Archiv der Kategorie: Gesundheitstipps

Hamburger Spendenparlament ermöglicht Spielzimmer in der neuen Kinderpsychiatrie

Hamburg (ots) Mit 24.608 EUR finanziert das Hamburger Spendenparlament einen handgefertigten Spielparcours aus Holz für das Spielzimmer auf der Kinderstation der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wilhelmstift, deren Neubau Ende 2021 fertiggestellt werden soll.

Maßgeschneideter Indoorspielplatz

Damit ermöglicht das Spendenparlament nicht nur Bewegungsangebote für Schlechtwettertage, sondern vor allem entwicklungsfördernden Lebensraum und somit eine wirksame Ergänzung zum bestehenden Therapieangebot. Eigens für die besonderen Anforderungen der Kinderpsychiatrie entwickelt, bietet der Parcours neben Rückzugsorten für sensible Kinder auch ausreichend Bewegungsangebote für hyperaktive Patienten. Diese Vielfalt macht das Spielgerät so besonders.

Uwe Kirchner, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Spendenparlaments: „Wir freuen uns, wenn das Hamburger Spendenparlament psychisch erkrankten Kindern der Stadt etwas Gutes tun kann. In einer intensiven Prüfung hat die Finanzkommission das Projekt und seine Bedeutung näher kennengerlernt und es dem Spendenparlament zur Abstimmung vorgeschlagen. Dass es solch große Zustimmung findet, freut uns besonders.“

„Gerade für unsere Patienten im Alter von sechs bis 12 Jahren ist Spielen und Bewegung ein wichtiges Entwicklungsmoment. Darüber hinaus helfen Bewegungsangebote antriebslosen Kindern aus ihrer Isolation heraus und regen zur Interaktion an“, so Thomas Kobsa, Leiter des Pflege- und Erziehungsdienstes der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Wilhelmstift.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift behandelt Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren, verfügt über insgesamt sechs Stationen und versorgt mit rund 150 Mitarbeitern, Kinder und Jugendliche, die beispielsweise unter Depressionen, Angstzuständen oder Essstörungen leiden, suizidgefährdet sind oder sich selbst verletzten. Mit Hilfe von Spendengeldern sollen nicht durch die Behörde finanzierbare zusätzliche entwicklungsfördernde Lebensräume ausgestattet werden. Geplant sind etwa eine von Patienten selbst gestaltete Tonkachelwand, eine Kletterwand und ein Holzspielplatz.

Spendenkonto:

IBAN: DE76 2005 0550 1500 6433 72

BIC: HASPDEHHXXX

https://www.kkh-wilhelmstift.de/spenden/helfen/

Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, ein Haus der ANSGAR GRUPPE, ist als Klinik der pädiatrischen Schwerpunktversorgung mit 261 (teil-)stationären Betten eine der größten Kinderkliniken Norddeutschlands. Im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin befinden sich 23 Fachbereiche unter einem Dach, die eine „medizinische Versorgung der kurzen Wege“ ermöglichen. So können wir unseren ca. 12.000 stationären sowie 50.000 ambulanten Patientinnen und Patienten eine Spitzenmedizin bieten, die weit über die Grenzen Norddeutschlands hinaus Anerkennung findet.

https://www.kkh-wilhelmstift.de/

Outdoor Personal Training Der Fitness-Trend bekommt neuen Schub

Düsseldorf (ots) Die Covid-19-Pandemie hat in Deutschland nachhaltige Veränderungen auch in der Fitness-Branche verursacht. So stehen Personal Trainer vor ähnlichen Herausforderungen wie Fitness-Studios oder Sportvereine – sie sind von Schließungen und Mitgliederschwund betroffen und viele bangen mittlerweile um ihre Existenz. Doch jede Krise bietet bekanntlich zugleich eine Chance.

