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Nationalpark-Kalender 2023 ist erschienen

Einnahmen unterstützen das Harzer Luchsprojekt

Auch für das Jahr 2023 gibt es wieder den schon vielfach nachgefragten Nationalpark-Kalender. Bereits zum 13. Mal erscheint der Kalender. 2023 zeigt er Fotos aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR der letzten Jahre.

Nationalpark-Kalender für das Jahr 2023

Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender kommt auch in diesem Jahr wieder dem Harzer Luchsprojekt zugute. In jedem Jahr wird der Nationalparkkalender von der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und der silverLynx Media GmbH aus Herzberg zur Verfügung gestellt und von der  Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. verkauft.

Der Kalender im Format 48 x 35 cm erscheint in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. Zum Preis von 14,95 € ist er in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen der Region erhältlich. Private Bestellungen zum Ladenpreis sind beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0 möglich. Sollten Sie größere Mengen des Kalenders benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an das Luchsprojekt: 05582/9189-34 (luchsprojekt-harz@posteo.de).

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Fressnapf-Initiative „tierisch engagiert“: Große Spendenbereitschaft trotz Krisenzeiten

Wiesbaden (ots) Die Fressnapf-Initiative „tierisch engagiert“ sammelt unter anderem für VITA e. V. Assistenzhunde. Bei der Spendenaktion, die noch bis Jahresende läuft, kamen bislang deutschlandweit 325.000 Euro zusammen. Für 2,50 Euro können „Pfoten“-Anhänger erworben werden – davon gehen 1,70 Euro an verschiedene Tierschutzorganisationen.

Die Fressnapf-Initiative „tierisch engagiert“ sammelt unter anderem für VITA e. V. Assistenzhunde. VITA e. V. konnte bereits mit 60.000 Euro gefördert werden. v.l. Theresa Spenrath („tierisch engagiert“), Tatjana Kreidler (Gründerin VITA e. V. Assistenzhunde), Jana Ina Zarrella („tierisch engagiert“-Botschafterin) und RTL-Moderator Maurice Gajda

Zeit für eine gute Nachricht: Inmitten einer der größten globalen Krisen, verursacht durch Krieg, Inflation, hohe Energiekosten und Pandemie, zeigen die Menschen ein beeindruckend großes Herz für Tierschutz- und tiertherapeutische Projekte.

So verzeichnet die Initiative „tierisch engagiert“ eine ungebrochen hohe Spendenbereitschaft. Noch bis Jahresende sind in allen europäischen Fressnapf-Märkten sowie online kleine modische „Pfoten“-Anhänger zum Preis von 2,50 Euro erhältlich. Davon werden 1,70 Euro gespendet: 50 Prozent erhält der Deutsche Tierschutzbund, 35 Prozent fließen an über 200 lokale und geprüfte Tierschutzeinrichtungen und weitere 15 Prozent an den Assistenzhundeverein VITA e. V. Bisher wurden deutschlandweit mehr als 325.000 Euro gesammelt.

Spendengala mit freudiger Botschaft

Der gemeinnützige Verein VITA e. V. stellt Menschen mit körperlicher Behinderung seit über 20 Jahren Assistenzhunde zur Seite und verhilft ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität. Nach zwei Jahren Corona-Pause hat VITA e. V. wieder eine Spendengala im Wiesbadener Kurhaus ausgerichtet. Als langjähriger Partner war auch Fressnapf mit zahlreichen Prominenten dabei und konnte einen beeindruckenden Spenden-Zwischenstand verkünden. „Wir freuen uns, dass wir VITA e. V. bereits mit rund 50.000 Euro aus der Spendenaktion der ‚Pfoten‘-Anhänger fördern können. Das deckt über die Hälfte der Kosten für die Ausbildung und lebenslange Betreuung eines Assistenzhundes“, erklärt Jana Ina Zarella, Moderatorin und „tierisch bewegt“-Botschafterin. „VITA e. V. ist ein so wichtiger und beeindruckender Verein, den Fressnapf gemeinsam mit seinen Kund:innen unterstützt. Auf diese Weise konnten wir bereits die Kosten für zwei solch großartiger Hunde übernehmen.“

Zielmarke erreicht: Fressnapf-Spendenlauf bringt weitere 10.000 Euro

Als Überraschung wurden auf der Gala weitere 10.000 Euro aus einer Influencer:innen-Spendenlauf-Kampagne an VITA e. V. übergeben. Nutzer:innen des Fressnapf-GPS-Trackers hatten am Welttierschutztag gemeinsam mit ihren Hunden an einem Spendenlauf teilgenommen. Die Zielmarke: das Erreichen von 10.000 Kilometern, die in 10.000 Euro Spende umgewandelt wurden. „In Summe ergeben die bisherige Spendenaktion und der Spendenlauf 60.000 Euro, die wir VITA e. V. heute überreichen können“, freut sich RTL-Moderator Maurice Gadja bei der Spendenübergabe im Namen von Fressnapf.

