vorerkrankungen und Gesundheitsrisiken das Risiko für Langzeitfolgen von COVID-19 zu erhöhen.

Die Symptome von Long- oder Post COVID sind sehr verschieden und können einzeln oder in Kombination auftreten und unterschiedlich lange andauern. Die Betroffenen klagen unter anderem über Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Konzentrationsprobleme (sogenannter Hirnnebel oder brain fog), aber auch über psychische Probleme wie depressive Symptome und Angst. Die Beschwerden können den Alltag und die Lebensqualität stark einschränken. Eine Definition des Krankheitsbilds Long COVID existiert bislang nicht.

Für eine belebende Atmosphäre zuhause empfiehlt Thumm folgende Mischung:

Rezept Arbeitsduft für das Kinderzimmer und das Homeoffice

5 Tropfen Zitrone

2 Tropfen Fichtennadel

Öle in der Duftlampe im Raum vernebeln.

Körperöl „Schützende Hülle“

5 Tropfen Melisse 30% (alternativ 30% Melisse und 70% Lavendel fein)

3 Tropfen Majoran bio

50 ml Basisöl, z.B. Mandelöl

Die ätherischen Öle und das Mandelöl mischen und das krautig-warm duftende Öl in der Herz- oder Bauchgegend auftragen.

Rezept Raumduft Sunny Day

5 Tropfen Bergamotte

3 Tropfen Mandarine rot

10 Tropfen Ginster 15%

Öle in der Duftlampe im Raum vernebeln.

Weitere Informationen zum Thema Aromatherapie und Corona auch hier:

Die besten Düfte gegen Winterblues und Lagerkoller | Presseportal

Corona statt Familienfest? / Düfte geben Hoffnung und Geborgenheit | Presseportal

Nicht nur in der Corona-Krise: So gibt Aromatherapie Halt und neue Zuversicht | Presseportal

Die besten Tipps aus der Aromatherapie für mehr Konzentration im Homeoffice | Presseportal

Die fünf besten ätherischen Öle bei Erkältungsbeschwerden | Presseportal

Tipp: Wer viel schwitzt braucht Magnesium

Ismaning (ots) Bei sommerlicher Hitze kommen wir oft stark ins Schwitzen. Der Körper ist bemüht, seine Temperatur zu regulieren und sich durch das Verdunsten von Schweiß auf der Haut abzukühlen. Diese natürliche Klimaanlage hat allerdings auch Schattenseiten: Mit dem Schweiß gehen wichtige Mineralien verloren.

Gartenarbeit macht bei sommerlichen Temperaturen Spaß, wichtig ist dabei auf seinen Magnesiumhaushalt zu achten.

Der Tipp: Bei schweißtreibender Gartenarbeit, beim Wandern, bei einer Radtour oder auf Reisen auf die Magnesiumversorgung zu achten, um Problemen wie zum Beispiel lästigen Wadenverspannungen oder -krämpfen vorzubeugen.

Wenn beim Sport der Muskel krampft, kann Flüssigkeit und Magnesium in Form von Citraten helfen.

Als Aktivator vieler Enzyme spielt das Mineral im menschlichen Körper bei etwa 600 Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle. Es reguliert die Muskelfunktion, stärkt die Leistungsfähigkeit und sorgt für ein stabiles Nervensystem. Magnesium ist wichtiger Bestandteil des Energiestoffwechsels, ohne den keine Energie bereitgestellt werden kann. Unser Körper kann viele Stoffe selbst bilden, Magnesium nicht. Wir müssen es von außen zuführen. Ein gut gefüllter Magnesiumspeicher sorgt für Entspannung und Regeneration auch unserer Muskulatur.

Magnesium-Diasporal® 400 Extra Trinkgranulat ist körperfreundlich und schnell aktiv und in Apotheken erhältlich.

Für eine ausreichende Magnesiumversorgung können hochwertige Magnesiumpräparate in Form von Trinkgranulaten wie z.B. Magnesium-Diasporal® 400 EXTRA (Apotheke), empfehlenswert sein. Das Trinkgranulat enthält reines Magnesiumcitrat in höchster pharmazeutischer Qualität. Diese organische Verbindung ist körperfreundlich und schnell aktiv.

Viele Infos wie Magnesium ein guter Begleiter
im Alltag sein kann findet man unter: www.diasporal.com

Eine Rose für die Gesundheit – ein Zeichen setzen gegen Gürtelrose

München (ots) – Mit der Verlosung von Rosen für die Gesundheit macht das Unternehmen GSK im August und September 2022 auf die schmerzhafte Viruserkrankung Gürtelrose und die Schutzmöglichkeiten aufmerksam.

– Eine von drei Personen erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose.