Covid-19-Pandemie verstärkt neue Fitness-Trends

Outdoor Personal Training im Hofgarten in Düsseldorf

In den letzten Jahren hat die Digitalisierung Personal Trainern zu mehr Effizienz im Kundenmanagement und vor allem in der Kundenbetreuung verholfen. Sie können mit Online Training oder mobilen Trainingsgeräten wie VAHA flexibel agieren und ihr Trainingsangebot an die individuellen Bedürfnisse ihrer Klienten anpassen. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch weiter verstärkt. So verursacht Home-Office oft Gewichtszunahme, Verspannungen und Schmerzen durch Fehlhaltungen und der allgemeine Mangel an sozialen Kontakten psychische Belastungen. Der lange Lockdown treibt viele Menschen zu mehr Bewegung und das Interesse an Sport im Freien nimmt zu. Die Personal Trainer reagieren auf diese Entwicklung und verlagern ihr Training vom Studio zum Online und Outdoor Training.

Die Nachfrage nach Outdoor Personal Trainern steigt

Studien zeigen, dass Sport und Bewegung seit der Corona-Pandemie immer wichtigere Rolle einnehmen: Walken oder Joggen sind als Gewohnheit in den Alltag fest integriert. Mit dem Wunsch nach körperlicher und mentaler Fitness steigt auch die Nachfrage nach Outdoor Personal Trainern, die ihr Training weniger auf Zirkeltraining mit dem Fokus Leistung, sondern auf Prävention mit dem Fokus Bewegung und Beweglichkeit ausgerichtet haben. Das Training im Freien bietet viele Vorteile: Bewegung an der frischen Luft als beste Alternative zu Home-Office macht den Kopf frei, fördert Glückshormone und lässt uns besser und tiefer schlafen. Unterschiedliche Wetterreize stärken unser Immunsystem und aktivieren den Stoffwechsel und die Sonne füllt unseren Vitamin-D-Speicher auf.

Aussichten für Personal Training nach der Pandemie

Die Corona-Krise wird den allgemeinen Trend zum gesünderen Leben und mehr Bewegung nachhaltig prägen. Für viele Personal Fitness Trainer liegt hier die Chance, sich neu zu positionieren und ihr Angebot nicht nur auf Indoor Training auszurichten. Indem sie hybride und digitale Formen mit Outdoor Personal Training kombinieren, sparen sie Mietkosten für ein Studio, sind mobiler und schaffen einen ausgewogenen Trainingsmix, der Bedürfnisse der Zielgruppe optimal abdeckt.

Magdalena Stramput ist Personal Trainer in Düsseldorf und seit 25 Jahren im Bereich Sport und Gesundheit tätig. Mehr Informationen auf der Website www.iq-body.de

Nach der Arbeit statt auf die Couch ins Krankenhaus Start Up will mit neuem Portal Arbeitsunfälle vermeiden

Essen (ots) Die meisten Arbeitnehmer gehen unbewusst ganz selbstverständlich davon aus, dass ihnen während der Arbeit nichts passiert. So auch die OP-Schwester Britta.

Frau mit Handprothese

Wie immer wollte Britta OP-Instrumente aus einem Sterilisator nehmen. Wegen eines technischen Defekts schloss sich unvorhergesehen die Tür des Sterilisators. Obwohl ihre Hand noch im Gerät war liess es sich nicht wieder öffnen. Brittas Hand war eine Dreiviertelstunde lang bei 120 Grad eingeschlossen. Als sie endlich befreit wurde, war ihre Hand nicht mehr zu retten. Seitdem trägt Britta eine Prothese.

Tödliche Arbeitsunfälle

Arbeitsunfälle wie Brittas geschehen jeden Tag in Deutschland. Schwere Verletzungen, Invalidität und selbst Tod gehören zum Arbeitsalltag. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung weist 806 tödliche Arbeitsunfälle für 2019 aus. Bei 250 Arbeitstagen und 20 Urlaubstagen starben somit statistisch 3,5 Menschen je Arbeitstag durch einen Arbeitsunfall.

Dabei verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz jeden Arbeitgeber, sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Vernachlässigt ein Unternehmen den Arbeitsschutz, drohen dem Arbeitgeber bei einem Unfall Geldbuße und Regressforderungen.

Fachkraft für Arbeitssicherheit hilft Arbeitgebern

Genau hierfür ausgebildet sind Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Sie beraten Arbeitgeber dabei, ihrer Pflicht nachzukommen.

Große Unternehmen beschäftigen Sicherheitsfachkräfte meist selbst. Für kleine und mittlere Unternehmen ist es hingegen wirtschaftlicher, eine Fachkraft für Arbeitssicherheit zu beauftragen anstatt sie einzustellen.