Die Spendenaktion mit den „Pfoten“-Anhänger läuft noch bis Jahresende – in Deutschland und den weiteren zehn Ländern, in denen die Fressnapf Gruppe vertreten ist. Europaweit wurden bislang über 500.000 Euro eingespielt. „Wir sind den Kund:innen von Fressnapf sehr dankbar für ihre beeindruckende Spendenbereitschaft“, betont Theresa Spenrath von der Initiative „tierisch engagiert“. „Uns ist bewusst, dass in diesen Zeiten viele Menschen ihre Ausgaben genau überdenken müssen, umso mehr sind wir von der Großherzigkeit bewegt.“

Über „tierisch engagiert“

Die Initiative „tierisch engagiert“ bündelt das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens und der Kundschaft. So werden über eine digitale Plattform und die Märkte vor Ort gemeinnützige und geprüfte Projekte durch Spenden, Sach- und Warenspenden unterstützt. Jährlich werden so Waren und Geldbeträge in Millionenhöhe gespendet. Allein in diesem Jahr wurden für die Unterstützung von Geflüchteten und deren Tiere aus der Ukraine knapp 1.500 Paletten Ware, eine halbe Million Euro an Geldspenden sowie Chips zur Registrierung der Tiere gespendet. Erreichbar ist das Portal über www.tierisch-engagiert.de

Der Greenpeace Magazin-Kalender 2023 zeigt Porträts charakterstarker Tierpersönlichkeiten

die aus Notsituationen befreit wurden und nun ein neues und gesundes Leben führen dürfen

Hamburg (ots)Das erste und das zweite Leben: 28 liebevolle Porträts charakterstarker Tierpersönlichkeiten

Tiere in Not brauchen eine Stimme: Der zweiwöchentliche Wandkalender EIN NEUES LEBEN zeigt 28 liebevolle Porträts von Tieren, die aus unterschiedlichen Notsituationen befreit wurden und nun ein neues und gesundes Leben führen dürfen. Dank des selbstlosen Einsatzes von Tierschützern, durch individuelle Pflege und medizinisch-therapeutische Unterstützung leben sie seither auf verschiedenen Lebens- und Gnadenhöfen in Deutschland und Österreich in Sicherheit und Frieden.

Der Greenpeace Magazin-Kalender 2023 „Ein neues Leben“ soll den Blick für die Zwangslagen nicht artgerecht gehaltener Tiere schärfen und dazu ermutigen, nicht wegzuschauen, sondern Partei für Tiere in Not zu ergreifen.

EIN NEUES LEBEN soll den Blick für die Zwangslagen nicht artgerecht gehaltener Tiere schärfen und dazu ermutigen, nicht wegzuschauen, sondern Partei für Tiere in Not zu ergreifen. Der Kalender erzählt mit faszinierenden Tierfotos Geschichten wie die vom verspielten Weißbüschelaffen Herrn Nilson, den kein Zoo aufnehmen wollte, nachdem er, geschlechtsreif geworden, die Wohnungseinrichtung seiner Halter zerlegte. Berührend auch die Geschichte von Straßenhündin Amanda, die, schwer verletzt, von einer engagierten Tierschützerin aus einem rumänischen Tierheim gerettet wurde. Ein neues Leben in Tiergesellschaft genießt auch Gelbhaubenkakadu Laura. Nachdem sie ohne Partner in Einzelhaltung zunehmend vereinsamte, rupfte sie sich in ihrer Not das eigene Federkleid aus.

„Meiner Erfahrung nach braucht es circa ein Jahr, bis sich ein bei uns angenommenes Tier gesundheitlich und psychisch regeneriert hat – und diese Zeit muss man dem Tier auch geben“, sagt Gabriele Wodak vom Gnadenhof Tierpark Wolfsgraben im Wienerwald, der neben der Tieroase Stefanshof in Niederbayern und dem Tierhilfeverein Kellerranch im hessischen Weiterstadt seine Pforten für das Projekt öffnete.

Wer die Kalenderbilder betrachtet, sieht auf den ersten Blick einfach liebenswerte, schöne Tiere – ein beeindruckendes Zeugnis der ausgezeichneten Arbeit der Tierhöfe. Wer tiefer schaut und ihre Geschichten liest, die in den komprimierten Tierbiografien aufgeschrieben sind, erkennt womöglich mehr. Und wird bestenfalls vom Tierfreund zum Tierhelfer. Das wäre wunderbar – denn genug zu tun gibt es wohl immer und überall: Unzählige Lebenshöfe landauf, landab freuen sich über Ehrenamtliche und Unterstützerinnen.

Fotograf Manfred Jarisch, Jahrgang 1966, lebt in München. Er hat in den letzten Jahren für die Greenpeace Magazin Kalender unter anderem Schafe, Esel, Schweine und Rinder auf einzigartige Weise in Szene gesetzt. Alle Tiere wurden in ihrer natürlichen Umgebung im Stall oder Gehege fotografiert – vor jeweils farblich passenden Hintergründen.

In der Greenpeace Magazin Edition erscheinen Bücher („Süße Welt! Vegan“, „Tu was! Spontan Vegan“, „Tu was Kids!“, „Tu Was“, „Die Biene – Eine Liebeserklärung“), Kalender und andere Druckwaren wie Poster. Die Greenpeace Magazin Edition gehört zur Greenpeace Media GmbH, die das zweimonatliche Greenpeace Magazin herausbringt und einen Onlineshop mit nachhaltigen Produkten (warenhaus.greenpeace-magazin.de) betreibt. Greenpeace Media ist eine Tochter des Greenpeace e. V.

WEB: greenpeace-magazin.de

Die Jagd zum Vergnügen ist überholt – lasst sie uns abschaffen – Petition

Mainz (ots) Die Skepsis gegenüber der Jagd nimmt auch in Europa kontinuierlich zu. Selbst im EU-Umweltkommissariat scheint man seit einigen Jahren zu sehen, dass die als Freizeitgaudi willkürlich ausgeübte Hobbyjagd erheblichen Schaden im Hinblick auf die Biodiversität anrichtet. Wildtierschutz Deutschland beobachtet, dass den Jägern nicht nur in Deutschland der Filzhut brennt.