Machen Sie mit unter www.Eine-Rose-fuer-die-Gesundheit.de und setzen Sie ein Zeichen gegen Gürtelrose

Gesundheit bis ins hohe Alter – ein Ziel vieler Menschen. Doch um das zu erreichen, ist es wichtig, auf sich und seine Gesundheit zu achten. Dazu gehört auch eine umfassende Gesundheitsvorsorge. Mit der Verlosung von Rosen für die Gesundheit macht das Unternehmen GSK aktuell darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, sich im Alter aktiv um seine Gesundheit zu kümmern, um schwerwiegende Infektionskrankheiten wie Gürtelrose zu vermeiden. 95 % der über 60-Jährigen tragen den Gürtelrose-Erreger nach einer früheren Windpockenerkrankung in sich. 1 von 3 Menschen erkrankt im Laufe seines Lebens an Gürtelrose. Mit der Verlosung von Rosen für die Gesundheit macht GSK auf die schmerzhafte Viruserkrankung und die Schutzmöglichkeiten aufmerksam. Die Gewinner*innen erhalten die orangefarbenen Rosen entweder von einem „Rosenkavalier“ persönlich an der Haustür überreicht oder per Rosen-Post nach Hause geschickt. Auf der Aktions-Website www.eine-rose-fuer-die-gesundheit.de kann der/die Teilnehmer*in auswählen, für welche Variante er/sie sich bewerben möchte. Als besonderes Erlebnis überreicht eine der Rosen der beliebte Theater- und Fernsehschauspieler Gerry Hungbauer.

Ein Zeichen setzen – und sich eine Rose für die Gesundheit schenken

Bundesweit verlost GSK insgesamt 451 Rosen für die Gesundheit. Zwischen dem 20. August und dem 10. September 2022 wird in den zehn größten Städten Deutschlands jeweils 20 Gewinner*innen je eine Rose für die Gesundheit von einem Rosenkavalier persönlich überbracht. Wer nicht in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Dortmund oder Essen wohnt, kann sich auf der Website für die Verlosung der Königin der Blumen per Rosen-Post eintragen: 250 Rosen werden an die Gewinner*innen bundesweit per Post verschickt. Mit der orangefarbenen Rose ein Zeichen gegen Gürtelrose zu setzen ist ein Erlebnis, das für eine Person noch unvergesslicher wird: Ein*e Gewinner*in erhält die Rose aus den Händen des Schauspielers Gerry Hungbauer, vielen noch aus seiner Zeit in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“ bekannt. Die Informationsbroschüre zur Viruserkrankung Gürtelrose und zu den Schutzmöglichkeiten wird für alle Interessierten auch über die Website zum Herunterladen bereitgestellt.

Über Gürtelrose

Gürtelrose scheint auf den ersten Blick eine Hautkrankheit zu sein, ist aber eine ernste Infektionskrankheit, die durch die Reaktivierung des Windpockenerregers ausgelöst wird. Mehr als 95 Prozent der Personen ab 60 Jahren hatten bereits Windpocken und tragen dadurch das Virus seitdem in sich.[i] Eine von drei Personen erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose.[ii] Weder ein gesunder Lebensstil noch Maßnahmen wie die AHA-Regeln können daran etwas ändern. Zum einen nehmen die Abwehrkräfte im Alter ab, wodurch eine Reaktivierung wahrscheinlicher wird. Zum anderen stecken sich Betroffene nicht an, sondern haben den Erreger bereits im Körper und dieser kann bei einer Schwächung des Immunsystems (z. B. durch Stress, COVID-19-Erkrankung) wieder aktiviert werden. Bei der Reaktivierung des Virus wandern die zuvor inaktiven Erreger aus den Nervenknoten entlang der Nervenfasern bis zu deren Enden an der Hautoberfläche. Dort entstehen als Reaktion die charakteristischen Bläschen, die sich gürtel- oder bandförmig um den Körper legen. Häufig ist nur eine Körperhälfte betroffen. Da das Virus über die Nervenbahnen zur Haut „wandert“, treten häufig noch vor Auftreten der typischen Bläschen starke, „einschießende“ Schmerzen auf. Weitere Symptome sind beispielsweise Abgeschlagenheit, Erschöpfung und teilweise über Monate anhaltende, stark brennende bis stechende Nervenschmerzen. Bis zu 30 Prozent der Betroffenen haben mit Komplikationen und Langzeitfolgen zu kämpfen.[iii] Manchmal dauert dies mehrere Monate, in anderen Fällen können die Schmerzen ein Leben lang anhalten. Daneben kann Gürtelrose auch zu Sehstörungen, einem vollständigen Seh- und Hörverlust sowie in seltenen Fällen auch zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen.3

Mehr Informationen, Termine und Teilnahmebedingungen zur Aktion „Eine Rose für die Gesundheit“
finden Sie unter: www.eine-rose-fuer-die-gesundheit.de