Doch nicht jeder Arbeitsschützer kann jedes Unternehmen betreuen – dafür ist die Arbeitswelt von der Hochseeschiffahrt bis zur Fleischerei zu vielseitig. Und die Entfernung zwischen Wohnort und Unternehmenssitz muss auch zu bewältigen sein.

Start Up will helfen, Arbeitsunfälle zu vermeiden

Hierfür hat sich das Start Up Arbeitsschutz24.net gegründet. Mit seinem Portal bildet es eine Brücke zwischen Arbeitgebern und Sicherheitsfachkräften. Mittels einer Karte können Unternehmen den geeigneten Dienstleister in ihrer Gegend auswählen.

Hinter der Idee von Arbeitsschutz24.net steckt Elmar Wiesenmüller. Vor der Corona-Pandemie arbeitete Wiesenmüller unter anderem als Musiker bei Firmenveranstaltungen. „In meinem Umfeld hatten bereits 3 Menschen schwere Arbeitsunfälle. Auch wenn für uns selbstständige Künstler die Pandemie eine große Herausforderung ist: ohne Corona hätte ich niemals die Zeit gehabt, diese Idee zu realisieren“.

Jetzt hofft er, dass sich viele Fachkräfte für Arbeitssicherheit auf der Webseite eintragen. Damit Deutschlands 45 Millionen Erwerbstätige nach der Arbeit nicht ins Krankenhaus sondern auf die Couch können.

Jetzt ist Technik gefordert Die Bevölkerung ist „pandemiesatt“. Seit einem Jahr lähmt die Corona-Krise das gesellschaftliche Leben

Berlin (ots) Die Frage – steigen die Inzidenzzahlen trotz Einschränkungen wieder, weil die diese nicht weit genug gehen, oder weil die Gesellschaft diese nicht mehr erträgt bzw. einhält?

Idea Solution

Wir wollen am liebsten wieder alles aufmachen und unser Leben zurück und umso mehr wartet man scheinbar eher auf einen politische Beschluss wann die Krise als beendet erklärt wird. Doch der Virus ist da, das kann man nicht bestreiten.

Mit Technik zurück ins Leben

Es wurden recht schnell digitale Konzepte zur Kontakt-Nachverfolgung wie die LucaApp oder CoronaApp entwickelt. Diese sind jedoch in älteren Bevölkerungsgruppen wenig verbreitet und in jüngern wenig populär. Zudem setzten sie auf die Disziplin der Einzelnen, wenn man eine entsprechende Benachrichtigung bekommen hat.

Ein weiteres technisches Konzept ist die Reinigung der Raumluft. Für diese technologische Konzepte gibt es Nachweise über Ihre Wirksamkeit, sodass bei korrektem Betrieb die Gefahr einer Ansteckung deutlich reduziert ist. Diese technischen Verfahren sollten aus unserer Sicht für bestimmte Bereiche als verpflichtender Standard definiert werden, denn Sie sind erprobt und einsatzfähig.

Grundsätzlich lassen sich Systeme zur Luftreinigung in zwei Konzepte unterteilen. Umluftverfahren, welche die Raumluft ansaugen und wieder ausstoßen oder die Verteilung bio-aktiver Substanzen. Beide technischen Konzepte haben Ihre Vor- und Nachteile.

Bei Filteranlagen ist es maßgebend, wo die Anlage steht da sich die Geometrie des Raumes die Effizienz auswirkt. Vorteil ist die große Auswahl und die bei mobilen Geräten einfache Inbetriebnahme. Als potentielle Nachteile können sich die teilweise teure Reinigung oder Entsorgung der Filter erweisen. Dies ist jedoch stark von der Qualität der jeweils eingesetzten Technologie abhängig.

Das andere Konzept, also die Reinigung der Luft mittels Bio-Aktiver Substanzen, setzt darauf Viren oder Bakterien mittels Nanopartikeln bereits in der Raumluft unschädlich zu machen. Das Anreichern der Raumluft mit Wasserstoffperoxid oder HOCl Molekülen steht hier als Methode bereit. Während Wasserstoffperoxid weitestgehend bekannt ist, handelt es sich bei HOCl ebenfalls um eine Substanz die vom Körper zur Bekämpfung von Viren eingesetzt wird.