Das Bild kann kostenfrei genutzt werden.

Auf Landesebene – wie derzeit in Hessen – wie auch auf europäischer Ebene gibt es Petitionen der Jägerschaft für den Erhalt der Jagd. So langsam sieht die Jägerschaft die Felle davonschwimmen.

Mit einer aktuellen Petition wendet sich Wildtierschutz Deutschland e.V. an die zuständigen Ministerien in Deutschland und an das EU-Umweltkommissariat.

„Die Jagd erfüllt keinen ökologischen Zweck, sondern dient in all ihren Facetten beinahe ausschließlich nur eigenen individuellen Interessen, der Pflege von Traditionen und der Lust am Töten,“ sagt Lovis Kauertz, Vorsitzender von Wildtierschutz Deutschland. „Jagd und Jäger sind Teil unserer Naturschutzprobleme und stellen eine große Belastung für die Natur dar.“

Das werde auch dadurch deutlich, dass das Jagdrecht von allen arten-, natur- und tierschutzrechtlichen Neuregelungen der letzten Jahrzehnte abgeschottet wurde. Das Jagdrecht hat sich den Allgemeininteressen endgültig entzogen. Deshalb hat der Gesetzgeber auch die Möglichkeit, die Interessen des Tier- und Naturschutzes höher zu gewichten als die Eigentumsinteressen der Grundbesitzer und damit der Jagdausübungsberechtigten.

Die Kürzung von Jagdzeiten und ganzjährige Schonzeiten für viele Tierarten – wie derzeit in Hessen für Rebhühner und Feldhasen vorgesehen – kann deshalb schon heute rechtlich gerichtsfest begründet werden.

Wildtierschutz Deutschland fordert in seiner Petition deshalb:

  • Jagdstopp in sämtlichen europäischen Schutzgebieten
  • Sofortiger Stopp der Jagd auf gefährdete Tierarten (Rote Liste ab Vorwarnstufe)
  • Keine Jagd auf Großraubtiere wie Luchs oder Wolf
  • Keine Jagd auf Beutegreifer wie Fuchs, Dachs, Goldschakal und Co.
  • EU-weites Verbot von tierquälerischen Jagdmethoden (Fallenjagd, Baujagd, Bogenjagd u.a.)
  • Streichung aller Vogelarten aus dem Katalog der jagdbaren Arten
  • Schluss mit der Hobbyjagd

Auch in Konfliktsituationen im Bereich des Naturschutzes, des Waldumbaus, bei Wildtierkrankheiten oder wirtschaftlichen Schäden ist die vergnügungsgeleitete Hobbyjagd keine Lösung. Das zeigt u.a. die Entwicklung der Bestände von Wildschweinen oder Waschbären in Deutschland, die trotz – oder gerade wegen – der intensiven Jagd seit Jahrzehnten zunehmen. Auf der anderen Seite zeitigen aber auch die Hegebemühungen der Jägerschaft für im Bestand bedrohte Tierarten wie Feldhase oder Rebhuhn keine nachhaltigen Erfolge. Die Natur ist ein dynamisches, eigengesetzliches, grundsätzlich zur Selbsterhaltung fähiges, aber eben auch störungsanfälliges Wirkungsgefüge.

Dort, wo es offensichtlich zu Konflikten mit Wildtieren kommt, sollten jeweils im Einzelfall konkrete Managementpläne durch die Naturschutzbehörden erarbeitet und verfolgt werden. Zwingend erforderlich in diesem Zusammenhang hält Wildtierschutz Deutschland eine Beurteilung aller Maßnahmen (Evaluierung) hinsichtlich ihrer Zielerreichung in jeweils kurzen Zeiträumen. Das findet bis heute bei jagdlichen Maßnahmen so gut wie nicht statt.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Sie finden sie auf www.wildtierschutz-deutschland.de/hobbyjagd

Über Wildtierschutz Deutschland e.V.: Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet und setzt sich seitdem gegen tierquälerische Jagdmethoden ein und für eine Reduzierung der jagdbaren Arten auf die Tierarten, für die ein vernünftiger Grund zur Bejagung im Sinne des Tierschutzgesetzes besteht. Außerdem engagiert sich der Verein für die Aufnahme, Versorgung und Auswilderung von in Not geratenen Wildtieren.

Mitbegründer des www.aktionsbuendnis-fuchs.de

JULIA’S ZOO NAH DRAN – Folge 8: Der Rote Panda

Liebe Zoofreunde, hoch oben in den Bäumen, da schläft sie.. Und wenn wir sie mit ihrer Lieblingsnascherei, Weintrauben und Kirschen, locken, dann.. schläft sie weiter.