Fazit, gesellschaftliche Disziplin und das Einhalten von Regeln in Kombination mit dem Einsatz wirkungsvoller Technik wird uns helfen diese Pandemie schneller zu beenden und der nächsten vorzubeugen.

Web: https://www.wirtschaftsinitiative-corona.de

Deutscher Arzt stellt auf Mallorca negative Corona-Testbescheinigungen aus – ohne Test Reporter des Fernsehmagazins „Life“ decken auf

Palma de Mallorca (ots) Die Corona-Testzentren auf Mallorca für Urlaubsrückkehrer sind ausgebucht oder überfüllt. Und wer positiv getestet wird, darf nicht nach Hause fliegen, muss in ein Quarantäne-Hotel.

Annika Begiebing, Moderatorin „Life – Menschen, Momente, Geschichten“.

Dieses Testproblem macht sich offenbar ein deutscher Hausarzt auf der Insel zu Nutze: Ohne zu testen, stellt er Urlaubern eine negative Test-Bescheinigung aus. Das haben Recherchen des Fernsehmagazins „Life – Menschen, Momente, Geschichten“ ergeben. So könnten sogar an Corona erkrankte Urlauber zurück nach Deutschland fliegen.

Für 80 Euro bekommt jeder ein negatives Corona-Test-Zertifikat. Wer will – auch ohne Test. Sogar betitelt als PCR-Untersuchung. Selbst das angebliche Testdatum ist frei wählbar.

Das haben Urlauber bestätigt. Und auch einem „Life“-Reporter hat der Arzt ohne Test ein negatives Ergebnis bescheinigt. Festgehalten mit versteckter Kamera. Zu den Vorwürfen wollte sich der Hausarzt nicht äußern.

Zu sehen ist der Beitrag heute, an Karsamstag, um 19 Uhr 5 bei RTL.

Web: RTL.de

Erste Drive-in Teststationen im Salzlandkreis eröffnet

Themen in diesem Video: Erste Drive-in des Salzlandkreises erweitern Angebote, um sich auf das Corona-Virus testen zu lassen.

Drive-in auf dem Neumarkt in Staßfurt

Was man beachten muss und wie es im Landkreis weitergeht. Mehr Informationen zu diesem Beitrag unter: https://bit.ly/2PikKXH​ Termin buchen, Abstreichen lassen, Gewissheit haben – die ersten vom Salzlandkreis organisierten Schnelltest-Angebote können seit dem heutigen Mittwoch in Aschersleben und Staßfurt in Anspruch genommen werden. Bürgerinnen und Bürger können sich in der Teststation im Ballhaus in Aschersleben, in einem Drive-in auf dem Parkplatz des Ballhauses in Aschersleben sowie in einem Drive-in auf dem Neumarkt in Staßfurt kostenlos auf das Corona-Virus mit Hilfe eines sogenannten Antigen-Tests testen lassen. Das Ergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor. BBGLIVE bietet eine Vielzahl an 10 Jahren Regionalgeschichte aus Bernburg und dem Salzlandkreis. ✔ Social Media: ► Website: https://www.bbglive.de/​​ ► Facebook: https://www.facebook.com/salzlandmaga…​ ► Twitter: https://twitter.com/bbglive​

HealthCare Anbieter EcoCare eröffnet Corona Testzentrum im Flughafen Hamburg

Düsseldorf / Hamburg (ots) Täglich 16 Stunden umfassende Testmöglichkeiten für Fluggäste und Bewohner der Region

Ab 01. April bietet EcoCare am Flughafen Hamburg umfassende Corona-Testkapazitäten im Terminal Tango – Es werden PCR-Tests und PoC Antigen-Schnelltest angeboten – Für internationale Reisen werden Testzertifikate mehrsprachig ausgestellt

EcoCare Testzentrum Flughafen Hamburg am 1. April eröffnet

Ab heute, dem 1. April bietet Ecolog Deutschland unter seiner internationalen Healthcare-Marke EcoCare am Flughafen Hamburg umfassende Corona-Test-Möglichkeiten an. Getestet werden können Passagiere und Anwohner der Region täglich zwischen 06:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr schnell und komfortabel im neu aufgebauten Testzentrum im Terminal Tango (150m vom Terminal 1). Hier stehen für die Tests 10 Testkabinen zur Verfügung.

EcoCare betreibt bereits mehrere Testzentren an verschiedenen Flughafen-Standorten. Im Flughafen Hamburg werden sowohl PCR-Tests und PoC Antigen-Schnelltests angeboten. Die Ergebnisse des Standard-PCR-Tests stehen nach 24 Stunden nach dem Test zur Verfügung. Das Ergebnis der Antigen-Schnelltests ist innerhalb von 15-20 Minuten verfügbar. Des Weiteren werden in Kürze auch kostenfreie Bürgertests angeboten. Das Testzentrum ist täglich 16 Stunden von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr geöffnet. Die Testzertifikate können in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Griechisch und Chinesisch ausgestellt werden.

Die Testtarife im Überblick:

-  PoC Antigen-Schnelltest: 35 Euro, Ergebnis nach 15 Minuten 
-  PCR-Test, 69 Euro, Ergebnis nach 24 Stunden  

Ablauf:

Die Anmeldung zum Test funktioniert einfach und komfortabel: Jeder, der sich testen lassen will, registriert sich über die Webseite flughafen-hamburg.ecocare.center oder kann die EcoCare-App herunterladen. Die Webseite wird ab dem 31.3. Spätnachmittags erreichbar sein. Dort kann anschießend direkt ein Termin gebucht werden, alternativ ist eine Anmeldung auch vor Ort möglich. Im Test-Center werden der Registrierungs-QR-Code und ein Ausweisdokument benötigt, um den Test schnell und ohne weiteren Aufwand durchzuführen. Über das Vorliegen des Testergebnis werden die Getesteten per E-Mail benachrichtigt und können ihr Testergebnis dann online oder in der EcoCare App einsehen und herunterladen.

Dr. Stephanie Goldhammer, Chief Medical Officer von EcoCare Deutschland, sagt zu der Eröffnung des EcoCare Testzentrums am Flughafen Hamburg: „Wir freuen uns, nun auch am Hamburg Airport als wichtigem internationalen Flughafen in Norddeutschland verlässliche und schnelle Tests anbieten zu können. Wir richten uns gleichermaßen an Fluggäste wie Bewohner der Region. Mit einem Test kann jeder einen wirkungsvollen Beitrag zur Pandemiebekämpfung und für die Sicherheit seiner Angehörigen, Freunde, Kollegen und Mitreisenden leisten.“

Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, sagt: „Aufgrund der höheren Nachfrage haben die Fluggesellschaften bereits zu Ostern ihr Angebot am Flughafen Hamburg ausgeweitet. Und wir haben große Hoffnung, dass im Sommer wieder mehr Reisen möglich sein werden. Ein wichtiger Baustein dafür sind Corona-Tests. Deshalb freue ich mich, dass mit EcoCare ein sehr erfahrener Anbieter am Hamburg Airport ein zusätzliches Testzentrum eröffnet. Auf diese Weise werden die Testkapazitäten am Flughafen noch einmal deutlich erhöht.“

Über EcoCare

EcoCare ist eine Marke von Ecolog. Ecolog ist ein weltweit führender Anbieter von integrierten Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Logistik und IT.

Seit dem Auftreten der COVID-19 Pandemie bietet das Unternehmen schwerpunktmäßig auch Gesundheitsdienstleistungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie über seine Marke EcoCare an. Diese hat Ihren Sitz in Düsseldorf und ist umfassend im Bereich Healthcare bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie aktiv. Das Unternehmen organisiert international Massentests, z.B. landesweit für die Regierung von Luxemburg oder bei Reiserückkehrern an etlichen Flughäfen oder Autobahnen in Europa. Hier organisiert EcoCare die eigentlichen Tests, die Logistik der Testübermittlung an die entsprechenden Labore sowie die Kommunikation der Testergebnisse an die Testpersonen und bei Bedarf an die zuständigen Behörden. Zudem betreibt EcoCare seit Ende 2020 an sieben Standorten in Deutschland große Zentren für Massenimpfungen mit einer Kapazität über 10.000 Impfungen pro Tag und unterhält zudem 30 mobile Impfteams.

Web: www.ecocare.center