Der Rote Panda

Nach einer gefühlten halben Ewigkeit, wacht unsere Rote Pandadame Cherry auf. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie zu uns herunterkommen möchte. Erstmal muss sie sich nämlich hübsch machen und putzt sich.. gefühlt auch wieder eine halbe Ewigkeit. Die Zusammenarbeit mit den Roten Pandas erfordert viel Geduld. Das habe ich heute am eigenen Leibe erfahren können. Die Geduld zahlt sich aber aus, denn Cherry geht auf ihre Plattform, wo Micha mit ihr das Clickertraining übt. Ehegatte Pang bleibt währenddessen lieber im Baum und schläft weiter. Warum wir die Roten Pandas trainieren, warum das wichtig ist und was es für spannende Fakten über unsere Besucherlieblinge gibt, erzähle ich euch heute. Dabei wünsche ich Euch viel Spaß! Eure Julia 🥰 ————————————————————————————————————————————————————– ⭐️ Ihr wollt keine Highlights aus dem Bergzoo Halle verpassen? Dann folgt uns auf Facebook, Instagram oder TikTok! Link zu unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/zoohalle/ Link zu unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/zoohalle Link zu unserem TikTok-Kanal: https://www.tiktok.com/@bergzoo_halle ————————————————————————————————————————————————————– Über uns: Herzlich willkommen auf unserem Youtube-Kanal Zoo Halle (Bergzoo)! Wir sind Deutschlands einziger Bergzoo und das Zuhause von Zoolieblingen, wie Löwe, Pinguin, Elefant und Co., beheimaten aber auch sehr seltene Tiere, wie die Goldtakine, Erdferkel und die Greifstachler. Stattet uns gerne einen Besuch ab! Ob virtuell oder bei uns im Bergzoo Halle, wir freuen uns auf Euch! 🦁🐘 Auf diesem Kanal findet ihr immer neue Videos aus unseren beiden Serien „JULIA’S ZOOTAGEBUCH“ sowie „JULIA’S ZOO NAH DRAN“.

JULIA’S ZOOTAGEBUCH – Nachwuchs bei den Alpakas

Liebe Zoofreunde, was ist flauschig, flauschiger, sogar am flauschigsten? Die Antwort liegt auf der Hand – unser kleiner Alpakahengst Ignatz!

Alpakamutter Julia (schöner Name, oder? 😉) hat zum ersten Mal Nachwuchs bekommen und da es bei einer ersten Geburt immer zu Komplikationen kommen kann, sind wir alle sehr froh, dass es dem kleinen Fohlen sehr gut geht! Schaut euch die heutige Folge gerne an, um unseren kleinen Fratz aus nächster Nähe zu sehen. Außerdem lernen wir, wie man die Gesundheit von so einem kleinen Alpaka in den ersten Tagen und Wochen überprüfen und unterstützen kann. Viel Spaß! Eure Julia 🥰 ————————————————————————————————————————————————————– ⭐️ Ihr wollt keine Highlights aus dem Bergzoo Halle verpassen? Dann folgt uns auf Facebook, Instagram oder TikTok! Link zu unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/zoohalle/ Link zu unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/zoohalle Link zu unserem TikTok-Kanal: https://www.tiktok.com/@bergzoo_halle

Kampagne der Verdener Katzenfutter-Marke Miamor: Was die Deutschen an ihren Stubentigern lieben

Verden (ots) Die Katze ist das beliebteste Haustier der Deutschen: 16,7 Millionen Stubentiger tummeln sich heute in Haushalten zwischen Flensburg und Passau – Tendenz steigend.

Miamor „Weil ich meine Katze liebe“ Videoporträt von Sarah mit ihren beiden Katern.

Wieso gerade Katzen die Herzen vieler Menschen so stark bewegen, wollen jetzt die Macher der Firma Finnern wissen. Das Unternehmen aus dem niedersächsischen Verden an der Aller ist mit Marken wie Rinti, Miamor, Kattovit und Schmusy Deutschlands führender Hersteller von Hunde- und Katzenfutter. Finnern-Marketingchef Antonio Krahl: „Eine von uns in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab, dass die Population der Hauskatzen in den kommenden Jahren noch einmal stark zunehmen wird. Rund 1,3 Millionen Deutsche planen, eine Katze anzuschaffen. Für uns ist es deshalb besonders wichtig, herauszufinden, was Menschen gerade an Katzen gefällt, damit wir unsere Strategie noch stärker Verbraucherorientiert ausrichten können“. Neben repräsentativen Umfragen startet Finnern deshalb jetzt unter der Premium-Marke „Miamor“ eine attraktive Kampagne, die zusätzliche Informationen generieren soll.

Unter dem Motto „Weil ich meine Katze liebe“ ruft Miamor bundesweit alle Kater- und Katzen-Fans zur Abgabe eines Statements auf, was genau für sie das Besondere an ihrer Fellnase ist – und warum sie sie deshalb lieben. Die 20 interessantesten Posts auf der Markenseite miamor.de – ermittelt von einer Jury – werden mit einem „Miamor“-Futterpaket (Wert 50 Euro) ausgezeichnet. Diese 20 „Finalisten“ treten dann noch einmal in einer Endrunde an. Hauptpreis: Ein Profi-Film über den oder die siegreiche KatzenhalterinIn und den vierpfotigen Liebling! Bewerbungszeitraum: 5. bis 18. September 2022.

Laut Allensbach-Institut schätzen viele Fans der Stubentiger, dass der Umgang mit dem Tier entspannende Distanz vom Alltagsstress schaffe. Das bestätigt Studentin Sarah (26) aus Braunschweig in einem Video auf miamor.de: „Meine beiden Kater sind so ein bisschen der Ruhepol, wenn man nach Hause kommt“. Semin aus Bremen schätzt an seinem rotfelligen Frank, dass er „unfassbar verspielt“ ist, weswegen die beiden sich gut ergänzen, wie der 33jährige berichtet. Denn auch Semin zockt gern – als Gamer, Kicker- und Dart-Spieler.

Zur Kampagnenseite: https://www.miamor.de/aktionen/gewinnspiel-weil-ich-meine-katze-liebe

JULIA’S ZOO NAH DRAN – Zoo Halle Saale

Folge 3: Die Alpenkrähe

Liebe Zoofreunde, ich freue mich immer ganz besonders, wenn ich Euch die unscheinbaren Bewohner aus dem Bergzoo zeigen kann und heute ist das sehr treffend, denn ich habe die Alpenkrähen für Euch besucht.

Unsere Alpenkrähen sind sehr talentierte Flugkünstler! Warum sie sich manchmal mit anderen Artgenossen zusammenschließen und das sogenannte „Hassen“ betreiben, könnt ihr im Video erfahren! Ich wünsche Euch viel Spaß! 🥰 Eure Julia

Ihr wollt keine Highlights aus dem Bergzoo Halle verpassen? Dann folgt uns auf Facebook, Instagram oder TikTok! Link zu unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/zoohalle/ Link zu unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/zoohalle Link zu unserem TikTok-Kanal: https://www.tiktok.com/@bergzoo_halle

Staßfurter Bürgervertreter *innen erneuern und erweitern Tierpatenschaft im Staßfurter Tiergarten

Bereits im Sommer 2021, parallel zur kommunalpolitischen Diskussion über die weitere Bezuschussung des Staßfurter Tiergartens, entschlossen sich die Vertreter*innen der UBvS – Unabhängigen Bürgervertretung Staßfurt, eine Tierpatenschaft für eine Schneeeule zu übernehmen und somit ein praktisches Zeichen in Staßfurt zu setzen.

Tierpatenschaft im Staßfurter Tiergarten

„Da zu uns nun mehr Menschen gehören, kam einfach mehr Geld zusammen, so dass diesmal die Tierpatenschaft für die Schneeeule erneuert werden konnte und gleich noch 2 Meerschweinchen zu den Paten gehören“  informierte Ralf-P. Schmidt am Tiergehege.

Dies freute nicht nur Tiergartenleiterin Frau Dieckmann, die zum Vor-Ort-Termin die beiden Patenschaftsurkunden übergab und einige Informationen zu den Tieren vermittelte, sondern auch die mitgekommenen Kinder und Enkel der UBvS-Gemeinschaft.

Mit der Patenschaft, so Harald Weise von der UBvS im Staßfurter Stadtrat, bekräftigte wir, dass der Staßfurter Tiergarten den Bürgervertretern am Herzen liege.

Der Nachmittag ludt die Bürgervertreter, die sich in Ortschaftsrat, Stadtrat, Kreistag, in Vereinen, Verbänden und Initiativen engagieren, ein, diesmal mit „Kind und Kegel“ im Schatten bei dieser Sommerhitze mit Eisessen, kühlen Getränken, weiteren Tierbesuchen, Spielplatz  eine willkommen Abwechslung, zu den sonst  strittigen und nervenaufreibenden Themen der Bürgervertreter von Staßfurt, zu genießen.

Und auch wurde versprochen: Wir kommen in einem Jahr wieder und erneuern dann die Patenschaften, so die UBvSler einstimmig.

Doch eins sei noch erwähnt, so Schmidt zum Schluss: Unsere Idee darf nachgemacht werden, von Kindern, Familien, Vereinen, Betrieben usw. Also: Nachmachen ausdrücklich erlaubt!

Ralf-P. Schmidt

UBvS – Unabhängige Bürgervertretung Staßfurt

Hier der Link zur Tierpatenschaft:

https://www.lebenshilfe-boerdeland.de/kulturfreizeitgastronomie/tiergarten/tierpatenschaft

Bundesregierung unterstreicht positiven Beitrag pflanzlicher Streu für den Klimaschutz

Berlin (ots) 33 kg weniger C02 pro Haushalt – Verbot mineralischer Streu gefordert

Die Bundesregierung hat mit Blick auf den Klimaschutz und eine nachhaltigere Haustierhaltung den alternativen Einsatz pflanzlicher Katzenstreu positiv bewertet.

16,7 Millionen Katzen leben in Deutschland, gemeinsam können ihre BesitzerInnen bis zu 551.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

,,Mineralisches Katzenstreu ist in der Erzeugung energieintensiv und muss nach der Müllverbrennung als Schlacke entsorgt werden. Als weniger klimaschädliche Alternative eignet sich Katzenstreu aus Pflanzenfasern, zum Beispiel Holzpellets“, erklärte Staatssekretar Dr. Patrick Graichen auf eine kleine Anfrage der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Ingeborg Gräßle.

Die klimafreundliche Nutzung pflanzlicher Katzenstreu lässt sich unter anderem durch eine aktuelle Studie aus der Schweiz belegen. Während die Rohstoffe mineralischer, nicht wiederverwertbarer Streu unter anderem in Minen in Kanada, Afrika, der Türkei oder Spanien abgebaut, energieintensiv verarbeitet und transportiert werden, sind vor allem regionale Abfallprodukte der holzverarbeitenden Industrie oder Getreideerzeugung die Grundlage pflanzlicher Katzenstreu. Ihre Verarbeitung verursacht nur 18 Prozent der Emissionen, die bei mineralischer Streu entstehen. Außerdem ist nachhaltige Streu wesentlich effektiver.

551.000 Tonnen weniger C02 im Jahr durch Haltungswechsel

Die Effekte für den Klimaschutz sind bei 16,7 Millionen Katzen allein in Deutschland gravierend. 33 Kilogramm C02 pro Katze und Jahr lassen sich durch die Nutzung pflanzlicher Streu statt mineralischer Produkte einsparen. In Summe ist durch die Umstellung auf nachhaltige, organische Streu eine Einsparung von 551.000 Tonnen C02 pro Jahr möglich. Daneben lässt sich durch den Umstieg auch das Müllaufkommen massiv reduzieren. 694.000 Tonnen nicht wiederverwertbarer Müll fallen durch mineralische Streu jährlich an. Mit der kompostierbaren pflanzlichen Streu lässt sich das Abfallaufkommen eines Katzenhaushalts um bis zu 200 Kilogramm jährlich reduzieren.

„Wir freuen uns über die klare Aussage der Bundesregierung zu den positiven Klimaeffekten pflanzlicher Katzenstreu. Es ist wichtig, dass auch die Politik die klimaschädlichen Aspekte mineralischer Streu erkennt und benennt“, sagt Michael Behnke, Sprecher der europaweiten Initiative Cats für Future, die sich für einen Haltungswechsel in der Haustierhaltung einsetzt. ,,Jede Katzenhalterin und jeder Katzenhalter kann direkt einen Beitrag für den Klimaschutz leisten, wenn er auf pflanzliche Streu umstellt. Außerdem schont er Ressourcen und vermeidet Abfall.“

Die Initiative Cats for Future, die u.a. von der NGO „Cradle to Cradle“ unterstützt wird, setzt sich für einen Haltungswechsel zu nachhaltiger Katzenstreu ein. Sie fordert unter anderem, die Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Entsorgung der pflanzlichen, kompostierbaren Streu im Bioabfall zu schaffen und die mineralische Streu bis 2030 zu verbieten.

WEB: https://catsforfuture.de/nachhaltige-katzenstreu/

Spar-Tipps für den Campingurlaub mit Hund ADAC Tipps: Hundefreundliche Campingplätze mit CKE-Vorteil

Verwöhnprogramm mit Hundeanimation und Hunde-Eis
Ermäßigter Preis für ADAC Mitglieder

München (ots) Campingplätze sind in diesem Sommer gefragt wie nie. Besonders in Deutschland, aber auch wieder in den Nachbarländern steigt die Nachfrage nach Standplätzen für das eigene oder gemietete Wohnmobil oder den Wohnwagen – auch mit Haustier.

Mit der CKE haben auch Hunde ihren Spaß. / Spar-Tipps für den Campingurlaub mit Hund / ADAC Tipps: Hundefreundliche Campingplätze mit CKE-Vorteil / Verwöhnprogramm mit Hundeanimation und Hunde-Eis / Ermäßigter Preis für ADAC Mitglieder

Immer mehr Campingplätze im In- und Ausland haben sich auf die Bedürfnisse von Hundebesitzern eingestellt und gestalten die Plätze hundefreundlich. Viele Campingplätze sind bereits stark gebucht. Doch selbst in der Hochsaison können ADAC Mitglieder bereits seit 10 Jahren von der Rabattkarte Camping Key Europe – CKE – auf vielen Camping- und Stellplätzen in ganz Europa profitieren. Und sind damit auf dem Campingplatzgelände zusätzlich abgesichert gegen Unfall- und Haftpflichtrisiken.

Der ADAC gibt Tipps, worauf Sie beim Campen mit Hund achten sollten und bei welchen Campingplätzen Sie mit Hund und der CKE sparen.

ADAC Tipps fürs Campen mit Hund:

  • Rechtzeitige Urlaubsplanung: Einreisevorschriften für Haustiere im europäischen Ausland beachten
  • Genug Futter für die Dauer des Urlaubes mitnehmen
  • Hund geschützt im Fahrzeug transportieren (z.B. durch Transportbox oder zusätzlichen Gurtverschluss)
  • Auf der Fahrt ausreichend Pausen für kleine Gassi-Runden machen
  • Örtliche Regelungen einhalten (z.B. Anleinen auf dem Campingplatz)
  • Regelmäßige Fellpflege, um Hund und Wohnmobil oder Zelt sauber zu halten

Hundefreundliche Campingplätze mit CKE-Vorteil

Je nach Campingplatz lässt sich mit der Camping Key Europe eine Menge sparen. Der ADAC empfiehlt, vor der Reise zu checken, ob man mit der CKE Rabatte erhält und wie groß die Ersparnis ist. Je nach Campingplatz profitieren auch Vierbeiner von der Karte, auf manchen Plätzen dürfen Hunde „umsonst“ campen. Der ADAC hat vier Campingplätze ausgesucht, auf denen mit der CKE gespart wird und auch Hunde ihren Spaß haben.

Denn je nach Campingplatz wird den Hunden ein breites Portfolio an Aktivitäten und Pflege geboten. So gibt es zum Beispiel Hundeanimation mit einem Hundetrainer, Hundestellplätze mit extra Zaun, Hunde Camping-Homes, Hundeshops, Hundedusche, Hundezonen auf dem Campingplatz, Hundespielplatz, Hundefriseur oder einen Hundestrand. Dazu stellen manche Betreiber den Gästen mit Haustier auch ein auf den Vierbeiner ausgerichtetes Begrüßungs-Kit zur Verfügung.

Camping- und Ferienpark Havelberge, Mecklenburg-Vorpommern

Der Preis für einen Stellplatz in der Nebensaison beträgt für CKE-Inhaber 22,00 Euro gegenüber dem regulären Preis von 31,30 Euro. Bei einer Buchung von 7 Tagen können mit der CKE-Karte 65,10 Euro gespart werden.

KNAUS Campingpark Viechtach, Bayern

Der Preis für CKE-Inhaber von 22,00 Euro pro Nacht ist inkl. Gebühr für zwei Erwachsene, Strom (5 kWh), einer Dusche pro Person und kostenloser Mitnahme des Hundes. Der reguläre Preis liegt bei ca. 45,50 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Hund. Bei einer Buchung von 7 Tagen kann die CKE-Karte rund 164,50 Euro sparen.

Camping Villlage Cavallino, Italien

Der CKE-Preis für einen Stellplatz in der Nebensaison beträgt 22,00 Euro (regulärer Preis ab 28,00 Euro). Bei Buchung von 7 Tagen ergibt sich so eine Ersparnis mit der CKE-Karte ab 42,00 Euro.

Lanterna Premium Camping Resort, Kroatien

Hier gibt es mit der CKE-Karte 5 Prozent Rabatt in der Hochsaison (14.04.2022 bis 04.10.2022) auf den Preis für ein Mobilheim ab 185,43 Euro.

Bei Buchung von 7 Tagen bedeutet das eine Ersparnis ab 64,90 Euro.

Produktangebote

Rabatte, Ausweisersatz und Versicherungsschutz für den Campingurlaub bietet die Camping Key Europe – CKE. Die Karte kostet ermäßigt für ADAC Mitglieder 12 Euro für 12 Monate und ist erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, telefonisch unter 0800 5 10 11 12 und online im ADAC Shop

Das Versicherungspaket umfasst Unfall- und Haftpflichtversicherung, gültig auf Camping- und Stellplätzen für den Karteninhaber, seine begleitenden Familienmitglieder und mitreisende Minderjährige.

Die rabattgewährenden Campingplätze sind aufgeführt unter www.campingkeyeurope.com

Die CKE bietet außerdem weitere Rabatte, z.B. 10 Prozent auf das gesamte Sortiment der renommierten Campingausrüster Campingaz und Coleman.

Campingbusse, Wohnmobile und Wohnwagen für die schönste Zeit des Jahres gibt es – auch kurzfristig – bei der ADAC Wohnmobil-Vermietung. Haustiere sind auf vielen Fahrzeugen erlaubt!

Auf der Camper-Route Richtung Süden – der Felbertauernstraße, gibt es ermäßigte Vorverkaufsticket in allen ADAC Geschäftsstellen, telefonisch unter 0800 5 10 11 12 und online im ADAC Shop

Weitere Campingplätze fürs Hundeleben gibt’s auch auf www.pincamp.de zu entdecken. Hier können Interessierte online in die Campingwelt eintauchen und rund 2500 Campingplätze europaweit direkt buchen.

Tierparkfest im Tierpark Hexentanzplatz im Harz

am 24.07.2022 viele Überraschungen durch Bodetal Tourismus GmbH und Förderverein Tierpark Hexentanzplatz e. V.

Nach zweijähriger Pause ist es dieses Jahr wieder soweit: das traditionelle Tierparkfest des Tierparkes auf dem Hexentanzplatz lädt alle Tierliebhaberinnen und –liebhaber ein.

Am Sonntag, den 24.07.2022 gibt es viel zu entdecken.

junge Steinkäuze im Tierpark Hexentanzplatz

Jung und Alt dürfen zwischen den Tiergehegen viele Stationen besuchen.  Für Spiel und Spaß sorgen neben Hüpfburg, Zelttunnel, Glücksrad und vielem mehr auch die Programm-Highlights. Das Theater „Fairytale“ präsentiert Szenen aus „Der Zauberer von OZ“. Außerdem sind „Miss Peggy Balloni“, die Luftballonshow und die Happy Dancer vom SV Stahl Thale e. V. auf der Bühne zu sehen. Selbst auf Stelzen befindliche Wesen werden die Gäste überraschen.

Traditionsgemäß richtet der Förderverein des Tierparks Hexentanzplatz e.V. eine große Tombola aus und sorgt für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Bratwurst.

Ein Besuch ab 10 Uhr lohnt sich auf jeden Fall.

Bodetal Tourismus GmbH  

– Geschäftsführung –

Walpurgisstraße 37

D- 06502 Thale

Tel.:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 31
Fax:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 49

E- Mail:  r.grosse@bodetal.de

www.bodetal.de

www.facebook.com/bodetal 

www.facebook.com/bergtheater.thale

www.facebook.com/klubhausThale

www.facebook.com/klubhaus.bar

www.facebook.com/Tierpark.Thale

Die große Zoonacht im Zoo Halle

Der Berg funkelt! am 06. August 2022

Einmal jährlich öffnet der Zoo nochmals seine Pforten auch am späten Abend und gibt Zoofans und Nachtschwärmern die Möglichkeit, dass wildromantische Parkgelände einmal ganz anders zu erleben. Denn die Große Zoonacht im halleschen Bergzoo am 6. August, ist allein schon durch ihre magisch anmutende Beleuchtung sowie faszinierende Licht- und Toninstallationen ein ganz besonderes Erlebnis. Sonderfütterungen, mystische Wesen, Livemusik und Show-Acts runden das Ereignis ab.

Die Tierhäuser sind geöffnet und erlauben somit, deren Bewohner selbst zu später Stunde in Aktion zu sehen. In den Abend- und Nachtstunden zeigen sich viele Tiere von einer ganz anderen Seite. Nachtaktive Tiere wie die drolligen und gleichzeitig imposanten Erdferkel, Nachtaffen und natürlich Eulen sind hellwach und agil, andere sind eher schläfrig. Allen gemeinsam ist, dass sie deutlich auf Besucher in dieser ungewohnten Zeit reagieren. Bei einem Glas Wein oder einem frisch gezapften Bier auf den Bergterrassen zu sitzen und zu den Klängen guter Live-Musik, den Blick über die im Dunkeln funkelnde Stadt schweifen zu lassen, ist dann die Krönung eines erlebnisreichen Abends. Wem das nicht hoch genug ist, der kann den Aussichtsturm erklimmen und den Ausblick über das gesamte Umland genießen.

Wer also schon immer mal wissen wollte, was des Nachts alles so im Zoo passiert, oder für sich und seine Lieben ein ganz besonderes Erlebnis sucht, der sollte diese Veranstaltungen nicht verpassen.

Einlass: ab 19:00 Uhr über Haupteingang
Preis Regulär: im Vorverkauf 14€ / an der Abendkasse 17€
Preis Ermäßigt*:  im Vorverkauf 9€ / an der Abendkasse 12€
*Kinder 4 bis 17 Jahre, Ermäßigte mit Ausweis: Rentner, Student, Schwerbeschädigte mit Eintrag B oder H, Azubi, Schüler, ALG I + II, Ableistende eines Freiwilligendienstes, Sozialhilfeempfänger

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Afrikanische Schweinepest: Nationalpark bittet alle Gäste um die Einhaltung wichtiger Verhaltensregeln

Im Schutzgebiet gibt es keine Fälle der Tierseuche. Die Nationalparkverwaltung ist aber für den Ernstfall vorbereitet.

Die Afrikanischen Schweinepest (ASP) breitet sich weiter aus und hat erstmals Niedersachsen erreicht, wie das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Anfang des Monats berichtete. Der Ausbruch ist in einem landwirtschaftlichen Betrieb im südlichen Landkreis Emsland festgestellt worden. In Sachsen-Anhalt sind bislang keine Fälle aufgetreten.

Ein Wildschwein im Nationalpark Harz, aufgenommen mit einer Fotofalle. (Foto: Nationalpark Harz)

Auch im Gebiet des Nationalpark Harz gibt es keine Fälle von ASP, gleichwohl hat sich die Nationalparkverwaltung auf die Bekämpfung und Eindämmung der Tierseuche vorbereitet: In Zusammenarbeit mit den Veterinärämtern der Landkreise wurden Bergeteams gebildet, die beim Fund von an ASP erkrankten oder verendeten Wildschweinen sofort tätig werden. Dafür werden spezielle Bergesets zum Beseitigen der infizierten Tierkörper vorgehalten.

Menschen spielen bei Ausbreitung mitunter eine wichtige Rolle

Die Nationalparkverwaltung bittet alle Besucherinnen und Besucher des Schutzgebiets dringend um die Einhaltung wichtiger Verhaltensregeln, um eine Ausbreitung zu verhindern. Auch von Seiten der zuständigen Bundes- und Landesbehörden wird eine intensive Präventions- und Aufklärungsarbeit geleistet. Bei der Ausbreitung der Krankheit spielt der Mensch nämlich mitunter eine wichtige Rolle.
Die Afrikanische Schweinepest ist eine hochansteckende und anzeigepflichtige Viruserkrankung, die ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine) betrifft und bei den Tieren zu einer hohen Sterblichkeit führt. Für Menschen und andere Haus- und Nutztiere ist sie nicht gefährlich. Die Ansteckung kann im direkten Kontakt mit infizierten Tieren erfolgen, aber auch indirekt über die Futteraufnahme oder durch Stoffe oder Gegenstände, welche Kontakt zu infiziertem Material hatten. Der Mensch kann zum indirekten Überträger werden, wenn er zum Beispiel virushaltige Wurst oder Fleisch unachtsam entsorgt. Das ASP-Virus ist sehr widerstandsfähig und kann in frischem, gefrorenem, gepökelten und geräuchertem Zustand überleben.
2020 trat die ASP erstmals in Deutschland, in Ostsachsen und Ostbrandenburg auf. Im vergangenen Jahr gab es einen Sprung in den Bereich Parchim, nahe der nördlichen Grenze von Sachsen-Anhalt. Mit dem Auftreten in Niedersachsen ist wiederum ein großer Sprung zu verzeichnen. Das alles deutet darauf hin, dass hier vermutlich der Mensch als Verbreiter aufgetreten ist.
Jetzt beginnt die Urlaubs- und Reisezeit. Viele Menschen kommen in den Nationalpark Harz. Die Nationalparkverwaltung bittet die Besucherinnen und Besucher eindringlich, keine Speiseabfälle in der Natur zu entsorgen auch nicht in Abfallbehältern im Wald oder an Waldparkplätzen. Möglicherweise mit ASP infizierte Speiseabfälle können für Wildtieren als Futterquelle betrachtet werden und so für eine Einschleppung des Virus ins Parkgebiet führen. An vielen Waldeingangstafeln im Nationalpark wird durch ein Plakat auf die Gefahrensituation hingewiesen.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de